Leichtes Erdbeben in Pirna

Am 1. Februar gegen 09:12 Uhr gab es ein Erdbeben der Magnitude 2,6 im Großraum Pirna. Keines vom Typ der Schwarmbeben im Vogtland, die vulkanischen Ursprungs sind, sondern ein tektonisches, was seinen Ausgangspunkt in der Elbtalstörungszone hatte. Viele Menschen haben es gespürt und berichten von einem Grollen, Rumpeln, einem Knall sowie Erschütterungen. (Link)

Oktobertage

Oben am Kamm des Osterzgebirges tobt der Böhmische Wind und wirft Bäume um. In den mittleren Lagen dagegen nahezu windstill. Sitze in der Sonne und schaue über die von unzähligen Spinnfäden im Gegenlicht silbern gefärbten Wiesen. Viele Insekten drehen noch eine Runde bevor der Winter kommt und der sichere Tod.

Spätsommer

Nun für ein paar Tage Urlaub. Heute die Zeit genutzt, den neuen Bloombux an die Stelle des gerodeten Rhododendron zu setzen. Die Erde wurde vorher so weit möglich ausgetauscht. Weitere kleine Gartenarbeiten ausgeführt.

Im Moment nun am Köckritzteich im Norden des Moritzburger Waldgebietes aufhältig. Alle Teiche nach dem letzten Regen gut gefüllt. Ein paar Fische springen. Die Sonne scheint und der Ostwind rauscht in den Bäumen. Es riecht nach Pilzen. Das Leben ist schön.

Umgestaltungen

Die Nematoden siegten letztendlich über die Brut des Dickmaulrüsslers. Der Rhododendron ist dennoch hinüber. Vielleicht zwanzig Prozent sind noch vital, der Rest verdorrt. Wird ersetzt werden durch einen Zwerg-Rhododendron wie schon einer daneben steht nur in einer anderen Farbschattierung. Ansonsten pflanzte ich noch Alpenwaldrebe ans Spalier, die Skimmie aus dem Kübel an einen schönen Schattenplatz und in den frei gewordenen Kübel eine Japanspindel.