Wo wir doch gerade beim eBildungslabor waren: Nele Hirsch erklärt, wie man mit dem Programm Publii eine Webseite installiert.
Kategorie: Weblogs
letusreadsomebooks
Der @nachtbibliothekar fand gestern einen schönen Beitrag im Börsenblatt vom @kaffeehaussitzer über Buchblogs. Dieser wies am Schluß auf “Silent Book Clubs” hin und insbesondere auf den Text “Warum 2025 das Jahr der Analogen Gegenbewegung wurde – und was das für Blogs bedeuten könnte” im Blog letusreadsomebooks.
Schreiben im Internet
Bei de.hypotheses.org lesen wir jeden Tag dutzende wissenschaftliche Blogbeiträge. Dabei fällt uns eines immer wieder auf: Selbst Themen, die auf den ersten Blick eher abseitig wirken, können uns so sehr fesseln, dass wir den Artikel zu Ende lesen, und zwar gern!
Ein How-To-Text der Hypotheses-Redaktion. Vor allem für jene, die längere Texte publizieren sollen. Hier finden Sie Hinweise, wie man das ansprechend macht.
RSS ist nicht tot, es riecht nur komisch
Ein schöner, informativer Übersichtsartikel zur Geschichte von RSS – und zur Geschichte von Podcasts. Und über die Vernetzung, die damit gegeben war – und ist!
UberBlogr
UberBlogr ist ein Webring für alle die ein privates Blog betreiben.
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Die Startseite ist hier, es gibt auch eine Seite “letzte Beiträge” und einer Suchmöglichkeit. [via Thomas Gigold]
Neues bibliothekarisches Weblog Bibhub, das von einem FaMI geführt wird
David Wehrle (Stuttgart) hat das Blog Bibhub neu erstellt. [via @s0lɹǝʇsdıɥ auf Mastodon]
Pl4net.info: Lesen Sie, wo Sie wollen …
Dörte Böhner schrieb heute über die verschiedenen Wege, die man nutzen kann, um die Inhalte des Aggregators pl4net.info zur Kenntnis zu nehmen. Vielen Dank für das Engagement!
Hypotheses bietet jetzt DOI an
Seit Anfang Januar 2024 erhalten alle Beiträge von Blogs, die im Katalog von OpenEdition verzeichnet sind, über DataCite eine DOI-Nummer. Die Vergabe von DOI bei Hypotheses ist das Ergebnis eines mehrjährigen und arbeitsintensiven Projekts der IT-Abteilung von OpenEdition. Für die Bloggenden bedeutet die automatische Zuweisung von DOI einen wichtigen Schritt zur Umsetzung der FAIR-Prinzipien im Wissenschaftsbloggen. Neben den persistenten URL der Blogbeiträge garantieren die DOI die dauerhafte Auffindbarkeit und Zitierbarkeit von wissenschaftlichen Blogartikeln und unterstreichen damit auch die Seriosität von Blogbeiträgen als wissenschaftliche Publikationen.
WordPress-Blogs mit dem Fediverse verbinden
rpi virtuell schildert sehr gut die verschiedenen Optionen, das WordPress-Blog mit dem Fediverse zu verbinden. Das klappt sowohl mit von WordPress gehosteten (kostenlosen) als auch mit selbst gehosteten Blogs!
Über die Aktualität von Weblogs
Etwas zum Anfang der Blogosphäre
Wer gerne weiter Geschichtliches zu Weblogs lesen möchte, kann auch Edlefs Text “Wie alles anfing” lesen.
Was sind Alt-Texte und warum sind sie wichtig?
Alternativtexte (kurz: Alt-Texte) sind Bildbeschreibungen auf sozialen Medien und auf Webseiten, die in einem Content-Management-System (z.B. WordPress) hinterlegt werden. Ihr Ziel: blinden oder sehbehinderten Personen zu ermöglichen, das Bild, wenn schon nicht visuell, dann wenigstens textlich zu erfassen – denn Screenreader lesen Alt-Texte automatisch mit vor.
Ein guter Beitrag, warum “Alt”-Texte bei Bildern in Weblogs, auf Mastodon und anderswo wichtig sind. [via @[email protected]]
Nachruf auf den Google Reader, der vor 10 Jahren aufgegeben wurde
Neues Blog: Bibliotheksbubble
Modernes Leibeigentum
Einer der Grundgedanken des Web 2.0 war es, dass man gehen kann, wenn man gehen will und dass man seine Inhalte ohne allzuviel Aufwand mitmehmen kann. Bei Weblogs funktioniert der Export so, dass man den Inhalt hat (nun gut, manchmal gibt es ganz schön Gefrickel mit Bildern und so), bei RSS-Diensten kann man in eine OPML-Datei exportieren und die eigene Sammlung woanders wieder importieren und sehen, wie das mit einer neuen Software aussieht. Schön!
Doch die Entwicklung ist in eine andere Richtung gegangen: Wenn man bei Microsoft-Diensten ist, sollen Links möglichst nur mit Microsoft Diensten geöffnet werden, wenn man einen HP-Drucker hat, soll der nur mit teuren HP-Kartuschen funktionieren, Adobe-Dienste schalten sich nach einer Zeit ab, wenn nicht fortwährend gelöhnt wird undsoweiter und so fort … Wahrscheinlich kann jede*r aus dem Stegreif zwei, drei Beispiele nennen, dass bestimmte Dienste die Inhalte nicht mehr oder nur unter großem Aufwand herausrücken. Man soll am besten immer weiter so machen: Modernes Leibeigentum.
Jedenfalls ist es wichtig, bei Wahl der Hard- und Software mit zu bedenken, ob man sich in Abhängigkeit begibt. Und gegebenenfalls auf “Open” auszuweichen: offene Software, die etwas mehr Aufwand bedeutet, aber Freiheit bietet. Vielleicht ist es mal wieder an der Zeit, an das tolle Verzeichnis AlternativeTo zu erinnern, welches einem die Suche nach Alternativen leicht macht!