Digital resources in the Social Sciences and Humanities OpenEdition Our platforms OpenEdition Books OpenEdition Journals Hypotheses Calenda Libraries OpenEdition Freemium Follow us

“Eine Regulierung von X und Meta ist unerläßlich”

Ein Bericht des mdr über die Forschungen eines internationales Forschungsteams um Clara Iglesias Keller vom Weizenbaum-Institut und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung über den Umbau von Twitter zu X.

xyz-Links zu Mastodon & Co.

Pressepfarrerin: Himmmelssterne: https://pressepfarrerin.de/2026/03/25/himmelssterne-33/
Vorspeisenplatte; Lieblings-Breviloquia* März 2026: https://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2026/03/lieblings-breviloquia-maerz-2026.htm
Croco: Überall ist Wunderland, überall ist Leben – Lieblingsposts im März 26: https://crocodylus.blog/2026/04/01/lieblingsposts-im-maerz-26-2/
Grübeln und sinnieren: Lieblingstroets März 2026: https://gruebelnundsinnieren.de/2026/04/01/lieblingstroets-vom-maerz-2026/
Ich tu was ich kann: Die Mastodönekes – meine Lieblinge im März: https://ichtuwasichkann.de/mastodon-2026-03/
Blog der Office-Werkstatt: Bluesky-Lieblinge 3/2026: https://officewerkstatt.wordpress.com/2026/03/31/bluesky-lieblinge-03-2026/

OpenAlex

OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen für uns als Bibliothek bedeutenBlogeintrag der TIB Hannover von Linna Lu und Christian Hauschke.

OpenAlex trat an, die Lücke zu füllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen früheren Blogbeitrag).

Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell.

Open Library Badge (OLB) – zur Geschichte des Zertifikats für Offenheit in Bibliotheken

Der Beitrag stellt die Entwicklung des Open Library Badge als Instrument zur Förderung von Offenheit in Bibliotheken dar. Er beschreibt die Transformation von einer Graswurzelinitiative zur institutionalisierten Arbeitsgemeinschaft im Deutschen Bibliotheksverband und zeigt, wie Bibliotheken ihre Strategien in Bezug auf Offenheit in den vergangenen 10 Jahren weiterentwickelt haben. Besonderes Augenmerk gilt den konzeptionellen Neuerungen des Zertifikats in der aktuellen Auflage, dem Open Library Badge 2025.

Impulse für Offenheit in Bibliotheken: Der Open Library Badge mit 10 Jahren Erfahrung neu gedacht / Steffi Grimm ; Guido Scherp ; Stephan Wnsche ; Kay-Michael Würzner. – in: Bibliothek, Forschung und Praxis. 2026. Open Access unter https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/bfp-2026-0004/html

Kaffeehaussitzer über den Skandal um den Deutschen Buchhandlungspreis

Eigentlich müßte man ja sagen: Der Skandal über diesen Kulturstaatsminister. Aber der hat sich ja mehrere Skandale angelacht und das, was der Blogger Kaffeehaussitzer beschreibt, betrifft nun mal die klammheimliche Aussonderung von Preisträgern des Deutschen Buchhandlungspreises. Wird hier sehr gut zusammengefasst.

OT: Fukushima – Der Tanz auf dem Vulkan

[Mittwoch war der Server down. Ich postete diesen Text bei bibfobi und wiederhole ihn heute. Zwar war das Jubiläum am Mittwoch – die Problematik aber ist dauerhaft]

Wie jedes Jahr zu dieser Zeit ein Post zu Fukushima. 15 Jahre her, dass die Hölle sich öffnete und schon vergisst die Menschheit wieder. Nicht nur Deppen, nein, selbst die EU faselt wieder von Atomkraft, sponsort Frankreich, das seinen Uran aus Rußland bezieht und in Deutschland Brennstäbe aufbereiten läßt – Subventionen sind in diesem Fall natürlich nicht relevant – und denkt an solch‘ kleine Reaktoren, wobei „klein“ suggerieren soll, dass sie handabbarer wären als die großen Brocken. Jedenfalls: Es gibt immer noch kein Endlager und in Fukushima wird tapfer die Radioaktivität ins Meer verklappt. Hoffentlich vergißt der Pazifik nicht „Skal!“ zu sagen!
Wer mehr lesen will: Nieder mit der »nuklearen Renaissance«! Fehlgeleitet wie alle Klimapolitik in den letzten Jahren!

Podcasts als bibliothekarisches Handlungsfeld

Wuttke, Ulrike, Stockmann, Ralf, & Winkler, Alexander (2026). Podcasts als bibliothekarisches Handlungsfeld. B.I.T. online (BIT online) : Bibliothek, Information, Technologie, 29(1), 48–53. https://www.b-i-t-online.de/heft/2026-01-nachrichtenbeitrag-wuttke.pdf
[via @uwuttke]

Der erste April ist nah.

Man könnte mit diesem Beitrag bis zum 01.04. warten. Aber nein, es ist ja kein Fake, sondern eine Meldung: Man spielt jetzt mit der DNB auch schon solche Spielchen, wie es beispielsweise die ZLB mit ihrem Träger hat. Der Träger, im Falle der Nationalbibliothek das Bundesministerium für Kultur und Medien, möchte den geplanten Erweiterungsbau der DNB in Leipzig (schon 7 Mio. Planungskosten verbraucht) nicht mehr fördern. So die Pressemeldung der DNB. Und die Begründung ist aberwitzig und wiederholt das, was insbesonderee Wissenschaftliche Bibliotheken in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten hörten: Man solle sich doch eher auf elektronische Medien konzentieren, die verbrauchten keinen Platz. Milchmädchenrechnungen allenthalben, hier auf Ministeriumsebene …

déjà vu: Webseite des FID-Netzwerkes

“Das #FIDNetzwerk hat eine neue Website: https://fid.network!
Der Online-Auftritt bündelt die Vielfalt, Leistungsfähigkeit & strategische Ausrichtung des gesamten Netzwerks an einem zentralen Ort – klar strukturiert, zugänglich und international anschlussfähig. FID.Network richtet sich an Fördereinrichtungen, Politik, Partner in der #Informationsinfrastruktur & an alle, die sich für forschungsnahe Services, kooperative Strukturen und nachhaltige Informationsversorgung interessieren.”

Wer ein wenig in der Bibliotheksgeschichte der letzten zwanzig Jahre bewandert ist, kann bei solcher Prosa nur leise stöhnen: Hatten wir doch schon alles! Wenn man hier im Weblog in die Suche einfach das Wort “Sondersammelgebiet” eingibt,dann spuckt es jede Menge Einträge aus mit “Virtuelle Fachbibliothek”, “Sondersammelgebiet”, “Vascoda” (ach! Vascoda!) und dergleichen. Dinge, die längst wieder vergessen sind. – Die Sammlung bei Webis, die heute die FIDs auflistet, ist ein schwaches Echo der damaligen Zeit, als es die Sondersammelgebiete auflistete.
So viele Kooperationen im deutschen Bibliothekswesen sind still & leise zugrunde gegangen, nachdem man auf den Bibliothekartagen Marketingsprech herausdröhnte wie dieser Text oben, der auf die Kappe des DIPF geht. Ich denke immer noch an den Kollegen, der Jahre stets auf befristeten Stellen in einem Sondersammelgebiet gearbeitet hatte, bevor er an einer Hochschulbibliothek untergekommen war. Das war kurz nach der Aufgabe von Vascoda. Er meinte, “jedenfalls habe ich oft reisen dürfen und andere Bibliotheken sehen können.” Ein wenig zu wenig für den Aufwand, wie?
Vielleicht könnte man heimlich, still & leise einmal an einer nachhaltigen Infrastruktur bauen? Wäre wünschenswert, so wenig, wie wir in der vergangenen Zeit zu Stande gebracht haben!

Tool kuratierung.de

Kürzlich habe ich, weil ich es für einen Vortrag brauchte, die Website kuratierung.de online gestellt. Es ist ein kleines, offenes Webtool, was für mich und alle, die es nutzen wollen, die Funktion erfüllt, dass man dort mehrere Links eintragen kann und dann einen übergreifenden Link erhält, der alle Links als Sammlung zusammengestellt anzeigt.

[via eBildungslabor-Blog: dort noch eine sehr viel eingehendere Vorstellung des Tools]