SZ-Autor Sebastian Herrmann hat eine Studie ausgegraben, wonach Menschen mit niedrigem IQ eher dazu neigen, konservativen Ansichten anzuhängen, einschließlich des, den Konservativen eigenen, Rassismus. Letzteres ein Dogma qua linker Schöpfungslehre, das allein zu hinterfragen einen schon der Inquisition anheim fallen lässt. Wie auch immer, das Resümee aus Herrmanns Artikel [1] lautet:
Minderintelligentes Leben denkt rassistisch und “Rechts-konservative politische Anschauungen” dienen dabei als Katalysator, sprich: die rechts-konservativ denkende politische Klasse leitet die Entwicklung des Rassismus der Minderintelligenten wie eine chemische Reaktion ein.
Natürlich, das liegt auf der Hand, wächst aus dem solcherart konditionierten minderintelligenten Leben wiederum der Nachwuchs der rechts-konservativen Klasse. Alles in der Wolle gefärbte künftige Rassisten, bzw. jetzt schon Rassenhasser, weil es diese Entwicklung ja sicher nicht erst seit heute gibt. Die end-/gültige Lösung des Rassismus(und Konservativen-)-Problems, für die sich Sebastian Herrmann und die SZ bewusst oder unbewusst (in beiden Fällen kein Nachweis von Intelligenz) zum Steigbügelhalter empfehlen, liegt auf der Hand und hat vom Prinzip her Geschichte: Klassenhygiene. Man muss nur die Angehörigen derjenigen Klasse sterilisieren, die über keinen ausreichenden IQ verfügen, und schon reißt der anwachsende Strom der Rassisten ab, die die schöne neue linke Welt überschwemmen.
Selbstverständlich sollte solches, aus Gründen der Effektivität, nicht nur in Großbritannien passieren, wo die 16.000 in den zugrundeliegenden Studien Untersuchten beheimatet sind, sondern man könnte, ja müsste das global betreiben. Denn die Beschränkung auf Briten oder Deutsche wäre für sich gesehen ja schon wieder rassistisch. Und spätestens hier gehen die wissenschaftliche Studie aus Kanada und das Engagement unseres SZ-Redakteurs Herrmann Hand in Hand mit einer anderen wissenschaftlichen Arbeit, deren Titel lautet:
“IQ and Global Inequality” [2]
Da hat man nämlich erforscht, wie Intelligenz auf der Welt verteilt ist. In der hier abgebildeten Karte…

…entsprechen die verwendeten Farben folgenden durchschnittlichen Intelligenzquotienten:
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(Quelle Wikipedia)
Wenigstens alles was sandfarben ist…Schere…*snipsnap”…und schon wachsen von dort keine Rassisten mehr nach. Ein bissl schwierig wird die Aktion für unsere linke Intelligenzija, wenn ein kleiner Ausschnitt der Karte zur Entscheidung über Sterilisation oder nicht herangezogen werden sollte…

(Quelle, wie oben, Wikipedia. Bearbeitung Moritatensaenger)
…, aber für Israel und die Juden lässt sich sicherlich eine andere, adäquate Lösung finden. Links arbeitet man schon kräftig daran. Interessant wäre jetzt nur noch, wie man in den Augen Herrmanns das Problem der roten Länder und seiner – der Studie um Gordon Hodson von der Brock University in Kanada folgend – hochpotentiell rassistischen Bevölkerung lösen kann. Genügt da noch die Sterilisation? Was zu der interessanten Frage führt, ob im Umfeld derer, für die die Studie aus Kanada Aha-Erlebnis ist und politische Munition darstellt, auch der Begriff des “lebensunwerten Lebens” wieder aufgetaucht ist. Der Geist dazu dürfte dort durchaus wach sein.
Abschließend meine Frage an Sebastian Herrmann: Haben Sie eigentlich schon mal ihren eigenen IQ testen lassen? Wenn Ihre Ergüsse nämlich ersatzweise für das Ergebnis eines solchen Testes herangezogen werden sollten, würde ich an Ihrer Stelle mit der eigenen Familienplanung langsam zum Ende kommen…*snipsnap*
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