Aktuelles: Forschungsgruppen
Aufgrund von Rückmeldungen wird nun eine grundlegende Umstrukturierung der weiteren Vorgehensweise vorgenommen. So soll von der strikten Themenzuteilung und -bearbeitung, wie ursprünglich vorgesehen, ein wenig abgegangen werden und mehr in Richtung Teamwork und interdisziplinäre Diskussionskultur gehen.
Was bedeutet das?
Grundsätzlich bleibt natürlich jede/r für sein/ihr Thema weiterhin verantwortlich, nur soll auch die Auseinandersetzung damit durch einen intensiven Austausch sowohl mit anderen KollegInnen innerhalb des Projektes, als auch mit externen ExpertInnen ermöglicht werden. Es sollen daher keine herkömmlichen Workshops mit fixen Vorträgen stattfinden, sondern solche, bei denen diverse Fragestellungen und Themenkreise mit dem Wissen aller diskutiert und weitere Forschungsschritte gemeinsam gesucht werden sollen. D. h. wir werden uns zu Diskussionsrunden zusammensetzen, zu der jede / jeder Experte/in für sein/ihr Thema / Fachgebiet die nötigen Basics (mögliche Fragestellungen, wichtige Schriftquellen, Daten, Bilder) in Form eines Handouts für alle Beteiligten der Diskussionsrunde vorbereitet.
Pro Jahr sollen mindestens drei solcher Workshops / Diskussionsrunden stattfinden, die sich jeweils auf bestimmte Epochen beziehen. Die Termine dieser Workshops werden unter den jeweils Beteiligten individuell vereinbart.
Konkret bedeutet das, dass die Forschungsgruppe rund um das Thema „Gründung, 12. und 13. Jhdt.“ im Juni und Oktober 2016 zusammenfinden wird. Anschließend treffen sich die Forschungsgruppen „Spätmittelalter und Reformation“ ab Anfang 2017 und 2018 dann „Frühe Neuzeit und Neuzeit“.
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Administratorin (16. März 2016). Aktuelles: Forschungsgruppen. MCellA. Abgerufen am 27. Juli 2026 von https://mcella.hypotheses.org/228

