Martin Compart


NILS HEUNER ÜBER „DIE BÖSE SAAT“ by Martin Compart
29. August 2025, 10:20 am
Filed under: Elsinor Verlag, William March - Die böse Saat | Schlagwörter: , , ,

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PUTIN SPRICHT by Martin Compart

„Liebe Freunde,

wie sehr wir euch als Brudervolk geliebt haben, haben wir doch schon in den 1930er Jahren bewiesen. Ganz ohne Hilfe unserer Nazi- Freunde (an dieser Stelle auch ein Gruß an die tapferen Hitler-Fans) haben wir damals 30 Millionen Ukrainer in den Hungertod getrieben, damit sie sich genetisch in unserem Sinne erneuern durften. Wieviele Brudervölker haben je so phototropisch gehandelt?

Es ist deswegen für mich auch persönlich sehr enttäuschend, dass ihr euch einem notwendigen Völkermord widersetzt. Das sehen unsere aktuellem Freunde, die US-Amerikaner ähnlich, die ja auch bis heute mit dem Undank über dem indigenen Völkermord zu leiden haben.

Alles Liebe und Gute.

euer

Vladimir (und auch vom dummen Donald, von dem ich noch alte KGB-Filme habe, als er noch nach seiner sexuellen Orientierung suchte).“

 



UNNÖTIGE WEISE WORTE by Martin Compart
22. August 2025, 5:59 pm
Filed under: Graham Greene, Spooks, Weise Worte | Schlagwörter: ,

Habe gerade im Wiedersehen von SPOOKS den Mehrteiler gesehen, in dem Ros Myers eingeführt wird. Mir bleibt immer noch der Atem stocken: MI5 rettet die britische Demokratie vor den  faschistischen Neo-Cons als TV-Konzept!. Und in der anschließenden Folge ermöglicht derselbe (fiktive) MI5 die Ermordung eines Politikers (gegen US_Interessen), um einen Völkermord in Afrika zu verhindern!

Sowas hat es nie wieder audiovisuell medial gegeben. Ausdruck einer Zeit, in der noch nicht Techno-Faschisten wie Thiel oder Musk das Bewusstsein der Zivilisation beherrschen durften.

 



NEUES ZU BOSTON TERAN-VERFILMUNG by Martin Compart
21. August 2025, 5:11 pm
Filed under: Boston Teran | Schlagwörter: , ,

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https://www.filmstarts.de/nachrichten/1000160603.html

https://www.imdb.com/de/news/ni65438046/?ref_=nwc_art_perm

…“Die Erwartungen sind dennoch hoch, denn man erhofft sich, mit „The Creed Of Violence“ den Grundstein für eine mögliche Kino-Trilogie zu legen. Boston Teran selbst hat seinen Roman bereits fortgesetzt: Mit The White Country“* und Gardens Of Grief“* erweiterte er die Geschichte literarisch und beschäftigte sich dabei einmal mehr mit der moralischen Seele Amerikas, indem er politische und gesellschaftliche Konflikte der Gegenwart mit den Zuständen der Vergangenheit parallelisierte.“

„Die Werke von Boston Teran handeln von Amerika und dem moralischen Territorium seiner Seele“, sagte Donald Allen von High Top, der das Unternehmen gemeinsam mit seinem Sohn Wyatt leitet. „Sie behandeln die aktuellen sozialen und politischen Themen unserer gewalttätigen Welt aus der Sicht unserer Vergangenheit. Es geht darum, relevant zu sein, die gängige Sichtweise in Frage zu stellen und eine kraftvolle und einzigartige Perspektive einzunehmen.“



Lovelybooks über „Die böse Saat“ by Martin Compart

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Hans Durrer über „Die böse Saat“ by Martin Compart
18. August 2025, 10:55 am
Filed under: Elsinor Verlag, William March, William March - Die böse Saat | Schlagwörter: , ,

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Jörg Kijanski über Die böse Saat by Martin Compart
17. August 2025, 11:11 am
Filed under: Elsinor Verlag, William March | Schlagwörter: ,

William March – Die böse Saat (Buch)



Weise Worte by Martin Compart

So lange noch ein Milliardär und die von ihnen geschützten  oder mit ihr „ihr schönes Hobby“ teilenden Kinderschänder lebt, hat dieser Planet nicht mal die Chance, das nächste Jahrhundert zu erleben.

Was für hässliche Fratzen!

P.S.: Aber eine Menschheit, die sich von solchen Geisteskrüppel beherrschen lässt, verdient auch keine Verlängerung

P.P.S.: Natürlich wird der Planet überleben. Aber dafür menschliche Parasiten abstoßen.



WEISE WORTE by Martin Compart

Der Shin Bet müsste aus Verpflichtung für Israel und das jüdische Volk umgehend die aktuelle Regierung liquidieren und ihre Faschisten finalisieren. Niemand hat seit Goebbels erfolgreicher für den Antisemitismus agiert als Netanjahu, der Mann, der Menschen töten lässt, um seiner gerechten Strafe zu entgehen. Ihm verdanken westliche Fascho-Idioten viel Zulauf. Insofern auch eine Aufgabe des Mossad.



SPOOKS – TV-SERIE ZUR REFLEXION UND ANTIZIPATION DES NIEDERGANGS WESTLICHER DEMOKRATIEN 2/ by Martin Compart

Historische Einordnung der Spooks-Staffeln (2002–2011)

 

Staffel 1 (2002) – Der neue Terrorismus nach 9/11

Zeitkontext: Nur ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September 2001.

Themen: Islamismus, Bioterrorismus, Nationalismus, innere Radikalisierung.

Historische Bezüge:

Angst vor neuen Anschlägen in Europa.

Neuaufstellung westlicher Geheimdienste im „Krieg gegen den Terror“.

Erste Diskussionen über Bürgerrechte vs. Sicherheit.

Einordnung: Diese Staffel ist stark geprägt von einer akuten Bedrohungswahrnehmung. Sie inszeniert den MI5 als letzte Verteidigungslinie gegen den Zerfall gesellschaftlicher Ordnung.

 

Staffel 2 (2003) – Irakkrieg, Antikriegsproteste, Polarisierung

Zeitkontext: Invasion des Irak durch die USA und Großbritannien (März 2003).

Themen: Antikriegshaltung, arabischer Extremismus, staatliche Lügen.

Historische Bezüge:

Massive Kritik an Tony Blairs Regierung wegen angeblich gefälschter Geheimdienstberichte („Dodgy Dossier“).

Wachsende antiwestliche Stimmung im Nahen Osten.

Einordnung: Die Staffel reflektiert eine zunehmende Ernüchterung gegenüber staatlicher Machtpolitik und wirft erstmals moralisch-ethische Fragen auf – etwa in Bezug auf Präventivschläge.

Außerdem wurde hier Corona antizipiert – könnte man sagen:  Denn in Folge 5 wird das MI5-Hauptquartier  nach einem Virusausbruch abgeriegelt, der möglicherweise eine Übung ist oder das Ende der Zivilisation, wie wir sie kennen.

Staffel 3 (2004) – Heimatbedrohung, Vertrauensverlust

Zeitkontext: Wachsende Bedrohung durch inländische Zellen, z. B. durch den Fall von Abu Hamza oder den deutschen „Sauerland-Zelle“-Komplex.

Themen: Innere Sicherheit, islamistischer Terrorismus in Großbritannien, Geheimdienst-Kooperation.

Historische Bezüge:

Verdacht auf „home-grown terrorism“.

Kooperation zwischen MI5, CIA und Mossad.

Einordnung: Der Ton wird düsterer und paranoid. Der Zuschauer wird gezwungen, sich mit der Idee auseinanderzusetzen, dass die Gefahr nicht „außen“, sondern „innen“ sitzt.

Staffel 4 (2005) – 7/7-London-Anschläge: Terror in der Heimat

Zeitkontext: London-Bombenanschläge vom 7. Juli 2005 (52 Tote). 1)

Themen: Selbstmordattentäter, religiöse Radikalisierung, Sicherheitslücken.

Historische Bezüge:

Realität überholt die Fiktion: MI5 wurde öffentlich für mangelhafte Aufklärung kritisiert.

Diskussionen über Videoüberwachung und Anti-Terror-Gesetze.

Einordnung: Die Serie reagiert nicht direkt auf 7/7 (Staffel wurde zeitgleich gedreht), aber sie verstärkt das Thema der inneren Zersetzung, verdeckter islamistischer Strukturen und moralischer Ambivalenz des Staatsapparats.

Staffel 5 (2006) – Der Staat gegen sich selbst

Zeitkontext: Misstrauen gegen westliche Regierungen; Enthüllungen über CIA-Geheimflüge und Guantanamo.

Themen: Verschwörung innerhalb des britischen Establishments, Rechtsruck, Paranoia.

Historische Bezüge:

Aufdeckung illegaler CIA-Flüge über Europa.

Diskussionen über „authoritarian creep“ – demokratische Erosion durch Anti-Terror-Maßnahmen.

Einordnung: Die Serie kehrt sich nach innen: Nicht mehr Terroristen, sondern Politiker und Bürokraten werden zur Bedrohung. Dies spiegelt reale Sorgen über demokratischen Rückbau wider.

Staffel 6 (2007) – Iran, Energiekrise und Geopolitik

Zeitkontext: Aufschwung des Iran als Regionalmacht, Atomstreit, Gasabhängigkeit Europas.

Themen: Energiepolitik, Atomverhandlungen, internationale Spionage.

Historische Bezüge:

Konflikte zwischen Iran und Westen wegen Atomprogramm.

Russland benutzt Energie als geopolitisches Druckmittel (z.B. Ukraine).

Russland als wiederkehrender Antagonist:
Schon vor der erneuten Ost-West-Spannung der 2010er-Jahre thematisiert die Serie russische Spionage und hybride Kriegsführung (z. B. durch politische Morde und Desinformation).

Einordnung: Die Serie wechselt den Fokus: Sicherheitspolitik wird wirtschaftlich aufgeladen – der MI5 wird zum geopolitischen Akteur im Spannungsfeld von Rohstoffsicherung und Diplomatie.

Staffel 7 (2008) – Finanzkrise, fragile Ordnungen

Zeitkontext: Weltwirtschaftskrise nach Lehman-Pleite (September 2008).

Themen: Globale Instabilität, Cyberwar, russischer Einfluss.

Historische Bezüge:

Krise westlicher Wirtschafts- und Finanzmodelle.

Russland (unter Putin) wird wieder aggressiver (z. B. Georgienkrieg 2008).

Einordnung: Sicherheit ist nicht mehr nur militärisch, sondern ökonomisch und digital. Bedrohungen sind hybrider geworden – und weniger kontrollierbar.

 

Staffel 8 (2009) – Pakistan, Cyberkrieg, post-westliche Ordnung

Zeitkontext: Unübersichtlicher Krieg in Afghanistan, Instabilität in Pakistan.

Themen: Nukleare Bedrohung, fragile Allianzen, Machtverschiebung nach Asien.

Historische Bezüge:

Zweifel an der westlichen Strategie in Afghanistan und Pakistan.

Drohnenkrieg und asymmetrische Kriegsführung.

Einordnung: Der Westen wirkt zunehmend machtlos – die Serie zeigt die Erosion westlicher Kontrolle und den Aufstieg „neuer Spieler“ auf der globalen Bühne.

Staffel 9 (2010) – Nach dem Krieg: Realpolitik & Imperialnachwirkungen

Zeitkontext: Abzug aus dem Irak, „War on Terror“-Müdigkeit, Arabischer Frühling kündigt sich an.

Themen: Manipulation durch alliierte Geheimdienste, Geheimdiplomatie, vergangene Sünden.

Historische Bezüge:

Enthüllungen über Folter, Kooperation mit repressiven Regimen.

Großbritannien als Juniorpartner der USA – mit wachsendem Unbehagen.

Einordnung: Die Serie beginnt, koloniale und imperiale Altlasten offen zu thematisieren. Auch das Verhältnis zur CIA wird ambivalenter.

 

Staffel 10 (2011) – Ende einer Ära

Zeitkontext: Arabischer Frühling, Tod Osama bin Ladens, Auflösung traditioneller Allianzen.

Themen: Machtvakuum, Vertrauensverlust, Rückzug aus der Weltpolitik.

Historische Bezüge:

Bin Laden wird im Mai 2011 von US Navy Seals getötet.

Beginn der Syrien-Krise, Instabilität in Nordafrika.

Einordnung: Die Serie endet mit dem Gefühl, dass das alte Spiel vorbei ist. Der MI5 steht nicht mehr für Kontrolle, sondern für den Versuch, Ordnung in eine chaotische Welt zu bringen, in der alte Regeln nicht mehr gelten.

Fazit: Spooks als Chronik eines Jahrzehnts im Umbruch

Die Serie „Spooks“ funktioniert fast wie ein seismografisches Instrument, das auf politische Erschütterungen reagiert. Von 9/11 über Irakkrieg, russisches Erstarken, Wirtschaftskrisen bis zur globalen Entmachtung des Westens – jede Staffel bildet eine Momentaufnahme der westlichen Sicherheitspolitik, jedoch aus britischer Perspektive: zweifelnd, realistisch, häufig zynisch – aber immer politisch intelligent.

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1)

Das Thema sorgte zwangsläufig für Bestürzung, nachdem am 7. Juli das Leben die Kunst imitierte. Obwohl es sich bei den fiktiven Terroristen, um die es geht, nicht um religiöse Extremisten handelt, reichten die Ähnlichkeiten aus, um die Drama-Chefin Jane Tranter und den neuen BBC1-Controller Peter Fincham dazu zu bringen, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, ob die Folgen gestrichen werden sollten.

Doch die ausführende Produzentin Jane Featherstone, zugleich Geschäftsführerin der Produktionsfirma Kudos, sagte, ihre Entscheidung zeige, in welchem Ausmaß ein Drama der Gesellschaft einen Spiegel vorhalte.

„Wir erreichen ein Publikum, das weder Newsnight noch Panorama sieht. Es ist in keiner Weise belehrend und die Geschichte wird durch Charaktere erzählt, die genauso fehlerhaft sind wie wir, und sie wird Diskussionen anregen“, sagt sie.

In späteren Folgen der Serie wird die Bedrohung durch die extreme Rechte im gegenwärtigen Klima sowie die Probleme rund um Personalausweise und Meinungsfreiheit untersucht. Dabei wird Juliet Shaw, die nationale Sicherheitskoordinatorin, gespielt von Anna Chancellor, vorgestellt.

Da die Hauptfiguren in brutal regelmäßigen Abständen sterben, ist „Spooks“ nicht auf einen Star angewiesen. Und mit einem Team aus Autoren und Regisseuren sowie regelmäßigen Gastauftritten, wie zum Beispiel Martine McCutcheon in dieser Serie, ist es ein Ensemblestück.

„Es geht um Markentreue“, sagt Featherstone und fügt hinzu, der Erfolg liege auch an der Vermischung von Persönlichem und Politischem. In der ersten Folge der neuen Serie sind die Charaktere bei der Beerdigung ihres ehemaligen Kollegen Danny versammelt, als sie von den Bomben erfahren.

Die Skepsis vieler Top-Autoren sei überwunden, sagt Featherstone: „Sie können zu uns kommen und ein Stück schreiben, das Millionen erreicht. Die Zeit der Zweiteiler ist noch da, aber wir müssen das Gewicht in Richtung Autorenserien verschieben.“

Featherstone argumentiert, dass Spooks und  Hustle bewiesen haben, dass ein britisches Autorenteam intelligente Dramen produzieren kann, die in ihrer Größe mit US-Produktionen mithalten können. „Es ist nicht so, dass wir nicht talentiert wären“, sagt sie. „Der größte Einfluss [auf Spooks] lag im Tempo und der Ambition des Erzählens. Wir können große Geschichten erzählen, die sehr persönlich sind und das Publikum nicht verschrecken.“ Da bereits eine fünfte Staffel in Produktion ist, prognostiziert sie, dass es so weitergehen wird. Und Spooks sei dem US-Beispiel auch in anderer Hinsicht gefolgt, sagt sie: „Wir scheuen uns nicht, Leute einzusetzen, die schauspielern und gleichzeitig gut aussehen können. Dafür muss man sich nicht schämen.“

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FORTSETZUNG FOLGT




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