Die Winterschwestern

„Die Winterschwestern“, Thienemann Verlag, Foto: Daniela Krause

Eine ganze Weile blieb Alfred reglos stehen und lauschte dem eigenen Atem. Und seinem Herzschlag, der so heftig war, dass er ihm in den Ohren dröhnte. Jetzt ist es sicher zu spät, dachte er. Er war zu einem Fuchs geworden. Er würde Ragnar niemals wiederfinden.

Lieblingszitat aus „Die Winterschwestern“ von Jolan C. Bertrand

unbezahlte Werbung/Verlosung/Rezension

An kalten rauen Wintertagen gibt es doch nichts Schöneres als sich in eine warme Decke zu kuscheln und alleine oder gemeinsam in ein stimmungsvolles Buch einzutauchen. „Die Winterschwestern“ von Jolan C. Bertrand ist genau so ein Buch, das den Leser in ein Wikingermärchen entführt. Wer sich für die nordische Götterwelt begeistern kann, wird dieses Buch mögen. Die Charaktere sind vielschichtig und Themen wie Freundschaft, Depressionen, aber auch Geschlechter-Selbstfindung haben darin ihren Raum. Dabei bleibt die Geschichte spannend und flüssig zu lesen. Unbekannte Begriffe und Gottheiten werden auf den letzten Seiten in einem Glossar näher erklärt. Es gibt auch eine Karte im Buch, damit man sich das Setting noch besser vorstellen kann.

„Die Winterschwestern“, Thienemann Verlag, Foto: Daniela Krause

Wetterkapriolen, zwei Schwestern und raffgierige Trolle

Das Buch beginnt mit der Sage der zwei Winterschwestern: Eines Tages verschwindet die kleine Schwester und lässt die große Schwester einsam und verbittert zurück. Fortan sind die Winter in Nebeldorf hart und unerbittlich. Denn die große Schwester lässt die Menschen ihre Wut und Enttäuschung durch klirrend kalte Wetterkapriolen spüren. Noch dazu treiben die Trolle ihren Schabernack mit den Dorfbewohnern und klauen alles, was sie in ihre steinernen Finger kriegen. Auch der zehnjährige Alfred spielt gerne Streiche. Doch die Raffgier der Trolle geht ihm entschieden zu weit. Alfreds Onkel Ragnar beschließt, diesem Treiben ein Ende zu machen und begibt sich auf die Suche nach dem Diebesgut.

Ein turbulentes, magisches Abenteuer

Alfred, beunruhigt durch die Worte der blinden Dorf-Seherin Frid, folgt ihm heimlich, ohne zu wissen, dass er schon bald in ein turbulentes, magisches Abenteuer geraten wird. Darin trifft er nicht nur auf Trolle und die verloren geglaubte kleine Winterschwester, sondern auch auf eine Füchsin mit glühenden Augen – und schon bald geschehen mit dem Jungen ganz merkwürdige Dinge… Wird er es schaffen, die Winterschwestern wieder zu vereinen und Ragnar nach Nebeldorf zurückzubringen?

Unser Fazit:

Nicht nur die fantasievolle Geschichte hat uns verzaubert, sondern auch die wunderschönen Illustrationen von Chevalier Gambette. Gerade, wenn man denkt, das die Story zu ihrem Ende kommt, nimmt das Buch noch einmal richtig Fahrt auf. Eine Geschichte, mit der man sich mal in eine ganz andere Winterwelt hineinversetzen kann.

Gewinne das Buch im Kinderbuchblogger-Adventskalender 2024:

Für den Kinderbuchblogger-Adventskalender von Kinderbuch-Detektive darf ich hinter dem 24. Türchen ein Exemplar von „Die Winterschwestern“ unter meinen Leserinnen und Lesern verlosen.

Beantworte mir hierfür nur folgende Frage in den Kommentaren: Was liebst du am Winter?

Die Verlosung beginnt mit Freischaltung dieses Posts und endet am Freitag, 27. Dezember 2024, um 23 Uhr.

ACHTUNG: Bitte habt Verständnis, dass ich anonyme Kommentare bei der Auslosung nicht berücksichtigen kann, da sie nicht zugeordnet werden können. Ihr müsst also bitte euren Namen und eure Mail-Adresse angeben, um zu kommentieren. Die E-Mail-Adresse wird selbstverständlich nicht veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen:

Du bist mindestens 18 Jahre alt und wohnst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Über den Gewinner entscheidet das Los. Falls du gewinnst, werde ich dich per Direktnachricht darüber informieren. Deine Adresse wird lediglich zur Gewinnübermittlung verwendet. Die Verlosung hat nichts mit den sozialen Medien Facebook oder Instagram zu tun. Von dort werden die Teilnehmer auf meinen Blog geführt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Buch-Infos:

Titel: Die Winterschwestern
Text: Jolan C. Bertrand
Illustrationen: Chevalier Gambette
Erschienen bei Thienemann Verlag
gebunden, 224 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 9 Jahren
Preis: 18 Euro
ISBN: 978-3-522-18627-8

Die Winterschwestern
Du kannst das Buch auch über diesen Link bei genialokal bestellen und damit den lokalen Buchhandel unterstützen.

Der Autor: Jolan C. Bertrand

Jolan Bertrand wurde 1994 geboren und hat sich schon immer mit Büchern umgeben. Wenn er nicht schreibt, reist er.

Der Illustrator: Chevalier Gambette

Chevalier Gambette stammt aus Nantes und liebt die Berge. Er hat Grafikdesign studiert und arbeitet seither als freier Illustrator. Er ist immer auf der Suche nach neuen Kompositionen und liebt es, sein Universum in zahlreichen Abenteuern und Geschichten weiterzuentwickeln.

Jims brillante Weihnachten

„Jims brillante Weihnachten“, Beltz & Gelberg Verlag, Foto: Daniela Krause

Sir Henry war wohlgenährt und freundlich und hatte noch seine eigenen Haare – für Jim war das alles, was man sich von einem Herrchen wünschen konnte.

Lieblingszitat aus „Jims brillante Weihnachten“ von Emma Thompson und Axel Scheffler

unbezahlte Werbung/Verlosung/Rezension

Jim ist ein kleiner Hund mit einem herzerweichenden Schicksal. Durch Zufall gelangt er in die Obhut von Sir Henry Cole, dem Direktor eines Londoner Museums, der sich liebevoll um den zerzausten Vierbeiner kümmert. Cole ist aber nicht nur Museumsdirektor, sondern auch der Erfinder der ersten Weihnachtskarte. Und als er einen Überbringer für das erste Exemplar sucht, das noch dazu an Königin Viktoria aufgeliefert werden soll, fällt seine Wahl – er kann es selbst kaum glauben – auf Jim. Frisch gebadet und frisiert wird der Hund in einer prächtigen Kutsche zum Palast gebracht. Dort angekommen, läuft allerdings nicht alles nach Plan und Jim hat nach einem Vorfall ein sehr schlechtes Gewissen …

„Jims brillante Weihnachten“, Beltz & Gelberg Verlag, Foto: Daniela Krause

Nach einer wahren Begebenheit

„Jims brillante Weihnachten“, wunderbar erzählt von der mehrfach ausgezeichneten britischen Schauspielerin Emma Thompson und wunderschön illustriert vom Grüffelo-Zeichner Axel Scheffler, ist auch deshalb eine besondere Geschichte, weil sie auf einer wahren Begebenheit beruht. Diese wird auf den letzten Seiten des Buches geschildert. Die Autorin Emma Thompson hat mit ihrem Kinderbuch-Debüt ein vielschichtiges Werk vorgelegt. Es geht um Mut, Freundschaft, Mitgefühl, Toleranz und Nächstenliebe. Uns hat das Buch herausragend gut gefallen, auch weil es mal eine ganz andere Weihnachtsgeschichte ist.

Das sagt der Große (9):

Erst war ich traurig, was sie mit Jim gemacht haben. Aber dann wurde die Geschichte noch sehr lustig.

Das sagt die Lütte (7):

Ich finde, das ist die schönste Weihnachtsgeschichte, die du uns vorgelesen hast.

Unser Fazit:

Ein tierisch vergnügliche Story, die das Herz wärmt. Sie zeigt, dass ein Handicap großen Träumen nicht im Weg stehen muss.

Unser Logo – diesmal liebevoll gestaltet von der Illustratorin Bibi Hecher.

Gewinne das Buch im Kinderbuchblogger-Adventskalender 2023:

Für den Kinderbuchblogger-Adventskalender von Kinderbuch-Detektive darf ich hinter dem 16. Türchen ein Exemplar von „Jims brillante Weihnachten“ unter meinen Leserinnen und Lesern verlosen.

Beantworte mir hierfür nur folgende Frage in den Kommentaren: Was macht das Weihnachtsfest für dich besonders? Oder besser gesagt „brillant“…

Die Verlosung beginnt mit Freischaltung dieses Posts und endet am Montag, 18. Dezember 2023, um 23 Uhr.

ACHTUNG: Bitte habt Verständnis, dass ich anonyme Kommentare bei der Auslosung nicht berücksichtigen kann, da sie nicht zugeordnet werden können. Ihr müsst also bitte euren Namen und eure Mail-Adresse angeben, um zu kommentieren. Die Mail-Adresse wird selbstverständlich nicht veröffentlicht.

Teilnahmebedingungen:

Du bist mindestens 18 Jahre alt und wohnst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Über den Gewinner entscheidet das Los. Falls du gewinnst, werde ich dich per Direktnachricht darüber informieren. Deine Adresse wird lediglich zur Gewinnübermittlung verwendet. Die Verlosung hat nichts mit den sozialen Medien Facebook oder Instagram zu tun. Von dort werden die Teilnehmer auf meinen Blog geführt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Herzlichen Glückwunsch, Stefanie!

Buch-Infos:

Jims brillante Weihnachten
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Titel: Jims brillante Weihnachten
Text: Emma Thompson
Illustrationen: Axel Scheffler
Erschienen bei Beltz & Gelberg
gebunden, 80 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 6 Jahren
Preis: 17 Euro
ISBN: 978-3407757494

Die Autorin: Emma Thompson

Emma Thompson ist eine vielfach ausgezeichnete britische Schauspielerin (Oscar, Golden Globe), Filmproduzentin und Drehbuchautorin. Sie lebt in Schottland, wenn sie nicht unterwegs ist. Dies ist ihre erste Geschichte für Kinder, die Axel Scheffler illustriert hat.

Der Illustrator: Axel Scheffler

Axel Scheffler, geboren 1957 in Hamburg, lebt als freischaffender Illustrator in London und gehört unbestritten zu den beliebtesten Kinderbuchillustratoren. Bei Beltz & Gelberg erschienen bereits viele von ihm illustrierte Kinderbücher und zahlreiche Bilderbücher – vor allem die Bilderbücher, die er zusammen mit Julia Donaldson gemacht hat. »Der Grüffelo« ist auch international zu einem großen Klassiker geworden.

Kiste

„Kiste“, Reprodukt Verlag, Foto: Daniela Krause

Komm! Wir gehen ins Haus und bauen uns eine Was-passiert-dann-Maschine.

Lieblingszitat aus „Kiste“ von Patrick Wirbeleit und Uwe Heidschötter

Rezension/Buch selbst gekauft

Dieses Buch hat den kürzesten Titel unserer bisher gelesenen Bücher, da er aus genau fünf Buchstaben besteht: Kiste. Kiste ist streng genommen gar kein Buch, sondern ein Comic des Duos Patrick Wirbeleit und Uwe Heidschötter. Ein Comic, der es geschafft hat, dass unser Großer (9) von alleine ein Buch in die Hand genommen hat, um darin selbstständig zu schmökern. Die Sprechblasen enthalten genau richtig viel Text, um Leseanfängern die ersten Erfolge zu bescheren und sie nicht gleich zu überfordern. Die Zeichnungen sind in gedeckteren Farben gehalten und springen einem nicht quietschbunt entgegen, wie bei anderen Comics. Das ist wohltuend fürs Auge und lenkt weniger vom Lesen ab.

Die Sache mit Kiste

Im Comic lernen wir Mattis kennen, der vor dem Gartenzaun eine Kiste entdeckt. Er nimmt sie mit ins Haus, um am seiner Raumstation weiterzubauen. Doch plötzlich spricht die Kiste zu ihm. Sie ist einem Zauberer ausgebüxt, der nichts mit ihr anfangen konnte. Nun ist sie voller Tatendrang und möchte mit Mattis etwas bauen. Das benötigte Werkzeug liefert Kiste gleich mit. Das Talent fürs Werkeln hat Kiste jedoch nicht gerade. Und so geht einiges schief, wovon sich die Tüftler aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Als Mattis jedoch seinen Eltern Kiste vorstellen möchte, sind diese wie erstarrt. Mattis kann den Bann nur mit Hilfe des Zauberers brechen, aber die Warnschilder, die rund um dessen Haus aufgestellt sind, lassen Böses erahnen. Ob der Besuch beim Zauberer wirklich so eine gute Idee war?

„Kiste“, Reprodukt Verlag, Foto: Daniela Krause

Fantasievoll und leicht chaotisch

Kiste ist schon ein außergewöhnlicher Comic-Held. Leicht tollpatschig, aber immer hilfsbereit, liebenswert und voller fantasievoller, wenn auch leicht chaotischer Einfälle. Seien wir doch mal ehrlich: Gibt es eine bessere Beschäftigung als Kinder einfach draufloswerkeln zu lassen? Ich denke da an ein Projekt, das kürzlich unser halbes Wohnzimmer ausgefüllt hat. Aus alten Umzugskartons vom Nachbarn haben die Lütte und der Große ein Haus gebaut, mit Tür, Dach und Briefkasten. Es braucht in der heutigen Zeit doch genau solchen Lesestoff, der Kinder dazu ermutigt, die Ärmel hochzukrempeln und kreativ loszulegen. Kiste wurde übrigens unter anderem 2016 mit dem Max- und Moritz-Preis als „Bester Comic für Kinder“ ausgezeichnet und im Jahr zuvor mit dem Leipziger Lesekompass.

Das sagt der Große (9):

Mir hat Kiste richtig gut gefallen. Der Comic ist lustig, spannend und macht Lust auf den nächsten Teil.

Unser Fazit:

Kinder mit Freude am Basteln und Bauen werden Kiste sofort ins Herz schließen.

Buch-Infos:

Kiste
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Titel: Kiste
Text: Patrick Wirbeleit
Illustrationen: Uwe Heidschötter
Erschienen bei Reprodukt Verlag
gebunden, 72 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 6 Jahren
Preis: 14 Euro
ISBN: 978-3956400049

Der Autor: Patrick Wirbeleit

Patrick Wirbeleit, geboren 1971 in Lüneburg, ist Autor und Zeichner von Kinderbüchern und Comics. Für “Das Baumhaus” wurde er 2002 mit dem ICOM-Sonderpreis ausgezeichnet. Als Autor entstanden mit Zeichner Kim Schmidt die Comics “Störtebeker” (Carlsen) und “Kleiner Thor” (Tokyopop). Bei Kibitz sind neben Fortsetzungen von „Kiste“ auch weitere Comics mit Andrew Matthews & Uwe Heischötter („Das unsichtbare Raumschiff“), Kim Schmidt („Gorn Grimm“) und Sascha Wüstefeld („Haus Nr. 8“) erschienen.

Der Illustrator: Uwe Heidschötter

Uwe Heidschötter wurde 1978 in Leverkusen geboren. Seiner Ausbildung zum Animationszeichner ist es zu verdanken, dass Uwe Heidschötters Figuren ungemein lebendig wirken. Sein vielfach preisgekröntes Regiedebüt “Der Kleine und das Biest” ist zugleich sein erstes Projekt als Kinderbuchillustrator (Klett). Unter seiner Regie entstand auch der Animationsfilm “Das Grüffelokind” nach der Buchvorlage von Julia Donaldson und Axel Scheffler. Der Comic “Kiste” erschien im Frühjahr 2013 und ist seine erste Zusammenarbeit mit Patrick Wirbeleit (Szenario).

Die Erfinderbrüder und die Ratzfatz-Geschenke-Maschine

„Die Erfinderbrüder und die Ratzfatz-Geschenke-Maschine“, cbj, Foto: Daniela Krause

Alles, was mit Glitzer beklebt wird, ist weihnachtlich.

Lieblingszitat aus „Die Erfinderbrüder und die Ratzfatz-Geschenke-Maschine“ von Johanna von Vogel

unbezahlte Werbung/Verlosung/Rezension

„Die Erfinderbrüder und die Ratzfatz-Geschenke-Maschine“ ist das dritte Buch der Erfinderbrüder-Reihe aus Johanna von Vogels Feder, mit Illustrationen von Susanne Göhlich. Haben Kasimir und Kurt in der Vergangenheit einen „Superduperkleber“ und eine „Erbsmöhrika-Pflanze“ erfunden, geben sie in dieser weihnachtlichen Geschichte mit pfiffigen Maschinen so richtig Gas. Warum auch soll man sich stundenlang hinsetzen und Bilder für die Verwandtschaft malen, wenn eine Ratzfatz-Mal-Maschine das im Handumdrehen für einen erledigt? Und wie praktisch wäre es, wenn es eine Ratzfatz-Geschenke-Maschine gäbe?

Am Rande des Wahnsinns

Diese wird dann auch ganz dringend benötigt, weil Kasimir dummerweise vergessen hat, die Basteleien für den Weihnachtsbasar seiner Schule zu organisieren. Die Erfinderbrüder tüfteln also wild drauflos – nicht ohne ihre Mama damit fast an den Rand des Wahnsinns zu treiben und das Kinderzimmer in ein glitzrig-klebriges Chaos zu stürzen. Dieses Buch macht wirklich einen Mordsspaß! Es eignet sich auch zum Vorlesen, wenn Kinder die vorhergehenden Bände noch nicht kennen sollten. Wer weiß zu welch tollen Erfindungen die plietschen Jungs deinen Nachwuchs inspirieren werden…

„Die Erfinderbrüder und die Ratzfatz-Geschenke-Maschine“, cbj, Foto: Daniela Krause

Humor gepaart mit Nächstenliebe

Das Buch ist nicht nur äußerst unterhaltsam, sondern vermittelt auch wertvolle Botschaften. Zum Einen für die Eltern: Ja, wo gehobelt wird, fallen Späne. Und wenn man ein Kind zu Hause hat, das unglaublich gerne bastelt, werkelt oder erfindet, bleibt ein gewisses Tohuwabohu nicht aus. Vielleicht ist es ein Wink für uns Große, in diesen Momenten etwas entspannter zu reagieren; selbst wenn der Fußboden mal klebt oder die Küche aussieht wie Sau. Und last but not least schwingt das schöne Thema Nächstenliebe beziehungsweise Hilfsbereitschaft mit. Diese erfährt ihr grummeliger Nachbar ganz unverhofft von den Erfinderbrüdern, als er sich in einer recht verzwickten Lage befindet.

Das sagt der Große (8):

Das Buch ist sehr lustig! Besonders gefällt mir, dass die beiden so frech sind.

Das sagt die Lütte (6):

Ich möchte auch genau so eine Malmaschine bauen wie Kasimir und Kurt.

Unser Fazit:

Ein witzig-weihnachtliches Lesevergnügen in 24 Kapiteln!

Gewinne das Buch im Kinderbuchblogger-Adventskalender 2022:

Für den Kinderbuchblogger-Adventskalender von Kinderbuch-Detektive darf ich im siebten Türchen ein Exemplar des Büchleins unter meinen Lesern verlosen. Unter dem Link findest du sämtliche Türchen. Und mit etwas Glück kannst du jeden Tag auf einem anderen Kinderbuchblog ein ausgewähltes Buch gewinnen.

Für dieses hier möchte ich gerne von dir wissen: Was würdest du gerne erfinden? Schreibe es mir unten in die Kommentare.

Die Verlosung beginnt mit Freischaltung dieses Posts und endet am Sonnabend, 10. Dezember 2022, um 23 Uhr.

Teilnahmebedingungen:

Du bist mindestens 18 Jahre alt und wohnst in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Über den Gewinner entscheidet das Los. Falls du gewinnst, werde ich dich per Direktnachricht darüber informieren. Deine Adresse wird lediglich zur Gewinnübermittlung verwendet. Die Verlosung hat nichts mit den sozialen Medien Facebook oder Instagram zu tun. Von dort werden die Teilnehmer lediglich auf meinen Blog geführt. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Buch-Infos:

Die Erfinderbrüder und die Ratzfatz-Geschenke-Maschine
Du kannst das Buch über diesen Link bei genialokal bestellen und damit den lokalen Buchhandel unterstützen. 

Titel: Die Erfinderbrüder und die Ratzfatz-Geschenke-Maschine
Text: Johanna von Vogel
Illustrationen: Susanne Göhlich
Erschienen bei cbj
gebunden, 112 Seiten
Empfohlenes Lesealter: ab 5 Jahren
Preis: 12 Euro
ISBN: 978-3570180259

Die Autorin: Johanna von Vogel

Johanna von Vogel ist gebürtige Hamburgerin, wo sie nach Stationen in Berlin und Brüssel auch heute wieder lebt und als Event-Managerin und Autorin arbeitet. Als Kind hat Johanna stapelweise Bücher verschlungen. Heute liest sie immer noch mit Begeisterung Kinderbücher. Meist zusammen mit ihren beiden Söhnen, oft aber auch alleine. Am liebsten skurrile Abenteuergeschichten mit fliegenden Toiletten, Weltraum-Würstchenbuden oder mechanischen Seeungeheuern.

Die Illustratorin: Susanne Göhlich

Susanne Göhlich, 1972 in Jena geboren, lebt mit ihrer Familie in Leipzig. Neben dem Studium der Kunstgeschichte begann sie zu zeichnen; sie arbeitet heute als freie Autorin und Illustratorin und hat zahlreiche Kinderbücher veröffentlicht.