Ein langweiliges Dissertationsblog?

Kaum hat man bei der Plattform seiner Wahl ein Blog gestartet, wird man auch schon angegangen. Zwar nicht persönlich,  aber wenn Leute mit AhnungTM sich als des Formats >Dissertationsblog< überdrüssig zeigen, kommen gleich zu Beginn Zweifel auf.

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Sei’s drum, Langeweile ist meines Wissens nach keine historische Kategorie – auch wenn die Proseminarreihe an der FU Berlin “Kindheit/Reisen/… in der Frühen Neuzeit” studiintern als “Langeweile in der FNZ” zusammengefasst wurde – also wird dieser Blog meine Disseration “Täter des Krankenmordes im besetzten Polen” begleiten. Einen genauen Plan, was geneigte Leser hier in Zukunft studieren können, gibt es noch nicht. Den Interessenslagen des Autors folgend wird es aber u.a. um NS-Krankenmorde, Polen, Wissenschafts- und insbesondere Psychiatriegeschichte, Täterforschung, Archive und ihre Willkomens- bzw. vergrätzungskultur und das Promotariat gehen.

Aber zuerst gilt es, das Blogdesign zu verändern und die Möglichkeiten von hypotheses auszuloten.  Aussehen ist schliesslich auch wichtig.


OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Robert Parzer (19. November 2015). Ein langweiliges Dissertationsblog? Krankenmord im besetzten Polen. Abgerufen am 25. Juli 2026 von https://kmibp.hypotheses.org/15


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