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In den Niederlanden isst man immer gut, aber nie gesund. So ist es seit meiner Kindheit dort und meine Vla-Liebe ist ungebrochen.








J.
30 Freitag Jan 2026
Posted in Fotos, Reisekoffer
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In den Niederlanden isst man immer gut, aber nie gesund. So ist es seit meiner Kindheit dort und meine Vla-Liebe ist ungebrochen.








J.
23 Freitag Jan 2026
Posted in Fotos, Reisekoffer
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Hier liegen noch Frieslandfotos. Die gucken wir uns jetzt alle mal an. Wir waren in einem kleinen gemütlichen Häusschen hinter einem Kanal, an einem Feld, die Nordsee war nicht fern. Es war sehr schön und idyllisch. Wir waren auch viel einfach so da.















J.
13 Dienstag Jan 2026
Posted in Alltägliches, Fotos
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Ich stand auf, ich arbeitete, ich packte meine Tasche für Wien, ich ging hinaus, ich ging durch den Schnee, ich hatte Unterricht mit dem Pferd (davor und danach sehen wir es hier), ich stieg wieder ins Auto, ich arbeitete noch ein bisschen, es wurde Essen gekocht, ich fuhr ins Parkhaus, ich wartete auf den Zug, ich wartete immer noch auf dem Zug, ich war im Zug.
J.
08 Donnerstag Jan 2026
Posted in Alltägliches
Das Jahr in Bildern:

Außerdem – #12von12:
Januar | Februar | März | April |
Mai | Juni | Juli | August |
September | Oktober | November | Dezember
Das Jahr in Medien:
Gelesene Bücher:
hier
Gehörte Bücher und Podcasts:
Ich höre immer noch ???. Und den Bobcast. Ich höre immer noch oder wieder zu viel True Crime: Mordlust, Mord auf Ex, Im Visier. Weniger Zeit Verbrechen, weil die Bonusfolgen nerven. Ich höre immer noch Drinnies, bin da aber zurück, und Talk ohne Gast. Außerdem natürlich 50+2. Ich höre manchmal auch so True-Crime-Serien.
Gesehene Serien und Filme:
Vieles angefangen oder halb angeguckt.
This is us
Brooklyn 99
Desperate Housewives
Arrested development
The Nanny
OC
Pokerface
Handmaid’s Tale
Pluribus
Bridget Jones (alle)
Me before you
The Ballad of Songbirds & Snakes
Im Kino betrachtete Kinofilme:
Vielleicht nur einen? Die Geschichte von Ottensen.
Nee. 22 Bahnen habe ich auch gesehen!
Im Theater betrachtete Theaterstücke:
Ich habe Herkunft im Thalia Theater an der Gaussstraße geguckt, das war gut.
Besuchte Konzerte:
Da.. fragste mich was. Musikzeit ist vorbei.
Das Jahr in anderen Dingen:
Besuchte Länder:
Deutschland, Niederlande, Estland, Österreich, Frankreich. Reisezeit ist vorbei.
Teuerste Anschaffung:
Nervenunruhe.
Billigste Anschaffung:
Nervenruhe.
Neues Technikzeugs:
Ich habe mir dann mal ein neues Handy gekauft.
Unwort des Jahres:
Lungenkrebs.
Wort des Jahres:
Nachtzug.
Prima Errungenschaften:
Neuer Job.
Aufreger des Jahres:
Alter Job.
Nagellackfarbe des Jahres:
essie Notifications On
Änderung des Jahres:
Wohne jetzt halb im Ausland.
Insgesamt:
Mein Luziepferd ist gestorben und es ist traurig, aber ich bin sehr froh, dass es sie gab. Mein Papa ist noch da, das ist so gut. Ich habe die besten Geschwister der Welt. In Marseille war es warm und schön. In Holland war es warm und schön und aufregend (innerlich). Ich bin zweimal Halbmarathon gelaufen. Ich habe das erste Mal meinen Job gewechselt und wohne jetzt auch in Wien und es ist wunderschön. Ich habe wieder Fledermäuse gesehen und es hat mich wieder so absurd glücklich gemacht. Ich vermisse die Püschler-Katze immer noch jeden Tag. Das Oliven-Pferd macht mir immer noch jeden Tag Freude. Ich habe auch die besten Freunde der Welt. Ich habe auch Dario. Alles in allem: Ich bin doch der glücklichste Mensch der Welt.
Vergangene Rückblicke:
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06 Dienstag Jan 2026
06 Dienstag Jan 2026
Posted in Alltägliches, So viel Liebe
Hier ist der Anfang von 2025. Hier das erste Halbjahr 2024 und das zweite Halbjahr 2024, und hier das erste und zweite Halbjahr 2023.
Juli


Nachdem wir den Juni ja so positiv beendet haben, was vor allem die Bewältigung meiner Angst anging, war der Juli holprig. Der Galopp auf dem Platz war schwierig und er war vor allem schwierig, weil ich das Gefühl hatte, in der Verdauung hackt es. Aber ich konnte das nicht so richtig einordnen. Es ging dann auch immer wieder sehr gut und wir dachten eben, es wäre eine Mischung aus Stress durch Neues und eben dass sie erst lernen muss auf dem Platz richtig in den Galopp zu springen. Gewicht war aber für Sommer auch immer noch gut: 462,5kg. Und überhaupt war und ist das Pferd sonst eine Freude.
August







Im August habe ich dann vermutet, dass die Reitproblematik auch an einem erneut schiefen Sattel liegen könnte. Also gab’s Ende des Monats einen Sattlertermin. Ich hatte auch einen schönen Kurs zur Neuroathletik, wo es mehr um mich ging und ich auf dem Boden lag und Übungen gemacht habe, während das Pferd geschlafen hat. Ich war auch noch mal alleine draußen und wollte da noch mal intensiv am Galopp geradeaus arbeiten: ich hatte sie sonst alleine draußen immer relativ schnell durchpariert, damit wir erstmal gucken, ob das klappt, aber jetzt hatte ich mir vorgenommen, sie mal ein bisschen laufen zu lassen. Stellt sich heraus: Oli will gar nicht alleine draußen galoppieren, das war ultrastressig für sie, das habe ich unterschätzt. Das erste Stück ging gut, dann wollte ich gerne noch mal, da ist sie einfach in einen Busch gelaufen und hat mir mitgeteilt, dass sie jetzt hier steht. Habe sie tatsächlich auch auf dem Ausritt ein Stück geführt, damit sie hinter mit gehen kann und wieder runterfahren kann ohne dass sie das Gefühl hat, sie müsste die Führung übernehmen. Babypferd. War aber trotzdem gut. Wir waren dann auch noch mal anderen draußen, da ging der Galopp sehr gut. Auf dem Platz zwickte immer noch irgendwie der Bauch im Galopp. Also das heißt, sie hat einfach viel geäppelt, musste dafür stehen bleiben und ich konnte quasi spüren, wie da irgendwas verkrampft. Aber es war dann auch immer wieder weg und bei den anderen Sachen auch nie da. Ich habe aber einen Futterberatungstermin gemacht, das geht so nicht.
September






In den September bin ich also ohne Sattel gestartet, aber ich reite das liebe Pferd ja gerne ohne Sattel. Nur Ausreiten gehe ich dann doch nicht und Galopp lassen wir ganz ohne Sattel auch lieber weg, sodass die Problematik dann halt eh schon mal weg war. Einfach Dinge nicht machen, dann gibt es keine Probleme! Osteo war da, bisschen fest an den üblichen Stellen, aber prinzipiell alles gut. Dann war die Futterberatung und wir denken, das liebe Pferd hat ein bisschen Magen. Die Idee war, das erstmal mit Futter zu behandeln, was heißt, die Dame hat zweimal am Tag aufgekochtes Essen bekommen.. kein Thema, machen wir. Es ging aber überraschend gut. Morgens kommen die Pferde ja theoretisch zum Frühstück und wenn die mal nicht kommen, war meistens jemand da, der das übernehmen konnte und dann habe ich nachmittags noch mal gefüttert. Ich habe direkt eine Verbesserung gemerkt, das war super! Der Sattel kam auch wieder, aber irgendwie hat es sich nicht so gut angefühlt und ich bin wirklich wenig geritten. Galopp war auch mit besserem Bauch immer noch schwierig. Also das Reinspringen und vor allem das Halten. In dem Monat habe ich übrigens sehr viel longiert, teilweise ich, teilweise Dario, damit er das ab Oktober machen konnte. Wir hatten aber auch übrigens einen richtig richtig guten Ausritt auf eine meiner Lieblingsstrecken, die ich noch nie mit Oli gegangen bin. Einfach mal den geraden Weg lang galoppieren und wissen, die macht das gut, die macht nichts blödes. Bestes Pferd!
Oktober








Oktober war der erste Monat, in dem ich unter der Woche nicht mehr da war, und Dario netterweise viel übernommen hat. Auch die Fütterung musste ja aufrecht erhalten werden. Wenn ich da war, bin ich tatsächlich ziemlich viel geritten, vor allem auf dem Platz. Galopp war vom Anspringen viel besser, jetzt fehlte das Zutrauen, dass sie auch um die Kurve kommt. Und die Anlehnung insgesamt war nicht mehr so gut. Irgendwie kamen wir reiterlich nicht ganz vorwärts ohne dass es besonders schlecht war, aber es fühlte sich nicht so rund an. Wir waren aber auch endlich mal wieder mehr (auch mit anderen Ausreiten), konnten auch mehr als einmal draußen galoppieren – das ist richtig anstrengend für Jungpferde vom Kopf her, für Oli jedenfalls. Wenn sie einmal galoppiert war, brauchte sie danach echt eine Zeit wieder ganz entspannt zu sein, sodass wir oft nur einmal galoppiert sind, aber jetzt ging es gut auch zwei mal. Sie trabt nach dem Galopp immer noch lieber erstmal hinter anderen Pferden, dabei hat sie sonst gar kein Thema vorne zu gehen. Sie ist eben doch noch ein Baby.
November







Im November fühlte sich Reiten nach Arbeit und eigentlich ist Reiten auf diesem Pferd keine Arbeit. Wir haben in der Mitte des Monats den Sattel wieder runtergenommen und ein Pad drauflegt. Und das Pferd so: Ja, nimm doch das Ding runter, ich kann in Anlehnung gehen, ich kann einfach auf dem Platz galoppieren, ich kann sogar das halbwegs über den Rücken. Und ich so: Achso, danke. Es tut mir vor allem ein bisschen Leid, weil ich dachte, es könnte nicht der Sattel sein, der war ja so frisch gemacht. Aber seitdem ist Reiten wieder bombig. Außerdem war ich zweimal mit Pferd joggen und musste feststellen, dass man Pferden erst erklären muss, was die Aufgabe dabei ist. Dann lief sie aber entzückend mein Tempo, was für sie natürlich eigentlich einen Tick zu langsam ist.
Dezember







Ich glaube, Dezember war der reitintensivste Monat des Jahres, weil ich so viel Freude daran hatte. Kein Sattel der stört, Verdauung läuft, Pferd ebenfalls. Das war alles sehr toll! Das Wetter war teilweise ekelig. Aber ich danke dem liebsten aller Pferde sehr für die vielen schönen Momente.

Sieht gar nicht so anders aus. Aber sie ist größer geworden. Und schwerer. Ich hoffe, das geht über den Winter wieder etwas runter. Ansonsten ist und bleibt sie das schönste, beste liebste Wunderpferd. Seit über drei Jahren bei mir! Mehr als ihr halbes Leben. Und für den ganzen Rest.
J.
03 Samstag Jan 2026
Posted in Alltägliches, Huldigt der Kunst
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28 Bücher, 9.886 Seiten. Für mich hatte ein Durchschnittsbuch also um die 353 Seiten.
17 gebundene Bücher, 8 Taschenbücher, 2 eBooks, 1 Hörbuch.
12 Bücher von Autoren, 16 von Autorinnen.
22 belletristische Werke, 6 Sachbücher im weitesten Sinne.
6 Bücher waren im Original auf Finnisch, 6 auf Schwedisch, 6 auf Englisch, 4 auf Deutsch, 2 auf Französisch, jeweils 1 auf Spanisch, Portugiesisch und Japanisch.
Ich habe 25 Bücher auf Deutsch gelesen und auf 3 Englisch, das heißt, ich habe 7 Bücher tatsächlich in der Originalsprache gelesen und 21 Übersetzungen.
28 Bücher gehörten zum Lesezeitpunkt mir und gehören auch immer noch mir.
9 habe ich gebraucht gekauft, 5 neu, 11 wurden mir geschenkt.
17 der Bücher sind 2025 eingezogen, 6 2024, 2 2023, 2 2022 und 1 2015.
Das älteste Buch ist aus dem Jahr 1948 (Székely, János – Verlockung), die neusten aus dem Jahr 2025 (8 Bücher).
Das durchschnittliche Veröffentlichungsjahr ist 2014, ich bin damit im Vergleich zum Vorjahr ein Jahr in die Zukunft gereist.
Ich habe kein Buch wieder gelesen.
11 Bücher wurden für den Finnlandclub, 2 für das Dicke-Bücher-Camp gelesen.








Für mich gehören Die Nacht der alten Feuer, Moorhöhe und Die Töchter des Bärenjägers zusammen, dabei gehören die gar nicht zusammen. Aber es sind alles Bücher, die mich nicht vollständig überzeugt haben, ohne dass ich sie ganz schlecht fand. Dann gehören auch Die Zeit im Sommerlicht, Als wir im Schnee Blumen pflückten und Das Echo der Sommer zusammen, da gilt das gleiche und zusätzlich ging es um Saamen. Matara und Der Fluch des Hechts sind sicherlich literarischer als die anderen Werke, aber dafür hat mich da die Story nicht bekommen, die war mir in beiden Fällen zu abgedreht. Ein Buch, welches mich erst auch nicht überzeugt hat, mir beim Lesen aber sehr lieb gewordne ist, ist Zwischen zwei Leben. Dann musste ich noch ein altes Finnlandbuchclubbuch lesen, welches ich nur mal angefangen habe, aber nicht zu ende gelesen hatte, weil es wirklich nicht gut ist: Verrückt nach Schweden. Immerhin habe ich aber nun alle Rückstände gelesen und alle Buchclubbücher gelesen. Dieses Jahr gab es da auch ein Highlight: Das kleinste gemeinsame Vielfache ist ein sehr gutes Buch, ich freue mich schon, die anderen beiden Teile zu lesen. Ähnlich wie dieses Buch waren auch Boxenstart und Am laufenden Band, die sind alle drei nicht besonders konventionell geschrieben und dadurch sehr spaßig zu lesen. Konventioneller, aber trotzdem toll waren Verlockung und Der gelbe Regen. Dann gab es noch zwei vertraute Autoren, die das gemacht haben, was ich jeweils erwartet habe: The Music of Chance und Königin Esther. Bücher, die mich eher uninspriert hinterlassen haben, waren Die Assistentin (mochte die Geschichte, aber die Erzählweise nicht) und Wenn der Hahn kräht: Zwölf hellwache Geschichten aus Brasilien, eine Sammlung von Kurzgeschichten, für die mir der kulturelle(?) Hintergrund fehlt. Bücher von denen ich gar nicht erwartet habe, dass sie mehr sind als sie waren, waren sowohl The Ballad of Songbirds and Snakes und Sunrise on the Reaping als auch Die Auferstehung.
Die Sachbücher waren gut (Die Scham, Der doppelte Erich), belanglos (Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede, Die Menschheit hat den Verstand verloren) und sehr interessant (Mama, bitte lern Deutsch, Horse Brain, Human Brain). Und damit war das Lesejahr auch schon wieder vorbei.
J.