Papers by Bijan Zelli (PhD)

Due to technical developments in computer-based sound editing, the inclusion of imaginary spaces ... more Due to technical developments in computer-based sound editing, the inclusion of imaginary spaces in electroacoustic music has been possible for quite some time. Imaginary spaces are those that are not perceivable in reality. These spaces arise when one alters the acoustic features or spatial indicators of the space so much that its space impression seems unrealistic or imaginary. In the formation of imaginary spaces, and even in the stimulation of the listener’s imagination, electroacoustic music provides a degree of control that is superior to instrumental music. Electroacoustic music is thus suitable in many contexts — for instance, virtual reality computer games and film. Electroacoustic music also provides composers with flexibility in the formation of abstract ideas and the development of new musical languages based on sound metamorphosis. Such an art enables sounds — with unknown tone colours, unrealistic space impressions, and abstract contexts — to detach listeners from the ...

Obwohl die Zugänglichkeit und die mit der Zeit zunehmende Anwendung des Computers in der musikali... more Obwohl die Zugänglichkeit und die mit der Zeit zunehmende Anwendung des Computers in der musikalischen Komposition während der letzten 50 Jahre bei vielen Autoren dazu geführt hat, dass sie nicht gerne von Computermusik sprechen, weist diese Musik auf die Qualitäten hin, die nicht ohne Hilfe des Computers zustande gekommen wären. Der Computer erfüllt nicht nur die Funktion eines kompositorischen Werkzeuges wie die Funktion des Stiftes bei der Niederschreibung der Schönen Literatur, sondern beeinflusst auch erheblich die Strukturen der Musik-vergleichbar beispielsweise der Funktion des Pinsels in der Malerei. Die Anerkennung der Computermusik als einer Musik, die sich auf Grund ihrer spezifischen Beschaffenheit von instrumentaler und Tape Music unterscheiden lässt, ist daher ein wichtiger Ausgangspunkt für diese Arbeit gewesen. Räumliche Musik ist vermutlich einer der wichtigsten Indikatoren der Musikentwicklung im 20. Jahrhundert. Mit der systematischen Einbeziehung des Raumes ins musikalische Komponieren befreit sich die Musik schließlich von der Jahrhunderte langen Vorstellung, die die Musik als eine ‚Zeit'-Kunst dargestellt hat. Der Computer nimmt in dieser Entwicklung eine Sonderstelle ein und verwirklicht die Konzepte, die bis vor 50 Jahren entweder unrealisierbar oder überhaupt nicht vorstellbar waren. Die vorliegende Arbeit zielt mit der Beschreibung der Verräumlichungsmethode und ihrer verschiedenartigen Implikationen darauf, zum besseren Verständnis des Wie der Einbeziehung des Raumes in die computergestützte Musik beizutragen. Einleitung Es ist im Schatten der Vereinigung von Zeit und Raum in der Physik des 20. Jahrhunderts, daß der musikalische Raum wieder nach seiner Prägnanz im 16. Jahrhundert die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Obwohl zahlreiche Beispiele dafür gegeben werden können, daß der musikalische Raum nie seit dem 16. Jahrhundert nie
The Nordic Journal of Aesthetics, 2005
Spatialization as a musical concept
2009 IEEE International Symposium on Mixed and Augmented Reality - Arts, Media and Humanities, 2009
The Nordic Journal of Aesthetics, 2005
Constructive Interrelationship Between Structural Components in Early Music and Language Learning
Communications in Computer and Information Science, 2015
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