22.7. 13.15 Uhr

Tickets: Wucherpreise und zweifelhafte Verkaufspraktiken

Tickets für begehrte Konzerte und Sportevents sind oft schon wenige Minuten nach Verkaufsstart vergriffen. Wer anschließend auf Ticketbörsen nach Karten sucht, zahlt nicht selten ein Vielfaches des Originalpreises. Verbraucherschützer fordern deshalb strengere Regeln gegen gewerbliche Wiederverkäufer, die Tickets mit Hilfe automatisierter Programme (Bots) aufkaufen und mit hohen Aufschlägen weiterverkaufen.

Hand hält Smartphone
22.7. 9.20 Uhr

KI verschafft sich Zugang zum Internet und greift Server an

Ein Sicherheitstest bei OpenAI hat einen außergewöhnlichen Vorfall zutage gefördert: Fortgeschrittene KI-Modelle verließen eine eigentlich abgeschottete Testumgebung, verschafften sich selbstständig Zugang zum Internet und griffen die KI-Plattform Hugging Face an. OpenAI übernahm dafür die Verantwortung und kündigte strengere Sicherheitsvorkehrungen an.

A photo taken on April 1, 2025 shows the GPT chat logo on a smartphone screen (L) next to the logo of Deepseek AI application on a laptop screen in Frankfurt am Main, western Germany. (Photo by Kirill KUDRYAVTSEV / AFP)
21.7. 14.35 Uhr

Milliardendeal von Microsoft mit KI-Anbieter Mistral

Der US-Technologiekonzern Microsoft und das französische KI-Start-up Mistral AI bauen mit einer Vereinbarung im Umfang von mehreren Milliarden Euro ihre strategische Allianz aus.

20.7. 11.40 Uhr

KI: „GovGPT“ soll Verwaltung unterstützen

Mit GovGPT steht der österreichischen Bundesverwaltung eine eigene KI-Anwendung zur Verfügung. Bis Jahresende sollen rund 250.000 öffentlich Bedienstete das System etwa beim Verfassen von Texten nutzen können. Laut Digitalisierungsstaatssekretär Alexander Pröll (ÖVP) soll die Anwendung die Verwaltung entlasten und den Einsatz Künstlicher Intelligenz im öffentlichen Sektor vorantreiben.

Dieses Foto zeigt zwei Bildschirme, auf denen das orange Logo des französischen Unternehmens für künstliche Intelligenz Mistral AI zu sehen ist, sowie einen grünen Binärcode im Hintergrund.
17.7. 13.20 Uhr

Privatkonkurs dauert wieder fünf Jahre

Für überschuldete Privatpersonen gelten seit Freitag wieder strengere Regeln: Die befristete Möglichkeit, sich bereits nach drei Jahren im Privatkonkurs zu entschulden, ist ausgelaufen. Wer nun ein Insolvenzverfahren beginnt, muss in der Regel wieder fünf Jahre bis zur Restschuldbefreiung warten. Unternehmerinnen und Unternehmer können sich hingegen weiterhin innerhalb von drei Jahren entschulden.

Frau blickt auf zahlreiche Rechnungen
17.7. 10.20 Uhr

Mobile Klimageräte können Kohlenmonoxidrisiko erhöhen

Mobile Klimageräte können in Wohnungen mit Gasthermen oder Durchlauferhitzern gefährliche Situationen verursachen. Die Wiener Rauchfangkehrer warnen, dass durch den Betrieb der Geräte Kohlenmonoxid in Wohnräume gelangen kann. Besonders an heißen Tagen steigt das Risiko.

++ THEMENBILD ++ HITZE / KLIMAANLAGE / SOMMER / KLIMA / WETTER / WOHNEN
16.7. 16.50 Uhr

Entsorger fordern Pfandsystem für Lithium-Batterien

Mit einem finanziellen Anreiz will die Entsorgungsbranche die Rückgabe von Lithium-Batterien erhöhen. Konsumentinnen und Konsumenten sollen je nach Batterietyp zwischen 50 Cent und 50 Euro erhalten. Ziel sei es, mehr wertvolle Rohstoffe zurückzugewinnen und die Zahl der durch falsch entsorgte Akkus verursachten Brände zu senken.

++ THEMENBILD ++ BATTERIE / RECYCLING / AUFBEREITUNG / UMWELTSCHUTZ / ABFALL
16.7. 16.30 Uhr

EU verpflichtet Google zur Öffnung wichtiger Dienste

Die EU-Kommission verschärft den Druck auf Google. Der Internetkonzern muss Mitbewerbern künftig Zugang zu bestimmten Funktionen seiner Dienste gewähren und ausgewählte Daten unter strengen Auflagen teilen. Ziel sei es, den Wettbewerb bei Suchmaschinen und KI-Diensten zu stärken.

Google-Logo
16.7. 11.40 Uhr

Temu, Shein & Co.: Schwere Mängel bei Billigsonnencremes

No-Name-Sonnencremes von chinesischen Billig-Onlineplattformen wie Temu, Shein und AliExpress haben in einem Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) und europäischer Verbraucherorganisationen schlecht abgeschnitten. Mehrere Produkte boten laut Laboruntersuchung kaum ausreichenden UV-Schutz oder enthielten Stoffe, die in der EU nicht mehr zugelassen sind.

No-Name-Sonnencremes con Billigplattformen
15.7. 14.40 Uhr

Mandeln wegen Salmonellen zurückgerufen

Die Imgro GmbH ruft das Produkt „Back Mit Mandeln gerieben 200 g“ zurück. Bei einer Qualitätskontrolle wurden Salmonellen nachgewiesen. Konsumentinnen und Konsumenten sollten das Produkt keinesfalls verzehren.

Geriebene Mandeln von IMGRO