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Donnerstag, 10. Oktober 2019

[Rezension] Faye – Herz aus Licht und Lava von Katharina Herzog

Bildquelle: Loewe Verlag




Gebundene Ausgabe:
Seiten: 400
Verlag: Loewe
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3-7432-0191-0
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren

*Werbung da Rezensionsexemplar*


So hatte sich Faye ihre Ferien nicht vorgestellt, denn sie soll zusammen mit ihrer Mutter nach Island. Seitdem sie hier ist, geschehen merkwürdige Dinge. Auf einer Lichtung steht ein Baum, der nach der Sage der Eingang zur Elfenwelt sein soll. Das Herz des Baumes wurde gestohlen und Faye nimmt sich fest vor diesen Baum zu retten. Doch wird sie es schaffen?



Sehr gespannt habe ich das erste Jugendbuch der Autorin Katharina Herzog begonnen. Ihre Frauenromane kenne ich alle, daher war ich sehr neugierig auf diese Geschichte.

Montag, 3. Juni 2019

[Kurzrezension] The Belles - Schönheit regiert von Dhonielle Clayton





Gebundene Ausgabe:
Seiten: 512 
Reihe: Band 1 
Verlag: Planet!
Sprache: Deutsch
Übersetzer: Vanessa Lamatsch
ISBN-13: 978-3-522-65405-0
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahre

*Werbung da Rezensionsexemplar*


Eigentlich wird die Welt von Orleans von Hässlichkeit bestimmt. Nur die Belles können der Menschen die Schönheit verleihen. Camelia ist eine Belle und will am Königshaus allen zeigen, dass sie die Beste ist.
Doch hier befinden sich einige Geheimnisse und Camelias Fähigkeiten sind viel stärker als erwartet...
 

"The Belles – Schönheit regiert" von Dhonielle Clayton konnte mich leider nicht überzeugen. Immer wieder habe ich das Buch in die Hand genommen und gelesen. Doch schnell habe ich die Lust verloren und nach ein paar Seiten lag es wieder auf dem Nachttisch. Daher habe ich es irgendwann abgebrochen.

Montag, 7. Mai 2018

[Rezension] Der Fluch des Rhododendrons - Paula und der Pakt von Barbara Ropertz

Bildquelle: epubli.de




Ebook Ausgabe:
304 Seiten
Kosten: 2,99 Euro
Verlag: epubli
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 9783745074512
Empfohlenes Alter: ab 18 Jahren



Paula erbt überraschend den sogenannten „Hexentobel“. Seit Jahrhunderten gibt es Sagen und Gerüchte um diesen Tobel der mitten im Wald zu finden ist. Flüche und sogar verschwundene Männer soll es hier gegeben haben. Bald soll Paula die Aufgabe der Hüterin übernehmen und muss sogar einen eigenen Fluch schreiben.
Doch wird sie dieser Aufgabe gerecht??


„Der Fluch des Rhododendrons – Paula und der Pakt“ konnte mich positiv überraschen. Eigentlich bin ich nicht der Fantasy-Fan, doch Barbara Ropertz konnte mich mit ihren Sagen und Flüchen rund um den Hexentobel begeistern.

Sonntag, 19. Februar 2017

[Rezension] Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche (Band 1) von Marie Lu

Bildquelle: Loewe Verlag




Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Loewe Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785583532
ISBN-13: 978-3785583531
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahre
Übersetzer: Sandra Knuffinke



Nach einem Blutfieber ist Adelina gezeichnet und in der Gesellschaft nichts mehr wert. Doch durch die Krankheit hat sie übernatürliche Kräfte bekommen. Es gibt noch mehr ihrer Art; „Die Gemeinschaft der Dolche“, um den Thron zu stürzen brauchen sie Adelinas Hilfe.




„Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“ von Marie Lu ist mein erstes Werk der Autorin gewesen. Daher hatte ich auch nicht so hohe Erwartungen, wie viele andere. Trotzdem ließ mich die Geschichte zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite fand die den Trilogie-Auftakt sehr gelungen, auf der anderen Seite hat mir einiges gefehlt. 

Die Protagonistin Adelina ist vom Blutfieber gezeichnet und ein Malfetto. In der Gesellschaft ist sie nichts mehr Wert, dies wird ihr von ihrem Vater auch stark gezeigt. Ihre kleine Schwester bekommt Zuneigung und Adelina genau das Gegenteil. Das spiegelt sich auch in ihren Charakterzügen wider. Sie ist nicht die typische Figur, wie man sie in Büchern kennt. Adelina ist eher gefühlskalt, verbittert und voller Hass. Sie zeigt kaum Gefühle und wenn scheinen diese positiven Gedanken nur kurz durch. Die Idee mal eine Schurkin zur Hauptperson zu machen, hat mir richtig gut gefallen. Zwar harmonisieren Adelina und ich nicht aber trotzdem ist sie eine Figur, die mal anders ist.
Allgemein herrscht eher ein rauer und herber Umgang zwischen den Leuten. Dies passt in die düstere Welt, die mehr aus Hass besteht. 
Die Atmosphäre kam gut rüber, aber irgendwie haben mir die Details, in dieser ausgedachten Welt gefehlt um wirklich drin einzutauchen. 

Die Grundidee hat mir gut gefallen aber oft fehlte mir das gewisse Etwas. Zwischendurch plätscherte die Geschichte einfach nur so vor sich hin. Es war zwar nicht langweilig, trotzdem zog es sich teilweise in die Länge. Doch durch den flüssigen Schreibstil besiegt man auch diese Seiten schnell.
Die restlichen Charaktere sind ähnlich wie Adelina. Es gibt kaum Gefühlsregungen, im Positiven sinne. Genau das wollte die Autoren wohl schaffen, dennoch blieben alles irgendwie blass und unnahbar. 

Spannung und Action kommen immer mal wieder zwischendurch auf. Vor allem wenn die Dolche Angriffe durchführen. Zum Schluss hin wurde es auch nochmal richtig rasant und man flog durch die Seiten. 

Was mir gut gefallen hat, sind auch die Rückblicke in Adelinas Kindheit. Dadurch versteht man sie vielleicht ein wenig besser.



"Young Elites – Die Gemeinschaft der Dolche“ von Marie Lu glänzt mit einer Schurkin als Hauptperson. Doch trotzdem hat mir einiges gefehlt, um in die Geschichte so richtig abtauchen zu können. Eine Geschichte, die teilweise actionreich war, sich aber manchmal einfach in die Länge zog. Ein solider Auftakt mit sehr viel Luft nach oben


 
(Ich gebe dem Buch 3 von 5 Feen)



Weitere Rezensionen gibt es hier: 

5 Sterne bei Weltenwanderer *klick*
3 Sterne bei Hörnchens Büchernest *klick*
5 Sterne bei Casus Bücherwelt *klick*

Freitag, 19. Juni 2015

[Rezension] Wild Cards – Das Spiel der Spiele von George R. R. Martin & Co.



Bildquelle: Penhaligon Verlag



Broschiert: 544 Seiten
Verlag: Penhaligon Verlag (25. August 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3764531274
ISBN-13: 978-3764531270
Originaltitel: Wild Cards - Inside Straight
Übersetzer: Simon Weinert









Inhalt: 

Die Castingshow American Hero will den größten Helden finden. Es gibt einige Kandidaten dafür mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Wer wird dieser Held und bekommt somit viel Ruhm und Ansehen? Vielleicht Lohengrin, der eine undurchdringliche Rüstung heraufbeschwören kann? Oder doch Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann? Man kann gespannt sein.

Meine Meinung: 

An „Wild Cards – Das Spiel der Spiele“ haben neun Autoren mitgewirkt. Meiner Meinung nach einfach zu viele. Man merkt, dass jeder seinen eigenen Schreibstil hat. Was natürlich gut ist, da jeder individuell ist und man als Leser merkt, dass es eben verschiedene Autoren sind. Bei manchen habe ich aufmerksam gelesen, klebte an den Seiten. Die unterschiedlichen Charaktere fand ich sehr gut ausgearbeitet. Doch leider konnte mich die Mehrheit der Geschichte nicht fesseln. Ich habe automatisch unaufmerksamer gelesen, vielleicht somit auch wichtige Teile überlesen. Manchmal fand ich es sogar unheimlich langweilig und war kurz davor das Buch abzubrechen.

Wie ihr merkt, konnte mich „Wild Cards – Das Spiel der Spiele“ nicht überzeugen. Es begann alles mit einer Castingshow, als Leser lernt man die Personen mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten kennen. Die Helden werden in Teams aufgeteilt und wohnen zusammen. Sie müssen Aufgaben bestehen und die Zuschauer sind natürlich dabei. Danach wurden immer wieder welche rausgewählt. Diese wohnten nach der Show ebenfalls zusammen.

Die Aufgaben, welche die Teams erfüllen mussten, waren manchmal spannend. Andere dagegen haben mich kaum interessiert und waren in meinen Augen bescheuert. Ich fand es sehr gut, wie die Fähigkeiten bei diesen Aufgaben zur Show gestellt wurden. Doch wirklich mitreißen konnte mich keiner dieser Aufgaben.

Gegen Ende hin wird es sehr politisch, auch wenn die Fähigkeiten dann wenigstens sinnvoll benutzt wurden. Es gab endlich einen richtigen Grund dafür. Hier wurde es natürlich etwas spannender. Doch in meinen Augen viel zu spät. Denn bis man da angekommen ist, befinden wir uns eben nur in einer Castingshow, die schon im realen TV langweilig und nervig sind.

Fazit: 

„Wild Cards – Das Spiel der Spiele" konnte mich leider nicht begeistern. Ich habe oft überlegt das Buch abzubrechen. Es gibt bestimmt viele Leser, denen es gefallen wird. Meinen Geschmack hat es leider nicht entsprochen.

 (Ich gebe dem Buch 2 von 5 Feen).