Das ist mal was Neues: Der Kleine Fundevogel und Frau Fundevogel bloggen gemeinsam, sie beteiligen sich an Wortmans Fotoaktion„Ein Objekt-25 Wochen“ Hauptdarsteller sind unsere Alter Egos Maus und Elefanten (Die Orange und der Blaue aus dem Fernsehen) Regel ist, dass sowohl der Kleine Fundevogel, als auch die Frau Fundevogel selbstständig entscheiden, was sie fotografieren und schreiben. Lieber Wortman, vielen Dank für diese schöne Spielanregung, wir haben viel Spaß
Juhu, endlich wieder am Flughafen, sagt Maus
Wo haben sie uns denn nun schon wieder hinverschleppt?, seufzt der Elefant, der eigentlich ganz gern daheim bleibt.
Und LAUT ist das hier, da vibrieren ja die Elefantenohren, aber sie sagen wir nehmen unseren neuen Mitbewohner in Empfang, das will ich natürlich auch nicht verpassen.
Wow, da ist der wirklich drin? Dann hat sich das Warten ja gelohnt.
Ja, hat es, wobei die rund vierzig Minuten Verspätung des Flugzeugs ganz entspannt waren, aber als unser Gast nach über zwei Stunden noch immer nicht durch die Passkontrolle war, wurde die Stimmung bei Mensch und Stofftier schon etwas kippelig …
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Nun liegt Ostern schon eine Weile zurück, aber währt sie nicht vierzig Tage, die nachösterliche Freudenzeit? Da erlaube ich mir mit zwei Wochen Verzug den nachösterlichen Text noch fertig zu schreiben. Weil jetzt und gerade nur jetzt, Zeit dazu ist.
Anstrengende Ostertage waren es, eigentlich nicht weil ich gearbeitet habe, feiertags zu arbeiten ist ein vertrauter Teil meines Lebens. Ich mag mein Team, es ist schön eine Schublade mit Spritzen aufzuziehen und ein Schokoosterei rollt einem in die Hand, an den Inkubatoren der Kleinen kleben Buntpapierosterhasen und wenn , wir es schaffen gemeinsam zu frühstücken hat jede etwas Feines zur Feier des Tages mitgebracht.
Im Privaten spazierte der Tod die ganzen Ostertage eitel herum. Am Dienstag nach Ostern nun kam die Tierärztin und schläferte die Katze ein. Nicht unsere – wir hatten niemals eine – aber eine die uns genau wie ihre Besitzerin- lieb und vertraut war.
Die verwaiste Katzenbesitzerin ist todtraurig und beim Kleinen Fundevogel wird die Trauer wie jede seine Empfindungen am Ende zu unbändigem Zorn und zum Drang herumzutigern und weil der Kleine Fundevogel die Grenze an der aus Herumtigern Gefahr wird nicht erkennt, bleibt nicht viel anderes als mitzutigern, ob das nun gerade passt oder nicht.
Und dann sind genau diese beiden Herzensmenschen aneinandergeraten, gut ertragen konnten sie sich nie, aber nun ist es gerade wirklich schwierig, zu viel Wucht, zu viel Gefühl, zu viel Verletzungen, die ganz anderswo ihre Wurzeln haben..Organisatorisch ist es schwer einfach Abstand zu wahren, zu viel Nähe, zu viel Verantwortung, gerade die letztere fühlt sich gerade an wie eine niemals sinkende Flut.
Kümmernisse und Sorgen reichen sich die Hand, vergiss es nicht in besserer Zeit und ja vergiss auch nicht die bessren Zeiten, denn sie waren mal da.
Immer waren du gute Zeiten, mal längere, mal kürzere, es ist nicht zu vermuten, dass diese Phasen nicht wiederkehren, wenn auch ohne die Katze, die alle mochte, von den Menschen, die gegangen sind, ganz zu schweigen.
Vöglein singen und sangen, die Rotkehlchen vor allem, dazu die Ringeltauben mit ihrem unablässigem fünfsilbigen hör-gut-zu-Gud-run.
Lauschend und aufschreibend wird er schon wieder etwas größer der Blick. Das Herz ist kein bisschen verloren gegangen, es naht leise, denn hinter all dem zermürbenden Durcheinander steckt am Ende die Liebe.
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Das ist kalt und spät, sagt Maus.
Jeden Abend schreibt die Frau Fundevogel in dieses Buch hinein, ich frage mich was das soll.…, fragt sich der Elefant.
Vielleicht versuche ich es einfach selbst mal.
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Im März wird der Nest Garten irgendwann lila, die Krokusse breiten sich jedes Jahr weiter aus, sehr zur Freude der erwachenden Bienen. Und des Kleinen Fundevogels: Meine Blumen, freut er sich, jetzt habe ich aber wirklich bald Geburtstag.
Beim Schreiben fällt mir auf, dass dieser Geburtstag nun exakt sein halbes Leben her ist. Und mir kommt es vor, als seien diese Coronaviren uns gerade erst kürzlich um die Ohren geflogen.
Mit Freunden gefeiert hat er mangels selbiger auch ohne Corona nicht mehr. Aber dieses Jahr ist es uns gelungen. Ein Junge aus der Tagesgruppe war mit uns zur Feier des Tages in einer Trampolinhalle und Eis gab es auch, dank des Großen Fundevogels konnten wir die Jungs auf getrennten Wegen nach Hause bringen, was uns vermutlich vor irgendwelchen Erschöpfungseskalationen – beider Jungs – bewahrt hat und den Tag in schöner Erinnerung verbleiben lässt.
Das Leben mit dem Kleinen Fundevogel gleicht weiterhin dem Dasein in einem Erdbebengebiet, Tage, ja Wochen lang kann das Leben ein völlig normales mit einen vielleicht etwas unruhigen, sprunghaften, aber doch sonst ausgesprochen netten Jungen sein.
Es ist der 29. Dezember, schönste Sommerzeit, so ungewohnt, aber das liegt nun einmal daran, dass sie hier ist und nicht daheim.
Sie sind nach Isla Negra gefahren, zum Haus des Dichters Pablo Neruda, der hier am Strand neben seiner Frau Matilde begraben liegt.
Fast scheu betritt sie das zum Museum gewordene Haus, berührt von der Mischung aus Muscheln, bunten Glas und unendlich vielen liebevollen, kreativen Details.
Und Galionsfiguren! Galionsfiguren bevölkern das Haus und blicken sehnsuchtsvoll auf das Meer. Verrückte Verspieltheiten, die das Leben über den Tag hinausheben, es auch in grausamen Zeiten zu einem liebevollen Ort werden lassen können.
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Ich liebe es abzuwaschen. Dabei kann ich schäumen.
Auch als Kuscheltier bleibt einem der Haushalt nicht erspart.
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Es nieselt und Pia saugt den Duft aufatmender Erde ein.
Mutti hat ihr und Jette verboten den Waldweg zu nehmen, zu dunkel, schließlich ist noch nicht Sommerzeit.
Pia macht es trotzdem.
Dabei ist Jette daheim geblieben. Eklig sei das, auf was für Gutmenschen bis du da wieder reingefallen?, hatte sie gestichelt. Pia versucht im Dämmer den Weg auszumachen, komisch, der Vorwurf ein guter Mensch zu sein, kann pieken, wie Bemerkungen über Pickel im Gesicht und struppiges Haar.
Wäre schon krasser sich auf die Straße zu kleben, doch seit Pia halbwegs im richtigen Alter ist, macht das niemand mehr. Überhaupt alle, die auf Instagram richtig cool die Welt retten, sind im richtigen Leben nicht auffindbar, beantworten keine stammelnden Pia-Anfragen.
Nur Carola, die der Stimme nach Pias Großmutter sein könnte, hat sich umgehend mit ihr verabredet.
Das ist mal was Neues: Der Kleine Fundevogel und Frau Fundevogel bloggen gemeinsam, sie beteiligen sich an Wortmans Fotoaktion „25 Wochen- ein Objekt“
Regel ist, dass sowohl der Kleine Fundevogel, als auch die Frau Fundevogel selbstständig entscheiden, was sie fotografieren und schreiben.
Mit den Fotomodellen im Nest ist es nicht leicht. War erst die Maus verschwunden, ist nun die Ente auf Abwege geraten. Vor zwei Tagen hatte Frau Fundevogel sie beim Staubsaugen hinter dem Sofa hervorgeangelt und auf selbiges gesetzt. Und nun?
Muss die Maus wieder einspringen.
Lieber Wortman, vielen Dank für dieses vergnügliche Spiel.
Ich höre gerne Musik von Amo, sagt Maus.
(Dem Elefanten rollen sich die gelben Zehennägel hoch.)
Aber einfach zu gehen, wenn einem die Musik zu laut wird, ist unter Umständen nicht ganz ungefährlich …
Schon erstaunlich wie klein man sich als Elefant fühlen kann!
Und es sehr beruhigend dann als nicht essbar klassifiziert zu werden, nach einem kurzen verwunderten Blick ist Helene einfach weitergegangen.
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Das ist mal was Neues: Der Kleine Fundevogel und Frau Fundevogel bloggen gemeinsam, sie beteiligen sich an Wortmans Fotoaktion„Ein Objekt -25 Wochen“ Eigentlich sollten unsere alter Egos Maus und Elefant dabei sein, aber die Maus war zu Beginn der Aktion verreist, deshalb fotografiert der Kleine Fundevogel ihre geschätzte Kollegin die ENTE. Regel ist, dass sowohl der Kleine Fundevogel, als auch die Frau Fundevogel selbstständig entscheiden, was sie fotografieren und schreiben. Lieber Wortman, vielen Dank für diese schöne Spielanregung, wir haben viel Spaß.
Die Ente hat gebadet, jetzt riecht sie gut❤️❤️❤️❤️😃
Hell, ruhig und klar, an wehmütige Erinnerungen rührend, zugleich aber mit einer milden Strenge in die Tiefe gehend. Schön wie ein Traum und greifbar wie die Wirklichkeit. (Tamiki Hara)
Die Seite ist ein Fundbüro, indem allerlei Buntes zu finden ist: Lyrik und Prosa, Kreatives, Fotos, Erzähltes, Vernaschtes, Erlebtes, Geistvolles, Natur,Kunst und Musik