Ich werde ja demnächst meinen Fachtierarzt machen und in Vorfeld wurde uns mitgeteilt, dass wir die Unterlagen für den Kurs nicht auf Papier sondern digital erhalten werden, damit nicht so viel Papier verschwendet wird. Damit habe ich per se auch gar kein Problem, ich habe auch alle ausgedruckten Vorlesungen aus dem Studium der Papiertonne übergeben (wenn Sie sich je gefragt haben sollten, wer sowas tut, ja ich bin so jemand) schließlich habe ich die alle noch digital auf der externen Festplatte.
Nun ist es aber so, dass ich mir vor zwei Jahren ein neues Notebook zum Geburtstags geschenkt habe, nein das stimmt so nicht, einen Teil hat der Freund bezahlt und meine Eltern haben auch etwas dazu beigetragen. Und dieses Notebook ist halt ein Gaming Laptop, denn, dass haben Sie ja sicherlich schon mehrfach mitgekriegt, ich spiele gern Videospiele. Und dafür braucht es halt eine entsprechende Leitung, Grafikkarte etc. pp.. Nun ist so ein Gaming Laptop nichts, was leicht ist (das Ding hat Lüfter, die man wirklich sieht) und billig, nun, das ist so ein Ding auch nicht. Dem entsprechend habe ich wenig bis keine Lust, dieses schwere, teure Teil jeden Tag ins Seminar zu tragen. Aber eigentlich brauche ich ja auch keinen neuen Laptop, der vorhandene ist echt super. Aber ich weiß, dass meine Mutter gern einen hätte, aber vor der Anschaffung zurückschreckt, unter anderem, weil sie genau weiß, was sie sich dann von meinem Vater anhören muss. (Bitte keine Diskussion zu diesem Thema, Danke). Und deswegen hatte ich mir so überlegt, ich schaff mir ein kleines Notebook fürs Seminar an und wenn ich das nicht mehr brauche, dann vermache ich es meiner Mutter, bzw. schenke es ihr zu Weihnachten. Meine Mutter fand die Idee ziemlich gut, auch meine Frage, ob sie mir was dazu geben würde, wurde positiv beantwortet und so habe ich in den letzten Monaten rege die Newsletter eines einschlägigen Internethandels, dessen Name etwas mit Notebooks und billiger zu tun hat, gelesen, die Seite regelmäßig besucht, Notebooks gefiltert, Angebote angeschaut, so lange bis der Freund nicht nur leise über mich gelacht hat. Und dann kam am Montag das Angebot, auf das ich gewartet hatte. 14 Zoll, knapp 1,5 kg, ein Convertible (also so ein Dings mit Touchscreen, das man dann umklappen und wie ein Tablet verwenden kann, ich würde nämlich gern handschriftliche Notizen machen und zum Lernen von Bildschirm stelle ich mir das auch angenehmer vor) mit der Leistung, die ich wollte (wen es interessiert, ein i3 der 8ten Generation und 8 GB Arbeitsspeicher, SSD Festplatte) für einen Preis, den ich bereit bin zu zahlen.
Heute ist es angekommen und neben meinem doch recht großen, wenn auch für einen Gaming Laptop eigentlich eher kleinen (weil 15,6 Zoll) Laptop wirkt das Ding wirklich niedlich. Also finde ich. Das Notebook macht bis jetzt einen guten Eindruck, haptisch sowie von der Performance her und ich wage mal zu behaupten, dass ich es Weihnachten gar nicht so gerne abgeben werden will.
Und weil es so klein und praktisch ist, sitze ich auf dem Balkon und blogge, den das Dings passt gut auf den Schoß, im Gegensatz zum anderen. Ach ja und eine beleuchtete Tastatur hat es auch, sowas mag ich ja 😉
Weiterhin kann ich Ihnen berichten, dass ich eine lange Hose trage und mir eigentlich zu kalt ist, so! Gestern um diese Zeit hatte ich noch ne Shorts an und fand die Temperatur angenehm, morgen für werde ich wahrscheinlich einen Pullover tragen. Ich hatte mich gerade an die Temperaturen gewöhnt, ich mag es, wenn es warm ist und friere sehr ungern. Es darf dann gern wieder wärmer werden (Steinigen Sie mich halt, macht mir nix!)
