Urlaub

Ab heute. Und auf Mallorca hat es gestern geschneit, das kann nur super werden nächste Woche!

Heute früher Feierabend gemacht. Mittags noch draußen gegessen, Nachmittags wars wieder nass und kalt, ich möchte das nicht.

Einen Raid gemacht, endlich das aktuelle 5er Pokemon gefangen. Dann Nudelkoma.

Gerade hab ich mich noch aufgerafft zu spülen, sonst hätte ich mich wahrscheinlich morgen gehasst.

Müde bin ich, trotz viel Schlaf letzte Nacht, aber die Dunkelheit macht mich müde. Jetzt rumschlumpfen und bald schlafen, morgen hab ich ein zwei drei Dinge vor.

Viele Menschen

die Urlaub haben und/oder Geburtstag, heißt bei uns im Amt, dass es viel Scheiß gibt und an dem ich bei jeden Gang zum Drucker vorbei gehe. Dementsprechend habe ich viel rum gefressen heute. Außerdem musste ich ja kompensieren, dass ich meinen Jogurt vergessen habe und somit nur Obst pur zu Mittag hatte. Jetzt hab ich Sodbrennen, was zu erwarten war.

Müde bin ich auch, im Dunkeln von der Arbeit kommen finde ich auch nicht sehr erstrebenswert, im Sommer um 21:00 Uhr noch im Hellen draußen sitzen viel mehr. Ich bin ein Sonnenkind, mich macht die Dunkelheit müüüde und eher mau drauf. Aber nützt ja nix.

Am Wochenende ist nicht wirklich was passiert, das aufschreibenswert wäre. Der Freund ist mal wieder krank, der arme Schnuff. Ich hoffe er hat mich nicht angesteckt und er ist bis Samstag wieder fit. Drücken Sie mir mal die Daumen, dass es auf Mallorca wärmer ist.

Und wenn wir gerade schon am Daumendrücken sind, ich tät welche gebrauchen, allerdings kann ich noch nicht sagen wie lange. Beruflich gäbe es vielleicht eine Chance, endlich unbefristet zu werden und den Fachtierarzt zu machen. Es wäre so toll, wenn das endlich mal klappen würde.

 

Die Bereitschaft

den privaten Pkw für dienstliche Zwecke zu nutzen, wird vorausgesetzt. Kennen Sie? Oder eher nicht? Ich arbeite ja in einem Berufsfeld, in dem das in eigentlich jeder Stellenanzeige steht. Daher finde ich die Ausführungen, Deutschland autofrei zu bekommen, manchmal sehr, öhm, schwierig.

Und warum ist das so? Nun, zum einen, weil wir ein Flächenlandkreis sind und sonst nicht zu unseren Überwachungsobjekten gelangen würden. Und weil unser Arbeitgeber nicht jeden ein Dienstfahrzeug zur Verfügung stellen kann, will, whatever. Man könnte natürlich sagen, da wo es möglich ist, können die Kontrolleure doch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, ja, so steht es auch in den Dienstreiseanträgen. Aber die Kontrolleure und auch die amtlichen Tierärzte/Tierärztinnen müssen ja auch nicht nur kontrollieren, die müssen auch Proben nehmen. Was und wie viel das ist, wird von den Landesuntersuchungsämtern und auch vom Bund vorgegeben, es soll zum einen der Warenkorb abgebildet werden, zum anderen gibt es spezielle Programme. Zum Beispiel werden seit der Sache mit dem Fibronil vermehrt Eier und Eiprodukte auf Fibronil untersucht und dann eben vermehrt beprobt. Und je nach dem, was untersucht werden soll, ist eben auch eine bestimmte Menge an Probenmaterial notwendig. Oft auch, damit die Proben repräsentativ werden.

Also schleppe ich nicht nur meine Außendiensttasche mit Kittel, Füßlingen, Haarnetzen, Kontrollberichten, Thermometer, Probenahmetüten und anderen Dingen mit, sondern auch eine Kühltasche mit Kühlakkus, die Kühlkette darf schließlich nicht unterbrochen werden, vor allem wenn das Lebensmittel mikrobiologisch untersucht werden soll. (Es gibt auch Menschen, die sind der Meinung, wir gehen mit den Kühltaschen einkaufen, alles schon vorgekommen) Die Kühltasche nur mit den Akkus ist schon schwer, wenn da dann noch die Proben drin sind, wird sie nicht leichter und das alles dann zu Fuß zu transportieren wäre eher schlecht. Die Kollegen mit Laptop haben eben diesen plus einen Drucker mit dabei. Wenn ich es richtig im Kopf habe, sagt der Arbeitgeber, bis zu acht Kilo (oder waren es zehn?) sind zumutbar, und die sind schnell erreicht, wenn man zum Beispiel fünf Kohlköpfe als Probe nehmen soll.

Und dann sollte der Transport auch nicht zu lange dauern, denn vor allem im Sommer hält so eine Kühltasche nicht sehr lange kühl genug.

Und dann ist es auch nicht so, dass man nur einmal in der Woche eine Probe holt. Wir gehen auch das Ende des Jahres zu und ich kann Ihnen sagen, vor allem die Lebensmittelkontrolleure haben in diesem Jahr über 500 Proben geholt. Jeder, nicht einzeln. Damit Sie sichere Lebensmittel und Bedarfsgegenstände haben.

Arbeit

Arbeit Arbeit Arbeit und nix dabei, was ich Ihnen erzählen kann. Es war auf jeden Fall sehr laut heute, wie drei Stunden Rockkonzert in unschön. Und ich hatte danach erstmal Watte in den Ohren und nen dicken Kopf, aber interessant war es auch, das ist es ja immer, wenn  im Industrie Maßstab produziert wird, finde ich zumindest. Zurück im Büro habe ich nicht mal den Rechner angemacht, sondern habe nach kurzer Lagebesprechung mit den Kollegen Feierabend gemacht.

Dann im Kalten Pokemönner gefangen, dabei ist mir fast die Hand abgefroren. Es ist nass und kalt und windig, ich prangere das an. Dann einkaufen, danach ein Raid, dann nach Hause.

Jetzt ist der Freund da und will kochen, ich bin gespannt und frisch geduscht und harre dem Tortellini-Auflauf. Einen schönen Abend noch.

Das Wochenende – Eine Zusammenfassung 38

An sich war das Wochenende ereignislos. Der Freund und ich haben es leider nicht geschafft, Essen zu gehen. Wir waren zu spät dran, hier aufm platten Land ist die Küche halt schon um neun kalt. Gut, merken wir uns für nächste Mal.

Also gabs Dürum und Pizza vom lokalen Dealer, der hatte nämlich noch offen. Und dann waren wir beide so platt, dass wir recht schnell geschlafen haben.

Denn Samstag haben wir mit einem gemütlichen Frühstück begonnen, dann haben wir Urlaub (yay!!) gebucht, nach vielen Hin und Her und umentscheiden und überhaupt habe ich dann was gefunden, was recht günstig ist, das mag auch am Zeitraum liegen und uns ansprach. Ich bin gespannt. Und habe vorsichtshalber den Reiseveranstalter mit dem mir bekannteren Namen genommen.

Sonst haben wir rumgedümpelt, irgendwie ist das hier entspannter, denn hier wartet kein „Aber eigentlich müsste ich noch in den Garten/Wäsche waschen/endlich mal Fenster putzen/aufräumen“ auf einen. Später am Nachmittag ist der Freund dann gefahren und habe noch was gearbeitet. Das hat leider nicht so geklappt, wie es sollte und so war ich erst nach 21:00 Uhr fertig.

Danach war ich noch einkaufen und habe jetzt ein Shampoo, das so gut nach Macadamia Nüssen riecht, dass ich den halben Abend dran gerochen habe. Ich bin ja so fürchterlich unfelxibel, was bestimmte Sachen angeht, aber als ich mit gekriegt habe, dass die Marke, die ich seit 20 Jahren benutze, leider was mit Nestlé hat, habe ich leider ein neues suchen müssen.

Eine schnelle Pokémon Runde habe ich dann auch noch gedreht und dann ab nach Hause.

Am Sonntag habe ich dann das Shampoo ausprobiert, bis jetzt ist es leider nicht so toll wie das alte, aber ich werde es nochmal testen und ggf. noch die Spülung dazu nehmen. Und es riecht halt einfach sooo gut! Dann musste ich arbeiten und habe deswegen leider bis auf eine halbe Stunde das Polémon Event des Wochenendes verpasst. Aber wenigstens war das Wetter schön und ein shiny Tanhel habe ich auch fangen können.

Dann habe ich mal versuchsweise eine Bestellung bei Esprit ausgelöst. Ich bin ehrlich gespannt, wie viel davon mir passen wird. Ich habe eine eher schwierige Figur, daher kaufe ich selten bis nie online, aber vielleicht hab ich ja Glück. Ich hab mich einmal durch den Sale geklickt und am Ende ob des Betrages ein bisschen geschluckt.

Dann noch ein bisschen zocken und dann schlafen gehen, auch wenn das nicht so richtig funktionieren wollte. Trotz dass ich heute länger schlafen konnte, weil ich ja nicht beim Freund bin und so gute 1 1/2 Stunden länger schlafen konnte war ich wie erschlagen. Ich bin halt nicht so gut im alleine schlafen.

Jetzt gibt es gleich Fischstäbchen mit Kartoffelpü, morgen muss ich früh raus, alt werde ich nicht werden, denke ich.

Minzfrisch

Fühlt man sich, wenn man mit einem nach Minze reichenden Duschgel duscht. Irgendwie logisch. Ich hätte das mal schon im Sommer haben müssen, da wäre einiges angenehmer gewesen, glaube ich.

Mit meiner Mama habe ich heute telefoniert und sie ausgeschümpft, weil sie die Dosis einiger Medikamente, die sie nehmen muss, auf eigene Faust halbiert hat. Weil das so auf die Nieren geht und sie nicht nachvollziehen kann, warum sie das nehmen soll. Meine Mama ist examinierte Krankenschwester und OP-Schwester und niemand, den sie als Patienten haben wollen 😆 Nach meiner Geburt zB musste sich der Gynäkologe anhören, dass der Dammschnitt, den er gemacht hat, der letzte Scheiß sei. Als sie sich den Unterarm gebrochen hat, hat sie, nachdem sie das Röntgenbild gesehen hat, beschlossen, dass das nicht operiert werden muss. Als bei ihr der Bluthochdruck festgestellt wurde, hat der Internist zu ihr gesagt, am liebsten wolle er sie ins Krankenhaus einweisen, er bekam die Antwort „Und was soll das bringen?“ Dafür hat er damals beschlossen, dass sie nach zwei Jahren wieder zum Herz-Ultraschall vorstellig werden soll, da geht sie nächste Woche hin. Ihre Freundinnen, alle mit der selben Ausbildung, sind da ähnlich. Eine hat mal ne Darmspiegelung ohne Narkose machen lassen, weil sie sehen wollte, was der Arzt sieht, damit sie weiß was los ist. Es war wohl nicht sehr angenehm: „Und dann hat er mir das Ding da hinten rein gerammt! Aber ich habe mir nichts anmerken lassen!“ Das sind schon alles Mäuse. Aber sie haben halt auch Ahnung und oft genug erlebt, was so mit Patienten gemacht wird.

Gleich kommt der Freund und wir gehen lecker essen. Einen schönen Abend wünsche ich!

 

Kein Input

Habe den Freund gefragt, was ich bloggen soll. Schließlich liest er hier ja mit, da kann ja auch mal ein bisschen input geben. Als Antwort bekommen, dass er mir da wirklich nicht helfen könne. Hmpf. So hab ich mir das aber nicht gedacht.

Reise buchen haben wir auf morgen verschoben, weil da der Freund hier ist, ich habe Dienst und der ja mitfahren will/soll, da sollte er vielleicht auch mit entscheiden, wo es hingehen soll. Und da es immer mehr last minute wird (ich Gefahrensucher, ich) wirds gefühlt auch immer günstiger. Jetzt müssen wir nur noch buchen und dann auch wirklich los fliegen.

Wie gesagt, ich habe Dienst, die Woche und dann noch am Wochenende. Das passt mir nicht so ganz, denn am Sonntag ist ein Pokémon Event und genau zu der Zeit habe ich meine geplanten Termine im Bereitschaftsdienst… Grumpf. Und dann werde ich auch noch zum ersten Mal alleine die Untersuchung auf Trichinellen durchführen müssen. Zum Glück nur bei Hausschweinen, da sollte eigentlich nichts drin sein, aber naja, das erste Mal allein halt. Und vorher habe ich nur einmal zugeschaut und einmal selbst gemacht und zuschauen lassen. Wobei ich vor dem Durchmustern des Ansatzes gar keine Angst habe, ich habe genug Zeit meines Lebens am Mikroskop gesessen und mir Dinge angeschaut. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es mir auffällt, wenn da was ist, was da nicht sein soll. Aber der Verdauungsansatz, der bereitet mir mehr Sorgen. Das Fleisch wird klein gemixt und dann mit Pepsin und Salzsäure verdaut. Die Trichinellen überleben das und sind dann hinterher noch sichtbar. Die Mischung wird dann durch ein Sieb in einen Trichter gegossen und das muss dann ne Stunde stehen, damit die Trichinellen nach unten wandern. Dann wird unten aus dem Trichter Flüssigkeit in ein kleines Becherglas abgelassen, das steht dann nochmal und davon nimmt man dann nochmal Flüssigkeit ab. Der Rest wird untersucht. So jetzt habe ich das nochmal aufgeschrieben, ich hoffe das klappt am Sonntag.

Jetzt gibt es Pizza, nen schönen Abend wünsche ich!

1000 Fragen an mich selbst – Teil 20 – letzter Teil

So, da sind wir beim letzten Teil des Fragebogens angelangt. Was irgendwo ein bisschen schade ist, weil jetzt habe ich keinen Lückenfüller mehr, wenn mir nicht einfällt, was ich schrieben soll. Hier geht es zum vorherigen Teil. Und hier zum ersten.

Vielleicht hat ja die geneigte Leserschaft ein zwei drei Fragen an mich? Gern auch fachspezifisch, wenn es nicht gerade „Die Katze der Nachbarin meiner Oma hustet immer Mittwochs, was ist das?“ oder so ist.

951. Kommst du eher mit Gefühlsmenschen oder mit Kopfmenschen klar?
Mit Menschen, die nicht viele Befindlichkeiten haben. Und das können sonne und solche sein, würde ich mal behaupten.

952. Auf wen warst du in letzter Zeit eifersüchtig?
Auf alle, die irgendwo im Urlaub waren, wo es warm war und ein Meer gab.

953. Hat dir schon einmal jemand einen Antrag gemacht?
Nein.

954. Wann reißt dir der Geduldsfaden?
Unterschiedlich. Das kommt auf meine momentane Laune, die Situation, die Protagonisten und andere Dinge an. Manchmal bin ich sehr geduldig, manchmal gar nicht. Und es gibt Dinge, da gehe ich in Millisekunden an die Decke.

955. Was würdest du diesem einen Querkopf gern noch sagen?
Nix, wahrscheinlich bin ich froh, wenn er weg ist.

956. Bist du Optimist, Pessimist oder Realist?
Pragmatiker 😀 Eher weniger optimistisch und mehr pessimistisch und mittel bis viel realistisch.

957. Welches selbst gemachte Dessert ist immer ein Erfolg?
Das hat nicht wirklich nen Namen. Griechischer Jogurt mit Früchten drunter und Zucker oben drauf.

958. Wer spielt eine wichtige Nebenrolle in deinem Leben?
Menschen aus dem Internet.

959. Welches Ereignis hat dich stark beeindruckt?
Hmm, da muss ich tatsächlich länger drüber nachdenken. Die Frage ist mal wieder so unspezifisch. In welchem Zusammenhang denn? Doch, mir fällt was ein: Wir sind mehr in Chemnitz dieses Jahr.

960. Bist du reif für eine Veränderung?
Was meine Arbeitssituation mit den unsäglichen befristeten Verträgen angeht auf jeden Fall.

961. Wann hast du dich overdressed gefühlt?
Schon lange nicht mehr.

962. Was machst du mit den Erinnerungen an deine Expartner?
Erinnerungen in Gedanken oder Erinnerungen in materieller Form im Sinne von Erinnerungsstücken? Erstere haben und manchmal auch erzählen und sei es halt als Negativbeispiel. Letztere, da hab ich glaube ich, gar nichts mehr.

963. Hast du schon einmal in einem Schloss geschlafen?
Ich glaube nicht.

964. Wofür schämst du dich?
Dinge, die ich getan habe und die doof waren.

965. Schreibst du Geburtstagskarten?
Ja, an einige Verwandte und an Freundinnen meiner Mutter, die selber keine Kinder haben. Da fällt mir ein, eine davon hat bald Geburtstag. Und neuerdings auch an Freunde, die weit weg wohnen.

966. An welches ungeschriebene Gesetzt hältst du dich konsequent?
Freundlichkeit und Rücksichtnahme.

967. Wann hast du zuletzt eine Wanderung gemacht?
Früher habe ich gesagt, warum soll ich selbst laufen? Ich habe doch ein Pferd! Aber das geht jetzt ja nicht mehr. Ich finde wandern nicht erstrebenswert.

968. Kannst du dir für die Dinge, die dir Freude bereiten, mehr Zeit nehmen?
Momentan rast die Zeit gefühlt wie verrückt, da geht das schwer.

969. Welche Klassiker hast du gelesen?
Oh Gott, einige. Allerdings hauptsächlich als Schullektüre.

970. Welche Person aus deiner Grundschulzeit würdest du gern wiedersehen?
Meine Mathelehrerin und ein Mädchen, dass bei uns in der Straße gewohnt hat und jetzt in Amerika lebt.

971. Malst du dir manchmal aus, wie es wäre, berühmt zu sein?
Das habe ich durchaus schon getan und ich komme immer wieder zu dem Schluss, dass ich nicht berühmt sein möchte.

972. Welches Museum hast du in letzter Zeit besucht?
Schon sehr lange keins mehr.

973. Experimentierst du gerne beim Kochen?
Jein, es besteht dann ja immer die Gefahr, dass es dann nicht schmeckt.

974. Wie wichtig sind Frauen in deinem Leben?
Ich arbeite in einem Beruf, der von Frauen dominiert wird. (Hätte vor 20 Jahren wahrscheinlich auch keiner gedacht.)

975. Machst du gern Komplimente?
Ja.

976. Wer ist dein Vorbild ?
Frau Brüllen und die Betreuerin meiner Dissertation. So viel dann zu Frage 974.

977. Wann hast du zuletzt einen Tag am Strand verbracht?
Einen Tag? Einen TAG? Das weiß ich gar nicht mehr. Schnüff.

978. An wem orientierst du dich ?
Siehe Frage 976.

979. In welcher Hinsicht bist du immer noch ein bisschen naiv?
Ich glaube zu sehr an das Gute im Menschen.

980. Trägst du Schmuck, der für dich einen Erinnerungswert hat?
Ja, ich habe ein paar Ketten, die hat mir mein Onkel geschenkt.

981. Wie sieht dein Auto innen aus?
Schwarz und rot.

982. Hast du in den letzten fünf Jahren neue Freundschaften geschlossen?
Ja.

983. Wer bist du, wenn niemand zuschaut?
Ich, nur hysterischer, unsicherer und selbstkritischer.

984. Welche inneren Widersprüche hast du?
Oh, einige. Ich müsste mich mehr engagieren, mehr machen, mehr Sport und überhaupt.

985. Wann warst du über dich selbst erstaunt?
Als ich festgestellt habe, dass ich mich für vieles begeistern kann, auch Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene.

986. Leihst du gern Sachen aus?
Eigentlich schon, aber ich bin damit schon zu oft auf die Nase gefallen, daher vermeide ich das.

987. Bist du auf dem richtigen Weg?
Wenn das klappt, was ich mir erhoffe, dann ja.

988. Wie lautet dein Kosename für deinen Partner?
Hase.

989. Bei wem hast du immer ein gutes Gefühl?
Gibt es solche Menschen? Also ich meine immer? Immer finde ich schon krass. Immer gibt es bei mir nicht.

990. Wie zeigst du den anderen, dass sie für dich wertvoll sind?
Ich bin nett zu ihnen und versuche ihnen eine Freude zu machen und bei Kleinigkeiten mitzudenken.

991. Was machst dich richtig zufrieden?
Ein Orgasmus. Nicht selbstgemacht.

992. Was ist das schönste Geschenk, das du jemals bekommen hast?
Ich muss sagen, ich mag diese Superlative in diesem Fragebogen nicht. Ich habe schon viele schöne Geschenke bekommen, wenn wir jetzt mal bei materiellen Dingen sprechen, da kann ich nicht das eine aussuchen.

993. Zu wem hast du blindes Vertrauen?
Zum Freund, zu meiner Mutter, zu meiner besten Freundin, zu meinem besten Freund.

994. Was hast du einmal ähnlich wie ein warmes Bad empfunden?
Hääää? Ich verstehe die Frage nicht. Ich finde baden langweilig.

995. Was ist das Spannendste, das du jemals erlebt hast?
Grrr, gibt es nicht.

996. Was ist ein großer Trost?
Der Freund. Und zu wissen, dass ich in dem, was ich mache, ganz gut bin.

997. Wovon hast du gedacht, dass du es nie können würdest?
Eierkuchen mit der Pfanne hoch schmeißen und wenden.

998. Was kannst du heute noch ändern?
Heute? Den Füllstand meines Magens.

999. Wie wird dein Leben in zehn Jahren aussehen?
Frag mich in zehn Jahren nochmal.

1000. Welche Antwort hat dich am meisten überrascht?
Die Zusage für den Job, den ich momentan habe. Damit habe ich nämlich gar nicht gerechnet. Ich bin aus dem Vorstellungsgespräch gegangen und habe gedacht: „Tja, das hast du wohl verkackt!“