Back in town

Gestern haben wir uns auf den Rückweg von der kleinen Stadt hoch im Norden, in der meine Eltern wohnen zurück in die große Stadt in Mitteldeutschland (ich verrate Ihnen was, ich mag den Ausdruck „Ostdeutschland“ nicht, weil das immer irgendwie mit Ossis und Wessis zu tun hat und mich diese Geschichte unendlich nervt. Ebenso wie all die Sprüche, die ich bekomme, wenn mein Gegenüber herausfindet, dass ich ein „Wessi“ bin. Daher habe ich für mich entschieden, bei Mitteldeutschland zu bleiben, auch wenn das irgendwie auch Quatsch ist. Wir sind ja im Osten. Aber es ist, für mich, nicht so negativ belastet.) gefahren. Zum Glück ohne Stau, nur mit den entnervenden Baustellen nördlich von Hamburg, die sich gefühlt bis zur Unendlichkeit ziehen. Und ganz in Ruhe, mit vielen Pausen.

Gestern haben wir nur noch das Gepäck in die Wohnung getragen und sind dann auf die Couch gefallen, dann einmal durch die Dusche und ab ins Bett.

Heute gab es Kuchen von meiner Mutter zum Frühstück (Käsekuchen mit Schokoladenstreußeln) und der Plan für heute ist recht überschaubar. Wäsche waschen (ich habe vorhin gelesen, dass man keine Wäsche über Silvester hängen lassen soll, sonst stirbt jemand… WTF? Dann muss ich es wohl darauf ankommen lassen. Die Unterwäsche wird langsam knapp und ich möchte das neue Jahr nicht unbedingt mit Wäsche Waschen beginnen.), einzweidrei Dinge einkaufen für morgen und übermorgen und die Taschen auspacken.

Und ich überlege noch, ob ich ein paar Muffins für morgen Abend backen soll. Lust hätte ich eigentlich, aber wer soll das dann wieder alles essen? Wir sind wahrscheinlich nur zu viert und werden Raclettieren, sprich der Völlerei frönen und wer will dann noch Muffins essen. Zumal es mit hoher Wahrscheinlichkeit um zwölf Berliner/Pfannkuchen/Krapfen geben wird.

Das Wetter zeigt sich von seiner ungemütlichen Seite, es ist kalt und regnet, wir sollen uns wohl wettertechnisch nicht so stark umgewöhnen müssen, wenn wir aus dem Norden kommen.
Von daher werde ich mich jetzt in meine Decke kuscheln und ein bisschen Zocken. Fallout 4 it is. Der Soundtrack umfasst ja viele Lieder aus den 1960ern und so singe ich beim Schminken mittlerweile gerne „Crawl out through the fallout“ von Sheldon Allman, wenn mir mal wieder Lidschatten vom Auge bröselt. Die Schminkvideo-Bewanderten unter Ihnen wissen, dass sich das auch fallout nennt. Jaja, ich hab halt einen an der Klatsche 😀

Frohe Weihnachten

Der Freund und ich sind gut im Norden angekommen, die Autobahn war dankbarer Weise frei, Stau gab es immer nur in der Gegenrichtung und das kleine rote Auto hat seinen ersten Langstreckentest gut überstanden.

Am Heiligen Abend haben der Freund und ich das Pferd bepuschelt, meine Eltern waren in der Kirche und zu Hause haben wir uns schick gemacht und leckeres Raclette gegessen. Danach gab Bescherung, ich besitze jetzt einen neuen Wintermantel und neue Socken. Auf meine Mama ist da Verlass 😉

Ansonsten gibt es ausser Völlerei, leider schlechtes Wetter mit viel Wind, Alkohol und Schokolade nicht viel zu berichten. Alles wie immer also und das ist gut so.

Weihnachten bei meinen Eltern ist immer herrlich unaufgeregt. Jetzt köchelt das Gulasch für heute Abend auf dem Herd. Später kommt noch mein Bruder mit meinen beiden Nichten vorbei, er hat dankbarer Weise schon um eins angerufen um zu sagen, dass sie es nicht bis um vier schaffen werden. Sonst kommt er einfach zu spät, ohne es vorher anzukündigen. Das kann er gut, das mit dem zu spät kommen. Und treibt damit meine Eltern regelmäßig in den Wahnsinn. Naja, dann gibt es halt erst spät Kuchen und noch später Abendessen. Das zuvor erwähnte Gulasch und die Reste von der Ente von gestern. Die wirklich sehr sehr lecker war. Wir haben uns von Herrn MiM inspirieren lassen, bezüglich der Füllung und auch den Orangensaft in der Soße.

Ich freue mich schon auf die in Scheiben aufgebratenen Klöße von gestern. So essen ich Klöße tatsächlich am liebsten.

Bis mein Bruder mit Familie hier aufschlägt, werden der Freund und ich noch ein bisschen minecraft zusammen spielen. Alles ganz entspannt also.

Machen Sie es sich schick und haben Sie einen schöne Zeit.

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Der Weihnachtsbaum mit echten Kerzen.

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Der kleine Hund (immer noch mit Verband) zerlegt sein Weihnachtsspielzeug und schaut es danach nie wieder an. So wie jedes Jahr.

Ein kurzer Pieps zwischendurch

Ich habe heute schon Urlaub, deswegen bin ich gestern schon in die große Stadt zum Freund gefahren. Also, erstmal bin ich zur Zulassungsstelle gefahren und habe mein neues Auto zugelassen. Dann bin ich in die große Stadt gefahren, habe das Auto leer gemacht und meine eingelagerten Sommerreifen abgeholt. Dann bin ich zum Autohaus in einer anderen Stadt gefahren und habe mein neues Auto abgeholt und mich gefreut, weil es wirklich sehr sehr toll ist! Dann bin ich wieder in die große Stadt gefahren und habe mich geschminkt und fertig gemacht. Dann kam der Freund und wir sind zusammen in eine andere Stadt auf den Weihnachtsmarkt gefahren und haben uns dort mit seinen Kollegen vom Autoclub getroffen.

Ich hätte also gestern auch nicht wirklich Zeit gehabt, etwas zu schreiben.

Heute habe ich noch Kloßteig gekauft, da man den nicht in der gleichen Form bei meinen Eltern im Norden bekommt. Danach war ich auf meiner alten Arbeitsstelle und habe ich mit meiner alten Chefin getroffen. Das war wirklich schön.

Jetzt werde ich meine Tasche packen und danach Geschenke einpacken, denn heute Abend, wenn der Freund wieder da ist, fahren wir los zu meinen Eltern.

Da ich noch nicht weiß, wie viel Zeit und Lust ich haben werde, zu bloggen, kann ich Ihnen noch nichts bezüglich regelmäßiger Blogposts sagen.

Von daher wünsche ich Ihnen an dieser Stelle schöne Feiertage und ein frohes Fest, so Sie dieses denn feiern!

Sich Respekt verschaffen

ist ja nicht unwichtig. Vor allem im Beruf. Und wenn man dort jemand ist, der andere kontrolliert. Da sollten die Menschen, die man kontrolliert, einen schon respektieren. Die sollen ja auch das, was man nach der Kontrolle anordnet, umsetzten und die eigene Kompetenz nicht hinterfragen.

Nun stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor: Sie sind die oben genannte Kontrollperson, die einen Betrieb kontrolliert. Einen nicht gerade kleinen Betrieb. Nun verhält es sich aber so, dass der Betrieb die Besonderheit hat, dass Sie bzw. alle Personen, die da rein möchten, den Betrieb erst betreten können, wenn Sie durch eine Schleuse gegangen sind. Gibt es ja recht häufig. Dieser Betrieb hat aber die Besonderheit, dass zu dieser Schleuse auch gehört, dass Sie frisch geduscht sind und die Haare gewaschen haben. Und es gibt im Betrieb keine Einzelumkleiden mit Dusche, sondern nach Geschlechtern getrennte Sammelumkleiden mit Einzelduschen. Der Betriebsleiter ist vom gleichen Geschlecht wie Sie und befindet sich zum Beginn der Kontrolle noch nicht im Betrieb, sondern empfängt Sie in den Büroräumen vor der Schleuse und schleust sich dann mit Ihnen ein. Sie sind an dem Tag auch das erste Mal in diesem Betrieb und treffen den Betriebsleiter zum ersten Mal.
Will heißen, Sie sind als Kontrollperson, die ja respektiert werden will und sollte, in diesem Betrieb, treffen den Betriebsleiter zum ersten Mal und ca. fünf Minuten, nachdem Sie mit ihm zum ersten Mal gesprochen haben gehen Sie zusammen in eine Sammelumkleide und machen sich komplett nackig um duschen zu gehen. Denn das müssen Sie ja, wenn Sie die Betriebsräume betreten wollen. Das fühlt sich schon ein bisschen komisch an und man überlegt, ob das irgendetwas an dem Ding mit dem Respekt ändert, weil man sich nach fünf Minuten schon nackt gesehen hat.

Ich war heute bei einem Ferkelerzeuger, bei dem man durch eine Zwangsdusche muss, wenn man den Stall betreten will (Also ja, richtig, Zwangsduschen. Man muss durch die Duschkabine gehen, wenn man in den Stall will und dort geht die erste Tür zu und die zweite erst auf, wenn eine bestimmte Zeit lang Wasser von der Decke kam).

Und die Sache mit dem Päckchen hat sich auch geklärt. Die liebe Frau Rabe hat mir ein Päckchen aus Norwegen geschickt. Candy and cosmetics. Ganz leckere Sachen und tolle Farben! Ich habe mich sehr sehr sehr gefreut! Danke schön 🙂

Fertsch*

So, ich habe die beiden Bauchschmerzen bereitenden Dinge im Job gestern und heute erfolgreich und mit positivem Ausgang hinter mich gebracht. Jetzt kann Weihnachten kommen. Ich bin echt erleichtert.

Sonst habe ich heute nicht das geschafft, was ich eigentlich wollte. Wir haben einfach zu lange gebraucht.

Tja und jetzt habe ich nicht wirklich ein Thema, was ich Ihnen erzählen könnte. Denn natürlich kann ich nicht schreiben, was ich heute so gemacht habe, oder gestern.

Aber wenigstens habe ich gut geschlafen heute Nacht. Ich nehme solche Dinge nämlich gern mit ins Bett und träume dann von den Dingen, die mich sehr beschäftigen. Das nervt ziemlich. Und habe ich Ihnen bestimmt auch schon mal erzählt.

Und dann war da heute auch noch eine Benachrichtigungskarte der Post im Briefkasten, als ich nach Hause gekommen bin. Da ich nichts bestellt habe, bin ich doch sehr gespannt, was das ist. Meine Mutter kündigt ihre Päckchen nämlich immer an und so viele Menschen haben die Adresse hier gar nicht. Morgen werde ich es dann ja feststellen.

Jetzt werde ich mir noch ein paar Tortellini mit Tomatensoße machen, momentan habe ich echt keine Lust richtig zu kochen und dann noch rumschlumpfen. Bald hab ich Urlaub, ich freu mich schon. Es ist langsam nötig.


* sächsisch für fertig. Aber das war Ihnen bestimmt klar.

Jahresrückblick 2017

Ja, eigentlich ist es ein bisschen früh für einen Jahresrückblick. Aber ich möchte jetzt gerade einen machen, deswegen habe ich mir bei der Kaltmamsell den Fragebogen gemopst.

Zugenommen oder abgenommen?
Ein bisschen abgenommen. Und mehr Muskeln bekommen, bilde ich mir zumindest ein. Ich werde versuchen, nächstes Jahr wieder regelmäßiger ins Fitnessstudio zu gehen, als diese und letzte Woche. Denn eigentlich macht es mir Spaß und ich möchte gerne mehr Muskeln haben.

Haare länger oder kürzer?
Kürzer und jetzt neu mit Pony, aka Fransen im Gesicht. Der Freund weiß noch nicht so recht, wie er es finden soll, es ist wohl noch etwas ungewohnt.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleich.

Mehr bewegt oder weniger?
Mehr, letztes Jahr war ich ein halbes Jahr arbeitslos, da habe ich viel viel Zeit auf der Couch verbracht. Jetzt laufe ich zur Arbeit, laufe im Außendienst durch die Gegend und gehe wieder regelmäßiger ins Fitnessstudio.

Mehr Kohle oder weniger.
Mehr, deutlich.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr, jetzt habe ich ja Geld zum Ausgeben, ich muss nicht bei jeder Anschaffung über 30€ überlegen, ob ich das wirklich brauche und mir leisten kann.

Der hirnrissigste Plan?
Hmm, hatte ich nicht wirklich.

Die gefährlichste Unternehmung?
Am unsichersten habe ich mich gefühlt, als ich mit dem gerade erst wieder heilen Fuß, dem ich immer noch nicht vertraue, auf den Mauern einer Forellenfarm rumgelaufen bin. Die waren nicht sehr breit und ich stand irgendwann da und hatte Panik, weil ich mich nirgendwo festhalten konnte und erstmal überlegen musste, wie ich jetzt wieder zurück komme, ohne ins Wasser zu fallen. Ich habe mich dann gaaaanz langsam und vorsichtig umgedreht und bin in Trippelschritten wieder zurück zum Ufer.

Die teuerste Anschaffung?
Ein neues Auto.

Das leckerste Essen?
Steak mit Salat.

Das beeindruckenste Buch?
Gibt es nicht wirklich. Ich habe nicht viel gelesen dieses Jahr.

Das enttäuschendste Buch?
Auch das gibt es nicht für mich.

Der ergreifendste Film?
Nope, ich gucke seltenst Filme.

Die beste Musik?
Oh, ich habe durch intensives YouTube-Suchten von englischsprachigen Carstingshows Grace VanderWaal entdeckt (Der Link führt zum Video von ihrem ersten Auftritt, das Lied Moonlight mag ich aber auch sehr). Die fand ich toll.

Das beste Theater?
Ich war leider nicht im Theater

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Die ersten Monate des Jahres wahrscheinlich mit dem Sofa und dem Fernseher und der Konsole und YouTube. Erst weil ich sonst nichts mit mir anzufangen wusste, dann, weil ich mit gebrochenem Sprunggelenk nicht viel mehr machen konnte. Ab April dann wahrscheinlich mit der Arbeit. Was aber nicht schlimm ist, weil sie Spaß macht. Und dann mit dem Freund.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Dem Freund.

Vorherrschendes Gefühl 2017
Mir macht die Arbeit als Tierschutztante aufm Amt echt viel Spaß! Hier will ich bleiben und das weiterhin machen! Und oh man habe ich das gebraucht, wieder Anerkennung im Job zu bekommen.

2017 zum ersten Mal getan?
Viel Geld ausgegeben.
Ein Auto gekauft.
Jemandem verboten, Tiere zu halten.
Ein amtstierärztliches Gutachten geschrieben.
Allgemein vieles im Job.

2017 nach langer Zeit wieder getan?
Allein gewohnt. Eine Fernbeziehung geführt.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Das gebrochene Sprunggelenk.
Die Menschen, die der Meinung sind, ihre Hundehaltung ist voll in Ordnung, obwohl die ganze Hütte nach Hundekacke stinkt, weil sie zu viele haben und es nicht schaffen, mit allen ausreichend spazieren zu gehen.
Die ganzen Reparaturen am kleinen blauen Auto.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Meinen Vater von einer Sache, die ich hier nicht wirklich aufschreiben will.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Wahrscheinlich die Hilfe im Garten.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
All die Dinge, die der Freund für mich getan hat, als ich den gebrochenen Fuß hatte.
Und dass ich eingestellt worden bin, obwohl ich mir den Fuß gebrochen habe. Und dass mein Chef mich unbedingt haben wollte.

2017 war mit 1 Wort…?
Neu.

Vorsätze für 2018?
Puuuh, ich habe selten Vorsätze. Weiter zum Sport gehen und hoffentlich die Plautze mal weg zu bekommen.

Mein Wochenende…

… kennen Sie mittlerweile ja eigentlich zur Genüge. Außer dem Weihnachtsshopping am Samstag war eigentlich alles wie immer.
Der Freund hatte die grandiose Idee, am Samstag in die Stadt zu gehen und die letzten Geschenke zu kaufen. Wir haben alleine schon ungefähr eine Dreiviertelstunde gebraucht, um irgendwo zu parken und sind dafür einmal rum um die Innenstadt gefahren. Ein großer Spaß! Ach ja, und Primark habe ich mir dann doch mal gegeben, es war fürchterlich voll und es gibt fürchterliche Dinge dort. Und einen Onesie durfte ich mir auch nicht kaufen, der Freund hat mich an allen vorbei geschoben.

Heute habe ich eine juckende, ständig niesende Nase und bin dezent genervt. Aber das ist für eine Erkältung ja noch verhältnismäßig harmlos.

Und weil ich Sie nicht schon wieder mit dem gleichem Kram übers Wochenende langweilen will, schreibe ich Ihnen jetzt einfach mal auf, was ich nächste Woche vor habe.

Also, nächste Woche werde ich:

  • Montag, Dienstag und Mittwoch wichtige Termine im Job wahrnehmen, von denen mir zwei ziemlich Bauschmerzen bereiten.
  • hoffen, dass der Termin am Dienstag nicht zu lange dauert, damit ich am Nachmittag noch mein Auto zulassen kann.
  • eine Bewerbung weg schicken.
  • am Dienstag oder Donnerstag mein neues Auto zulassen.
  • die Sommerreifen vom kleinen (alten) blauen Auto abholen.
  • mein neues Auto vom Händler holen, wenn ich das mit der Zulassung schon am Dienstag schaffe, werde ich das Donnerstag machen, wenn es erst am Donnerstag was wird, erst am Freitag.
  • am Freitag mit dem Freund im (neuen) kleinen roten Auto zu meinen Eltern fahren.
  • dafür hoffentlich nicht zu lange brauchen.
  • am Samstag Lasagne von meiner Mama essen.
  • Geschenke einpacken.
  • das Geschenk für meinen Bruder und meine Schwägerin kaufen, wenn der Freund das nicht tut.
  • einen Baum schmücken.
  • mein Pferd bepuscheln.
  • den Hund meiner Eltern bepuscheln.
  • Raclette essen.
  • Plätzchen essen.
  • einen bunten Teller bekommen.
  • hoffentlich einen schönen und gemütlichen 24. Dezember haben.

Und zum Schluss noch ein Spruch vom Freund. Weil ich jetzt ein blaues Auto fahre und bald dann ein rotes, sagte er, ich habe zur anderen Seite der Macht gewechselt.

In diesem Sinne, einen schönen Abend noch.

Gestern kalt

heute noch kälter. Und dazu fühle ich mich, als ob ich krank werde. Gereizter Hals, matschiger Kopf.

Ich bin heute um zwölf von der Arbeit nach Hause gegangen und habe mich dort erstmal hingelegt. Und tatsächlich auch gut drei Stunden geschlafen. Wenn ich das kann, ohne hinterher matschig und knötterig zu sein, dass ist da was im Busch oder ich bin wirklich krank. Aber es nützte nix, heute war die Weihnachtsfeier unseren Amtes, deswegen musste ich wieder aufstehen. Hab mir ein Gesicht gemalt und bin da hin gefahren. Es war auch sehr nett, das Essen war lecker, wir haben einiges gezeigt bekommen und jetzt bin ich wieder zu Hause. Mit ner Paracetamol intus und nem Schal um den Hals. Denn eigentlich habe ich gerade keine Zeit, krank zu werden. So gar nicht. Ich hoffe also noch, dass es an mir vorbei geht.

Kalt kalt kalt

Draußen bläst ein eisiger Wind. Gegen Wind an sich habe ich ja nichts, ich bin ein Kind von der Küste, mich stärt das eher weniger, wenn nicht sogar gar nicht. Aber so arschkalt wie das momentan ist, das muss dann auch nicht sein.

Da hilft noch nicht mal, sich mit dem Rücken in den Wind zu stellen, wenn man draußen irgendwo rumsteht. Es bläst einfach eisig.

Deswegen werde ich mich jetzt hier im Onezie zusammenkuscheln und es mir gemütlich machen. Bald wird es wieder früher hell! Ich freu mich drauf!