In der Schreibphase angekommen
Nun bin ich mit meiner Dissertation in der “Schreibphase” angekommen. Das heißt für mich: JEDEN Tag schreiben, selbst wenn es nur wenige Minuten sind. Mit dieser Methode ist es mir gelungen, richtig gut in “Flow” zu kommen. Unterstützt hat mich dabei u.a. die Schreibtrainerin Irene Bregenzer in ihrem Workshop, den sie im Oktober für die Mitglieder des Promotionsprogramms “Transformations in European Societies” gehalten hat. Sie hat uns auf dem Workshop ein Buch empfohlen, das heißt “Writing Your Dissertation in Fifteen Minutes a Day. A Guide to Starting, Revising, and Finishing Your Doctoral Thesis” von Joan Bolker.

Das Buch habe ich (noch) nicht gelesen, doch allein schon das anschauen des Titelblattes war unglaublich hilfreich für mich. Zu wissen, dass es geht: eine Doktorarbeit zu schreiben, auch wenn ich nur wenig Zeit habe. Und das ist bei vielen Doktorand*innen so. Viele schreiben ihre Arbeit neben einer (Vollzeit-)Stelle, sind Eltern oder haben andere Verpflichtungen. Nun habe ich diesen Satz in mein Gedächtnis eingeprägt und er begleitet mich jeden Tag. Und die Methode: Schreiben! Schreiben! Schreiben! – bringt mich jeden Tag näher an mein Ziel.
Ab jetzt gibt es hier im Blog immer mal wieder einen Einblick in meine Empirie… Viel Spaß beim Eintauchen in die Lebenswelt eines slowakischen Dorfes!
OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren:
Jean-François Rivière (20. Dezember 2018). In der Schreibphase angekommen. Frauen in der Slowakei. Abgerufen am 26. Juli 2026 von https://frask.hypotheses.org/384