Prob Exams
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1
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2) Quelle est la probabilité que l’élève choisi soit une fille sachant qu’il pratique un sport?
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2) Calculer la probabilité que la durée de vie d’une batterie soit comprise entre 1,5 et 2,5: P (1, 5 < X < 2, 5).
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2
3) On choisit au hasard 100 batteries dans la production. Soit Y la variable aléatoire qui compte le nombre de
batteries dont la durée de vie est supérieure à 2,5 années.
a) Quelle est la loi de probabilité Y ? quelles sont sa moyenne et son écart type?
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b) Calculer la probabilité d’avoir au moins 2 batteries dont la durée de vie est supérieure à 2,5 : P (Y ≥ 2).
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c) Donner, en la justifiant, une loi approchée de Y et calculer la probabilité que parmi les batteries testées au moins
5% aient une durée de vie supérieure à 2,5 années.
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3
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4
Department de Mathématiques Année 2021-2022
Faculté des sciences Agadir
Examen - Session normale
Probabilités et Statistiques (SMA3, SMI3)
Nom:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Prénom:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Numéro d’examen:.. . . . . . . . . . . . . . . . . .
Question de cours
1) Soit T une variable aléatoire distribuée suivant une loi exponentielle de paramètre λ > 0. Rappeler ce que valent
densité, fonction de répartition, espérance et variance de T (on ne demande pas les calculs).
f (t) = λe−λt 1{t≥0} et F (t) = 1 − e−λt 1{t≥0} .
1 1
E[T ] = et Var(T ) =
λ λ2
. 2) Énoncer le théorème central limite.
Soit X1 , . . . , Xn une suite de v.a indépendentes et identiquement distribuées, de moyenne µ et de variance σ 2 . Alors
la v.a définie par Pn
Xi −nµ
i=1 √
σ n
∼ N (0, 1) ou bien
√ X̄n −µ Pn
i=1 Xi
n σ ∼ N (0, 1) avec X̄n = n
Exercice 1. Un atelier reçoit 5000 circuits intégrés: 1000 en provenance de l’usine A et 4000 en provenance de l’usine
B. 10% des circuits fabriqués par l’usine A et 5% de ceux fabriqués par l’usine B sont défectueux.
1) On choisit au hasard un circuit intégré à l’atelier. Quelle est la probabilité qu’il soit défectueux ?
Par la formule des probabilités totales, la probabilité qu’un circuit pris au hasard soit défectueux est :
10 1000 5 4000
P(D) = P(D | A)P(A) + P(D | B)P(B) = × + × = 0.06
100 5000 100 5000
2) Sachant qu’un circuit choisi est défectueux, quelle est la probabilité qu’il vienne de l’usine A ?
D’après la formule de Bayes :
10
P(D | A)P(A) 100 × 1000
5000 1
P(A | D) = = =
P(D) 0.06 3
1
R +∞ x2
En déduire la valeur de 0 e− 2 dx.
On reconnait la densité d’une loi normale centrée réduite donc
Z +∞
1 x2
√ e− 2 dx = 1
2π −∞
x2
Par parité de la fonction x 7→ e− 2 sur R, il est clair que
Z +∞ √
1 +∞ − x2
Z Z +∞ r
− x2
2 2π 1 − x2 π
e dx = e 2 dx = √ e 2 dx = .
0 2 −∞ 2 2π −∞ 2
+∞ +∞ +∞
Z Z i+∞ Z r
2 − x2
2 2
− x2
h x2
− x2
2 π
E[X] = x e dx = x × xe dx = −xe− 2 + e dx = .
0 0 0 0 2
6)√Soit U une variable aléatoire distribuée suivant une loi uniforme sur ]0,1]. On considère la variable aléatoire
Y = −2 ln U .
(a) Dans quel intervalle Y prend-elle ses valeurs?
√
Puisque U prend ses valeurs entre 0 et 1 , la variable aléatoire X = −2 ln U prend ses valeurs dans l’intervalle
[0, +∞[.
(b) En passant par sa fonction de répartition FY , montrer que la variable aléatoire Y suit une loi de Rayleigh de
paramètre 1.
c’est-à-dire x2 x2
FX (x) = 1 − FU e− 2 = 1 − e− 2 .
Ainsi X suit bien une loi de Rayleigh de paramètre 1.
Exercice 3. Soient X et Y deux variables indépendantes suivant une loi de Bernoulli de même paramètre p. On note
U = X + Y et V = X − Y .
1) Calculer la loi du couple (U, V ).
U \V −1 0 1 P (U = i)
0 0 (1 − p)2 0 (1 − p)2
2 0 p2 0 p2
2
Les deux variables ne sont pas indépendantes : on a par exemple P ((U = 0) ∩ (V = 1) ) = 0, alors que P (U =
0) × P (V = 1) ̸= 0.
Exercice 4. Une étude sur le budget consacré aux vacances d’été auprès de ménages a donné les résultats suivants
3
Department de Mathématiques Année 2022-2023
Faculté des sciences Agadir
Examen - Session normale
Probabilités et Statistiques (SMA3, SMI3, II3)
Nom:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Prénom:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Numéro d’examen:.. . . . . . . . . . . . . . . . . .
Question de cours
1) Rappeler la formule des probabilités totales.
Soit {A1 , A2 , . . . , An } une partition de Ω d’événements non vides.
Soit B ∈ Ω, donc on a
Xn
P (B) = P (B | Ai ) P (Ai )
i=1
3) En déduire la fonction de répartition de Z et conclure que Z suit une loi exponentielle de paramètre 2λ.
On a FZ (t) = 0 si t < 0 et si t ≥ 0,
FZ (t) = P(Z ≤ t) = 1 − P(Z > t) = 1 − P(Z ≥ t) = 1 − e−2λt .
Il s’agit de la fonction de répartition de la loi exponentielle de paramètre 2λ.
4) Plus généralement, on considère X1 . . . , Xn des variables aléatoires indépendantes de même paramètre λ > 0 et
on note Zn = min (X1 , . . . , Xn ). Calculer la fonction de répartition de Zn .
De même, par indépendance des Xi , on a pour t ≥ 0,
P ({Zn ≥ t}) = P ({X1 ≥ t} ∩ · · · ∩ {Xn ≥ t}) = P ({X1 ≥ t}) . . . P ({Xn ≥ t}) = e−nλt .
La fonction de répartition de Z est donc donné par:
0 si t<0
FZn (t) =
1 − e−nλt si t≥0
1
III. Soit X et Y deux variables aléatoires indépendantes et suivent deux lois exponentielles de paramètres respectifs
λ > 0 et µ > 0.
1 1
1) Montrer que E[X] = λ et Var(X) = λ2 .
Var(X) = E[X]2 .
2
X−24
avec T = 4,6 ∼ N (0, 1).
4) Au fur et à mesure de la consommation des 200 bouteilles, le restaurateur a pu détecter chacune des bouteilles
de type B. Il décide alors de ne payer que les bouteilles de type A et de refuser de payer les bouteilles du type B.
Calculer avec cette hypothèse, la probabilité que l’entreprise ait un bénéfice positif sachant que la bouteille du type A
lui revient à 24 dhs et de type B à 26 dhs.
On note Y la variable désignant le bénéfice.
Alors Y = (200 − X)(30 − 24) − 26X = 200 × 6 − 32X = −32X + 1200. Alors
37, 5 − 24
P [Y > 0] = P [−32X + 1200 > 0] = P [X < 37, 5] = P T < = P [T < 2, 93] ≃ 0, 99
4, 6
xi −2 −1 0 1 2
P (X = xi ) 16 1
4
1 1 1
6 4 6
On pose Y := X2 .
1) Donner la loi du couple (X, Y). En déduire la loi marginale de Y.
Le couple (X, Y) a sa loi donnée par :
xi /yj 0 1 4
1
−2 0 0 6
1
−1 0 4 0
1
0 6 0 0
1
1 0 4 0
1
2 0 0 6
yj 0 1 2
1 1 1
P (Y = yj ) 6 2 3
2) X et Y sont-elles indépendantes?
1
Les variables X et Y ne sont pas indépendantes. Par exemple en faisant le produit P(X = −2) × P(Y = 0) = 36 , alors que
P(X = −2, Y = 0) = 0.
3
Department de Mathématiques Année 2020-2021
Faculté des sciences Agadir Pr. S. Mazid
Examen - Session rattrapage
Probabilités et Statistiques (SMA3, SMI3)
Nom:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Prénom:. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Numéro d’examen:.. . . . . . . . . . . . . . . . . .
Question de cours
1) Énoncer l’inégalité de Tchebychev
V (X)
∀ε > 0, P (|X − E(X)| ≥ ε) ≤
ε2
Exercice 1. On admet que la probabilité de défaut pour un objet fabriqué à la machine est égale à 0, 1. On considère
un lot de 10 objets fabriqués par cette machine. Soit X le nombre d’objets défectueux parmi ceux-ci.
1) Comment s’appelle la loi suivie par X ?. Que valent E[X] et Var(X)?
0
p = P(X = 0) + P(X = 1) = C10 (0, 1)0 (0, 9)10 + C10
1
(0, 1)1 (0, 9)9 ≈ 0, 7361.
Z +∞ Z +∞
1 n+2 − x2
2 1 x2
E X n+2 = √ xn+1 xe− 2 dx,
x e dx = √
2π −∞ 2π −∞
1
que l’on peut intégrer par parties :
Z +∞
1 h n+1 − x2 i+∞ 1 x2
E X n+2 = √ (n + 1)xn e− 2 dx
−x e 2 +√
2π −∞ 2π −∞
et puisque la quantité entre crochets est nulle, ceci donne bien : E X n+2 = (n + 1)E [X n ].
2) Que vaut E X 2 , E X 4 et E X 3 ?
E X 2 = 1 × E X 0 = E[1] = 1
Il vient alors :
E X 4 = 3E X 2 = 3
On obtient de même :
E X 3 = 2E[X] = 0
Par stabilité de la loi normale par transformation affine, Y suit elle aussi une loi normale et plus précisément: Y ∼ N (1, 4).
b) Déterminer E Y 4 .
4) Déterminer P(|X| ≥ 2). Que donne l’inégalité de Tchebychev dans ce cas? Comparer et commenter.
A l’aide de la table et en notant comme Φ la fonction de répartition de la loi normale centrée réduite, on a :
2
L’inégalité de Tchebychev donne dans ce cas :
Var(X) 1
P(|X| ≥ 2) = P(|X − E[X]| ≥ 2) ≤ = .
22 4
On voit donc que cette majoration d’une quantité d’environ 5% par 25% est très grossière.
5) La taille des enfants d’un collège est distribuée selon une loi normale de moyenne m et d’écart-type σ. On sait
qu’un cinquième des élèves mesurent moins de 1 m50 et que 10% des élèves mesurent plus de 1 m80. Déterminer m et σ.
D’après l’énoncé, il est clair que la moyenne de taille m des élèves se situe entre 1 m50 et 1m80. Traduisons plus précisément
X −m 1, 5 − m 1, 5 − m
P(X ≤ 1, 5) = 0, 2 ⇔ P ≤ = 0, 2 ⇔ Φ = 0, 2
σ σ σ
c’est-à-dire :
m − 1, 5 m − 1, 5
Φ = 0, 8 ⇔ = 0, 84 ⇔ m − 0, 84σ = 1, 5.
σ σ
1, 8 − m
P(X ≥ 1, 8) = 0, 1 ⇔ = 1, 28 ⇔ m + 1, 28σ = 1, 8.
σ
m − 0, 84σ = 1, 5 m ≈ 1, 62
⇐⇒
m + 1, 28σ = 1, 8
σ ≈ 0, 14
Ainsi la taille des élèves de ce collège est distribuée selon une loi normale de moyenne 1 m62 et d’écart-type 14 cm.
Exercice 3. Soit n variables aléatoires U1 , . . . , Un indépendantes et de même loi uniforme sur [0, 1]. On considère la
variable X = min (U1 , . . . , Un )
1) Que vaut P(U > t) lorsque U ∼ U[0,1] et t ∈ [0, 1]?
3
2) Calculer la fonction de répartition F de la variable X.
La variable X est à valeurs dans l’intervalle [0, 1] donc sa fonction de répartition vaut 0 sur R− et 1 sur [1, +∞[. Pour t ∈ [0, 1],
Notons f la densité de X. Il est clair que f = 0 sur R− et sur [1, +∞[. Pour x ∈ [0, 1], il suffit de dériver la fonction de
Z Z 1
E[X] = xf (x)dx = xn(1 − x)n−1 dt,
R 0
1 1
(1 − x)n+1
Z
1 1
E[X] = [−x(1 − x)n ]0 + (1 − x)n dx = − = .
0 n+1 0 n+1
Soit n ∈ N fixé. Puisque X1 et X2 sont à valeurs dans N, leur somme est égale à n si et seulement si il existe k ∈ {0, . . . , n}
Sn
tel que X1 = k et X2 = (n − k). C’est exactement ce que traduit l’égalité : {X = n} = k=0 {X1 = k, X2 = n − k}.
4
X est à valeurs dans N, donc pour connaitre sa loi il suffit de calculer P(X = n) pour tout n ∈ N, ce qui donne:
n
! n
[ X
P(X = n) = P {X1 = k, X2 = n − k} = P (X1 = k, X2 = n − k) ,
k=0 k=0
n n
X X λk1 −λ2 λn−k
P(X = n) = P (X1 = k) P (X2 = n − k) = e−λ1 e 2
,
k! (n − k)!
k=0 k=0
n n
e−(λ1 +λ2 ) X k k n−k (λ1 + λ2 )
P(X = n) = Cn λ1 λ2 = e−(λ1 +λ2 ) .
n! n!
k=0
3) Généralisation : soit n variables indépendantes X1 , . . . , Xn suivant des lois de Poisson de paramètres respectifs
λ1 , . . . , λn , avec λi > 0 pour tout i ∈ {1, . . . , n}. Quelle est la loi de la variable X = X1 + · · · + Xn ?
Généralisation : soit n variables indépendantes X1 , . . . , Xn suivant des lois de Poisson de paramètres respectifs λ1 , . . . , λn ,
avec λi > 0 pour tout i ∈ {1, . . . , n}, alors la variable X = X1 + · · · + Xn suit elle aussi une loi de Poisson, de paramètre
λ = λ1 + · · · + λn .