Guide Complet pour Planter et Entretenir le Gazon
Guide Complet pour Planter et Entretenir le Gazon
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L’engrais pelouse...........................................................................................................................35
La scarification pelouse.................................................................................................................35
Aérer la terre..................................................................................................................................36
Le terreautage................................................................................................................................37
Rouler le gazon..............................................................................................................................37
Récapitulatif des tâches d’entretien...............................................................................................38
Tondre sa pelouse...............................................................................................................................39
Les bienfaits de la tonte sur le gazon.............................................................................................39
À quelle période et à quelle fréquence tondre...............................................................................40
La fréquence de tonte................................................................................................................40
Quel matériel choisir......................................................................................................................41
Comment choisir sa tondeuse...................................................................................................42
La technique pour bien tondre.......................................................................................................43
À quelle hauteur tondre sa pelouse ?.........................................................................................44
Que faire des résidus......................................................................................................................44
Résumé...........................................................................................................................................45
Désherber sa pelouse..........................................................................................................................46
Pourquoi désherber son jardin ?.....................................................................................................47
Qu’est-ce qu’une mauvaise herbe ?...............................................................................................47
Les différents types de mauvaises herbes.................................................................................48
Quelques mauvaises herbes.......................................................................................................48
Quand désherber et à quelle fréquence..........................................................................................49
Les techniques pour arracher les mauvaises herbes.......................................................................50
Comment arracher la mousse....................................................................................................50
Désherber à la main...................................................................................................................51
Désherber avec un produit désherbant......................................................................................52
Le désherbage thermique..........................................................................................................53
Fabriquer son désherbant naturel...................................................................................................54
Le désherbage en résumé...............................................................................................................54
Arrosage de la pelouse........................................................................................................................55
Quand arroser son jardin................................................................................................................56
La bonne période de l’année.....................................................................................................56
Le bon moment de la journée....................................................................................................57
La bonne fréquence...................................................................................................................58
La bonne quantité d’eau............................................................................................................59
Comment choisir le bon matériel...................................................................................................59
L’arrosage automatique.............................................................................................................60
L’arrosage enterré......................................................................................................................60
Le matériel supplémentaire.......................................................................................................61
L’arrosage en résumé.....................................................................................................................61
Engrais pelouse...................................................................................................................................63
Qu’est-ce qu’un engrais ?..............................................................................................................64
Pourquoi faut-il fertiliser son terrain ?...........................................................................................65
Décrypter la notice d’un engrais....................................................................................................66
Comment épandre de l’engrais sur son gazon ?............................................................................67
Quelques détails sur l’épandeur................................................................................................68
Pour conclure sur l’engrais pelouse...............................................................................................69
Scarification pelouse..........................................................................................................................70
Quand scarifier sa pelouse ?..........................................................................................................71
Le scarificateur..............................................................................................................................71
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Comment fonctionne un scarificateur ?....................................................................................72
Comment scarifier sa pelouse........................................................................................................73
Le résumé.......................................................................................................................................74
Aérer la terre.......................................................................................................................................76
Pourquoi aérer la terre ?.................................................................................................................76
Concrètement, comment ça marche ?.......................................................................................77
Quand aérer son gazon ?................................................................................................................77
Comment procéder ?......................................................................................................................78
Pour conclure.................................................................................................................................79
Terreautage et terreau.........................................................................................................................80
Pourquoi terreauter son gazon ?.....................................................................................................80
De quoi est composé le terreau ?...................................................................................................81
Comment choisir son terreau ?......................................................................................................81
Quand mettre du terreau sur son terrain ?......................................................................................82
Comment terreauter son gazon ?...................................................................................................83
Râteau, épandeur, les outils pour étaler le terreau.........................................................................83
En conclusion.................................................................................................................................84
Rouler le gazon de son terrain............................................................................................................85
Pourquoi rouler le gazon ?.............................................................................................................86
Supprimer les poches d’air du terrain.......................................................................................86
Rechausser les brins d’herbe.....................................................................................................86
Quand rouler sa pelouse ?..............................................................................................................87
Quel matériel utiliser ?...................................................................................................................88
En conclusion.................................................................................................................................89
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Planter du gazon
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Une belle pelouse est à la fois un lieu de vie, de détente, de jeu… Mais pour en profiter, il
faut un minimum « domestiquer » son jardin, pour ne pas qu’il soit trop sauvage.
Pour cela, on a deux possibilités :
• soit faire appel à un professionnel qui s’occupera de semer la pelouse. On peut
trouver un jardinier dans les pages jaunes, sur internet ou par le bouche-à-oreille.
• soit décider de planter soi-même son gazon.
Ce second choix est une opération qui prendra environ deux mois, entre le début du
projet et la première tonte de l’herbe. Certaines périodes seront plus propices que d’autres,
par exemple les mois de septembre et d’octobre, où les températures sont idéales et les
conditions climatiques plus clémentes que pendant l’été ou l’hiver.
Globalement, planter du gazon peut se diviser en quatre phases :
1. la préparation du projet, où l’on va réfléchir sur le type de gazon que l’on souhaite
poser, calculer la surface de la future pelouse, faire un planning…
2. la préparation du sol, destinée à éliminer les mauvaises herbes, aplanir le terrain,
retourner la terre, enrichir le sol avec des minéraux et des éléments nutritifs…
3. le semis, c’est-à-dire le moment où l’on va planter réellement les graminées
d’herbacées.
4. le contrôle, notamment de l’humidité du sol et de l’absence de mauvaises herbes.
Cette étape se terminera après la première tonte, où l’on considérera que le gazon
est prêt.
Voyons ces différents points plus en détail :
• la bonne période pour planter du gazon
• un peu de théorie
• choisir son gazon
• faire un planning
• acheter les graines
• la préparation du sol
• semer son gazon
• le contrôle et l’entretien après avoir semé
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La bonne période pour planter du gazon
Lorsque l’on plante du gazon, la préparation dure environ trois semaines. Puis il faudra
compter environ un mois entre le moment où l’on sème les graminées et le moment où l’on
tond pour la première fois son terrain.
Pendant cette seconde période, les herbes sont très fragiles : elles ont besoin d’une terre
toujours humide et ne sont pas armées pour lutter contre les mauvaises herbes. Elles sont
également très sensibles aux modifications climatiques (sécheresse, gelées, etc.).
On va donc éviter, lorsque l’on plante son gazon, de faire subir aux jeunes herbes des
températures trop élevées ou au contraire top faibles. Pour cela, on va plutôt semer les
graminées vers les saisons du printemps et d’automne.
Ce sont les périodes idéales, car il n’y aura ni gelées, ni canicules :
• au printemps, les gelées seront terminées et les canicules d’été seront encore loin.
• en automne, les canicules seront terminées et les gelées seront encore loin.
On peut donc retenir qu’il faudra planter son gazon entre la mi-mars et la mi-mai, ou
même mieux, entre la fin-août et la fin-octobre.
Il sera tout à fait possible de dévier un peu de cette règle générale. Par exemple, dans le
Sud de la France, on pourra semer son gazon en hiver, en raison des températures douces ;
dans le Nord de la France, on pourra par contre le planter en été.
• Les bonnes conditions pour planter du gazon
• Semer sa pelouse en hiver
• Semer sa pelouse au printemps
• Semer sa pelouse en été
• Semer sa pelouse en automne
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Les bonnes conditions pour planter du gazon
Comme beaucoup d’autres végétaux, les herbes ont certains besoins impératifs pour
pouvoir germer et pousser :
• une terre humide, où les racines iront puiser de l’eau. Attention, il ne faut pas non
plus une terre qui retient trop l’eau (« effet rizière » propre aux terres argileuses).
• de la lumière (c’est pourquoi il faudra utiliser un semis spécial si l’on plante du
gazon à l’ombre).
• pas de conditions climatiques extrêmes, c’est-à-dire ni gelées ni canicules.
Avec ces éléments, on peut déjà avoir une idée des meilleures saisons pour semer son
gazon.
Il est évident que lorsqu’il fait trop froid, les plantes ne germent pas. Quelle est la raison,
et comment réagissent des graines que l’on sème en hiver ?
Lorsqu’il fait trop froid, les graines attendent tout simplement des températures plus
clémentes. Si elles arrivent à passer la période hivernale, elles pourront germer et se mettre
à pousser quand il fera plus chaud. Mais pendant cette attente, elles sont vulnérables et
risquent de mourir. Par exemple en pourrissant sur place, en étant emportées par le vent,
ou mangées par un oiseau.
Les conditions rudes de l’hiver (grêle, gel, neige) ne conviennent pas au semis.
Cependant certains professionnels arrivent tout de même à planter du gazon pendant un
hiver doux. Il faut pour cela bien différencier les régions :
• une terre assez riche en éléments nutritifs, pour que les herbes puissent grandir
et se fortifier.
• en montagne, ou plus généralement aux endroits où les températures descends
régulièrement sous la barre du zéro, planter du gazon en hiver ne sera pas possible.
Dans les Alpes, ou à certains endroits d’Auvergne par exemple, il peut geler jusqu’à
100 jours par an. Impossible donc de planifier ni planter quoi que ce soit.
• sur le littoral ou la partie ouest de la France, le climat est plus tempéré et il gèle
beaucoup plus rarement. On pourra alors planter du gazon s’il ne fait pas trop froid
et que les prévisions météorologiques sont bonnes. A Nice par exemple, les
conditions sont très clémentes puisqu’il ne gèle en moyenne qu’un seul jour dans
l’année ! On pourra alors semer sans gazon sans soucis.
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Tout dépend donc des conditions climatiques et de la
connaissance que vous avez de votre région. Si l’hiver est doux,
n’hésitez pas à semer votre gazon durant cette période ; l’absence de
mauvaises herbes en fait une saison intéressante à conditions que le
temps ne soit pas trop froid.
Le printemps est l’une des saisons où l’on peut traditionnellement semer sa pelouse, car
il ne fait ni trop chaud, ni trop froid. En effet, dès la fin du mois de mars, les périodes de
gel sont normalement terminées dans toute la France (à part en de rares endroits comme
dans les régions montagneuses).
On dispose donc de quelques mois pour planter son gazon et obtenir une pelouse dense
et épaisse, avant les premières grandes chaleurs n’arrivent.
Un détail qui a son importance : le printemps est la période où toutes les plantes sortent
de terre après avoir « hiberné » durant l’hiver, et notamment les mauvaises herbes ! De
plus, un amendement (comme du terreau) sera vraisemblablement ajouté au terrain, pour
lui apporter des éléments nutritifs. Cette combinaison « hausse des températures +
éléments nutritifs » va fortement stimuler la pousse des mauvaises herbes.
Si on décide de planter son gazon au printemps, il faudra donc faire attention à :
• d’une part bien préparer le sol, en supprimant toutes les racines ou les éléments
végétaux.
• d’autre part, prévoir de passer un peu de temps à désherber, afin de supprimer les
mauvaises herbes qui se développeraient dans le jardin.
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Semer sa pelouse en été
Lorsqu’il fait trop chaud, l’eau présente dans le sol s’évapore, et le sol devient sec et dur.
Or les graminées de gazon ont besoin précisément de conditions inverses pour pouvoir
germer : une terre un peu humide et meuble.
Pour semer une pelouse en été, il faudra donc ajouter régulièrement de l’eau en arrosant
le terrain. Et cela risque même de ne pas suffire en cas de très fortes chaleurs.
Un autre point à savoir avant de planter sa pelouse en été : les mauvaises herbes
poussent très bien, ou du moins mieux que les herbacées, par fortes chaleurs. La raison est
simple : les chardons, pissenlits, etc. sont en fait des plantes sauvages qui apprécient les
conditions climatiques du jardin. Comme au printemps, il faudra donc être vigilant et
désherber fréquemment.
Si semer son gazon en été semble être une mauvaise idée, il faut tout de même bien
différencier les mois :
• durant la première partie de l’été, c’est-à-dire jusqu’à la mi-août, c’est une mauvaise
idée, pour toutes les raisons énoncées ci-dessus. Il faudrait arroser beaucoup,
désherber souvent, pour avoir un résultat incertain, compte tenu du risque que les
graminées brûlent sous l’effet de la chaleur.
• durant la seconde partie de l’été, de la mi-août à la fin septembre, il peut par contre
être envisageable de planter son gazon : les fortes chaleurs sont en général passées
et les températures deviennent plus acceptables pour les herbacées. De plus, les
averses deviennent plus fréquentes, ce qui humidifiera assez le sol pour que limiter
l’arrosage. Il faudra par contre toujours lutter contre les mauvais herbes.
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Semer sa pelouse en automne
En conclusion
L’hiver n’est pas une saison propice pour semer du gazon. Les conditions difficiles et les
périodes de gel rendraient cette opération inefficace. Une petite exception peut cependant
être levée, pour les régions au climat doux, où il devient possible de planter une pelouse
dès le mois de février.
Le printemps est l’une des saisons charnières pour planter du gazon, puisqu’elle est
située entre les gelées d’hiver et les températures caniculaires d’été. Seul bémol : avec
l’arrivée des beaux jours, les mauvaises herbes sortent elles aussi de terre. Il faudra donc
être méticuleux lors de la préparation du terrain et pendant les premières semaines.
L’été est une saison à éviter. Les fortes chaleurs entraînent une évaporation importante
de l’eau contenue dans le sol. Une petite exception pourrait être levée pour le mois de
septembre, ou pour les régions où l’été n’est pas trop caniculaire. Mais même dans ce cas, il
faudra lutter contre les mauvaises herbes.
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L’automne est la meilleure période pour planter du gazon. Après l’été, le sol est encore
chaud, et les pluies, fréquentes en cette saison, apporte l’humidité nécessaire pour faire
germer les graminées. De plus, les mauvaises herbes meurent et donc la corvée de
désherbage est réduite au minimum. Enfin, avec l’hiver, le gazon restera probablement six
mois sans piétinement : il sera ainsi fort et bien enraciné.
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Un peu de théorie
Une boite de gazon est composé de plusieurs variétés de graminées, que l’on appelle
plus couramment « herbes ». C’est un mélange de plusieurs espèces, c’est-à-dire que si l’on
regarde de près une pelouse, on trouvera plusieurs sortes d’herbe, et non une seule.
Certaines seront plus fines que d’autres, ou plus épaisses, plus foncées, etc. Ce sont ces
espèces, ainsi que leurs proportions dans le mélange, qui vont définir la qualité finale et les
caractéristiques du gazon.
Par exemple, la présence d’une variété pourra donner un gazon plus résistant aux
piétinements, ou au contraire beaucoup plus fragile. Une espèce sera à privilégier sur un
terrain argileux alors qu’une autre le sera sur un sol sableux. Ou encore une certaine
variété poussera même à l’ombre, alors qu’une autre sera au contraire très résistante à la
chaleur.
Heureusement, le mélange de graminées n’est pas à préparer nous-même. Il est élaboré
par les laboratoires et vendu prêt à l’emploi. De grande famille de mélanges existent, qui
permettent de couvrir la majorité des utilisations du gazon ; c’est ce que l’on appelle un
type de pelouse.
Le seul travail à faire est donc de définir clairement ses besoins, pour trouver le bon
mélange. Il faut pour cela se poser quelques questions, par exemple :
• est-ce que je souhaite une pelouse résistante au piétinement ?
• est-ce que j’ai besoin d’un gazon spécial sécheresse, car les températures deviennent
très élevées pendant l’été ?
• est-ce que la nature du sol (acide, argileux, sablonneux) impose un choix ?
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Pourquoi existe-t-il plusieurs types de pelouse ?
Déjà, parce qu’on ne fait pas tous le même usage de sa pelouse. Pour certains, le gazon
est un terrain de jeu, où l’on doit pouvoir jouer au ballon et courir sans se préoccuper de la
résistance des herbes. Pour d’autres au contraire, c’est un bel espace, qui doit être juste
admiré.
Ensuite, parce que l’on a pas tous le même temps à consacrer à l’entretien de son gazon.
En général, les types de pelouse fragiles nécessitent un entretien plus régulier et plus
important.
Il y a aussi le climat qui joue un rôle important. Suivant que l’on habite dans le Sud de la
France ou en montagne, les conditions climatiques (températures, vent) ne seront pas les
mêmes et on utilisera pas le même type de pelouse dans son jardin. Une pelouse au bord
de la Mer Méditerranée ne devra pas être sensible au vent ou au sel marin par exemple.
Elle pourra par contre être moins résistante au gel qu’un gazon situé dans les Alpes.
Il faudra aussi tenir compte de l’ensoleillement. Un gazon en plein soleil n’a pas les
mêmes besoins qu’une pelouse à l’ombre, protégée par des arbres ou un mur. Dans le
premier cas, il faudra privilégier des variétés résistantes à la sécheresse et à la canicule.
Enfin, le sol joue aussi un rôle important dans le choix de son gazon. Certaines variétés
d’herbes préféreront un sol argileux, d’autres sableux, d’autres basique ou acide.
Voilà pourquoi il existe plusieurs types de pelouse.
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Le Label Rouge, un gage de qualité
Avant de voir enfin les principaux types de pelouse, il faut savoir qu’il existe un Label
Rouge pour certains mélanges pour gazon, comme certains plats par exemple. Que signifie
ce label ?
Certains laboratoires font des recherches pour améliorer les variétés d’herbacées. Ils
font par exemple des croisements entre certaines variétés, entre leurs meilleurs plantes,
entre certaines sélections, etc. Le Label Rouge est un gage de qualité, qui permet de
bénéficier des dernières avancées des laboratoires, mais aussi de contrôles plus poussés.
Cela permettra par exemple d’obtenir une pelouse avec :
• une pousse plus lente, ce qui permettra de tondre moins souvent.
• une résistance accrue, donc qui s’arrachera moins facilement si on fait du sport
dessus.
• une plus grande résistance face aux maladies, par exemple face aux viroses, aux
bactéries, aux mycoses, etc.
• un aspect plus joli : une couleur plus homogène ou une densité plus importante par
exemple.
De plus, on est peut être sûr de ce que l’on achète, le Label Rouge garantissant non
seulement l’origine et la traçabilité de ces graines, mais aussi ses qualités, grâce à une
surveillance et des contrôles rigoureux.
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Choisir le type de gazon
En passant par un gazon Label Rouge, on a donc accès à des variétés de graminées
supérieures, qui donneront un gazon plus joli, plus résistant (aux températures, au
piétinement) et qui restera en place plus longtemps.
Il faut donc maintenant choisir le type de gazon que l’on souhaite semer. Mais avant de
voir en détail les grandes familles de pelouse, il convient de réfléchir à son projet et de
l’usage que l’on souhaitera faire de son gazon.
Planter du gazon est une opération ponctuelle, puisqu’une fois planté, le gazon est
heureusement censé rester en place de nombreuses années. Il y aura peut être besoin de
regarnir par endroits sa pelouse, en replantant quelques graines, mais cela restera une
tâche occasionnelle.
Il faut donc décider dès maintenant le type d’usage que l’on fera de sa pelouse pendant
plusieurs années.
Les questions à se poser sont par exemple :
• est-ce que le jardin sera un terrain de jeux, de football ou autre ? La présence
d’enfants implique une réponse positive !
• est-ce qu’au contraire on préférera privilégier la beauté à l’usage ? Il faut savoir
aussi qu’un gazon anglais, réputé pour son esthétique, nécessite un gros travail
d’entretien (tontes plus fréquentes, désherbage régulier, etc.)
• une partie du terrain est-elle faiblement exposée au soleil (à l’ombre d’arbres par
exemple) ?
En se posant ces quelques questions, on peut déjà se faire une idée du futur usage de sa
pelouse.
Il existe principalement trois grandes familles de gazon :
• « sport et jeux », composé d’espèces d’herbe résistantes à l’arrachement
• « ornement fin », avec au contraire des herbes fragiles mais jolies
• « détente et agrément », un intermédiaire entre les deux précédentes
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Il existe aussi des mélanges moins utilisés : un mélange destiné
aux terrains ombragés, un mélange « ornement très fin », donnant
un résultat encore plus joli que « l’ornement fin », un mélange
destiné au regarnissage (c’est-à-dire à la réfection d’une pelouse
existante).
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Le gazon « Ornement fin » ou « Ornement très fin »
Conçu en priorité pour leur beauté, ce gazon d’ornement est d’un aspect exceptionnel.
Les brins des herbes seront fins, voir très fins, très denses, d’une jolie couleur.
Le revers de la médaille est que l’entretien d’un tel gazon nécessitera plus d’efforts,
comme un arrosage ou une tonte à intervalles plus rapprochés. Cela aura aussi une
conséquence financière, puisqu’une tonte ou un arrosage ont un coût (en électricité, en
eau, …)
Comme ce gazon haut de gamme est assez fragile, il n’est évidemment pas destiné pour
les jeux de ballon. En effet, il ne contient pas ou peu de variétés résistantes à
l’arrachement : les graminées proposées sont fragiles, mais de très bonnes qualités :
fétuque rouge gazonnante ou agrostides par exemple.
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Faire un planning
Faire un planning est une bonne pratique, qui permet de bien jalonner le projet, et de
détecter assez tôt d’éventuels problèmes d’emploi de temps.
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De même, pendant cette seconde partie, l’installation du système d’arrosage enterré est
évidemment facultatif. Cela reste par contre le meilleur moment pour le poser, lorsque la
terre est à nue et que la pelouse n’a pas encore été semée.
La partie « préparation du sol » pourra donc durer moins d’une semaine si l’on se
contente de labourer le sol, épandre un amendement et niveler le terrain.
Le contrôle est une partie essentielle. En effet, les graines ont besoin d’être dans un
milieu humide pour germer et pousser. Il faut donc veiller à ne pas s’absenter plus de
quelques jours pendant le dernier mois, jusqu’à ce que la première tonte soit faite, afin
d’être en mesure d’arroser son terrain si besoin.
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Acheter des graines
Après avoir choisi son type de gazon, on pourra acheter le semis, c’est-à-dire le mélange
de graines des différentes variétés d’herbe. Pour cela, voyons :
• les lieux où acheter le mélange pour gazon
• le calcul de la superficie du terrain
• pourquoi faut-il acheter un peu plus de graines ?
20
Pourquoi faut-il acheter un peu plus de
graines ?
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La préparation du sol
Avant de planter son gazon, le sol doit être prêt à accueillir les jeunes brins d’herbe. Il y
a donc quelques opérations à réaliser, comme le nettoyage du terrain (par exemple en
enlevant les mauvaises herbes), la modification du sol (par exemple en ajoutant de
l’engrais) ou encore son nivellement.
Ces tâches se font habituellement quelques semaines avant de semer les graines.
Voici le détail des opérations à faire pour bien préparer son terrain :
• libérer l’espace et nettoyer le sol
• labourer
• améliorer la qualité du sol
• installer un système d’arrosage enterré
• niveler le terrain
La première chose à faire est évidente : il faut ramasser tous les corps étrangers présents
sur le terrain. Par exemple les jouets d’enfants, les branches, les pierres, etc.
En général, le terrain n’est pas à nu. Il y a des végétaux, par exemple une pelouse
anarchique, des ronces, des buissons, etc. Il va donc falloir les couper aussi court que
possible (l’idéal est que les végétaux ne mesurent plus que quelques centimètres après
cette opération). Pour y arriver, tous les outils des jardiniers seront d’une grande aide :
sécateurs, tondeuse, coupe-haie, etc.
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Labourer
Maintenant que l’on a enlevé la plus grosse partie de végétation, on va mettre le terrain
à nu et le retourner.
On va donc labourer son terrain, sur une profondeur d’environ 20 centimètres. Sur un
petit terrain (pour les surfaces inférieures à 100 mètres carrés), cette opération peut se
faire à la bêche ou la pelle. Sur les terrains plus grands, il faudra utiliser un motoculteur ou
une moto-bineuse.
Suite à ce labour, des éléments devraient remonter à la surface, comme des pierres, des
mauvaises herbes ou plus généralement des végétaux. Il faudra bien prendre soin d’enlever
ces indésirables du terrain.
Enfin, on laissera le sol se reposer au soleil environ deux semaines. Cela permettra de
laisser germer les mauvaises herbes qui étaient encore en graines au moment du labour.
Ainsi, on pourra les éliminer facilement.
Après avoir retourné son terrain et éliminer les végétaux, le moment est venu d’ajouter
un amendement à la terre. Cela peut être du terreau, du compost, du fumier… Le but est
d’enrichir la terre en éléments nutritifs (azote, minéraux, etc.).
De plus, en ajoutant le bon type d’amendement, on pourra aussi modifier la structure du
sol. Par exemple, si le terrain est trop acide, on pourra ajouter de la chaux pour élever son
pH. Ou si la terre est trop argileuse ou trop lourde, du sable permettra de la rendre plus
légère.
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Installer un système d’arrosage enterré
Cette étape est bien sûr facultative. Elle ne concerne que les personnes ayant pour projet
d’installer un système d’arrosage enterré. Si c’est le cas, c’est le bon moment pour le faire !
En effet, la terre est retournée, elle est simple à manipuler, et creuser des mini-tranchées
dans le sol n’abîme rien.
Niveler le terrain
La dernière étape consiste à niveler son terrain, c’est-à-dire à l’aplatir et à s’assurer que
la terre est tassée de manière homogène. On va procéder ainsi :
• tout d’abord combler les trous, en « effritant » des mottes de terre
• puis ratisser le sol en passes croisées, pour réduire les aspérités du terrain
• enfin rouler le terrain, avec un rouleau d’environ 80 kg
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Semer le gazon
L’opération précédente, qui consistait à préparer le sol, était sans aucun doute la tâche
la plus longue et la moins stimulante. Mais désormais que le terrain est complètement
débarrassé des végétaux et qu’il est enrichi en éléments nutritifs, il est prêt à accueillir les
herbacées.
La phase suivante consiste donc à semer le gazon, c’est-à-dire à mettre des graines
d’herbacées sur le terrain pour faire pousser la pelouse. Cette opération ne prendra pas
plus d’une journée.
La préparation
Avant de se lancer, il faut regarder la météo, et attendre un jour sec et sans vent. C’est
impératif pour que les graines ne pourrissent pas et ne s’envolent pas.
Pour réduire encore plus ce risque, l’idéal est de gratter le sol à l’aide d’un balai à gazon :
cela créera de petits sillons où les graines pourront venir se loger.
Il faudra prévoir si possible des chaussures plates, sans crampons, pour ne pas laisser de
marques sur le terrain.
La préparation du semis
Le semis est constitué de graines, qui vont germer dans la terre, pousser et former une
belle pelouse. C’est un mélange de plusieurs variétés d’herbes : fétuque, ray grass anglais,
etc.
Individuellement, ces variétés d’herbe sont différentes, mais le mélange donnera une
pelouse homogène. A une condition : bien mélanger les graines entre elles !
En effet, chez certaines variétés, les graines sont plus lourdes que chez d’autres. Par
conséquent, lorsque l’on achète une boite de semis, il y a de grandes chances pour que les
variétés aux graines lourdes se retrouvent au fond du paquet, et les légères au-dessus.
Il est donc conseillé de verser le semis dans un seau, puis de bien le mélanger à la main
avant de le semer.
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Pensez à bien mélanger votre semis ! Si vous semez les graines
telles quelles, vous risquez de semer les graines légères en premier,
et les lourdes à la fin. Le résultat sera visible : les variétés d’herbe se
retrouveront dans différentes parties du jardin, au lieu d’être
mélangées les unes aux autres.
Mieux vaut donc laisser le semoir aux professionnels, d’autant plus que semer sa
pelouse à la main est assez facile. Une bonne pratique pour commencer est de délimiter
des carrés dans son jardin. Cela permettra de se repérer facilement et d’éviter des oublis.
On peut par exemple tracer un damier composé de carré de 4 ou 5 mètres de côtés (16 à 25
m²) en plantant des piquets aux coins.
Ensuite, il faudra noter ou calculer la densité attendue, qui est différente d’un mélange à
l’autre. Cette indication est inscrite sur le paquet, en général entre 25 et 45 grammes par
mètre carré.
Connaissant la densité attendue, on peut commencer à semer. Il faudra procéder par
passes croisées, c’est-à-dire en allant par exemple d’est en ouest, puis du nord au sud. Pour
chaque carré, il faudra calculer le poids de graines attendu, puis effectuer un premier
passage avec la moitié de cette quantité, et un second passage avec le reste.
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Pour semer, il suffira de tenir d’une main le sceau contenant le semis, et de l’autre
d’aller piocher à intervalles réguliers, pour éparpiller les graines à la volée. C’est en
conservant le même rythme qu’on s’assurera de l’homogénéité de la pelouse.
Voici un exemple des précédentes explications : pour des carrés de 4 mètres de côté, et
avec un mélange de densité de 25 grammes par mètres carrés :
• la surface d’un carré est 4 × 4 soit 16 m²
• le poids de graines pour le carré sera de 25 × 16 = 400 grammes
• il faudra donc effectuer un premier passage en semant 200 grammes de graines
• il faudra effectuer un second passage, perpendiculaire au premier, en semant les
200 grammes restants
Une fois la gazon semé, il faut éviter que les graines ne s’envolent. Pour cela, l’idéal est
de les recouvrir d’une couche de terreau de quelques centimètres. Cela apportera des
éléments nutritifs, mais cela peut vite devenir onéreux.
Aussi, une autre solution pour plaquer les graines au sol est de ratisser très légèrement
la surface du terrain puis de passer un rouleau. Ratisser sur quelques millimètres de
profondeur suffira pour bien enfoncer les graines dans le sol et les mélanger avec la terre.
Ces deux techniques (terreautage ou ratissage) favoriseront la germination des graines,
et diminueront le risque que ces dernières ne soient mangées par un oiseau.
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Le contrôle et l’entretien après avoir semé
Maintenant que le gazon est semé, il va falloir surveiller les graines pour qu’elles
germent et donnent un belle pelouse. Il y a principalement deux facteurs à vérifier :
l’humidité du sol et la présence de mauvaises herbes.
Lorsque les brins d’herbes sortiront de terre et mesureront une dizaine de centimètres,
il sera temps de procéder à la première tonte.
Pour que les graines germent, elles ont besoin d’être en contact avec une terre humide.
Il va donc falloir vérifier constamment le sol et l’arroser si besoin.
Quelques conseils :
• contrairement à l’arrosage classique (c’est-à-dire lorsque la pelouse sera mature), il
vaudra mieux arroser le gazon tous les jours. En effet, les racines sont encore
inexistantes ou très petites, et les herbes ne seront pas en capacité de se priver d’eau
très longtemps
• il vaudra mieux envoyer de l’eau en pluie très fine, afin que les graines ne soient pas
transportées par un filet d’eau trop important
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Surveiller les mauvaises herbes
Il est important de surveiller les mauvaises herbes et de les arracher dès que possible.
Comme le terrain est enrichi en éléments nutritifs, cela pourrait favoriser la croissance de
ces adventices.
La première tonte
Lorsque les herbes seront sorties et qu’elles mesurent une dizaine de centimètres, il sera
temps de tondre pour la première fois la pelouse. Il faudra régler la hauteur de coupe sur
sept ou huit centimètres (ne pas descendre en dessous de cinq).
Rouler le terrain
L’idéal est de passer un rouleau juste après la première tonte, pour bien ancrer les
herbes dans le sol. En effet comme elles n’ont pas encore de grandes racines profondes, la
tondeuse peut avoir arrachée ou déchaussée les brins d’herbe. Le rouleau permettra de
faire de nouveau entrer en contact le brin d’herbe dans le sol.
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Derniers conseils
Après la première tonte, vous pouvez considérer que le gazon est complètement
implanté. À partir de là, il faudra veiller à entretenir sa pelouse régulièrement, afin de
conserver des herbes en bonne santé et un jardin bien dense.
Si au bout de quelques années, de mauvaises herbes envahissent une partie du terrain,
n’hésitez pas à refaire votre pelouse, même partiellement. Cela permettra d’enrayer le
processus et de garder une pelouse propre et saine pendant encore de nombreuses années.
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L’entretien de la
pelouse
31
Comme tous les végétaux, les herbes du gazon ont des besoins vitaux : eau, air, lumière
et éléments nutritifs. Ces quatre éléments sont tous indispensables, ils permettent aux
herbacées de grandir et d’être en bonne santé. Entretenir sa pelouse sert donc à s’assurer
que le gazon dispose toujours d’eau, d’éléments nutritifs, et ait accès à la lumière.
Pour se nourrir et grandir, l’herbe va puiser avec ses racines de l’eau et des éléments
nutritifs ; principalement de l’azote, du phosphore et du potassium, mais aussi en plus
petites quantités : du calcium, du magnésium, du fer, du soufre… L’herbe va transformer le
dioxyde de carbone de l’air (CO2) en glucides, grâce à la lumière du soleil. Ce phénomène,
appelé photosynthèse, va donc lui permettre de se nourrir.
On comprend donc pourquoi ces quatre éléments (eau, air, lumière et éléments
nutritifs) sont indispensables à la bonne santé de la pelouse : sans lumière, pas de
photosynthèse, sans éléments nutritifs, pas de croissance.
On va donc entretenir sa pelouse principalement pour éviter qu’un de ces éléments ne
viennent à manquer.
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La tonte de la pelouse
Tondre son gazon est sans doute la tâche d’entretien la plus courante. En France, on
tond sa pelouse en moyenne 15 à 30 fois dans l’année. Cette fréquence dépend de l’usage
que l’on fait de son terrain, du climat et des variétés d’herbacées que l’on a planté.
Tondre son gazon permet évidement d’obtenir une pelouse propre, à l’aspect soigné,
pour éviter que le terrain ne paraisse négligé.
Mais à part pour cet aspect esthétique, pourquoi tondre sa pelouse ?
D’une part parce que cela favorise le taillage. Ce phénomène, propre à plusieurs espèces
de végétaux, permet d’obtenir plusieurs tiges à partir de la coupe d’une seule. C’est un peu
comme si l’on coupait la branche d’un arbre et qu’à la place deux nouvelles branches
poussaient. Tondre son gazon permet donc d’augmenter le nombre d’herbes sur son
terrain.
D’autre part, tondre sa pelouse permet de lutter contre les mauvaises herbes. En effet,
lorsque l’on passe la tondeuse, on coupe non seulement les herbacées, mais aussi ces
mauvaises herbes. Or certaines se reproduisent en semant des graines. En les coupant
assez tôt, on les empêche de se reproduire, et on limite leur propagation (voir même on les
élimine).
Le désherbage
Voici sans aucun doute la tâche la plus ingrate. Quoi de stimulant en effet à arracher les
mauvaises herbes qui poussent dans son gazon ? À part la promesse d’une pelouse
homogène, dense et dépourvue de plantes parasites, pas grand-chose !
Pourtant, e désherbage est aussi une opération bénéfique pour la santé de la pelouse.
En effet, que sont les mauvaises herbes ? Au final, ce sont des végétaux qui viennent
s’implanter naturellement sur la pelouse. Ces indésirables sont donc les habitantes
« historiques » du terrain. Celles qui étaient là avant que l’on ne retourne le sol pour y
planter une pelouse. Et contrairement aux herbacées du gazon, qui ont dues être semées,
plantées, arrosées, etc., les mauvaises herbes n’ont pas eu besoin de l’intervention humaine
pour se développer.
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Aussi, que se passerait-il si on ne les enlevait pas ? Qui gagnerait, entre la mauvaise
herbe « qui se débrouille » et l’herbacée « qui a besoin d’une intervention humaine » ?
Évidemment la mauvaise herbe ! Elle va se reproduire, étouffer les autres plantes, et
coloniser tout le terrain, lentement mais sûrement. Elles partent avec un avantage : elles
sont habituées aux conditions climatiques, à la texture du sol, au degré de précipitations,
etc.
Désherber son terrain permet donc de lutter contre cette invasion, et par la même
occasion d’obtenir un gazon beau et homogène. C’est une opération importante dans
l’entretien de la pelouse, qu’il ne faudra pas négliger.
Heureusement des techniques existent pour alléger ce travail pénible.
L’arrosage de la pelouse
L’arrosage de la pelouse est une autre tâche courante d’entretien. Elle permet tout
simplement d’apporter de l’eau aux herbacées, pour leur permettre de vivre.
Habituellement, cette eau est fournie par la pluie. Mais à certains périodes, comme
pendant l’été, il ne pleut pas assez, si bien que les herbes se déshydratent. C’est à ce
moment qu’il faudra arroser son gazon.
Attention, la déshydratation des herbacées peut avoir différentes causes. Cela peut être
dû à un manque de pluie, mais pas seulement :
• les mauvaises herbes peuvent par exemple avoir envahie la pelouse, et capter une
partie de l’eau disponible dans la terre. Il faudra alors désherber son terrain.
• le sol peut être trop compact, et l’eau avoir du mal à pénétrer. C’est souvent ce que
l’on observe sur une terre argileuse. Il faudra alors aérer le sol.
• une couche de feutre peut retenir l’eau en surface et l’empêcher de pénétrer dans le
sol. C’est doublement pénalisant : non seulement les herbes vont se déshydrater,
mais aussi, comme l’eau stagnera en surface, la prolifération de la mousse sera
favorisée. Il faudra alors scarifier le gazon sans plus attendre.
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L’engrais pelouse
Fertiliser sa pelouse est une tâche moins courante que les précédentes. En effet, si
tondre son gazon est une évidence, beaucoup personne n’ajoute jamais d’engrais sur leurs
terrains. Pourtant, il peut être utile de le faire au moins une fois dans l’année, pour
apporter des éléments nutritifs aux herbes du gazon.
Car au bout d’un certain temps, le sol de la pelouse s’appauvrit. Les éléments nutritifs
dont ont besoin les herbes, comme l’azote, le phosphore ou le potassium, se font plus rares.
Il faut donc enrichir la terre pour combler les besoins nutritifs des herbes. Pour cela, on va
épandre de l’engrais pelouse sur le terrain.
Si on ne le fait pas, le résultat ne sera pas immédiatement visible. Contrairement à des
herbes déshydratées par exemple, des herbacées « affamées » ne vont pas jaunir ou se
recroqueviller sur elles-mêmes. Mais petit à petit, la pelouse va devenir plus fragile. Elle
sera par exemple plus sensible aux maladies. Les brins d’herbes s’arracheront aussi plus
facilement, parce que les racines seront moins développées.
Si l’on ne souhaite pas épandre de l’engrais sur son gazon, pour des raisons écologiques
ou autre, il existe d’autres solutions pour apporter des éléments nutritifs à sa pelouse. Par
exemple :
• le terreautage. Il permet, comme l’engrais pelouse, d’apporter des éléments nutritifs
aux herbacées. De plus, cet amendement permet de modifier la structure du sol, en
diminuant par exemple son acidité, ou en rendant la terre moins dense.
• l’herbicyclage, c’est-à-dire laisser les résidus de tonte sur la pelouse. Cela permettra
d’apporter au sol les éléments nutritifs grâce à la décomposition des brins d’herbe
coupés.
La scarification pelouse
Plusieurs années après avoir planté sa pelouse, des résidus de végétaux (racines, herbes,
feuilles mortes, etc.) peuvent s’agglutiner à la surface du sol. Cela forme alors une couche,
appelée feutrage, qui peut mesurer plusieurs centimètres d’épaisseur. Si on la laisse, elle
empêche petit à petit le contact entre l’air et la terre, ce qui pose plusieurs problèmes :
• déjà, les échanges avec le sol vont être plus difficiles, puisqu’il faudra traverser la
couche de feutre. L’eau de pluie pénétrera beaucoup moins facilement dans le sol, la
terre ne sera plus en contact direct avec l’air, les éléments nutritifs que l’on souhaite
ajouter (engrais, terreau, compost, etc.) vont rester en surface, etc. Les herbacées
vont donc petit à petit se déshydrater et s’affaiblir, en manque d’eau et de minéraux.
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• ensuite, l’eau qui reste en surface, va avoir un effet néfaste majeur sur la pelouse :
elle favorisera le développement de mousse. En effet, cet organisme végétal
affectionne particulièrement l’humidité, et s’épanouira donc à la surface du gazon.
Attention, car une fois installée, la mousse se développe vite et peut rapidement
étouffer toute la pelouse.
La solution est donc évidement d’éliminer cette couche de feutrage, en procédant à une
scarification du terrain. Cette opération permet de supprimer cette couche de résidus, pour
rétablir les échanges avec le sol (air, eau, amendement, etc.).
Aérer la terre
Plusieurs années après avoir planté son gazon, il peut arriver aussi que la terre devienne
trop compacte, trop dure. Cela se produit principalement si la terre est argileuse, mais pas
uniquement. Cela pose certains problèmes pour les herbacées :
• premièrement, les racines vont avoir beaucoup plus de mal à pousser et à se
développer dans la terre compacte. Elles vont donc rapidement épuiser les
ressources du sol, comme l’eau et les éléments nutritifs, qui se trouve à proximité
immédiate
• deuxièmement, l’eau va avoir plus de difficultés à pénétrer dans le sol. Donc non
seulement les racines auront moins d’eau à capter, mais en plus, l’eau stagnera en
surface (ce qui favorisera le développement de mousse)
Un sol compact est donc néfaste pour la pelouse. Les brins d’herbe vont petit à petit
s’asphyxier, se déshydrater, et être en mauvaise santé. Il est alors très important d’aérer la
terre du gazon, pour que les racines puissent de nouveau mouvoir sans difficultés, et que
l’eau et les éléments nutritifs pénètrent bien dans le sol.
L’aération de son sol permet justement de décompacter son terrain, en prélevant de
petites carottes de terre. On pourra ensuite en profiter de ces trous dans le sol pour :
• déposer du terreau, pour nourrir et modifier la structure du sol (pour l’alléger par
exemple)
• ajouter de l’engrais, pour apporter des éléments nutritifs au gazon, qui pénétreront
facilement dans le sol en raison des carottes de terre enlevées.
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Le terreautage
Le terreautage est, comme son nom l’indique, l’action d’ajouter du terreau. C’est une
tâche qu’il faudra faire ponctuellement, souvent en complément d’autres tâches
d’entretien, comme une scarification ou une aération du sol.
Le terreautage présente certaines similarités avec la fertilisation. Le terreau et l’engrais
permettent en effet tous deux d’apporter des éléments nutritifs au sol, par exemple de
l’azote, du phosphore et du potassium (de symboles chimiques respectifs N, P et K), des
éléments essentiels pour l’herbe.
Rouler le gazon
Sur un sol trop aéré, lorsque des poches d’herbe viennent se former dans le sol et
déchaussent les brins d’herbe, il faudra tasser la terre du jardin pour la rendre plus
compacte. On va alors passer un rouleau dans le jardin, et le poids de cet engin va
supprimer les poches d’air contenues dans le sol.
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Aérer son gazon est la tâche inverse. Ici au lieu de décompacter
un sol trop tassé, pour lutter contre l’étouffement des racines, on va
passer un rouleau pour le rendre plus compacte.
La meilleure période pour passer le rouleau est vers mars ou avril, lorsque les gelées
sont terminées. Cela permettra d’éliminer les poches d’air qui se sont formées durant
l’hiver. On pourra aussi rouler le gazon en automne, après la dernière tonte de l’année,
pour bien rechausser les brins d’herbes qui seraient sur le point de s’arracher.
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Tondre sa pelouse
Voici une liste des bienfaits que la tonte procure sur le gazon :
• un aspect propre et soigné. Sans tonte, la pelouse ressemblerait rapidement à un
terrain vague, le jardin paraîtrait négligé
• la stimulation du taillage, c’est-à-dire l’augmentation du nombre d’herbes. Cela aura
un effet sur la densité de la pelouse
• une diminution des mauvaises herbes. En effet, en les coupant avant qu’elles ne
partent en graines, on empêche leur reproduction. De plus, l’augmentation de la
densité de la pelouse étouffe ces mauvaises herbes
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À quelle période et à quelle fréquence tondre
La fréquence de tonte
La fréquence des tontes dépends de deux choses : le climat et l’usage que l’on fait de sa
pelouse.
• pour un gazon rustique, normal voir sportif, une tonte tous les sept ou dix jours
suffit
• pour un gazon d’ornement ou anglais, qui nécessite plus d’entretien, les tontes
seront plus rapprochées.
Le cas le plus extrême serait le green de golf, qui doit être tondu
tous les jours !
Lorsqu’il fait très chaud, on espacera un peu les tontes (tous les 12 jours par exemple
pour un gazon rustique). On préfère en effet laisser de la longueur aux herbacées pour
éviter qu’elles ne se déshydratent. Cela est particulièrement valable pour les pelouses
situées dans le sud, qui bénéficient d’un climat méditerranéen.
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Quel matériel choisir
Voici les différents types de tondeuses à gazon que l’on peut trouver :
• les tondeuses manuelles : ce sont les plus écologiques, mais elles nécessitent
quelques efforts, puisqu’il faudra les pousser. Elles peuvent être utilisées pour la
tonte d’un petit ou moyen terrain
• les tondeuses à batterie : autonomes puisque sans fil, elles conviennent elles aussi
surtout pour les petites et moyennes surfaces
• les tondeuses électriques : simples d’utilisation, elles nécessitent peu d’entretien.
Une rallonge est à prévoir, car elles doivent impérativement être branchées au
secteur pour fonctionner
• les tondeuses thermiques (à essence) : elles sont autonomes mais nécessitent plus
d’entretien, et leur utilisation est plus onéreuse (il faudra en effet acheter de
l’essence). Elles sont aussi plus bruyantes. Il existe des versions tractées (où
l’utilisateur est assis) ou poussées.
• les tondeuses auto-portées : elles sont spécialisées dans les grandes surfaces comme
les terrains de sport, et donc uniquement destinées aux grosses structures.
Au niveau des lames, on trouve des tondeuses avec des lames standards ou hélicoïdales.
Ces dernières permettent une coupe plus nette, plus franche.
Ensuite au niveau des accessoires, on trouve des tondeuses équipées de bac de
ramassage. Ceux-ci peuvent être en plastique ou en toile. Sur les tondeuses sans sacs,
l’herbe est libérée, soit latéralement, soit par l’arrière.
Pour une finition impeccable, il peut être utile de s’équiper d’un taille bordure. La
démarcation entre le gazon et la bordure sera nette, le contraste entre ces deux éléments
sera plus important.
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Comment choisir sa tondeuse
Choisir sa tondeuse est un affaire de goût et de prix. Pour ne pas se tromper, il faut faire
attention à :
• la taille du terrain. Pour une petite surface, une tondeuse thermique n’est pas
nécessaire. De même, pour une grande surface, la tondeuse manuelle est plutôt
déconseillée
• l’effort à fournir. Il est évidemment plus confortable de rester assis que de marcher
derrière sa tondeuse. À réfléchir sur le long terme !
• le type de ramassage. Sauf pour ceux qui souhaitent pratiquer l’herbicyclage, un sac
de ramassage peut faire gagner un temps précieux à chaque tonte
• l’entretien. Il est quasi nul sur tous les systèmes de tondeuse, excepté les tondeuses
thermiques
• la taille. Ranger une tondeuse tractée nécessite par exemple d’avoir un abri adéquat
• le prix. Mis à part les tondeuses auto-portées (qui ne concernent que les grandes
structures comme les terrains de golf), ce sont les tondeuses thermiques les plus
onéreuses, et leur entretien est aussi le plus coûteux. Viennent ensuite les tondeuses
à batteries et électriques. Puis les tondeuses manuelles, qui sont les moins chers
42
La technique pour bien tondre
Avant toute chose, il faut commencer par faire un tour de jardin, en le débarrassant de
tout ce qui pourrait gêner. Par exemple des jouets d’enfants (ballons, cordes à sauter, vélos,
quilles…) mais aussi des branches, des cailloux, etc. Déplacer d’éventuelles chaises
longues, un salon de jardin… En bref, tout ce qui va gêner par la suite doit être enlevé.
Cette étape permettra ensuite de gagner du temps.
Ensuite, s’équiper d’un pantalon ample, qui protégera les jambes de tout projectile
éventuel. Penser aussi aux chaussures antidérapantes, ou même aux bottes.
Puis, la tonte de la pelouse peut commencer. Le mieux est de débuter par les « tours »,
c’est-à-dire tous les éléments délicats, comme le bord des allées, les alentours d’une
balançoire, d’un massif, d’un arbre fruitier, etc. Cette tâche fastidieuse fera là aussi gagner
du temps au final, car ensuite, le reste sera beaucoup plus simple à tondre.
Une fois les pourtours de ces éléments terminés, il ne reste plus qu’à faire des allers-
retours sur la surface restante. Lors d’une tonte, il ne faudra pas changer de sens en cours
de route (par contre rien n’empêche de changer de direction d’une tonte à l’autre).
Pour avoir une finition impeccable, utiliser un coupe bordure est idéal. Cela permet
d’obtenir des démarcations bien nettes.
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À quelle hauteur tondre sa pelouse ?
Selon le type de pelouse, la taille de coupe sera un peu différente :
• un gazon d’ornement ou anglais (destiné à être joli plutôt qu’à accueillir des parties
de football) sera coupé assez court (environ 3 centimètres). Il faudra
particulièrement le surveiller, car sa faible hauteur sera plus propice à l’apparition
de mauvaises herbes et maladies
• un gazon dédié au sport doit être coupé encore plus long, à une dizaine de
centimètres. Comme ce gazon sera beaucoup plus piétiné, il aura besoin de racines
plus longues, pour rester bien ancré au sol (pour reprendre la métaphore de
l’iceberg, les racines des herbes sont proportionnelles à la taille du brin d’herbe)
• si l’on veut pratiquer l’herbicyclage, il faudra laisser une hauteur suffisante pour ne
pas étouffer l’herbe (au minimum 8 centimètres).
Dans tous les cas, ne pas couper plus d’un tiers des brins d’herbe. Couper plus
fragiliserait trop le gazon.
Que faire des brins d’herbe une fois qu’ils ont été coupés ? Plusieurs solutions existent.
La solution la plus simple est tout simplement de laisser les résidus sur place. Cela
s’appelle l’herbicyclage. C’est évidemment la solution la plus rapide, et contrairement à ce
que l’on pense, c’est très bon pour la pelouse. Une seule condition : utiliser des lames
spéciales qui permettent de couper l’herbe en petits bouts très fins, afin qu’elle se dégrade
rapidement et n’étouffe pas le gazon.
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Si l’herbe n’a pas été traitée, on peut aussi directement la déposer au compost. On peut
aussi s’en servir de paillage, c’est-à-dire étaler les brins d’herbe sur une couche d’environ 3
centimètres, dans le potager ou aux pieds des arbres.
Si l’herbe a été traité, avec de l’engrais par exemple, il ne reste plus que deux solutions.
Soit l’emmener dans une collecte des déchets, soit la brûler. Dans, ce dernier cas, il est
intéressant de garder les cendres, qui feront un excellent engrais.
Résumé
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Désherber sa pelouse
Parmi les tâches à réaliser pour entretenir son gazon, le désherbage est
vraisemblablement la plus ingrate. En effet, traquer les mauvaises herbes et les arracher
est particulièrement rébarbatif. Mais c’est malheureusement nécessaire, non seulement
pour la beauté de la pelouse, mais aussi pour sa santé.
On désherbe habituellement sa pelouse uniquement pour des raisons esthétiques. Pour
le plaisir d’avoir un gazon dense et homogène, sans qu’une mauvaise herbe ne vienne
gâcher le tableau. Mais il faut savoir que le désherbage permet aussi de renforcer la santé
du gazon, en fortifiant les herbes.
En effet, ces mauvaises herbes sont porteuses de maladies pour les herbacées du gazon.
Aussi, si on laisse la pelouse en l’état, les mauvaises herbes vont s’installer, affaiblir le
gazon et le coloniser lentement mais sûrement.
Ces mauvaises herbes, que l’on nomme aussi adventices, sont en fait les habitantes
« légitimes » du jardin. Elles y poussent naturellement, contrairement à l’herbe qu’il a fallu
planter, et elles sont donc parfaitement adaptées aux conditions climatiques.
Il en existe de différentes sortes : des plantes qui vivent uniquement un an, comme le
chardon, et d’autres plus pérennes, comme les ronces ou les orties. On trouve aussi les
mousses, qui sont, comme les végétaux précédents, des indésirables dans la pelouse.
On conseille habituellement de désherber de sa pelouse un peu régulièrement, ou au
moins une à deux fois par an. Le moment le plus important est au début du printemps,
quand les plantes sortent de leur sommeil et reprennent leur croissance. Il est aussi utile
de réaliser un désherbage vers la fin de l’automne, lorsque les plantes se préparent pour la
période hivernale, afin de laisser une pelouse bien nette et saine.
Pour désherber, plusieurs méthodes existent. On choisira celle qui conviendra le mieux
à notre terrain, suivant le degré de colonisation de la pelouse par les mauvaises herbes :
• le désherbage manuel se fait à l’aide de gants et éventuellement avec un couteau
désherbeur. Il faudra prendre bien soin de supprimer toutes les parties des
adventices, notamment les racines, et d’enlever le moins de terre possible.
• le désherbage chimique se fait en utilisant un produit de type herbicide, qui peut
être générique, ciblé sur un type de plante (conçu pour éliminer les chardons par
exemple) ou une partie bien précise de la plante (ses racines par exemple)
• le désherbage thermique consiste à brûler les mauvaises herbes pour les affaiblir,
puis à répéter l’opération jusqu’à ce celles-ci tombent malades et meurent
• la scarification est plus ciblée pour lutter contre la mousse
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Pourquoi désherber son jardin ?
En général, on ne choisit pas de désherber son jardin par passion. C’est une tâche
ingrate, rébarbative, où il faut constamment se baisser, qui fait mal au dos, etc. Alors
pourquoi désherbe-t-on ? Après tout, ne peut-on pas laisser quelques mauvaises herbes
dans son gazon, pour donner un côté rustique ?
D’un point de vue strictement visuel, on pourrait en effet laisser les mauvaises herbes
pousser dans le gazon. On obtiendrait vite une pelouse avec des chardons, des pissenlits,
de la mousse, etc. Elle ne serait évidemment pas aussi jolie qu’une pelouse bien entretenue,
mais d’un point de vue esthétique, si on s’accommode de cet aspect sauvage, on pourrait
très bien ne pas désherber son terrain. Pourtant, sans le savoir, cela aura aussi un impact
sur la santé des herbacées de la pelouse.
En effet, comme les mauvaises herbes se développent mieux que les herbes du gazon,
elles vont peu à peu les asphyxier. C’est la loi de la jungle, la nature qui reprend ses droits.
Les mauvaises herbes vont petit à petit se développer, en puisant dans le sol les éléments
dont elles ont besoin : eau, sels minéraux, etc. Leurs feuilles vont aussi se développer, et
elles vont masquer le soleil aux herbacées situées juste à côtés d’elles. Petit à petit, elles
vont donc priver le gazon d’éléments indispensables à sa bonne santé.
On est en présence d’un cercle vicieux : les mauvaises herbes tuent peu à peu les
herbacées, ce qui fourni des éléments nutritifs et de la place pour de nouvelles mauvaises
herbes. Il est donc très important de procéder à un désherbage, pour enrayer ce
phénomène.
Un dernier point à noter : les mauvaises herbes peuvent favoriser le développement de
maladies. En effet, comme elles sont bien adaptées à l’environnement, elles peuvent être
insensibles à certains germes, mais néanmoins les véhiculer et les transmettre aux herbes
de gazon, qui sont plus fragiles.
Ce qu’on appelle mauvaise herbe est en fait une plante qui pousse naturellement dans la
pelouse, en opposition aux herbacées qu’il a fallu semer, arroser, etc. Ce sont des végétaux
parfaitement adaptés aux conditions du terrain : à la texture du sol, au climat, au taux
d’humidité, au degré d’ensoleillement, etc.
Ces adventices sont les « habitantes naturelles du terrain ». Si on laissait la pelouse sans
entretien, le nombre de ces adventices augmenterait, et, comme on l’a vu, finiraient par
coloniser tout le gazon, car elles s’adaptent très bien aux conditions environnementales.
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Aussi, la mauvaise herbe, comme le chardon, va presque toujours prendre le pas sur
l’herbe de gazon. En effet, elle accédera plus facilement aux éléments nutritifs et à l’eau
contenue dans le sol, sera mieux armée pour lutter contre les maladies ou la sécheresse,
aura besoin de moins de soleil que l’herbacée, etc.
Le désherbage est donc inévitable si l’on ne veut pas que son terrain soit colonisé par ces
herbes indésirables. Avant de voir quelles sont les solutions pour désherber facilement son
terrain, intéressons-nous aux différents type d’adventices.
• les plantes annuelles vivent uniquement une saison. Elles poussent beaucoup plus
vites que les plantes vivaces, et cherchent à fleurir et germer rapidement. Il faut
donc les arracher avant qu’elles n’aient réussi !
• d’autres prolifèrent très vite et créent une sorte de tapis, souterrain ou non. C’est le
cas du trèfle et des ronces.
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Les liserons sont des plantes rampantes très communes et reconnaissables à leurs fleurs
colorées (roses, bleues ou blanches). Ses racines sont peu profondes. Il ne faut pas non
plus tarder pour l’arracher, car les liserons étouffent rapidement toute la végétation aux
alentours.
Les orties sont reconnaissables à leurs feuilles piquantes. Elles forment des buissons et
asphyxient rapidement touts les autres végétaux. Ces plantes vivaces doivent être détruits
rapidement pour stopper leur prolifération.
Les ronces peuvent elles aussi proliférer assez vite et former un épais buisson. Il faut
s’en débarrasser sans tarder, en faisant attention à ses épines qui couvrent ses tiges. Ses
racines sont peu nombreuses, mais elles sont assez difficiles à déloger.
Le chiendent est plus difficilement détectable, car il ressemble à l’herbe que l’on trouve
dans la pelouse. Il forme des touffes et se sert de ses racines pour proliférer dans tout le
terrain. Un désherbage chimique peut être plus adapté qu’un arrachage manuel, pour être
sûr de bien éliminer ses racines cassantes.
Le chardon est une plante annuelle. Sa racine pousse profondément et étouffe petit à
petit la végétation environnante. Un couteau désherbeur peut s’avérer utile pour le déloger.
Le trèfle est une plante vivace qui pousse en grappe. Assez prolifique, il vaut mieux la
stopper assez rapidement, pour ne pas qu’elle puisse s’étendre.
Dans des conditions normales, désherber son gazon une à deux fois par an suffit. Les
mauvaises herbes n’auront pas le temps de se développer, donc elles seront faciles à
arracher. Il ne faut pas oublier qu’il est toujours plus facile d’arracher une mauvaise herbe
quand elle est petite, et que ses racines ne sont pas profondes, que l’inverse.
Voici les périodes idéales pour le désherbage de sa pelouse :
• au printemps, quand les mauvaises herbes se réveillent et reprennent leurs
croissances. Si on ne peut désherber qu’une fois dans l’année, c’est lors de cette
période que ce sera le plus utile.
On peut aussi désherber pendant l’hiver si on le souhaite, quand le temps est ensoleillé
et pas trop froid, pour ne pas que ce soit trop désagréable. Cela permettra de stopper les
mauvaises herbes qui se seraient installées.
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Les techniques pour arracher les mauvaises
herbes
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Désherber à la main
Pour désherber efficacement, il va falloir arracher la partie visible de la plante (tige,
feuilles) mais aussi et surtout la partie cachée : ses racines. Il ne faut pas couper à ras par
exemple, car les racines continueraient à se développer sous terre, et donneraient une
nouvelle plante qui serait plus difficile à déloger.
Il faut donc bien faire attention à enlever toute la plante en entier, et c’est là toute la
difficulté. En effet, toutes les espèces sont différentes :
• certaines, comme les chardons, ont des racines qui s’enfoncent à la verticale, et qui
sont difficiles à déloger.
• d’autres, comme le trèfle, ont au contraire des racines très fragiles, qu’il faut éviter
de casser pour ne pas que la plante s’étende.
Une bonne connaissance des adventices est donc utile. Cela permettra de savoir à quoi
s’attendre, et ainsi d’utiliser le matériel adéquat.
51
Désherber avec un produit désherbant
Par commodité, ou parce que la pelouse est déjà trop envahie par les mauvaises herbes,
on se tourne vers un produit désherbant. S’il est en effet moins fatiguant d’appliquer un
produit que d’arracher les adventices à la main, il faut savoir que le désherbage chimique
nécessite quelques précautions.
Un produit désherbant se présente principalement sous deux formes :
• sous forme liquide. On va alors le diluer et le projeter sur les mauvaises herbes à
l’aide d’un pulvérisateur ou d’un arrosoir.
52
Le désherbage thermique
Moins connu que les précédentes techniques, le désherbage thermique fonctionne de la
manière suivante :
• armé d’une sorte de chalumeau, on se promène sur sa pelouse
• dès qu’on trouve une mauvaise herbe sortie de terre, on va chauffer la partie visible
(feuilles, tige) afin de l’affaiblir
Ce procédé est utile au printemps, lorsque l’on s’aperçoit que certaines mauvaises
herbes sont sur le point de germer, et que l’on a pas le temps de les arracher. On peut alors
faire un passage avec un brûleur pour empêcher la propagation de ces adventices, et
repasser ensuite.
Le désherbage thermique est une bonne alternative à l’utilisation d’un herbicide. Il est
évidement moins polluant pour le sol, mais son utilisation n’est pas non plus anodine pour
l’environnement, puisque l’utilisation de certains appareils dégagent une quantité non
négligeable de dioxyde de carbone.
53
Fabriquer son désherbant naturel
Bien moins chimique qu’un herbicide, le désherbant « fait maison » permet d’éviter les
risques de pollution du sol, par une mauvaise utilisation d’un produit. Voici quelques
recettes :
• désherbant à base de vinaigre blanc. Faire tout simplement bouillir de l’eau avec du
vinaigre blanc, et verser le mélange localement sur les mauvaises herbes. Attention
toutefois à l’acidité du vinaigre qui pourrait baisser le pH du sol, et favoriser
l’apparition de mousse.
Le désherbage en résumé
Pour conclure, le désherbage de sa pelouse est une étape indispensable pour garder un
gazon dense, avec des herbacées en bonne santé. Les mauvaises herbes, habitantes
légitimes du jardin, véhiculent en effet des maladies et peuvent vite coloniser une partie,
voir la totalité du terrain.
Le désherbage est donc malheureusement une étape obligatoire dans l’entretien de sa
pelouse. Une à deux fois par an suffit en général : au printemps pour éliminer rapidement
les mauvaises herbes avant leurs phases de croissance, et à la fin de l’automne pour laisser
sa pelouse propre avant l’hiver.
Pour réaliser cette tâche, plusieurs choix s’offrent à nous :
• désherber à la main, en prenant soin de bien enlever les racines.
Pour la mousse, la meilleure solution est de scarifier son terrain, ce qui éliminera en
même temps le feutre de la pelouse pour laisser respirer les herbacées. Toutefois, si
l’étendue est faible, un produit anti-mousse peut faire l’affaire.
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Arrosage de la pelouse
Dès que le gazon est semé, les graminées d’herbacée se mettent à germer puis à pousser.
Pour grandir, elles ont besoin de différentes éléments : de l’oxygène, du soleil, de l’engrais,
mais aussi, comme tout élément vivant, de l’eau. Sans elle, les brins d’herbe se
déshydrateraient et se replieraient sur eux-mêmes.
Or, quand la pluie est insuffisante, il est nécessaire d’arroser la pelouse.
Le matériel utilisé est variable, du simple tuyau à l’installation complète enterrée. Le
coût varie aussi évidement en fonction.
Arroser semble simple, pourtant quelques règles sont à respecter :
• on n’arrose pas son jardin aux même heures suivant la période de l’année. Au
printemps, on préférera arroser le matin, tandis qu’en automne ce sera plutôt le
soir.
• on préfère arroser moins souvent mais en assez grosse quantité, plutôt que l’inverse.
• on utilise du matériel adéquat, suivant la taille de son jardin. Pour les plus petits, un
tuyau suffit, tandis que pour les plus grands, mieux vaut privilégier un arrosage
automatique ou enterré.
• on peut ajouter des éléments au système, comme un minuteur, un programmeur ou
un pluviomètre.
C’est évidement l’une des tâches d’entretien de pelouse les plus importantes, car sans
eau, le gazon va rapidement jaunir, peut tomber malade, se faire envahir par les mauvaises
herbes, etc.
Voyons donc en détail la manière de réussir l’arrosage de sa pelouse, depuis le choix de
son matériel, jusqu’à quelques conseils comme la bonne période, la bonne fréquence, la
bonne quantité d’eau à verser, etc. Cette partie détaillera :
• quand arroser son jardin
• comment choisir le bon matériel
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Quand arroser son jardin
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Le bon moment de la journée
Après avoir vu quand arroser dans l’année, il faut voir quel est le bon moment de la
journée pour le faire. On peut être tenté d’arroser son jardin lorsqu’il fait très chaud.
Pourtant, c’est une erreur, il ne faut jamais arroser sa pelouse lorsqu’il fait un grand soleil
et que les températures sont élevées. C’est une règle très importante à retenir.
Il ne faut pas arroser son terrain lorsqu’il faut grand soleil car
l’eau réverbère les rayons du soleil. C’est le même phénomène que
lorsque nous sommes à la plage. Cette réverbération va brûler les
brins d’herbe, ce qui est irréversible (contrairement à une
déshydratation).
De plus, en pleine chaleur, l’eau s’évapore beaucoup plus vite.
Cette évaporation va produire de la chaleur au lieu de rafraîchir la
pelouse.
Le bon moment pour arroser est donc en début ou en fin de journée, quand le soleil sort
tout juste ou lorsqu’il se couche. Cela peut être affiné suivant les saisons :
• quand les nuits sont chaudes, par exemple en été ou au début automne, il vaut
mieux arroser le soir, quand les fortes chaleurs seront passées (par exemple vers 19
heures ou 20 heures). En effet, à cette heure-là, il y aura moins d’évaporation et
l’eau pénétrera bien dans le sol. Le must est même d’arroser la nuit, mais il faudra
s’équiper d’un programmeur, qui permettra de déclencher et d’arrêter l’arrosage
automatiquement.
• quand les nuits sont froides, comme c’est le cas au début du printemps, il vaut
mieux arroser tôt le matin. La nuit, en raison des basses températures, l’eau
pourrait geler. Cependant, l’eau apporte en général assez d’eau aux herbacées à cette
période.
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La bonne fréquence
Lorsque la pelouse manque d’eau et qu’il ne pleut pas, par exemple à la fin de l’été, à
quelle fréquence faut-il l’arroser ? Est-ce qu’il vaut mieux arroser tous les jours 4
millimètres d’eau, ou plutôt 12 millimètres d’eau une fois tous les trois jours ?
• de stimuler les défenses des herbacées. L’herbe apprend ainsi à vivre dans son
milieu environnant et « à se débrouiller ». Elle pourra ainsi plus facilement se
passer d’eau, puisqu’elle en a l’habitude, et deviendra plus forte face aux maladies.
Une bonne moyenne est donc d’arroser sa pelouse environ 2 fois par semaine. Ensuite,
on peut pondérer suivant l’âge du gazon. Si la pelouse a plusieurs années, avec des racines
bien développées, on peut même n’arroser qu’une seule fois par semaine. Si au contraire la
pelouse est jeune et encore fragile, un arrosage tous les deux jours est une bonne chose.
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La bonne quantité d’eau
Pour avoir un gazon en bonne santé, on conseille d’apporter aux herbes environ 4
millimètres d’eau par jour. C’est une quantité équivalente à 4 litres d’eau par mètres carrés.
Cette mesure doit cependant être affiné suivant plusieurs critères :
• la nature du sol. Comme un sol argileux retient beaucoup plus l’eau qu’un sol
sableux, on aura tendance à arroser moins dans le premier cas, et plus dans le
deuxième
• le climat. L’été, il faudra beaucoup plus arroser si l’on se trouve dans une zone
continentale (caractérisée par un air chaud et sec) que si l’on se trouve en zone
tempérée (air plutôt frais)
• les précédentes précipitations. S’il a plut récemment, adaptez la quantité d’eau aux
précipitations, et n’arrosez pas si ce n’est pas nécessaire !
• l’usage du terrain. Les lieux de passage ou les jardins anglais sont un peu plus
sensibles, il faudra les arroser un peu.
Il est donc utile de s’équiper d’un pluviomètre. Cet appareil permet de mesurer la
quantité d’eau qu’il est tombé du ciel. On peut ainsi affiner l’apport en eau en fonction des
précipitations tombées récemment. On trouve des pluviomètres pour moins de 10 euros.
Comment choisir le bon matériel pour arroser sa pelouse ? Comme souvent, c’est
d’abord une affaire de budget. Mais, comme on ne change pas fréquemment de système
d’arrosage, il peut être utile d’y mettre le prix et voir cet achat comme un investissement.
Alors comment choisir ? La principale chose à prendre en compte est la surface du
gazon.
Pour les petits terrains, un arrosage manuel peut très bien convenir. Il suffit pour ça
d’un tuyau avec un embout en pommeau de douche. C’est le système d’arrosage le moins
onéreux, pourtant il est très efficace. Il permet aussi d’être très précis avec certaines parties
de terrain difficiles à arroser, comme les bordures. Cependant, c’est le système le plus
fatiguant, puisqu’il faudra tenir le tuyau et arpenter son gazon. Destiné donc aux petits
terrains uniquement.
Pour les terrains plus grands, on a le choix entre deux systèmes : l’arrosage automatique
ou l’arrosage enterré. Le premier est posé sur le terrain et on peut le déplacer, tandis que le
second nécessite une installation mais est plus discret. Voyons ces deux systèmes en détail.
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L’arrosage automatique
Le principe des arrosages automatiques est simple : l’arroseur émet un jet d’eau qui est
dispersé dans l’air et qui reproduit la pluie. L’avantage est que ce système permet de
couvrir une grande surface, et qu’il est mobile. Par contre, c’est une solution qui consomme
un peu plus d’eau que les autres, car on a en général des pertes. Il existe principalement
trois sortes d’arrosage automatique par aspersion :
• le système oscillant est le plus courant. Il émet un jet d’eau courbe et en hauteur et
convient parfaitement pour les parcelles rectangulaires. Certains modèles sont
réglables, d’autres possèdent une minuterie incorporée. Il faut compter entre 20 et
60 euros pour l’achat d’un tel arroseur, suivant les fonctions disponibles
• le système canon envoie quant à lui un jet par saccade. Il est plutôt destiné pour les
très grandes surfaces.
L’arrosage enterré
L’arrosage enterré est celui qui permet de couvrir tout type de terrain. Une fois installé,
c’est aussi le plus simple à utiliser, par contre il est difficile à déplacer.
Il est constitué d’une partie fixe ancrée dans le sol, appelé aussi corps ou tube. Une
partie sort de terre pour arroser, puis rentre dans la pelouse une fois l’arrosage fini. Il s’agit
soit d’un système avec buse (cas d’un arrosage classique) ou avec goutteur (cas d’un
arrosage par micro-irrigation).
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Le matériel supplémentaire
Il peut être intéressant de s’équiper d’un programmeur, qui va permettre de déterminer
l’heure de déclenchement de l’arrosage, et sa durée. Cela simplifie la vie et permet
notamment d’arroser sa pelouse la nuit. Certains fonctionnent avec une pile, d’autres
peuvent être branchés sur secteur, d’autres enfin sont autonomes grâce à l’énergie solaire.
On en trouve à partir de 30 euros (jusqu’à 300 euros pour les systèmes les plus complets).
L’arrosage en résumé
61
Il ne faut pas arroser sa pelouse plus de 2 fois par semaine, cela permettra de renforcer
la santé de l’herbe en fortifiant ses racines. La pelouse deviendra ainsi plus résistante aux
maladies, à la sécheresse et à l’arrachement. Bien sûr, lorsqu’on plante son gazon, il ne faut
pas suivre ces recommandations. Il en va de même si on réalise une tâche d’entretien
exceptionnelle, comme une fertilisation ou un terreautage.
Suivant la surface du gazon, il peut être utile de s’équiper d’un arroseur. Si pour les
petits terrains, un simple tuyau d’arrosage peut faire l’affaire, pour les terrains plus grands
il faudra choisir entre arroseur par aspersion ou arrosage enterré. Le premier est moins
cher, mais il nécessite un peu plus d’entretien. On le choisit généralement en fonction de la
forme de sa pelouse : système oscillant pour une surface rectangulaire, rotatif pour une
surface circulaire, ou canon pour les très grandes surfaces. Un arrosage enterré peut aussi
délivrer un jet d’eau ou fonctionner au goutte-à-goutte.
Enfin, pour réussir complètement son arrosage, il peut être utile de s’équiper de
matériels secondaires :
• un pluviomètre, pour calculer la quantité d’eau tombée
62
Engrais pelouse
Fertiliser son gazon est une tâche d’entretien ponctuelle, comme la scarification ou le
terreautage. Pour la réaliser, on va déposer (on appelle ça « épandre ») du compost ou de
l’engrais, pour apporter des éléments nutritifs à l’herbe de son terrain.
Pourquoi apporter des éléments nutritifs ? Car au bout d’un moment, la terre n’est plus
assez riche, c’est-à-dire ne contient plus assez de ces éléments pour combler les besoins des
herbes. Or ils sont essentiels aux herbacées : ils lui permettent d’avoir une croissance
normale, d’être en bonne santé, de développer ses racines, etc.
63
Souvenez-vous que pour qu’une fertilisation soit efficace, il
faudra utiliser la bonne dose du bon engrais, à la bonne période de
l’année et dans les bonnes conditions.
Tout manquement à cette règle peut avoir des effets plus ou
moins néfastes : au mieux l’engrais sera moins efficace, au pire vous
pouvez brûler votre pelouse et polluer votre terrain.
Un engrais est donc une substance qui sert à enrichir le sol pour apporter des éléments
nutritifs aux végétaux. Ce n’est évidement pas destiné uniquement aux herbacées ; on
trouve des engrais pour à peu près toutes les variétés de plantes : orchidées, bonsaïs, mais
aussi légumes, arbres fruitiers, etc.
L’engrais pour la pelouse peut se présenter sous différente forme : granulaire, liquide ou
en poudre. On en trouve aussi de différentes origines : naturelle ou de synthèse. Enfin, il en
existe à libération lente (c’est-à-dire qu’il relâchera une petite quantité de produit mais sur
une longue durée), ou au contraire à libération rapide.
Il est plutôt conseillé d’utiliser de l’engrais à libération lente, qui permettra de diffuser
des éléments nutritifs pendant une longue période, au fur et à mesure des besoins de la
pelouse. On trouve habituellement cet engrais sous forme de granulée.
L’engrais à libération rapide existe plutôt sous forme liquide ou sous forme de poudre.
On l’utilise plus rarement, car même si ses effets sont presque immédiatement visibles
(modification de la couleur, amélioration de la pousse), ils sont ponctuels, à effet limité
dans le temps.
De plus, du fait de l’absorption rapide et de la libération de la totalité des éléments
nutritifs, le risque de surdosage est beaucoup plus élevé avec ce type d’engrais.
64
Pourquoi faut-il fertiliser son terrain ?
Même avec ces conditions idéales, et d’autant plus si l’un des facteurs n’est pas parfait,
par exemple avec terrain un peu trop acide, le sol risque de s’appauvrir. Les éléments
nutritifs viennent alors à manquer, et il faut apporter de la nourriture au sol.
Suivant les saisons, les herbes ont plus ou moins besoin d’apport d’éléments nutritifs.
Ainsi, on peut distinguer :
• le printemps, qui est une période de croissance où les herbacées ont besoin
d’engrais, principalement pour la croissance et la couleur des feuilles
• l’été, où la pelouse entre dans un état que l’on nomme dormance, et où elle n’a pas
besoin d’éléments nutritifs
• l’automne, où de nouveau il faudra peut-être ajouter de l’engrais, cette fois plutôt
pour développer les racines et fortifier l’herbe en prévision de la dure période
hivernale
• l’hiver, où, comme en été, la pelouse n’a pas besoin d’éléments nutritifs.
Si l’on apporte des éléments nutritifs à la plante alors qu’elle n’en a pas besoin :
• d’une part cela ne servira à rien, puisque la plante n’est pas en état d’absorber ces
éléments
• d’autre part, cela gâche de l’engrais
• enfin, cela risque de polluer le sol, puisque les éléments non assimilés par la plante
resteront dans le sol.
65
Décrypter la notice d’un engrais
66
Comment épandre de l’engrais sur son
gazon ?
Certaines étapes préliminaires doivent être réalisées avant de se lancer dans l’épandage :
• tondre le gazon quelques jours avant la date souhaitée pour la fertilisation
• calculer la surface totale du gazon qu’il faudra épandre
• faire un test de pH à l’aide d’un testeur de terrain, vendu en jardinerie
• à l’aide de ces derniers paramètres, et de la période de l’année, acheter la bonne
quantité d’engrais, en se faisant conseiller en magasin (ou en regardant tout
simplement les notices)
Si on prévoit de scarifier ou d’aérer son gazon prochainement, il est préférable de le faire
avant de fertiliser le terrain. En effet, les trous dans le sol permettront de bien enfouir
l’engrais dans la terre ; il sera ainsi plus vite absorbé par les racines.
Avant de mettre de l’engrais, arroser très légèrement le terrain. Cela permettra de coller
les granules ou la poudre, et commencera à dissoudre les éléments chimiques.
On peut ensuite passer à la phase d’épandage, c’est-à-dire le moment où on va déposer
de l’engrais sur la pelouse. Pour cela :
• soit on disperse l’engrais manuellement, en quadrillant par exemple au préalable le
terrain pour ne pas oublier de parties. Cette méthode nécessite un peu d’habitude,
pour que le fertilisant soit bien réparti de manière homogène
• soit on utilise du matériel spécialement conçu pour verser une quantité
paramétrable de produit sur le sol : cet appareil s’appelle un épandeur
Dans tous les cas, il faut procéder en deux passes croisées, afin de limiter les
imperfections. Ne pas oublier pas que si une partie du terrain est trop exposée à l’engrais
par rapport à une autre, cela risque de se voir : on pourrait en effet apercevoir des lignes de
pelouse plus vertes, plus fournies et qui poussent plus vite sur les parties où il y a eu sur-
fertilisation.
Ensuite, surtout si l’engrais est à effet immédiat, il faudra beaucoup arroser. Cela
permettra de libérer les agents actifs, et d’empêcher l’envol des particules. On peut aussi
terreauter la pelouse. L’ajout d’un amendement permet en effet de stimuler l’activité
microbienne, et d’améliorer la qualité du sol. Après avoir déposé ce terreau, il faudra
passer le râteau pour bien l’étaler sur le terrain.
Attention si on se trouve près d’un lac ou d’un cours d’eau ! Pour limiter les risques de
pollution, on doit absolument laisser une zone tampon entre l’eau et la partie de terrain où
sera déposé l’engrais. Longue d’au minimum 10 ou 15 mètres, cette zone tampon permettra
d’empêcher la dispersion de l’engrais dans l’eau, ce qui pourrait la contaminer.
67
Quelques détails sur l’épandeur
Un épandeur est un appareil qui permet, comme son nom l’indique, d’épandre un
produit sur le sol. L’avantage d’utiliser cet engin est que l’on peut étaler le produit
beaucoup plus simplement et plus équitablement que si on devait le faire à la main.
On peut épandre plusieurs types de produit : de l’engrais, mais aussi du terreau, du
compost, du fumier, etc. Si on en a de la place, c’est donc un appareil à avoir, car il n’est
pas trop onéreux et est multi-usage.
L’épandeur de jardin se présente sous forme d’un bac, monté sur des roues. Ce bac a une
ouverture pour laisser passer le produit que l’on souhaite verser, ici l’engrais. Cette
ouverture est redimensionnable, si bien qu’en modifiant sa largeur ou sa longueur, le débit
global de l’épandeur varie.
Une fois que l’on a réglé cette ouverture, on n’a plus qu’à pousser l’épandeur sur son
terrain, comme si l’on poussait un chariot au supermarché. Cela nécessite tout de même de
faire un test sur une petite portion avant de se lancer. Pour cela, on peut dessiner un carré
d’un mètre de côté dans le jardin, et vérifier que le volume d’engrais qui sort correspond
bien à ce qu’on souhaite.
Pour augmenter encore la qualité de l’épandage, divisez le débit par deux, et faites deux
passes croisées. Le résultat sera parfaitement homogène.
Une fois utilisé, pensez à bien le nettoyer, pour ne pas que le produit sèche. Ne l’utilisez
pas tant qu’il est mouillé.
68
Pour conclure sur l’engrais pelouse
En résumé, les herbes, comme d’autres végétaux, ne trouvent pas toujours dans le sol les
éléments nutritifs dont elles ont besoin. Il faut alors leur en apporter, en épandant de
l’engrais pour pelouse. Celui-ci est représenter par trois chiffres, qui correspondent aux
trois éléments principaux : l’azote (N), le phosphore (P) et le potassium (K).
Suivant les périodes, les plantes n’ont besoin de la même quantité de ces éléments : au
printemps, on privilégiera un engrais riche en azote, tandis qu’en automne on en préférera
plutôt un riche en potassium. Dans tous les cas, à part lorsque l’on plante son gazon, on
évite d’utiliser un engrais avec trop de phosphore, qui fragiliserait les herbacées.
Un bon moment pour fertiliser sa pelouse est juste après une aération du sol, ou une
scarification. Cela permet de bien faire pénétrer les agents actifs dans la terre. On utilise un
appareil nommé « épandeur », qui permet de régler le débit d’engrais que l’on va épandre
sur son terrain, et qui peut aussi être utilisé pour verser d’autres produits (terreau,
compost tamisé, etc.).
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Scarification pelouse
Lorsque l’on vient de planter sa pelouse, on se retrouve avec un gazon beau, dense, en
pleine santé. Mais cela peut malheureusement changer au fil des ans : les mauvaises
herbes peuvent s’inviter, la pelouse jaunir ou se clairsemer, etc. Il faut donc l’entretenir,
par exemple en désherbant, ou tout simplement en la tondant. Ou en réalisant une
scarification, qui permettra, pour faire simple, d’éliminer la mousse et de laisser respirer
les brins d’herbacée.
Avant de voir tout ça en détail, voilà ce qui se passe quand le gazon pousse : les racines
des herbes finissent par s’emmêler, ce qui forme une couche organique entre la partie verte
des herbes et la terre. A ces racines s’ajoutent d’autres végétaux : de gros brins d’herbe
tondue et non ramassés, des feuilles mortes décomposées, etc. Cet amas de résidus
organique finit par créer une couche de plusieurs centimètres, que l’on appelle le feutrage.
Cette couche devient peu à peu imperméable, ce qui a plusieurs effets néfastes pour la
pelouse :
• déjà, les racines des graminées de gazon, situées sous terre, donc sous cette couche
de feutre, ne reçoivent plus d’eau. Les brins d’herbe se déshydratent donc, et les
brins d’herbe deviennent plus fragiles, moins denses
• ensuite, cette couche de feutrage est propice à la création de mousse. En effet, cet
organisme affectionne particulièrement un environnement humide. Cette mousse
viendra ensuite grossir l’épaisseur de la couche de feutrage, comme elle deviendra
plus épaisse elle retiendra mieux l’eau… On est en présence d’une cercle vicieux
La solution ?
Il faut tout simplement supprimer cette couche de feutrage, ou du moins réduire son
épaisseur. C’est cela qu’on appelle réaliser une scarification. Concrètement, on va tout
simplement venir griffer cette couche pour la fragiliser et la casser. Ensuite, les résidus
enchevêtrés vont pouvoir être ramassés facilement (on les ramasse évidement pour ne pas
qu’ils puissent reformer une nouvelle couche de feutrage).
70
Seuls les gros brins d’herbe coupés posent problème, puisqu’ils s’ajoutent au feutrage.
Les plus petits brins se dégradent plus vite, et apporte même des éléments nutritifs au sol.
C’est pour cela qu’on pratique l’herbicyclage.
Les premières années après avoir planté du gazon, il n’est pas nécessaire de le scarifier.
En effet, la couche de feutrage, composée des racines mortes, n’a pas eu le temps de se
former. Il faut compter au minimum deux à trois ans après avoir semé sa pelouse pour
faire sa première scarification.
On sacrifie sa pelouse au maximum deux fois par an. Il n’est pas nécessaire de le faire
plus souvent, déjà parce qu’en six mois la couche de feutrage n’a pas eu le temps de se
reformer, et ensuite parce que ça reste une opération assez traumatisante pour la pelouse.
Il est donc conseillé de scarifier pendant les saisons :
• d’automne, vers le mois de septembre ou d’octobre. Cela permettra de ressemer
ensuite de la pelouse sur les coins abîmés, et les jeunes pousses auront le temps de
se fortifier avant les premières gelées
• du printemps, vers les mois de mars ou avril, c’est-à-dire avant les premières tontes
et après les dernières gelées
Pour rappel, on ne scarifie pas les premières années après avoir planter son gazon, car la
couche de feutre n’a pas eu le temps de se former sur la pelouse.
Voyons maintenant comment casser cette couche de feutre, à l’aide d’un appareil
spécialement conçu pour cette opération : le scarificateur.
Le scarificateur
71
• le scarificateur thermique. Lui aussi ressemble à une tondeuse à gazon, mais
fonctionne à l’essence. Il est plus puissant que le scarificateur électrique et est utilisé
pour de grandes surfaces
Habituellement, on conseille le scarificateur électrique pour des surfaces allant jusqu’à
500 m², et le scarificateur thermique pour des surfaces plus importantes. Le prix de ce
dernier appareil est par contre beaucoup plus onéreux, les premiers modèles étant à partir
de 350 €.
C’est donc principalement la surface à scarifier qui va déterminer l’appareil à utiliser.
Pour des petites surfaces, un scarificateur manuel, peu onéreux fera l’affaire. Ensuite, c’est
un scarificateur électrique ou thermique qu’il faudra choisir.
Il est tout à fait possible de louer cet appareil. Cela peut s’avérer
utile si vous avez pas la place de stocker cet appareil. Cependant, si
vous avez juste une petite surface de gazon, acheter un scarificateur
manuel peut être un bon investissement.
72
Comment scarifier sa pelouse
Avant toute chose, il faut effectuer une petite préparation de son terrain. On
commencera donc par :
• ramasser évidement ce qui traîne sur le terrain : jeu d’enfants, tuyaux, branches
d’arbre. Bien dégager toute la surface au départ, cela fera gagner du temps par la
suite
• vérifier l’humidité du sol. Il ne doit être ni trop sec ni trop détrempé. S’il est trop
sec, on pourra tout simplement l’arroser quelques heures avant la scarification
pelouse. Si au contraire il est trop humide, il faudra attendre qu’il sèche un peu.
L’idéal serait que le sol soit juste légèrement humide
Ensuite, on peut commencer la scarification pelouse. Pour cela il faut :
• régler le scarificateur de manière à ce qu’il griffe la couche de feutrage sur 2 à 4
centimètres. Il ne faut pas chercher à mettre plus long, cela risquerait
d’endommager les racines des graminées de pelouse (qui se trouvent sous la couche
de feutrage)
• passer le scarificateur en passes croisées. Pour cela, il faudra par exemple faire un
tour de terrain en allant du nord au sud, puis un second tour en allant d’est en ouest
• ramasser les résidus. Si le scarificateur est équipé d’un système de ramassage, c’est
très facile. Sinon, une technique consiste à repasser la tondeuse à gazon et profiter
de son système de ramassage. Dans tous les cas, il ne faudra pas laissez ces résidus
en place, ils étoufferaient la pelouse
Après avoir scarifié sa pelouse, il se peut que son gazon ressemble à un champ de
bataille ou un terrain de rugby. C’est tout à fait normal !
73
Si on peut, on roulera le gazon pour tasser la terre et rechausser les brins d’herbe qui se
seraient arrachés pendant la scarification.
On pourra aussi en profiter pour modifier la structure du sol avant de passer le rouleau.
Par exemple sur un sol argileux, semer un peu de sable à la volée. Ce sable rendra le
terrain un petit peu plus léger. Ainsi, le sol retiendra moins l’eau, ce qui limitera la
présence de la mousse dans la pelouse. Si la terre est un peu trop acide, on pourra ajouter
de la chaux ou de la cendre à la volée. Cela diminuera l’acidité du sol et limitera là aussi la
mousse (qui affectionne particulièrement les sols à pH faible).
Le résumé
Au fil des années, l’apparence du gazon peut se modifier : l’herbe peut par exemple
commencer à jaunir, la pelouse devenir moins fournie ou moins dense, etc. D’autres
éléments végétaux peuvent aussi s’inviter, comme la mousse ou les mauvaises herbes.
Il faut donc impérativement entretenir son gazon régulièrement, en désherbant son
terrain, en aérant la terre ou tout simplement en le tondant.
La scarification pelouse est l’une de ces tâches d’entretien, que l’on effectue une à deux
fois par an, au printemps et/ou à l’automne. Le faire plus souvent ne sert à rien, et risque
de fragiliser sa pelouse.
Au fil du temps, une couche végétale de plusieurs centimètres d’épaisseur se forme à la
surface du sol. Elle est constituée principalement de mousse, mais aussi de reste de tonte,
de feuilles mortes, bref de divers débris végétaux. Cette couche, que l’on appelle feutrage
ou feutre, forme une barrière entre le sol et l’air. Elle empêche par exemple le sol de
respirer et l’eau de pluie de s’infiltrer.
En conséquence, les racines des brins d’herbe ont moins accès à l’air et à l’eau, et
indirectement aux nutriments contenus dans cette eau. Le terrain reste humide en surface,
ce qui est justement propice à l’apparition des mousses. Pour résumé : la mousse forme
une couche qui retient l’humidité, et cette humidité forme un terrain propice à la mousse !
La solution : une scarification pelouse ! Cela permet de supprimer cette couche de
feutre, et donc laissera le terrain respirer, et l’eau s’infiltrer dans le sol.
Scarifier, c’est donc griffer le sol avec un appareil, afin de casser le feutre. Pour cela, on
va utiliser un appareil appelé un scarificateur. Il en existe différents modèles, que l’on va
choisir suivant la surface de terrain que l’on a.
Le scarificateur manuel, qui ressemble à un râteau, est à utiliser plutôt pour les petits
terrains. Comme son nom l’indique, on va frotter manuellement le terrain avec cet
appareil, pour arracher la couche de feutre.
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Pour les surfaces plus grandes, il faudra s’équiper de matériel plus lourd : un
scarificateur électrique ou thermique. Ceux-ci ressemblent à une tondeuse à gazon, et
s’utilisent de la même manière (on parcourt son terrain en le poussant), à la différence près
qu’on va plutôt faire deux passes croisées.
Si on n’a pas la place de stocker l’équivalent d’une seconde tondeuse à gazon, sachez que
chacun de ces appareils peut se louer. Néanmoins, cela peut être un bon choix d’investir.
Après avoir cassé le feutre et ramassé les résidus, on pourra si on le souhaite effectuer
d’autres tâches d’entretien. Par exemple rouler son gazon, pour rechausser les brins
d’herbe qui se seraient arrachés pendant l’opération. Ou alors ressemer des graminées, afin
de regarnir les zones clairsemées.
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Aérer la terre
Aérer la terre est une opération essentielle pour entretenir son gazon. C’est presque
aussi important que de fertiliser sa pelouse ou d’enlever les mauvaises herbes. Pourtant,
c’est une activité rarement effectuée en France. Et c’est bien dommage, car les bienfaits
d’une aération du terrain sont nombreux.
Tout comme l’action de rouler son gazon, on aère son terrain à la fois lorsqu’on le
plante, et aussi lorsqu’on l’entretien :
• avant de semer son gazon, on doit préparer son sol pour accueillir les graminées.
C’est lors de cette phase qu’on aérera son gazon
• lors de l’entretien courant de la pelouse, on va aussi aérer la terre quelques fois par
an
Le but de cette opération est de préserver la bonne santé de la pelouse. Avant de voir en
détail tous les avantages, voyons pourquoi il est si important d’aérer la terre de son terrain.
Voyons ensuite la manière de faire, et le matériel à utiliser. Enfin, on s’intéressera aux
périodes de l’année qui sont le plus propice à cette opération.
À force de marcher sur sa pelouse, et suite aux différentes sécheresses, le sol finit par se
tasser. Il devient dur et imperméable. Et cela a une conséquence directe sur la santé de la
pelouse.
En effet, les racines des brins d’herbe ont besoin de plusieurs éléments pour se
développer : de l’air, de l’eau et des éléments nutritifs. En se compactant, les brins
d’herbe :
• n’ont plus accès à l’air et s’asphyxient
• se dessèchent par manque d’eau
• sont en mauvaise santé par manque d’éléments nutritifs
Lorsque l’on aère la terre, on empêche justement cet étouffement des racines, en créant
des petits trous dans le sol. C’est pourquoi on appelle aussi cette opération « décompacter
le sol ».
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Concrètement, comment ça marche ?
C’est tout simple : on va retirer des petites carottes de terre, d’une profondeur d’environ
10 centimètres, sur tout le terrain. En creusant des trous dans le sol, on va le rendre moins
dense et annuler les effets néfastes qu’un sol trop tassé a sur les brins d’herbe. Les racines
vont donc pouvoir se développer sans problèmes, puisqu’elles accéderont désormais à
l’oxygène.
De plus, lors d’une forte pluie, l’eau qui avait tendance à rester en surface à cause du sol
compact va maintenant pouvoir pénétrer dans le sol. Les racines pourront plus facilement
accéder à cette eau et aux éléments nutritifs qu’elle contient..
Les petits trous permettront donc aux racines d’accéder facilement à l’eau, aux éléments
nutritifs et à l’oxygène. C’est-à-dire les trois éléments dont elles ont besoin pour se
développer. Et en se développant, c’est toute la partie visible de l’herbe qui se développera.
On obtiendra donc un gazon plus dense, d’aspect plus joli.
En général, on n’aère pas son gazon plus de deux fois par an. Déjà, parce que c’est une
opération qui peut être traumatisante pour la pelouse sur un court terme (même si elle
reste bénéfique sur le long terme). Et puis surtout, car il faut attendre que la terre soit bien
tassée, sinon cela n’a aucun intérêt, et ne produira quasiment aucun effet bénéfique.
Comme on le fait après une scarification, on profitera des trous laissés dans le sol pour
améliorer notre sol. On pourra par exemple ajouter du sable si notre terrain est argileux,
ou encore ajouter de l’engrais ou du compost. On pourra même ressemer de l’herbe si
notre gazon est abîmé. Et dans ce cas il faudra le faire à des périodes bien précises.
Le bon moment pour aérer la terre de son gazon est donc vers mars ou avril, quand les
premières gelées sont terminées, et vers octobre, quand les fortes chaleurs sont passées.
Enfin, il est préférable d’aérer son gazon sur un sol humide, donc soit après une pluie,
soit après avoir arrosé légèrement son terrain.
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Comment procéder ?
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Pour conclure
Aérer la terre de son terrain (opération que l’on appelle aussi décompacter son sol), est
une tâche d’entretien de sa pelouse. Elle permet d’empêcher que les racines des graminées
ne soient asphyxiées par un sol trop dense. Ainsi, elles ont de nouveau accès aux éléments
vitaux pour elles : l’oxygène, l’eau et les éléments nutritifs.
La pelouse paraîtra donc plus belle, plus dense.
Pour aérer son terrain, on va tout simplement enlever des petites carottes de terre, sur
une profondeur d’environ 10 centimètres. On pourra d’ailleurs profiter de ces trous pour
arranger son sol, en ajoutant par exemple de la chaux pour modifier le pH du terrain, ou
du sable pour le rendre un peu plus léger.
Lorsque l’on plante sa pelouse, on aère la terre en préparant son sol. Mais ensuite, on
doit continuer à effectuer cette tâche pour entretenir son terrain. Il faudra le faire environ
deux fois par an, et cela se pratique sur un sol humide, au début du printemps et à la mi-
automne.
Au niveau du matériel à utiliser, on se sert :
• pour les petites surfaces : d’une bêche ou d’un râteau aérateur
• pour les surfaces petites ou moyennes : de patins aérateurs
• pour les grandes surfaces : d’un rouleau aérateur
Après avoir aéré la terre de son gazon, il serait dommage de s’arrêter là. Pourquoi en
effet ne pas en profiter pour terreauter son terrain ? Les trous dans le sol permettent
justement de bien faire pénétrer le terreau dans le sol, et d’apporter aux herbacées des
éléments nutritifs indispensables, comme l’azote, le potassium ou le phosphore. La pelouse
en sortira plus belle, plus dense, en meilleure santé.
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Terreautage et terreau
Comme tout être vivant, l’herbe a besoin de nourriture pour grandir et être en bonne
santé. Selon ce que les herbes ingèrent, et en quelle quantité, la pelouse paraîtra plus ou
moins belle, plus ou moins dense, plus ou moins verte, etc.
Un gazon qui se dégarni, qui jauni, ou plus généralement, qui parait moins beau, est le
signe d’un manque d’éléments nutritifs. Il ne faut donc pas attendre pour lui apporter la
matière organique dont il a besoin.
On peut apporter de la matière organique de différentes manières. Les deux plus
connues sont via le terreau ou le compost. Voici les différences entre ces deux éléments :
• le compost est de la matière organique décomposée, comme des déchets
alimentaires (épluchures de pomme), des résidus végétaux (reste de tonte, feuilles
mortes…)
• l’amendement, en plus d’apporter de la matière organique, modifie aussi la
structure du sol. Il peut par exemple contenir de la chaux (utilisée pour modifier le
pH du sol) ou du sable (qui apporte de la légèreté à un sol lourd).
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Le terreau en un amendement, c’est-à-dire qu’en plus d’améliorer la fertilisation du sol
en l’enrichissant d’éléments nutritifs, il va modifier un peu la structure de celui-ci, en
modifiant légèrement le pH et en aérant un peu la terre.
On retrouve évidement des éléments nutritifs, qui vont être absorbés par les racines des
herbes. Les trois plus importants sont l’azote (de formule chimique N), le potassium (K), le
phosphore (P). C’est la partie fertilisante du terreau.
En plus de ces éléments nutritifs, on trouve aussi différents éléments organiques, le plus
important étant la tourbe. On peut trouver aussi, dans des proportions diverses :
• des morceaux d’écorce
• des minéraux, comme la perlite
• des éléments chimiques, comme de la magnésie ou de la chaux
Ce sont ces proportions qui vont définir les caractéristiques de l’amendement. Par
exemple une forte quantité de chaux va permettre de relever le pH d’un sol acide ; la
proportion importante de perlite ou d’écorce va permettre d’aérer un sol argileux trop
lourd.
Le premier facteur à prendre en compte est la qualité. Nous avons vu que le terreautage
sert en partie à apporter de la matière organique au sol. Or, si on applique un amendement
pauvre en nutriments, on risque de réaliser cette opération pour rien. Comment se repérer
alors et faire le bon choix ?
Une bonne règle est d’éviter les terreaux les moins chers. Ces premiers prix sont
composés presque uniquement de tourbe et de morceaux contenant très peu de nutriments
(morceaux d’écorce à peine décomposés par exemple). Un terreau plus cher, au contraire,
va être composé d’une plus grande variété d’éléments, et enrichira beaucoup plus le sol.
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Dans un second temps, il faudra choisir un terreau en rapport avec le sol. Si on ne sait
pas si le sol a besoin d’être aéré, ou s’il faut modifier son pH, le plus simple est de choisir
un terreau polyvalent, ou un terreau spécial gazon. Ces produits universels évitent les
erreurs.
Enfin, suivant la période où l’on souhaite réaliser le terreautage, il peut être bien de
suivre cette règle :
• en automne, on préférera un terreau enrichi en phosphore et en potassium
• au printemps, on préférera un terreau spécifique aux propriétés du terrain
Idéalement, il faut le faire après avoir scarifié son sol. La raison est simple : on vient de
casser la couche de feutrage, les racines des herbes vont pouvoir à nouveau accéder à
l’oxygène et à l’eau, et elles vont donc être en demande d’éléments nutritifs. De plus, après
une scarification, la pelouse est affaiblie. Il faut donc lui apporter rapidement de la matière
organique, que ce soit via du compost ou du terreau.
Il est intéressant de le faire aussi après avoir aéré le sol. Les petits trous creusés dans le
sol vont permettre de déposer le terreau au plus près des racines, et cela permettra de
modifier aussi la structure du sol, selon vos besoins. Le terreautage n’en sera que plus
efficace.
On peut donc se fixer comme règle de le faire au printemps et à la mi-octobre, après
avoir scarifié et/ou aéré le sol.
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Comment terreauter son gazon ?
Comme on vient de le voir, dans l’idéal, il faut scarifier ou aérer sa pelouse avant de
réaliser un terreautage, car l’amendement pénétrera mieux dans le sol. Il faut aussi
absolument désherber le terrain. Il serait en effet dommage que les matières organiques
profitent aux pissenlits ou autres mauvaises herbes plutôt qu’à la pelouse !
Ensuite, il suffira de suivre les recommandations du fabricant en ce qui concerne la
quantité à étaler. Il faudra compter en général entre 5 à 10 litres de terreau par mètre carré
de pelouse.
Puis, il faudra étaler le terreau sur une épaisseur d’environ 1 cm, en s’aidant d’un râteau
ou d’un épandeur pour un résultat régulier.
Enfin, il suffira d’arroser légèrement le sol pour assurer une meilleure pénétration du
terreau. Attention à ne pas noyer le terrain !
Voici les choix possibles pour étaler le terreau sur son terrain :
• à la main. Dans ce cas, il faudra délimiter le terrain en carrés, en plantant des
piquets par exemple, et faire un test sur un carré pour vérifier que la bonne quantité
d’amendement est déposée. Ensuite, il suffira d’avancer en lignes droites, et
d’égaliser ensuite au râteau
• avec un épandeur : cet appareil permettra de gagner environ 50% de temps par
rapport à la méthode précédente
L’épandeur est une sorte de chariot que l’on pousse sur son
terrain. Il possède un réservoir qui va contenir le terreau. Il peut
d’ailleurs servir aussi à déposer d’autres éléments, comme l’engrais.
Idéalement, on peut régler la quantité de produit qui sort de
l’appareil en jouant sur la largeur de la fente.
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En conclusion
Le terreautage est l’action de déposer du terreau sur son terrain. Cette matière est
différente de l’engrais, puisque l’engrais apporte uniquement des éléments nutritifs, alors
que le terreau apporte aussi de quoi modifier la nature du sol.
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Rouler le gazon de son terrain
Rouler son gazon est une étape tout aussi importante que la scarification ou l’aération,
pourtant on la réalise rarement en France (c’est moins vrai chez nos voisins anglais, où
rouler son gazon est une tâche presque aussi courante que l’arroser).
Avant de voir pourquoi il est si important de rouler son gazon, quand effectuer cette
opération, comment le faire, quel matériel utiliser, etc., voyons en quoi cela consiste.
C’est très simple !
Rouler son gazon, c’est tout simplement parcourir son jardin en poussant un gros
rouleau. Cela apporte plusieurs bienfaits à sa pelouse :
• cela favorise l’enracinement des herbes, en favorisant l’ancrage de l’herbacée à la
terre. Un brin d’herbe partiellement arraché sera ainsi plaqué contre le sol, et sa
racine rentrera de nouveau en contact avec le jardin
• cela supprime les poches d’air contenues dans le terrain
Voyons plus en détail ces avantages.
• Pourquoi rouler le gazon ?
• Quand rouler sa pelouse ?
• Quel matériel utiliser ?
• En conclusion
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Pourquoi rouler le gazon ?
Si on laisse la situation telle quelle, les brins d’herbe risquent de mourir, ce qui
provoquera non seulement des trous dans le gazon, mais finira aussi par augmenter la
taille du feutrage (et fera potentiellement apparaître de la mousse).
Il faut donc rouler le gazon de son terrain.
De plus, cela fortifiera les brins d’herbe qui n’ont pas été
arrachés, en les ancrant bien dans le sol. La pelouse en général
paraîtra plus dense, plus fournie.
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Quand rouler sa pelouse ?
Le moment important pour rouler son gazon est lorsque les gelées sont terminées, pour
compacter le sol et aplatir les petites poches d’air qui se sont formées durant l’hiver. Donc,
suivant les régions, vers la fin de l’hiver ou au début du printemps (au mois de mars ou
d’avril).
Il peut être aussi intéressant de passer le rouleau après la dernière tonte de l’année
(durant l’automne) : cela permettra de bien replacer les brins d’herbe dans le sol avant
l’hiver. Ces brins ont pu être arrachés entre le printemps et l’automne pour diverses
raisons : tontes, jeux d’enfants, passages réguliers, etc. Il est donc intéressant de les
remettre en place avant la période hivernale.
Entre ces deux périodes (mars et octobre), il n’est pas nécessaire de repasser le rouleau
dans son jardin. En effet, les brins d’herbe n’ont pas eu le temps de s’arracher, et aucune
gelée n’est venu détériorer le sol.
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Quel matériel utiliser ?
L’outil utilisé pour rouler son gazon est un rouleau à gazon. Il est constitué, comme son
nom l’indique, d’un rouleau et d’un manche.
Il ne faut pas passer le rouleau par temps trop sec, trop humide ou sur un sol gelé :
• par temps sec, cela abîmerait la pelouse
• par temps humide, cela ferait remonter l’eau à la surface de la terre, et la pelouse
ressemblerait à une rizière
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En conclusion
Rouler le gazon est une opération à effectuer à la fois lorsque l’on plante son gazon, et
lorsque l’on l’entretien. Cela permet principalement :
• de compacter le sol, en supprimant les poches d’air formées par le gel et le dégel
Pour l’entretien de son terrain, c’est une opération à effectuer une à deux fois par an :
• à mi-automne, après la dernière tonte de l’année, pour bien replacer les brins
d’herbe avant l’hiver
• à la fin de l’hiver ou au début du printemps, quand les gelées sont passées, pour
supprimer les petites poches d’air causées par le gel
On utilise un rouleau à bords arrondis, qu’on pousse lentement sur toute la surface du
terrain. Il faudra effectuer cette opération par temps ni trop humide, ni trop sec. Un
rouleau peut se louer, mais en acheter un peut s’avérer plus rentable sur le long terme.
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