Créez une application web avec Java EE
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Par Coyote
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Sommaire ........................................................................................................................................... 2 Lire aussi ............................................................................................................................................ 5 Crez votre application web avec Java EE ........................................................................................ 7
Comment lire ce cours ? ................................................................................................................................................... 7
Le JavaBean ................................................................................................................................................................... 61
Objectifs .................................................................................................................................................................................................................... Pourquoi le JavaBean ? ............................................................................................................................................................................................ Un JavaBean n'est pas un EJB ................................................................................................................................................................................. Structure .................................................................................................................................................................................................................... Mise en place ............................................................................................................................................................................................................ Cration de notre bean d'exemple ............................................................................................................................................................................ Configuration du projet sous Eclipse ......................................................................................................................................................................... Mise en service dans notre application ..................................................................................................................................................................... En rsum ................................................................................................................................................................................................................. 62 62 62 62 63 63 66 68 69
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75 77 77 78 78 79
La porte des objets .................................................................................................................................................................................................. Les actions standard ................................................................................................................................................................................................. L'action standard useBean ........................................................................................................................................................................................ L'action standard getProperty ................................................................................................................................................................................... L'action standard setProperty .................................................................................................................................................................................... L'action standard forward ..........................................................................................................................................................................................
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301 301 301 304 306 306 312 319
Objectifs .................................................................................................................................................................................................................. Fonctionnalits ........................................................................................................................................................................................................ Exemples de rendus ............................................................................................................................................................................................... Conseils .................................................................................................................................................................................................................. Correction ................................................................................................................................................................................................................ Le code des vues .................................................................................................................................................................................................... Le code des servlets ............................................................................................................................................................................................... Le code des objets mtiers .....................................................................................................................................................................................
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Isoler le stockage des donnes ............................................................................................................................................................................... 391 Principe ................................................................................................................................................................................................................... 392 Constitution ............................................................................................................................................................................................................. 392 Intgration ............................................................................................................................................................................................................... 393 Cration ................................................................................................................................................................................................................... 393 Modification de la table Utilisateur .......................................................................................................................................................................... 393 Reprise du bean Utilisateur ..................................................................................................................................................................................... 394 Cration des exceptions du DAO ............................................................................................................................................................................ 395 Cration d'un fichier de configuration ...................................................................................................................................................................... 397 Cration d'une Factory ............................................................................................................................................................................................ 397 Cration de l'interface du DAO utilisateur ............................................................................................................................................................... 400 Cration de l'implmentation du DAO ..................................................................................................................................................................... 401 Intgration ............................................................................................................................................................................................................... 407 Chargement de la DAOFactory ............................................................................................................................................................................... 407 Utilisation depuis la servlet ...................................................................................................................................................................................... 409 Reprise de l'objet mtier .......................................................................................................................................................................................... 411 Cration d'une exception ddie aux erreurs de validation .................................................................................................................................... 414 Vrifications ............................................................................................................................................................................................................. 414 Le code final ............................................................................................................................................................................................................ 414 Le scnario de tests ................................................................................................................................................................................................ 415 Avancement du cours .............................................................................................................................................................................................. 417 Et aprs ? ................................................................................................................................................................................................................ 417
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Coyote
12 803 visites depuis 7 jours, class 22/791 La cration d'applications web avec Java EE semble complique beaucoup de dbutants. Une norme nbuleuse de sigles en tout genre gravite autour de la plate-forme, un nombre consquent de technologies et d'approches diffrentes existent : servlet, JSP, Javabean, MVC, JDBC, JNDI, EJB, JPA, JMS, JSF, Struts, Spring, Tomcat, Glassfish, JBoss, WebSphere, WebLogic... La liste n'en finit pas, et pour un novice ne pas touffer sous une telle avalanche est bien souvent mission impossible ! Soyons honntes, ce tutoriel ne vous expliquera pas le fonctionnement et l'utilisation de toutes ces technologies. Car a aussi, c'est mission impossible ! Il faudrait autant de tutos... Non, ce cours a pour objectif de guider vos premiers pas dans l'univers Java EE : aprs quelques explications sur les concepts gnraux et les bonnes pratiques en vigueur, vous allez entrer dans le vif du sujet et dcouvrir comment crer un projet web, en y ajoutant de la complexit au fur et mesure que le cours avancera. la fin du cours, vous serez capables de crer une application web qui respecte les standards reconnus dans le domaine et vous disposerez des bases ncessaires pour utiliser la plupart des technologies se basant sur Java EE. Je profite de cette introduction pour tordre le coup une erreur trop courante : l'appellation JEE n'existe pas ! Les crateurs de Java EE ont mme ddi une page web cette fausse appellation.
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Introduction au Java EE
Avant de nous plonger dans l'univers Java EE, commenons par faire une mise au point sur ce que vous devez connatre avant d'attaquer ce cours, et penchons-nous un instant sur ce qu'est le web, et sur ce qu'il n'est pas. Simples rappels pour certains d'entre vous, dcouverte pour d'autres, nous allons ici expliquer ce qui se passe dans les coulisses lorsque l'on accde un site web depuis son navigateur. Nous aborderons enfin brivement les autres langages existants, et les raisons qui nous poussent choisir Java EE.
Prrequis
Avant d'attaquer, sachez que ce cours ne part pas totalement de zro : des notions en dveloppement Java sont ncessaires (lire les parties 1 et 2 du cours de Java) ; des notions en langages HTML et CSS sont prfrables, pour une meilleure comprhension des exemples (lire le cours de HTML5 / CSS3) ; des notions en langage SQL sont prfrables, pour une meilleure comprhension de la partie 5 du cours (lire le cours de MySQL).
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Ne vous leurrez donc pas, et lorsque vous entendrez parler de scripts Java, rappelez-vous bien que cela dsigne simplement du code Java, et surtout pas du code Javascript.
Comment a marche
Lorsqu'un utilisateur consulte un site, ce qui se passe derrire les rideaux est un simple change entre un client et un serveur : le client : dans la plupart des cas, c'est le navigateur install sur votre ordinateur. Retenez que ce n'est pas le seul moyen d'accder au web, mais c'est celui qui nous intresse dans ce cours. le serveur : c'est la machine sur laquelle le site est hberg, o les fichiers sont stocks et les pages web gnres.
La communication qui s'effectue entre le client et le serveur est rgie par des rgles bien dfinies : le protocole HTTP. Entrons donc un peu plus dans le dtail, et regardons de quoi est constitu un change simple : 1. l'utilisateur saisit une URL dans la barre d'adresses de son navigateur ; 2. le navigateur envoie alors une requte HTTP au serveur pour lui demander la page correspondante ; 3. le serveur reoit cette requte, l'interprte et gnre alors une page web qu'il va renvoyer au client par le biais d'une rponse HTTP ; 4. le navigateur reoit, via cette rponse, la page web finale, qu'il affiche alors l'utilisateur.
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Ce qu'il faut comprendre et retenir de tout a : les donnes sont changes entre le client et le serveur via le protocole HTTP ; le client ne comprend que les langages de prsentation de l'information, en d'autres termes les technologies HTML, CSS et Javascript ; les pages sont gnres sur le serveur de manire dynamique, partir du code source du site.
C'est en effet une trs bonne question : qu'est-ce qui permet de se dcider parmi cet ventail de possibilits ? C'est un dbat presque sans fin. Toutefois, dans la vie relle le choix est bien souvent influenc, voire dict par : votre propre exprience : si vous avez dj dvelopp en Java, Python ou C# auparavant, il semble prudent de vous orienter respectivement vers Java EE, Django et .NET ; vos besoins : rapidit de dveloppement, faible utilisation des ressources sur le serveur, ractivit de la communaut soutenant la technologie, ampleur de la documentation disponible en ligne, cot, etc. Quoi qu'il en soit, peu importent les raisons qui vous ont pousss lire ce cours, nous sommes bien l pour apprendre le Java EE !
En rsum
Java EE est une extension de la plate-forme standard Java SE, principalement destine au dveloppement d'applications web. Internet dsigne le rseau physique ; le web dsigne le contenu accessible travers ce rseau. Pour interagir avec un site web (le serveur), l'utilisateur (le client) passe par son navigateur. travers le protocole HTTP, le navigateur envoie des requtes au serveur et le serveur lui renvoie des rponses : le travail du serveur est de recevoir des requtes, de gnrer les pages web et de les envoyer au client. le travail du navigateur est de transmettre les actions de l'utilisateur au serveur, et d'afficher les informations qu'il renvoie.
Nous voil maintenant prts faire un premier pas vers le Java EE. Dans le prochain chapitre, nous allons dcouvrir de quoi est faite une application web, et comment elle interagit avec le protocole HTTP.
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Le Java EE mis nu !
Le Java Enterprise Edition, comme son nom l'indique, a t cr pour le dveloppement d'applications d'entreprises. Nous nous y attarderons dans le chapitre suivant, mais sachez d'ores et dj que ses spcifications ont t penses afin, notamment, de faciliter le travail en quipe sur un mme projet : l'application est dcoupe en couches, et le serveur sur lequel tourne l'application est lui-mme dcoup en plusieurs niveaux. Pour faire simple, Java EE fournit un ensemble dextensions au Java standard afin de faciliter la cration dapplications centralises. V oyons comment tout cela s'agence !
Principes de fonctionnement
Nous venons de dcouvrir qu'afin de pouvoir communiquer entre eux, le client et le serveur doivent se parler via HTTP. Nous savons dj que, ct client, le navigateur s'en occupe. Ct serveur, qui s'en charge ? C'est un composant que l'on nomme logiquement serveur HTTP. Son travail est simple : il doit couter tout ce qui arrive sur le port utilis par le protocole HTTP, le port 80, et scruter chaque requte entrante. C'est tout ce qu'il fait, c'est en somme une interface de communication avec le protocole. titre informatif, voici les deux plus connus : Apache HTTP Server et IIS (Microsoft). Cependant, nous n'allons directement utiliser ni l'un ni l'autre. Pourquoi ?
tre capable de discuter via HTTP c'est bien, mais notre serveur doit permettre d'effectuer d'autres tches. En effet, une fois la requte HTTP lue et analyse, il faut encore traiter son contenu et ventuellement renvoyer une rponse au client en consquence. V ous devez probablement dj savoir que cette responsabilit vous incombe en grande partie : c'est le code que vous allez crire qui va dcider ce qu'il faut faire lorsque telle requte arrive ! Seulement, comme je viens de vous l'annoncer, un serveur HTTP de base ne peut pas grer votre application, ce n'est pas son travail. Remarque : cette affirmation est en partie fausse, dans le sens o la plupart des serveurs HTTP sont devenus des serveurs web part entire, incluant des plugins qui les rendent capables de supporter des langages de script comme le PHP, l'ASP, etc. Ainsi, nous avons besoin d'une solution plus globale : ce composant, qui va se charger d'excuter votre code en plus de faire le travail du serveur HTTP, se nomme le serveur d'applications. Donner une dfinition exacte du terme est difficile : ce que nous pouvons en retenir, c'est qu'un tel serveur inclut un serveur HTTP, et y ajoute la gestion d'objets de diverses natures au travers d'un composant que nous allons pour le moment nommer le conteneur.
Architecture serveur Concrtement, le serveur d'applications va : rcuprer les requtes HTTP issues des clients ; les mettre dans des botes, des objets, que votre code sera capable de manipuler ; faire passer ces objets dans la moulinette qu'est votre application, via le conteneur ; renvoyer des rponses HTTP aux clients, en se basant sur les objets retourns par votre code. L encore, il en existe plusieurs sur le march, que l'on peut dcouper en deux secteurs :
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les solutions propritaires et payantes : WebLogic et WebSphere, respectivement issues de chez Oracle et IBM, sont les rfrences dans le domaine. Massivement utilises dans les banques et la finance notamment, elles sont la fois robustes, finement paramtrables et trs coteuses. les solutions libres et gratuites : Apache Tomcat, JBoss, GlassFish et Jonas en sont les principaux reprsentants. Comment faire un choix parmi toutes ces solutions ?
Hormis les problmatiques de cots qui sont videntes, d'autres paramtres peuvent influencer votre dcision ; citons par exemple la rapidit de chargement et dexcution, ainsi que la quantit de technologies supportes. En ce qui nous concerne, nous partons de zro : ainsi, un serveur d'applications basique, lger et gratuit fera trs bien l'affaire. a tombe bien, il en existe justement un qui rpond parfaitement tous nos besoins : Apache Tomcat. Pour information, c'est d'ailleurs souvent ce type de serveurs qui est utilis lors des phases de dveloppement de grands projets en entreprise. Le cot des licences des solutions propritaires tant lev, ce n'est que lors de la mise en service sur la machine finale (on parle alors de mise en production) que l'on opte ventuellement pour une telle solution.
Avant de dcouvrir et de prendre en main Tomcat, il nous reste encore quelques concepts cls aborder !
En anglais design pattern, un modle de conception (ou encore patron de conception) est une simple bonne pratique, qui rpond un problme de conception d'une application. C'est en quelque sorte une ligne de conduite qui permet de dcrire les grandes lignes d'une solution. De tels modles sont issus de l'exprience des concepteurs et dveloppeurs d'applications : c'est en effet uniquement aprs une certaine priode d'utilisation que peuvent tre mises en vidence des pratiques plus efficaces que d'autres, pratiques qui sont alors structures en modles et considres comme standard. Maintenant que nous sommes au point sur ce qu'est un modle, la seconde question se poser concerne bien videmment le Java EE. Que recommandent les dveloppeurs Java EE expriments ?
Il faut bien vous rendre compte qu' l'origine, Java EE permet plus ou moins de coder son application comme on le souhaite : en d'autres termes, on peut coder n'importe comment ! Or on sait que dans Java EE, il y a Entreprise , et que a n'est pas l pour faire joli ! Le dveloppement en entreprise implique entre autres : que l'on puisse tre amen travailler plusieurs contributeurs sur un mme projet ou une mme application (travail en quipe) ; que l'on puisse tre amen maintenir et corriger une application que l'on n'a pas cre soi-mme ; que l'on puisse tre amen faire voluer une application que l'on n'a pas cre soi-mme. Pour toutes ces raisons, il est ncessaire d'adopter une architecture plus ou moins standard, que tout dveloppeur peut reconnatre, c'est--dire dans laquelle tout dveloppeur sait se reprer. Il a t trs vite remarqu qu'un modle permettait de rpondre ces besoins, et qu'il s'appliquait particulirement bien la conception d'applications Java EE : le modle MVC (Modle-Vue-Contrleur). Il dcoupe littralement l'application en couches distinctes, et de ce fait impacte trs fortement l'organisation du code ! V dans oici les grandes lignes ce qu'impose MVC : tout ce qui concerne le traitement, le stockage et la mise jour des donnes de l'application doit tre contenu dans la couche nomme "Modle" (le M de MVC) ; tout ce qui concerne l'interaction avec l'utilisateur et la prsentation des donnes (mise en forme, affichage) doit tre contenu dans la couche nomme "Vue" (le V de MVC) ; tout ce qui concerne le contrle des actions de l'utilisateur et des donnes doit tre contenu dans la couche nomme "Contrle" (le C de MVC).
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MVC Ne vous faites pas de souci si c'est encore flou dans votre esprit : nous reviendrons maintes reprises sur ces concepts au fur et mesure que nous progresserons dans notre apprentissage.
Il est encore bien trop tt pour que nous nous penchions sur ce sujet. Toutefois, vous pouvez d'ores et dj retenir qu'un framework est un ensemble de composants qui servent crer l'architecture et les grandes lignes d'une application. V ous pouvez le voir comme une bote outils gante, conue par un ou plusieurs dveloppeurs et mise disposition d'autres dveloppeurs, afin de faciliter leur travail. Il existe des frameworks dans beaucoup de langages et plate-formes, ce n'est pas un concept propre Java EE ni au dveloppement web en particulier. En ce qui concerne Java EE, nous pouvons par exemple citer JSF, Spring, Struts ou encore Hibernate. Toutes ces solutions sont des frameworks que les dveloppeurs sont libres d'utiliser ou non dans leurs projets. Bref, nous sommes encore loin d'tre assez l'aise avec la plate-forme Java EE pour tudier ces fameux frameworks, mais nous pouvons d'ores et dj tudier les applications Java EE "nues", sans frameworks ni fioritures. V donc une courte introduction oici de chacune des couches composant une telle application web suivant le modle MVC.
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Rien que dans ces quelques lignes, il y a beaucoup d'informations. Pas de panique, nous reviendrons sur tout cela en long, en large et en travers dans les parties suivantes de ce cours ! Afin de bien visualiser qui fait quoi, reprenons notre schma en mettant des noms sur nos blocs :
En rsum
Un serveur d'applications est constitu d'un serveur HTTP et d'un conteneur web. Le modle de conception MVC impose une rpartition stricte des tches au sein d'une application : la couche Modle se charge des traitements effectuer sur les donnes et de leur stockage ; la couche Vue se charge de la prsentation des donnes pour l'utilisateur ; la couche Contrle se charge d'aiguiller les requtes entrantes vers les traitements et vues correspondants. Un framework est une bote outils mise disposition du dveloppeur pour lui allger certaines tches. Dans une application Java EE sans frameworks : la couche Modle est constitue d'objets Java ; la couche Vue est constitue de pages JSP ; la couche Contrle est constitue de servlets.
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Tlchargement et installation
Comme vous pouvez le constater en vous rendant sur la page de tlchargements du site, Eclipse est dclin en plusieurs versions. Nous avons bien entendu besoin de la version spcifique au dveloppement Java EE :
Page de tlchargement d'Eclipse pour Java EE Cliquez sur "Eclipse IDE for Java EE Developers", puis choisissez et tlchargez la version correspondant votre systme d'exploitation :
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Choix de la version correspondant votre systme d'exploitation Une fois le logiciel tlcharg, installez-le de prfrence dans un rpertoire situ directement la racine de votre disque dur, et dont le titre ne contient ni espaces ni caractres spciaux. Typiquement, vitez les dossiers du genre "Program Files" et consorts. Ce n'est pas une obligation mais un simple conseil, qui vous vitera bien des ennuis par la suite. Je l'ai pour ma part install dans un rpertoire que j'ai nomm eclipse et plac la racine de mon disque dur : on peut difficilement faire plus clair. Pour ceux d'entre vous qui ont dj sur leur poste une version "Eclipse for Java developers" et qui ne souhaitent pas tlcharger et installer la version pour Java EE, sachez qu'il est possible - mais bien moins agrable - d'y ajouter des plugins afin d'y reproduire l'intgration de l'environnement Java EE. Si vous y tenez, voici les tapes suivre depuis votre fentre Eclipse : 1. 2. 3. 4. Allez dans Help > Install New Software. Choisissez le site "Indigo - http://download.eclipse.org/releases/indigo". Droulez "Web, XML, and Java EE Development". Cochez alors "JST Server Adapters" et "JST Server Adapters Extentions".
a rsoudra une partie des problmes que vous pourriez rencontrer par la suite en suivant ce cours. Notez bien toutefois que je vous conseille de ne pas procder ainsi, et de repartir d'une version vierge d'Eclipse pour Java EE.
Configuration
Ci-dessous, je vous donne quelques conseils pour configurer votre Eclipse efficacement. Je ne vais pas vous expliquer en dtail pourquoi ces rglages sont importants, faites-moi simplement confiance et suivez le guide !
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Installation
Nous allons utiliser la dernire version en date ce jour, savoir Tomcat 7.0. Rendez-vous sur la page de tlchargement de Tomcat, puis choisissez et tlchargez la version correspondant votre systme d'exploitation :
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Sous Windows
Rcuprez la dernire version Core au format zip, puis dcompressez son contenu dans le rpertoire o vous souhaitez installer Tomcat. Au sujet du rpertoire d'installation, mme conseil que pour Eclipse : choisissez un chemin dont les noms de dossiers ne comportent pas d'espaces : pour ma part, je l'ai plac dans un dossier nomm tomcat7 la racine de mon disque. Un dossier nomm apache-tomcat-7.0.xx (les deux derniers numros changeant selon la version que vous utiliserez) contient alors l'installation. Pour information, ce dossier est souvent rfrenc dans les cours et documentations sous lappellation Tomcat Home. V ce que j'obtiens sur mon poste : oici
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Rpertoire d'installation de Tomcat Dans ce rpertoire d'installation de Tomcat, vous trouverez un dossier nomm webapps : c'est ici que seront stockes par dfaut vos applications. Pour ceux d'entre vous qui souhaiteraient jeter un il ce qui se passe derrire les rideaux, vous trouverez dans le dossier conf les fichiers suivants : server.xml : contient les lments de configuration du serveur ; context.xml : contient les directives communes toutes les applications web dployes sur le serveur ; tomcat-users.xml : contient entre autres l'identifiant et le mot de passe permettant d'accder l'interface d'administration de votre serveur Tomcat ; web.xml : contient les paramtres de configuration communs toutes les applications web dployes sur le serveur. Je ne m'attarde pas sur le contenu de chacun de ces fichiers : nous y effectuerons des modifications indirectement via l'interface d'Eclipse au cours des exemples venir. Je n'aborde volontairement pas dans le dtail la configuration fine d'un serveur Tomcat, ceci mritant sans aucun doute un tutoriel part entire. V ous pouvez nanmoins trouver beaucoup d'informations sur Tomcat's Corner; bien que ce site traite des versions plus anciennes, la plupart des concepts prsents sont toujours d'actualit. Je vous renvoie bien sr la documentation officielle de Tomcat 7, pour plus d'exactitude.
Sous Linux
Rcuprez la dernire version Core au format tar.gz : une archive nomme apache-tomcat-7.0.xx.tar.gz est alors enregistre sur votre poste, o xx correspond la sous-version courante. Au moment o j'cris ces lignes, la version est la 7.0.20 : pensez adapter les commandes qui suivent la version que vous tlchargez. Dcompressez ensuite son contenu dans le rpertoire o vous souhaitez installer Tomcat. Par exemple : Code : Console cd /usr/local
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Un dossier nomm apache-tomcat-7.0.20 contient alors l'installation. Pour information, ce dossier est souvent rfrenc dans les cours et documentations sous lappellation Tomcat Home. Vrifiez alors que l'installation s'est bien effectue : Code : Console cd /usr/local/tomcat/apache-tomcat-7.0.20 cd bin ./version.sh
Ce script montre que Tomcat 7.0 a t install avec succs sur votre distribution Linux : Code : Console Server version: Server built: Server number: OS Name: Apache Tomcat/7.0.20 Aug 28 2011 15:13:02 7.0.20.0 Linux
Sous Mac OS
Je n'ai malheureusement pas ma disposition de machine tournant sous Mac OS. Si vous tes un aficionado de la marque la pomme, voici deux liens qui expliquent comment installer Tomcat 7 sur OS X : Installation de Tomcat 7.0.x sur Mac OS X Installation sous Mac OS X Snow Leopard Bonne lecture, et n'hsitez pas me prvenir d'ventuelles erreurs ou changements dans le procd prsent, je modifierai cette section du chapitre en consquence.
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Eclipse Slectionnez alors Dynamic Web Project comme le montre l'image ci-dessus, puis cliquez sur Next >. J'appelle ici mon projet test. Remarquez ensuite le passage concernant le serveur :
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1 Cliquez sur le bouton New Runtime... et slectionnez alors Apache Tomcat 7.0 dans la liste des possibilits :
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Cochez la case comme indiqu ci-dessus, ce qui signifie que nous allons en plus du projet crer localement une nouvelle instance d'un serveur, instance que nous utiliserons par la suite pour dployer notre application. Cliquez ensuite sur Next > et remplissez correctement les informations relatives votre installation de Tomcat en allant chercher le rpertoire d'installation de Tomcat sur votre poste. Les champs devraient alors ressembler ceci, le rpertoire d'installation et le numro de version de Tomcat 7 pouvant tre diffrents chez vous selon ce que vous avez choisi et install :
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Validez alors en cliquant sur Finish, puis cliquez deux fois sur Next >, jusqu' obtenir cette fentre :
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4 Avant d'aller plus loin, il est ncessaire de parler contexte ! Souvenez-vous, je vous ai dj parl d'un fichier context.xml associ toutes les applications. Pour permettre plus de souplesse, il est possible de spcifier un contexte propre chaque webapp. Comme je vous l'ai dj dit, ces applications web sont empiriquement contenues dans le dossier webapps de votre Tomcat Home. C'est ici que, par dfaut, Tomcat ira chercher les applications qu'il doit grer et dployer. Jusque-l, vous suivez Le souci, et certains d'entre vous l'auront peut-tre dj compris, c'est que notre projet nous, cr depuis Eclipse, se trouve dans un rpertoire de notre workspace Eclipse : il n'est pas du tout dans ce fameux rpertoire webapps de Tomcat. Pour que notre serveur prenne en compte notre future application, il va donc falloir arranger le coup ! Plusieurs solutions s'offrent nous : crer un rpertoire du mme nom que notre projet sous Eclipse, directement dans le dossier webapps de Tomcat, et y copier-coller nos fichiers, et ce chaque modification de code ou configuration effectue ; crer un nouveau projet depuis Eclipse, en utilisant directement le rpertoire webapps de votre Tomcat Home comme workspace Eclipse ; modifier le server.xml ou le context.xml de votre Tomcat, afin qu'il sache o chercher ; utiliser les proprits d'un projet web dynamique sous Eclipse.
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tant donn la dernire fentre qui s'est affiche, vous avez probablement devin sur quelle solution notre choix va se porter. Je vous conseille bien videmment ici d'utiliser la quatrime et dernire solution. Conservez le nom de votre projet sous Eclipse comme contexte de dploiement sur votre serveur Tomcat ("Context root" sur l'image prcdente), afin de rester cohrent. Utiliser les paramtres ci-dessus permet alors de ne pas avoir modifier vous-mmes le contexte de votre serveur, ou encore de ne pas avoir utiliser le dossier webapps de votre serveur Tomcat en guise de workspace. Toute modification sur vos futures pages et classes sera ainsi automatiquement prise en compte par votre serveur Tomcat, qui s'occupera de recharger le contexte chaque modification sauvegarde, lorsque le serveur sera lanc. Comme diraient les ttes claques, isn't it amazing? V maintenant quoi doit ressembler votre fentre Eclipse : oici
Mise en place de Tomcat - tape 5 V ous noterez l'apparition d'une entre Tomcat v7.0 dans l'onglet Servers, et de l'arborescence de votre projet test dans le volet de gauche. Faites maintenant un clic droit sur le titre de votre projet dans l'arborescence Eclipse, et suivez Run As > Run on Server :
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Mise en place
de Tomcat - tape 6 Dans la fentre qui s'ouvre alors, nous allons slectionner le serveur Tomcat que nous venons de mettre en place lors de la cration de notre projet web, et prciser que l'on souhaite associer par dfaut notre projet ce serveur :
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7 Cliquez alors sur Next >, puis vrifiez que votre nouveau projet est bien pris en compte par votre serveur :
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8 Validez enfin en cliquant sur Finish, et voil la mise en place de votre projet et de son serveur termine ! Pour la petite histoire, une section est ajoute dans le fichier server.xml de votre instance de Tomcat, qui est maintenant accessible depuis le dossier Servers de votre arborescence Eclipse :
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Mise en
place de Tomcat - tape 9 Si vous tes curieux, ditez-le ! V ous verrez qu'il contient effectivement en fin de fichier une section de ce type : Code : XML <Context docBase="test" path="/test" reloadable="true" source="org.eclipse.jst.jee.server:test"/>
Dornavant, pour piloter votre serveur Tomcat il vous suffira de vous rendre dans l'onglet Servers en bas de votre fentre Eclipse, et d'utiliser un des boutons selon le besoin (redmarrage, arrt, debug) :
Mise
en place de Tomcat - tape 10 Sachez pour finir, que cette manipulation n'est pas limite Tomcat. V ous pouvez utiliser d'autres types de serveurs, cela ne pose pas de problmes. De mme, une fois que vous avez correctement paramtr un serveur Tomcat depuis Eclipse, vous n'tes pas forcs de recrer localement un nouveau serveur pour chacun de vos projets, vous pouvez trs bien rutiliser la mme instance de Tomcat en y dployant plusieurs applications web diffrentes.
Si vous tes arrivs jusqu'ici, c'est que votre instance de serveur Tomcat est fonctionnelle et que vous pouvez la piloter depuis Eclipse. V oyons maintenant o placer notre premier essai, et comment y accder.
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Structure standard
Toute application web Java EE doit respecter une structure de dossiers standard, qui est dfinie dans les spcifications de la plate-forme :
Structure des fichiers d'une application web JSP/Servlet Quelques prcisions : La racine de l'application, en violet sur le schma, est le dossier qui porte le nom de votre projet et qui contient l'intgralit des dossiers et fichiers de l'application. Le dossier nomm WEB-INF est un dossier spcial. Il doit obligatoirement exister et tre plac juste sous la racine de l'application. Il doit son tour obligatoirement contenir : le fichier de configuration de l'application (web.xml) ; un dossier nomm classes, qui contient son tour les classes compiles (fichiers .class) ; un dossier nomm lib, qui contient son tour les bibliothques ncessaires au projet (archives .jar). Bref, tous les dossiers et fichiers marqus en rouge sur le schma doivent obligatoirement tre nomms et placs comme indiqu sur le schma. Les fichiers et dossiers persos placs directement sous la racine, en bleu sur le schma, sont publics et donc accessibles directement par le client via leurs URL. (*) Les fichiers et dossiers persos placs sous le rpertoire WEB-INF, en orange sur le schma, sont privs et ne sont donc pas accessibles directement par le client. (*) (*) Nous reviendrons en temps voulu sur le caractre priv du dossier WEB-INF , et sur la distinction avec les dossiers publics. V tout concernant la structure officielle : si votre application n'est pas organise de cette manire, le serveur oil d'applications ne sera pas capable de la dployer ni de la faire fonctionner correctement.
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Eclipse, ce fourbe !
Ce que vous devez savoir avant de continuer, c'est qu'Eclipse joue souvent au fourbe, en adaptant certaines spcificits son mode de fonctionnement. En l'occurrence, Eclipse modifie comme suit la structure d'une application Java EE :
Structure des fichiers d'une application web sous Eclipse Comme vous pouvez le voir en vert sur le schma, Eclipse dplace la structure standard de l'application vers un dossier nomm WebContent, et ajoute sous la racine un dossier src qui contiendra le code source de vos classes (les fichiers .java). En outre (je ne les ai pas reprsents ici), sachez qu'Eclipse ajoute galement sous la racine quelques fichiers de configuration qui lui permettront, via une tambouille interne, de grer correctement l'application ! Attendez... Je viens de vous dire que si notre application n'tait pas correctement structure, notre serveur d'applications ne saurait pas la grer. Si Eclipse vient mettre son nez dans cette histoire, comment notre application vat-elle pouvoir fonctionner ? Eh bien comme je viens de vous l'annoncer, Eclipse se dbrouille via une tambouille interne pour que la structure qu'il a modifie soit, malgr tout, utilisable sur le serveur d'applications que nous lui avons intgr. Ceci implique donc deux choses trs importantes : le dossier WebContent n'existe lgitimement qu'au sein d'Eclipse. Si vous dveloppez sans IDE, ce rpertoire ne doit pas exister et votre application doit imprativement suivre la structure standard prsente prcdemment ; pour cette mme raison, si vous souhaitez utiliser votre application en dehors de l'IDE, il faudra obligatoirement utiliser l'outil d'export propos par Eclipse. Raliser un simple copier-coller des dossiers ne fonctionnera pas en dehors d'Eclipse ! L encore, nous y reviendrons plus tard.
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V ous avez maintenant en mains toutes les informations pour bien dbuter. V otre projet dynamique frachement cr, vous pouvez maintenant placer votre premire page HTML dans son dossier public, c'est--dire sous le dossier WebContent d'Eclipse (voir le bloc bleu sur notre schma). Pour cela, tapez une nouvelle fois Ctrl + N au clavier, puis cherchez HTML File dans le dossier Web de l'arborescence qui apparat alors. Slectionnez ensuite le dossier parent, en l'occurrence le dossier WebContent de votre projet, puis donnez un nom votre page et enfin validez. Je nomme ici ma page test.html :
votre projet
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nom de la page HTML Une page HTML est donc apparue dans votre projet, sous le rpertoire WebContent. Remplacez alors le code automatiquement gnr par Eclipse dans votre page par ce code HTML basique : Code : HTML - test.html <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test</title> </head> <body> <p>Ceci est une page HTML.</p> </body> </html>
V ous pouvez maintenant tenter d'accder votre page web frachement cre. Pour ce faire, lancez le serveur Tomcat, via le bouton si vous avez bien suivi les instructions que je vous ai prsentes prcdemment. Ouvrez ensuite votre navigateur prfr, et entrez l'URL suivante afin d'accder votre serveur : Code : URL
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V otre page s'affiche alors sous vos yeux dus !? C'est quoi toute cette histoire ? Tout un flan pour afficher trois mots ?
Patience, patience Notre serveur tant maintenant fonctionnel, nous voici prts entrer dans le vif du sujet.
En rsum
Un IDE permet de simplifier le dveloppement d'un projet dans son ensemble. Tomcat n'est pas un serveur d'applications Java EE au sens complet du terme. La configuration du serveur passe principalement par deux fichiers : server.xml et web.xml. Une application web Java EE doit respecter une architecture bien dfinie. Eclipse modifie l'architecture des applications pour les intgrer correctement son systme. Nous sommes maintenant prts pour dvelopper notre premire application web. Allons-y !
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La servlet
Nous y voil enfin ! Nous allons commencer par dcouvrir ce qu'est une servlet, son rle au sein de l'application et comment elle doit tre mise en place. J'adopte volontairement pour ce chapitre un rythme assez lent, afin que vous preniez bien conscience des fondements de cette technologie. Pour ceux qui trouveraient cela barbant, comprenez bien que c'est important de commencer par l et rassurez-vous, nous ne nous soucierons bientt plus de tous ces dtails !
GET
C'est la mthode utilise par le client pour rcuprer une ressource web du serveur via une URL. Par exemple, lorsque vous tapez www.siteduzero.com dans la barre d'adresses de votre navigateur et que vous validez, votre navigateur envoie une requte GET pour rcuprer la page correspondant cette adresse et le serveur la lui renvoie. La mme chose se passe lorsque vous cliquez sur un lien. Lorsqu'il reoit une telle demande, le serveur ne fait pas que retourner la ressource demande, il en profite pour l'accompagner d'informations diverses son sujet, dans ce qui s'appelle les en-ttes ou headers HTTP : typiquement, on y trouve des informations comme la longueur des donnes renvoyes ou encore la date d'envoi. Enfin, sachez qu'il est possible de transmettre des donnes au serveur lorsque l'on effectue une requte GET, au travers de paramtres directement placs aprs l'URL (paramtres nomms query strings) ou de cookies placs dans les en-ttes de la requte : nous reviendrons en temps voulu sur ces deux manires de faire. La limite de ce systme est que, comme la taille d'une URL est limite, on ne peut pas utiliser cette mthode pour envoyer des donnes volumineuses au serveur, par exemple un fichier. Les gens qui ont crit la norme dcrivant le protocole HTTP ont mis des recommandations d'usage, que les dveloppeurs sont libres de suivre ou non. Celles-ci prcisent que via cette mthode GET, il est uniquement possible de rcuprer ou de lire des informations, sans que cela ait un quelconque impact sur la ressource demande : ainsi, une requte GET est cense pouvoir tre rpte indfiniment sans risques pour la ressource concerne.
POST
La taille du corps du message d'une requte POST n'est pas limite, c'est donc cette mthode qu'il faut utiliser pour soumettre au serveur des donnes de tailles variables, ou que l'on sait volumineuses. C'est parfait pour envoyer des fichiers par exemple. Toujours selon les recommandations d'usage, cette mthode doit tre utilise pour raliser les oprations qui ont un effet sur la ressource, et qui ne peuvent par consquent pas tre rptes sans l'autorisation explicite de l'utilisateur. V ous avez probablement dj reu de votre navigateur un message d'alerte aprs avoir actualis une page web, vous prvenant qu'un rafrachissement de la page entranera un renvoi des informations : eh bien c'est simplement parce que la page que vous souhaitez recharger a t rcupre via la mthode POST, et que le navigateur vous demande confirmation avant de renvoyer
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HEAD
Cette mthode est identique la mthode GET, ceci prs que le serveur n'y rpondra pas en renvoyant la ressource accompagne des informations la concernant, mais seulement ces informations. En d'autres termes, il renvoie seulement les enttes HTTP ! Il est ainsi possible par exemple de vrifier la validit d'une URL ou de vrifier si le contenu d'une page a chang ou non sans avoir rcuprer la ressource elle-mme : il suffit de regarder ce que contiennent les diffrents champs des en-ttes. Ne vous inquitez pas, nous y reviendrons lorsque nous manipulerons des fichiers.
Nous savons dj qu'il la transmet un autre lment, que nous avons jusqu' prsent qualifi de conteneur : il s'agit en ralit d'un conteneur de servlets, galement nomm conteneur web. Celui-ci va alors crer deux nouveaux objets : HttpServletRequest : cet objet contient la requte HTTP, et donne accs toutes ses informations, telles que les en-ttes (headers) et le corps de la requte. HttpServletResponse : cet objet initialise la rponse HTTP qui sera renvoye au client, et permet de la personnaliser, en initialisant par exemple les en-ttes et le corps (nous verrons comment par la suite).
Eh bien ce moment prcis, c'est votre code qui va entrer en jeu (reprsent par la srie de rouages sur le schma). En effet, le conteneur de servlets va les transmettre votre application, et plus prcisment aux servlets et filtres que vous avez ventuellement mis en place. Le cheminement de la requte dans votre code commence peine, et nous devons dj nous arrter : qu'est-ce qu'une servlet ?
Cration
Une servlet est en ralit une simple classe Java, qui a la particularit de permettre le traitement de requtes et la
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personnalisation de rponses. Pour faire simple, dans la trs grande majorit des cas une servlet n'est rien d'autre qu'une classe capable de recevoir une requte HTTP envoye depuis le navigateur de l'utilisateur, et de lui renvoyer une rponse HTTP. C'est tout ! En principe, une servlet dans son sens gnrique est capable de grer n'importe quel type de requte, mais dans les faits il s'agit principalement de requtes HTTP. Ainsi, l'usage veut qu'on ne s'embte pas prciser "servlet HTTP" lorsque l'on parle de ces dernires, et il est donc extrmement commun d'entendre parler de servlets alors qu'il s'agit bien en ralit de servlets HTTP. Dans la suite de ce cours, je ferai de mme.
Un des avantages de la plate-forme Java EE est sa documentation : trs fournie et offrant un bon niveau de dtails, la Javadoc permet en un rien de temps de se renseigner sur une classe, une interface ou un package de l'API Java EE. Tout au long de ce cours, je mettrai votre disposition des liens vers les documentations des objets importants, afin que vous puissiez facilement, par vous-mmes, complter votre apprentissage et vous familiariser avec ce systme de documentation. Regardons donc ce qu'elle contient au chapitre concernant le package servlet : on y trouve une quarantaine de classes et interfaces, parmi lesquelles l'interface nomme Servlet. En regardant celle-ci de plus prs, on apprend alors qu'elle est l'interface mre que toute servlet doit obligatoirement implmenter. Mieux encore, on apprend en lisant sa description qu'il existe dj des classes de base qui l'implmentent, et qu'il nous suffit donc d'hriter d'une de ces classes pour crer une servlet :
Javadoc de
l'interface Servlet Nous souhaitons traiter des requtes HTTP, nous allons donc faire hriter notre servlet de la classe HttpServlet ! De retour sur votre projet Eclipse, faites un clic droit sur le rpertoire src, puis choisissez New > Class. Renseignez alors la fentre qui s'ouvre comme suit :
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text
Renseignez le champ package par un package de votre choix : pour notre projet, j'ai choisi de le nommer com.sdzee.servlets ! Renseignez le nom de la servlet, puis cliquez ensuite sur le bouton Browse... afin de dfinir de quelle classe doit hriter notre
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Rien d'extraordinaire pour le moment, notre servlet tant absolument vide. D'ailleurs puisqu'elle ne fait encore rien, sautons sur l'occasion pour prendre le temps de regarder ce que contient cette classe HttpServlet hrite, afin de voir un peu ce qui se passe derrire. La Javadoc nous donne des informations utiles concernant le fonctionnement de cette classe : pour commencer c'est une classe abstraite, ce qui signifie qu'on ne pourra pas l'utiliser telle quelle et qu'il sera ncessaire de passer par une servlet qui en hrite. On apprend ensuite que la classe propose les mthodes Java ncessaires au traitement des requtes et rponses HTTP ! Ainsi, on y trouve les mthodes : doGet() pour grer la mthode GET ; doPost() pour grer la mthode POST ; doHead() pour grer la mthode HEAD. Comment la classe fait-elle pour associer chaque type de requte HTTP la mthode Java qui lui correspond ?
V ous n'avez pas vous en soucier, ceci est gr automatiquement par sa mthode service() : c'est elle qui se charge de lire l'objet HttpServletRequest et de distribuer la requte HTTP la mthode doXXX() correspondante. Ce qu'il faut retenir pour le moment : une servlet HTTP doit hriter de la classe abstraite HttpServlet ; une servlet doit implmenter au moins une des mthodes doXXX(), afin d'tre capable de traiter une requte entrante. Puisque ce sont elles qui prennent en charge les requtes entrantes, les servlets vont tre les points d'entre de notre application web, c'est par elles que tout va passer. Contrairement au Java SE, il n'existe pas en Java EE de point d'entre unique prdfini, comme pourrait l'tre la mthode main()
Mise en place
V ous le savez, les servlets jouent un rle trs particulier dans une application. Je vous ai parl d'aiguilleurs en introduction, on peut encore les voir comme des gendarmes : si les requtes taient des vhicules, les servlets seraient charges de faire la circulation sur le gigantesque carrefour qu'est votre application ! Eh bien pour obtenir cette autorit et tre reconnues en tant que telles, les servlets ncessitent un traitement de faveur : il va falloir les enregistrer auprs de notre application. Revenons notre exemple. Maintenant que nous avons cod notre premire servlet, il nous faut donc un moyen de faire comprendre notre application que notre servlet existe, la fois pour lui donner l'autorit sur les requtes et pour la rendre accessible au public ! Lorsque nous avions mis en place une page HTML statique dans le chapitre prcdent, le problme ne se posait pas : nous accdions directement la page en question via une URL directe pointant vers le fichier depuis notre navigateur. Mais dans le cas d'une servlet qui, rappelons-le, est une classe Java, comment faire ?
Concrtement, il va falloir configurer quelque part le fait que notre servlet va tre associe une URL. Ainsi lorsque le client la saisira, la requte HTTP sera automatiquement aiguille par notre conteneur de servlet vers la bonne servlet, celle qui est en charge de rpondre cette requte. Ce "quelque part" se prsente sous la forme d'un simple fichier texte : le fichier web.xml. C'est le cur de votre application : ici vont se trouver tous les paramtres qui contrlent son cycle de vie. Nous n'allons pas apprendre d'une traite toutes les options intressantes, mais y aller par tapes. Commenons donc par apprendre lier notre servlet une URL : aprs tous les efforts que nous avons fournis, c'est le minimum syndical que nous sommes en droit de lui
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Ce fichier de configuration doit imprativement se nommer web.xml et se situer juste sous le rpertoire /WEB-INF de votre application. Si vous avez suivi la lettre la procdure de cration de notre projet web, alors ce fichier est dj prsent. ditez-le, et supprimez le contenu gnr par dfaut. Si jamais le fichier est absent de votre arborescence, crez simplement un nouveau fichier XML en veillant bien le placer sous le rpertoire /WEB-INF et le nommer web.xml. V la structure vide du fichier : oici Code : XML - Fichier /WEB-INF/web.xml vide <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <web-app xmlns="http://java.sun.com/xml/ns/javaee" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://java.sun.com/xml/ns/javaee http://java.sun.com/xml/ns/javaee/web-app_3_0.xsd" version="3.0"> </web-app>
L'intgralit de son contenu devra tre place entre les balises <web-app> et </web-app>. Pour le moment, ne prtez pas attention aux nombreux attributs prsents au sein de cette balise <web-app>, nous reviendrons sur leur rle lorsque nous dcouvrirons les expressions EL. La mise en place d'une servlet se droule en deux tapes : nous devons d'abord dclarer la servlet, puis lui faire correspondre une URL.
Dfinition de la servlet
La premire chose faire est de dclarer notre servlet : en quelque sorte il s'agit de lui donner une carte d'identit, un moyen pour le serveur de la reconnatre. Pour ce faire, il faut ajouter une section au fichier qui se prsente ainsi sous sa forme minimale : Code : XML - Dclaration de notre servlet <servlet> <servlet-name>Test</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Test</servlet-class> </servlet>
La balise responsable de la dfinition d'une servlet se nomme logiquement <servlet>, et les deux balises obligatoires de cette section sont trs explicites : <servlet-name> permet de donner un nom une servlet. C'est ensuite via ce nom qu'on fera rfrence la servlet en question. Ici, j'ai nomm notre servlet Test. <servlet-class> sert prciser le chemin de la classe de la servlet dans votre application. Ici, notre classe a bien pour nom Test et se situe bien dans le package com.sdzee.servlets. Bonne pratique : gardez un nom de classe et un nom de servlet identiques. Bien que ce ne soit en thorie pas ncessaire, cela vous vitera des ennuis ou des confusions par la suite.
Il est par ailleurs possible d'insrer au sein de la dfinition d'une servlet d'autres balises facultatives : Code : XML - Dclaration de notre servlet avec options <servlet> <servlet-name>Test</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Test</servlet-class>
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On dcouvre ici trois nouveaux blocs : <description> permet de dcrire plus amplement le rle de la servlet. Cette description n'a aucune utilit technique et n'est visible que dans ce fichier ; <init-param> permet de prciser des paramtres qui seront accessibles la servlet lors de son chargement. Nous y reviendrons en dtail plus tard dans ce cours ; <load-on-startup> permet de forcer le chargement de la servlet ds le dmarrage du serveur. Nous reviendrons sur cet aspect un peu plus loin dans ce chapitre.
Mapping de la servlet
Il faut ensuite faire correspondre notre servlet frachement dclare une URL, afin qu'elle soit joignable par les clients : Code : XML - Mapping de notre servlet sur l'URL relative /toto <servlet-mapping> <servlet-name>Test</servlet-name> <url-pattern>/toto</url-pattern> </servlet-mapping>
La balise responsable de la dfinition du mapping se nomme logiquement <servlet-mapping>, et les deux balises obligatoires de cette section sont, l encore, trs explicites. <servlet-name> permet de prciser le nom de la servlet laquelle faire rfrence. Cette information doit correspondre avec le nom dfini dans la prcdente dclaration de la servlet. <url-pattern> permet de prciser la ou les URL relatives au travers desquelles la servlet sera accessible. Ici, a sera /toto ! Pourquoi un "pattern" et pas simplement une URL ?
En effet il s'agit bien d'un pattern, c'est--dire d'un modle, et pas ncessairement d'une URL fixe. Ainsi, on peut choisir de rendre notre servlet responsable du traitement des requtes issues d'une seule URL, ou bien d'un groupe d'URL. V ous n'imaginez pour le moment peut-tre pas de cas qui impliqueraient qu'une servlet doive traiter les requtes issues de plusieurs URL, mais rassurez-vous nous ferons la lumire sur ce type d'utilisation dans la partie suivante de ce cours. De mme, nous dcouvrirons qu'il est tout fait possible de dclarer plusieurs sections <servlet-mapping> pour une mme section <servlet> dans le fichier web.xml. Que signifie "URL relative" ?
Cela veut dire que l'URL ou le pattern que vous renseignez dans le champ <url-pattern> sont bass sur le contexte de votre application. Dans notre cas, souvenez-vous du contexte de dploiement que nous avons prcis lorsque nous avons cr notre projet web : nous l'avions appel test. Nous en dduisons donc que notre <url-pattern>/toto</url-pattern> fait rfrence l'URL absolue /test/toto. Nous y voil, notre servlet est maintenant joignable par le client via l'URL http://localhost:8080/test/toto.
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L'ordre des sections de dclaration au sein du fichier est important : il est impratif de dfinir une servlet avant de spcifier son mapping.
Bouton de
redmarrage du serveur Tomcat dans Eclipse Faisons le test, et observons ce que nous affiche notre navigateur lorsque nous tentons d'accder l'URL http://localhost:8080/test/toto que nous venons de mapper sur notre servlet :
Mthode HTTP non supporte Nous voici devant notre premier code de statut HTTP. En l'occurrence, c'est la fois une bonne et une mauvaise nouvelle : une bonne nouvelle, car cela signifie que notre mapping a fonctionn et que notre serveur a bien contact notre servlet ! une mauvaise nouvelle, car notre serveur nous retourne le code d'erreur 405 et nous prcise que la mthode GET n'est pas supporte par la servlet que nous avons associe l'URL
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Tout est parti du conteneur de servlets. D'ailleurs, ce dernier effectue pas mal de choses dans l'ombre, sans vous le dire ! Dans ce cas prcis, il a : 1. reu la requte HTTP depuis le serveur web ; 2. gnr un couple d'objets requte/rponse ; 3. parcouru le fichier web.xml de votre application la recherche d'une entre correspondant l'URL contenue dans l'objet requte ; 4. trouv et identifi la servlet que vous y avez dclare ; 5. contact votre servlet et transmis la paire d'objets requte/rponse. Dans ce cas, pourquoi cette page d'erreur a-t-elle t gnre ?
Nous avons pourtant bien fait hriter notre servlet de la classe HttpServlet, notre servlet doit pouvoir interagir avec HTTP ! Qu'est-ce qui cloche ? Eh bien nous avons oubli une chose importante : afin que notre servlet soit capable de traiter une requte HTTP de type GET, il faut y implmenter une mthode doGet() ! Souvenez-vous, je vous ai dj expliqu que la mthode service() de la classe HttpServlet s'occupera alors elle-mme de transmettre la requte GET entrante vers la mthode doGet() de notre servlet a vous revient ? Maintenant, comment cette page d'erreur a-t-elle t gnre ?
C'est la mthode doGet() de la classe mre HttpServlet qui est en la cause. Ou plutt, disons que c'est grce elle ! En effet, le comportement par dfaut des mthodes doXXX() de la classe HttpServlet est de renvoyer un code d'erreur HTTP 405 ! Donc si le dveloppeur a bien fait son travail, pas de problme : c'est bien la mthode doXXX() de la servlet qui sera appele. Par contre, s'il a mal fait son travail et a oubli de surcharger la mthode doXXX() voulue, alors c'est la mthode de la classe mre HttpServlet qui sera appele, et un code d'erreur sera gentiment et automatiquement renvoy au client. Ainsi, la classe mre s'assure toujours que sa classe fille - votre servlet ! - surcharge bien la mthode doXXX() correspondant la mthode HTTP traite ! Par ailleurs, votre conteneur de servlets est galement capable de gnrer lui-mme des codes d'erreur HTTP. Par exemple, lorsqu'il parcourt le fichier web.xml de votre application la recherche d'une entre correspondant l'URL envoye par le client, et qu'il ne trouve rien, c'est lui qui va se charger de gnrer le fameux code d'erreur 404 !
Nous voil maintenant au courant de ce qu'il nous reste faire : il nous suffit de surcharger la mthode doGet() de la classe HttpServlet dans notre servlet Test. V donc le code de notre servlet : oici Code : Java - Surcharge de la mthode doGet() dans notre servlet Test package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
public class Test extends HttpServlet { public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ } }
Comme vous pouvez le constater, l'ajout de cette seule mthode vide fait intervenir plusieurs imports qui dfinissent les objets et exceptions prsents dans la signature de la mthode : HttpServletRequest, HttpServletResponse,
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Ressayons alors de contacter notre servlet via notre URL : tout se passe comme prvu, le message d'erreur HTTP disparat. Cela dit, notre servlet ne fait strictement rien de la requte HTTP reue : le navigateur nous affiche alors une page blanche ! Comment le client sait-il que la requte est arrive bon port ?
C'est une trs bonne remarque. En effet, si votre navigateur vous affiche une simple page blanche, c'est parce qu'il considre la requte comme termine avec succs : si ce n'tait pas le cas, il vous afficherait un des codes et messages d'erreur HTTP Si vous utilisez le navigateur Firefox, vous pouvez utiliser l'onglet Rseau de l'outil Firebug pour visualiser qu'effectivement, une rponse HTTP est bien reue par votre navigateur (si vous utilisez le navigateur Chrome, vous pouvez accder un outil similaire en appuyant sur F12 ) :
En-ttes de la rponse HTTP avec Firebug On y observe : un code HTTP 200 OK, qui signifie que la requte s'est effectue avec succs ; la longueur des donnes contenues dans la rponse (Content-Length) : 0... Eh bien encore une fois, c'est le conteneur de servlets qui a fait le boulot sans vous prvenir ! Quand il a gnr la paire d'objets requte/rponse, il a initialis le statut de la rponse avec une valeur par dfaut : 200. C'est--dire que par dfaut, le conteneur de servlets cre un objet rponse qui stipule que tout s'est bien pass. Ensuite, il transmet cet objet votre servlet, qui est alors libre de le modifier sa guise. Lorsqu'il reoit nouveau l'objet en retour, si le code de statut n'a pas t modifi par la servlet, c'est que tout s'est bien pass. En d'autres termes, le conteneur de servlets adopte une certaine philosophie : pas de nouvelles, bonne nouvelle !
Le serveur retourne donc toujours une rponse au client, peu importe ce que fait notre servlet avec la requte ! Dans notre cas, la servlet n'effectue aucune modification sur l'objet HttpServletResponse, et par consquent n'y insre aucune donne et n'y modifie aucun en-tte. D'o la longueur initialise zro dans l'en-tte de la rponse, le code de statut initialis 200 et la page blanche en guise de rsultat final !
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Dans certains cas, il peut s'avrer utile de connatre les rouages qui se cachent derrire une servlet. Toutefois, je ne souhaite pas vous embrouiller ds maintenant : vous n'en tes qu'aux balbutiements de votre apprentissage et n'avez pas assez d'exprience pour intervenir proprement sur l'initialisation d'une servlet. Je ne vais par consquent qu'aborder rapidement son cycle de vie au sein du conteneur, travers ce court apart. Nous lverons le voile sur toute cette histoire dans un chapitre en annexe de ce cours, et en profiterons pour utiliser le puissant outil de debug d'Eclipse !
Quand une servlet est demande pour la premire fois ou quand l'application web dmarre, le conteneur de servlets va crer une instance de celle-ci et la garder en mmoire pendant toute l'existence de l'application. La mme instance sera rutilise pour chaque requte entrante dont les URL correspondent au pattern d'URL dfini pour la servlet. Dans notre exemple, aussi longtemps que notre serveur restera en ligne, tous nos appels vers l'URL /test/toto seront dirigs vers la mme et unique instance de notre servlet, gnre par Tomcat lors du tout premier appel. En fin de compte, l'instance d'une servlet est-elle cre lors du premier appel cette servlet, ou bien ds le dmarrage du serveur ? Ceci dpend en grande partie du serveur d'applications utilis. Dans notre cas, avec Tomcat, c'est par dfaut au premier appel d'une servlet que son unique instance est cre. Toutefois, ce mode de fonctionnement est configurable. Plus tt dans ce chapitre, je vous expliquais comment dclarer une servlet dans le fichier web.xml, et j'en ai profit pour vous prsenter une balise facultative : <load-on-startup>N</loadon-startup>, o N doit tre un entier positif. Si dans la dclaration d'une servlet vous ajoutez une telle ligne, alors vous ordonnez au serveur de charger l'instance de la servlet en question directement pendant le chargement de l'application. Le chiffre N correspond la priorit que vous souhaitez donner au chargement de votre servlet. Dans notre projet nous n'utilisons pour le moment qu'une seule servlet, donc nous pouvons marquer n'importe quel chiffre suprieur ou gal zro, a ne changera rien. Mais dans le cas d'une application contenant beaucoup de servlets, cela permet de dfinir quelle servlet doit tre charge en premier. L'ordre est tabli du plus petit au plus grand : la ou les servlets ayant un load-on-startup initialis zro sont les premires tre charges, puis 1, 2, 3, etc. V tout pour cet apart. En ce qui nous concerne, nous n'utiliserons pas cette option de chargement dans nos projets, le oil chargement des servlets lors de leur premire sollicitation nous ira trs bien !
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1. Nous commenons par modifier l'en-tte Content-Type de la rponse HTTP, pour prciser au client que nous allons lui envoyer une page HTML, en faisant appel la mthode setContentType() de l'objet HttpServletResponse. 2. Par dfaut, l'encodage de la rponse envoye au client est initialis ISO-8859-1. Si vous faites quelques recherches au sujet de cet encodage, vous apprendrez qu'il permet de grer sans problme les caractres de notre alphabet, mais qu'il ne permet pas de manipuler les caractres asiatiques, les alphabets arabes, cyrilliques, scandinaves ainsi que d'autres caractres plus exotiques. Afin de permettre une gestion globale d'un maximum de caractres diffrents, il est recommand d'utiliser l'encodage UTF-8 la place. V pourquoi nous modifions l'encodage par dfaut en ralisant un oil appel la mthode setCharacterEncoding() de l'objet HttpServletResponse. Par ailleurs, c'est galement pour cette raison que je vous ai fait modifier les encodages par dfaut lors de la configuration d'Eclipse ! Si vous regardez la documentation de cette mthode, vous dcouvrirez qu'il est galement possible de s'en passer et d'initialiser l'encodage de la rponse directement via un appel la mthode setContentType( "text/html; charset=UTF-8"). 3. Nous rcuprons ensuite un objet PrintWriter qui va nous permettre d'envoyer du texte au client, via la mthode getWriter() de l'objet HttpServletResponse. V ous devrez donc importer java.io.PrintWriter dans votre servlet. Cet objet utilise l'encodage que nous avons dfini prcdemment, c'est--dire UTF-8. 4. Nous crivons alors du texte dans la rponse via la mthode println() de l'objet PrintWriter. Enregistrez, testez et vous verrez enfin la page s'afficher dans votre navigateur : a y est, vous savez maintenant utiliser une servlet et transmettre des donnes au client.
Rien que pour reproduire ce court et pauvre exemple, il nous a fallu 10 appels out.println() ! Lorsque nous nous attaquerons des pages web un peu plus complexes que ce simple exemple, allons-nous devoir crire tout notre code HTML l'intrieur de ces mthodes println() ? Non, bien sr que non ! V ous imaginez un peu l'horreur si c'tait le cas ?! Si vous avez suivi le topo sur MVC, vous vous souvenez d'ailleurs que la servlet n'est pas cense s'occuper de l'affichage, c'est la vue qui doit s'en charger ! Et c'est bien pour a que je ne vous ai rien fait envoyer d'autre que cette simple page d'exemple HTML Toutefois, mme si nous ne procderons plus jamais ainsi pour la cration de nos futures pages web, il tait trs important que nous dcouvrions comment cela se passe. Pour le moment, voici ce que nous avons ralis :
Servlet seule Note : dornavant et afin d'allger les schmas, je ne reprsenterai plus le serveur HTTP en amont du conteneur. Ici, le bloc intitul "Serveur" correspond en ralit au conteneur de servlets. Pour information, nous nous resservirons plus tard de cette technique d'envoi direct de donnes depuis une servlet, lorsque nous manipulerons des fichiers.
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En rsum
Le client envoie des requtes au serveur grce aux mthodes du protocole HTTP, notamment GET, POST et HEAD. Le conteneur web place chaque requte reue dans un objet HttpServletRequest, et place chaque rponse qu'il initialise dans l'objet HttpServletResponse. Le conteneur transmet chaque couple requte/rponse une servlet : c'est un objet Java assign une requte et capable de gnrer une rponse en consquence. La servlet est donc le point d'entre d'une application web, et se dclare dans son fichier de configuration web.xml. Une servlet peut se charger de rpondre une requte en particulier, ou un groupe entier de requtes. Pour pouvoir traiter une requte HTTP de type GET, une servlet doit implmenter la mthode doGet() ; pour rpondre une requte de type POST, la mthode doPost() ; etc. Une servlet n'est pas charge de l'affichage des donnes, elle ne doit donc pas s'occuper de la prsentation (HTML, CSS, etc.).
La leon retenir en cette fin de chapitre est claire : le langage Java n'est pas du tout adapt la rdaction de pages web ! Notre dernier exemple en est une excellente preuve, et il nous faut nous orienter vers quelque chose de plus efficace. Il est maintenant grand temps de revenir au modle MVC : l'affichage de contenu HTML n'ayant rien faire dans le contrleur (notre servlet), nous allons crer une vue et la mettre en relation avec notre servlet.
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C'est un document qui, premire vue, ressemble beaucoup une page HTML, mais qui en ralit en diffre par plusieurs aspects : l'extension d'une telle page devient .jsp et non plus .html ; une telle page peut contenir des balises HTML, mais galement des balises JSP qui appellent de manire transparente du code Java ; contrairement une page HTML statique directement renvoye au client, une page JSP est excute ct serveur, et gnre alors une page renvoye au client. L'intrt est de rendre possible la cration de pages dynamiques : puisqu'il y a une tape de gnration sur le serveur, il devient possible de faire varier l'affichage et dinteragir avec l'utilisateur, en fonction notamment de la requte et des donnes reues ! Bien que la syntaxe d'une page JSP soit trs proche de celle d'une page HTML, il est thoriquement possible de gnrer n'importe quel type de format avec une page JSP : du HTML donc, mais tout aussi bien du CSS, du XML, du texte brut, etc. Dans notre cas, dans la trs grande majorit des cas d'utilisation il s'agira de pages HTML destines l'affichage des donnes de l'application sur le navigateur du client.
Ne vous fiez pas au titre de ce sous-chapitre, nous n'allons pas pour le moment nous intresser la technologie JSP en ellemme, ceci faisant l'objet des chapitres suivants. Nous allons nous limiter l'tude de ce qu'est une JSP, de la manire dont elle est interprte par notre serveur et comment elle s'insre dans notre application.
Pourquoi ?
Pour commencer, mettons noir sur blanc les raisons de l'existence de cette technologie. La technologie servlet est trop difficile d'accs et ne convient pas la gnration du code de prsentation : nous l'avons soulign en fin de chapitre prcdent, crire une page web en langage Java est horriblement pnible. Il est ncessaire de disposer d'une technologie qui joue le rle de simplification de l'API servlet : les pages JSP sont en quelque sorte une abstraction "haut niveau" de la technologie servlet. Le modle MVC recommande une sparation nette entre le code de contrle et la prsentation. Il est thoriquement envisageable d'utiliser certaines servlets pour effectuer le contrle, et d'autres pour effectuer l'affichage, mais nous rejoignons alors le point prcdent : la servlet n'est pas adapte la prise en charge de l'affichage Le modle MVC recommande une sparation nette entre le code mtier et la prsentation : dans le modle on doit trouver le code Java responsable de la gnration des lments dynamiques, et dans la vue on doit simplement trouver l'interface utilisateur ! Ceci afin notamment de permettre aux dveloppeurs et designers de travailler facilement sur la vue, sans avoir y faire intervenir directement du code Java.
Comment ?
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On peut rsumer la technologie JSP en une technologie offrant les capacits dynamiques des servlets tout en permettant une approche naturelle pour la cration de contenus statiques. Ceci est rendu possible par : un langage ddi : les pages JSP sont des documents au format texte, l'oppos des classes Java que sont les servlets, qui dcrivent indirectement comment traiter une requte et construire une rponse. Elles contiennent des balises qui combinent la fois simplicit et puissance, via une syntaxe simple, semblable au HTML et donc aisment comprhensible par un humain ; la simplicit d'accs aux objets Java : des balises du langage rendent l'utilisation directe d'objets au sein d'une page trs aise ; des mcanismes permettant l'extension du langage utilis au sein des pages JSP : il est possible de mettre en place des balises qui n'existent pas dans le langage JSP, afin d'augmenter les fonctionnalits accessibles. Pas de panique, a parat complexe a priori mais nous y reviendrons calmement dans la partie concernant la JSTL, et tout cela n'aura bientt plus aucun secret pour vous ! Bon, assez gamberg ! Maintenant que nous avons une bonne ide de ce que sont les pages JSP, rentrons dans le concret en tudiant leur vie au sein d'une application !
Cration
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Une page JSP par dfaut est alors gnre par Eclipse : supprimez tout son contenu, et remplacez-le par notre modle d'exemple : Code : HTML - test.jsp <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test</title> </head> <body> <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p> </body> </html>
Rendez-vous ensuite dans la barre d'adresses de votre navigateur, et entrez l'URL correspondant la page que vous venez de crer : Code : URL http://localhost:8080/test/test.jsp
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Le problme que vous voyez ici, c'est l'encodage ! Eh oui, dans le chapitre prcdent nous avions modifi l'encodage par dfaut directement depuis notre servlet, et je ne vous avais alors pas expliqu pourquoi c'tait vraiment ncessaire de procder ainsi, je vous avais uniquement expliqu l'intrt d'utiliser UTF-8. Cette fois dans notre JSP, nous n'avons rien modifi. Par consquent, la rponse cre par notre page utilise la valeur par dfaut, c'est--dire l'encodage latin ISO-8859-1.
Si l'encodage latin est utilis par dfaut, alors pourquoi les lettres accentues ne s'affichent-elles pas correctement ? Ce sont bien des caractres de notre alphabet ! Nous y voil, vous devez bien comprendre comment le principe d'encodage fonctionne. Il s'agit d'un processus en deux tapes, avec d'une part la manire dont sont encods et grs les caractres sur le serveur, et d'autre part la manire dont les donnes contenues dans la rponse envoye vont tre interprtes par le navigateur : en ce qui concerne le serveur, c'est simple : si vous avez bien suivi mes conseils lors de la configuration d'Eclipse, vos fichiers source sont tous encods en UTF-8 ; en ce qui concerne le navigateur, celui-ci va uniquement se baser sur le contenu de l'en-tte Content-type de la rponse HTTP afin d'interprter les donnes reues. Or, comme je viens de vous le dire, votre page JSP a par dfaut envoy la rponse au client en spcifiant l'encodage latin dans l'en-tte HTTP. V donc l'explication de l'affreux micmac observ : votre navigateur a essay d'afficher des caractres encods oil en UTF-8 en utilisant l'encodage latin ISO-8859-1, et il se trouve que l'encodage des caractres accentus en ISO n'a rien voir avec celui des caractres accentus en UTF ! D'o les symboles bizarrodes observs Comment modifier l'en-tte HTTP depuis notre page JSP, afin de faire savoir au navigateur qu'il doit utiliser l'encodage UTF-8 pour interprter les donnes reues ? Pour cela, il va falloir ajouter une instruction en tte de votre page JSP. Je ne vais pas vous l'expliquer ds maintenant, je reviendrai sur son fonctionnement dans un chapitre venir. Contentez-vous simplement d'ajouter cette ligne tout en haut du code de votre page pour le moment : Code : JSP <%@ page pageEncoding="UTF-8" %>
Une fois la modification effectue et enregistre, actualisez la page dans votre navigateur et vous constaterez qu'il vous affiche maintenant correctement le texte attendu. Tout va bien donc, notre JSP est fonctionnelle !
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C'est exactement ce qui se passe. Lors de la demande d'une JSP, le moteur de servlets va excuter la classe JSP auparavant traduite et compile et envoyer la sortie gnre (typiquement, une page HTML/CSS/JS) depuis le serveur vers le client travers le rseau, sortie qui sera alors affiche dans son navigateur ! Pourquoi ?
Je vous l'ai dj dit, la technologie JSP consiste en une vritable abstraction de la technologie servlet : cela signifie concrtement que les JSP permettent au dveloppeur de faire du Java sans avoir crire de code Java ! Bien que cela paraisse magique, rassurez-vous il n'y a pas de miracles : vous pouvez voir le code JSP crit par le dveloppeur comme une succession de raccourcis en tous genres qui, dans les coulisses, appellent en ralit des portions de code Java toutes prtes ! Que se passe-t-il si le contenu d'une page JSP est modifi ? Que devient la servlet auto-gnre correspondante ?
V ce qui se passe au sein du conteneur de servlets lorsqu'une requte HTTP est destine oici
le conteneur vrifie si la JSP a dj t traduite et compile en une servlet : si non, il vrifie la syntaxe de la page, la traduit en une servlet (du code Java) et la compile en une classe excutable prte l'emploi ; si oui, il vrifie que l'ge de la JSP et de la servlet est identique : si non, cela signifie que la JSP est plus rcente que la servlet et donc qu'il y a eu modification, le conteneur effectue alors nouveau les tches de vrification, traduction et compilation ; il charge ensuite la classe gnre, en cre une instance et l'excute pour traiter la requte. J'ai reprsent cette suite de dcisions dans le schma suivant, afin de vous faciliter la comprhension du cycle :
De tout cela, il faut retenir que le processus initial de vrification/traduction/compilation n'est pas effectu chaque appel ! La servlet gnre et compile tant sauvegarde, les appels suivants la JSP sont beaucoup plus rapides : le conteneur se contente d'excuter directement l'instance de la servlet stocke en mmoire.
En pratique
Avant de passer la suite, revenons sur cette histoire de traduction en servlet. Je vous ai dit que le conteneur de servlets, en l'occurrence ici Tomcat, gnrait une servlet partir de votre JSP. Eh bien sachez que vous pouvez trouver le code source ainsi
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La rponse est oui bien entendu, partir du moment o vous avez appel au moins une fois cette JSP depuis votre navigateur ! Cette servlet est bien prsente dans le rpertoire de travail de Tomcat, seulement comme nous grons notre serveur directement depuis Eclipse, par dfaut ce dernier va en quelque sorte prendre la main sur Tomcat, et mettre tous les fichiers dans un rpertoire lui ! Le fourbe... Bref, voil o se trouve ma servlet pour cet exemple : Code : URI
C:\eclipse\workspace\.metadata\.plugins\org.eclipse.wst.server.core\tmp0\work\Catalina\ C:\eclipse\workspace\.metadata\.plugins\org.eclipse.wst.server.core\tmp0\work\Catalina\
Elle doit se situer sensiblement au mme endroit chez vous, un ou deux noms de dossier prs selon la configuration que vous avez mise en place et bien entendu selon le systme d'exploitation que vous utilisez. V ous remarquerez que Tomcat suffixe les servlets qu'il auto-gnre partir de pages JSP avec "_jsp". Je vous conseille alors d'diter le fichier .java et de consulter les sources gnres, c'est un exercice trs formateur pour vous que de tenter de comprendre ce qui y est fait : n'oubliez pas, la Javadoc est votre amie pour comprendre les mthodes qui vous sont encore inconnues. Ne prenez surtout pas peur devant ce qui s'apparente un joyeux bordel, et passez faire un tour sur le forum Java si vous avez des questions prcises sur ce qui s'y trouve !
Sans surprise, au milieu du code gnr par Tomcat nous retrouvons bien des instructions trs semblables celles que nous avions d crire dans notre servlet dans le chapitre prcdent, et qui correspondent cette fois ce que nous avons crit dans notre JSP : Code : Java - Extrait de la servlet test_jsp.java auto-gnre par Tomcat depuis notre page test.jsp out.write("<!DOCTYPE html>\r\n"); out.write("<html>\r\n"); out.write(" <head>\r\n"); out.write(" <meta charset=\"utf-8\" />\r\n"); out.write(" <title>Test</title>\r\n"); out.write(" </head>\r\n"); out.write(" <body>\r\n"); out.write(" <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p>\r\n"); out.write(" </body>\r\n"); out.write("</html>");
Retenez bien que c'est cette classe Java qui est compile et excute lorsque votre JSP est appele. Ce court apart se termine ici, dornavant nous ne nous proccuperons plus de ce qui se trame dans les coulisses de notre serveur : nous aurons bien assez de travail avec nos JSP et le reste !
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reprsents en Java EE par des servlets, mais cela ne signifie pas pour autant que toute servlet joue le rle d'un contrleur dans une application Java EE. En l'occurrence, les servlets rsultant de la traduction des JSP dans une application n'ont pour rle que de permettre la manipulation des requtes et rponses HTTP. En aucun cas elles n'interviennent dans la couche de contrle, elles agissent de manire transparente et font bien partie de la vue : ce sont simplement des traductions en un langage que comprend le serveur (le Java !) des vues prsentes dans votre application (de simples fichiers textes contenant de la syntaxe JSP). Dornavant, nous allons donc systmatiquement crer une servlet lorsque nous crerons une page JSP. a peut vous sembler pnible au dbut, mais c'est une bonne pratique prendre ds maintenant : vous gardez ainsi le contrle, en vous assurant qu'une vue ne sera jamais appele par le client sans tre passe travers une servlet. Souvenez-vous : la servlet est le point d'entre de votre application !
Nous allons mme pousser le vice plus loin, et dplacer notre page JSP dans le rpertoire /WEB-INF. Si vous vous souvenez de ce que je vous ai dit dans le chapitre sur la configuration de Tomcat, vous savez que ce dossier a une particularit qui nous intresse : il cache automatiquement les ressources qu'il contient. En d'autres termes, une page prsente sous ce rpertoire n'est plus accessible directement par une URL ct client ! Il devient alors ncessaire de passer par une servlet ct serveur pour donner l'accs cette page Plus d'oubli possible ! Faites le test. Essayez depuis une URL de joindre votre page JSP aprs l'avoir dplace sous /WEB-INF : vous n'y arriverez pas ! Nous devons donc associer notre servlet notre vue. Cette opration est ralise depuis la servlet, ce qui est logique puisque c'est elle qui dcide d'appeler la vue. Reprenons notre servlet, vidons la mthode doGet() du contenu que nous avons depuis fait migrer dans la JSP, et regardons le code mettre en place pour effectuer l'association : Code : Java - com.sdzee.servlets.Test ... public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { this.getServletContext().getRequestDispatcher( "/WEB-INF/test.jsp" ).forward( request, response ); }
Analysons ce qui se passe : depuis notre instance de servlet (this), nous appelons la mthode getServletContext(). Celle-ci nous retourne alors un objet ServletContext, qui fait rfrence au contexte commun toute l'application : celui-ci contient un ensemble de mthodes qui permettent une servlet de communiquer avec le conteneur de servlet ; celle qui nous intresse ici est la mthode permettant de manipuler une ressource, getRequestDispatcher(), que nous appliquons notre page JSP. Elle retourne un objet RequestDispatcher, qui agit ici comme une enveloppe autour de notre page JSP. V ous pouvez considrer cet objet comme la pierre angulaire de votre servlet : c'est grce lui que notre servlet est capable de faire suivre nos objets requte et rponse une vue. Il est impratif d'y prciser le chemin complet vers la JSP, en commenant obligatoirement par un / (voir l'avertissement et la prcision ci-dessous) ; nous utilisons enfin ce dispatcher pour rexpdier la paire requte/rponse HTTP vers notre page JSP via sa mthode forward(). De cette manire notre page JSP devient accessible au travers de la servlet ; d'ailleurs, notre servlet ne faisant actuellement rien d'autre, son seul rle est de transfrer le couple requte reue et rponse vers la JSP finale. Ne soyez pas leurrs : comme je vous l'ai dj dit lorsque je vous ai prsent la structure d'un projet, le dossier WebContent existe uniquement dans Eclipse ! Je vous ai dj expliqu qu'il correspondait en ralit la racine de l'application, et c'est donc pour a qu'il faut bien crire /WEB-INF/test.jsp en argument de la mthode getRequestDispatcher(), et non pas /WebContent/WEB-INF/test.jsp ! retenir donc : nulle part dans votre code ne doit tre mentionn le rpertoire WebContent ! C'est une reprsentation de la racine de l'application, propre Eclipse uniquement. Si vous parcourez la documentation de l'objet HttpServletRequest, vous remarquerez qu'il contient lui aussi une mthode getRequestDispatcher() ! Toutefois, cette dernire prsente une diffrence notable : elle peut prendre en argument un chemin relatif, alors que sa grande sur n'accepte qu'un chemin complet. Je vous conseille, afin d'viter
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de vous emmler les crayons, de passer par la mthode que je vous prsente ci-dessus. Quand vous serez plus l'aise avec ces histoires de chemins relatifs et absolus, vous pourrez alors dcider d'utiliser l'une ou l'autre de ces mthodes.
Faites nouveau le test, en essayant cette fois d'appeler l'URL correspondant votre servlet (souvenez-vous, c'est celle que nous avons mise en place dans le fichier web.xml, savoir /test/toto) : tout fonctionne, notre requte est bien achemine jusqu' notre JSP, et en retour notre navigateur nous affiche bien le contenu de la page ! V ce que nous venons de raliser : oici
Servlet + JSP
En rsum
Une page JSP ressemble en apparence une page HTML, mais en ralit elle est bien plus proche d'une servlet : elle contient des balises derrire lesquelles se cache du code Java. Une page JSP est excute sur le serveur, et la page finale gnre et envoye au client est une simple page HTML : le client ne voit pas le code de la JSP. Idalement dans le modle MVC, une page JSP est accessible l'utilisateur travers une servlet, et non pas directement. Le rpertoire /WEB-INF cache les fichiers qu'il contient l'extrieur de l'application. La mthode forward() de l'objet RequestDispatcher permet depuis une servlet de rediriger la paire requte/rponse HTTP vers une autre servlet ou vers une page JSP. Notre projet commence prendre forme. Dans le chapitre suivant, nous allons apprendre faire circuler des donnes entre les diffrents acteurs de notre application !
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Transmission de donnes
Nous nous sommes jusqu' prsent contents d'afficher une page web au contenu fig, comme nous l'avions fait via une simple page HTML crite en dur en tout dbut de cours. Seulement cette fois, notre contenu est prsent dans une page JSP laquelle nous avons associ une servlet. Nous disposons ainsi de tout ce qui est ncessaire pour ajouter du dynamisme notre projet. Il est donc grand temps d'apprendre faire communiquer entre eux les diffrents lments constituant notre application !
Comme vous pouvez le constater, le principe est trs simple et tient en une ligne (la ligne 3). Il suffit d'appeler la mthode setAttribute() de l'objet requte pour y enregistrer un attribut ! Cette mthode prend en paramtre le nom que l'on souhaite donner l'attribut suivi de l'objet lui-mme. Ici, l'attribut que j'ai cr est une simple chane de caractres - un objet de type String - que j'ai choisi de nommer test lors de son enregistrement dans la requte. Ne confondez pas le nom que vous donnez votre objet au sein du code et le nom que vous donnez l'attribut au sein de la requte. Ici mon objet se nomme message mais j'ai nomm par la suite test l'attribut qui contient cet objet dans la requte. Ct vue, c'est par ce nom d'attribut que vous pourrez accder votre objet !
C'est tout ce qu'il est ncessaire de faire ct servlet. Regardons maintenant comment rcuprer et afficher l'objet ct vue : Code : JSP - /WEB-INF/test.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test</title> </head> <body> <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p> <p> <% String attribut = (String) request.getAttribute("test"); out.println( attribut ); %> </p> </body> </html>
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Ne paniquez pas, vous ne connaissez pas cette notation (lignes 10 13) et c'est bien normal puisque je ne vous l'ai pas encore prsente V donc une premire information concernant la technologie JSP : elle permet d'inclure du code Java dans une page en oici entourant ce code des balises <% et %> . Ce sont des marqueurs qui dlimitent les portions contenant du code Java du reste de la page, contenant ici simplement des balises HTML et du texte. l'intrieur, tout se passe comme si on crivait du code directement dans une servlet : on fait appel la mthode println() de l'objet PrintWriter out pour afficher du contenu. La seule diffrence rside dans le fait que depuis une JSP, il n'est plus ncessaire de spcifier le content-type de la rponse HTTP ni d'y rcuprer l'objet PrintWriter, comme nous l'avions fait deux chapitres auparavant depuis notre servlet. Ceci est rendu possible grce l'existence d'objets implicites, sur lesquels nous allons revenir trs bientt ! En ce qui concerne la rcupration de l'attribut depuis la requte, je pense que vous tes assez grands pour faire vous-mmes l'analogie avec sa cration : tout comme il suffit d'appeler setAttribute() pour crer un attribut dans une requte depuis une servlet, il suffit d'appeler la mthode getAttribute() pour en rcuprer un depuis une JSP ! Ici, je rcupre bien mon objet nomm test . Nous avons ici transmis un simple objet String, mais il est possible de transmettre n'importe quel objet, comme un entier ou une liste par exemple. Remarquez ce sujet la ncessit de convertir (cast) l'objet rcupr dans la JSP au type souhait, la mthode getAttribute() renvoyant un objet global de type Object.
Alors c'est a une JSP ? Une autre page dans laquelle on remet une couche de Java ?
Non, bien sr que non ! crire du Java dans une JSP n'a aucun sens : l'intrt mme de ces pages est de s'affranchir du langage Java ! ce compte-l, autant n'utiliser qu'une servlet et ne pas mettre en place de JSP Cependant comme vous pouvez le voir, cela fonctionne trs bien ainsi : a confirme ce que je vous disais dans la premire partie de ce cours. En Java EE, rien n'impose au dveloppeur de bien travailler, et il est possible de coder n'importe comment sans que cela n'impacte le fonctionnement de l'application. V donc un premier exemple destin vous faire comprendre ds maintenant oil que mettre du code Java dans une page JSP, c'est mal. Pour ce qui est de notre exemple, ne vous y mprenez pas : si je vous fais utiliser du code Java ici, c'est uniquement parce que nous n'avons pas encore dcouvert le langage JSP. D'ailleurs, autant vous prvenir tout de suite : partir du chapitre suivant, nous allons tout mettre en uvre pour ne plus jamais crire de Java directement dans une JSP !
Si vous tes assidus, vous devez vous souvenir de la description que je vous ai faite de la mthode GET du protocole HTTP : elle permet au client de transmettre des donnes au serveur en les incluant directement dans l'URL, dans ce qui s'appelle les paramtres ou query strings en anglais. Eh bien c'est cela que nous allons apprendre manipuler ici : nous allons rendre notre projet interactif, en autorisant le client transmettre des informations au serveur.
La forme de l'URL
Les paramtres sont transmis au serveur directement via l'URL. V des exemples des diffrentes formes qu'une URL peut oici prendre : Code : HTML <!-- URL sans paramtres --> /page.jsp <!-- URL avec un paramtre nomm 'cat' et ayant pour valeur 'java' --> /page.jsp?cat=java <!-- URL avec deux paramtres nomms 'lang' et 'admin', et ayant pour valeur respectivement 'fr' et 'true' -->
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Il y a peu de choses retenir : le premier paramtre est spar du reste de l'URL par le caractre ? ; les paramtres sont spars entre eux par le caractre & ; une valeur est attribue chaque paramtre via l'oprateur = . Il n'existe pas d'autre moyen de dclarer des paramtres dans une requte GET, ceux-ci doivent imprativement apparatre en clair dans l'URL demande. ce propos, souvenez-vous de ce dont je vous avais avertis lors de la prsentation de cette mthode GET : la taille d'une URL tant limite, la taille des donnes qu'il est ainsi possible d'envoyer est limite galement ! vrai dire, la norme ne spcifie pas de limite proprement parler, mais les navigateurs imposent d'eux-mmes une limite : par exemple, la longueur maximale d'une URL est de 2 083 caractres dans Internet Explorer 8. Au-del de a, autrement dit si votre URL est si longue qu'elle contient plus de 2 000 caractres, ce navigateur ne saura pas grer cette URL ! V ous disposez donc d'une certaine marge de manuvre ; pour des chanes de caractres courtes comme dans notre exemple cette limite ne vous gne absolument pas. Mais d'une manire gnrale et mme si les navigateurs rcents savent grer des URL bien plus longues, lorsque vous avez beaucoup de contenu transmettre ou que vous ne connaissez pas l'avance la taille des donnes qui vont tre envoyes par le client, prfrez la mthode POST. J'en profite enfin pour vous reparler des recommandations d'usage HTTP : lorsque vous envoyez des donnes au serveur et qu'elles vont avoir un impact sur la ressource demande, il est, l encore, prfrable de passer par la mthode POST du protocole, plutt que par la mthode GET. Que signifie "avoir un impact sur la ressource" ?
Eh bien cela veut dire "entraner une modification sur la ressource", et en fin de compte tout dpend de ce que vous faites de ces donnes dans votre code. Prenons un exemple concret pour bien visualiser. Imaginons une application proposant une page compte.jsp qui autoriserait des actions diverses sur le compte en banque de l'utilisateur. Ces actions ne se drouleraient bien videmment pas comme cela dans une vraie application bancaire, mais c'est simplement pour que l'exemple soit parlant. Si le code attend un paramtre prcisant le mois pour lequel l'utilisateur souhaite afficher la liste des entres et sorties d'argent de son compte, par exemple compte.jsp?mois=avril, alors cela n'aura pas d'impact sur la ressource. En effet, nous pouvons bien renvoyer 10 fois la requte au serveur, notre code ne fera que rafficher les mmes donnes l'utilisateur sans les modifier. Si par contre le code attend des paramtres prcisant des informations ncessaires en vue de raliser un transfert d'argent, par exemple compte.jsp?montant=100&destinataire=01K87B612, alors cela aura clairement un impact sur la ressource : en effet, si nous renvoyons 10 fois une telle requte, notre code va effectuer 10 fois le transfert ! Ainsi, si nous suivons les recommandations d'usage, nous pouvons utiliser une requte GET pour le premier cas, et devons utiliser une requte POST pour le second. Nous reviendrons sur les avantages de la mthode POST lorsque nous aborderons les formulaires, dans une des parties suivantes de ce cours. N'importe quel client peut-il envoyer des paramtres une application ?
Oui, effectivement. Par exemple, lorsque vous naviguez sur le site du zro, rien ne vous empche de rajouter des paramtres tout droit issus de votre imagination lors de l'appel de la page d'accueil du site : par exemple, www.siteduzero.com/?mascotte=zozor. Le site n'en fera rien, car la page n'en tient pas compte, mais le serveur les recevra bien. C'est en partie pour cela, mais nous aurons tout le loisir d'y revenir par la suite, qu'il est impratif de bien vrifier le contenu des paramtres envoys au serveur avant de les utiliser.
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La seule ligne ncessaire pour cela est la ligne 2 : il suffit de faire appel la mthode getParameter() de l'objet requte, en lui passant comme argument le nom du paramtre que l'on souhaite rcuprer. La mthode retournant directement le contenu du paramtre, je l'ai ici insr dans une String que j'ai nomme paramAuteur. Pour vous montrer que notre servlet rcupre bien les donnes envoyes par le client, j'ai ajout le contenu de cette String au message que je transmets ensuite la JSP pour affichage. Si vous appelez nouveau votre servlet depuis votre navigateur, rien ne va changer. Mais si cette fois vous l'appelez en ajoutant un paramtre nomm auteur l'URL, par exemple : Code : URL http://localhost:8080/test/toto?auteur=Coyote
Alors vous observerez que le message affich dans le navigateur contient bien la valeur du paramtre prcis dans l'URL : Code : HTML - Contenu de la page finale <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test</title> </head> <body> <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p> <p> Transmission de variables : OK ! Coyote </p> </body> </html>
V ous avez donc ici la preuve que votre paramtre a bien t rcupr par la servlet. Comprenez galement que lorsque vous envoyez un paramtre, il reste prsent dans la requte HTTP durant tout son cheminement. Par exemple, nous pouvons trs bien y accder depuis notre page JSP sans passer par la servlet, de la manire suivante : Code : JSP - /WEB-INF/test.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test</title> </head> <body> <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p> <p> <% String attribut = (String) request.getAttribute("test"); out.println( attribut ); String parametre = request.getParameter( "auteur" ); out.println( parametre );
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En procdant ainsi, lorsque nous appelons l'URL en y prcisant un paramtre nomm auteur, nous obtenons bien le rsultat escompt : notre JSP affiche une seconde fois "Coyote", cette fois en rcuprant directement la valeur du paramtre depuis la requte HTTP. Si vous ne prcisez pas de paramtre auteur dans l'URL, alors la mthode getParameter() renverra null en lieu et place du contenu attendu. Note : il est trs imprudent de procder l'utilisation ou l'affichage d'un paramtre transmis par le client sans en contrler et ventuellement scuriser son contenu auparavant. Ici il s'agit d'un simple exemple, nous ne nous proccupons pas encore des problmes potentiels. Mais c'est une bonne pratique de toujours contrler ce qu'on affiche au client. Nous y reviendrons plusieurs reprises dans la suite du cours dans des cas plus concrets, et vous comprendrez alors mieux de quoi il retourne.
Nous allons nous arrter l pour le moment. L'utilisation la plus courante des paramtres dans une application web est la rcupration de donnes envoyes par le client via des formulaires, mais nous ne sommes pas encore prts pour cela. Avant de passer la suite, une dernire petite prcision s'impose. Quelle est la diffrence entre ces paramtres et les attributs que nous avons dcouverts en dbut de chapitre ?
Il ne faut pas faire de confusion ici : les paramtres de requte sont un concept appartenant au protocole HTTP. Ils sont envoys par le client au serveur directement au sein de l'URL, et donc sous forme de chanes de caractres. Il n'est pas possible de forger des paramtres dans l'objet HttpServletRequest, il est uniquement possible d'y accder en lecture. Ce concept n'tant absolument pas spcifique la plate-forme Java EE mais commun toutes les technologies web, il ne peut pas tre "objectifi". C'est la raison pour laquelle la mthode getParameter() retourne quoi qu'il arrive un objet de type String, et il n'est pas possible d'ajouter une quelconque logique supplmentaire un tel objet. les attributs de requte sont un concept appartenant au conteneur Java, et sont donc crs ct serveur : c'est au sein du code de l'application que l'on procde leur initialisation, et qu'on les insre dans la version "objectifie" de la requte, savoir l'objet HttpServletRequest. Contrairement aux paramtres, ils ne sont pas prsents directement dans la requte HTTP mais uniquement dans l'objet Java qui l'enveloppe, et peuvent contenir n'importe quel type de donnes. Ils sont utiliss pour permettre une servlet de communiquer avec d'autres servlets ou pages JSP. En rsum, les paramtres de requte sont propres au protocole HTTP et font partie intgrante de l'URL d'une requte, alors que les attributs sont des objets purement Java crs et grs par le biais du conteneur.
En rsum
Un attribut de requte est en ralit un objet stock dans l'objet HttpServletRequest, et peut contenir n'importe quel type de donnes. Les attributs de requte sont utiliss pour permettre une servlet de transmettre des donnes d'autres servlets ou des pages JSP. Un paramtre de requte est une chane de caractres place par le client la fin de l'URL de la requte HTTP. Les paramtres de requte sont utiliss pour permettre un client de transmettre des donnes au serveur.
Prochaine tape : l'apprentissage de la technologie JSP. Les prochains chapitres y sont entirement consacrs, avec au programme la dcouverte de la syntaxe, des balises, etc. Bref, tout le ncessaire pour crer des vues dynamiques sans avoir crire de Java (ou presque) !
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Le JavaBean
Ce court chapitre a pour unique objectif de vous prsenter un type d'objet un peu particulier : le JavaBean. Souvent raccourci en "bean", un JavaBean dsigne tout simplement un composant rutilisable. Il est construit selon certains standards, dfinis dans les spcifications de la plate-forme et du langage Java eux-mmes : un bean n'a donc rien de spcifique au Java EE. Autrement dit, aucun concept nouveau n'intervient dans la cration d'un bean : si vous connaissez les bases du langage Java, vous tes dj capables de comprendre et de crer un bean sans problme particulier. Son utilisation ne requiert aucune bibliothque ; de mme, il nexiste pas de superclasse dfinissant ce qu'est un bean, ni d'API. Ainsi, tout objet conforme ces quelques rgles peut tre appel un bean. Dcouvrons pour commencer quels sont les objectifs d'un bean, puis quels sont ces standards d'criture dont je viens de vous parler. Enfin, dcouvrons comment l'utiliser dans un projet !
Structure
Un bean : doit tre une classe publique ; doit avoir au moins un constructeur par dfaut, public et sans paramtres. Java l'ajoutera de lui-mme si aucun constructeur n'est explicit ; peut implmenter l'interface Serializable, il devient ainsi persistant et son tat peut tre sauvegard ; ne doit pas avoir de champs publics ; peut dfinir des proprits (des champs non publics), qui doivent tre accessibles via des mthodes publiques getter et setter, suivant des rgles de nommage.
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V un exemple illustrant cette structure : oici Code : Java - Exemple /* Cet objet est une classe publique */ public class MonBean{ /* Cet objet ne possde aucun constructeur, Java lui assigne donc un constructeur par dfaut public et sans paramtre. */ /* Les champs de l'objet ne sont pas publics (ce sont donc des proprits) */ private String proprieteNumero1; private int proprieteNumero2; /* Les proprits de l'objet sont accessibles via des getters et setters publics */ public String getProprieteNumero1() { return this.proprieteNumero1; } public int getProprieteNumero2() { return this.proprieteNumero2; } public void setProprieteNumero1( String proprieteNumero1 ) { this.proprieteNumero1 = proprieteNumero1; } public void setProprieteNumero2( int proprieteNumero2 ) { this.proprieteNumero2 = proprieteNumero2; } /* Cet objet suit donc bien la structure nonce : c'est un bean ! */ }
Ce paragraphe se termine dj : comme je vous le disais en introduction, un bean ne fait rien intervenir de nouveau. V donc oil tout ce qui dfinit un bean, c'est tout ce que vous devez savoir et retenir. En outre, nous n'allons pas pour le moment utiliser la srialisation dans nos projets : si vous n'tes pas familiers avec le concept, ne vous arrachez pas les cheveux et mettez cela de ct ! Plutt que de paraphraser, passons directement la partie qui nous intressera dans ce cours, savoir la mise en place de beans dans notre application web !
Mise en place
J'imagine que certains d'entre vous, ceux qui n'ont que trs peu, voire jamais, dvelopp d'applications Java ou Java EE, peinent comprendre exactement quel niveau et comment nous allons faire intervenir un objet Java dans notre projet web. V oyons donc tout d'abord comment mettre en place un bean dans un projet web sous Eclipse, afin de le rendre utilisable depuis le reste de notre application.
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Rien de compliqu ici, c'est du pur Java sans aucune fioriture ! J'ai ici cr un bean contenant seulement trois proprits, savoir les trois champs non publics nom, prenom et genius. Inutile de s'attarder sur la nature des types utiliss ici, ceci n'est qu'un exemple totalement bidon qui ne sert rien d'autre qu' vous permettre de bien visualiser le concept. Maintenant, passons aux informations utiles. V ous pouvez remarquer que cet objet respecte bien les rgles qui rgissent l'existence d'un bean : un couple de getter/setter publics pour chaque champ priv ; aucun champ public ; un constructeur public sans paramtres (aucun constructeur tout court en l'occurrence). Cet objet doit tre plac dans le rpertoire des sources "src" de notre projet web. J'ai ici, dans notre exemple, prcis le package com.sdzee.beans. Jetez un il aux copies d'cran ci-dessous pour visualiser la dmarche sous Eclipse :
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Eclipse - tape 2
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V ous savez dornavant comment mettre en place des beans dans vos projets web. Cela dit, il reste encore une tape cruciale afin de rendre ces objets accessibles notre application ! En effet, actuellement vous avez certes plac vos fichiers sources au bon endroit, mais vous savez trs bien que votre application ne peut pas se baser sur ces fichiers sources, elle ne comprend que les classes compiles !
Configuration du build
path d'un projet sous Eclipse - tape 1 Slectionnez alors l'onglet "source", puis regardez en bas le champ "Default output folder" :
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Configuration du build path d'un projet sous Eclipse - tape 2 C'est ici qu'il faut prciser le chemin vers WEB-INF/classes afin que nos classes, lors de leur compilation, soient automatiquement dposes dans le dossier pris en compte par notre serveur d'applications. Le rpertoire souhait n'existant pas par dfaut, Eclipse va le crer automatiquement pour nous. Validez, et c'est termin ! V otre application est prte, vos classes compiles seront bien dposes dans le rpertoire de l'application, et vous allez ainsi pouvoir manipuler vos beans directement depuis vos servlets et vos JSP ! Par dfaut, Eclipse ne vous montre pas ce rpertoire "classes" dans l'arborescence du projet, simplement parce que a n'intresse pas le dveloppeur de visualiser les fichiers .class. Tout ce dont il a besoin depuis son IDE est de pouvoir travailler sur les fichiers sources .java ! Si toutefois vous souhaitez vrifier que le dossier est bien prsent dans votre projet, il vous suffit d'ouvrir le volet "Navigator" :
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Et modifions ensuite notre JSP pour qu'elle ralise l'affichage des proprits du bean. Nous n'avons pas encore dcouvert le langage JSP, et ne savons pas encore comment rcuprer proprement un bean Utilisons donc une nouvelle fois, faute de mieux pour le moment, du langage Java directement dans notre page JSP : Code : JSP - /WEB-INF/test.jsp
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Rcupration du bean : <% com.sdzee.beans.Coyote notreBean = (com.sdzee.beans.Coyote) request.getAttribute("coyote"); out.println( notreBean.getPrenom() ); out.println( notreBean.getNom() ); %> </p> </body> </html>
</p> <p>
Remarquez ici la ncessit de prciser le chemin complet (incluant le package) afin de pouvoir utiliser notre bean de type Coyote. Retournez alors sur votre navigateur et ouvrez http://localhost:8080/test/toto. V ous observez alors : Citation Ceci est une page gnre depuis une JSP. Transmission de variables : OK ! Rcupration du bean : Wile E. Coyote Tout se passe comme prvu : nous retrouvons bien les valeurs que nous avions donnes aux proprits nom et prenom de notre bean, lors de son initialisation dans la servlet !
En rsum
Un bean est un objet Java rutilisable qui reprsente une entit, et dont les donnes sont reprsentes par des proprits. Un bean est une classe publique et doit avoir au moins un constructeur par dfaut, public et sans paramtres. Une proprit d'un bean est un champ non public, qui doit tre accessible travers un couple de getter/setter. Il faut configurer le build-path d'un projet web sous Eclipse pour qu'il y dpose automatiquement les classes compiles depuis les codes sources Java de vos objets. Un bean peut par exemple tre transmis d'une servlet vers une page JSP (ou une autre servlet) en tant qu'attribut de requte.
L'objectif de ce chapitre est modeste : je ne vous offre ici qu'une prsentation concise de ce que sont les beans, de leurs rles et utilisations dans une application Java EE. Encore une fois, comme pour beaucoup de concepts intervenant dans ce cours, il faudrait un tutoriel entier pour aborder toutes leurs spcificits, et couvrir en dtail chacun des points importants mis en jeu. Retenez toutefois que l'utilisation des beans n'est absolument pas limite aux applications web : on peut en effet trouver ces composants dans de nombreux domaines, notamment dans les solutions graphiques bases sur les composants Swing et AWT (on parle alors de composant visuel).
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Maintenant que nous sommes au point sur le concept, revenons nos moutons : il est temps d'apprendre utiliser un bean depuis une page JSP sans utiliser de code Java !
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Les balises
Balises de commentaire
Tout comme dans les langages Java et HTML, il est possible d'crire des commentaires dans le code de vos pages JSP. Ils doivent tre compris entre les balises <%-- et --%>. V ous pouvez les placer o vous voulez dans votre code source. Ils sont uniquement destins au(x) dveloppeur(s), et ne sont donc pas visibles par l'utilisateur final dans la page HTML gnre : Code : JSP <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Exemple</title> </head> <body> <%-- Ceci est un commentaire JSP, non visible dans la page HTML finale. --%> <!-- Ceci est un simple commentaire HTML. --> <p>Ceci est un simple texte.</p> </body> </html>
Balises de dclaration
Cette balise vous permet de dclarer une variable l'intrieur d'une JSP. V ous savez dj et nous y reviendrons par la suite qu'il est dconseill d'crire du code Java dans vos JSP mais, la balise existant, je prfre vous la prsenter. Si vous tombez dessus un jour, ne soyez pas dstabiliss : Code : JSP <%! String chaine = "Salut les zros."; %>
Il est possible d'effectuer plusieurs dclarations au sein d'un mme bloc. Ci-dessous, les dclarations d'une variable puis d'une mthode : Code : JSP <%! String test = null; public boolean jeSuisUnZero() { return true; } %>
Balises de scriptlet
Derrire ce mot trange, un mlange atroce entre "script" et "servlet", se cache simplement du code Java. Cette balise, vous la connaissez dj, puisque nous l'avons utilise dans le chapitre prcdent. Elle sert en effet inclure du code Java au sein de vos
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pages mais, tout comme la balise prcdente, elle est proscrire dans la mesure du possible ! titre d'information seulement donc, voici le tag en question, ici au sein d'une balise HTML <form> : Code : JSP <form action="/tirage" method="post"> <% for(int i = 1; i < 3; i++){ out.println("Numro " + i + ": <select name=\"number"+i+"\">"); for(int j = 1; j <= 10; j++){ out.println("<option value=\""+j+"\">"+ j + "</option>"); } out.println("</select><br />"); } %> <br /> <input type="submit" value="Valider" /> </form>
Oui je sais, c'est un exemple trs moche, car il y a du code Java dans une JSP, code qui contient son tour des lments de prsentation HTML Mais c'est juste pour l'exemple ! Je vous prviens : le premier que je vois coder comme a, je le pends un arbre !
Balises d'expression
La balise d'expression est en quelque sorte un raccourci de la scriptlet suivante : Code : JSP <% out.println("Bip bip !"); %>
Elle retourne simplement le contenu d'une chane. V sa syntaxe : oici Code : JSP <%= "Bip bip !" %>
Les directives
Les directives JSP permettent : d'importer un package ; d'inclure d'autres pages JSP ; d'inclure des bibliothques de balises (nous y reviendrons dans un prochain chapitre) ; de dfinir des proprits et informations relatives une page JSP. Pour gnraliser, elles contrlent comment le conteneur de servlets va grer votre JSP. Il en existe trois : taglib, page et include. Elles sont toujours comprises entre les balises <%@ et %>, et hormis la directive d'inclusion de page qui peut tre place n'importe o, elles sont placer en tte de page JSP.
Directive taglib
Le code ci-dessous inclut une bibliothque personnalise nomme maTagLib : Code : JSP <%@ taglib uri="maTagLib.tld" prefix="tagExemple" %>
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Je ne dtaille pas, nous reviendrons plus tard sur ce qu'est exactement une bibliothque et sur cet attribut "prefix".
Directive page
La directive page dfinit des informations relatives la page JSP. V par exemple comment importer des classes Java : oici Code : JSP <%@ page import="java.util.List, java.util.Date" %>
Ici, l'import de deux classes est ralis : List et Date. Cette fonctionnalit n'est utile que si vous mettez en place du code Java dans votre page JSP, afin de rendre disponibles les diffrentes classes et interfaces des API Java. En ce qui nous concerne, puisque notre objectif est de faire disparatre le Java de nos vues, nous allons trs vite apprendre nous en passer ! D'autres options sont utilisables via cette balise page, comme le contentType ou l'activation de la session. Toutes ont des valeurs par dfaut, et je ne vais pas m'attarder sur les dtails de chacune d'elles ici. V ous ne vous en servirez que dans des cas trs spcifiques que nous dcouvrirons au cas par cas dans ce cours. V titre d'information l'ensemble des proprits accessibles oici via cette directive : Code : JSP <%@ page
%>
language="..." extends="..." import="..." session="true | false" buffer="none | 8kb | sizekb" autoFlush="true | false" isThreadSafe="true | false" isELIgnored ="true | false" info="..." errorPage="..." contentType="..." pageEncoding="..." isErrorPage="true | false"
V ous retrouvez ici celle que je vous ai fait utiliser depuis la mise en place de votre premire JSP : le pageEncoding. C'est travers cette option que vous pouvez spcifier l'encodage qui va tre prcis dans l'en-tte de la rponse HTTP envoye par votre page JSP.
Directive include
Lorsque vous dveloppez une vue, elle correspond rarement une JSP constitue d'un seul bloc. En pratique, il est trs courant de dcouper littralement une page web en plusieurs fragments, qui sont ensuite rassembls dans la page finale destination de l'utilisateur. Cela permet notamment de pouvoir rutiliser certains blocs dans plusieurs vues diffrentes ! Regardez par exemple le menu des cours sur le site du zro : c'est un bloc part entire, qui est rutilis dans l'ensemble des pages du site. Pour permettre un tel dcoupage, la technologie JSP met votre disposition une balise qui inclut le contenu d'un autre fichier dans le fichier courant. Via le code suivant par exemple, vous allez inclure une page interne votre application (en l'occurrence une page JSP nomme uneAutreJSP, mais cela pourrait trs bien tre une page HTML ou autre) dans votre JSP courante : Code : JSP <%@ include file="uneAutreJSP.jsp" %>
La subtilit retenir, c'est que cette directive ne doit tre utilise que pour inclure du contenu "statique" dans votre page :
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Attention, ici quand je vous parle de contenu "statique", je n'insinue pas que ce contenu est fig et ne peut pas contenir de code dynamique Non, si je vous parle d'inclusion "statique", c'est parce qu'en utilisant cette directive pour inclure un fichier, l'inclusion est ralise au moment de la compilation ; par consquent, si le code du fichier est chang par la suite, les rpercussions sur la page l'incluant n'auront lieu qu'aprs une nouvelle compilation ! Pour simplifier, cette directive peut tre vue comme un simple copier-coller d'un fichier dans l'autre : c'est comme si vous preniez l'intgralit de votre premier fichier, et que vous le colliez dans le second. V ous pouvez donc bien visualiser ici qu'il est ncessaire de procder cette copie avant la compilation de la page : on ne va pas copier un morceau de page JSP dans une servlet dj compile
Cela dit, ce type d'inclusion a un autre inconvnient : il ne prend pas en compte les imports et inclusions faits dans la page rceptrice. Pour clarifier, prenons un exemple. Si vous utilisez un type List dans une premire page, et que vous comptez utiliser une liste dans une seconde page que vous souhaitez inclure dans cette premire page, il vous faudra importer le type List dans cette seconde page Je vous ai perdus ? V oyons tout cela au travers d'un exemple trs simple. Crez une page test_inc.jsp contenant le code suivant, sous le rpertoire WebContent de votre projet Eclipse, c'est--dire la racine de votre application : Code : JSP - /test_inc.jsp <% ArrayList<Integer> liste = new ArrayList<Integer>(); liste.add( 12 ); out.println( liste.get( 0 ) ); %>
Ce code ne fait qu'ajouter un entier une liste vide, puis l'affiche. Cependant cette page ne contient pas de directive d'import, et ne peut par consquent pas fonctionner directement : l'import de la classe ArrayList doit obligatoirement tre ralis auparavant pour que nous puissions l'utiliser dans le code. Si vous tentez d'accder directement cette page via http://localhost:8080/test/test_inc.jsp, vous aurez droit une jolie exception : Citation : Exception org.apache.jasper.JasperException: Unable to compile class for JSP: An error occurred at line: 2 in the jsp file: /test_inc.jsp ArrayList cannot be resolved to a type
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Pour commencer, vous dcouvrez ici en premire ligne une application de la directive page, utilise ici pour importer la classe ArrayList. la seconde ligne, comme je vous l'ai expliqu plus haut, la directive d'inclusion peut tre vue comme un copiercoller : ici, le contenu de la page test_inc.jsp est copi dans la page test_host.jsp, puis la nouvelle page test_host.jsp contenant tout le code est compile. V ous pouvez donc appeler la page test_host.jsp, et la page web finale affichera bien "12" ! Mais si maintenant nous dcidons de remplacer la directive prsente dans notre page test_host.jsp par la balise standard d'inclusion : Code : JSP - test_host.jsp <%@ page import="java.util.ArrayList" %> <jsp:include page="test_inc.jsp" />
Eh bien lorsque nous allons tenter d'accder la page test_host.jsp, nous retrouverons la mme erreur que lorsque nous avons tent d'accder directement test_inc.jsp ! La raison est la suivante : les deux pages sont compiles sparment, et l'inclusion ne se fera que lors de lexcution. Ainsi fatalement, la compilation de la page test_inc.jsp ne peut qu'chouer, puisque l'import ncessaire au bon fonctionnement du code n'est ralis que dans la page hte. Pour faire simple, les pages incluses via la balise <jsp:include ... /> doivent en quelque sorte tre "indpendantes" ; elles ne peuvent pas dpendre les unes des autres et doivent pouvoir tre compiles sparment. Ce n'est pas le cas des pages incluses via la directive <%@ include ... %> .
Pour terminer sur ces problmatiques d'inclusions, je vous donne ici quelques informations et conseils supplmentaires. Certains serveurs d'applications sont capables de recompiler une page JSP incluant une autre page via la directive d'inclusion, et ainsi clipser sa principale contrainte. Ce n'est toutefois pas toujours le cas, et a reste donc viter si vous n'tes pas srs de votre coup Pour inclure un mme header et un mme footer dans toutes les pages de votre application ou site web, il est prfrable de ne pas utiliser ces techniques d'inclusion, mais de spcifier directement ces portions communes dans le fichier web.xml de votre projet. J'en reparlerai dans un prochain chapitre. Trs bientt, nous allons dcouvrir une meilleure technique d'inclusion de pages avec la JSTL !
Il existe au total quatre portes diffrentes dans une application : page (JSP seulement) : les objets dans cette porte sont uniquement accessibles dans la page JSP en question ; requte : les objets dans cette porte sont uniquement accessibles durant l'existence de la requte en cours ; session : les objets dans cette porte sont accessibles durant l'existence de la session en cours ; application : les objets dans cette porte sont accessibles durant toute l'existence de l'application.
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Eh bien c'est trs simple : il est possible de crer et manipuler des objets de portes requte, session ou application depuis une page JSP ou depuis une servlet. Nous avions d'ailleurs dans le chapitre traitant de la transmission de donnes cr un objet de porte requte depuis notre servlet, puis utilis cet objet depuis notre page JSP. En revanche, il n'est possible de crer et manipuler des objets de porte page que depuis une page JSP, ce n'est pas possible via une servlet. Qu'est-ce qu'une session ?
Une session est un objet associ un utilisateur en particulier. Elle existe pour la dure pendant laquelle un visiteur va utiliser l'application, cette dure se terminant lorsque l'utilisateur ferme son navigateur, reste inactif trop longtemps, ou encore lorsqu'il se dconnecte du site. Ainsi, il est possible de garder en mmoire des donnes concernant un visiteur d'une requte l'autre, autrement dit de page en page : la session permet donc de garder une trace de la visite effectue. Plus prcisment, une session correspond en ralit un navigateur particulier, plutt qu' un utilisateur : par exemple, si un mme instant vous utilisez deux navigateurs diffrents pour vous rendre sur le mme site, le site crera deux sessions distinctes, une pour chacun des navigateurs. Un objet session concernant un utilisateur est conserv jusqu' ce qu'une certaine dure dinactivit soit atteinte. Pass ce dlai, le conteneur considre que ce client n'est plus en train de visiter le site, et dtruit alors sa session. Pour que vous visualisiez bien le principe, voici un schma regroupant les diffrentes portes existantes :
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un objet de porte page n'est accessible que sur une page JSP donne ; un objet de porte requte n'est accessible que durant le cheminement d'une requte dans l'application, et n'existe plus ds lors qu'une rponse est renvoye au client ; un objet de porte session est accessible durant l'intgralit de la visite d'un client donn, condition bien sr que le temps d'inactivit dfini par le conteneur ne soit pas dpass durant cette visite ; un objet de porte application est accessible durant toute l'existence de l'application et par tous les clients. V ous devez bien raliser que l'utilisation dans votre code d'objets ayant pour porte l'application est dlicate. Rendezvous compte : ces objets sont accessibles partout, tout le temps et par tout le monde ! Afin d'viter notamment des problmes de modifications concurrentes, si vous avez besoin de mettre en place de tels objets, il est recommand de les initialiser ds le chargement de l'application, puis de ne plus toucher leur contenu et d'y accder depuis vos classes et pages uniquement en lecture seule. Nous tudierons ce scnario dans un prochain chapitre. Nous reviendrons au cas par cas sur chacune de ces portes dans certains exemples des chapitres venir.
Maintenant que vous connaissez les beans et les portes, vous avez presque tout en main pour constituer le modle de votre application (le M de MVC) ! C'est lui et uniquement lui qui va contenir les donnes de votre application, et les traitements y appliquer. La seule chose qui vous manque encore, c'est la manipulation de ces beans depuis une page JSP. V ous avez dj fait connaissance avec l'action standard <jsp:include>, je vais vous en prsenter quatre autres : <jsp:useBean>, <jsp:getProperty>, <jsp:setProperty> et enfin <jsp:forward>.
tudions les diffrents attributs de cette action. La valeur de l'attribut id est le nom du bean rcuprer, ou le nom que vous souhaitez donner au bean crer. L'attribut class correspond logiquement la classe du bean. Il doit obligatoirement tre spcifi si vous souhaitez crer un bean, mais pas si vous souhaitez simplement rcuprer un bean existant. L'attribut optionnel scope correspond la porte de l'objet. Si un bean du nom spcifi en id existe dj dans ce scope, et qu'il est du type ou de la classe prcis(e), alors il est rcupr, sinon une erreur survient. Si aucun bean de ce nom n'existe dans ce scope, alors un nouveau bean est cr. Enfin, si cet attribut n'est pas renseign, alors le scope par dfaut sera limit la page en cours. L'attribut optionnel type doit indiquer le type de dclaration du bean. Il doit tre une superclasse de la classe du bean, ou
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En rsum, cette action permet de stocker un bean (nouveau ou existant) dans une variable, qui sera identifie par la valeur saisie dans l'attribut id. Il est galement possible de donner un corps cette balise, qui ne sera excut que si le bean est cr : Code : JSP <jsp:useBean id="coyote" class="com.sdzee.beans.Coyote"> <%-- Ici, vous pouvez placer ce que vous voulez : dfinir des proprits, crer d'autres objets, etc. --%> <p>Nouveau bean !</p> </jsp:useBean>
Ici, le texte qui est prsent entre les balises ne sera affich que si un bean est bel et bien cr, autrement dit si la balise <jsp:useBean> est appele avec succs. l'inverse, si un bean du mme nom existe dj dans cette page, alors le bean sera simplement rcupr et le texte ne sera pas affich.
Faites bien attention la subtilit suivante ! Alors que <jsp:useBean> rcupre une instance dans une variable accessible par l'id dfini, cette action standard ne rcupre rien, mais ralise seulement l'affichage du contenu de la proprit cible. Deux attributs sont utiles ici : name : contient le nom rel du bean, en l'occurrence l'id que l'on a saisi auparavant dans la balise de rcupration du bean ; property : contient le nom de la proprit dont on souhaite afficher le contenu.
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Code : JSP - Syntaxe 2 <%-- L'action suivante associe directement la valeur rcupre depuis le paramtre de la requte nomm ici 'prenomCoyote' la proprit 'prenom' : --%> <jsp:setProperty name="coyote" property="prenom" param="prenomCoyote"/> <%-- Elle a le mme effet que le code Java suivant : --%> <% coyote.setPrenom( request.getParameter("prenomCoyote") ); %>
Code : JSP - Syntaxe 3 <%-- L'action suivante associe directement la valeur rcupre depuis le paramtre de la requte nomm ici 'prenom' la proprit de mme nom : --%> <jsp:setProperty name="coyote" property="prenom" /> <%-- Elle a le mme effet que le code Java suivant : --%> <% coyote.setPrenom( request.getParameter("prenom") ); %>
Code : JSP - Syntaxe 4 <%-- L'action suivante associe automatiquement la valeur rcupre depuis chaque paramtre de la requte la proprit de mme nom : -%> <jsp:setProperty name="coyote" property="*" /> <%-- Elle a le mme effet que le code Java suivant : --%> <% coyote.setNom( request.getParameter("nom") ); %> <% coyote.setPrenom( request.getParameter("prenom") ); %> <% coyote.setGenius( Boolean.valueOf( request.getParameter("genius") ) ); %>
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Une particularit du forwarding est qu'il n'implique pas d'aller/retour passant par le navigateur de l'utilisateur final. Autrement dit, l'utilisateur final n'est pas au courant que sa requte a t redirige vers une ou plusieurs JSP diffrentes, puisque l'URL qui est affiche dans son navigateur ne change pas. Pas d'inquitude, nous y reviendrons en dtail lorsque nous tudierons un cas particulier, dans le chapitre concernant les sessions. Sachez enfin que lorsque vous utilisez le forwarding , le code prsent aprs cette balise dans la page n'est pas excut. Je vous prsente toutes ces notations afin que vous sachiez qu'elles existent, mais vous devez comprendre que la plupart de celles-ci taient d'actualit il y a une petite dizaine d'annes maintenant ! Depuis, d'importantes volutions ont chang la donne et tout cela n'est aujourd'hui utilis que dans des cas bien spcifiques. La vraie puissance de la technologie JSP, c'est dans le chapitre suivant que vous allez la dcouvrir !
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Ces expressions sont indispensables une utilisation optimale des JSP. C'est grce elles que l'on peut s'affranchir dfinitivement de l'criture de scriptlets (du code Java, pour ceux qui n'ont pas suivi) dans nos belles pages JSP. Pour faire simple et concis, les expressions EL permettent via une syntaxe trs pure d'effectuer des tests basiques sur des expressions, et de manipuler simplement des objets et attributs dans une page, et cela sans ncessiter l'utilisation de code ni de script Java ! La maintenance de vos pages JSP, en fournissant des notations simples et surtout standard, est ainsi grandement facilite. Avant tout, tudions la forme et la syntaxe d'une telle expression : Code : JSP ${ expression }
Ce type de notation ne devrait pas tre inconnu ceux d'entre vous qui ont dj programm en Perl. Ce qu'il faut bien retenir, c'est que ce qui est situ entre les accolades va tre interprt : lorsqu'il va analyser votre page JSP, le conteneur va reprer ces expressions entoures d'accolades et il saura ainsi qu'il doit en interprter le contenu. Aussi, ne vous tonnez pas si dans la suite de ce chapitre j'voque l'intrieur d'une expression EL : je parle tout simplement de ce qui est situ entre les accolades !
La ralisation de tests
La premire chose que vous devez savoir, c'est qu' l'intrieur d'une expression, vous pouvez effectuer diverses sortes de tests. Pour raliser ces tests, il vous est possible d'inclure tout une srie d'oprateurs. Parmi ceux-ci, on retrouve les traditionnels : oprateurs arithmtiques, applicables des nombres : +, -, *, /, % ; oprateurs logiques, applicables des boolens : &&, ||, ! ; oprateurs relationnels, bass sur l'utilisation des mthodes equals() et compareTo() des objets compars : == ou eq, != ou ne, < ou lt, > ou gt, <= ou le, >= ou ge. V oyons concrtement ce que tout cela donne travers quelques exemples. Crez pour l'occasion une page nomme test_el.jsp la racine de votre application, et placez-y ces quelques lignes : Code : JSP - /test_el.jsp <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test des expressions EL</title> </head>
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Rendez-vous alors sur http://localhost:8080/test/test_el.jsp, et vrifiez que les rsultats obtenus correspondent bien aux commentaires que j'ai placs sur chaque ligne. Remarquez la subtilit dvoile ici dans l'exemple de la ligne 27, au niveau des chanes de caractres : contrairement du code Java, dans lequel vous ne pouvez dclarer une String qu'en utilisant des double quotes (guillemets), vous pouvez utiliser galement des simple quotes (apostrophes) dans une expression EL. Pour information, ceci a t rendu possible afin de simplifier l'intgration des expressions EL dans les balises JSP : celles-ci contenant dj bien souvent leurs propres guillemets, cela vite au dveloppeur de s'emmler les crayons ! Pas de panique, vous comprendrez o je veux en venir dans la partie suivante, lorsque nous pratiquerons la JSTL ! Attention ici aux oprateurs relationnels : si vous souhaitez vrifier l'galit d'objets de type non standard via une EL, il vous faudra probablement rimplmenter les mthodes cites dans le troisime point de la liste prcdente ; si vous souhaitez effectuer une comparaison, il vous faudra vrifier que votre objet implmente bien l'interface Comparable. Autrement dit, pas besoin de vous casser la tte pour un objet de type String ou Integer, pour lesquels tout est dj prt nativement, mais pour des objets de votre propre cration et/ou de types personnaliss, pensez-y ! Les oprateurs suivent comme toujours un ordre de priorit : comme on a d vous l'apprendre en cours lmentaire, la multiplication est prioritaire sur l'addition, etc. J'omets ici volontairement certaines informations, notamment certains oprateurs que je ne juge pas utile de vous prsenter ; je vous renvoie vers la documentation officielle pour plus d'informations. Les applications que nous verrons dans ce cours ne mettront pas en jeu d'expressions EL trs complexes, et vous serez par la suite assez l'aise avec le concept pour comprendre par vous-mme les subtilits de leur utilisation dans des cas plus labors.
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Pour terminer, sachez enfin que la valeur retourne par une expression EL positionne dans un texte ou un contenu statique sera insre l'endroit mme o est situe l'expression : Code : JSP <!-- La ligne suivante : --> <p>12 est infrieur 8 : ${ 12 lt 8 }.</p> <!-- Sera rendue ainsi aprs interprtation de l'expression, 12 n'tant pas infrieur 8 : --> <p>12 est infrieur 8 : false.</p>
La manipulation d'objets
Toutes ces fonctionnalits semblent intressantes, mais ne nous serviraient pas grand-chose si elles ne pouvaient s'appliquer qu' des valeurs crites en dur dans le code de nos pages, comme nous l'avons fait l'instant dans nos exemples. La vraie puissance des expressions EL, leur vritable intrt, c'est le fait qu'elles permettent de manipuler des objets et de leur appliquer tous ces tests ! Quels types d'objets ? V oyons cela au cas par cas
Des beans
Sous la couverture, la technologie EL est base sur les spcifications des JavaBeans. Qu'est-ce que cela signifie concrtement ? Eh bien tout simplement qu'il est possible via une expression EL d'accder directement une proprit d'un bean ! Pour illustrer cette fonctionnalit sans trop compliquer notre exemple, nous allons utiliser les actions standard que nous avons dcouvertes dans le chapitre prcdent. ditez le fichier test_el.jsp que nous avons mis en place, et remplacez son contenu par ce code : Code : JSP - /test_el.jsp <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" />
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Grce aux deux premires actions (lignes 10 et 12), la base de notre exemple est pose : nous crons un bean de type Coyote dans notre page JSP, et initialisons sa proprit prenom avec la valeur "Wile E.". V ous retrouvez ensuite la ligne 14 l'action qui affiche le contenu de cette proprit, et lorsque vous vous rendez sur http://localhost:8080/test/test_el.jsp, le rsultat affich par le navigateur est logiquement "Wile E.". Maintenant, remplacez cette ligne 14 par l'expression EL suivante : Code : JSP ${ coyote.prenom }
Actualisez alors la page de tests dans votre navigateur, et vous observerez que le contenu n'a pas chang, la valeur de la proprit prnom est toujours correctement affiche. Eh bien oui, c'est tout ce qu'il est ncessaire d'crire avec la technologie EL ! Cette expression retourne le contenu de la proprit prenom du bean nomm coyote. Remarquez bien la syntaxe et la convention employes : coyote est le nom du bean, que nous avions ici dfini dans l'attribut id de l'action <jsp:useBean> ; prenom est un champ priv du bean (une proprit) accessible par sa mthode publique getPrenom() ; l'oprateur point permet de sparer le bean vis de sa proprit. Ainsi de manire gnrale, il suffit d'crire ${ bean.propriete } pour accder une proprit d'un bean. Simple et efficace ! Pour information, mais nous y reviendrons un peu plus tard, voici ce quoi ressemble le code Java qui est mis en uvre dans les coulisses lors de l'interprtation de l'expression ${ coyote.prenom } : Code : Java Coyote bean = (Coyote) pageContext.findAttribute( "coyote" ); if ( bean != null ) { String prenom = bean.getPrenom(); if ( prenom != null ) { out.print( prenom ); } }
Peu importe que nous la comparions avec une scriptlet Java ou avec une action standard, l'expression EL simplifie l'criture de manire frappante ! Ci-dessous, je vous propose d'tudier quelques exemples des utilisations et erreurs de syntaxe les plus courantes : Code : JSP
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V pour la syntaxe employer pour accder des objets. Maintenant comme je vous l'annonais en dbut de paragraphe, la oil vraie puissance de la technologie EL rside non seulement dans le fait qu'elle permet de manipuler des beans, mais galement dans le fait qu'elle permet de les faire intervenir au sein de tests ! V quelques exemples d'utilisations, toujours bass sur la oici proprit prenom du bean coyote : Code : JSP <!-- Comparaison d'galit entre la proprit prenom et la chane "Jean-Paul" --> ${ coyote.prenom == "Jean-Paul" } <!-- Vrification si la proprit prenom est vide ou nulle --> ${ empty coyote.prenom } <!-- Condition ternaire qui affiche la proprit prnom si elle n'est ni vide ni nulle, et la chane "Veuillez prciser un prnom" sinon --> ${ !empty coyote.prenom ? coyote.prenom : "Veuillez prciser un prnom" }
En outre, sachez galement que les expressions EL sont protges contre un ventuel retour null : Code : JSP <!-- La scriptlet suivante affiche "null" si la proprit "prenom" n'a pas t initialise, et provoque une erreur la compilation si l'objet "coyote" n'a pas t initialis : --> <%= coyote.getPrenom() %> <!-- L'action suivante affiche "null" si la proprit "prenom" n'a pas t initialise, et provoque une erreur l'excution si l'objet "coyote" n'a pas t initialis : --> <jsp:getProperty name="coyote" property="prenom" /> <!-- L'expression EL suivante n'affiche rien si la proprit "prenom" n'a pas t initialise, et n'affiche rien si l'objet "coyote" n'a pas t initialis : --> ${ coyote.prenom }
Des collections
Les beans ne sont pas les seuls objets manipulables dans une expression EL, il est galement possible d'accder aux collections
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Nous allons, pour commencer, reprendre notre page test_el.jsp, et remplacer son code par cet exemple illustrant l'accs aux lments d'une liste : Code : JSP - /test_el.jsp <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test des expressions EL</title> </head> <body> <p> <% /* Cration d'une liste de lgumes et insertion de quatre lments */ java.util.List<String> legumes = new java.util.ArrayList<String>(); legumes.add( "poireau" ); legumes.add( "haricot" ); legumes.add( "carotte"); legumes.add( "pomme de terre" ); request.setAttribute( "legumes" , legumes ); %> <!-- Les quatre syntaxes suivantes retournent le deuxime lment de la liste de lgumes --> ${ legumes.get(1) }<br /> ${ legumes[1] }<br /> ${ legumes['1'] }<br /> ${ legumes["1"] }<br /> </p> </body> </html>
Toujours afin de ne pas compliquer l'exemple, j'initialise directement une liste de lgumes l'aide d'une scriptlet Java. Rappelezvous bien que je procde ainsi uniquement pour gagner du temps dans la mise en place de notre exemple, et que lors du dveloppement d'une vraie application, il est hors de question d'crire une page JSP aussi sale. V ous dcouvrez aux lignes 20 23 quatre nouvelles notations : l'appel une mthode de l'objet legumes. En l'occurrence notre objet est une liste, et nous appelons sa mthode get() en lui passant l'indice de l'lment voulu ; l'utilisation de crochets la place de l'oprateur point, contenant directement l'indice de l'lment voulu ; l'utilisation de crochets la place de l'oprateur point, contenant l'indice de l'lment entour d'apostrophes ; l'utilisation de crochets la place de l'oprateur point, contenant l'indice de l'lment entour de guillemets. Chacune d'elles est valide, et retourne bien le second lment de la liste de lgumes que nous avons initialise (souvenez-vous, l'indice du premier lment d'une collection est 0 et non pas 1). Rendez-vous sur la page http://localhost:8080/test/test_el.jsp et constatez par vous-mmes ! Remplacez ensuite le code de l'exemple par le suivant, illustrant l'accs aux lments d'un tableau : Code : JSP - /test_el.jsp <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test des expressions EL</title> </head> <body> <p>
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Rendez-vous nouveau sur la page de tests depuis votre navigateur, et vous constaterez que les trois notations avec les crochets, appliques une liste dans le prcdent exemple, fonctionnent de la mme manire avec un tableau. Sachez par ailleurs qu'il est impossible d'utiliser directement l'oprateur point pour accder un lment d'une liste ou d'un tableau. Les syntaxes ${entiers.1} ou ${animaux.2} enverront une exception l'excution.
Enfin, remplacez le code de l'exemple par le suivant, illustrant l'accs aux lments d'une Map : Code : JSP - /test_el.jsp <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test des expressions EL</title> </head> <body> <p> <% /* Cration d'une Map */ java.util.Map<String,Integer> desserts = new java.util.HashMap<String, Integer>(); desserts.put("cookies", 8); desserts.put("glaces", 3); desserts.put("muffins", 6); desserts.put("tartes aux pommes", 2); request.setAttribute("desserts" , desserts); %> <!-- Les quatre syntaxes suivantes retournent la valeur associe la cl "cookies" de la Map de desserts --> ${ desserts.cookies }<br /> ${ desserts.get("cookies") }<br /> ${ desserts['cookies'] }<br /> ${ desserts["cookies"] }<br /> <% /* Cration d'une chane nomme "element" et contenant le mot "cookies" */ String element = "cookies"; request.setAttribute("element",element); %> <!-- Il est galement possible d'utiliser un objet au lieu d'initialiser la cl souhaite directement dans l'expression --> ${ desserts[element] }<br /> </p> </body> </html>
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la notation avec l'oprateur point fonctionne, la ligne 21, de la mme manire que lors de l'accs une proprit d'un bean ; une expression peut en cacher une autre ! En l'occurrence la ligne 32, lorsque le conteneur va analyser l'expression EL il va d'abord rcuprer l'attribut de requte element, puis utiliser son contenu en guise de cl afin d'accder la valeur associe dans la Map de desserts. Par ailleurs, faites bien attention la syntaxe ${desserts[element]} employe dans ce dernier cas : il est impratif de ne pas entourer le nom de l'objet d'apostrophes ou de guillemets au sein des crochets. En effet, crire ${desserts["element"]} reviendrait essayer d'accder la valeur associe la cl nomme "element", ce qui n'est pas le comportement souhait ici ; il ne faut pas entourer l'expression contenue dans l'expression englobante avec des accolades. Autrement dit, il ne faut pas crire ${desserts[${element}]}, cette syntaxe n'est pas valide. Une seule paire d'accolades suffit !
Puisque les notations avec l'oprateur point et avec les crochets fonctionnent toutes deux dans le cas d'une Map, quelle est la notation recommande ? Une pratique efficace veut que l'on rserve la notation avec l'oprateur point pour l'accs aux proprits d'un bean, et que l'on utilise les crochets pour accder aux contenus d'une Map. Ainsi en lisant le code d'une page JSP, il devient trs simple de savoir si l'objet manipul dans une expression EL est un bean ou une Map. Toutefois, ce n'est pas une obligation et vous tes libres de suivre ou non cette bonne pratique dans vos projets, je ne vous conseille rien de particulier ce sujet. Personnellement j'utilise ds que j'en ai l'occasion la notation avec l'oprateur point, car je trouve qu'elle a tendance moins surcharger visuellement les expressions EL dans le code de mes pages JSP.
Pour clore sur ce sujet, je ne vous l'ai pas dit lorsque nous avons dcouvert la manipulation des beans dans une expression EL, mais sachez que l'oprateur point n'est pas la seule manire d'accder une proprit d'un bean, il est galement possible d'utiliser la notation avec les crochets : ${bean["proprit"]}.
Les seules valeurs acceptes par l'attribut isELIgnored sont true et false : s'il est initialis true, alors les expressions EL seront ignores et apparatront en tant que simples chanes de caractres ; s'il est initialis false, alors elles seront interprtes par le conteneur.
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V ous pouvez d'ailleurs faire le test dans votre page test_el.jsp. ditez le fichier et insrez-y en premire ligne la directive. Enregistrez la modification et actualisez alors l'affichage de la page dans votre navigateur. V ous observerez que vos expressions ne sont plus values, elles sont cette fois simplement affiches telles quelles.
V ous connaissez dj le principe du champ <url-pattern>, que nous avons dcouvert lorsque nous avons mis en place notre premire servlet. Pour rappel donc, il permet de dfinir sur quelles pages appliquer ce comportement. En l'occurrence, la notation *.jsp ici utilise signifie que toutes les pages JSP de l'application seront impactes par cette configuration. Le champ <el-ignored> permet logiquement de dfinir la valeur de l'option. Le comportement est bien entendu le mme qu'avec la directive prcdente : si true est prcis alors les EL seront ignores, et si false est prcis elles seront interprtes.
Pour commencer, il faut s'assurer de la version de l'API servlet supporte par le conteneur qui fait tourner l'application. En l'occurrence, nous utilisons Tomcat 7 et celui-ci implmente la version 3.0 : tout va bien de ce ct, notre conteneur est capable de grer les expressions EL. Ensuite, il faut s'assurer que l'application est dclare correctement pour utiliser cette version. Cela se passe au niveau de la balise <web-app> du fichier web.xml. Lorsque nous avions mis en place celui de notre projet, je vous avais dit de ne pas vous soucier des dtails et de vous contenter d'crire : Code : XML - /WEB-INF/web.xml <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <web-app xmlns="http://java.sun.com/xml/ns/javaee" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://java.sun.com/xml/ns/javaee http://java.sun.com/xml/ns/javaee/web-app_3_0.xsd" version="3.0"> ... </web-app>
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Ainsi, puisque notre conteneur le supporte et que notre application est correctement configure, nous pouvons en dduire que les expressions EL seront interprtes par dfaut dans notre application.
Eh oui, si jamais vous dployez votre application sur un autre serveur que Tomcat 7, il est tout fait envisageable que la version supporte par le conteneur utilis soit diffrente. Si par exemple vous travaillez sur une application un peu ancienne tournant sur un conteneur Tomcat 6, alors la version maximum de l'API servlet supporte est 2.5. V alors comment vous devrez dclarer oici votre application : Code : XML - /WEB-INF/web.xml <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <web-app xmlns="http://java.sun.com/xml/ns/javaee" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://java.sun.com/xml/ns/javaee http://java.sun.com/xml/ns/javaee/web-app_2_5.xsd" version="2.5"> ... </web-app>
Cette introduction la technologie EL se termine l. Il y en a bien assez dire sur le sujet pour crire un tutoriel entier, mais ce que nous avons appris ici nous suffira dans la plupart des cas. Retenez bien que ces expressions vont vous permettre de ne plus faire intervenir de Java dans vos JSP, et puisque vous savez maintenant de quoi il retourne, vous ne serez pas surpris de retrouver la syntaxe ${...} dans tous les futurs exemples de ce cours.
Il nous reste un concept important aborder avant de passer la pratique : les objets implicites. Il en existe deux types : ceux qui sont mis disposition via la technologie JSP ; ceux qui sont mis disposition via la technologie EL.
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Je vous avais alors fait remarquer qu' la ligne 13, nous avions directement utilis l'objet out sans jamais l'avoir instanci auparavant. De mme, la ligne 12 nous accdions directement la mthode request.getAttribute() sans jamais avoir instanci d'objet nomm request Comment est-ce possible ?
Pour rpondre cette question, nous devons nous intresser une nouvelle fois au code de la servlet auto-gnre par Tomcat, comme nous l'avions fait dans le second chapitre de cette partie. Retournons donc dans le rpertoire work du serveur, qui rappelez-vous est subtilis par Eclipse, et analysons nouveau le code du fichier test_jsp.java : Code : Java - Extrait de la servlet auto-gnre par Tomcat ... public void _jspService(final javax.servlet.http.HttpServletRequest request, final javax.servlet.http.HttpServletResponse response) throws java.io.IOException, javax.servlet.ServletException { final javax.servlet.jsp.PageContext pageContext; javax.servlet.http.HttpSession session = null; final javax.servlet.ServletContext application; final javax.servlet.ServletConfig config; javax.servlet.jsp.JspWriter out = null; final java.lang.Object page = this; javax.servlet.jsp.JspWriter _jspx_out = null; javax.servlet.jsp.PageContext _jspx_page_context = null; try { response.setContentType("text/html"); pageContext = _jspxFactory.getPageContext(this, request, response, null, true, 8192, true); _jspx_page_context = pageContext; application = pageContext.getServletContext(); config = pageContext.getServletConfig(); session = pageContext.getSession(); out = pageContext.getOut(); _jspx_out = out; out.write("<!DOCTYPE html>\r\n"); out.write("<html>\r\n"); out.write(" <head>\r\n"); out.write(" <meta charset=\"utf-8\" />\r\n"); out.write(" <title>Test</title>\r\n"); out.write(" </head>\r\n"); out.write(" <body>\r\n"); out.write(" <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p>\r\n"); out.write(" <p>\r\n"); out.write(" "); String attribut = (String) request.getAttribute("test"); out.println( attribut ); out.write("\r\n"); out.write(" </p>\r\n"); out.write(" </body>\r\n"); out.write("</html>");
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Analysons ce qui se passe dans le cas de l'objet out : la ligne 10, un objet nomm out et de type JspWriter est cr ; la ligne 24, il est initialis avec l'objet writer rcupr depuis la rponse ; la ligne 39, c'est tout simplement notre ligne de code Java, base sur l'objet out, qui est recopie telle quelle de la JSP vers la servlet auto-gnre ! Pour l'objet request, c'est un peu diffrent. Comme je vous l'ai dj expliqu dans le second chapitre, notre JSP est ici transforme en servlet. Si elle en diffre par certains aspects, sa structure globale ressemble toutefois beaucoup celle de la servlet que nous avons cre et manipule dans nos exemples jusqu' prsent. Regardez la ligne 3 : le traitement de la paire requte/rponse est contenu dans une mthode qui prend pour arguments les objets HttpServletRequest et HttpServletResponse, exactement comme le fait notre mthode doGet() ! V pourquoi il est possible d'utiliser directement les objets request et oil response depuis une JSP. V ous devez maintenant comprendre pourquoi vous n'avez pas besoin d'instancier ou de rcuprer les objets out et request avant de les utiliser dans le code de votre JSP : dans les coulisses, le conteneur s'en charge pour vous lorsqu'il traduit votre page en servlet ! Et c'est pour cette raison que ces objets sont dits "implicites" : vous n'avez pas besoin de les dclarer de manire explicite. Logique, non ?
Par ailleurs, si vous regardez attentivement le code ci-dessus, vous constaterez que les lignes 6 13 correspondent en ralit toutes des initialisations d'objets : pageContext, session, application En fin de compte, le conteneur met votre disposition toute une srie d'objets implicites, tous accessibles directement depuis vos pages JSP. En voici la liste : Identifiant Type de l'objet Description Il fournit des informations utiles relatives au contexte d'excution. Entre autres, il permet d'accder aux attributs prsents dans les diffrentes portes de l'application. Il contient galement une rfrence vers tous les objets implicites suivants. Il permet depuis une page JSP d'obtenir ou de modifier des informations relatives l'application dans laquelle elle est excute. Il reprsente une session associe un client. Il est utilis pour lire ou placer des objets dans la session de l'utilisateur courant. Il reprsente la requte faite par le client. Il est gnralement utilis pour accder aux paramtres et aux attributs de la requte, ainsi qu' ses en-ttes.
pageContext PageContext
response
Il reprsente la rponse qui va tre envoye au client. Il est gnralement utilis HttpServletResponse pour dfinir le Content-Type de la rponse, lui ajouter des en-ttes ou encore pour rediriger le client. Throwable JspWriter ServletConfig Il est uniquement disponible dans les pages d'erreur JSP. Il reprsente l'exception qui a conduit la page d'erreur en question. Il reprsente le contenu de la rponse qui va tre envoye au client. Il est utilis pour crire dans le corps de la rponse. Il permet depuis une page JSP d'obtenir les ventuels paramtres d'initialisation disponibles. Il est l'quivalent de la rfrence this et reprsente la page JSP courante. Il est dconseill de l'utiliser, pour des raisons de dgradation des performances notamment.
page
objet this
De la mme manire que nous avons utilis les objets request et out dans notre exemple prcdent, il est possible d'utiliser n'importe lequel de ces neuf objets travers le code Java que nous crivons dans nos pages JSP Hein ?! Encore du code Java dans nos pages JSP ?
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Eh oui, tout cela est bien aimable de la part de notre cher conteneur, mais des objets sous cette forme ne vont pas nous servir grand-chose ! Souvenez-vous : nous avons pour objectif de ne plus crire de code Java directement dans nos pages.
La premire chose remarquer dans ce tableau, c'est que le seul objet implicite en commun entre les JSP et les expressions EL est le pageContext. Je ne m'attarde pas plus longtemps sur cet aspect, nous allons y revenir dans le chapitre suivant. La seconde, c'est la diffrence flagrante avec les objets implicites JSP : tous les autres objets implicites de la technologie EL sont des Map ! D'ailleurs, qu'est-ce que c'est que toute cette histoire de Map et d'associations entre des noms et des valeurs ?
a peut vous paratre compliqu, mais en ralit c'est trs simple. C'est un outil incontournable en Java, et nous venons d'en manipuler une lorsque nous avons dcouvert les expressions EL. Mais si jamais vous ne vous souvenez pas bien des collections Java, sachez qu'une Map est un objet qui peut se reprsenter comme un tableau deux colonnes :
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V ous voyez bien ici qu'un mme type peut tre associ diffrents aliments, mais qu'un mme aliment ne peut exister qu'une seule fois dans la liste. Eh bien c'est a le principe d'une Map : c'est un ensemble d'lments uniques auxquels on peut associer n'importe quelle valeur. Quel est le rapport avec la technologie EL ?
Le rapport, c'est que comme nous venons de le dcouvrir, nos expressions EL sont capables d'accder au contenu d'une Map, de la mme manire qu'elles sont capables d'accder aux proprits d'un bean. En guise de rappel, continuons notre exemple avec la liste d'aliments, et crons une page test_map.jsp, dans laquelle nous allons implmenter rapidement cette Map d'aliments : Code : JSP - /test_map.jsp <%@ page import="java.util.Map, java.util.HashMap" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test des Maps et EL</title> </head> <body> <p> <% Map<String, String> aliments = new HashMap<String, String>(); aliments.put( "pomme","fruit" ); aliments.put( "carotte","lgume" ); aliments.put( "boeuf","viande" ); aliments.put( "aubergine","lgume" ); request.setAttribute( "aliments", aliments ); %> ${ aliments.pomme } <br /> <!-- affiche fruit --> ${ aliments.carotte } <br /> <!-- affiche lgume --> ${ aliments.boeuf } <br /> <!-- affiche viande --> ${ aliments.aubergine } <br /><!-- affiche lgume --> </p> </body> </html>
J'utilise ici une scriptlet Java pour initialiser rapidement la Map et la placer dans un attribut de la requte nomm aliments. Ne prenez bien videmment pas cette habitude, je ne procde ainsi que pour l'exemple et vous rappelle que nous cherchons liminer le code Java de nos pages JSP ! Rendez-vous alors sur http://localhost:8080/test/test_map.jsp, et observez le bon affichage des valeurs. Comme je vous l'ai annonc un peu plus tt, j'utilise la notation avec l'oprateur point - ici dans les lignes 18 21 - pour accder aux valeurs contenues dans la Map, mais il est tout fait possible d'utiliser la notation avec les crochets. D'accord, avec des expressions EL, nous pouvons accder au contenu d'objets de type Map. Mais a, nous le savions
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Le rapport, c'est que tous ces objets sont des Map, et que par consquent nous sommes capables d'y accder depuis des expressions EL, de la mme manire que nous venons de parcourir notre Map d'aliments ! Pour illustrer le principe, nous allons laisser tomber nos fruits et lgumes et crer une page nomme test_obj_impl.jsp, encore et toujours la racine de notre session, application, et y placer le code suivant : Code : JSP - /test_obj_impl.jsp <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test des objets implicites EL</title> </head> <body> <p> <% String paramLangue = request.getParameter("langue"); out.println( "Langue : " + paramLangue ); %> <br /> <% String paramArticle = request.getParameter("article"); out.println( "Article : " + paramArticle ); %> </p> </body> </html>
V ous reconnaissez aux lignes 10 et 15 la mthode request.getParameter() permettant de rcuprer les paramtres transmis au serveur par le client travers l'URL. Ainsi, il vous suffit de vous rendre sur http://localhost:8080/test/test_obj_im [...] r&article=782 pour que votre navigateur vous affiche :
Cherchez maintenant, dans le tableau fourni prcdemment, l'objet implicite EL ddi l'accs aux paramtres de requte Trouv ? Il s'agit de la Map nomme param. La technologie EL va ainsi vous mettre disposition un objet dont le contenu peut, dans le cas de notre exemple, tre reprsent sous cette forme : Nom du paramtre (Cl) Valeur du paramtre (Valeur) langue article fr 782
Si vous avez compris l'exemple avec les fruits et lgumes, alors vous avez galement compris comment accder nos paramtres de requtes depuis des expressions EL, et vous tes capables de rcrire notre prcdente page d'exemple sans utiliser de code Java ! ditez votre fichier test_obj_impl.jsp et remplacez le code prcdent par le suivant : Code : JSP - /test_obj_impl.jsp <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test des objets implicites EL</title>
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Actualisez la page dans votre navigateur, et observez le mme affichage que dans l'exemple prcdent. Pratique et lgant, n'est-ce pas ? D'accord, dans ce cas cela fonctionne bien : chaque paramtre a un nom unique, et est associ une seule valeur quelconque. Mais qu'en est-il des lignes marques avec ** dans le tableau ? Est-il possible d'associer un unique paramtre plusieurs valeurs la fois ? Oui, il est tout fait possible d'associer une cl des valeurs multiples. C'est d'ailleurs tout fait logique, puisque derrire les rideaux il s'agit tout simplement d'objets de type Map ! L'unique diffrence entre les objets implicites param et paramValues, ainsi qu'entre header et headerValues, se situe au niveau de la nature de l'objet utilis dans la Map et des valeurs qui y sont stockes : pour param et header, une seule valeur est associe chaque nom de paramtre, via une Map<String,String> ; pour paramValues et headerValues par contre, ce sont plusieurs valeurs qui vont tre associes un mme nom de paramtre, via une Map<String,String[]>. Quand pouvons-nous rencontrer plusieurs valeurs pour un seul et mme paramtre ?
Tout simplement en prcisant plusieurs fois un paramtre d'URL avec des valeurs diffrentes ! Par exemple, accdez cette fois la page de tests avec l'URL http://localhost:8080/test/test_obj_im [...] 782&langue=zh. Cette fois, la technologie EL va vous mettre disposition un objet dont le contenu peut tre reprsent ainsi : Nom du paramtre (Cl) Valeur du paramtre (Valeur) langue article [fr,zh] 782
La Map permettant d'accder aux valeurs du paramtre langue n'est plus une Map<String,String>, mais une Map<String,String[]>. Si vous ne modifiez pas le code de l'expression EL dans votre page JSP, alors vous ne pourrez qu'afficher la premire valeur du tableau des langues, retourne par dfaut lorsque vous utilisez l'expression ${param.langue}. Afin d'afficher la seconde valeur, il faut cette fois non plus utiliser l'objet implicite param, mais utiliser l'objet implicite nomm paramValues. Remplacez la ligne 9 de votre fichier test_obj_impl.jsp l'expression ${param.langue} par l'expression ${paramValues.langue[1]}. Actualisez alors la page dans votre navigateur, et vous verrez alors s'afficher la valeur zh ! Le principe est simple : alors qu'auparavant en crivant ${param.langue} vous accdiez directement la String associe au paramtre langue, cette fois en crivant ${paramValues.langue} vous accdez non plus une String, mais un tableau de String. V pourquoi il est ncessaire d'utiliser la notation avec crochets pour oil accder aux diffrents lments de ce tableau !
En l'occurrence, puisque seules deux langues ont t prcises dans l'URL, il n'existe que les lments d'indices 0 et 1 dans le tableau, contenant les valeurs fr et zh. Si vous essayez d'accder un lment non dfini, par exemple en crivant ${paramValues.langue[4]}, alors l'expression EL dtectera une valeur nulle et n'affichera rien. De mme, vous devez obligatoirement cibler un des lments du tableau ici. Si vous n'crivez que ${paramValues.langue}, alors l'expression EL vous affichera la rfrence de l'objet Java contenant votre tableau Par ailleurs, sachez qu'il existe d'autres cas impliquant plusieurs valeurs pour un mme paramtre. Prenons un exemple HTML trs
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Alors que via un <select> classique, il n'est possible de choisir qu'une seule valeur dans la liste droulante, dans cet exemple grce l'option multiple="true", il est tout fait possible de slectionner plusieurs valeurs pour le seul paramtre nomm pays. Eh bien dans ce genre de cas, l'utilisation de l'objet implicite paramValues est ncessaire galement : c'est le seul moyen de rcuprer la liste des valeurs associes au seul paramtre nomm pays ! Pour ce qui est de l'objet implicite headerValues par contre, sa relle utilit est discutable. En effet, s'il est possible de dfinir plusieurs valeurs pour un seul paramtre d'un en-tte HTTP, celles-ci sont la plupart du temps spares par de simples pointsvirgules et concatnes dans une seule et mme String, rendant l'emploi de cet objet implicite inutile. Bref, dans 99 % des cas, utiliser la simple Map header est suffisant. Ci-dessous un exemple d'en-ttes HTTP : Code : HTTP GET / HTTP/1.1 Host: www.google.fr User-Agent: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; enUS; rv:1.9.2.6) Gecko/20100625 Firefox/3.6.6 ( .NET CLR 3.5.30729) Accept: text/html,application/xhtml+xml,application/xml;q=0.9,*/*;q=0.8 Accept-Language: en-us,en;q=0.5 Accept-Encoding: gzip,deflate Accept-Charset: ISO-8859-1,utf-8;q=0.7,*;q=0.7 Keep-Alive: 115 Connection: keep-alive
V ous remarquez bien dans cet exemple que chaque paramtre (Host, User-Agent, Accept, etc.) n'est dfini qu'une seule fois, et que les valeurs sont simplement concatnes les unes la suite des autres sur la mme ligne.
V donc la solution notre problme : les objets implicites EL sont des raccourcis qui rendent l'accs aux diffrentes oil portes et aux diffrents concepts lis HTTP extrmement pratiques !
Nous allons nous arrter l pour les explications sur les objets implicites, l'important pour le moment est que vous compreniez bien leur mode de fonctionnement. Ne vous inquitez pas si vous ne saisissez pas l'utilit de chacun d'entre eux, c'est tout fait normal, certains concepts vous sont encore inconnus. La pratique vous fera prendre de l'aisance, et j'apporterai de plus amples explications au cas par cas dans les exemples de ce cours. Avant de passer la suite, un petit avertissement quant au nommage de vos objets. Faites bien attention aux noms des objets implicites lists ci-dessus. Il est fortement dconseill de dclarer une variable portant le mme nom qu'un objet implicite, par exemple param ou cookie. En effet, ces noms sont dj utiliss pour identifier des objets implicites, et cela pourrait causer des comportements plutt inattendus dans vos pages et
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expressions EL. Bref, ne cherchez pas les ennuis : ne donnez pas vos variables un nom dj utilis par un objet implicite.
Beaucoup de nouvelles notations vous ont t prsentes, prenez le temps de bien comprendre les exemples illustrant l'utilisation des balises et des expressions. Lorsque vous vous sentez prts, passez avec moi au chapitre suivant, et tentez alors de rcrire notre prcdente page d'exemple JSP, en y faisant cette fois intervenir uniquement ce que nous venons d'apprendre !
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Rcupration du bean : <% com.sdzee.beans.Coyote notreBean = (com.sdzee.beans.Coyote) request.getAttribute("coyote"); out.println( notreBean.getPrenom() ); out.println( notreBean.getNom() ); %> </p> </body> </html>
</p> <p>
Avec tout ce que nous avons appris, nous sommes maintenant capables de modifier cette page JSP pour qu'elle ne contienne plus de langage Java ! Pour bien couvrir l'ensemble des mthodes existantes, divisons le travail en deux tapes : avec des scripts et balises JSP pour commencer, puis avec des EL.
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%>
Rcupration du bean : <jsp:useBean id="coyote" class="com.sdzee.beans.Coyote" scope="request" /> <jsp:getProperty name="coyote" property="prenom" /> <jsp:getProperty name="coyote" property="nom" /> </p> </body> </html>
V ous pouvez remarquer : l'affichage de l'attribut et du paramtre via la balise d'expression <%= ... %> ; la rcupration du bean depuis la requte via la balise <jsp:useBean> ; l'affichage du contenu des proprits via les balises <jsp:getProperty>. Quel est l'objet implicite utilis ici pour rcuprer le bean "coyote" ?
Lorsque vous utilisez l'action : Code : JSP <jsp:useBean id="coyote" class="com.sdzee.beans.Coyote" scope="request" />
Celle-ci s'appuie derrire les rideaux sur l'objet implicite request (HttpServletRequest) : elle cherche un bean nomm "coyote" dans la requte, et si elle n'en trouve pas elle en cre un et l'y enregistre. De mme, si vous aviez prcis "session" ou "application" dans l'attribut scope de l'action, alors elle aurait cherch respectivement dans les objets session (HttpSession) et application (ServletContext). Enfin, lorsque vous ne prcisez pas d'attribut scope : Code : JSP <jsp:useBean id="coyote" class="com.sdzee.beans.Coyote" />
Ici, l'action s'appuie par dfaut sur l'objet implicite page (this) : elle cherche un bean nomm "coyote" dans la page courante, et si elle n'en trouve pas elle en cre un et l'y enregistre. En fin de compte notre exemple est dj bien plus propre qu'avant, mais nous avons toujours besoin de faire appel du code Java pour rcuprer et afficher nos attributs et paramtres depuis la requte
Avec des EL
Code : JSP - /WEB-INF/test.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test</title> </head>
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a se passe de commentaires V ous comprenez maintenant pourquoi je vous ai annonc dans le chapitre prcdent qu'une fois les EL dcouvertes, vous n'utiliserez plus jamais le reste ? Leur simplicit d'utilisation est dconcertante, et notre page ne contient dsormais plus une seule ligne de Java ! Pourquoi est-ce que nous n'utilisons aucun objet implicite pour accder aux attributs test et coyote ?
J'ai jusqu' prsent lchement vit ce sujet pour ne pas vous embrouiller, mais cette question mrite effectivement d'tre pose : comment notre expression EL est-elle capable de trouver nos diffrents objets ? Quand nous avions dcouvert les actions standard, le problme ne se posait pas, car il tait ncessaire de prciser dans quelle porte nous souhaitions rcuprer un objet, sans quoi l'action cherchait par dfaut dans la porte page Eh bien le fonctionnement de la technologie EL est fondamentalement diffrent de celui des actions standard. Dans une expression EL, lorsque vous accdez un objet prsent dans une des quatre portes de votre application, vous n'avez pas besoin de spcifier l'objet implicite (c'est--dire la porte) auquel vous souhaitez accder. D'ailleurs vous le voyez bien dans notre exemple, nous n'avons pas crit ${request.test} pour accder l'objet test prsent dans la porte request, ni ${request.coyote.prenom} pour accder au bean coyote prsent lui aussi dans la porte request. D'ailleurs, si vous aviez fait ainsi a n'aurait pas fonctionn ! N'oubliez pas que l'objet implicite request ne reprsente pas la porte request, mais directement l'objet requte en cours d'utilisation. En ralit, le mcanisme de la technologie EL est un peu volu : une expression est capable de raliser d'elle-mme un parcours automatique des diffrentes portes accessibles la recherche d'un objet portant le nom prcis, de la plus petite la plus grande porte. Comment ce mcanisme fonctionne-t-il ?
V ous vous souvenez de l'objet implicite pageContext ? Je vous l'avais prsent comme celui qui donne accs toutes les portes Concrtement, lorsque vous crivez par exemple l'expression ${test} dans votre JSP, derrire les rideaux le conteneur va se rendre compte qu'il ne s'agit pas d'un objet implicite mais bien d'un objet de votre cration, et va appeler la mthode findAttribute() de l'objet PageContext. Ensuite, cette mthode va son tour parcourir chacune des portes - page, puis request, puis session et enfin application - pour retourner le premier objet nomm "test" trouv ! La bonne pratique de dveloppement est de ne jamais donner le mme nom des objets existant dans des portes diffrentes ! Par exemple, si vous crivez l'expression ${test} pour cibler un objet nomm "test" que vous avez enregistr en session, alors qu'il existe un autre objet nomm "test" en requte, puisque la porte request sera toujours parcourue avant la porte session lors de la recherche automatique du mcanisme EL, c'est l'objet enregistr dans la requte qui vous sera renvoy
Dans ce cas, comment viter ce parcours automatique et cibler directement une porte ?
Pour cela, il faut utiliser les objets implicites fournis par la technologie EL donnant accs aux attributs existant : pageScope, requestScope, sessionScope et applicationScope. Ainsi, dans notre prcdent exemple nous aurions trs bien pu crire ${requestScope.test} la place de ${test}, et cela aurait fonctionn tout aussi bien. Lors de l'analyse de l'expression EL, le conteneur aurait ainsi reconnu l'objet implicite requestScope, et n'aurait pas effectu le parcours des portes : il aurait
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La bonne pratique veut qu'en complment de la rigueur dans le nommage des objets conseille prcdemment, le dveloppeur prcise toujours la porte qu'il souhaite cibler dans une expression EL. Ainsi pour accder un objet prsent par exemple dans la porte request, cette pratique recommande non pas d'crire ${test}, mais ${requestScope.test}. En procdant ainsi, le dveloppeur s'assure qu'aucun objet ne sera cibl par erreur.
En ce qui me concerne dans la suite de ce cours, je prendrai toujours garde ne jamais donner le mme nom deux objets diffrents. Je me passerai donc de prciser la porte dans chacune des expressions EL que j'crirai dans mes exemples, afin de ne pas les alourdir. Il va de soi que lors du dveloppement d'une vraie application web, je vous recommande de suivre les bonnes pratiques que je vous ai nonces l'instant.
Notez bien que lorsque vous souhaitez cibler un objet qui n'est pas prsent dans une des quatre portes, il est bien entendu ncessaire d'expliciter l'objet implicite qui permet d'y accder au sein de l'expression EL. V pourquoi pour accder au paramtre oil de requte auteur, nous devons bien prciser ${param.auteur}. Si nous avions simplement crit ${auteur} cela n'aurait pas fonctionn, car le mcanisme de recherche automatique aurait tent de trouver un objet nomm "auteur" dans une des quatre portes - page, request, session puis application - et n'aurait logiquement rien trouv. Rappelez-vous bien qu'un paramtre de requte est diffrent d'un attribut de requte ! Enfin, comprenez bien que je prends ici l'exemple d'un paramtre de requte pour illustrer le principe, mais que ceci est valable pour tout objet implicite diffrent des quatre portes : param comme nous venons de le voir, mais galement header, cookie, paramValues, etc.
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Rien de problmatique ici, c'est encore le mme principe : nous initialisons notre objet et nous le stockons dans l'objet requte pour transmission la JSP. Regardons maintenant comment raliser l'affichage des lments de cette liste : Code : JSP - Rcupration et affichage du contenu de la liste depuis la JSP <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ page import="java.util.List" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test</title> </head> <body> <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p> <p> ${test} ${param.auteur} </p> <p> Rcupration du bean : ${coyote.prenom} ${coyote.nom} </p> <p> Rcupration de la liste : <% List<Integer> liste = (List<Integer>) request.getAttribute( "liste" ); for( Integer i : liste ){ out.println(i + " : "); } %> </p> </body> </html>
V quoi nous en sommes rduits : raliser un import avec la directive page, pour pouvoir utiliser ensuite le type List lors de oil la rcupration de notre liste depuis l'objet requte, et afficher son contenu via une boucle for. Certes, ce code fonctionne, vous pouvez regarder le rsultat obtenu depuis votre navigateur. Mais nous savons d'ores et dj que cela va l'encontre du modle MVC : souvenez-vous, le Java dans une page JSP, c'est mal !
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Si vous avez dj programm en Java, vous avez trs certainement dj remarqu ce problme : la manipulation de dates en Java est horriblement peu intuitive ! Que ce soit via l'objet Date ou via l'objet Calendar, c'est trs dcevant et trs loin de ce que l'on est en droit d'attendre d'une plate-forme volue comme Java ! Afin de pouvoir utiliser les mthodes et objets de cette API, il vous faut : 1. tlcharger l'archive nomme joda-time-2.1-dist disponible sur cette page, par exemple au format zip ; 2. la dcompresser et y chercher le fichier joda-time-2.1.jar ; 3. l'inclure votre application, en le plaant sous le rpertoire /WEB-INF/lib/ de votre projet (un simple glisser-dposer depuis votre fichier vers Eclipse suffit, voir copie d'cran ci-dessous).
Mise en place de l'API JodaTime dans un projet Eclipse Une fois le fichier .jar en place, vous pouvez alors utiliser l'API depuis votre projet. Code : Java - Rcupration du jour du mois depuis la servlet ... public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /* Cration et initialisation du message. */ String paramAuteur = request.getParameter( "auteur" ); String message = "Transmission de variables : OK ! " + paramAuteur; /* Cration du bean et initialisation de ses proprits */ Coyote premierBean = new Coyote(); premierBean.setNom( "Coyote" ); premierBean.setPrenom( "Wile E." ); /* Cration de la liste et insertion de quatre lments */ List<Integer> premiereListe = new ArrayList<Integer>(); premiereListe.add( 27 ); premiereListe.add( 12 ); premiereListe.add( 138 ); premiereListe.add( 6 );
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Remarquez la facilit d'utilisation de l'API Joda. N'hsitez pas parcourir par vous-mmes les autres objets et mthodes proposs, c'est d'une simplicit impressionnante. Code : JSP - Rcupration du jour du mois et affichage d'un message dpendant de sa parit <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ page import="java.util.List" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Test</title> </head> <body> <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p> <p> ${test} ${param.auteur} </p> <p> Rcupration du bean : ${coyote.prenom} ${coyote.nom} </p> <p> Rcupration de la liste : <% List<Integer> liste = (List<Integer>) request.getAttribute( "liste" ); for( Integer i : liste ){ out.println(i + " : "); } %> </p> <p> Rcupration du jour du mois : <% Integer jourDuMois = (Integer) request.getAttribute( "jour" ); if ( jourDuMois % 2 == 0 ){ out.println("Jour pair : " + jourDuMois); } else { out.println("Jour impair : " + jourDuMois); } %>
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Encore une fois, voil quoi nous en sommes rduits ct JSP : crire du code Java pour faire un simple test sur un entier D'autant plus que je ne vous ai ici propos que deux exemples basiques, mais nous pourrions lister bien d'autres fonctionnalits qu'il serait intressant de pouvoir utiliser dans nos vues, et qui ne nous sont pas accessibles travers la technologie JSP sans utiliser de scriptlets ! Dans ce cas, comment faire ? Comment ne pas crire de code Java dans nos pages JSP ?
Eh bien des dveloppeurs se sont pos la mme question il y a plus de dix ans dj , et ont imagin la JSTL : une bibliothque de balises prconues qui permettent, la manire des balises JSP, de mettre en place les fonctionnalits dont nous avons besoin couramment dans une vue, mais qui ne sont pas accessibles nativement au sein de la technologie JSP.
La vue
Nous devons imprativement nettoyer nos lunettes ! Nous savons afficher des choses basiques, mais ds que notre vue se complexifie un minimum, nous ne savons plus faire. V ous tes dj au courant, c'est vers la JSTL que nous allons nous tourner : l'intgralit de la partie suivante lui est d'ailleurs consacre.
L'interaction
V ous ne vous en tes peut-tre pas encore rendu compte, mais nous n'avons qu'effleur la rcupration de donnes envoyes par le client ! Nous devons mettre en place de l'interaction : une application web qui ne demande rien l'utilisateur, c'est un site statique ; nous, ce que nous souhaitons, c'est une application dynamique ! Pour le moment, nous avons uniquement dvelopp des vues basiques, couples des servlets qui ne faisaient presque rien. Trs bientt, nous allons dcouvrir que les servlets auront pour objectif de TOUT contrler : tout ce qui arrivera dans notre application et tout ce qui en sortira passera par nos servlets.
Les donnes
Nous devons apprendre grer nos donnes : pour le moment, nous avons uniquement dcouvert ce qu'tait un bean. Nous avons une vague ide de comment seront reprsentes nos donnes au sein du modle : chaque entit de donnes correspondra un bean Toutefois, nous nous heurtons ici de belles inconnues : d'o vont venir nos donnes ? Qu'allons nous mettre dans nos beans ? Comment allons-nous sauvegarder les donnes qu'ils contiendront ? Comment enregistrer ce que nous transmet le client ? Nous devrons, pour rpondre tout cela, apprendre manipuler une base de donnes depuis notre application. Ainsi, nous allons dcouvrir que notre modle sera en ralit constitu non pas d'une seule couche, mais de deux ! Miam !
Documentation
On n'insistera jamais assez sur l'importance, pour tout zro souhaitant apprendre quoi que ce soit, d'avoir recours aux documentations et ressources externes en gnral. Le Site du Zro n'est pas une bible, tout n'y est pas ; pire, des lments sont parfois volontairement omis ou simplifis afin de bien vous faire comprendre certains points au dtriment d'autres, jugs moins cruciaux. Les tutoriaux d'auteurs diffrents vous feront profiter de nouveaux points de vue et angles d'attaque, et les documentations officielles vous permettront un accs des informations justes et maintenues jour (en principe).
Liens utiles
Base de connaissances portant sur Tomcat et les serveurs d'applications, sur Tomcat's Corner propos des servlets, sur stackoverflow.com propos des JSP, sur stackoverflow.com propos des expressions EL, sur stackoverflow.com Base de connaissances portant sur les servlets, sur novocode.com FAQ gnrale propos du dveloppement autour de Java, sur jguru.com
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V ous l'aurez compris, cette liste ne se veut pas exhaustive, et je vous recommande d'aller chercher par vous-mmes l'information sur les forums et sites du web. En outre, faites bien attention aux dates de cration des documents que vous lisez : les ressources primes sont lgion sur le web, notamment au sujet de la plate-forme Java EE qui est en constante volution. N'hsitez pas demander la communaut sur le forum Java du Site du Zro si vous ne parvenez pas trouver l'information que vous cherchez.
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Objectifs Contexte
J'ai choisi la thmatique du commerce en ligne comme source d'inspiration : vous allez crer un embryon d'application qui va permettre la cration et la visualisation de clients et de commandes. C'est la fois assez global pour ne pas impliquer d'lments qui vous sont encore inconnus, et assez spcifique pour coller avec ce que vous avez appris dans ces chapitres et tes capables de raliser. L'objectif premier de cette tape, c'est de vous familiariser avec le dveloppement web sous Eclipse. V ous allez devoir mettre en place un projet en partant de zro dans votre environnement, et y crer vos diffrents fichiers. Le second objectif est que vous soyez l'aise avec l'utilisation de servlets, de pages JSP et de beans, et de manire gnrale avec le principe gnral d'une application Java EE.
Fonctionnalits
Cration d'un client
travers notre petite application, l'utilisateur doit pouvoir crer un client en saisissant des donnes depuis un formulaire, et visualiser la fiche client en rsultant. Puisque vous n'avez pas encore dcouvert les formulaires, je vais vous fournir une page qui vous servira de base. V otre travail sera de coder : un bean, reprsentant un client ; une servlet, charge de rcuprer les donnes envoyes par le formulaire, de les enregistrer dans le bean et de les transmettre une JSP ; une JSP, charge d'afficher la fiche du client cr, c'est--dire les donnes transmises par la servlet.
Contraintes
Comme je viens de vous l'annoncer, vous devez utiliser ces deux formulaires comme base pour votre application. V ous les placerez directement la racine de votre application, sous le rpertoire WebContent d'Eclipse.
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<label for="nomClient">Nom <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="nomClient" name="nomClient" value="" size="20" maxlength="20" /> <br /> <label for="prenomClient">Prnom </label> <input type="text" id="prenomClient" name="prenomClient" value="" size="20" maxlength="20" /> <br /> <label for="adresseClient">Adresse de livraison <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="adresseClient" name="adresseClient" value="" size="20" maxlength="20" /> <br /> <label for="telephoneClient">Numro de tlphone <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="telephoneClient" name="telephoneClient" value="" size="20" maxlength="20" /> <br /> <label for="emailClient">Adresse email</label> <input type="email" id="emailClient" name="emailClient" value="" size="20" maxlength="60" /> <br /> </fieldset> <input type="submit" value="Valider" /> <input type="reset" value="Remettre zro" /> <br /> </form> </div> </body> </html>
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<input type="text" id="statutPaiementCommande" name="statutPaiementCommande" value="" size="20" maxlength="20" /> <br /> <label for="modeLivraisonCommande">Mode de livraison <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="modeLivraisonCommande" name="modeLivraisonCommande" value="" size="20" maxlength="20" /> <br /> la livraison</label> <label for="statutLivraisonCommande">Statut de
<input type="text" id="statutLivraisonCommande" name="statutLivraisonCommande" value="" size="20" maxlength="20" /> <br /> </fieldset> <input type="submit" value="Valider" /> <input type="reset" value="Remettre zro" /> <br /> </form> </div> </body>
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Feuille de style
V pour finir une feuille de style que je vous propose d'utiliser pour ce TP. Toutefois, si vous tes motivs vous pouvez trs oici bien crer et utiliser vos propres styles, cela n'a pas d'importance. Code : CSS - /inc/style.css /* Gnral ------------------------------------------------------------------------------------ */ body, p, legend, label, input { font: normal 8pt verdana, helvetica, sans-serif; } /* Forms -------------------------------------------------------------------------------------- */ fieldset { padding: 10px; border: 1px #0568CD solid; margin: 10px; } legend { font-weight: bold; color: #0568CD; } form label { float: left; width: 200px; margin: 3px 0px 0px 0px; } form input { margin: 3px 3px 0px 0px; border: 1px #999 solid; } form input.sansLabel { margin-left: 200px; } /* Styles et couleurs ------------------------------------------------------------------------- */ .requis { color: #c00; } .erreur { color: #900; } .succes { color: #090; } .info { font-style: italic; color: #E8A22B; }
Conseils
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Le modle
V ous n'allez travailler que sur deux entits, savoir un client et une commande. Ainsi, deux objets suffiront : un bean Client reprsentant les donnes rcupres depuis le formulaire creerClient.jsp (nom, prnom, adresse, etc.) ; un bean Commande reprsentant les donnes rcupres depuis la seconde partie du formulaire creerCommande.jsp (date, montant, mode de paiement, etc.). N'hsitez pas relire le chapitre sur les Javabeans pour vous rafrachir la mmoire sur leur structure. Note 1 : au sujet du type des proprits de vos beans, je vous conseille de toutes les dclarer de type String, sauf le montant de la commande que vous pouvez ventuellement dclarer de type double. Note 2 : lors de la cration d'une commande, l'utilisateur va devoir saisir des informations relatives au client. Plutt que de crer une proprit pour chaque champ relatif au client (nom, prnom, adresse, etc.) dans votre bean Commande, vous pouvez directement y inclure une proprit de type Client, qui son tour contiendra les proprits nom, prnom, etc.
Les contrleurs
Les deux formulaires que je vous fournis sont paramtrs pour envoyer les donnes saisies au serveur par le biais d'une requte de type GET. V ous aurez donc crer deux servlets, que vous pouvez par exemple nommer CreationClient et CreationCommande, qui vont pour chaque formulaire : rcuprer les paramtres saisis, en appelant request.getParameter() sur les noms des diffrents champs ; les convertir dans le type souhait si certaines des proprits de vos beans ne sont pas des String, puis les enregistrer dans le bean correspondant ; vrifier si l'utilisateur a oubli de saisir certains paramtres requis (ceux marqus d'une toile sur le formulaire de saisie) : si oui, alors transmettre les beans et un message d'erreur une page JSP pour affichage ; si non, alors transmettre les beans et un message de succs une page JSP pour affichage. Puisque le champ de saisie de la date est dsactiv, vous allez devoir initialiser la proprit date du bean Commande avec la date courante. Autrement dit, vous allez considrer que la date d'une commande est simplement la date courante lors de la validation du formulaire. V ous devrez donc rcuprer directement la date courante depuis votre servlet et l'enregistrer au format String dans le bean.
Les vues
Je vous fournis les deux pages JSP contenant les formulaires de saisie des donnes. Les seules vues que vous avez dvelopper sont celles qui affichent les donnes saisies, aprs validation du formulaire. V ous pouvez par exemple les nommer afficherClient.jsp et afficherCommande.jsp. Elles vont recevoir un ou plusieurs beans et un message depuis leur servlet respective, et devront afficher les donnes contenues dans ces objets. V ous l'avez probablement dj devin, les expressions EL sont la solution idale ici ! V ous tes libres au niveau de la mise en forme des donnes et des messages affichs ; ce qui importe n'est pas le rendu graphique de vos pages, mais bien leur capacit afficher correctement ce qu'on attend d'elles !
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Cration du projet
Avant de vous lcher dans la nature, revenons rapidement sur la mise en place du projet. N'hsitez pas relire le chapitre sur la configuration d'un projet si vous avez encore des incertitudes ce sujet. Je vous conseille de crer un projet dynamique en partant de zro dans Eclipse, que vous pouvez par exemple nommer tp1, bas sur le serveur Tomcat 7 que nous avons dj mis en place dans le cadre du cours. V ous devrez alors configurer le build-path comme nous avons appris le faire dans le chapitre sur les Javabeans. V ous allez par ailleurs devoir manipuler une date lors de la cration d'une commande : je vous encourage pour cela utiliser la bibliothque JodaTime que nous avons dcouverte dans le chapitre prcdent. Pour conclure, voici quoi est suppose ressembler l'architecture de votre projet fini si vous avez suivi mes conseils et exemples de nommage :
V ous pouvez observer en encadr sur cette image le positionnement des trois fichiers dont je vous ai fourni le code.
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Je ne vous illustre pas la cration d'une commande, le principe tant trs similaire !
formulaire
Affichage du message de
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dans le formulaire
et des donnes
le formulaire
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Affichage du message de
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et des donnes
Correction
Je vous propose cette solution en guise de correction. Ce n'est pas la seule manire de faire. Ne vous inquitez pas si vous avez procd diffremment, si vous avez nomm vos objets diffremment ou si vous avez bloqu sur certains lments. Le code est comment et vous est parfaitement accessible : il ne contient que des instructions et expressions que nous avons dj abordes dans les chapitres prcdents. Prenez le temps de crer votre projet depuis le dbut, puis de chercher et de coder par vous-mmes. Si besoin, n'hsitez pas relire le sujet ou retourner lire certains chapitres. La pratique est trs importante : ne vous jetez pas sur la solution avant d'avoir essay russi !
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Code : Java - com.sdzee.tp.beans.Commande package com.sdzee.tp.beans; public class Commande { /* Proprits du bean */ private Client client; private String date; private Double montant; private String modePaiement; private String statutPaiement; private String modeLivraison; private String statutLivraison; public Client getClient() { return client; } public void setClient( Client client ) { this.client = client; } public String getDate() { return date; } public void setDate( String date ) { this.date = date; } public Double getMontant() { return montant; }
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Servlet grant le formulaire de cration d'un client : Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.CreationClient package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
import com.sdzee.tp.beans.Client; public class CreationClient extends HttpServlet { public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* * Rcupration des donnes saisies, envoyes en tant que paramtres de * la requte GET gnre la validation du formulaire */ String nom = request.getParameter( "nomClient" ); String prenom = request.getParameter( "prenomClient" ); String adresse = request.getParameter( "adresseClient" ); String telephone = request.getParameter( "telephoneClient" ); String email = request.getParameter( "emailClient" ); String message; /* * Initialisation du message afficher : si un des champs obligatoires * du formulaire n'est pas renseign, alors on affiche un message * d'erreur, sinon on affiche un message de succs */ if ( nom.trim().isEmpty() || adresse.trim().isEmpty() || telephone.trim().isEmpty() ) { message = "Erreur - Vous n'avez pas rempli tous les champs obligatoires. <br> <a href=\"creerClient.jsp\">Cliquez ici</a> pour accder au formulaire de cration d'un client."; } else { message = "Client cr avec succs !"; } /* * Cration du bean Client et initialisation avec les donnes rcupres */ Client client = new Client(); client.setNom( nom ); client.setPrenom( prenom ); client.setAdresse( adresse ); client.setTelephone( telephone ); client.setEmail( email ); /* Ajout du bean et du message l'objet requte */ request.setAttribute( "client", client ); request.setAttribute( "message", message );
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Servlet grant le formulaire de cration d'une commande : Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.CreationCommande package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
import org.joda.time.DateTime; import org.joda.time.format.DateTimeFormat; import org.joda.time.format.DateTimeFormatter; import com.sdzee.tp.beans.Client; import com.sdzee.tp.beans.Commande; public class CreationCommande extends HttpServlet { public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* * Rcupration des donnes saisies, envoyes en tant que paramtres de * la requte GET gnre la validation du formulaire */ String nom = request.getParameter( "nomClient" ); String prenom = request.getParameter( "prenomClient" ); String adresse = request.getParameter( "adresseClient" ); String telephone = request.getParameter( "telephoneClient" ); String email = request.getParameter( "emailClient" ); /* Rcupration de la date courante */ DateTime dt = new DateTime(); /* Conversion de la date en String selon le format dfini */ DateTimeFormatter formatter = DateTimeFormat.forPattern( "dd/MM/yyyy HH:mm:ss" ); String date = dt.toString( formatter ); double montant; try { /* Rcupration du montant */ montant = Double.parseDouble( request.getParameter( "montantCommande" ) ); } catch ( NumberFormatException e ) { /* Initialisation -1 si le montant n'est pas un nombre correct */ montant = -1; } String modePaiement = request.getParameter( "modePaiementCommande" ); String statutPaiement = request.getParameter( "statutPaiementCommande" );
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Page d'affichage d'une commande : Code : JSP - afficherCommande.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Affichage d'une commande</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="inc/style.css" /> </head> <body> <%-- Affichage de la chane "message" transmise par la servlet --%> <p class="info">${ message }</p> <%-- Puis affichage des donnes enregistres dans le bean "commande" transmis par la servlet --%> <p>Client</p> <%-- Les 5 expressions suivantes accdent aux proprits du client, qui est lui-mme une proprit du bean commande --%> <p>Nom : ${ commande.client.nom }</p> <p>Prnom : ${ commande.client.prenom }</p> <p>Adresse : ${ commande.client.adresse }</p> <p>Numro de tlphone : ${ commande.client.telephone }</p> <p>Email : ${ commande.client.email }</p> <p>Commande</p> <p>Date : ${ commande.date }</p> <p>Montant : ${ commande.montant }</p> <p>Mode de paiement : ${ commande.modePaiement }</p> <p>Statut du paiement : ${ commande.statutPaiement }</p> <p>Mode de livraison : ${ commande.modeLivraison }</p> <p>Statut de la livraison : ${ commande.statutLivraison }</p> </body> </html>
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Objectifs et configuration
Aprs une brve introduction sur quelques concepts intervenant dans la suite de ce cours, et sur les versions de la JSTL, vous allez dcouvrir ici les fichiers de configuration cls de votre projet ainsi que les paramtres importants modifier pour mettre en place la bibliothque dans votre projet web Java EE.
La boucle ainsi ralise est nettement plus lisible ; elle ne fait plus intervenir d'attributs et de mthodes Java comme size(), get() ou encore des dclarations de variable, ni de types d'objets (List, ArrayList, Date, etc.), mais uniquement des balises la syntaxe proche du XML qui ne gnent absolument pas la lecture du code et de la structure de la page. Pour information, mais vous le saurez bien assez tt, la bibliothque de balises (on parle souvent de tags) ici utilise, indique par le prfixe c:, est la bibliothque Core, que vous dcouvrirez dans le chapitre suivant.
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titre informatif, la maison mre Oracle elle-mme recommande dans ses JSP coding conventions d'viter l'utilisation de code Java dans une JSP autant que possible, notamment via l'utilisation de balises : Citation : Extrait des conventions de codage JSP Where possible, avoid JSP scriptlets whenever tag libraries provide equivalent functionality. This makes pages easier to read and maintain, helps to separate business logic from presentation logic, and will make your pages easier to evolve [...]
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envergure, est que le modle MVC permet une meilleure sparation des couches de l'application. Par exemple, imaginez une application dont le code Java est bien cach dans la couche mtier (au hasard, dans des beans) : le(s) programmeur(s) UI trs performant(s) en interface utilisateur peu(ven)t donc se baser sur la simple documentation du code mtier pour travailler sur la couche de prsentation en crant les vues, les JSP donc, et ce sans avoir crire ni lire de Java, langage qu'ils ne matrisent pas aussi bien, voire pas du tout.
retenir
Si vous ne deviez retenir qu'une phrase de tout cela, c'est que bafouer MVC en crivant du code Java directement dans une JSP rend la maintenance d'une application extrmement complique, et par consquent rduit fortement son volutivit. Libre vous par consquent de dcider de l'avenir que vous souhaitez donner votre projet, en suivant ou non les recommandations. Dernire couche : on crit du code Java directement dans une JSP uniquement lorsqu'il nous est impossible de faire autrement, ou lorsque l'on dsire vrifier un fonctionnement via une simple feuille de tests ; et enfin pourquoi pas lorsque l'on souhaite rapidement crire un prototype temporaire afin de se donner une ide du fonctionnement d'une application de trs faible envergure. V oil, j'espre que maintenant vous l'avez bien assimil, ce n'est pas faute de vous l'avoir rpt
Plusieurs versions
La JSTL a fait l'objet de plusieurs versions : JSTL 1.0 pour la plate-forme J2EE 3, et un conteneur JSP 1.2 (ex: Tomcat 4) ; JSTL 1.1 pour la plate-forme J2EE 4, et un conteneur JSP 2.0 (ex: Tomcat 5.5) ; JSTL 1.2, qui est partie intgrante de la plate-forme Java EE 6, avec un conteneur JSP 2.1 ou 3.0 (ex: Tomcat 6 et 7). Les diffrences entre ces versions rsident principalement dans le conteneur JSP ncessaire. Le changement majeur retenir dans le passage de la premire version la seconde version de ce conteneur, c'est la gestion de la technologie EL. Le conteneur JSP 1.2 sur lequel est base la JSTL 1.0 ne grait pas les expressions EL, cette dernire proposait donc deux implmentations pour pallier ce manque : une les interprtant et l'autre non. Ceci se traduisait alors par l'utilisation d'adresses diffrentes lors de la dclaration des bibliothques, nous allons revenir sur cela un petit peu plus loin. La version 1.1 est base sur le conteneur JSP 2.0, qui intgre nativement un interprteur d'expressions EL, et ne propose par consquent plus qu'une seule implmentation. Ce tutoriel se base quant lui sur la version actuelle, savoir la JSTL 1.2, qui d'aprs le site officiel apporte des EL "unifies", ainsi qu'une meilleure intgration dans le framework JSF. Ces changements par rapport la prcdente version n'ont aucun impact sur ce cours : tout ce qui suit sera valable, que vous souhaitiez utiliser la version 1.1 ou 1.2 de la JSTL.
D'erreur en erreur
Allons-y gaiement donc, et tentons navement d'insrer une balise JSTL ni vu ni connu dans notre belle et vierge page JSP : Code : JSP - Une balise JSTL dans notre page <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=ISO8859-1"> <title>Test</title> </head> <body> <c:out value="test" /> </body>
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Pour le moment, cette notation vous est inconnue, nous y reviendrons en temps voulu. V ous pouvez d'ores et dj constater que cette balise a une syntaxe trs similaire celle des actions standard JSP. Pour votre information seulement, il s'agit ici d'un tag JSTL issu de la bibliothque Core, permettant d'afficher du texte dans une page. Relativement basique donc Basique, sur le principe, oui. Mais Eclipse vous signale alors une premire erreur :
Warning Eclipse : balise inconnue ! Il ne connat visiblement pas cette balise. Et pour cause : puisqu'il est issu d'une bibliothque (la JSTL), il est ncessaire de prciser Eclipse o ce tag est rellement dfini ! Et si vous avez suivi la partie prcdente de ce cours, vous devez vous souvenir d'une certaine directive JSP, destine inclure des bibliothques a vous revient en mmoire ? Tout juste, c'est la directive taglib que nous allons utiliser ici. V donc notre code modifi pour inclure la bibliothque Core : oici Code : JSP - Ajout de la directive taglib <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=ISO8859-1"> <title>Test</title> </head> <body> <c:out value="test" /> </body> </html>
tudions cette directive : dans le paramtre uri se trouve le lien vers la dfinition de la bibliothque. Remarquez bien ici l'arborescence de ce lien : /jsp/jstl/core. Si vous travaillez sur des codes qui ne sont pas de vous, vous serez ventuellement amens rencontrer dans cette balise un lien de la forme /jstl/core. Sachez que ce type de lien est celui de la version antrieure 1.0 de la JSTL. En effet, le dossier jsp a t rajout afin d'viter toute ambigut avec les prcdentes versions qui, comme je vous l'ai prcis en premire partie, ne graient pas les EL. Faites bien attention utiliser le bon lien selon la version de la JSTL que vous souhaitez utiliser, sous peine de vous retrouver avec des erreurs peu comprhensibles... dans le paramtre prefix se trouve l'alias qui sera utilis dans notre page JSP pour faire appel aux balises de la bibliothque en question. Concrtement, cela signifie que si je souhaite appeler le tag if de la bibliothque Core, je dois crire <c:if>. Si j'avais entr "core" dans le champ prefix de la directive au lieu de "c", j'aurais alors d crire <core:if>. L, je suppose que vous vous apprtez me jeter des bches. En effet, s'il est vrai qu'Eclipse vous signalait une alerte auparavant, vous vous retrouvez maintenant avec une nouvelle erreur en plus de la prcdente !
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Eh bien cette fois, c'est Tomcat qui est en cause ! Lorsque je vous avais prsent Tomcat, je vous avais bien prcis qu'il n'tait pas un serveur d'applications Java EE au sens complet du terme. Nous voil devant une premire illustration de cet tat de fait : alors que la JSTL fait partie intgrante de la plate-forme Java EE 6, Tomcat 7 n'est pas, par dfaut, livr avec la JSTL. Si vous utilisez par exemple le serveur Glassfish d'Oracle, qui quant lui respecte bien les spcifications Java EE, vous ne rencontrerez pas de problme : la JSTL y est bien incluse. La lumire tant faite sur l'origine de cette erreur, il est temps de la corriger. Maintenant que nous avons prcis la dfinition de notre bibliothque, il faut dfinir quelque part o se situe physiquement cette bibliothque, et donc configurer notre projet afin qu'il puisse accder ses fichiers sources. Si vous tes un peu curieux et que vous vous souvenez de ce que nous avons d faire pour utiliser l'API JodaTime dans la partie prcdente, vous avez probablement dj remarqu que dans le dossier /WEBINF de votre projet, il y a un dossier nomm... lib ! Le chemin semble donc tout trac : nous devons aller chercher notre bibliothque. O la trouver ? J'y reviendrai dans le chapitre suivant, la JSTL contient nativement plusieurs bibliothques, et Core est l'une d'entre elles. Par consquent, c'est l'archive jar de la JSTL tout entire que nous allons devoir ajouter notre projet. V ous pouvez tlcharger le jar jstl-1.2.jar en cliquant sur ce lien de tlchargement direct. V ous voil donc en possession du fichier que vous allez devoir copier dans votre rpertoire lib :
a commence bien faire, nous tournons en rond ! Nous avons inclus notre bibliothque, mais nous avons toujours nos deux erreurs ! Que s'est-il pass ? Pas d'inquitude, nous apercevons le bout du tunnel... Effectivement, Eclipse vous crie toujours dessus. Mais ce n'est cette fois que pure illusion ! Note : je ne suis pas vraiment certain de la raison pour laquelle Eclipse ne met pas directement ses avertissements jour. J'imagine que l'environnement a besoin d'une modification postrieure la mise en place des bibliothques pour prendre en compte compltement la modification. Bref, modifiez simplement votre page JSP, en y ajoutant un simple espace ou ce que vous voulez, et sauvez. Comme par magie, Eclipse cesse alors de vous crier dessus ! Il ne vous reste plus qu' dmarrer votre Tomcat si ce n'est pas dj fait, et vrifier que tout se passe bien, en accdant votre JSP depuis votre navigateur via l'adresse http://localhost:8080/TestJSTL/test.jsp. Le mot "test" devrait alors s'afficher : flicitations, vous venez de mettre en place et utiliser avec succs votre premier tag JSTL !
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Si vous ne parvenez toujours pas faire fonctionner votre page, reprenez attentivement et dans l'ordre chaque tape prsente ci-dessus, et si malgr cette relecture vous restez sur un chec, dirigez-vous vers le forum Java du site pour y exposer votre problme en dtail.
En rsum
la JSTL est compose de cinq bibliothques de balises standard ; elle permet d'viter l'utilisation de code Java dans les pages JSP ; elle permet de rduire la quantit de code crire ; elle rend le code des pages JSP plus lisible ; sous Tomcat, il faut placer son fichier .jar sous /WEB-INF/lib pour qu'elle soit correctement intgre.
Dans le prochain chapitre, nous allons aborder la bibliothque principale de la JSTL, trs justement nomme Core.
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La bibliothque Core
Nous voici prts tudier la bibliothque Core, offrant des balises pour les principales actions ncessaires dans la couche prsentation d'une application web. Ce chapitre va en quelque sorte faire office de documentation : je vais vous y prsenter les principales balises de la bibliothque, et expliciter leur rle et comportement via des exemples simples. Lorsque ces bases seront poses, nous appliquerons ce que nous aurons dcouvert ici dans un TP. S'il est vrai que l'on ne peut se passer de la thorie, pratiquer est galement indispensable si vous souhaitez assimiler et progresser.
Cette directive devra tre prsente sur chacune des pages de votre projet utilisant les balises JSTL que je vous prsente dans ce chapitre. Dans un prochain chapitre, nous verrons comment il est possible de ne plus avoir se soucier de cette commande. En attendant, ne l'oubliez pas !
celui-ci s'ajoutent deux attributs optionnels : default : permet de dfinir une valeur affiche par dfaut si le contenu de l'expression value est vide ; escapeXml : permet de remplacer les caractres de scripts < , > , " , ' et & par leurs quivalents en code html <, >, ", ', &. Cette option est active par dfaut, et vous devez expliciter <c:out ... escapeXml="false" /> pour la dsactiver. Pourquoi utiliser une balise pour afficher simplement du texte ou une expression ?
C'est une question lgitime. Aprs tout c'est vrai, pourquoi ne pas directement crire le texte ou l'expression dans notre page JSP ? Pourquoi s'embter inclure le texte ou l'expression dans cette balise ? Eh bien la rponse se trouve dans l'explication de l'attribut optionnel escapeXml : celui-ci est activ par dfaut ! Cela signifie que l'utilisation de la balise <c:out> permet d'chapper automatiquement les caractres spciaux de nos textes et rendus d'expressions, et c'est l une excellente raison d'utilisation (voir ci-dessous l'avertissement concernant les failles XSS). V des exemples d'utilisation de l'attribut default : oici Code : JSP <%-- Cette balise affichera le mot 'test' si le bean n'existe pas : --%> <c:out value="${bean}"> test </c:out> <%-- Elle peut galement s'crire sous cette forme : --%>
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Pour le dernier cas, l'explication est simple : l'attribut default jouant dj le rle de valeur par dfaut, le corps du tag ne peut exister que lorsqu'aucune valeur par dfaut n'est dfinie. Pour information, Eclipse vous signalera une erreur si vous tentez d'crire la balise sous cette forme. Pour en finir avec cette balise, voici un exemple d'utilisation de l'attribut escapeXml : Code : JSP <%-- Sans prciser d'attribut escapeXml : --%> <c:out value="<p>Je suis un 'paragraphe'.</p>" /> <%-- La balise affichera : --%> <p>Je suis un 'paragraphe'.</p> <%-- Et en prcisant l'attribut false :--%> <c:out value="<p>Je suis un 'paragraphe'.</p>" escapeXml="false" /> <%-- La balise affichera : --%> <p>Je suis un 'paragraphe'.</p>
V ous pouvez constater dans cet exemple l'importance de l'activation par dfaut de l'option escapeXml : elle empche l'interprtation de ce qui est affich par le navigateur, en modifiant les lments de code HTML prsents dans le contenu trait (en l'occurrence les caractres <, > et '). V ous devez prendre l'habitude d'utiliser ce tag JSTL lorsque vous affichez des variables, notamment lorsqu'elles sont rcupres depuis le navigateur, c'est--dire lorsqu'elles sont saisies par l'utilisateur. Prenons l'exemple d'un formulaire : Code : JSP <%-- Mauvais exemple --%> <input type="text" name="donnee" value="${donneeSaisieParUnUtilisateur}" /> <%-- Bon exemple --%> <input type="text" name="donnee" value="<c:out value="${donneeSaisieParUnUtilisateur}"/>" />
Nous le dcouvrirons plus tard, mais sachez que les donnes rcupres depuis un formulaire sont potentiellement dangereuses, puisqu'elles permettent des attaques de type XSS ou d'injection de code. L'utilisation du tag <c:out> permet d'chapper les caractres spciaux responsables de cette faille, et ainsi de prvenir tout risque ce niveau. Ne vous posez pas trop de questions au sujet de cet exemple, nous reviendrons en dtail sur cette faille dans le chapitre sur les formulaires.
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requte. Si la requte est transmise une autre page, les donnes sont conserves, mais sont perdues en cas de redirection ; la session : les objets crs avec la porte session ne sont accessibles que depuis les pages traitant les requtes cres dans cette mme session. Concrtement, une session correspond la dure pendant laquelle un visiteur va utiliser l'application, cette dure se terminant lorsque l'utilisateur ferme son navigateur ou encore lorsque l'application le dcide (le dveloppeur, pour tre exact) ; par exemple via un lien de dconnexion ou encore un temps maximum de validit impos aprs lequel la session est automatiquement dtruite. Les donnes ainsi cres ne sont plus accessibles une fois que le visiteur quitte le site ; l'application : les objets crs avec la porte application sont accessibles depuis toutes les pages JSP de l'application web ! C'est en quelque sorte une variable globale, accessible partout.
Cration
La balise utilise pour la cration d'une variable est <c:set>. Abordons pour commencer la mise en place d'un attribut dans la requte. En JSP/servlets, vous savez tous faire a, mais qu'en est-il avec la JSTL ? Il suffit d'utiliser les trois attributs suivants : var, value et scope. Code : JSP <%-- Cette balise met l'expression "Salut les zros !" dans l'attribut "message" de la requte : --%> <c:set var="message" value="Salut les zros !" scope="request" /> <%-- Et est l'quivalent du scriplet Java suivant : --%> <% request.setAttribute( "message", "Salut les zros !" ); %>
L'attribut var contient le nom de la variable que l'on veut stocker, value sa valeur, et scope la porte de cette variable. Simple, rapide et efficace ! V oyons maintenant comment rcuprer cette valeur pour l'afficher l'utilisateur, par exemple : Code : JSP <%-- Affiche l'expression contenue dans la variable "message" de la requte --%> <c:out value="${requestScope.message}" />
V ous remarquerez que nous utilisons ici dans l'expression EL l'objet implicite requestScope, qui permet de rechercher un objet dans la porte requte uniquement. Les plus avertis d'entre vous ont peut-tre tent d'accder la valeur frachement cre via un simple <c:out value="${ message }"/>. Et effectivement, dans ce cas cela fonctionne galement. Pourquoi ? Nous retrouvons ici une illustration du mcanisme dont je vous ai parl lorsque nous avons appliqu les EL dans notre code d'exemple. Par dfaut, si le terme de l'expression n'est ni un type primitif (int, char, boolean, etc.) ni un objet implicite de la technologie EL, l'expression va d'elle-mme chercher un attribut correspondant ce terme dans les diffrentes portes de votre application : page, puis request, puis session et enfin application. Souvenez-vous : je vous avais expliqu que c'est grce l'objet implicite pageContext que le mcanisme parcourt toutes les portes, et qu'il renvoie alors automatiquement le premier objet trouv lors de son parcours. V donc pourquoi cela fonctionne oil avec la seconde criture : puisque nous ne prcisons pas de porte, l'expression EL les parcourt automatiquement une par une jusqu' ce qu'elle trouve un objet nomm message, et nous le renvoie ! N'oubliez pas : la bonne pratique veut que vous ne donniez pas le mme nom deux variables diffrentes, prsentes dans des portes diffrentes. Toutefois, afin d'viter toute confusion si jamais des variables aux noms identiques venaient coexister, il est galement conseill de n'utiliser la seconde criture que lorsque vous souhaitez faire rfrence des attributs de porte page, et d'utiliser la premire criture que je vous ai prsente pour le reste (session, request et application).
Modification
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La modification d'une variable s'effectue de la mme manire que sa cration. Ainsi, le code suivant crera une variable nomme "maVariable" si elle n'existe pas dj, et initialisera son contenu "12" : Code : JSP <%-- L'attribut scope n'est pas obligatoire. Rappelez-vous, le scope par dfaut est dans ce cas la page, puisque c'est le premier dans la liste des scopes parcourus --%> <c:set var="maVariable" value="12" />
Pour information, il est galement possible d'initialiser une variable en utilisant le corps de la balise, plutt qu'en utilisant l'attribut value : Code : JSP <c:set var="maVariable"> 12 </c:set>
ce sujet, sachez d'ailleurs qu'il est possible d'imbriquer d'autres balises dans le corps de cette balise, et pas seulement d'utiliser de simples chanes de caractres ou expressions. V par exemple comment vous pourriez initialiser la valeur d'une variable de oici session depuis une valeur lue dans un paramtre de l'URL : Code : JSP <c:set var="locale" scope="session"> <c:out value="${param.lang}" default="FR"/> </c:set>
Plusieurs points importants ici : vous constatez bien ici l'utilisation de la balise <c:out> l'intrieur du corps de la balise <c:set> ; vous pouvez remarquer l'utilisation de l'objet implicite param, pour rcuprer la valeur du paramtre de la requte nomm lang ; si le paramtre lang n'existe pas ou s'il est vide, c'est la valeur par dfaut "FR" spcifie dans notre balise <c:out> qui sera utilise pour initialiser notre variable en session.
Et c'est ici que vous devez vous poser la question suivante : comment modifier les proprits du bean cr dans cet exemple ? En effet, il vous manque deux attributs pour y parvenir ! Regardons donc de plus prs quels sont ces attributs, et comment ils fonctionnent :
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Remarquez dans le dernier exemple qu'il suffit d'utiliser une EL avec pour mot-cl null dans l'attribut value pour faire passer la valeur d'une proprit null. Pour information, lorsque l'objet trait n'est pas un bean mais une simple Map, cette action a pour effet de directement supprimer l'entre de la Map concerne : le comportement est alors identique avec la balise prsente dans le paragraphe suivant.
Suppression
Dernire tape : supprimer une variable. Une balise est ddie cette tche, avec pour seul attribut requis var. Par dfaut toujours, c'est le scope page qui sera parcouru si l'attribut scope n'est pas explicit : Code : JSP <%-- Supprime la variable "maVariable" de la session --%> <c:remove var="maVariable" scope="session" />
V dj un bon morceau de fait ! Ne soyez pas abattus si vous n'avez pas tout compris lorsque nous avons utilis des objets oil implicites. Nous y reviendrons de toute manire quand nous en aurons besoin dans nos exemples, et vous comprendrez alors avec la pratique.
Ici, le corps de la balise est une simple chane de caractres. Elle ne sera affiche dans la page finale que si la condition est vraie, savoir si l'expression contenue dans l'attribut test renvoie true. Ici, c'est bien entendu le cas, 12 est bien suprieur 7. Les attributs optionnels var et scope ont ici sensiblement le mme rle que dans la balise <c:set>. Le rsultat du test conditionnel sera stock dans la variable et dans le scope dfini, et sinon dans le scope page par dfaut. L'intrt de cette utilisation rside principalement dans le stockage des rsultats de tests coteux, un peu la manire d'un cache, afin de pouvoir les rutiliser en accdant simplement des variables de scope.
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La balise <c:choose> ne peut contenir aucun attribut, et son corps ne peut contenir qu'une ou plusieurs balises <c:when> et une ou zro balise <c:otherwise>. La balise <c:when> ne peut exister qu' l'intrieur d'une balise <c:choose>. Elle est l'quivalent du mot-cl case en Java, dans un bloc switch(). Tout comme la balise <c:if>, elle doit obligatoirement se voir dfinir un attribut test contenant la condition. l'intrieur d'un mme bloc <c:choose>, un seul <c:when> verra son corps valu, les conditions tant mutuellement exclusives. La balise <c:otherwise> ne peut galement exister qu' l'intrieur d'une balise <c:choose>, et aprs la dernire balise <c:when>. Elle est l'quivalent du mot-cl default en Java, dans un bloc switch(). Elle ne peut contenir aucun attribut, et son corps ne sera valu que si aucune des conditions la prcdant dans le bloc n'est vrifie. V pour les conditions avec la JSTL. Je ne pense pas qu'il soit ncessaire de prendre plus de temps ici, la principale diffrence oil avec les conditions en Java tant la syntaxe utilise.
Les boucles
Abordons prsent la question des boucles. Dans la plupart des langages, les boucles ont une syntaxe similaire : for, while, do/while... Avec la JSTL, deux choix vous sont offerts, en fonction du type d'lment que vous souhaitez parcourir avec votre boucle : <c:forEach> pour parcourir une collection, et <c:forTokens> pour parcourir une chane de caractres.
Boucle "classique"
Prenons pour commencer une simple boucle for en scriptlet Java, affichant un rsultat format dans un tableau HTML par exemple : Code : JSP - Une boucle sans la JSTL <%-- Boucle calculant le cube des entiers de 0 7 et les affichant dans un tableau HTML --%> <table> <tr> <th>Valeur</th> <th>Cube</th> </tr> <% int[] cube= new int[8]; /* Boucle calculant et affichant le cube des entiers de 0 7 */ for(int i = 0 ; i < 8 ; i++) { cube[i] = i * i * i; out.println("<tr><td>" + i + "</td> <td>" + cube[i] + "</td></tr>"); } %> </table>
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Avec la JSTL, si l'on souhaite raliser quelque chose d'quivalent, il faudrait utiliser la syntaxe suivante : Code : JSP - Une boucle avec la JSTL <%-- Boucle calculant le cube des entiers de 0 7 et les affichant dans un tableau HTML --%> <table> <tr> <th>Valeur</th> <th>Cube</th> </tr> <c:forEach var="i" begin="0" end="7" step="1"> <tr> <td><c:out value="${i}"/></td> <td><c:out value="${i * i * i}"/></td> </tr> </c:forEach> </table>
Avant tout, on peut dj remarquer la clart du second code par rapport au premier : les balises JSTL s'intgrent trs bien au formatage HTML englobant les rsultats. On devine rapidement ce que produira cette boucle, ce qui tait bien moins vident avec le code en Java, pourtant tout aussi basique. tudions donc les attributs de cette fameuse boucle : begin : la valeur de dbut de notre compteur (la valeur de i dans la boucle en Java, initialise zro en l'occurrence) ; end : la valeur de fin de notre compteur. V ous remarquez ici que la valeur de fin est 7 et non pas 8, comme c'est le cas dans la boucle Java. La raison est simple : dans la boucle Java en exemple j'ai utilis une comparaison stricte (i strictement infrieur 8), alors que la boucle JSTL ne procde pas par comparaison stricte (i infrieur ou gal 7). J'aurais certes pu crire i <= 7 dans ma boucle Java, mais je n'ai par contre pas le choix dans ma boucle JSTL, c'est uniquement ainsi. Pensez-y, c'est une erreur bte mais facile commettre si l'on oublie ce comportement ; step : c'est le pas d'incrmentation de la boucle. Concrtement, si vous changez cette valeur de 1 3 par exemple, alors le compteur de la boucle ira de 3 en 3 et non plus de 1 en 1. Par dfaut, si vous ne spcifiez pas l'attribut step, la valeur 1 sera utilise ; var : cet attribut est, contrairement ce qu'on pourrait croire a priori, non obligatoire. Si vous ne le spcifiez pas, vous ne pourrez simplement pas accder la valeur du compteur en cours (via la variable i dans notre exemple). V ous pouvez choisir de ne pas prciser cet attribut si vous n'avez pas besoin de la valeur du compteur l'intrieur de votre boucle. Par ailleurs, tout comme en Java lorsqu'on utilise une syntaxe quivalente l'exemple prcdent (dclaration de l'entier i l'intrieur du for), la variable n'est accessible qu' l'intrieur de la boucle, autrement dit dans le corps de la balise <c:forEach>. V ous remarquerez bien videmment que l'utilisation de tags JSTL dans le corps de la balise est autorise : nous utilisons ici dans cet exemple l'affichage via des balises <c:out>. V oici, mais cela doit vous paratre vident, le code HTML produit par cette page JSP : Code : HTML <table> <tr> <th>Valeur</th> <th>Cube</th> </tr> <tr> <td>0</td> <td>0</td> </tr> <tr> <td>1</td> <td>1</td> </tr>
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Je sens que certains vont m'attendre au tournant... Eh oui, j'ai utilis du code Java ! Et du code sale en plus ! Mais attention ne pas vous y mprendre : je n'ai recours du code Java ici que pour l'exemple, afin de vous procurer un moyen simple et rapide pour initialiser des donnes de test, et afin de vrifier le bon fonctionnement de notre boucle. Il va de soi que dans une vraie application web, ces donnes seront initialises correctement, et non pas comme je l'ai fait ici. Qu'elles soient rcupres depuis une base de donnes, depuis un fichier, voire codes en dur dans la couche mtier de votre application, ces donnes ne doivent jamais et en aucun cas, je rpte, elles ne doivent jamais et en aucun cas, tre initialises directement depuis vos JSP ! Le rle d'une page JSP, je le rappelle, c'est de prsenter l'information, un point c'est tout. Ce n'est pas pour rien que la couche dans laquelle se trouvent les JSP sappelle la couche de prsentation.
Revenons notre boucle : ici, je n'ai pas encombr la syntaxe, en utilisant les seuls attributs items et var. Le premier indique la collection sur laquelle la boucle porte, en l'occurrence notre List nomme maListe, et le second indique quant lui le nom de la variable qui sera lie llment courant de la collection parcourue par la boucle, que j'ai ici de manire trs originale nomme "news", nos HashMap contenant... des news. Ainsi, pour accder respectivement aux titres et contenus de nos news, il suffit, via la notation avec crochets, de prciser les lments viss dans notre Map, ici aux lignes 19 et 22. Nous aurions trs bien pu utiliser la place des crochets l'oprateur point : ${news.titre} et ${news.contenu}. V le rendu HTML de cet exemple : oici Code : HTML <div class="news"> <div class="titreNews"> Titre de ma premire news </div> <div class="corpsNews"> corps de ma premire news </div> </div> <div class="news"> <div class="titreNews"> Titre de ma seconde news </div> <div class="corpsNews"> corps de ma seconde news </div> </div>
Les attributs prsents prcdemment lors de l'tude d'une boucle simple sont l aussi valables : si vous souhaitez par exemple n'afficher que les dix premires news sur votre page, vous pouvez limiter le parcours de votre liste aux dix premiers lments ainsi : Code : JSP <c:forEach items="${maListe}" var="news" begin="0" end="9"> ... </c:forEach>
Si les attributs begin et end spcifis dpassent le contenu rel de la collection, par exemple si vous voulez afficher les dix premiers lments d'une liste mais qu'elle n'en contient que trois, la boucle s'arrtera automatiquement lorsque le parcours de la liste sera termin, peu importe l'indice end spcifi.
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titre d'information, voici enfin les diffrentes collections sur lesquelles il est possible d'itrer avec la boucle <c:forEach> de la bibliothque Core : java.util.Collection ; java.util.Map ; java.util.Iterator ; java.util.Enumeration ; Array d'objets ou de types primitifs ; (Chanes de caractres spares par des sparateurs dfinis). Si j'ai mis entre parenthses le dernier lment, c'est parce qu'il est dconseill d'utiliser cette boucle pour parcourir une chane de caractres dont les lments sont spars par des caractres sparateurs dfinis. V oyez le paragraphe suivant pour en savoir plus ce sujet. Enfin, sachez qu'il est galement possible d'itrer directement sur le rsultat d'une requte SQL. Cependant, volontairement, je n'aborderai pas ce cas, pour deux raisons : je ne vous ai pas encore prsent la bibliothque sql de la JSTL, permettant d'effectuer des requtes SQL depuis vos JSP ; je ne vous prsenterai pas la bibliothque sql de la JSTL, ne souhaitant pas vous voir effectuer des requtes SQL depuis vos JSP !
L'attribut varStatus
Il reste un attribut que je n'ai pas encore voqu et qui est, comme les autres, utilisable pour tout type d'itrations, que ce soit sur des entiers ou sur des collections : l'attribut varStatus. Tout comme l'attribut var, il est utilis pour crer une variable de scope, mais prsente une diffrence majeure : alors que var permet de stocker la valeur de l'index courant ou l'lment courant de la collection parcourue, le varStatus permet de stocker un objet LoopTagStatus, qui dfinit un ensemble de proprits dfinissant l'tat courant d'une itration : Proprit begin end step first last count index current Description La valeur de l'attribut begin. La valeur de l'attribut end. La valeur de l'attribut step. Boolen prcisant si l'itration courante est la premire. Boolen prcisant si l'itration courante est la dernire. Compteur d'itrations (commence 1). Index d'itrations (commence 0). lment courant de la collection parcourue.
Reprenons l'exemple utilis prcdemment, mais cette fois-ci en mettant en jeu lattribut varStatus : Code : JSP <c:forEach items="${maListe}" var="news" varStatus="status"> <div class="news"> News n <c:out value="${status.count}"/> : <div class="titreNews"> <c:out value="${news['titre']}" /> </div> <div class="corpsNews"> <c:out value="${news['contenu']}" /> </div>
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J'ai utilis ici la proprit count de l'attribut varStatus, affiche simplement en tant que numro de news. Cet exemple est simple, mais suffit vous faire comprendre comment utiliser cet attribut : il suffit d'appeler directement une proprit de l'objet varStatus, que j'ai ici de manire trs originale nomme... status. Pour terminer, sachez enfin que l'objet cr par cet attribut varStatus n'est visible que dans le corps de la boucle, tout comme l'attribut var.
Un seul attribut apparat : delims. C'est ici que l'on doit spcifier quels sont les caractres qui serviront de sparateurs dans la chane que la boucle parcourra. Il suffit de les spcifier les uns la suite des autres, comme c'est le cas ici dans notre exemple. Tous les autres attributs vus prcdemment peuvent galement s'appliquer ici (begin, end, step...). Le rendu HTML de ce dernier exemple est donc : Code : HTML <p> salut<br/> je suis un<br/> gros<br/> zero<br/> !<br/> </p>
Les liens
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Liens
La balise <c:url> a pour objectif de gnrer des URL. En lisant ceci, j'imagine que vous vous demandez ce qu'il peut bien y avoir de particulier grer dans la cration d'une URL ! Dans une page HTML simple, lorsque l'on cre un lien on se contente en effet d'crire directement l'adresse au sein de la balise <a> : Code : HTML <a href="url">lien</a>
Dans ce cas, qu'est-ce qui peut motiver le dveloppeur utiliser la balise <c:url> ?
Eh bien vous devez savoir qu'en ralit, une adresse n'est pas qu'une simple chane de caractres, elle est soumise plusieurs contraintes. V les trois fonctionnalits associes la balise : oici ajouter le nom du contexte aux URL absolues ; rcrire l'adresse pour la gestion des sessions (si les cookies sont dsactivs ou absents, par exemple) ; encoder les noms et contenus des paramtres de l'URL. L'attribut value contient logiquement l'adresse, et l'attribut var permet comme pour les tags vus auparavant de stocker le rsultat dans une variable. V un premier jeu d'exemples : oici Code : JSP <%-- Gnre une url simple, positionne dans un lien HTML --%> <a href="<c:url value="test.jsp" />">lien</a> <%-- Gnre une url et la stocke dans la variable lien --%> <c:url value="test.jsp" var="lien" />
1. Ajout du contexte
Lorsqu'une URL est absolue, c'est--dire lorsqu'elle fait rfrence la racine de l'application et commence par le caractre / , le contexte de l'application sera par dfaut ajout en dbut d'adresse. Ceci est principalement d au fait que lors du dveloppement d'une application, le nom du contexte importe peu et on y crit souvent un nom par dfaut, faute de mieux. Il n'est gnralement choisi dfinitivement que lors du dploiement de l'application, qui intervient en fin de cycle. Lors de l'utilisation d'adresses relatives, pas de soucis puisqu'elles ne font pas rfrence au contexte, et pointeront, quoi qu'il arrive, vers le rpertoire courant. Mais pour les adresses absolues, pointant la racine, sans cette fonctionnalit il serait ncessaire d'crire en dur le contexte de l'application dans les URL lors du dveloppement, et de toutes les modifier si le contexte est chang par la suite lors du dploiement. V ous comprenez donc mieux l'intrt d'un tel systme. Code : JSP <%-- L'url absolue ainsi gnre --%> <c:url value="/test.jsp" /> <%-- Sera rendue ainsi dans la page web finale si le contextPath est "Test" --%> /Test/test.jsp <%-- Et une url relative ainsi gnre --%> <c:url value="test.jsp" /> <%-- Ne sera pas modifie lors du rendu --%>
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Ainsi, via ce systme une application Java EE ne dpendra pas de l'activation des cookies du ct utilisateur. Ne vous inquitez pas si vous ne saisissez pas le principe ici, nous reviendrons sur cette histoire de cookies et de sessions plus tard. Pour le moment, essayez simplement de retenir que la balise <c:url> est quipe pour leur gestion automatique !
3. Encodage
En utilisant la balise <c:url>, les paramtres que vous souhaitez passer cette URL seront encods : les caractres spciaux qu'ils contiennent ventuellement vont tre transforms en leurs codes HTML respectifs. Toutefois, il ne faut pas faire de confusion ici : ce sont seulement les paramtres (leur nom et contenu) qui seront encods, le reste de l'URL ne sera pas modifi . La raison de ce comportement est de pouvoir assurer la compatibilit avec l'action standard d'inclusion <jsp:include>, qui ne sait pas grer une URL encode. D'accord, mais comment faire pour passer des paramtres ?
Pour transmettre proprement des paramtres une URL, une balise particulire existe : <c:param>. Elle ne peut exister que dans le corps des balises <c:url>, <c:import> ou <c:redirect>. Elle se prsente sous cette forme assez intuitive : Code : JSP <c:url value="/monSiteWeb/countZeros.jsp"> <c:param name="nbZeros" value="${countZerosBean.nbZeros}"/> <c:param name="date" value="22/06/2010"/> </c:url>
L'attribut name contient donc le nom du paramtre, et value son contenu. C'est en ralit cette balise, ici fille de la balise <c:url>, qui se charge de l'encodage des paramtres, et non directement la balise <c:url>. Retenez enfin qu'une telle balise ne peut exister qu'entre deux balises d'URL, de redirection ou d'import, et qu'il est possible d'en utiliser autant que ncessaire. Code : JSP <%-- Une URL gnre de cette manire --%> <a href="<c:url value="/monSiteWeb/test.jsp"> <c:param name="date" value="22/06/2010"/> <c:param name="donnees" value="des donnes contenant des c@r#ct%res bi&a**es..." </c:url>">Lien HTML</a>
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<%-- Sera rendue ainsi dans la page web finale --%> <a href="/test/monSiteWeb/test.jsp? date=22%2f06%2f2010&donnees=des+donn%e9es+contenant+des+c%40r%23ct%25res+bi%26a**es..." HTML</a>
V ous voyez bien dans cet exemple que : les caractres spciaux contenus dans les paramtres de l'URL ont t transforms : / est devenu % 2f , est devenu % e9, etc ; les caractres & sparant les diffrents paramtres, qui font quant eux partie intgrante de l'URL, n'ont pas t modifis en leur code HTML & . Si vous travaillez sur une page XML ou une page XHTML stricte, alors vous devez savoir qu'afin de respecter les normes qui rgissent ces technologies, il est impratif d'encoder proprement l'URL. Cela dit, je viens de vous expliquer que la balise <c:url> n'effectue pas cette opration, elle ne s'occupe que des paramtres... Par consquent, vous devrez transformer vous-mmes les caractres spciaux, comme le & sparant les paramtres d'une URL, en leur code HTML quivalent (en l'occurrence, & doit devenir & pour que la syntaxe soit valide). Si vous avez bien suivi, vous savez qu'il est possible d'effectuer ces transformations l'aide de la balise <c:out> !
Pour rsumer
Rcapitulons tout cela avec un exemple assez complet : Code : JSP <%-- L'url avec paramtres ainsi gnre --%> <c:url value="/monSiteWeb/countZeros.jsp"> <c:param name="nbZeros" value="123"/> <c:param name="date" value="22/06/2010"/> </c:url> <%-- Sera rendue ainsi dans la page web finale, si le cookie est prsent et le contexte est Test --%> /Test/monSiteWeb/countZeros.jsp?nbZeros=123&date=22%2f06%2f2010 <%-- Et sera rendue sous cette forme si le cookie est absent --%> /Test/monSiteWeb/countZeros.jsp;jsessionid=A6B57CE08012FB431D? nbZeros=123&date=22%2f06%2f2010
V ous pouvez ici observer : la mise en place de paramtres via <c:param> ; l'ajout automatique du contexte en dbut de l'URL absolue ; l'encodage automatique des paramtres (ici les caractres / dans la date sont transforms en %2f) ; le non-encodage de l'URL (le caractre & sparant les paramtres n'est pas transform) ; l'ajout automatique de l'identifiant de session. Remarquez d'ailleurs ici sa prsence avant les paramtres de la requte, et non aprs.
Redirection
La balise <c:redirect> est utilise pour envoyer un message de redirection HTTP au navigateur de l'utilisateur. Si elle ressemble l'action <jsp:forward>, il existe toutefois une grosse diffrence, qui rside dans le fait qu'elle va entraner un changement de l'URL dans le navigateur de l'utilisateur final, contrairement <jsp:forward> qui est transparente du point de vue de l'utilisateur (l'URL dans la barre de navigation du navigateur n'est pas modifie). La raison de cette diffrence de comportement est simple : le forwarding se fait ct serveur, contrairement la redirection qui est effectue par le navigateur. Cela limite par consquent la porte de l'action de forwarding qui, puisque excute ct serveur,
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est limite aux pages prsentes dans le contexte de la servlet utilise. La redirection tant excute ct client, rien ne vous empche de rediriger l'utilisateur vers n'importe quelle page web. Au final, le forwarding est plus performant, ne ncessitant pas d'aller-retour passant par le navigateur de l'utilisateur final, mais il est moins flexible que la redirection. De plus, utiliser le forwarding impose certaines contraintes : concrtement, l'utilisateur final n'est pas au courant que sa requte a t redirige vers une ou plusieurs servlets ou JSP diffrentes, puisque l'URL qui est affiche dans son navigateur ne change pas. En d'autres termes, cela veut dire que l'utilisateur ne sait pas si le contenu qu'il visualise dans son navigateur a t produit par la page qu'il a appele via l'URL d'origine, ou par une autre page vers laquelle la premire servlet ou JSP appele a effectu un forwarding ! Ceci peut donc poser problme si l'utilisateur rafrachit la page par exemple, puisque cela appellera nouveau la servlet ou JSP d'origine... Sachez enfin que lorsque vous utilisez le forwarding , le code prsent aprs cette instruction dans la page n'est pas excut. Bref, je vous conseille, pour dbuter, d'utiliser la redirection via la balise <c:redirect> plutt que l'action standard JSP, cela vous vitera bien des ennuis. V oyons pour terminer quelques exemples d'utilisation : Code : JSP <%-- Forwarding avec l'action standard JSP --%> <jsp:forward page="/monSiteWeb/erreur.jsp"> <%-- Redirection avec la balise redirect --%> <c:redirect url="http://www.siteduzero.com"/> <%-- Les attributs valables pour <c:url/> le sont aussi pour la redirection. Ici par exemple, l'utilisation de paramtres --%> <c:redirect url="http://www.siteduzero.com"> <c:param name="mascotte" value="zozor"/> <c:param name="langue" value="fr"/> </c:redirect> <%-- Redirigera vers --%> http://www.siteduzero.com?mascotte=zozor&langue=fr
Imports
La balise <c:import> est en quelque sorte un quivalent <jsp:include>, mais qui propose plus d'options, et pallie ainsi les manques de l'inclusion standard. L'attribut url est le seul paramtre obligatoire lors de l'utilisation de cette balise, et il dsigne logiquement le fichier importer : Code : JSP <%-- Copie le contenu du fichier cibl dans la page actuelle --%> <c:import url="exemple.html"/>
Un des avantages majeurs de la fonction d'import est qu'elle permet d'utiliser une variable pour stocker le flux rcupr, et ne propose pas simplement de l'inclure dans votre JSP comme c'est le cas avec <jsp:include>. Cette fonctionnalit est importante, puisqu'elle permet d'effectuer des traitements sur les pages importes. L'attribut utilis pour ce faire est nomm varReader. Nous reverrons cela en dtail lorsque nous dcouvrirons la bibliothque xml de la JSTL, o ce systme prend toute son importance lorsqu'il s'agit de lire et de parser des fichiers XML : Code : JSP <%-- Copie le contenu d'un fichier xml dans une variable (fileReader), puis parse le flux rcupr dans une autre variable (doc). --%> <c:import url="test.xml" varReader="fileReader"> <x:parse var="doc" doc="${fileReader}" /> </c:import>
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Ne vous inquitez pas si la ligne <x:parse var="doc" doc="${fileReader}" /> vous est inconnue, c'est une balise de la bibliothque xml de la JSTL que je vous prsenterai dans le chapitre suivant. V ous pouvez cependant retenir l'utilisation du <c:import> pour rcuprer un flux xml. Note : le contenu du varReader utilis, autrement dit la variable dans laquelle est stock le contenu de votre fichier, n'est accessible qu' l'intrieur du corps de la balise d'import, entre les tags <c:import> et </c:import>. Il n'est par consquent pas possible de s'en servir en dehors. Dans le chapitre portant sur la bibliothque xml, nous dcouvrirons un autre moyen, permettant de pouvoir travailler sur le contenu du fichier en dehors de l'import, au travers d'une variable de scope.
De la mme manire que la redirection par rapport au forwarding , <c:import> permet d'inclure des pages extrieures au contexte de votre servlet ou votre serveur, contrairement l'action standard JSP. V oyons une nouvelle fois quelques exemples d'utilisation : Code : JSP <%-- Inclusion d'une page avec l'action standard JSP. --%> <jsp:include page="index.html" /> <%-- Importer une page distante dans une variable Le scope par dfaut est ici page si non prcis. --%> <c:import url="http://www.siteduzero.com/zozor/biographie.html" var="bio" scope="page"/> <%-- Les attributs valables pour <c:url/> le sont aussi pour la redirection. Ici par exemple, l'utilisation de paramtres --%> <c:import url="footer.jsp"> <c:param name="design" value="bleu"/> </c:import>
Au terme de ce chapitre, vous devez tre capables de transformer des scriptlets Java contenant variables, boucles et conditions en une jolie page JSP base sur des tags JSTL. Testez maintenant vos connaissances dans le TP qui suit ce chapitre ! Sachez avant de continuer, que d'autres bibliothques de base existent, la JSTL ne contenant en ralit pas une bibliothque mais cinq ! V une brve description des quatre autres : oici fmt : destine au formatage et au parsage des donnes. Permet notamment la localisation de l'affichage ; fn : destine au traitement de chanes de caractres ; sql : destine l'interaction avec une base de donnes. Celle-ci ne trouve pour moi son sens que dans une petite application standalone, ou une feuille de tests. En effet, le code ayant trait au stockage des donnes dans une application web Java EE suivant le modle MVC doit tre masqu de la vue, et tre encapsul dans le modle, ventuellement dans une couche ddie (voir le modle de conception DAO pour plus d'information ce sujet). Bref, je vous laisse parcourir par vous-mmes les liens de documentation si vous souhaitez en faire usage dans vos projets. En ce qui nous concerne, nous suivons MVC la lettre et je ne souhaite clairement pas vous voir toucher aux donnes de la base directement depuis vos pages JSP... Une fois n'est pas coutume, le premier que je vois coder ainsi, je le pends un arbre ! xml : destine au traitement de fichiers et donnes XML. l'instar de la bibliothque sql, celle-ci trouve difficilement sa place dans une application MVC, ces traitements ayant bien souvent leur place dans des objets du modle, et pas dans la vue. Cela dit, dans certains cas elle peut s'avrer trs utile, ce format tant trs rpandu dans les applications et communications web : c'est pour cela que j'ai dcid d'en faire l'objet du prochain chapitre !
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Rcapitulons rapidement la fonction de cette page : permettre l'utilisateur de saisir son nom ; permettre l'utilisateur de saisir son prnom ; permettre l'utilisateur de choisir les pays qu'il a visits parmi une liste de choix par dfaut ; permettre l'utilisateur de saisir d'autres pays qu'il a visits, en les sparant par une virgule. V le rendu, rempli avec des donnes de test : oici
V otre mission maintenant, c'est d'crire la page initProcess.jsp qui va se charger de traiter les donnes saisies dans la page contenant le formulaire. Nous n'avons pas encore tudi le traitement des formulaires en Java EE, mais ne paniquez pas. Tout ce que vous avez besoin de savoir ici, c'est que les donnes saisies par le client dans les champs du formulaire seront accessibles dans votre JSP travers les paramtres de requtes, autrement dit l'objet implicite param. Avec la JSTL et les expressions EL, vous avez tout en main pour mettre en place ce petit exercice ! Ne vous inquitez pas, nous apprendrons dans la partie suivante de ce cours comment grer proprement les formulaires dans une application Java EE. Le sujet est ici volontairement simple, et son utilit nulle. L'objectif est purement didactique, l'intrt est de vous familiariser avec le dveloppement de pages et la manipulation de donnes en utilisant la JSTL. Ne vous proccupez pas de l'architecture factice mise en place, et ne vous intressez par consquent pas aux dtails de cette premire page initForm.jsp, elle n'est l que pour servir de base notre exercice. Pour en revenir l'exercice, je ne vous demande rien de bien compliqu. La page devra galement tre place la racine du projet, sous le rpertoire WebContent, et sera donc accessible aprs validation du formulaire de la page http://localhost:8080/jstl_exo1/initForm.jsp. Elle devra simplement afficher : 1. une liste rcapitulant le nom de chaque champ du formulaire et les informations qui y ont t saisies ; 2. le nom et le prnom saisis par l'utilisateur ; 3. une liste des pays visits par l'utilisateur.
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Il y a plusieurs manires de raliser ces tches basiques, choisissez celle qui vous semble la plus simple et logique. Prenez le temps de chercher et de rflchir, et on se retrouve ensuite pour la correction !
Correction
Ne vous jetez pas sur la correction sans chercher par vous-mmes : cet exercice n'aurait alors plus aucun intrt. Pour ceux d'entre vous qui peinent voir par o partir, ou comment agencer tout cela, voil en exemple le squelette de la page que j'ai ralise, contenant seulement les commentaires expliquant les traitements effectuer : Secret (cliquez pour afficher) Code : JSP <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Traitement des donnes</title> </head> <body> <p> <b>Vous avez renseign les informations suivantes :</b> </p> <%-- Parcourt chaque paramtre de la requte --%> <%-- Affiche le nom de chaque paramtre. --%> <%-- Parcourt la liste des valeurs de chaque paramtre. --%> <%-- Affiche chacune des valeurs --%> <p> <b>Vous vous nommez :</b> </p> <p> <%-- Affiche les valeurs des paramtres nom et prenom --%> </p> <p> <b>Vous avez visit les pays suivants :</b> </p> <p> <%-- Teste l'existence du paramtre pays. S'il existe on le traite, sinon on affiche un message par dfaut.--%> <%-- Teste l'existence du paramtre autre. Si des donnes existent on les traite, sinon on affiche un message par dfaut.--%> </p> </body> </html>
Si vous tiez perdus, avec cette bauche vous devriez avoir une meilleure ide de ce que j'attends de vous. Prenez votre temps, et n'hsitez pas relire les chapitres prcdents pour vrifier les points qui vous semblent flous ! V finalement la page que j'ai crite. Comme je vous l'ai signal plus tt, ce n'est pas LA solution, c'est simplement une des oici manires de raliser ce simple traitement : Secret (cliquez pour afficher)
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--%>
<p> <b>Vous vous nommez :</b> </p> <p> <%-- Affiche les valeurs des paramtres nom et prenom en y accdant directement via l'objet implicite (une Map) param. On sait en effet qu'il n'y a qu'une valeur associe chacun de ces 2 paramtres, pas besoin d'utiliser paramValues ! --%> <c:out value="${ param.nom }"/> <c:out value="${ param.prenom }"/> </p> <p> <b>Vous avez visit les pays suivants :</b> </p> <p> <%-- Teste l'existence du paramtre pays. S'il existe on le traite, sinon on affiche un message par dfaut.--%> <c:choose> <c:when test="${ !empty paramValues.pays }"> <%-- Parcourt le tableau de valeurs associes au paramtre pays de la requte, en utilisant l'objet implicite paramValues. En effet, c'est ncessaire ici puisque le select permet de renvoyer plusieurs valeurs pour le seul paramtre nomm pays. --%> <c:forEach var="pays" items="${ paramValues.pays }"> <c:out value="${ pays }"/><br/> </c:forEach> </c:when> <c:otherwise>
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J'ai utilis ici des tests conditionnels et diffrentes boucles afin de vous faire pratiquer, et mis en jeu diffrents objets implicites. J'aurais trs bien pu mettre en jeu des variables de scope pour stocker les informations rcupres depuis la requte. Si vous n'tes pas parvenus raliser cette simple rcupration de donnes, vous devez identifier les points qui vous ont pos problme et revoir le cours plus attentivement ! Je n'irai pour le moment pas plus loin dans la pratique. De nombreuses balises ne sont pas intervenues dans cet exercice. Ne vous inquitez pas : vous aurez bien assez tt l'occasion d'appliquer de manire plus exhaustive ce que vous avez dcouvert, dans les prochaines parties du cours. Soyez patients ! En attendant, n'hsitez pas travailler davantage, tenter de dvelopper d'autres fonctionnalits de votre choix. V ous serez alors prts pour tudier la bibliothque xml de la JSTL, que je vous prsente dans le chapitre suivant !
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La bibliothque xml
Nous allons ici parcourir les fonctions principales de la bibliothque xml. Les flux ou fichiers XML sont trs souvent utiliss dans les applications web, et la JSTL offrant ici un outil trs simple d'utilisation pour effectuer quelques actions de base sur ce type de format, il serait bte de s'en priver. Toutefois, n'oubliez pas mon avertissement dans la conclusion du chapitre sur la bibliothque Core : seuls certains cas particuliers justifient l'utilisation de la bibliothque xml ; dans la plupart des applications MVC, ces actions ont leur place dans le modle, et pas dans la vue ! Petite remarque avant de commencer : le fonctionnement de certaines balises tant trs similaire celui de balises que nous avons dj abordes dans le chapitre prcdent sur la bibliothque Core, ce chapitre sera par moments un peu plus expditif.
La syntaxe XPath
Pour vous permettre de comprendre simplement les notations que j'utiliserai dans les exemples de ce chapitre, je dois d'abord vous prsenter le langage XML Path Language, ou XPath. Autant vous prvenir tout de suite, je ne vous prsenterai ici que succinctement les bases dont j'ai besoin. Un tuto part entire serait ncessaire afin de faire le tour complet des possibilits offertes par ce langage, et ce n'est pas notre objectif ici. Encore une fois, si vous tes curieux, les documentations et ressources ne manquent pas sur le web ce sujet !
Le langage XPath
Le langage XPath permet d'identifier les nuds dans un document XML. Il fournit une syntaxe permettant de cibler directement un fragment du document trait, comme un ensemble de nuds ou encore un attribut d'un nud en particulier, de manire relativement simple. Comme son nom le suggre, path signifiant chemin en anglais, la syntaxe de ce langage ressemble aux chemins d'accs aux fichiers dans un systme : les lments d'une expression XPath sont en effet spars par des slashs '/'. Je n'introduis ici que les notions qui seront ncessaires dans la suite de ce cours. Pour des notions exhaustives, dirigez-vous vers la page du w3c, ou vers un tuto ddi ce sujet.
Structure XML
V la structure du fichier XML de test que j'utiliserai dans les quelques exemples illustrant ce paragraphe : oici Code : XML - monDocument.xml <news> <article id="1"> <auteur>Pierre</auteur> <titre>Foo...</titre> <contenu>...bar !</contenu> </article> <article id="27"> <auteur>Paul</auteur> <titre>Bientt un LdZ J2EE !</titre> <contenu>Woot ?</contenu> </article> <article id="102"> <auteur>Jacques</auteur> <titre>Coyote court toujours</titre> <contenu>Bip bip !</contenu> </article> </news>
La syntaxe XPath
Plutt que de paraphraser, voyons directement comment slectionner diverses portions de ce document via des expressions XPath, travers des exemples comments : Code : XML
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Je m'arrterai l pour les prsentations. Sachez qu'il existe des commandes plus pousses que ces quelques lments, et je vous laisse le loisir de vous plonger dans les ressources que je vous ai communiques pour plus d'information. Mon objectif ici est simplement de vous donner un premier aperu de ce qu'est la syntaxe XPath, afin que vous compreniez sa logique et ne soyez pas perturbs lorsque vous me verrez utiliser cette syntaxe dans les attributs de certaines balises de la bibliothque xml. J'imagine que cela reste assez flou dans votre esprit, et que vous vous demandez probablement comment diable ces expressions vont pouvoir nous servir, et surtout o nous allons pouvoir les utiliser. Pas d'inquitude : les explications vous seront fournies au fur et mesure que vous dcouvrirez les balises mettant en jeu ce type d'expressions.
Pour ceux d'entre vous qui veulent tester les expressions XPath prcdentes, ou qui veulent pratiquer en manipulant d'autres fichiers XML et/ou en mettant en jeu d'autres expressions XPath, voici un site web qui vous permettra de tester en direct le rsultat de vos expressions sur le document XML de votre choix : XPath Expression Testbed. Amusez-vous et vrifiez ainsi votre bonne comprhension du langage !
Retenez bien que cette directive devra tre prsente sur chacune des pages de votre projet utilisant les balises JSTL que je vous prsente dans ce chapitre. Dans un prochain chapitre concernant la cration d'une bibliothque personnalise, nous verrons comment il est possible de ne plus avoir se soucier de cette commande. En attendant, ne l'oubliez pas !
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Je vais, dans ce paragraphe, vous montrer comment procder pour rcuprer et analyser simplement un fichier XML depuis votre page JSP. Je reprends le fichier XML que j'ai utilis prcdemment lorsque je vous ai prsent la syntaxe du langage XPath, et je le nomme monDocument.xml. Commenons par aborder la rcupration du fichier XML. Cette tape correspond simplement un import, ralis avec ce tag de la bibliothque Core que vous devez dj connatre : Code : JSP <c:import url="monDocument.xml" varReader="monReader"> ... </c:import>
Remarquez l'utilisation de l'attribut varReader. C'est en quelque sorte un buffer, une variable qui sera utilise pour une utilisation postrieure du contenu du fichier import. Notez que lorsque vous utiliserez cet attribut, il vous sera impossible d'utiliser conjointement l'attribut var. Rappelez-vous : lorsque l'on utilise cet attribut varReader, le contenu du fichier import n'est pas inclus littralement dans votre page JSP comme c'est le cas lors d'un import simple ; il est copi dans la variable nomme dans l'attribut varReader.
Le document XML tant rcupr et stock dans la variable monReader, nous souhaitons maintenant l'analyser. Nous allons, pour cela, faire intervenir une nouvelle balise, issue de la librairie xml cette fois : Code : JSP <c:import url="monDocument.xml" varReader="monReader"> <%-- Parse le contenu du fichier XML monDocument.xml dans une variable nomme 'doc' --%> <x:parse var="doc" doc="${monReader}" /> ... </c:import>
Deux attributs sont ici utiliss : var : contient le nom de la variable de scope qui contiendra les donnes qui reprsentent notre document XML pars. Comme d'habitude, si l'attribut scope n'est pas explicit, la porte par dfaut de cette variable sera la page ; doc : permet de prciser que l'on souhaite parser le contenu de notre varReader dfini prcdemment lors de l'import. Souvenez-vous : le varReader ici nomm monReader est une variable ; il nous faut donc utiliser une EL pour y faire rfrence, en l'occurrence ${monReader} ! Dans certains codes vieillissants, vous trouverez parfois dans l'utilisation de la balise <x:parse> un attribut nomm xml. Sachez qu'il joue le mme rle que l'attribut doc, et qu'il est dprci : concrtement, il a t remplac par doc, et il ne faut donc plus l'utiliser.
Note : l'import qui stocke le fichier dans le varReader doit rester ouvert pour pouvoir appliquer un <x:parse> sur le contenu de ce varReader ! La porte du varReader dfini est en effet uniquement l'intrieur du corps du <c:import>. Afin de pouvoir accder ce varReader, il ne faut donc pas fermer directement la balise d'import comme c'est le cas ci-dessous : Code : JSP <%-- Mauvaise utilisation du varReader --%> <c:import url="monDocument.xml" varReader="monReader" />
Toutefois, il est possible de ne pas utiliser le varReader, et de simplement utiliser une variable de scope. V ous pourrez ainsi faire
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Cela dit, je vous conseille de travailler avec le varReader, puisque c'est l'objectif premier de cet attribut. Plusieurs remarques sont d'ores et dj ncessaires. Comprenez bien ici la diffrence entre le varReader de la balise <c:import> et le var de la balise <x:parse>: le premier contient le contenu brut du fichier XML, alors que le second contient le rsultat du parsing du fichier XML. Pour faire simple, la JSTL utilise une structure de donnes qui reprsente notre document XML pars, et c'est cette structure qui est stocke dans la variable dfinie par var. Le type de la variable dfinie via cet attribut var dpendra de l'implmentation choisie par le dveloppeur. Pour information, il est possible de remplacer l'attribut var par l'attribut nomm varDom, qui permet de fixer l'implmentation utilise : la variable ainsi dfinie sera de type org.w3c.dom.Document. De mme, scope sera remplac par scopeDom. Ceci impose donc que votre fichier XML respecte l'interface Document cite prcdemment. Tout cela tant vraiment spcifique, je ne m'talerai pas davantage sur le sujet et je vous renvoie la documentation pour plus d'infos. Importer un fichier n'est pas ncessaire. Il est en effet possible de traiter directement un flux XML depuis la page JSP, en le plaant dans le corps de la balise <x:parse> : Code : JSP <%-- Parse le flux XML contenu dans le corps de la balise --%> <x:parse var="doc"> <news> <article id="1"> <auteur>Pierre</auteur> <titre>Foo...</titre> <contenu>...bar !</contenu> </article> <article id="27"> <auteur>Paul</auteur> <titre>Bientt un LdZ J2EE !</titre> <contenu>Woot ?</contenu> </article> <article id="102"> <auteur>Jacques</auteur> <titre>Coyote court toujours</titre> <contenu>Bip bip !</contenu> </article> </news> </x:parse>
Il reste seulement deux attributs que je n'ai pas encore abords : filter : permet de limiter le contenu trait par l'action de parsing <x:parse> une portion d'un flux XML seulement. Cet attribut peut s'avrer utile lors de l'analyse de documents XML lourds, afin de ne pas dtriorer les performances l'excution de votre page. Pour plus d'information sur ces filtres de type XMLFilter, essayez la documentation. systemId : cet attribut ne vous sera utile que si votre fichier XML contient des rfrences vers des entits externes. V ous devez y saisir l'adresse URI qui permettra de rsoudre les liens relatifs contenus dans votre fichier XML. Bref rappel : une rfrence une entit externe dans un fichier XML est utilise pour y inclure un fichier externe, principalement lorsque des donnes ou textes sont trop longs et qu'il est plus simple de les garder dans un fichier part. Le processus accdera ces fichiers externes lors du parsage du document XML spcifi.
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Je n'ai, pour ces derniers, pas d'exemple trivial vous proposer. Je fais donc volontairement l'impasse ici ; je pense que ceux parmi vous qui connaissent et ont dj manipul les filtres XML et les entits externes comprendront aisment de quoi il s'agit.
Le rendu HTML du code ci-dessus est alors le suivant : Code : HTML Pierre
En suivant le paragraphe introduisant XPath, j'avais compris qu'une telle expression renvoyait tous les nuds "auteur" du document ! O sont passs Paul et Jacques ? O est l'erreur ? H h... Eh bien, vrai dire il n'y a aucune erreur ! En effet, l'expression XPath renvoie bel et bien un ensemble de nuds, en l'occurrence les nuds "auteur" ; cet ensemble de nuds est stock dans une structure de type NodeSet, un type propre XPath qui implmente le type Java standard NodeList. Le comportement ici observ provient du fait que la balise d'affichage <x:out> ne gre pas rellement un ensemble de nuds, et n'affiche que le premier nud contenu dans cet ensemble de type NodeSet. Toutefois, le contenu de l'attribut select peut trs bien contenir un NodeSet ou une opration sur un NodeSet. Vrifions par exemple que NodeSet contient bien 3 nuds, puisque nous avons 3 auteurs dans notre document XML : Code : JSP <c:import url="monDocument.xml" varReader="monReader"> <%-- Parse le contenu du fichier XML monDocument.xml dans une variable nomme 'doc' --%> <x:parse var="doc" doc="${monReader}" /> <x:out select="count($doc/news/article/auteur)" /> </c:import>
J'utilise ici la fonction count(), qui renvoie le nombre d'lments que l'expression XPath a slectionns et stocks dans le NodeSet. Et le rendu HTML de cet exemple est bien "3" ; notre ensemble de nuds contient donc bien trois auteurs, Paul et Jacques ne sont pas perdus en cours de route.
L'attribut select de la balise <x:out> est l'quivalent de l'attribut value de la balise <c:out>, sauf qu'il attend ici une expression XPath et non plus une EL ! Rappelez-vous que le rle des expressions XPath est de slectionner des portions de document XML. Expliquons rapidement l'expression <x:out select="$doc/news/article/auteur" /> : elle va
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slectionner tous les nuds "auteur" qui sont enfants d'un nud "article" lui-mme enfant du nud racine "news" prsent dans le document $doc. En l'occurrence, $doc se rfre ici au contenu pars de notre variable varReader. Dans une expression XPath, pour faire rfrence une variable nomme nomVar on n'utilise pas ${nomVar} comme c'est le cas dans une EL, mais $nomVar. Essayez de retenir cette syntaxe, cela vous vitera bien des erreurs ou des comportements inattendus !
ce sujet, sachez enfin qu'outre une variable simple, il est possible de faire intervenir les objets implicites dans une expression XPath, de cette manire : Code : JSP <%-- Rcupre le document nomm 'doc' enregistr auparavant en session, via l'objet implicite sessionScope --%> <x:out select="$sessionScope:doc/news/article" /> <%-- Slectionne le nud 'article' dont l'attribut 'id' a pour valeur le contenu de la variable nomme 'idArticle' qui a t passe en paramtre de la requte, via l'objet implicite param --%> <x:out select="$doc/news/article[@id=$param:idArticle]"/>
Ce qu'on peut retenir de cette balise d'affichage, c'est qu'elle fournit, grce un fonctionnement bas sur des expressions XPath, une alternative aux feuilles de style XSL pour la transformation de contenus XML, en particulier lorsque le format d'affichage final est une page web HTML.
Le rle de cette balise est donc sensiblement le mme que son homologue de la bibliothque Core : enregistrer le rsultat d'une expression dans une variable de scope. La seule diffrence rside dans la nature de l'expression value, qui est ici une expression XPath et non plus une EL.
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Plutt que de paraphraser le prcdent chapitre, je ne vous donne ici que de simples exemples comments, qui vous permettront de reprer les quelques diffrences de syntaxe.
Le rendu HTML correspondant : Code : JSP Paul a dj post une news dont voici le titre : Bientt un LdZ J2EE !
De mme que pour la balise <c:if>, il est possible de stocker le rsultat du test conditionnel en spcifiant un attribut var.
Le rendu HTML correspondant : Code : JSP Nicolas n'a pas post de news.
Les contraintes d'utilisation de ces balises sont les mmes que celles de la bibliothque Core. Je vous renvoie au chapitre prcdent si vous ne vous en souvenez plus. V tout pour les tests conditionnels de la bibliothque xml : leur utilisation est semblable celle des conditions de la oil bibliothque Core, seule la cible change : on traite ici un flux XML, via des expressions XPath.
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<strong>Pierre</strong> : Foo....<br/> <strong>Paul</strong> : Bientt un LdZ J2EE !.<br/> <strong>Jacques</strong> : Coyote court toujours.<br/> </p>
De mme que pour la balise <c:forEach>, il est possible de faire intervenir un pas de parcours via l'attribut step, de dfinir les index de dbut et de fin via les attributs begin et end, ou encore d'utiliser l'attribut varStatus pour accder l'tat de chaque itration.
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Cette feuille affiche simplement les diffrents lments de notre fichier XML dans un tableau HTML. Et voici comment appliquer la transformation base sur cette feuille de style notre document XML : Code : JSP - testTransformXsl.jsp <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/xml" prefix="x" %> <c:import varReader="xslFile" url="test.xsl"> <c:import varReader="xmlFile" url="monDocument.xml"> <x:transform doc="${xmlFile}" xslt="${xslFile}"/> </c:import> </c:import>
On importe ici simplement nos deux fichiers, puis on appelle la balise <x:transform>. Deux attributs sont utiliss. doc : contient la rfrence au document XML sur lequel la transformation doit tre applique. Attention, ici on parle bien du document XML d'origine, et pas d'un document analys via <x:parse>. On travaille bien directement sur le contenu XML. Il est d'ailleurs possible ici de ne pas utiliser d'import, en dfinissant directement le flux XML traiter dans une variable de scope, voire directement dans le corps de la balise comme dans l'exemple suivant : Code : JSP <x:transform xslt="${xslFile}"> <news> <article id="1"> <auteur>Pierre</auteur> <titre>Foo...</titre> <contenu>...bar !</contenu> </article> <article id="27"> <auteur>Paul</auteur> <titre>Bientt un LdZ J2EE !</titre> <contenu>Woot ?</contenu> </article> <article id="102"> <auteur>Jacques</auteur> <titre>Coyote court toujours</titre> <contenu>Bip bip !</contenu> </article> </news> </x:transform>
xslt : contient logiquement la feuille de style XSL. Il est galement possible de ne pas utiliser d'import, et de simplement dfinir une feuille de style dans une variable de scope.
En l'absence d'attribut var, le contenu transform sera automatiquement gnr dans la page HTML finale. Et lorsque vous
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accdez cette page JSP depuis votre navigateur, vous apercevez un tableau contenant les donnes de votre fichier XML : la transformation a bien t applique ! Ceci est particulirement intressant lorsque vous souhaitez formater un contenu XML en HTML, par exemple lors de la lecture de flux RSS. En images :
Si par contre vous prcisez un attribut var, le rsultat de cette transformation sera alors stock dans la variable de scope ainsi cre, de type Document. Sachez qu'il existe galement un attribut result qui, en l'absence des attributs var et scope, stocke l'objet cr par la transformation. Pour terminer, il est possible de passer des paramtres une transformation XSLT, en utilisant la balise <x:param>. Cette dernire ne peut exister que dans le corps d'une balise <x:transform>, et s'emploie de la mme manire que son homologue de la bibliothque Core : Code : JSP - testTransformXsl.jsp <c:import var="xslFile" url="test.xsl"/> <c:import var="xmlFile" url="monDocument.xml"/> <x:transform doc="${xmlFile}" xslt="${xslFile}"> <x:param name="couleur" value="orange" /> </x:transform>
Le comportement et l'utilisation sont identiques ceux de <c:param> : deux attributs name et value contiennent simplement le nom et la valeur du paramtre transmettre. Ici dans cet exemple, ma feuille de style ne traite pas de paramtre, et donc ne fait rien de ce paramtre nomm couleur que je lui passe. Si vous souhaitez en savoir plus sur l'utilisation de paramtres dans une feuille XSL, vous savez o chercher ! Il reste deux attributs que je n'ai pas explicits : docSystemId and xsltSystemId. Ils ont tous deux la mme utilit que l'attribut systemId de la balise <x:parse>, et s'utilisent de la mme faon : il suffit d'y renseigner l'URI destine rsoudre les liens relatifs contenus respectivement dans le document XML et dans la feuille de style XSL. Je n'ai pour le moment pas prvu de vous prsenter les autres bibliothques de la JSTL : je pense que vous tes maintenant assez familiers avec la comprhension du fonctionnement des tags JSTL pour voler de vos propres ailes. Mais ne partez pas si vite ! Prenez le temps de faire tous les tests que vous jugez ncessaires. Il n'y a que comme a que a rentrera, et que vous prendrez suffisamment de recul pour comprendre parfaitement ce que vous faites. Dans le chapitre suivant je vous propose un exercice d'application de ce que vous venez de dcouvrir, et ensuite on reprendra le code d'exemple de la partie prcdente en y intgrant la JSTL !
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Ne prtez pas grande attention aux donnes modlises par ce document. Nous avons simplement besoin d'une base simple, contenant de quoi nous amuser un peu avec les balises que nous venons de dcouvrir !
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Note : toute ressemblance avec des personnages existants ou ayant exist serait fortuite et indpendante de la volont de l'auteur... V otre mission maintenant, c'est d'crire la page rapportInventaire.jsp se chargeant d'analyser ce document XML et de gnrer un rapport qui : listera chacun des livres prsents ; affichera un message d'alerte pour chaque livre dont le stock est en dessous de la quantit minimum spcifie ; listera enfin chacun des livres prsents, regroups par stocks tris du plus grand au plus faible.
Cette page devra galement tre place la racine du projet, sous le rpertoire WebContent, et sera donc accessible via l'URL http://localhost:8080/jstl_exo2/rapportInventaire.jsp. Il y a plusieurs manires de raliser ces tches basiques, choisissez celle qui vous semble la plus simple et logique. Prenez le temps de chercher et de rflchir, et on se retrouve ensuite pour la correction !
Correction
Ne vous jetez pas sur la correction sans chercher par vous-mmes : cet exercice n'aurait alors plus aucun intrt. Je ne vous donne ici pas d'aide supplmentaire. Si vous avez suivi le cours jusqu'ici vous devez tre capables de comprendre comment faire, les balises ncessaires pour cet exercice ressemblant fortement celles utilises dans celui concernant la bibliothque Core ! V donc une correction possible : oici Secret (cliquez pour afficher) Code : JSP - rapportInventaire.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/xml" prefix="x" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Rapport d'inventaire</title> </head> <body> <%-- Rcupration du document XML. --%> <c:import url="inventaire.xml" var="documentXML" /> <%-- Analyse du document XML rcupr. --%> <x:parse var="doc" doc="${documentXML}" /> <p><b>Liste de tous les livres :</b></p> <div> <ul> <%-- Parcours du document pars pour y rcuprer chaque nud "livre". --%> <x:forEach var="livre" select="$doc/inventaire/livre"> <%-- Affichage du titre du livre rcupr. --%> <li><x:out select="$livre/titre" /></li> </x:forEach> </ul> </div> <p><b>Liste des livres qu'il faut rapprovisionner :</b></p> <div> <ul> <%-- Parcours du document pars pour y rcuprer chaque nud "livre" dont le contenu du nud "stock" est infrieur au contenu du nud "minimum". --%> <x:forEach var="livre" select="$doc/inventaire/livre[stock < minimum]"> <%-- Affichage des titres, stocks et minimaux du livre rcupr.
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Je n'ai fait intervenir ici que des traitements faciles, n'utilisant que des boucles et des expressions XPath. J'aurais pu vous imposer l'utilisation de tests conditionnels, ou encore de variables de scope, mais l'objectif est ici uniquement de vous permettre d'tre l'aise avec l'analyse d'un document XML. Si vous n'tes pas parvenus raliser ce simple traitement de document, vous devez identifier les points qui vous ont pos problme et revoir le cours plus attentivement ! N'hsitez pas travailler davantage, tenter de dvelopper d'autres fonctionnalits de votre choix. V ous pouvez par exemple faire intervenir des transformations XSL sur le document XML.
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Faisons le point !
Il est temps de mettre en pratique ce que nous avons appris. Nous avons en effet abord toutes les balises et tous les concepts ncessaires, et sommes maintenant capables de rcrire proprement nos premiers exemples en utilisant des tags JSTL ! Je vous propose ensuite, pour vous dtendre un peu, quelques conseils autour de l'criture de code Java en gnral.
Et voici les nouvelles balises qui vont nous permettre de faire disparatre le code Java de notre JSP d'exemple : <c:choose> pour la mise en place de conditions ; <c:foreach> pour la mise en place de boucles.
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Reprise de la boucle
En utilisant la syntaxe JSTL, notre boucle devient simplement : Code : JSP <p>
</p>
Rcupration de la liste : <%-- Boucle sur l'attribut de la requte nomm 'liste' --%> <c:forEach items="${liste}" var="element"> <c:out value="${element}" /> : </c:forEach>
Comme prvu, plus besoin de rcuprer explicitement la variable contenant la liste depuis la requte, et plus besoin d'crire du code Java en dur pour mettre en place la boucle sur la liste.
Reprise de la condition
En utilisant la syntaxe JSTL, notre condition devient simplement : Code : JSP <p>
Rcupration du jour du mois : <c:choose> <%-- Test de parit sur l'attribut de la requte nomm 'jour' --%> <c:when test="${ jour % 2 == 0 }">Jour pair : ${jour}</c:when> <c:otherwise>Jour impair : ${jour}</c:otherwise> </c:choose> </p>
Comme prvu, plus besoin de rcuprer explicitement la variable contenant le jour du mois depuis la requte, et plus besoin d'crire du code Java en dur pour mettre en place le test de parit. Ainsi, notre page finale est bien plus claire et comprhensible : Code : JSP - Page d'exemple sans code Java <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Titre</title> </head> <body> <p>Ceci est une page gnre depuis une JSP.</p> <p> ${test} ${param.auteur} </p> <p> Rcupration du bean : ${coyote.prenom} ${coyote.nom} </p> <p>
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Quelques conseils
Avant d'attaquer la suite du cours, dtendez-vous un instant et dcouvrez ces quelques astuces pour mieux organiser votre code et le rendre plus lisible.
Utilisation de constantes
Afin de faciliter la lecture et la modification du code d'une classe, il est recommand de ne pas crire le contenu des attributs de type primitifs en dur au sein de votre code, et de les regrouper sous forme de constantes en dbut de classe afin d'y centraliser les donnes. Reprenons par exemple notre servlet d'exemple, o vous pouvez voir aux lignes 42 45 et 48 des String initialises directement dans le code : Code : Java - com.sdzee.servlets.Test package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import java.util.ArrayList; import java.util.List; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
import org.joda.time.DateTime; import com.sdzee.beans.CoyoteBean; public class Test extends HttpServlet { public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /** Cration et initialisation du message. */ String message = "Message transmis de la servlet la JSP."; /** Cration du bean et initialisation de ses proprits */ CoyoteBean premierBean = new CoyoteBean(); premierBean.setNom( "Coyote" ); premierBean.setPrenom( "Wile E." ); /** Cration de la liste et insertion de quatre lments */ List<Integer> premiereListe = new ArrayList<Integer>(); premiereListe.add( 27 ); premiereListe.add( 12 ); premiereListe.add( 138 ); premiereListe.add( 6 ); /** On utilise ici la libraire Joda pour manipuler les dates, pour deux raisons : * - c'est tellement plus simple et limpide que de travailler avec
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Les lignes 20, 24 25 et 29 32, bien qu'elles contiennent des String et int en dur, correspondent simplement l'initialisation des donnes d'exemple que nous transmettons notre JSP : ce sont des donnes "externes". Dans le cas d'une application relle, ces donnes seront issues de la base de donnes, du modle ou encore d'une saisie utilisateur, mais bien videmment jamais directement issues de la servlet comme c'est le cas dans cet exemple. En ce qui concerne les String initialises en dur, vous devez remarquer qu'elles ne contiennent que des donnes "internes" : en l'occurrence, un nom de page JSP et quatre noms d'attributs. Il s'agit bien ici de donnes propres au fonctionnement de l'application et non pas de donnes destines tre transmises la vue pour affichage. Eh bien comme je vous l'ai annonc, une bonne pratique est de remplacer ces initialisations directes par des constantes, regroupes en tte de classe. V donc le code de notre servlet aprs modification : oici Code : Java - com.sdzee.servlets.Test package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import java.util.ArrayList; import java.util.List; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
import org.joda.time.DateTime; import com.sdzee.beans.CoyoteBean; public class Test extends HttpServlet { public static final String ATT_MESSAGE = "test"; public static final String ATT_BEAN = "coyote"; public static final String ATT_LISTE = "liste"; public static final String ATT_JOUR = "jour"; public static final String VUE = "/WEB-INF/test.jsp"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /** Cration et initialisation du message. */ String message = "Message transmis de la servlet la JSP."; /** Cration du bean et initialisation de ses proprits */ CoyoteBean premierBean = new CoyoteBean(); premierBean.setNom( "Coyote" ); premierBean.setPrenom( "Wile E." );
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V ous visualisez bien ici l'intrt d'une telle pratique : en dbut de code sont accessibles en un coup dil toutes les donnes utilises en dur au sein de la classe. Si vous nommez intelligemment vos constantes, vous pouvez alors, sans avoir parcourir le code, savoir quelle constante correspond quelle donne. Ici par exemple, j'ai prfix les noms des attributs de requte par "ATT_" et nomm "VUE" la constante contenant le chemin vers notre page JSP. Ainsi, si vous procdez plus tard une modification sur une de ces donnes, il vous suffira de modifier la valeur de la constante correspondante et vous n'aurez pas besoin de parcourir votre code. C'est d'autant plus utile que votre classe est volumineuse : plus long est votre code, plus pnible il sera d'y chercher les donnes initialises en dur. Dornavant, dans tous les exemples de code venir dans la suite du cours, je mettrai en place de telles constantes.
Admettons-le : dans une application, rares seront les vues qui ne ncessiteront pas l'utilisation de balises issues de la JSTL. Afin d'viter d'avoir dupliquer cette ligne dans l'intgralit de vos vues, il existe un moyen de rendre cette inclusion automatique ! C'est dans le fichier web.xml que vous avez la possibilit de spcifier une telle section : Code : XML <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <web-app> <jsp-config> <jsp-property-group> <url-pattern>*.jsp</url-pattern> <include-prelude>/WEB-INF/taglibs.jsp</include-prelude>
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Le fonctionnement est trs simple, la balise <jsp-property-group> ne contenant dans notre cas que deux balises : <url-pattern>, qui permet comme vous vous en doutez de spcifier quels fichiers appliquer l'inclusion automatique. Ici, j'ai choisi de l'appliquer tous les fichiers JSP de l'application ! <include-prelude>, qui permet de prciser l'emplacement du fichier inclure en tte de chacune des pages couvertes par le pattern prcdemment dfini. Ici, j'ai nomm ce fichier taglibs.jsp . Il ne nous reste donc plus qu' crer un fichier taglibs.jsp sous le rpertoire /WEB-INF de notre application, et y placer la directive taglib que nous souhaitons voir apparatre sur chacune de nos pages JSP : Code : JSP - Contenu du fichier taglibs.jsp <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %>
Redmarrez Tomcat pour que les modifications apportes au fichier web.xml soient prises en compte, et vous n'aurez dornavant plus besoin de prciser la directive en haut de vos pages JSP : ce sera fait de manire transparente ! Sachez par ailleurs que ce systme est quivalent une inclusion statique, en d'autres termes une directive include <%@ include file="/WEB-INF/taglibs.jsp" %> place en tte de chaque JSP. Nous n'en avons pas l'utilit ici, mais sachez qu'il est possible, avec ce mme systme, d'inclure automatiquement un fichier en fin de page : il faut pour cela prciser le fichier inclure au sein d'une balise <include-coda>, et non plus <include-prelude> comme nous l'avons fait dans notre exemple. Le principe de fonctionnement reste identique, seul le nom de la balise diffre.
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Eclipse
format tool. Le volet de droite de cette fentre est compos de plusieurs blocs : un lien intitul "Configure Project Specific Settings...", qui vous redirige vers la fentre de configuration pour un projet en particulier uniquement ; un formulaire d'dition des profils de formatage existant ; un cadre d'aperu qui vous montre l'apparence de votre code lorsque le profil actuellement en place est utilis. Pour modifier le style de formatage par dfaut, il suffit de cliquer sur le bouton Edit.... V ous accdez alors une vaste interface vous permettant de personnaliser un grand nombre d'options :
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Options de formatage du code. Je laisse aux plus motivs d'entre vous le loisir de parcourir les diffrents onglets et de modifier eux-mmes le style de formatage. V ous devrez, pour que vos modifications soient prises en compte, changer le nom du profil actuel, dans l'encadr en haut de la fentre, puis valider les changements en cliquant sur le bouton Apply en bas de fentre. Pour tous les autres, j'ai cr un modle de formatage prt l'emploi, que je vous propose de mettre en place et d'utiliser pour formater vos fichiers sources : => Tlcharger le fichier format_sdzee.xml (clic droit, puis "Enregistrer sous...") Une fois le fichier tlcharg, il vous suffit de l'importer dans votre Eclipse en cliquant sur le bouton Import... dans le formulaire de la premire fentre :
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Import du
modle de formatage. Le nom du profil change alors pour format_sdzee, et il vous reste enfin appliquer les changements en cliquant sur le bouton Apply en bas de fentre.
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Rendu du formatage de la source. gauche la version non formate, et droite la version aprs formatage. La diffrence n'est pas norme sur un code aussi court, d'autant plus que le code d'origine tait dj relativement bien organis et indent. V ous pouvez toutefois remarquer quelques changements arant le code et facilitant sa lecture : l'alignement des valeurs des constantes en tte de classe ; l'ajout d'espaces aprs l'ouverture et avant la fermeture de parenthses.
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Formatage automatique. Comme indiqu dans l'encadr, cochez les cases "Perform the selected actions on save" et "Format source code". Validez les changements, et c'est termin : votre code source Java sera format automatiquement selon les rgles dfinies dans votre profil chaque fois que vous enregistrerez des modifications effectues sur un fichier. V ous n'avez dornavant plus aucune excuse : votre code doit tre correctement format, organis et indent !
Documentation
Les tutoriaux d'auteurs diffrents vous feront profiter de nouveaux points de vue et angles d'attaque, et les documentations officielles vous permettront un accs des informations justes et maintenues jour (en principe).
Liens utiles
JSTL 1.1 Tag Reference (un Javadoc-like bien pratique), sur oracle.com JSP Standard Tag Library, sur java.sun.com
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V ous l'aurez compris, cette liste ne se veut pas exhaustive, et je vous recommande d'aller chercher par vous-mmes l'information sur les forums et sites du web. En outre, faites bien attention aux dates de cration des documents que vous lisez : les ressources primes sont lgion sur le web, notamment au sujet de la plate-forme Java EE, en constante volution. N'hsitez pas demander la communaut sur le forum Java du Site du Zro, si vous ne parvenez pas trouver l'information que vous cherchez. Finie la dtente, une partie extrmement importante nous attend : la gestion des formulaires. Accrochez-vous, le rythme va s'acclrer !
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Objectifs
Les prcdents chapitres concernant uniquement la vue, vous allez ici principalement vous consacrer la reprise des pages JSP que vous aviez cres lors du premier TP. Je vous conseille de repartir sur la base de la correction que je vous ai donne pour la premire tape, cela facilitera votre comprhension des tapes et corrections venir.
Utilisation de la JSTL
L'objectif est modeste et le programme lger, mais l'important est que vous compreniez ce que vous faites et que vous soyez l'aise avec le systme des balises de la JSTL. Je vous demande de : scuriser l'affichage des donnes saisies par l'utilisateur contre les failles XSS, dans vos pages afficherClient.jsp et afficherCommande.jsp ; grer dynamiquement les diffrents liens et URL qui interviennent dans le code de vos pages JSP ; crer un menu, qui ne contiendra pour le moment que deux liens respectivement vers creerClient.jsp et creerCommande.jsp, et l'intgrer toutes vos pages existantes ; isoler la partie du formulaire responsable de la cration d'un client dans une page JSP part, et modifier les deux formulaires existants pour qu'ils incluent tous deux ce fichier la place du code actuellement dupliqu ; mettre en place une condition l'affichage du rsultat de la validation : si les donnes ont t correctement saisies, alors afficher le message de succs et la fiche rcapitulative, sinon afficher uniquement le message d'erreur.
Exemples de rendus
Cration d'un client avec erreurs :
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Bien videmment, vous n'oublierez pas d'inclure le jar de la JSTL au rpertoire lib de votre projet, afin de rendre les balises oprationnelles. V l'allure de l'arborescence que vous devriez obtenir une fois le TP termin : oici
V ous pouvez remarquer en encadr les trois nouveaux fichiers intervenant dans votre projet : le fichier jar de la JSTL, la page menu.jsp et la page inc_client_form.jsp.
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Correction
Faible dose de travail cette fois, j'espre que vous avez bien pris le temps de relire les explications concernant les diffrentes balises mettre en jeu. Encore une fois, ce n'est pas la seule manire de faire, ne vous inquitez pas si vous avez procd diffremment ; le principal est que vous ayez couvert tout ce qu'il fallait couvrir ! Pour que vous puissiez reprer rapidement ce qui a chang, j'ai surlign les modifications apportes aux codes existants. Prenez le temps de rflchir, de chercher et de coder par vous-mmes. Si besoin, n'hsitez pas relire le sujet ou retourner lire certains chapitres. La pratique est trs importante, ne vous ruez pas sur la solution !
import com.sdzee.tp.beans.Client; public class CreationClient extends HttpServlet { /* Constantes */ public static final String CHAMP_NOM = "nomClient"; public static final String CHAMP_PRENOM = "prenomClient"; public static final String CHAMP_ADRESSE = "adresseClient"; public static final String CHAMP_TELEPHONE = "telephoneClient"; public static final String CHAMP_EMAIL = "emailClient"; public static final String ATT_CLIENT public static final String ATT_MESSAGE public static final String ATT_ERREUR public static final String VUE "/afficherClient.jsp"; = "client"; = "message"; = "erreur"; =
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* * Rcupration des donnes saisies, envoyes en tant que paramtres de * la requte GET gnre la validation du formulaire */ String nom = request.getParameter( CHAMP_NOM ); String prenom = request.getParameter( CHAMP_PRENOM ); String adresse = request.getParameter( CHAMP_ADRESSE ); String telephone = request.getParameter( CHAMP_TELEPHONE ); String email = request.getParameter( CHAMP_EMAIL );
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Servlet grant le formulaire de cration d'une commande : Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.CreationCommande package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
import org.joda.time.DateTime; import org.joda.time.format.DateTimeFormat; import org.joda.time.format.DateTimeFormatter; import com.sdzee.tp.beans.Client; import com.sdzee.tp.beans.Commande; public class CreationCommande extends HttpServlet { /* Constantes */ public static final String CHAMP_NOM "nomClient"; public static final String CHAMP_PRENOM
= =
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public static final String ATT_COMMANDE "commande"; public static final String ATT_MESSAGE public static final String ATT_ERREUR public static final String FORMAT_DATE "dd/MM/yyyy HH:mm:ss"; public static final String VUE "/afficherCommande.jsp";
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* * Rcupration des donnes saisies, envoyes en tant que paramtres de * la requte GET gnre la validation du formulaire */ String nom = request.getParameter( CHAMP_NOM ); String prenom = request.getParameter( CHAMP_PRENOM ); String adresse = request.getParameter( CHAMP_ADRESSE ); String telephone = request.getParameter( CHAMP_TELEPHONE ); String email = request.getParameter( CHAMP_EMAIL ); /* Rcupration de la date courante */ DateTime dt = new DateTime(); /* Conversion de la date en String selon le format choisi */ DateTimeFormatter formatter = DateTimeFormat.forPattern( FORMAT_DATE ); String date = dt.toString( formatter ); double montant; try { /* Rcupration du montant */ montant = Double.parseDouble( request.getParameter( CHAMP_MONTANT ) ); } catch ( NumberFormatException e ) { /* Initialisation -1 si le montant n'est pas un nombre correct */ montant = -1; } String modePaiement = request.getParameter( CHAMP_MODE_PAIEMENT ); String statutPaiement = request.getParameter( CHAMP_STATUT_PAIEMENT ); String modeLivraison = request.getParameter( CHAMP_MODE_LIVRAISON );
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<%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Cration d'un client</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/style.css"/>" /> </head> <body> <c:import url="/inc/menu.jsp" /> <div> <form method="get" action="<c:url value="/creationClient"/>"> <fieldset> <legend>Informations client</legend> <c:import url="/inc/inc_client_form.jsp" /> </fieldset> <input type="submit" value="Valider" /> <input type="reset" value="Remettre zro" /> <br /> </form> </div> </body> </html>
Page de cration d'une commande : Code : JSP - /creerCommande.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Cration d'une commande</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/style.css"/>" /> </head> <body> <c:import url="/inc/menu.jsp" /> <div> <form method="get" action="<c:url value="/creationCommande"/>"> <fieldset> <legend>Informations client</legend> <c:import url="/inc/inc_client_form.jsp" /> </fieldset> <fieldset> <legend>Informations commande</legend> <label for="dateCommande">Date <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="dateCommande" name="dateCommande" value="" size="30" maxlength="30" disabled /> <br /> <label for="montantCommande">Montant <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="montantCommande" name="montantCommande" value="" size="30" maxlength="30" /> <br />
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<input type="text" id="statutPaiementCommande" name="statutPaiementCommande" value="" size="30" maxlength="30" /> <br /> <label for="modeLivraisonCommande">Mode de livraison <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="modeLivraisonCommande" name="modeLivraisonCommande" value="" size="30" maxlength="30" /> <br /> la livraison</label> <label for="statutLivraisonCommande">Statut de
<input type="text" id="statutLivraisonCommande" name="statutLivraisonCommande" value="" size="30" maxlength="30" /> <br /> </fieldset> <input type="submit" value="Valider" /> <input type="reset" value="Remettre zro" /> <br /> </form> </div> </body> </html>
Page contenant le fragment de formulaire : Code : JSP - /inc/inc_client_form.jsp.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <label for="nomClient">Nom <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="nomClient" name="nomClient" value="" size="30" maxlength="30" /> <br /> <label for="prenomClient">Prnom </label> <input type="text" id="prenomClient" name="prenomClient" value="" size="30" maxlength="30" /> <br /> <label for="adresseClient">Adresse de livraison <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="adresseClient" name="adresseClient" value="" size="30" maxlength="60" /> <br /> <label for="telephoneClient">Numro de tlphone <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="telephoneClient" name="telephoneClient" value="" size="30" maxlength="30" /> <br /> <label for="emailClient">Adresse email</label> <input type="email" id="emailClient" name="emailClient" value="" size="30" maxlength="60" /> <br />
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Page d'affichage d'une commande : Code : JSP - /afficherCommande.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Affichage d'une commande</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/style.css"/>" /> </head> <body> <c:import url="/inc/menu.jsp" /> <div id="corps"> <p class="info">${ message }</p> <c:if test="${ !erreur }"> <p>Client</p> <p>Nom : <c:out value="${ commande.client.nom }"/></p> <p>Prnom : <c:out value="${ commande.client.prenom }"/></p> <p>Adresse : <c:out value="${ commande.client.adresse }"/></p> <p>Numro de tlphone : <c:out value="${ commande.client.telephone }"/></p> <p>Email : <c:out value="${ commande.client.email }"/></p> <p>Commande</p> <p>Date : <c:out value="${ commande.date }"/></p> <p>Montant : <c:out value="${ commande.montant
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<p>Mode de paiement : <c:out value="${ commande.modePaiement }"/></p> <p>Statut du paiement : <c:out value="${ commande.statutPaiement }"/></p> <p>Mode de livraison : <c:out value="${ commande.modeLivraison }"/></p> <p>Statut de la livraison : <c:out value="${ commande.statutLivraison }"/></p> </c:if> </div> </body> </html>
Page contenant le nouveau menu : Code : JSP - /inc/menu.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <div id="menu"> <p><a href="<c:url value="/creerClient.jsp"/>">Crer un nouveau client</a></p> <p><a href="<c:url value="/creerCommande.jsp"/>">Crer une nouvelle commande</a></p> </div>
Ajout de styles pour la mise en page du menu : Code : CSS - /inc/style.css /* Gnral ------------------------------------------------------------------------------------ */ body, p, legend, label, input { font: normal 8pt verdana, helvetica, sans-serif; } /* Forms -------------------------------------------------------------------------------------- */ fieldset { padding: 10px; border: 1px #0568CD solid; margin: 10px; } legend { font-weight: bold; color: #0568CD; } form label { float: left; width: 200px; margin: 3px 0px 0px 0px; } form input { margin: 3px 3px 0px 0px; border: 1px #999 solid; }
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Nous y voil enfin : nous sommes capables de crer des vues qui suivent le modle MVC . Seulement maintenant que nous sommes au point, nous aimerions bien interagir avec notre client : comment rcuprer et grer les donnes qu'il va nous envoyer ? Rendez-vous dans la partie suivante, nous avons du pain sur la planche !
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Formulaires : le b.a.-ba
Dans cette partie, nous allons littralement faire table rase. Laissons tomber nos prcdents exemples, et attaquons l'tude des formulaires par quelque chose de plus concret : un formulaire d'inscription. Cration, mise en place, rcupration des donnes, affichage et vrifications nous attendent ! Bien entendu, nous n'allons pas pouvoir raliser un vrai systme d'inscription de A Z : il nous manque encore pour cela la gestion des donnes, que nous n'allons dcouvrir que dans la prochaine partie de ce cours. Toutefois, nous pouvons d'ores et dj raliser proprement tout ce qui concerne les aspects vue, contrle et traitement d'un tel systme. Allons-y !
Mise en place
Je vous propose de mettre en place une base srieuse qui nous servira d'exemple tout au long de cette partie du cours, ainsi que dans la partie suivante. Plutt que de travailler une nime fois sur un embryon de page sans intrt, je vais tenter ici de vous placer dans un contexte plus proche du monde professionnel : nous allons travailler de manire propre et organise, et la fin de ce cours nous aurons produit un exemple utilisable dans une application relle. Pour commencer, je vous demande de crer un nouveau projet dynamique sous Eclipse. Laissez tomber le bac sable que nous avions nomm test, et repartez de zro : cela aura le double avantage de vous permettre de construire quelque chose de propre, et de vous faire pratiquer l'tape de mise en place d'un projet (cration, build-path, bibliothques, etc.). Je vous propose de nommer ce nouveau projet pro. Si vous ne vous souvenez pas de toutes les tapes suivre, voici un aperu des principaux crans intervenant dans le processus de mise en place d'un projet :
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tape 1
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tape 2
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tape 3
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Modification du build-path
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Modification du serveur de
dploiement - tape 1
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Modification du serveur de
dploiement - tape 2
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N'oubliez pas les changements effectuer sur le build-path et le serveur de dploiement, et remarquez bien sur le dernier cran l'ajout du .jar de la JSTL notre projet, ainsi que la cration des deux packages vides qui accueilleront par la suite nos servlets et beans. Revenons maintenant notre base. En apparence, elle consistera en une simple page web contenant un formulaire destin l'inscription du visiteur sur le site. Ce formulaire proposera : un champ texte recueillant l'adresse mail de l'utilisateur ; un champ texte recueillant son mot de passe ; un champ texte recueillant la confirmation de son mot de passe ; un champ texte recueillant son nom d'utilisateur (optionnel). V un aperu du design que je vous propose de mettre en place : oici
Formulaire d'inscription
Si vous avez t assidus lors de vos premiers pas, vous devez vous souvenir que, dornavant, nous placerons toujours nos pages JSP sous le rpertoire /WEB-INF de l'application, et qu' chaque JSP cre nous associerons une servlet. Je vous ai ainsi prpar une page JSP charge de l'affichage du formulaire d'inscription, une feuille CSS pour sa mise en forme et une servlet pour l'accompagner.
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Et voici le code de la feuille de style CSS accompagnant ce formulaire : Code : CSS - /form.css /* Gnral ------------------------------------------------------------------------------------ */ body, p, legend, label, input { font: normal 8pt verdana, helvetica, sans-serif; } fieldset { padding: 10px; border: 1px #0568CD solid; } legend { font-weight: bold; color: #0568CD; } /* Forms -----------------------------------------------------------
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Contrairement la page JSP, la feuille de style ne doit pas tre place sous le rpertoire /WEB-INF ! Eh oui, vous devez vous souvenir que ce rpertoire a la particularit de rendre invisible ce qu'il contient pour l'extrieur : dans le cas d'une page JSP c'est pratique, cela rend les pages inaccessibles directement depuis leur URL et nous permet de forcer le passage par une servlet ; dans le cas de notre feuille CSS par contre, c'est une autre histoire ! Car ce que vous ne savez peut-tre pas encore, c'est qu'en ralit lorsque vous accdez une page web sur laquelle est attache une feuille de style, votre navigateur va, dans les coulisses, envoyer une requte GET au serveur pour rcuprer silencieusement cette feuille, en se basant sur l'URL prcise dans la balise <link href="..." />. Et donc fatalement, si vous placez le fichier sous /WEB-INF, la requte va chouer, puisque le fichier sera cach du public et ne sera pas accessible par une URL. De toute manire, dans la trs grande majorit des cas, le contenu d'une feuille CSS est fixe ; il ne dpend pas de codes dynamiques et ne ncessite pas de prtraitements depuis une servlet comme nous le faisons jusqu' prsent pour nos pages JSP. Nous pouvons donc rendre les fichiers CSS accessibles directement aux navigateurs en les plaant dans un rpertoire public de l'application. En l'occurrence, ici j'ai plac cette feuille directement la racine de notre application, dsigne par le rpertoire WebContent dans Eclipse. Retenez donc bien que tous les lments fixes utiliss par vos pages JSP, comme les feuilles de style CSS, les feuilles de scripts Javascript ou encore les images, doivent tre placs dans un rpertoire public, et pas sous /WEB-INF. Avant de mettre en place la servlet, penchons-nous un instant sur les deux attributs de la balise <form>.
La mthode
Il est possible d'envoyer les donnes d'un formulaire par deux mthodes diffrentes : get : les donnes transiteront par l'URL via des paramtres dans une requte HTTP GET. Je vous l'ai dj expliqu, en raison des limitations de la taille d'une URL, cette mthode est peu utilise pour l'envoi de donnes. post : les donnes ne transiteront pas par l'URL mais dans le corps d'une requte HTTP POST, l'utilisateur ne les verra donc pas dans la barre d'adresses de son navigateur. Malgr leur invisibilit apparente, les donnes envoyes via la mthode POST restent aisment accessibles, et ne sont donc pas plus scurises qu'avec la mthode GET : nous devrons donc toujours vrifier la prsence et la validit des paramtres avant de les utiliser. La rgle d'or suivre lorsqu'on dveloppe une application web, c'est de ne jamais faire confiance l'utilisateur. V pourquoi nous utiliserons la plupart du temps la mthode POST pour envoyer les donnes de nos formulaires. En oil l'occurrence, nous avons bien prcis <form method="post" ... > dans le code de notre formulaire.
La cible
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L'attribut action de la balise <form> permet de dfinir la page laquelle seront envoyes les donnes du formulaire. Puisque nous suivons le modle MVC, vous devez savoir que l'tape suivant l'envoi de donnes par l'utilisateur est le contrle. Autrement dit, direction la servlet ! C'est l'URL permettant de joindre cette servlet, c'est--dire l'URL que vous allez spcifier dans le fichier web.xml, qui doit tre prcise dans le champ action du formulaire. En l'occurrence, nous avons prcis <form ... action="inscription"> dans le code du formulaire, nous devrons donc associer l'URL /inscription notre servlet dans le mapping du fichier web.xml. Lanons-nous maintenant, et crons une servlet qui s'occupera de rcuprer les donnes envoyes et de les valider.
La servlet
V le code de la servlet accompagnant la JSP qui affiche le formulaire : oici Code : Java - com.sdzee.servlets.Inscription package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
public class Inscription extends HttpServlet { public static final String VUE = "/WEB-INF/inscription.jsp"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /* Affichage de la page d'inscription */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } }
Pour le moment, elle se contente d'afficher notre page JSP l'utilisateur lorsqu'elle reoit une requte GET de sa part. Bientt, elle sera galement capable de grer la rception d'une requte POST, lorsque l'utilisateur enverra les donnes de son formulaire ! Avant d'attaquer le traitement des donnes, voici enfin la configuration de notre servlet dans le fichier web.xml : Code : XML - /WEB-INF/web.xml <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <web-app> <servlet> <servlet-name>Inscription</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Inscription</servlet-class> </servlet> <servlet-mapping> <servlet-name>Inscription</servlet-name> <url-pattern>/inscription</url-pattern> </servlet-mapping> </web-app>
Souvenez-vous : l'adresse contenue dans le champ <url-pattern> est relative au contexte de l'application. Puisque nous avons nomm le contexte de notre projet pro, pour accder la JSP affichant le formulaire d'inscription il faut appeler l'URL suivante : Code : URL http://localhost:8080/pro/inscription
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V ous devez, si tout se passe bien, visualiser le formulaire ci-dessous dans votre navigateur :
Formulaire d'inscription
Code d'erreur HTTP 405 Eh oui, nous avons demand un envoi des donnes du formulaire par la mthode POST, mais nous n'avons pas surcharg la mthode doPost() dans notre servlet, nous avons uniquement crit une mthode doGet(). Par consquent, notre servlet n'est pas encore capable de traiter une requte POST ! Nous savons donc ce qu'il nous reste faire : il faut implmenter la mthode doPost(). V le code modifi de notre servlet : oici
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public class Inscription extends HttpServlet { public static final String VUE = "/WEB-INF/inscription.jsp"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /* Affichage de la page d'inscription */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /* Traitement des donnes du formulaire */ } }
Maintenant que nous avons ajout une mthode doPost(), nous pouvons envoyer les donnes du formulaire, il n'y aura plus d'erreur HTTP ! Par contre, la mthode doPost() tant vide, nous obtenons bien videmment une page blanche en retour...
Contrle : ct servlet
Maintenant que notre formulaire est accessible l'utilisateur et que la servlet en charge de son contrle est en place, nous pouvons nous attaquer la vrification des donnes envoyes par le client. Que souhaitons-nous vrifier ?
Nous travaillons sur un formulaire d'inscription qui contient quatre champs de type <input>, cela ne va pas tre bien compliqu. V ce que je vous propose de vrifier : oici que le champ obligatoire email n'est pas vide et qu'il contient une adresse mail valide ; que les champs obligatoires mot de passe et confirmation ne sont pas vides, qu'ils contiennent au moins 3 caractres, et qu'ils sont gaux ; que le champ facultatif nom, s'il est rempli, contient au moins 3 caractres. Nous allons confier ces tches trois mthodes distinctes : une mthode validationEmail(), charge de valider l'adresse mail saisie ; une mthode validationMotsDePasse(), charge de valider les mots de passe saisis ; une mthode validationNom(), charge de valider le nom d'utilisateur saisi. V donc le code modifi de notre servlet, impliquant la mthode doPost(), des nouvelles constantes et les mthodes de oici validation cres pour l'occasion, en charge de rcuprer le contenu des champs du formulaire et de les faire valider : Code : Java - com.sdzee.servlets.Inscription package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import javax.servlet.ServletException; import javax.servlet.http.HttpServlet; import javax.servlet.http.HttpServletRequest;
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private void validationEmail( String email ) throws Exception{} private void validationMotsDePasse( String motDePasse, String confirmation ) throws Exception{} private void validationNom( String nom ) throws Exception{} }
La partie en charge de la rcupration des champs du formulaire se situe aux lignes 24 27 : il s'agit tout simplement d'appels la mthode request.getParameter(). Il nous reste maintenant implmenter nos trois dernires mthodes de validation, qui sont vides pour le moment. V un premier jet de ce que cela pourrait donner : oil Code : Java - com.sdzee.servlets.Inscription ... /** * Valide l'adresse mail saisie. */ private void validationEmail( String email ) throws Exception { if ( email != null && email.trim().length() != 0 ) { if ( !email.matches( "([^.@]+)(\\.[^.@]+)*@([^.@]+\\.)+([^.@]+)" ) ) { throw new Exception( "Merci de saisir une adresse mail valide." ); } } else { throw new Exception( "Merci de saisir une adresse mail." ); } } /** * Valide les mots de passe saisis. */ private void validationMotsDePasse( String motDePasse, String confirmation ) throws Exception{
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Je ne dtaille pas le code de ces trois courtes mthodes. Si vous ne comprenez pas leur fonctionnement, vous devez imprativement revenir par vous-mmes sur ces notions basiques du langage Java avant de continuer ce tutoriel. J'ai ici fait en sorte que dans chaque mthode, lorsqu'une erreur de validation se produit, le code envoie une exception contenant un message explicitant l'erreur. Ce n'est pas la seule solution envisageable, mais c'est une solution qui a le mrite de tirer parti de la gestion des exceptions en Java. ce niveau, un peu de rflexion sur la conception de notre systme de validation s'impose : Que faire de ces exceptions envoyes ?
En d'autres termes, quelles informations souhaitons-nous renvoyer l'utilisateur en cas d'erreur ? Pour un formulaire d'inscription, a priori nous aimerions bien que l'utilisateur soit au courant du succs ou de l'chec de l'inscription, et en cas d'chec qu'il soit inform des erreurs commises sur les champs posant problme. Comment procder ? L encore, il y a bien des manires de faire. Je vous propose ici le mode de fonctionnement suivant : une chane resultat contenant le statut final de la validation des champs ; une Map erreurs contenant les ventuels messages d'erreur renvoys par nos diffrentes mthodes se chargeant de la validation des champs. Une HashMap convient trs bien dans ce cas d'utilisation : en l'occurrence, la cl sera le nom du champ et la valeur sera le message d'erreur correspondant. Mettons tout cela en musique, toujours dans la mthode doPost() de notre servlet : Code : Java - com.sdzee.servlets.Inscription package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import java.util.HashMap; import java.util.Map; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
public class Inscription extends HttpServlet { public static final String VUE = "/WEBINF/inscription.jsp";
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public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Affichage de la page d'inscription */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { String resultat; Map<String, String> erreurs = new HashMap<String, String>(); /* Rcupration des champs du formulaire. */ String email = request.getParameter( CHAMP_EMAIL ); String motDePasse = request.getParameter( CHAMP_PASS ); String confirmation = request.getParameter( CHAMP_CONF ); String nom = request.getParameter( CHAMP_NOM ); /* Validation du champ email. */ try { validationEmail( email ); } catch ( Exception e ) { erreurs.put( CHAMP_EMAIL, e.getMessage() ); } /* Validation des champs mot de passe et confirmation. */ try { validationMotsDePasse( motDePasse, confirmation ); } catch ( Exception e ) { erreurs.put( CHAMP_PASS, e.getMessage() ); } /* Validation du champ nom. */ try { validationNom( nom ); } catch ( Exception e ) { erreurs.put( CHAMP_NOM, e.getMessage() ); } /* Initialisation du rsultat global de la validation. */ if ( erreurs.isEmpty() ) { resultat = "Succs de l'inscription."; } else { resultat = "chec de l'inscription."; } /* Stockage du rsultat et des messages d'erreur dans l'objet request */ request.setAttribute( ATT_ERREURS, erreurs ); request.setAttribute( ATT_RESULTAT, resultat ); /* Transmission de la paire d'objets request/response notre JSP */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } } ...
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Analysez bien les modifications importantes du code, afin de bien comprendre ce qui intervient dans ce processus de gestion des exceptions : chaque appel une mthode de validation d'un champ est entour d'un bloc try/catch ; chaque entre dans un catch, c'est--dire ds lors qu'une mthode de validation envoie une exception, on ajoute la Map erreurs le message de description inclus dans l'exception courante, avec pour cl l'intitul du champ du formulaire concern ; le message resultat contenant le rsultat global de la validation est initialis selon que la Map erreurs contient des messages d'erreurs ou non ; les deux objets erreurs et resultat sont enfin inclus en tant qu'attributs la requte avant l'appel final la vue. Le contrle des donnes dans notre servlet est maintenant fonctionnel : avec les donnes que nous transmettons notre JSP, nous pouvons y dterminer si des erreurs de validation ont eu lieu et sur quels champs.
Affichage : ct JSP
Ce qu'il nous reste maintenant raliser, c'est l'affichage de nos diffrents messages au sein de la page JSP, aprs que l'utilisateur a saisi et envoy ses donnes. V ce que je vous propose : oici 1. en cas d'erreur, affichage du message d'erreur ct de chacun des champs concerns ; 2. r-affichage dans les champs <input> des donnes auparavant saisies par l'utilisateur ; 3. affichage du rsultat de l'inscription en bas du formulaire.
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V ous retrouvez aux lignes 17, 22, 27 et 32 l'utilisation des crochets pour accder aux entres de la Map, comme nous l'avions dj fait lors de notre apprentissage de la JSTL. De cette manire, si aucun message ne correspond dans la Map un champ du formulaire donn, c'est qu'il n'y a pas eu d'erreur lors de sa validation ct serveur. Dans ce cas, la balise <span> sera vide et aucun message ne sera affich l'utilisateur. Comme vous pouvez le voir, j'en ai profit pour ajouter un style notre feuille form.css, afin de mettre en avant les erreurs : Code : CSS form .erreur { color: #900; }
V ous pouvez maintenant faire le test : remplissez votre formulaire avec des donnes errones (une adresse mail invalide, un nom d'utilisateur trop court ou des mots de passe diffrents, par exemple) et contemplez le rsultat ! Ci-dessous, le rendu attendu lorsque vous entrez un nom d'utilisateur trop court :
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Bien... puisque vous semblez amnsiques et sceptiques, faisons comme si de rien n'tait, et raffichons le contenu des paramtres de la requte HTTP (c'est--dire le contenu saisi par l'utilisateur dans les champs <input> du formulaire) en y accdant directement via l'objet implicite param, aux lignes 16 et 31 : Code : JSP - /WEB-INF/inscription.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Inscription</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="form.css" /> </head> <body> <form method="post" action="inscription"> <fieldset> <legend>Inscription</legend> <p>Vous pouvez vous inscrire via ce formulaire.</p> <label for="email">Adresse email <span class="requis">*</span></label> <input type="email" id="email" name="email" value="${param.email}" size="20" maxlength="60" /> <span class="erreur">${erreurs['email']}</span> <br /> <label for="motdepasse">Mot de passe <span class="requis">*</span></label> <input type="password" id="motdepasse" name="motdepasse" value="" size="20" maxlength="20" /> <span class="erreur">${erreurs['motdepasse']}</span> <br /> <label for="confirmation">Confirmation du mot de passe <span class="requis">*</span></label> <input type="password" id="confirmation" name="confirmation" value="" size="20" maxlength="20" /> <span class="erreur">${erreurs['confirmation']}</span> <br /> <label for="nom">Nom d'utilisateur</label> <input type="text" id="nom" name="nom" value="${param.nom}" size="20" maxlength="20" /> <span class="erreur">${erreurs['nom']}</span> <br /> <input type="submit" value="Inscription" class="sansLabel" /> <br /> </fieldset> </form> </body> </html>
Faites alors nouveau le test en remplissant et validant votre formulaire. Dornavant, les donnes que vous avez entres sont bien prsentes dans les champs du formulaire aprs validation :
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Erreur de validation du formulaire avec affichage des donnes saisies En apparence a tient la route, mais je vous ai lourdement avertis : en procdant ainsi, votre code est vulnrable aux failles XSS . V ous voulez un exemple ? Remplissez le champ nom d'utilisateur par le contenu suivant : ">Bip bip ! . Validez ensuite votre formulaire, et contemplez alors ce triste et dsagrable rsultat :
Une faille XSS, pardi ! Eh oui, ct serveur, le contenu que vous avez saisi dans le champ du formulaire a t copi tel quel dans le code gnr par notre JSP. Il a ensuite t interprt par le navigateur ct client, qui a alors naturellement considr que le guillemet " et le chevron > contenus en dbut de saisie correspondaient la fermeture de la balise <input> ! Si vous tes encore dans le flou, voyez plutt le code HTML produit sur la ligne posant problme : Code : HTML <input type="text" id="nom" name="nom" value="">Bip bip !" size="20" maxlength="20" />
V ous devez maintenant comprendre le problme : le contenu de notre champ a t copi puis coll tel quel dans la source de notre fichier HTML final, lors de l'interprtation par le serveur de l'expression EL que nous avons mise en place (c'est--dire ${param.nom}). Et logiquement, puisque le navigateur ferme la balise <input> prmaturment, notre joli formulaire s'en retrouve dfigur. Certes, ici ce n'est pas bien grave, je n'ai fait que casser l'affichage de la page. Mais vous devez savoir qu'en utilisant ce type de failles, il est possible de causer bien plus de dommages, notamment en injectant du code Javascript dans la page l'insu du client. Je vous le rpte : la rgle d'or, c'est de ne jamais faire confiance l'utilisateur.
Pour pallier ce problme, il suffit d'utiliser la balise <c:out> de la JSTL Core pour procder l'affichage des donnes.
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La balise <c:out> se chargeant par dfaut d'chapper les caractres spciaux, le problme est rgl. Notez l'ajout de la directive taglib en haut de page, pour que la JSP puisse utiliser les balises de la JSTL Core. Faites nouveau le test avec le nom d'utilisateur prcdent, et vous obtiendrez bien cette fois :
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Erreur de validation du formulaire sans faille XSS Dornavant, l'affichage n'est plus cass, et si nous regardons le code HTML gnr, nous observons bien la transformation du " et du > en leurs codes HTML respectifs par la balise <c:out> : Code : HTML <input type="text" id="nom" name="nom" value="">Bip bip !" size="20" maxlength="20" />
Ainsi, le navigateur de l'utilisateur reconnat que les caractres " et > font bien partie du contenu du champ, et qu'ils ne doivent pas tre interprts en tant qu'lments de fermeture de la balise <input> ! l'avenir, n'oubliez jamais ceci : protgez toujours les donnes que vous affichez l'utilisateur !
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V ous remarquez ici l'utilisation d'un test ternaire sur notre Map erreurs au sein de la premire expression EL mise en place, afin de dterminer la classe CSS appliquer au paragraphe. Si la Map erreurs est vide, alors cela signifie qu'aucune erreur n'a eu lieu et on utilise le style nomm succes, sinon on utilise le style erreur. En effet, j'en ai profit pour ajouter un dernier style notre feuille form.css, pour mettre en avant le succs de l'inscription : Code : CSS form .succes { color: #090; }
Et sous vos yeux bahis, voici le rsultat final en cas de succs et d'erreur :
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Erreur dans la validation du formulaire Pour terminer, voici sous forme d'un schma ce que nous venons de raliser :
Maintenant que notre base est fonctionnelle, prenons le temps de rflchir ce que nous avons cr, et ce que MVC nous impose de modifier !
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Nous allons donc reprendre notre systme d'inscription pour y mettre en place un modle : 1. cration d'un bean qui enregistre les donnes saisies et valides ; 2. cration d'un objet mtier comportant les mthodes de rcupration/conversion/validation des contenus des champs du formulaire ; 3. modification de la servlet pour qu'elle n'intervienne plus directement sur les donnes de la requte, mais aiguille simplement la requte entrante ; 4. modification de la JSP pour qu'elle s'adapte au modle frachement cr.
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Cration du modle
L'utilisateur
Pour reprsenter un utilisateur dans notre modle, nous allons naturellement crer un bean nomm Utilisateur et plac dans le package com.sdzee.beans, contenant trois champs de type String : email, motDePasse et nom. Si vous ne vous souvenez plus des rgles respecter lors de la cration d'un bean, n'hsitez pas relire le chapitre qui y est ddi. V le rsultat oici attendu : Code : Java - com.sdzee.beans.Utilisateur package com.sdzee.beans; public class Utilisateur { private String email; private String motDePasse; private String nom; public void setEmail(String email) { this.email = email; } public String getEmail() { return email; } public void setMotDePasse(String motDePasse) { this.motDePasse = motDePasse; } public String getMotDePasse() { return motDePasse; } public void setNom(String nom) { this.nom = nom; } public String getNom() { return nom; }
C'est tout ce dont nous avons besoin pour reprsenter les donnes d'un utilisateur dans notre application. Dans notre formulaire, il y a un quatrime champ : la confirmation du mot de passe. Pourquoi ne stockons-nous pas cette information dans notre bean ? Tout simplement parce que ce bean ne reprsente pas le formulaire, il reprsente un utilisateur. Un utilisateur final possde un mot de passe et point barre : la confirmation est une information temporaire propre l'tape d'inscription uniquement ; il n'y a par consquent aucun intrt la stocker dans le modle.
Le formulaire
Maintenant, il nous faut crer dans notre modle un objet "mtier", c'est--dire un objet charg de traiter les donnes envoyes par le client via le formulaire. Dans notre cas, cet objet va contenir : 1. 2. 3. 4. les constantes identifiant les champs du formulaire ; la chane resultat et la Map erreurs que nous avions mises en place dans la servlet ; la logique de validation que nous avions utilise dans la mthode doPost() de la servlet ; les trois mthodes de validation que nous avions cres dans la servlet.
Nous allons donc dporter la majorit du code que nous avions crit dans notre servlet dans cet objet mtier, en l'adaptant afin de le faire interagir avec notre bean frachement cr. 1. Pour commencer, nous allons nommer ce nouvel objet InscriptionForm, le placer dans un nouveau package
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2. Nous devons ensuite y ajouter la chane resultat et la Map erreurs : Code : Java - com.sdzee.forms.InscriptionForm ... private String resultat; private Map<String, String> erreurs String>(); public String getResultat() { return resultat; } public Map<String, String> getErreurs() { return erreurs; } ... = new HashMap<String,
3. Nous ajoutons alors la mthode principale, contenant la logique de validation : Code : Java - com.sdzee.forms.InscriptionForm ... public Utilisateur inscrireUtilisateur( HttpServletRequest request ) { String email = getValeurChamp( request, CHAMP_EMAIL ); String motDePasse = getValeurChamp( request, CHAMP_PASS ); String confirmation = getValeurChamp( request, CHAMP_CONF ); String nom = getValeurChamp( request, CHAMP_NOM ); Utilisateur utilisateur = new Utilisateur(); try { validationEmail( email ); } catch ( Exception e ) { setErreur( CHAMP_EMAIL, e.getMessage() ); } utilisateur.setEmail( email );
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try { validationNom( nom ); } catch ( Exception e ) { setErreur( CHAMP_NOM, e.getMessage() ); } utilisateur.setNom( nom ); if ( erreurs.isEmpty() ) { resultat = "Succs de l'inscription."; } else { resultat = "chec de l'inscription."; } } ... return utilisateur;
4. Pour terminer, nous mettons en place les mthodes de validation et les deux mthodes utilitaires ncessaires au bon fonctionnement de la logique que nous venons d'crire : Code : Java - com.sdzee.forms.InscriptionForm ... private void validationEmail( String email ) throws Exception { if ( email != null ) { if ( !email.matches( "([^.@]+)(\\.[^.@]+)*@([^.@]+\\.)+([^.@]+)" ) ) { throw new Exception( "Merci de saisir une adresse mail valide." ); } } else { throw new Exception( "Merci de saisir une adresse mail." ); } } private void validationMotsDePasse( String motDePasse, String confirmation ) throws Exception { if ( motDePasse != null && confirmation != null ) { if ( !motDePasse.equals( confirmation ) ) { throw new Exception( "Les mots de passe entrs sont diffrents, merci de les saisir nouveau." ); } else if ( motDePasse.length() < 3 ) { throw new Exception( "Les mots de passe doivent contenir au moins 3 caractres." ); } } else { throw new Exception( "Merci de saisir et confirmer votre mot de passe." ); } } private void validationNom( String nom ) throws Exception { if ( nom != null && nom.length() < 3 ) { throw new Exception( "Le nom d'utilisateur doit contenir au moins 3 caractres." ); }
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Encore une fois, prenez bien le temps d'analyser les ajouts qui ont t effectus. V ous remarquerez qu'au final, il y a trs peu de changements : ajout de getters publics pour les attributs privs resultat et erreurs, afin de les rendre accessibles depuis notre JSP via des expressions EL ; la logique de validation a t regroupe dans une mthode inscrireUtilisateur(), qui retourne un bean Utilisateur ; la mthode utilitaire getValeurChamp() se charge dsormais de vrifier si le contenu d'un champ est vide ou non, ce qui nous permet aux lignes 4, 14 et 26 du dernier code de ne plus avoir effectuer la vrification sur la longueur des chanes, et de simplement vrifier si elles sont null ; dans les blocs catch du troisime code, englobant la validation de chaque champ du formulaire, nous utilisons dsormais une mthode setErreur() qui se charge de mettre jour la Map erreurs en cas d'envoi d'une exception ; toujours dans le troisime code, aprs la validation de chaque champ du formulaire, nous procdons dornavant l'initialisation de la proprit correspondante dans le bean Utilisateur, peu importe le rsultat de la validation (lignes 16, 24 et 31). V tout ce qu'il est ncessaire de mettre en place dans notre modle. Prochaine tape : il nous faut nettoyer notre servlet ! oil Le dcoupage en mthodes via setErreur() et getValeurChamp() n'est pas une obligation, mais puisque nous avons dplac notre code dans un objet mtier, autant en profiter pour coder un peu plus proprement.
Reprise de la servlet
Puisque nous avons dport la majorit du code prsent dans notre servlet vers le modle, nous pouvons l'purer grandement ! Il nous suffit d'instancier un objet mtier responsable du traitement du formulaire, et de lui passer la requte courante en appelant sa mthode inscrireUtilisateur() : Code : Java - com.sdzee.servlets.Inscription package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
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Aprs initialisation de notre objet mtier, la seule chose que notre servlet effectue est un appel la mthode inscrireUtilisateur() qui lui retourne alors un bean Utilisateur. Elle stocke finalement ces deux objets dans l'objet requte afin de rendre accessibles la JSP les donnes valides et les messages d'erreur retourns. Dornavant, notre servlet joue bien uniquement un rle d'aiguilleur : elle contrle les donnes, en se contentant d'appeler les traitements prsents dans le modle. Elle ne fait que transmettre la requte un objet mtier : aucun moment elle n'agit directement sur ses donnes.
public class ExempleServlet extends HttpServlet { public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Ne fait rien d'autre qu'appeler une JSP */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( "/page.jsp" ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request,
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V ous comprenez ce qui a t ralis dans cet exemple ? Puisque la mthode doGet() ne fait rien d'autre qu'appeler la vue, le dveloppeur n'a rien trouv de mieux que d'appeler doGet() depuis la mthode doPost() pour raliser le forwarding vers la vue... Eh bien cette manire de faire, dans une application qui respecte MVC, est totalement dnue de sens ! Si vous souhaitez que votre servlet ralise la mme chose, quel que soit le type de la requte HTTP reue, alors : soit vous surchargez directement la mthode service() de la classe mre HttpServlet, afin qu'elle ne redirige plus les requtes entrantes vers les diffrentes mthodes doXXX() de votre servlet. V ous n'aurez ainsi plus implmenter doPost() et doGet() dans votre servlet, et pourrez directement implmenter un traitement unique dans la mthode service() ; soit vous faites en sorte que vos mthodes doGet() et doPost() appellent une troisime et mme mthode, qui effectuera un traitement commun toutes les requtes entrantes. Quel que soit votre choix parmi ces solutions, ce sera toujours mieux que d'crire que doGet() appelle doPost(), ou viceversa ! Pour rsumer, retenez bien que croiser ainsi les appels est une mauvaise pratique qui complique la lisibilit et la maintenance du code de votre application !
Reprise de la JSP
La dernire tape de notre mise niveau est la modification des appels aux diffrents attributs au sein de notre page JSP. En effet, auparavant notre servlet transmettait directement la chane resultat et la Map erreurs notre page, ce qui impliquait que : nous accdions directement ces attributs via nos expressions EL ; nous accdions aux donnes saisies par lutilisateur via l'objet implicite param. Maintenant, la servlet transmet le bean et l'objet mtier notre page, objets qui leur tour contiennent les donnes saisies, le rsultat et les erreurs. Ainsi, nous allons devoir modifier nos expressions EL afin qu'elles accdent aux informations travers nos deux nouveaux objets : Code : JSP - /WEB-INF/inscription.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Inscription</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="form.css" /> </head> <body> <form method="post" action="inscription"> <fieldset> <legend>Inscription</legend> <p>Vous pouvez vous inscrire via ce formulaire.</p> <label for="email">Adresse email <span class="requis">*</span></label> <input type="email" id="email" name="email" value="<c:out value="${utilisateur.email}"/>" size="20" maxlength="60" /> <span class="erreur">${form.erreurs['email']}</span> <br />
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Les modifications apportes semblent donc mineures : l'accs aux erreurs et au rsultat se fait travers l'objet form ; l'accs aux donnes se fait travers le bean utilisateur. Mais en ralit, elles refltent un changement fondamental dans le principe : notre JSP lit dsormais directement les donnes depuis le modle ! V sous forme d'un schma ce que nous avons ralis : oici
Nous avons ainsi avec succs mis en place une architecture MVC pour le traitement de notre formulaire : 1. les donnes saisies et envoyes par le client arrivent la mthode doPost() de la servlet ; 2. celle-ci ordonne alors le contrle des donnes reues en appelant la mthode inscrireUtilisateur() de l'objet mtier InscriptionForm ;
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l'objet InscriptionForm effectue les traitements de validation de chacune des donnes reues ; il les enregistre par la mme occasion dans le bean Utilisateur ; la mthode doPost() rcupre enfin les deux objets du modle, et les transmet la JSP via la porte requte ; la JSP va piocher les donnes dont elle a besoin grce aux diffrentes expressions EL mises en place, qui lui donnent un accs direct aux objets du modle transmis par la servlet ; 7. pour finir, la JSP met jour l'affichage du formulaire en se basant sur les nouvelles donnes. Ne vous fiez pas aux apparences : mme si le rendu final de notre exemple n'a pas chang d'un poil, le code a bnfici d'une amlioration consquente ! Il respecte maintenant la lettre le modle MVC.
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Objectifs Fonctionnalits
Pour commencer, vous allez devoir modifier vos pages et servlets afin d'utiliser la mthode POST pour l'envoi des donnes depuis vos formulaires de cration de clients et de commandes, et non plus la mthode GET. Au passage, vous allez en profiter pour appliquer la pratique que je vous avais communique lorsque nous avions dcouvert MVC : vous allez dplacer toutes vos JSP sous le rpertoire /WEB-INF, et grer leur accs entirement depuis vos servlets. Je ne vous l'avais pas fait faire dans les premires tapes pour ne pas vous embrouiller, mais le moment est venu ! Deuximement, je vous demande de mettre en place des vrifications sur les champs des formulaires : chaque champ marqu d'une toile dans les formulaires devra obligatoirement tre renseign ; les champs nom et prenom devront contenir au moins 2 caractres ; le champ adresse devra contenir au moins 10 caractres ; le champ telephone devra tre un nombre et contenir au moins 4 numros ; le champ email devra contenir une adresse dont le format est valide ; le montant devra tre un nombre positif, ventuellement dcimal ; les champs modePaiement, statutPaiement, modeLivraison et statutLivraison devront contenir au moins 2 caractres ; le champ date restera dsactiv. Troisimement, je vous demande de changer le principe de votre petite application : en cas d'erreur lors de la validation (champs manquants ou errons), vous devrez faire retourner l'utilisateur au formulaire de saisie en lui raffichant - sans faille XSS ! - les donnes qu'il a saisies, et en prcisant un message signalant les erreurs sur chaque champ qui pose problme ; en cas de succs, vous devrez envoyer l'utilisateur vers la page qui affiche la fiche rcapitulative.
Exemples de rendus
Cration d'un client avec erreurs :
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Conseils
Concernant le changement de mthode d'envoi de GET vers POST et le dplacement des JSP sous /WEB-INF, il vous suffit de bien penser ce que cela va impliquer dans vos formulaires, dans vos servlets et dans votre menu ! Typiquement, vous allez devoir faire en sorte que vos servlets affichent les formulaires en cas de rception d'une requte GET, et traitent les donnes envoyes en cas de rception d'une requte POST. Ct formulaire, vous allez devoir modifier un attribut de la balise <form>... Et dans votre menu, vous allez devoir remplacer les URL des deux pages JSP par celles de leurs servlets respectives. Concernant les vrifications sur le contenu des champs, vous pouvez bien videmment grandement vous inspirer des mthodes de validation que nous avons mises en place dans le chapitre prcdent dans notre systme d'inscription. Le principe est trs semblable, seules certaines conditions de vrification changent. De mme, afin de respecter MVC, vous pourrez prendre exemple sur la conception utilise dans le chapitre prcdent : beans, objets mtiers et servlets "nettoyes" ! V titre informatif l'arborescence que vous tes censs crer : oici
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Enfin, concernant le renvoi vers le formulaire de cration en cas d'erreur(s), avec affichage des erreurs spcifiques chaque champ posant problme, l encore vous pouvez vous inspirer de ce que nous avons dvelopp dans le chapitre prcdent ! Bref, vous l'aurez compris, ce TP est une application pure et simple de ce que vous venez de dcouvrir travers la mise en place de notre systme d'inscription. Je m'arrte donc ici pour les conseils, vous avez toutes les informations et tous les outils en main pour remplir votre mission ! Lancez-vous, ne vous dcouragez pas et surpassez-vous !
Correction
La longueur du sujet est trompeuse : le travail que vous devez fournir est en ralit assez important ! J'espre que vous avez bien pris le temps de rflchir l'architecture que vous mettez en place, la manire dont vos classes et objets s'interconnectent et la logique de validation mettre en place. Comme toujours, ce n'est pas la seule manire de faire, le principal est que votre solution respecte les consignes que je vous ai donnes ! Prenez le temps de rflchir, de chercher et de coder par vous-mmes. Si besoin, n'hsitez pas relire le sujet ou retourner lire les deux prcdents chapitres. La pratique est trs importante, ne vous ruez pas sur la solution !
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private String resultat; private Map<String, String> erreurs HashMap<String, String>(); public Map<String, String> getErreurs() { return erreurs; } public String getResultat() { return resultat; }
public Client creerClient( HttpServletRequest request ) { String nom = getValeurChamp( request, CHAMP_NOM ); String prenom = getValeurChamp( request, CHAMP_PRENOM ); String adresse = getValeurChamp( request, CHAMP_ADRESSE ); String telephone = getValeurChamp( request, CHAMP_TELEPHONE ); String email = getValeurChamp( request, CHAMP_EMAIL ); Client client = new Client(); try { validationNom( nom ); } catch ( Exception e ) { setErreur( CHAMP_NOM, e.getMessage() ); } client.setNom( nom ); try { validationPrenom( prenom ); } catch ( Exception e ) { setErreur( CHAMP_PRENOM, e.getMessage() ); } client.setPrenom( prenom ); try { validationAdresse( adresse ); } catch ( Exception e ) { setErreur( CHAMP_ADRESSE, e.getMessage() ); } client.setAdresse( adresse ); try { validationTelephone( telephone ); } catch ( Exception e ) { setErreur( CHAMP_TELEPHONE, e.getMessage() ); } client.setTelephone( telephone );
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private void validationNom( String nom ) throws Exception { if ( nom != null ) { if ( nom.length() < 2 ) { throw new Exception( "Le nom d'utilisateur doit contenir au moins 2 caractres." ); } } else { throw new Exception( "Merci d'entrer un nom d'utilisateur." ); } } private void validationPrenom( String prenom ) throws Exception { if ( prenom != null && prenom.length() < 2 ) { throw new Exception( "Le prnom d'utilisateur doit contenir au moins 2 caractres." ); } } private void validationAdresse( String adresse ) throws Exception { if ( adresse != null ) { if ( adresse.length() < 10 ) { throw new Exception( "L'adresse de livraison doit contenir au moins 10 caractres." ); } } else { throw new Exception( "Merci d'entrer une adresse de livraison." ); } } private void validationTelephone( String telephone ) throws Exception { if ( telephone != null ) { if ( !telephone.matches( "^\\d+$" ) ) { throw new Exception( "Le numro de tlphone doit uniquement contenir des chiffres." ); } else if ( telephone.length() < 4 ) { throw new Exception( "Le numro de tlphone doit contenir au moins 4 chiffres." ); } } else { throw new Exception( "Merci d'entrer un numro de tlphone." ); } } { private void validationEmail( String email ) throws Exception
if ( email != null && !email.matches( "([^.@]+)(\\.[^.@]+)*@([^.@]+\\.)+([^.@]+)" ) ) { throw new Exception( "Merci de saisir une adresse mail
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Objet mtier grant le formulaire de cration d'une commande : Code : Java - com.sdzee.tp.forms.CreationCommandeForm package com.sdzee.tp.forms; import java.util.HashMap; import java.util.Map; import javax.servlet.http.HttpServletRequest; import org.joda.time.DateTime; import org.joda.time.format.DateTimeFormat; import org.joda.time.format.DateTimeFormatter; import com.sdzee.tp.beans.Client; import com.sdzee.tp.beans.Commande; public final class CreationCommandeForm { private static final String CHAMP_DATE "dateCommande"; private static final String CHAMP_MONTANT "montantCommande"; private static final String CHAMP_MODE_PAIEMENT "modePaiementCommande"; private static final String CHAMP_STATUT_PAIEMENT "statutPaiementCommande"; private static final String CHAMP_MODE_LIVRAISON "modeLivraisonCommande"; private static final String CHAMP_STATUT_LIVRAISON "statutLivraisonCommande"; private static final String FORMAT_DATE "dd/MM/yyyy HH:mm:ss"; private String resultat; private Map<String, String> erreurs HashMap<String, String>(); = = = = = = =
= new
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private double validationMontant( String montant ) throws Exception { double temp; if ( montant != null ) { try { temp = Double.parseDouble( montant ); if ( temp < 0 ) { throw new Exception( "Le montant doit tre un nombre positif." ); } } catch ( NumberFormatException e ) { temp = -1; throw new Exception( "Le montant doit tre un nombre." ); } } else { temp = -1; throw new Exception( "Merci d'entrer un montant." ); } return temp; } private void validationModePaiement( String modePaiement ) throws Exception { if ( modePaiement != null ) { if ( modePaiement.length() < 2 ) { throw new Exception( "Le mode de paiement doit contenir au moins 2 caractres." ); } } else { throw new Exception( "Merci d'entrer un mode de paiement." ); }
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package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
import com.sdzee.tp.beans.Client; import com.sdzee.tp.forms.CreationClientForm; public class CreationClient extends HttpServlet { public static final String ATT_CLIENT = "client"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String VUE_SUCCES = "/WEBINF/afficherClient.jsp"; public static final String VUE_FORM = "/WEBINF/creerClient.jsp"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* la rception d'une requte GET, simple affichage du formulaire */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_FORM ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Prparation de l'objet formulaire */ CreationClientForm form = new CreationClientForm(); /* Traitement de la requte et rcupration du bean en rsultant */ Client client = form.creerClient( request ); */ /* Ajout du bean et de l'objet mtier l'objet requte request.setAttribute( ATT_CLIENT, client ); request.setAttribute( ATT_FORM, form );
if ( form.getErreurs().isEmpty() ) { /* Si aucune erreur, alors affichage de la fiche rcapitulative */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_SUCCES ).forward( request, response ); } else { /* Sinon, r-affichage du formulaire de cration avec les erreurs */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_FORM ).forward( request, response ); } } }
Servlet grant la cration d'une commande : Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.CreationCommande package com.sdzee.tp.servlets;
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import com.sdzee.tp.beans.Commande; import com.sdzee.tp.forms.CreationCommandeForm; public class CreationCommande extends HttpServlet { public static final String ATT_COMMANDE = "commande"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String VUE_SUCCES INF/afficherCommande.jsp"; public static final String VUE_FORM INF/creerCommande.jsp"; = "/WEB= "/WEB-
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* la rception d'une requte GET, simple affichage du formulaire */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_FORM ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Prparation de l'objet formulaire */ CreationCommandeForm form = new CreationCommandeForm(); /* Traitement de la requte et rcupration du bean en rsultant */ Commande commande = form.creerCommande( request ); */ /* Ajout du bean et de l'objet mtier l'objet requte request.setAttribute( ATT_COMMANDE, commande ); request.setAttribute( ATT_FORM, form );
if ( form.getErreurs().isEmpty() ) { /* Si aucune erreur, alors affichage de la fiche rcapitulative */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_SUCCES ).forward( request, response ); } else { /* Sinon, r-affichage du formulaire de cration avec les erreurs */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_FORM ).forward( request, response ); } } }
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<%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <div id="menu"> <p><a href="<c:url value="/creationClient"/>">Crer un nouveau client</a></p> <p><a href="<c:url value="/creationCommande"/>">Crer une nouvelle commande</a></p> </div>
Page contenant le fragment de formulaire : Code : JSP - /inc/inc_client_form.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <label for="nomClient">Nom <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="nomClient" name="nomClient" value="<c:out value="${client.nom}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['nomClient']}</span> <br /> <label for="prenomClient">Prnom </label> <input type="text" id="prenomClient" name="prenomClient" value="<c:out value="${client.prenom}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['prenomClient']}</span> <br /> <label for="adresseClient">Adresse de livraison <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="adresseClient" name="adresseClient" value="<c:out value="${client.adresse}"/>" size="30" maxlength="60" /> <span class="erreur">${form.erreurs['adresseClient']}</span> <br /> <label for="telephoneClient">Numro de tlphone <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="telephoneClient" name="telephoneClient" value="<c:out value="${client.telephone}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['telephoneClient']}</span> <br /> <label for="emailClient">Adresse email</label> <input type="email" id="emailClient" name="emailClient" value="<c:out value="${client.email}"/>" size="30" maxlength="60" /> <span class="erreur">${form.erreurs['emailClient']}</span> <br />
Page de cration d'un client : Code : JSP - /WEB-INF/creerClient.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" />
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Page de cration d'une commande : Code : JSP - /WEB-INF/creerCommande.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Cration d'une commande</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/style.css"/>" /> </head> <body> <c:import url="/inc/menu.jsp" /> <div> <form method="post" action="<c:url value="/creationCommande"/>"> <%-- Petite astuce ici : placer le client accessible via l'EL ${ commande.client } dans une variable "client" de porte request, pour que le code du fragment fonctionne la fois depuis le formulaire de cration d'un client et depuis celui de cration d'une commande. --%> <c:set var="client" value="${ commande.client }" scope="request" /> <fieldset> <legend>Informations client</legend> <c:import url="/inc/inc_client_form.jsp" /> </fieldset> <fieldset> <legend>Informations commande</legend> <label for="dateCommande">Date <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="v" name="dateCommande" value="<c:out value="${commande.date}"/>" size="30" maxlength="30" disabled /> <span class="erreur">${form.erreurs['dateCommande']}</span>
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<input type="text" id="statutPaiementCommande" name="statutPaiementCommande" value="<c:out value="${commande.statutPaiement}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['statutPaiementCommande']}</span> <br /> <label for="modeLivraisonCommande">Mode de livraison <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="modeLivraisonCommande" name="modeLivraisonCommande" value="<c:out value="${commande.modeLivraison}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['modeLivraisonCommande']}</span> <br /> la livraison</label> <label for="statutLivraisonCommande">Statut de
<input type="text" id="statutLivraisonCommande" name="statutLivraisonCommande" value="<c:out value="${commande.statutLivraison}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['statutLivraisonCommande']}</span> <br /> </fieldset> <p class="info">${ form.resultat }</p> <input type="submit" value="Valider" /> <input type="reset" value="Remettre zro" /> <br /> </form> </div> </body> </html>
Page d'affichage d'un client : Code : JSP - /afficherClient.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head>
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Page d'affichage d'une commande : Code : JSP - /afficherCommande.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Affichage d'une commande</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/style.css"/>" /> </head> <body> <c:import url="/inc/menu.jsp" /> <div id="corps"> <p class="info">${ form.resultat }</p> <p>Client</p> <p>Nom : <c:out value="${ commande.client.nom }"/></p> <p>Prnom : <c:out value="${ commande.client.prenom }"/></p> <p>Adresse : <c:out value="${ commande.client.adresse }"/></p> <p>Numro de tlphone : <c:out value="${ commande.client.telephone }"/></p> <p>Email : <c:out value="${ commande.client.email }"/></p> <p>Commande</p> <p>Date : <c:out value="${ commande.date }"/></p> <p>Montant : <c:out value="${ commande.montant }"/></p> <p>Mode de paiement : <c:out value="${ commande.modePaiement }"/></p> <p>Statut du paiement : <c:out value="${ commande.statutPaiement }"/></p> <p>Mode de livraison : <c:out value="${ commande.modeLivraison }"/></p> <p>Statut de la livraison : <c:out value="${ commande.statutLivraison }"/></p> </div> </body> </html>
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Le formulaire
La premire chose que nous allons mettre en place est le formulaire de connexion, autrement dit la vue. Cela ne va pas nous demander trop d'efforts : nous allons reprendre l'architecture de la page JSP que nous avons cre dans le chapitre prcdent, et l'adapter nos nouveaux besoins ! V le code de notre page connexion.jsp, placer sous le rpertoire /WEB-INF : oici Code : JSP - /WEB-INF/connexion.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Connexion</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="form.css" /> </head> <body> <form method="post" action="connexion"> <fieldset> <legend>Connexion</legend> <p>Vous pouvez vous connecter via ce formulaire.</p> <label for="nom">Adresse email <span class="requis">*</span></label> <input type="email" id="email" name="email" value="<c:out value="${utilisateur.email}"/>" size="20" maxlength="60" /> <span class="erreur">${form.erreurs['email']}</span> <br /> <label for="motdepasse">Mot de passe <span class="requis">*</span></label> <input type="password" id="motdepasse" name="motdepasse" value="" size="20" maxlength="20" /> <span class="erreur">${form.erreurs['motdepasse']}</span> <br /> <input type="submit" value="Connexion" class="sansLabel" /> <br /> <p class="${empty form.erreurs ? 'succes' : 'erreur'}">${form.resultat}</p> </fieldset> </form> </body> </html>
Nous reprenons la mme architecture que pour le systme d'inscription : notre JSP exploite un objet form contenant les ventuels messages d'erreur, et un objet utilisateur contenant les donnes saisies et valides. Par ailleurs, nous rutilisons la mme feuille de style.
Le principe de la session
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Notre application web est base sur le protocole HTTP, qui est un protocole dit "sans tat" : cela signifie que le serveur, une fois qu'il a envoy une rponse la requte d'un client, ne conserve pas les donnes le concernant. Autrement dit, le serveur traite les clients requte par requte et est absolument incapable de faire un rapprochement entre leur origine : pour lui, chaque nouvelle requte mane d'un nouveau client, puisqu'il oublie le client aprs l'envoi de chaque rponse... Oui, le serveur HTTP est un peu gteux ! C'est pour pallier cette lacune que le concept de session a t cr : il permet au serveur de mmoriser des informations relatives au client, d'une requte l'autre. Qu'est-ce qu'une session en Java EE ?
Souvenez-vous : nous en avions dj parl dans ce paragraphe ddi la porte des objets ainsi que dans ce chapitre sur la JSTL Core : la session reprsente un espace mmoire allou pour chaque utilisateur, permettant de sauvegarder des informations tout le long de leur visite ; le contenu d'une session est conserv jusqu' ce que l'utilisateur ferme son navigateur, reste inactif trop longtemps, ou encore lorsqu'il se dconnecte du site ; l'objet Java sur lequel se base une session est l'objet HttpSession ; il existe un objet implicite sessionScope permettant d'accder directement au contenu de la session depuis une expression EL dans une page JSP. Comment manipuler cet objet depuis une servlet ?
Pour commencer, il faut le rcuprer depuis l'objet HttpServletRequest. Cet objet propose en effet une mthode getSession(), qui permet de rcuprer la session associe la requte HTTP en cours si elle existe, ou d'en crer une si elle n'existe pas encore : Code : Java - Rcupration de la session depuis la requte HttpSession session = request.getSession();
Ainsi, tant que cette ligne de code n'a pas t appele, la session n'existe pas !
Ensuite, lorsque nous tudions attentivement la documentation de cet objet, nous remarquons entre autres : qu'il propose un couple de mthodes setAttribute() / getAttribute(), permettant la mise en place d'objets au sein de la session et leur rcupration, tout comme dans l'objet HttpServletRequest ; qu'il propose une mthode getId(), retournant un identifiant unique permettant de dterminer qui appartient telle session. Nous savons donc maintenant qu'il nous suffit d'appeler le code suivant pour enregistrer un objet en session depuis notre servlet, puis le rcuprer : Code : Java - Exemple de manipulations d'objets en session /* Cration ou rcupration de la session */ HttpSession session = request.getSession(); /* Mise en session d'une chane de caractres */ String exemple = "abc";
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C'est tout ce que nous avons besoin de savoir pour le moment. Observez l'enchanement lors de la premire visite d'un utilisateur sur une page ou servlet contenant un appel request.getSession() :
1. le navigateur de l'utilisateur envoie une requte au serveur ; 2. la servlet ne trouve aucune session existante lors de l'appel getSession(), et cre donc un nouvel objet HttpSession qui contient un identifiant unique ; 3. le serveur place automatiquement l'identifiant de l'objet session dans la rponse renvoye au navigateur de l'utilisateur ; 4. le navigateur enregistre l'identifiant que le serveur lui a envoy. Observez alors ce qui se passe lors des visites suivantes :
1. le navigateur place automatiquement l'identifiant enregistr dans la requte qu'il envoie au serveur ; 2. la servlet retrouve la session associe l'utilisateur lors de l'appel getSession(), grce l'identifiant unique que le navigateur a plac dans la requte ; 3. le serveur sait que le navigateur du client a dj enregistr l'identifiant de la session courante, et renvoie donc une rponse classique l'utilisateur : il sait qu'il n'est pas ncessaire de lui transmettre nouveau l'identifiant ! V ous avez maintenant tout en main pour comprendre comment l'tablissement d'une session fonctionne. En ce qui concerne les
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rouages du systme, chaque chose en son temps : dans la dernire partie de ce chapitre, nous analyserons comment tout cela s'organise dans les coulisses !
Trs bien, nous avons compris comment a marche. Maintenant dans notre cas, qu'avons-nous besoin d'enregistrer en session ? En effet, c'est une trs bonne question : qu'est-il intressant et utile de stocker en session ? Rappelons-le, notre objectif est de connecter un utilisateur : nous souhaitons donc tre capables de le reconnatre d'une requte l'autre. La premire intuition qui nous vient l'esprit, c'est naturellement de sauvegarder l'adresse mail et le mot de passe de l'utilisateur dans un objet, et de placer cet objet dans la session !
Le modle
D'aprs ce que nous venons de dduire, nous pouvons nous inspirer ce que nous avons cr dans le chapitre prcdent. Il va nous falloir : un bean reprsentant un utilisateur, que nous placerons en session lors de la connexion ; un objet mtier reprsentant le formulaire de connexion, pour traiter et valider les donnes et connecter l'utilisateur. En ce qui concerne l'utilisateur, nous n'avons besoin de rien de nouveau : nous disposons dj du bean cr pour le systme d'inscription ! V ous devez maintenant bien mieux saisir le caractre rutilisable du JavaBean, que je vous vantais dans ce chapitre. En ce qui concerne le formulaire, l par contre nous allons devoir crer un nouvel objet mtier. Eh oui, nous n'y coupons pas : pour chaque nouveau formulaire, nous allons devoir mettre en place un nouvel objet. V ous dcouvrez ici un des inconvnients majeurs de l'application de MVC dans une application Java EE uniquement base sur le trio objets mtier - servlets - pages JSP : il faut rcrire les mthodes de rcupration, conversion et validation des paramtres de la requte HTTP chaque nouvelle requte traite ! Plus loin dans ce cours, lorsque nous aurons acquis un bagage assez important pour nous lancer au-del du Java EE "nu", nous dcouvrirons comment les dveloppeurs ont russi rendre ces tapes entirement automatises en utilisant un framework MVC pour construire leurs applications. En attendant, vous allez devoir faire preuve de patience et tre assidus, nous avons encore du pain sur la planche !
Nous devons donc crer un objet mtier, que nous allons nommer ConnexionForm et qui va grandement s'inspirer de l'objet InscriptionForm : Code : Java - com.sdzee.forms.ConnexionForm package com.sdzee.forms; import java.util.HashMap; import java.util.Map; import javax.servlet.http.HttpServletRequest; import com.sdzee.beans.Utilisateur; public final class ConnexionForm { private static final String CHAMP_EMAIL private static final String CHAMP_PASS private String resultat; private Map<String, String> erreurs String>(); public String getResultat() { return resultat; } public Map<String, String> getErreurs() { return erreurs; } = "email"; = "motdepasse"; = new HashMap<String,
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/** * Valide l'adresse email saisie. */ private void validationEmail( String email ) throws Exception { if ( email != null && !email.matches( "([^.@]+)(\\.[^.@]+)*@([^.@]+\\.)+([^.@]+)" ) ) { throw new Exception( "Merci de saisir une adresse mail valide." ); } } /** * Valide le mot de passe saisi. */ private void validationMotDePasse( String motDePasse ) throws Exception { if ( motDePasse != null ) { if ( motDePasse.length() < 3 ) { throw new Exception( "Le mot de passe doit contenir au moins 3 caractres." ); } } else { throw new Exception( "Merci de saisir votre mot de passe." ); } } /* * Ajoute un message correspondant au champ spcifi la map des erreurs. */ private void setErreur( String champ, String message ) { erreurs.put( champ, message ); }
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Nous retrouvons ici la mme architecture que dans l'objet InscriptionForm : des constantes d'identification des champs du formulaire ; des mthodes de validation des champs ; une mthode de gestion des erreurs ; une mthode centrale, connecterUtilisateur(), qui fait intervenir les mthodes prcdemment cites et renvoie un bean Utilisateur. Rien de nouveau n'entre en jeu pour l'instant. Si vous ne comprenez pas bien ce code, vous devez relire attentivement les deux chapitres prcdents : tout y est expliqu !
La servlet
Afin de rendre tout ce petit monde oprationnel, nous devons mettre en place une servlet ddie la connexion. Une fois n'est pas coutume, nous allons grandement nous inspirer de ce que nous avons cr dans les chapitres prcdents. V donc le code oici de la servlet nomme Connexion, place tout comme sa grande sur dans le package com.sdzee.servlets : Code : Java - com.sdzee.servlets.Connexion package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
import com.sdzee.beans.Utilisateur; import com.sdzee.forms.ConnexionForm; public class Connexion extends public static final String public static final String public static final String "sessionUtilisateur"; public static final String INF/connexion.jsp"; HttpServlet { ATT_USER = "utilisateur"; ATT_FORM = "form"; ATT_SESSION_USER = VUE = "/WEB-
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Affichage de la page de connexion */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException {
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Au niveau de la structure, rien de nouveau : la servlet joue bien un rle d'aiguilleur, en appelant les traitements prsents dans l'objet ConnexionForm, et en rcuprant le bean utilisateur. Ce qui change cette fois, c'est bien entendu la gestion de la session : la ligne 33, nous appelons la mthode request.getSession() pour crer une session ou rcuprer la session existante ; dans le bloc if lignes 39 43, nous enregistrons le bean utilisateur en tant qu'attribut de session uniquement si aucune erreur de validation n'a t envoye lors de l'excution de la mthode connecterUtilisateur(). partir du moment o une seule erreur est dtecte, c'est--dire si form.getErreurs().isEmpty() renvoie false, alors le bean utilisateur est supprim de la session, via un passage de l'attribut null. Pour terminer, voici la configuration de cette servlet dans le fichier web.xml de l'application : Code : XML - /WEB-INF/web.xml ... <servlet> <servlet-name>Connexion</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Connexion</servlet-class> </servlet> ... <servlet-mapping> <servlet-name>Connexion</servlet-name> <url-pattern>/connexion</url-pattern> </servlet-mapping> ...
Une fois tout ce code bien en place et votre serveur redmarr, vous pouvez accder la page de connexion via votre navigateur
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Formulaire de connexion
Oui mais voil, nous n'avons pas encore de moyen de tester le bon fonctionnement de ce semblant de systme de connexion ! Et pour cause, les seuls messages que nous affichons dans notre vue, ce sont les rsultats des vrifications du contenu des champs du formulaire... Ci-dessous, le rsultat actuel respectivement lors d'un chec et d'un succs de la validation :
chec de la connexion
Succs de la connexion Ce qu'il serait maintenant intressant de vrifier dans notre vue, c'est le contenu de la session. Et comme le hasard fait trs bien les choses, je vous ai justement rappel en dbut de chapitre qu'il existe un objet implicite nomm sessionScope ddi l'accs au contenu de la session !
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Dans cette courte modification, aux lignes 31 35, vous pouvez remarquer : l'utilisation de l'objet implicite sessionScope pour cibler la porte session ; la mise en place d'un test conditionnel via la balise <c:if>. Son contenu (les lignes 33 et 34) s'affichera uniquement si le test est valid ; le test de l'existence d'un objet via l'expression ${!empty ...}. Si aucun objet n'est trouv, ce test renvoie false ; l'accs au bean sessionUtilisateur de la session via l'expression ${sessionScope.sessionUtilisateur} ; l'accs la proprit email du bean sessionUtilisateur via l'expression ${sessionScope.sessionUtilisateur.email}. Rappelez-vous : nous pourrions trs bien accder l'objet en crivant simplement ${sessionUtilisateur}, et l'expression EL chercherait alors d'elle-mme un objet nomm sessionUtilisateur dans chaque porte. Mais je vous ai dj dit que la bonne pratique tait de rserver cette criture l'accs des objets de la porte page, et de toujours accder aux objets des autres portes en prcisant l'objet implicite correspondant (requestScope, sessionScope ou applicationScope).
Accdez maintenant la page http://localhost:8080/pro/connexion, et entrez des donnes valides. V le rsultat attendu aprs oici succs de la connexion :
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Ensuite, raffichez la page http://localhost:8080/pro/connexion, mais attention pas en appuyant sur F5 ni en actualisant la page : cela renverrait les donnes de votre formulaire ! Non, simplement entrez nouveau l'URL dans le mme onglet de votre navigateur, ou bien ouvrez un nouvel onglet. V le rsultat attendu : oici
V ous pouvez alors constater que la mmorisation de l'utilisateur a fonctionn ! Lorsqu'il a reu la deuxime requte d'affichage du formulaire, le serveur vous a reconnus : il sait que vous tes le client qui a effectu la requte de connexion auparavant, et a conserv vos informations dans la session. En outre, vous voyez galement que les informations qui avaient t saisies dans les champs du formulaire lors de la premire requte sont bien videmment perdues : elles n'avaient t gres que via l'objet request, et ont donc t dtruites aprs envoi de la premire rponse au client. V ous devez maintenant mieux comprendre cette histoire de porte des objets : l'objet qui a t enregistr en session reste accessible sur le serveur au fil des requtes d'un mme client, alors que l'objet qui a t enregistr dans la requte n'est accessible que lors d'une requte donne, et disparat du serveur ds que la rponse est envoye au client.
Pour finir, testons l'effacement de l'objet de la session lorsqu'une erreur de validation survient. Remplissez le formulaire avec des donnes invalides, et constatez :
Le contenu du corps de la balise <c:if> n'est ici pas affich. Cela signifie que le test de prsence de l'objet en session a retourn false, et donc que notre servlet a bien pass l'objet utilisateur null dans la session. En conclusion, jusqu' prsent, tout roule !
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V ous constaterez alors que le serveur ne vous a pas reconnus : les informations vous concernant n'existent plus, et le serveur considre que vous tes un nouveau client.
Le champ <session-timeout> permet de dfinir en minutes le temps d'inactivit de l'utilisateur aprs lequel sa session est dtruite. Je l'ai ici abaiss une minute, uniquement pour effectuer notre vrification. Redmarrez Tomcat afin que la modification apporte au fichier soit prise en compte, puis : 1. ouvrez un navigateur et affichez le formulaire de connexion ; 2. entrez des donnes valides et connectez-vous ; 3. attendez quelques minutes, puis affichez nouveau le formulaire, dans la mme page ou dans un nouvel onglet. V ous constaterez alors que le serveur vous a oublis : les informations vous concernant n'existent plus, et le serveur considre
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Une fois ce test effectu, ditez nouveau votre fichier web.xml et supprimez la section frachement ajoute : dans la suite de nos exemples, nous n'allons pas avoir besoin de cette limitation.
L'utilisateur se dconnecte
Cette dernire vrification va ncessiter un peu de dveloppement. En effet, nous avons cr une servlet de connexion, mais nous n'avons pas encore mis en place de servlet de dconnexion. Par consquent, il est pour le moment impossible pour le client de se dconnecter volontairement du site, il est oblig de fermer son navigateur ou d'attendre que la dure d'inactivit soit dpasse. Comment dtruire manuellement une session ?
Il faut regarder dans la documentation de l'objet HttpSession pour rpondre cette question : nous y trouvons une mthode invalidate(), qui supprime une session et les objets qu'elle contient, et envoie une exception si jamais elle est applique sur une session dj dtruite. Crons sans plus attendre notre nouvelle servlet nomme Deconnexion : Code : Java - com.sdzee.servlets.Deconnexion package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
public class Deconnexion extends HttpServlet { public static final String URL_REDIRECTION = "http://www.siteduzero.com"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Rcupration et destruction de la session en cours */ HttpSession session = request.getSession(); session.invalidate(); /* Redirection vers le site du zro ! */ response.sendRedirect( URL_REDIRECTION );
V ous remarquez ici deux nouveauts : l'appel la mthode invalidate() de l'objet HttpSession ; la redirection vers la page de connexion via la mthode sendRedirect() de l'objet HttpServletResponse, en lieu et place du forwarding que nous utilisions auparavant. Quelle est la diffrence entre la redirection et le forwarding ?
En ralit, vous le savez dj ! Eh oui, vous ne l'avez pas encore appliqu depuis une servlet, mais je vous ai dj expliqu le principe lorsque nous avons dcouvert la balise <c:redirect>, dans cette partie du chapitre portant sur la JSTL Core.
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Pour rappel donc, une redirection HTTP implique l'envoi d'une rponse au client, alors que le forwarding s'effectue sur le serveur et le client n'en est pas tenu inform. Cela implique notamment que, via un forwarding , il est uniquement possible de cibler des pages internes l'application, alors que via la redirection il est possible d'atteindre n'importe quelle URL publique ! En l'occurrence, dans notre servlet j'ai fait en sorte que lorsque vous vous dconnectez, vous tes redirigs vers votre site web prfr. Fin du rappel, nous allons de toute manire y revenir dans le prochain paragraphe. Pour le moment, concentrons-nous sur la destruction de notre session ! Dclarons notre servlet dans le fichier web.xml de l'application : Code : XML - /WEB-INF/web.xml ... <servlet> <servlet-name>Deconnexion</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Deconnexion</servlet-class> </servlet> ... <servlet-mapping> <servlet-name>Deconnexion</servlet-name> <url-pattern>/deconnexion</url-pattern> </servlet-mapping> ...
Redmarrez Tomcat pour que la modification du fichier web.xml soit prise en compte, et testez alors comme suit : 1. 2. 3. 4. ouvrez un navigateur et affichez le formulaire de connexion ; entrez des donnes valides et connectez-vous ; entrez l'URL http://localhost:8080/pro/deconnexion ; affichez nouveau le formulaire de connexion.
V ous constaterez alors que lors de votre retour le serveur ne vous reconnat pas : la session a bien t dtruite.
public class Deconnexion extends HttpServlet { public static final String VUE = "/connexion"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Rcupration et destruction de la session en cours */ HttpSession session = request.getSession();
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Nous avons ici simplement mis en place un forwarding vers la servlet de connexion : une fois dconnects, vous allez visualiser le formulaire de connexion dans votre navigateur. Oui, mais voyez plutt :
Forwarding. V ous comprenez ce qu'il s'est pass ? Comme je vous l'ai expliqu dans plusieurs chapitres, le client n'est pas au courant qu'un forwarding a t ralis ct serveur. Pour lui, la page jointe est /pro/deconnexion, et c'est bien elle qui lui a renvoy une rponse HTTP. Par consquent, l'URL dans la barre d'adresses de votre navigateur n'a pas chang ! Pourtant, ct serveur, a t effectu un petit enchanement de forwardings :
Avec un forwarding 1. 2. 3. 4. l'utilisateur accde la page de dconnexion depuis son navigateur ; la servlet de dconnexion transfre la requte vers la servlet de connexion via un forwarding ; la servlet de connexion transfre la requte vers la JSP du formulaire de connexion via un forwarding ; la JSP renvoie le formulaire l'utilisateur.
Ce que vous devez comprendre avec ce schma, c'est que du point de vue du client, pour qui le serveur est comme une grosse bote noire, la rponse envoye par la JSP finale correspond la requte vers la servlet de dconnexion qu'il a effectue. C'est donc pour cette raison que l'utilisateur croit que la rponse est issue de la servlet de dconnexion, et que son navigateur lui affiche toujours l'URL de la page de dconnexion dans la barre d'adresses : il ne voit pas ce qu'il se passe ct serveur, et ne sait pas qu'en ralit sa requte a t balade de servlet en servlet. V oyons maintenant ce qui se passerait si nous utilisions une redirection vers la page de connexion la place du forwarding dans
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Avec une redirection 1. l'utilisateur accde la page de dconnexion depuis son navigateur ; 2. la servlet de dconnexion envoie une demande de redirection au navigateur vers la servlet de connexion, via un sendRedirect( "/pro/connexion" ) ; 3. le navigateur de l'utilisateur excute alors la redirection et effectue alors une nouvelle requte vers la servlet de connexion ; 4. la servlet de connexion transfre la requte vers la JSP du formulaire de connexion via un forwarding ; 5. la JSP renvoie le formulaire l'utilisateur. Cette fois, vous voyez bien que la rponse envoye par la JSP finale correspond la seconde requte effectue par le navigateur, savoir celle vers la servlet de connexion. Ainsi, l'URL affiche dans la barre d'adresses du navigateur est bien celle de la page de connexion, et l'utilisateur n'est pas drout. Certes, dans le cas de notre page de dconnexion et de notre forwarding , le fait que le client ne soit pas au courant du cheminement de sa requte au sein du serveur n'a rien de troublant, seule l'URL n'est pas en accord avec l'affichage final. En effet, si le client appuie sur F5 et actualise la page, cela va appeler nouveau la servlet de dconnexion, qui va supprimer sa session si elle existe, puis nouveau faire un forwarding , puis finir par afficher le formulaire de connexion nouveau. Seulement imaginez maintenant que nous n'avons plus affaire un systme de dconnexion, mais un systme de gestion de compte en banque, dans lequel la servlet de dconnexion deviendrait une servlet de transfert d'argent, et la servlet de connexion deviendrait une servlet d'affichage du solde du compte. Si nous gardons ce systme de forwarding , aprs que le client effectue un transfert d'argent, il est redirig de manire transparente vers l'affichage du solde de son compte. Et l, a devient problmatique : si le client ne fait pas attention, et qu'il actualise la page en pensant simplement actualiser l'affichage de son solde, il va en ralit nouveau effectuer un transfert d'argent, puisque l'URL de son navigateur est reste fige sur la premire servlet contacte... V ous comprenez mieux maintenant pourquoi je vous avais conseill d'utiliser <c:redirect> plutt que <jsp:forward> dans le chapitre sur la JSTL Core, et pourquoi dans notre exemple j'ai mis en place une redirection HTTP via sendRedirect() plutt qu'un forwarding ? Avant de poursuivre, ditez le code de votre servlet de dconnexion et remettez en place la redirection HTTP vers votre site prfr, comme je vous l'ai montr avant de faire cet apart sur le forwarding .
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Jusqu' prsent, nous ne sommes pas inquits de ce qui se passe derrire les rideaux. Et pourtant croyez-moi, il y a de quoi faire ! La chose la plus importante retenir, c'est que c'est vous qui contrlez l'existence d'une session dans votre application. Un objet HttpSession ddi un utilisateur sera cr ou rcupr uniquement lorsque la page qu'il visite implique un appel request.getSession(), en d'autres termes uniquement lorsque vous aurez plac un tel appel dans votre code. En ce qui concerne la gestion de l'objet, c'est le conteneur de servlets qui va s'en charger, en le crant et le stockant en mmoire. Au passage, le serveur dispose d'un moyen pour identifier chaque session qu'il cre : il leur attribue un identifiant unique, que nous pouvons d'ailleurs retrouver via la mthode session.getId(). Ensuite, le conteneur va mettre en place un lment particulier dans la rponse HTTP qu'il va renvoyer au client : un Cookie. Nous reviendrons plus tard sur ce que sont exactement ces cookies, et comment les manipuler. Pour le moment, voyez simplement un cookie comme un simple marqueur, un petit fichier texte qui : contient des informations envoyes par le serveur ; est stock par votre navigateur, directement sur votre poste ; a obligatoirement un nom et une valeur. En l'occurrence, le cookie mis en place lors de la gestion d'une session utilisateur par le serveur se nomme JSESSIONID, et contient l'identifiant de session unique en tant que valeur. Pour rsumer, le serveur va placer directement chez le client son identifiant de session. Donc, chaque fois qu'il cre une session pour un nouveau client, le serveur va envoyer son identifiant au navigateur de celui-ci.
Je vous l'ai dj dit, nous allons y revenir plus en dtail dans un prochain chapitre. Toutefois, nous pouvons dj esquisser brivement ce qui se passe dans les coulisses. La spcification du cookie HTTP, qui constitue un contrat auquel tout navigateur web dcent ainsi que tout serveur web doit adhrer, est trs claire : elle demande au navigateur de renvoyer ce cookie dans les requtes suivantes tant que le cookie reste valide. V donc la cl du systme : le conteneur de servlets va analyser chaque requte HTTP entrante, y chercher le cookie ayant oil pour nom JSESSIONID et utiliser sa valeur, c'est--dire l'identifiant de session, afin de rcuprer l'objet HttpSession associ dans la mmoire du serveur.
Ct serveur, vous le savez dj : l'objet HttpSesssion existera tant que sa dure de vie n'aura pas dpass le temps qu'il est possible de spcifier dans la section <session-timeout> du fichier web.xml, qui est par dfaut de trente minutes. Donc si le client n'utilise plus l'application pendant plus de trente minutes, le conteneur de servlets dtruira sa session. Aucune des requtes suivantes, y compris celles contenant le cookie, n'aura alors accs la prcdente session : le conteneur de servlets en crera une nouvelle. Ct client, le cookie de session a une dure de vie galement, qui par dfaut est limite au temps durant lequel le navigateur reste ouvert. Lorsque le client ferme son navigateur, le cookie est donc dtruit ct client. Si le client ouvre nouveau son navigateur, le cookie associ la prcdente session ne sera alors plus envoy. Nous revenons alors au principe gnral que je vous ai nonc quelques lignes plus tt : un appel request.getSession() retournerait alors un nouvel objet HttpSession, et mettrait ainsi en place un nouveau cookie contenant un nouvel identifiant de session. Plutt que de vous ressortir les schmas prcdents en modifiant et compltant les lgendes et explications pour y faire apparatre la gestion du cookie, je vais vous faire pratiquer ! Nous allons directement tester notre petit systme de connexion, et analyser ce qui se trame dans les entrailles des changes HTTP...
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1. redmarrez votre serveur Tomcat ; 2. fermez votre navigateur, puis ouvrez-le nouveau ; 3. supprimez toutes les donnes qui y sont automatiquement enregistres. Depuis Firefox ou Chrome, il suffit d'appuyer simultanment sur Ctrl + Maj + Suppr pour qu'un menu de suppression du cache, des cookies et autres donnes diverses apparaisse :
Suppression des
donnes sous Chrome 4. ouvrez un nouvel onglet vide, et appuyez alors sur F12 pour lancer Firebug depuis Firefox, ou l'outil quivalent intgr depuis Chrome ; 5. cliquez alors sur l'onglet Rseau de Firebug, ou sur l'onglet Network de l'outil intgr Chrome :
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Cookie dans la rponse avec l'outil de Chrome V ous pouvez ici remarquer plusieurs choses importantes : la rponse renvoye par le serveur contient une instruction Set-Cookie, destine mettre en place le cookie de session dans le navigateur du client ; le nom du cookie est bien JSESSIONID, et sa valeur est bien un long identifiant unique ; bien que je sois le seul rel client qui accde au site, le serveur considre mes visites depuis Firefox et Chrome comme tant issues de deux clients distincts, et gnre donc deux sessions diffrentes. Vrifiez les identifiants, ils sont bien diffrents d'un cran l'autre. Dornavant, je vous afficherai uniquement des captures d'cran ralises avec l'outil de Chrome, pour ne pas surcharger d'images ce chapitre. Si vous utilisez Firebug, reportez-vous la capture prcdente si jamais vous ne vous souvenez plus o regarder les informations relatives aux changes HTTP.
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Cookie dans la requte L encore, vous pouvez remarquer plusieurs choses importantes : un cookie est, cette fois, envoy par le navigateur au serveur, dans le paramtre Cookie de l'en-tte de la requte HTTP effectue ; sa valeur correspond celle contenue dans le cookie envoy par le serveur dans la rponse prcdente ; aprs rception de la premire rponse contenant l'instruction Set-Cookie, le navigateur avait donc bien sauvegard le cookie gnr par le serveur, et le renvoie automatiquement lors des requtes suivantes ; dans la deuxime rponse du serveur, il n'y a cette fois plus d'instruction Set-Cookie : le serveur ayant reu un cookie nomm JSESSIONID depuis le client, et ayant trouv dans sa mmoire une session correspondant l'identifiant contenu dans la valeur du cookie, il sait que le client a dj enregistr la session en cours et qu'il n'est pas ncessaire de demander nouveau la mise en place d'un cookie !
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Cookie dans la requte et la rponse Cette fois encore, vous pouvez remarquer plusieurs choses importantes : deux cookies nomms JSESSIONID interviennent : un dans la requte et un dans la rponse ; la valeur de celui prsent dans la requte contient l'identifiant de notre prcdente session. Puisque nous n'avons pas ferm notre navigateur ni supprim les cookies enregistrs, le navigateur considre que la session est toujours ouverte ct serveur, et envoie donc par dfaut le cookie qu'il avait enregistr lors de l'change prcdent ! la valeur de celui prsent dans la rponse contient un nouvel identifiant de session. Le serveur ayant supprim la session de sa mmoire lors de la dconnexion du client (souvenez-vous du code de notre servlet de dconnexion), il ne trouve aucune session qui correspond l'identifiant envoy par le navigateur dans le cookie de la requte. Il cre donc une nouvelle session, et demande aussitt au navigateur de remplacer le cookie existant par celui contenant le nouveau numro de session, toujours via l'instruction Set-Cookie de la rponse renvoye !
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Redmarrez Tomcat, effacez les donnes de votre navigateur via un Ctrl + Maj + Suppr, et rendez-vous alors sur la page http://localhost:8080/pro/accesPublic.jsp. Observez alors :
Cration de session par la JSP Pourquoi le serveur demande-t-il la mise en place d'un cookie de session dans le navigateur ?!
En effet, c'est un comportement troublant ! Je vous ai annonc qu'une session n'existait que lorsqu'un appel
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request.getSession() tait effectu. Or, le contenu de notre page accesPublic.jsp ne fait pas intervenir de session, et aucune servlet ne lui est associe : d'o sort cette session ? Eh bien rassurez-vous, je ne vous ai pas menti : c'est bien vous qui contrlez la cration de la session. Seulement voil, il existe un comportement qui vous est encore inconnu, celui d'une page JSP : par dfaut, une page JSP va toujours tenter de crer ou rcuprer une session. Nous pouvons d'ailleurs le vrifier en jetant un il au code de la servlet auto-gnre par Tomcat. Nous l'avions dj fait lorsque nous avions dcouvert les JSP pour la premire fois, et je vous avais alors fait remarquer que le rpertoire contenant ces fichiers pouvait varier selon votre installation et votre systme. V un extrait du code du fichier accesPublic_jsp.java gnr : oici Code : Java C:\eclipse\workspace\.metadata\.plugins\org.eclipse.wst.server.core\tmp0\work\Catalina\localhost\pro\org\apache\jsp \accesPublic_jsp.java javax.servlet.http.HttpSession session = null; ... session = pageContext.getSession();
V donc l'explication de l'existence d'une session lors de l'accs notre page JSP : dans le code auto-gnr, il existe un appel oil la mthode getSession() ! Comment viter la cration automatique d'une session depuis une page JSP ?
La solution qui s'offre nous est l'utilisation de la directive page. V la ligne ajouter en dbut de page pour empcher la oici cration d'une session : Code : JSP <%@ page session="false" %>
Toutefois, comprenez bien : cette directive dsactive la session sur toute la page JSP. Autrement dit, en procdant ainsi vous interdisez la manipulation de sessions depuis votre page JSP. Dans ce cas prcis, tout va bien, notre page n'en fait pas intervenir. Mais dans une page qui accde des objets prsents en session, vous ne devez bien videmment pas mettre en place cette directive !
ditez donc votre page accesPublic.jsp et ajoutez-y cette directive en dbut de code. Redmarrez alors Tomcat, effacez les donnes de votre navigateur via un Ctrl + Maj + Suppr, et rendez-vous nouveau sur la page http://localhost:8080/pro/accesPublic.jsp. Observez cette fois :
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Dsactivation de la session dans la JSP V ous pouvez cette fois remarquer qu'aucun cookie n'intervient dans l'change HTTP ! Le serveur ne cherche pas crer ni rcuprer de session, et par consquent il ne demande pas la mise en place d'un cookie dans le navigateur de l'utilisateur. Ce genre d'optimisation n'a absolument aucun impact sur une application de petite envergure, vous pouvez alors trs bien vous en passer. Mais sur une application trs forte frquentation ou simplement sur une page trs fort trafic, en dsactivant l'accs la session lorsqu'elle n'est pas utilise, vous pouvez gagner en performances et en espace mmoire disponible : vous empcherez ainsi la cration d'objets inutiliss par le serveur, qui occuperont de la place jusqu' ce qu'ils soient dtruits aprs la priode d'inactivit dpasse.
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5. Fermez la fentre Informations sur la page. Depuis Chrome : 1. Cliquez sur l'icne reprsentant une cl molette 2. 3. 4. 5. qui est situe dans la barre d'outils du navigateur.
Slectionnez Paramtres. Cliquez sur Afficher les paramtres avancs. Dans la section "Confidentialit", cliquez sur le bouton Paramtres de contenu. Dans la section "Cookies", modifiez les paramtres suivants :
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Redmarrez ensuite Tomcat, effacez les donnes de votre navigateur via un Ctrl + Maj + Suppr, et rendez-vous sur la page http://localhost:8080/pro/connexion. V ous observerez alors que la rponse du serveur contient une instruction Set-Cookie. Actualisez maintenant la page en appuyant sur F5, et vous constaterez cette fois que la requte envoye par votre navigateur ne contient pas de cookie, et que la rponse du serveur contient nouveau une instruction Set-Cookie prsentant un identifiant de session diffrent ! C'est tout fait logique : le navigateur n'accepte plus les cookies, il n'a donc pas enregistr le premier identifiant envoy par le serveur dans la premire rponse. Par consquent, il n'a pas envoy d'identifiant dans la requte suivante ; le serveur ne trouvant aucune information de session dans la seconde requte envoye par le navigateur du client, il le considre comme un nouveau visiteur, cre une nouvelle session et lui demande d'en enregistrer le nouvel identifiant dans un cookie.
Bien, c'est logique. Mais dans ce cas, comment le serveur peut-il associer une session un utilisateur ?
V en effet une excellente question : comment le serveur va-t-il tre capable de retrouver des informations en session s'il n'est oil pas capable de reconnatre un visiteur d'une requte l'autre ? tant donn l'tat actuel de notre code, la rponse est simple : il ne peut pas ! D'ailleurs, vous pouvez vous en rendre compte simplement.
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2. Ouvrez alors un nouvel onglet, et rendez-vous nouveau sur la page de connexion. Observez cette fois :
Lors de nos prcdents tests, dans la partie sur les vrifications, le formulaire raffichait l'adresse mail avec laquelle vous vous tiez connects auparavant. Cette fois, aucune information n'est raffiche et le formulaire de connexion apparat nouveau vierge. V ous constatez donc bien l'incapacit du serveur vous reconnatre ! Pas de panique, nous allons y remdier trs simplement. Dans notre page connexion.jsp, nous allons modifier une ligne de code : Code : JSP - /WEB-INF/connexion.jsp <!-- Dans la page connexion.jsp, remplacez la ligne suivante : --> <form method="post" action="connexion"> <!-- Par cette ligne : --> <form method="post" action="<c:url value="/connexion" />">
Si vous reconnaissez ici la balise <c:url> de la JSTL Core, vous devez galement vous souvenir qu'elle est quipe pour la gestion automatique des sessions. Je vous avais en effet dj expliqu que cette balise avait l'effet suivant : Code : JSP <%-- L'url ainsi gnre --%> <c:url value="test.jsp" /> <%-- Sera rendue ainsi dans la page web finale, si le cookie est prsent --%> test.jsp <%-- Et sera rendue sous cette forme si le cookie est absent --%> test.jsp;jsessionid=BB569C7F07C5E887A4D
Et a, c'est exactement ce dont nous avons besoin ! Puisque notre navigateur n'accepte plus les cookies, nous n'avons pas d'autre choix que de faire passer l'identifiant de session directement au sein de l'URL.
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Rendez-vous nouveau sur la page http://localhost:8080/pro/connexion, et regardez la fois la rponse envoye par le serveur et le code source de la page de connexion. V ous constaterez alors que, puisque le serveur ne dtecte aucun cookie prsent chez le client, il va d'un ct tenter de passer l'identifiant de session via l'instruction Set-Cookie, et de l'autre gnrer une URL prcisant l'identifiant de session. V oyez plutt :
Connectez-vous alors avec des donnes valides. V ous retrouverez alors, dans la barre d'adresses de votre navigateur, l'URL modifie par la balise <c:url>, contenant l'identifiant de session pass par le serveur :
Ouvrez un nouvel onglet, et copiez/collez l'URL dans la barre d'adresses pour y ouvrir nouveau la page de connexion en conservant le JSESSIONID. V ous constaterez cette fois que le serveur vous a bien reconnus en se basant sur l'identifiant contenu dans l'URL que vous lui transmettez, et qu'il est capable de retrouver l'adresse mail avec laquelle
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Accdez maintenant la page http://localhost:8080/pro/connexion sans prciser le JSESSIONID dans l'URL, et constatez que le serveur est nouveau incapable de vous reconnatre et vous affiche un formulaire vierge !
Nous en avons enfin termin avec notre batterie de tests, et avec tout ce que vous avez dcouvert, les sessions n'ont maintenant presque plus aucun secret pour vous !
Le bilan
V un rcapitulatif des points importants que vous devez bien comprendre et assimiler : oici une session est un espace mmoire allou sur le serveur, et dont le contenu n'est accessible que depuis le serveur ; afin de savoir quel client est associ telle session cre, le serveur transmet au client l'identifiant de la session qui lui est ddie, le JSESSIONID, dans les en-ttes de la rponse HTTP sous forme d'un cookie ; si le navigateur accepte les cookies, il stocke alors ce cookie contenant l'identifiant de session, et le retransmet au serveur dans les en-ttes de chaque requte HTTP qui va suivre ; si le serveur lui renvoie un nouveau numro, autrement dit si le serveur a ferm l'ancienne session et en a ouvert une nouvelle, alors le navigateur remplace l'ancien numro stock par ce nouveau numro, en crasant l'ancien cookie par le nouveau ; si le navigateur n'accepte pas les cookies, alors le serveur dispose d'un autre moyen pour identifier le client : il est capable de chercher l'identifiant directement dans l'URL de la requte, et pas uniquement dans ses en-ttes ; il suffit au dveloppeur de manipuler correctement les URL qu'il met en place dans son code pour permettre une gestion continue des sessions, indpendante de l'acceptation ou non des cookies ct client. Nous en avons termin avec la dcouverte des sessions, et j'espre que cet exemple pratique vous aura fait comprendre simplement les concepts cls. V ous avez maintenant un outil puissant votre disposition, et ne vous fiez pas uniquement au titre du chapitre : s'il est vrai que les sessions peuvent tre utilises pour raliser un systme de connexion, ce n'est absolument pas le seul usage qu'il est possible d'en faire ! Nous nous en sommes ici servis pour stocker les informations relatives l'identit de nos visiteurs, mais elles peuvent bien entendu vous servir pour stocker n'importe quoi : les commandes en cours des clients dans le cas d'un site d'e-commerce, l'historique des transactions bancaires des clients dans le cas d'un site de finance, la liste des dernires interventions dans le cas du site du zro...
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Jusqu' prsent, nous avons pris l'habitude de placer toutes nos JSP sous le rpertoire /WEB-INF, et de les rendre accessibles travers des servlets. Nous savons donc que chaque requte qui leur est adresse passe d'abord par une servlet. Ainsi pour limiter l'accs une page donne, la premire intuition qui nous vient l'esprit, c'est de nous servir de la servlet qui lui est associe pour effectuer un test sur le contenu de la session, afin de vrifier si le client est dj connect ou non.
Reprenez alors la page accesPublic.jsp cre dans le chapitre prcdent et modifiez son code ainsi : Code : JSP - /accesPublic.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Accs public</title> </head> <body> <p>Vous n'avez pas accs l'espace restreint : vous devez vous <a href="connexion">connecter</a> d'abord. </p>
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Rien de particulier signaler ici, si ce n'est l'utilisation d'une expression EL dans la page restreinte, afin d'accder l'adresse mail de l'utilisateur enregistr en session, travers l'objet implicite sessionScope.
La servlet de contrle
Ce qu'il nous faut raliser maintenant, c'est ce fameux contrle sur le contenu de la session avant d'autoriser l'accs la page accesRestreint.jsp. V oyez plutt : Code : Java - com.sdzee.servlets.Restriction package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
public class Restriction extends HttpServlet { public static final String ACCES_PUBLIC = "/accesPublic.jsp"; public static final String ACCES_RESTREINT = "/WEBINF/accesRestreint.jsp"; public static final String ATT_SESSION_USER = "sessionUtilisateur"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Rcupration de la session depuis la requte */ HttpSession session = request.getSession(); /** * Si l'objet utilisateur n'existe pas dans la session en cours, alors * l'utilisateur n'est pas connect. */ if ( session.getAttribute( ATT_SESSION_USER ) == null ) { /* Redirection vers la page publique */ response.sendRedirect( request.getContextPath() + ACCES_PUBLIC ); } else { /* Affichage de la page restreinte */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( ACCES_RESTREINT ).forward( request, response ); } } }
Comme vous le voyez, le procd est trs simple : il suffit de rcuprer la session, de tester si l'attribut sessionUtilisateur y existe dj, et de rediriger vers la page restreinte ou publique selon le rsultat du test. Remarquez au passage l'emploi d'une redirection dans le cas de la page publique, et d'un forwarding dans le cas de la page prive. V ous devez maintenant tre familiers avec le principe, je vous l'ai expliqu dans le chapitre prcdent. Ici, si j'avais mis en place un forwarding en lieu et place de la redirection HTTP pour la page publique, alors l'URL dans le navigateur de l'utilisateur n'aurait pas t mise jour en cas d'chec de l'accs la page restreinte. Par ailleurs, vous devez galement prter attention la manire dont j'ai construit l'URL utilise pour la redirection, la ligne 26.
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V ous tes dj au courant que, contrairement au forwarding qui est limit aux pages internes, la redirection HTTP permet d'envoyer la requte n'importe quelle page, y compris des pages provenant d'autres sites. Ce que vous ne savez pas encore, moins d'avoir lu attentivement les documentations des mthodes getRequestDispatcher() et sendRedirect(), c'est que l'URL prise en argument par la mthode de forwarding est relative au contexte de l'application, alors que l'URL prise en argument par la mthode de redirection est relative la racine de l'application ! Concrtement, qu'est-ce que a implique ?
Cette diffrence est trs importante : l'URL passe la mthode getRequestDispatcher() doit tre interne l'application. En loccurrence, dans notre projet cela signifie qu'il est impossible de prciser une URL qui cible une page en dehors du projet pro. Ainsi, un appel getRequestDispatcher( "/accesPublic.jsp" ) ciblera automatiquement la page /pro/accesPublic.jsp, vous n'avez pas prciser vous-mmes le contexte /pro ; l'URL passe la mthode sendRedirect() peut tre externe l'application. Cela veut dire que vous devez manuellement spcifier l'application dans laquelle se trouve votre page, et non pas, faire comme avec la mthode de forwarding , dans laquelle par dfaut toute URL est considre comme tant interne l'application. Cela signifie donc que nous devons prciser le contexte de l'application dans l'URL passe sendRedirect(). En l'occurrence, nous devons lui dire que nous souhaitons joindre une page contenue dans le projet pro : plutt que d'crire en dur /pro/accesPublic.jsp, et risquer de devoir manuellement modifier cette URL si nous changeons le nom du contexte du projet plus tard, nous utilisons ici un appel request.getContextPath(), qui retourne automatiquement le contexte de l'application courante, c'est--dire /pro dans notre cas. Bref, vous l'aurez compris, vous devez tre attentifs aux mthodes que vous employez et la manire dont elles vont grer les URL que vous leur transmettez. Entre les URL absolues, les URL relatives la racine de l'application, les URL relatives au contexte de l'application et les URL relatives au rpertoire courant, il est parfois difficile de ne pas s'emmler les crayons !
Pour terminer, voici sa configuration dans le fichier web.xml de notre application : Code : XML - /WEB-INF/web.xml ... <servlet> <servlet-name>Restriction</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Restriction</servlet-class> </servlet> ... <servlet-mapping> <servlet-name>Restriction</servlet-name> <url-pattern>/restriction</url-pattern> </servlet-mapping> ...
N'oubliez pas de redmarrer Tomcat pour que ces modifications soient prises en compte.
Test du systme
Pour vrifier le bon fonctionnement de cet exemple d'accs restreint, suivez le scnario suivant : 1. redmarrez Tomcat, afin de faire disparatre toute session qui serait encore active ; 2. rendez-vous sur la page http://localhost:8080/pro/restriction, et constatez au passage la redirection (changement d'URL) :
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Accs restreint 3. cliquez alors sur le lien vers la page de connexion, entrez des informations valides et connectez-vous :
Connexion 4. rendez-vous nouveau sur la page http://localhost:8080/pro/restriction, et constatez au passage l'absence de redirection (l'URL ne change pas) :
Accs restreint
Sans grande surprise, le systme fonctionne bien : nous devons tre connects pour accder la page dont l'accs est restreint, sinon nous sommes redirigs vers la page publique.
Le problme
Oui, parce qu'il y a un lger problme ! Dans cet exemple, nous nous sommes occups de deux pages : une page prive, une page
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publique. C'tait rapide, simple et efficace. Maintenant si je vous demande d'tendre la restriction 100 pages prives, comment comptez-vous vous y prendre ? En l'tat actuel de vos connaissances, vous n'avez pas d'autres moyens que de mettre en place un test sur le contenu de la session dans chacune des 100 servlets contrlant l'accs aux 100 pages prives. V ous vous doutez bien que ce n'est absolument pas viable, et qu'il nous faut apprendre une autre mthode. La rponse nos soucis s'appelle le filtre, et nous allons le dcouvrir dans le paragraphe suivant.
Un filtre est un objet Java qui peut modifier les en-ttes et le contenu d'une requte ou d'une rponse. Il se positionne avant la servlet, et intervient donc en amont dans le cycle de traitement d'une requte par le serveur. Il peut tre associ une ou plusieurs servlets. V un schma reprsentant le cas o plusieurs filtres seraient associs notre servlet de connexion : oici
V ous pouvez d'ores et dj remarquer sur cette illustration que les filtres peuvent intervenir la fois sur la requte entrante et sur la rponse mise, et qu'ils s'appliquent dans un ordre prcis, en cascade. Quelle est la diffrence entre un filtre et une servlet ?
Alors qu'un composant web comme la servlet est utilis pour gnrer une rponse HTTP envoyer au client, le filtre ne cre habituellement pas de rponse ; il se contente gnralement d'appliquer d'ventuelles modifications la paire requte / rponse existante. V une liste des actions les plus communes ralisables par un filtre : oici interroger une requte et agir en consquence ; empcher la paire requte / rponse d'tre transmise plus loin, autrement dit bloquer son cheminement dans l'application ; modifier les en-ttes et le contenu de la requte courante ; modifier les en-ttes et le contenu de la rponse courante.
Le filtre offre trois avantages majeurs, qui sont interdpendants : il permet de modifier de manire transparente un change HTTP. En effet, il n'implique pas ncessairement la cration d'une rponse, et peut se contenter de modifier la paire requte / rponse existante ; tout comme la servlet, il est dfini par un mapping , et peut ainsi tre appliqu plusieurs requtes ; plusieurs filtres peuvent tre appliqus en cascade la mme requte. C'est la combinaison de ces trois proprits qui fait du filtre un composant parfaitement adapt tous les traitements de masse, ncessitant d'tre appliqus systmatiquement tout ou partie des pages d'une application. titre d'exemple, on peut citer les usages suivants : l'authentification des visiteurs, la gnration de logs, la conversion d'images, la compression de donnes ou encore le chiffrement de donnes.
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Fonctionnement
Regardons maintenant comment est construit un filtre. l'instar de sa cousine la servlet, qui doit obligatoirement implmenter l'interface Servlet, le filtre doit implmenter l'interface Filter. Mais cette fois, contrairement au cas de la servlet qui peut par exemple hriter de HttpServlet, il n'existe ici pas de classe fille. Lorsque nous tudions la documentation de l'interface, nous remarquons qu'elle est plutt succincte, elle ne contient que trois dfinitions de mthodes : init(), doFilter() et destroy(). V ous le savez, lorsqu'une classe Java implmente une interface, elle doit redfinir chaque mthode prsente dans cette interface. Ainsi, voici le code de la structure vide d'un filtre : Code : Java - Exemple d'un filtre import java.io.IOException; import import import import import import javax.servlet.Filter; javax.servlet.FilterChain; javax.servlet.FilterConfig; javax.servlet.ServletException; javax.servlet.ServletRequest; javax.servlet.ServletResponse;
public class ExempleFilter implements Filter { public void init( FilterConfig config ) throws ServletException { // ... } public void doFilter( ServletRequest request, ServletResponse response, FilterChain chain ) throws IOException, ServletException { // ... } public void destroy() { // ... }
Les mthodes init() et destroy() concernent le cycle de vie du filtre dans l'application. Nous allons y revenir en apart dans le paragraphe suivant. La mthode qui va contenir les traitements effectus par le filtre est donc doFilter(). V ous pouvez d'ailleurs le deviner en regardant les arguments qui lui sont transmis : elle reoit en effet la requte et la rponse, ainsi qu'un troisime lment, la chane des filtres. quoi sert cette chane ?
Elle vous est encore inconnue, mais elle est en ralit un objet relativement simple : je vous laisse jeter un il sa courte documentation. Je vous ai annonc un peu plus tt que plusieurs filtres pouvaient tre appliqus la mme requte. Eh bien c'est travers cette chane qu'un ordre va pouvoir tre tabli : chaque filtre qui doit tre appliqu la requte va tre inclus la chane, qui ressemble en fin de compte une file d'invocations. Cette chane est entirement gre par le conteneur, vous n'avez pas vous en soucier. La seule chose que vous allez contrler, c'est le passage d'un filtre l'autre dans cette chane via l'appel de sa seule et unique mthode, elle aussi nomme doFilter(). Comment l'ordre des filtres dans la chane est-il tabli ?
Tout comme une servlet, un filtre doit tre dclar dans le fichier web.xml de l'application pour tre reconnu : Code : XML - Exemple de dclaration de filtres <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
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V ous reconnaissez ici la structure des blocs utiliss pour dclarer une servlet, la seule diffrence rside dans le nommage des champs : <servlet> devient <filter>, <servlet-name> devient <filter-name>, etc. Eh bien l encore, de la mme manire que pour les servlets, l'ordre des dclarations des mappings des filtres dans le fichier est important : c'est cet ordre qui va tre suivi lors de l'invocation de plusieurs filtres appliqus une mme requte. En d'autres termes, c'est dans cet ordre que la chane des filtres va tre automatiquement initialise par le conteneur. Ainsi, si vous souhaitez qu'un filtre soit appliqu avant un autre, placez son mapping avant le mapping du second dans le fichier web.xml de votre application.
Cycle de vie
Avant de passer l'application pratique et la mise en place d'un filtre, penchons-nous un instant sur la manire dont le conteneur le gre. Une fois n'est pas coutume, il y a l encore de fortes similitudes avec une servlet. Lorsque l'application web dmarre, le conteneur de servlets va crer une instance du filtre et la garder en mmoire durant toute l'existence de l'application. La mme instance va tre rutilise pour chaque requte entrante dont l'URL correspond au contenu du champ <urlpattern> du mapping du filtre. Lors de l'instanciation, la mthode init() est appele par le conteneur : si vous souhaitez passer des paramtres d'initialisation au filtre, vous pouvez alors les rcuprer depuis l'objet FilterConfig pass en argument la mthode. Pour chacune de ces requtes, la mthode doFilter() va tre appele. Ensuite c'est videmment au dveloppeur, vous donc, de dcider quoi faire dans cette mthode : une fois vos traitements appliqus, soit vous appelez la mthode doFilter() de l'objet FilterChain pour passer au filtre suivant dans la liste, soit vous effectuez une redirection ou un forwarding pour changer la destination d'origine de la requte. Enfin, je me rpte mais il est possible de faire en sorte que plusieurs filtres s'appliquent la mme URL. Ils seront alors appels dans le mme ordre que celui de leurs dclarations de mapping dans le fichier web.xml de l'application.
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Pour cela, nous allons commencer par crer un rpertoire nomm restreint que nous allons placer la racine de notre projet, dans lequel nous allons dplacer le fichier accesRestreint.jsp et y placer les deux fichiers suivants : Code : JSP - /restreint/accesRestreint2.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Accs restreint 2</title> </head> <body> <p>Vous tes connect(e) avec l'adresse ${sessionScope.sessionUtilisateur.email}, vous avez bien accs l'espace restreint numro 2.</p> </body> </html>
Code : JSP - /restreint/accesRestreint3.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Accs restreint 3</title> </head> <body> <p>Vous tes connect(e) avec l'adresse ${sessionScope.sessionUtilisateur.email}, vous avez bien accs l'espace restreint numro 3.</p> </body> </html>
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C'est de ce rpertoire restreint que nous allons limiter l'accs aux utilisateurs connects. Souvenez-vous bien du point suivant : pour le moment, nos pages JSP n'tant pas situes sous le rpertoire /WEB-INF, elles sont accessibles au public directement depuis leurs URL respectives. Par exemple, vous pouvez vous rendre sur http://localhost:8080/pro/restreint/accesRestreint.jsp mme sans tre connects, le seul problme que vous rencontrerez est l'absence de l'adresse email dans le message affich. Supprimez ensuite la servlet Restriction que nous avions dveloppe en dbut de chapitre, ainsi que sa dclaration dans le fichier web.xml : elle nous est dornavant inutile. Nous pouvons maintenant crer notre filtre. Je vous propose de le placer dans un nouveau package com.sdzee.filters, et de le nommer RestrictionFilter. V oyez ci-dessous comment procder aprs un Ctrl + N sous Eclipse :
Remplacez alors le code gnr automatiquement par Eclipse par le code suivant : Code : Java - com.sdzee.filters.RestrictionFilter package com.sdzee.filters; import java.io.IOException; import import import import import javax.servlet.Filter; javax.servlet.FilterChain; javax.servlet.FilterConfig; javax.servlet.ServletException; javax.servlet.ServletRequest;
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Rien de fondamental n'a chang par rapport la version gnre par Eclipse, j'ai simplement retir les commentaires et renomm les arguments des mthodes pour que le code de notre filtre soit plus lisible par la suite. Comme vous le savez, c'est dans la mthode doFilter() que nous allons raliser notre vrification. Puisque nous avons dj dvelopp cette fonctionnalit dans une servlet en dbut de chapitre, il nous suffit de reprendre son code et de l'adapter un peu : Code : Java - com.sdzee.filters.RestrictionFilter package com.sdzee.filters; import java.io.IOException; import import import import import import import import import javax.servlet.Filter; javax.servlet.FilterChain; javax.servlet.FilterConfig; javax.servlet.ServletException; javax.servlet.ServletRequest; javax.servlet.ServletResponse; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
public class RestrictionFilter implements Filter { public static final String ACCES_PUBLIC = "/accesPublic.jsp"; public static final String ATT_SESSION_USER = "sessionUtilisateur"; { public void init( FilterConfig config ) throws ServletException }
public void doFilter( ServletRequest req, ServletResponse res, FilterChain chain ) throws IOException, ServletException { /* Cast des objets request et response */ HttpServletRequest request = (HttpServletRequest) req; HttpServletResponse response = (HttpServletResponse) res; /* Rcupration de la session depuis la requte */ HttpSession session = request.getSession(); /** * Si l'objet utilisateur n'existe pas dans la session en cours, alors * l'utilisateur n'est pas connect. */ if ( session.getAttribute( ATT_SESSION_USER ) == null ) { /* Redirection vers la page publique */ response.sendRedirect( request.getContextPath() + ACCES_PUBLIC );
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Quelques explications s'imposent. Aux lignes 25 et 26, vous constatez que nous convertissons les objets transmis en arguments notre mthode doFilter(). La raison en est simple : comme je vous l'ai dj dit, il n'existe pas de classe fille implmentant l'interface Filter, alors que ct servlet nous avons bien HttpServlet qui implmente Servlet. Ce qui signifie que notre filtre n'est pas spcialis, il implmente uniquement Filter et peut traiter n'importe quel type de requte et pas seulement les requtes HTTP. C'est donc pour cela que nous devons manuellement spcialiser nos objets, en effectuant un cast vers les objets ddis aux requtes et rponses HTTP : c'est seulement en procdant cette conversion que nous aurons accs ensuite la session, qui est propre l'objet HttpServletRequest, et n'existe pas dans l'objet ServletRequest. la ligne 40, nous avons remplac le forwarding auparavant en place dans notre servlet par un appel la mthode doFilter() de l'objet FilterChain. Celle-ci a en effet une particularit intressante : si un autre filtre existe aprs le filtre courant dans la chane, alors c'est vers ce filtre que la requte va tre transmise. Par contre, si aucun autre filtre n'est prsent ou si le filtre courant est le dernier de la chane, alors c'est vers la ressource initialement demande que la requte va tre achemine. En l'occurrence, nous n'avons qu'un seul filtre en place, notre requte sera donc logiquement transmise la page demande. Pour mettre en scne notre filtre, il nous faut enfin le dclarer dans le fichier web.xml de notre application : Code : XML - /WEB-INF/web.xml ... <filter> <filter-name>RestrictionFilter</filter-name> <filter-class>com.sdzee.filters.RestrictionFilter</filter-class> </filter> <filter-mapping> <filter-name>RestrictionFilter</filter-name> <url-pattern>/restreint/*</url-pattern> </filter-mapping> ...
la ligne 9, vous pouvez remarquer l'url-pattern prcis : le caractre * signifie que notre filtre va tre appliqu toutes les pages prsentes sous le rpertoire /restreint. Redmarrez ensuite Tomcat pour que les modifications effectues soient prises en compte, puis suivez ce scnario de tests : 1. essayez d'accder la page http://localhost:8080/pro/restreint/accesRestreint.jsp, et constatez la redirection vers la page publique ;
Accs restreint 2. rendez-vous sur la page de connexion et connectez-vous avec des informations valides ;
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Accs restreint 4. essayez alors d'accder aux pages accesRestreint2.jsp et accesRestreint3.jsp, et constatez l encore le succs de l'opration ; 5. rendez-vous sur la page de dconnexion ;
Dconnexion 6. puis tentez alors d'accder la page http://localhost:8080/pro/restreint/accesRestreint.jsp et constatez cette fois l'chec de l'opration :
Accs restreint
Notre problme est bel et bien rgl ! Nous sommes maintenant capables de bloquer l'accs un ensemble de pages avec une simple vrification dans un unique filtre : nous n'avons pas besoin de dupliquer le contrle effectu dans des servlets appliques chacune des pages !
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La premire chose faire, c'est de modifier la porte d'application du filtre. Puisque nous souhaitons couvrir l'intgralit des requtes entrantes, il suffit d'utiliser le caractre * appliqu la racine. La dclaration de notre filtre devient donc : Code : XML - /WEB-INF/web.xml <filter>
<filter-name>RestrictionFilter</filter-name> <filter-class>com.sdzee.filters.RestrictionFilter</filter-
Redmarrez Tomcat pour que la modification soit prise en compte. Maintenant, vous devez rflchir ce que nous venons de mettre en place : nous avons ordonn notre filtre de bloquer toutes les requtes entrantes si l'utilisateur n'est pas connect. Le problme, c'est que si nous ne changeons pas le code de notre filtre, alors l'utilisateur ne pourra jamais accder notre site ! Pourquoi ? Notre filtre le redirigera vers la page accesPublic.jsp comme il le faisait dans le cas de la restriction d'accs au rpertoire restreint, non ? Eh bien non, plus maintenant ! La mthode de redirection que nous avons mise en place va bien tre appele, mais comme vous le savez elle va dclencher un change HTTP, c'est--dire un aller-retour avec le navigateur du client. Le client va donc renvoyer automatiquement une requte, qui va son tour tre intercepte par notre filtre. Le client n'tant toujours pas connect, le mme phnomne va se reproduire, etc. Si vous y tenez, vous pouvez essayer : vous verrez alors votre navigateur vous avertir que la page que vous essayez de contacter pose problme. V les messages affichs respectivement par Chrome et Firefox : oici
chec de la restriction
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chec de la restriction La solution est simple : 1. il faut envoyer l'utilisateur vers la page de connexion, et non plus vers la page accesPublic.jsp ; 2. il faut effectuer non plus une redirection HTTP mais un forwarding , afin qu'aucun nouvel change HTTP n'ait lieu et que la demande aboutisse. V ce que devient le code de notre filtre, les changements intervenant aux lignes 16 et 37 : oici Code : Java - com.sdzee.filters.RestrictionFilter package com.sdzee.filters; import java.io.IOException; import import import import import import import import import javax.servlet.Filter; javax.servlet.FilterChain; javax.servlet.FilterConfig; javax.servlet.ServletException; javax.servlet.ServletRequest; javax.servlet.ServletResponse; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
public class RestrictionFilter implements Filter { public static final String ACCES_CONNEXION = "/connexion"; public static final String ATT_SESSION_USER = "sessionUtilisateur"; { public void init( FilterConfig config ) throws ServletException }
public void doFilter( ServletRequest req, ServletResponse res, FilterChain chain ) throws IOException, ServletException { /* Cast des objets request et response */ HttpServletRequest request = (HttpServletRequest) req; HttpServletResponse response = (HttpServletResponse) res; /* Rcupration de la session depuis la requte */ HttpSession session = request.getSession(); /** * Si l'objet utilisateur n'existe pas dans la session en cours, alors * l'utilisateur n'est pas connect.
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C'est tout pour le moment. Testez alors d'accder la page http://localhost:8080/pro/restreint/accesRestreint.jsp, vous obtiendrez :
Ratage du CSS V ous pouvez alors constater que notre solution fonctionne : l'utilisateur est maintenant bien redirig vers la page de connexion. Oui, mais... O est pass le design de notre page ?!
Eh bien la rponse est simple : il a t bloqu ! En ralit lorsque vous accdez une page web sur laquelle est attache une feuille de style CSS, votre navigateur va, dans les coulisses, envoyer une deuxime requte au serveur pour rcuprer silencieusement cette feuille et ensuite appliquer les styles au contenu HTML. Et vous pouvez le deviner, cette seconde requte a bien videmment t bloque par notre superfiltre ! Comment rgler ce problme ?
Il y a plusieurs solutions envisageables. V les deux plus courantes : oici ne plus appliquer le filtre la racine de l'application, mais seulement sur des rpertoires ou pages en particulier, en prenant soin d'viter de restreindre l'accs notre page CSS ; continuer appliquer le filtre sur toute l'application, mais dplacer notre feuille de style dans un rpertoire, et ajouter un passe-droit au sein de la mthode doFilter() du filtre. Je vais vous expliquer cette seconde mthode. Une bonne pratique d'organisation consiste en effet placer sous un rpertoire commun toutes les ressources destines tre incluses, afin de permettre un traitement simplifi. Par "ressources incluses", on entend gnralement les feuilles de style CSS, les feuilles Javascript ou encore les images, bref tout ce qui est susceptible d'tre inclus dans une page HTML ou une page JSP. Pour commencer, crez donc un rpertoire nomm inc sous la racine de votre application et placez-y le fichier CSS :
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Puisque nous venons de dplacer le fichier, nous devons galement modifier son appel dans la page de connexion : Code : JSP - /WEB-INF/connexion.jsp <!-- Dans le fichier connexion.jsp, remplacez l'appel suivant : --> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="form.css" /> <!-- Par celui-ci : --> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="inc/form.css" />
Pour terminer, nous devons raliser dans la mthode doFilter() de notre filtre ce fameux passe-droit sur le dossier inc : Code : Java - com.sdzee.filters.RestrictionFilter package com.sdzee.filters; import java.io.IOException; import import import import import import import import import javax.servlet.Filter; javax.servlet.FilterChain; javax.servlet.FilterConfig; javax.servlet.ServletException; javax.servlet.ServletRequest; javax.servlet.ServletResponse; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
public class RestrictionFilter implements Filter { public static final String ACCES_CONNEXION = "/connexion"; public static final String ATT_SESSION_USER = "sessionUtilisateur"; { public void init( FilterConfig config ) throws ServletException }
public void doFilter( ServletRequest req, ServletResponse res, FilterChain chain ) throws IOException,
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Explications : la ligne 29, nous rcuprons l'URL d'appel de la requte HTTP via la mthode getRequestURI(), puis nous plaons dans la chane chemin sa partie finale, c'est--dire la partie situe aprs le contexte de l'application. Typiquement, dans notre cas si nous nous rendons sur http://localhost:8080/pro/restreint/accesRestreint.jsp, la mthode getRequestURI() va renvoyer /pro/restreint/accesRestreint.jsp et chemin va contenir uniquement /restreint/accesRestreint.jsp ; la ligne 30, nous testons si cette chane chemin commence par /inc : si c'est le cas, cela signifie que la page demande est une des ressources statiques que nous avons places sous le rpertoire inc, et qu'il ne faut donc pas lui appliquer le filtre ! la ligne 31, nous laissons la requte poursuivre son cheminement en appelant la mthode doFilter() de la chane.
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Toute ? Non ! Un irrductible souci rsiste encore et toujours... Par exemple, rendez-vous maintenant sur la page http://localhost:8080/pro/restreint/accesRestreint.jsp :
Ratage du CSS Pourquoi la feuille de style n'est-elle pas applique notre formulaire de connexion dans ce cas ?
Eh bien cette fois, c'est cause du forwarding que nous avons mis en place dans notre filtre ! Eh oui, souvenez-vous : le forwarding ne modifie pas l'URL ct client, comme vous pouvez d'ailleurs le voir sur cette dernire illustration. Cela veut dire que le navigateur du client reoit bien le formulaire de connexion, mais ne sait pas que c'est la page /connexion.jsp qui le lui a renvoy, il croit qu'il s'agit tout bonnement du retour de la page demande, c'est--dire /restreint/accesRestreint.jsp. De ce fait, lorsqu'il va silencieusement envoyer une requte au serveur pour rcuprer la feuille CSS associe la page de connexion, le navigateur va navement se baser sur l'URL qu'il a en mmoire pour interprter l'appel suivant : Code : JSP - Extrait de connexion.jsp <link type="text/css" rel="stylesheet" href="inc/form.css" />
En consquence, il va considrer que l'URL relative "inc/form.css" se rapporte au rpertoire qu'il pense tre le rpertoire courant, savoir /restreint (puisque pour lui, le formulaire a t affich par /restreint/accesRestreint.jsp). Ainsi, le navigateur va demander au serveur de lui renvoyer la page /restreint/inc/forms.css, alors que cette page n'existe pas ! V pourquoi le design oil de notre formulaire semble avoir disparu. Pour rgler ce problme, nous n'allons ni toucher au filtre ni au forwarding , mais nous allons tirer parti de la JSTL pour modifier la page connexion.jsp : Code : JSP - /WEB-INF/connexion.jsp <!-- Dans le fichier connexion.jsp, remplacez l'appel suivant : --> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="inc/form.css" /> <!-- Par celui-ci : --> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/form.css"/>" />
V ous vous souvenez de ce que je vous avais expliqu propos de la balise <c:url> ? Je vous avais dit qu'elle ajoutait automatiquement le contexte de l'application aux URL absolues qu'elle contenait. C'est exactement ce que nous souhaitons : dans ce cas, le rendu de la balise sera /pro/inc/form.css. Le navigateur reconnatra ici une URL absolue et non plus une URL relative comme c'tait le cas auparavant, et il ralisera correctement l'appel au fichier CSS !
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Pour la mme raison que nous avions utilis request.getContextPath() dans la servlet que nous avions dveloppe en premire partie de ce chapitre. Si demain nous dcidons de changer le nom du contexte, notre page fonctionnera toujours avec la balise <c:url>, alors qu'il faudra diter et modifier l'URL absolue entre la main sinon. J'espre que cette fois, vous avez bien compris ! Une fois la modification effectue, voici le rsultat :
Dsactiver le filtre
Une fois vos dveloppements et tests termins, pour plus de commodit dans les exemples suivre, vous pouvez dsactiver ce filtre en commentant simplement sa dclaration dans le fichier web.xml de votre application : Code : XML - /WEB-INF/web.xml <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <web-app> ... <!-<filter> <filter-name>RestrictionFilter</filter-name> <filter-class>com.sdzee.filters.RestrictionFilter</filter-class> </filter> <filter-mapping> <filter-name>RestrictionFilter</filter-name> <url-pattern>/*</url-pattern> </filter-mapping> --> ... </web-app>
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Il suffit, comme vous pouvez l'observer, de rajouter un champ <dispatcher> la fin de la section <filter-mapping>. De mme, si dans votre projet vous mettez en place des inclusions et souhaitez leur appliquer un filtre, alors il faudra ajouter cette ligne la dclaration du filtre : Code : XML <dispatcher>INCLUDE</dispatcher>
Nous n'allons pas nous amuser vrifier le bon fonctionnement de ces changements. Retenez simplement qu'il est bel et bien possible de filtrer les forwardings et inclusions en plus des requtes directes entrantes, en modifiant au cas par cas les dclarations des filtres appliquer. Enfin, n'oubliez pas que ces ajouts au fichier web.xml ne sont pris en compte qu'aprs un redmarrage du serveur. Dans cet imposant chapitre, qu'il s'agisse de rappels ou de nouveaux concepts, je vous ai communiqu normment d'informations utiles. Prenez bien le temps d'effectuer chacune des modifications au travers desquelles je vous guide, d'analyser calmement les diffrentes erreurs rencontres et d'assimiler et retenir les conseils de conception que je vous enseigne. Une fois que vous avez bien digr, filez au chapitre suivant et attaquez le dessert : des cookies vous attendent ! Miam !
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Le principe du cookie
Le principe gnral est simple : il s'agit un petit fichier plac directement dans le navigateur du client. Il lui est envoy par le serveur travers les en-ttes de la rponse HTTP, et ne contient que du texte. Il est propre un site ou une partie d'un site en particulier, et sera renvoy par le navigateur dans toutes les requtes HTTP adresses ce site ou cette partie du site.
Ct HTTP
Pour commencer, le cookie est une notion qui est lie au protocole HTTP, et qui est dfinie par la RFC 6265 depuis avril 2011. Cette nouvelle version de la norme rend caduque la version 2965, qui elle-mme remplaait la version 2109. Si vous avez du temps perdre, vous pouvez chercher les modifications apportes au fil des volutions, c'est un excellent exercice d'analyse de RFC, ces documents massifs qui font office de rfrence absolue dans bon nombre de domaines ! a, c'tait pour la thorie. Dans la pratique, dans le chapitre portant sur les sessions nous avons dj analys des changes HTTP impliquant des transferts de cookies du serveur vers le navigateur et inversement, et avons dcouvert que : un cookie a obligatoirement un nom et une valeur associe ; un cookie peut se voir attribuer certaines options, comme une date d'expiration ; le serveur demande la mise en place ou le remplacement d'un cookie par le paramtre Set-Cookie dans l'en-tte de la rponse HTTP qu'il envoie au client ; le client transmet au serveur un cookie par le paramtre Cookie dans l'en-tte de la requte HTTP qu'il envoie au serveur. C'est tout ce qui se passe dans les coulisses du protocole HTTP, il s'agit uniquement d'un paramtre dans la requte ou dans la rponse.
Ct Java EE
La plate-forme Java EE permet de manipuler un cookie travers l'objet Java Cookie. Sa documentation claire et concise nous informe notamment que : un cookie doit obligatoirement avoir un nom et une valeur ; il est possible d'attribuer des options un cookie, telles qu'une date d'expiration ou un numro de version. Toutefois, elle nous prcise ici que certains navigateurs prsentent des bugs dans leur gestion de ces options, et qu'il est prfrable d'en limiter l'usage autant que faire se peut afin de rendre notre application aussi multiplateforme que possible ; la mthode addCookie() de l'objet HttpServletResponse est utilise pour ajouter un cookie la rponse qui sera envoye client ; la mthode getCookies() de l'objet HttpServletRequest est utilise pour rcuprer la liste des cookies envoys par le client ; par dfaut, les objets ainsi crs respectent la toute premire norme dcrivant les cookies HTTP, une norme encore plus ancienne que la 2109 dont je vous ai parl dans le paragraphe prcdent, afin d'assurer la meilleure interoprabilit possible. La documentation de la mthode setVersion() nous prcise mme que la version 2109 est considre comme "rcente et exprimentale". Bref, la documentation commence srieusement dater... Peu importe, tout ce dont nous avons besoin pour le moment tait dj dcrit dans le tout premier document, pas de soucis se faire ! V tout ce qu'il vous est ncessaire de savoir pour attaquer. Bien videmment, n'hsitez pas parcourir plus en profondeur la oil Javadoc de l'objet Cookie pour en connatre davantage ! Avant de passer la pratique, comprenez bien que cookies et sessions sont deux concepts totalement distincts ! Mme s'il est vrai que l'tablissement d'une session en Java EE peut s'appuyer sur un cookie, il ne faut pas confondre les deux notions : la session est un espace mmoire allou sur le serveur dans lequel vous pouvez placer n'importe quel type d'objets, alors que le cookie est un espace mmoire allou dans le navigateur du client dans lequel vous ne pouvez placer que du texte.
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cocher dans notre formulaire. S'il fait ce choix, alors nous allons stocker la date et l'heure de sa connexion dans un cookie et le placer dans son navigateur. Ainsi, son retour aprs dconnexion, nous serons en mesure de lui afficher depuis combien de temps il ne s'est pas connect. Ce systme ne fera donc intervenir qu'un seul cookie, charg de sauvegarder la date de connexion. Alors bien videmment, c'est une simple fonctionnalit que je vous fais mettre en place titre d'application pratique : elle est aisment faillible, par exemple si l'utilisateur supprime les cookies de son navigateur, les bloque, ou encore s'il se connecte depuis un autre poste ou un autre navigateur. Mais peu importe, le principal est que vous travailliez la manipulation de cookies, et au passage cela vous donnera une occasion : de travailler nouveau la manipulation des dates avec la bibliothque JodaTime ; de dcouvrir comment traiter une case cocher, c'est--dire un champ de formulaire HTML de type <input type="checkbox"/>. D'une pierre... trois coups !
Reprise de la servlet
Le plus gros de notre travail va se concentrer sur la servlet de connexion. C'est ici que nous allons devoir manipuler notre unique cookie, et effectuer diffrentes vrifications. En reprenant calmement notre systme, nous pouvons identifier les deux besoins suivants : 1. l'affichage du formulaire de connexion par un visiteur, il nous faut vrifier si le cookie enregistrant la date de la prcdente connexion a t envoy dans la requte HTTP par le navigateur du client. Si oui, alors cela signifie que le visiteur s'est dj connect par le pass avec ce navigateur, et que nous pouvons donc lui afficher depuis combien de temps il ne s'est pas connect. Si non, alors il ne s'est jamais connect et nous lui affichons simplement le formulaire ; 2. la connexion d'un visiteur, il nous faut vrifier s'il a coch la case dans le formulaire, et si oui il nous faut rcuprer la date courante, l'enregistrer dans un cookie et l'envoyer au navigateur du client travers la rponse HTTP.
l'affichage du formulaire
Lors de la rception d'une demande d'accs la page de connexion, la mthode doGet() de notre servlet va devoir : vrifier si un cookie a t envoy par le navigateur dans les en-ttes de la requte ; si oui, alors elle doit calculer la diffrence entre la date courante et la date prsente dans le cookie, et la transmettre la JSP pour affichage. V pour commencer la reprise de la mthode doGet(), accompagne des nouvelles constantes et mthodes ncessaires oici son bon fonctionnement. Je n'ai volontairement pas inclus le code existant de la mthode doPost(), afin de ne pas compliquer la lecture. Lorsque vous reporterez ces modifications sur votre servlet de connexion, ne faites surtout pas un bte copier-coller du code suivant ! Prenez garde modifier correctement le code existant, et ne pas supprimer la mthode doPost() de votre servlet (que j'ai ici remplace par "...") : Code : Java - com.sdzee.servlets.Connexion package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import javax.servlet.*; import org.joda.time.*; import com.sdzee.beans.Utilisateur; import com.sdzee.forms.ConnexionForm; public class Connexion extends HttpServlet { public static final String ATT_USER = "utilisateur"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String ATT_INTERVALLE_CONNEXIONS =
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public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Tentative de rcupration du cookie depuis la requte */ String derniereConnexion = getCookieValue( request, COOKIE_DERNIERE_CONNEXION ); /* Si le cookie existe, alors calcul de la dure */ if ( derniereConnexion != null ) { /* Rcupration de la date courante */ DateTime dtCourante = new DateTime(); /* Rcupration de la date prsente dans le cookie */ DateTimeFormatter formatter = DateTimeFormat.forPattern( FORMAT_DATE ); DateTime dtDerniereConnexion = formatter.parseDateTime( derniereConnexion ); /* Calcul de la dure de l'intervalle */ Period periode = new Period( dtDerniereConnexion, dtCourante ); /* Formatage de la dure de l'intervalle */ PeriodFormatter periodFormatter = new PeriodFormatterBuilder() .appendYears().appendSuffix( " an ", " ans " ) .appendMonths().appendSuffix( " mois " ) .appendDays().appendSuffix( " jour ", " jours " ) .appendHours().appendSuffix( " heure ", " heures " ) .appendMinutes().appendSuffix( " minute ", " minutes " ) .appendSeparator( "et " ) .appendSeconds().appendSuffix( " seconde", " secondes" ) .toFormatter(); String intervalleConnexions = periodFormatter.print( periode ); /* Ajout de l'intervalle en tant qu'attribut de la requte */ request.setAttribute( ATT_INTERVALLE_CONNEXIONS, intervalleConnexions ); } /* Affichage de la page de connexion */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } ... /** * Mthode utilitaire grant la rcupration de la valeur d'un cookie donn * depuis la requte HTTP. */ private static String getCookieValue( HttpServletRequest request, String nom ) { Cookie[] cookies = request.getCookies(); if ( cookies != null ) { for ( Cookie cookie : cookies ) { if ( cookie != null && nom.equals( cookie.getName() ) ) { return cookie.getValue();
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} return null;
De plus amples explications : j'ai choisi de nommer le cookie stock chez le client derniereConnexion ; j'ai mis en place une mthode nomme getCookieValue(), ddie la recherche d'un cookie donn dans une requte HTTP : la ligne 56, elle rcupre tous les cookies prsents dans la requte grce la mthode request.getCookies(), que je vous ai prsente un peu plus tt ; la ligne 57, elle vrifie si des cookies existent, c'est--dire si request.getCookies() n'a pas retourn null ; la ligne 58, elle parcourt le tableau de cookies rcupr ; la ligne 59, elle vrifie si un des ventuels cookies prsents dans le tableau a le mme nom que le paramtre nom pass en argument, rcupr par un appel cookie.getName() ; la ligne 60, si un tel cookie est trouv, elle retourne sa valeur via un appel cookie.getValue(). la ligne 23, je teste si ma mthode getCookieValue() a retourn une valeur ou non ; de la ligne 24 la ligne 43, je traite les dates grce aux mthodes de la bibliothque JodaTime. Je vous recommande fortement d'aller vous-mmes parcourir son guide d'utilisation ainsi que sa FAQ. C'est en anglais, mais les codes d'exemples sont trs explicites. V quelques dtails en supplment des commentaires dj prsents dans le code de la oici servlet : j'ai pris pour convention le format "dd/MM/yyyy HH:mm:ss", et considre donc que la date sera stocke sous ce format dans le cookie derniereConnexion plac dans le navigateur le client ; les lignes 27 et 28 permettent de traduire la date prsente au format texte dans le cookie du client en un objet DateTime que nous utiliserons par la suite pour effectuer la diffrence avec la date courante ; la ligne 30, je calcule la diffrence entre la date courante et la date de la dernire visite, c'est--dire l'intervalle de temps coul ; de la ligne 32 40, je cre un format d'affichage de mon choix l'aide de l'objet PeriodFormatterBuilder ; la ligne 41 j'enregistre dans un String, via la mthode print(), l'intervalle mis en forme avec le format que j'ai frachement dfini ; enfin la ligne 43, je transmets l'intervalle mis en forme notre JSP, via un simple attribut de requte nomm intervalleConnexions. En fin de compte, si vous mettez de ct la tambouille que nous ralisons pour manipuler nos dates et calculer l'intervalle entre deux connexions, vous vous rendrez compte que le traitement li au cookie en lui-mme est assez court : il suffit simplement de vrifier le retour de la mthode request.getCookies(), chose que nous faisons ici grce notre mthode getCookieValue().
la connexion du visiteur
La seconde tape est maintenant de grer la connexion d'un visiteur. Il va falloir : vrifier si la case est coche ou non ; si oui, alors l'utilisateur souhaite qu'on se souvienne de lui et il nous faut : rcuprer la date courante ; la convertir au format texte choisi ; l'enregistrer dans un cookie nomm derniereConnexion et l'envoyer au navigateur du client travers la rponse HTTP. si non, alors l'utilisateur ne souhaite pas qu'on se souvienne de lui et il nous faut : demander la suppression du cookie nomm derniereConnexion qui, ventuellement, existe dj dans le navigateur du client. Code : Java - com.sdzee.servlets.Connexion
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Quelques explications supplmentaires : la condition du bloc if la ligne 25 permet de dterminer si la case du formulaire, que j'ai choisi de nommer memoire, est coche ;
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les lignes 29 et 30 se basent sur la convention d'affichage choisie, savoir "dd/MM/yyyy HH:mm:ss", pour mettre en forme la date proprement, partir de l'objet DateTime frachement cr ; j'utilise alors une mthode setCookie(), laquelle je transmets la rponse accompagne de trois paramtres : un nom et une valeur, qui sont alors utiliss pour crer un nouvel objet Cookie la ligne 50 ; un entier maxAge, utilis pour dfinir la dure de vie du cookie grce la mthode cookie.setMaxAge() ; cette mthode se base pour finir sur un appel response.addCookie() dont je vous ai dj parl, pour mettre en place une instruction Set-Cookie dans les en-ttes de la rponse HTTP. la ligne 35, je demande au navigateur du client de supprimer l'ventuel cookie nomm derniereConnexion qu'il aurait dj enregistr par le pass. En effet, si l'utilisateur n'a pas coch la case du formulaire, cela signifie qu'il ne souhaite pas que nous lui affichions un message, et il nous faut donc nous assurer qu'aucun cookie enregistr lors d'une connexion prcdente n'existe. Pour ce faire, il suffit de placer un nouveau cookie derniereConnexion dans la rponse HTTP avec une dure de vie gale zro. Au passage, si vous vous rendez sur la documentation de la mthode setMaxAge(), vous dcouvrirez les trois types de valeurs qu'elle accepte : un entier positif, reprsentant le nombre de secondes avant expiration du cookie sauvegard. En l'occurrence, j'ai donn notre cookie une dure de vie d'un an, soit 60 x 60 x 24 x 365 = 31 536 000 secondes ; un entier ngatif, signifiant que le cookie ne sera stock que de manire temporaire et sera supprim ds que le navigateur sera ferm. Si vous avez bien suivi et compris le chapitre sur les sessions, alors vous en avez probablement dj dduit que c'est de cette manire qu'est stock le cookie JSESSIONID ; zro, qui permet de supprimer simplement le cookie du navigateur.
retenir galement, le seul test valable pour s'assurer qu'un champ de type <input type="checkbox"/> est coch, c'est de vrifier le retour de la mthode request.getParameter() : si c'est null, la case n'est pas coche ; sinon, la case est coche.
Reprise de la JSP
Pour achever notre systme, il nous reste ajouter la case cocher notre formulaire, ainsi qu'un message sur notre page de connexion prcisant depuis combien de temps l'utilisateur ne s'est pas connect. Deux contraintes sont prendre en compte : si l'utilisateur est dj connect, on ne lui affiche pas le message ; si l'utilisateur ne s'est jamais connect, ou s'il n'a pas coch la case lors de sa dernire connexion, on ne lui affiche pas le message. V le code, modifi aux lignes 14 16 et 29 30 : oici Code : JSP - /WEB-INF/connexion.jsp <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Connexion</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/form.css"/>" /> </head> <body> <form method="post" action="<c:url value="/connexion" />"> <fieldset> <legend>Connexion</legend> <p>Vous pouvez vous connecter via ce formulaire.</p> <c:if test="${empty sessionScope.sessionUtilisateur && !empty requestScope.intervalleConnexions}"> <p class="info">(Vous ne vous tes pas connect(e) depuis ce navigateur depuis ${requestScope.intervalleConnexions})</p> </c:if>
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/>
<input type="submit" value="Connexion" class="sansLabel" /> <br /> <p class="${empty form.erreurs ? 'succes' : 'erreur'}">${form.resultat}</p> <%-- Vrification de la prsence d'un objet utilisateur en session --%> <c:if test="${!empty sessionScope.sessionUtilisateur}"> <%-- Si l'utilisateur existe en session, alors on affiche son adresse email. --%> <p class="succes">Vous tes connect(e) avec l'adresse : ${sessionScope.sessionUtilisateur.email}</p> </c:if> </fieldset> </form> </body> </html>
la ligne 14, vous remarquerez l'utilisation d'un test conditionnel par le biais de la balise <c:if> de la JSTL Core : la premire moiti du test permet de vrifier que la session ne contient pas d'objet nomm sessionUtilisateur, autrement dit de vrifier que l'utilisateur n'est actuellement pas connect. Souvenez-vous : sessionUtilisateur est l'objet que nous plaons en session lors de la connexion d'un visiteur, et qui n'existe donc que si une connexion a dj eu lieu ; la seconde moiti du test permet de vrifier que la requte contient bien un intervalle de connexions, autrement dit de vrifier si l'utilisateur s'tait dj connect ou non, et si oui s'il avait coch la case. Rappelez-vous de nos mthodes doGet() et doPost() : si le client n'a pas envoy le cookie derniereConnexion, cela signifie qu'il ne s'est jamais connect par le pass, ou bien que lors de sa dernire connexion il n'a pas coch la case, et nous ne transmettons pas d'intervalle la JSP. Le corps de la balise <c:if>, contenant notre message ainsi que l'intervalle transmis pour affichage travers l'attribut de requte intervalleConnexions, est alors uniquement affich si la fois l'utilisateur n'est pas connect l'instant prsent, et s'il a coch la case lors de sa prcdente connexion. Enfin, vous voyez que pour l'occasion j'ai ajout un style info notre feuille CSS, afin de mettre en forme le nouveau message : Code : CSS - /inc/form.css form .info { font-style: italic; color: #E8A22B;
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Vrifications
Le scnario de tests va tre plutt lger. Pour commencer, redmarrez Tomcat, nettoyez les donnes de votre navigateur via Ctrl + Maj + Suppr, et accdez la page de connexion. V ous devez alors visualiser le formulaire vierge :
Appuyez sur F12 pour ouvrir l'outil d'analyse de votre navigateur, entrez des donnes valides dans le formulaire et connectezvous en cochant la case "Se souvenir de moi". Examinez alors la rponse renvoye par le serveur :
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V ous pouvez constater la prsence de l'instruction Set-Cookie dans l'en-tte de la rponse HTTP, demandant la cration d'un cookie nomm derniereConnexion qui : contient bien la date de connexion, formate selon la convention choisie dans notre servlet ; expire bien dans 31 536 000 secondes, soit un an aprs cration. Ouvrez alors un nouvel onglet et rendez-vous nouveau sur la page de connexion. V ous constaterez que le message contenant l'intervalle ne vous est toujours pas affich, puisque vous tes connects et que l'expression EL dans notre JSP l'a dtect :
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Dconnectez-vous alors en vous rendant sur http://localhost:8080/pro/deconnexion, puis rendez-vous nouveau sur la page de connexion et observez :
V ous pouvez constater la prsence, dans l'en-tte Cookie de la requte envoye par le navigateur, du cookie nomm derniereConnexion, sauvegard lors de la prcdente connexion. Bien videmment cette fois, le message vous est affich au sein du formulaire de connexion, et vous prcise depuis combien de temps vous ne vous tes pas connects. Connectez-vous nouveau, mais cette fois sans cocher la case "Se souvenir de moi". Observez alors l'change HTTP qui a lieu
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V ous pouvez constater deux choses : puisque vous vous tiez connects en cochant la case du formulaire auparavant, votre navigateur avait enregistr la date de connexion dans un cookie, et ce cookie existe encore. Cela explique pourquoi le navigateur envoie un cookie derniereConnexion contenant la date de votre premire connexion dans l'en-tte Cookie de la requte ; puisque cette fois vous n'avez pas coch la case du formulaire, la servlet renvoie une demande de suppression du cookie travers la rponse HTTP. Cela explique la prsence de l'instruction Set-Cookie contenant un cookie vide et dont la date d'expiration est le... 1er janvier 1970 ! Pourquoi le cookie contient-il une date d'expiration ?
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Tout simplement parce qu'il n'existe pas de proprit ni de champ optionnel dans l'instruction Set-Cookie permettant de supprimer un cookie. Ainsi, la seule solution qui s'offre nous est de prciser une date d'expiration antrieure la date courante, afin que le navigateur en dduise que le cookie est expir et qu'il doit le supprimer. Ceci est fait automatiquement lorsque nous donnons notre cookie un maxAge gal zro. Pourquoi le 1er janvier 1970 ? Il s'agit de la date considre comme le temps d'origine par votre systme. Ainsi en ralit, lorsque nous donnons notre cookie un maxAge gal zro, cela se traduit dans l'en-tte HTTP par cette date butoir : de cette manire, le serveur est certain que le cookie sera supprim par le navigateur, peu importe la date courante sur la machine cliente.
propos de la scurit
V ous devez bien comprendre que contrairement aux sessions, bien gardes sur le serveur, le systme des cookies est loin d'tre un coffre-fort. Principalement parce que l'information que vous y stockez est place chez le client, et que par consquent vous n'avez absolument aucun contrle dessus. Par exemple, rien n'indique que ce que vous y placez ne soit pas lu et dtourn par une personne malveillante qui aurait accs la machine du client son insu. L'exemple le plus flagrant est le stockage du nom d'utilisateur et du mot de passe directement dans un cookie. En plaant en clair ces informations dans le navigateur du client, vous les exposez au vol par un tiers malveillant, qui pourra alors voler le compte de votre client... Ainsi, il y a une rgle suivre lorsque vous utilisez des cookies : n'y stockez jamais d'informations sensibles en clair.
Rassurez-vous toutefois, car le systme est loin d'tre une vraie passoire. Simplement, lorsque vous dvelopperez des applications ncessitant un bon niveau de scurit, ce sont des considrations que vous devrez tt ou tard prendre en compte. Autant vous en faire prendre conscience ds maintenant ! La base de connaissances associe aux cookies est plutt mince, comme vous pouvez le constater travers ce lger chapitre. En revanche, le panel d'usages qui gravite autour d'eux est immense : nous pouvons par exemple citer la gestion des paniers de commande sur les sites d'achats en ligne, les systmes de connexion ou d'authentification automatiques, ou encore le choix de la langue par dfaut dans le cas d'un site multilingue, autant de fonctionnalits qui sont trs souvent bases sur les cookies ! Dans la partie suivante de ce cours, lorsque nous aurons dcouvert et assimil la gestion des bases de donnes, nous reviendrons sur les cookies et amliorerons notre systme de connexion et d'espace membre.
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Objectifs Fonctionnalits
V ous allez devoir effectuer une modification importante, qui va impacter presque tout votre code existant : je vous demande dans cette tape d'enregistrer en session les clients et commandes crs par un utilisateur. Cela pourrait trs bien tre un jeu d'enfants, si je ne vous demandais rien d'autre derrire... Mais ne rvez pas, vous n'tes pas ici pour vous tourner les pouces !
Enregistrement en session
Pour commencer, comme je viens de vous l'annoncer, vous allez devoir enregistrer en session les clients et commandes crs par un utilisateur. Ainsi, les informations saisies par l'utilisateur ne seront plus perdues aprs validation d'un formulaire de cration !
Exemples de rendus
Liste des clients crs au cours de la session, ici avec quatre clients :
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Formulaire de cration d'une commande lorsque la case "Nouveau client : Oui" est coche :
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Formulaire de cration d'une commande lorsque la case "Nouveau client : Non" est coche :
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Liste des commandes lorsque deux commandes ont t cres au cours de la session :
Conseils
Enregistrement en session
Concernant l'aspect technique de cette problmatique, vous avez toutes les informations dans le chapitre sur ce sujet : il vous suffit de rcuprer la session en cours depuis l'objet requte, et d'y mettre en place des attributs. Concernant la mise en place dans ce cas prcis par contre, il y a une question que vous allez devoir vous poser : quel type d'attributs enregistrer en session ? Autrement dit, comment stocker les clients et commandes ? C'est une bonne question. Essayez d'y rflchir par vous-mmes avant de lire le conseil qui suit... Ici, ce qui vous intresse, c'est d'enregistrer les clients et les commandes crs. Une liste de clients et une liste de commandes
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pourraient donc a priori faire l'affaire, mais retrouver quelque chose dans une liste, ce n'est pas simple... Pourtant, vous aimeriez bien pouvoir identifier facilement un client ou une commande dans ces listes. Pour cette raison, une Map semble la solution adapte. Oui, mais comment organiser cette Map ? Les objets Client et Commande seront bien entendu les valeurs, mais qu'estce qui va bien pouvoir servir de cl ? Il y a tout un tas de solutions possibles, mais je vous conseille pour le moment de mettre en place la moins contraignante : considrez que le nom permet d'identifier de manire unique un client, et que la date permet d'identifier de manire unique une commande. Cela implique que votre application ne permettra pas de crer deux commandes au mme instant, ni de crer deux clients portant le mme nom. Ce n'est pas gnial comme comportement, mais pour le moment votre application ne gre toujours pas les donnes, donc a ne vous pose absolument aucun problme ! V ous aurez tout le loisir de rgler ce petit souci dans l'tape 6 du fil rouge ! Bref, je vous conseille donc de placer en session une Map<String, Client> contenant les clients identifis par leur nom, et une Map<String, Commande> contenant les commandes identifies par leur date.
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Pour terminer, il vous suffit ici de crer deux servlets, ddies chacune la suppression d'un client et d'une commande de la Map prsente en session. V ous contacterez ces servlets via de simples liens HTML depuis vos pages listerClients.jsp ou listerCommandes.jsp ; il faudra donc y implmenter la mthode doGet(). Ces liens contiendront alors, soit un nom de client, soit une date de commande en tant que paramtre d'URL, et les servlets se chargeront alors de retirer l'entre correspondante de la Map des clients ou des commandes, grce la mthode remove(). Dans les exemples de rendus ci-dessus, les croix rouges affiches en fin de chaque ligne des tableaux sont des liens vers les servlets de suppression respectives, que vous pouvez par exemple nommer SuppressionClient et SuppressionCommande.
Correction
Cette fois, la longueur du sujet n'est pas trompeuse : le travail que vous devez fournir est bien important ! Posez-vous calmement les bonnes questions, faites l'analogie avec ce que vous avez appris dans les chapitres de cours et n'oubliez pas les bases que vous avez dcouvertes auparavant (cration d'une servlet, modification du fichier web.xml, utilisation de la JSTL, etc.). Comme toujours, ce n'est pas la seule manire de faire, le principal est que votre solution respecte les consignes que je vous ai donnes ! Prenez le temps de rflchir, de chercher et coder par vous-mmes. Si besoin, n'hsitez pas relire le sujet ou retourner lire les prcdents chapitres. La pratique est trs importante, ne vous ruez pas sur la solution !
Pour que cette correction soit entirement fonctionnelle, vous devrez inclure la bibliothque jQuery dans le rpertoire /inc de votre projet, ainsi que le fichier image utilis pour illustrer le bouton de suppression.
V les deux fichiers (tlchargez-les via un clic droit, puis "Enregistrer sous...") : oici jquery.js supprimer.png
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<%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Cration d'une commande</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/style.css"/>" /> </head> <body> <c:import url="/inc/menu.jsp" /> <div> <form method="post" action="<c:url value="/creationCommande"/>"> <fieldset> <legend>Informations client</legend> <%-- Si et seulement si la Map des clients en session n'est pas vide, alors on propose un choix l'utilisateur --%> <c:if test="${ !empty sessionScope.clients }"> <label for="choixNouveauClient">Nouveau client ? <span class="requis">*</span></label> <input type="radio" id="choixNouveauClient" name="choixNouveauClient" value="nouveauClient" checked /> Oui <input type="radio" id="choixNouveauClient" name="choixNouveauClient" value="ancienClient" /> Non <br/><br /> </c:if> scope="request" /> <c:set var="client" value="${ commande.client }" <div id="nouveauClient"> <c:import url="/inc/inc_client_form.jsp" /> </div>
<%-- Si et seulement si la Map des clients en session n'est pas vide, alors on cre la liste droulante --%> <c:if test="${ !empty sessionScope.clients }"> <div id="ancienClient"> <select name="listeClients" id="listeClients"> <option value="">Choisissez un client...</option> <%-- Boucle sur la map des clients --%> <c:forEach items="${ sessionScope.clients }" var="mapClients"> <%-- L'expression EL ${mapClients.value} permet de cibler l'objet Client stock en tant que valeur dans la Map, et on cible ensuite simplement ses proprits nom et prenom comme on le ferait avec n'importe quel bean. --%> <option value="${ mapClients.value.nom }">${ mapClients.value.prenom } ${ mapClients.value.nom }</option> </c:forEach> </select> </div> </c:if> </fieldset> <fieldset> <legend>Informations commande</legend> <label for="dateCommande">Date <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="v" name="dateCommande" value="<c:out value="${commande.date}"/>" size="30" maxlength="30" disabled /> <span class="erreur">${form.erreurs['dateCommande']}</span> <br /> <label for="montantCommande">Montant <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="montantCommande"
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name="montantCommande" value="<c:out value="${commande.montant}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['montantCommande']}</span> <br /> <label for="modePaiementCommande">Mode de paiement <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="modePaiementCommande" name="modePaiementCommande" value="<c:out value="${commande.modePaiement}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['modePaiementCommande']}</span> <br /> paiement</label> <label for="statutPaiementCommande">Statut du
<input type="text" id="statutPaiementCommande" name="statutPaiementCommande" value="<c:out value="${commande.statutPaiement}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['statutPaiementCommande']}</span> <br /> <label for="modeLivraisonCommande">Mode de livraison <span class="requis">*</span></label> <input type="text" id="modeLivraisonCommande" name="modeLivraisonCommande" value="<c:out value="${commande.modeLivraison}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['modeLivraisonCommande']}</span> <br /> livraison</label> <label for="statutLivraisonCommande">Statut de la
<input type="text" id="statutLivraisonCommande" name="statutLivraisonCommande" value="<c:out value="${commande.statutLivraison}"/>" size="30" maxlength="30" /> <span class="erreur">${form.erreurs['statutLivraisonCommande']}</span> <br /> <p class="info">${ form.resultat }</p> </fieldset> <input type="submit" value="Valider" /> <input type="reset" value="Remettre zro" /> <br /> </form> </div> <%-- Inclusion de la bibliothque jQuery. Vous trouverez des cours sur JavaScript et jQuery aux adresses suivantes : - http://www.siteduzero.com/tutoriel-3-309961-dynamisez-vossites-web-avec-javascript.html - http://www.siteduzero.com/tutoriel-3-659477-un-site-webdynamique-avec-jquery.html Si vous ne souhaitez pas tlcharger et ajouter jQuery votre projet, vous pouvez utiliser la version fournie directement en ligne par Google : <script src="https://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.8.0/jquery.min.js"></script --%> <script src="<c:url value="/inc/jquery.js"/>"></script> <%-- Petite fonction jQuery permettant le remplacement de la premire partie du formulaire par la liste droulante, au clic sur le bouton radio. --%> <script> jQuery(document).ready(function(){ /* 1 - Au lancement de la page, on cache le bloc d'lments du formulaire correspondant aux clients existants */
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$("div#ancienClient").hide(); /* 2 - Au clic sur un des deux boutons radio "choixNouveauClient", on affiche le bloc d'lments correspondant (nouveau ou ancien client) */ jQuery('input[name=choixNouveauClient]:radio').click(function(){ $("div#nouveauClient").hide(); $("div#ancienClient").hide(); var divId = jQuery(this).val(); $("div#"+divId).show(); }); }); </script> </body> </html>
Ajout des styles CSS des lments des tableaux : Code : CSS - /inc/style.css ... /* Tableaux ------------------------------------------------------------------------------------*/ table{ border-collapse: collapse; } tr.pair{ background-color: #efefef; } tr.impair{ background-color: #fff; } th{ color: #0568CD; border: 1px solid #0568CD; padding: 5px; } th.action{ border: 1px solid #900; color: #900; } td{ border: 1px solid #ddd; padding: 5px; } td.action{ text-align: center; }
Cration des pages listant les clients et commandes crs : Code : JSP - /WEB-INF/listerClients.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Liste des clients existants</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/style.css"/>" /> </head>
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Code : JSP - /WEB-INF/listerCommandes.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html>
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Cration des servlets de listage : Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.ListeClients package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
public class ListeClients extends HttpServlet { public static final String ATT_CLIENT = "client"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String VUE INF/listerClients.jsp"; = "/WEB-
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* la rception d'une requte GET, affichage de la liste des clients */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } }
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public class ListeCommandes extends HttpServlet { public static final String ATT_COMMANDE = "commande"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String VUE INF/listerCommandes.jsp"; = "/WEB-
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* la rception d'une requte GET, affichage de la liste des commandes */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } }
Cration des servlets de suppression : Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.SuppressionClient package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import java.util.HashMap; import java.util.Map; import import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
import com.sdzee.tp.beans.Client; public class SuppressionClient extends HttpServlet { public static final String PARAM_NOM_CLIENT = "nomClient"; public static final String SESSION_CLIENTS = "clients"; public static final String VUE = "/listeClients";
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Rcupration du paramtre */ String nomClient = getValeurParametre( request, PARAM_NOM_CLIENT ); /* Rcupration de la Map des clients enregistrs en session */ HttpSession session = request.getSession(); Map<String, Client> clients = (HashMap<String, Client>) session.getAttribute( SESSION_CLIENTS ); vides */ /* Si le nom du client et la Map des clients ne sont pas if ( nomClient != null && clients != null ) { /* Alors suppression du client de la Map */ clients.remove( nomClient );
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/* * Mthode utilitaire qui retourne null si un paramtre est vide, et son * contenu sinon. */ private static String getValeurParametre( HttpServletRequest request, String nomChamp ) { String valeur = request.getParameter( nomChamp ); if ( valeur == null || valeur.trim().length() == 0 ) { return null; } else { return valeur; } } }
Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.SuppressionCommande package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import java.util.HashMap; import java.util.Map; import import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
import com.sdzee.tp.beans.Commande; public class SuppressionCommande extends HttpServlet { public static final String PARAM_DATE_COMMANDE = "dateCommande"; public static final String SESSION_COMMANDES = "commandes"; public static final String VUE "/listeCommandes"; =
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Rcupration du paramtre */ String dateCommande = getValeurParametre( request, PARAM_DATE_COMMANDE ); /* Rcupration de la Map des commandes enregistres en session */ HttpSession session = request.getSession(); Map<String, Commande> commandes = (HashMap<String, Commande>) session.getAttribute( SESSION_COMMANDES ); /* Si la date de la commande et la Map des commandes ne sont pas vides */ if ( dateCommande != null && commandes != null ) { /* Alors suppression de la commande de la Map */
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/* * Mthode utilitaire qui retourne null si un paramtre est vide, et son * contenu sinon. */ private static String getValeurParametre( HttpServletRequest request, String nomChamp ) { String valeur = request.getParameter( nomChamp ); if ( valeur == null || valeur.trim().length() == 0 ) { return null; } else { return valeur; } } }
Modification des servlets existantes pour l'enregistrement en session : Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.CreationClient package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import java.util.HashMap; import java.util.Map; import import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
import com.sdzee.tp.beans.Client; import com.sdzee.tp.forms.CreationClientForm; public class CreationClient extends HttpServlet { public static final String ATT_CLIENT = "client"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String SESSION_CLIENTS = "clients"; public static final String VUE_SUCCES INF/afficherClient.jsp"; public static final String VUE_FORM INF/creerClient.jsp"; = "/WEB= "/WEB-
public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* la rception d'une requte GET, simple affichage du formulaire */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_FORM ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request,
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/* Si aucune erreur */ if ( form.getErreurs().isEmpty() ) { /* Alors rcupration de la map des clients dans la session */ HttpSession session = request.getSession(); Map<String, Client> clients = (HashMap<String, Client>) session.getAttribute( SESSION_CLIENTS ); /* Si aucune map n'existe, alors initialisation d'une nouvelle map */ if ( clients == null ) { clients = new HashMap<String, Client>(); } /* Puis ajout du client courant dans la map */ clients.put( client.getNom(), client ); /* Et enfin (r)enregistrement de la map en session */ session.setAttribute( SESSION_CLIENTS, clients ); /* Affichage de la fiche rcapitulative */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_SUCCES ).forward( request, response ); } else { /* Sinon, r-affichage du formulaire de cration avec les erreurs */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_FORM ).forward( request, response ); } } }
Code : Java - com.sdzee.tp.servlets.CreationCommande package com.sdzee.tp.servlets; import java.io.IOException; import java.util.HashMap; import java.util.Map; import import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse; javax.servlet.http.HttpSession;
import com.sdzee.tp.beans.Client; import com.sdzee.tp.beans.Commande; import com.sdzee.tp.forms.CreationCommandeForm; public class CreationCommande extends HttpServlet { public static final String ATT_COMMANDE = "commande"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String SESSION_CLIENTS = "clients"; public static final String SESSION_COMMANDES = "commandes";
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public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* la rception d'une requte GET, simple affichage du formulaire */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_FORM ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Prparation de l'objet formulaire */ CreationCommandeForm form = new CreationCommandeForm(); /* Traitement de la requte et rcupration du bean en rsultant */ Commande commande = form.creerCommande( request ); */ /* Ajout du bean et de l'objet mtier l'objet requte request.setAttribute( ATT_COMMANDE, commande ); request.setAttribute( ATT_FORM, form );
/* Si aucune erreur */ if ( form.getErreurs().isEmpty() ) { /* Alors rcupration de la map des clients dans la session */ HttpSession session = request.getSession(); Map<String, Client> clients = (HashMap<String, Client>) session.getAttribute( SESSION_CLIENTS ); /* Si aucune map n'existe, alors initialisation d'une nouvelle map */ if ( clients == null ) { clients = new HashMap<String, Client>(); } /* Puis ajout du client de la commande courante dans la map */ clients.put( commande.getClient().getNom(), commande.getClient() ); /* Et enfin (r)enregistrement de la map en session */ session.setAttribute( SESSION_CLIENTS, clients ); /* Ensuite rcupration de la map des commandes dans la session */ Map<String, Commande> commandes = (HashMap<String, Commande>) session.getAttribute( SESSION_COMMANDES ); /* Si aucune map n'existe, alors initialisation d'une nouvelle map */ if ( commandes == null ) { commandes = new HashMap<String, Commande>(); } /* Puis ajout de la commande courante dans la map */ commandes.put( commande.getDate(), commande ); /* Et enfin (r)enregistrement de la map en session */ session.setAttribute( SESSION_COMMANDES, commandes ); /* Affichage de la fiche rcapitulative */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE_SUCCES ).forward( request, response ); } else {
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= new
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private double validationMontant( String montant ) throws Exception { double temp; if ( montant != null ) { try { temp = Double.parseDouble( montant ); if ( temp < 0 ) { throw new Exception( "Le montant doit tre un nombre positif." ); } } catch ( NumberFormatException e ) { temp = -1; throw new Exception( "Le montant doit tre un nombre." ); } } else { temp = -1; throw new Exception( "Merci d'entrer un montant." );
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private void validationModePaiement( String modePaiement ) throws Exception { if ( modePaiement != null ) { if ( modePaiement.length() < 2 ) { throw new Exception( "Le mode de paiement doit contenir au moins 2 caractres." ); } } else { throw new Exception( "Merci d'entrer un mode de paiement." ); } } private void validationStatutPaiement( String statutPaiement ) throws Exception { if ( statutPaiement != null && statutPaiement.length() < 2 ) { throw new Exception( "Le statut de paiement doit contenir au moins 2 caractres." ); } } private void validationModeLivraison( String modeLivraison ) throws Exception { if ( modeLivraison != null ) { if ( modeLivraison.length() < 2 ) { throw new Exception( "Le mode de livraison doit contenir au moins 2 caractres." ); } } else { throw new Exception( "Merci d'entrer un mode de livraison." ); } } private void validationStatutLivraison( String statutLivraison ) throws Exception { if ( statutLivraison != null && statutLivraison.length() < 2 ) { throw new Exception( "Le statut de livraison doit contenir au moins 2 caractres." ); } } /* * Ajoute un message correspondant au champ spcifi la map des erreurs. */ private void setErreur( String champ, String message ) { erreurs.put( champ, message ); } /* * Mthode utilitaire qui retourne null si un champ est vide, et son contenu * sinon. */ private static String getValeurChamp( HttpServletRequest request, String nomChamp ) { String valeur = request.getParameter( nomChamp ); if ( valeur == null || valeur.trim().length() == 0 ) { return null; } else { return valeur; } }
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Cration du formulaire
Pour permettre au visiteur de naviguer et slectionner un fichier pour envoi via un champ de formulaire, il faut utiliser la balise HTML <input type="file">. Pour rappel, et c'est d'ailleurs explicit dans la spcification HTML, pour envoyer un fichier il faut utiliser la mthode POST lors de l'envoi des donnes du formulaire. En outre, nous y apprenons que l'attribut optionnel enctype doit tre dfini "multipart/form-data". Sans plus tarder, crons sous le rpertoire /WEB-INF une page upload.jsp qui affichera un tel formulaire l'utilisateur : Code : JSP - /WEB-INF/upload.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Envoi de fichier</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="<c:url value="/inc/form.css"/>" /> </head> <body> <form action="<c:url value="/upload" />" method="post" enctype="multipart/form-data"> <fieldset> <legend>Envoi de fichier</legend> fichier</label> <label for="description">Description du
<input type="text" id="description" name="description" value="" /> <br /> <label for="fichier">Emplacement du fichier <span class="requis">*</span></label> <input type="file" id="fichier" name="fichier" /> <br /> <input type="submit" value="Envoyer" class="sansLabel" /> <br /> </fieldset> </form> </body> </html>
Remarquez bien aux lignes 11 et 20 : l'utilisation de l'attribut optionnel enctype, dont nous n'avions pas besoin dans nos formulaires d'inscription et de connexion puisqu'ils contenaient uniquement des champs classiques ; la mise en place d'un champ <input type="file"/> ddi l'envoi de fichiers. C'est la seule page ncessaire : j'ai rutilis la mme feuille de style CSS que pour nos prcdents formulaires.
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public class Upload extends HttpServlet { public static final String VUE = "/WEB-INF/upload.jsp"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /* Affichage de la page d'envoi de fichiers */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /* Mthode vide, pour l'instant... */ } }
Puis l'associer la requte HTTP mise par le formulaire, en la dclarant dans le web.xml de notre application : Code : XML - /WEB-INF/web.xml <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <web-app> ... <servlet> <servlet-name>Upload</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Upload</servlet-class> </servlet> ... <servlet-mapping> <servlet-name>Upload</servlet-name> <url-pattern>/upload</url-pattern> </servlet-mapping> </web-app>
Avec une telle configuration, nous pouvons accder au formulaire en nous rendant depuis notre navigateur sur http://localhost:8080/pro/upload :
L'tape suivante consiste bien videmment complter notre servlet pour traiter les donnes reues !
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La coutume est plutt d'utiliser Apache Commons FileUpload pour parser les donnes multipart du formulaire. Cette bibliothque est une implmentation trs robuste de la RFC2388 qui dispose d'excellents guide utilisateur et FAQ (ressources en anglais, mais je vous recommande de parcourir les deux attentivement si vous travaillez avec cette version de l'API servlet). Pour l'utiliser, il est ncessaire de placer les fichiers commons-fileupload.jar et commons-io.jar dans le rpertoire /WEB-INF/lib de votre application. Je vous prsente ici succinctement le principe gnral, mais je ne dtaille volontairement pas la dmarche et ne vous fais pas mettre en place d'exemple pratique : vous allez le dcouvrir un peu plus bas, nous allons utiliser dans notre projet la dmarche spcifique l'API servlet 3.0. V cependant un exemple montrant ce quoi devrait ressembler la mthode doPost() de votre oici servlet d'upload si vous utilisez Apache Commons FileUpload : Code : Java - Exemple d'utilisation de la bibliothque Apache Commons FileUpload ... import import import import ... public void doPost(HttpServletRequest request, HttpServletResponse response) throws ServletException, IOException { try { List<FileItem> items = new ServletFileUpload(new DiskFileItemFactory()).parseRequest(request); for (FileItem item : items) { if (item.isFormField()) { /* Traiter les champs classiques ici (input type="text|radio|checkbox|etc", select, etc). */ String nomChamp = item.getFieldName(); String valeurChamp = item.getString(); /* ... (traitement faire) */ } else { /* Traiter les champs de type fichier (input type="file"). */ String nomChamp = item.getFieldName(); String nomFichier = org.apache.commons.fileupload.FileItem; org.apache.commons.fileupload.FileUploadException; org.apache.commons.fileupload.disk.DiskFileItemFactory; org.apache.commons.fileupload.servlet.ServletFileUpload;
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Je vous renvoie la documentation de la bibliothque si vous souhaitez en apprendre davantage sur son fonctionnement. En guise d'ouverture pour cette solution, une alternative intressante ce systme serait d'intgrer tout cela dans un Filter qui analyserait le contenu automatiquement et rinsrerait le tout dans la Map des paramtres de la requte, comme s'il s'agissait d'un champ de formulaire classique, rendant ainsi possible de manire transparente : l'utilisation d'un simple request.getParameter() comme lors de la rcupration d'un paramtre quelconque ; l'obtention du fichier upload via request.getAttribute(). V ous pouvez trouver un tel exemple sur cet excellent article.
V ous remarquez que cette section s'ajoute au sein de la balise de dclaration <servlet> de notre servlet d'upload. V une oici rapide description des paramtres optionnels existants : <location> contient une URL absolue vers un rpertoire du systme. Un chemin relatif au contexte de l'application n'est pas support dans cette balise, il s'agit bien l d'un chemin absolu vers le systme. Cette URL sera utilise pour stocker temporairement un fichier lors du traitement des fragments d'une requte, lorsque la taille du fichier est plus grande que la taille spcifie dans <file-size-threshold>. Si vous prcisez ici un rpertoire qui n'existe pas sur le disque, alors Tomcat enverra une java.io.IOException lorsque vous tenterez d'envoyer un fichier plus gros que cette limite ; <file-size-threshold> prcise la taille en octets partir de laquelle un fichier reu sera temporairement stock
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sur le disque ; <max-file-size> prcise la taille maximum en octets autorise pour un fichier envoy. Si la taille d'un fichier envoy dpasse cette limite, le conteneur enverra une exception. En l'occurrence, Tomcat lancera une IllegalStateException ; <max-request-size> prcise la taille maximum en octets autorise pour une requte multipart/form-data. Si la taille totale des donnes envoyes dans une seule requte dpasse cette limite, le conteneur enverra une exception. En paramtrant ainsi notre servlet, toutes les donnes multipart/form-data seront disponibles travers la mthode request.getParts(). Celle-ci retourne une collection d'lments de type Part, et doit tre utilise en lieu et place de l'habituelle mthode request.getParameter() pour rcuprer les contenus des champs de formulaire. l'utilisation, il s'avre que c'est bien plus pratique que d'utiliser directement du pur Apache Commons FileUpload, comme c'tait ncessaire avec les versions antrieures de l'API Servlet ! Par contre, je me rpte, mais je viens de vous annoncer que les contenus des champs du formulaire allaient maintenant tre disponibles en tant que collection d'lments de type Part et a, a va nous poser un petit problme... Car si vous tudiez attentivement l'interface Part, vous vous rendez compte qu'elle est plutt limite en termes d'abstraction : c'est simple, elle ne propose tout bonnement aucune mthode permettant de dterminer si une donne reue renferme un champ classique ou un champ de type fichier ! Dans ce cas, comment savoir si une requte contient des fichiers ?
Heureusement, il va tre facile de nous en sortir par nous-mmes. Afin de dterminer si les donnes transmises dans une requte HTTP contiennent d'ventuels fichiers ou non, il suffit d'analyser ses en-ttes. Regardez plutt ces deux extraits d'en-tte HTTP (comments) : Code : HTTP - Exemples de content-disposition dans l'en-tte d'une requte HTTP // Pour un champ <input type="text"> nomm 'description' Content-Disposition: form-data; name="description" // Pour un champ <input type="file"> nomm 'fichier' Content-Disposition: formdata; name="fichier"; filename="nom_du_fichier.ext"
Comme vous pouvez le constater, la seule diffrence est la prsence d'un attribut nomm filename. Il suffit donc de s'assurer qu'un en-tte contient le mot-cl filename pour tre certain que le fragment trait est un fichier.
Tout cela est magnifique, mais comment allons-nous rcuprer le contenu des en-ttes relatifs un fragment donn ?
Comme d'habitude, il n'y a pas de miracle : tout est dans la documentation ! Encore une fois, si vous tudiez attentivement l'interface Part, vous constatez qu'elle contient une mthode part.getHeader() qui renvoie l'en-tte correspondant un lment. Exactement ce qu'il nous faut ! Ainsi, nous allons pouvoir examiner le contenu des en-ttes relatifs un fragment et y vrifier la prsence du mot-cl filename, afin de savoir si le champ trait est de type fichier ou non. Lanons-nous, et implmentons un dbut de mthode doPost() dans notre servlet d'upload : Code : Java - com.sdzee.servlets.Upload ... public static final String CHAMP_DESCRIPTION = "description"; public static final String CHAMP_FICHIER = "fichier"; ... public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException{ /* Rcupration du contenu du champ de description */
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Cette bauche est assez commente pour que vous puissiez comprendre son fonctionnement sans problme. la ligne 16 nous accdons au fragment correspondant au champ fichier du formulaire, puis nous analysons son en-tte pour dterminer s'il s'agit d'un champ de type fichier ou non. Je vous donne pour finir des prcisions au sujet de la mthode utilitaire getNomFichier(). Je vous l'ai annonc un peu plus tt, l'en-tte HTTP lu est de la forme : Code : HTTP - Exemple de content-disposition dans l'en-tte d'une requte HTTP Content-Disposition: form-data; filename="nomdufichier.ext"
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Afin de slectionner uniquement la valeur du paramtre filename, je ralise dans la mthode utilitaire : un part.getHeader( "content-disposition" ), afin de ne traiter que la ligne de l'en-tte concernant le content-disposition. Par ailleurs, vous pouvez remarquer que la mthode ne prte aucune attention la casse dans l'argument que vous lui passez, c'est--dire aux ventuelles majuscules qu'il contient : que vous criviez "contentdisposition", "Content-disposition" ou encore "Content-Disposition", c'est toujours le mme en-tte HTTP qui sera cibl ; un split( ";" ), afin de distinguer les diffrents lments constituant la ligne, spars comme vous pouvez le constater dans l'exemple d'en-tte ci-dessus par un ";" ; un startsWith( "filename" ), afin de ne slectionner que la chane commenant par filename ; un substring(), afin de ne finalement slectionner que la valeur associe au paramtre filename, contenue aprs le caractre "=" . Avec tous ces dtails, vous devriez comprendre parfaitement comment tout cela s'organise. Modifions alors notre JSP afin d'afficher les valeurs lues et stockes dans les attributs de requtes description et fichier, que j'ai mis en place dans notre servlet : Code : JSP - /WEB-INF/upload.jsp <%@ page pageEncoding="UTF-8" %> <%@ taglib uri="http://java.sun.com/jsp/jstl/core" prefix="c" %> <!DOCTYPE html> <html> <head> <meta charset="utf-8" /> <title>Envoi de fichier</title> <link type="text/css" rel="stylesheet" href="form.css"> </head> <body> <form action="upload" method="post" enctype="multipart/formdata"> <fieldset> <legend>Envoi de fichier</legend> fichier</label> <label for="description">Description du
<input type="text" id="description" name="description" value="" /> <span class="succes"><c:out value="${description}" /></span> <br /> <label for="fichier">Emplacement du fichier <span class="requis">*</span></label> <input type="file" id="fichier" name="fichier" /> <span class="succes"><c:out value="${fichier}" /></span> <br /> <input type="submit" value="Envoyer" class="sansLabel" /> <br /> </fieldset> </form> </body> </html>
Je ne fais ici que rafficher le contenu des champs, savoir le texte de description et le titre du fichier slectionn par l'utilisateur, aux lignes 17 et 23. Je n'ai volontairement pas ajout d'tapes de validation sur ces deux champs, afin de ne pas surcharger le code de ce chapitre inutilement. Aprs tout, vous savez dj comment procder : il suffit de suivre exactement le mme principe que lorsque nous avions mis en place des validations sur les champs de nos formulaires d'inscription et de connexion dans les
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Nous pouvons dornavant tester notre bauche ! J'ai, pour ma part, prcis ces donnes dans mon formulaire ( adapter votre cas selon le fichier que vous allez choisir) :
Pour ceux d'entre vous qui utilisent le navigateur Internet Explorer, vous allez obtenir un rendu sensiblement diffrent :
Rendu aprs
envoi sous IE V ous constatez que : le nom du fichier a correctement t extrait, mais est entour de guillemets ; avec Internet Explorer, le nom du fichier contient en ralit le chemin complet du fichier sur la machine du client... Nous obtenons ici un bel exemple nous prouvant que la tambouille interne ralise dans certains navigateurs peut imposer certaines spcificits ! La morale de l'histoire, c'est qu'il est primordial de tester le fonctionnement d'une application web sous diffrents navigateurs afin d'viter ce genre de problmes d'une plate-forme une autre...
Afin de pallier les diffrents petits soucis que nous venons de rencontrer, nous devons apporter quelques modifications notre servlet. Dans le bloc if traitant le champ fichier, pour corriger le bug IE : Code : Java - com.sdzee.servlets.Upload /* * Si la mthode a renvoy quelque chose, il s'agit donc d'un champ * de type fichier (input type="file"). */ if ( nomFichier != null && !nomFichier.isEmpty() ) { String nomChamp = part.getName(); /* * Antibug pour Internet Explorer, qui transmet pour une raison * mystique le chemin du fichier local la machine du client... * * Ex : C:/dossier/sous-dossier/fichier.ext *
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Et dans la mthode utilitaire, la ligne 17 pour retirer les guillemets superflus : Code : Java - com.sdzee.servlets.Upload /* * Mthode utilitaire qui a pour unique but d'analyser l'en-tte * "content-disposition", et de vrifier si le paramtre "filename" y est * prsent. Si oui, alors le champ trait est de type File et la mthode * retourne son nom, sinon il s'agit d'un champ de formulaire classique et * la mthode retourne null. */ private static String getNomFichier( Part part ) { /* Boucle sur chacun des paramtres de l'en-tte "contentdisposition". */ for ( String contentDisposition : part.getHeader( "contentdisposition" ).split( ";" ) ) { /* Recherche de l'ventuelle prsence du paramtre "filename". */ if ( contentDisposition.trim().startsWith( "filename" ) ) { /* * Si "filename" est prsent, alors renvoi de sa valeur, * c'est--dire du nom de fichier sans guillemets. */ return contentDisposition.substring( contentDisposition.indexOf( '=' ) + 1 ).trim().replace( "\"", "" ); } } /* Et pour terminer, si rien n'a t trouv... */ return null; }
Je vous laisse analyser ces deux petites corrections par vous-mmes, il s'agit uniquement de bricolages sur les String qui posaient problme ! V ous pouvez maintenant tester, et vrifier que vous obtenez le rsultat suivant, peu importe le navigateur utilis :
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Comme je vous l'annonais dans le court passage sur les moyens mettre en place avec l'API servlet en version 2.x, avant la version 3.0 un appel la mthode request.getParameter() renvoyait null ds lors que le type des donnes envoyes par un formulaire tait multipart. Depuis la version 3.0, les spcifications ont chang et nous pouvons maintenant y trouver ce passage au sujet de l'envoi de fichiers : Citation : Spcifications de l'API servlet 3.0 For parts with form-data as the Content-Disposition, but without a filename, the string value of the part will also be available via the getParameter / getParameterValues methods on HttpServletRequest, using the name of the part. Pour les non-anglophones, ce passage explicite noir sur blanc que lors de la rception de donnes issues d'un formulaire, envoyes avec le type multipart, la mthode request.getParameter() doit pouvoir tre utilise pour rcuprer le contenu des champs qui ne sont pas des fichiers. Et alors, o est le problme ? C'est bien ce que nous avons fait ici, n'est-ce pas ?
Le problme est ici relativement sournois. En effet, ce que nous avons fait fonctionne, mais uniquement parce que nous utilisons le serveur d'applications Tomcat 7 ! Alors qu'habituellement, Tomcat souffre de carences en comparaison ses confrres comme GlassFish ou JBoss, il se distingue cette fois en respectant la lettre ce passage de la norme. Par contre, le serveur considr comme LA rfrence des serveurs d'applications Java EE - le serveur GlassFish 3 dvelopp par Oracle - ne remplissait toujours pas cette fonctionnalit il y a quelques mois de a ! En ralit, il se comportait toujours comme avec les anciennes versions de l'API, ainsi un appel la mthode request.getParameter() retournait null... C'tait plutt trange, dans la mesure o cette spcification de l'API servlet date tout de mme de 2009 ! Heureusement, plus de deux ans aprs la premire sortie de GlassFish en version 3, ce problme qui avait depuis t report comme un bug, a finalement t corrig dans la dernire version 3.1.2 du serveur. Bref, vous comprenez maintenant mieux le titre de ce paragraphe : en thorie, tout est cens fonctionner correctement, mais dans la pratique ce n'est pas encore le cas partout, et selon le serveur que vous utilisez il vous faudra parfois ruser pour parvenir vos fins. Du coup, comment faire sur un serveur qui ne respecte pas ce passage de la norme ?
Eh bien dans un tel cas, il va falloir que nous rcuprions nous-mmes le contenu binaire de l'lment Part correspondant au champ de type texte, et le reconstruire sous forme d'un String. Apptissant n'est-ce pas ? Les explications qui suivent sont uniquement destines vous donner un moyen de rcuprer les donnes contenues dans les champs classiques d'un formulaire de type multipart dans une application qui tournerait sur un serveur ne respectant pas le point des spcifications que nous venons d'tudier. Si vous n'tes pas concerns, autrement dit si le serveur que vous utilisez ne prsente pas ce bug, vous n'avez pas besoin de mettre en place ces modifications dans votre code, vous pouvez utiliser simplement request.getParameter() comme nous l'avons fait dans l'exemple jusqu' prsent.
Ne vous inquitez pas, nous avons dj presque tout mis en place dans notre servlet, les modifications vont tre minimes ! Dans notre code, nous disposons dj d'une mthode utilitaire getNomfichier() qui nous permet de savoir si un lment Part concerne un champ de type fichier ou un champ classique. Le seul vrai travail va tre de crer la mthode responsable de la reconstruction dont je viens de vous parler. Code : Java - com.sdzee.servlets.Upload ... public void doPost( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { ... Part part = request.getPart( CHAMP_FICHIER ); /* * Il faut dterminer s'il s'agit d'un champ classique
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La modification importante dans le code de la mthode doPost() est la dcomposition de la vrification du retour de la mthode getNomFichier() en un if / else if. Si la mthode retourne null, alors nous savons que nous avons affaire un champ classique, et nous devons alors rcuprer son contenu avec la nouvelle mthode utilitaire getValeur() que nous venons de mettre en place. En ce qui concerne la mthode utilitaire en elle-mme, encore une fois c'est du bricolage de flux et de String, rien de bien passionnant... du pur Java comme on l'aime chez nous ! Cette nouvelle solution n'apporte aucune nouvelle fonctionnalit, mais offre l'avantage d'tre multiplateforme, alors que le code de notre exemple prcdent ne fonctionnait que sous certains serveurs. Au final, vous voyez que ce n'est pas si tordu, mais c'est quand mme bien moins intuitif et agrable qu'en utilisant directement la mthode request.getParameter() : il est ici ncessaire de faire appel la mthode getValeur() sur chaque champ de type texte dont les donnes sont envoyes travers un formulaire de type multipart. Esprons que les quelques serveurs dapplications qui sont encore la trane comblent ce manque rapidement, afin que les dveloppeurs comme vous et moi puissent se passer de cette tambouille peu ragotante.
Enregistrement du fichier
Maintenant que nous sommes capables de rcuprer les donnes envoyes depuis notre formulaire, nous pouvons nous attaquer la gestion du fichier en elle-mme : la lecture du fichier envoy et son criture sur le disque !
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Il y a plusieurs solutions possibles ici : nous pouvons nous contenter d'crire en dur le chemin dans une constante directement au sein de notre servlet, ou encore mettre en place un fichier Properties dans lequel nous prciserons le chemin. Dans notre exemple, nous allons utiliser un autre moyen : nous allons passer le chemin notre servlet via un paramtre dinitialisation. Si vous vous souvenez d'un de nos tout premiers chapitres, celui o nous avons dcouvert la servlet, vous devez galement vous souvenir des options de dclaration d'une servlet dans le fichier web.xml, notamment d'un bloc nomm <init-param>. C'est celui-ci que nous allons mettre en place dans la dclaration de notre servlet d'upload : Code : XML - /WEB-INF/web.xml <servlet> <servlet-name>Upload</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Upload</servlet-class> <init-param> <param-name>chemin</param-name> <param-value>/fichiers/</param-value> </init-param> <multipart-config> <location>c:/fichiers</location> <max-file-size>10485760</max-file-size> <!-- 10 Mo --> <max-request-size>52428800</max-request-size> <!-- 5 x 10 Mo --> <file-size-threshold>1048576</file-size-threshold> <!-- 1 Mo --> </multipart-config> </servlet>
En procdant ainsi, notre servlet va pouvoir accder un paramtre nomm chemin, disponible travers la mthode getInitParameter() de l'objet ServletConfig !
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this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } ... /* * Mthode utilitaire qui a pour but d'crire le fichier pass en paramtre * sur le disque, dans le rpertoire donn et avec le nom donn. */ private void ecrireFichier( Part part, String nomFichier, String chemin ) throws IOException { /* Prpare les flux. */ BufferedInputStream entree = null; BufferedOutputStream sortie = null; try { /* Ouvre les flux. */ entree = new BufferedInputStream( part.getInputStream(), TAILLE_TAMPON ); sortie = new BufferedOutputStream( new FileOutputStream( new File( chemin + nomFichier ) ), TAILLE_TAMPON ); /* ... */ } finally { try { sortie.close(); } catch ( IOException ignore ) { } try { entree.close(); } catch ( IOException ignore ) { } }
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Ici, nous pourrions trs bien utiliser directement les flux de type InputStream et FileOutputStream, mais les objets BufferedInputStream et BufferedOutputStream permettent, via l'utilisation d'une mmoire tampon, une gestion plus souple de la mmoire disponible sur le serveur : dans le flux entree, il nous suffit de rcuprer le flux directement depuis la mthode getInputStream() de l'objet Part. Nous dcorons ensuite ce flux avec un BufferedInputStream, avec ici dans l'exemple un tampon de 10 ko ; dans le flux sortie, nous devons mettre en place un fichier sur le disque, en vue d'y crire ensuite le contenu de l'entre. Nous dcorons ensuite ce flux avec un BufferedOutputStream, avec ici dans l'exemple un tampon de 10 ko. Si j'ai pris la peine de vous dtailler l'ouverture des flux, c'est pour que vous remarquiez ici la bonne pratique mise en place, que je vous recommande de suivre ds lors que vous manipulez des flux : toujours ouvrir les flux dans un bloc try, et les fermer dans le bloc finally associ. Ainsi, nous nous assurons, quoi qu'il arrive, que la fermeture de nos flux sera bien effectue ! Note propos du chemin utilis : il reprsente le rpertoire du disque local sur lequel les fichiers vont tre crits. Par exemple, si votre serveur tourne sur le disque C:\ d'une machine sous Windows, alors le chemin /fichiers/ fera rfrence au rpertoire C:\fichiers\. Ainsi, contrairement au champ <location> abord un peu plus tt dans lequel vous deviez crire un chemin complet, vous pouvez ici spcifier un chemin relatif au systme. Mme remarque toutefois, vous devez vous assurer que ce rpertoire existe, sinon Tomcat enverra une java.io.IOException lors de la tentative d'criture sur le disque.
Ceci fait, il ne nous reste plus qu' mettre en place le tampon et crire notre fichier sur le disque. V la mthode complte : oici Code : Java - com.sdzee.servlets.Upload /* * Mthode utilitaire qui a pour but d'crire le fichier pass en paramtre * sur le disque, dans le rpertoire donn et avec le nom donn. */ private void ecrireFichier( Part part, String nomFichier, String chemin ) throws IOException { /* Prpare les flux. */ BufferedInputStream entree = null; BufferedOutputStream sortie = null; try { /* Ouvre les flux. */ entree = new BufferedInputStream( part.getInputStream(), TAILLE_TAMPON ); sortie = new BufferedOutputStream( new FileOutputStream( new File( chemin + nomFichier ) ), TAILLE_TAMPON ); /* * Lit le fichier reu et crit son contenu dans un fichier sur le * disque. */ byte[] tampon = new byte[TAILLE_TAMPON]; int longueur; while ( ( longueur = entree.read( tampon ) ) > 0 ) { sortie.write( tampon, 0, longueur ); } } finally { try { sortie.close(); } catch ( IOException ignore ) { } try { entree.close(); } catch ( IOException ignore ) { } } }
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l'aide d'un tableau d'octets jouant le rle de tampon, la boucle ici mise en place parcourt le contenu du fichier reu et l'crit morceau par morceau dans le fichier cr sur le disque. Si vous n'tes pas familiers avec la manipulation de fichiers en Java, ou si vous avez oubli comment cela fonctionne, vous pouvez jeter un il ce chapitre du cours de Java.
Alors aprs validation, le rpertoire C:\fichiers de mon disque contient bien une copie du fichier eclipse.ini :
a y est, vous tes maintenant capables de rcuprer des fichiers envoys par vos utilisateurs !
Problmes et limites
Tout cela semble bien joli, mais nous allons un peu vite en besogne. En effet, plusieurs problmatiques importantes se posent avec la solution mise en place : 1. nous ne grons pas les fichiers de mmes noms ; 2. nous ne savons pas viter les doublons ; 3. nous n'avons pas rflchi l'endroit choisi pour le stockage.
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L, il s'agit plus d'une optimisation que d'un rel problme. Mais effectivement, si votre application est voue tre massivement utilise, vous pourriez ventuellement juger intressant d'conomiser un peu d'espace disque sur votre serveur en ne renregistrant pas un fichier qui existe dj sur le disque. Autrement dit, faire en sorte que si un utilisateur envoie un fichier qu'un autre utilisateur a dj envoy par le pass, votre application sache le reconnatre rapidement et agir en consquence. Comme vous devez vous en douter, c'est un travail un peu plus ardu que la simple gestion des fichiers de mmes noms que nous venons d'aborder. Toutefois, une des solutions prcdentes peut convenir : en vous basant sur un hashCode du contenu binaire du fichier pour gnrer une arborescence et un nom unique, vous pouvez ainsi la fois vous affranchir du nom que l'utilisateur a donn son fichier, et vous assurer qu'un contenu identique ne sera pas dupliqu deux endroits diffrents sur votre disque. Exemple : 1. 2. 3. 4. un utilisateur envoie un fichier nomm pastque.jpg ; votre application le reoit, et gnre un hashCode bas sur son contenu, par exemple a8cb45e3d6f1dd5e ; elle stocke alors le fichier dans l'arborescence /a8cb/45e3/d6f1/dd5e.jpg, construite partir du hashCode ; un autre utilisateur envoie plus tard un fichier nomm watermelon.jpg, dont le contenu est exactement identique au prcdent fichier ; 5. votre application le reoit, et gnre alors le mme hashCode que prcdemment, puisque le contenu est identique ; 6. elle se rend alors compte que l'arborescence /a8cb/45e3/d6f1/dd5e.jpg existe dj, et saute l'tape d'criture sur le disque. Bien videmment cela demande un peu de rflexion et d'ajustements. Il faudrait en effet gnrer un hashCode qui soit absolument unique : si deux contenus diffrents peuvent conduire au mme hashCode, alors ce systme ne fonctionne plus ! Mais c'est une piste srieuse qui peut, si elle est bien dveloppe, remplir la mission sans accrocs.
Eh bien tout simplement parce que si elle a l'avantage de pouvoir rendre disponibles les fichiers directement aux utilisateurs, puisque tout fichier plac sous la racine d'une application est accessible directement via une URL, elle prsente un autre inconvnient : en stockant les fichiers directement dans le conteneur de votre application, vous les rendez vulnrables un crasement lors d'un prochain redmarrage serveur ou d'un prochain redploiement de l'application. V ous en apprendrez plus ce sujet dans les annexes du cours, contentez-vous pour le moment de retenir la pratique qui dcoule de ces contraintes : il est dconseill de stocker les fichiers uploads par les utilisateurs dans le conteneur. Mais alors, comment faire pour rendre nos fichiers externes disponibles au tlchargement ?
La rponse cette question ncessite un peu de code et d'explications, et vous attend dans le chapitre suivant !
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L'idal, a serait de pouvoir continuer utiliser les mthodes request.getParameter() comme si de rien n'tait ! Eh bien pour cela, pas de miracle, il faut mettre en place un filtre qui va se charger d'effectuer les vrifications et conversions ncessaires, et qui va rendre disponible le contenu des fichiers simplement. C'est un travail consquent et plutt difficile. Plutt que de vous faire coder le tout partir de zro, je vais vous laisser admirer la superbe classe prsente dans cet excellent article. C'est en anglais, mais le code est extrmement clair et professionnel, essayez d'y jeter un il et de le comprendre.
Jusque-l, a va...
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pour assurer la gestion des erreurs, nous allons, comme pour nos systmes d'inscription et de connexion, initialiser une Map d'erreurs et une chane contenant le rsultat final du processus. La difficult va ici trouver sa source dans la gestion des ventuelles erreurs qui peuvent survenir. la diffrence de simples champs texte, la manipulation d'un fichier fait intervenir beaucoup de composants diffrents, chacun pouvant causer des exceptions bien particulires. Je vous donne le code pour commencer, celui de l'objet mtier UploadForm plac dans le package com.sdzee.forms, et nous en reparlons ensuite. Ne paniquez pas s'il vous semble massif, plus de la moiti des lignes sont des commentaires destins vous en faciliter la comprhension ! Code : Java - com.sdzee.forms.UploadForm package com.sdzee.forms; import import import import import import import import java.io.BufferedInputStream; java.io.BufferedOutputStream; java.io.File; java.io.FileOutputStream; java.io.IOException; java.io.InputStream; java.util.HashMap; java.util.Map;
import javax.servlet.ServletException; import javax.servlet.http.HttpServletRequest; import javax.servlet.http.Part; import com.sdzee.beans.Fichier; public final class private static private static private static // 10 ko UploadForm { final String CHAMP_DESCRIPTION = "description"; final String CHAMP_FICHIER = "fichier"; final int TAILLE_TAMPON = 10240;
private String resultat; private Map<String, String> erreurs HashMap<String, String>(); public String getResultat() { return resultat; } public Map<String, String> getErreurs() { return erreurs; }
= new
public Fichier enregistrerFichier( HttpServletRequest request, String chemin ) { /* Initialisation du bean reprsentant un fichier */ Fichier fichier = new Fichier(); /* Rcupration du champ de description du formulaire */ String description = getValeurChamp( request, CHAMP_DESCRIPTION ); /* * Rcupration du contenu du champ fichier du formulaire. Il faut ici * utiliser la mthode getPart(), comme nous l'avions fait dans notre * servlet auparavant. */ String nomFichier = null; InputStream contenuFichier = null; try { Part part = request.getPart( CHAMP_FICHIER ); /*
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/* Si aucune erreur n'est survenue jusqu' prsent */ if ( erreurs.isEmpty() ) { /* criture du fichier sur le disque */ try { ecrireFichier( contenuFichier, nomFichier, chemin ); } catch ( Exception e ) { setErreur( CHAMP_FICHIER, "Erreur lors de l'criture du fichier sur le disque." ); } } /* Initialisation du rsultat global de la validation. */ if ( erreurs.isEmpty() ) { resultat = "Succs de l'envoi du fichier."; } else { resultat = "chec de l'envoi du fichier."; } } return fichier;
/* * Valide la description saisie. */ private void validationDescription( String description ) throws Exception { if ( description != null ) { if ( description.length() < 15 ) { throw new Exception( "La phrase de description du fichier doit contenir au moins 15 caractres." ); } } else { throw new Exception( "Merci d'entrer une phrase de description du fichier." ); } } /* * Valide le fichier envoy. */ private void validationFichier( String nomFichier, InputStream contenuFichier ) throws Exception { if ( nomFichier == null || contenuFichier == null ) { throw new Exception( "Merci de slectionner un fichier envoyer." ); } } /* * Ajoute un message correspondant au champ spcifi la map des erreurs. */ private void setErreur( String champ, String message ) { erreurs.put( champ, message ); } /* * Mthode utilitaire qui retourne null si un champ est vide, et son contenu
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Sans surprise, dans ce code vous retrouvez bien : les mthodes utilitaires ecrireFichier() et getNomFichier(), que nous avions dveloppes dans notre servlet ; l'analyse des lments de type Part que nous avions mis en place l encore dans notre servlet, pour retrouver le champ contenant le fichier ; l'architecture que nous avions mise en place dans nos anciens objets mtiers dans les systmes d'inscription et de connexion. Notamment la Map erreurs, la chane resultat, les mthodes getValeurChamp() et setErreur(), ainsi que la grosse mthode centrale ici nomme enregistrerFichier(), qui correspond la mthode appele depuis la servlet pour effectuer les traitements. Comme vous pouvez le constater, la seule diffrence notoire est le nombre de blocs try / catch qui interviennent, et le nombre de vrifications de la prsence d'erreurs. propos, je ne me suis pas amus vrifier trois fois de suite - aux lignes 109, 128 et 138 - si des erreurs avaient eu lieu au cours du processus ou non. C'est simplement afin d'viter de continuer inutilement le processus de validation si des problmes surviennent lors des traitements prcdents, et galement afin de pouvoir renvoyer un message d'erreur prcis l'utilisateur. Enfin, vous remarquerez pour finir que j'ai modifi lgrement la mthode utilitaire ecrireFichier(), et que je lui passe dsormais le contenu de type InputStream renvoy par la mthode part.getInputStream(), et non plus directement l'lment Part. En procdant ainsi je peux m'assurer, en amont de la demande d'criture sur le disque, si le contenu existe et est bien manipulable par notre mthode utilitaire.
Reprise de la servlet
C'est ici un petit travail de simplification, nous devons nettoyer le code de notre servlet pour qu'elle remplisse uniquement un rle d'aiguilleur : Code : Java - com.sdzee.servlets.Upload package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
import com.sdzee.beans.Fichier; import com.sdzee.forms.UploadForm; public class Upload extends HttpServlet { public static final String CHEMIN = "chemin";
public static final String ATT_FICHIER = "fichier"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String VUE = "/WEB-INF/upload.jsp";
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L'unique diffrence avec les anciennes servlets d'inscription et de connexion se situe dans l'appel la mthode centrale de l'objet mtier. Cette fois, nous devons lui passer un argument supplmentaire en plus de l'objet request : le chemin physique de stockage des fichiers sur le disque local, que nous rcuprons - souvenez-vous - via le paramtre dinitialisation dfini dans le bloc <init-param> de la dclaration de la servlet.
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fichier</label>
<input type="text" id="description" name="description" value="<c:out value="${fichier.description}"/>" /> <span class="erreur">${form.erreurs['description']}</span> <br /> <label for="fichier">Emplacement du fichier <span class="requis">*</span></label> <input type="file" id="fichier" name="fichier" value="<c:out value="${fichier.nom}"/>" /> <span class="erreur">${form.erreurs['fichier']}</span> <br /> <input type="submit" value="Envoyer" class="sansLabel" /> <br /> <p class="${empty form.erreurs ? 'succes' : 'erreur'}">${form.resultat}</p> </fieldset> </form> </body> </html>
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Ne prenez pas cette dernire tape la lgre : prenez le temps de bien analyser tout ce qui est gr par notre objet mtier, et de bien tester le bon fonctionnement de la gestion du formulaire. Cela vous aidera bien assimiler tout ce qui intervient dans l'application, ainsi que les relations entre ses diffrents composants. Gros morceau, n'est-ce pas ? Une fois toutes ces informations bien digres, rendez-vous dans le chapitre suivant pour tudier le tlchargement de fichiers !
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Le tlchargement de fichiers
Mettons-nous maintenant du ct du client : comment permettre aux utilisateurs de rcuprer un fichier prsent sur le serveur ? Nous pourrions nous contenter de placer nos documents dans un rpertoire du serveur accessible au public, et de leur donner des liens directs vers les fichiers, mais : c'est une mauvaise pratique, pour les raisons voques dans le chapitre prcdent ; nous sommes fidles MVC, et nous aimons bien tout contrler : un seul point d'entre pour les tlchargements, pas cinquante ! C'est dans cette optique que nous allons raliser une servlet qui aura pour unique objectif de permettre aux clients de tlcharger des fichiers.
Cration de la servlet
Pour commencer nous allons crer une bauche de servlet, que nous allons nommer Download et placer dans com.sdzee.servlets : Code : Java - com.sdzee.servlets.Download package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import import import import javax.servlet.ServletException; javax.servlet.http.HttpServlet; javax.servlet.http.HttpServletRequest; javax.servlet.http.HttpServletResponse;
public class Download extends HttpServlet { public void doGet(HttpServletRequest request, HttpServletResponse response) throws ServletException, IOException { } }
La seule action ralise par le client sera un clic sur un lien pour tlcharger un fichier, notre servlet aura donc uniquement besoin d'implmenter la mthode doGet().
Paramtrage de la servlet
Configurons ensuite l'URL d'accs notre servlet : Code : XML - /WEB-INF/web.xml ... <servlet> <servlet-name>Download</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Download</servlet-class>
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Nous faisons ici correspondre notre servlet toute URL commenant par /fichiers/, travers la balise <url-pattern>. Ainsi, toutes les adresses du type http://localhost:8080/pro/fichiers/fichier.ext ou encore http://localhost:8080/pro/fichiers/dossier/fichier.ext pointeront vers notre servlet de tlchargement. Nous devons maintenant prciser notre servlet o elle va devoir aller chercher les fichiers sur le disque. Comment lui faire connatre ce rpertoire ?
Il y a plusieurs manires de faire, mais puisque nous avions prcis ce chemin dans le fichier web.xml pour la servlet d'upload, nous allons faire de mme avec notre servlet de download ! Si votre mmoire est bonne, vous devez vous souvenir d'une balise optionnelle permettant de prciser une servlet des paramtres d'initialisation... La balise <init-param>, a vous dit quelque chose ? Code : XML - /WEB-INF/web.xml ... <servlet> <servlet-name>Download</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.Download</servlet-class> <init-param> <param-name>chemin</param-name> <param-value>/fichiers/</param-value> </init-param> </servlet> ... <servlet-mapping> <servlet-name>Download</servlet-name> <url-pattern>/fichiers/*</url-pattern> </servlet-mapping> ...
En procdant ainsi, nous mettons disposition de notre servlet un objet qui contient la valeur spcifie ! Ainsi, ct servlet il nous suffit de lire la valeur associe depuis notre mthode doGet(), vide jusqu' prsent : Code : Java - com.sdzee.servlets.Download public void doGet(HttpServletRequest request, HttpServletResponse response) throws ServletException, IOException { /* Lecture du paramtre 'chemin' pass la servlet via la dclaration dans le web.xml */ String chemin = this.getServletConfig().getInitParameter( "chemin" ); }
V ous retrouvez ici la mthode permettant l'accs aux paramtres d'initialisation getInitParameter(), qui prend en argument le nom du paramtre cibl.
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Analyse du fichier
Maintenant que tout est prcis ct serveur, il nous faut donner au client un moyen de prciser quel fichier il souhaite tlcharger. La premire ide qui nous vient l'esprit est videmment un paramtre de requte, comme nous avons toujours fait jusqu' prsent notamment avec nos formulaires. Oui, mais nous n'allons pas procder ainsi... Quel est le problme avec les paramtres de requtes ?
Le problme, c'est... Internet Explorer, entres autres. Alors que la plupart des navigateurs sont capables de dtecter proprement un nom de fichier initialis dans les en-ttes HTTP, IE quant lui ignore tout simplement ce champ et considre lors de l'affichage de la fentre "Enregistrer sous..." que le nom du fichier enregistrer correspond la fin de l'URL demande, c'est--dire dans notre cas l'URL de notre servlet de tlchargement ! Autrement dit, il va faire tlcharger une page blanche l'utilisateur. Certains navigateurs sont quant eux incapables de dtecter correctement le contenu de l'en-tte Content-Type. Bref, afin d'viter tous ces ennuis dus aux diffrentes moutures des navigateurs existant, il nous reste un moyen simple et propre de faire passer notre nom de fichier : l'inclure directement dans l'URL. Autrement dit, faire en sorte qu'il nous suffise d'appeler une URL du type http://localhost:8080/pro/fichiers/test.txt pour tlcharger le fichier nomm test.txt ! Pour ce faire, ct servlet nous allons utiliser une mthode de l'objet HttpServletRequest : getPathInfo(). Elle retourne la fraction de l'URL qui correspond ce qui est situ entre le chemin de base de la servlet et les paramtres de requte. Il faut donc ajouter notre mthode doGet() la ligne suivante : Code : Java - com.sdzee.servlets.Download /* Rcupration du chemin du fichier demand au sein de l'URL de la requte */ String fichierRequis = request.getPathInfo();
Dans la documentation de la mthode getPathInfo(), nous remarquons qu'elle retourne null si aucun chemin n'existe dans l'URL, et qu'un chemin existant commence toujours par /. Nous devons donc vrifier si un chemin vide est transmis en ajoutant cette condition : Code : Java - com.sdzee.servlets.Download /* Vrifie qu'un fichier a bien t fourni */ if ( fichierRequis == null || "/".equals( fichierRequis ) ) { /* Si non, alors on envoie une erreur 404, qui signifie que la ressource demande n'existe pas */ response.sendError(HttpServletResponse.SC_NOT_FOUND); return; }
V ous remarquez ici l'emploi d'une mthode de l'objet HttpServletResponse qui vous tait encore inconnue jusque l : sendError(). Elle permet de retourner au client les message et code d'erreur HTTP souhaits. Je vous laisse parcourir la documentation et dcouvrir par vous-mmes les noms des diffrentes constantes reprsentant les codes d'erreur accessibles, en l'occurrence celui que j'ai utilis ici correspond la fameuse erreur 404. Bien entendu, vous pouvez ici opter pour quelque chose de moins abrupt, en initialisant par exemple un message d'erreur quelconque que vous transmettez ensuite une page JSP ddie pour affichage l'utilisateur. L'tape suivante consiste contrler le nom du fichier transmis et vrifier si un tel fichier existe : Code : Java - com.sdzee.servlets.Download /* Dcode le nom de fichier rcupr, susceptible de contenir des espaces et autres caractres spciaux, et prpare l'objet File */ fichierRequis = URLDecoder.decode( fichierRequis, "UTF-8"); File fichier = new File( chemin, fichierRequis );
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Avant de crer un objet File bas sur le chemin du fichier rcupr, il est ncessaire de convertir les ventuels caractres spciaux qu'il contient l'aide de la mthode URLDecoder.decode(). Une fois l'objet cr, l encore si le fichier n'existe pas sur le disque, j'utilise la mthode sendError() pour envoyer une erreur 404 au client et ainsi lui signaler que la ressource demande n'a pas t trouve. Une fois ces contrles raliss, il nous faut encore rcuprer le type du fichier transmis, l'aide de la mthode getMimeType() de l'objet ServletContext. Sa documentation nous indique qu'elle retourne le type du contenu d'un fichier en prenant pour argument son nom uniquement. Si le type de contenu est inconnu, alors la mthode renvoie null : Code : Java - com.sdzee.servlets.Download /* Rcupre le type du fichier */ String type = getServletContext().getMimeType( fichier.getName() ); /* Si le type de fichier est inconnu, alors on initialise un type par dfaut */ if ( type == null ) { type = "application/octet-stream"; }
Pour information, les types de fichiers sont dtermins par le conteneur lui-mme. Lorsque le conteneur reoit une requte demandant un fichier et qu'il le trouve, il le renvoie au client. Dans la rponse HTTP retourne, il renseigne alors l'en-tte Content-Type. Pour ce faire, il se base sur les types MIME dont il a connaissance, en fonction de l'extension du fichier retourner. Ces types sont spcifis dans le fichier web.xml global du conteneur, qui est situ dans le rpertoire /conf/ du Tomcat Home. Si vous l'ditez, vous verrez qu'il en contient dj une bonne quantit ! En voici un court extrait : Code : XML - /apache-tomcat-7.0.20/conf/web.xml ... <mime-mapping> <extension>jpeg</extension> <mime-type>image/jpeg</mime-type> </mime-mapping> <mime-mapping> <extension>jpg</extension> <mime-type>image/jpeg</mime-type> </mime-mapping> ...
Ainsi, il est possible d'ajouter un type inconnu au serveur, il suffit pour cela d'ajouter une section <mime-mapping> au fichier. De mme, il est possible d'apporter de telles modifications sur le web.xml de votre projet web, afin de limiter l'impact des changements effectus votre application uniquement, et non pas toute instance de Tomcat lance sur votre poste. Bref, dans notre cas nous n'allons pas nous embter : nous nous contentons de spcifier un type par dfaut si l'extension du fichier demande est inconnue.
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V quelques explications sur l'enchanement ici ralis : oici reset() : efface littralement l'intgralit du contenu de la rponse initie par le conteneur. setBufferSize() : mthode appeler imprativement aprs un reset(). setContentType() : spcifie le type des donnes contenues dans la rponse. nous retrouvons ensuite les deux en-ttes HTTP, qu'il faut construire " la main" via des appels setHeader().
Nous pourrions ici trs bien utiliser directement les flux de type FileInputStream et ServletOutputStream, mais les objets BufferedInputStream et BufferedOutputStream permettent via l'utilisation d'une mmoire tampon une gestion plus souple de la mmoire disponible sur le serveur :
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dans le flux entree, nous ouvrons un FileInputStream sur le fichier demand. Nous dcorons ensuite ce flux avec un BufferedInputStream, avec ici un tampon de la mme taille que le tampon mis en place sur la rponse HTTP. dans le flux sortie, nous rcuprons directement le ServletOutpuStream depuis la mthode getOutputStream() de l'objet HttpServletResponse. Nous dcorons ensuite ce flux avec un BufferedOutputStream, avec l encore un tampon de la mme taille que le tampon mis en place sur la rponse HTTP. Encore une fois, je prends la peine de vous dtailler l'ouverture des flux. N'oubliez jamais de toujours ouvrir les flux dans un bloc try, et de les fermer dans le bloc finally associ.
Ceci fait, il ne nous reste plus qu' mettre en place un tampon et envoyer notre fichier au client, le tout depuis notre bloc try : Code : Java - com.sdzee.servlets.Download /* Lit le fichier et crit son contenu dans la rponse HTTP */ byte[] tampon = new byte[TAILLE_TAMPON]; int longueur; while ( ( longueur= entree.read( tampon ) ) > 0 ) { sortie.write( tampon, 0, longueur ); }
l'aide d'un tableau d'octets jouant le rle de tampon, la boucle ici mise en place parcourt le fichier et l'crit morceau par morceau dans la rponse. Nous y voil finalement : notre servlet de tlchargement est oprationnelle ! V ous pouvez tlcharger son code intgral en cliquant sur ce lien.
Vrification de la solution
Avec une telle servlet mise en place, les clients peuvent dornavant tlcharger sur leur poste les fichiers qui sont prsents sous le rpertoire /fichiers du disque du serveur sur lequel tourne votre application. Je vous l'ai dj prcis dans le chapitre prcdent, en ce qui me concerne avec la configuration en place sur mon poste ce rpertoire pointe vers c:\fichiers. Ainsi, si je veux qu'un client puisse tlcharger un fichier test.txt depuis mon application, il me suffit de le placer dans c:\fichiers ! Le client devra alors saisir l'URL http://localhost:8080/pro/fichiers/test.txt dans son navigateur et obtiendra le rsultat suivant si le fichier existe bien sur mon serveur :
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Et il obtiendra logiquement une erreur 404 si le fichier n'existe pas sur le serveur :
De mme, vous pouvez vrifier qu'il obtiendra la mme erreur s'il essaie d'accder la servlet de tlchargement sans prciser un nom de fichier, via l'URL http://localhost:8080/pro/fichiers/.
Eh bien il se trouve que le serveur d'Oracle est livr avec une fonctionnalit trs intressante, qui permet littralement de "monter" un rpertorie externe au conteneur dans une application web : les Alternate Document Roots. Le principe est relativement simple : il s'agit d'un systme qui permet de mettre en place une correspondance automatique entre des URL qui suivent un format particulier, et un rpertoire du disque local sur lequel le serveur tourne. Par exemple, pour notre
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exemple il nous suffirait de dfinir que toute URL respectant le pattern /pro/fichiers/* pointe vers son quivalent c:\fichiers\*. La mise en place de ce mcanisme se fait via l'ajout d'une section dans l'quivalent du fichier web.xml sous GlassFish. Si vous utilisez ce serveur et souhaitez faire le test, je vous laisse parcourir la documentation du systme pour plus d'informations, elle est en anglais mais reste trs accessible mme pour un dbutant.
Le principe se corse un peu ds lors qu'on souhaite proposer ce type de service. Depuis notre servlet, il faudrait manipuler au minimum trois nouvelles en-ttes de la rponse HTTP afin d'activer cette fonctionnalit : Accept-Ranges : cet en-tte de rponse, lorsqu'il contient la valeur "bytes", informe le client que le serveur supporte les requtes demandant une plage dfinie de donnes. Avec cette information, le client peut alors demander une section particulire d'un fichier travers l'en-tte de requte Range. ETag : cet en-tte de rponse doit contenir une valeur unique permettant d'identifier le fichier concern. Il est possible d'utiliser le systme de votre choix ici, il n'y a aucune contrainte : tout ce qui importe, c'est que chacune des valeurs associes un fichier soient uniques. Certains serveurs utilisent par exemple l'algorithme MD5 pour gnrer un hash bas sur le contenu du fichier, d'autres utilisent une combinaison d'informations propos du fichier (son nom, sa taille, sa date de modification, etc.), d'autres gnrent un hash de cette combinaison... Avec cette information, le client peut alors renvoyer l'identifiant obtenu au serveur travers l'en-tte de requte If-Match ou If-Range, et le serveur peut alors dterminer de quel fichier il est question. Last-Modified : cet en-tte de rponse doit contenir un timestamp, qui reprsente la date de la dernire modification du fichier ct serveur. Avec cette information, le client peut alors renvoyer le timestamp obtenu au serveur travers l'entte de requte If-Unmodified-Since, ou bien l encore If-Range. propos de ce dernier en-tte, note importante : un timestamp Java est prcis la milliseconde prs, alors que le timestamp attendu dans l'en-tte n'est prcis qu' la seconde prs. Afin de combler cet cart d'incertitude, il est donc ncessaire d'ajouter une seconde la date de modification retourne par un client dans sa requte, avant de la traiter.
Bref, vous l'aurez compris la manuvre devient vite bien plus complique ds lors que l'on souhaite raliser quelque chose de plus volu et user-friendly ! Il n'est rien d'insurmontable pour vous, mais ce travail requiert de la patience, une bonne lecture du protocole HTTP, une bonne logique de traitement dans votre servlet et enfin une campagne de tests trs pousse, afin de ne laisser passer aucun cas particulier ni aucune erreur. Quoi qu'il en soit, vous avez ici toutes les informations cls pour mettre en place un tel systme ! En ce qui nous concerne, nous allons dans le cadre de ce cours nous contenter de notre servlet simpliste, le principe y est pos et l'intrt pdagogique d'un systme plus complexe serait d'autant plus faible.
Si vous rflchissez bien cette problmatique, la solution est vidente : le composant idal pour s'occuper de ce type de
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traitements, c'est le filtre ! Il suffit en effet d'en appliquer un sur le pattern /fichiers/* pour que celui-ci ait accs toutes les demandes de tlchargement effectues par les clients. Le nombre et la complexit des traitements qu'il devra raliser dpendra bien videmment des informations que vous souhaiterez collecter. En ce qui concerne la manire, vous savez dj que tout va passer par la mthode doFilter() du filtre en question... V ous avez dans ce chapitre appris traiter en dtail les requtes reues et les rponses envoyes par le serveur. N'hsitez pas essayer de mettre en uvre les fonctionnalits pour lesquelles je vous donne des pistes dans les derniers paragraphes, c'est un excellent exercice trs formateur. Retrouvons-nous ensuite dans l'tape 5 du fil rouge, afin de valider vos acquis en matire de gestion de fichiers ! Cette partie est en cours de rdaction.
Nous avons pris les choses par le bon bout, en faisant de gros efforts d'organisation et de dcoupage du code pour suivre les recommandations MVC. C'est un trs gros morceau que nous venons d'engloutir, mais nous sommes loin d'avoir termin et j'espre que vous avez encore de l'apptit ! Ce qu'il nous faut maintenant, c'est un moyen de stocker nos donnes : en route vers les bases de donnes...
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V ous connaissez dj plusieurs moyens de stocker des informations depuis votre application : dans des objets et leurs attributs, mais ceux-ci ne restent en mmoire que de manire temporaire, cette dure tant dtermine par leur porte. Au final, lorsque le serveur d'applications est arrt, toutes les donnes sont perdues. dans des fichiers, dans lesquels vous savez crire en manipulant les flux d'entre et sortie. Les donnes ainsi crites sur le disque ont le mrite d'tre sauvegardes de manire permanente, et sont accessibles peu importe que l'application soit en ligne ou non. Le souci et vous le savez, c'est que cela devient vite trs compliqu ds que vous avez beaucoup de donnes enregistrer et grer. Dans une application web, vous ne pouvez pas y couper, vous devez grer une grande quantit de donnes : pour un site comme le site du zro, il faut par exemple enregistrer et grer les informations concernant les membres, les articles et tutoriels crits dans les sections news et cours, les sujets et rponses crits dans le forum, les offres d'emploi, les livres en vente, etc. Toutes ces donnes sont sans arrt lues, crites, modifies ou supprimes, et ce serait mission impossible sans un systme de stockage efficace. Ce systme miracle, c'est la base de donnes : elle permet d'enregistrer des donnes de faon organise et hirarchise.
Structure
La base de donnes (BDD, ou DB en anglais) est un systme qui enregistre des informations, mais pas n'importe comment : ces informations sont toujours classes. Et c'est a qui fait que la BDD est si pratique : c'est un moyen extrmement simple de ranger des informations ! Grossirement, une BDD peut tre vue comme un ensemble de tableaux, des structures contenant donc des lignes et des colonnes et dans lesquelles nos donnes sont ranges. Il existe un vocabulaire spcifique pour dsigner les diffrents lments composant une BDD : la base dsigne le volume englobant, la bote qui contient tous les tableaux ; une table dsigne un tableau de donnes, elle contient des lignes et des colonnes ; une entre dsigne une ligne ; un champ dsigne une colonne. En rsum, une base peut contenir plusieurs tables, qui peuvent contenir plusieurs entres, pouvant leur tour contenir plusieurs champs. V par exemple ce quoi pourrait ressembler une table regroupant des informations concernant les membres d'un site : oici id 1 pseudo Coyote email [email protected] age 25
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... ...
V ous voyez bien ici qu'une table se reprsente parfaitement par un simple tableau. Dans cet exemple : les champs sont les ttes de colonne, savoir "id", "pseudo", "email" et "age" ; chaque ligne du tableau est une entre de la table ; il n'y a que quatre entres, mais une table peut trs bien en contenir des millions ! quoi sert le champ "id" ?
Il signifie identifiant, et permet de numroter les entres d'une table : mettre en place un tel champ n'est pas une obligation, mais si vous avez lu le chapitre sur les cls primaires du cours de MySQL que je vous ai conseill en introduction, vous savez dj que cette pratique nous sera trs utile lors de la conception de nos tables.
En effet, c'est bien gentil de tout planquer dans la grosse bote "base de donnes", mais au final o sont enregistrs les tableaux et les donnes qu'ils contiennent ? Eh bien il n'y a rien de magique, tout cela est sauvegard dans... des fichiers crits sur le disque ! Seulement, ce ne sont pas de simples fichiers textes, ils ne sont en aucun cas destins tre dits la main par le dveloppeur : leur format est bien particulier et dpend du systme de gestion utilis. La reprsentation en tableaux utilise prcdemment pour vous faire comprendre comment fonctionne une table ne doit pas vous induire en erreur : sous la couverture, les donnes sont ordonnes de manire bien plus complexe !
SGBD
Dans le dernier paragraphe, je vous ai parl de systme de gestion, qu'on raccourcit SGBD. V ous devez savoir qu'il n'existe pas qu'une seule solution pour crer et grer des bases de donnes. V une liste des principaux acteurs de ce march : oici MySQL : solution libre et gratuite, c'est le SGBD le plus rpandu. C'est d'ailleurs celui que nous allons utiliser dans ce cours ! PostgreSQL : solution libre et gratuite, moins connue du grand public mais proposant des fonctionnalits inexistantes dans MySQL. Oracle : solution propritaire et payante, massivement utilise par les grandes entreprises. C'est un des SGBD les plus complets, mais un des plus chers galement. SQL Server : la solution propritaire de Microsoft. DB2 : la solution propritaire d'IBM, utilise principalement dans les trs grandes entreprises sur des Mainframes. Comment choisir un SGBD ?
Comme pour tout choix de technologie, la dcision peut tre influence par plusieurs contraintes : cot, performances, support, etc. Retenez simplement que dans la trs grande majorit des cas, MySQL ou PostgreSQL rpondront parfaitement et gratuitement vos besoins !
Chaque systme utilise un ensemble d'algorithmes pour trier et stocker les informations et pour y accder, via des requtes crites en langage SQL. Un tel ensemble porte un nom bien particulier : le moteur de stockage. Il y a beaucoup dire sur ce sujet : plutt que de paraphraser, je vais vous demander de lire ce cours crit par un autre membre du site du zro, expliquant en dtails
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quels sont les solutions existantes pour le systme MySQL, pourquoi elles existent et en quoi elles diffrent : les moteurs de stockages de MySQL. Dans notre projet, nous allons utiliser le moteur InnoDB, un moteur relationnel : il s'assure que les relations mises en place entre les donnes de plusieurs tables sont cohrentes et que si l'on modifie certaines donnes, ces changements seront rpercuts aux tables lies.
SQL
Je vous ai expliqu que les tables et les donnes contenues dans une BDD taient enregistres dans des fichiers, mais que nous ne pouvions pas diter ces fichiers la main. Dans la pratique, nous n'irons en effet jamais toucher ces fichiers directement : nous allons toujours dlguer cette tche MySQL. Dans les coulisses, c'est lui qui se dbrouillera pour classer nos informations. Et c'est bien l tout l'avantage des bases de donnes : nous n'aurons jamais nous soucier de la manire dont seront organises nos donnes, nous nous contenterons de donner des ordres au SGBD. Comment communiquer avec notre SGBD ?
Pour dialoguer avec lui, nous devons lui envoyer des requtes crites en langage SQL. Encore un nouveau langage apprendre... La bonne nouvelle, c'est que le SQL est un standard, c'est--dire que peu importe le SGBD utilis, vous devrez toujours lui parler en SQL. Le hic, c'est que d'un SGBD l'autre, on observe quelques variantes dans la syntaxe des requtes : rassurez-vous toutefois, cela ne concerne gnralement que les commandes peu frquemment utilises. Le langage SQL n'est absolument pas li au langage Java : c'est un langage part entire, uniquement destin aux bases de donnes. Pour vous donner une premire ide de la syntaxe employe, voici un exemple de requte SQL : Code : SQL - Exemple SELECT id, nom, prenom, email FROM utilisateurs ORDER BY id;
Nous sommes ici pour apprendre le Java EE, et malheureusement pour vous si vous ne connaissez pas encore les bases de ce langage, je ne peux pas me permettre de disserter sur le sujet. Heureusement pour vous si vous souhaitez en savoir plus, comme je vous l'ai dj dit en introduction il existe un cours de MySQL complet sur le Site du Zro, qui vous guidera pas pas dans votre apprentissage du langage. Lorsque vous vous sentirez l'aise avec le sujet, vous serez alors capables de donner n'importe quel ordre votre base de donnes, et serez donc capables de comprendre intgralement les exemples de ce cours sans aucune difficult !
Sous Windows
Le plus simple est de choisir la version MySQL avec l'installeur MSI, et d'excuter le fichier une fois tlcharg. L'assistant dmarrera alors et vous guidera lors de l'installation. Lorsqu'il vous demandera de choisir entre trois types d'installation, vous choisirez "Typical". Arrivs la fin de l'installation, une fentre vous demandera si vous souhaitez lancer l'assistant de configuration MySQL :
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V ous veillerez bien cliquer sur la case cocher entoure ci-dessus avant de cliquer sur le bouton Finish. Un assistant vous demandera alors de prciser quelles options vous souhaitez activer. Choisissez la configuration standard, et l'tape suivante, cochez l'option "Include Bin Directory in Windows PATH" :
L'outil vous proposera alors de dfinir un nouveau mot de passe pour l'utilisateur "root". Ne cochez aucune autre option cette tape, et cliquez sur Execute pour lancer la configuration.
Sous Linux
Il vous suffit d'ouvrir un terminal et d'excuter la commande suivante pour installer MySQL, ou son quivalent sous les
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Une fois l'installation termine, vous pourrez modifier le mot de passe par dfaut de l'utilisateur "root" avec la commande suivante : Code : Console sudo mysqladmin -u root h localhost password 'entrez ici votre mot de passe'
Sous Mac OS
... ( venir)
Et titre d'exemple, le rsultat sous Windows XP sur les copies d'cran ci-dessous :
Ici le compte cr se nomme java, a pour mot de passe SdZ_eE et dispose de tous les droits sur la base bdd_sdzee. V ous pouvez bien entendu changer le mot de passe si celui-l ne vous plat pas.
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V ous pouvez ensuite vrifier la bonne cration de la table nomme Utilisateur avec les commandes SHOW tables; et DESCRIBE Utilisateur; :
V ous pouvez ensuite vrifier la bonne insertion des donnes dans la table via la commande SELECT * FROM Utilisateur; :
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JDBC
La solution standard se nomme JDBC : c'est une API qui fait partie intgrante de la plate-forme Java, et qui est constitue de classes permettant l'accs depuis vos applications Java des donnes tries sous forme de tables. Dans la trs grande majorit des cas, il s'agira bien entendu de bases de donnes stockes dans un SGBD ! Les actions rendues possibles par cette API sont : la connexion avec le SGBD ; l'envoi de requtes SQL au SGBD depuis une application Java ; le traitement des donnes et ventuelles erreurs retournes par le SGBD lors des diffrentes tapes du dialogue (connexion, requte, excution, etc.). Seulement comme vous le savez, il existe plusieurs SGBD diffrents et bien qu'ils se basent tous sur le langage SQL, chacun a sa manire de grer les donnes. L'avantage de JDBC, c'est qu'il est nativement prvu pour pouvoir s'adapter n'importe quel SGBD ! Ainsi pour faire en sorte que notre application puisse dialoguer avec MySQL, nous aurons simplement besoin d'ajouter notre projet un driver qui est spcifique MySQL.
Si nous utilisions PostgreSQL, il nous faudrait la place ajouter un driver propre PostgreSQL, etc. Dans la pratique c'est trs simple, il s'agit tout bonnement d'une archive .jar que nous allons ajouter au build-path de notre projet ! Pour information, sachez que JDBC ne fait pas uniquement partie de la plate-forme Java EE, c'est une brique de base de la plate-forme standard Java SE. Cependant, bien que ce cours se consacre l'apprentissage du Java EE, j'ai jug qu'il tait prfrable de s'y attarder, afin que ceux d'entre vous qui ne sont pas habitus crer des applications Java faisant intervenir une base de donnes puissent dcouvrir et appliquer sereinement le principe par la suite. Aprs tout, cette brique rentre parfaitement dans le cadre de ce que nous tudions dans ce cours, savoir la cration d'une application web !
Mise en place
Pour commencer, il faut rcuprer le driver sur la page de tlchargement du site de MySQL.
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Tlchargement du driver MySQL Tlchargez alors l'archive au format que vous prfrez. Dcompressez son contenu dans un dossier sur votre poste, il contiendra alors un fichier mysql-connector-java-xxx-bin.jar (les xxx variant selon la version courante au moment o vous effectuez ce tlchargement).
Avec Eclipse
Depuis Eclipse, il suffit ensuite d'ajouter ce fichier au classpath de notre application. Pour ce faire, il faut l'ajouter en tant que bibliothque au Build-Path dans les proprits du projet :
MySQL - Etape 1
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Sans Eclipse
Si vous n'utilisez pas d'IDE mais une simple invite de commande pour construire votre projet, alors vous allez devoir spcifier le chemin vers ce fichier .jar lorsque vous excutez votre application, l'aide de l'argument -cp ou -classpath : Code : Console - Exemple d'ajout du driver lors de l'excution d'une application Java java -cp .;/chemin/vers/mysql-connector-java-xxxbin.jar com.package.Classe
Le . en dbut de paramtre est uniquement l pour ajouter le rpertoire courant au classpath, afin de permettre la localisation de la classe d'exemple com.package.Classe, et le ; est le sparateur de classpath sous Windows. Sous Unix (Linux et Mac), vous devez utiliser le caractre : en guise de sparateur.
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Celui-ci contient une seule mthode, vide pour le moment. C'est dans cette mthode que nous allons par la suite placer le code de nos manipulations, et c'est cette mthode qui sera appele par notre servlet. La seule chose qu'elle retourne est une liste de messages, qui seront rcuprs par la servlet.
Cration de la servlet
Nous avons besoin d'une servlet pour appeler les tests crits dans notre objet Java. Cette servlet sera dclenche par un accs depuis votre navigateur l'URL http://localhost:8080/pro/testjdbc. V donc sa dclaration dans le fichier web.xml de notre application : oici Code : XML - /WEB-INF/web.xml <servlet> <servlet-name>GestionTestJDBC</servlet-name> <servlet-class>com.sdzee.servlets.GestionTestJDBC</servlet-class> </servlet> <servlet-mapping> <servlet-name>GestionTestJDBC</servlet-name> <url-pattern>/testjdbc</url-pattern> </servlet-mapping>
Et voici son code : Code : Java - com.sdzee.servlets.GestionTestJDBC package com.sdzee.servlets; import java.io.IOException; import java.util.List;
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import com.sdzee.bdd.TestJDBC; public class GestionTestJDBC extends HttpServlet { public static final String ATT_MESSAGES = "messages"; public static final String VUE = "/WEBINF/test_jdbc.jsp"; public void doGet( HttpServletRequest request, HttpServletResponse response ) throws ServletException, IOException { /* Initialisation de l'objet Java et rcupration des messages */ TestJDBC test = new TestJDBC(); List<String> messages = test.executerTests( request ); /* Enregistrement de la liste des messages dans l'objet requte */ request.setAttribute( ATT_MESSAGES, messages ); /* Transmission vers la page en charge de l'affichage des rsultats */ this.getServletContext().getRequestDispatcher( VUE ).forward( request, response ); } }
Elle se contentera d'appeler la mthode de notre nouvel objet Java chaque requte GET reue, autrement dit chaque fois que nous accderons depuis notre navigateur l'URL que nous avons dfinie prcdemment. Elle rcuprera lors de cet appel la liste des messages crs par le code de nos essais, et la transmettra alors une page JSP pour affichage.
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Chargement du driver
Nous avons dans le chapitre prcdent rcupr le driver JDBC correspondant MySQL, et nous l'avons ajout au classpath de notre projet. Il nous est maintenant ncessaire de procder ce que l'on nomme le chargement du driver depuis le code de notre application. V le code minimal ncessaire : oici Code : Java - Chargement du driver JDBC MySQL /* Chargement du driver JDBC pour MySQL */ try { Class.forName( "com.mysql.jdbc.Driver" ); } catch ( ClassNotFoundException e ) { /* Grer les ventuelles erreurs ici. */ }
Intressons-nous la ligne surligne de notre exemple, dont le rle est justement de charger le driver. Le nom de ce dernier, en l'occurrence "com.mysql.jdbc.Driver", est fourni par son constructeur, autrement dit ici par MySQL. Si vous utilisez un autre SGBD, vous devrez vous renseigner sur le site de son distributeur pour trouver son nom exact et ainsi pouvoir le charger depuis votre application. Si cette ligne de code envoie une exception de type ClassNotFoundException, cela signifie que le fichier .jar contenant le driver JDBC pour MySQL n'a pas t correctement plac dans le classpath. V ous pourrez d'ailleurs faire le test vous-mme lorsque nous passerons la pratique, en retirant le driver que nous avons ajout en tant que bibliothque externe, et constater que cette ligne envoie bien une exception ! Notez bien que dans la pratique, il est absolument inutile de charger le driver avant chaque connexion, une seule fois durant le chargement de l'application suffit ! Toutefois pour des raisons de simplicit, dans les exemples de ce chapitre nous ne nous proccuperons pas de ce dtail et chargerons le driver chaque excution de nos tests.
Nous allons maintenant apprendre communiquer avec une base de donnes. Pour ce faire, nous devons suivre le processus suivant : 1. 2. 3. 4. nous connecter la base ; crer et excuter une requte SQL ; analyser son rsultat ; fermer les diffrentes ressources mises en jeu.
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Dans cette adresse, vous remarquez plusieurs sections : nomhote : le nom de l'hte sur lequel le serveur MySQL est install. S'il est en place sur la mme machine que l'application Java excute, alors vous pouvez simplement spcifier localhost. Cela peut galement tre une adresse IP comme 127.0.0.1. Au passage, si vous rencontrez des problmes de connectivit en spcifiant localhost et que l'utilisation de 127.0.0.1 la place les rsout, alors vous avez un souci de configuration rseau (DNS, hosts, etc.). port : le port TCP/IP cout par votre serveur MySQL. Par dfaut, il s'agit du port 3306. nombdd : le nom de la base de donnes laquelle vous souhaitez vous connecter. En l'occurrence, il s'agira pour nous de bdd_sdzee. Ainsi, puisque notre serveur MySQL est install sur le mme poste que notre serveur d'applications, l'URL finale sera dans notre cas : Code : URL jdbc:mysql://localhost:3306/bdd_sdzee
tudions maintenant la mise en place de la connexion entre notre application et notre base.
tablissement de la connexion
Aprs le chargement du driver, nous pouvons tenter d'tablir une connexion avec notre base de donnes : Code : Java - Connexion la base de donnes /* Connexion la base de donnes */ String url = "jdbc:mysql://localhost:3306/bdd_sdzee"; String utilisateur = "java"; String motDePasse = "$dZ_E"; Connection connexion = null; try { connexion = DriverManager.getConnection( url, utilisateur, motDePasse ); /* Ici, nous placerons nos requtes vers la BDD */ /* ... */ } catch ( SQLException e ) { /* Grer les ventuelles erreurs ici */ } finally { if ( connexion != null ) try { /* Fermeture de la connexion */ connexion.close(); } catch ( SQLException ignore ) { /* Si une erreur survient lors de la fermeture, il suffit de l'ignorer. */ } }
L'tablissement d'une connexion s'effectue travers l'objet DriverManager. Il suffit d'appeler sa mthode statique getConnection() pour rcuprer un objet de type Connection. Comme vous pouvez le voir ici, celle-ci prend en argument l'adresse de la base de donnes, le nom d'utilisateur et le mot de passe associ.
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si une erreur SQLException: No suitable driver est envoye, alors cela signifie que le driver JDBC n'a pas t charg ou que l'URL n'a t reconnue par aucun des drivers chargs par votre application ; si une erreur SQLException: Connection refused ou Connection timed out ou encore CommunicationsException: Communications link failure est envoye, alors cela signifie que la base de donnes n'est pas joignable. Si un de ces derniers cas survient, vous trouverez ci-dessous une liste des causes possibles et les pistes de rsolutions associes : Cause ventuelle Le serveur MySQL est teint ? Le numro de port dans l'URL est manquant ou incorrect ? Le nom d'hte ou l'adresse IP dans l'URL est incorrect(e) ? Le serveur MySQL n'accepte pas de connexions TCP/IP ? Il n'y a plus aucune connexion disponible sur le serveur MySQL ? Quelque chose entre l'application Java et le serveur MySQL bloque la connexion, comme un pare-feu ou un proxy ? Le nom d'hte dans l'URL n'est pas reconnu par votre serveur DNS local ? Piste de rsolution Dmarrez le serveur MySQL... Ouvrez le fichier de configuration my.cnf de votre serveur MySQL, et vrifiez le port qui y est spcifi. Testez la connectivit en effectuant un simple ping . Vrifiez que MySQL a t lanc sans l'option --skipnetworking . Redmarrez MySQL, et corrigez le code de votre application pour qu'il libre les connexions efficacement. Configurez votre pare-feu et/ou proxy pour qu'il(s) autorise(nt) le port cout par votre serveur MySQL. Utilisez l'adresse IP dans l'URL au lieu du nom d'hte, ou actualisez si possible votre DNS.
Enfin, peu importe que la connexion ait russi ou non, retenez bien que sa fermeture dans un bloc finally est extrmement importante ! Si vous ne fermez pas les connexions que vous ouvrez, et en gardez un grand nombre ouvertes sur une courte priode, alors le serveur risque d'tre satur et de ne plus accepter aucune nouvelle connexion, et votre application risque de planter. La bonne pratique suivre est de toujours ouvrir et fermer la connexion le plus finement possible, c'est--dire au plus prs de l'excution de vos requtes, dans un ensemble try-catch-finally. Cela permet de s'assurer qu'aucune connexion n'est ouverte ni ne reste ouverte inutilement. La mise en place d'un bloc finally permet de s'assurer que la connexion sera ferme quoi qu'il arrive en cours de route.
Nous n'allons pas entrer dans les dtails pour le moment, puisque nous n'en sommes qu'au dbut de notre apprentissage, mais sachez d'ores et dj que l'ouverture d'une connexion a un cot non ngligeable en termes de performances. Dans une application trs frquente, il devient hors de question de procder des ouvertures/fermetures chaque requte effectue, cela reviendrait signer l'arrt de mort de votre serveur ! Nous y reviendrons en temps voulu, pas d'inquitudes.
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Excution de la requte
Une fois l'objet Statement initialis, il devient alors possible d'excuter une requte. Pour ce faire, celui-ci met votre disposition toute une srie de mthodes, notamment les deux suivantes : executeQuery() : cette mthode est ddie la lecture de donnes via une requte de type SELECT ; executeUpdate() : cette mthode est rserve l'excution de requtes ayant un effet sur la base de donnes (criture ou suppression), typiquement les requtes de type INSERT, UPDATE, DELETE, etc. En outre, il existe des variantes de chaque mthode prenant en compte d'autres arguments, ainsi que deux autres mthodes nommes execute() et executeBatch(). Nous n'allons pas nous attarder sur les subtilits mises en jeu, je vous laisse le soin de lire la documentation de l'objet Statement si vous souhaitez en savoir davantage.
Avant d'apprendre rcuprer et analyser le rsultat retourn par cet appel, regardons comment effectuer une requte d'criture dans la base.
Avant de pouvoir tester ces deux mthodes, il nous faut encore dcouvrir comment manipuler les rsultats retourns.
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objet de type ResultSet. V ous pouvez le voir comme un tableau, qui contient les ventuelles donnes retournes par la base de donnes sous forme de lignes. Pour accder ces lignes de donnes, vous avez votre disposition un curseur, que vous pouvez dplacer de ligne en ligne. Notez bien qu'il ne s'agit pas d'un curseur au sens base de donnes du terme, mais bien d'un curseur propre l'objet ResultSet. V oyons cela dans un exemple, puis commentons : Code : Java - Excution d'une requte de type SELECT et rcupration du rsultat /* Excution d'une requte de lecture */ ResultSet resultat = statement.executeQuery( "SELECT id, email, mot_de_passe, nom FROM Utilisateur;" ); /* Rcupration des donnes du rsultat de la requte de lecture */ while ( resultat.next() ) { int idUtilisateur = resultat.getInt( "id" ); String emailUtilisateur = resultat.getString( "email" ); String motDePasseUtilisateur = resultat.getString( "mot_de_passe" ); String nomUtilisateur = resultat.getString( "nom" ); } /* Traiter ici les valeurs rcupres. */
Pour commencer, la ligne 2 nous rcuprons le retour de l'appel la mthode statement.executeQuery() dans un objet ResultSet. Ensuite, afin de pouvoir accder aux lignes contenues dans cet objet, nous effectuons un appel la mthode next(), qui permet de dplacer le curseur la ligne suivante. Elle retourne un boolen, initialis true tant qu'il reste des donnes parcourir. Pourquoi ne lisons-nous pas la premire ligne avant de dplacer le curseur la ligne suivante ?
Tout simplement parce que lors de la cration d'un objet ResultSet, son curseur est par dfaut positionn avant la premire ligne de donnes. Ainsi, il est ncessaire de se dplacer d'un cran vers l'avant pour pouvoir commencer lire les donnes contenues dans l'objet. Si vous essayez de lire des donnes avant d'avoir dplac le curseur, votre code enverra une SQLException.
Une fois le curseur positionn correctement, il ne nous reste plus qu' rcuprer les contenus des diffrents champs via une des nombreuses mthodes de rcupration proposes par l'objet ResultSet. Je ne vais pas vous en faire la liste exhaustive, je vous laisse parcourir la documentation pour les dcouvrir en intgralit. Sachez simplement qu'il en existe une par type de donnes rcuprables : une mthode resultat.getInt() pour rcuprer un entier ; une mthode resultat.getString() pour rcuprer une chane de caractres ; une mthode resultat.getBoolean() pour rcuprer un boolen ; etc. Chacune de ces mthodes existe sous deux formes diffrentes : soit elle prend en argument le nom du champ vis dans la table de la base de donnes ; soit elle prend en argument l'index du champ vis dans la table de la base de donnes. En loccurrence, nous avons ici utilis le nom des champs : "id", "email", "mot_de_passe" et "nom". Si nous avions voulu utiliser leurs index, alors nous aurions d remplacer la section surligne dans le code prcdent par : Code : Java - Ciblage des champs par leurs index int idUtilisateur = resultat.getInt( 1 ); String emailUtilisateur = resultat.getString( 2 ); String motDePasseUtilisateur = resultat.getString( 3 ); String nomUtilisateur = resultat.getString( 4 );
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En effet, la colonne nomme "id" est bien la colonne n1 de notre table, "email" la colonne n2, etc. Peu importe que vous utilisiez l'index ou le nom des champs, vous devez vous assurer qu'ils existent bel et bien dans la table. Si vous prcisez un nom de champ qui n'existe pas, ou un index de champ qui dpasse l'index de la dernire colonne, alors la mthode de rcupration vous enverra une SQLException.
Dernire information importante : afin de parcourir toutes les lignes de donnes renvoyes dans le rsultat de la requte, il est ncessaire de boucler sur l'appel la mthode de dplacement du curseur. Lorsque ce curseur atteindra la dernire ligne contenue dans l'objet, la mthode resultat.next() renverra false, et nous sortirons ainsi automatiquement de notre boucle une fois le parcours des donnes achev.
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} if ( connexion != null ) { try { /* Et enfin on ferme la connexion */ connexion.close(); } catch ( SQLException ignore ) { } }
Ceux-ci doivent obligatoirement tre ferms du plus rcemment ouvert au plus ancien, ainsi il faut commencer par fermer le ResultSet, puis le Statement et enfin l'objet Connection. Les exceptions ventuelles, envoyes en cas de ressources dj fermes ou non disponibles, peuvent tre ignores comme c'est le cas dans ce code d'exemple. V ous pouvez bien videmment choisir de les prendre en compte, par exemple en les enregistrant dans un fichier de logs. Tout comme pour la connexion, ces ressources doivent tre fermes au sein d'un bloc finally, afin de s'assurer que quoiqu'il arrive en cours de route, les ressources soient proprement libres.
Mise en pratique
Nous venons d'tudier les tapes principales de la communication avec une base de donnes, qui pour rappel sont : 1. 2. 3. 4. la connexion la base ; la cration et l'excution d'une requte SQL ; la rcupration de son rsultat ; la fermeture des diffrentes ressources mises en jeu.
Il est maintenant temps de pratiquer, en utilisant le bac sable que nous avons mis en place.
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V ous retrouvez ici sans surprises les tapes que nous avons dcouvertes et analyses prcdemment, et la section surligne en jaune correspond l'excution de la requte SELECT et la rcupration de son rsultat. V ous pouvez remarquer l'utilisation de la liste messages que nous avions mise en place lors de la cration de notre bac sable. Nous y insrons ici et y insrerons dans la suite de nos exemples tous les messages indiquant les rsultats et erreurs de nos tests. chaque nouvel essai, il nous suffira alors d'accder l'URL de la servlet, qui je le rappelle est http://localhost:8080/pro/testjdbc, pour que notre JSP finale nous affiche le contenu de cette liste et nous permette ainsi de suivre simplement la progression au sein du code. Une fois ce code mis en place, il ne vous reste plus qu' dmarrer votre serveur Tomcat si ce n'est pas dj fait, et accder l'URL de test. V ous pourrez alors visualiser toutes les informations places dans la liste messages, qui est je vous le rappelle parcourue par notre page JSP. V ous obtiendrez le rsultat suivant si vous avez correctement prpar votre base de donnes et si vous avez dmarr votre serveur SQL :
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Tout fonctionne comme prvu, notre application a russi : charger le driver ; se connecter la base de donnes avec le compte utilisateur que nous y avions cr ; effectuer une requte de slection et rcuprer son rsultat ; fermer les ressources.
Nous rcuprons ici le retour de la requte INSERT dans l'entier statut, qui pour rappel vaut 1 en cas de succs de l'insertion et 0 en cas d'chec, et le stockons dans la liste messages pour affichage final dans notre JSP. Accdez nouveau la page de test depuis votre navigateur, et constatez le rsultat suivant :
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La requte de slection retourne bien une ligne supplmentaire, et il s'agit bien des donnes que nous venons d'insrer. Seulement il nous manque un petit quelque chose... Comment rcuprer l'id auto-gnr par la table lors de l'insertion d'une ligne ?
Dans l'exemple, nous pouvons observer que l'id de la nouvelle ligne insre vaut 3 parce que nous effectuons un SELECT par la suite, mais dans une vraie application nous n'allons pas nous amuser effectuer une requte de lecture aprs chaque insertion simplement pour rcuprer cette information ! Le problme, c'est que la mthode executeUpdate() ne retourne pas cette valeur, elle retourne seulement un entier dont la valeur indique le succs ou non de l'insertion. Eh bien rassurez-vous, il existe une variante de la mthode executeUpdate() qui remplit exactement cette fonction ! Regardez sa documentation, vous observerez qu'elle prend un argument supplmentaire en plus de la requte SQL effectuer. Il s'agit d'un entier qui peut prendre uniquement deux valeurs, qui sont dfinies par les deux constantes Statement.RETURN_GENERATED_KEYS et Statement.NO_GENERATED_KEYS (qui en ralit valent respectivement 1 et 2). Leurs noms parlent d'eux-mmes : la premire permet la rcupration de l'id gnr, et la seconde ne le permet pas. Seulement attention, il ne suffit pas de passer la valeur Statement.RETURN_GENERATED_KEYS en tant que second argument la mthode executeUpdate() pour qu'elle se mette retourner l'id souhait. Non, la mthode continue ne retourner qu'un simple entier indiquant le succs ou non de l'insertion. Ce qui change par contre, c'est qu'il devient alors possible de rcuprer un ResultSet, le mme objet que celui utilis pour rcuprer le retour d'une requte de lecture. V oyez plutt : Code : Java - com.sdzee.bdd.TestJDBC /* Excution d'une requte d'criture avec renvoi de l'id autognr */ int statut = statement.executeUpdate( "INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES ('[email protected]', MD5('lavieestbelle78'), 'jean-marc', NOW());" , Statement.RETURN_GENERATED_KEYS); /* Formatage pour affichage dans la JSP finale. */ messages.add( "Rsultat de la requte d'insertion : " + statut + "." ); /* Rcupration de l'id auto-gnr par la requte d'insertion. */ resultat = statement.getGeneratedKeys(); /* Parcours du ResultSet et formatage pour affichage de la valeur qu'il contient dans la JSP finale. */ while ( resultat.next() ) { messages.add( "ID retourn lors de la requte d'insertion :" + resultat.getInt( 1 ) ); }
En remplaant la requte d'insertion prcdente par ce nouvel appel, vous obtiendrez alors la ligne suivante parmi les messages
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V ous observez que l'id cr par MySQL pour l'entre insre en base est bien prsent dans le ResultSet retourn par statement.getGeneratedKeys() ! Si vous n'obtenez pas ces rsultats et/ou si votre code gnre des exceptions, reportez vous aux causes ventuelles et aux pistes de rsolution exposes prcdemment.
Avec tout ce que nous avons cod dans les chapitres prcdents, vous devez comprendre ces lignes aisment ! Nous rcuprons ici simplement les paramtres d'URL via la mthode request.getParameter(), et les concatnons directement notre INSERT pour former une requte valide.
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Que s'est-il pass ? Pourquoi est-ce qu'une ligne a t insre avec des valeurs indfinies ?
Ne soyez pas leurrs ici, les valeurs que vous avez insres dans votre base ne valent pas null au sens Java du terme ! En ralit, les paramtres que vous rcuprez dans votre application Java sont bien indfinis, mais la construction de la requte par concatnation produit la chane suivante : Code : SQL INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES ('null',MD5('null'),'null',NOW());
Ainsi, si des valeurs apparaissent comme tant gales null ce n'est pas parce que la contrainte NOT NULL n'a pas t respecte, c'est parce que notre requte a t mal forme ! Alors que les champs email et nom devraient effectivement tre indfinis, il sont ici initialiss avec le contenu 'null' et la requte d'insertion fonctionne donc comme si ces champs taient correctement renseigns. La requte correctement forme devrait tre la suivante : Code : SQL INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES (null,MD5(null),null,NOW());
Notez bien l'absence des apostrophes autour des null. Si notre base de donnes recevait une telle requte, elle la refuserait car elle y dtecterait correctement les valeurs indfinies. Par ailleurs, vous remarquerez peut-tre sur l'image que le champ mot_de_passe ne contient quant lui pas 'null'. Cela provient tout simplement du fait que nous utilisons la fonction MD5() dans notre requte SQL, qui gnre en l'occurrence un hash de la chane contenant 'null'. Si nous n'utilisions pas cette fonction, la valeur de ce champ serait elle-aussi initialise 'null' !
Pour viter ce dsagrment, plusieurs solutions s'offrent nous. La plus simple pour le moment, c'est de mettre en place une vrification dans le code de notre objet Java sur le retour de chaque appel la mthode request.getParameter(), juste avant l'excution de la requte. V ce que devient alors notre code : oici Code : Java - com.sdzee.bdd.TestJDBC /* Rcupration des paramtres d'URL saisis par l'utilisateur */ String paramEmail = request.getParameter( "email" ); String paramMotDePasse = request.getParameter( "motdepasse" ); String paramNom = request.getParameter( "nom" ); if ( paramEmail != null && paramMotDePasse != null && paramNom != null ) { /* Excution d'une requte d'criture */ int statut = statement.executeUpdate( "INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) " + "VALUES ('" + paramEmail + "', MD5('" + paramMotDePasse + "'), '" + paramNom + "', NOW());" ); /* Formatage pour affichage dans la JSP finale. */ messages.add( "Rsultat de la requte d'insertion : " + statut + "." ); }
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Grce ce simple bloc if, si un des appels request.getParameter() retourne une chane indfinie, alors la requte n'est pas effectue. Appelez nouveau la page de test sans paramtres, vous constaterez que la requte n'est plus effectue. Cela dit, c'est trs contraignant de procder de cette manire : si demain la structure de notre table change et qu'il devient par exemple possible de ne pas transmettre le paramtre nom, alors il faudra penser modifier cette condition dans notre code pour autoriser une chane paramNom indfinie...
Le cas idal
Essayons maintenant d'insrer des valeurs correctement, en saisissant une URL qui contient bien les trois paramtres attendus. Appelez par exemple la page de test avec l'URL suivante : Code : URL http://localhost:8080/pro/testjdbc? nom=Marcel&motdepasse=pastque&[email protected]
V ous observerez alors une nouvelle ligne dans la page affiche par votre JSP :
Tout va bien, notre code a bien insr dans la table les donnes rcupres depuis l'URL transmise par l'utilisateur.
Bonne question, il reste effectivement un cas que nous n'avons pas encore trait. Si vous accdez la page de test avec l'URL suivante : Code : URL http://localhost:8080/pro/testjdbc?nom=&motdepasse=&email=
Alors les appels aux mthodes request.getParameter() ne vont cette fois plus retourner null comme c'tait le cas lorsque que nous accdions la page sans aucun paramtre, mais des chanes vides. Le rsultat affich sera dans ce cas :
V ous observez ici que les valeurs vides sont insres correctement dans notre table. Cela est d au fait que MySQL sait faire la distinction entre un champ vide et un champ nul. Sachez toutefois que ce n'est pas le cas de toutes les solutions existantes sur le march. Certains systmes, comme les bases de donnes Oracle par exemple, considrent par dfaut qu'un champ vide est quivalent un champ nul. Ainsi, notre dernier exemple serait refus par la base si nous travaillions avec le SGBD Oracle.
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Ok... Puisque vous semblez encore une fois sceptique, changeons l'URL de notre exemple prcdent par celle-ci : Code : URL http://localhost:8080/pro/testjdbc? nom=Marcel'&motdepasse=pastque&[email protected]
Nous avons simplement ajout un apostrophe au contenu du paramtre nom. Faites le test, et vous observerez alors cette ligne dans la page affiche par votre JSP :
Ce type de failles porte un nom, il s'agit d'une injection SQL. En envoyant une chane contenant le caractre apostrophe, qui pour rappel est le caractre qui sert dlimiter les valeurs dans notre requte d'insertion, l'utilisateur a fait faillir notre requte. En effet, aprs concatnation du contenu des paramtres notre requte devient : Code : SQL INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES ('[email protected]',MD5('pastque'),'Marcel'',NOW());
V ous voyez bien o est le problme ici : dans votre requte, deux apostrophes se suivent, ce qui rend sa syntaxe errone et provoque l'envoi d'une SQLException.
D'accord, l'utilisateur peut provoquer l'envoi d'une exception. Ce n'est pas catastrophique non plus...
En l'occurrence non, a ne nous embte pas plus que a car a ne pnalise que l'utilisateur, qui se retrouve avec un message d'erreur devant les yeux. Mais rendez-vous bien compte que ce type de failles peut tre trs dangereux pour d'autres types de requtes ! L'objet de ce chapitre n'est pas de faire de vous des pirates en herbe, nous n'allons donc pas nous attarder sur les cas qui posent de gros problmes de scurit, sachez simplement que si vous ne protgez pas efficacement vos requtes, il peut devenir possible pour un utilisateur averti de modifier une requte votre insu ou pire, d'effectuer des requtes sur la base votre insu ! En clair, votre application peut devenir une porte ouverte conduisant tout droit aux donnes de votre base...
A priori, nous pourrions tenter de crer une mthode de vrification qui se chargerait d'analyser les paramtres saisis par l'utilisateur, et d'y liminer ou chapper les caractres problmatiques (notamment l'apostrophe que nous avons utilis dans notre exemple). Rassurez-vous, il existe bien plus propre, bien plus standard et surtout bien plus efficace : les requtes prpares !
En tudiant un peu plus attentivement la documentation de l'objet, vous dcouvrirez alors qu'il prsente trois diffrences
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l'utilisation de PreparedStatement peut permettre de pr-compiler une requte SQL ; une requte SQL ainsi cre peut tre paramtre, c'est--dire contenir des trous ou jokers qui ne seront combls que lors de son excution ; une requte SQL ainsi cre est protge contre les injections SQL, et contre d'ventuelles erreurs sur les types des paramtres.
L'avantage, c'est que dans la plupart des cas (*), la requte SQL sera ds la cration de l'objet directement envoye au SGBD, o elle sera compile. Pour tre exact, un objet PreparedStatement ne contient donc pas simplement une requte SQL, mais une requte SQL pr-compile. Concrtement, cela signifie que lorsque ce PreparedStatement sera excut, le SGBD n'aura plus qu' excuter la requte sans avoir besoin de la compiler au pralable. (*) Note : tous les drivers JDBC ne procdent pas de cette manire, certains n'effectuent pas l'envoi de la requte vers le serveur SQL pour pr-compilation lors de sa cration via un PreparedStatement. Ces diffrences de comportement d'un driver l'autre existent parce que cette fonctionnalit n'est pas dfinie noir sur blanc dans les spcifications de l'API JDBC.
V ous observez ici le caractre joker ? dont je viens de vous parler. Lorsque vous passez une telle requte un objet PreparedStatement, celui-ci va la faire pr-compiler et se chargera ensuite de remplacer le paramtre manquant par la valeur que vous souhaitez lui donner au moment de l'excution.
Ainsi, la pr-compilation couple la prise en compte de paramtres au moment de l'excution permet d'amliorer considrablement les performances de requtes paramtres destines tre excutes plusieurs fois. Cela dit, ces conditions ne sont pas un pr-requis l'utilisation de requtes prpares : il est tout fait possible de prparer des requtes qui n'attendent pas de paramtres ou qui ne seront excutes qu'une seule fois.
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Initialisation de l'objet
La premire diffrence rside dans le fait que l o auparavant nous effectuions cette initialisation : Code : Java - Initialisation de l'objet Statement /* Cration de l'objet grant les requtes */ Statement statement = connexion.createStatement();
Nous allons dsormais directement prciser la requte SQL dans cette nouvelle initialisation : Code : Java - Initialisation de l'objet PreparedStatement /* Cration de l'objet grant la requte prpare dfinie */ PreparedStatement preparedStatement = connexion.prepareStatement( "SELECT id, email, mot_de_passe, nom FROM Utilisateur;" );
La seule diffrence est l'appel la mthode prepareStatement() de l'objet Connection, qui attend comme je vous l'ai dj annonc une requte SQL en argument.
Excution de la requte
Puisque votre requte est dj dclare lors de l'initialisation, la seconde diffrence avec l'utilisation d'un Statement classique se situe au niveau de l'appel la mthode d'excution. Alors qu'auparavant nous effectuions par exemple : Code : Java - Excution d'une requte de type SELECT avec un Statement classique /* Excution d'une requte de lecture */ statement.executeQuery( "SELECT id, email, mot_de_passe, nom FROM Utilisateur;" );
Nous allons cette fois simplement appeler : Code : Java - Excution d'une requte de type SELECT avec un PreparedStatement preparedStatement.executeQuery();
V ous l'aurez dj remarqu si vous avez attentivement parcouru la documentation de l'objet PreparedStatement, ses mthodes executeQuery() et executeUpdate() n'attendent logiquement aucun argument.
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Et voil comment procder avec une requte prpare. Je vous donne le code, et vous commente le tout ensuite : Code : Java - Excution d'une requte paramtre avec un PreparedStatement /* Cration de l'objet grant les requtes prpares */ preparedStatement = connexion.prepareStatement( "INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES(?, MD5(?), ?, NOW());" ); /* Rcupration des paramtres d'URL saisis par l'utilisateur */ String paramEmail = request.getParameter( "email" ); String paramMotDePasse = request.getParameter( "motdepasse" ); String paramNom = request.getParameter( "nom" ); /* * Remplissage des paramtres de la requte grce aux mthodes * setXXX() mises diposition par l'objet PreparedStatement. */ preparedStatement.setString( 1, paramEmail ); preparedStatement.setString( 2, paramMotDePasse ); preparedStatement.setString( 3, paramNom ); /* Excution de la requte */ int statut = preparedStatement.executeUpdate();
Pour commencer, la ligne 2 vous observez la dfinition de la requte SQL ds l'initialisation du PreparedStatement. Celleci attend trois paramtres, signals par les trois caractres ?. V ous remarquez ensuite l'tape de remplissage des paramtres de la requte, dans les lignes 13 15. Il s'agit en ralit tout simplement de remplacer les ? par les valeurs des paramtres attendus. Cela se fait par l'intermdiaire des mthodes setXXX() mises disposition par l'objet PreparedStatement, dont je vous laisse le loisir de parcourir la documentation si vous ne l'avez pas dj fait. Celles-ci devraient grandement vous rappeler la flope de mthodes getXXX() que nous avions dcouvertes dans l'objet ResultSet, puisqu'il en existe l encore une pour chaque type gr : une mthode preparedStatement.setInt() pour dfinir un entier ; une mthode preparedStatement.setString() pour dfinir une chane de caractres ; une mthode preparedStatement.setBoolean() pour dfinir un boolen ; ... La plupart de ces mthodes attendent simplement deux arguments : un entier dfinissant le paramtre remplacer ; un objet du type concern destin remplacer le paramtre dans la requte SQL. En l'occurrence, notre requte attend dans l'ordre un email, un mot de passe et un nom. Il s'agit l de trois chanes de caractres,
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voil pourquoi dans notre exemple nous utilisons trois reprises la mthode preparedStatement.setString(), applique respectivement aux paramtres numrots 1, 2 et 3, reprsentant la position du ? remplacer dans la requte. Ainsi, le contenu de notre chane paramEmail remplace le premier ?, le contenu de paramMotDePasse le second, et le contenu de paramNom le troisime. Facile, n'est-ce pas ? V ous comprenez maintenant mieux pourquoi je vous avais annonc qu'un PreparedStatement facilitait le passage de paramtres : finie la concatnation barbare directement au sein de la requte SQL, tout passe dsormais par des mthodes standard, et c'est bien plus propre ainsi ! Enfin, vous remarquez la ligne 18 l'excution de la requte d'insertion via un simple appel la mthode preparedStatement.executeUpdate().
Mise en pratique
Nous pouvons maintenant utiliser des requtes prpares dans notre classe d'exemple, afin de tester leur bon fonctionnement et leurs diffrences avec les requtes non prpares. V ous devez remplacer le code suivant dans notre objet : Code : Java - Code faisant intervenir un Statement classique /* Cration de l'objet grant les requtes */ statement = connexion.createStatement(); /* Rcupration des paramtres d'URL saisis par l'utilisateur */ String paramEmail = request.getParameter( "email" ); String paramMotDePasse = request.getParameter( "motdepasse" ); String paramNom = request.getParameter( "nom" ); if ( paramEmail != null && paramMotDePasse!= null && paramNom != null ) { /* Excution d'une requte d'criture */ int statut = statement.executeUpdate( "INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) " + "VALUES ('" + paramEmail + "', MD5('" + paramMotDePasse + "'), '" + paramNom + "', NOW());" ); /* Formatage pour affichage dans la JSP finale. */ messages.add( "Rsultat de la requte d'insertion : " + statut + "." ); }
Par ce nouveau code : Code : Java - Code faisant intervenir un PreparedStatement /* Cration de l'objet grant les requtes prpares */ preparedStatement = connexion.prepareStatement( "INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES(?, MD5(?), ?, NOW());" ); messages.add( "Requte prpare cre !" ); /* Rcupration des paramtres d'URL saisis par l'utilisateur */ String paramEmail = request.getParameter( "email" ); String paramMotDePasse = request.getParameter( "motdepasse" ); String paramNom = request.getParameter( "nom" ); /* * Remplissage des paramtres de la requte grce aux mthodes * setXXX() mises disposition par l'objet PreparedStatement. */ preparedStatement.setString( 1, paramEmail ); preparedStatement.setString( 2, paramMotDePasse );
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De mme, n'oubliez pas de remplacer la cration de la requte de slection : Code : Java - Ancien mode d'tablissement de la requte de slection /* Excution d'une requte de lecture */ resultat = statement.executeQuery( "SELECT id, email, mot_de_passe, nom FROM Utilisateur;" ); messages.add( "Requte \"SELECT id, email, mot_de_passe, nom FROM Utilisateur;\" effectue !" );
Par le code suivant : Code : Java - Nouveau mode d'tablissement de la requte de slection /* Cration de l'objet grant les requtes prpares */ preparedStatement = connexion.prepareStatement( "SELECT id, email, mot_de_passe, nom FROM Utilisateur;" ); messages.add( "Requte prpare cre !" ); /* Excution d'une requte de lecture */ resultat = preparedStatement.executeQuery(); messages.add( "Requte \"SELECT id, email, mot_de_passe, nom FROM Utilisateur;\" effectue !" );
Remarquez au passage que contrairement un Statement classique, qui peut tre rutilis plusieurs fois pour excuter des requtes diffrentes, il est ncessaire avec un PreparedStatement de rinitialiser l'objet via un nouvel appel la mthode connexion.prepareStatement(). Ceci est tout btement d au fait que la requte SQL est passe lors de la cration de l'objet, et non plus lors de l'appel aux mthodes d'excution. Enfin, il faut bien entendu remplacer l'initialisation du Statement par un PreparedStatement, et la fermeture de la ressource Statement : Code : Java - Fermeture du Statement messages.add( "Fermeture de l'objet Statement." ); if ( statement != null ) { try { statement.close(); } catch ( SQLException ignore ) { } }
Par la fermeture de la ressource PreparedStatement : Code : Java - Fermeture du PreparedStatement messages.add( "Fermeture de l'objet PreparedStatement." ); if ( preparedStatement != null ) { try { preparedStatement.close();
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Une fois toutes ces modifications effectues et enregistres, suivez alors ce bref scnario de tests : 1. accdez l'URL sans aucun paramtres http://localhost:8080/pro/testjdbc, et observez le rsultat suivant :
2. accdez l'URL correctement renseigne http://localhost:8080/pro/testjdbc?nom [...] [email protected], et observez le rsultat suivant :
3. accdez l'URL contenant des paramtres vides http://localhost:8080/pro/testjdbc?nom [...] passe=&email=, et observez le rsultat suivant :
4. accdez l'URL contenant une tentative d'injection SQL http://localhost:8080/pro/testjdbc?nom [...] [email protected], et observez le rsultat suivant :
V ous remarquez ici deux diffrences majeures avec les requtes non prpares : dans le premier test, le passage des valeurs indfinies est cette fois correctement ralis. La base de donnes refuse alors logiquement la requte, en prcisant ici que le champ email ne peut pas contenir null. dans le dernier test, le paramtre contenant un apostrophe est cette fois correctement insr dans la table, la requte n'choue plus ! En outre, vous remarquez dans le troisime test qu'une erreur est renvoye lors de la tentative d'insertion des valeurs vides. Cela signifie que la requte prpare autorise logiquement les valeurs vides tout comme le faisait le Statement classique, seulement puisque dans notre table il y a une contrainte d'unicit sur le champ email et qu'il existe dj une ligne contenant une adresse vide, le SGBD n'accepte pas d'insrer une nouvelle ligne contenant encore une telle adresse. V ous devez maintenant tre convaincus de l'intrt des requtes prpares : elles facilitent le passage de valeurs une requte paramtre, et protgent automatiquement les requtes contre tout type d'injections ! Dornavant, je ne veux plus vous voir utiliser de Statement classique. En trois mots : prparez vos requtes ! Avant de passer la suite, il nous reste encore dcouvrir comment rcuprer l'id auto-gnr aprs excution d'une requte d'insertion. En effet, vous savez qu'avec un Statement classique nous prcisions un paramtre supplmentaire lors de l'excution de la requte : Code : Java /* Excution d'une requte d'criture avec renvoi de l'id autognr */ int statut = statement.executeUpdate( "INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES ('[email protected]', MD5('lavieestbelle78'), 'jean-marc', NOW());" , Statement.RETURN_GENERATED_KEYS);
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Eh bien de la mme manire que nous devons prciser la requte SQL non pas l'excution mais ds la cration d'un PreparedStatement, nous allons devoir prciser ds la cration si nous souhaitons rcuprer l'id auto-gnr ou non, en utilisant une cousine de la mthode connexion.prepareStatement(), qui attend en second argument les mmes constantes que celles utilises avec le Statement : Code : Java /* Cration d'un PreparedStatement avec renvoi de l'id auto-gnr */ PreparedStatement preparedStatement = connexion.prepareStatement( "INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES ('[email protected]', MD5('lavieestbelle78'), 'jean-marc', NOW());", Statement.RETURN_GENERATED_KEYS );
Le reste ne change pas, il faut parcourir le ResultSet retourn par la mthode preparedStatement.getGeneratedKeys() et y rcuprer le premier champ, tout comme nous l'avions fait avec un Statement classique.
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Le modle DAO
Nous avons fait un grand pas en avant en dcouvrant la technologie JDBC, mais il est dj ncessaire de nous poser certaines questions. Dans ce chapitre, nous allons : lister les problmes lis la liaison directe entre nos objets mtiers et notre base de donnes ; dcouvrir et mettre en place le design pattern DAO, qui rpond parfaitement cette problmatique ; apprendre l'intgrer proprement dans notre application web.
Pourquoi n'est-ce pas suffisant ? La gestion des donnes est bien effectue dans le modle !
En effet, en thorie MVC est ainsi bien respect. Mais dans la pratique, dans une application qui est constitue de plusieurs centaines voire milliers de classes, cela constitue un rel problme de conception : si nous codons une vraie application de cette manire, nous lions alors trs fortement - pour ne pas dire mlangeons - le code responsable des traitements mtiers au code responsable du stockage des donnes. Si bien qu'en fin de compte, il devient impossible d'excuter sparment l'un ou l'autre. Et ceci est fcheux pour plusieurs raisons : il est impossible de mettre en place des tests unitaires : impossible de tester le code mtier de l'application sans faire intervenir le stockage (BDD, etc.) ; impossible de ne tester que le code relatif au stockage des donnes, obligation de lancer le code mtier. il est impossible de changer de mode de stockage. Que ce soit vers un autre SGBD voire vers un systme compltement diffrent d'une base de donnes, cela impliquerait une rcriture complte de tout le modle, car le code mtier est ml avec et dpendant du code assurant le stockage. V ous trouverez toujours quelqu'un qui vous dira que si chaque composant n'est pas testable sparment ce n'est pas un drame, quelqu'un d'autre qui vous dira que lorsque l'on cre une application on ne change pas de mode de stockage du jour au lendemain, etc. Ces gens-l, je vous conseille de ne les couter que d'une oreille : crire un code orient objet et bien organis est une excellente pratique, et c'est ce que je vais vous enseigner dans cette partie du cours. Je pourrais continuer la liste des inconvnients, en insistant notamment sur le fait qu'un code mlang dans une couche "modle" monolithique est bien plus difficile maintenir et faire voluer qu'un code proprement dcoup et organis, mais je pense que vous avec dj compris et tes dj convaincus. Pour information, ce constat n'est absolument pas limit la plate-forme Java. V ous trouverez des solutions qui rpondent ce besoin dans n'importe quelle technologie web, citons par exemple les fat model avec Ruby on Rails.
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les webservices, ou peu importe ce qui fait office de systme de stockage, ceux-ci vont la place parler avec la couche DAO. Et c'est cette couche DAO qui va ensuite de son ct communiquer avec le systme de stockage. L'objectif de l'architecture que nous devons mettre en place n'est donc rien d'autre que l'isolement pur et simple du code responsable du stockage des donnes. Nous souhaitons en effet littralement encapsuler ce code dans une couche pseudohermtique, de laquelle aucune information concernant le mode de stockage utilis ne s'chappe. En d'autres termes, notre objectif est de cacher la manire dont sont stockes les donnes au reste de l'application. V cette fois une reprsentation de ce que nous souhaitons mettre en place : oil
V ous visualisez bien que seul le DAO est en contact avec le systme de stockage, et donc que seul lui en a connaissance. Le revers de la mdaille si c'en est un, c'est qu'afin de raliser le cloisonnement du stockage des donnes, la cration d'un nouvelle couche est ncessaire et donc invitablement l'criture de codes supplmentaires et rptitifs. En rsum, l'objectif du pattern DAO tient en une phrase : il permet de faire la distinction entre les donnes auxquelles vous souhaitez accder, et la manire dont elles sont stockes.
Principe Constitution
Le principe du pattern DAO est de sparer la couche modle d'une application en deux sous-couches distinctes : une couche grant les traitements mtier appliqus aux donnes, souvent nomme couche service ou mtier. Typiquement, tout le travail de validation ralis dans nos objets InscriptionForm et ConnexionForm en fait partie. une couche grant le stockage des donnes, logiquement nomme couche de donnes. Il s'agit l des oprations classiques de stockage : la cration, la lecture, la modification et la suppression. Ces quatre tches basiques sont souvent raccourcies l'anglaise CRUD .
Pour raliser efficacement une telle opration, il est ncessaire d'encapsuler les exceptions spcifiques au mode de stockage dans des exceptions personnalises et propres la couche DAO. Dans notre cas par exemple, nous allons devoir faire en sorte que les exceptions propres SQL ou JDBC ne soient pas vues commes telles par nos objets mtiers, mais uniquement comme des exceptions manant de la bote noire qu'est notre DAO. De mme, il va falloir masquer le code responsable du stockage au code extrieur , et l'exposer uniquement via des interfaces. Dans notre cas, il s'agira donc de faire en sorte que le code bas sur JDBC soit bien l'abri dans des implmentations de DAO, et que nos objets mtiers n'aient connaissance que des interfaces qui les dcrivent. Reprenons le schma prcdent et zoomons sur la couche DAO :
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La couche modle est constitue de la couche mtier (en rouge) et de la couche donnes (en vert). La couche mtier n'a connaissance que des interfaces dcrivant les objets de la couche donnes. Ainsi peu importe le systme de stockage final utilis, du point de vue du code mtier les mthodes appeler ne changent pas, elles seront toujours celles dcrites dans l'interface. C'est uniquement l'implmentation qui sera spcifique au mode de stockage.
Intgration
Ne soyez pas leurrs par le schma prcdent, la couche DAO ne va pas seulement contenir les interfaces et implmentations mthodes CRUD. Elle va galement renfermer quelques classes ddies l'isolement des concepts lis au mode de stockage, comme les exceptions dont nous avons dj brivement parl, mais galement le chargement du driver et l'obtention d'une connexion. Pour ce faire, nous allons crer une Factory (ou Fabrique) qui sera unique dans l'application, ne sera instancie que si les informations de configuration sont correctes et aura pour rle de fournir des implmentations des diffrents DAO. En ce qui concerne la relation entre la couche mtier et le DAO, c'est trs simple : les objets mtiers appellent les mthodes CRUD, qui ont pour rle de communiquer avec le systme de stockage et de peupler les beans reprsentant les donnes. Assez gambergs, du code vaut mieux qu'un long discours !
Cration
Pour commencer, nous allons laisser tomber le bac sable dans lequel nous avons volu dans le chapitre prcdent, et allons reprendre les systmes d'inscription et de connexion que nous avions utiliss jusqu' prsent. Je vous demande donc de supprimer de votre projet les classes GestionTestJDBC.java et TestJDBC.java ainsi que la JSP test_jdbc.jsp, nous n'allons pas les rutiliser.
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Je ne vous en ai volontairement pas parl jusqu'ici pour ne pas compliquer votre apprentissage de JDBC, mais maintenant que vous tes l'aise, discutons-en ! Dans l'exemple du chapitre prcdent, j'ai choisi de dlguer le chiffrement du mot de passe de l'utilisateur la fonction MD5() de MySQL afin de ne pas encombrer inutilement le code. Seulement c'est une mauvaise pratique, notamment parce que : d'une part, c'est une fonction propre MySQL. Si vous optez pour un autre SGBD voire pour un autre systme de stockage, vous n'tes pas certains de pouvoir lui trouver un quivalent. d'autre part, et c'est l le point le plus important, c'est un algorithme rapide et peu sr qu'il est dconseill d'utiliser pour la scurisation de mots de passe. Je ne vais pas vous faire un cours de cryptographie, vous trouverez ce sujet d'excellentes bases sur le site du zro et plus largement sur le web. Sachez simplement que pour scuriser de manire efficace les mots de passe de vos utilisateurs, il est prfrable aujourd'hui : d'utiliser un algorithme de hashage relativement fort et lent. Typiquement, une des variantes de SHA-2 (SHA-224, SHA256, SHA-384 ou SHA-512) est un excellent choix. d'associer au mot de passe un grain de sel alatoire et suffisamment long : 1) pour faire en sorte que deux mots de passe identiques aient une empreinte diffrente, 2) afin d'empcher un ventuel pirate d'utiliser des structures de donnes comme les fameuses rainbow tables pour dchiffrer rapidement une empreinte. d'itrer rcursivement la fonction de hashage un trs grand nombre de fois, mais surtout pas uniquement sur l'empreinte rsultant du hashage prcdent afin de ne pas augmenter les risques de collisions, en veillant bien rintroduire chaque itration des donnes comme le sel et le mot de passe d'origine, avec pour objectif de rendre le travail d'un ventuel pirate autant de fois plus lent. Bref, vous l'aurez compris, pour un dbutant c'est presque mission impossible de protger efficacement les mots de passe de ses utilisateurs ! Heureusement, il existe des solutions simplifiant grandement cette opration, et notre choix va se porter sur la bibliothque Jasypt. En quelques mots, il s'agit d'une surcouche aux API de cryptographie existant nativement dans Java, qui fournit des objets et mthodes trs faciles d'accs afin de chiffrer des donnes. Trs bien, mais en quoi cela va-t-il impacter le type de notre champ mot_de_passe dans notre table Utilisateur ?
Eh bien comme je vous l'ai dit, nous n'allons plus utiliser l'algorithme MD5, mais lui prfrer cette fois SHA-256. Le premier gnrait des empreintes longues de 32 caractres, voil pourquoi nous les stockions dans un champ SQL de taille 32. Le second quant lui gnre des empreintes longues de 64 caractres, que Jasypt encode pour finir l'aide de Base64 en chanes longues de 56 caractres. Celles-ci ne vont donc pas rentrer dans le champ mot_de_passe que nous avions dfini, et nous devons donc le modifier via la commande suivante excuter depuis l'invite de commandes de votre serveur MySQL : Code : SQL - Modification du type du champ mot_de_passe dans la table des utilisateurs ALTER TABLE Utilisateur CHANGE mot_de_passe mot_de_passe CHAR(56) NOT NULL;
Bien entendu avant d'effectuer cette modification, vous n'oublierez pas de vous positionner sur la bonne base en excutant la commande USE bdd_sdzee; aprs connexion votre serveur MySQL.
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C'est simple, nous avons simplement cr deux nouvelles proprits id et dateInscription stockant logiquement l'id et la date d'inscription, et nous disposons maintenant d'un bean qui reprsente parfaitement une ligne de notre table Utilisateur. Pourquoi avoir utilis un objet Long pour stocker l'id ?
En effet, nous aurions pu a priori nous contenter d'un type primitif long. Seulement dans une base de donnes les valeurs peuvent tre initialises NULL, alors qu'un type primitif en Java ne peut pas valoir null. V pourquoi il est dconseill de oil travailler directement avec les types primitifs, et de leur prfrer les objets enveloppeurs (les fameux Wrapper) : ceux-ci peuvent en effet tre initialiss null. En l'occurrence, les champs de notre table SQL se voient tous appliquer une contrainte NOT NULL, il n'y a donc pas de risque de valeurs nulles. Cependant, c'est une bonne pratique de toujours utilises les objets Wrapper dans les beans dont les proprits correspondent des champs d'une base de donnes, afin d'viter ce genre d'erreurs !
Maintenant que nous avons cr les diffrentes reprsentations d'un utilisateur dans notre application, nous allons pouvoir nous attaquer au fameux cloisonnement de la couche de donnes, autrement dit la cration proprement parler de notre DAO.
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Afin de cacher la nature du mode de stockage des donnes au reste de l'application, c'est une bonne pratique de masquer les exceptions spcifiques (celles qui surviennent au runtime, c'est--dire lors de l'excution) derrire des exceptions propres au DAO. Je m'explique. Typiquement, nous allons dans notre application avoir besoin de grer deux types d'exceptions concernant les donnes : celles qui sont lies la configuration du DAO et du driver JDBC ; celles qui sont lies l'interaction avec la base de donnes. Dans la couche modle actuelle de notre systme d'inscription, nous nous apprtons introduire le stockage des donnes. Puisque nous avons dcid de suivre le modle de conception DAO, nous n'allons pas raliser les manipulations sur la base de donnes directement depuis les traitements mtiers, nous allons appeler des mthodes de notre DAO qui leur tour la manipuleront. Nous obtiendrons ainsi un modle divis en deux sous-couches : une couche mtier et une couche de donnes. Seulement vous vous en doutez, lors d'une tentative de lecture ou d'criture dans la base de donnes, il peut survenir de nombreux types d'incidents : des soucis de connexions, des requtes incorrectes, des donnes absentes, la base qui ne rpond plus, etc. Et chacune de ces erreurs correspond une exception SQL ou JDBC particulire. Eh bien notre objectif ici, c'est de faire en sorte que depuis l'extrieur de la couche de donnes, aucune de ces exceptions ne sorte directement sous cette forme. Pour ce faire, c'est extrmement simple, il nous suffit de crer une exception personnalise qui va encapsuler les exceptions lies SQL ou JDBC. V donc le code de nos deux nouvelles exceptions : oici Code : Java - com.sdzee.dao.DAOException package com.sdzee.dao; public class DAOException extends RuntimeException { /* * Constructeurs */ public DAOException( String message ) { super( message ); } public DAOException( String message, Throwable cause ) { super( message, cause ); } public DAOException( Throwable cause ) { super( cause ); }
Code : Java - com.sdzee.dao.DAOConfigurationException package com.sdzee.dao; public class DAOConfigurationException extends RuntimeException { /* * Constructeurs */ public DAOConfigurationException( String message ) { super( message ); } public DAOConfigurationException( String message, Throwable cause ) { super( message, cause ); } public DAOConfigurationException( Throwable cause ) { super( cause ); }
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Comme vous pouvez le constater, il s'agit uniquement de classes hritant de RuntimeException, qui se contentent de redfinir les constructeurs. Ne vous inquitez pas si vous ne saisissez pas encore bien pourquoi nous avons besoin de ces deux exceptions, vous allez trs vite vous en rendre compte dans les codes qui suivent !
V ous retrouvez dans ce fichier les informations de connexion notre base. Chacune d'elles est associe une cl, reprsente par la chane de caractre place gauche du signe gal sur chacune des lignes. Puisque ce fichier contient des informations confidentielles, comme le mot de passe de connexion la base de donnes, il est hors de question de le placer dans un rpertoire public de l'application, il est impratif de le placer sous /WEB-INF ou un de ses sous-rpertoires ! Si vous le mettiez par exemple directement la racine, sous le rpertoire WebContent d'Eclipse, alors ce fichier deviendrait accessible depuis le navigateur du client...
Dans une vraie application, les fichiers de configuration ne sont pas stocks au sein de l'application web, mais en dehors. Il devient ainsi trs facile d'y modifier une valeur sans avoir naviguer dans le contenu de l'application. En outre, mais nous tudierons cela en annexe de ce cours, cela permet de ne pas avoir besoin de redployer l'application chaque modification, et de se contenter de simplement redmarrer le serveur. Toutefois dans notre cas, nous n'en sommes qu'au stade de l'apprentissage et n'allons donc pas nous embter avec ces considrations : placer le fichier sous /WEB-INF nous convient trs bien !
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public class DAOFactory { private static final String FICHIER_PROPERTIES "/com/sdzee/dao/dao.properties"; private static final String PROPERTY_URL private static final String PROPERTY_DRIVER private static final String PROPERTY_NOM_UTILISATEUR "nomutilisateur"; private static final String PROPERTY_MOT_DE_PASSE "motdepasse"; private String private String private String url; username; password; = = "url"; = "driver"; = =
DAOFactory( String url, String username, String password ) { this.url = url; this.username = username; this.password = password; } /* * Mthode charge de rcuprer les informations de connexion la base de * donnes, charger le driver JDBC et retourner une instance de la Factory */ public static DAOFactory getInstance() throws DAOConfigurationException { Properties properties = new Properties(); String url; String driver; String nomUtilisateur; String motDePasse; ClassLoader classLoader = Thread.currentThread().getContextClassLoader(); InputStream fichierProperties = classLoader.getResourceAsStream( FICHIER_PROPERTIES ); if ( fichierProperties == null ) { throw new DAOConfigurationException( "Le fichier properties " + FICHIER_PROPERTIES + " est introuvable." ); } try { properties.load( fichierProperties ); url = properties.getProperty( PROPERTY_URL ); driver = properties.getProperty( PROPERTY_DRIVER ); nomUtilisateur = properties.getProperty( PROPERTY_NOM_UTILISATEUR ); motDePasse = properties.getProperty( PROPERTY_MOT_DE_PASSE ); } catch ( IOException e ) { throw new DAOConfigurationException( "Impossible de charger le fichier properties " + FICHIER_PROPERTIES, e ); } try { Class.forName( driver ); } catch ( ClassNotFoundException e ) {
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Pour commencer, analysons la mthode getInstance() qui comme son nom l'indique, a pour principal objectif d'instancier la classe DAOFactory. En premier lieu, remarquez qu'il s'agit l d'une mthode statique. Il n'y a ici rien de compliqu, a tient tout simplement du bon sens : si nous n'avions pas dclar cette mthode static, alors nous ne pourrions pas l'appeler avant d'avoir instanci la classe DAOFactory... Alors que c'est justement l le but de la mthode ! Pourquoi avoir utilis une telle mthode statique, et pas simplement un constructeur public ?
En effet, la plupart du temps lorsque vous souhaitez crer un objet, vous vous contentez d'appeler un de ses constructeurs publics. Typiquement, pour crer un objet de type A, vous crivez A monObjet = new A(); . La limite de cette technique, c'est qu' chaque appel un nouvel objet va tre cr quoi qu'il arrive. Dans notre cas, ce n'est pas ce que nous souhaitons ! Je vous l'ai dj expliqu, nous voulons instancier notre DAOFactory uniquement sous certaines conditions : si le fichier dao.properties est accessible ; si les donnes qu'il contient sont valides ; si le driver JDBC est bien prsent dans l'application. V pourquoi nous utilisons une mthode statique et pas un simple constructeur. Pour information, sachez que c'est une oil pratique courante dans normment de projets et de bibliothques. V tout pour cet apart, revenons notre analyse du code. oil la ligne 34, nous initialisons un objet Properties, qui comme son nom l'indique va nous permettre de grer notre fichier de configuration. Ensuite, nous procdons l'ouverture du fichier dao.properties aux lignes 40 et 41. Qu'est-ce que c'est que cet objet ClassLoader et cette mthode getResourceAsStream() ? Pourquoi ne pas avoir utilis un traditionnel FileInputStream pour ouvrir notre fichier properties ? En effet, nous aurions pu confier cette tche un simple FileInputStream, seulement il nous aurait alors fallu : donner le chemin complet vers le fichier dans le systme, pour procder l'ouverture du flux ; grer une ventuelle FileNotFoundException dans un bloc catch, et procder la fermeture du flux dans un bloc finally. En lieu et place de cette technique, j'utilise ici une mthode plus sophistique premire vue mais qui en ralit est trs simple : elle consiste appeler la mthode getResourceAsStream() de l'objet ClassLoader, qui se charge pour nous d'ouvrir le flux demand et de retourner null en cas d'erreur. Comme vous pouvez l'observez dans le code, nous rcuprons le
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Nous aurions pu crire le tout en une ligne, mais la dcomposition en deux actions distinctes vous permet de comprendre plus facilement de quoi il s'agit ici. Si vous n'tes pas familiers avec les objets ici manipuls, qui font partie de la plate-forme Java SE, la Javadoc est l pour vous renseigner : n'hsitez pas parcourir les liens que je vous donne !
Une fois l'appel la mthode getResourceAsStream() ralis, nous vrifions la ligne 43 si elle a retourn null, ce qui signifierait alors que le flux n'a pas pu tre ouvert. Si tel est le cas, nous envoyons une exception personnalise DAOConfigurationException stipulant que le fichier n'a pas t trouv. Nous procdons ensuite au chargement des proprits contenues dans le fichier la ligne 48, puis leur lecture aux lignes 49 52. Je vous laisse parcourir les documentations des mthodes Properties.load() et Properties.getProperty() si vous n'tes pas l'aise avec ces manipulations. Aprs tout, ceci n'est pas l'objet de ce cours et vous devriez dj connatre cette fonctionnalit si vous avez correctement tudi Java SE ! Observez alors attentivement ce que nous effectuons au niveau du bloc catch : nous interceptons l'exception ventuellement envoye en cas d'erreur lors du chargement des proprits (format du fichier properties incorrect), et l'encapsulons dans une exception DAOConfigurationException. V ous devez ici commencer mieux comprendre pourquoi nous avons pris la peine de crer des exceptions personnalises, mais ne vous inquitez pas si vous n'avez pas encore bien saisi, nous y reviendrons plus tard. Une fois les informations lues avec succs, nous tentons de charger le driver JDBC dont le nom est prcis dans notre fichier dao.properties, en l'occurrence dans notre cas il s'agit du driver pour MySQL. Le principe est le mme que dans le chapitre prcdent, nous effectuons un simple appel Class.forName(). L encore, observez l'encapsulation de l'exception envoye en cas d'erreur (driver introuvable) dans une exception personnalise de type DAOConfigurationException. Pour en terminer avec cette mthode getInstance(), en cas de succs des tapes prcdentes nous instancions la DAOFactory en faisant appel au constructeur dfini aux lignes 23 27. Nous crons ensuite la mthode getConnection() charge de fournir une connexion la base de donnes, aux lignes 68 70. L encore pas de surprises, nous utilisons le mme principe que dans le chapitre prcdent, savoir un appel DriverManager.getConnection(). Par ailleurs, vous avez l un bel exemple de l'utilisation d'une mthode statique la place d'un constructeur public. En effet, nous ne rcuprons pas un objet de type Connection en appelant un constructeur public, mais en faisant appel une mthode statique de l'objet DriverManager !
Enfin, nous devons crire les getters retournant les diffrentes implmentations de DAO contenues dans notre application, ce qui ne l'oublions pas est le rle d'origine de notre DAOFactory. Comme je vous l'ai dj prcis, pour le moment nous ne travaillons que sur une seule table et n'allons donc crer qu'un seul DAO, voil pourquoi nous n'avons qu'un seul getter mettre en place, aux lignes 76 78. Ne vous proccupez pas du code de ce getter pour le moment, j'y reviendrai aprs vous avoir expliqu les interfaces et implmentations du DAO Utilisateur. De mme, ne vous inquitez pas si le code ne compile pas encore, il compilera lorsque nous aurons cr les classes ici mises en jeu !
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V ous retrouvez ici les deux mthodes mises en jeu par nos formulaires d'inscription et de connexion : la cration d'un utilisateur, lors de son inscription ; la recherche d'un utilisateur, lors de la connexion. Ces mthodes font partie du fameux CRUD dont je vous ai parl auparavant ! Notre systme se limitant ces deux fonctionnalits, nous n'allons volontairement pas implmenter les mthodes de mise jour et de suppression d'un utilisateur. Dans une vraie application toutefois, il va de soi que l'interface de chaque DAO se doit d'tre complte. Petite information au passage : en Java, les mthodes d'une interface sont obligatoirement publiques et abstraites, inutile donc de prciser les mots-cls public et abstract dans leurs signatures. L'criture reste permise, mais elle est dconseille dans les spcifications Java SE publies par Oracle, dans le chapitre concernant les interfaces.
V ous le savez trs bien, en Java lorsqu'une classe implmente une interface, elle doit imprativement dfinir toutes les mthodes qui y sont dcrites. En l'occurrence notre interface UtilisateurDao contient deux mthodes creer() et trouver(), voil pourquoi nous devons crire leur code dans notre implmentation. Nous devons maintenant rflchir un peu. Dans l'architecture que nous sommes en train de construire, nous avons mis en place
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une Factory. En plus d'assurer sa fonction principale, c'est--dire crer le DAO via le getter getUtilisateurDao(), elle joue le rle de pierre angulaire : c'est par son intermdiaire que le DAO va pouvoir acqurir une connexion la base de donnes, en appelant sa mthode getConnection(). Pour pouvoir appeler cette mthode et ainsi rcuprer une connexion, le DAO doit donc avoir accs une instance de la DAOFactory. Comment faire ? C'est simple, nous avons dj prpar le terrain la ligne 79 du code de notre DAOFactory ! Si vous regardez bien, nous passons une instance de la classe (via le mot-cl this) l'implmentation du DAO lors de sa construction. Ainsi, il nous suffit de crer un constructeur qui prend en argument un objet de type DAOFactory dans notre DAO : Code : Java - com.sdzee.dao.UtilisateurDaoImpl public class UtilisateurDaoImpl implements UtilisateurDao { private DAOFactory daoFactory; UtilisateurDaoImpl( DAOFactory daoFactory ) { this.daoFactory = daoFactory; } } ...
Jusque l, rien de bien compliqu. Mais ne vous endormez surtout pas, le gros du travail reste faire ! Nous devons maintenant crire le code des mthodes creer() et trouver(), autrement dit le code travers lequel nous allons communiquer avec notre base de donnes ! V ous connaissez dj le principe : connexion, requte prpare, etc. ! Plutt que d'crire btement du code la chane en recopiant et adaptant ce que nous avions crit dans le chapitre prcdent, nous allons tudier les besoins de nos mthodes et rflchir ce qu'il est possible de factoriser dans des mthodes utilitaires. Mieux encore, nous n'allons pas nous concentrer sur ces deux mthodes en particulier, mais rflchir plus globalement ce que toute mthode communiquant avec une base de donnes doit faire intervenir. Nous pouvons d'ores et dj noter : initialiser une requte prpare avec des paramtres ; rcuprer une ligne d'une table et enregistrer son contenu dans un bean ; fermer proprement les ressources ouvertes (Connection, PreparedStatement, ResultSet). Pour accomplir ces diffrentes tches, a priori nous allons avoir besoin de trois mthodes utilitaires : 1. une qui rcupre une liste de paramtres et les ajoute une requte prpare donne ; 2. une qui rcupre un ResultSet et enregistre ses donnes dans un bean ; 3. une qui ferme toutes les ressources ouvertes. tudions tout cela tape par tape.
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Observez les quatre arguments passs la mthode : la connexion, dont nous avons besoin pour appeler la mthode connexion.prepareStatement() ; la requte SQL, que nous passons en argument lors de l'appel pour construire l'objet PreparedStatement ; un boolen, indiquant s'il faut ou non retourner d'ventuelles valeurs auto-gnres. Nous l'utilisons alors directement au sein de l'appel connexion.prepareStatement() grce une simple expression ternaire ; une succession d'objets... de taille variable ! Eh oui, l encore nous n'avons aucun moyen d'anticiper et de savoir l'avance combien de paramtres attend notre requte prpare. Que signifient ces '...' dans le type du dernier argument de la mthode ?
C'est une notation purement Java, dite varargs. V ous pouvez la voir comme un joker : en dclarant ainsi votre mthode, vous pourrez ensuite l'appeler avec autant de paramtres que vous voulez (tant qu'ils respectent le type dclar), et l'appel fonctionnera toujours ! La seule diffrence sera la taille de l'objet pass en tant que quatrime et dernier argument ici. Exemples : Code : Java - Exemples d'appels avec un nombre variable d'arguments initialisationRequetePreparee( connexion, initialisationRequetePreparee( connexion, motDePasse ); initialisationRequetePreparee( connexion, motDePasse, nom ); initialisationRequetePreparee( connexion, motDePasse, nom, dateInscription ); requeteSQL, true, email); requeteSQL, true, email, requeteSQL, true, email, requeteSQL, true, email,
Bien qu'ils ne prsentent pas tous le mme nombre d'arguments, tous ces appels font bien rfrence une seule et mme mthode : celle que nous avons prcdemment dfini, et dont la signature ne mentionne que quatre arguments ! En ralit sous la couverture, le compilateur regroupera lui-mme tous les arguments supplmentaires dans un simple tableau. En fin de compte, cette notation varargs s'apparent en quelque sorte un tableau implicite. Dans ce cas, pourquoi ne pas utiliser directement un tableau, en dclarant la place de Object... un argument de type Object[] ? Tout simplement parce que cela compliquerait l'utilisation de la mthode. En effet, si nous devions absolument passer un objet de type tableau, alors il faudrait prendre la peine dinitialiser un tableau avant d'appeler la mthode. Nos exemples prcdents deviendraient alors : Code : Java - Exemples d'appels avec un tableau Object[] objets = { email }; initialisationRequetePreparee( connexion, requeteSQL, objets = { email, motDePasse }; initialisationRequetePreparee( connexion, requeteSQL, objets = { email, motDePasse, nom }; initialisationRequetePreparee( connexion, requeteSQL, objets = { email, motDePasse, nom, dateInscription }; initialisationRequetePreparee( connexion, requeteSQL,
Observez la diffrence avec l'exemple prcdent : les appels la mthode sont cette fois tous identiques, mais le fait de devoir initialiser des tableaux avant chaque appel est pnible et complique la lecture du code.
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Eh bien parce que l encore, nous n'avons aucun moyen d'anticiper et de dterminer l'avance ce que notre requte attend en guise de paramtres ! V pourquoi nous devons utiliser le type le plus global possible, savoir Object. oil D'ailleurs, en consquence nous n'allons pas pouvoir faire appel aux mthodes preparedStatement.setString(), preparedStatement.setInt(), etc. que nous avions dcouvertes et utilises dans le chapitre prcdent, puisque nous n'aurons ici aucun moyen simple de savoir de quel type est quel objet. Heureusement, il existe une mthode preparedStatement.setObject() qui prend en argument un objet de type Object, et qui s'occupe ensuite derrire les rideaux d'effectuer la conversion vers le type SQL du paramtre attendu avant d'envoyer la requte la base de donnes. Sympathique, n'est-ce pas ?
Nous y voil : ce grand apart sur les varargs vous donne toutes les cls pour comprendre ce qui se passe dans la boucle for qui conclut notre mthode. Nous y parcourons le tableau implicite des arguments passs la mthode lors de son appel, et plaons chacun d'eux dans la requte prpare via un appel la mthode preparedStatement.setObject(). En fin de compte, c'est ici une mthode courte que nous avons ralise, mais qui fait intervenir des concepts intressants et qui va nous tre trs utile par la suite. Par ailleurs, notez qu'il s'agit d'une mthode purement utilitaire, que nous pourrons rutiliser telle quelle dans n'importe quel DAO !
Rien de bien compliqu ici : notre mthode prend en argument un ResultSet dont le curseur a dj t correctement positionn, et place chaque champ lu dans la proprit correspondante du nouveau bean cr.
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V ous connaissez dj le principe des trois premire mthodes, puisque nous avons effectu sensiblement la mme chose dans le chapitre prcdent. Nous crons ensuite deux mthodes qui font appel tout ou partie des trois premires, tout bonnement parce que certaines requtes font intervenir un ResultSet, d'autres non ! En outre, notez que tout comme la mthode initialisationRequetePreparee(), ces mthodes sont purement utilitaires et nous pouvons les rutiliser dans n'importe quel DAO.
4. Rcapitulons
Les mthodes purement utilitaires peuvent tre places dans une classe part entire, une classe utilitaire donc, et tre utilises depuis n'importe quel DAO. V pourquoi j'ai donc cr une classe finale que j'ai nomme DAOUtilitaire et place dans le oil package com.sdzee.dao. V ous pouvez la mettre en place vous-mme, ou bien la tlcharger en cliquant sur ce lien et l'ajouter votre projet.
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La mthode trouver()
Maintenant que nos mthodes utilitaires sont prtes, nous pouvons finalement crire le code de la mthode trouver() : Code : Java - com.sdzee.dao.UtilisateurDaoImpl private static final String SQL_SELECT_PAR_EMAIL = "SELECT id, email, nom, mot_de_passe, date_inscription FROM Utilisateur WHERE email = ?"; /* Implmentation de la mthode dfinie dans l'interface UtilisateurDao */ @Override private Utilisateur trouver( String email ) throws DAOException { Connection connexion = null; PreparedStatement preparedStatement = null; ResultSet resultSet = null; Utilisateur utilisateur = null; try { /* Rcupration d'une connexion depuis la Factory */ connexion = daoFactory.getConnection(); preparedStatement = initialisationRequetePreparee( connexion, SQL_SELECT_PAR_EMAIL, false, email ); resultSet = preparedStatement.executeQuery(); /* Parcours de la ligne de donnes de l'ventuel ResulSet retourn */ if ( resultSet.next() ) { utilisateur = map( resultSet ); } } catch ( SQLException e ) { throw new DAOException( e ); } finally { fermeturesSilencieuses( resultSet, preparedStatement, connexion ); } } return utilisateur;
V ous retrouvez ici les principes dcouverts et appliqus dans le chapitre prcdent : l'obtention d'une connexion, la prparation d'une requte de lecture, son excution, puis la rcupration et l'analyse du ResultSet retourn, et enfin la fermeture des ressources mises en jeu. Les trois lignes surlignes font intervenir chacune des mthodes utilitaires que nous avons dveloppes. ce propos, vous n'oublierez pas d'importer le contenu de la classe DAOUtilitaire afin de rendre disponibles ses mthodes ! Pour ce faire, il vous suffit d'ajouter la ligne suivante dans les imports de votre classe UtilisateurDaoImpl : Code : Java - Import des mthodes utilitaires import static com.sdzee.dao.DAOUtilitaire.*;
En prcisant directement dans l'import le mot-cl static, vous pourrez appeler vos mthodes comme si elles faisaient directement partie de votre classe courante. Par exemple, vous n'aurez pas besoin d'crire DAOUtilitaire.fermeturesSilencieuses( ... ), mais simplement fermeturesSilencieuses( ... ). Pratique, n'est-ce pas ? En outre, vous retrouvez galement dans ce code la bonne pratique que je vous ai enseigne en dbut de cours, savoir la mise en place d'une constante. Elle dtient en l'occurrence l'instruction SQL utilise pour prparer notre requte.
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La mthode creer()
Dernire pierre notre difice, nous devons crire le code de la mthode creer() : Code : Java - com.sdzee.dao.UtilisateurDaoImpl private static final String SQL_INSERT = "INSERT INTO Utilisateur (email, mot_de_passe, nom, date_inscription) VALUES (?, ?, ?, NOW())"; /* Implmentation de la mthode dfinie dans l'interface UtilisateurDao */ @Override public void creer( Utilisateur utilisateur ) throws DAOException { Connection connexion = null; PreparedStatement preparedStatement = null; ResultSet valeursAutoGenerees = null; try { /* Rcupration d'une connexion depuis la Factory */ connexion = daoFactory.getConnection(); preparedStatement = initialisationRequetePreparee( connexion, SQL_INSERT, true, utilisateur.getEmail(), utilisateur.getMotDePasse(), utilisateur.getNom() ); int statut = preparedStatement.executeUpdate(); /* Analyse du statut retourn par la requte d'insertion */ if ( statut == 0 ) { throw new DAOException( "chec de la cration de l'utilisateur, aucune ligne ajoute dans la table." ); } /* Rcupration de l'id auto-gnr par la requte d'insertion */ valeursAutoGenerees = preparedStatement.getGeneratedKeys(); if ( valeursAutoGenerees.next() ) { /* Puis initialisation de la proprit id du bean Utilisateur avec sa valeur */ utilisateur.setId( valeursAutoGenerees.getLong( 1 ) ); } else { throw new DAOException( "chec de la cration de l'utilisateur en base, aucun ID auto-gnr retourn." ); } } catch ( SQLException e ) { throw new DAOException( e ); } finally { fermeturesSilencieuses( valeursAutoGenerees, preparedStatement, connexion ); } }
L encore, vous retrouvez les principes dcouverts jusqu' prsent : l'obtention d'une connexion, la prparation d'une requte d'insertion avec demande de renvoi de l'id auto-gnr grce au boolen true pass notre mthode utilitaire DAOUtilitaire.initialisationRequetePreparee(), son excution et la rcupration de son statut, la rcupration de l'id auto-gnr via l'appel la mthode preparedStatement.getGeneratedKeys(), et enfin la fermeture des ressources mises en jeu.
Dans ces deux mthodes, vous observerez bien l'utilisation de l'exception personnalise DAOException que nous avons cre auparavant. Si vous avez encore un peu de mal voir o nous voulons en venir avec nos exceptions, ne vous inquitez pas : vous allez comprendre dans la suite de ce chapitre !
Intgration
Nous allons maintenant tcher d'intgrer proprement cette nouvelle couche dans notre application. Pour l'exemple, nous allons travailler avec notre systme d'inscription et laisser de ct le systme de connexion pour le moment.
Chargement de la DAOFactory
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Notre DAOFactory est un objet que nous ne souhaitons instancier qu'une seule fois, le dmarrage de l'application semble donc l'instant appropri pour procder son initialisation. Dans une application Java classique, il nous suffirait de placer quelques lignes de code en tte de la mthode main(), et le tour serait jou. Mais dans une application Java EE, comment faire ? La solution, c'est l'interface ServletContextListener. Lisez sa trs courte documentation, vous observerez qu'elle fournit une mthode contextInitialized() qui est appele ds le dmarrage de l'application, avant le chargement des servlets et filtres du projet. Il s'agit exactement de ce dont nous avons besoin !
Cration du Listener
Nous allons donc mettre en place un nouveau package com.sdzee.config et y crer une classe nomme InitialisationDaoFactory qui implmente l'interface ServletContextListener : Code : Java - com.sdzee.config.InitialisationDaoFactory package com.sdzee.config; import javax.servlet.ServletContext; import javax.servlet.ServletContextEvent; import javax.servlet.ServletContextListener; import com.sdzee.dao.DAOFactory; public class InitialisationDaoFactory implements ServletContextListener { private static final String ATT_DAO_FACTORY = "daofactory"; private DAOFactory daoFactory;
@Override public void contextInitialized( ServletContextEvent event ) { /* Rcupration du ServletContext lors du chargement de l'application */ ServletContext servletContext = event.getServletContext(); /* Instanciation de notre DAOFactory */ this.daoFactory = DAOFactory.getInstance(); /* Enregistrement dans un attribut ayant pour porte toute l'application */ servletContext.setAttribute( ATT_DAO_FACTORY, this.daoFactory ); } @Override public void contextDestroyed( ServletContextEvent event ) { /* Rien raliser lors de la fermeture de l'application... }
*/ }
Comme d'habitude en Java, puisque nous implmentons une interface nous devons dfinir toutes ses mthodes, en l'occurrence elle en contient deux : une qui est lance au dmarrage de l'application, et une autre sa fermeture. V ous l'aurez devin, seule la mthode appele lors du dmarrage nous intresse ici. Le code est trs simple et trs court, comme vous pouvez l'observer. Si vous avez t trs assidu, vous devez vous souvenir que le ServletContext n'est rien d'autre que l'objet qui agit dans les coulisses de l'objet implicite application ! Sachant cela, vous devez maintenant comprendre sans problme ce que nous faisons ici : nous rcuprons le ServletContext la ligne 16 ; nous obtenons une instance de notre DAOFactory via un appel sa mthode statique DAOFactory.getInstance() ; nous plaons cette instance dans un attribut du ServletContext via sa mthode setAttribute(), qui a donc
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Il faut tre trs prudent lors de la manipulation d'objets de porte application. En effet, puisque de tels objets sont partags par tous les composants durant toute la dure de vie de l'application, il est recommand de les utiliser uniquement en lecture seule. Autrement dit, il est recommand de les initialiser au dmarrage de l'application et de ne plus jamais les modifier ensuite - que ce soit depuis une servlet, un filtre ou une JSP - afin d'viter les modifications concurrentes et les problmes de cohrence que cela pourrait impliquer. Dans notre cas, il n'y a aucun risque : notre objet est bien cr ds le dmarrage de l'application, et il sera ensuite uniquement lu.
Configuration du Listener
Pour que notre Listener frachement cr soit pris en compte lors du dmarrage de notre application, il nous faut ajouter une section au fichier web.xml : Code : XML - /WEB-INF/web.xml <listener> <listenerclass>com.sdzee.config.InitialisationDaoFactory</listener-class> </listener>
V tout ce qu'il est ncessaire d'crire. N'oubliez pas de redmarrer Tomcat pour que la modification soit prise en compte ! oil
public class Inscription extends HttpServlet { public static final String CONF_DAO_FACTORY = "daofactory"; public static final String ATT_USER = "utilisateur"; public static final String ATT_FORM = "form"; public static final String VUE = "/WEBINF/inscription.jsp"; private UtilisateurDao utilisateurDao; public void init() throws ServletException { /* Rcupration d'une instance de notre DAO Utilisateur */ this.utilisateurDao = ( (DAOFactory) getServletContext().getAttribute( CONF_DAO_FACTORY ) ).getUtilisateurDao(); } public void doGet( HttpServletRequest request,
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La premire tape consiste rcuprer une instance de notre DAOFactory. Puisque nous en avons plac une dans un attribut de porte application lors de son chargement, il nous suffit depuis notre servlet de rcuprer le ServletContext et d'appeler sa mthode getAttribute(). En ralit, le principe est exactement le mme que pour un attribut de requte ou de session, seul l'objet de rfrence change. Cette mthode retournant un objet de type Object, nous devons ensuite effectuer un cast vers le type DAOFactory pour pouvoir appeler sa mthode getUtilisateurDao(). Nous enregistrons finalement l'instance de notre DAO Utilisateur dans un attribut de notre servlet. Quelle est cette mthode nomme init() ?
Cette mthode fait parties de celles que je ne vous avais volontairement pas expliques lorsque je vous ai prsent les servlets. Je vous avais d'ailleurs prcis alors que vous n'tiez pas encore assez l'aise avec le concept de servlet lui-mme, pour avoir besoin d'intervenir sur son cycle de vie. Le temps est venu pour vous d'en savoir un petit peu plus. Pour rappel, une servlet n'est cre qu'une seule et unique fois par le conteneur, lors du dmarrage de l'application ou bien lors de son premier accs (ceci dpendant de la prsence ou non d'une section <load-on-startup> dans la dclaration de la servlet au sein du fichier web.xml). Eh bien sachez que lorsque la servlet est instancie, cette fameuse mthode init() va tre appele, une seule et unique fois donc. Ainsi, vous avez la possibilit travers cette mthode d'effectuer des tches uniques, qui ne sont pas destines tre lances chaque appel aux mthodes doGet() ou doPost() par exemple. Pourquoi crer notre instance de DAO depuis cette mthode init() ?
Eh bien tout simplement parce que si nous en crions une depuis nos mthodes doXXX(), alors une nouvelle instance serait cre chaque requte reue ! En l'occurrence, ce n'est pas ncessaire puisque notre DAO est bien crit : il manipule les ressources dont il a besoin au plus prs de la requte SQL effectuer, et les ferme correctement de la mme manire. Par contre, notre DAO pourrait trs bien tre construit d'une manire diffrente et ncessiter alors une nouvelle instance chaque utilisation. Par exemple, imaginez que notre DAO partage une seule et mme connexion la base de donnes pour l'ensemble de ses mthodes CRUD. Eh bien dans ce cas, il serait impensable de ne crer qu'une seule instance du DAO et de la partager tous les clients qui enverraient des requtes vers la servlet, car cela reviendrait partager une seule connexion la BDD pour tous les clients ! Ce type de problmatiques porte un nom : il s'agit de la thread-safety. En quelques mots, il s'agit de la possibilit ou
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non de partager des ressources l'ensemble des threads intervenant sur un objet ou une classe. C'est un concept particulirement important dans le cas d'une application web, parce qu'il y a bien souvent un nombre consquent de clients utilisant une seule et mme application centralise.
Qu'est-ce qu'un attribut de servlet a de particulier face un attribut dclar au sein d'une mthode doXXX() ?
La diffrence est majeure : un attribut de servlet est partag par tous les threads utilisant l'instance de la servlet, autrement dit par tous les clients qui y font appel ! Alors qu'un simple attribut dclar par exemple dans une mthode doGet() n'existe que pour un seul thread , et se matrialise ainsi par un objet diffrent d'un thread l'autre. V pourquoi dans notre cas, nous enregistrons notre instance de DAO dans un attribut de servlet : il peut tout fait tre oil partag par l'ensemble des clients faisant appel la servlet, puisque je vous le rappelle il est correctement crit et gre proprement les ressources. L'intrt est avant tout d'conomiser les ressources du serveur : r-instancier un nouveau DAO chaque requte reue serait un beau gchis en termes de mmoire et de performances ! Bref, vous comprenez maintenant mieux pourquoi je n'ai pas souhait vous prsenter le cycle de vie d'une servlet trop tt. Il implique des mcanismes qui ne sont pas triviaux, et il est ncessaire de bien comprendre le contexte d'utilisation d'une servlet avant d'intervenir sur son cycle de vie. L encore, je ne vous dis pas tout et me limite volontairement cette mthode init(). Ne vous inquitez pas, le reste du mystre sera lev en annexe !
Pour finir, il faut transmettre notre instance DAO Utilisateur l'objet mtier InscriptionForm. Eh oui, c'est bien lui qui va grer l'inscription d'un utilisateur, et c'est donc bien lui qui va en avoir besoin pour communiquer avec la base de donnes ! Nous lui passons ici la ligne 35 par l'intermdiaire de son constructeur, qu'il va donc nous falloir modifier par la suite pour que notre code compile...
Le DAO tant maintenant disponible au sein de notre objet, nous allons pouvoir l'utiliser dans notre mthode d'inscription pour appeler la mthode creer() dfinie dans l'interface UtilisateurDao. Il faudra alors bien penser intercepter une ventuelle DAOException envoye par le DAO, et agir en consquence ! Code : Java - com.sdzee.forms.InscriptionForm public Utilisateur inscrireUtilisateur( HttpServletRequest request ) { String email = getValeurChamp( request, CHAMP_EMAIL ); String motDePasse = getValeurChamp( request, CHAMP_PASS ); String confirmation = getValeurChamp( request, CHAMP_CONF ); String nom = getValeurChamp( request, CHAMP_NOM ); Utilisateur utilisateur = new Utilisateur(); try { traiterEmail( email, utilisateur ); traiterMotsDePasse( motDePasse, confirmation, utilisateur );
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V ous pouvez observer plusieurs choses ici : j'appelle la mthode utilisateurDao.creer() la ligne 14, uniquement si aucune erreur de validation n'a eu lieu. En effet, inutile d'aller faire une requte sur la BDD si les critres de validation des champs du formulaires n'ont pas t respects. il est alors ncessaire de mettre en place un try/catch pour grer une ventuelle DAOException retourne par cet appel ! En l'occurrence, j'initialise la chane resultat avec un message d'chec. enfin, j'ai regroup le travail de validation des paramtres et d'initialisation des proprits du bean dans des mthodes traiterXXX(). Cela me permet d'arer le code, qui commenait devenir srieusement charg avec tout cet enchevtrement de blocs try/catch , sans oublier les ajouts que nous devons y apporter ! Quels ajouts ? Qu'est-il ncessaire de modifier dans nos mthodes de validation ?
La gestion de l'adresse mail doit subir quelques modifications, car nous savons dornavant qu'une adresse doit tre unique en base, et le mot de passe doit absolument tre chiffr avant d'tre envoy en base. En plus de cela, nous allons mettre en place une exception personnalise pour la validation des champs afin de rendre notre code plus clair. V donc le code des mthodes oici grant ces fonctionnalits : Code : Java - com.sdzee.forms.InscriptionForm private static final String ALGO_CHIFFREMENT = "SHA-256"; ... /* * Appel la validation de l'adresse email reue et initialisation de la * proprit email du bean */ private void traiterEmail( String email, Utilisateur utilisateur ) { try { validationEmail( email ); } catch ( FormValidationException e ) { setErreur( CHAMP_EMAIL, e.getMessage() ); } utilisateur.setEmail( email ); } /* * Appel la validation des mots de passe reus, chiffrement du mot de * passe et initialisation de la proprit motDePasse du bean */ private void traiterMotsDePasse( String motDePasse, String confirmation, Utilisateur utilisateur ) { try { validationMotsDePasse( motDePasse, confirmation );
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/* Validation de l'adresse email */ private void validationEmail( String email ) throws FormValidationException { if ( email != null ) { if ( !email.matches( "([^.@]+)(\\.[^.@]+)*@([^.@]+\\.)+([^.@]+)" ) ) { throw new FormValidationException( "Merci de saisir une adresse mail valide." ); } else if ( utilisateurDao.trouver( email ) != null ) { throw new FormValidationException( "Cette adresse email est dj utilise, merci d'en choisir une autre." ); } } else { throw new FormValidationException( "Merci de saisir une adresse mail." ); } }
Pour commencer, remarquez la structure des mthodes traiterXXX() cres : comme je vous l'ai dj annonc, celles-ci renferment simplement l'appel la mthode de validation d'un champ et l'initialisation de la proprit du bean correspondante. Ensuite dans la mthode de traitement des mots de passe, j'ai ajout la procdure de chiffrement l'aide de la bibliothque Jasypt aux lignes 39 42. V ous pouvez la tlcharger directement en cliquant sur ce lien. De la mme manire que pour les bibliothques que nous avons dj manipules dans le pass, il suffit de placer le fichier .jar rcupr sous /WEB-INF/lib. Je vous laisse parcourir sa documentation et dcouvrir les mthodes et objets disponibles, en l'occurrence le code que je vous donne est suffisamment comment pour que vous compreniez comment ce que j'ai mis en place fonctionne. Il est important de raliser cette scurisation du mot de passe en amont, afin d'initialiser la proprit du bean avec l'empreinte ainsi gnre et non pas directement avec le mot de passe en clair. Par la suite, lorsque nous souhaiterons vrifier si un utilisateur entre le bon mot de passe lors de sa connexion, il nous suffira de le comparer directement l'empreinte stocke grce la mthode passwordEncryptor.checkPassword(). De manire gnrale, la rgle veut qu'on ne travaille jamais directement sur les mots de passe en clair.
Enfin, j'ai ajout dans la mthode de validation de l'adresse email un appel la mthode trouver() du DAO, afin de renvoyer une exception en cas d'adresse dj existante. Cela veut dire que nous effectuons deux requtes sur la base lors d'une inscription utilisateur : une pour vrifier si l'adresse n'existe pas dj via l'appel trouver(), et une pour l'insrer via l'appel creer().
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Est-ce bien ncessaire d'effectuer deux requtes ? conomiser une requte vers la BDD ne serait pas prfrable ?
Eh bien oui, c'est bien plus pratique pour nous d'effectuer une vrification avant de procder l'insertion. Si nous ne le faisions pas, alors nous devrions nous contenter d'analyser le statut retourn par notre requte INSERT et d'envoyer une exception en cas d'un statut valant zro. Le souci, c'est qu'un chec de l'insertion peut tre d de nombreuses causes diffrentes, et pas seulement au fait qu'une adresse email existe dj en base ! Ainsi en cas d'chec nous ne pourrions pas avertir l'utilisateur que le problme vient de son adresse mail, nous pourrions simplement l'informer que la cration de son compte chou. Il tenterait alors nouveau de s'inscrire avec les mmes coordonnes en pensant que le problme vient de l'application, et recevrait une nouvelle fois la mme erreur, etc. En testant en amont la prsence de l'adresse en base via une bte requte de lecture, nous sommes capables de renvoyer une erreur prcise l'utilisateur. Si l'appel trouver() retourne quelque chose, alors cela signifie que son adresse existe dj : nous envoyons alors une exception contenant un message lui demandant d'en choisir une autre, qui provoque dans traiterEmail() la mise en place du message dans la Map des erreurs, et qui ainsi permet de ne pas appeler la mthode creer() en cas d'adresse dj existante. En outre, chercher conomiser ici une requte SQL relve du dtail. Premirement parce qu'il s'agit ici d'un simple SELECT trs peu gourmand, et deuximement parce qu' moins de travailler sur un site extrmement populaire, l'inscription reste une opration effectue relativement peu frquemment en comparaison au reste des fonctionnalits d'un site. Bref, pas de problme !
Ce n'est pas une modification ncessaire en soit, mais cela rend le code plus comprhensible la lecture, car nous savons ainsi quel type derreur est manipul par une mthode au premier coup dil.
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Certaines classes ayant subit beaucoup de retouches, j'ai d fractionner leur code en plusieurs sections, afin de vous l'expliquer le plus clairement possible et ainsi de vous en faciliter la comprhension. Ne souhaitant pas vous voir vous emmler les pinceaux, je vous propose de tlcharger les codes complets des deux classes les plus massives : UtilisateurDaoImpl.java InscriptionForm.java V ous pourrez ainsi vous assurer que vous n'avez omis aucun changement.
Le scnario de tests
Aprs toutes ces nouveauts, tous ces ajouts et toutes ces modifications, il est temps de tester le bon fonctionnement de notre application. Le scnario est relativement lger, il suffit de tester ce qui se passe lorsqu'un utilisateur tente de s'inscrire deux fois avec la mme adresse email. Je vous laisse reprendre les scnarios des chapitres prcdents, afin de vous assurer que tout ce que nous avions mis en place dans les chapitres prcdents fonctionne toujours. Pour information, cela s'appelle un test de rgression. Cela consiste vrifier que les modifications apportes sur le code n'ont pas modifi le fonctionnement de la page ou de l'application, et c'est bien entendu un processus rcurrent et extrmement important dans le dveloppement d'une application !
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Comme prvu, la mthode de validation de l'adresse email a correctement fait son travail. Elle a reu un rsultat lors de l'appel la mthode trouver(), et a par consquent plac un message d'erreur sur le champ email. En outre, vous pouvez regarder le contenu de votre table Utilisateur depuis la console de votre serveur MySQL, via un simple SELECT * FROM Utilisateur;. V ous constaterez alors que les informations que vous avez saisies depuis votre navigateur ont bien t enregistres dans la base de donnes, et que le mot de passe a bien t chiffr. V tout ce qu'il est ncessaire de vrifier pour le moment. En apparence, cela parat peu en comparaison tout le code que oil nous avons d mettre en place, je vous l'accorde. Mais ne vous en faites pas, nous n'avons pas uniquement rendu notre premier DAO oprationnel, nous avons prpar le terrain pour tous les futurs DAO de notre application !
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Avancement du cours
Ce tutoriel est en cours de rdaction ! Je publierai de nouveaux chapitres au fur et mesure dans les semaines venir. N'hsitez pas repasser plus tard ou vous abonner au flux RSS du cours pour suivre son volution. Bientt disponible : la gestion des donnes avec JDBC et DAO, l'intgration une application MVC, l'utilisation des annotations, la dcouverte de JPA, JSF... Soyez patients !
Et aprs ?
J'espre que ce modeste cours vous ouvrira les portes vers des technologies non abordes ici, notamment : les frameworks MVC du type Struts ou Spring ; les frameworks de persistance comme Hibernate. Autour du dveloppement web en Java, les sujets sont vastes et les outils nombreux, mais tous vous sont accessibles : n'hsitez pas vous y plonger, et pourquoi pas vous lancer dans la rdaction d'un tutoriel leur sujet.
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