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    • Sie wählen die Verschaltungs-Option "SolarEdge" und treffen zunächst eine Vorauswahl für den/die Wechselrichter: Dann treffen Sie eine Vorauswahl für den/die Leistungsoptimierer: Über den jetzt aktivierten Button können Sie sich anschließend eine automatische Verschaltung mit SolarEdge-Wechselrichtern und SolarEdge-Optimierern vorschlagen lassen: Für ältere Programmversionen (bis 2021) gibt es hier ein kleines Tutorial-Video zur Polystring- und Leistungsoptimierer-Verschaltung (auf Englisch):
    • Am Beispiel eines Abluftrohres, das zwei Module (mit >1%) verschattet: Zunächst definieren Sie eine separate Modulfläche für die beiden verschatteten Module. Sie stellen sicher, dass PV-Module einzeln auswählbar sind. Sie markieren beide Module und wählen per Rechtsklick "Zum Dialog 'Modulflächen definieren' hinzufügen". Sie klicken "Modulflächen für die Verschaltung definieren". Im Dialog "Modulflächen definieren": Sie benennen die Modulfläche in "Dachfläche Süd - verschattet" um. Sie importieren alle übrigen Module und benennen sie in "Dachfläche Süd - unverschattet" um. Sie klicken "Verschalten". Anschließend markieren Sie im Fenster für die Wechselrichterverschaltung beide Modulflächen und wählen "Modulflächen gemeinsam verschalten": Nun wählen Sie den gewünschten Wechselrichter aus, wählen (für einen der vier MPP-Tracker) die Polystring-Verschaltung, setzen das Häkchen für "Leistungsoptimierer" und ordnen die beiden Modulflächen wie folgt zu: Im Strangplan sind die beiden Module mit Optimierern dann korrekt zugeordnet:
    • Die Modulneigung und -ausrichtung der Planung wird von 2 Faktoren beeinflusst, zum einen durch die Gestellneigung und zum anderen durch die Neigung des Daches. Beide Neigungen zusammen ergeben dann eine resultierende Modulneigung und -orientierung. Man kann sich das wie folgt verdeutlichen: Wenn man eine Kugel auf die Modulfläche legen würde, dann wird sie aufgrund der zwei Neigungen nicht genau in die Richtung der Gestellaufständerung rollen, sondern davon in Richtung der Dachneigung abweichen. Dies ist die resultierende Modulorientierung. Je größer dabei die Dachneigung ist, desto größer ist die Abweichung der resultierenden Modulorientierung von der Orientierung des Gestells. Wenn Sie zum Beispiel auf einem Westdach ein Gestell nach Süden aufgeständert haben, dann rollt die Kugel nicht nach Süden, sondern nach Südwesten.
    • Fall 1: Alle Module auf zwei oder mehr Dachflächen können Sie über den Button "Alle unverschalteten Module verschalten" gemeinsam verschalten: Fall 2: Mehrere - aber nicht alle - Module derselben Dachfläche verschalten Sie gemeinsam an einen Wechselrichter, indem Sie diese zunächst mit gedrückter STRG-Taste und linker Maustaste markieren. Danach wählen Sie mit Rechtsklick "Verschalten": Fall 3: Mehrere Modulflächen auf unterschiedlichen Dachflächen können Sie ebenfalls gemeinsam verschalten. Zuerst definieren Sie, welche Module gemeinsam verschaltet werden sollen. Sie markieren die gewünschten Module der ersten Modulfläche, klicken mit der rechten Maustaste auf die markierten Module und wählen „Zum Dialog ‚Modulflächen definieren‘ hinzufügen“. Sie verwenden den grauen Pfeil, um auf die andere Dachseite desselben Gebäudes zu wechseln. (Oder Sie verwenden das Dropdown-Menü im oberen Menüband, um auf ein anderes Gebäude zu wechseln.) Nun markieren Sie die gewünschten Module der zweiten Modulfläche, klicken mit der rechten Maustaste auf die markierten Module und wählen wieder „Zum Dialog ‚Modulflächen definieren‘ hinzufügen“. Anschließend klicken Sie auf den Button „Modulflächen für die Verschaltung definieren“: Sie können die Modulflächen ggf. umbenennen (Rechtsklick → Umbenennen). Anschließend klicken Sie „Verschalten“: Im Fenster für die Wechselrichterverschaltung markieren Sie beide Modulflächen und klicken "Modulflächen gemeinsam verschalten". Im Anschluss können Sie den gewünschten Wechselrichter auswählen:
    • Auf der Seite "Anlagenart, Klima und Netz" können Sie die Anlagenart "Netzautarke PV-Anlage" (mit und ohne Zusatzgenerator) auswählen. Die Planung netzautarker Systeme in PV*SOL basiert auf dem Programm SMA Off-Grid Configurator, das wir einst für SMA programmiert haben. Darin sind die Auslegungsregeln enthalten, die uns SMA vorgegeben hat. Sie können nicht geändert oder ausgeschaltet werden. Beispielsweise können nur Systeme mit AC-seitig eingebundenen Batteriesystemen geplant werden, DC-Systeme sind leider nicht möglich. Uns ist klar, dass diese Regeln nicht unbedingt auf andere Hersteller zutreffen und weitere Einschränkungen mit sich bringen. Für eine höhere Flexibilität in der Auswahl der Komponenten und für eine bessere Transparenz bei der Planung empfehlen wir Ihnen, Ihr netzautarkes System zunächst wie ein netzgekoppeltes System zu planen: Auf der Seite „Anlagenart, Klima und Netz“ wählen Sie ein netzgekoppeltes System aus. Die Einspeiseabregelung setzen Sie auf null, dann wird keine Energie ins Netz eingespeist: Der Wert unter „Gesamtverbrauch gedeckt durch Netz“ gibt die Energie an, die nicht vom PV-System gedeckt werden kann. Diese Energie muss vom Zusatzgenerator bereitgestellt werden oder (wenn Sie keinen Zusatzgenerator einplanen) „gegen null gehen“.
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