Figuralchor

Musik und mehr... - immer gerne mit dem Figuralchor der Gedächtniskirche in Stuttgart
Donnerstag, 16. April 2026

(Foto: Bestand D.P.)


Diesen Samstag, den 18.04.2026, 19.00 Uhr spielen in der Abendmusik an der Gedächtniskirche

Veronika Shtykar, Saxophon und Denis Pisarevskiy an der Orgel
(für die leider stimmlich erkrankte Ala Coroid)

eine Reihe von selten zu hörenden und zugleich musikalisch spannenden "Leckerbissen": u.a.

  • "Trois Mélodies Grégorgiennes" für Alt-Saxophon und Orgel von Guy de Lioncourt,
  • Bearbeitungen von Maurice Ravel ("Kaddisch", Gebet), Pedro Iturralde u.a.
  • dazu Solostücke beider Instrumente von Bach, Saint-Saëns (an der Orgel)
    und Georg Philipp Telemann, Fantasia a-moll (Saxophon)-

Gerade ist sogar schon das Programmheft eingetroffen (-> Link). P.S. "Feux follets" sind Irrlichter, und "Tierce en taille" heißt eigentlich nur der/die/das Drittgrößte...

Genießt eine entspannte Zeit mit wunderbarer Musik!

Das Konzert dauert eine knappe Stunde, der Eintritt ist frei, zahlreiche Zuhörer und Spenden nach gusto erfreuen.





Montag, 13. April 2026

Nächster Probentermin Donnerstag, 23.04.2026, zu gewohnter Zeit um 19.45 Uhr (wieder) im Probensaal - nun vorrangig das Konzertprogramm:

und für die Frankreich-Fahrt im Juni:

  • Händel - Messiah / Der Messias

Zwei Tage danach, nämlich am Samstag, 25.04.2026, voraussichtlich 10.00h-15.00h, folgt dann bereits der Sonderprobentag mit zwei Hälften: Zunächst das Sommerkonzertprogramm mit Palmeri und Buxtehude von 10.00h bis 12.00h am Vormittag, sodann Händel Messiah mit dem begleitenden Ensemble von 13.00h bis 15.00h am frühen Nachmittag.





Samstag, 4. April 2026

Die Zahl der Aufrufe von Einspielungen des Figuralchors bei Spotify - freilich ganz überwiegend unter Helmuth Rilling aufgenommen - ist eindrucksvoll: Sie wird mit derzeit "monatlich 13.118 Hörer*innen" (Stand 15.04.2026) angegeben (-> Grafik = Link).

Die Sinfonia aus der Bach-Kantate BWV 156 "Ich steh mit einem Fuß im Grabe" verzeichnet dabei allein aktuell eine Gesamt-Aufrufzahl von nicht weniger als 1.021.636 (!).

Helmuth Rillngs Bach-Vermittlung zeigt sich auch hier als eindrucksvolles Vermächtnis.





Samstag, 21. März 2026
"Als 6jähriger trifft Samuel Hasselhorn keinen Ton, mehr als ein Brummen kommt auch nicht heraus, aber später schafft er es dann doch in den Kinderchor. Aus dem Brummer wird ein gestandener Bariton, der den Traum vieler Sänger lebt: Hasselhorn wird festes Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper. Bis 2020 ist er dort, dann geht er, denn die Dauerproben und das "Fressen" von Opernpartien nehmen ihm die Zeit für seine zweite große Liebe, den Liedgesang. Inzwischen macht der Bariton beides, wird als Wolfram in Wagners Tannhäuser genauso gefeiert wie mit einem Schubert-Lied."

schreibt der SWR zur gerade, am Ostersamstag 2026 ausgestrahlten Sendung über und mit Samuel Hasselhorn in der Reihe SWR Kultur Musik - Treffpunkt Musik - Zu Gast im Studio mit Tabea Dupree am Mikrofon; über diesen Link gibt es auch die Playlist zu den "mitgebrachten" Musikstücken.

Noch mehr zu und über ihn gibt es auf seiner Website oder zusammengefasst hier bei Wikipedia.de.





Sonntag, 15. März 2026

am Freitag, den 03.04.2026, 09:30 Uhr in der Gedächtniskirche
hielt die Predigt Stadtdekan Søren Schwesig.

Musikalisch trug der Figualchor mit Auszügen aus dem Requiem op. 9 von Maurice Duruflé, in der Fassung für Orgel und vierstimmigen Chor bei, und zwar

  • II. Kyrie
  • III. Domine Jesu
  • VII. Lux aeterna und
  • IX. In Paradisum

Ein "stimmiges" Programm zum Karfreitag, rund um die Lesung zu Johannes 19, 16-30 und die Predigt zu 2. Korinther 5, 19-21 zum Versöhnungsgedanken: Harmonische Einführung mit dem "Kyrie", stimmgewaltiges "Domine Jesu Christe", meditatives "Lux eterna" zum Abendmahl und schließlich stiller Ausklang "In Paradiso".

Aus dem Programmheft zu unserem Frühjahrskonzert 2025 zusammengefasst:

"Maurice Duruflé war Titularorganist der Kirche Saint-Etienne-du-Mont in Paris. Sein Requiem entstand während des Zweiten Weltkrieges und wurde kurz danach, 1947, fertiggestellt und uraufgeführt. Es steht mit seiner tröstlichen Tonsprache musikalisch in der Tradition des Requiems von Gabriel Fauré.
Sämtlichen Sätzen legt Duruflé die gregorianischen Melodien der lateinischen Totenmesse zugrunde, die er in ein impressionistisches Klanggewand kleidet.
Das Kyrie und das Agnus Dei aus Duruflés Requiem wurden im Übrigen für die Liturgie der Totenmesse für den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl am 1. Juli 2017 im Dom zu Speyer ausgewählt."

Weitergehend hier zum Text mit Übersetzungen, und zum Hören (Youtube, empfohlene Aufnahme).

Und abschließend noch ein Blick in die Generalprobe mit Denis Pisarevskij am Spieltisch der Orgel und Alexander Burda am Pult:





gefühlt vor allem in den letzten Wochen:

Wir feierten Geburtstage von Sabine und Elisabeth beim "Brezeln" nach der Chorprobe, und Alexanders zu Beginn, freuten uns über Nachwuchs Lars und trauerten um Helmuth Rilling vor wenigen Wochen, und um Eckart, den wir am Tag nach der Probe bei seiner Beerdigung begleiteten, und um manche gute Seele mehr - der Figuralchor ist schon seit seiner Gründung eine besondere Gemeinschaft, weit über das gemeinsame Singen hinaus...





Dienstag, 10. März 2026



Viermal vor Ostern, jeweils donnerstags, 18.30h (perfekt vor der Chorprobe) stand jeweils eine Andacht in der Gedächtniskirche an: Eine gute halbe Stunde ruhige, meditative Vorbereitung aufs Osterfest.





Samstag, 7. März 2026

Am Mittwoch, den 20.05.2026 um 19.00 Uhr in der Gedächtniskirche Stuttgart gibt die Gesangsklasse von Prof. Thomas Scharr der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HMDK) Stuttgart

Lieder nach Texten von Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe verschiedener Komponistinnen und Komponisten

begleitet von Sabine Layer und Robert Bärwald am Flügel. Der Eintritt ist frei, Spenden erfreuen.

Es ist ein lohnenswertes, kleines Konzert, das inzwischen fast schon Tradition hat.





Freitag, 27. Februar 2026

Am Sonntag, den 01.03.2026, 09.30 Uhr wurde zum Gottesdienst in der Gedächtniskirche die Bach-Kantate "Wer Dank opfert, der preiset mich" (BWV 17) gegeben. Solisten waren Nora B. Hagen, Sopran, Stephan Frieß, Tenor und Thomas Scharr, Bass, hier mit Alexander Burda (ganz links im Bild):


(Foto: B.S.)

Die Gemeinde, Pfarrer Jochen Weller, Sänger und Musikanten waren begeistert vom wunderbaren Klang, der den Gottesdienst begleitet und durchwebt hat.


Hier noch ein Einblick in die Anspielprobe mit dem Ensemble um Konzertmeisterin Christel Meckelein, an der Truhenorgel einmal mehr bewährt Denis Pisarevskij:



(Fotos: B.S.)

Mehr zu dieser Kantate: Einen ersten Überblick gibt es hier bei Wikipedia.de (oder auch im Vorwort unserer Notentextausgabe). Viele interessante Hintergründe und weitere Informationen (z.B./u.a. die gesamten Texte in einer Übersicht der Sätze, oder auch eine Erläuterung der Textpassagen) sowie schließlich sogar den Mitschnitt eines ganzen "Workshops" (und eine glasklare aktuelle Aufnahme) dazu bietet zudem die Bach-Stiftung St. Gallen über diesen Link an (tief scrollen!).

Auch von dieser Kantate gibt es eine besondere Aufnahme, nämlich diejenige der Gächinger Kantorei mit dem damaligen Bach-Kollegium Stuttgart unter Helmuth Rilling, diesmal aus dem Jahr 1982 - und wiederum aufgenommen in unserer Gedächtniskirche (!). Auf dieser Aufnahme singen: Sopran: Arleen Augér, Tenor: Adalbert Kraus, Bass: Walter Heldwein. Sie erschien erstmals 1982 bei hänssler CLASSIC.

Der erste Satz ist hier direkt bei Youtube aufrufbar (die Folgesätze sind über diesen Link dann in der Randleiste von Youtube rechts aufgeführt, darunter natürlich auch der Schlusschoral).

Alternativ gibt's für uns Chorsänger den direkten Aufruf der Chorpassagen über diese Fenster
- zunächst der 1. Satz:


Und der Schlusschoral hier direkt:

Eine Gesangspartitur für Digitalsänger - oder einfach um mitzulesen (oder zu -singen) - gibt es übrigens hier bei imslp.org ; wer dazu noch weiter Lust auf eine recht detaillierte musikalische Analyse anhand des Notentextes hat, kann hier tiefer graben.





Dienstag, 24. Februar 2026

verstarb am 11. Februar 2026 im Alter von 92 Jahren.

Seine Familie hielt in ihrer Traueranzeige zutreffend fest:

"Mit seiner Musik hat er unendlich viele Menschen
auf der ganzen Welt bewegt und begeistert.
Seine Botschaft lebt weiter."

Alexander Burda, inzwischen langjähriger Leiter des Figuralchors und hier Nachfolger Helmuth Rillings:

"Der Figuralchor Stuttgart trauert um seinen Gründer Helmuth Rilling, der ihn in seinem ersten Jahr als Kirchenmusiker der Gedächtniskirche Stuttgart 1957 gründete, ihn in die erste Gesamteinspielung der Bach‘schen Vokalwerke einbezog und vor allem in den 1960er-Jahren verschiedene Schallplattenaufnahmen mit dem Figuralchor einspielte. Helmuth Rillings Namensgebung war Vorbild für die heute etwa 20 Figuralchöre, die es in Deutschland gibt. Dankbar denken wir an das Konzert zum 60jährigen Bestehen des Figuralchors 2017 zurück, das Helmuth Rilling dirigierte."

Besagtes Konzert fand am 21.05.2017 in der Gedächtniskirche statt. Gegeben wurde Felix Mendelssohn-Bartholdy Psalm 42 "Wie der Hirsch schreit" (op. 42) und Johann Sebastian Bach, Kantate "Ein feste Burg ist unser Gott", BWV 80.

Helmuth Rilling leitete die Generalprobe und das Konzert am Sonntag in "seiner" Gedächtniskirche im Alter von fast 84 Jahren - wie stets souverän, ohne großen Gestus, aber bestimmt und klar, wo es darauf ankam. Für uns alle, die mitgesungen haben, aber auch für die Zuhörer war es ein unvergesslicher, bewegender Abend, ein besonderer Eindruck mit ebensolcher Erinnerung.


Nach der Generalprobe - Helmuth Rilling im Kreis seiner Nachfolger Peter Bachofer und Alexander Burda mit Brigitte Coussirat, Leiterin des französischen Chors "Opus 33" in Bordeaux, mit dem der Figuralchor seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist:





Donnerstag, 5. Februar 2026

Der Text der - gewöhnlichen - heiligen Messe ist fix. Und das seit Jahrhunderten. Praktisch allen Messen, die in den letzten etwa 400 Jahren komponiert wurden, liegt dieser Text zugrunde.

Das ist auch derjenige der erst 1996 fertig gestellten "Misa a Buenos Aires Misatango" von Martín Palmeri.

Er ist hier mit Übersetzung als pdf anzusehen und/oder downloadbar:

(Quelle: Université de Fribourg / Schweiz)





Mittwoch, 4. Februar 2026

Hier kommt der Link zur von Alex empfohlenen
Aufnahme mit dem Monteverdi Choir unter John Eliot Gardiner -
leider in italienischem Latein gesungen:

Für uns Sänger sind die Teile I-IV und VII relevant, die am Rand dieser Aufnahme einzeln verlinkt sind.
(Die Partien V und VI betreffen allein die Solisten und das Instrumentalensemble.)

Oder anders ausgedrückt: Der Chor hat 8 Partien,
und zwar unter

In den ersten vier Teilen wird das Eingangs-Tutti jeweils nach den Solopartien wiederholt. Die Links hinter den Nummern sollten übrigens die jeweilige Chorstelle in den Youtube-Videos direkt aufrufen - probiert's bitte einfach mal aus.

Zu den typischen Hemiolen gibt's hier mehr.

Zu früheren und weiteren Infos zu Membra Jesu Nostri geht es hier (über diesen Link).





Freitag, 23. Januar 2026

Am 25.01.2026, 09.30h in der Gedächtniskirche Stuttgart:

Gemeinschaftlich beteiligt die Bethelkirche Stuttgart, die Evangelische Diskonissenanstalt Stuttgart, die katholische Gemeinde St. Fidelis Stuttgart, und als diesmaliger Gastgeber die Magdalenengemeinde Stuttgart.

Gottestdienstmusik und Predigt drehten sich um die Jahreslosung der evangelischen Kirche in Deutschland 2026: "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,5).

Die Predigt um dieses Wort hielt Pastorin Meredith Forssman von der Bethelkirche Stuttgart mit viel Engagement und klarer positiver wie hoffnungsvoller Interpretation, beginnend mit der altgriechischen Quelle des καινός (kainos) für das "Neue" im Sinne von zukunftsgerichteter Transformation der Welt unter dem Glauben, des zu "Verwandelnden", für das dieses Wort theologisch steht.


Umrahmt wurde der Gottesdienst heute von allen drei musikalischen Gruppen der Gedächtniskirche: dem Posaunenchor, der Vielharmonie und dem Figuralchor in unterschiedlichem Zusammenspiel, begleitet von Denis Pisarevskij an der Orgel und unter der Leitung von Alexander Burda.





Montag, 19. Januar 2026

Euch allen einen guten Start in die Singsaison 2026!

Es geht wieder los - als hätten wir keine große Pause eingelegt - mit den Proben zum Frühjahrs- und Sommerprogramm.

Hinweise für die nächste Probe gibt es über die Links in der Spalte rechts (meistens unter "Hinweis zur nächsten Probe".

Und es ist weiter ideale Einstiegszeit für alle Sängerinnnen und Sänger, die zu uns stoßen oder es einfach einmal ausprobieren möchten: Wann, wo und wie findet ihr hier - herzlich Willkommen!





Montag, 12. Januar 2026

Alexander Jost hat den Text des Werks für Carus übersetzt; beides ist im Vorwort des Klavierauszugs festgehalten, einsehbar und nachzulesen hier beim Verlag:

Mehr zum Werk und unserem Konzert im Sommer 2026 gibt es bereits hier.





Donnerstag, 8. Januar 2026

Die "mittlere" A-Dur Sonate für Klavier von Franz Schubert - Schönheit pur;
ebenso vorgetragen von Johannes Daniel Schneider:






Die Details gibt es hier in diesem Flyer (Link).





ist eine Seite, die die kirchenmusikalischen Aktivitäten der evangelischen Gemeinden im Großraum Stuttgart zusammenstellt und in einem praktischen Kalender nach Terminen abrufbar macht. Wer also ein kirchenmusikalisches Event in den nächsten Tagen sucht oder einfach mal stöbern möchte, wird hier fündig.

Auf der Startseite wirbt sie derzeit u.a. mit einem sympathischen Bild(ausschnitt) des Figuralchores:

(Bild/Screenshot = Link)
.

Verantwortlich zeichnet übrigens Kirchenmusikdirektor Prof. Jörg-Hannes Hahn, u.a. Initiator und Motor der ebenso beachtenswerten wie beeindruckenden kirchenmusikalischen Reihe Musik am 13.. Weitere, "trockene" Fakten zu ihm gibt es hier.





Samstag, 20. Dezember 2025

Gottesdienstmusik:

  • [Sonntag, 25.01.2026, 09.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
    Chorwerke im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes]

  • [Sonntag, 01.03.2026, 09.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
    Kantatengottesdienst: J. S. Bach, Kantate "Wer Dank opfert, der preiset mich", BWV 17]

  • [Karfreitag, 03.04.2026, 09.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
    Auszüge aus Maurice Duruflé, Requiem für Chor und Orgel
    im Rahmen des Karfreitagsgottesdienstes]

Konzertreise nach Frankreich (Yenne):

  • Freitag, 05.06.2026, vor. 20.00 Uhr, Kathedrale von Annecy (Frankreich) und
  • Samstag, 06.06.2026, vor. 20.00 Uhr, Kathedrale von Chambéry (Frankreich)
    Georg Friedrich Händel: Messiah (Der Messias)

Sommerkonzerte 2026:

Herbstkonzerte 2026:

Gottesdienstmusik:

  • Sonntag, 29. November 2026, 09.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
    Chorwerke im Gottesdienst zum 1. Advent

  • Donnerstag, 24. Dezember 2026, 17.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
    Christvesper in der Gedächtniskirche





Montag, 1. Dezember 2025


Donnerstags im Gedächtnisgemeindehaus | Seidenstr. 73 | 70174 Stuttgart | Großer Saal (2. Stock)
- hier ein Souvenir aus dem Frühjahr 2025.




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