








AFTERBABYBODY
Eine Schwangerschaft und die Geburt sind wahre Wunder, das was der Körper in dieser Zeit alles leistet, ist mehr als beachtlich. Ganze 9 Monate braucht man um einen stolzen Babybauch zu bekommen. Es wird mehr gegessen als sonst, manchmal auch seltsame Kombinationen, eventuell hat man auch keine Kraft mehr um sich richtig zu bewegen, vielleicht sind die Füße einfach zu geschwollen. Jedenfalls wird der Bauch immer dicker und das Gewicht klettert nach oben.
Nach der Geburt genießt man erst einmal die Zeit mit dem kleinen Wunder, doch irgendwann steht man vor dem Spiegel und denkt sich "Wann kriege ich meinen Körper zurück". Man denkt an die Zeit, vor der Schwangerschaft. Wie hat mein Bauch damals ausgesehen? Welche Yoga Positionen schaffe ich gerade einfach nicht? und und und ...
Vielleicht stößt man dabei auch auf das Thema Bodyshaming. Natürlich muss man sich für einen After Baby Body niemals schämen (!!!), doch wir Frauen sind manchmal sehr seltsame Wesen und auch ich bin bereits in den Genuss dieser Gedanken gekommen.
A goal without a plan is a wish - Antoine de Saint-Excupery
Man schämt sich für die Dehnungsstreifen und Risse die man hat. Bloß keinen Bikini anziehen, immerhin ist der Bauch noch viel zu wabbelig. Möchte ich das mein Mann mich so nackt sieht?
Doch wie steuert man diesen schrecklichen Gedanken entgegen? Ganz einfach, man tut etwas! Klingt total einfach, aber mit einem Baby ist es das eben nicht! Fitnessstudios kommen eher nicht in Frage, vor allem nicht wenn man alleinerziehend ist, oder der Partner sich nicht traut alleine auf das kleine Wesen zu achten. Oder man hat ein Baby das viel schreit und man sich zu Hause einfach nicht entspannen kann.
Ich selbst möchte nun mit dem Projekt After Baby Body starten, mein kleiner Engel ist nun fast 3 Monate alt, es wird, meiner Meinung nach also Zeit. Auf diese Reise möchte ich Euch gerne mitnehmen.
Zuerst stellt sich natürlich die Frage, wie ist meine "Ausgangssituation" und warum habe ich nicht bereits früher begonnen. Am Anfang schlafen die kleinen ja die meiste Zeit.

Früher konnte ich einfach nicht mit der Rückbildung beginnen. Nach der Geburt war ich leider nicht in der Lage irgendetwas zu machen. Ich habe mir eine schwere Zerrung eingefangen und war nicht in der Lage mich zu bewegen. Knappe 5 Wochen hatte ich damit zu kämpfen, zumindest die Physiotherapie könnte man als etwas Sport betrachten.
Nach diesen 5 Wochen habe ich mich auf die Waage gestellt um mir ein Bild davon zu machen, wie der Stand der Dinge ist. Ich hatte bereits 15 Kilo runter, eine Wahnsinns Leistung für die wenige Bewegung die ich machen konnte. Doch der Rest musste auch noch weg. Wie sollte ich das aber am besten anstellen?
Zu diesem Zeitpunkt, startete Mainwunder eine Kampagne die einfach perfekt gepasst hat und ich hatte das Glück ausgewählt zu werden.
"Ich will meinen Körper zurück" von Dr. Med. Markus Klingenberg
Return-to-Shape: Besser trainieren nach der Schwangerschaft.
In dem Buch sind viele tolle Interviews mit Mamas drinnen, die ich sehr inspirierend gefunden habe. Erfahrungsberichte sind einfach immer besser, als irgendwelche Dr. Google Hinweise. Das Buch macht einem Mut, denn wahre Heldinnen kochen auch nur mit Wasser.
Das Buch hat auch einige, sehr einfache Übungen zum nachmachen. Für ein paar Minuten Training ist immer Zeit. Mehr braucht es nämlich nicht, man braucht keine Stundenlangen Workouts, ein paar Minuten jeden Tag reichen vollkommen aus.
Big things have small beginnings - Prometheus
Sehr interessant finde ich die Ampel für Kardiotraining. Darin wird ganz einfach dargestellt welchen Schwierigkeitsgrad die einzelnen Übungen haben. Zum Beispiel:
GRÜN
Spazieren gehen, Radfahren, Krabbeln
ORANGE
Rudern, Crosstrainer, Training mit Ropes
ROT
Joggen, Seil springen, Burpees
Ganz toll finde ich auch die Übungen zu Verspannungen, denn jede Mama hat Verspannungen und Rückenschmerzen. Da sind erste Hilfe Tipps immer willkommen!
Ich finde das Buch auf jedenfalls sehr spannend und halte euch definitiv am laufenden. Kommende Woche werden einige Übungen ausprobiert und ich bin gespannt, wie schnell und effektiv ich meinen After Baby Body zurück bekomme.
Meine Rezension zu diesem Werk stelle ich Euch ebenfalls bald online, zuerst wird aber bisschen was ausprobiert.
Welche Erfahrungen habt ihr nach der Geburt gemacht? Was hat Euch motiviert?

Werbung / Rezensionsexemplar

#mainwunderaktion #mainwunderteam
Unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar

Wird Sie auf der Suche nach Ihrer Vergangenheit die Zukunft finden?
Mehr über ihre Wurzeln zu erfahren, das wünscht sich die 30-jährige Susan Parker von ganzem Herzen! Als sie eines Tages Grayson House erbt, ein altes, romantisches Herrenhaus in Taspering, Alabama, ist sie sich sicher: Jetzt wird sie endlich mehr über ihre Familie herausfinden! Doch wenn Sie gewusst hätte, was sie in Alabama erwartet ...
Kaum dort eingetroffen, steht plötzlich dieser unverschämt attraktive Typ in ihrer Küche, der sich selbst einfach unwiderstehlich findet. Doch Susan hat so gar nicht vor, ihr Herz zu verlieren - erst recht nicht an einen Kerl in Alabama. Als sie auf der Suche nach Antworten in einem alten Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter stöbert, stößt sie auf gut gehütete Familiengeheimnisse. Und mit einem Mal ändert sich alles ...








#Mainwunder #BloggerAktion #AusgerechnetAlabama
Hallo meine Lieben,
aktuell bin ich verdammt selten hier auf Blogspot unterwegs - Schande über meine Kuh! - aber ich gelobe Besserung. Heute habe ich zum Beispiel einen tollen Beitrag zum Thema "Familiengeheimnisse" für Euch. Ich darf nämlich Teil der tollen Truppe von Mainwunder sein, die das zauberhafte Buch "Ausgerechnet Alabama" von Diana P. Lavender lesen und rezensieren dürfen.
Bevor ich Euch was zum Thema verrate, habe ich aber noch den Klappentext für Euch:
Wird Sie auf der Suche nach Ihrer Vergangenheit die Zukunft finden?
Mehr über ihre Wurzeln zu erfahren, das wünscht sich die 30-jährige Susan Parker von ganzem Herzen! Als sie eines Tages Grayson House erbt, ein altes, romantisches Herrenhaus in Taspering, Alabama, ist sie sich sicher: Jetzt wird sie endlich mehr über ihre Familie herausfinden! Doch wenn Sie gewusst hätte, was sie in Alabama erwartet ...
Kaum dort eingetroffen, steht plötzlich dieser unverschämt attraktive Typ in ihrer Küche, der sich selbst einfach unwiderstehlich findet. Doch Susan hat so gar nicht vor, ihr Herz zu verlieren - erst recht nicht an einen Kerl in Alabama. Als sie auf der Suche nach Antworten in einem alten Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter stöbert, stößt sie auf gut gehütete Familiengeheimnisse. Und mit einem Mal ändert sich alles ...
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Klingt spannend, oder was meint ihr?
Für meinen Blogbeitrag habe ich mich bewusst für das Thema "Familiengeheimnisse" entschieden, denn ich bin der Meinung, diese kommen in jeder Familie vor. Ja, auch in meiner ...
Aber man muss auch zwischen zwei Arten von Familiengeheimnissen unterscheiden. Jene die sich innerhalb der Familie befinden und die man vor "Fremden" schützt und jene die selbst in der Familie für den ein oder anderen Streitpunkt sorgen.
Diese Geheimnisse (egal welcher Art) kommen durch Zufall oder einen Todesfall ans Licht - zumeist leider Letzteres. Denn dann hat man oftmals nicht mehr die Möglichkeit einer Aussprache, sondern muss sich selbst durch diese Geheimnisse quälen und bekommt vielleicht nicht immer eine Antwort.
Bei mir in der Familie gibt es einige Geheimnisse, die untereinander verborgen werden. Wir haben diese immer nur durch Todesfälle herausgefunden und ich kann Euch sagen, das ist einfach nur grauenhaft. Man denkt oft man kennt einen Menschen und dann kommen Geschichten ans Licht, die man niemals erwartet hätte. Aber was macht man mit diesem Wissen.
Ich gestehe, ich selbst bin ein mega neugieriger Mensch, ich will dann die Hintergründe wissen und erfahre ich sie nicht, wurmt mich das. Kleine Charakterschwäche meinerseits, aber ich denke, ich bin damit sicherlich nicht alleine ...
Oft hilft es, mit anderen Familienmitgliedern darüber zu reden, doch in Susan´s Fall, gibt es da niemand. Was wären Eure Ideen, was sollte Susan machen?
In der Geschichte blättert sie im Tagebuch ihrer verstorbenen Mutter und findet dabei einige Interessante Dinger heraus. Wärt ihr auch so neugierig? Oder würdet ihr das Tagebuch nicht lesen - ja solche Menschen gibt es tatsächlich, die respektieren die Privatsphäre von anderen - zu diesen Menschen zähle ich nicht ... Wie gesagt, kleine Charakterschwäche *verschwörerischgrins*
Ich selbst hüte auch einige Geheimnisse - einige eigene, aber auch die von anderen Familienmitgliedern. Denn ich bin nicht nur sehr neugierig, ich bin auch eine sehr verschwiegene Person. Wenn man mir also etwas erzählt, das ich niemanden verraten darf, dann tue ich das auch nicht! Niemals!
Schweigen wie ein Grab, nennt man das.
Welcher Typ seid ihr? Hütet ihr bereits einige Familiengeheimnisse? Wenn ja, welche Art? Jene die nur Außenstehende nicht erfahren dürfen, oder jene die ihr vor einander versteckt?








