Javier Rando doktoriert an der ETH Zürich zur Sicherheit von künstlicher Intelligenz (KI). Gleichzeitig arbeitet er in einem Technologieunternehmen am selben Ziel. Seine Überzeugung: Wenn dies gelingt, kann KI eine der besten Technologien überhaupt werden.
Überbeanspruchte Sehnen führen oft zu schmerzhaften Problemen. Therapiemöglichkeiten sind begrenzt. Nun haben Forschende den molekularen Mechanismus entschlüsselt, der diese Beschwerden hervorruft. Das dürfte die Entwicklung neuer Therapien begünstigen.
Eine neue Studie von Forschenden der ETH Zürich und des Paul Scherrer Instituts PSI in Zusammenarbeit mit Partnern in Afrika zeigt: In vielen Ländern Afrikas könnten Elektrofahrzeuge schon vor 2040 wirtschaftlich konkurrenzfähig sein. Vorausgesetzt, die Ladeinfrastruktur ist speziell für solarbetriebene netzunabhängige Systeme entwickelt und ausgerichtet.