Eindrücke der internationalen Konferenz „Echoes of Conflict: Health Consequences of War and Violence Across Generations“
Wie wirken sich Krieg und Gewalt auf Individuen und ganze Gesellschaften aus? Wie werden Kriegstraumata erlebt und weitergegeben? Welche sozialen Veränderungen sind durch Massengewalt, Vertreibung, Grenz- und Regimewechsel in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der internationalen Konferenz „Echoes of Conflict: Health Consequences of War and Violence Across Generations“ (8.-10.04.2025) in Prag. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Ends of War“ brachte die Außenstelle Prag des Deutschen Historischen Instituts Warschau mit dieser Veranstaltung Forschende der Geschichtswissenschaft, Psychologie, Anthropologie und weiterer Disziplinen zusammen. Durch intensive Diskussionen widmeten sie sich körperlichen, psychischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Krieg – auf nationaler Ebene, international sowie generationsübergreifend. Darüber hinaus bezogen sie staatliche und gesellschaftliche Reaktionen mit ein – alles mit dem Ziel, die langfristigen Nachwirkungen von Konflikten besser zu verstehen.









Fotograf: Daniel Ort
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Max Weber Stiftung (6. Mai 2025). Eindrücke der internationalen Konferenz „Echoes of Conflict: Health Consequences of War and Violence Across Generations“. Ends of War. Abgerufen am 4. April 2026 von https://doi.org/10.58079/13vah












