stimmen JETZT: Àxel Sanjosé – Januar

Heute möchte ich euch bei stimmen JETZT einen Text von Àxel Sanjosé (→ Wikipedia) vorstellen, nämlich das Gedicht Januar aus dem 2021 im Rimbaud Verlag erschienenen Band Das fünfte Nichts (→ Rezension).

Wenn ich Gedichte von Àxel Sanjosé lese, bin ich immer wieder beeindruckt davon, wie präzise er schreibt, wie konzentriert und „wesentlich“, in die Tiefe gerichtet … und dabei bleibt seine Sprache so leicht, so ganz ohne Pomp und verschnörkelte Wortgewalt.
Das Mondgedicht, wenn ich es still auf mich wirken lasse, beruhigt mich, obwohl es (mir) letztlich rätselhaft bleibt; das Gedicht erklärt mir die Welt nicht, es deutet an, schwebend, nährt und tröstet mich dennoch, mit – nun ja: mit seiner Schönheit …

Vielen Dank, lieber Àxel, dass ich Dein Januar-Gedicht hier zeigen darf!


Àxel Sanjosé (-> Literaturport), geboren 1960 in Barcelona, lebt seit 1978 in München.
Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, vier eigene Gedichtbände:
Anaptyxis (2013), Gelegentlich Krähen (2015) und Das fünfte Nichts (2021) im -> Rimbaud Verlag, Lebensmittellyrik (2021) im -> Edition Melos Verlag; zudem übersetzt Àxel Sanjosé Lyrik aus dem Katalanischen und aus dem Spanischen: 2019 erschien bei Rimbaud der zweisprachige Auswahlband -> Poesies mit aus dem Katalanischen übersetzten Gedichten von Màrius Torres (-> Wikipedia) und jetzt, im Januar, wurde im Münchner -> Lyrik Kabinett Der Pinien Grün, des Meeres Blau vorgestellt, Übersetzungen von Gedichten des katalanischen Klassikers -> Joan Maragall.

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Dinçer Güçyeter, Huchel-Preis 2022: „Kind, das Märchen hängt hinter der Tür …

                           … sei vorsichtig
verbrenne dir nicht
d
ie Finger

gestern mittag steh ich so in der küche, essen machen, BR24 an, dies & das, meldungen … und plötzlich — huchel-preis, dinçer güçyeter — yuhiii, welch freude!

herzlichen glückwunsch, lieber dinçer!

Mehr zum Huchel-Preis 2022 gibt es bei → Wolfgang Schiffer oder → hier oder in allen Feuilletons ab morgen. 😉

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Slata Roschal schreibt zu „reste von landschaft“

Überraschung und Freude!

Slata Roschal (→ Wikipedia) bespricht für die Münchner Anthologie der Signaturen ein Gedicht aus meinem Band reste von landschaft, siehe → hier.
Danke, liebe Slata, für Deinen aufmerksamen und gedankenreichen Blick in den Band, und ebenso Dank an Kristian Kühn und das Signaturen Magazin.

Sehr gefreut habe ich mich auch über die landschafts-Rezensionen von -> Birgit Böllinger und -> Astrid Nischkauer, sowie auch über die Leseprobe in -> AVISO, Magazin für Kunst und Wissenschaft in Bayern, herausgegeben vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.
Vielen herzlichen Dank!

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stimmen JETZT, Silvesterpost: Armin Steigenberger – das ist wie beim tee

Heut ist der letzte Tag des Monats, also Zeit für eine neue Folge von stimmen JETZT.

Aber! Heut ist auch der letzte Tag des Jahres, so dass ich zuerst einmal sehrsehr herzlich DANKE sagen möchte für eure Besuche auf meiner Seite, für’s Lesen und Kommentieren!

Einen leichtfüßigen Silvestertag wünsche ich euch, ihr Lieben, einen guten, sanften Rutsch zur Mitternacht, und für das kommende Jahr 2022 Zufriedenheit, viel Freude, Glück und Wohlergehen – trotz alledem und alledem!

Diesmal hab ich ein Gedicht von Armin Steigenberger (→ Wikipedia) für euch als Text im Bild ausgewählt, dem Band Die Fortsetzung des Glücks mit anderen Mitteln entnommen.
Seit ich Armin 2014 in München kennenlernte, schätze ich ihn sehr: als phantasievollen, unerschöpflich einfallsreichen Sprachkünstler und Autor; als belesenen, klugen Rezensenten; als stets hilfsbereiten, zugewandten, feinfühligen Mitmenschen – und auch, das darf ich vielleicht doch hinzufügen: als Freund.

Als ich das hier vorgestellte Gedicht zum ersten Mal las, hat es mich sofort angerührt – und geht mir seitdem nicht aus dem Sinn. Mehr will ich gar nicht sagen dazu; möge es einfach wirken: so wie der Tee, der zieht, dabei allmählich Aroma und Farbe entfaltet …

Armin Steigenberger, *1965 in Nürnberg, lebt in München. Schreibt vorwiegend Lyrik. Mitherausgeber der Literaturzeitschrift → außer.dem, Mitglied der Autorengruppe Reimfrei. 2009 Irseer Pegasus, 1. Preis.
Publikationen (Auswahl): Die Fortsetzung des Glücks mit anderen Mitteln (Horlemann-Verlag 2013), das ist der abgesägte lauf der welt (edition offenes feld 2020), sprich: malhorndekor & barbotine (gemeinsam mit Frank Milautzcki, Black Ink 2021); zahlreiche Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Danke Dir, lieber Armin, für all die guten Stunden, die ich bei euch in den letzten Jahren verbringen durfte!

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Mutmaßungen über Mütter

Ein großes Dankeschön an Margarete Helminger (aka Frau Graugans) für die freundliche Einladung zum 24-Tage-Projekt im Advent 2021!

Mein
im Rahmen des Projektes entstandener Text ist zu lesen auf dem -> Graugans-Blog.

Ebenfalls meiner Mutter gewidmet ist folgendes Notat: -> die mutter alt.



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stimmen JETZT: Nikolai Vogel – IRGENDWANN

Heute habe ich für stimmen JETZT einen Text von Nikolai Vogel (→ Wikipedia) ausgesucht, nämlich den in seinem letzten Vers wunderbar rätselhaft schwebenden Schlusstext IRGENDWANN seines jüngst erschienenen Bandes → Anthropoem.

Die 37 Gedichte in Anthropoem (lies auch: → Anthropozän) docken an am flüchtigen Alltagsmoment, an Sinneseindrücken: an weißen Socken, an schnellen Wolken, am leuchtenden Baum vor dem Fenster, an den Wespen über’m sommerlichen Isarkiesbett, am Lockdown-Ich, am Radfahren, an Gesichtern, die man nur einmal sieht, an den Kunstblumen im Flur des Hotelzimmers, am schwarzen Flachbildschirm, am Netzbrummen – an dem, was vergeht – an der porösen Zeit, an der Vergänglichkeit, an der Ewigkeit …

Du bist der Umschlagplatz heißt es im Gedicht WAS WIRD WAR, und: Die Zukunft mit der Vergangenheit tauschen / Kannst du nicht und passiert doch ständig. Unaufgeregte Gedichte sind es, beiläufig verhandeln sie große Fragen, zeigen, zählen auf, was ist, was sein könnte, balancieren, ziehen weite Bögen, bauen Brücken, betrachten und spiegeln lakonisch die Conditio Humana und die Welt, die einfach so / Ist, wie sie ist, und weiß doch keiner / Keine Ahnung, niemand, wieso.

Nikolai Vogel: *1971 in München, Schriftsteller und bildender Künstler. Finalist beim Open Mike 2004 und beim Ingeborg-Bachmann-Preis 2005. Bayerischer Kunstförderpreis 2007. Publikationen (Auswahl): Taubentext, Vogeltext (gemeinsam mit Anja Golob, hochroth 2018), Fragmente zu einem Langgedicht (gutleut verlag 2019), Vielzweckbuch (edition offenes feld 2021), Anthropoem (Black Ink 2021).
Webseite: www.nikolaivogel.com

2020 haben Nikolai Vogel und ich im Rahmen der Münchner Kooperationen einen Text geschrieben, den wir dann im Januar 2021 als Poetryclip umsetzten.
Text und Video siehe
hier:Signaturen-Magazin

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stimmen JETZT: Nora Zapf – 6 das Wetter wird in Zukunft zusammenkommen

Es ist immer schön, wenn ich eine Veranstaltung in München besuche und in diesem Rahmen Nora Zapf treffe, mich mit ihr so zwischendurch ein wenig unterhalten kann, und ich freue mich, heute einen Text aus ihrem jüngsten Buch → Dioden, wie es Nacht (vierhändig) bei → stimmen JETZT vorzustellen. (Rezension in der SZ → click)

Nora Zapf, *1985 in Paderborn, lebt in München. Lyrikerin und Übersetzerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hispanistik Innsbruck (Lateinamerikanische Literaturen). Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Mitorganisatorin mehrerer Lesereihen. Literaturstipendium der Stadt München 2017, bayerischer Kunstförderpreis 2019. Nach rost und kaffeesatz, parasitenpresse 2018, und homogloben, gutleut 2018, ist Dioden, wie es Nacht (vierhändig), parasitenpresse 2021, Nora Zapfs dritte Einzelpublikation.


Das Dioden-Buch (lies auch: „Die Oden“) ist aufgeteilt in fünf längere Kapitel, die jeweils aus einer Reihe einzelner Texte bestehen. Von nächtlichen Befindlichkeiten handeln die Texte, von „Umwachtung“: Schlaf und Schlaflosigkeit, Träumen, Dämmern, Fiebern, Unruhe, halbwachem Gedankenkreiseln …

Das sechste und letzte Kapitel, Schlussakkord des Bandes, besteht jedoch aus nur vier Verszeilen – die mich sogleich begeistern!
Die Titelzeile katapultiert mich in Fontanes Ballade von der → Brück’ am Tay. Diese Ballade beginnt und endet mit den Shakespear’schen Wetterhexen, die sich mit den Worten „Wann treffen wir drei wieder zusamm?“ verabreden und mit dem Ruf: „Tand, Tand / Ist das Gebilde von Menschenhand!“ das Unglück beschwören –  das Wetter wird zusammenkommen, die Zukunft ist bedroht!

In den beiden folgenden Zeilen geht es um uns, uns Menschen – mit zwei Attribuierungen werden die Archive der Menschheitsgeschichte geöffnet, die Wurzeln unserer Kultur aufgerufen, nämlich das antike Griechenland (→ tanzende Mänaden) sowie die Pracht, der Pomp und Luxus von Versailles und anderen Schlössern (→ Spiegelsaal). Zugleich ist damit der menschliche Hang zum Rausch, zur Raserei angesprochen, zum Narzissmus, zur egoistischen, selbstverliebten Gier.

Die Klammer im dritten Vers (seltsame Literaturen und Kunst) deute ich als ein kleines, leichtes, vielleicht ironisches Zwinkern, ehe im vierten Vers dann klar ausgesprochen wird: Idioten sind wir! Was haben wir getan?!
Wie sind wir umgegangen, wie gehen wir um mit unseren Fähigkeiten, unserem Können, unserem Wissen, mit der Erde, mit ihren und unseren Ressourcen, die wir stets verschwendet haben blind und blöd für Rausch und Tand, Tand, Tand – bleibt uns was? Unseren Kindern? Was?

Ja, ich zeige Noras Text, weil er mit wenigen Worten, ganz ohne Geschrei, ganz nebenbei genial verdichtet die wichtigsten und aktuellsten Fragen anrührt. Fragen, die mich auch bedrängen, manchmal bis in den Schlaf, bis in meine Träume hinein. – Der Band, übrigens, ist zwei kleinen Mädchen gewidmet: für Phine & Layla (next generation).

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spätherbst: bienen an astern belauert …

… und prompt geschnappschusst. oder heißt es schnappgeschossen? oder snapgeshootet?

ja, hockte am montag nach der arbeit im letzten sonnenfleckchen bei dem kleinen herbstasterndschungel hinterm haus. sah den bienen, schmetterlingen, hummeln auch und ganz vereinzelt wespen zu: spät im jahr noch holen sie sich futter von den alten bauernastern, die ich hierher retten konnte aus dem garten meines vaters.

belauerte beim sonne tanken so nebenbei das rege treiben der insekten mit der handycamera und zeige euch ein bild, das mich erfreut.

wo ist die biene?

siehst du die flügelchen schwirren?


genießet die tage, ihr lieben, freut euch am licht!

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stimmen JETZT: Axel Görlach – leichtsinn (clip)

Heute bei → stimmen JETZT das Gedicht leichtsinn von Axel Görlach (→ Wikipedia).
Herzlichen Dank an Autor und → Verlag, dass ich den Text hier zeigen darf.

Während einer von Christel und → Armin Steigenberger initiierten Textarbeitsferienwoche im Juni 2019 lernte ich Axel Görlach kennen, schätzen, mögen. Im Frühsommer 2021 haben wir für ein Schreibprojekt (Münchner Kooperationen) zusammengearbeitet, sehr anregend und erfreulich war das! Inzwischen ist Axels dritter Gedichtband erschienen, dem der hier gezeigte clip entnommen ist.

Dieser Text, bestehend aus einer Reihe von Handlungsanweisungen, spricht mich, die Leserin, direkt und unverblümt an. Gleich der erste Imperativ, pioniere dich, erinnert mich an die vielzitierte Inschrift am Apollontempel zu Delphi, → Γνῶθι σεαυτόν, Erkenne dich selbst! – und ruft damit alte, immer wieder neu gestellte, immer wieder anders beantwortete Menschheitsfragen auf: Wer bin ich, was kann ich wissen, was darf ich hoffen, wie soll ich leben, wie kann ich das Richtige tun, was ist meine Aufgabe, was ist der Sinn meines Lebens?

Angelus Silesius, Dichter und Mystiker des Barock, mahnt: Mensch, werde wesentlich! Denn wenn die Welt vergeht, / So fällt der Zufall weg, das Wesen, das besteht. Axel Görlachs Text spricht anders, macht andere Bildräume auf, die aber vielleicht in ihrem innersten Gehalt dem Epigramm des Silesius durchaus verwandt sein mögen.

Der letzte Vers des clip gefällt mir besonders: das davon-das-schweben-lernen, das von-barken-und-balken-lernen … wie geht das? Barken tragen: Passagiere, Lasten … und Balken tragen auch: Dächer, Brücken … wichtig ist, die Barken in Balance zu halten, sich auf dem Schiff so zu bewegen, die Lasten so zu verteilen, dass es im Gleichgewicht bleibt … und neben den Balken taucht vor meinem inneren Auge sogleich ein Schwebebalken auf, über den mit seitlich ausgestreckten Armen ein Kind balanciert. Wach sein (sehen), in Bewegung bleiben (gehen), das braucht es, um im Leben nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
So weit, grob skizziert, (m)ein Einstieg in den Text. Über Ergänzungen oder andere Lesarten freue ich mich.


Axel Görlach, geboren 1966 in Kaufbeuren, Bayern, lebt in Nürnberg. Er studierte Pädagogik, Philosophie, Neuere deutsche Literaturgeschichte, Deutsch als Zweitsprache sowie Türkisch. Er ist Lyriker und Fotokünstler und arbeitet als Sprachlehrer für ausländische Jugendliche und Flüchtlinge. Bisher erschienen die Gedichtbände leben gezeichnet (2009) und lichtstill (2015), zudem zahlreiche Beiträge in Zeitschriften und Anthologien. Für seine Lyrik wurde Axel Görlach unter anderem mit dem Wiener Werkstattpreis (2008), dem Feldkircher Lyrikpreis (2014) und dem erostepost-Literaturpreis ausgezeichnet.
Webseite: www.axelgoerlach.de
Instagram: @a_goerlach

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Zum Geburtstag: Eduard Mörike, Septembermorgen

Ein Gedicht, das ich einfach gern hab, immer schon … und ich habe zwei PoemPics dazu gemacht. Weil ich mich nicht entscheiden konnte, welches Foto besser passt.

Lass mich doch wissen, welche Variante DIR besser gefällt!

 

 

 

 

 

 

 

 

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stimmen JETZT: Franziska Beyer-Lallauret – An der Eider

Heute bei -> stimmen JETZT das Gedicht An der Eider von -> Franziska Beyer-Lallauret.
Herzlichen Dank an Autorin und -> Verlag, dass ich den Text hier zeigen darf!

Je öfter ich dieses der 2013 verstorbenen Lyrikerin -> Sarah Kirsch gewidmete Gedicht lese, desto besser gefällt es mir.
Die verwendeten Bilder, so empfinde ich es, vermitteln eine große, weite Stille, die mich, die Leserin, einlädt, ganz ruhig den Textraum zu betreten. Dieser wird allenthalben belebt von Bewegungen und Geräuschen: des Wassers, der Wolken, der „Tagegeister“, des „Katzentiers“.
Das Textsubjekt, also die Instanz im Text, die beobachtet und beschreibt, erzählt, spricht, geleitet mich vom „Morgenwasser“ bis zu den abends „moorwärts“ sinkenden Wolken durch einen Tag in der ganz eigenen, fast magisch anmutenden Welt eines „du“, einer Person, welche dem Textsubjekt wohl bekannt scheint. Gut möglich, dass ich hier unversehens in Sarah Kirschs Haus in Tielenhemme am Eiderbogen gelandet bin, in ihrem Dichterinnen-Kosmos. Wer weiß …

Franziska Beyer-Lallauret: 1977 in Mittweida geboren, in Sachsen aufgewachsen, studierte in Leipzig und Rennes Germanistik und Französisch, Agrégation d´allemand 2005; Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2021; lebt mit ihrer Familie in Avrillé bei Angers, Pays de Loire. Homepage der Autorin: https://www.franziska-beyerlallauret.eu

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stimmen JETZT – Text im Bild zum Monatsende

stimmen JETZT ist ein Projekt, das mich seit einiger Zeit schon beschäftigt, nämlich:

Mit einem Text im Bild möchte ich hier auf dem Blog in loser Folge AutorInnen präsentieren, denen ich im Laufe der letzten Jahre auf die ein oder andere Weise begegnet bin. Morgen geht’s los!

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