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Perspektiven auf eine Geschichtswissenschaft in den Zeiten generativer KI – Reflexionen aus dem Seminar „Geschichtsschreibung und KI“ (LMU München, Sommersemester 2025) – Teil 2: Think Pieces

Der Beitrag enthält die studentischen Think Pieces aus dem Seminar „Geschichtsschreibung und KI“ (LMU München, Sommersemester 2025), die von Sebastian Kubon und Charlotte Lerg durchgeführt wurde.

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Perspektiven auf eine Geschichtswissenschaft in den Zeiten generativer KI – Reflexionen aus dem Seminar „Geschichtsschreibung und KI“ (LMU München, Sommersemester 2025) – Teil 1

Sebastian Kubon und Charlotte Lerg reflektieren ihr Seminar „Geschichtsschreibung und KI“, das sie im Sommersemester gemeinsam an der LMU München gehalten haben, sowie einige im Nachgang entstandene studentische „Think Pieces“.

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Potenziale und Herausforderungen des (digitalen) Edierens. Die „Edition der fränkischen Herrschererlasse“

Daniela Schulz stellt das 2014 gestartete Langzeitprojekt der „Edition der fränkischen Herrschererlasse“ vor. Sie erklärt die Bedeutung und besondere Überlieferungssituation dieser Rechtstexte sowie den Ansatz der Hybridedition. Die damit verbundenen Herausforderungen und Möglichkeiten, konzeptionelle und methodische Überlegungen finden dabei ebenso Erwähnung wie aktuelle Entwicklungen und Ansprüche, denen sich das Projekt stellen muss.

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Proteus – Handschriftengeheimnisse aufdecken

Dieser Blogbeitrag stellt eine der neuesten Apps zur MSI-Technologie (Multispektralfotografie) vor, die derzeit an der Universität Göttingen von Mitgliedern des Projekts eManuSkript entwickelt wird. Proteus ist eine Anwendung, die die Nachbearbeitung vereinfacht, indem sie benutzerfreundliche Funktionen bereitstellt, die einzeln oder übereinander verwendet werden können, um ein möglichst leserliches Bild einer Handschriftenseite zu erhalten.

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Multispektralfotografie – Das Unsichtbare lesen

Der Beitrag stellt die Methode der Multispektralfotografie (MSI) in der Arbeit mit Handschriften vor. Schritt für Schritt wird der Prozess erklärt und auf Herausforderungen und Chancen hingewiesen. Da Handschriften in verschiedenen Archiven und Bibliotheken liegen, wird die enge Kooperation zwischen unterschiedlichen Institutionen thematisiert. Schließlich werden Pionierprojekte der MSI vorgestellt, die wesentlich dazu beitragen, die Methode im wissenschaftlichen Kanon zu verankern.