Aufgeschnappt: Kompromisse

Aufgeschnappt: KompromisseMan hört es und es bleibt im Kopf

Stammleser wissen schon, manchmal höre oder lese ich etwas, über das ich nachdenken muss.

Oft kommt das erst irgendwie später durch, ich weiß nicht mal mehr, wann oder wo oder von wem das kam.

Irgendwie bleibt dann manches im Gehirn hängen, dann kommt es eben in den Desasterkreis hier.

Und ja, irgendwie stimmt es schon.

In der Regel freuen sich alle, dass sie einen Kompromiss gefunden haben. Real ist das aber doch immer nur ein Zähmen des Momentes, weil jeder auf die Chance wartet, seinen Kram doch noch durchzusetzen ;-)

Ich muss mal animieren :mrgreen:

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Michael F. (@sesselphilosoph)


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Immer wieder samstags – wann sonst?

Blick aus dem Auto auf rotierende Bürsten in der Waschanlage.Weg mit dem Dreck!

Was ist die Folge vom Winter, von Straßen voller Streugut und nassen Schuhen?

Richtig!

Ein total versifftes Auto.

Nun, manchmal muss man da eben ein bisschen Zeit investieren.

Im Gegensatz zu früher habe ich das mal nicht an der Tanke gemacht, sondern dort, wo man chillig im Fahrzeug sitzt und zuschaut, wie andere mit Hochdruckreinigern und Schaumbürsten für einen rotieren, während man chillig Musik hört ;-)

Schwarzer Ford Fiesta mit offenen Türen beim Aussaugen im Hof.Unterdruck muss her!

Nur das mit dem Saugen, DAS habe ich dann doch selber machen müssen … :mrgreen:

Symbolisch habe ich eben einfach den Winter weggespült!

   

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48.501 km: Fakten statt Wunschdenken

Symbolfoto aus der KI48.501 km: Fakten statt Wunschdenken?

Ein Beitrag über einen Blick auf den Kilometerzähler vom Auto, Gedanken im Stau und Zahlen, die man sich mit Hilfe diverser KI’s zusammensuchen lässt. ;-)

Bei zähflüssigem Verkehr falsch auf das Display vom Auto getatscht und wirklich zufällig in die Nachrichten eines öffentlich-rechtlichen Radiosenders geraten, der mir gerade erklärt, wie böse es ist, dass ich einen CO2-Fußabruck hinterlasse, weil ich eben existiere. Auch, weil ich mit dem Auto unterwegs bin, welches eben einen Verbrennungsmotor besitzt.

75.201 Kilometer auf dem Tacho lügen nicht, auch wenn manche (in Berlin?) das vielleicht gerne hätten.

Von dieser Strecke habe ich 48.501 Kilometer selbst abgespult, seit ich den Fiesta im Oktober 23 in Benutzung habe. Das ist schon ein bisschen Asphalt und da fängt man zwangsläufig an zu rechnen, gell?

Jedenfalls dann, wenn man hier und da ein schlechtes Gewissen haben soll, dass man einfach sein Ding im Alltag macht, machen muss, weil die Brötchen nun mal verdient werden müssen.

Viele Klischees rund um die Unwelt exitieren und die ökologische Bilanz ist eben ein kühles Zahlenspiel, das man nicht mit Meinung gewinnen kann.

Zahlen, die man kennen möchte

Ich wollte einfach wissen, ob die ganze Rechnerei zugunsten der Elektromobilität eigentlich aufgeht, wenn man mal die nackten Fakten statt der üblichen Polemik hernimmt.

Mein Benziner hat auf diesen 48.501 Kilometern insgesamt 13.969 kg CO2 auf dem Deckel, wobei die Produktion vom Auto schon mit drin ist. Ein vergleichbarer Stromer aus der gleichen Klasse, zum Beispiel ein Opel Corsa-e, käme heute auf 15.186 kg.

Da schluckt man erst mal, denn ich bin fast 50.000 Kilometer (selber) gefahren und stehe rechnerisch immer noch besser da als jeder, der sich gerade frisch ein Elektroauto geholt hat. Das liegt schlicht an diesem massiven Rucksack aus der Batterieproduktion, den man erst mal mühsam über die Straße abarbeiten muss, is‘ ja klar. Wäre kein Thema, wenn man die Lebensdauer moderner Autos auf Jahrzehnte anlegen könnte, aber … :roll:

Wo ist der Moment?

Wann kommt denn eigentlich der Punkt, an dem die berühmte schwarze Null fällt?

Bei meiner Fahrweise wäre der Gleichstand erst bei etwa 64.103 Kilometern erreicht. Ich müsste also noch eine ganze Ecke weiterjuckeln, nur damit die Bilanz überhaupt mal neutral wird.

Dass man davon in den Hochglanzbroschüren nichts liest, ist logisch, da wird lieber mit gefühlten Wahrheiten gearbeitet als mit realen Kilometern. Und wenn man dann über die Haltbarkeit nachdenkt, wird es richtig finster.

Statistisch gesehen, fängt das große Zittern bei der Batterie oft schon an, bevor die 100.000 Kilometer voll sind. Wenn so ein Akku dann die Grätsche macht, kostet der Austausch locker 15.000 Euro, was bei einem Kleinwagen quasi der wirtschaftliche Exitus ist. Muss nicht so sein, ist aber realistisch und wird nicht selten so kommen.

Ein neuer Akku knallt dann direkt wieder 5 bis 8 Tonnen CO2-Schulden oben drauf, womit die ganze Rechnung wieder von vorne anfängt, während mein Verbrenner einfach weiterläuft.

Was ich mir auf diesen 48.501 selbst gefahrenen Kilometern aber wirklich erspart habe, lässt sich gar nicht nur in CO2 messen.

Während andere sich vielleicht on the road stundenlang vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit irgendwelchen Umerziehungsversuchen beschallen lassen, lief bei mir meine eigene Musik. Zu 80 % Bruce Springsteen, is‘ ja klar.

Sicher, der Boss hat seine eigene Meinung zur US-Politik, aber das soll er mal schön mit seinen Amerikanern ausmachen. Das juckt mich hier wenig. Mir werden hier in Deutschland die Zahlen für jeden Atemzug vorgehalten und CO2-Preise um die Ohren gehauen, da brauche ich nicht auch noch das Oberlehrer-Gequatsche aus dem Radio.

Ich verlasse mich lieber auf das, was ich selbst nachgerechnet habe. Solange die Bilanz der E-Karren erst dann ins Plus rutscht, wenn die Technik eigentlich schon fast reif für den Schrottplatz ist, bleibt das Ganze für mich ein teures Experiment auf Kosten der Logik, wenn man es denn am Ende am Co2 festmacht, wozu ich einen langen Artikel zusätzlich schreiben könnte. Am Ende zählen eben die Zahlen und nicht das, was man sich irgendwo als Meinung zusammenreimt, nun ja.

Und über die Reichweite möchte ich mal gerade gar nichts sagen :mrgreen:

Wie immer, nur mein Senf … ;-)

   

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Vitamin D: Das Original gegen den Ersatz

Vitamin D: Das Original gegen den ErsatzZweimal im Bild, einmal bevorzugt

Wer errät, welche Version mir da wohl lieber ist? ;-)

Auch wenn sich die eine Variante heute mal wieder ziemlich konsequent hinter Wolken versteckt, man bemerkt sie schon ganz ordentlich, die Sonne.

Und ja, ich freue mich, dass es endlich mal wieder möglich ist, ohne Jacke und Schirm draußen sein zu können :mrgreen:

   

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Momente im Bild: Blau ist möglich

Blau ist möglichMan kann ja nicht nur meckern, gell?

Gelegentlich habe ich ja hier im Blog meinen Unmut über das aktuelle Wetter verkündet.

Nun, man soll ja nicht immer nur meckern, und wenn es der Himmel schafft, einem sogar bei der Arbeit so einen Anblick zu bieten, dann nimmt man das mit.

Ich denke, der erste bewusst bemerkte blaue Himmel im Jahr 2026 kann auch mal verewigt werden ;-)

 

 

   

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Stopp an der Ampel, Blick zum Kiosk

Düstere Ansicht einer maroden Brücke mit defektem Zug und Personen in Schlafsäcken auf staubigem Boden. KI-Hinweis: Dieses Bild wurde mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.Schlagzeilen gelesen, Gedanken erhalten

Wer hier im Blog zurückblättert, findet (m)eine kleine Wolke.

Sie schwebt weit draußen und betrachtet das Ganze hier im Land aus der Distanz.

Sie sieht die Lichter der Städte und fragt sich wahrscheinlich, was die da unten eigentlich treiben. Seit 2021 hat sich die Antwort nicht verbessert; es ist nur noch absurder geworden.

Aus der Ferne betrachtet ergibt das alles keinen Sinn mehr. Da wird Ausharren zum nicht vorhandenen Staatsziel erklärt.

Probleme werden nicht gelöst, sondern vorschriftsmäßig zu Tode verwaltet, im Zweifel kommt ein neues Verbot oder eine Abgabe. Die Wolke sieht zu, wie eine moralische Umverteilungsindustrie den Laden übernimmt. Leute ohne jede echte Wertschöpfung sichern sich den größten Anteil am Kuchen. Mit der moralischen Keule in der Hand greifen sie die Kohle ab, für die andere hart arbeiten müssen.

Der ÖPNV verreckt im Schneckentempo, atomweise wird die Atemluft mit Gebühren belegt und das Maximum an Flexibilität muss vom Bürger kommen, während die woken Polit-Marionetten mehr Einsatz fordern.

Man soll gefälligst eine Stunde mehr arbeiten, nur um diesen einen Punkt mal zu nennen.

Warum?

In Weitfortistan will der Zahnersatz finanziert werden, die eine oder andere Bombe wird mit deutschem Geld friedlich und Steuern auf Steuern sind ja eh immer gut. Die Weltrettung im deutschen Steuerbeutel kennt ohnehin kein Ende.

Wohnen zum Luxusrisiko, Mietpreisbremsen sind nur noch schlechte Witze und  bald planen sie wahrscheinlich die Liegegebühr unter der Brücke ein, vorausgesetzt, das Bauwerk ist nicht längst mitsamt dem verspäteten Zug in die Tiefe gerauscht. Natürlich, während unten die Obdachlosen im Staub hocken, weil das jetzt eben normal ist. Sowas nennt sich dann wohl „modernes Deutschland“, man hätte ja auch später in Rente gehen können.

Ich schaue seit 12 Jahren kein Free-TV mehr. Das war die beste Entscheidung überhaupt. Die Presse bekommt keinen Cent mehr für Blätter, in die man nicht mal mehr Fisch einwickeln mag, aber ab und an bekommt man eben mit, was der Öffentlichkeit eben so als Wahrheit präsentiert wird.

Wer braucht diesen medialen Müll, um den Wahnsinn zu begreifen? Ein Blick auf den Kontoauszug reicht völlig aus. Die Logik ist längst ausgewandert. Sie ist dorthin verschwunden, wo unsere Kohle gerade mit vollen Händen im Sand versenkt wird.

Mein Senf zum aktuellen Zustand. ;-)

(Und ja, ich sollte nicht mehr an der Ampel am Bahnhof vorbeifahren, wenn sie mich vielleicht an der unpassenden Stelle stoppen lässt :mrgreen: )

 

   

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Aufgeschnappt: Schweige einfach eher

AufgeschnapptSprüche, die man sich merkt

„Ich hab dich schon gehört, ich hab nur gehofft, dass du aufhörst zu reden, bevor ich antworten muss.“

Wenn Ignoranz zur ehrlichen Antwort wird ;-)

Ein kurzer Satz über die Kunst, Gespräche einfach auszusitzen. Da braucht man keine Erklärung mehr. Das ist die Endstufe der Kommunikation :mrgreen:

 

 

   

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Wochenend-Rechnung: Wo ist die Zeit?

Das Wochenende als chronologische Mogelpackung.Chronologische Insolvenz

Ich muss das jetzt mal anprangern. Diese Geschichte mit den zwei freien Tagen ist doch die größte Mogelpackung seit der Erfindung der CO2-Steuer, gell?

Schauen wir uns das Elend doch mal nüchtern an, der Freitag wird uns immer als Startschuss verkauft.

Von wegen!

Es ist ein ganz normaler Arbeitstag. Der Wecker macht morgens seinen Job, gnadenlos wie eh und je. Man zieht seine Stunden durch, und wenn man dann endlich die Haustür hinter sich zuschlägt, ist man einfach k.o. Der Akku ist leer.

Immerhin muss man nicht früh ins Bett, aber die Sache mit der Restenergie muss man schon im Auge haben ;-)

Und dann?

Samstag kurz die Welt retten und schon rutschen wir in den Sonntag.

Kaum ist der Nachmittag erreicht, setzt diese seltsame Zeitkrümmung ein.
Man blinzelt einmal kurz und PENG, Schicht im Schacht.
Es fühlt sich an, als wäre man nie weg gewesen. Das Wochenende ist kein Zeitraum, sondern ein Wimpernschlag mit eingebautem Montag-Aroma. Da wird einem die Erholung einfach gnadenlos weggesteuert.

Eigentlich besteht das Ganze nur aus einem einzigen Tag, der von zwei Erschöpfungsphasen eingerahmt wird. Nun ja, ich geh dann mal wieder die Sekunden zählen, bevor ich wieder aus dem Bett muss.

Man hat’s ja nicht leicht, gell? :mrgreen:

 

 

   

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Vor 6 Uhr früh geht alles

Das Bild wurde mit einer KI erstellt, weil ich morgens um kurz vor sechs beim Blindflug keine Hand frei hatte, um auch noch die Kamera zu zücken. Es trifft die Situation aber ziemlich genau: Viel Licht, null Sicht und das Auto irgendwo im Nirgendwo.Lass ruhig alles an, ist ja noch früh

Man lernt ja nie aus, vor allem morgens.

Da denkt man, man hätte den Straßenverkehr schon komplett durchgespielt, inklusive Bonuslevel „Dunkelheit“ und dem Klassiker „Fernlicht als Lebenseinstellung“, prompt kommt da was Neues.

Stehendes Licht, fahrende Menschen

Es ist doch ein nettes Szenario, mit dem sich wunderbar ein früher Tag im Winter erhellen lässt.

Da steht ein Auto.
Motor aus oder an, ist egal.
Abblendlicht ist an, das ist wichtig.
Und es steht entgegen der Fahrtrichtung.

Warum?

Warten auf irgendwen, Zeitung austragen, kurz „nur mal eben“, was man halt so macht, wenn das Zifferblatt noch nicht entschieden hat, ob es Nacht oder Morgen sein möchte.

Das Ergebnis ist jedenfalls zuverlässig: Man fährt nicht mehr in eine Kurve oder auf eine Einmündung zu, sondern in eine Wand aus Licht. Nicht dieses „hach, wie hell“, sondern eher „wo ist hier eigentlich der Rest der Straße hin“ :roll:

Bonuspunkte für den normalen Verkehr

Das Beste daran ist ja, dass das nicht allein passiert. Parallel fährt noch normaler Gegenverkehr. Hinter einem hängt vielleicht auch noch jemand. Und irgendwo am Rand läuft noch einer mit Stirnlampe, weil man ja inzwischen alles tragen muss, um gesehen zu werden.

Kurz gesagt: alle geben sich Mühe.
Man sieht trotzdem nichts.

Und natürlich ist es „nur Abblendlicht“. Also quasi harmlos. So harmlos wie ein Baustrahler, der zufällig genau auf Augenhöhe steht ;-)

Kleiner Vorschlag aus der Kategorie „Verrückt, ich weiß“

Wenn das Auto entgegen der Fahrtrichtung steht, könnte man das Licht vielleicht ausmachen. Oder wenigstens nur Standlicht, so rein aus Spaß. Nur, damit die anderen wieder erkennen, wo die Straße ist (das is‘ echt besser, glaubt mir!).

Aber gut. Vor 6 Uhr früh geht eben alles, also, bei Licht besehen :mrgreen:

 

   

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Adrenalin von 0 auf 100 in Millisekunden

Dunkle Landstraße im Scheinwerferkegel, rechts am Rand ein Reh, das den Puls auf Anschlag bringt.Da ist man schnell wach, aber so richtig!

Morgens.
Dunkel.
Landstraße.
Alles noch im Modus „Lass‘ einfach rollen …„.

58 km/h auf dem Weg Richtung 70, keine Hektik, nur das Abblendlicht, das die Welt auf eine Handvoll Meter zusammenfaltet. Die Gedanken sortieren irgendwas im Hinterkopf, von dem man selber nicht weiß, dass man über sowas nachdenken kann.

Dann passiert genau das, was man in dem Moment nicht gebrauchen kann.

Rechts im Gras steht ein Reh!

Nicht auf der Fahrbahn, aber nah genug, dass der Puls sofort beschließt, ab jetzt alleine zu fahren.

Die Straße ist leicht rutschig, die Kurve kommt, und im Kopf steht nur noch ein einziger Satz, komplett ohne Grammatik, aber mit maximaler Autorität:

BLEIB, WO DU BIST!!!

Das ist diese Millisekunde, in der man gleichzeitig bremst, lenkt, scannt, rechnet und trotzdem denkt, man sei eigentlich noch im Halbschlaf. Kaffee? Kann warten. Erstmal kurz wieder Mensch werden.

Zum Glück hat das Reh mitgespielt. Es blieb genau da, wo es war. Und ich war zum Glück nicht schneller als nötig.

Manchmal ist Wachwerden kein Prozess. Manchmal ist es ein Ereignis. :mrgreen:

(Und siehe da, jetzt fällt auch auf, dass die Dashcam nicht automatisch auf Winterzeit umgestellt hat. Nun ja, JETZT lohnt das auch nicht mehr ;-) )

 

   

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Wenn Dich das Archiv frösteln lässt

Ein sichtlich traumatisiertes Moralei sitzt auf einem Notizblock am Schreibtisch. Im Hintergrund leuchtet ein Monitor mit dem Blog-Beitrag „Das Grauen in der Küche“, während ein Eierschneider bedrohlich daneben aufragt.Eiskalt erwischt im Archiv

Der Desasterkreis ist jetzt über sechs Jahre alt. Da haben sich inzwischen etliche Beiträge angesammelt, mal mehr, mal weniger sinnvoll, is’ ja klar. Was macht man also in einer ruhigen Stunde am Abend? Wenn es für einen Kaffee schon zu spät ist, man sich für die Falle aber noch viel zu wach fühlt?

Richtig!

Man geht auf Zeitreise durch die eigene digitale Müllhalde. Über sechs Jahre Desasterkreis – da hat sich ordentlich was angesammelt. Manche Beiträge sind ja fast schon sinnvoll, andere … nun ja, die fallen eher unter die Kategorie „Was hat er sich dabei nur gedacht?“, gell?

Man hockt also vor dem Rechner und schaut mal nach, was man der Onlinewelt in den letzten Jahren eigentlich so zugemutet hat. Und, ja … was soll ich sagen? Ich habe entdeckt, dass da echte Grausamkeiten bei sind. Dinge, die sich direkt gegen das Maskottchen hier im Blog wenden, mitten ins Zentrum und ohne Rücksicht auf Verluste! :shock:

Man muss sich das mal vorstellen

Da stolpert man über das eigene How-to für den nicht ganz Präzisionseierschneider. Ich habe das damals eiskalt als „Service am Leser“ verkauft. Dass ich dabei eine Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit angepriesen habe, die quasi das Fallbeil für alles Rund-Weiße ist – nun ja, heute würde ich das wohl unter „jugendlicher Leichtsinn“ verbuchen. Passend dazu gab es natürlich auch direkt das Troubleshooting beim Präzisionseierschneider, falls die Hinrichtung nicht auf Anhieb geklappt hat. Man will ja professionell bleiben, gell?

Die absolute Krönung der Skrupellosigkeit war aber Das Grauen in der Küche. Während das Moralei im Hintergrund wahrscheinlich schon die Koffer gepackt hat, habe ich die nackte Wahrheit über die Eizerteilung in Bildern dokumentiert. Ein echtes Drama in mehreren Stufen – und ich habe seelenruhig daneben gestanden und auf den Auslöser gedrückt.

Wenn ich heute sehe, wie das Moralei und der Schritt in die Realität damals Hand in Hand gingen, habe ich echt ein mieses Gefühl in der Magengegend. Der kleine Kerl ist ja eigentlich als Der kleine Admin angetreten, um hier im Laden aufzupassen. Dass er dabei zusehen musste, wie sein Schöpfer Tipps zur „Einzeleizerteilung“ gibt, grenzt schon an psychologische Kriegsführung im Odenwald.

Ich glaube, ich muss die nächsten Tage mal ganz kleine Brötchen backen. :roll: Denn wenn das Moralei irgendwann mal den Dienst quittiert, dann gibt es hier gar kein Halten mehr, ei ei ei …! :mrgreen:


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Eierschneider 2.0: Das KI-Update

Eierschneider-Haltebasis-Ausbuchtung mit Hochsicherheitsspannungsdraht-SchneideeinheitFortschritt ist, wenn die KI den Eierschneider erklärt

Erinnert ihr euch noch an die Zeit, als man Informationen mühsam mit den eigenen Augen aus Texten saugen musste?

Is‘ ja Steinzeit, gell?

Vor ein paar Jahren habe ich hier im Blog mal eine (wie ich fand) bahnbrechende Anleitung zum How-to für den nicht ganz Präzisionseierschneider verfasst.

Damals musste man noch selber denken (es versuchen …), während man die Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit bedient hat. Aber wir leben ja in der Zukunft!

Ich habe den ganzen Quatsch von damals mal einer KI (NotebookLM) vorgeworfen.

Was dabei herauskam?

Ein „Eierschneider Guide“, der so tiefschürfend ist, dass mir vor Rührung über mich selber fast die Tränen kommen.  In Bild und Ton wird da jetzt die „strukturelle Integrität“ des Hühnerproduktszerteilens seziert.

Besonders wichtig: Die Warnung vor Katzen im operativen Bereich wurde glücklicherweise übernommen. Man will ja keine Infiltration der Gefahrenzone, während man am Quetsch-Druck arbeitet, nun ja.

Wer also keine Lust mehr hat, meine alten Texte zu lesen, kann sich das Drama jetzt bequem erklären lassen.

Aber Vorsicht!

Es klingt so professionell, dass es eigentlich nicht von mir sein kann! :roll:

Hier ist das Stück modernster Küchen-Philosophie:

 

Mission abgeschlossen?

Vielleicht. Es ist jedenfalls beeindruckend, mit welcher Ernsthaftigkeit die Technik heute ein einfaches Küchenprotokoll in eine operative Analyse verwandelt.

Wer hätte damals gedacht, dass die „Hochsicherheitsspannungsdraht-Schneideeinheit“ mal eine eigene Video-Dokumentation bekommt? Die Zukunft ist vielleicht kompliziert, aber sie klingt wenigstens verdammt professionell. :mrgreen:

Und ja, im Moment habe ich eine Fimmel mit NotebookLM ;-)


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Das Mindset der künstlichen Intelligenz

Eine künstliche Intelligenz, die versucht, das Chaos im Kopf des Bloggers zu visualisieren – inklusive Kaffeedurst und technischem Wahnsinn.Da kriegst’e Dein Fett weg

Ich muss zugeben, dass mich Experimente mit der KI schon faszinieren.

Die Plattformen denken mit, lernen den eigenen Stil und sind schon sehr gut in der Lage, sich an die Person anzupassen, die da am Bildschirm die mehr oder weniger optimalen Prompts verfasst ;-)

Erwischt

Spannend wird es, wenn man die eigenen Macken mal in einem Bild zusammenfassen lässt, eben so, wie es die künstliche Intelligenz erkannt hat :mrgreen:


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Das Badezimmer-Attentat

Ein psychopathischer Duschstrahl auf der Suche nach einem ungeschützten Ohr – Inbegriff des nassen Desasters.Self-Waterboarding für Anfänger

Ihr kennt Waterboarding?

Kurzversion für die, die im Geschichtsunterricht lieber Kreide geholt haben:

Man kriegt ein nasses Tuch aufs Gesicht und Wasser drüber, bis das Gehirn meldet: „Jo, wir ertrinken dann jetzt mal.“

Eigentlich eine Foltermethode für Leute, die wichtige Passwörter nicht rausrücken wollen. Absolut mieses Zeug, illegal und unter aller Sau.

Aber hey, warum auf die CIA warten, wenn man das auch ganz alleine hinkriegt? Völlig gratis und unabsichtlich in den eigenen vier Wänden?

Man steht unter der Dusche.

Also, DER Dusche. Das Modell, das seit Äonen auf exakt 38 Grad eingestellt ist, wo man jeden Kalkfleck mit Vornamen kennt. Alles Routine. Man greift zur Duschgelflasche (auch so ein Ding, das man seit Jahren blind bedient) und dann schlägt das Schicksal zu.

Die Flasche flutscht, man drückt im Reflex zu und WUMMS, ein gezielter Schuss Chemie-Apfel-Frische direkt in den Sehapparat. Volltreffer. :shock:

Was macht der Mensch?

Er will wischen. Blöd nur, dass an den Händen bereits der Schaum klebt, den man sich gerade noch genüsslich in die Achselhöhle reiben wollte. Also schmiert man sich die brennende Suppe noch tiefer in die Optik. Es brennt, es flucht, es ist, gelinde gesagt, einfach nur scheiße.

Und während man so blind wie ein Maulwurf im Regenschauer umherirrt, passiert die physikalische Meisterleistung: Man dreht sich instinktiv um die eigene Achse, verliert die Orientierung, die Wand ist plötzlich weg, Tür oder Vorhang patschen auf den Hintern und dann… der Gnadenstoß.

Ein einzelner, hartnäckiger Wasserstrahl findet den Weg exakt in den Gehörgang. Nicht so ein bisschen nass, nein. Ein Hochdruckstrahl bis direkt in die Schaltzentrale. Man ist blind, das Ohr gluckert, die Seife brennt Löcher in die Hornhaut und man steht da wie Gott einen schuf! Völlig hilflos in einer Kabine von einem Quadratmeter.

So erlebt die KI übrigens solche Geschehnisse!

Man fragt sich in diesem Moment ernsthaft, wie die Menschheit es bis zum Feuerstein geschafft hat, wenn man schon beim Einseifen fast den Löffel abgibt. Es dauert ewig, bis die Welt aufhört zu rotieren. Manchmal bleibt dieses leichte traumatische Zucken, wenn man nur eine Duschbrause sieht.

Egal. Mund abputzen, Augen ausspülen. Bleibt sauber, gell? :mrgreen:


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Wie die KI den Desasterkreis sieht

NotebookLM und der DesasterkreisSpannend

Vorweg sei mir bitte verziehen, dass ich hier wieder das Video direkt von Instagram einbette, aber ich will den Traffic im Blog gering halten.

Jedenfalls habe ich mir gedacht, ich nutze mal NotebookLM und lasse den Desasterkreis hier einfach so betrachten, wie eine künstliche Intelligenz ihn eben sieht.

Nun, das Ergebnis finde ich recht beeindruckend :mrgreen:

 

 

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