Gallery Weekend Berlin 2024
April 22, 2024 § 8 Kommentare

Liebe Freundinnen und Freunde,
am kommenden Wochenende, 26. – 28. April und für weitere zwei Wochen, zeige ich im Rahmen des Gallery Weekends einige aktuelle Arbeiten aus meiner Serie hybrider Bildschöpfungen, ergänzt um ein paar ältere Arbeiten in Eitempera und Acryl auf Leinwand. Bildthema sind Köpfe. Ein Auszug aus meinem die Präsentation begleitenden Text:
“Ich zeige digitale Arbeiten auf der Basis von Originalarbeiten in Eitempera und Acryl, die für diese Serie eingescannt wurden. Mittels Techniken von Überlagerung, Überblendung und Collagierung im digitalen Raum wurden haptisch-figürliche Arbeiten mit Eitempera-Klecksereien bzw. -Abklatschen konfrontiert. Der kreative Funke entzündet sich an Strukturen, wie sie im freien Kräftefeld zwischen fett- und wasserhaltigen Bindemitteln, Pigmenten und starken Untergründen zufällig entstehen, und misst sich an der emotionalen Dringlichkeit expressiver Farbverläufe.“
Ort: Volkssolidarität, Brunnenstraße 145, 10115 Berlin
Herzlich willkommen!
Mit instagram um die Welt
Oktober 24, 2023 § 2 Kommentare
Die Joggerin jagt ihrem Schatten hinterher

der Radfahrer wird von dem seinen in Kürze eingeholt

Mich zieht das schwarze Ufer in seinen Bann und ein cremefarbener Himmel, wie ihn so viele Künstler in Italien auf die Leinwand brachten


Dabei geht es stehts darum, eine Verbindung zu spüren, mit sich und der Welt in Resonanz zu kommen. Mit Menschen, Dingen, Aufgaben. „Color, which like music is a matter of vibrations, reaches what is most general and therefore most indefinable in nature: its inner power.“ Diese Zitat von Paul Gauguin las ich heute. Über instagram ergeben sich unterdessen interessante Kontakte. Ein Teufelstool, richtig genutzt – will sagen: den eigenen Bedürfnissen gemäß – bringt es Inspiration und Austausch. Schlägt man sich einmal, buchstäblich mit der Machete, einen Weg durch den Werbedschungel, warten jede Menge interessanter accounts, hinter denen Menschen stecken, die in ihrer Summe das Leben in seiner unendlichen Vielfalt sichtbar machen. „Capture the beauty of rain“ umschreibt beispielsweise jemand das Vorhaben hinter seinen sehr stimmungsvollen scharz-weiß-Fotos. Findet sich einmal ein vielversprechender Einstieg, lassen sich regelmäßig über die von der Person abbonierten accounts faszinierende Bilder entdecken, hinter denen wiederum Persönlichkeiten stecken. Und so weiter. Vor längere Zeit stieß ich auf eine New Yorker Künstlerin, die zufällig nun in Berlin ausstellte und mich bat, Fotos zu schießen. Daraus ergibt sich nun Kontakt zur Kuratorin in Berlin… wie Kleist schrieb, einmal um die Welt und man ist wieder zuhause, aber nicht mehr derselbe…






























