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Trawler

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

Trawler (Deutsch)

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Singular Plural
Nominativ der Trawler die Trawler
Genitiv des Trawlers der Trawler
Dativ dem Trawler den Trawlern
Akkusativ den Trawler die Trawler

Worttrennung:

Traw·ler, Plural: Traw·ler

Aussprache:

IPA: [ˈtʁɔːlɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Trawler (Info)

Bedeutungen:

[1] Fischereischiff, das Fische mit (Grund-)Schleppnetzen fängt (und in vielen Fällen an Bord verarbeitet)

Herkunft:

im 19. Jahrhundert von gleichbedeutend englisch trawler  en entlehnt, Substantiv zu trawl  en „mit einem Schleppnetz fischen“, das auf mittelniederländisch trāghelen  nl „schleppen“ zurückgeht[1]

Oberbegriffe:

[1] Schiff

Unterbegriffe:

[1] Hecktrawler, Seitentrawler

Beispiele:

[1] „Während sich die beiden unterhielten, sah ich zu, wie die Seeleute den Trawler am Kai festmachten.“[2]
[1] „Britische Trawler kreuzten vertärkt in färingischen Gewässern und gerieten in Konflikt mit den einheimischen Fischern, die einen Rückgang ihrer Fänge befürchteten.“[3]
[1] „Der Bezirksvorsteher erbot sich, ihm englische Tabellen über den Profit auf Trawlern zu leihen, doch Björn auf Leirur sagte, seine Augen seien zu schlecht geworden, um Zahlen zu lesen, und sein Kopf zu schwach zum Rechnen.“[4]

Übersetzungen

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[1] Wikipedia-Artikel „Trawler
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Trawler
[(1)] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalTrawler
[1] Duden online „Trawler

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Trawler“, Seite 927.
  2. Huldar Breiðfjörð: Schafe im Schnee. Ein Färöer-Roman. Aufbau, Berlin 2013, ISBN 978-3-351-03534-1, Seite 158. Isländisches Original 2009.
  3. Sabine Gorsemann: Die Färöer. Inselwelt im Nordatlantik. DuMont Buchverlag, Köln 1990, ISBN 3-7701-2175-9, Seite 48 f.
  4. Halldór Laxness: Das wiedergefundene Paradies. Roman. Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1971 (übersetzt von Bruno Kress), Seite 205. Isländisch 1960.