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Simone Biles

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Simone Biles Owens

Biles bei den US-Landesmeisterschaften 2024

Persönliche Informationen
Name: Simone Arianne Biles Owens
Nationalität: Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Disziplin Gerätturnen
Verein: World Champions Center
Trainer: Laurent Landi
Geburtstag: 14. März 1997 (29 Jahre)
Geburtsort: Columbus, Ohio
Größe: 142 cm
Gewicht: 47 kg
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 7 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 23 × Goldmedaille 4 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
Medaillen
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Gold 2016 Rio de Janeiro Mannschaft
Gold 2016 Rio de Janeiro Mehrkampf
Gold 2016 Rio de Janeiro Boden
Gold 2016 Rio de Janeiro Sprung
Bronze 2016 Rio de Janeiro Schwebebalken
Silber 2020 Tokio Mannschaft
Bronze 2020 Tokio Schwebebalken
Gold 2024 Paris Mannschaft
Gold 2024 Paris Mehrkampf
Gold 2024 Paris Sprung
Silber 2024 Paris Boden
Logo der FIG
 Weltmeisterschaften
Gold 2013 Antwerpen Mehrkampf
Gold 2013 Antwerpen Boden
Silber 2013 Antwerpen Sprung
Bronze 2013 Antwerpen Schwebebalken
Gold 2014 Nanning Mehrkampf
Gold 2014 Nanning Mannschaft
Gold 2014 Nanning Schwebebalken
Gold 2014 Nanning Boden
Silber 2014 Nanning Sprung
Gold 2015 Glasgow Mannschaft
Gold 2015 Glasgow Mehrkampf
Gold 2015 Glasgow Schwebebalken
Gold 2015 Glasgow Boden
Bronze 2015 Glasgow Sprung
Gold 2018 Doha Mannschaft
Gold 2018 Doha Mehrkampf
Gold 2018 Doha Sprung
Gold 2018 Doha Boden
Silber 2018 Doha Stufenbarren
Bronze 2018 Doha Schwebebalken
Gold 2019 Stuttgart Mannschaft
Gold 2019 Stuttgart Mehrkampf
Gold 2019 Stuttgart Sprung
Gold 2019 Stuttgart Schwebebalken
Gold 2019 Stuttgart Boden
Gold 2023 Antwerpen Mannschaft
Gold 2023 Antwerpen Mehrkampf
Gold 2023 Antwerpen Schwebebalken
Gold 2023 Antwerpen Boden
Silber 2023 Antwerpen Sprung

Simone Arianne Biles Owens (* 14. März 1997 in Columbus, Ohio, als Simone Arianne Biles) ist eine US-amerikanische Turnerin. Mit 30 Weltmeisterschaftsmedaillen und elf Medaillen bei Olympischen Spielen ist sie gemessen an der Anzahl Medaillen die bisher erfolgreichste Turnerin.

Herkunft, Ausbildung und Familie

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Biles wurde im März 1997 in Columbus, Ohio geboren. Ihre leibliche Mutter war drogen- und alkoholsüchtig und konnte deshalb nicht für Simone und ihre drei Geschwister Adria, Ashley und Tevin sorgen. Simone und ihre zwei Jahre jüngere Schwester Adria wurden von den Großeltern Nellie und Ron Biles adoptiert und wuchsen in Spring, Texas auf.[1]

Simone Biles absolvierte ihre gesamte schulische Ausbildung, die sie im Sommer 2015 abschloss, im Hausunterricht. Im August 2014 teilte sie auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit, sich für ein Studium an der University of California, Los Angeles entschieden zu haben.[2] Sie plante, ihr Studium 2016 nach den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro aufzunehmen.[3] 2015 entschied sie sich dann aber dafür, Profiturnerin zu werden, wodurch sie von der Collegemeisterschaft ausgeschlossen war. 2018 schrieb sie sich an der Fernuniversität University of the People für ein Studium in Betriebswirtschaft ein. Sie wurde zugleich Markenbotschafterin der Hochschule.

Da ihre Adoptivmutter aus Belize stammt, hat Biles auch die Staatsbürgerschaft von Belize.[4] Biles ist katholisch.[5][6]

Seit April 2023 ist sie mit dem US-amerikanischen American-Football-Spieler Jonathan Owens verheiratet. Seither trägt sie den Doppelnamen Biles Owens, ihr vollständiger Name ist Simone Arianne Biles Owens.[7]

Kunstturnkarriere

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Im Alter von sechs Jahren probierte Biles das Turnen aus, wobei ihr Talent erkannt wurde und sie von den Übungsleitern zum Training eingeladen wurde. Von 2003 bis Ende 2017 trainierte sie mit ihrer persönlichen Trainerin Aimee Boorman.[8] Heute ist Laurent Landi ihr Trainer.

US-Meisterschaften

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Biles gewann von 2013 bis 2024 insgesamt neun US-Meisterschaften im Mehrkampf. Mit ihrem achten Sieg im Jahr 2023 brach sie den Rekord des in Berlin geborenen Alfred Jochim, der seine siebte und letzte Meisterschaft im Jahr 1933 gewann.[9]

Bei den US-amerikanischen Meisterschaften 2024 in Fort Worth gewann Biles den Mehrkampf sowie die Titel an allen vier Geräten und damit sämtliche fünf möglichen Goldmedaillen.[10] Ihre Gesamtbilanz erhöhte sich dadurch auf 32 nationale Meistertitel.[11]

Weltmeisterschaften

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Biles gewann bei den Weltmeisterschaften 2013 in Antwerpen, 2014 in Nanning, 2015 in Glasgow, 2018 in Doha, 2019 in Stuttgart und 2023 in Antwerpen insgesamt 23 Gold-, 4 Silber- und 3 Bronzemedaillen, wobei sie bei allen sechs Meisterschaften in der prestigeträchtigsten Disziplin, dem Mehrkampf, siegte. Sie ist damit die erfolgreichste Teilnehmerin bei Turnweltmeisterschaften. Als erste Turnerin überhaupt konnte sie den Weltmeistertitel im Mehrkampf dreimal in Folge gewinnen. Bei den Weltmeisterschaften 2018 konnte sie in allen Disziplinen eine Medaille erringen, was zuvor nur Jelena Schuschunowa 1987 gelungen war. Während der Weltmeisterschaften 2019 egalisierte und übertraf sie den Rekord von 23 gewonnenen Medaillen, den Wital Schtscherba aufgestellt hatte. Als erste Athletin seit Larissa Latynina 1958 gewann sie fünf Goldmedaillen bei denselben Meisterschaften. Während der Weltmeisterschaften 2023 übertraf sie sowohl Latyninas Rekord von insgesamt 32 bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen gewonnenen Medaillen als auch Schtscherbas Rekord von insgesamt 33 Medaillen und wurde damit zur erfolgreichsten Turnerin der Geschichte.[12]

Olympische Spiele

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2016: Vier Goldmedaillen
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Biles bei den Olympischen Spielen 2016

Simone Biles gewann bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro insgesamt vier Goldmedaillen: am Boden, am Sprung, im Mannschaftsmehrkampf und im Einzelmehrkampf. Am Schwebebalken gewann sie nach einem Fehler Bronze. Sie verpasste damit ihr anvisiertes Ziel, fünf olympische Goldmedaillen bei denselben Olympischen Spielen zu gewinnen, was bisher noch keiner Turnerin gelungen war.[13]

2020: Startverzichte und eine Bronzemedaille
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Nach den Weltmeisterschaften 2019 legte Biles bis Ende Mai 2021 eine gut 1½-jährige Wettkampfpause ein.[14] Bei den 2021 ausgetragenen Olympischen Spielen in Tokio qualifizierte sie sich für alle sechs Finals. Im Finale des Mannschaftsmehrkampfs am 27. Juli 2021 misslang ihr jedoch gleich der erste Einsatz am Sprung. Sie brach darauf den Wettkampf ab und erklärte später, dass dies aufgrund psychischer Probleme und aus Rücksicht auf ihre mentale Gesundheit, nicht wegen einer körperlichen Verletzung geschehen war.[15] Das US-Team gewann ohne seinen größten Star die Silbermedaille.[16] Für die jeweils anstehenden weiteren Wettkämpfe erklärte sie zunächst ebenfalls ihren Startverzicht,[17] nahm aber an der Konkurrenz am Schwebebalken noch teil und gewann dort die Bronzemedaille.

An den darauffolgenden Weltmeisterschaften nahm sie nicht teil.[18] Auch im Jahr 2022 bestritt sie keinen Wettkampf.

2024: Neunte olympische Medaille
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Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris gewann Simone Biles vier Medaillen: jeweils Gold im Sprung, im Mannschaftsmehrkampf und im Einzelmehrkampf und Silber am Boden. Im Finale am Schwebebalken erreichte sie nach einem Sturz vom Schwebebalken nur noch den fünften Platz.[19] Mit dem Gewinn der Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb errang Biles ihre achte olympische Medaille. Damit übertraf sie Shannon Miller, die sieben olympische Medaillen gewonnen hatte, und wurde zur erfolgreichsten US-amerikanischen Turnerin in der Geschichte der Olympischen Spiele.[20]

Am 1. August 2024 gewann Biles mit 59,131 Punkten zum zweiten Mal nach 2016 den olympischen Mehrkampf.[21] Sie wurde damit nach Larissa Latynina und Věra Čáslavská zur dritten Turnerin mit zwei olympischen Mehrkampftiteln. Zugleich war sie die erste Turnerin, der dies bei nicht aufeinanderfolgenden Olympischen Spielen gelang.[22]

Gold Over America Touren 2021 und 2024

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Im Herbst 2021, nach den Spielen in Tokio, veranstaltete Biles die Gold Over America Tour durch die USA. Mit dabei waren unter anderem Mitglieder des US-Olympiakaders von 2020, wie etwa Chellsie Memmel oder Ellie Black, aber auch die Französin Mélanie de Jesus dos Santos.

Nach den Olympischen Spielen 2024 führte Biles erneut die Gold Over America Tour durch die Vereinigten Staaten.[23] Die Tour umfasste rund 30 Städte und lief von September bis Anfang November 2024.[24] Im Unterschied zur ersten Tournee wurden diesmal auch männliche Turner wie Frederick Richard, Brody Malone und Paul Juda einbezogen.[25]

Eigene Turnelemente

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Biles hat bislang fünf nach ihr benannte Elemente im Turnen erfunden, zwei am Boden, zwei am Sprung und eines am Schwebebalken.[8][26]

Bei den Weltmeisterschaften 2019 in Stuttgart zeigte sie erstmals auf internationalem Niveau den gehockten Doppelsalto rückwärts mit dreifacher Schraube am Boden und den Doppelsalto mit Doppelschraube beim Abgang vom Schwebebalken. Beide trugen fortan ihren Namen. Das Element am Boden hatte sie erstmals am 11. August 2019 während der US-Turnmeisterschaften in Kansas City, Missouri gezeigt, was aber für die Aufnahme in den offiziellen Punktekatalog noch nicht ausreichend war. Mit diesem Element sprengte sie die bisherige Schwierigkeitsskala, in der der Buchstabe I für die Höchstschwierigkeit stand. Biles’ Element wurde mit der Schwierigkeit „J“ klassifiziert.

Bei den Weltmeisterschaften 2023 in Antwerpen zeigte sie bei der Qualifikation einen Jurtschenko mit anschließendem Doppelsalto rückwärts gebückt mit einer Schwierigkeit von 6,4 Punkten.[27][28] Dieser schwierigste bis dahin geturnte Sprung im Frauenturnen erhielt den Namen „Biles II“. Biles hatte den Sprung bereits im Frühjahr 2021 in Indianapolis bei einem Wettkampf präsentiert, für die Anerkennung ist jedoch die sturzfreie Ausführung an einem internationalen Wettkampf nötig.[29]

Einnahme von Methylphenidat

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Die Hackergruppe Fancy Bear’s oder Sofacy Group veröffentlichte gehackte Daten der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), wonach bei Biles bei vier Dopingtests, die zwischen dem 11. und dem 16. August 2016 während der Olympischen Spiele durchgeführt wurden, die Substanz Methylphenidat nachgewiesen wurde. Biles darf mit einer Ausnahmegenehmigung (TUE) der US-Anti-Doping-Agentur wegen ADHS Methylphenidat einnehmen.[30]

Missbrauch im US-Turnteam

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Im Januar 2018 machte Biles im Zuge der #MeToo-Kampagne öffentlich, dass sie vom ehemaligen Teamarzt des amerikanischen Turnteams, Larry Nassar, auf der Károlyi-Ranch missbraucht worden sei. Die Ranch ist das größte Turn-Trainingszentrum der USA und im Eigentum des Trainer-Ehepaars Béla und Martha Károlyi. Schon von September 2016 bis November 2017 hatten über 150 Frauen, darunter die Turnstars McKayla Maroney (Mitte Oktober 2017), Gabrielle Douglas und Alexandra Raisman (November 2017) angezeigt, dass sie von Nassar missbraucht worden seien.[31] Wegen der guten Trainingsbedingungen trainierten die US-Turnerinnen weiter auf der Károlyi-Ranch. Biles sagte dazu: „Ich werde also kontinuierlich an denselben Trainingsort zurückkehren müssen, an dem ich missbraucht wurde.“[32] Nur wenige Tage später gab USA Gymnastics bekannt, keine weiteren Trainingscamps mehr auf der Károlyi-Ranch zu veranstalten.[33]

Im September 2021 erhoben Biles, Raisman, Maroney sowie Maggie Nichols vor dem Senat schwere Vorwürfe gegen das FBI, den nationalen Verband USA Gymnastics und das Olympische und Paralympische Komitee der USA (USOPC), weil diese die Hinweise der Athletinnen sehr lange nicht nachverfolgt hätten. So sei es zum Missbrauch weiterer junger Frauen gekommen. Das Büro des Generalinspekteur des Justizministeriums, Michael Horowitz, hatte in einem im Juli veröffentlichten Bericht die falsche Einschätzung und mangelnde Ernsthaftigkeit bei der Bearbeitung der Hinweise durch das FBI bestätigt. Teilweise seien Aussagen entschärft und geändert worden.[34]

Mitte Dezember 2021 sprach ein Gericht in Indianapolis den Opfern des Missbrauchsskandals eine Entschädigung in Höhe von insgesamt 380 Millionen US-Dollar zu. Die Summe deckt die Forderungen von Hunderten Frauen, muss allerdings nicht von Nassar, sondern vom Turnverband aufgebracht werden. Neben einer Entschuldigung ließ dessen Präsidentin verlautbaren, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Sportlerinnen und Sportler zu gewährleisten. Nassar selbst wurde in drei Gerichtsurteilen zu Gefängnisstrafen von insgesamt 175 Jahren verurteilt.[35]

Soziales Engagement

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Engagement für Pflegekinder

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Biles engagiert sich als nationale Botschafterin der Organisation Friends of the Children, die Kinder und Jugendliche unter anderem durch langfristiges Mentoring unterstützt.[36] Ihr Engagement steht auch in Verbindung mit ihrer eigenen Kindheit: Biles und ihre Geschwister lebten zeitweise in Pflegeunterbringung, bevor sie von ihren Großeltern adoptiert wurde. Im Jahr 2024 wurde sie von der Organisation für dieses Engagement als „Champion for Children“ geehrt.[37]

Laureus-Botschafterin

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Im Februar 2026 wurde Biles zur Botschafterin der Laureus-Bewegung ernannt.[38] Als Botschafterin soll Biles ihre Bekanntheit zur Unterstützung der Programme von Laureus Sport for Good einsetzen; ein besonderer Förderauftrag liegt dabei auf den Chancen von Mädchen und jungen Frauen im Sport.[39]

  • 2018: The Simone Biles Story: Courage to Soar (TV-Spielfilm)
  • 2021: Simone vs Herself (Facebook Watch-Dokuserie)[47]
  • 2024: Simone Biles: Wie ein Phönix aus der Asche (Netflix-Dokuserie)

2016 veröffentlichte Biles gemeinsam mit der Journalistin Michelle Burford ihre Autobiografie Courage to Soar: A Body in Motion, A Life in Balance.[48] Darin schildert sie unter anderem ihre Kindheit, ihre Zeit in Pflegeunterbringung, ihren familiären Werdegang und ihren Aufstieg bis zu den Olympischen Spielen 2016. Das Buch erreichte die New York Times-Bestsellerliste.

Dancing with the Stars

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2017 nahm Biles an der 24. Staffel der US-amerikanischen Fernsehsendung Dancing with the Stars teil.[49] Ihr professioneller Tanzpartner war Sasha Farber.[50] Das Paar erreichte das Halbfinale, schied dort jedoch trotz zweier Wertungen von jeweils 40 von 40 Punkten aus.[51]

Commons: Simone Biles – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. „My dad flipped on me – don’t call, don’t visit“: Golden girl Simone Biles’ ex-addict birth mom reveals bitter family rift after she was forced to give the Olympian up for adoption to her own mother and Father.
  2. Simone Biles auf Twitter. Abgerufen am 23. August 2016.
  3. Nick Zaccardi: Simone Biles chooses UCLA. In: OlympicTalk. 4. August 2014, abgerufen am 23. August 2016.
  4. Simone Biles Soars, Lifting Another Country With Her. Jeré Longman, 11. August 2016, abgerufen am 27. August 2016.
  5. Gymnast Simone Biles brings prayer to Rio and takes home gold. In: Religion News Service. Abgerufen am 23. August 2016.
  6. „My Catholic faith is very important to me“: Two Catholic Olympians refuse to allow their faith to be swayed. In: Catholic Online. Abgerufen am 23. August 2016.
  7. Simone Biles heißt jetzt Simone Biles Owens: Turnerin hat geheiratet. In: Der Spiegel. 23. April 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 7. Mai 2023]).
  8. 1 2 Reeves Wiedeman: A Full Revolution. The New Yorker, 30. Mai 2016.
  9. Turnen: Simone Biles gewinnt ihre achte US-Meisterschaft und stellt 60 Jahre alten Rekord ein. In: Der Spiegel. 28. August 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 28. August 2023]).
  10. Biles sweeps all to extend historical run; Senior Women's National Team announced at Xfinity U.S. Championships In: USA Gymnastics, 2. Juni 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  11. Biles sweeps all to extend historical run; Senior Women’s National Team announced at Xfinity U.S. Championships. In: USA Gymnastics. 2. Juni 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  12. 20. WM-Titel für Biles - Turn-Star mit Medaillenrekord, ZEIT online, 4. Oktober 2023, abgerufen am 6. Oktober 2023.
  13. Wevers gewinnt am Schwebebalken: Turnstar Biles verpasst Olympia-Rekord. n-tv.de, abgerufen am 17. August 2016.
  14. Cover-Star und Turn-Ikone: Auftakt zur Simone-Biles-Show. In: zeit.de, 23. Juli 2021.
  15. Psychische Probleme: Turnstar Simone Biles verzichtet auf Mehrkampf. In: dw.com. 28. Juli 2021, abgerufen am 30. Juli 2021.
  16. Zu viel Druck auf Simone Biles. In: faz.net. 27. Juli 2021, abgerufen am 27. Juli 2021.
  17. Vierte Absage: US-Turnstar Simone Biles verzichtet auch auf Boden-Finale. In: sportbuzzer.de, 1. August 2021.
  18. Die Turn-WM 2021 in Japan: Termine und Ablauf. In: augsburger-allgemeine.de, 22. Oktober 2021.
  19. Turnen bei Olympia: Simone Biles erneut geschlagen - Rebeca Andrade gewinnt Goldmedaille am Boden vor US-Superstar In: Eurosport, 5. August 2024.
  20. American women reclaim Olympic team title In: USA Gymnastics, 30. Juli 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  21. Hanna Barton: Eight Years Later, Simone Biles Wins Second Gold in Women’s All-Around Final; Suni Lee Secures Bronze In: Team USA, 1. August 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  22. Hanna Barton: Eight Years Later, Simone Biles Wins Second Gold in Women’s All-Around Final; Suni Lee Secures Bronze In: Team USA, 1. August 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  23. Simone Biles including male gymnasts in post-Olympic tour In: ESPN, Associated Press, 9. Mai 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  24. Simone Biles including male gymnasts in post-Olympic tour In: ESPN, Associated Press, 9. Mai 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  25. Simone Biles including male gymnasts in post-Olympic tour In: ESPN, Associated Press, 9. Mai 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  26. Steve Almasy: Simone Biles’ vault is officially deemed „The Biles“. In: edition.cnn.com. 21. Dezember 2018, abgerufen am 14. März 2019 (englisch).
  27. An der Turn-WM in Antwerpen – Kaum zurück, kreiert Biles schon wieder einen neuen Sprung, srf.ch, 1. Oktober 2023, 28. September 2023, abgerufen am 7. Oktober 2023.
  28. Detaillierte Sprungsskizze auf der Seite der Fédération Internationale de Gymnastique, abgerufen am 7. Oktober 2023.
  29. „Biles II“ – Simone Biles mit neuem Element bei der Turn-WM, swr.de, 2. Oktober 2023, abgerufen am 7. Oktober 2023.
  30. USA Gymnastics statement regarding Simone Biles and WADA hack. (Memento vom 18. April 2023 im Internet Archive)
  31. Tim Evans: Former USA Gymnastics doctor accused of abuse. In: The Indianapolis Star. 18. Oktober 2017 (englisch).
  32. Ein schrecklicher Ort. Spiegel Online, 16. Januar 2018.
  33. Dan Murphy, John Barr: USA Gymnastics cuts ties with Karolyi Ranch training facility. 19. Januar 2018, abgerufen am 21. Januar 2018 (englisch).
  34. US-Turnerinnen erheben schwere Vorwürfe gegen FBI und Verbände »Als würde man einem Pädophilen Kinder servieren«. In: Spiegel Online. 16. September 2021, abgerufen am 16. September 2021.
  35. Missbrauchsskandal im US-Turnen: Opfer bekommen 380 Millionen Dollar. In: Tagesspiegel Online. 14. Dezember 2021, abgerufen am 14. Dezember 2021.
  36. Chuck Schilken: Simone Biles honored in L.A. as champion for kids. Will the GOAT return to compete in 2028 Olympics? In: Los Angeles Times. 25. Oktober 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  37. Friends of the Children Honors Simone Biles and Founders Duncan and Cindy Campbell at 30th Anniversary Gala. In: Friends of the Children. 25. Oktober 2024, abgerufen am 21. August 2026.
  38. Laureus welcomes sporting great Simone Biles as latest Ambassador In: Laureus, 25. Februar 2026, abgerufen am 21. August 2026.
  39. Laureus welcomes sporting great Simone Biles as latest Ambassador In: Laureus, 25. Februar 2026, abgerufen am 21. August 2026.
  40. Simone Biles Is TIME’s 2021 Athlete of the Year. Abgerufen am 11. Dezember 2021.
  41. Gymnastics star Simone Biles named AP Female Athlete of the Year a third time after dazzling return. 22. Dezember 2023, abgerufen am 27. Dezember 2023 (englisch).
  42. Biden awards Medal of Freedom to Biles, McCain, 15 others In: ABC News, 7. Juli 2022, abgerufen am 21. August 2026.
  43. Alexandra Hutzler: Biden awards Medal of Freedom to Biles, McCain, 15 others. In: ABC News. 7. Juli 2022, abgerufen am 21. August 2026.
  44. Aly Raisman: Simone Biles: The 100 Most Influential People of 2025. In: time.com. 16. April 2025, abgerufen am 18. April 2025 (englisch).
  45. Leslie Gibson McCarthy: The world needs you to be bold. In: The Source – Washington University in St. Louis. 12. Mai 2025, abgerufen am 21. August 2026.
  46. Erika Ebsworth-Goold: WashU to award six honorary degrees during 164th Commencement In: The Source – Washington University in St. Louis. 6. Mai 2025, abgerufen am 21. August 2026.
  47. Simone vs Herself. Facebook, abgerufen am 1. August 2024.
  48. Courage to soar: a body in motion, a life in balance In: WorldCat, OCLC, abgerufen am 21. August 2026.
  49. Dancing With the Stars 2017: Season 24 celebrity cast and partners revealed on GMA In: ABC News, 1. März 2017, abgerufen am 21. August 2026.
  50. Dancing With the Stars 2017: Season 24 celebrity cast and partners revealed on GMA In: ABC News, 1. März 2017, abgerufen am 21. August 2026.
  51. Mick Stingley: Simone Biles wows with perfect scores but is voted off DWTS In: ABC News, 16. Mai 2017, abgerufen am 21. August 2026.