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Saint-Mathieu

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Saint-Mathieu
Samatiá
Saint-Mathieu (Frankreich)
Saint-Mathieu (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Haute-Vienne (87)
Arrondissement Rochechouart
Kanton Rochechouart
Gemeindeverband Ouest Limousin
Koordinaten 45° 42′ N,  46′ OKoordinaten: 45° 42′ N,  46′ O
Höhe 225–438 m
Fläche 40,39 km²
Einwohner 1.085 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 27 Einw./km²
Postleitzahl 87440
INSEE-Code

Rathaus (Mairie)

Saint-Mathieu, Okzitanisch Samatiá, ist eine französische Gemeinde mit 1085 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haute-Vienne in der Region Nouvelle-Aquitaine (vor 2016 Aquitanien). Sie gehört zum Arrondissement Rochechouart, zum Kanton Rochechouart und zum Gemeindeverband Ouest Limousin. Die Einwohner werden als Mathuséens bzw. Mathuséennes bezeichnet.

Saint-Mathieu leitet sich vom Okzitanischen Sant Matiá bzw. Samatiá ab, d. h. vom Heiligen Matthias und nicht vom Heiligen Matthäus.

Saint-Mathieu liegt 40 Kilometer westsüdwestlich von Limoges (Luftlinie) und ist Grenzgemeinde zum Département Dordogne. Die Stadt Nontron im Süden ist 20 Kilometer entfernt.

Die Gemeinde Saint-Mathieu wird von folgenden sieben Gemeinden umgeben:

Chéronnac, Saint-Bazile
Maisonnais-sur-Tardoire Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Cussac
Champniers-et-Reilhac (Dordogne) Saint-Barthélemy-de-Bussière (Dordogne) Marval

Die Gemeinde Saint-Mathieu beansprucht mit 40,39 Quadratkilometer ein sehr großes Gebiet. Sie ist flächenmäßig drittgrößte im Arrondissement Rochechouart. Zu ihr gehören folgende Weiler, Gehöfte, Schlösser, eine Mühle und Geländepunkte: Bayeras, Beauséjour, Bois de l’Autre, Bois de Palivaud, Bois des Forts, Bois Sec, Cautarial, Chambonnaud, Chambouraud, Château Rocher, Château Séchères, Chez Bécassou, Chez Chabert, Chez Goursaud, Chez Nadaud, Chez Rouchaud, Chez Tamagnon, Chez Vignette, Concoure, Coulerède, Excideuil, Fonsoumagne, Fontandreau, Fontetru, Forêt de Puy Haut, Grateloube, Grueto, Jarlat, Junicaud, L'Épurdie, L'Étaboulie, La Beille, La Besse, La Borderie, La Boulie, La Brousse, La Côte, La Croix de Labran, La Carabine, La Couade, La Forge, La Gerbaudie, La Lande, La Marchaderie, La Pêcherie, La Planche du Loup, La Serve, La Terminière, Lascaux, Laubarias, Le Bournat, Le Clos du Got, Le Coin du Parc, Le Grand Peyrouteau, Le Grand Sauvot, Le Moulin du Pont, Le Pêcher, Le Petit Peyrouteau, Le Petit Sauvot, Le Peyrat, Le Pissarou, Le Semelier, Les Brousses, Les Bussières, Les Cailloux, Les Chabaudies, Les Champs, Les Defaix, Les Flamanchies, Les Garennes, Les Gironneaux, Les Gustins, Les Landes, Les Ourgeaux, Les Perrières, Les Petites Forêts, Les Refours, Les Souchous, Les Thermes, Les Tourettes, Monteau, Neuville, Pérantonie, Pierregreffier, Puisseger, Puy Haut, Puysseguy, Rouyaflamas und Vieilleville.

Lagekarte von Saint-Mathieu

Der topographisch tiefste Punkt des Gemeindegebietes von Saint-Mathieu liegt mit 225 Metern über dem Meer an der Tardoire im äußersten Nordwesten, der höchste Punkt mit 438 Metern am Puy Haut im Südosten. Dieser Höhenrücken gehört bereits zu den Monts de Châlus. Der maximale Höhenunterschied beträgt 210 Meter.

Verkehrsanbindung

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Durch das Ortszentrum von Saint-Mathieu verläuft in Nordost-Südwestrichtung die ehemalige Route nationale 675 von Rochechouart nach Nontron. Ferner quert in ost-westlicher Richtung die D 699 von Cussac nach Montbron. Die D 87 verlässt Saint-Mathieu nach Norden in Richtung Chéronnac. Die D 67 verbindet das Ortszentrum mit Marval im Süden. Eine Kommunalstraße verbindet Saint-Mathieu mit Maisonnais-sur-Tardoire im Westen.

Hydrographische Karte von Saint-Mathieu

Grenzfluss zu den nördlichen Nachbargemeinden Chéronnac und Saint-Bazile ist die Tardoire, die generell nach Nordwesten und Westen entwässert. Ihr linker Nebenfluss, die Colle, fließt ebenfalls nach Nordwesten ab. Sie wird etwa zwei Kilometer nordöstlich vom Ortskern zum Lac de Saint-Mathieu aufgestaut. Südlicher Grenzfluss zu Champniers-et-Reilhac ist der nach Westen drainierende Nauzon. Dieser spaltet sich im Gemeindegebiet in kleine Nebenflüsse auf – linksseitig in die Samaritaine und rechtsseitig in den Ruisseau de l'Étang Neuf, der die Grenze zu Champniers-et-Reilhac fortsetzt. Der Nauzon wird in seinem Oberlauf als Ruisseau de l'Étang de l'Étourneau bezeichnet und ist zu vielen kleinen Weihern aufgestaut.

Tektonische Karte von Saint-Mathieu (unten links)
Saint-Mathieu-Leukogranit in grobkörniger Normalfazies
Feinkörnige Fazies des Saint-Mathieu-Leukogranits

Saint-Mathieu liegt vollständig auf dem kristallinen, variszischen Grundgebirge des nordwestlichen Massif Central, das hier eine Aufwölbung bildet – den Saint-Mathieu-Dom. Die Domstruktur besteht an dieser Stelle aus dem Saint-Mathieu-Leukogranit (kartographische Einheit μγ1oder auch γ2M), der im Oberkarbon vor rund 315 Millionen Jahren in die Glimmerschiefer der Parautochthonen Glimmerschiefereinheit und selbst noch in die Untere Gneisdecke eingedrungen ist. Die Glimmerschiefer ξ1 sind im Osten des Gemeindegebiets anstehend, kleinere Inseln sind hauptsächlich um Fonsoumagne auch im Leukogranit eingeschlossen. Umgekehrt finden sich auch zahlreiche Leukograniteinschlüsse in den Glimmerschiefern – beispielsweise um Les Champs und um La Forge. Die Glimmerschiefer streichen generell Südost-Nordwest und fallen mit 30 bis 70 Grad nach Nordost ein, biegen aber bei Chez Chabert in die Ost-West-Richtung mit Einfallen nach Norden. Ganz am äußersten Nordostrand des Gemeindegebietes bei Le Grand Sauvot sind auch noch Augengneise 3 der Unteren Gneisdecke des Limousins zu beobachten, welche in west- bis südwestlicher Richtung auf die Glimmerschiefer aufgeschoben wurden. Auch sie führen Leukogranitinseln, beispielsweise bei Rouyaflamas und bei Les Gironneaux. Der Leukogranit tritt überwiegend in seiner mittel- bis grobkörnigen Normalfazies auf, gelegentlich aber auch feinkörnig als Champniers-et-Reilhac-Leukogranit (2M) wie beispielsweise bei Les Gustins. Er wird von zahlreichen steilstehenden Mikrogranitgängen μγ durchzogen, welche meist der Nordnordost- oder der Nordnordwestrichtung folgen und im Norden eine Nordnordwest-Gangschar bilden. Vereinzelt erscheinen auch Quarzgänge Q (bei Le Bournat mit Streichrichtung Nordnordwest und Nordost) und Pegmatite P im Leukogranit (bei Chez Chabert und südlich von Fonsoumagne) und in den Augengneisen (bei Le Clos du Got und bei Monteau).

Was den Metamorphosegrad der Unteren Gneisdecke betrifft, so befindet sich ihr rückwärtiger Bereich generell in der Sillimanitfazies. Bedingt durch die Intrusion des Leukogranits zeigen die Glimmerschiefer nur Staurolithfazies an, die Überschiebungsfront liegt jedoch bereits als Disthenfazies vor. Die Leukogranitintrusion hat somit die ursprüngliche Zonierung der metamorphen Decken stark beeinträchtigt.

Oberflächenformationen

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Oberflächenformationen sind tertiäre Alterite (A), die sich auf dem Leukogranit entwickelt haben. Die Flussläufe von Tardoire und Colle werden von subrezentem bis rezentem Alluvium (Fy-z) ausgefüllt. Eine Mittelstellung nimmt Kolluvium ein, das kleinere Seitenbäche der Tardoire und Colle sowie deren untere Hanglagen bedeckt. Die letzten Kaltzeiten des Pleistozäns dürften zur Bildung des Kolluviums beigetragen haben, indem aus den Ateriten stammendes Material durch Gelifluktion über die Hanglagen abwärts transportiert wurde und sich schließlich in den Talungen sammelte.

Die holozäne Bodenbildung ist mit 20 bis 50 Zentimeter relativ gering – unter reduzierenden Bedingungen entstanden Gleye und Pseudogleye.[1]

Bodenbedeckung in Saint-Mathieu

Die Bodenbedeckung der Gemeinde Saint-Mathieu schlüsselt sich im Jahr 2018 gemäß der europäischen Datenbank CORINE Land Cover (CLC) wie folgt auf:

  • Wälder – 48,2 %
  • heterogene landwirtschaftliche Nutzung – 26,6 %
  • Wiesen – 17,7 %
  • bebaut – 4,5 %
  • Ackerland – 2,5 %
  • landwirtschaftlich ungenutzte Grünflächen – 0,6 %.

Die Waldflächen stehen eindeutig im Vordergrund, sie sind aber von 48,7 % im Jahr 1990 auf 48,2 % im Jahr 2018 leicht zurückgegangen.

Risikokarte des Quellungs-/Schrumpfungsverhältnisses von Tonmineralen in Böden für Saint-Mathieu

Naturrisiken manifestieren sich in der Gemeinde Saint-Mathieu als

In den Jahren 1982, 1999 und 2018 kam es aufgrund erhöhter Niederschläge zu Überschwemmungen, größeren Bodenbewegungen und Rutschungen (insbesondere 1999).

Wie die Risikokarte zeigt, ist Saint-Mathieu zu 8,8 % seines Gemeindegebietes mittelmäßig bis relativ stark von der Gefahr durch Bodensetzungen betroffen, insbesondere in Flussniederungen.

Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Zentralmassivs sind recht seltene Beben der Stärke 3 auf der Richterskala bekannt – dennoch haben sich durchaus auch Beben mit der Stärke 4,2 (1976) und 4,3 (1978) südlich von Oradour-sur-Vayres ereignet.[1]

Saint-Mathieu ist ebenfalls einer signifikativen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 3 zugeordnet.

Die Gemeinde Saint-Mathieu bildet einen integralen Bestandteil des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin.

Schutzgebiet des Typus 1

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Schutzgebiet des Typus 1

Ein Schutzgebiet des Typus 1 (ZNIEFF 1) befindet sich am Nauzon westlich der D 675.

Schutzgebiete des Typus 2

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Die beiden Schutzgebiete des Typus 2

Als Schutzgebiete des Typus 2 sind Tardoire und Colle mit ihren jeweiligen Uferbereichen ausgewiesen. Das Schutzgebiet der Tardoire lautet im Französischen Vallée de la Tardoire (du Moulin de Cros à Peyrassoulat) – Tal der Tardoire (vom Moulin de Cros bis nach Peyrassoulat).

Die ältesten Besiedlungsspuren in der Gemeinde Saint-Mathieu gehen bis in die Eisenzeit zurück (frühes 7. bis 6. Jahrhundert v. Chr.). Gefunden wurden insgesamt 6 Tumuli – 3 zwischen Puisseger und Puy Haut, 2 bei Puysseguy und ein Tumulus bei Les Gustins. Zwei von ihnen enthielten Grabkammern, in denen Graburnen durch Steine (so genannte Galgals) abgedeckt waren. Die Tumuli bei Puy Haut befanden sich entlang dem Höhenrücken zwischen Saint-Mathieu und La Chapelle-Montbrandeix und folgten offensichtlich keltischen Wegestrecken, die aus Sicherheitsgründen immer Höhenlagen gegenüber Talungen bevorzugten. Gefunden wurden neben Urnen und meist graphitisierten Vasen Reste von Eisenfibeln, Messer, ein Schwert und Armreifen aus Eisen, Bronzenadeln, durch Brand miteinander verschweißte Glasperlen und ein kalzinierter Unterkiefer eines Pferdes.[2]

Aus der gallorömischen Epoche fanden sich die Überreste einer Villa bei Les Bussières – Dachziegel und Mauerstümpfe.

Im Mittelalter erfuhr der jetzige Ortskern eine rasche Entwicklung. So wurde im 12. Jahrhundert die romanische Ortskirche errichtet. Hinter der Kirche wurde dann im Jahr 1373 ein Wehrschloss erbaut, das der Familie Vigier gehörte. Es reiht sich ein in eine Kette von Befestigungsanlagen im Grenzgebiet Charente-Limousin-Périgord. Von ihm ist heute so gut wie nichts mehr erhalten, der letzte Turm wurde 1927 abgerissen. Im Jahr 1486 wurde die Kirche umgebaut und erweitert. Dank reicher natürlicher Ressourcen konnte sich in Saint-Mathieu während des Mittelalters eine Eisen verarbeitende Kleinindustrie etablieren, die sich auf die Herstellung von Kettenhemden spezialisierte. Schmiedewerke bestanden bei La Couade, Le Buisson und Séchères noch bis 1860.

Bevölkerungsentwicklung

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Bevölkerungsentwicklung in Saint-Mathieu
Jahr Einwohner
19621711
19681613
19751483
19821364
19901271
19991233
20041188
20061186
20091164
20141099
20191079
20231085

Quelle: INSEE[3]

Die Bevölkerungszahlen der Gemeinde Saint-Mathieu sind seit 1962 generell rückläufig (Bevölkerungsverlust von 36,6 Prozent), wobei jetzt seit 2023 wieder ein Aufwärtstrend einzusetzen scheint.

Seine höchste Bevölkerungszahl hatte Saint-Mathieu im Jahr 1891 mit 2581 Einwohnern (aktueller Gesamtverlust 58,0 %).

Bei einer Fläche von 40,39 Quadratkilometer beträgt die Bevölkerungsdichte 27 (genauer 26,9) Einwohner/km².

Bürgermeister von Saint-Mathieu ist seit März 2014 die der Divers Gauche angehörende Geschäftsangestellte Agnès Varachaud. Sie wurde im Mai 2020 wiedergewählt.

Präsidentschaftswahlen 2017

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Kandidaten Parteien 1. Wahlgang 2. Wahlgang
Stimmen % Stimmen %
Emmanuel Macron En marche ! EM 136 21,32 % 336 59,15 %
Marine Le Pen Front national FN 162 25,39 % 232 40,85 %
Jean-Luc Mélenchon Front de gauche FDG 124 19,44 %
François Fillon Les Républicains LR 118 18,50 %
Benoît Hamon Parti socialiste PS 30 4,70 %
Nicolas Dupont-Aignan Debout la République DLR 29 4,55 %
Nathalie Arthaud Lutte Ouvrière LO 17 2,66 %
Jean Lassalle Résistons ! R 13 2,04 %
Philippe Poutou Nouveau Parti anticapitaliste NPA 5 0,78 %
François Asselineau Union populaire républicaine UPR 4 0,63 %
Jacques Cheminade Solidarité et Progrès SP 0 0,00 %
Gesamt 638 100 % 568 100 %
Gültige Stimmen63880,45 %56871,63 %
Ungültige Stimmen283,53 %8010,09 %
Wahlbeteiligung66683,98 %64881,72 %
Enthaltungen12716,02 %14518,28 %
Registrierte Wähler 793 793

Die Präsidentschaftswahlen 2017 in Saint-Mathieu gewann Emmanuel Macron (mit 59,15 % der Stimmen) eindeutig vor Marine Le Pen (40,85 %) im zweiten Wahlgang mit fast 20 % Vorsprung.

Präsidentschaftswahlen 2022

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In den Präsidentschaftswahlen 2022 unterlag Emmanuel Macron – in Umkehrung der Verhältnisse von 2017 – im zweiten Wahlgang mit 43,48 % (240 Stimmen) gegenüber Marine Le Pen, die 56,52 % (312 Stimmen) auf sich vereinigen konnte. Somit ist ein eindeutiger Rechtsruck zu beobachten.

Sehenswürdigkeiten

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  • Die Kirche von Saint-Mathieu
  • Das Schloss Château Rocher
  • Der Stausee Lac de Saint-Mathieu
  • Die Brücke von Moulin du Pont, seit 1990 Monument historique, gehört teilweise zum Gemeindegebiet von Saint-Mathieu.
  • Bernard Briand, Maurice Chenevoy, Jean Chamayou, Georges Guyonnaud und Michel Recoing: Châlus XIX-32. In: Notice explicative, Carte géol. France (1/50 000), feuille Châlus (667). BRGM, Orléans 1981.

Einzelnachweise

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  1. 1 2 Philippe Chèvremont und Kollegen: Rochechouart. In: Notice explicative, Carte géol. France (1/50 000), feuille Rochechouart (667). BRGM, Orléans 1996, ISBN 2-7159-1687-6, S. 172.
  2. Marie-Jeanne Roulière, Guy Lintz und Christian Chevillot: Mobilier des tumulus de St-Mathieu (Hte-Vienne). In: Bulletin de la Société préhistorique française – Année 1981. Band 78-6, 1981, S. 174–186 ().
  3. Saint-Mathieu auf der Website des Insee
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