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Karl Krolow

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Darmstadt: Statue Karl Krolows mit dem Titel Der Dichter als flüchtiger Erdengast, geschaffen von Thomas Duttenhoefer

Karl Krolow (* 11. März 1915 in Hannover; † 21. Juni 1999 in Darmstadt; Pseudonym: Karol Kröpcke) war ein deutscher Schriftsteller.

Karl Krolow stammte aus einer Beamtenfamilie und wuchs in Hannover auf, wo er das Realgymnasium besuchte. Von 1935 bis 1942 studierte er Germanistik, Romanistik, Philosophie und Kunstgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen sowie an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.[1][Anm. 1] Krolow, der bereits seit 1934 der Hitlerjugend angehört hatte, beantragte am 24. November 1937 die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai dieses Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.819.613).[2][3] Ab 1940 begann Krolow, Gedichte in Publikationen wie der Krakauer Zeitung, dem NS-Propagandablatt des Generalgouvernements, zu veröffentlichen. Ab 1942 ließ sich der Autor als freier Schriftsteller in Göttingen nieder. 1943/44 publizierte er auch in der nationalsozialistischen Wochenzeitung Das Reich.[3]

Im Jahr 1952 zog Krolow nach Hannover, 1956 nach Darmstadt, wo er bis zu seinem Tode lebte. Die Naturlyrik von Oskar Loerke, Wilhelm Lehmann und Georg Britting übte eine beträchtliche Ausstrahlungskraft auf Karl Krolow aus[4], sodass er seit den 1950er Jahren zur Gruppe der Lyriker der deutschen Nachkriegsliteratur gehörte. Er nahm im Juni 1977 in Hamburg am Lyrikfestival teil. Auch ist er als Übersetzer aus dem Französischen und Spanischen und Verfasser von Prosawerken hervorgetreten.

Im Hamburger Merlin Verlag erschien 1970 unter dem Pseudonym Karol Kröpcke das Buch Bürgerliche Gedichte. Ende 1970 prüfte die Hamburger Staatsanwaltschaft, ob die Gedichte gegen den Unzüchtigkeitsparagraphen § 184 StGB verstoßen würden.

Karl Krolow liegt im Familiengrab der Eltern und Großeltern auf dem Stadtfriedhof Engesohde (Abteilung 13, Grabnummer 125b-125)[5] seiner Heimatstadt Hannover begraben. In seinem Prosaband „Nacht-Leben oder Geschonte Kindheit“ (1985), der autobiographische Aufzeichnungen über seine Kindheit und Jugend 1915–1935 in Hannover enthält, rekapituliert er im Alter nochmals seine Zeit in der hannoverschen Südstadt, wo er in dem Haus Bandelstraße/Ecke Sallstraße aufwuchs.

Mitgliedschaften und Auszeichnungen

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Veröffentlichungen

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  • Das Gedicht in unserer Zeit. Adolf Sponholtz Verlag, Hannover 1946.
  • Aspekte zeitgenössischer deutscher Lyrik. List, München 1963.[Anm. 2]
  • Die Rolle des Autors im experimentellen Gedicht. Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Wiesbaden 1962.
  • Das Problem des langen und kurzen Gedichts heute. Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz 1966.
  • Unter uns Lesern. Gesellschaft Hessischer Literaturfreunde, Darmstadt 1967.
  • Ein Gedicht entsteht. Selbstdeutungen, Interpretationen, Aufsätze. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1973, ISBN 978-3-518-06595-2.
  • Von literarischer Unschuld: Matthias Claudius. Ein Porträt. Gesellschaft Hessischer Literaturfreunde, Darmstadt 1977.
  • Düsseldorf. Kunst, Geschichte, Gegenwart. Mit Beiträgen von Karl Krolow und Else Rümmler. Greven Verlag, Köln 1978, ISBN 978-3-7743-0151-1.
  • Hochgelobtes gutes Leben. Gedichte. Zusammen mit Hermann Gaupp. Verlag Heinrich Ellermann, Hamburg 1943.
  • Gedichte. Südverlag, Konstanz 1948.
  • Heimsuchung. Gedichte. Verlag Volk und Welt, Berlin 1948.
  • Auf Erden. Gedichte. Verlag Heinrich Ellermann, Hamburg 1949.
  • Die Zeichen der Welt: Neue Gedichte. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1952.
  • Wind und Zeit. Gedichte. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1954.
  • Tage und Nächte. Gedichte. Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf und Köln 1956.
  • Fremde Körper: Neue Gedichte. Suhrkamp Verlag, Berlin 1959.
  • Ausgewählte Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1962.
  • Unsichtbare Hände. Gedichte 1959–1962. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1962.
  • Reise durch die Nacht. (= Das Neueste Gedicht, Band 1). J. G. Bläschke Verlag, Darmstadt 1964.
  • Gesammelte Gedichte. Band 1. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1965, ISBN 978-3-518-03480-4.
  • Gesammelte Gedichte. Band 2. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1975, ISBN 978-3-518-03478-1.
  • Gesammelte Gedichte. Band 3. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 978-3-518-03208-4.
  • Gesammelte Gedichte. Band 4. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1997, ISBN 978-3-518-40845-2.
  • Landschaften für mich. Neue Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1966.
  • Alltägliche Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1968.
  • Bürgerliche Gedichte. Merlin Verlag, Hamburg 1970 (unter dem Namen Karol Kröpcke), ISBN 978-3-87536-012-7.
  • Nichts weiter als Leben. Neue Gedichte mit einem Anhang „Über ein eigenes Gedicht“. (= Bibliothek Suhrkamp, Band 262). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1970.
  • Zeitvergehen. Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1972.
  • Der Einfachheit halber. Gedichte, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1977, ISBN 978-3-518-03476-7.
  • Sterblich. Mit Holzschnitten von Alfred Pohl. Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweil 1980, ISBN 978-3-921365-33-5.
  • Herbstsonett mit Hegel. Gedichte, Lieder etc. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1981, ISBN 978-3-518-03469-9.
  • Im Gehen. Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1981, ISBN 978-3-518-03470-5.
  • Nocturnos. Mappe mit sieben Farbradierungen von Eberhard Schlotter. Stübler, Hofheim am Taunus 1981.
  • Pomologische Gedichte. Mit Türkischen Papieren von Ilka von Tümpling. Petri-Presse Kransberg, Usingen 1981.
  • Glanz aus dem Glas. Mit Türkischen Papieren von Gertraut Simon-Fuchs und einem Vorwort von Fritz Ebner. Petri-Presse Kransberg, Usingen 1982.
  • Zwischen Null und Unendlich. Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1982, ISBN 978-3-518-03520-7
  • Herodot oder der Beginn von Geschichte. Heiderhoff Verlag, Waldbrunn 1983, ISBN 978-3-921640-66-1
  • Melanie: Geschichte eines Namens. Nymphenburger Verlag, München 1983, ISBN 978-3-485-00454-1
  • Schönen Dank und vorüber. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984
  • Gedichte und poetologische Texte. Ausgewählt von Rolf Paulus. Reclam, Stuttgart 1985, ISBN 978-3-15-008074-0
  • Nacht-Leben oder Geschonte Kindheit. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 978-3-518-03217-6
  • Unumwunden. Mit Holzschnitten von Walter Mayer. Babel-Verlag, Schondorf 1985
  • Notizen, Erinnerungen, Träume. Prosa. Zusammen mit Edith Wolf (Lyrik) und Helmut Lander (Grafiken). Roether, Darmstadt 1985, ISBN 978-3-7929-0144-1
  • Darmstadt: Impressionen einer Stadt. Dr. Hans Peters Verlag, Hanau 1986, ISBN 978-3-87627-052-4
  • Gedichte zu Radierungen von Thomas Duttenhoefer. Galerie Lüpfert, Isernhagen/Hannover 1986
  • Lebensalter. Bildbeschreibungen zu vier Farbradierungen von Barbara Beisinghoff. Dreieich 1986
  • Die andere Seite der Welt. Pfaffenweiler Presse, Pfaffenweil 1987, ISBN 978-3-921365-84-7
  • In Kupfer gestochen. Observationen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1987, ISBN 978-3-518-02666-3
  • Karl Krolow. Auswahl von Christa Grimm. Verlag Neues Leben, Berlin 1987, ISBN 978-3-355-00520-3
  • Als es soweit war. Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, ISBN 978-3-518-40123-1
  • Meine Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990, ISBN 978-3-518-22037-5
  • Sätze in die Nacht. Gedichte. Karin Fischer Verlag, Aachen 1990, ISBN 978-3-927854-52-9
  • Wenn die Schwermut Fortschritte macht. Gedichte, Prosa, Essays, hrsg. von Kurt Drawert. Reclam-Verlag, Leipzig 1990, ISBN 978-3-379-00571-5
  • Ich höre mich sagen. Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 978-3-518-40432-4
  • Etwas brennt: Gesammelte Prosa. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, ISBN 978-3-518-40637-3
  • Die zweite Zeit. Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1995, ISBN 978-3-518-40679-3
  • Gedichte, die von Liebe reden. Auswahl von Charitas Jenny-Ebeling. Insel-Bücherei 1174, Frankfurt am Main / Leipzig 1997, ISBN 978-3-458-19174-2
  • Die Handvoll Sand. Gedichte aus dem Nachlass. Insel-Bücherei 1223, Frankfurt am Main / Leipzig 2001, ISBN 978-3-458-19223-7
  • Im Diesseits verschwinden. Gedichte aus dem Nachlass, hrsg. von Peter Härtling und Rainer Weiss. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-518-41306-7
  • Genug ist nie Genug. Zwei Gedichte mit einem Holzschnitt von Alfred Pohl. Thomas Reche, Neumarkt 1997

Prosa und Essays

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  • Von nahen und fernen Dingen. Betrachtungen. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1953.
  • Schattengefecht. Essays. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1964.
  • Poetisches Tagebuch. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1968.
  • Minuten-Aufzeichnungen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1968.
  • Deutschland deine Niedersachsen. Illustrationen von Heinz Knocke. Hoffmann und Campe, Hamburg 1972, ISBN 978-3-455-04010-4.
  • Das andere Leben. Erzählung. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1979, ISBN 978-3-518-04486-5.

Künstlerbücher

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  • Schatten eines Manns. Mit sechs signierten und nummerierten blattgroßen Gravuren von Rudolf Schoofs. Auflage: 25 nummerierte Exemplare. Hermann Kätelhön-Presse, Wamel am Möhnesee 1959.
  • Tessin. Bildtafeln nach Aufnahmen von Fritz Eschen. Knorr & Hirth-Verlag, München und Ahrbeck 1959.
  • Corrida de toros. Fotos und Lithographien von Helmut Lander sowie mit Text und spanischer Übersetzung von Karl Krolow. Peter-Presse Christoph Kreickenbaum, Darmstadt, und Heinrich Schmidt & Carl Günther, Frankfurt am Main 1964.
  • Abglanz einer Residenz. Elf Aquarelle aus dem zerstörten Darmstadt von Annelise Reichmann mit einem Essay von Karl Krolow. Eduard Roether, Darmstadt 1964.
  • Bremen Color. Porträt eines Stadtstaates. Mit Fotografien von Jochen Mönch. Friedrich Röver, Bremen 1976, ISBN 978-3-87681-062-1.
  • Flug über Heide, Moor und grüne Berge. Niedersachsen, Nordhessen, Ostwestfalen. Luftbildbuch. Westermann, Braunschweig 1969.
  • Zu des Rheins gestreckten Hügeln.[6] Goethereise 1972. Mit Illustrationen von Horst Skodlerrak. Grote, Berlin 1972.

Herausgeberschaften

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  • Nachdichtungen aus fünf Jahrhunderten französischer Lyrik, Hannover 1948
  • Die Barke Phantasie. Zeitgenössische französische Lyrik übertragen von Karl Krolow. Diederichs, Düsseldorf / Köln 1957.
  • Paul Verlaine: Gedichte, Wiesbaden 1957
  • Spanische Gedichte des XX. Jahrhunderts, Frankfurt am Main 1962
  • Miteinander, Darmstadt 1974
  • Wilhelm Lehmann: Gedichte, Frankfurt am Main 1977
  • Literarischer März, Darmstadt
    • 1 (1979) (zusammen mit Fritz Deppert und Wolfgang Weyrauch)
    • 2 (1981) (zusammen mit Fritz Deppert)
    • 3 (1983) (zusammen mit Fritz Deppert und Hanne F. Juritz)
    • 4 (1985) (zusammen mit Fritz Deppert und Hanne F. Juritz)
    • 5 (1987) (zusammen mit Fritz Deppert und Hanne F. Juritz)
  • Deutsche Gedichte, Frankfurt am Main
    • 1 (1982)
    • 2 (1982)
  • Poesie der Welt – Deutschland, Berlin 1982
  • Heinz Winfried Sabais: Fazit, Darmstadt 1982
  • Vorlieben, Darmstadt 1984
  • Joseph von Eichendorff: Joseph von Eichendorff, Köln 1987
  • Fausto Cercignani: Dunkel, Grün und Paradies. Karl Krolows lyrische Anfänge in «Hochgelobtes gutes Leben». In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 36/1, 1986, S. 59–78.
  • Fausto Cercignani: Zwischen irdischem Nichts und machtlosem Himmel. Karl Krolows «Gedichte» 1948: Enttäuschung und Verwirrung. In: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 27, 1986, S. 197–217.
  • Horst S. Daemmrich: Messer und Himmelsleiter. Eine Einführung in das Werk Karl Krolows. Verlag Groos, Heidelberg 1980, ISBN 3-87276-242-7.
  • Neil H. Donahue: Karl Krolow and the poetics of amnesia in postwar Germany. Rochester, NY [u. a.] 2002
  • Walter H. Fritz (Hrsg.): Über Karl Krolow. Suhrkamp, Frankfurt/M. 1972.
  • Gerlinde Hahn: Karl Krolow, geboren am 11. März 1915 in Hannover, zum 70. Geburtstag. Ein Auswahlverzeichnis. Stadtbibliothek, Hannover 1985.
  • Bruno Hillebrand: Vernunft ist etwas Sicheres. Karl Krolow, Poesie und Person. Steiner-Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-515-04572-4.
  • Hanna Klessinger: Bekenntnis zur Lyrik : Hans Egon Holthusen, Karl Krolow, Heinz Piontek und die Literaturpolitik der Zeitschrift Merkur in den Jahren 1947 bis 1956. Wallstein-Verlag, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0874-9
  • Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Karl Krolow (Text + Kritik; 77). Verlag Text + Kritik, München 1983, ISBN 3-88377-134-1.
  • Gerhard Kolter: Die Rezeption westdeutscher Nachkriegslyrik am Beispiel Karl Krolows. Zu Theorie und Praxis literarischer Kommunikation. Bouvier, Bonn 1977, ISBN 3-416-01365-4.
  • Fatima Massoud: Epochengeschichtliche Aspekte in der Lyrik Karl Krolows. Lang, Frankfurt/M. 1981, ISBN 3-8204-6215-5.
  • Rolf Paulus: Karl-Krolow-Bibliographie. Athenäum Verlag, Frankfurt/M. 1972, ISBN 3-7610-7138-8.
  • Rolf Paulus: Lyrik und Poetik Karl Krolows 1940–1970. Bouvier, Bonn 1980, ISBN 3-416-01543-6.
  • Rolf Paulus: Der Lyriker Karl Krolow. Biographie und Weiterentwicklung, Gedichtinterpretation, Bibliographie. Bouvier, Bonn 1983, ISBN 3-416-01748-X (zusammen mit Gerhard Kolter)
  • Jong Ho Pee: Karl Krolow und die lyrische Tradition. Ironie und Selbstreflexion. Müller Botermann, Köln 1991, ISBN 3-88105-113-9.
  • Vera B. Profit: Ein Porträt meiner Selbst. Karl Krolows autobiographical poems (1945–1958) and their French sources. Lang, New York 1991, ISBN 0-8204-0851-4.
  • Vera B. Profit: Menschlich. Gespräche mit Karl Krolow. (= Studies in Modern German Literature, Band 78). Peter Lang, New York 1996, ISBN 978-0-8204-2794-2.
  • Annamaria Rucktäschel: Zur Sprachstruktur moderner Lyrik. Ein Versuch über Karl Krolow. Dissertation, Universität München 1968.
  • Artur Rümmler: Die Entwicklung der Metaphorik in der Lyrik Karl Krolows (1942–1962). Die Beziehung zu deutschen, französischen und spanischen Lyrikern. Lang, Frankfurt/M. 1972, ISBN 3-261-00752-4.
  • Katja Stahl: Hier war die Luft einmal lateinisch. Der Dichter Karl Krolow in Darmstadt. Tectum-Verlag, Marburg 2010, ISBN 978-3-8288-2327-3.
Commons: Karl Krolow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Die Universität Breslau wird in dieser Quelle genannt: Katja Stahl: Karl Krolow. In: Deutsche Biographie.
  2. Sechs Vorlesungen im Rahmen Krolows Gastdozentur an der Universität Frankfurt im Wintersemester 1960/61.

Einzelnachweise

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  1. Jan Hans, Uwe Herms, Ralf Thenior (Herausgeber): Lyrik-Katalog Bundesrepublik. Gedichte, Biographien, Statements. Zweite Auflage. Goldmann, München 1979, S. 551.
  2. Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/23451727
  3. 1 2 Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 340.
  4. Fritz Martini: Deutsche Literaturgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart. Zwölfte Auflage. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1963, S. 618
  5. Karin van Schwartzenberg (Verantw.): Ehrengräber und Gräber bedeutender Persönlichkeiten auf dem Stadtfriedhof Engesohde, Faltblatt DIN A3 mit Übersichtsskizze, hrsg. von der Landeshauptstadt Hannover, Der Oberbürgermeister, Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, Bereich Städtische Friedhöfe, Sachgebiet Verwaltung und Kundendienst, Hannover, 2012
  6. Goethe-Gedicht Nr. 82. Abgerufen am 28. August 2026.