DEAL
DEAL (das Akronym stand ursprülichlich für "Deutsche Allianz Lizenzen"[1]) ist der Name einer Initiative zur Stärkung und Verbesserung des Open-Access-Publizierens in Deutschland, die das DEAL-Konsortium[2] begründet. Das Projekt wurde 2014 von der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen angestoßen, um bundesweit neue Vertragsmodelle mit den drei großen Wissenschaftsverlagen Elsevier, Springer Nature und Wiley zu verhandeln.
Durch Konsortialverträge, die durch die DEAL-Verhandlungsgruppe abgeschlossen werden, erhalten wissenschaftliche Bibliotheken, Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen in Deutschland dauerhaften, umfangreichen Zugang zu den elektronischen Zeitschriften (E-Journals) der jeweiligen Anbieter. Darüber hinaus bieten die DEAL-Verträge standardmäßig das Recht für publizierende Wissenschaftler der teilnehmenden Einrichtungen ihre neuesten Forschungsergebnisse unmittelbar und dauerhaft unter einer Open-Access-Lizenz beim jeweiligen Verlag zu veröffentlichen. Ziel des Projekts DEAL ist dabei eine transparente Preisgestaltung. Die Kosten der Verträge berechnen sich anhand einer Gebühr, die für jeden Fachartikel fällig wird, der aus einer teilnehmenden Einrichtung in den Zeitschriften der Verlage veröffentlicht wird. Diese sog. PAR (Publish-And-Read) Fee vergütet die Publikationsdienstleistung und die Lesezugänge. Publikationen in den reinen Fully Gold Open Access-Zeitschriften der DEAL-Verlage werden ebenso vertraglich abgedeckt, wobei die Einrichtungen im Rahmen der DEAL-Verträge eine reduzierte Gebühr bezahlen. Die Kosten für das wissenschaftliche Publizieren sollten auf diese Weise eingedämmt werden. Analysen der ersten 5-jährigen Vertragsphase mit Wiley und Springer Nature zeigen, dass dies für das deutsche Wissenschaftssystem insgesamt gelungen ist[3]. Die Federführung des Projekts liegt bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).
Wenngleich DEAL als die größte deutsche Open-Access-Initiative gilt, werden die DEAL-Verträge von verschiedenen Seiten kritisiert: Die Artikelgebühren-basierten Verträge böten den Großverlagen den Anreiz, das Publikationsvolumen möglichst in die Höhe zu treiben.[4] Es wird bezweifelt, dass die Einrichtungen und damit die öffentliche Hand dadurch tatsächlich Geld sparen, insbesondere auf große Einrichtungen mit viel Publikationsoutput kamen erhebliche Mehrkosten zu.[5] Die Monopolstellung der Großverlage werde noch verstärkt.[6] Insgesamt würden keine Einsparungen durch DEAL erwartet.[6][7] Seitens der DEAS und den teilnehmenden Einrichtungen stehen insbesondere Fragen der Budget- und Serviceorganisation im Rahmen von DEAL im Vordergrund.[8]
Hintergrund
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die HRK kritisierte die seit Jahren anhaltenden, trotz der immer größeren Verbreitung von Open Access weiter anhaltenden starken Preissteigerungen im wissenschaftlichen Publikationsbereich (sog. Zeitschriftenkrise). Die Verlage bieten zunehmend ihre Inhalte nur noch in großen Paketen („Big Deal“) mit komplexer Preisstruktur zum Erwerb an. Gleichzeitig generieren einige Verlage sehr hohe Renditen, bei Elsevier waren das im Jahr 2017 beispielsweise 36,8 Prozent.[9] Über die Hälfte der Ausgaben der deutschen Universitätsbibliotheken flossen bis zum DEAL-Projekt an die drei großen Verlage Elsevier (28 % der Ausgaben), Springer Nature (17 %) und Wiley (13 %).[10]
Vor diesem Hintergrund forderte im Sommer 2013 die Rektorin der Universität Leipzig, Beate Schücking, eine nationale Erwerbungsstrategie für die Zeitschriftenpakete der einschlägigen Großverlage.[11] Sie legte mit ihrer Forderung den Grundstein zur Etablierung des Projekts DEAL durch die Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen.
DEAL-Verträge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Derzeit basieren DEAL-Verträge auf einem sogenannten „Publish-and-Read“-Modell (PAR-Modell). Damit soll neben einer umfassenden Literaturversorgung der deutschen Wissenschaftseinrichtungen auch eine angemessene Bezahlung für die Publikation eines Artikels und dessen dauerhafte freie Verfügbarkeit (Open Access) gewährleistet werden. Alle Publikationen von Autoren aus deutschen Einrichtungen werden bei den teilnehmenden Verlagen standardmäßig unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung (CC-BY) veröffentlicht. Diese neuartige Art der Vertragsgestaltung wird im Englischen auch mit dem Begriff „transformative agreements“ (Open-Access-Transformationsverträge) bezeichnet.[12] Der genaue Wortlaut der DEAL-Verträge ist jeweils öffentlich einsehbar. DEAL-Verträge führen somit zu einer transparenten Bepreisung nach einem öffentlich nachvollziehbaren Berechnungsmodell, welches sich am Publikationsvolumen orientiert.[13]
Die Institutionen zahlen die jeweiligen Beträge jedoch nicht direkt an die Verlage, sondern treten über Teilnahmeverträge mit der eigens für diesen Zweck gegründeten DEAL Open Access Services (DEAS) gGmbH (vormals MPDL Services gGmbH),[14] eine von zentralen deutschen Wissenschaftsorganisationen und -Einrichtungen getragenen gemeinnützigen Gesellschaft, dem Konsortium bei.
DEAL unterstützt die Zielsetzungen des Plan S sowie die Verhandlungsprinzipien von LIBER. Seit 2026 besteht eine Kooperation der DEAS mit der Initiative OA Forward (ehemals OA2020[15][16]).
Verlauf
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2016 wurden mit den drei großen Wissenschaftsverlagen Elsevier, Wiley und Springer Nature Verhandlungen über deutschlandweite Lizenzen für die Hochschul- und Forschungsbibliotheken aufgenommen. Die „DEAL“-Lizenzen sollen die bisher für deutsche Institutionen abgeschlossenen Subskriptionsverträge ablösen. Erste Verhandlungen blieben zunächst erfolglos. Zahlreiche Universitätsbibliotheken und andere wissenschaftliche Institutionen verzichteten in der Folge auf die Erneuerung der Lizenzverträge mit dem größten Wissenschaftsverlag, Elsevier. Mit Springer Nature und Wiley konnten 2017 Zwischenlösungen vereinbart werden, die den Zugang für die Dauer der Verhandlungen sicherstellten.[17] 2019 wurde dann mit Wiley[18], 2020 mit Springer Nature[19] jeweils ein 3-Jahres-Vertrag abgeschlossen. Diese wurden später jeweils bis Ende 2023 verlängert. An beiden Verträgen nahmen jeweils rund 500 deutsche Einrichtungen teil. Unter den Verträgen wurden über 105.000 Publikationen Open Access veröffentlicht.[20] Ende 2023 konnte ein erster DEAL-Vertrag mit Elsevier[21] mit einer Laufzeit bis Ende 2028 abgeschlossen werden, während für Wiley[22] und Springer Nature[23] ab 2024 neue, jeweils 5-jährige Verträge starten.
Vertragsabschluss mit Wiley
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 15. Januar 2019 erzielte Projekt DEAL den ersten Vertragsabschluss mit dem Verlag Wiley.[18][24] Im Rahmen eines Dreijahresvertrages einigten sich die Parteien auf ein „Publish-and-Read“-Modell.
Das Vertragsvolumen basiert auf den Wiley-Subskriptionsausgaben der akademischen Einrichtungen aus dem Jahr 2017 (+ ~ 3 % Preissteigerung pro Jahr), das nun für Open-Access-Publikationen und uneingeschränkten Zugriff auf Subskriptionsinhalte im Zeitschriften-Portfolio von Wiley verwendet wird. Über die Vereinbarung wird allen Projekt-DEAL-Institutionen der Zugang zu sämtlichen wissenschaftlichen Zeitschriften von Wiley rückwirkend bis ins Jahr 1997 ermöglicht. Darüber hinaus können deren Wissenschaftler ihre Forschungsbeiträge Open Access in allen Zeitschriften von Wiley veröffentlichen. Die PAR-Gebühr für Publikationen in Hybrid-Zeitschriften wurde pro Artikel auf 2750 Euro festgesetzt.[25] Auf die Article Processing Charges (APCs) für Publikationen in den goldenen Open-Access-Zeitschriften gewährt Wiley einen Rabatt von 20 %. Mittlerweile gibt es die ersten Erfahrungsberichte aus der Umsetzungspraxis des Vertrags.[26]
Vertragsabschluss mit Springer Nature
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nachdem im August 2019 ein Memorandum of Understanding aufgesetzt worden war, schloss das Projekt DEAL am 9. Januar 2020 ein „Publish and Read Agreement“ mit dem Verlag Springer Nature ab.[27] In diesem Dreijahresvertrag mit Option um einjährige Verlängerung wird den teilnehmenden Institutionen der dauerhafte digitale Zugang zu den laufenden Jahrgängen der ca. 1.900 Springer-Zeitschriften (inkl. Springer Medical, Palgrave, Adis und Macmillan Academic, allerdings ohne Nature-Zeitschriften, -Magazinen und technischen Fachzeitschriften) garantiert. Außerdem wird ein kostenloser Backfile-Zugriff auf das Zeitschriftenportfolio bis 1997 gewährt. Diesem Zugriffsrecht gegenüber stehen Veröffentlichungsgebühren (PAR fees / publish and read fees) von 2.750 Euro für research-Artikel bzw. 917 Euro für non-research-Artikel. Für den zusätzlichen Bezug von Print-Ausgaben der jeweiligen Zeitschriften erhalten alle teilnehmenden Institutionen einen Rabatt von 75 % auf den Listenpreis.[28]
Vertragsabschluss mit Elsevier
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die DEAL-Verhandlungsgruppe stand seit 2016 mit Vertretern des Elsevier-Verlages in Kontakt, ein Vertragsabschluss konnte zunächst jedoch nicht erreicht werden. Von Juli 2018 bis 2022 waren die Verhandlungen ausgesetzt. Horst Hippler, Präsident der HRK und Verhandlungsführer auf Seiten der Wissenschaft, sagte damals dazu: „Die überhöhten Forderungen des Verlags Elsevier haben uns gezwungen, die Verhandlungen des Projekts „DEAL“ mit dem Verlag zu unterbrechen.“[29]
Rund 200 Einrichtungen hatten in diesem Zusammenhang ihre regulären Lizenzverträge mit Elsevier gekündigt.[30] Es lässt sich vermuten, dass während dieses Zeitraums viele der betroffenen Wissenschaftler auf legale Alternativen, wie die Fernleihe und Dokumentenlieferdienste,[31] oder aber private bzw. inoffizielle Kanäle ausgewichen sind. Im Zusammenhang mit den gescheiterten DEAL-Verhandlungen legten Wissenschaftler ihre Herausgeberschaft von Elsevier-Zeitschriften nieder.[32][33]
Am 6. September 2023 verkündete das DEAL-Konsortium schließlich einen Vertragsabschluss mit Elsevier.[34] Autoren mit dem Status „submitting corresponding author“ aus Einrichtungen, die an dem abermals als Opt-in-Konsortialvertrag gestalteten DEAL-Vertrag teilnehmen, können in den ca. 2500 Elsevier-Zeitschriften Open Access publizieren. Teilnehmende Einrichtungen erhalten dabei 20 % Rabatt auf die Listenpreise der APCs für die „Elsevier Fully Gold Open Access“-Zeitschriften sowie 15 % Rabatt auf die Listenpreise der „Fully Gold Celll Press“ und „The Lancet“-Zeitschriften von Elsevier. Daneben erhalten Vertragsteilnehmer für den Lesezugang Zugriffsrechte auf nehzu das gesamte Elsevier-Zeitschriftenportfolio.[35]
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die über Monate laufenden Verhandlungen über die Implementierung einer deutschlandweiten „Publish-and-Read“-Lizenz sorgten weltweit für große Aufmerksamkeit.[36]
Anfang 2017 legte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegen die Allianz der Wissenschaftsorganisationen beim Bundeskartellamt Beschwerde ein. DEAL zerstöre den Wettbewerb und gefährde die Publikationsvielfalt, so die Argumentation.[37] Das Bundeskartellamt griff die Beschwerde aber nicht auf.[38]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Wissenschaftsrat: Empfehlungen zur Transformation des wissenschaftlichen Publizierens zu Open Access; Köln 2022. https://doi.org/10.57674/fyrc-vb61
- ↑ DEAL Konsortium - Homepage. 28. Oktober 2020, abgerufen am 15. Juni 2026.
- ↑ Die Ersten DEAL-Verträge 2019-2023: Weichenstellung für Open Access und Transparenz. MPDL Services gGmbH, 2024 .
- ↑ Georg Fischer und Maximilian Heimstädt: Warum DEAL die Wissenschaft in eine gefährliche Abhängigkeit führt. irights.info, 17. Januar 2024, https://doi.org/10.59350/96sq2-gfn12
- ↑ Astrid Herbold: Verträge mit Wissenschaftsverlagen: Die großen Unis zahlen drauf. Tagesspiegel vom 23. September 2019, abgerufen am 21. Juni 2025
- 1 2 Björn Brembs, Konrad Förstner, Claudia Müller-Birn, Ulrich Dirnagl: Kein guter Deal. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28. November 2023, abgerufen am 21. Juni 2025.
- ↑ Ben Kaden: „OA Takeaways: Die Kritik am DEAL-Vertrag mit Elsevier in der FAZ vom 29.11.2023.“ Blog der Vernutzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg, 30. November 2023. https://doi.org/10.59350/dzrhw-yb070
- ↑ Kai Geschuhn: Zwischen Ideal und Infrastruktur: Wie DEAL-Einrichtungen Open Access finanzieren und was wir voneinander lernen können. In: o-bib. Band 13, Nr. 2, 13. Mai 2026, ISSN 2363-9814, S. 1–5, doi:10.5282/o-bib/6260 (o-bib.de [abgerufen am 15. Juni 2026]).
- ↑ David Matthews: Elsevier’s profits swell to more than £900 million. Times Higher Education. 20. Februar 2018, abgerufen am 2. Dezember 2018 (englisch).
- ↑ Frank Scholze: Projekt DEAL im Kontext. Leipzig 19. März 2019 (kobv.de [PDF; abgerufen am 20. März 2020]).
- ↑ Amory Burchard: Nationallizenzen für Uni-Bibliotheken gefordert. In: Der Tagesspiegel. 11. August 2013, abgerufen am 24. Mai 2020.
- ↑ Transformative Agreements. In: ESAC. Abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
- ↑ DEAL Konsortium. Verträge. In: DEAL Konsortium. DEAL Open Access Services (DEAS) gGmbH, abgerufen am 3. Februar 2025.
- ↑ DEAL Open Access Services (DEAS) gGmbH. Abgerufen am 15. Juni 2026 (deutsch).
- ↑ OA2020 Initiative. Abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
- ↑ Wissen, frei verfügbar: Wie „OA Forward“ die Welt des wissenschaftlichen Publizierens verändern möchte. Abgerufen am 15. Juni 2026.
- ↑ Leonhard Dobusch: Große Solidarität unter Wissenschaftseinrichtungen: Kommt der Umstieg auf Open Access? 17. Januar 2018, abgerufen am 18. Januar 2018.
- 1 2 Wiley und Projekt DEAL unterzeichnen Einigung. Hochschulrektorenkonferenz, 15. Januar 2019, abgerufen am 24. Mai 2020.
- ↑ Springer Nature und Projekt DEAL unterzeichnen weltweit umfangreichsten Open-Access-Transformationsvertrag, Start zum 1. Januar 2020. Hochschulrektorenkonferenz, 9. Januar 2020, abgerufen am 24. Mai 2020.
- ↑ MPG.Pure. Abgerufen am 15. Juni 2026.
- ↑ Elsevier. 22. Mai 2021, abgerufen am 15. Juni 2026.
- ↑ Wiley. 22. Mai 2021, abgerufen am 15. Juni 2026.
- ↑ Springer Nature. 23. Mai 2021, abgerufen am 15. Juni 2026.
- ↑ Kai Kupferschmidt: Groundbreaking deal makes large number of German studies free to public. Science. 15. Januar 2019, abgerufen am 17. Januar 2019 (englisch).
- ↑ Kathrin Zinkant: Wissenschaftliche Erkenntnisse werden frei verfügbar. Süddeutsche Zeitung. 16. Januar 2019, abgerufen am 18. Januar 2019.
- ↑ Alexandra Jobmann: Webinar „Lokale Umsetzung von Open-Access-Transformationsverträgen am Beispiel des DEAL-Wiley-Vertrages“. In: Open Access 2020. 7. April 2020, abgerufen am 8. April 2020.
- ↑ Springer Nature and Germany's Projekt DEAL Finalise World's Largest Transformative Open Access Agreement. In: Springer Nature. 9. Januar 2020, abgerufen am 19. März 2020.
- ↑ Kieselbach, Stefan: Projekt DEAL – Springer Nature Publish and Read Agreement. Januar 2020, doi:10.17617/2.3174351 (mpg.de [abgerufen am 19. März 2020]).
- ↑ »Deal«-Streit eskaliert: Elsevier setzt Belieferung aus - buchreport. In: buchreport. 19. Juli 2018 (buchreport.de [abgerufen am 24. November 2018]).
- ↑ Sascha Lauer: Vertragskündigungen Elsevier 2017. 16. Oktober 2017, abgerufen am 17. Oktober 2017.
- ↑ Bernhard Mittermaier: Aus dem DEAL-Maschinenraum — ein Gespräch mit Bernhard Mittermaier. In: LIBREAS. Library Ideas # 32. Abgerufen am 19. März 2019.
- ↑ Wissenschaftler legen Herausgeberschaft von Elsevier-Zeitschriften nieder. Hochschulrektorenkonferenz, 12. Oktober 2017, abgerufen am 16. Oktober 2017.
- ↑ Gottfried Haufe: Pressemitteilung HRK: „Wissenschaftler legen Herausgeberschaft von Elsevier-Zeitschriften nieder“ + Liste. In: Projekt DEAL. 20. April 2018, abgerufen am 17. Juni 2020.
- ↑ The DEAL Consortium and Elsevier Announce Transformative Open Access Agreement for Germany. Hochschulrektorenkonferenz, 6. September 2023, abgerufen am 7. September 2023 (englisch, gemeinsame Pressemitteilung von Elsevier und des DEAL-Konsortiums).
- ↑ Elsevier. Abgerufen am 7. September 2023.
- ↑ Press Review. Projekt DEAL, abgerufen am 26. März 2026.
- ↑ "DEAL" gefährdet Publikationsvielfalt bei Fachzeitschriften. In: Börsenblatt. 27. Februar 2017, abgerufen am 12. Januar 2018.
- ↑ Börsenverein scheitert mit »Deal«-Kartellbeschwerde. In: buchreport. 14. Juni 2017, abgerufen am 12. Januar 2018.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Projektseite. Abgerufen am 15. März 2023.
- SPARC: Big Deal Cancellation Tracking. Abgerufen am 17. Dezember 2018 (englisch, tabellarische Zusammenstellung von gescheiterten „Big DEAL“-Verhandlungen weltweit).
- MPDL Services gGmbH. Abgerufen am 15. März 2023.