Schritte Int 3 K
Schritte Int 3 K
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Die TN machen Sätze mit „Weil ...“ daraus.
Wenn Sie eine gemischte Gruppe aus ungeübteren und geübteren TN haben, dann können
Sie diese Vorlage auch nur für Ihre schnellen TN kopieren. Neben der Aufgabe im Kursbuch
wählen sich die TN dann noch eine der unten stehenden Situationen aus und bereiten eine
zweite kurze Geschichte vor. Auch diese Geschichte erzählen sie dann im Kurs.
Ich habe einmal meinen Wecker nicht gestellt und verschlafen. Das war schlimm, weil …
Ich habe einmal einen wichtigen Termin vergessen. Das war so: …
Ich habe einmal eine Prüfung nicht bestanden. Das ist vor … Jahren passiert und …
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra
Ich habe einmal meinen / meine / mein … nicht gefunden. Das war im / in der …
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Schritte 3 international D3 1
gesamt:
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Schritte 3 international E4 1
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Schritte 3 international C3 2
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Die TN fragen und antworten.
Um die jeweiligen Adressaten der Mitteilungen spielerisch zu ermitteln, können Sie zunächst
einen kleinen Zettel an jeden TN verteilen. Jeder TN schreibt seinen Namen auf den Zettel.
Sammeln Sie die Zettel wieder ein, mischen Sie sie und verteilen Sie die Zettel dann erneut.
Die TN schreiben die Mitteilung an den TN, dessen Namen auf ihrem Zettel steht. Der so
ermittelte Partner schreibt dann die passende Antwort. Spielen Sie ggf. den „Briefträger“.
Mitteilung 1
Hallo ...
Ich _____________________________________, weil
_________ ____________________. Ich _______________
________________________________________. Es kann also
______________________________________________.
Ich hoffe, das ist o.k.? Du ___________________________
______________ und __________________________
___________________________________!
heute Abend eine kleine Feier machen * gestern meine Prüfung bestanden haben * einige
Freunde eingeladen haben * am Abend laut werden * natürlich gerne mitfeiern können *
herzlich eingeladen sein
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra
Mitteilung 2 Mitteilung 3
Hallo ... Sie wollen in den Semesterferien vier Wochen lang ein
Mein Freund - am Wochenende zu Praktikum in Berlin machen und sind dann nicht zu
Besuch kommen - Matratze für Hause. Gestern hat Sie ein Freund angerufen. Er
Gäste im Keller haben - ausleihen sucht in Ihrer Stadt eine Wohnung und möchte gerne
können? - am Abend in ein für die vier Wochen in Ihrem Zimmer wohnen. Sie
Restaurant gehen wollen - noch wohnen mit einer Mitbewohnerin zusammen. Wie
nicht lange hier wohnen - Tipp? - findet sie das wohl? Sie schreiben ihr einen Zettel und
Wo: gut, aber nicht so teuer? fragen sie. Sie soll Ihnen heute Abend eine Antwort
geben. Dann wollen sie Ihren Freund wieder anrufen.
Das muss Ihre Mitbewohnerin auch noch wissen: Ihr
Freund ist sehr ... und er kann auch sehr gut ... !
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Schritte 3 international B3 3
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Schneiden Sie die Karten aus und mischen Sie sie gut.
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Schritte 3 international E5 3
Ihre Freunde
stehen noch
immer im Flur.
Sie sind
zum ersten Mal
Bieten Sie Ihren Das Essen bei den Freunden
EINLADUNG – Sie wollen nach
Freunden etwas zu schmeckt Ihnen zu Besuch. Sagen
Was sagen Sie? Hause gehen.
trinken an. sehr gut. Sie etwas zur Woh-
nung, zu den
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra
Möbeln, ...
Verabschieden
Ihre Freunde sollen Sie sich von Ihren
Verabschieden Sie
noch nicht nach Freunden und
Ihre Gäste.
Hause gehen. bedanken Sie sich
noch einmal.
Sagen Sie,
warum sie schon
nach Hause gehen
müssen.
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Schritte 3 international B4 4
Jede Kleingruppe bildet nun 10 „Wenn …, dann …-Sätze“ und schreibt diese in die
Kästchen. Die TN schneiden die Sätze aus, bringen sie durcheinander und geben sie
einer anderen Kleingruppe. Diese Gruppe versucht nun, die Sätze wieder zusammenzu-
setzen. Die Abschlusskontrolle erfolgt im Plenum.
* Man hat eine neue Arbeitsstelle Man sollte ... * Man hat neue Kollegen. Man
sollte ... * Man ist krank. Man ... * Man arbeitet Teilzeit. Man ... * Die Arbeit
macht Spaß. Man ... * Man arbeitet als ... Man muss ...
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1 Wenn man eine neue Arbeitsstelle hat, dann ...._________________________________.
2 _____________________________________, __________________________________________.
3 _____________________________________, __________________________________________.
4 _____________________________________, __________________________________________.
5 _____________________________________, __________________________________________.
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra
6 _____________________________________, __________________________________________.
7 _____________________________________, __________________________________________.
8 _____________________________________, __________________________________________.
9 _____________________________________, __________________________________________.
10 ____________________________________, __________________________________________.
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Schritte 3 international C3 4
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sollten die Telefongespräche so gut einüben, dass sie mindestens eine Situation völlig
frei vortragen können.
Kann ich bitte mit Frau / Herrn ... aus der Export-Importabteilung sprechen?
Tut mir leid, die / der ist leider gerade nicht da.
Nein, da ist leider niemand sonst da. Wir haben gerade Mittagspause.
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra
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Schritte 3 international A4 5
wohl fühlen
sich nicht
oft ärgern
sich
zentrieren können
sich nicht kon-
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Schritte 3 international C4 5
_________________________________________________? _________________________________________________
_________________________________________________? _________________________________________________
_________________________________________________? _________________________________________________
_________________________________________________? _________________________________________________
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra
Blatt hier abknicken und abreißen + Blatt hier abknicken und abreißen + Blatt hier abknicken und abreißen+Blatt hier abknicken und abreißen
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Schritte 3 international C3 6
Meine Schulzeit
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■ Das hat mir in der Schule nicht gefallen / keinen Spaß gemacht:
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Schritte 3 international A4 7
A B
meiner Tante meiner Schwester meiner Tante meiner Schwester
Schokolade einen Reiseführer einen Reiseführer einen DVD-Player
A B
meiner Schwester meinem Vater meiner Schwester meinem Vater
eine Handcreme Schokolade ein Motorrad eine Geldbörse
A B
meiner Mutter meiner Schwester meiner Mutter meiner Schwester
einen Reiseführer Schokolade Schokolade eine Geldbörse
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Schritte 3 international A4 7
Ergänzen Sie die Pronomen im Dativ und ordnen Sie die Geschenke zu.
A
meiner Freundin ____________ Kollegin
ein / einen / eine …__________ _________________________
B
____________ Freundin ____________ Kollegin
________________________ ________________________
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Schritte 3 international E3 7
Die Party-Checkliste
Budget
Wie viel Geld können / wollen wir ausgeben?
Wollen wir alles selbst bezahlen?
Sollen die Gäste einige Euro „Eintritt“ bezahlen?
Gäste
Soll die Party groß oder eher kleiner werden?
Wie viele Personen wollen wir einladen?
Motto
Welches Motto soll unsere Party haben? (Strandparty, Dschungelparty, ...)
Uhrzeit
Wann wollen wir feiern?
Raum / Dekoration
Müssen wir einen Raum mieten?
Wie groß muss der Raum sein?
Wie soll der Raum aussehen?
Können wir auch draußen feiern?
© Max Hueber Verlag 2006, Autorin: Sylvette Penning-Hiemstra
Unterhaltung
Brauchen wir Musik? (Band, DJ, ...)
Was brauchen wir noch? (Feuerwerk, Spiele, Wettbewerbe, ...)
Essen / Trinken
Soll es warmes / kaltes Essen geben?
Kümmern wir uns allein um das Essen?
Sollen die Gäste etwas mitbringen?
Brauchen wir einen Party-Service?
Welche Getränke brauchen wir? (Bier, Wein, Saft, ...)
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