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Đề Telc B1 – Teil 2 Sprechen

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Nguyễn Thị Thu Phương- fuolg.ỉn

1. Thema „Arbeitszeiten in der Gastronomie“


Person A: Herr Klausen, 55 Jahre alt, Soldat.
Ich bin mein eigener Chef, deshalb habe ich nicht geregelte Arbeitszeiten. Zum Glück läuft
mein Bekleidungsgeschäft gut. Obwohl ich sehr wenig Urlaub machen kann und immer
abends und am Wochenende arbeiten muss, will ich nicht klagen.

Person B: Frau Haffner, 43 Jahre alt, Tierärztin.


Zurzeit arbeite ich Teilzeit, d.h. nur vormittags. Neben der Hausarbeit muss ich mich um
unsere kleinen Kinder kümmern. In ein paar Jahren, wenn sie erwachsen sind, möchte ich
wieder ganztags arbeiten. Darüber habe ich auch schon mit meinem Mann gesprochen. Er
wird mich immer unterstützen.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sind geregelte Arbeitszeiten sehr wichtig.


● Wenn man immer abends oder am Wochenende arbeiten muss,
hat man wenig Zeit für die Familie und Freunde.
● Teilzeit ist gut, wenn man kleine Kinder hat, aber später finde ich
Voll-zeit besser, weil man dann mehr Geld verdienen kann und die
Arbeit interessanter ist.

Erfahrung:

● Ich glaube, dass flexible Arbeitszeiten manchmal praktisch sind.


● Ich habe früher oft am Wochenende gearbeitet.
● Das war nicht leicht, weil ich meine Familie selten gesehen habe.
● Heute arbeite ich meistens am Vormittag, und das gefällt mir
besser, weil ich am Nachmittag mehr Freizeit habe.

2. Thema „Geld“
Person A: Enrico Sammer, 34 Jahre, Optiker.
Ich bin eine sparsame Person und muss nachdenken, was ich kaufen soll. Überflüssige und
teure Dinge kaufe ich auf keinen Fall. Mir ist es wichtig, Geld zu sparen.
Person B: Nicole Streidel, 25 Jahre, Floristin.
Ich erhalte meinen Lohn, um shoppen zu gehen. Ich kaufe alles, was mir gefällt. Mir ist egal,
ob ich diese Dinge wirklich brauche oder nicht. Man lebt ja nur einmal.

3. Thema „Stress“
Person A: Susi, 27 Jahre alt, Krankenpflegerin
Ich bin sehr beschäftigt. Die Arbeit wächst mir langsam über den Kopf. Aus diesem Grund
bin ich immer sehr erschöpft. Für meine eigenen Interessen und zum Entspannen will ich
mehr Zeit verbringen. Auch mit meinem Mann und den Kindern möchte ich mehr
unternehmen.

Person B: Dieter, 49 Jahre alt, Journalist.


Eine sehr lebhafte und neugierige Person . Für mich ist die Abwechslung im Leben wichtig.
Ich habe keine Ahnung, was Stress bedeutet. Ich bin immer unterwegs und das macht mir
Spaß. Ich fühle mich wohl, wenn ich viel zu tun habe.

4. Thema „Schöner Wohnen“


Person A: Bernd Rischer,m 46 Jahre, Architekt
Ich liebe schöne Möbel und Bilder! In meiner Wohnung habe ich sogar ein paar
Antiquitäten und moderne Designermöbel. Außerdem ist meine Wohnung immer
aufgeräumt und alles hat seinen festen Platz. So fühle ich mich einfach wohl!
Person B: Julia Lochner, 23 Jahre, Friseurin
Für mich hat es keine Bedeutung, wie meine Einrichtung aussieht. Wichtig für mich
ist. ob die Möbel bequem und praktisch sind. Die Qualität spielt auch eine wichtige
Rolle. Denn wenn man Geld ausgibt, will man ja auch etwas davon haben.

5. Thema „Lebenslanges Lernen“


Person A: Karsten Dressel, 26 Jahre alt, Student
Nach meinem Abitur habe ich mit dem Studium angefangen. Auf keinen Fall möchte ich
nicht weiter lernen. Irgendwann reicht es. Nun möchte ich Zeit verbringen, Geld zu
verdienen und die Freizeit zu genießen. Ich hätte gern auch Zeit für mich und meine Familie.

Person B: Lena Weise, 32 Jahre alt, Finanzbeamtin.


Aus meiner Sicht sollte man stets versuchen, etwas Neues zu erlernen. Je mehr die Welt
sich ändert und entwickelt, desto mehr sollten wir lernen. Man kann es sich einfach nicht
leisten, „stehen zu bleiben“. Deshalb nehme ich oft an Kursen teil, um mein Wissen
aufzufrischen.
Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man ständig anstreben, sein Wissen zu erweitern, weil
man mit Fähigkeiten und Kenntnissen seine Ziele leichter erreichen kann.
● Neues zu lernen kann sehr viel Spaß haben und neue Interessen wecken.
● Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken und zu lernen.
● Neues zu lernen kann manchmal stressig sein, besonders wenn man es nicht
gewohnt ist.

Erfahrung:

● Vorher habe ich Kosmetik gelernt, aber ich konnte nicht viel Geld verdienen.
● Deswegen habe ich Deutsch gelernt. Wenn ich in Deutschland arbeiten, kann ich
mehr Geld verdienen als in meinen Heimartland
● Ich lerne oft mit meiner Lehrerin und meinen Freunden
● Ich finde, dass die Deutsch sehr schwierig ist. Aber sie helfen mir Deutsch beim
Lernen.
● In Zukunft möchte ich die Aussprache verbessern, weil meine Aussprache noch nicht
gut ist, um Selbstvertrauen zu haben und mehr Jobchancen zu haben.

6. Thema „Sport treiben“


Person A: Manuel Gertz, 41 Jahre, Förster.
Ich treibe täglich Sport. Mir ist egal, ob das Wetter schön oder schlecht ist. Ich jogge eine
Stunde um den See herum. Am liebsten, wenn die Sonne untergeht. Dann fühle ich mich
wohl.

Person B: Patrizia Schröder, 28 Jahre, Metzgerin.


Sport ist stressig. Wenn meine Beschäftigung beendet ist, kleide ich mich bequem an und
entspanne mich im Sessel. Dazu höre ich Jazz und lese Comics.

7. Thema „Beste Freunde“


Person A: Ella Wegmann, 23 Jahre, Studentin.
Schon seit meiner Kindheit lerne ich meine beste Freundin kennen. Sie wohnt zwar weit weg
von mir, aber wir unterhalten uns ganz oft. Wir kennen uns sehr gut und erzählen uns alles.
Konflikte gibt es zwischen uns überhaupt nicht.

Person B: Max Berger, 25 Jahre, Koch.


Ich habe keinen besten Freund. Aber durch meinen Sportverein kenne ich viele Bekannte.
Wir haben das gemeinsame Hobby, Sport zu machen. Deshalb treffen wir uns am
Wochenende und gehen zusammen zum Sport. Danach gehen wir ab und zu in die Kneipe.

8. Thema „Tanzen“
Person A: Marie Müller, 20 Jahre alt, Studentin.
Ich bin ein musikalischer Mensch und habe ein großes Interesse an Tanzen. Ich fühle mich
sehr entspannend beim Tanzen. Ich habe auch schon an einigen Tanzkursen
teilgenommen. An Wochenenden gehe ich regelmäßig mit Freundinnen in die Disko und
genieße diese Zeit bis zur Erschöpfung. Ich habe viel Spaß dabei.

Person B: Martin Berger. 40 Jahre alt, Verkäufer.


Ich interessiere mich für Musikhören, aber Tanzen liegt mir nicht. Meine Frau wollte mich oft
überreden, an einem Tanzkurs teilzunehmen. Aber das hat sie bis jetzt noch nicht geschafft.
Ich will kein großer Tänzer werden.

9. Thema „Gefahren im Internet“


Person A: Matthias Schweiger, 31 Jahre, Bauingenieur.
Ich kaufe regelmäßig im Internet ein und erledige auch meine ganzen Bankgeschäfte online.
Ich habe dabei keine Sorge, dass etwas passiert. Falschgeld, Betrug und Diebstahl gab es
früher auch schon.

Person B: Janina Groß, 21 Jahre, Verkäuferin.


Ich kaufe ganz selten im Internet. Ich gehe lieber in richtige Geschäfte und lasse mich dort
auch beraten. Außerdem gehe ich immer persönlich zu meiner Bank. So ist es fast
unmöglich, dass andere Personen an meine Daten gelangen.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man nicht im Internet einkaufen, weil


man etwas in unsicheren Websites kaufen kann.
● Man wird persönliche Informationen gestohlen und gefälschte
Produkte bekommen
● Außerdem sind nicht alle Zahlungsmethoden sicher, deshalb kann
man Geld verlieren.
● Man sollte starke Passwörter benutzen.

Erfahrung:

● Ich kaufe oft Kleidung im Internet, weil ich keine Zeit zum
Einkaufszentrum gehe.
● Ich habe einmal gefälschte Produkte gekauft und bin sehr
enttäuscht.
● Danach wurden meine persönlichen Daten gestohlen. Deshalb
suche ich jetzt immer nach glaubwürdigen Websites, um Produkte
zu kaufen.
● Darüber hinaus verwende ich starke Passwörter, um den Verlust
persönlicher Daten zu vermeiden.

10. Thema „Hauskauf oder Mieten“


Person A: Andrea Wegmann. 35 Jahre, Taxifahrerin.
Vor 6 Jahren hatten mein Mann und ich unser eigenes Haus. Natürlich mussten wir sehr viel
Geld dafür ausgeben. Aber die monatliche Miete ist auch zu hoch. Darüber hinaus sind ein
Garten und viel Platz zum Spielen für unsere Kinder sehr wichtig.
Person B: Lina Müller, 23 Jahre, Reiseführerin.
Ein Haus besitzen? – Nein, das ist mir unwichtig. Denn ich lebe nur allein und brauche ein
kleines Zimmer. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich in den nächsten Jahren aus beruflichen
Gründen ins Ausland ziehen muss.
11. Thema „Essen“
Person A: Sabine Helbig, 26 Jahre, Rezeptionistin.
Wegen der beschäftigen Arbeit kann ich nicht lange Mittagspause machen. Deshalb
entscheide ich mich immer für einen schnellen Imbiss, der nebenan in einem kleinen Laden
ist. Je nach Jahreszeit gibt es entweder einen frischen Salat oder nur Obst. Am Abend
koche ich ein warmes Essen für meine Familie oder manchmal meinen Mann.

Person B: Jens Schneider, 24 Jahre, Praktikant.


Wir sind Auszubildende und mittags beschließen wir immer das Mittagessen in der Kantine.
Es gibt dort eine große Auswahl an leckeren Gerichten. Ich interessiere mich dafür, dass ich
mit freundlichen Kollegen essen kann. Nach einem anstrengenden Arbeitstag muss ich auch
nicht selbst kochen, weil ich nur allein wohne.

12. Thema „Heiraten/ Hochzeit“


Person A: Marie Ode, 28 Jahre alt, Sekretärin.
Eine große Hochzeitsfeier wünsche ich mir schon immer, weil meine eigene Hochzeit der
schönste Tag im Leben werden soll. Mein Mann und ich haben geplant, in 3 Tagen eine
unvergessliche Party mit mehr als 70 Gästen veranstaltet.

Person B: Martin, 43 Jahre, Informatiker.


Seit 8 Jahren wohne ich mit meiner Partnerin. Die Hochzeitsfeier spielt für uns keine
wichtige Rolle. Wir gühlen uns noch immer wohl. Auch in Zukunft planen wir keine Hochzeit.

13. Thema „Urlaub mit Freunden“


Person A: Jens Mühle, 30 Jahre alt, Ingenieur.
„Es wäre mir zu langweilig, den Urlaub allein zu verbringen. Deshalb mache ich immer mit
meinen Freunden Urlaub. In dem Urlaub unternehmen wir sehr viel und organisieren
gemeinsame Ausflüge“
Person B: Charlotte Reppenhagen. 28 Jahre alt, Bürokauffrau.
Mein Mann und ich fahren nie zusammen mit Bekannten in den Urlaub. Wir mögen
Ruhe und Erholung, deshalb möchten wir diese Zeit lieber zu weit genießen. Das wäre in
einer Gruppe zu schwierig.

14. Thema „Fernsehen“


Person A: Claudia Volke, 24 Jahre, Praktikantin.
Ich mag Fernsehen. Am liebsten schaue ich mir Nachrichtensendungen und
Dokumentationen an. Weiter sehe ich gern Filme, nur gibt es selten wirklich gute. Was mich
nicht interessiert, sind die vielen Shows, Gewinnspiele und Ratesendungen und die
Werbung. Aber das muss man sich ja nicht anschauen. Ich finde, das Fernsehen bietet
heute eine große Programmauswahl. Es gibt so viele Sender und Programme, dass jeder
etwas Interessantes finden kann

Person B: Ramona Weber, 26 Jahre, Rezeptionistin.


Früher habe ich sehr viel ferngesehen . Irgendwann hatte ich sogar ein Satellitenfernsehen
mit über 300 Sendern. Ich fand das interessant, aber nach einiger Zeit habe ich den
Fernseher automatisch eingeschaltet, sobald ich frei hatte, egal ob mich irgendein
Programm besonders interessiert hat, nur aus Langeweile. Ich habe kaum mehr gelesen, bin
nicht mehr ins Kino oder Theater gegangen, wurde immer passiver. Das Fernsehen hat mich
zudem immer nervöser gemacht. Letzten Monat habe ich meinen Fernseher verkauft.
Nachrichten höre ich im Radio oder ich lese die Tageszeitung. Und Filme schaue ich mir im
Kino an. Ohne Fernseher geht es mir besser.

15. Thema „Bücherhören“


Person A: Sabine Helbig, 26 Jahre, Rezeptionistin.
Ich lese gern. Das Lesen von Büchern hilft mir, meinen Geist zu entspannen und Stress
abzubauen. Ich verbringe viel Zeit damit, Bücher zu lesen.

Person B: Jens Schneider, 24 Jahre, Praktikant.


Bücher hören ist besser. Ich kann jederzeit und überall Bücher hören, zum Beispiel beim
Kochen, beim Sport oder bei anderen Aktivitäten. Für mich ist das Lesen relativ
zeitaufwändig.

16. Thema „Verwandtschaft“


Person A: Tobias Heinze, 26 Jahre, Büroangestellter
Ich liebe Familienfeste! Zum Beispiel mag ich es sehr, wenn sich unsere ganzen
Verwandten einmal im Jahr treffen. Dann essen, lachen und feiern wir gemeinsam.
Manchmal wird sogar getanzt. Einige Verwandte von mir wohnen ja sehr weit weg. Es ist
schön, sich dann wiederzusehen und Erinnerungen auszutauschen.

Person B: Marie Ode, 28 Jahre alt, Sekretärin


Ich habe nicht viele Beziehungen, die meiste Zeit verbringe ich mit meinen Freunden.
Besonders enge Freunde, weil sie mir in schwierigen Zeiten helfen können

Meinung:
● Meiner Meinung nach ist Verwandtschaft sehr wichtig, weil
Familie uns immer unterstützt.
● Auch wenn man weit voneinander entfernt wohnt, sollte man
den Kontakt halten.
● Familienfeste sind eine gute Möglichkeit, Zeit miteinander zu
verbringen und schöne Momente zu erleben.
● Freunde sind auch wichtig, aber die Familie bleibt für immer.

Erfahrung:

● Ich treffe meine Verwandten nicht sehr oft, weil viele weit weg
wohnen.
● Aber wenn wir uns sehen, essen wir zusammen, reden viel
und lachen.
● Ich habe erlebt, dass mir Freunde in schwierigen Situationen
geholfen haben.
● Deshalb finde ich, dass sowohl Familie als auch gute Freunde
im Leben sehr wertvoll sind.

17. Thema „Kleidung und Mode“


Person A: Dino Backer, 25 Jahre, Kellner.
Ich bin ein sehr realistischer Mensch und will nur was anziehen, was ich mir leisten kann und
mich bequem macht. Natürlich sehe ich auch gern schöne Leute in modischer Kleidung,
aber für diese teurere Sachen möchte ich nicht zahlen. Ich möchte mein Geld für etwas
Nützliches für mich ausgeben

Person B: Jens Schneider, 24 Jahre, Praktikantin.


Ich bin ein Fan von Mode. Zuhause habe ich eine Menge Modezeitschriften. Die
Kleidungsstücke, die ich vor einem Monat gekauft habe, sind schon alt für mich. Jeden
Monat gebe ich einen Teil von meinem Gehalt für neue Kleidung aus. Aussehen ist sehr
wichtig, besonders in der heutigen Zeit. Wenn man nicht gut aussieht, hat man auch weniger
Chancen sowohl im Leben als auch im Beruf.

Meinung:

● Kleidung und Mode sind eine Form der Selbst Expression für mich.
● Durch meine Kleidung zeige ich, wer ich bin und wie ich mich fühle.
● Model hilft mir, meinen eigenen Stil zu entwickeln und mich selbstbewusst zu fühlen.
● Ich folge nicht blind jedem Trend, sondern wähle aus, was zu mir passt.

Erfahrung:

● Ich habe Lust auf Kleidung, deshalb kaufe ich oft Kleidung im Internet.
● Ich interessiere mich sehr für mein Aussehen, weil es mich selbstbewusster macht.
● Deswegen verbringe ich etwa 20% Lohn für Kleidung und Tasche.
● Das macht mir viel Spaß.

18. Thema „Wohngemeinschaft“


Person A: Frank, Friseur, 34 Jahre alt
Früher war ich mit Freunden in der WG, allerdings hatten wir viele
Meinungsverschiedenheiten, über Arbeitshaus, Müll rausbringen, Lebensmittel. Jetzt bin ich
allein und genieße meine Unabhängigkeit.

Person B: Charlotte Reppenhagen. 28 Jahre alt, Bürokauffrau.


Ich lebe gerne in der WG, dort können wir viele Dinge miteinander teilen und um Hilfe bitten,
wenn wir auf Schwierigkeiten stoßen. Wenn ich in der Zukunft heirate, habe ich vielleicht
andere Gedanken.

Meinung:

● Man kann Geld sparen, wenn man zusammenlebt.


● Man kann einander beim Lernen sowie im Leben helfen und gegenseitig motivieren.
● Es ist schön, dass wir in einer WG Gesellschaft haben. Deshalb fühlen wir uns nicht
mehr einsam.
● Aber man kann seine Freiheit verlieren, weil man nicht alles so machen kann, wie
man will.

Erfahrung:

● Ich habe ein Jahr lang in einer WG gewohnt.


● Am Anfang war es ein bisschen schwierig, weil ich die anderen Mitbewohner nicht
kannte.
● Aber mit der Zeit habe ich mich gut eingelebt.
● Wir haben zusammen gekocht, geredet und Filme geschaut.
● Natürlich gab es manchmal kein Problem, aber wir konnten sie immer klären.
● Ich finde, das Leben in der WG war eine tolle Erfahrung.

19. Thema „Sammlungen und sammeln“


Person A: Carsten Martens 23 Jahre, Angestellter:
In meiner Kindheit habe ich kleine Spielzeugautos gesammelt. . Aber jetzt sammle ich nichts
mehr. Ich finde es anstrengend, Dinge zu sammeln. Da muss man immer nach Dingen
suchen, die man noch nicht in seiner Sammlung hat und dafür auch noch ziemlich viel Geld
ausgeben.

Person B: Silke Bauer, 21 Jahre Studentin


Mein Hobby ist immer noch sammeln. Vor allem sammle ich Spielfiguren aus vielen
berühmten Filmen. Manche Leute sagen, dass es eine Zeitverschwendung ist. Aber das
finde ich nicht. Immer wenn ich eine schöne Figur gefunden habe, fühle ich mich sehr wohl,
vergesse schon den Alltagsstress.
Meinung:

● Sammeln ist eine erfüllende (ý nghĩa) Freizeitbeschäftigung,


die Kreativität (sáng tạo) und Interesse fördert.
● Das Sammeln spezifischer Objekte, wie Briefmarken oder
Münzen, kann man Wissen über Geschichte, Kultur oder
andere Themenbereiche erweitern.
● Viele Menschen empfinden das Sammeln als beruhigend und
entspannend.
● Das Finden seltener Stücke fördert Geduld und Ausdauer.
● Sammeln kann teuer werden, besonders wenn es um seltene
oder antike Stücke geht.

Erfahrung:

● Ich sammle Münzen aus verschiedenen Ländern. Es macht


mir viel Spaß, mehr über die Geschichte hinter jedem Münzer
zu erfahren.
● Viele Menschen sammeln, um sich zu entspannen, ihre
Interessen zu vertiefen oder Erinnerungen zu bewahren.
● Es kann Kinder dazu motivieren, sich für Geschichte, Natur
oder Kunst zu interessieren.

20. Thema „Ausziehen oder allein wohnen“


Person A: Carsten Daubner, 18 Jahre Auszubildender
Pünktlich zu meinem Geburtstag bin ich ausgezogen. Meine Wohnung hat nur ein Zimmer,
eine kleine Küche und ein Bad. Zum Glück ist sie nicht so teuer. Meine Eltern wollten
eigentlich nicht, dass ich ausziehe. Sie sagten, ich solle erst meine Ausbildung beenden,
aber ich habe sie überzeugt, dass ich meine Freiheit brauche. Ich möchte endlich auf
eigenen Beinen stehen. Jetzt geben sie mir sogar ein bisschen Geld für die Miete.

Person B: Jenny Groh, 21 Jahre, Studentin


Meine Eltern hätten nichts dagegen, dass ich ausziehe. Sie würden mir sogar das Geld für
die Miete geben. Aber was soll ich alleine in einer kleinen Wohnung? Im Hause meiner
Eltern habe ich doch viel mehr Platz. Hier habe ich nicht nur mein eigenes Zimmer, sondern
auch den Garten und die anderen Räume. Das ist doch viel bequemer. Klar, bis zur Uni bin
ich lange unterwegs. Aber meine Mutter leiht mir Ihr Auto.

Meinung:
● Meiner Meinung nach ist es gut, früh allein zu wohnen, weil man so selbstständiger
wird.
● Man lernt, mit Geld umzugehen und den Haushalt zu organisieren.
● Außerdem hat man mehr Freiheit und kann sein Leben so gestalten, wie man
möchte.
● Aber es ist auch wichtig, dass man genug Geld verdient, um die Miete und alle
Kosten zu bezahlen.
● Für einige Menschen ist es besser, noch bei den Eltern zu bleiben, bis sie ihre
Ausbildung oder ihr Studium beendet haben.

Erfahrung:

● Ich bin mit 20 Jahren von zu Hause ausgezogen.


● Am Anfang war es nicht leicht, weil ich alles selbst machen musste: putzen, kochen,
einkaufen.
● Ich musste lernen, meine Ausgaben zu planen, damit das Geld bis zum Monatsende
reicht.
● Trotzdem hat mir das Leben allein sehr gefallen.
● Ich konnte meine Freunde einladen, wann ich wollte, und meine Wohnung nach
meinem Geschmack einrichten.
● Jetzt fühle ich mich viel unabhängiger.

21. Thema „Geburtstag feiern“


Person A: Niklas Lambert, 23 Jahre, Student
Ich feiere meinen Geburtstag nicht besonders. Für mich ist der Geburtstag ein Tag wie jeder
andere auch. Feiern, Partys, Geschenke, das finde ich vollkommen überflüssig. Es gibt
wichtigere Dinge im Leben.

Person B: Lena Reimer, 26 Jahre, Bürokauffrau


Ich freue mich jedes Jahr wie ein kleines Kind auf meinen Geburtstag. An diesem Tag
nehme ich mir immer frei und mache abends eine schöne Party. Meine Freunde und Familie
kennen das schon. Ich finde, eine Geburtstagsfeier gehört einfach dazu.

Meinung:

● Für mich ist Geburtstag Feiern wichtig.


● Es gibt nur einen Geburtstag im Jahr.
● Wir sind immer beschäftigt mit dem Alltag, deshalb ist der Geburtstag eine gute
Gelegenheit, uns zu treffen und miteinander Zeit zu verbringen.
● Wir haben viele gute Erinnerung mit unserer Familie, deswegen können wir
gegenseitig viele gute Unterstützung verstärken
● Der Geburtstag hilft uns dabei, Alltagsstress zu vergessen.
● Obwohl wir viele Dinge vor der Party vorbereiten müssen, macht das uns viel Spaß.

Erfahrung:

● Zu meinem letzten Geburtstag habe ich eine große Party mit Freunden organisiert.
● Wir haben zusammen gekocht, Musik gehört und getanzt.
● Es war wunderschön, alle meine Liebsten um mich zu haben und gemeinsam zu
lachen.
● Solche Momente bleiben mir für immer in Erinnerung.

22. Thema „Essen kochen“


Person A: Martina Jahn, 34 Jahre, Arzthelferin
Kochen ist meine Leidenschaft! Ich liebe es, neue Rezepte auszuprobieren und besitze eine
Sammlung von Rezeptbüchern. Ich stehe stundenlang am Herd und zauberte leckere
Gerichte für meine Familie - und natürlich auch für mich!

Person B: Julian Berger, 35 Jahre, Informatiker


Ich koche selten. Ich lebe allein, da lohnt es sich nicht, sich die Mühe zu machen. Außerdem
macht es mir nicht so viel Spa8, in der Küche zu stehen. Wenn ich mal richtig gut essen
möchte, gehe ich in mein Lieblingsrestaurant.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man oft selbst Essen kochen.


● Das selbst Kochen ist billiger als der Kauf im Laden.
● Die gute Ernährung hilft uns, gesund zu bleiben.
● Wir könnten nach unserem Geschmack kochen.
● Außerdem genießen wir unsere Leidenschaft für das Kochen.
● Wenn wir mit unserer Familie essen, dann verstecken wir diese Beziehungen.

Erfahrung:

● Ich habe früher nicht gern gekocht, weil ich dachte, es ist kompliziert und dauert zu
lange.
● Aber seitdem ich allein wohne, habe ich angefangen, einfache Gerichte zu kochen.
● Am Anfang war es nicht so leicht, aber mit der Zeit habe ich Spaß daran gefunden.
● Jetzt koche ich fast jeden Tag für mich.
● Ich finde es schön, frische Zutaten zu benutzen und zu wissen, was in meinem
Essen steckt.
● Manchmal probiere ich neue Rezepte aus dem Internet oder von Freunden.

23. Thema „Der ideale Urlaub“


Person A: Katrin Wolf, 35 Jahre, Chemikerin
Ich möchte mich im Urlaub entspannen. Stundenlang Strand liegen und ein gutes Buch
lesen, schön essen gehen oder einfach nur gar nichts tun. Meine Arbeit ist anstrengend
[Link] brauche ich im Urlaub viel Erholung.

Person B: Torsten Frankenberger, 40 Jahre, Busfahrer


Ich will im Urlaub viel Sport machen. Ausflüge unternehmen und Neues entdecken. Für mich
ist ein Abenteuerurlaub der ideale Urlaub. Langweilen kann ich mich ja, wenn ich wieder zu
Hause bin.

Meinung:

● Ruhe und Entspannung helfen, den Stress der Arbeit abzubauen.


● Man kann Zeit für sich selbst verbringen, Bücher lesen oder einfach Zeit für
persönliche Interessen haben.
● Entspannung fördert die körperliche und geistige Gesundheit.
● Es könnte langweilig werden, immer nur zu entspannen.
● Außerdem hat es keine Möglichkeit, neue Orte zu entdecken oder Abenteuer zu
erleben.

Erfahrung:

● Letztes Jahr bin ich mit meinen Freunden ans Meer gefahren.
● Wir hatten ein Ferienhaus gemietet und haben viel Zeit am Strand verbracht.
● Es war sehr ruhig, wir haben gelesen, gebadet und gegessen.
● Aber nach ein paar Tagen wollten wir auch etwas unternehmen, deshalb haben wir
eine Fahrradtour gemacht.
● Ich habe gemerkt, dass ich im Urlaub beides brauche: Ruhe und Abenteuer.

24. Thema „Haustier“


Person A: Udo Franke (39), Betriebswirt
Haustiere sind wichtig für Kinder. Ein Hund zum Beispiel kann ein guter Freund sein. Vor
allem für Kinder, die sich oft allein fühlen oder schüchtern sind, ist das eine große Hilfe. Und
mit Tieren lernen Kinder, sich um jemanden zu kümmern.

Person B: Saskia Vorbeck (35), Grafikerin


Unser Sohn, Timo, wünscht sich einen Hund. Doch Timo ist erst sieben Jahre alt. Wir
denken, dass er zu jung ist. Ein Hund macht viel Arbeit. Man muss ihn regelmäßig füttern
und mit ihm spazieren gehen. Kindern fehlt aber die nötige Disziplin.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man Haustiere besitzen, weil sie Freud für uns bringen
werden.
● Tiere helfen uns dabei, unser Haus zu bewachsen.
● Sie ist wie ein Freund von uns, deshalb fühlen wir uns nicht einsam.
● Wenn Kinder sich um Tiere kümmern, lernen sie sich um andere Menschen zu
kümmern.
● Obwohl Besitzt des Tieres nicht nur viel Geld, sondern auch Zeit kostet.
● Das macht mir viel Spaß

Erfahrung:
● Ich liebe Tiere, deshalb besitze ich drei Hunde und eine Katze.
● Jeden Tag muss ich mich um sie kümmern, wie füttern, pflegen und aufräumen.
● Manchmal bringe ich sie zum Tierarzt und muss viel Geld für sie bezahlen.
● Das hilft mir dabei, Alltagsstress zu vergessen.
● Das macht mir viel Spaß.

25. Thema „Gastfreundschaft“


Person A: Karins Ferbeck, 34 Jahre, Lehrerin
Ich bin nicht gern allein, daher freue ich mich über jeden Gast, der mich [Link] habe
extra ein Gästezimmer eingerichtet, damit Freunde und Verwandte bei mir übernachten
können.

Person B: Niklas Weber, 34 Jahre, Informatiker


Ich lade eigentlich selten Gäste zu mir nach Hause ein. Kochen, sich um die Gäste
kümmern und so weiter - das ist mir zu anstrengend! Und Überraschungsbesuche hasse ich
ganz besonders!

Meinung:

● Viele Menschen sind beschäftigt mit dem Alltag. Deshalb ist der Besuch eine gute
Chance, um zu treffen und miteinander Zeit zu verbringen.
● Wir können viele gute Beziehungen verstärken.
● Wir können gemeinsam von Arbeit, Familie und Kindern erzählen.
● Das hilft uns dabei, Stress abzubauen.
● Obwohl wir viele Dinge vorbereiten müssen, wenn wir Gäste nach Hause
bekommen. Das macht uns viel Spaß

Erfahrung:

● Meine Verwandte und meine Freunde sind beschäftigt mit dem Alltag oder am
Wochenende haben wir frei.
● Sie kommen nach Hause bei mir
● Mein Hause gibt es viel Zimmer, damit sie übernachten
● Außerdem koche ich viel leckeres Essen für sie
● Ich fühle mich sehr glücklich.

26. Thema „Auto Kaufen“


Person A: Sabine Pfister, 38 Jahre, Industriekauffrau
Ich möchte mir bald ein neues Auto kaufen: Ich habe schon lange dafür Geld gespart und
möchte mir nun diesen Traum erfüllen. Für mich ist ein Auto mehr als nur ein Fahrzeug. Es
ist auch ein Stück Lebensstil.
Person B: Wegmann Karl, 40 Jahre, Verkäufer
Derzeit ist meine Familie jeden Tag mit dem Motorrad unterwegs. Autos sind für uns eine
teure Sache. Wir müssen jeden Monat viel Geld für Reparaturen ausgeben. Wir werden das
überdenken, wenn wir in der Zukunft ein höheres Einkommen haben.

Meinung:

● Ich finde, ein Auto ist heutzutage sehr nützlich, aber nicht immer notwendig
● In der Stadt kann man oft mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, was
umweltfreundlicher ist.
● Auf dem Land dagegen braucht man fast immer ein Auto, weil Busse selten fahren.
● Man sollte sich gut überlegen, ob man es sich leisten kann und ob man es wirklich
braucht.
● Für manche Menschen ist ein Auto ein Statussymbol, aber für mich zählt der
praktische Nutzen mehr.

Erfahrung:

● Ich habe selbst noch kein Auto, aber mein Vater hat vor einem Jahr eines gekauft.
● Er hat vorher lange gespart und sich gut informiert, bevor er das richtige Modell
gefunden hat.
● Das Auto ist sehr praktisch, besonders wenn man zur Arbeit oder zum Einkaufen
fahren muss.
● Wir haben früher oft Bus und Bahn benutzt, aber mit dem Auto sind wir natürlich viel
flexibler.
● Trotzdem muss er auch an die Kosten denken: Versicherung, Benzin und
Reparaturen.
● Das ist nicht billig.

27. Thema „Nachbarn“


Person A: Enna Streif, 24 Jahre, Büroangestellte
Bei uns im Haus wohnen so viele Leute, dass ich gar nicht alle Nachbarn kennen kann.
Außerdem bin ich vor wenigen Wochen neu eingezogen und kenne hier niemanden. Ich
wohne allein. Leider gibt es oft Streit zwischen Nachbarn, daher bin ich froh, wenn ich meine
Ruhe habe.

Person B: Christ Gebhardt, 21 Jahre, Büroangestellter


Ich verstehe mich sehr gut mit meinen Nachbarn. Sie sind ungefähr so alt wie ich. Manchmal
machen wir kleine Partys und besuchen uns gegenseitig. Ein Nachbar hat mir auch schon
oft geholfen, denn er ist Handwerker und kann viele Reparaturen machen.

Meinung:
● Meiner Meinung nach sind gute Nachbarn sehr wichtig.
● Wenn man freundlich und respektvoll miteinander umgeht, fühlt man sich wohler und
das Leben wird angenehmer.
● Ich finde, dass man immer Rücksicht auf seine Nachbarn nehmen sollte, z.B nicht zu
laut sein und Ordnung halten.
● Außerdem glaube ich, dass gute Nachbarschaft viele Vorteile hat, weil man sich
gegenseitig helfen und unterstützen kann.

Erfahrung:

● Ich habe sowohl gute als auch schwierige Nachbarn gehabt.


● Früher hatte ich Nachbarn, die oft laut waren und das hat mich gestört.
● Aber jetzt habe ich sehr nette Nachbarn.
● Wir grüßen uns immer, helfen uns manchmal und tauschen kleine Sachen aus, z.B
Werkzeuge oder Essen
● Das macht das Leben viel angenehmer

28. Thema „Kinder im Freizeitstress - Ehrgeizig Eltern“


Person A: Marie Baumann, 37 Jahre, Hausfrau
Wir haben unseren Sohn gefragt, ob er im Verein Sport machen möchte. Er hatte da keine
Lust, wollte aber unbedingt “einen Malkurs” machen. Nun besucht er seit drei Jahren immer
wieder Zeichen- und Malkurse und das macht ihm sehr viel Spaß. Für Sport interessiert er
sich nicht.

Person B: Volker Diestel, 35 Jahre, Autohändler.


Wir wollten, dass unsere Tochter zwei Musikinstrumente lernt und auch Sport im Verein
macht. Jetzt lernt sie Schlagzeug und macht Leichtathletik. Vielleicht fängt sie bald mit der
Gitarre an. Das würde uns sehr gefallen.

Meinung:

● Ich stimme … teilweise


● Ich glaube, dass viele Eltern heute zu hohe Erwartungen an ihre Kinder haben
● Sie wollen, dass ihre Kinder perfekt sind: gut in der Schule, sportlich und
musikalisch. Deshalb kann das für Kinder stressig sein und Angst haben.
● Natürlich ist es wichtig, dass Kinder neue Dinge lernen und gefördert werden.
● Aber Kinder brauchen Zeit zum Spielen, Entspannen und einfach Kind sein.
● Zu viele Aktivitäten können mehr schaden als nützen.

Erfahrung:

● In meiner Familie haben meine Eltern nie zu viel Druck auf mich gemacht, wenn es
um Freizeitaktivitäten ging.
● Als ich Kind war, durfte ich vieles ausprobieren: Ich habe zuerst Klavier gelernt, dann
später Tanz gelernt.
● Meine Eltern haben mich unterstützt und nie gezwungen.
● Ich finde es gut, wenn Kinder selbst entscheiden können, was ihnen Spaß macht.
● Nur so bleiben sie motiviert und entwickeln sich gesund

29. Thema „Großeltern“


Person A: Melissa Junghans, 23 Jahre, Studentin
Ich habe meine Großeltern leider nie kennengelernt. Gerne habe ich mit ihnen über ihre
Kindheit und unsere Familiengeschichte gesprochen. Ich hatte ihnen auch viele Fragen
gestellt

Person B: Michael Schmidt, 32 Jahre, Manager


Ich sehe meine Großeltern nur selten. Sie sind schon älter und erzählen immer die gleichen
Geschichten von früheren Zeiten. Das finde ich langweilig. Aber so ist das eben. Manche
Menschen in diesem Alter leben einfach in einer anderen Welt.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man mehr Zeit älterer Menschen verbringen, weil sie
einsam sind und unsere Aufmerksamkeit brauchen.
● Großeltern spielen eine sehr wichtige Rolle in der Familie
● Sie haben viel Lebenserfahrung und können den jüngeren Generationen viel
beibringen.
● Sie geben uns Geborgenheit und Liebe.
● Leider haben viele junge Leute heute wenig Kontakt zu ihren Großeltern.
● Großeltern verdienen Respekt und Dankbarkeit.

Erfahrung:

● Ich habe noch das Glück, weil meine Großeltern leben.


● Ich habe eine enge Beziehung zu ihnen, besonders zu meiner Großmutter.
● Als ich Kind war, habe ich oft Zeit bei ihr verbracht.
● Sie hat für mich gekocht, mir Märchen erzählt und wir haben oft zusammen gekocht
oder gebacken.
● Mein Großvater ist ein ruhiger Mensch, der gerne im Garten arbeitet. Manchmal helfe
ich ihm dabei
● Ich besuche meine Großeltern regelmäßig, weil sie mir sehr wichtig sind.

30. Thema „Allein wohnen“


Person A: Era Dorn, 35 Jahre, Kosmetikerin
Ich lebe gern allein. So kann ich tun und lassen, was ich will. Niemand mischt sich in meine
Angelegenheiten ein. Wenn ich mich mal einsam fühle, treffe ich mich mit Freunden oder
besuche meine Eltern.

Person B: Bernd Mannsfeldt, 42 Jahre, Malermeister


Ich kann mir nicht vorstellen, allein zu leben. Das wäre mir zu langweilig! Ich lebe mit meiner
Frau, unseren drei Kindern, meinem Schwiegervater zusammen. Da ist immer was los, aber
das ist auch gut so.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man allein wohnen.


● Allein wohnen ist notwendig für mich
● Wir können das private Leben frei organisieren und planen, ohne auf andere
Menschen zu achten. Deshalb fühlen wir uns sehr bequem.
● Wir haben viel Heẻausforderung, um reif zu werden.
● Wir haben alles ohne Eltern gemacht.
● Aber allein zu wohnen kann teuer sein. Man muss Miete, Nebenkosten und
Lebensmittel selbst bezahlen.

Erfahrung:

● Ich nehme an einem Deutschkurs teil, deshalb biete ich eine kleine Wohnung und
wohne allein.
● Jeden Tag kümmere ich mich um Arbeit, Haushalt und Lernen, trotzdem habe ich
viel Spaß.
● Ich finde, dass allein zu wohnen bequem ist.
● Wenn ich Einsamkeit habe, höre ich Musik und gehe ins Kino mit meinen Freunden
● Außerdem besuche ich am Wochenende meine Eltern, wenn ich langweilig bin.

CÁC ĐỀ ĐANG RA HAY THI

31. Thema „Brief oder E-mail“


Person A: Harald Haubner, 29 Jahre, Kaufmann
Ich finde es schade, dass viele Menschen nicht mit der Hand schreiben wollen. Also ich
freue mich immer über einen handgeschrieben Brief oder eine Karte, zum Beispiel zum
Geburtstag. Das ist viel persönlicher als eine E-mail oder eine Nachricht am Telefon.

Person B: Tina Klein, 35 Jahre, Pflegerin


Briefe schreibe ich nie. Wozu auch? Es dauert viel zu lange, bis ein Brief endlich ankommt.
Eine E-Mail oder eine Nachricht per Telefon ist sofort beim Empfänger. Da kann ich auch
Emojis benutzen. Briefe finde ich altmodisch.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man eine E-Mail senden, weil das nicht nur Zeit spart,
sondern auch Geld.
● Man muss nichts für Papier oder Briefmarken bezahlen.
● Man kann Nachrichten sofort verschicken und bekommt auch schnell eine Antwort.
● Es ist einfach, E-Mails zu speichern und später wieder nachzulesen.
● Es gibt das Problem mit Spam oder gefährlichen Mails
● Wenn das Internet nicht funktioniert oder es technische Probleme gibt, kann keine
Email senden
● Aber ich finde Emails insgesamt sehr praktisch.

Erfahrung:

● Ich schreibe E-mail mehr als Brief, weil es schneller, günstiger ist und sie jederzeit
und überall verschickt.
● Im Alltag, in der Schule und im Beruf benutze ich fast nur noch Emails
● Wenn es kein Internet gibt, kann ich keine E-Mail verschicken.
● Ich schreibe Brief nie, weil es viel zu lange dauert.

32. Thema „Smartphone in der Schule“


Person A: Ann-Marie Hübner , 39 Jahre, Lehrerin
Ich bin Lehrerin und nutze das Smartphone oft. Es ist wirklich hilfreich, wenn man sofort
eine Information im Internet findet. Meine Schüler dürfen es auch im Unterricht benutzen,
dann finden sie zum Beispiel Filme, Bilder, und Musik des Themas, das wir gerade
behandeln. Das macht ihnen Spaß.

Person B: Christin Bergner , 41 Jahre, Mechatroniker


Meine Kinder sind den ganzen Tag am Smartphone und das nervt mich. Sie müssen doch
nicht auch noch in der Schule damit spielen. Außerdem finde ich, dass man mit einem
Smartphone sowieso nicht lernen kann. Sobald eine Nachricht kommt, konzentrieren sie
sich nicht mehr auf den Unterricht.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man das Smartphone in der Schule einschränken.
● Schüler könnten statt des Unterrichts auf Instagram oder Tiktok surfen, deshalb
hören sie nicht mehr aktiv zu und verpassen wichtige Inhalte.
● Anrufe oder Nachrichten lenken sie ab.
● Außerdem können sie Handys zum Schummeln bei Tests benutzen.
● Aber Schüler können schnell Notizen machen und speichern, wenn sie neue Wörter
und Aufgaben haben.

Erfahrung:

● Ich benutze mein Smartphone in der Schule nur selten, weil ich mich auf das Lernen
nicht konzentrieren kann und leicht durch soziale Medien abgelenkt werde.
● Wenn ich neue Vokabeln nachschlagen oder Apps verwenden muss, nutze ich es
nur.
● Außerdem werde ich mein Handy in den Pausen, um mich zu entspannen.
33. Thema „Handynutzung in öffentlichen Verkehrsmitteln“
Person A: Anna Beckmann, 20 Jahre, Studentin
Beim täglichen Pendeln mit Bus und Bahn ist mein Smartphone ein unverzichtbarer
Begleiter. Ich nutze es, um Nachrichten zu schreiben, Musik zu hören und mit Lern-Apps die
Fahrzeit sinnvoll zu nutzen. So wird jede Fahrt nicht nur angenehmer, sondern auch
produktiver. Dank moderner Technik kann ich unterwegs flexibel und vernetzt leben.

Person B: Oliver Schneider, 75 Jahre, Rentner


Früher schätzte ich die Fahrten mit Bus und Bahn sehr - die ruhige Atmosphäre und die
Gespräche mit anderen Fahrgästen waren etwas Besonderes. Heute ist das anders: Überall
höre ich laute Musik oder Telefonate, und die meisten Menschen starren nur auf ihre
Handys. Selbst in Gruppen spricht kaum noch jemand miteinander. "Ich finde das wirklich
schade."

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man die Handynutzung in öffentlichen Verkehrsmittel


einschränken.
● Früher haben die Menschen mehr miteinander gesprochen, heute hat sehr jeder nur
ein Handy.
● Laute Telefonate oder Musik ohne Kopfhörer stören andere Fahrgäste.
● Wer ständig aufs Handy schaut, achtet weniger auf seine Umgebung und kann leicht
bestohlen werden.
● Aber dank Apps weißt man genau, wann sein Bus oder seine Bahn kommt.

Erfahrung:

● Manchmal fahre ich in einem vollen Bus, in dem mehrere Leute gleichzeitig laut
telefonieren oder Musik ohne Kopfhörer hören.
● Das stört nicht nur die Ruhe, sondern auch andere Mitfahrende.
● Ich finde, dass man im öffentlichen Raum aufeinander Rücksicht nehmen sollte.

[Link] „Im Internet bestellen“


Person A: Heike Bittner (36), Hausfrau
Am liebsten bestelle ich meine Kleider im Internet. Die Auswahl ist viel größer als im Laden.
Überfüllte Geschäfte mag ich nicht. Ich suche lieber zu Hause aus und probiere dann in aller
Ruhe. Was mir nicht gefällt, kann ich problemlos zurückschicken.

Person B: Carlo Marchese (33), Malermeister


Ich kaufe nicht oft Kleidung. Aber wenn ich etwas brauche, nehme ich mir Zeit und gehe in
die Stadt. Im Internet bestellen mag ich nicht. Die Farben sind oft ganz anders als auf den
Fotos. Der Stoff sieht auf den Bildern auch meistens besser aus.
Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man online bestellen, weil es praktisch ist.
● Man muss das Haus nicht verlassen, man kann überall und jederzeit shoppen, was
Zeit und Mühe spart.
● Im Internet hat man zu viele Produkte und Geschäften aus der ganzen Welt. z.B:
Man kann Sachen aus China über App kaufen
● Es gibt viele Angebote, die man beim Online-Einkauf nutzen kann.
● Aber man kann die Produkte nicht anfassen, bevor man sie kauft.

Erfahrung:

● Ich bestelle alles im Internet, z.B.: Geräte, Kleidung, Möbel,…


● Die Lieferung nach Hause erspart mir das Tragen schwerer Einkäufe.
● Durch den Preisvergleich kann ich günstiger einkaufen.
● Ich nutze oft Internet, um Rechnung zu bezahlen, Geld zu überweisen, Ticket
Flugzeug oder Zug zu kaufen.
● Alles findet schnell statt.
● Ich bin zufrieden mit Internet bestellen

35. Thema „Gemeinschaftsgarten“


Person A: Lisa Feldmann (43), Kamerafrau
Wir nutzen seit einem Jahr ein Stück in einem Gemeinschaftsgarten. Wir bauen Gemüse
und Kräuter an. So wissen wir, wo unser Essen herkommt. Wir können ganz sicher sein,
dass es wirklich Bio ist.
Außerdem macht uns die Arbeit im Freien viel Freude.

Person B: Harald Dauber (29), Kaufmann


Meine Eltern sind Mieter in einem Gemeinschaftsgarten. Da gibt es oft Stress: zum Beispiel,
wenn es lange nicht regnet, und die teuren Pflanzen vertrocknen. Wenn sie in Urlaub fahren
wollen, muss jemand den Garten für sie gießen. Ich kaufe mein Gemüse lieber im Laden.

Meinung:

● Ich stimme Lisa Feldmann zu


● Ich finde, der Gemeinschaftsgarten ist sehr interessant.
● Man kann Gemüse selbst bauen, deshalb isst man es direkt und kann Geld sparen.
● Gemeinschaftsgarten ist gut für die Gesundheit, sehr umweltfreundlich und naturnah.
● Im Garten kann man einander Wissen über Pflanzenpflege lernen und neue
Erfahrung sammeln
● Ein Gemeinschaftsgarten verbessert die Luftqualität der Stadt und schafft ein
gesundes Wohnumfeld.

Erfahrung:

● Meine Eltern mieten einen Garten, deshalb brauchen wir nicht in den Supermarkt
gehen, um Gemüse zu kaufen.
● In der Freizeit helfe ich auch meinen Eltern bei der Gartenarbeit.
● Meine Aufgaben sind pflanzen, gießen, düngen, schneiden, pflegen, ernten.
● Außerdem habe ich viele neue Freunde kennengelernt und wir haben ein paar
Erfahrungen über Pflanzenpflege geteilt. Das macht mir viel Spaß
● Wenn ich im Garten arbeite, kann ich Laune verbessern. Deshalb bin ich gern im
Garten.

36. Thema „Tiktok“


Person A: Mandy Heuser, 43 Jahre, Designerin
Unsere Tochter postet regelmäßig Videos auf TikTok. Anfangs habe ich mir Sorgen
gemacht. Aber nun sehe ich, wie gut es ihr tut. Sie hat wirklich Talent als Schauspielerin und
Sängerin, und das kann sie so mit anderen teilen. Ihre Videos haben viel Erfolg.

Person B: Kevin , 34 Jahre, Autohändler


Manche Menschen verbringen Stunden mit TikTok-Videos. Das ist doch reine
Zeitverschwendung. Warum sollten einem die Darstellungen und Meinungen fremder Leute
wichtig sein? Ich würde mir lieber ein schönes Hobby suchen. Es gibt so viele Möglichkeiten.

Meinung:

● Ich stimme… teilweise zu


● TikTok kann eine Chance bieten, Talente zu entdecken und zu entwickeln wie
Singen, Schauspiel oder Content- Produktion.
● Gleichzeitig können wir durch Tiktok neue Möglichkeiten nutzen und Kontakte
knüpfen.
● Aber man sollte seine Zeit gut planen und nicht viel Zeit online verbringen.

Erfahrung:

● Ich nutze täglich Tiktok, um die Sprache zu lernen.


● Auf Tiktok gibt es viele interessante Videos, die mir helfen, besser zu verstehen.
● Außerdem habe ich auf Tiktok viele neue Freunde kennengelernt und wir haben
gemeinsam Tipps zum Deutschlernen geteilt.
● Aber wenn wir zu lange auf Tiktok surfen, können wir zu Gesundheitsproblemen
führen wie Kopfschmerzen, Schlafproblemen und müde Augen.

37. Thema „Große Feier veranstalten“


Person A: Christin Bergner, 41 Jahre, Mechatroniker
Unsere Großmutter feiert bald ihren 80. Geburtstag. Wir feiern bei uns im Garten, das passt
gut für unsere große Familie. Die Kinder haben Platz zum Spielen. Seit Wochen überlegen
wir, wer was kochen soll. Es gibt viel zu tun, aber es macht auch Spaß!
Person B: Sybille Sauer, 43 Jahre, Designerin
Gestern haben wir den 50. Hochzeitstag unserer Eltern gefeiert. Wir waren in einem
Restaurant. So mussten wir uns nicht um die Vorbereitung kümmern. Nur das Menü hatten
wir schon vorbestellt. Die Kinder haben sich ein bisschen gelangweilt, aber den
Erwachsenen hat es gut gefallen.

Meinung:

● Ich denke, dass ich eine große Feier zu Hause veranstalten kann.
● Eine Feier zu Hause schafft eine persönliche, gemütliche Atmosphäre und ist
besonders gut geeignet für eine große Familie.
● Außerdem die Kinder können draußen spielen
● Alle können sich aktiv an den Vorbereitungen beteiligen.
● Aber Die Planung und das Koche kosten viel Zeit und Mühe

Erfahrung:

● Ich mag große Feiern und habe schon Erfahrung mit Partys zu Hause gemacht.
● Wenn ich eine Feier zu Hause organisiere, habe ich viel zu tun, deshalb lerne ich
auch viele neue Dinge.
● Außerdem verbessere ich meine Koch, meine Organisationsfähigkeiten und
verbringe schöne Zeit mit meiner Familie
● Aber es ist anstrengend, weil ich planen, kochen muss und danach aufräumen muss.

38. Thema „Öffentlichen Verkehrsmittel“


Person A: Carola Ahrenholz, 25 Jahre, Sekretärin
Im Sommer fahre ich immer mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dann komme ich morgens schon
munter ins Büro und abends kann ich mich beim Fahren wunderbar entspannen. Nur wenn
es regnet, nehme ich den Bus. Im Winter fahre ich immer mit einer Kollegin im Auto. Dafür
gebe ich ihr etwas Benzingeld, so sparen wir beide und tun außerdem noch etwas für den
Umweltschutz.

Person B: Bernd Kleinefeld, 45 Jahre, Elektrotechniker


Mein Auto brauche ich am meisten für meine Freizeitaktivitäten: Am Wochenende machen
wir Ausflüge, unter der Woche fahre ich in die Stadt, ins Kino oder zum Sport. Um zur Arbeit
zu kommen, benutze ich auch das Auto.
Und weil wir auf dem Land wohnen, muss ich ziemlich oft auch die Kinder irgendwohin
bringen.
Meinung:

● Man sollte öffentliche Verkehrsmittel benutzen.


● Man kann Geld sparen, weil man Monatskarte kauft
● Man steht nicht nur nicht im Stau, sondern schützt auch die
Umwelt, weil es weniger Abgas produziert als persönliche
Wagen.
● Aber es hat Nachteile. Man muss lange auf den Bus warten,
weil der Bus Verspätung hat.

Erfahrung:

● nehme oft mit dem Bus zur Arbeit, weil die Bushaltestelle in
der Nähe von meinem Haus ist
● Dank der Monatskarte kann ich jeden Monat zusätzlich
200.000 VND an Nebenkosten sparen.
● Außerdem muss ich keinen Parkplatz suchen.
● Aber manchmal nervt es mich, weil es überfüllt ist. Deshalb
finde ich keinen Sitzplatz und treffe auf unangenehme
Fahrgäste.

39. Thema „Gemeinsame Mahlzeiten“


Person A: Stefan Wilkens, (41), Ingenieur.
Gemeinsame Mahlzeiten sind sehr wichtig in unserer Familie. Wir helfen alle beim Kochen.
Mindestens einmal am Tag, meistens abends, sitzen wir alle um den großen Tisch, essen
und erzählen uns gegenseitig, was am Tag so los war. Beim Essen fällt das Erzählen leicht.

Person B: Heike Bittner, (36), Hausfrau.


Mein Mann und ich arbeiten und unser Sohn studiert. So hat jeder seinen eigenen
Rhythmus, und wir sitzen fast nie zusammen an einem Tisch. Ich finde das in Ordnung. So
ist das eben in unserer Zeit.

Meinung:

● Es ist wichtig für mich, dass man gemeinsame Mahlzeiten hat.


● Sie stärken den Familienzusammenhalt, weil man Zeit miteinander verbringt und sich
über den Tag austauscht.
● Beim gemeinsamen Essen wird die Kommunikation in der Familie gefördert.
● Außerdem entwickeln Kinder dadurch bessere Essgewohnheiten, da sie oft
gesündere Mahlzeiten zu sich nehmen.

Erfahrung:
● In meiner Familie legen wir auch großen Wert auf gemeinsame Mahlzeiten,
besonders auf dem Tetfest.
● Obwohl jeder einen anderen Tagesablauf hat, bemühen wir uns, zumindest abends
zusammen zu essen.
● Wir reden über unseren Tag, lachen miteinander und genießen das Zusammensein.
● Das gibt uns ein Gefühl von Nähe und stärkt unsere Verbindung.

40. Thema „Serie oder Film“


Person A: Steffi, 29 Jahre alt, Redakteurin
Also, ich bin richtig süchtig nach Serien! Am Wochenende streame ich manchmal
stundenlang, eine Folge nach der anderen.
Zwischendurch schreibe ich mit meinen Freundinnen, und wir diskutieren über die
Geschichte oder über unsere Lieblingsschauspieler.

Person B: Heike Bittner, 36 Jahre alt, Hausfrau


Serien streamen interessiert mich überhaupt nicht. Mehrere Folgen anschauen, das wird
mir zu viel. So lange will ich nicht vor dem Bildschirm sitzen. Aber ich möchte auch nicht
eine ganze Woche auf die nächste Folge warten. Ein Film mit einer abgeschlossenen
Geschichte, das ist mir lieber.

Meinung:

● Man lernt beim regelmäßigen Schauen, geduldiger (kiên nhẫn) zu sein, weil man oft
auf die nächste Folge warten muss.
● Serien sorgen (mang lại) für langfristige Unterhaltung, ohne dass man ständig nach
etwas Neuem suchen muss.
● Sie sind auch perfekt für gemütliche Abende mit der Familie oder Freunden, da man
gemeinsam streamen (phát trực tiếp) und über die Geschichte sprechen kann.
● Man braucht dafür viel Zeit. Außerdem besteht eine Suchtgefahr (gây nghiện),
besonders bei spannenden Serien.
● Wenn man zu viel auf den Bildschirm Schaut kann das zu Augenkrankheiten führen,
besonders Kindern.

Erfahrung:

● Ich sehe oft Serien beim Abendessen mit meiner Familie


● Wir diskutieren (thảo luận) über die Filme oder die Figuren (nhân vật) und genießen
die gemeinsamen.
● Meine Lieblingsserie ist Buried Heats- eine Serie, die mich wirklich fasziniert (hấp
dẫn).
● Allerdings muss ich oft eine Woche warten, bis die nächste Folge veröffentlicht (xuất
bản) wird.
● Das kann manchmal nervig sein, aber gleichzeitig (đồng thời) freue mich immer auf
die nächste Folge, weil die so spannend ist.
41. Thema „Bauernmarkt“
Person A: Eva Winter, 37 Jahre, Lehrerin
Ich kaufe meistens am Samstag auf dem Bauernmarkt ein. Dort bekomme ich frisches
Gemüse aus der Umgebung. Es gibt auch Brot und sogar Biofleisch. Im Supermarkt kommt
alles aus der Fabrik und schmeckt nicht so gut. Außerdem unterstütze ich mit meinem
Einkauf die kleinen Bauernbetriebe.

Person B: Tobias Meier, 40 Jahre, Informatiker


Ich gehe selten auf den Bauernmarkt. Ich habe nicht viel Zeit, also kaufe ich meine
Lebensmittel lieber im Supermarkt. Dort finde ich alles an einem Ort, und es ist oft billiger.
Natürlich ist frisches Gemüse vom Bauernmarkt besser, aber für mich ist es einfach
praktischer, schnell im Supermarkt einzukaufen.

Meinung:

● Meine Meinung nach sollte man Bauernmarkt gehen, weil man dort Produkte
bekommt wie Obst, Gemüse, Fleisch und Käse, die oft viel frischer sind als im
Supermarkt.
● Man muss sich keine Sorgen um die Qualität der Herkunft machen, da viele Produkte
biologisch oder handgemacht werden.
● Man unterstützt durch den Einkauf auf dem Bauernmarkt die regionalen Bauern und
Produzenten, was gut für die lokale Wirtschaft ist.
● Aber die Preise sind oft höher als im Supermarkt, weil die Produkte in kleinerer
Menge und mit mehr Handarbeit hergestellt werden.

Erfahrung:

● Ich gehe ziemlich oft auf den Bauernmarkt, besonders am Wochenende


● Ich finde es schön, an der frischen Lust einzukaufen und außerdem kann ich dort
frisches und gesundes Essen finden. Es macht auch mehr Spaß als Supermarkt.
● Ich kaufe die notwendigen Zutaten, Fleisch, Gemüse, Eier, Fisch. Ich esse gern auch
wirklich gern Obst, deshalb kaufe ich oft sehr viel, besonders Guaven.

42. Thema „Umzug“


Person A: Hassan al-Amiri, Malerson
Ich bin sehr oft umgezogen. In der Regel alle vier bis fünf Jahre. Immer in einer neuen
Umgebung mit neuen Nachbarn. Das hat mir immer gutgetan. Ich halte es einfach nicht sehr
lange an einem Ort aus, denn ich brauche die Veränderung.

Person B: Sabine Igel, Floristin


Wir - mein Mann und ich - haben uns vor Kurzem ein Haus gekauft.
Wir wollten nicht mehr Mieter sein und wir hatten auch keine Lust mehr auf Umzüge. Wir
wohnen jetzt auf dem Land und fühlen uns dort sehr wohl. Zu unseren Nachbarn haben wir
ein freundschaftliches Verhältnis. Also, vermutlich werden wir nie wieder umziehen.
Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man Umzug möglichst vermeiden, weil die
Umzugskosten oft sehr hoch sind, wie für den Transport oder für neue Möbel.
● Außerdem ist ein Umzug mit viel Stress und Zeitaufwand verbunden.
● Es fällt vielen Menschen schwer, sich von Freunden und der Familie zu
verabschieden.
● Man muss sich an eine neue Umgebung gewöhnen, manchmal schwierig ist und
weiß oft nicht genau, wie die neue Nachbarschaft sein wird.
● Darüber hinaus kann man alte soziale Kontakte verlieren.

Erfahrung:

● Ich bin vor 1 Jahr nach Hoan Kiem umgezogen, um Deutsch zu lernen.
● Der Umzug war eine große Veränderung für mich, weil ich meine Heimatstadt
verlassen musste.
● Am Anfang war es stressig, danach habe ich mich an den neuen Lebensstil gewöhnt.
● Ich habe neue Freundschaften geschlossen und fühle mich wohl in Hoan Kiem wohl.
● Außerdem gibt es hier viele Möglichkeiten, meine Sprachkenntnisse zu verbessern.

43. Thema „Auto, oder Bus oder Bahn“


Person A: Birgit Krah, Köchin
Ich bin so froh, dass ich ein Auto habe. Das erleichtert mir den Alltag.
So bin ich sehr flexibel, kann meine Musik einschalten und von A nach B fahren. Auf dem
Weg zur Arbeit oder nach Hause muss ich auch nicht laute oder nervige Menschen ertragen.

Person B: Amir Zaid, Sport- und Fitnesskaufmann


Ich brauche kein Auto. Da ich in der Stadt lebe, komme ich mit der U-Bahn schnell voran.
Ich muss auch keinen Parkplatz suchen. Inzwischen ist das Parken in den Städten richtig
teuer geworden. So kann ich nach der Arbeit, wenn ich nach Hause fahre, entspannt sein.

Meinung:

● Man sollte öffentliche Verkehrsmittel benutzen.


● Man kann Geld sparen, weil man Monatskarte kauft
● Man steht nicht nur nicht im Stau, sondern schützt auch die
Umwelt, weil es weniger Abgas produziert als persönliche
Wagen.
● Aber es hat Nachteile. Man muss lange auf den Bus warten,
weil der Bus Verspätung hat.

Erfahrung:
● nehme oft mit dem Bus zur Arbeit, weil die Bushaltestelle in
der Nähe von meinem Haus ist
● Dank der Monatskarte kann ich jeden Monat zusätzlich
200.000 VND an Nebenkosten sparen.
● Außerdem muss ich keinen Parkplatz suchen.
● Aber manchmal nervt es mich, weil es überfüllt ist. Deshalb
finde ich keinen Sitzplatz und treffe auf unangenehme
Fahrgäste.

44. Thema „Smartphone“


Person A: Hanna Streblow (46), Trainerin
Manche Kinder halten schon im Kinderwagen ein Smartphone in der Hand. Fachleute sagen
aber, dass Kinder unter vier Jahren gar kein Handy haben sollen, und zwischen vier und
sechs Jahren höchstens 20 bis 30 Minuten pro Tag. Das finde ich auch gut so.

Person B: Luigi Bellini, (39), Musiker


Das Smartphone gehört zu unserem Leben. Deshalb sollten Kleinkinder auch so früh wie
möglich lernen, damit umzugehen.
Früher haben Kinder mit Holzspielzeug gespielt, heute spielen sie mit elektronischen
Geräten. Was soll daran schlecht sein? Die Welt verändert sich eben.

Meinung:
- Meiner Meinung nach sollten kleine Kinder nicht so früh ein Smartphone benutzen.
- Es ist besser, wenn sie draußen spielen, Sport machen oder mit anderen Kindern
zusammen sind.
- Natürlich gehört das Smartphone zu unserem Leben, aber Kinder unter sechs Jahren
brauchen es nicht wirklich.
- Zu viel Bildschirmzeit kann auch schlecht für die Augen und die Konzentration sein.

Erfahrung:
- Ich sehe , dass viele Kinder in meiner Umgebung sehr früh ein Smartphone
bekommen.
- Manche können schon mit drei oder vier Jahren Videos schauen oder Spiele spielen.
- Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese Kinder oft unruhig sind und weniger Zeit
mit anderen Aktivitäten verbringen.
- Deshalb finde ich, dass Eltern klare Regeln für die Smartphone-Nutzung machen
sollten.
45. Thema „Sport im Fitnessstudio“
Person A: Hassan al-Amiri, Maler.
Ich gehe regelmäßig ins Gym. Die haben so tolle Geräte und vor allem sehr gute Beratung.
Wenn man zwischendurch etwas wissen möchte, ist auch immer jemand zur Stelle. Und das
Gute an der Sache ist, dass Wind und Wetter keine Rolle spielen.

Person B: Kurt Baumgart, IT-System Elektroniker.


Das ist nichts für mich. Die Fahrt ins nächste Fitnessstudio würde mich ca. 20 Minuten
kosten. Und dann müsste ich dort auch noch zusammen mit Fremden trainieren. Darauf
habe ich gar keine Lust. Ich habe mir bei uns im Haus ein Sportzimmer eingerichtet. So
kann ich trainieren, ohne das Haus zu verlassen.

Meinung:

● Ich bin teilweise mit (Name) Meinung einverstanden.


● Ich finde es gut, wenn man professionelle Geräte und Beratung hat.
● Ein Fitnessstudio ist praktisch, besonders bei schlechtem Wetter.
● Aber es ist oft teuer und manchmal zu voll.

Erfahrung:

● Ich war früher in einem Fitnesstudio und habe dort regelmäßig trainiert.
● Die Trainer waren freundlich und haben mir gute Tipps gegeben.
● Aber oft war es zu voll und ich musste auf Geräte warten.
● Jetzt mache ich manchmal Homeworkout, aber nicht so regelmäßig.
● Ein Freund von mir hat sich ein kleines Sportzimmer zu Hause eingerichtet.
● Er sagt, es spart Zeit und man fühlt sich wohler.
● Aber ich brauche die Atmosphäre vom Fitnessstudio, um motiviert zu bleiben.

46. Thema „Klassentreffen“


Person A: Steffi, 29 Jahre alt, Redakteurin
Wir veranstalten jedes Jahr ein Klassentreffen. Immer am selben Ort und zur selben Zeit.
Natürlich haben wir auch eine WhatsApp-Gruppe. So wissen wir immer, wer teilnehmen
wird.
Wir sitzen dann stundenlang zusammen und es ist immer sehr lustig. Ich freue mich jedes
Jahr auf das Wiedersehen.

Person B: Heike Bittner, 36 Jahre alt, Hausfrau


An meine Schulzeit denke ich nicht gern zurück. An die Mitschüler eigentlich auch nicht. Das
alles liegt so lange zurück und ich habe damit abgeschlossen. Mich interessiert auch nicht,
was aus den Leuten geworden ist. Und auch nicht, was sie zu erzählen haben.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sind Klassentreffen eine gute Möglichkeit, alte Freunde
wiederzusehen und Erinnerungen auszutauschen.
● Man kann sehen, wie sich jeder verändert hat, und oft entstehen dabei sehr lustige
Gespräche.
● Natürlich ist es nicht für jeden interessant, aber ich finde, dass solche Treffen die
Freundschaft stärken können.

Erfahrung:

● Ich habe einmal an einem Klassentreffen teilgenommen.


● Es war nach 7 Jahren, seit wir die Schule beendet hatten.
● Am Anfang war es etwas komisch, aber nach kurzer Zeit haben wir viel gelacht und
alte Geschichten erzählt.
● Ich habe gemerkt, dass manche Freundschaften auch nach vielen Jahren noch
bestehen können.

48. Thema „Führerschein“


Person A (Yvonne Hector)
Ich bin so froh, dass ich einen Führerschein habe.
Das erleichtert mir meinen Alltag. Es ist so viel angenehmer, mit dem Auto zur Arbeit zu
fahren. Ich muss keine lauten Menschen ertragen und ich habe meine Ruhe. Wenn ich
privat etwas unternehmen möchte, bin ich sehr flexibel.

Person B (Sebastian Hubrich)


Ich brauche keinen Führerschein. Da ich sowieso in der Stadt lebe, komme ich mit
Straßenbahnen und Bussen sehr schnell voran. Manchmal nerven mich meine
Mitmenschen, aber für unsere Umwelt sind die öffentlichen Verkehrsmittel auf jeden Fall die
bessere Option.

Meinung:

● Meiner Meinung nach ist ein Führerschein heutzutage sehr wichtig.


● Man ist dadurch freier und kann viele Dinge einfacher erledigen.
● Besonders für Leute, die auf dem Land wohnen, ist der Führerschein fast notwendig.

Erfahrung:

● Ich habe schon angefangen, für die Führerscheinprüfung zu lernen.


● Am Anfang fand ich es schwer, alle Verkehrsregeln auswendig zu lernen, aber mit
der Zeit wurde es leichter.
● Einige meiner Freunde haben schon den Führerschein, und sie erzählen, dass sie
dadurch viel unabhängiger geworden sind.

49. Thema „Rapmusik“


Person A (Oliver Schied)
Dieser schnelle Sprechgesang ist nichts für mich. Die Texte sind viel zu aggressiv und voller
Beleidigungen. Die Hälfte versteht man nicht einmal. Da höre ich lieber ruhigere Poplieder.
Person B (Sina May)
Ich liebe Rap. Die Musiker haben immer so interessante und auch wichtige Themen. Es wird
nie langweilig. Was mir besonders gut gefällt. Viele Rapper arbeiten mit Sängern zusammen
und mischen Rap und Pop.

Meinung:

● Meiner Meinung nach ist Rapmusik sehr interessant, weil die Texte oft aktuelle
Themen behandeln.
● Manche Songs sind zwar aggressiv, aber sie spiegeln auch die Realität wider.
● Ich finde es gut, dass Rapper ihre Meinung frei äußern können.

Erfahrung:

● Ich höre Rap seit ein paar Jahren, besonders deutsche Rapmusik.
● Sie motiviert mich beim Sport und gibt mir Energie.
● Manchmal verstehe ich nicht alle Wörter, aber dadurch lerne ich auch neue
Ausdrücke und Slangs.

51. Thema „Kleidung“


Person A
Ich kaufe nicht so viele Klamotten, aber wenn ich etwas kaufe, achte ich immer auf die
Qualität. Schließlich möchte ich lange tragen und nicht nach kurzer Zeit weg.

Person B
Ich habe nicht viel Zeit zum Shoppen. Hemden oder Hosen kaufe ich meistens, wenn ich in
der Stadt bin und etwas zu tun habe. Ich probiere sie nicht einmal an. Wenn ich sie wieder
trage, gefallen sie mir nicht mehr. Oder nach dem ersten Waschen merke ich, dass sie zu
billig sind und die Farben nicht mehr so gut sind wie vorher.

Meinung:

● Meiner Meinung nach ist Kleidung sehr wichtig, weil sie etwas über uns zeigt.
● Ich finde es besser, weniger Kleidung zu kaufen, aber dafür gute Qualität.
● So kann man die Sachen länger tragen und spart auf Dauer Geld.
● Außerdem fühlt man sich wohler und selbstbewusster, wenn man gute Kleidung
trägt.

Erfahrung:

● Ich habe einmal billige Kleidung gekauft, aber nach dem ersten Waschen war sie
schon kaputt.
● Seitdem achte ich immer mehr auf Qualität.
● Ich habe auch eine Jacke gekauft, die zwar teurer war, aber ich trage sie schon seit
Jahren.
● Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass gute Kleidung besser ist als billige.
52. Thema „Handy“
Person A
Das Thema ist nicht neu, aber sehr sehr nervig. Überall sieht man Menschen, die sich mit
ihren Handys beschäftigen. Das kann doch nicht sein, dass ein kleines Gerät unser ganzes
Leben bestimmt. Nicht einmal auf der Autobahn können Menschen die Finger davon lassen.

Person B
Mein Handy ist mein ständiger Begleiter. Inzwischen kann ich ohne Geld und Schlüssel das
Haus verlassen, aber nicht ohne mein Handy. Und ich muss zugeben, zum Telefonieren
brauche ich es gar nicht so oft. Viel wichtiger sind mein Terminplaner und meine Apps.

Meinung:

- Meiner Meinung nach ist das Handy heutzutage sehr wichtig, weil
man damit jederzeit telefonieren, Nachrichten schicken und
Informationen suchen kann.
- Es gibt viele Vorteile, zum Beispiel Kontakt mit Familie und
Freunden, Navigation oder Online-Banking.
- Aber ich finde auch, dass viele Leute zu viel Zeit am Handy
verbringen.
- Das ist nicht gesund und man hat dann weniger persönliche
Gespräche im echten Leben.
Erfahrung:

- Ich benutze mein Handy jeden Tag. Zum Beispiel telefoniere ich
oft mit meiner Familie in Vietnam und benutze Apps, um Deutsch
zu lernen.
- Einmal habe ich mich in einer neuen Stadt verlaufen, und dank
Google Maps konnte ich den Weg schnell finden.
- Deshalb finde ich, dass das Handy sehr praktisch ist, wenn man
es sinnvoll benutzt.

(1 số Thema mới chỉ có 1 Person, chưa có thông tin Person còn lại)
47. Thema „An Wochenenden etwas unternehmen?“
Person A:
Ich freue mich immer auf das Wochenende. Gemeinsam mit meinen Freund:innen planen
wir, was wir machen wollen. Oft gehen wir ins Restaurant, ins Kino oder ins Konzert. Wenn
wir überhaupt keine Ideen haben, treffen wir uns bei mir und machen uns einen gemütlichen
Abend.

Meinung:

● Meiner Meinung nach sollte man am Wochenende unternehmen.


● Wer die ganze Woche gearbeitet oder gelernt hat, möchte am Wochenende oft
etwas erleben oder einfach Spaß haben. Damit man den Alltagsstress
vergessen kann.
● Man kann die Beziehung zu Freunden oder zur Familie stärken.
● Gemeinsame Aktivitäten machen Spaß und verbinden die Menschen.
● Es ist gesund, nach draußen zu gehen, spazieren zu gehen oder Sport zu
treiben. Das ist gut für den Körper und den Geist.
● Manche Leute brauchen das Wochenende einfach nur, um sich zu erholen und
zu Hause zu bleiben, damit man neue Energie für die nächste Woche hat.

Erfahrung:

● Am Wochenende treffe ich mich mit Freunden und wir gehen zusammen ins
Kino oder essen etwas.
● Manchmal mache ich einen Ausflug mit meiner Familie z.B. in den Park oder an
einen See.
● Weil ich unter der Woche oft viel Stress habe, hilft es mir am Wochenende den
Kopf frei zu bekommen.
● Außerdem kann ich schöne Erlebnisse sammeln und die Beziehungen zu
Familie und Freunden pflegen.

50. Thema „Immer Online“


Person B:
Ich bin immer online, den Überstag arbeite ich am Computer. abends sitze ich mit meinem
Notebook, ich spiele Musikinstrumente und etwas arbeiten, danach ruhe ich mich aus. Ich
habe das Gefühl, ich könnte online gehen, aber ich fühle mich nicht gut.

Meinung:

● Meiner Meinung nach ist es nicht gut, immer online zu sein.


● Das Internet ist zwar sehr praktisch, aber wenn man zu viel Zeit am Handy verbringt,
verliert man wertvolle Zeit.
● Außerdem ist es ungesund für Augen und man hat weniger Kontakt mit Menschen im
echten Leben.
● Deshalb finde ich, dass man das Internet bewusst benutzen sollte.

Erfahrung:

● Ich bin selbst oft online, besonders auf sozialen Netzwerken.


● Manchmal merke ich, dass ich stundenlang am Handy sitze und dann weniger Zeit
zum Lernen oder Schlafen habe.
● Früher war ich fast süchtig nach dem Handy.
● Jetzt versuche ich, Pause zu machen und das Handy öfter wegzulegen.

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