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Fachbegriffe

Montag, 27. Januar 2025 19:55

Bei fast allen Stoffen ist die Dichte des Feststoffes größer als die der Flüssigkeit, z.B. festes Wachs sinkt im flüssigen Wachs zu Boden

Organische (Kohlenwasserstoffe, …) + anorganische Stoffe

A
Ampholyt: sowohl als Base als auch als saure Lösung reagieren kann

aq - Hydrationshülle

C
chemische Reaktion: konstante Atomanzahl- und Massenverhältnissen

Cracken: technisches Verfahren - chemische Reaktion - lange Moleküle in kurze Moleküle zerlegt

D
Dissoziation: Verbindung in ihre Bestandteile oder Ionen zerfällt

E
Elektronendichte: wie viele Elektronen im bestimmten Raumvolumen

Elemente - nur als Molekül: N, O, Fl, Cl, Br, I

H
Halbstrukturformel: Mischung aus Valenzstrich + Summenformel (CH3-CH2-CH2-CH2-CH3 = CH3-(CH2)3-CH3 - verkürzt)

Heizwert: Menge an nutzbare Wärmeenergie

Hydrophil ↔ Hydrophob: wasserliebend - wasserabweisend

L
Lipophil ↔ Lipophob: fettliebend - fettabweisend

M
Metall-Kationen: Flammenfärbung

P
pH-Wert: Menge Wasserstoffionen in einer Lösung (0 - 14) -

S
Stoffklassen - Hauptgruppen

Strom leiten - enthalten Ionen - freie geladene Teilchen

Summenformel: Anzahl und Art der Atome im Molekül

Allgemein Seite 1
T
Treibhausgase: Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid, Methan

Titration: Konzentration alkalischer / saurer Lösung bestimmen - Vorlage + Maßlösung (bekannt) -> Neutralisationsreaktion - Äquivalenzpunkt

V
Viskosität - Zähflüssigkeit

Z
Zahlwörter: mono, di, tri, tetra, penta, hexa, hepta, octa, nona, deca

hoher Zerteilungsgrad: je feiner der Stoff - mehr Oberfläche und Teilchen Zusammenstöße

Allgemein Seite 2
Stoffe
Montag, 13. Januar 2025 15:56

Dichteanomalie (ungewöhnliches)

Eis - offene, geordnete Struktur bilden mit Hohlräumen


Wasser - dichter aneinander anordnen, frei beweglich
Energiediagramm

Energie exotherm = Gitterenergie < Hydrationsenergie -> erwärmt


Formen: tetraedrisch, pyramidal, endotherm = Gitterenergie > Hydrationsenergie -> abkühlt Brennstoffzellen
linear, gewinkelt, trigonal Wasserstoff-Brückenbindung: Akkumulator
Wortgleichung: Wasserstoff mit Sauerstoff, Fluor, Stickstoff
Wasserstoff + Sauerstoff → Wasser Dreidimensionale Modelle: Salzkristalle - spröde
Reaktionsgleichung: Elektronenpaarabstoßungsmodell:
Kugelstabmodell, Kalottenmodell, Dipol-Dipol- Je unedler desto
2H2+O2→2H2O nicht-bindende Elektronen
elektrostatischen Oberflächen Wechselwirkung leichter oxidiert es
benötigen mehr Platz als bindende Van-der-Waals Kraft:
Modell Gitterenergie: Anziehungskraft (Redoxreihe)
Molekülformel: Elektronegativitätsdifferenz: permanent oder temporär
zwischen + und -
Aluminium unpolar 0 - ≤ 0,4, polar ≥ 0,4 - < 1,5 -> induziert
Koeffizient nichtbindende Elektronenpaar Batterien - galvanische Elemente -
(stärker je größerer Oberfläche
Atomkern Wasser bindende Elektronenpaar und Elektronenanzahl) Reaktionsweg Kugelpackungsmodell Daniell-Elements
Index
n=3 Elektronen e- (zwei Halbzellen - Elektronenübergabe
Elektronenkonfiguration O des unedleren Metalls)
n=2 negativ, 0,0005u Elementsymbol Gitter
H H manche Atome ziehen stärker Wasser-Moleküle bilden eine Anionen nicht elektrisch Leitfähig chemische E. -> elektrische E.
Partialladung Bindungsenergie
1 2 3 n=1 an Elektronen als andere Hydrathülle um die Ionen (Hydration)
Edukte: Metall
(Energiestufen, Anzahl Wasserstoff + Sauerstoff Intermolekulare
Energiestufen Hülle (Elektronegativität EN)
an Elektronen) H O -> Ladungsschwerpunkt fällt Wechselwirkungen Kationen
nicht zusammen -> Dipol Nichtmetall
Atome teilen sich Elektronen Oxidation: Elektronen
Valenzelektronen abgeben (-donator)
Produkt: O (einfach, doppel oder
Valenzstrichformel dreifach Bindung löst sich in Wasser -
H H Ion-Dipol-
Aufbau Lewis Formel hydrophil <-> hydrophob Reduktion: Elektronen
Anzahl = Wechselwirkung endotherm: gezwungen Elektrolyse
Aufnehmen (-akzeptor)
hohe Siedetemperatur ständig Energie hinzugefügt
Kern - Ladungszahl Redoxreaktion
Elektronenübergabe Elektronenübergänge /
Salze Aktivierungsenergie
Schalennamen: K, L, M, N, O, P, Q Atome Perioden: besetzen Ziel: Edelgaskonfiguration - Elektronenpaarbindung Endung: -id Energieumwandlung
Kern-Hülle-Modell Nukleonen Ionenbindung
Elektronenanzahl = 2n Energiestufen stabil Kovalente Bindung (mit Ausnahmen)
mittlere nach Rutherford
(Ionisierung-> Ionisierungsenergie eV (Elektronenvolt) - exotherm: freiwillig
Ordnungszahl / Atommasse u Hauptgruppen: Anzahl molekulare Stoffe Isomere: gleiche Molekülformel,
nimmt mit Anzahl Elektronen zu, da Anziehungskraft Energie freigesetzt
Kernladungszahl Neutronen n Valenzelektronen Synthese Verbindungen andere Strukturformel
Protonen p+ Periodensystem auf weniger Elektronen verteilt)
ungeladen, 1u -> ähnliche Eigenschaften
Elementarladung: positiv, 1u Elemente Analyse Kohlenwasserstoffe: unpolar,
Van-der-Waals-Wechselwirkungen
fraktionierte Destillation: Wasserstoff: Knallgas Sauerstoff: Glimmspanprobe außer bei stabilen Organische Stoffe
hydrophob, lipophil (fettliebend)
Stoffe - unterschiedliche Wasser: Watesmopapier, Kupfersulfat gesättigt: Alkane Cn H2n+2 -
Siedetemperatur in Fraktionen Dekantieren neutrale Lösung Einfachbindung
Metallbindung: Grund: großer Radius,
auftrennen Destillation Sedimentieren - pH: = 7 Metall + Metall
Kohlenstoffdioxid: Kalkwasserprobe Nachweismethoden Reinstoffe geringe Elektronegativität ungesättigt:
Filtrieren saure Lösung Alkene Cn H2n (-an -> -en) - Doppelbindung
Eindampfen Trennverfahren alkalische Lösung - Lauge - Säuren / Nichtmetalloxiden Alkine Cn H2n-2 - Dreifachbindung
Gemisch aus min. zwei - Metallhydroxiden / mit Wasser
Chromatografie verschiedenen Reinstoffen
Gemenge: mehrere Feststoffe unedlen Metall (-oxiden) - Universalindikatoren: gelb Atom -> Atomrümpf + Elektronen
(Granitblock) mit Wasser bis rot
- pH: < 7 Alkanole / Alkohole: Cn H2n+1 O H oder Cn H2n+2 O
Stoffgemische - Universalindikatoren: Alkane-Rest + Hydroxy-Gruppe (OH-Gruppe) - (-an -> -ol)
Emulsion: mehrere flüssiger Stoffe grün bis blau - leitet Strom
(Milch) - + unedles Metall = -> Lösevermittler
heterogen: Bestandteile mit bloßem - pH: > 7 Besonderheit: polar und unpolar
Auge oder Mikroskop sichtbar - leitet Strom Metallsalz +
Suspension: Feststoffen und Flüssigkeiten Stoffe Wasserstoffgas Elektronen bilden
(Wasser mit Sand) - ätzend - greifen Elektronenwolke, die die
Oberflächen an und primäre, sekundäre und tertiäre
mehrere Protonen abgeben - Atomrümpfe zusammenhält
Nebel: flüssiger und gasförmiger Stoffe Aerosole: Partikel in Luft zerstören Gewebe
gasförmig mehrprotonige Säuren
(kondensiertes Wasser und Luft) g Aggregatszustände: Säure - Protonendonator ( Brønsted
homogen: Bestandteile Base - Protonenakzeptor ( Eigenschaften: elektrische Leitfähigkeit,
nicht sichtbar Wärmeleitfähigkeit, Verformbarkeit, Glanz
Rauch: festen und gasförmigen Stoffen verdampfen - kondensieren Nuklide: Kombination
sublimieren Protonenübergangsreaktion
(Ruß und Luft) sieden Neutronen + Protonen
Hydrogen- - H

Legierungen: Feststoffe, mindesten ein Metall resublimieren


Isotope: Neutronenzahl
schmelzen unterschiedlich
entsteht Wasser + Salz
Lösungen: gelösten festen, flüssigen oder fest s flüssig l
gasförmigen Stoff in Lösungsmittel gelöst
erstarren
Gasgemische: gasförmige Stoffe Isobare: Protonen- und
(Luft) Neutronenzahl unterschiedlich,
aber gleiche Masse

Isotone: Protonenzahl
Isodiaphere: gleicher unterschiedlich
Neutronenüberschuss

Allgemein Seite 3
Periodensystem
Montag, 13. Januar 2025 16:54

Links und Mitte: Metalle


Rechts: Nichtmetalle
Dazwischen: Halbmetalle

Hauptgruppe Elemente Eigenschaften


Alkalimetalle Lithium (Li), Natrium (Na), reaktionsfreudig mit Wasser
Kalium (K), Rubidium (Rb), (Alikalimetallhydroxid) und Sauerstoff
Cäsium (Cs), Francium (Fr) (Alkalimetalloxid), niedrige Schmelz- /
Siedetemperatur, weich, einwertig
Erdalkalimetalle Magnesium (Mg), Calcium reaktionsfreudig mit Wasser
(Ca), Strontium (Sr), Barium (Erdalkalimetallhydroxid) und Sauerstoff
(Ba), Radium (Ra) (Erdalkalimetalloxid) - nicht so reaktiv wie
Alkalimetalle
Borgruppe Bor (B), Aluminium (Al),
Gallium (Ga), Indium (In),
Thallium (Tl)
Kohlenstoffgruppe Kohlenstoff (C), Silicium (Si),
Germanium (Ge), Zinn (Sn),
Blei (Pb)
Stickstoffgruppe Stickstoff (N), Phosphor (P),
Arsen (As), Antimon (Sb),
Bismut (Bi)
Chalkogene Sauerstoff (O), Schwefel (S),
Selen (Se), Tellur (Te),
Polonium (Po)
Halogene Fluor (F), Chlor (Cl), Brom unterschiedliche Schmelz- /
(Br), Iod (I), Astat (At) Siedetemperatur und Aussehen, sehr
reaktiv, bilden meistens Salze mit Metallen -
Metallhalogenide (Halogenide)
Edelgase Helium (He), Neon (Ne), stabil, unreaktiv, energiearm
Argon (Ar), Krypton (Kr),
Xenon (Xe), Radon (Rn)

Allgemein Seite 4
Chemisches Rechnen
Dienstag, 14. Januar 2025 00:50

Stoffmenge n - Anzahl Teilchen in Stoffportion


Stoffmengenkonzentration c = n / V (mol / C)

Allgemein Seite 5
.
Donnerstag, 24. April 2025 18:19

- Protolysereaktionen:
Säure- / Basen-Konstanten - wie stark dessoziiert - Verhältnis von dissoziiert und undissoziiert
Reaktionsgeschwindigkeit - abhängig von Konzentration, Temperatur, Katalysator - RGT-Regel
chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, pH-Wert-Berechnungen wässriger Lösungen,
Puffersysteme
- Löslichkeitsgleichgewichte
- Analytische Verfahren: Nachweisreaktionen (Fällungsreaktion, Farbreaktion, Gasentwicklung),
Nachweise von Ionen, Säure-Base-Titrationen (mit Umschlagspunkt und Titrationskurve),
potentiometrische pH-Wert-Messung
- Energetische Aspekte: erster Hauptsatz der Thermodynamik, Neutralisationsenthalpie,
Lösungsenthalpie, Kalorimetrie
- Entropie

- Galvanische Zellen: elektrochemische Spannungsreihe und Spannungsquelle, Berechnung der


Zellspannung, Konzentrationszellen (Nernst-Gleichung)
- Elektrolyse: Faraday-Gesetze, Zersetzungsspannung (Überspannung)
- Redoxtitration
- Alternative Energieträger
- Energiespeicherung
- Korrosion: sauerstoff- und Säurekorrosion, Korrosionsschutz
- Energetische Aspekte: erster und zweiter Hauptsatz der Thermodynamik,
Standardreaktionsenthalpien, Satz von Hess, freie Enthalpie, Gibbs-Helmholtz-Gleichung,
heterogene Katalyse

- Struktur und Reaktivität des aromatischen Systems


- Elektronenpaarbindung: Oxidationszahlen
- Konstitutionsisomerie und Stereoisomerie, Mesomerie, Chiralität
- Reaktionsmechanismen: Radikalische Substitution, elektrophile Addition, nucleophile Substitution
erster und zweiter Ordnung, elektrophile Erstsubstitution, Kondensationsreaktion (Estersynthese)
- Prinzip von Le Chatelier
- Koordinative Bindung: Katalyse
- Naturstoffe: Fette
- Farbstoffe: Einteilung, Struktur, Eigenschaften, Verwendung
- Analytische Verfahren: Chromatografie

- Kunststoffe: Struktur und Eigenschaften, Kunststoffklassen (Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere)


- Kunststoffsynthese: Verknüpfung von Monomeren zu Makromolekülen, Polymerisation
(Mechanismus der radikalischen Polymerisation)
- Rohstoffgewinnung und -verarbeitung
- Recycling: Kunststoffverwertung, Werkstoffkreisläufe
- Technische Syntheseverfahren
- Nanochemie: Nanomaterialien, Nanostrukturen, Oberflächeneigenschaften

Allgemein Seite 6

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