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Die Aussprache1

Das Dokument enthält verschiedene Texte über das Alphabet, die Aussprache, persönliche Vorstellungen, Familien, Tagesabläufe und alltägliche Aktivitäten in deutscher Sprache. Es beschreibt auch die Vorlieben und Berufe von verschiedenen Personen sowie deren Wohnsituationen und Freizeitaktivitäten. Zudem werden Themen wie Einkaufen, Essen, Gesundheit und Reisen behandelt.

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Ahmed Yousef
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Die Aussprache1

Das Dokument enthält verschiedene Texte über das Alphabet, die Aussprache, persönliche Vorstellungen, Familien, Tagesabläufe und alltägliche Aktivitäten in deutscher Sprache. Es beschreibt auch die Vorlieben und Berufe von verschiedenen Personen sowie deren Wohnsituationen und Freizeitaktivitäten. Zudem werden Themen wie Einkaufen, Essen, Gesundheit und Reisen behandelt.

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Das Alphabet

A E(a) I(e) J(y) V(f)


Apfel Ente Ich Jacke Vogel

W(v) Z(ts)
Wolke Zelt

Ä(a) Ü Ö
Äpfel Bücher Töchter

ß
Fuß

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Die Aussprache

Au(aw) äu (oy) eu (oy) ai


Auto die Bäume Eule Mai

Haus der Verkäufer Freund Kaiser

häufig (sıklıkla)

ei (ay) ie (ii) S+Vokal (z) SCH (sh)


das Ei Brief sagen Schule

allein sieben sauber Schere

Sp (shp) St (sht) chs (x) (a-o-u)+ch (KH)


spielen Stunde sechs Buch

Koch
Sprechen Stadt wachsen

tion (tsiyon) ig (ich)


Information richtig

wichtig

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Ich bin tom.

Hallo! Ich bin Tom Maier. Ich bin 13 Jahre alt und Schüler. In der Schule mag ich
besonders Englisch, Französisch und Sport. Meine Lehrer sind sehr nett. Ich
wohne in Stuttgart, Bahnhofstraße 20, 70001 Stuttgart. Ich habe ein Handy! Die
Handy-Nummer ist 1234/567890.

Meine Hobbys sind Fußball, Schwimmen und Computerspiele. Mein Vater ist
Zahnarzt von Beruf, meine Mutter ist Zahnärztin. Meine Eltern haben eine
Zahnarztpraxis in der Königstraße in Stuttgart.

Ich habe einen Bruder und eine Schwester. Mein Bruder ist 20 Jahre alt und
möchte auch Zahnarzt werden. Er studiert Zahnmedizin. Meine Schwester
möchte Tierärztin werden. Sie studiert noch nicht, denn sie ist erst 16 Jahre alt.

Frühstuck.

Es ist 7 Uhr am Morgen. Familie Müller sitzt am Frühstückstisch. Der Vater heißt
Bernd. Der Name der Mutter ist Angelika. Thomas und Lisa sind die Kinder der

beiden. Thomas sitzt neben Angelika. Bernd sitzt neben seiner Tochter.

Die Eltern trinken eine Tasse Kaffee. Der Vater liest dabei Zeitung. Die beiden
Kinder trinken Milch. Auf dem Tisch stehen vier Teller und vier Tassen. In der

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Mitte steht ein Korb mit Brot. Daneben liegt die Butter. Ein Teller mit Wurst und
Käse ist auch da. Dahinter steht ein Glas Marmelade.

Der Vater isst ein Brot mit Butter und Wurst. Angelika mag am liebsten Käse. Die
Kinder essen ihr Brot mit Marmelade

Meine Familie.

Zu meiner Familie gehören vier Personen. Die Mutter bin ich und dann gehört
natürlich mein Mann dazu. Wir haben zwei Kinder, einen Sohn, der sechs Jahre
alt ist und eine dreijährige Tochter.

Wir wohnen in einem kleinen Haus mit einem Garten. Dort können die Kinder ein
bisschen spielen. Unser Sohn kommt bald in die Schule, unsere Tochter geht
noch eine Zeit lang in den Kindergarten. Meine Kinder sind am Nachmittag zu
Hause. So arbeite ich nur halbtags.

Eigentlich gehören zu unserer Familie auch noch die Großeltern. Sie wohnen

nicht bei uns. Sie haben ein Haus in der Nähe. Die Kinder gehen sie oft besuchen

Am Morgen.

Der Wecker klingelt um 7 Uhr. Marko steht jeden Morgen um 7 Uhr auf. Zuerst
duscht er, dann zieht er sich an. Um halb acht kocht er Wasser und macht Kaffee.
Er trinkt seinen Kaffee ohne Zucker, aber mit ein bisschen Milch. Marko

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frühstückt heute nicht zu Hause. Er kauft sich unterwegs etwas vom Becker.
Zeitungen liest er auch nicht, denn er hat alle Nachrichten auf dem Handy. Um
Viertel vor acht geht er los. Heute fährt er mit der U-Bahn. Die U-Bahn ist immer
pünktlich. Er wartet nur 2 Minuten und steigt ein. Marko hat seinen Freund
Michael gesehen und geht zu ihm. Marko und Michael arbeiten in der gleichen
Firma und sogar in derselben Abteilung. Die Haltestelle ist direkt vor der Firma
und sie steigen aus. Marko ist immer pünktlich, aber Michael kommt auch
manchmal zu spät. Sie begrüßen alle Kollegen und fangen mit der Arbeit an.

Unser Haus.

Ich bin Klara und erzähle heute von unserem Haus. Unser Haus ist sehr
groß. Es hat 250 Quadratmeter. Es gibt auch einen Garten. Im Garten haben
wir viele Blumen und einige Bäume. Im Garten gibt es immer viel Arbeit. Ich
helfe meinen Eltern gerne im Garten.
Manchmal kommen zu uns Freunde und die Familie. Dann grillen wir im
Garten. Das macht viel Spaß. Im Haus gibt es zwei Badezimmer. Ein
Badezimmer ist für meine Eltern. Das andere Badezimmer für meine
Schwester und mich.
Unser Wohnzimmer ist sehr groß und schön. Es gibt ein bequemes Sofa.
Neben dem Sofa stehen ein Tisch und eine Lampe. In der Ecke gibt es einen
großen Tisch mit Stühlen an dem wir essen. In der Mitte des Zimmers liegt
ein großer Teppich. Der Teppich kommt aus dem Iran. Es gibt auch einen
Kamin im Wohnzimmer. Das ist im Winter sehr gemütlich und schön warm.

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Neben dem Wohnzimmer ist die Küche. Ich mag unsere Küche nicht. Die
Möbel sind alt und sehr dunkel. In der Küche ist auch ein Esstisch. Unsere
Familie isst aber lieber im Wohnzimmer. In der Küche gibt es eine
Spülmaschine, einen Herd und viele Schränke. Es gibt dort keine
Waschmaschine. Die Waschmaschine steht im Keller.
Im ersten Stock sind zwei Kinderzimmer und das Schlafzimmer. Ich finde
mein Zimmer schön. Es ist sehr groß und hat weiße Möbel.

Maria und ihre Familie.

Mein Name ist Maria. Ich bin 30 Jahre alt. Zu meiner Familie gehören außer mir
noch drei weitere Personen. Mein Mann Markus ist 31 Jahre alt. Wir haben zwei
Kinder. Unser Sohn Heinrich ist drei Jahre alt. Unsere Tochter Valerie ist ein Jahr
alt. Wir haben auch einen Hund und zwei Katzen. Der Hund heißt Maya und die
Katzen Lana und Micki.

Wir wohnen in einem Dorf. Die Stadt ist nicht weit von uns entfernt. Unser Haus
ist klein und hat einen Garten. Dort spielen die Kinder gerne.

Heinrich geht in den Kindergarten, und Valerie ist bei mir zu Hause. Meine Eltern
leben im Ausland, aber die Eltern meines Mannes leben in der Nähe. Ich gehe sie
mit den Kindern gerne besuchen. Oft passen sie auch auf die Kinder auf. Ich bin

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Journalistin und arbeite meistens von zu Hause aus. Mein Mann ist Koch und
arbeitet oft am Wochenende oder abends.

Ferien.

Wir fahren in den Ferien immer ans Meer. Wir baden gerne und freuen uns über
die Wellen. Besonders wenn die Sonne scheint und es richtig heiß ist, fühlen wir
uns am Meer sehr wohl. Das Wasser ist kühl und wir können auch am Strand im
Schatten liegen und ein interessantes Buch lesen. Muscheln suchen macht uns
viel Spaß oder wir bauen eine große Burg. Dort können wir dann auch unsere
Handtücher ausbreiten.

Wenn das Wetter nicht so schön ist, gehen wir am Meer spazieren oder wir gehen
in die nächste Stadt und machen einen Einkaufsbummel. Ein Urlaub am Meer ist
für uns immer gut für eine Pause im Sommer.

In der Schule.

Heute ist der erste Schultag. Lena steht mit ihrer Schultüte vor der Schule.
Sandra, Susanne und Paul sind auch da. Die Kinder kennen sich aus dem
Kindergarten. Jetzt gehen sie in die gleiche Klasse. Sie freuen sich schon auf den
Unterricht. Lena freut sich besonders auf das Rechnen. Sandra und Susanne aufs
Schreiben. Und Paul? Paul sagt, er freut sich besonders auf die Pausen.

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In der Klasse lernen sie ihren Lehrer, Herrn Mayer, kennen. Herr Mayer ist noch
sehr jung und lustig. In der ersten Stunde lernen die Kinder das ABC-Lied. Alle
singen begeistert mit.

Danach schreibt der Lehrer die ersten Buchstaben an die Tafel: A wie Affe, B wie
Banane. Herr Mayer zeichnet einen Affen dazu, der einen Banane frisst. Die
Kinder lachen laut. Dann läutet auch schon die Schulglocke. Der erste Tag in der
Schule ist vorbei. Vor der Schule warten die Eltern auf die Kinder. Die Kinder
erzählen vom ersten Tag. Sie freuen sich schon auf morgen.

Sprachen lernen.

Julija Fuchs ist Anwältin und kommt aus London. Sie wohnt seit 8 Monaten in
München. Sie hat einen deutschen Mann geheiratet und lebt jetzt in Deutschland.
Sie muss Deutsch lernen und besucht einen Deutschkurs. In dem Kurs von Julija
sind 12 Teilnehmer. Julija braucht Deutsch für den Beruf. Sie will wieder als
Anwältin arbeiten. Sie hat schon eine Stelle gefunden, aber sie braucht Deutsch
Stufe B2 für die Arbeit. In der Gruppe lernt sie schnell und spricht viel mit den
Kolleginnen und Kollegen. Der Lehrer hilft ihr auch sehr. Zu Hause spricht sie mit
ihrem Mann immer noch Englisch, aber bald können sie auch Deutsch sprechen.
Julija lernt mit dem Lehrbuch und hat auch ein tolles Wörterbuch für die neunen
Wörter bekommen. Ein Geschenk von Kai. Ihr Mann Kai Fuchs ist Arzt und er

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arbeitet viel. Er kommt erst am Abend nach Hause. Dann essen sie gemeinsam
und sprechen über den Tagesablauf.

Kleidung.

Niko ist 32 Jahre alt und er ist Geschäftsmann. Er hat Wirtschaft studiert und hat
eine eigene Firma. Jeden Tag hat Niko viele Termine. Bei der Arbeit trägt er fast
immer einen Anzug, ein Hemd und Schuhe, die dazu passen. In der Freizeit ist er
ganz anders angezogen. Er trägt sportliche Kleidung.

Maria ist Studentin. Sie hat kein Auto und ist viel unterwegs. Sie zieht sich
sportlich an. Meistens trägt sie eine Jeans, ein T-Shirt und bequeme Turnschuhe.
Maria zieht manchmal auch ein Kleid an, wenn sie zu einer Feier oder zu einem
Termin geht. Ihre Kleidung kauft sie meistens bei H&M oder bei C&A. Da ist es
nicht so teuer und die Sachen gefallen ihr.

Karin ist Ärztin von Beruf und weiß ist ihre Farbe. Bei der Arbeit trägt sie immer
eine weiße Hose, eine weiße Bluse, weiße Schuhe und einen weißen Mantel.
Privat ist sie ganz anders angezogen. Sie mag ihre Berufskleidung und fühlt sich

wohl, wenn sie weiß trägt.

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Wohnen in Berlin.

Manfred ist in Deutschland, Dortmund aufgewachsen. Mit 18 ist er von zu Hause


weggegangen und nach Berlin umgezogen. Er hat in einer Fabrik gearbeitet. Dort
hat er seine Freundin kennen gelernt. Nach zwei Jahren haben sie geheiratet und
haben ein Kind bekommen. Er wohnt jetzt mit seiner Familie in einer Siedlung am
Stadtrand von Berlin.

Eva ist in Mailand in Italien geboren. Sie ist mit elf Jahren nach Deutschland
gekommen. Eva wohnt schon zehn Jahre in Berlin. Sie wohnt mit ihrer Familie in
einer Dreizimmerwohnung im Zentrum von Berlin. Sie ist ein Stadtmensch und
möchte nicht auf dem Land wohnen. Eva geht oft mit ihren Freundinnen aus und
hat gern Spaß.

Oli ist in einem Dorf in der Nähe von Köln aufgewachsen. Später ist seine Familie
nach Berlin umgezogen. Er hat dort vier Jahre studiert und hat eine Stelle als
Informatiker gefunden. Seit einem Jahr wohnt er mit seiner Freundin in einer
großen Wohnung. Da zahlt er viel Miete und möchte umziehen.

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Einkaufen.

Nach der Arbeit haben die Leute nicht viel Zeit. Sie kaufen schnell im Supermarkt
ein und kochen etwas zu Hause. Ich kaufe auch oft im Supermarkt ein. In der
Nähe von meiner Wohnung gibt es 3 verschiedene Supermärkte. Aber am
liebsten gehe ich zu Lidl. Ich mache meinen Wocheneinkauf meistens am
Samstag, denn da arbeite ich nicht und habe mehr Zeit. In den Tante-Emma-
Laden gehe ich sehr selten einkaufen. Da bekommt man auch Lebensmittel, aber
die Sachen sind einfach zu teuer. Frühstück kaufe ich fast immer beim Bäcker
und da muss ich nur über die Straße. Die Backwaren sind sehr lecker und die
Verkäuferin ist ziemlich nett. Am liebsten esse ich eine Brezel und eine
Nussschnecke und trinke Orangensaft dazu. Gemüse kaufe ich immer auf dem
Markt. Da ist das Gemüse ganz frisch. Wenn wir grillen, brachen wir Fleisch und
Würstchen. Das kann man in der Metzgerei kaufen. Manchmal gehe ich mit
meinen Freunden ins Einkaufszentrum. Da kaufen wir aber keine Lebensmittel
ein, da kaufen wir Kleidung.

Abendessen mit der Familie.

Es ist Donnerstag. Heute hat Ingrid früher Feierabend und möchte den Abend mit
der Familie verbringen. Sie will etwas leckeres kochen. Zum Glück sind die
Kinder heute Abend auch zu Hause. Ingrid hat ihren Mann angerufen und ihm

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gesagt, dass er nichts essen soll. Heute kocht sie persönlich. Ingrid arbeitet viel
und sie hat selten Zeit, um für die Familie zu kochen. Meistes essen alle draußen
und nur am Sontag treffen sie sich zum Essen. Sie macht das Lieblingsessen von
ihrem Mann. Die Kinder haben den Tisch schon gedeckt und der Salat ist auch
fertig. Immer wenn sie essen, muss es Salat geben. Das ist gesund und macht
den Tisch bunt. Ihr Mann hat unterwegs einen Kuchen und Wein gekauft. Das
Essen ist schon auf dem Tisch und alle warten auf ihn. Zehn Minuten später
öffnet sich die Tür und er kommt rein. Er wäscht sich die Hände und sie setzen
sich alle an den Tisch und fangen mit dem Essen an. Guten Appetit!

Grippe.

Seit zwei Tagen fühle ich mich nicht gut. Ich bin erkältet und ich muss zum Arzt.
Heute konnte ich fast nicht aufstehen. Ich ziehe mich an und fahre zum Arzt. Die
Arztpraxis ist ganz in der Nähe und zum Glück gibt es keine Patienten und bin ich
sofort dran. Der Arzt untersucht mich und schreibt mich für eine Woche krank.
Ich habe die Grippe. Er verschreibt mir Medikamente. Jetzt muss ich zu Hause
bleiben und mich erholen. Ich gehe direkt zur Apotheke und kaufe die
Medikamente. In der Apotheke treffe ich meinen Kollegen. Er ist auch krank. Wir
arbeiten im selben Büro. Ich denke ich habe ihn mit der Grippe angesteckt.
Zuhause mache ich einen Tee und nehme die Medikamente ein. Dann lege ich

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mich ins Bett. Ich versuche ein bisschen zu arbeiten, aber ich kann mich leider
nicht konzentrieren. Ich versuche es später wieder. Jetzt schlafe ich ein
bisschen. Hoffentlich bin ich bald gesund und kann wieder zur Arbeit.

Das Kinderzimmer.

Timo ist 6 Jahre alt. Seine Familie ist vor zwei Monaten in eine andere Wohnung
umgezogen. Die neue Wohnung hat ein Zimmer mehr. Die Eltern von Timo haben
es zu einem Kinderzimmer gemacht. Timo hatte in der letzten Wohnung kein
Kinderzimmer. Er hat immer im Schlafzimmer oder im Wohnzimmer gespielt.
Jetzt kann er endlich in seinem Zimmer spielen und auch in seinem eigenen Bett
schlafen. Timo mag Autos. Seine Eltern haben ein interessantes Bett gekauft. Das
Bett ist wie ein Auto. Die Mutter von Timo ist Architektin. Sie hat das ganze
Kinderzimmer eingerichtet und Timo findet es sehr schön. Es gibt einen kleinen
Schreibtisch und einen großen Schrank. Timo bekommt auch einen Fernseher,
aber er muss bis Weihnachten warten. Dieses Jahr fängt er mit der Schule an
und dann kann er seine Hausaufgaben in Ruhe machen. Am Freitag kommen
seine Freunde. Er hat alle seine Freunde eingeladen und freut sich sehr. Die
Freunde haben das Zimmer immer noch nicht gesehen.

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Hallo Afrika.

Jan und Eva sich schon 10 Jahre ein Paar. Jedes Jahr machen sie Urlaub in
einem fremden Land. Sie besuchen immer neue Länder und haben immer neue
Reiseziele. Jan ist Fotograf. Reisen ist auch ein Teil von seinem Beruf. Er macht
viele Fotos und Videos auf den Reisen. Zu Hause bearbeitet er sie und ladet sie
auf eine Internetseite hoch. Da kann man Fotos kaufen und verkaufen. Er
verdient viel Geld und meistens bezahlt er für die Reisen. Eva ist Studentin. Sie
studiert Medizin und ist bald mit dem Studium fertig. Diesen Sommer besuchen
die beiden Afrika. Jan war schon 2 mal dort, aber für Eva ist es das erste mal.
Dor kann Jan die wilden Tiere fotografieren und sie können Safaris machen. Eva
hat ein bisschen Angst, aber sie freut sich sehr auf die Reise. Morgen ist es so
weit. Die Koffer sind voll, der Reisepässe bereit und es kann losgehen. Der Flug
dauert 7 Stunden. Endlich sind sie angekommen. Hallo Afrika!

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