GWIN Skript 7-9
GWIN Skript 7-9
Digitale Technologien
Theorien:
Welche verhaltensorientierten Theorien sollten für eiN Design von Informationssystemen
berücksichtigt werden?
Digitale Technologien:
Welche digitalen Technologien gibt es?
Wie kann eine Organisation diese digitalen Technologien nutzen?
Unternehmensmodellierung:
Wie kann sichergestellt werden, dass ein Informationssystemdesign gut in die bestehende
Architektur des Unternehmens passt?
Daten:
Wie können Datenflüsse im Hintergrund aufgesetzt werden?
Wie können Datenströme mit Kunden und anderen Unternehmen verbunden werden?
CPU
Speicherwerk Ein-/
Steuerwerk Rechenwerk Ausgabewerk
Bus-System
1985 - Veröffentlichung
von MS Windows 1 (B. Gates)
2007 – Markteinführung
des iPhone 2G (S. Jobs)
– aktuelles Modell:
iPhone 13
(15. Generation)
Steuerwerk Rechenwerk
Eingabegeräte Bus-System
Steuerwerk Rechenwerk
Ausgabegeräte Bus-System
Steuerwerk Rechenwerk
Speicherwerk Bus-System
Steuerwerk Rechenwerk
Speicherwerk Bus-System
Steuerwerk Rechenwerk
Speicherwerk Bus-System
Quelle: [Link] 12
CPU
Steuerwerk Rechenwerk
Steuerwerk
CPU
Steuert den Ablauf von Operationen (damit den Ablauf von
Programmen) indem es Signale über den (Steuer-) BUS an
andere Komponenten des Rechners sendet.
Steuerwerk Rechenwerk
EVA-Prinzip Bus-System
Das EVA-Prinzip kann sowohl räumlich als auch zeitlich gesehen werden:
– räumlich: Ein Bereich ist für Dateneingabe vorgesehen (z. B. Tastatur,
Maus, Mikrofon, Seite einer Platine), ein weiterer Bereich für die
Verarbeitung und der dritte Teil für die Ausgabe.
– zeitlich: Zuerst werden alle Eingaben erfasst (danach sind keine
weiteren Eingaben mehr möglich), dann wird verarbeitet (solange
sind noch keine Ergebnisse verfügbar), zuletzt werden die Ergebnisse
ausgegeben.
Eingabe Verarbeitung Ausgabe
Steuerwerk Rechenwerk
Bus-System Bus-System
Quelle: [Link] 19
Hardware-Trends
Gängige Quanten-
Computer computer
Quelle: [Link] 20
Hardware-Trends
Quelle: [Link] 21
Hardware-Trends
Quelle: [Link] 22
Netzwerke
Im Kontext der WI wird unter einem Netzwerk die Verbindung zwischen Systemen durch Nutzung
elektronischer Infrastruktur unter Berücksichtigung von physikalischen-, strukturellen-,
geografischen-, organisatorischen-, Leistungs- und Funktionskriterien verstanden.
Offenheit: Protokolle stehen als Standards öffentlich zur Verfügung und können für
private und kommerzielle Zwecke gleichermaßen genutzt werden.
Redundanz: zwischen zwei Teilnehmern gibt es mehrere mögliche Pfade durch das
Internet
26
Verbindungsgeschwindigkeiten
Quelle: [Link] 27
Verbindungsgeschwindigkeiten 2024 vs. 2025
Mobil Mobil
Fixed Fixed
Quelle: [Link] 28
Gartner Hypecyle for Emerging Technologies 2021
[Link] 29
Gartner Hypecyle for Emerging Technologies 2023
[Link] 30
Gartner Hypecyle for Emerging Technologies 2024
Entscheidungskriterien Instabile Kriterien und Stabile Kriterien und Aktualisierung der Kriterien und
Präferenzen Präferenzen Präferenzen durch Lernen
Ethik Individuelle normative Normative Sichtweise in Normative Sichtweise kann
Sichtweise Parametern programmiert sich durch das Lernen von
neuen Daten ändern
Logik Kann durch Menschen erklärt Kann durch Programmierer Teilweise dokumentiert und
werden erklärt werden oder aus dem potentiell nicht ersichtlich
Code abgeleitet werden
Leyer/Schneider (2021) 32
Grundlegende Lernstrategien von KI
Transfer-
Cat function
…
…
…
…
Cat
Transfer- Action
function Reward
Transfer-
User
…
function
…
…
33
Interaction pattern of AI as a tool
Augmentation Automation
Employee AI Employee AI
Assignment of tasks to AI acts in alignment with Assignment of tasks to AI acts in alignment with
AI pre-determined targets AI pre-determined targets
Leyer/Schneider (2021) 34
Interaction pattern of AI as a novelty
Augmentation Automation
Employee AI Employee AI
Handover of task to AI
Leyer/Schneider (2021) 35
Internet of Things
Vernetzung
• Technologisch: Verbindung von
Informationen, Daten, Sensoren, Maschinen
und Menschen durch die Nutzung von
Datenübertragungstechnologien in Form
physikalischer Netzwerke
• Wirtschaftlich: Vernetzung von
Unternehmen & Kunden miteinander
37
Blockchain
Blockchain-
anwendung
Produkte und
Dienstleistungen
40
Willkommen zu Meta!?
Image by Freepik
41
Öffentliche Cloud services Endnutzerausgaben weltweit
von 2017 to 2024 (in Milliarten U.S. Dollar)
[Link]
42
Integration in private Haushalte
Herausforderungen:
– Kompetenzen für den integrierten Umgang
mit unterschiedlichen Zugängen und
Endgeräten
– Datenmanagement
– Sicherheit und Kontrolle
– Investitionsbereitschaft
– Wartung & Support
Quelle: Lemke (2015), [Link] 43
[Link] 44
Ort & Zeit – Mobile Infrastrukturen
Echtzeitdaten Verlaufsanalyse
Heatmaps Reporting
Quelle: [Link] 46
Smart Robotics
Dienstleistungsroboter
− Autonomes Fahren eines Autos,
− Unterstützung von Kindern beim Lernen,
− Angebot von Hoteldienstleistungen,
− Pflege von Älteren.
BPM
Industrieroboter zeigen auch eine ansteigende Diversität von
Maschinenintelligenz:
− Roboter, die unabhängig trainieren können und lernen Werkzeuge zu benutzen
− Oder die unabhängig technische Produkte komplett recyclen können wir
Smartphones, wie Apple’s Industrieroboter 'Liam'
[Link]
Lemke (2017), [Link] 47
Hardware Trends
Üblicher Quantum
Computer Computer
[Link] 48
Grundsätze für die Gestaltung von
Informationssystemen
49
Literatur
Abts, D., & Mülder, W. (2017). Grundkurs Wirtschaftsinformatik: eine kompakte und praxisorientierte Einführung.
Springer.
Laudon, K. C., Laudon J. P., Schoder, D. (2010). Wirtschaftsinformatik: Eine Einführung. Pearson.
Lemke, C., & Brenner, W. (2015). Einführung in die Wirtschaftsinformatik: Band 1: Verstehen des digitalen
Zeitalters. Springer.
Lemke, C., & Brenner, W. (2017). Einführung in die Wirtschaftsinformatik: Band 2: Gestalten des digitalen Zeitalters.
Springer.
Lehner, F., Wildner, S., & Scholz, M. (2008). Wirtschaftsinformatik: eine Einführung. Hanser.
Meinel, C., Sack, H. (2012). Internetworking: Technische Grundlagen und Anwendungen. Springer.
50
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
Unternehmensmodellierung
Quelle: [Link]
Agenda
Theorien:
Welche verhaltensorientierten Theorien sollten für eiN Design von Informationssystemen
berücksichtigt werden?
Digitale Technologien:
Welche digitalen Technologien gibt es?
Wie kann eine Organisation diese digitalen Technologien nutzen?
Unternehmensmodellierung:
Wie kann sichergestellt werden, dass ein Informationssystemdesign gut in die bestehende
Architektur des Unternehmens passt?
Daten:
Wie können Datenflüsse im Hintergrund aufgesetzt werden?
Wie können Datenströme mit Kunden und anderen Unternehmen verbunden werden?
Einsatzgebiete/ Zwecke:
• Verstehen und Visualisieren der aktuellen Situation
• Erkennen und Entwerfen von Verbesserungsmöglichkeiten
• Prozessinnovationen und –optimierungen vorbereiten
Gebundene Ausgabe: 270 Seiten
• Entwicklung von Informationssystemen beginnen Verlag: Springer Vieweg;
Auflage: 2013; Sprache: Deutsch
• … ISBN-10: 3642310923
ISBN-13: 978-3642310928
xxx
Aufgaben Primäre Perspektive Ergänzende Perspektiven
Verstehen von Organisationsstruktur Geschäftsprozesse, Produkte,
organisatorischen Geschäftsregeln, Technische Komponenten
Abhängigkeiten
Ursache von Problemen und Ziele und Probleme Konzepte, Geschäftsprozesse,
Veränderungsbedarf finden Organisationsstruktur, Technische
Komponenten
Verbesserung von Geschäftsprozesse Organisationsstruktur, Geschäftsregeln,
Geschäftsprozessen Technische Komponenten, Konzepte
Metamodell
beschreibt das Modellierungsprodukt
(Syntax, Semantik, grafische Notation)
Vermeidung von:
• unrealistischen Vorhaben und Erwartungen
• unklaren Entscheidungen, die unterschiedlich ausgelegt und umgesetzt werden können
Analysieren
Modellierung der aktuellen Unternehmenssituation
(IST-Situation) mit Problemen und Schwachstellen.
Bewerten
Handlungsalternativen auf Basis der Ist-Situation
diskutieren und bewerteten sowie Aufdecken und
Verstehen von Zielkonflikten und –prioritäten.
Gestalten
Untersuchung unterschiedlicher Zukunftsszenarien
und Entwurf/ Modellierung der zukünftig zu
erreichenden Situation des Unternehmens (SOLL-
Situation).
Eine gemeinschaftliche
und partizipative Aufgabe
zur Erreichung eines
allgemeinen Konsenses.
• kleinere Personengruppen setzen sich für einen vordefinierten Zeitraum intensiv mit einem Thema
auseinander
• gemeinsame Arbeit an einem gemeinsamen Ziel steht dabei im Mittelpunkt
Ablauf:
1. Kartenfragen
2. Brainstorming mit Karten
3. Cluster erzeugen
4. Zusammenfassung Cluster
5. Positionierung der Cluster
6. Arbeitsgruppen entwickeln
7. Auswertung
• klarer Geschäftsüberblick
• Verbesserte Kommunikation zwischen den einzelnen Stakeholdern eines Problems, welches durch ein
Modellierungsprojekt gelöst werden soll
• Gestaltung einer Argumentationsbasis für Analyseaufgaben mithilfe von strukturierten Sichten und
Beschreibungen
Das generelle Ziel der Modellierung ist es, eine vereinfachte Repräsentation des Betrachtungsbereichs
zu entwickeln.
30
Literatur
Sandkuhl, K., Wißotzki, M., Stirna, J. (2013): Unternehmensmodellierung. Grundlagen und Praktiken. Springer
Heidelberg.
31
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
Daten
Quelle: [Link]
Agenda
Theorien:
Welche verhaltensorientierten Theorien sollten für eiN Design von Informationssystemen
berücksichtigt werden?
Digitale Technologien:
Welche digitalen Technologien gibt es?
Wie kann eine Organisation diese digitalen Technologien nutzen?
Unternehmensmodellierung:
Wie kann sichergestellt werden, dass ein Informationssystemdesign gut in die bestehende
Architektur des Unternehmens passt?
Daten:
Wie können Datenflüsse im Hintergrund aufgesetzt werden?
Wie können Datenströme mit Kunden und anderen Unternehmen verbunden werden?
4
Und damit auch Treibstoff für die
DIGITALISIERUNG
5
OHNE DATEN
…können keine verlässlichen
Entscheidungen getroffen werden.
…ist die Innovationskraft und
Geschwindigkeit eines
Unternehmens verringert.
6
7
Daten – Grundlagen
Definition
Eine Abfolge maschinell verarbeitbarer Zeichen (Grundelemente der
Datendarstellung), welche Objekte und Objektbezeichnungen der realen
Welt beschreiben bzw. repräsentieren, die durch verschiedene Verfahren
gewonnen wurden.
Technische Sicht
BPM
– Physikalische Darstellung der Binärzeichen im Speichermedium
(0,1)
– Zusammenfassung mehrerer Binärzeichen zu einer größeren Einheit
– Zeichenvorrat eines Codes bzw. Zusammenfassung von
Binärzeichen zu elementaren Datentypen, Zusammenfassung von
elementaren Datentypen zu komplexen Datentypen
– Verarbeitungsmöglichkeit von Daten steht häufig im Vordergrund
Quelle: Mertens et al. (2017), [Link] 8
Daten – Grundlagen
Klassifizierung
Daten können nach folgenden Kriterien klassifiziert werden:
– Zeichenart bzw. Datentyp (Nummerisch, alphabetisch, alphanummerisch)
– Erscheinungsform (Akustisch, bildlich, schriftlich)
– Formatierung (formatiert, unformatiert)
– Stellung im Verarbeitungsprozess (Eingabe, Ausgabe)
BPM
– Verwendungszweck
• Stammdaten – werden selten verändert (z.B. Personalstammdaten wie Name und
Adresse)
• Bewegungsdaten – häufig verändert (z.B. Lagerzu- und –abgänge)
• Transferdaten – werden zw. unterschiedlichen Anwendungssystemen
ausgetauscht
• Vormerkdaten – existieren nur für einen Zeitraum bzw. bis zu einem Ergebnis
Quelle: Mertens et al. (2017) 9
Daten – Grundlagen
Nicht nur das Verständnis über die funktionale Wirkungsweise und die Einsatzbereiche
wesentlich, sondern das Management der Informationssysteme setzt auch Kenntnisse im
Umgang mit Daten voraus:
– Was sind die relevanten Daten des Unternehmens?
BPMwerden?
– Wie können Daten strukturiert und erfasst
– Wie können Daten verarbeitet werden?
– Wie erfolgt die Datenspeicherung und der wiederholte Aufruf?
– Wie können komplexe Datenaufrufe visualisiert werden?
– Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen sind hinsichtlich Speicherung &
Bearbeitung zu beachten?
BPM
Aufgabenbereiche
– Datenmigration von ERP-Systemen und/oder HR-Lösungen
– Integration in bestehende Systemlandschaft wie z.B. bei M&A
– Harmonisierung heterogener Anwendungslandschaften
– Durchführung internationaler System Roll Outs
– Systemanpassungen durch Gesetzesänderungen
BPM
– Systemwechsel/ -upgrades
– Verbesserung der Datenqualität
– Abschaltung von Altsystemen
Beispiele Kostentreiber
– Speicher kostet immer weniger, aber der Datentransfer kann zum
Engpass werden.
– Datenmigrationen werden in der Komplexität unterschätzt.
– Anwendungen für Datenextraktion im Quellsystem häufig nicht
wiederverwendbar Abhängigkeit von Spezialwissen der Entwickler
BPM
notwendig.
– Aufrechterhaltung von Altsystemen ist sehr kostenintensiv
(Lizenzgebühren, Vorhaltung alter Hardware & systemspezifischen
Fachwissen).
– Mangelnde Datenqualität führt zu Mehraufwand bei der Datenpflege.
Datenqualität bezieht sich auf die Relevanz und Korrektheit wie gut wird die Realität
abgebildet und wie hoch ist der gestiftete Nutzen.
Datenqualität bezieht sich häufig nicht nur auf einzelne Datenwerte/ Datensätze, sondern auch auf
ganze Datenmengen mit bestimmten Eigenschaften.
Somit ist Datenqualität ist häufig ein Bündel aus Qualitätsmerkmalen, welche bei der Erfassung,
Speicherung und Auswertung durch Standards oder Integritätsbedingungen berücksichtigt werden
können.
BPM
„…Datenvolumen
Quelle: Mertens et al. (2017) verdoppelt sich weltweit alle zwei Jahre…“ 18
Datenmanagement – Big Data
Begriffsklärung
Big Data ermöglicht es große Datenmengen und unterschiedliche Datenformate in
kurzer Zeit zu verarbeiten. (Chen et al. 2012; Lycett 2013).
BPM
Quelle: [Link] 20
BPM
Quelle: [Link] 21
BPM
Quelle: [Link] 22
BPM
Quelle: [Link] 23
Datenmanagement – Big Data
TextMining
Anstelle von zahlenbasierten Datenbeständen werden große Textkorpora nach
Zusammenhängen durchsucht (unstrukturierte/schwach strukturierte Daten).
Data-Mining-System
BPM
„unvoreingenommen“ bzw. „hypothesenfrei“ suchen, bis es etwas
BEMERKENSWERTES oder VERDÄCHTIGES vermutet wird
(Pushsystem)
25
Datenmanagement – Big Data
Ökonomische Nutzung
Preventive-Maintenance (vorbeugende Wartung): Methoden zur vorbeugenden
instandhaltungsabhängigen Wartung verlängert z.B. den Lebenszyklus,
Effizienz, verringert periodische Wartungskosten
Aufgaben
Identifizierung
Beispiel: Datenbankdaten (z. B. MySQL) mit rechtlichen Besonderheiten identifizieren (DS-GVO -> Löschfristen)
Klassifizierung
BPM
Beispiel: Data-Mining: Darf der Kunde im Online-Shop auf Rechnung kaufen? (Entscheidungsbaum)
Vorhersage
Beispiel: Marburger Supermarkt möchte optimale Bestellmenge für Äpfel bestimmen
Optimierung,
Beispiel: Optimierung von Lieferketten durch bessere Transportwege
Marktwachstum
Jede Industrie und jede Branche besitzt
Anwendungsszenarien.
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Datenmanagement – Big Data – Beispiele
Kognitiver Super-Computer
• IBM Watson verarbeitet natürliche Sprache, um die komplexen, unstrukturierten Daten im Netz
besser zu verstehen
BPM
• Analyse riesiger Datenbestände und unstrukturierter Daten wie Arztberichte etc. für die
Krebsforschung
• evidenzbasiertes Lernen, um mit jeder Interaktion besser zu werden
Chancen
Kostenreduzierung von Marketing und Vertrieb durch effizienteren
Ressourceneinsatz
Risiken
Kredit-Scoring
Persönlichkeitsprofile
Marktforschung
BPM
Kundenbindungsprogramme
BPM
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Reminder: Algorithmus
Begriff:
Ein Algorithmus ist eine vollständige, präzise und in einer Notation oder Sprache mit
exakter Definition abgefasste, endliche Beschreibung eines schrittweisen
Problemlösungsverfahrens zur Ermittlung gesuchter Datenobjekte (ihrer Werte)
aus gegebenen Werten von Datenobjekten, in dem jeder Schritt aus einer Anzahl
ausführbarer, eindeutiger Aktionen und einer Angabe über den nächsten Schritt besteht.
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Literatur
Delahaye, J. P. (2016): Intelligenz bei Mensch und Maschine. Spektrum der Wissenschaft 3(2016): 78-85.
Domingos, P. (2015): The Master Algorithm. How the Quest for the Ultimative Learning Machine Will Remake Our World. Basic
Books.
Dyson, G. (2014): Turings Kathedrale. Die Ursprünge des digitalen Zeitalters. Ullstein.
Lemke, C., & Brenner, W. (2015). Einführung in die Wirtschaftsinformatik: Band 1: Verstehen des digitalen Zeitalters. Springer.
BPM
Lemke, C., & Brenner, W. (2017). Einführung in die Wirtschaftsinformatik: Band 2: Gestalten des digitalen Zeitalters. Springer.
Markoff, J. (2015): Machines of Loving Grace. The Quest for Common Ground between Humans and Robots.
HarperCollins.
Mayer-Schönberger, V., Cukier, K. (2013): Big Data: A Revolution That Will Transform How We Live, Work, and Think. John
Murray.
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