ICH STEH MIR SELBST NICHT MEHR IM WEG: Innere
Persönlichkeitsanteile erkennen, verstehen und heilen.
Es una obra de no ficción, ya que pertenece al ámbito de autoayuda psicológica
basado en el modelo de terapia Internal Family Systems (IFS). Esto ayuda al público a
reconocer, comprender y sanar sus diferentes partes internas o subpersonalidades
facilitando la resolución de conflictos internos y promoviendo el crecimiento. También
se podría considerar que es una obra literaria didáctica porque el propósito de la obra
es enseñar, educar y guiar al lector durante el proceso de autoconocimiento y
crecimiento personal.
Datos completos de la obra seleccionada:
Texto Origen (TO):
Título: Ich steh mir selbst nicht mehr im Weg – Innere Persönlichkeitsanteile
erkennen, verstehen und heilen
Autora: Heike Mayer
Editorial: Knaur Verlag
Año de publicación: 2022
Género literario: Autoayuda / Psicología /Narración didáctica
Franja de edad: Adultos y jóvenes adultos
Idioma original: Alemán
Formato: Libro impreso y digital
ISBN: 978-3-426-67612-7
Páginas: 350
Texto Meta (TM):
Título que propongo en español: Ya no me obstaculizo a mí mismo:
Reconocer, comprender y sanar nuestras partes internas
Idioma de llegada: Español
Formato: Traducción para publicación en libro impreso y digital
Público objetivo: Lectores hispanohablantes interesados en autoayuda y
psicología
Editorial: Editorial Paidós ( Grupo planeta)
Fecha: 20/06/2025
Motivo: Ayudar a personas que están interesados en el desarrollo personal y
psicología y facilitarles estrategias para el autoconocimiento y la superación de
bloqueos sentimentales y emocionales.
La obra es apta para adolescentes a partir de 12 años, sin embargo sería mejor para
adolescentes a partir de 16 años por tener un vocabulario complejo y sería difícil de
entender para los niños más jóvenes, por lo que es más adecuado para adolescentes
jóvenes y adultos, en específico para los que están interesados en el desarrollo
personal y la psicología.
Cumple los requisitos porque es una obra redactada originalmente en alemán y según
mi investigación no hay ninguna traducción hecha ni en español ni en inglés. Es
bastante actual siendo una obra del año 2022. Me parece muy interesante porque trata
sobre el desarrollo personal y la psicología. Es importante saber cómo piensa un ser
humano y por qué piensa así. Por qué reaccionamos de ciertas maneras, qué
esperamos de la vida y cómo podemos cambiar ciertas características o nuestra
personalidad para adaptarnos mejor a la sociedad. El cerebro humano es algo muy
difícil de comprender pero a la vez presenta también fenómenos muy interesantes.
Breve descripción: en la obra se explica que a veces nosotros mismos nos ponemos
los límites, sin querer. Nos bloqueamos a nosotros mismos el camino, ponemos
nuestros propios obstáculos sin que lo notemos. Sin embargo, hay métodos que se
basan en la plena conciencia para cambiar eso efectivamente si nos ponemos a
estudiar y conocer nuestros rasgos de personalidad para así desarrollar una
comprensión profunda de uno mismo. Cada uno de nosotros lleva un “piso entero” por
dentro y a veces puede ser bastante polémico. Se muestra cómo uno se puede
enfrentar a las partes internas (a veces contradictorias) y ayudarlas a trabajar juntas
de una manera más relajada.
FRAGMENTOS ELEGIDOS:
Página: 13-15 = Capítulo 1 – So viele Stimmen und nur ein Kopf...die Psyche als
innere Wg.
Página: 35-36 = Capítulo 1 – Auf dem Weg zur inneren Ganzheit
Página: 273-276 = Capítulo 6 – Innere Anteile im Trauma. Stecken geblieben, nicht
zerbrochen.
So viele Stimmen und nur ein Kopf...die Psyche als innere Wg.
«Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?» Unbekannt
Niemand von uns ist einfach nur «eine Person»: eine einheitliche, kohärente
Persönlichkeit, immer eins mit sich. Denn wären wir das, würden unsere Absichten und
unser Verhalten ja stets übereinstimmen. Dem ist aber oft nicht so. Wenn man genauer
hinsieht, wird klar: Jeder von uns hat verschiedene Persönlichkeitsanteile, die in
bestimmten Situationen zum Vorschein kommen.
Wir alle kennen die Erfahrung, uns uneins mit uns selbst zu fühlen. Vielleicht haben Sie
eine Essenseinladung bei Ihrem Chef oder zu einem Familientreffen bekommen, und
obwohl ein Teil von Ihnen überhaupt keine Lust darauf hat und sich vor einem
schrecklich steifen Abend gruselt, findet etwas anderes in Ihnen, dass es ganz einfach
nicht geht, dort nicht aufzutauchen. Oder Sie tigern abends zum Küchenschrank, wo
die Schokolade und die Chips liegen. »Reiß dich zusammen, du kommst sonst nie von
den Kilos runter. Friss nicht so viel!«, schimpft etwas in Ihnen. Aber die lockenden
Sirenen in Ihrem Kopf sind stärker:» Ach komm, das hab ich mir nach dem
anstrengenden Tag echt verdient! Einmal wird man sich ja wohl noch was gönnen
dürfen«, und da ist die Hand schon in der Keksdose.
In jedem von uns lebt eine ganze Truppe WG-Mitglieder, die unser Leben steuern –
häufig ohne dass una das bewusst wäre.
Diese inneren Anteile sind die Ursache für plötzliche Stimmungumschwünge,
wiederstreitende Impulse und seltsame Reaktionen:» Wenn mich jemand mit einem
bestimmten Gesichtsausdruck anschaut, fühle ich mich aufeinmal wie ein
eingeschüchtertes Kind, so klein mit Hut.« - »Ich kann mich einfach nicht beherrschen
und schreie meine Tochter wegen blödsinniger Kleinigkeiten in einer Weise an, die ich
selbst total furchtbar finde.« - »So oft habe ich mir schon vorgenommen, mich an die
Steuererklärung zu setzen. Aber dann verdaddel ich doch wieder Stunden auf
Instagram.« Manchem von uns kommt es sogar vor, als gäbe es einen Feind in
unserem eigenen Inneren, der uns laufend sabotiert. Mein eigener Weg, mit meiner
WG Freundschaft zu schließen, begann vor über zwanzig Jahren. Zum damaligen
Zeitpunkt, mit Anfang dreißig, fühlte ich mich oft, als sei ich auf irgendeine seltsame
Weise grundlegend falsch oder ungenügend. Obwohl von außen betrachtet vieles in
meinem Leben in Ordnung war, empfand ich ein nagendes Gefühl innerer
Unzufriedenheit, Anspannung und einen tiefen Mangel, den ich mir weder erklären
noch in Worte hätte fassen können. Dann geschahen zwei Dinge kurz nacheinander:
Ich entdeckte Meditation, und mir fiel ein Buch über innere Persönlichkeitsanteile in die
Hände.
Durch die Arbeit mit meinen eigenen Anteilen und den Weg der Achtsamkeit habe ich
ein Ausmaß an innerer Freiheit, Lebensfreude und Verbundenheit gefunden, das ich
früher für unmöglich gehalten hätte. Es sind Veränderungen in mir geschehen, die mich
manchmal immer noch in Erstaunen versetzen, und ich habe von großartigen Lehrern
und Lehrerinnen und in fundierten Ausbildungen gelernt, was es braucht, um andere
auf einem solchen Weg zu begleiten. Mittlerweile bin ich selbst im Ausbildungsteam
des Münchner IFS-Instituts tätig.
Dieses Buch schreibe ich aus einem tiefen Wunsch heraus: Ich möchte dazu
beitragen, dass Menschen entdecken, wie hell sie in der Tiefe sind. Ich glaube fest und
ohne einen Zweifel daran, dass wir Schritte zu Heilung und innerer Leichtigkeit gehen
können, auch wenn wir uns gerade noch so gefangen und verzweifelt fühlen. Dass wir
alle dazu gemacht sind, frei, verbunden und mit einem Gefühl unseres inneren
Zuhauses durch dieses Leben mit all seinen Freuden und Herausforderungen zu
steuern.
[…]
Auf dem Weg zur inneren Ganzheit
Viele Menschen leiden unnötig, weil sie glauben, dass sie nur ein bestimmter Typ
Mensch sein dürfen oder dass nur bestimmte Teile ihrer Persönlichkeit akzeptabel sind.
So versuchen sie, die widersprüchlichen Gedanken, Gefühle und Perspektiven ihrer
anderen Teile zu unterdrücken.
Der amerikanische Dichter und Autor Robert Blz nennt den Schatten im Sinne von C.G
Jung »den langen Sack, den wir hinter uns herziehen». Bis ins Erwachsenenalter
verbringen wir unser Leben damit zu entscheiden, »welche Teile von uns wir in den
Sack stecken, und den Rest unseres Lebens versuchen wir, sie wieder
herauszuholen.«Die verdrängten Teile in uns zu entdecken und sie in die
Gesamtpersönlichkeit zu integrieren heißt, wieder ganz zu werden. Uns der Anteile in
uns bewusst zu werden, die bislang ein Schattendasein führen, macht uns entspannter,
innerlich reicher und lebendiger. Es müssen dann nämlich nicht mehr andere Teile
beständig dafür sorgen, dass sie unsichtbar bleiben, was enorm viel Energie
verbraucht. So gibt es beispielsweise Menschen, die angefangen haben, Teile ihrer
Persönlichkeit zu unterdrücken, weil sie glauben, sie dürften keine Gefühle wie Wut,
Ablehnung oder Begehren empfinden. Sie schämen sich für Teile ihres eigenen
Innenlebens, weil sie zu der Überzeugung gelangt sind, etwas in ihnen wäre schlecht
oder falsch, wenn sie das empfinden. Doch wenn wir unsere natürlichen Impulse, wie
etwa Erotik und Sinnlichkeit oder Durchsetzungs- und Abgrenzungsfähigkeit,
dämonisieren, wird es sehr anstrengend. Wut ist eine natürliche Reaktion, wenn
Grenzen überschritten werden. Wie wir unsere Grenzen dann deutlich machen, auf
eine hilfreiche oder schädliche Art und Weise, ist eine ganz andere Frage. Ebenso
gehören sexuelle Gefühle zu jedem Menschen, unbenommen, ob und wie wir sie
ausleben. Doch das zu unterdrücken, was ein natürlicher Teil jedes Menschen ist,
bedeutet, dass uns wertvolle Kräfte fehlen.
KAPITEL 6
Stecken geblieben, nicht zerbrochen
»Trauma ist nicht das, was Ihnen passiert ist. Trauma ist das, was aufgrund dessen,
was Ihnen passiert ist, in Ihnen passiert.« GABOR MATE
Das Wort Trauma hört man heutzutage oft, es wird allerdings häufig missverstanden.
Einerseits wird es inflationär gebraucht und fälschlicherweise verwendet für alle
möglichen Erfahrungen, die als belastend wahrgenommen werden (bis hin dazu, dass
die Medien ein verlorenes Fußball-Endspiel als traumatisch bezeichnen). Andererseits
herrscht die Fehlannahme, dass ein Trauma immer mit einer Extremerfahrung
einhergehen müsse. Das führt dazu, dass viele Menschen, die tatsächlich unter
Traumafolgen leiden, das nicht erkennen oder sich nicht zugestehen und keine Hilfe in
Anspruch nehmen, weil das, was sie erlebt haben, nicht in die typische Kategorie einer
massiven Gewalt-oder Schreckenserfahrung fällt.
Obwohl so viele der Symptome für diejenigen von uns, die an Traumafolgen leiden,
verstörend und belastend sind, sind aus einer neurobiologisch orientierten Teile-
Perspektive nachvollziehbare, einleuchtende Lösungsversuche von Körper und
Psyche. Anders ausgedrückt:
Ein Trauma ist eine normale Reaktion auf eine abnorme Situation.
Von diesem Verständnisrahmen her gesehen können wir leichter begreifen, was in uns
vorgeht, es einordnen und positive Veränderungen und Heilungsschritte einleiten.
Prävention und Heilung brauchen ein Verstehen der
zusammenhänge.
Einiges in diesem Kapitel mag vielleicht erst einmal komplex oder »schwerer« klingen
als andere Teile des Buches. Bitte lassen Sie sich dadurch nicht vom Lesen abhalten.
In meinen Augen ist die Aufklärung über das Thema Trauma eine
gesamtgesellchaftliche Aufgabe und wichtig für alle von uns. Schätzungen gehen
davon aus, dass siebzig bis neunzig Prozent von uns mindestens einmal in ihrem
Leben Erfahrungen machen werden, die potenziell traumatisierend sind – also so gut
wie jeder von uns! Jedoch muss nicht aus jeder traumatischen Erfahrung eine
anhaltende Problematik wie etwa ein Posttraumatisches Belastungssyndrom, kurz
PTBS, entstehen. Ein Grundverständnis der Risikofaktoren sowie der
körperlichseelischen Abläufe kombiniert mit Wissen über sinnvolle Umgangsweisen
können bei der Prävention helfen und dazu beitragen, dass aus potenziell
traumatisierenden Erfahrungen kein Trauma wird. Mehr Verständnis und Wissen über
Traumata ünterstützen uns im Umgang mit uns selbst und im Zusammenleben mit
anderen Menschen, von denen weit mehr mit den Folgen eines Traumas leben, als uns
in der Regel bewusst ist. Der Psychiater und weltweit renommierte Traumaforscher
Bessel van der Kolk spricht in diesem Zusammenhang von einer verborgenen
Epidemie.
Eine Traumatisierung tritt zudem selten allein für sich auf. Je weiter das
wissenschaftliche Verständnis über Trauma voranschreitet, desto sichtbarer wird, wie
viele körperliche Erkrankungen und seelische Probleme vermutlich unmittelbar oder
mittelbar Traumafolgeerscheinungen sind. Das Risiko, dass wir im Verlaufe des Lebens
chronische Krankheiten, Schmerz- oder Autoimmunerkrankungen (etwa Fibromyalgie
oder Reizdarmsyndrom) entwickeln, ist erhöht, ebenso die Wahrscheinlichkeit, Opfer
von Gewalt oder aber selbst gewalttätig zu werden. Auch Beziehungsschwierigkeiten,
Suchtverhalten oder Suizidalität entwickeln sich häufig im Nachgang. Ebenso stehen
Depressionen, Angststörungen, Zwänge, Essstörungen oder Borderline-
Symptomatiken häufig ( wenn auch nicht immer!) in Zusammenhang mit
Traumaerleben beziehungsweise können sich in der Folge entwickeln. Und: Traumata
können von Generation zu Generation weitergegeben werden und damit immer wieder
von Neuem Menschen belasten.
Ich möchte daher in diesem Kapitel eine kurze Übersicht geben über potenziell
traumatisierende Erfahrungen und Risikofaktoren und Ihnen dann möglichst leicht
verständlich vermitteln, was bei einem Trauma im menschlichen Gehirn und Körper
sowie in Hinblick auf unsere inneren Anteile passiert – und was uns helfen kann, uns
aus den Folgen eines Traumas herauszubewegen. Wenn wir mit den lähmenden
Auswirkungen eines Traumas leben, sind wir nicht etwa zerbrochen oder kaputt,
sondern wir stecken fest: auf körperliche Ebene in einer unterbrochenen
Verteidigungsreaktion und auf Teile-Ebene in einer verzweifelten Suche von verletzten
und schützenden Teilen nach einem Ausweg.
Was bei einem Trauma passiert und was davor schützt
Traumatisch wirkt, um die Psychotherapeutin Dagmar Kumbler zu zitieren, »alles, was
die Bewältigungsmöglickeiten eines Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt
gravierend überschreitet und ihn ohne Schutz, Trost und Unterstützung durch andere
Menschen einem unerträglichen Ausmaß an Angst, Schmerz und Ohnmacht aussetzt«.
Es sind also nicht ganz bestimmte Erlebnisse, die automatisch zu einem Trauma
führen, sondern die Gefahr einer traumatisierenden Wirkung steigt,
je jünger die Person ist,
je weniger ausgereift ihr Nervensystem ist ( es braucht ein gut reguliertes
Nervensystem, um nach schlimmen Erfahrungen wieder ein Gefühlt von
Sicherheit empfinden zu können),
je enger das Trauma mit Vertrauenspersonen verknüpft ist,
je direkter der Körper angegriffen oder in seiner Integrität verletzt wird,
je mehr Vorbelastungen bestehen beziehungweise je weniger emotionale
Ressourcen die Person zur Verfügung hat,
je weniger Mitgefühl und Unterstützung die Person erfährt und je länger sie mit
der Erfahrung allein ist,
je mehr/je länger seelische Verletzungen aufeinanderfolgen.
[...]
Die vier Überlebensreaktionen: fight, flight, freeze, fawn
Evolutionär gesehen gibt es mehrere Reaktionen, die zum Einsatz kommen können,
wenn wir starkem Stress oder einer massiven Gefahr ausgesetzt sind. Sie haben sich
über die Jahrmillionen unserer stammesgeschichtlichen Entwicklung gebildet und sind
von ihrer Grundausrichtung auf die Bewältigung körperlich bedrohlicher Situationen
zugeschnitten.
Im Englischen spricht man von den vier Fs: fight, flight, freeze und fawn (Kampf,
Flucht, Erstarren und Unterwerfung). Die ersten beiden, fight or flight, werden häufig
benannt, nicht nur im Zusammenhang mit Trauma, sondern weil die Kampf-oder-
Flucht-Reaktion auch bei Stress zum Tragen kommt. Von der dritten, freeze, hört man
seltener: dass nämlich auch das Erstarren beziehungsweise Kollabieren eine in uns
angelegte, sinnvolle Überlebensstrategie darstellt. Im Tierreich ist dieses Verhalten als
»Totstellen« bekannt: Wenn eine Antilope vor einem Gepard flieht, aber ein
Entkommen nicht mehr möglich ist, bricht sie im rasenden Lauf zusammen. Sie sackt
wie leblos zu boden – und wenn sie Glück hat, lässt der Gepard ( der kein Aasfresser
ist und sich deshalb nur für lebende Beute interessiert) von ihr ab.
Dabei ist Totstellen ein irreführender Begriff, denn er klingt, als verhalte die Antilope
sich absichtlich so oder hätte eine Wahl, sich eben tot zu stellen oder nicht. Das ist
jedoch nicht der Fall. Dieses Kollabieren ist ein Überlebensreflex, der vom ANS der
Antilope automatisch ausgelöst wird und ihre anderen Reflexe unterdrückt. Wird im
menschlichen Nervensystem der Freeze-Reflex ausgelöst, erleben wir uns wie vor
Angst erstarrt, unfähig zu irgendeiner Reaktion. Sich zu wehren oder zu fliehen ist
dann beispielsweise für ein Opfer von sexueller Gewalt, selbst wenn es theoretisch
vielleicht möglich gewesen wäre, nicht umsetzbar. Das Nervensystem hat in einen
Reaktionsmodus geschaltet, der dem Überleben dient und ein Aktives Handeln
unmöglich macht.
Kommt unser Nervensystem aufgrund innerer und äußerer Schlüsselreize zu dem
Schluss, dass wir uns in Lebensgefahr befinden und kein Ausweg besteht, kann der
Freeze-Zustand in einen Shutdown übergleitet werden. Als Vorbereitung auf den
möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Tod werden alle Körperfunktionen
heruntergefahren und Endorphine ausgeschüttet, die vor Schmerz schützen. Dieser
Zustand ist von der Natur als absolutes Notfallprogramm vorgesehen. Besonders in
den Fällen, wo wir aufgrund chronischer körperlicher oder emotionaler Gewalt wieder
und wieder in diesen Kollaps geraten, ist das Nervensystem alleine schwer in der
Lage, sich selbstständig wieder aus diesem Zustand herauszubewegen. Auch der
vierte Überlebensmodus ist evolutionär angelegt und wird vom ANS ohne unsere
bewusste Entscheidung eingesetzt: den Angreifer besänftigen, kooperieren, sich
unterwerfen. Im englischsprachigen Raum wird dieser Modus in Anklang zu fight, flight
und freeze als fawn bezeichnet ( fawn engl.=Rehkitz, to fawn = mit dem Schwanz
wedeln). Es ist also ein deeskalierendes Verhalten, das den Angreifer besänftigen,
eventuell auch ablenken oder ihm signalisieren soll, dass von uns keinerlei Bedrohung
ausgeht. [...]
En el primer fragmento trata de la personalidad y la voces dentro de las cabezas. Los
seres humanos podemos ser una persona en sí, pero llevamos mil voces dentro de
nosotros mismos. Pone ejemplos de los diferentes pensamientos que podemos llegar
a tener en un mismo momento y que además, muchas veces pueden ser
contradictorios.
En el segundo fragmento se trata del camino que tomamos a nuestro interior
completo. Se explica que los seres humanos suelen esconder sus otras
personalidades y sentimientos por el simple hecho de tener miedo por ser rechazado
de la sociedad o por tener vergüenza.
En el tercer fragmento explica que el trauma no es lo que ha pasado a una persona
sino que por lo sucedido ocurre dentro de una persona, según Gabor Mate. Y muchas
personas no entiendo bien del todo el significado de la palabra, por eso se utiliza en
contextos y situaciones donde no encaja.
En el cuarto fragmento se pone a explicar más profundamente lo que es el trauma.
Además, confirma que entre un 70 y 90% van a sufrir por lo menos una vez en su vida
algo traumático pero eso no significa que tiene que ser o formar algo problemático
como el trastorno por estrés postraumático TEPT. Una comprensión básica de los
factores de riesgo y de los procesos físicos y mentales combinado con el conocimiento
de formas sensatas de abordarlos puede ayudar con la prevención y garantizar que
esas experiencias potencialmente traumáticas no se conviertan en traumas.
En el quinto fragmento explica los aspectos que pueden provocar un trauma y qué
es lo que parece ser traumático, que según Dagmar Kumbler es “todo lo que excede
seriamente la capacidad de una persona para afrontar la situación en un momento
determinado y la expone a un nivel insoportable de miedo, dolor e impotencia sin la
protección, el consuelo y el apoyo de otras personas”. Para mencionar algunos
factores que podrían provocar un trauma: Cuanto más joven, más traumático es,
cuando el trauma está vinculado con personas familiares, cuando el cuerpo se ve
afectado directamente y cuanto más se repiten los daños del alma…
En el sexto fragmento explica las cuatro reacciones de supervivencia: fight, flight,
freeze y fawn. Las primeras dos que son luchar y escapar se mencionan más porque
no solo se conectan con el trauma sino también con el estrés. La tercera que es helar
se refiere a helarse o quedarse quieto como una estrategia de sobrevivencia, esto está
muy conocido en el mundo de los animales donde fingen la muerte porque ya no hay
manera de escapar. La última es adular, se refiere a tranquilizar el atacante, cooperar,
rendirse o someterse y así darle señales de que no somos un peligro.
En conclusión, estos fragmentos reflejan la esencia del libro, que busca ayudar al
lector a comprender su mundo interno y cómo sus diferentes facetas pueden influir en
su bienestar emocional. La autora combina conocimientos psicológicos con
experiencias personales para ofrecer una guía accesible y aplicable. Además, la obra
presenta una perspectiva novedosa sobre el trauma y la identidad, lo que la hace
especialmente relevante para quienes buscan herramientas de autoconocimiento y
sanación. La traducción de este libro permitiría acercar estos conceptos a un público
hispanohablante, ofreciendo recursos valiosos para la comprensión de la psique
humana y la gestión del trauma.
Siguiendo los parámetros de Christiane Nord y Amparo Hurtado Albir, el encargo de
traducción debe incluir los siguientes elementos:
Cliente: Editorial especializada en psicología y autoayuda, interesada en
publicar la versión en español del libro.
Público objetivo: Adultos y jóvenes adultos de habla hispana interesados en
el desarrollo personal.
Finalidad del texto meta: Publicación y comercialización del libro en países
hispanohablantes.
Función del texto meta: Mantener la función original del TO, es decir, servir
como guía de autoconocimiento y desarrollo personal.
Grado de fidelidad: Se busca una traducción comunicativa y funcional,
respetando el tono cercano y accesible del original, pero adaptando referencias
culturales y terminología para garantizar la comprensión en español.
Plazo de entrega: ¿?
Condiciones específicas: Adaptación de ejemplos culturales, revisión
terminológica en conceptos psicológicos, coherencia en el uso de metáforas y
tono adecuado al público objetivo.
En conclusión, este texto u obra es apta tanto para artículos de periódicos como para
escribir un libro o una narración didáctica para un público variado a partir de 16 años y
arriba. Es un tema complejo de entender pero los que lean estos fragmentos recibirán
mucho conocimiento sobre la propia personalidad y el carácter complejo. El motivo es
ayudar a todas las personas que pasan por tiempos difíciles entender ciertas cosas y
actitudes a la hora de reaccionar ante diferentes situaciones. El ¿qué?, ¿cómo?, ¿por
qué? También sirve para aprender cuál sería el mejor comportamiento ante ciertos
problemas o situaciones y cómo sobrevivirlos.
Los problemas son de tipología variada porque podemos encontrar tanto problemas
lingüísticos como culturales y otras cosas como:
1. Heterogeneidad en el tipo de texto.
2. Oscilación entre registro académico y coloquial.
3. Uso de metáforas y analogías.
4. Cambio en la función comunicativa.
5. Variabilidad en el grado de abstracción.
6. Términos psicológicos específicos
7. Referencias culturales
8. Cambio en la función comunicativa en ciertas partes del texto
El texto presenta problemas de tipología variada:
Lingüísticos: Diferencias gramaticales y sintácticas entre el alemán y el
español.
Culturales: Referencias específicas que pueden no ser comprensibles para el
público hispanohablante.
Pragmáticos: Adaptación del tono y función del texto según el contexto del
TM.
Terminológicos: Uso de terminología psicológica que debe ser precisa y
comprensible.
Por lo tanto, este texto presenta una tipología mixta, combinando exposición, narración
y argumentación, con una variabilidad en el registro y en el nivel de abstracción que
puede generar desafíos para su clasificación en una única categoría textual.