ZIB Antwort
ZIB Antwort
Ein Anforderungsprofil ist z.B. eine Begrüßen, Kontakt herstellen und eine
grafische Darstellung/Auflistung von gute Atmosphäre aufbauen
Copyii~hI Stt~n Rtnchel
Anforderungsmerkmalen, die für die
Bewältigung einer bestimmten
Arbeitsaufgaben erforderlich sind
(z.B. Ausbildung,Kompetenzen)
CopyrigN Std.~ RJinchcI
Antwort: Antwort:
- Prüfungsergebnisse Ein Eignungsprofil ist z.B. eine
Abschlusszeugnis der Berufsschule
-
grafische Darstellung, welche die
- soziales Verhalten während der Ausbildung Qualifikationen eines Mitarbeiters im
- Beurteilungen der Fachabteilungen während Hinblick auf die Anforderungen
der Ausbildungszeit
Leistungsbereitschaft und
-
darstellt
Capyrigbe Stek@ Räuechel
Entwicklungspotential
Cop~ii~Iit 5t6, RbnclicI
Antwort: Antwort.
Mitarbeitergespräch
-
fachliche Kompetenz
-
Antwort: Antwort:
- einen jüngeren Vorgesetzten einfach vor die - Personalmaßnahmen
Nase setzen Beurteilungen
-
Antwort: Antwort:
Selbstverwirklichung
-
-Leistungsmerkmale feststellen und nicht das,
was der behinderte Mitarbeiter nicht kann
Anerkennungsbedürfiiisse
-
Anpassen des Arbeitsplatzes
-
soziale Bedürffiisse
- Rücksicht auf Behinderung nehmen, jedoch
-
Sicherheitsbedürfiuisse
-
nicht bemitleiden
- physiologische Grundbedürfiuisse - Vorurteile bei den Mitarbeitern abbauen und um
CoppighI Steh~ flu.chd die soziale Eingliederung bemühen
Copy.ight Stift. RbiickeI
Antwort: Antwort:
Einige Interessengegensätze und Er wird nach Anlaufschwierigkeiten
Aufgabenverschiedenheiten sind von vielen kleinen Aufgaben stark
natürlich, haben auch ihre Vorteile und entlastet, welche die Gruppe
müssen deswegen sachlich betrachtet, übernehmen
Copy,igN Sid.n Rhncbcl
möglichst vorbeugend verringert und
überwunden werden
Cop~iigN Stdafi Riwebel
Antwort: Antwort:
Sie lassen in der Leistung nach, da Durch gemeinsame Neigungen,
Druck in ihnen Spannungen erzeugt Interessen und Wünsche z.B.
und durch Abwehrreaktionen, Kräfte Lerngemeinschaft
Cg~ydgk SIe~s, Rknclwl
bindet
Co~right SIChD RJrnchcI
Antwort: Antwort:
Führen durch Zusammenarbeit, wobei Nur in echten Notfällen- hier wird es
bestimmte Situationen kurzzeitig auch erwartet
Copyrilw Si.bs RkndI
Abweichungen erforderlich machen
(autoritär, laissez-fair)
Copwigb R~- Rbj.c~eI
Antwort: Antwort:
Das Vertrauensverhältnis wird Überzeugungskraft und gefestigte
nachhaltig gestört, wenn Persönlichkeit
Co~igk Stdm, Rlwd,d
Zusagen/Versprechen nicht
eingehalten werden
CapflhI SIeflfi RI.ncMI
Antwort: Antwort.
- Aufzeigen seiner Fähigkeiten u. Leistungen - wenn statt Anerkennung nur kritische
- Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen und Beanstandungen erfolgen
fördern bei ständiger Kontrolle
-
Antwort: Antwort.
durch Abbau der Befangenheit
- Mit Gelegenheit zur Stellungnahme,
Hilfestellung Gerechtigkeit
- - finden lassen der Fehler und aufdecken
vermeiden von Überforderung
-
ihrer Ursachen
Copyright Stck,. Rlu,chcl
- fördern der Kontakte untereinander
Copydgln Swb~. Rlo.cFd
Antwort: Antwort:
Auf Entlastung von schwerer oder angepasste Arbeitsplatzgestaltung
-
Antwort: Antwort:
Mit der 4-Stufen-Methode Während der Unterweisung und der
Copydght Std.n RIu.chd
Einarbeitungszeit durch genaues
Beobachten
Copyrigbt Sttkfi Rsrnchd
Antwort: Antwort:
Bequemlichkeit
- Reizarme Tätigkeiten oder Abläufe,
schlechte Gewohnheiten
- die sich ständig wiederholen oder
- Nicht-Wissen um Gefahren und eintönig ablaufen
Cqy.igbt Stckn RIwchcI
deren Umgang
Cop~wigIx &a~ Rioecbd
Antwort: Antwort:
Komniunikationsf~higkeit
-
-Ausdauerf~hig Belastbarkeit -
- Kooperation Motivationsfähigkeit -
Freundlich -Kreativität
-
Kritikfähigkeit Tolerant
- -
Sorgfalt Menschenkenntnis
- -
- Menschenkenntnis Selbstvertrauen -
Konzentrationsfähigkeit
-
-Teamf~higkeit Konfliktfähigkeit -
- Zuverlässigkeit Schlagfertigkeit -
Antwort: Antwort:
- Delegationskompetenz Methodenkompetenz
-
- Entscheidungsstärke Leitungskompetenz -
-Konflilctkompetenz Handlungskompetenz
-
Kritikkompetenz
-
Durchfiihrungskompetenz
-
Antwort: Antwort:
Krankheit - positive Prägung durch Familie
-
Antwort: Antwort:
Rückgang der Produktion
- Planen (Organisieren) und Einteilen
-
gestörte Zusammenarbeit
- - Informieren, Beurteilen und Führen der
Con%Iu S.ft.~ kIur&I Mitarbeiter
Cappi.Jn Sid.n Rk.ichel
Antwort: Antwort:
Ja. Wegen der entwicklungsbedingten Beide sind daran beteiligt, da manches
Probleme sind als normal anzusehende durch Vererbung festgelegt ist und
Unterschiede erforderlich anderes durch Erziehung beeinflusst
Co~,ipb St.~n Rluict.d
wird
Copyriglu sa~ Ria.cIwI
Antwort: Antwort:
- hohe Entscheidungsgeschwindigkeit geringere -
Antwort: Antwort:
Gewährung größtmöglicher
-
Lehrgänge -
Freiheiten Unterweisung
-
- Fachliteratur/ Fachzeitschrift
Copy.ight S(d.fi RIu.cheI
Antwort: Antwort:
Soll-Ist Vergleich
-
- Ausnutzen der Situation durch
Ursachen erkennen
-
unreife Mitarbeiter
Steuerungsmittel zur Korrektur
-
Koordinierungsinstrument
-
Antwort: Antwort:
Beobachten
-
- Konkret sein und sich auf die Leistung
Beschreiben
-
beziehen, nicht auf die Person
-am richtigen Ort im richtigen Maß
Bewerten-
meist unter 4 Augen
-
Auswertung
-
Copyflglt &eftn Rbnchel
Copy.ightStths~MIIiKhd
Antwort: Antwort:
berufsbegleitendes Studium
- - Verbesserung der Motivation der
Akademiebesuch
- Mitarbeiter
Seminare - - Sicherung der Produktivität
Femlehrgänge - -Senkung der Fluktuation
- Lehrgänge an Kammern, Instituten, - Senkung der Fehlzeiten
Volkshochschulen - Sicherung des Arbeits- und
Fachbücher - Gesundheitsschutzes
Copyrighl Stean Muschel Cop).igbe Steht Musclwl
Antwort: Antwort:
Ist-Analyse -
Mitarbeiter ist unzufrieden
-
Kontrolle, Transfer,
- - Das Verhalten des Mitarbeiters überträgt
Weiterentwicklung sich auch auf die anderen
Copflb Std.n R1.nchel Copy,ight Std., Rltnchel
Antwort: Antwort:
Anforderungsprofil erstellen
-
Arbeitsziel, Tätigkeitsinhalte,
- Anforderungsprofil an Personalabteilung
Stellenbeschreibung überprüfen
-
Arbeitsform (Einzel-/Gruppenarbeit),
Mitarbeiterauswahl
-
Zuständigkeiten, Verantwortung,
(Anforderungsprofil->Eignungsprofil) Stellvertreter, Entscheidungsspielrauxn,
Vorstellungsgespräch
- Ausbildung, Zusatzqualifikationen,
Einarbeitungsplan erstellen
-
Erfahrungen
Einarbeitung -
Coppigbt 51dm Riand,cI
Coppi~In St~n Rbnchd
Antwort: Antwort:
Arbeitsqualität
-
Visualisierung von Fehlern
-
Arbeitsquantität
-
- regelmäßige Mitarbeiterbesprechungen
Beteiligung an Qualitätszirkeln
-
Arbeitseinsatz
-
Einführung systematischer
-
Arbeitssorgfalt
-
Qualitätsmethoden
- betriebliches Zusammenwirken - Mitarbeiter sensibilisiereaf motivieren
Copyvijht St.~n RIa.chcl CoflhigIIt Std., RbucMI
Antwort: Antwort:
Mitarbeiter informieren
-
- Führungskraft delegiert (wenn möglich)
Potenziale der Mitarbeiter ermitteln und
-
kooperativ in der Zusammenarbeit
-
Antwort: Antwort:
- richtige Mitarbeiter an der richtigen Stelle
- hohe Motivation der Mitarbeiter - Berücksichtigung der Leistungsf~higkeit
- Entlastung der Führungskraft und Leistungswille der Mitarbeiter
-Förderung der Mitarbeiter - Übertragung nicht nur des Auftrages,
Copp~iff Sttb, Rhuchd
sondern auch der dazugehörigen
Kompetenzen
angemessene Kontrolle
-
Antwort: Antwort:
Paten zur Seite stellen
- Ursachenforschung betreiben
-
Antwort: Antwort:
-Lärm Soll-Ist Vergleich zwischen
-
Leistungsdruck
-
Anforderungsprofil und Eignungsprofil
- Qualifikatiansmatrix von jedem Mitarbeiter
- Über-/Unterforderung erstellen
Mobbing -
- Fähigkeiten gezielt und ständig erweitern
Zeitdruck - zukunfisorientiert weiterbilden
-
Copy.ight Stein Riutchd Cop~~igM Stein RLuchd
Antwort: Antwort:
- Beachtung Schulferien/Berufsschulzeiten Arbeitsplatzgestaltung
-
ledige Mitarbeiter -
- konstruktive Veränderungen
Väter, Mütter -
-Selbstwertgefbhl aufbauen
ältere Mitarbeiter -
Antwort: Antwort:
- Schaffung eines guten Betriebsklimas Entlastung des Meisters
-
Aufgaben delegieren
-
weiterentwickelt
Einbindung der Mitarbeiter
-
- Gruppenklima wird verbessert
Copy,igb Stein Rhnchd
- Teilnahme an Projekten ermöglichen
Copyright Stein RLnct.eI
Antwort: Antwort:
mangelnde Beachtung durch die
-
- wenn die Mitarbeiter den Sinn von
Kontrollen einsehen
Führungskraft
-geringe Anerkennung der Leistung - wenn positives Kontrollergebnis mit
Angst vor Arbeitsplatzverlust
-
Anerkennung bedacht wird
private Gründe -
wenn bei negativen Ergebnis mit
-
Antwort: Antwort:
- Mehrbelastung für andere Mitarbeiter - aktives Zuhören
aufwendige Umorganisation
- Fragen stellen
-
Antwort: Antwort:
- Kontrollen ankündigen und durchführen genaue Analyse der Fehlzeiten
-
Sicherheitsbeauftragten informieren
-
- hinterfragen ob Belastung in der Gruppe
bei Nichteinhaltung angekündigte
-
zu groß ist
Konsequenzen durchführen - Betriebsklima in der Gruppe überprüfen
- Wichtigkeit der Sicherheitsmaßnahmen Informieren aller Mitarbeiter über
-
Antwort: Antwort:
- JArbSchG beachten Mitarbeiter darüber informieren
-
Praktikant in den Abteilungen eingesetzt wird - nach ein paar Tagen, Rücksprache mit dem
- Wünsche des Praktikanten berücksichtigen Praktikanten halten
Copyiigta S~n RJonbtI ConTigN St~n Rbnchcl
Antwort: Antwort:
Aufweisen von Ausbildung, Berufspraxis, unzureichende Kontrolle
-
Kommunikationsbereitschaft
Copyi‘igJu SLIhD Ranchel
Antwort: Antwort:
Über-/ Unterforderung
-
- Überprüfen ob Arbeitsplatz mit behinderten
Konkuntnzdenken
-
Mitarbeitern besetzt werden kann
Angst vor Arbeitsplatzverlust
-
- Fähigkeiten und Kenntnisse müssen
Langeweile -
berücksichtigt werden
- Mängel im Führungsstil der Führungskraft Arbeitsschutzvorschriften beachten
-
Gruppenzusammensetzung
- - Arbeitsplatz behindertengerecht ausstatten
Co~,igI* Stku,Rlusdi& Copyrigkt Sida,, Rku,cbeI
Antwort: Antwort:
- es werden klare Zielvereinbarungen mit erste Anzeichen ernst nehmen
-
Antwort: Antwort:
- Arbeitsplatzgestaltung - größeres Aufgabengebiet
- Gruppensprecher wählen (lassen) - Sicherheit und Geborgenheit in der
- Gruppenarbeit initiieren und steuern Gruppe
- Entlohnungsmodelle - soziale Stabilität und Ansehen
- Betriebsvereinbarung - bessere Informationen über das
Copydglit Std.n Rbnch.I
Gesamtprojekt bzw. Produkt
Coppigtit Sid.n RIu.cheI
Antwort: Antwort:
-Lernen findet im bekannten Umfeld statt
ungestörtes Lernen
-
- Bei Unsicherheiten/Fragen steht Know-how
ernen mit Gleichinteressierten von Kollegen zur Verfügung
Möglichkeit des Übens ohne -Lernen findet in der Praxissituation statt
Konsequenzen bei Fehlern - kostengtinstig
- Möglichkeit, Lernpartnerschaften zu der Mitarbeiter kann für dringende
-
Antwort: Antwort:
-Sicherstellen von Qualität u. Quantität - sprachliche Missverständnisse
-Festlegung der Verantwortlichkeit für Fehler - Anpassungsschwierigkeiten
-Feststellen ob vereinbarte Ziele erreicht - andere Lebensgewohnheiten
wurden/werden
-Grundlage für die Beurteilung der Leistung
-andere Arbeitseinstellung
des Mitarbeiters religiöse Bräuche
-
durchifihren Betriebsbesichtigung
-
Antwort: Antwort:
- Forming (Kennenlernen) -Angst vor Arbeit
- Storming (Konfliktphase) - Angst vor Kollegen
Norming -
- Überforderung
Performing-
- Unterforderung
Copydgbt Std.,. Rk. Witt
-psychische Belastung
- mangelnde Befriedigung
Cop~.ight Stck.. RIinchel
Antwort. Antwort:
Einfaches Zeugnis
-
-Jüngere Mitarbeiter lassen sich von
- Qualifizierendes Zeugnis Älteren nichts sagen und umgekehrt
Copi.ight SLd. Riuwhtl
gegenseitiges ignorieren
-
Konkurrenzdenkenl Angst um
-
Arbeitsplatz
Coppigtc Stet.. ItiWiel
Antwort: Antwort:
Problemanalyse einleiten
-
-formaler Aspekt (DinA4)
-Uberschrift -Einleitung
MA-Einsatz prüfen -
-Bes chäftigungsdauer
Gespräche fUhren -
-Beendigungsdatum
Gruppe motivieren und
-
-Tätigkeitsbeschreibung
zusammenhalt stärken (Wir-Geflihl) - Leistungs-, Verhaltensbeurteilung
Copyiigb Sich,. Rkdcbd
-Schlusssatz -Datum -Unterschrift
Cop~%M Stet.. Kluiebel
Antwort: Antwort:
- Ablehnung der neuen Mitarbeiter - noch mehr Spannungen in der
fehlende Qualifikation der
-
Gruppe
Mitarbeiter Trotzreaktionen -
Antwort: Antwort:
schlechtes Betriebsklima
-
Fluktuation ist der Abgang oder die
geringer Verdienst
-
Abgangsrate von Arbeitnehmern. Es
- mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten wechseln viele Mitarbeiter in andere
Schichtarbeit -
Bereiche oder Abteilungen oder gar in
andere Unternehmen
-mangelnde Mitarbeiterflihrung Copyriglut Stein R&u.chd
zu anstrengende Arbeit
-
Antwort: Antwort:
- Selbstvertrauen -höhere Arbeitsmotivation und
Toleranz -
Leistungsverbesserung
- Kommunikationsfähigkeit - stärkere Bindung der Mitarbeiter
- Selbstbeherrschung - Förderung der Mitarbeiter
- Menschenkenntnis - Verbesserung des Firmenimage
- Informationsbereitschaf‘t - Wahrnehmung von Steuer- und
Organisationstalent
-
Finanzvorteilen
Cop~~gin Stein RIwcI,d Coppigb Stein RI.nchcl
Antwort: Antwort:
Sie ist eine Weiterbildung die Sie ist eine Weiterbildung die
zusätzliche Berufsfähigkeiten mögliche Verluste von Kenntnissen
vermitteln soll z.B. durch Erwerb von und Fertigkeiten ausgleichen soll z.B.
Elektrozertifikaten bei einem gelernten Auffrischen von Sprachkenntnissen
Co~eight Stein RIuncheI
Elektrotechniker
Cqyrigln Stein Rauche!
Antwort: Antwort.
Sie ist eine Weiterbildung die auf Sie stellt eine Angleichung an
Übernahme höherwertiger Aufgaben veränderte Anforderungen am
vorbereiten soll z.B. Industriemeister Arbeitsplatz sicher z.B. Erwerb von
oder Techniker EDV-Kenntnissen flur ein neues EDV-
Copyrijht 51sf.. RIuschd
System
Copyuigte Std.. Rbachel
Antwort: Antwort:
Bestimmte Arbeitspakete werden - summarisch: Arbeitsplätze werden komplett
gebündelt. Die daflir notwendigen verglichen. Es ist ein grobes Verfahren, das
Werkzeuge und Maschinen werden zu dem Einzelnen seinem Können und seiner
sogenannten Inseln zusammengestellt. möglichen Leistung evtl. nicht gerecht wird
Hat das Produkt diese Stationen - analytisch: Jede Tätigkeit am Arbeitsplatz
durchlaufen, verlässt es die wird einzeln registriert und dann nach den
Fertigungsinsel Anforderungsarten gewichtet
Coprnghl 541.s Rlrnctid
Copwight Sie~n Rlu,chd
Antwort: Antwort:
Die Fertigung erfolgt wir bei der Ähnlich wie bei der Fertigungsinsel, werden
Fertigungsinsel und der Boxenfertigung Fertigungs- oder Montagearbeiten von einem
und unterscheidet sich nur durch die oder mehreren Mitarbeitern räumlich
Anordnung der Werkzeuge und Anlagen. zusammengefasst. Sie macht vor allem die
Montage oder Erzeugung von
Die Anordnung der Werkzeuge und Modulen/Baugruppen in der
Anlagen ist sternförmig Automobilproduktion effizienter
Copyiigk Stcftn Rlwchd
cop~%bt Saha Psu,dwl
Antwort: Antwort:
-Erhaltungsweiterbildung Fluktuation
-
- Krankheit
Cowigb SI~fi RbncM
Antwort: Antwort:
Es wird von einer Eigenschaft auf andere Verbesserung der:
Merkmale übertragen z.B. positiv in dem - Leistungsfähigkeit
Merkmal “zuverlässig“ wird dies auch auf Führungsfllhigkeit
-
Antwort: Antwort:
Der Vorgesetzte erkennt nur bestimmte Die Beurteilung basiert auf
Verhaltensweisen, die ihm relevant Verhaltensweisen, die erst in jüngerer
erscheinen Zeit stattgefunden haben. Es wird nicht
Coppigka &~ RIancb&
der ganze Beurteilungszeitraum
herangezogen
Cop~.igIU Steft, RIa,cIwI
Antwort: Antwort:
- Kenntnis von neuen Technologien - Unausgeglichenheit, da noch sehr geringes
Realctionsschneller
-
Selbstwertgefi]hl
- manchmal körperlich nur wenig belastbar
Lernfähiger -
- schwankende Meinungen, da er sich noch
Höhere Muskelkraft
-
im Selbstfindungsprozess befindet
Copy.igbt Std..i Rbjnt.eI
-unfallgefährdeter aufgrund mangelnder
Erfahrung, zum Teil noch verspielt
Copy,ight Steftn Riu.cbel
Antwort: Antwort:
- Arbeits- und Berufserfahrung - sind nicht so genau
Höhere Urteilsfähigkeit
-
- sind unausgeglichener
Selbstständiger
-
sind sprunghafter
-
Gesprächsbereiter
-
- menschliche Reife fehlt
Copydphl Std.n Rhnchcl Copy,ight St~a RI.achd
Antwort: Antwort:
- 85 dB nicht überschreiten -Geistig nicht mehr so wendig
- Hörschutzmittel anbieten - Nachlassen der Muskelkraft und
Hinweisschilder
- Sinnesorgane
Copydglfl Stehn Rback.d
Reaktion lässt nach
-
Antwort: Antwort:
Selbstvertrauen
- euerlöscher aufstellen und
Toleranz -
regelmäßig prüfen
• Selbstbeherrschung Vorschriften aushängen
-
Kommunikationsfähigkeit
eventuell Rauchverbot verhängen
-
Organisationstalent
-
-
Antwort: Antwort:
- Hab-Effekt - neue Mitarbeiter stiften Unruhe
- Nikolaus-Effekt Rationalisierungsgerüchte
-
- Selektionseffekt Kurzarbeitgerüchte
-
Vorurteile
- - Konkurrenzkampf
- Sympathie! Antisympathie - geändertes Führungsverhalten des
- Meister nimmt sich selbst als Maß Vorgesetzen
Co~yvight Sttft., Rlrnch.1 Cop,ii~ht Stehn Riuchel
Antwort: Antwort:
mehr Leistungs-, Informations- und
- Unter Gruppendynamik versteht man
Kreativitätspotential die Prozesse der Meinungs- und
höhere Eigenverantwortlichkeit des
-
Entscheidungsbildung innerhalb der
Einzelnen Gruppe.
- höhere Flexibilität innerhalb verschiedener Copydglit Sicf.n Ra.chd
Aufgabengebiete
Arbeitszufriedenheit
-
Antwort: Antwort:
-Größe der Gruppe (nicht zu groß, - Anpassungsdruck
nicht zu klein, 3-12 Mitglieder - Gefahr von Extrementscheidungen
- Bekanntheit der Gruppe im Betrieb (zu vorsichtig zu risikobereit)
Reife der Mitglieder
-
- höherer Zeit- und Kostenaufwand
Solidarität der Mitglieder
-
- die Verantwortung kann nicht mehr
Verbundenheit der Mitglieder
- dem Einzelnen zugeordnet werden
C@wighl Sich, Rinchcl Copr~H Sithn RIU.C6cI
Antwort: Antwort:
rückläufige Produktionszahlen
-
Herauslösen aus der Linientätigkeit
-
Antwort: Antwort:
Aufgaben zuteilen, die seinem
-
Antwort: Antwort:
Vorteil: Fördert die Arbeit durch Vorteil: Fördert die Selbstständigkeit
selbstständiges Denken Nachteil: Sehr zeitaufwendig, da durch
Nachteil: Kann nicht in allen Rückfragen die Einsicht erst erzeugt
Bereichen angewendet werden werden muss
Co~~Ihi Sieh, Rbachd
(Unfallge fahr)
Copyrighi Stc~ RIuechcI
Antwort: Antwort:
Raumgestaltung-
- Jugendliche Mitarbeiter
- Beleuchtung und Farbgebung Mitarbeiterinnen
-
Raumklima, Lüftung
-
Altere Mitarbeiter
-
Antwort: Antwort:
leicht reinigende Böden mit
-
Ermüdung
-
Wärmedämmung -
- Arbeitsunlust
Schutz vor direkter
-
- Demotivation
Sonneneinstrahlung Fehlzeiten
-
Antwort: Antwort:
- Einhaltung der
Gute Lüftungsmöglichkeiten
-
Beleuchtungsvorschriften
Regelmäßige Wartung der
-
Blendfreie Arbeitsplätze
-
Antwort: Antwort:
Arbeits- und Aufgabenerweiterung. Wechsel der Arbeitsplätze in
Eine mengenmäßige Erweiterung der bestimmten Zeitintervallen mit
Aufgaben z.B. ein Mitarbeiter gleichartigen oder auch
übernimmt nach Einarbeitung weitere unterschiedlichen Tätigkeiten
Co0,igbt Stdtn Rbflchcl
Aufgaben
Cop~.ight Stefin RMncheI
Antwort: Antwort:
Problemlösegruppen sind Arbeitsanreicherung: qualitativ
aufgabenorientiert und sollen der höherwertige Aufgaben werden
Problembewaltigung dienen sowie übertragen z.B. der Facharbeiter
Verbesserungen und Lösungen aufzeigen. übernimmt Ausbilderfunktion
Werkstattgruppen, Lernstattgruppen, Cop~.igia St.hnRiu.chd
Qualitätszirkel, Projektgruppen
Coppight Stcfrn Rlwchel
Antwort: Antwort:
-Flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit, Dauer -positives Vorbild
der Pausen, evtl. Teilzeitangebot, Freundlichkeit
-
Antwort. Antwort:
- natürliche Gruppen (Familien, Gleichbehandlung
-
Sekundärgruppen (Protestmarsch)
-
- durch betriebsinterne Aktivitäten wie
Copvtgbt Stet.. RIu.cMI z.B. Sport oder durch Abteilungstreffen
ein Kennenlernen ermöglichen
Copy,ight Std.,, RIUKb&
Antwort: Antwort:
- höhere Lohn- und Anlernkosten flexibler Einsatz des Mitarbeiters
-
Antwort: Antwort:
-der autoritäre Führungsstil Selbstständig in der Planung von
-
Antwort: Antwort:
- Kognitiver Lembereich (geistig) - Befehlen
- Affektiver Lernbereich (seelisch) - Drohung
- Psychomotorischer Lembereich -Zwang
(Bewegungsabläufe) - Strafe
Ccpp4~ht Stet.~ Kirnchel Ccpy%ht Stet.,. Reuechel
Antwort: Antwort:
- übersteigertes Sicherheitsbedürffiis Lebenslanges Lernen umfasst die
- übersteigertes Geltungsbedürfiiis kontinuierliche Erweiterung der
-stark abhängig von der Meinung Fachkenntnisse als auch die Arbeit an
anderer Menschen der eigenen Sozialkompetenz und
- andauernde Betonung der eigenen Persönlichkeitsentwicklung
Copytigb Stck. RIuwbd
Erfolge
Cop).ight Stck. Rirnchd
Antwort: Antwort:
Das Abschauen von Verhalten, Lernen durch Nachahmung
-
Antwort: Antwort:
Durch Überzeugung der Führungskraft Der Mensch tut das, womit er Erfolg
hat. “Verstärker“ wären
wird der Mitarbeiter auf sein
Fehlverhalten aufmerksam gemacht, Aufmerksamkeit, Anerkennung,
und “sieht ein“ das er es ändern muss Wertschätzung, Lob, Prämie,
Copydgb Std.. RiwcScI
Beförderung
Co~,pigbt Std.. Riu.cheI
Antwort: Antwort:
Durch optische oder akustische Signale Ständige Wiederholung von
wird beim Menschen ein bestimmtes theoretischen als auch motorischen
Verhalten ausgelöst z.B. Abläufen
Cc~dgJn Stck. Rhnchd
rote Ampel->stehen bleiben
laute Sirene->Gefahr
Copydgb Std., flrnchel
Antwort: Antwort:
Vorbildfhnktion
- Der Lernende versucht auf
Förderung der Motivation durch
-
verschiedene Arten, eine Aufgabe oder
anspruchsvolle Aufgaben und Lob bei ein Problem zu lösen. Erfolglose
guter Arbeit Versuche werden zukünftig
nicht Uberfordern
- unterlassen, richtige Ansätze werden
den Sinn der Arbeit aufzeigen
- als Lernerfolg abgespeichert
CoprighI Std.. Ranchcl Ccpyti~ht Std.. Rh..d.d