Fälle 2024
Fälle 2024
Der Patient hatte Beschwerden im Unterbauch - rechts.Die Beschwerden waren beim letzten Mal
intensiver, mit starken Schmerzen, Schwellungen und Übelkeit.
Die Schwellung kam nicht wieder nach innen .Keine Fieber, keine Appetit Veränderung.
Der Patient sprach klar und deutlich.Die Zeit reichte aus, um die komplette Anamnese zu erheben.
Das Gespräch mit dem Oberarzt war interessant, ihn interessierten Fragen zur Anamnese,
Differentialdiagnose und Behandlung.
Hallo, Leute!
Mein Fall in diesem Monat war Divertikulitis. Ich war im Raum 2.
Der Patient hatte Beschwerden im Bauch (li. Seite). Er brauchte einen Schmerzmittel am Anfang.
Danach hatte er viele Beschwerden beim Wasserlassen und auch eine Prostatektomie in der
Vorgeschichte. In der Familienanamnese fand sich Kolonkarzinom beim Vater und Mammakarzinom bei
der Mutter. Die waren beide tod.
Der Patient sprach klar und deutlich. Die Zeit reichte nicht aus, um die komplette Anamnese zu erheben,
weil der Patient ein bisschen langsam war.
Das Gespräch mit dem Oberarzt war lang, aber sie war sehr freundlich. Ich hatte Fragen wie:
- was sollen wir vor der CT mit KM beachten? ( die Schilddrüse und die Nieren)
- warum sollen wir nicht eine Koloskopie bei diesem Pat. durchführen? (Perforation!!)
Viel Erfolg!
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Ich hab nur bis Differentialdiagnose geschrieben die Zeit des Schreibens war knapp aber genug für die
Anamnese (das war noch zwei Minuten und habe ich alles gefragt und Sonographie Aufklärung
gemacht dann hat der Chefarzt gesagt das ist genug.
Eine Ärztin hat mit mir Arzt-Arzt Gespräch gemacht und sie war nett. Sie hat mich über die Risiko
Faktoren gefragt und fast alles über Diagnostik und Therapie (Heparin - Clexan - Kompression Strümpfe
- Schmerzmittel- Hochlagerung).
Über DD und wie kann man zwischen Erysipel, TVT und pAVK unterscheiden
Der Chefarzt hat mir gesagt dass ich sollte nicht pAVK als DD schreiben weil die Symptome sind
unterschiedlich.
Ich hab ihn gesagt dass die Zeit war wirklich knapp und musste ich irgendwas schreiben.
Dankeschön für die Ärzte die ihre Erfahrungen mitgeteilt haben.
Für weitere Fragen stehe ich mich zur Verfügung ( wenn ich wieder fit bin 😵)
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Herr Martin Steinbach ist ein 68-Jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 2-3 Tagen bestehender
dumpfer zugenommener massiver Wadenschmerzen bds ohne Ausstrahlung vorgestellt hat.
Die Schmerzintensität liege bei 8-9/10 auf einer Schmerzskala. (Ich habe ein Schmerzmittel angeboten
aber er hat mir gesagt nein danke ich habe 3 mal Ibuprofen 600 mg eingenommen ohne Verbesserung).
Der Patient hat berichtet, dass er diese Schmerzen seit Wochen habe aber sie sich in letzten 3 Tagen
verschlimmert hätten.
Zudem erwähne er dass die Schmerzen sich bei Hochlagerung verbessern würde.
Ihm seien Hautveränderungen aufgefallen und seine Beine seien kalt, blass und dünner geworden.
Die Schmerzen würden nach 5-6 meter Laufen auftreten (in letzter Zeit auch in Ruhe).
Die VA sei unauffällig bis auf Inanppetit, Obstipation und Nausea seit 3 Tagen.
An Vorerkrankungen leide er an COPD und chronische Laryngitis (er hat chronische Heiserkeit gesagt)
seit 20 Jahren.
Der Patient reagiere allergisch gegen Penicillin, Katzehaare und Meerschwein. Alle Allergien äußern
sich durch Pruritus und Erythema.
Er rauche 40 Zigaretten/ Tag seit 50 Jahren (100 py!) (hier habe ich ihm empfohlen, wegen COPD mit
dem Rauchen aufzuhören)
😂🤦♂️
Er trinke 2 Gläser Schnapps pro Tag
DK wurde verneint (er hat mir gesagt weil es teuer ist )
Er sei geschieden, wohne allein, habe eine gesunde Tochter und sei Rentner (früher habe er als
Büroangestellte gearbeitet)
FA:
Vater leide an DM, a.HT, Hyperthyreose und habe mehrmals MI gehabt (Bypass bei ihm durchgeführt
wurde)
Mutter sei gestorben, er weiß nicht warum aber sie habe an DM und Gebärmutterkrebs gelitten und sie
sei Lärm und Blind gewesen.
Keine Geschwister.
DD: Diskusprolaps
TVT
Untersuchungen:
KU (welche Arterien müssen wir testen?)
Labor: BB - d-Dimer - Leber- und Nierenwerte
Duplexsonographie (ich habe das beim AA Gespräch aufgeklärt)
Therapie:
Stationär Aufnahme
Flüssigkeitszufuhr
Analgetika
Gefäßchirurgisches Konsil (Ich habe ihn auch gebeten, dass er nüchtern bleibt)
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Allergie & UV
- Kontrastmittelallergie mit allergischem Schock (er klagte, allergischer Schock sei im Jahr 2007 bei
Phlebographie zur Feststellung von Thrombose aufgetreten.)
- Unverträglichkeit gegen Ananas
Noxen
- Raucher seit 30 J. mit 1 Schachtel/Tag
- regelmäßiger Alkoholkonsum (2 Flaschen Bier/Abend)
- Drogenkonsum wurde verneint
S/A (Time-Over)
- Schulleiter
F/A
- Vater habe Osteosarkom im linken Unterarm und rechten Arm erlitten (Z.n. Amputation des linken
Unterarms)
- Mutter sei im hohen Alter verstorben
Er stellte sich bei uns wegen seit gestern Abend bestehend, plötzlich aufgetretener, seit 2-3 Stunden
progredienter, erstmaliger, dumpfer Abdominalschmerzen im Oberbauch und um Bauchnabel herum
ohne Ausstrahlung vor. Er berichtete, dass er gestern Abend an einer Geburtstagsparty teilgenommen
habe und viel Canapés gegessen und Bier zu viel getrunken habe. Die Intensität der schmerzen sei 10
von 10 auf der Schmerzskala. Er habe dagegen nichts eingenommen. Deswegen habe ich ihm
Metamizol p.o. verabreicht, da bei ihm keine Allergien gegen Medikamente bekannt seien. Des Weiteren
seien dem Patienten Nausea und Vertigo aufgefallen. Die Fragen nach Vomitus,
Reaktionen
- ich benutze Ohrentropfen, trotzdem habe ich bis jetzt Tinnitus
- (Während der Noxenanamnese)bitte keine Fragen zum Drogen
- The kids are so disobedient(Ich habe das nicht gut verstanden)
Die Prüfer waren so nett und freundlich. Sie haben Hochdeutsch langsam und deutlich gesprochen und
mich nicht unterbrochen. Ich habe zuerst eine falsche Diagnose gestellt(Sie wollten als Diagnose
Mesenterialinfarkt). Aber während des A-A Gesprächs konnte ich zur richtigen Diagnose kommen. Und
ich habe begründet, warum ich diese Diagnose gestellt habe und sie haben diese akzeptiert.
Ich habe Canapés als Cannabis missverstanden.(sie haben am Anfang gelacht und diesen
Missverstand korrigiert.)
Hallo!
Ich habe heute die Prüfung abgelegt und sie glücklicherweise bestanden. Mein Fall war eine
inkarzerierte Hernia inguinalis. Ich war im Prüfungsraum 2.
Zu Beginn haben sie mich gebeten, ein wenig über mich zu erzählen: Woher ich komme, welche Art von
Ärztin ich werden möchte. Dann begann der erste Teil. Mein Patient sprach nicht sehr deutlich – ich
glaube, das war absichtlich. Er erzählte mir zunächst, dass er seit Monaten eine Leistenhernie hat, aber
bis heute konnte er sie immer wieder reponieren. Nach einem Hustenanfall traten jedoch Schmerzen
auf, und jetzt ist es ihm nicht mehr möglich. Ich habe versucht, mehr über die Schmerzen und den
Zustand der Hernie vor dem Anfall zu erfahren. Er war etwas gereizt und wiederholte immer wieder,
dass es ihm nun passiert sei und er hoffe, dass ich ihm helfen könne.
Die allgemeinen Fragen waren in Ordnung. Es ist wichtig, alles nachzufragen, was man nicht gut
versteht (zum Beispiel „eineinhalb Jahre“ vs. „ein und ein halbes Jahr“). Er erzählte mir auch, dass sein
Bruder einen Unfall mit einer Kreissäge hatte (ich kannte das Wort nicht, und er erklärte es mir so, als
wäre ich ein Kind). Ich dachte, das sei schlecht, aber am Ende war es gut, dass ich nachgefragt habe
(sie haben mich im dritten Teil danach gefragt).
Den Brief konnte ich fertigstellen und hatte auch Zeit, meinem Anamnese-Papier noch einige Punkte
hinzuzufügen.
Im dritten Teil dachte ich, dass sie mich nicht die ganze Vorstellung durchgehen lassen würden, aber ich
habe alles gesagt. Sie fragten mich, was ich dem Patienten über die Untersuchungen (CT) mitteilen
würde. Sie wollten, dass ich über die Gefahren für die Nieren spreche (und dass wir auf die Nierenwerte
achten müssen) und dann, was ich über die Operation sagen würde. Zuerst sagte ich, dass die
Operation entweder heute oder morgen durchgeführt werden könnte, aber ich habe mich dann korrigiert
(wegen des Risikos sollte sie innerhalb von maximal 6 Stunden erfolgen). Bei den Komplikationen
erwähnte ich die Strangulation, aber sie wollten Peritonitis hören. Das war jedoch kein Problem, wir
haben dann über Peritonitis gesprochen.
Insgesamt habe ich im dritten Teil versucht, das Gespräch wie mit einem anderen Kollegen zu führen.
Wenn ich etwas am Anfang nicht wusste, habe ich darauf reagiert und dann weitergesprochen, und ich
denke, das hat geholfen.
Am Ende haben sie mich gefragt, wie ich die Prüfung fand. Ich sagte ehrlich, dass es nicht mein bestes
Arzt-Patienten-Gespräch war, aber sie sagten, dass alles gut war und dass ich sehr gut vorbereitet sei.
Es ist meiner Meinung nach immer wichtig, mit den Prüfern zu sprechen und niemals still zu bleiben.
Hallo zusammen,
💪
Ein ärztlicher Kollege aus Thüringen, den ich unterrichtet habe, hat heute seine FSP bestanden.
Gratuliere Justice
Sein Fall war pAVK.
Ich habe gestern meine FSP-Prüfung geschrieben. Gott sei Dank habe ich bestanden. Der Name des
Patienten war Martin. Ich habe seinen Nachnamen vergessen. mein Patient hatte 8 Jahre lang
Schmerzen in beiden Beinen, allerdings mit geringer Intensität, aber in den letzten 2-3 Tagen wurde die
Intensität der Schmerzen unerträglich, er kann kaum laufen. Der Patient hatte starke Schmerzen und
war sehr aufgeregt, ich gab ihm anfangs Schmerzmittel, aber mitten in der Anamnese wurde er wieder
schwierig, ich konnte mich nicht einmal richtig vorstellen, er fing sofort an, über seine Schmerzen zu
sprechen … der Patient ist allergisch gegen Penicillin, ich wollte ihn fragen, wie die Reaktion aussah,
aber er wechselte jedes Mal das Thema, am Ende fragte er mich nach seiner Diagnose, ich sagte ihm,
dass ich einige Tests durchführen und mit dem Chefarzt sprechen müsse, aber er bestand darauf, ich
nannte einige Möglichkeiten wie Pavk, TVT, Diskusprolaps, er fragte immer wieder, was es sein könnte
und welche Untersuchung ich machen würde, ich erklärte, dass ich neben Labor- und
Körperuntersuchungen auch einige bildgebende Untersuchungen wie CT machen würde, dann fing er
😂
wieder an, sich zu beschweren, dass auf der Im Fernsehen sagten sie, Strahlen seien schlecht und er
wolle das nicht. Zum Glück war meine Zeit um … das Arzt-Arzt-Gespräch war cool. Obwohl ich nicht
präsentieren konnte, sah es von Anfang an eher wie ein Gespräch als wie eine Präsentation aus … wir
sprachen nur über den Patienten und die beste Behandlung, ……. Ich kann mich wirklich nicht an die 12
Wörter erinnern … dieser Teil hat mir nicht gefallen … ich würde sagen, dass meine Spontaneität mir
geholfen hat, die Prüfung gestern zu bestehen, ich habe das Ganze systematisch gelernt, deshalb hatte
ich am Anfang ein bisschen Mühe … zum Schluss würde ich sagen, übe viel Simulationen, das würde
🙏🏻
helfen … Lesen allein ist sehr gut, aber füge Simulationen hinzu, und du bist startklar … danke, Leute …
ich wünsche euch alles Gute …
Wenn ihr ausführliche FSP-Berichte möchtet, könnt ihr diese in meiner Telegramm-Gruppe für
Thüringen finden:
https://t.me/FSPTH
Viele Grüße,
Lukasz
Euer Deutsch-DOC
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Gestern habe ich die FachsprachPrüfung abgelegt und Gott sei Dank bestanden
Mein Fall war nephrolithiasis
Es geht um Frau Andrea Schmid, 65 Jahre alt, 1 Meter 72 groß und 72 Kilo schwer.
Aktuelle Beschwerden:
Die Patientin kommt wegen starker rechtsseitiger Flankenschmerzen, die seit eineinhalb Stunden
bestehen. Die Schmerzen seien kolikartig mit einem Schmerzskalenwert von 10/10 und würden in die
Region der Harnblase (Vesica urinaria) und Scheide ausstrahlen. Darüber hinaus berichtet die Patientin
von Pollakisurie (häufigem Wasserlassen mit kleinen Mengen) und dunklem Wasserlassen, was auf
Hämaturie (Blut im Urin) oder Exsikkose (Austrocknung) hindeutet. Die vegetative Anamnese ergab
Schlafstörungen (Insomnie), kein Fieber oder Schüttelfrost, und zweimaliges Erbrechen (Emesis).
Vorerkrankungen:
Als Vorerkrankungen gab die Patientin an:
- Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck) seit dem 53. Lebensjahr.
- Sehnenentzündung oder Osteom? an der rechten Hand, wofür sie mehrmals operiert wurde.
- Nasenpolypen, die Insomnie verursachen.
- Operation eines Gebärmuttermyoms im 20. Lebensjahr.
KH-Aufenthalte/OPs:
Die Patientin wurde mehrmals an der rechten Hand operiert und hatte eine
Gebärmuttermyom-Operation.
Medikation:
Die Patientin nimmt regelmäßig Ramipril 10 mg.
Allergien/Unverträglichkeiten:
Frau Schmid hat eine Gräserallergie, die sich mit Heuschnupfen äußert, sowie eine
Milchzuckerunverträglichkeit, die Durchfall (Diarrhoe) verursacht.
Sozialanamnese:
Die Patientin ist Zahnarzthelferin, verwitwet seit 5 Jahren, und hat 5 gesunde Kinder.
Familienanamnese:
Der Vater der Patientin ist 89 Jahre alt und leidet an einer Durchblutungsstörung in den Beinen; die
Mutter ist 88 Jahre alt und gesund.
Genussmittel:
- Nikotinkonsum: Die Patientin ist seit 5 Jahren nikotinfrei. Vorher hat sie 40 Jahre lang eine halbe
Schachtel pro Tag geraucht, was 10 Packungsjahren (PY) entspricht.
- Alkoholkonsum: Sie trinkt 2 Bier täglich.
- Drogenkonsum wurde verneint.
Gynäkologische Anamnese:
Die Patientin hatte in der Vergangenheit eine Gebärmuttermyom-Operation.
Verdachtsdiagnose:
Ich gehe von einer Nephrolithiasis (Nierensteinleiden) aus, was die kolikartigen Schmerzen und die
Hämaturie erklären könnte.
Differenzialdiagnosen:
Als Differenzialdiagnosen kommen in Betracht: eine Pyelonephritis, eine Zystitis oder eine
gynäkologische Ursache.
Diagnostik:
Zur Abklärung empfehle ich folgende Diagnostik:
Klinische Untersuchung, Urinstatus, Sonografie der Nieren und ableitenden Harnwege,
Laboruntersuchung mit Blutbild und Entzündungsparametern, gegebenenfalls CT-Abdomen zur
Steindarstellung.
Therapie:
Zur Therapie schlage ich die stationäre Aufnahme vor. Schmerzmanagement mit Analgetika und
Spasmolytika, Flüssigkeitszufuhr zur Unterstützung der Steinpassage, und gegebenenfalls urologische
Konsultation für eine interventionelle Therapie, falls erforderlich.
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Mein Patient war ein 65 jähriger Mann, der sich heute bei uns wegen Hypästhesie, Hemiparese an den
linken Seite, Vertigo, Gleichgewichtstörung vorgestellt hat. Als Begelitssymptome Übelkeit (ohne
Erbrochen) und Cephalgie (4-5/10 auf die Schmerzskala).
Dann habe ich das Gespräch unterbrochen, weil es ein Notfall war.
😭
B Anamnese unauffällig bis auf eine Diarrhö und Insomnie wegen Stress (Hier habe ich nicht gut
verstanden...der Patient sagte, er wird bald Rentner sein, ich dachte er ist schon Rentner )
Chronische vorerkrankungen a.H., DM, als OP hatte er eine TEA an der rechten Arteria Carotis gehabt
(er hat TEA gesagt, das war SEHR HILFREICH).
Bei der Medikamention hatte er keine Statine. Der OA hat mich darüber gefragt, welche Statine nimmt
der Patient.
Ich habe über Genussmittel nicht gefragt (Tut mir Leid) Das war nicht so gut. Die Komision war aber
nett.
Bei der AA Gespräch habe ich die Vorstellung bis die vegetative Anamnese gemacht. Dann hat mich der
OA unterbrochen. Er hat mich ein paar fragen gestellt: an welche Seite hat der Patient Hemiparese,
welche Medikamente nimmt er, in welche Dosierung, ob ich die Ergebnisse von CT habe. Ich habe
gesagt, das ich das Ergebnis noch nicht habe. Dann fragte er mich, was glaube ich, was kann es sein?
Ich habe über eine Ischämie geredet, weil er vor 2 Jahren an der rechten Arteria Carotis operiert worden
sei.
Er habe mich gefragt, warum ist die Zeit sehr wichtig? Jetzt habe ich über Thrombolyse ein bisschen
erzählt. Er war damit zufrieden. Er hat mich auch gefragt, ob ich den Blutdruck gemesst habe, und ich
sagte ja (damit war er auch zufrieden).
Am Ende waren sie sehr sehr sehr nett.
Begriffe: Angiopathie, Radiologe, Struma, Angiographie, Ophtalmologe, Empyem
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Hallo. Heute habe ich die Prüfung abgelegt und bestanden. Mein Fall war Ulcus ventriculi.
Die Frau Kerstin Heinrich, geb. 17.10. 1971, 167cm groß, 58 kg schwer.
Beschwerden: seit 3 Stunden starke, progrediente, krampfartige, epigastrische Abdominalschmerzen
ohne Ausstrahlung .
Die Schmerzintensität: 9/10
Beginn: plötzlich nach dem Essen ( 2 Tasse Kaffee+ Brot mit Marmelade+ eine Zigarette).
Die Begleitsymptome: Nausea + Fatigue
Die vegetative Anamnese: Obstipation seit 5 Jahren
Die Vorerkrankungen: aHT seit 4 Jahren; Hyperlipidaemie seit 4 Jahren ;BWS- Diskusprolaps ; Hallux
valgus;
Die Medikamente: Candesartan 8 mg 1-0-0; Simvastatin 20 mg 1-0-0; Salbe mit Finalgon b.B.; Movikol
b.B.
OP: vor 5 Jahren: Brustknotenentvernung li; mit 37 J.a. Appendektomie (+ Perforation); mit 43 J.a.
Nabelhernie. Alle Operationen waren komplikationslos.
Allergie: Apfel+ Birne
Die Familienanamnese: der Vater: 3/4 Jahr (9 Monaten ) Pankreaskarzinom, ohne OP;
die Mutter: Beinoedem, unbewusster Grund.
die Sozialanamnese: geschieden, wohne allein, habe 2 gesunde erwachsene Söhne. Sie sei
Physiotherapeutin von Beruf ( unter Stress).
In der letzten Zeit sei nicht im Ausland gewesen. Sie sei geimpft.
Fragen waren sehr einfach: DD, Sono-Zeichen von der Cholezystolitiasis und Pankreatitis; Perforation
der Ulcus ventriculi - was werden wir sehen? Die Symptome während Palpation?
Fachbegriffe: intravenös, Cholezystektomie, Hämatemesis, Urolitiasis, indulent, Appendizitis, periferiell,
Meläna. An den Rest erinnere ich mich nicht.
😉
Ich wünsche allen viel Erfolg!
Das war nicht so schlimm, wie ich gedacht habe
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Guten Morgen, gestern habe ich die Prüfung abgelegt und Gott sei Dank bestanden.
Zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei Lukasz bedanken, er hat mir sehr geholfen.
Mein Fall war eine akute pAVK.
Herr Heins-Christoph Volker , 64 J alt ,Kettenraucher .
Er stellte sich bei uns wg. seit cr.6h bestehender, plötzlich aufgetretener, dumpfer
Unterschenkelschmerzen re. vor .
Die Stärke der Schmerzen: ca.9/10 auf der NRS .
Ausstrahlung: in den Fuß.
Begleitsymptome: Blässe , Kälte ,Parese und Anästhesie.
▪︎Hier die Reaktion auf Schmerzen wie üblich und auch habe ich gesgt ich werde Ihr Bein untersuchen
und den Puls überprüfen.
Der Patient fragte : was habe ich . wie ist die Behandlung...
▪︎VE und OPs:
-aHT .
-OSAS ? (nicht festgestellt ) .
-Z.n. Handgelenksfrakur .
▪︎Die Frage :
-Ätiologie .
-Risikofaktoren.
-Der Unterschied zwischen der akuter und chronischer pAVK : Ursachen... Symptome....
-Diagnostiche Maßnahmen.
ich ich werde ihr Bein untersuchen und den
-Erklärung der Lagerungsprobe . Puls überprüfen.
▪︎Fachbegriffe:
Sublingual. die Lagerung throwback ist eine einfache
Prolaps. Untersuchung um die Durchblutung in ihren
Beinen zu überprüfen.
Klappenstenose. sie legen sich auf den Rücken, haben beide
Periumbilikal. Beine an und bewegen ihre Füße für etwa 2
Arteriosklerose. Minuten als würden Sie Fahrrad fahren.
Danach lassen Sie die Beine herunter
Extraxtion.
hängen. Wir schauen wie schnell die Farbe
Skrotum. ihre Füße wieder normal wird, wenn sie
Meatus acusticus . während der Untersuchung Schmerzen oder
Endoskopie. Schwindel verspüren. Sagen Sie mir bitte
Bescheid, normalerweise sehr selten.
Panaritium.
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Hallo!
Gestern habe ich die FSP abgelegt und bestanden!!! Mein Fall war Nephrolithiasis.
Der Mann Wolfgang Schmid ist ein 65-jähriger Patient, der sich bei uns wegen seit 1.5 Stunden
bestehender, plötzlich aufgetretener, kolikartiger, wellenförmiger, starker, zunehmender
Flankenschmerzen Re mit der Ausstrahlung in die rechte Leistengegend und die Genitalien vorgestellt
hat. Die Schmerzintensität liege bei 10 von 10 auf einer Schmerzskala. Ich habe gefragt - Können Sie
den Schmerz noch ertragen? Ich habe ein Schmerzmittel angeboten. Aber er hat gesagt - nein, nein,
gehen wir weiter.
Darüber hinaus seien ihm folgende Begleitsymptome aufgefallen: Nausea, Emesis ( 2 Mal mit
Essensreste), Dysurie, Pollakisurie, Hämaturie. Die vegetative Anamnese sei unauffällig bis auf o.g.
sowie Diarrhö und stressbedingte Insomnie ( wegen Arbeit ). Die Fragen nach Fieber, Schüttelfrost,
Vertigo, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Fatique wurden verneint.
An VE seien bekannt:
- a.Hypertonie seit 5 J.
- Tendovaginitis Re seit vielen Jahren.
- Atemaussetzer wegen Nasenpolypen ( Schlafapnoe) - er habe einen Termin im Schlaflabor.
- Röteln als Kind.
- Rippenkontusion ( konservativ behandelt).
Er sei noch nie operiert worden.
Er nehme täglich folgende Medikamente ein:
- Bisoprolol 5 MG 1-0-0
- Diclofenac Salbe b.B.
- Baldrian alle 2-3 Tage
- Perenterol forte b.B. ( gegen Diarrhö)- er hat über dieses Medikament gefragt.
Er sei Nichtraucher seit 4J, davon 1.5 S/T geraucht 25 J.
Er trinke 2-3 Fl.Bier täglich.
🙄😂
Drogenkonsum wurde verneint. Und hier der Patient hat gefragt - Drogen? Was? Warum? Was ist das?
Ist das Lebensmittel? Warum nimmt man Drogen? ))))
Der Patient immer gefragt - was habe ich? Krebs? Warum Blut im Urin? Über Untersuchungen -
Sonographie, CT.
Er sei verwitwet seit 4 Jahren, habe 5 gesunde Kinder, habe Reiseagentur und deswegen viel Stress.
Er habe Gräserpollen Allergie, die äußert sich mit Rhinitis.
Er habe auch Laktoseintoleranz, die äußert sich mit Diarrhö.
An FA seien bekannt:
Vater - pAVK Re ( er rauche viel, die OP Amputation wurde geplant).
Mutter - Probleme mit WS, könne nicht laufen ( Skoliose).
Ich könnte den Patienten nicht vorstellen. Ich habe sofort viele Fragen bekommen. Was ist das? Warum
kolikartige Schmerzen? Bei welche Krankheiten? Über Steine, Ätiologie, Aufklärung CT, warum nicht
MRT, was sehen wir im CT, Behandlung, DD mit Divertikulitis, KU ( was haben wir). Die Fragen auch
über Schlafapnoe, Schlaflabor. Er hat nur über Lebensgewohnheiten und VE gefragt. Sie waren sehr
höflich und nett, immer deutlich gesprochen, er gesagt - keine Sorgen, es ist keine Kenntnisprüfung, wir
nur unterhalten uns.
Fachbegriffe:
Thrombozyten, proximal, Mammakarzinom, Cerebellum, Hysterektomie, Prostata, Retinopatia, Aphasie,
Lungenembolie, Narbenhernie, Siderose.
🤞💪😊
Ich wünsche allen viel Erfolg!!!
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Herr Schmidt, 56 J, kann heute mit seit 2 h bestehenden, plötzlich aufgetretenen Beinschmerzen re,
verbunden mit Ödem, Hypästhesie im Fuß re.
Fragen:
-KU: DMP (welcher Puls)
-Was für Laborwert sollen wir kontrollieren wenn wir vollheparinisierung machen? PTT
-Beinelagerung (Hohlagerung)
-was für OP?
Fachbegriffe:
Mastektomie
Antitoxin
Suppositorium
Arteria Femoralis
Stomatitis
Antazidum
Thrombozytopenie
Ich habe ein FSK in IIK besucht. Meine Lehrerin war Frau Spalk.
Wir haben 10000 Mals simuliert und alle aus meinem Kurs bestanden haben. Das sagt schon viel.
Am Ende habe ich auch ein Par private Unterrichtsstunden gehabt, um kleine Fehler zu korrigieren.
Die Kommission war ernst aber fair. Ihr musst sich keine Sorgen über Kommission machen.
Hallo an alle, ich habe FSP am 11.11.2024 bestanden.Raum 3( Ein Man und Frau, sehr nette)
Hi! Heute habe ich die Prüfung bestanden, mein Fall war ein Pneumothorax (Raum 3).
Die Beschwerden bestanden aus Schmerzen im linken Thoraxbereich und Dyspnö, die plötzlich nach
einem Niesen auftraten. In der Anamnese: zwei Herzinfarkte, eine Lungenzyste (operiert, aber erneut
gewachsen) sowie Arthrose der Knie- und Hüftgelenke beidseits.
Die Ärztin stellte Fragen zur Untersuchung, zu Notfallmaßnahmen (Punktion) und zur
Differenzialdiagnose.
Sowohl der Patient als auch die Ärztin sprachen sehr verständlich.
Bei der Vorbereitung haben mir die E-Materialien von @~Petr Hladik geholfen. Ich habe auch ChatGPT
gebeten, mir Fragen zu häufigen Diagnosen zu stellen, und natürlich waren auch eure Nachrichten eine
große Unterstützung. Vielen Dank, und ich wünsche allen viel Erfolg, die die Prüfung noch vor sich
haben!
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Hallo, ich würde gerne meinen Fall mitteilen. Zuerst möchte ich sagen, dass trotzdem ich viele Fragen
vergessen habe, habe ich bestanden und sie sagten, ich habe eine ordentliche Prüfung abgelegt. Ich
war im Raum 2, die Komission bestand aus 3 Ärzten, wenn ich mich richtig erinnere. Sie waren sehr
nett, meine Patientin hat sehr deutlich gesprochen. Bevor wir mit Anamnese begonnen haben, haben
wir uns kurz unterhalten über warum ich in Deutschland arbeiten möchte und seit wann ich Deutsch
lerne. Ich mache weiter mit meinem Fall.
Die Patientin, Frau Neuhaus ist eine mitteljährige Patientin, die sich bei uns wegen seit Gestern
bestehender, ziehender, starker Schmerzen im Rücken mit Ausstrahlung in das rechte Bein und rechte
Zehen vorgestellt habe. Die Schmerzen wurden mit 10/10 auf Schmerzskala bewertet. Ich habe
natürlich ein Schmerzmittel angeboten, jedoch wollte sie kein Schmerzmittel zu bekommen.
Die Schmerzen hätten zuerst beim Tragen von einem schweren Stein im Garten aufgetreten, sie habe
einen plötzlichen Schmerz im Lendenbereich gespürt und sollte sich sofort hinlegen. Die Schmerzen
würden sich beim Aufrichten und Drehen verschlimmern, beim Liegen gehe es ihr ein bisschen besser.
Sie habe dagegen kein Schmerzmittel eingenommen.
Außerdem Sie berichtete, ein Taubheitsgefühl und Kribbeln am rechten Bein zu haben, Stuhl- und
Urininkontinenz wurden verneint.
Sie sei niemals operiert geworden, jedoch hätte 2 Unfälle gehabt, zwar eine Prellung des Femurs und
eine Fersenbeinfraktur, die konservativ behandelt worden seien.
An Vorerkrankungen seien bei ihr die folgenden bekannt:
Diabetes Mellitus Typ 1 seit Jugendalter, die mit Insulinpumpe behandelt sei
Hyperlipidämie, die mit Soltis 40 mg Abends behandelt sei
Sie nehme Pantoprazol und zwei andere Medikamente bei bedarf, ihre Namen sind leider mir nicht
erinnerlich
Sie vertrage diese Medikamente bisher gut
Sie habe Hühnereiweißallergie, die sich mit Diarrhö und Dyspnoe äußert und Laktoseintolerans. Sie
habe ein Lebensgefährte, sei Betriebswirtin von Beruf und leide unter viel Stress wegen der Arbeit.
Vegetative Anamnese ist unauffälig bis auf Schlafstörung seit Gestern wegen Schmerzen.
Bei der Familie seien eine Splenektomie bei Vater und eine Femurfraktur bei Mutter vor 3/4 Jahren
bekannt.
Geschwister seien gesund.
Sie trinke gelegentlich Alkohol und zwar 1 Glas Wein wenn sie Besuch habe. Sie rauche seit 20.
Lebensjahr. Drogenkonsum wurde verneint.
Die Patientin hat mir viel über das Krankheitsbild gefragt, wie sie weiter behandelt würde und was für
Therapiemöglichkeiten wir haben. Sie wirkte ganz aufgeregt, ich musste sie vielmals beruhigen um mit
Aufnahme weiterzumachen.
Vorstellung bei Oberarzt war ganz leicht, er war sehr Nett und wir haben über mögliche Therapien und
Komplikationen gesprochen. Als Diagnostik habe ich natürlich K.U (Druckschmerz bei Palpation),
neurologische Untersuchung und MRT und CT vorgeschlagen. Als Therapie habe ich Analgesie,
Physiotherapie und ggf. Diskektomie geschrieben.
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Hallo Kollegen,
Am Montag habe ich die Prüfung bestanden, Gott sei Dank . Ich war in Raum 1. Mein Fall war eine
Divertikulitis, kompliziert mit einem Harnwegsinfekt. Die Kommission bestand aus zwei älteren Männern.
Einer von ihnen war Internist, der andere Thoraxchirurg. Sie waren zwar ernst, aber auch freundlich.
Beide sprachen klares Deutsch, und sogar der „Patient“ hat mir einmal geholfen.
Während der Anamnese erwähnte der „Patient“, dass er eine „Vorsteherdrüsen-Operation“ hatte. Ich
kannte das Wort nicht, aber er wiederholte es und sagte diesmal „Prostataoperation“. Ich habe
außerdem dreimal nachgefragt, wie der Name des „Patienten“ geschrieben wird. Es ist immer besser,
nachzufragen, als falsche Informationen zu notieren.
Patientendaten:
Verdachtsdiagnose (DD):
Divertikulitis, kompliziert mit Harnwegsinfekt.
Differenzialdiagnosen
Körperliche Untersuchung
Apparative Untersuchungen
Warum keine Koloskopie während eines akuten Schubs durchgeführt wird
Fachbegriffe, die vorkamen:
Orbita, Nullipara, Duplexsonografie, Thrombozyten, Derma. Weitere Begriffe erinnere ich nicht.
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Während der Prüfung ist es sehr wichtig, Empathie zu zeigen und den Patienten gut zu verstehen. Mein
Patient fragte, ob er Oxycodon bekommen könnte. Als ich nach Drogenkonsum fragte, antwortete er
„Nein“, und ich fragte nach: „Sind Sie sicher?“ Vielleicht war das etwas zu direkt; ich hätte es
vorsichtiger formulieren können.
Ich habe vergessen zu fragen, wann sein Vater gestorben ist, obwohl diese Information wichtig für die
Anamnese gewesen wäre. Der Patient litt außerdem unter einem posttraumatischen
Belastungssyndrom, und ich wollte ihn nicht daran erinnern, um ihn nicht zu belasten. Ich sagte, dass
ich diese Information von seiner Hausärztin einholen werde.
Beim Arzt-Arzt-Gespräch erklärte der Oberarzt, warum ich meine Entscheidungen begründen sollte.
Zum Beispiel: „Warum keine Divertikulitis?“ Meine Antwort war, dass der Patient keine
Verdauungsbeschwerden hatte. Wichtig ist, nicht nur „weil“ zu sagen, sondern jede Aussage klinisch zu
begründen.
Ein Tipp: Die Bücher wie „Medizin für Ärzte“ oder ähnliche vereinfachte Bücher sind nur bedingt hilfreich.
Es ist besser, Fachbücher wie den Herold oder die Leitlinien der Fachgesellschaften zu lesen, um sich
auf solche Fälle vorzubereiten.
Fachbegriffe:
Diarrhö
Casus
Unguis incarnatus
Adnexitis
Dysarthtie
Dysphagie
Koagulation
Dysplasie
Der Patient stellte sich wegen akuten, erstmaligen, dumpfen Schmerzen im rechten Bein seit heute
Morgen vor.
Begleitssymptome: Blässe, Kaltgefühl im betroffenen Bein
Vorerkrankungen: aHT, chronische Rückenschmerzen, Pyrosis, Handgelenkfrsktur links vor 10 Jahren
(konservative Behandlung: Gips) , Schlafapnoe Syndrom (führt zur Konzentrationstörungen usw.)
Op: cholecystektomie vor ca. 20 Jahren
Medikamente: ramipril täglich, Ibuprofen b.B, Talcid
An mehr erinnere Ich mich leider nicht.
Beim AA:
pAVK - Diagnostik, was machen wir falls keine bildgebende Verfahren möglich sind - Labor dauert zu
lang - er wollte über KU hören und die Bestätigung von Pulsstatus und wo?
Ursache von Thrombose: woher kommt einen Thrombus - vom Ort, von den anderen Körperregionen -
er wollte Vorhöfe hören und Arrythmien als Ursache, also wie kann man die Ursache von Thrombose
überprüfen
An weitere Fragen erinnere ich mich nicht.
Die Kommission war sehr nett. Aber Stress und Zeitdruck machen die Prüfung sehr chaotisch. Meiner
Meinung nach denke ich dass AP Gespräch ist hier sehr wichtig, Dokumentation - habe ich nicht alles
aufgeschrieben, also es war nicht so streng.
AA Gespräch - Naja, was kann ich sagen. In meinem Fall ging es nicht nur um sprachliche Fähigkeiten
sondern auch um die medizinischen Kenntnisse. Sie wollten überprüfen ob wir logisch denken können.
Aber das kann nur mein Gefühl sein.
🫶🏻
Viel Erfolg an alle
___________________________________
😇
Ich hatte heute die Prüfung im Raum 3 abgelegt und bestanden.Ich entschuldige mich im Voraus,weil
ich sehr lang geschrieben habe aber ich wollte alles ausführlich erklären
😇
Mein Fall war Depression .Ich muss sagen ,dass die Kommission sehr sehr nett und freundlich waren
und die Atmosphäre echt super und entspannend war sie haben sich zuerst vorgestellt und haben
mir gefragt ,wer ich bin und in welchem Bereich möchte ich bald in Deutschland arbeiten und ein paar
andere fragen bezüglich deutsche Sprache (wo habe ich gelernt ,welche Lehrer finde ich besser ?hier
😇
oder in meinem Heimatland …Ich habe alles ausführlich erklärt und versucht hier
meine Sprachkompetenz einbischen zu zeigen )
Herr Ingo Cerne ,ein 43 -jähriger Patient,stellte sich am 9.12.2024 um 15:00 Uhr mit seit drei Monaten
bestehender Asthenie und Apathie in unserer Aufnahme vor.
Er berichtete,dass er seit 3 Monaten immer Tagsüber müde sei und keine Lust mehr habe.
Des Weiteren seien ihm diese begleitende Symptome aufgefallen:
1-Gewichtsverlust ,die genaue Menge weiße er nicht .(meine Hose mir nicht mehr passt)
2-Inappetenz
3.Cephalgie (der Patient hat mir öfter gesagt ,dass er körperlich keine Beschwerden und keine
Schmerzen habe und er sich nur müde fühle.Trotzdem habe ich auch über jede wichtige warnsymptome
gefragt und habe ich öfter gefragt wie Bauch schmerzen ..B Symptome und …und am Ende hat er
gesagt oh doch doch ich habe Kopfschmerzen.Ich sagte ,vielen Dank ,dass Sie mir gesagt haben .Das
ist sehr wichtig und der Oberarzt bewegte seinen Kopf nachdrücklich)Der Patient beschreib die
kopfSchmerzen als pulsierend und habe gesagt ,dass die Schmerzen sich im ganzen Kopf lokalisieren
würden und sich in dunkler Raum verbessern würden.
4.Selbstmord Gedanken Jedentag(Der Patient hatte dieses Thema schon am Anfang erwähnt, aber ich
hatte es nicht verstanden, weil er mit Akzent und sehr schnell gesprochen hat.Als ich über Selbstmord
Gedanken gefragt habe ,hat er mir gesagt : ja das habe ich gesagt,aber er hat alles wiederholt und das
war ganz ok)
5.Insomnie
Die weitere Vegetative Anamnese war bis auf chronische Obstipation unauffällig.
An Vorerkrankungen sind folgende bekannt:
1.Hypothreose seit 10 Jahren
2-Dorsalgie seit mehreren Jahren
3.Haut exenthem am Hals und Ellenbogen
4.Z.n. Cholesystektomie mit 36 Jahren alt(der laparoskopisch durch geführt wurde.es war drei Löcher
,haber er gesagt)
5 Z.n Kreuzbänder Ruptur beim Skiunfall vor eineinhalb Jahren
🤷🏻♀️
(Durch Arthroskopie behandelt wurde .Der Patient hat wieder gesagt :es war drei LLöcher. Und er hat
gesagt :ich werde nie wieder schiefgehen ,dass ist gefährlich…ich sagte ja aber das kann passieren )
Bezüglich der Medikationen:
1.levothyroxin 50 Mikrogramm
2 . Kortison Salbe bei Bedarf
3.Ibuprofen 400 mg gegen diesalgie bei Bedarf
4.andere Schmerzmittel gegen cephalgie (.ich erinnere mich an den Namen nicht .ich habe gefragt in
welcher Dosierung nehmen Sie diese Medikamente ein?er hat gesagt :es gibt keine Dosierung.da steht
extra!!!)
Er habe Bohnen Unverträglichkeit ٫die sich mit meteorismus und diarrhoe aüßere
Vater: Z.n. Bein Amputation ( mein Vater sitzt am Rollstuhl und hat Durchblutung Störungen …ich
:meinen Sie Schlaganfall ?!… - nein ,Bein Durchblutungsstörungen,seine Beine sind schwarz
🤷🏻♀️🫨
geworden… mein Vater ist die Ursache meine aktuelle Beschwerde ..mein Vater hat immer mir gsagt
…nein das ist nicht richtig und das und das …. Ich: ja ,manchmal sind Väter streng )
Mutter: leide an Mama karzinom und sei jetzt unter Chemotherapie …(Ich:oh ,es tut mir echt leid…)
Noxen Anamnese:
Er rauche nicht
Er trinke seit drei Monaten zwei Gläser rot Wein vor dem schlafen
Er rauche seit 8 Wochen 4-5 Zigaretten Marihuana Pro Tag … (-eine von meinen Söhnen haben mir
joints gegeben …ich fühle mich kürzlich besser nach dem Konsum…
Ich könnte keine Reaktion zeigen ,weil ich kurze Zeit hatte und musste die sozial Anamnese fragen )
Sozial Anamnese :
(Er hat mir während der aktuelle Beschwerde gesagt :meine Partnerin eine lebendige Frau ist und
macht immer tanzen und andere soziale Aktivitäten aber ich habe keine Lust ihr zu begleiten und sie
macht alles mit ihrer Freundin .
Und er hat auch mir gesagt ,dass er als kranken Pfleger in 3 Schichten arbeite und deswegen habe er
Rückenschmerzen :Patienten sind schwer und sie brauchen immer etwas und ich habe keine Lust mehr
zu arbeiten und …. ich:ja das kann ich nachvollziehen,das ist manchmal sehr anstrengend…)
So ich habe hier so gefragt :ok Herr Cerne sie haben mir gesagt dass Sie mit ihrer Partnerin wohnen
und Pfleger sind und einen Sohn haben…haben Sie noch andre Kinder?
-(ja wir haben 4 Kinder … 2 von meiner Ehefrau und zwei Kinder hat meine Partnerin…ich war nicht
sicher dass ich richtig gehört habe ,weil er sehr schnell und mit Akzent gesprochen hat .deswegen habe
ich gesagt ,oh Sie haben 2 Kinder mit ihrer Partnerin? Nein Frau Doktor,meine Partnerin hat 2 Kinder in
die Beziehung gebracht…Ich :oh ja richtig…sehr schön )
Dann hat er mir gefragt ok Frau Doktor sie haben viel geschrieben,was denken Sie?
Ich habe erzählt: Ja Herr Cerne Sie haben mir über ihre Beachwerden erklärt und ich nehme an ,dass
Sie an Depression wegen Schilddrüseunterfunktion leiden.
(Derzeit bin der Patient aufgestanden und hat gesagt ja Depression …das wollte ich hören…und ich
😆
habe gesagt ,aber Herr Cerne ich müss Sie zuerst untersuchen und Labor Werte kontrollieren…Aber die
Prüfer haben gelacht und haben gesagt ,dass die Zeit vorbei ist und ich muss nicht weiter erklären )
Die Zeit für Dokumentation war genug .Ich habe ein wenig mehr Zeit gewonnenIch und könnte ein paar
😇
Sätzen einfügen
Das Arzt-Arzt Gespräch war der beste Teil der Prüfung für mich Der Oberarzt war sehr nett und
freundlich ..
Ich den Patienten bis zu meiner Verdachtsdiagnose ( Depression im Rahmen einer Hypothyreose)ohne
Unterbrechung erzählt
-Der Oberarzt hat mir gefragt :Woran noch denken Sie wenn ein Patient solche Beschwerden hat? Ich
erzähle: bei Depression sollten wir zuerst die körperliche Ursachen ausschließen..ich muss zuerst sicher
werden ,dass er seine Medikamente richtig einnimmt ,dann in diesen Fall denke ich an hypothreose
,Anämie und eine Verdaungssystem Krebs ….
Er hat gesagt ja richtig …sehr gut …was denken Sie noch bei diesem Patienten,welche andere
Beschwerde er hat?
Ich:Ja er hat Kopfschmerzen in Begleitung von psychischeveränderungen und wir müssen ein Gehirn
Tumor auch im betracht ziehen ….
-sehr gut ,richtig was machen Sie jetzt
-Ich habe kurz relevante Labor Untersuchungen und Gehirn MRT genannt
-sehr gut ,Sie haben alle Untersuchungen gemacht und es keine körperliche Ursache gibt ..was machen
Sie jetzt?
-Ich werde den Patienten stationär aufnehmen,weil er selbstmord Gedanken hat und ich fange
Antidepressiva an und führe psychologisches und Psychiatrisches Konsil zur bessere Beurteilungund
😇
Optimierung der Therapie..
Wir hatten noch 4 Minuten Zeit aber ich wurde nicht aufgefordert eine Aufklärung durchzuführen
Die Fachbegriffe:
Kaput
Sonografie
Drinage
Ileus
Tenesmus
Weitere erinnere ich mich daran nicht..
Am Ende haben Sie mir gesagt ,dass ich gut gesprochen habe .ich hatte ein paar grammatische Fehler
bei der Dokumentation aber ich habe alles sehr gut formuliert….
Ich habe das Buch * Fachsprache Prüfung erfolgreich bestehen *und manchmal DocCheck gelernt .Eine
😇💐
Freundin von mir hat mir sehr geholfen,Ich habe viel mit ihr geübt und simuliert und das ist am
🍀
wichtigsten Ich bedanke mich herzlich bei ihr
Viel Erfolg
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Ich habe gestern die Prüfung abgelegt und bestanden. Raum 3: Urolithiasis.
Die Prüfer waren sehr nett und hilfsbereit.
Der Patient hatte starke Schmerzen und wollte nur über die Schmerzen und die
Behandlungsmöglichkeiten sprechen. Ich habe ihm ein Schmerzmittel verabreicht. Im Verlauf der
Anamnese gab er jedoch viele detaillierte Symptome und Vorerkrankungen an (nichts Neues:
Tendovaginitis, arterielle Hypertonie und andere, an die ich mich nicht mehr genau erinnere).
Wolfgang Schmid stellte sich bei uns vor wegen seit eineinhalb Stunden bestehender, plötzlich
aufgetretener, kolikartiger Schmerzen in der rechten Flanke. Begleitend klagte er über Algurie,
Hämaturie, Dysurie und Pollakisurie.
In der vegetativen Anamnese gab er Insomnie an.
Medikamente:
Ramipril 20 mg, Diclofenac-Salbe und Pflanzliches Mittel (Name ist mir nicht mehr eingefallen)
Weitere Angaben:
Ehemaliger Raucher
Alkohol: 2–3 Bier pro Tag (darüber wollte er nicht sprechen)
Allergien: Gräserpollenallergie → Rhinitis
Der Patient ist Rentner, hatte früher eine Reiseagentur, ist verwitwet und hat 5 gesunde Kinder.
Das Arzt-Patient-Gespräch war super.
Arzt-Arzt-Gespräch:
Ich hatte die Patientenvorstellung nicht geübt, daher war mein Anfang schlecht. Der Prüfer hat dies
bemerkt und begann, Fragen zu stellen (das war sehr nett).
Fragen der Prüfer:
Differentialdiagnose (DD): Warum ist die Verdachtsdiagnose nicht Cholelithiasis?
Diagnostische Maßnahmen:
Warum CT und Sonographie? Warum nicht nur Röntgen?
Pathophysiologie:
Wie bilden sich die Steine?
Welche Steine kommen am häufigsten?
Therapie:
Detaillierte Fragen zu allen Aspekten (kleine bis große Steine).
Wie entfernt man die Steine mit einer Sonde?
Wie erfolgt die Beobachtung?
Ich konnte nicht alle Fragen beantworten. Der Prüfer hat mir jedoch alles ausführlich erklärt und
diskutiert.
Die Prüfer haben deutlich gesprochen und waren sehr nett.
Ich habe keinen Kurs besucht, sondern nur mit Lukasz simuliert, und die Simulationen haben mir sehr
geholfen.
Vielen Dank, Lukasz!
Viel Erfolg an alle!
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Raum 2. ( 16.12)
Frau Schmidt,( sie hat sehr schnell aber deutlich gesprochen); Alter: 58 Jahre; Größe ?, Gewicht ?? (
wusste das nicht)
Allergien, Unverträglichkeit: Amoxicilin( Hautausschlag- Exanthem), hasselnuts( Ödem&Dyspnoe)
😏
Noxen: Nicht Raucherin seit 2 Jahre, früher 2 Zigarette/ Tag für 30-35 Jahre( die andere Frage hatte ich
kein Zeit dafür zu stellen )
Sozialanamnese: Sie sei Sekretärin von Beruf,verheiratet, lebe zusammen mit Eheman, habe 3
gesunde erwaschene Kinder.
Familienanamese: kein Zeit dafür
Aktuelle Beschwerden:
Frau.. ist ein 58- jährige Patientin, die sich wegen seit 8 wochen drückende spannende fortschreitende
Engegefül und belastungsabhängig Dispnoe bei uns vorstellte.
Die Patientin berichtete, dass diese Beschwerden beim Treppen steigen und beim Laufen aufgetreten
seien.
Darüber hinaus gibt Sie an, dass die Beschwerden dauerhaft seien und die strahlen in andere
Körperregionen nicht aus.
Ferner sind der Patientin folgende Begleitssymtome aufgefallen: Beinödem (bds), Nykturie,Palpitatione,
Gewichtzunahme trotz Inappetenz, Parasomnie, Abgeschlagenheit.
Vorerkrankungen:
DM tip 2, seit 2 Jahren, der mit Insulin 12 EI abends eingestellt ist
Bluthochdruck, seit 5 Jahren, nimmt nichts dagegen
Hiperlipidämie seit 5 Jahren, dagegen nimmt die Patientin Atorvastatin 20mg 0-0-1
Diskusprollaps (LWS): konservativ behandelt
Handgelenkfraktur: Ruhigstellung
Anamnesegespräch: was habe ich? Soll ich im KH bleiben, ich will nicht Medikamente einnehmen…
Arzt-Arzt Gespräch war Super. Ich hab mein Patient vorgestelt, inzwischen hat der Chefarzt mich
manchmal mit Frage über die Anamnese unterbrochen. Er hat nach VD( warum? :Beinödem, nykturie
und belastungsabhängig Dispnoe) und DD auch gefragt,
Was ist BNP? b type natriuretisches Peptid
Wo ist der Patient? Ich hab die Pat. Stationär aufgenommen..
Warum machen Sie ein Ekg? herzrythmusstörungen
Warum Röntgen? Kardiomegali
Was können wir im Echografi sehen? Herzwandaneurysma, bewegungstörung
Die Fachbegriffen waren: Gastroskopi, sinus frontal, Hypoakusie, Bronkoskopi, kongenital, Reanimation,
Nephrotoxisch, inkarzeriert