Scrib TXT 962
Scrib TXT 962
W olf Graf Baudissin, Über den (lottesnameu lao, Studien zur semitischen
Beligionsgeschichte 1 i xa l T&g xsgacag T& v dvofidtcov*) &
xo6«d0ag ßoßsaä u xal t& v g' ifftig a v g. bei Kopp,
Palaeogr. critica III, p. 300 ff.; Herzog-Hauck s. t. Abraxas; WesBely, Etpieia
ypäppara (s. oben Anm. 68), S. 11; Cabrol s. v.; Christian Theophil Murr,
Bibliotheque glyptographiqne, Dresden 1804, p. 272 ff. Es ist bei den
augenblicklichen Eafalogverhältnissen nicht möglich, diese Denkmäler
aufzuarbeiten, ohne an Ort nnd Stelle zu sein. Die Zaubergemmen nnd Zauberpapyri
erklären sieh gegenseitig aufs beste; Erst seit der Entdeckung der Texte kann
man diese Steine, die man lange für gnostisch gehalten hat, richtig deuten,
andrerseits ist der Versuch nicht aussichtslos, eine durch diese Gemmen fortlaufend
illnstrierte Ausgabe der Zauberpapyri herznstellen. 1) Dazu Jhs. Lydus de mens. V
63, p. 111, 4 Wünsch xal Saßttä>& äi xoxxaxhv Xiyerat
olov 6 bithg tabs lirrd xsxovg. Man ) das Sinnbild aller ßtoixda sein, die
drei Arme bedeuten die Vokale, tönenden und stummen Konsonanten (Tannery,
Notices et extraits des manuscrits vol. 31, 2 (1886) 253). Nach Plutarch quaest.
conviv. IX 3 entsprechen die 9 Konsonanten und die 7 Vokale den Musen und Apollon,
der Rest von 8 liegt mit seiner Zahl nicht ohne Grund in deren Mitte. )
Ähnliche kosmische der die bekannte Gegenüberstellung von Tcveßpa
und ygdppa beim Apostel Paulos Röm. 2, 29; 7, 0 ; 2. Kor. 3, 6 für die
sublimierende Übertragung rabbinischer Grammatikspekulation hält. 1)
Plut. quaest. conviv. IX 2 p. 738a. Die Vokale haben den Vorrang. Mit der Bemerkung
(Kadmos) Sv rpaei xh &%cpa rtdvxiav xtgoxd^ai Siu xb öboivixag ovxa naxtlv
xbv ßovv hat er vielleicht das tatsächlich Richtige getroffen: das
Tierkreisbild des Frühlingsanfangs [Bj. Bei Macrob. somn. Scip. I 6 p. 70
erscheinen die Vokale als von der Natur selbst diktiert, vgl. Roscher, Philologus
60 (1901) S. 369 ff. 2) Dann folgt dort noch: wie die Thessalieiinnen, sagt man,
den Mond herunterhexen wollen, so berückt anch die Grammatik durch Magie die
Stimme, der Luft Chotführerin {cpa)vr)v xov Mgog %o<jriyoße<tv),
die eingeht in unsern Geist und wieder hinaus, indem sie sie beobachtet nnd in ihre
Typen einschließt mittels der Umkreisung mit der Zahl 24 mit Rücksicht
auf die Unterschiede der Bnchstaben. 3) Auch für dieses Theorem käme man
in altpythagoreisohe Zeit hinauf, wenn an der oben S. 6 angeführten
Platonstelle Phileb. 18 c Ssep6g die mittlere</p><noscript> 0711 1656-340
Feuersaenger.A@[Link] 1. Verbindung nach oben Arbeitsblatt 7: Verbindung
nach oben zum 10. Textabschnitt Hier sind vier Bilder. Sie zeigen, was Christ sein
</p>
<a href="/25160543-Arbeitsblatt-7-verbindung-nach-oben-zum-10-
[Link]" class="news-block-btn">
Mehr <i class="m-icon-swapright m-icon-black"></i>
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<h3>
<a href="/24437756-Osternacht-a-erste-lesung-die-erschaffung-der-welt-
[Link]">OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis
1,1-2,2)</a>
</h3>
<p>
<img alt="OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-
2,2)" title="OSTERNACHT A ERSTE LESUNG. DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2)"
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OSTERNACHT A ERSTE LESUNG DIE ERSCHAFFUNG DER WELT (Genesis 1,1-2,2) Am
Anfang hat Gott Himmel und Erde gemacht. Die Erde war wie eine Wüste und wie ein
Sumpf. Alles war trübes Wasser vermischt mit Land. </p>
<a href="/24437756-Osternacht-a-erste-lesung-die-erschaffung-der-welt-genesis-
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</a>
</div>
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<h3>
<a href="/[Link]">Die Geschichte der
Schrift</a>
</h3>
<p>
<img alt="Die Geschichte der Schrift" title="Die Geschichte der Schrift"
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Die Geschichte der Schrift 1. In der Steinzeit Die Geschichte der Schrift
beginnt mit den ersten Malereien von Höhlenmenschen, welche an den Wänden von
Grotten gefunden wurden. (Grotte von Lascaux, Frankreich) </p>
<a href="/[Link]" class="news-block-btn">
Mehr <i class="m-icon-swaprightième éther cosmique, le bouddhique, est le
plan de l’air, et c’est aussi le plan d’absorption des trois mondes. La raréfaction
de la matière dense – telle que nous la connaissons – signifie simplement qu’au
terme du processus évolutionnaire, elle sera transmuée, et de notre point de vue,
pratiquement inexistante ; tout ce qui restera, ce seront les atomes positifs, ou
certains centres de force, qui – ayant absorbé les atomes négatifs – se
manifesteront par un phénomène électrique inconcevable pour l’homme, vu l’état
actuel de ses connaissances.
e éther ltgne éthltande Entité qui rég s le bouddhique, est le plan de l’air, et
c’est aussi le plan d’absorption des trois mondes. La raréfaction de la matière
dense – telle que nous la connaissons – signifie simplement qu’au terme du
processus évolutionnaire, elle sera transmuée, et de notre point de vue,
pratiquement inexistante ; tout ce qui restera, ce seront les atomes positifs, ou
certains centres de force, qui – ayant absorbé les atomes négatifs – se manifestero
A. IHRE VERWENDUNG Die auffallendste Art mystischer Verwendung der sieben
griechischen Vokale a s ri i o v m ist die befremdliche Rolle, die sie in den
magischen Anweisungen und Gebeten der griechischen Zauberpapyri ) Proportionale
bedeutet, wie Eberhard Hommel, Untersuchungen zur hebräischen Lautlehre S. 166
will. Darüber nächstens Eisler im Archiv für Geschichte der
Philosophie. 1) Parthey, Papyri Berolinenses, Abh. d. Berl. Akad. 1865, 109 ff.
Papyri 4; graecae musei Lugdunensis ed. Leemans H (1886), darin 1. Pap. V, neu
hrsg. von Albrecht Dieterich, Papyrus magica, Fleckeisens Jahrbücher Suppl.
XVI (1888); 2. Pap. W (8. Buch Moses), neu hrsg. von Dieterich, Abraxas, Leipzig
1891 An hang. Griechische Zauberpapyrus von Paris und London ed. Wessely, Denkschr.
der kaiserl. Akad. Wien XXXVl (1888), philos.-histor. Kl., darin: 1. Papyrus der
Bibliothfeque nationale S. 44. Daraus Zeile behandelt von A. Dieterich, Eine
Mithrasliturgie II (1910) S. Iff hrsg. v. Wünsch, Kleine Texte, Bd. 84, Bonn )
Papyrus 46 des British Museum (Anastäsy) S ) Papyrus 2891 des Louvre (Mimaut)
S. 189; daraus Zeile herausgegehen von Delatte BGH 38 (1914) 189 ff. 4) Pap. 47 des
British Museum S Wessely, Neue griechische Zauberpapyri, Denkschriften der K. K.
Akademie der Wissenschaften zu Wien 1893, Bd. 42: 1) S Pap. 121</p><noscript>
<div><img alt="36 II. Die verschiedenen Gebiete der Buchstabemnystik spielen ebenso
wie in den endlosen Belehrungen, die Jesus seinen Jüngern in der Pistis Sophia
und den Büchern Jeü*) erteilt." title="Immer wieder kommen hier mehr oder
weniger ausgedehnte Reihen von Zauberworten vor, 6v6(iara äarjfia und
ßdgßaga^ teus orientalische Götternamen*), teils mystisches
Kauderwelsch der Magier, die damit" src="/docs-images/79/80161335/images/38-
[Link]"></div></noscript><p><span class="badge bg-blue-hoki">38</span> 36 II. Die
verschiedenen Gebiete der Buchstabemnystik spielen ebenso wie in den endlosen
Belehrungen, die Jesus seinen Jüngern in der Pistis Sophia und den
Büchern Jeü*) erteilt. Immer wieder kommen hier mehr oder weniger
ausgedehnte Reihen von Zauberworten vor, 6v6(iara äarjfia und
ßdgßaga^ teus orientalische Götternamen*), teils mystisches
Kauderwelsch der Magier, die damit Eindruck machen wollen, Buchstaben- und
Silbenspiele usw. Dazu treten Reihen von Vokalen*), die in mannigfacher Weise
verwendet werden. An zahlreichen Stellen will man sichtlich durch vokalische
inixki^esig die in den Magierkreisen damals besonders verehrten Götter richtig
titulieren und dadurch gnädig stimmen. Das sind einmal die ägyptischen
Götter Isis, Osiris, Thoth-Hermes, Sarapis, Harpokrates-Chnuphis. Im Papyrus
der Pariser Bibliothbque nationale Zeile 2344ff. S. 103 Wessely steht eine Anrufung
der Isis, daß sie einem N. N. Übles zufügen soue, denn ich
weiß deine schönen nnd großen, Jungfrau, deine heiligen Namen, von
denen der Himmel leuchtet und die Erde den Tau trinkt xal '/01090p, mv 6
xöfffiog aij^ttcci rs xui ksinstai sütpogßa London, 2) Pap. 122
London S. 55, 3) Pap. 128 London S. 60, 4) Pap. 124 London S. 63. Greek papyri of
the British Musenm ed Kenyon 1898, vol. I. Darin: 1) Pa* lo, es folgen 12 Zeilen
Vokale, unterbrochen durch Ani-ufungen des ApoUon und Zauberworte. In dem ersten
Berliner Zauherpapyvus Zeile 295 p. 128 Parthey steht eine AxoXXaviaxii BxixXrieig:
auf dem Docht der Lampe, die dazu benötigt wird, stehen Zauberworte und am
Schluß satiivsa (nach Partheys Verbesserung statt des überlieferten
savivbx). Im Papyrus Mimaut steht oinmax AnöXXmv asrjiovco (Fahz, Archiv
für Religions- 1) Bemerkenswert ist das lautlose Beten: Sudhans, Archiv f.
Beligions wiasenscbaft 9 (1906) 186 ff. Norden, Ennitprosa 6 und Nachträge.
Balogb, Voces paginarum, Budapest Casel, De phüos. graec. silentio mystico R G
W 16, 2 (19191 S. 6. 4*</p><noscript>
<div><img alt="46 n. Die verschiedenen Gebiete der Buchstabenmystik Wissenschaft 15
(1912) S. 412) und in der Anrufung Apollons, die der kleine Papyrus 47 London
(Anastasi 5) p. 81ff. Kenyon, p." title="149 Wessely enthält, begegnen uns
mehrmals die Vokale, Zeile 23 f., 28 f. Zur wirksamen Beschwörung Apollons
empfiehlt das 8. Buch Mosis col. 16 a p." src="/docs-images/79/80161335/images/48-
[Link]"></div></noscript><p><span class="badge bg-blue-hoki">48</span> 46 n. Die
verschiedenen Gebiete der Buchstabenmystik Wissenschaft 15 (1912) S. 412) und in
der Anrufung Apollons, die der kleine Papyrus 47 London (Anastasi 5) p. 81ff.
Kenyon, p. 149 Wessely enthält, begegnen uns mehrmals die Vokale, Zeile 23 f.,
28 f. Zur wirksamen Beschwörung Apollons empfiehlt das 8. Buch Mosis col. 16 a
p. 185 Dieterich, man solle die xoffpoffotsta verlesen, deren Anfang lautet: Ich
rufe dich, der aues umfängt, mit jedem Ton, in jeder Sprache usw.... Wenn du
aber an die Vokale kommst, sprich: Herr, ich bilde dich nach mit den sieben Lauten,
komm und erhöre mich. Dann füge den Namen aus 27 Buchstaben hinzu. Auf
die Basis einer Apollonstatue im syrischen Antiocheia*) hat jemand den Vers des
Alexandi'os von Abonuteichos gesetzt ^otßog dx«()ff /dju.7)s Xoifiov
vs<pdlr]v daegsusi und hinzugefögt abrjlovm. Der Vers steht Lukian, Alex,
sive Pseudomaiitis cap. 36. Noch im 5. Jahrhundert kennt ihn Martianus Capella als
wirksames Mittel gegen Pest (de nupt. Philol. et Merc. I 18). Bei Euseb. praep. ev.
XI 6 p. 519 d stehen die Orakelverse: inrd ps qjojviisvtn fttov fiiyav
äqi&nov «Ivsi ygdyfiara, tbv ndvriov dxdfia-vov rtariga. slfil
ä iym TtdvTtav yixvg äqto'iros, fl t& XvgmSt] figfioedfirjv Sivrjs
oigccvloio y,ixi\, Daß mit diesem AUgott Apollon gemeint ist, geht aus
Macrob. Satuni. I 19 fin.*) hervor: üt lyra ApoUinis chordarum septem tota
caelestium spbaerarum motus praestat inteuigi, quibus solem moderaterem natura
constitiiit. Deutsch: wie die siebensaitige Lyra des Apollon als Ganzes die
Möglichkeit bietet, die Bewegungen der himmlischen Sphären zu verstehen,
denen die Natur die Sonne als Regenten gesetzt hat. Hier hatp. 46. s. IV p. 61 ==
Wessely 1888 nr. 2, 2) Pap. 47 s, II p. 81 = Wessely 1888 nr. 4. 3) Pap 121 s. III
p. 83 'O(iriQ0ßavtela, KXavSiavov aexriviax6v -= Wessely 1893 nr. 1, dazu
jetzt Diels, Antike Technik 1920, 128, 4) Pap IV p.li5; 6) Pap /6 p. 120; 6) Pap.
124 s. 4/6 p.l21; 7) Pap. 125 s. 6 p. 123 ygccüg knoxxavlov Tvavimg ixtiging.
Papyrus du Louvre Nr. XIV, 46 Inventaire Nr ed Wessely, Programm des Gymnasiums
Hernals 1889 S. 2. Mitleilangen der Sammlung Erzherzog Rainer V (1889) S. 20:
Holztäfelohen. Viele Stellen sind geheilt in Dieterichs Abraxas und
Reitzensteins Poimandres (vgl. die Stellenregister beider Bücher),
Preisendanz, Rhein. Mus. 68 (1913) 812ff.; Küster, De tribus carminibus papyip
Parisinae magicae Diss. Königsberg 1911, der S. 5 8 ebenfalls die bisherigen
Publikationen verzeichnet. 1) Übersetzt von Carl Schmidt in den Griechischen
christlichen Schriftstellern der ersten drei Jahrhunderte" hrsg. von der Kgl.
prenß. Akademie der Wissenschaften. Koptisch-gnostische Schriften, Band I,
Leipzig ) ßdgßaga nnd aer\(ia övoftotrör zuerst bei Chairemon
nach Porphyrios (Euseb praep. ev. V 10,8; vgl. Reizenstein Poim. 362), dem
änßerst wirksamen stoischen Propagator ägyptischer Religion um 50
n. Chr. Über die Abraxasgemmen s, unten Anm ) Orientalisten werden sicher noch
viel finden. Vgl. z. B. Gansohinietz, Archiv f. Religionsw. 17 (1914) 343f.: Bulamo
== ulamo; C. Frank, rtxxa gallü, Zeitschr. f. Assyriologie 24 (1910) I61ff.
Dieterich, Mithraalituigie S. 36f. Anz, Zur Frage nach dem Ursprung des
Gnostizismus, Texte u. Untersuchungen 15, Leipzig 1897, 88,1. Deissmann,
E<p^sioc ygccii[t,ai;a in Abhandlungen für Graf 4* Baudissin, Leipzig 1918,
121 ff.: babyl. epesu = behexen. 4) Über diese Vokalreihen vgl. A. Dieterich,
Papyrus magica in Fleokeisens Jahrbüchern Supplement XVI (1888) p. 768f.
Abraxas, Leipzig 1891, 19 24, 41 48, 117 Mithraslithurgie S. 81 ff.; Wessely,
ypä/ifiaxa, Programm des Franz-Josef-Gymnasiums Wien 1886 passim; Ruelle,
Revue des dtudes grecques U (1889) 38; Rtielle et Poirde, Le chant gnostico-magique
des sept voyelles, Solesmes Heim, Incantamenta magica, Pieckeisens Jahrbücher
Supplement XIX (1893) 640 u. passim. Wünsch, Sethianisohe Verfluohtungstafeln,
Leipzig 1898, 77, Ältere Literatur s. unten S. 41.</p><noscript>
<div><img alt="8. Die Vokalreihen im Zauber 31 tpogßa (pogßogsov'
qiogß«qiogßog <pogßog ßogßogcpa' iig fo g '
^ogßavm' (pögßogipogßogßogßogog)'
g>og^ogßog' g>ogßog' a<o' icoij."
title="g>ogßogq>og: svtpogßoipog svoism qxad" tmqsojfi"
traqjmfl *) ipco9-i<a^- cecommflcd mav «0 «ra mm aacc bb rjniovv
mmmovvvasriiovm v v v dväßßa usw. Im Papyrus 121 London Zeile 475
p." src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">39</span> 8. Die Vokalreihen im Zauber 31 tpogßa
(pogßogsov' qiogß«qiogßog <pogßog
ßogßogcpa' iig fo g ' ^ogßavm'
(pögßogipogßogßogßogog)' g>og^ogßog'
g>ogßog' a<o' icoij. g>ogßogq>og: svtpogßoipog svoism
qxad" tmqsojfi" traqjmfl *) ipco9-i<a^- cecommflcd mav «0
«ra mm aacc bb rjniovv mmmovvvasriiovm v v v dväßßa usw. Im
Papyrus 121 London Zeile 475 p. 99 Kenyon folgt nach Anrufen-des Osiris in einem
Liebeszauber sva' rofi': (puvovi laßißovwg: leov: im: im: at: iji:
«t: at: et: ao: dyayi ßoi rijv Sstva etc.; anch in den von Wünsch
herausgegebenen Sethianischen Verfluchungstafeln aus Born Leipzig 1898, S. 6, 13
und 20 beziehen sich die Vokalreihen auf Osiris und haben weder mit den Planeten
noch den Archonten hier etwas zu tun, wie Wünsch S. 77 meint. Auflallend
selten wird H erm es-thoth mit den Vokalen benannt, obwohl es bei ihm nach dem oben
S. 3 und 7 Gesagten besonders nahe gelegen hätte. Im 8 Buch Mosis 4a nnd 13a
(Dieterich Abraxas S. 182 Zeile 5) steht zwar in einem Hermesgebet oh i) dd a aaa
mram und Zeile 9 ut aaa mmm. Die darauffolgenden Worte Zaßab9
ägßad-^) Mm ^ayovgri jedoch zeigen, daß die Vokale dem Jahwe
gelten. Ebenso steht es mit der Stelle im Pap. V Leyden col. 4 p. 18 Leemans =
Dieterich, Papyrus magica p. 800; Höre auf mich, ich wiu den großen
Namen sagen: Aoth, vor dem jeder Gott niederfällt und jeder Dämon
erschauert, dem jeder Engel die Befehle vollbringt, (ro n&g äyysiog - -
dicoi^bi ov - f ) ovoßd 601 tb xatä tmv ' cibifjiovm, lavmrjsam,
ovstjmia' loh sprach deinen Namen, den herrlichen (b v S o ^ o v ), den Namen
für jeglichen Zweck. Dieterich las fälschlich statt A m m& und
besserte die Korruptel in der Mitte in td ixitaßffößeva dxotbxei.
Aber Amd' hat Sinn, es ist bebr. m s = xccgaxtrjg, teebnische Bezeiclinung für
Gottesnamen schlechthin. ) Die einzige sichere Stelle in einem Gebet an Hermes
steht 8. Mosis col. 17 p. 141 (== Dieterich Abraxas 195, 18): dein
siebenbuchstabiger Name nach der Leiter der sieben Klänge, Töne (dgnovia
t&v ixtet gjü-dyyrov), welche Laute haben nach den 28 Lichtern des Mondes.
Es folgen Zauberworte, am Schluß Vokale. Dasselbe kehrt wörtlich wieder
auf der Rückseite des Berliner Papyrus 9566.*) Da wird Hermes dadurch,
daß man ihn zu den Planetenspbären nnd Mondstationen in Beziehung setzt,
gehoben. Nur ist nicht verständlich, wieso die 7 tp%6yyoi, 1) Hebr. =»
Schönheit, eines der iyvpmvi)w für Jahwe, so im Hosannah-rabba Ritus
Sukka 45a und sonst bezeugt; vgl. auch laxpn u. dgl. bei Blau, Das altjüdische
Zauberwesen, Straßburg 1898, 131. Dem entspricht unser Du meine Güte,
das norddeutsche, i Git, i Git = Gott [E]. 2) Hebr. arba oth = Tsrgaygdpparov [B].
3) Vgl. die Tafel von Hadrumetum bei Audollent, Defixionum tabellae, Paris 1904 nr.
271, dazu Blau, a. a , besonders S, 106; Wünsch, Defixiones Atticae IG III 3
Berlin 1897 p. XVII; zu der PapyrussteUe auch Wiedemann, Die Religion der alten
Ägypter (1890) S ) Hrsg. von Abt{ Philologus 69 (1910) 8. I44ff. (vgl.
Reitzenstein, Poimandres 16,3; 263; Roscher, Hehdomadenlehren 198).</p><noscript>
<div><img alt="38 n. Die verschiedenen Gebiete der Buchstabenmystik deren
Zugehörigkeit zu den 7 tönenden Planetensphären übrigens nicht
berührt wird, ihrerseits wieder 28 (fcavuc haben, die den Mondstationen"
title="entsprechen. ) Da hilft eine Parallele im Sonnenstaat des lambulos."
src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">40</span> 38 n. Die verschiedenen Gebiete der
Buchstabenmystik deren Zugehörigkeit zu den 7 tönenden
Planetensphären übrigens nicht berührt wird, ihrerseits wieder 28
(fcavuc haben, die den Mondstationen entsprechen. ) Da hilft eine Parallele im
Sonnenstaat des lambulos. In diesem idealen Gemeinwesen von Zahlenmenschen, das die
bekannte Episode in Gullivers Reisen vorwegnimmt, werden von den Bewohnern von
sieben kreisförmigen Inseln*) die Sonne, der Himmel und alle Hiromelslichter
verehrt. In dem bei Diodor erhaltenen Bericht heißt es nun II 57,4: es sei
bei ihnen auch Sorgfalt für alle Bildung, am meisten aber für die
Sternkunde (äßrgoxoyla). Als Buchstaben brauchten sie, was den Lautwert
(die Bedeutung: Sbvupiv) der Zeichen betreffe, aehtundzwanzig, was die
Schriftfiguren (xagaxz'^qag) betreffe, sieben, deren jede vierfach umgebildet
werde. Dieses Schriftsystem, das lambulos als vollkommenstes Alphabet seinen
Wunschinsulanern angedichtet hat, steht nicht ohne Vorgang da. Eisler, Zu Demokrits
Wanderjahren, Archiv f. Gesch. d. Philosophie 31 (1918) 202 vergleicht die
Kurzschrift des Archinos (athenische Inschrift des 4. Jahrhunderts v. Chr. Larfeld,
Griechische Epigraphik* 1914, 282 ff.). Man müßte sich wohl 7
Vokalzeichen vorstellen, die durch links oder rechts beigesetzte Striche (für
An- und Auslaut) verschiede- 4s ner Länge und Richtung die 4 x 4 Konsonanten
darstellen konnten; also eine Art Silbenschrift, der die durch Demokritos den
Griechen vermittelte babylonische Keilschrift als Muster gedient haben könnte.
Ähnlich ist die indische Devanagari-Schrift ebenso wie die aithiopische durch
wechselnde lineolae distinguentes vokalisiert [E]. Auch die Schreihrichtung von
oben nach unten läßt an wirkliche asiatische Unterlagen denken. lambulos
ist ein Zeuge dafür, daß man in hellenistischer Zeit wie die alten
Pythagoreer (s. S. 33) symbolische Beziehungen der Schrift zum Kosmos als sinnreich
und schön empfunden hat. Solche Belege haben, wo die Verbindung zwischen
Griechentum und römischer Kaiserzeit infolge der vielen Verluste an
hellenistischer Überlieferung meist unterirdisch ist, immer einen gewissen
Wert. Leider ist lambulos' Zeit bloß durch den terminus ante quem Diodor
bestimmt; es könnte übrigens ein gräzisierter Hinduname sein wie
Kalanos. Für die PapyrussteUe ergibt sich, daß die Verbindung der
kosmisch auf Planeten und Mondstatioiien bezogenen Vokale mit Hermes
nachträglich und locker ist. Es liegt also kein Grund vor, die magische
Verwendung der 7 Vokale in besonders enge Beziehung zu Thoth zu bringen, wie es
etwa Reitzenstein, Poimandres S. 289 Anm. tut. 1) Dazu Exe. e Nieomacho 6 p. 278
Jan über die siebentorige Sphärenskala Tsrgdöi o iv
xoxlaxxciaiaitd'evta x a r ävaxvxxrjew... dxtcaxaieixoeiq:&oyyos
Xeyofilvj] [Link] ri}v Äiyvnrimv itqoeriyogittv. 2) Das hängt
natürlich mit dem Planetendienst zusammen, vgl. Pöhlmann, Geschichte der
sozialen Frage und des Sozialismus in der antiken Welt, München 1912 II 389.
Kroll hei PW s. v. Jamhuloa (1914).</p><noscript>
<div><img alt="Ein Gebet an Sai'apis im 8. Buch Mosis 14a p. 129 Leemans =
Dieterich Abraxas S. 177f." title="lautet: Ich rufe dich, Herr, heiliger,
vielbesungener, groflgeehrter, Weltbeberrscher, Sarapis, schaue auf meine Geburt
und wende dich nicht von mir, dem X. oder X."
src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">41</span> Ein Gebet an Sai'apis im 8. Buch Mosis 14a p.
129 Leemans = Dieterich Abraxas S. 177f. lautet: Ich rufe dich, Herr, heiliger,
vielbesungener, groflgeehrter, Weltbeberrscher, Sarapis, schaue auf meine Geburt
und wende dich nicht von mir, dem X. oder X., ich weiß deinen wahren und
rechten Namen ajaroijraojeoij tarn lu «am d'rjq-ovd'i^ ««ftra
Kd^r/govagafiKt 9 ap iiiyiigva%(povqi ivbvi] oraactj a fj nt par un phénomène
électrique inconcevable pour l’homme, vu l’état actuel de ses connaissances.
[2@54]
Le Soans un sens occultesité de la Matière. Le quatrième éther cosmique, le
bouddhique, est le plan de l’air, et c’est aussi le plan d’absorption des trois
mondes. La raréfaction de la matière dense – telle que nous la connaissons –
signifie simplement qu’au terme du processus évolutionnaire, elle sera transmuée,
et de notre point de vue, pratiquement inexistante ; tout ce qui restera, ce seront
les atomes positifs, ou certains centres de force, qui – ayant absorbé les atomes
négatifs – se manifesteront par un phénomène électrique inconcevable pour l’homme,
vu l’état actuel de ses connaissances.
[2@54]s occtande Entité nde Entité qui régtande Entité qui régit laaissons –
signifie simplement qu’au terme du processus évolutionnaire, elle sera transmuée,
et de notre point de vue, pratiquement inexistante ; tout ce qui restera, ce seront
les atomes positifs, ou certains centres de force, qui – ayant absorbé les atomes
négatifs – se manifesteront par un phénomène électrique inconcevable pour l’homme,
vu l’état actuel de ses connaissances.
[2@54]
Le Soans un sens occultesitéEatrième éther cosmique, le bouddhique, est le plan de
l’air, et c’est aussi le plan d’absorption des trois mondes. La raréfaction de la
matière dense – telle que nous la connaissons – signifie simplement qu’au terme du
processus évolutionnaire, elle sera transmuée, et de notre point de vue,
pratiquement inexistante ; tout ce qui restera, ce seront les atomes positifs, ou
certains centres de force, qui – ayant absorbé les atomes négatifs – se
manifesteront par un phénomène électrique inconcevable pour l’homme, vu l’état
actuel de ses connaissances.
[2@54]s é de la Matière. Le quatrième éther co
Le Soans un sens occultesité de la Matière. Le quatrième éther cosmique, le
bouddhique, est le plan de l’air, et c’est aussi le plan d’absorption des trois
mondes. La raréfaction de la matière dense – telle que nous la connaissons –
signifie simplement qu’au terme du processus évolutionnaire, elle sera transmuée,
et de notre point de vue, pratiquement inexistante ; tout ce qui restera, ce seront
les atomes positifs, ou certains centres de force, qui – ayant absorbé les atomes
négatifs – se manifesteront par un phénomène électrique inconsely findet sich die
Anrufung Sri kvbbxopal ßoi xaxä xov laa, fffow 'Lußahd-, fi-foi) J
d a vcd, &Bob Mixab}X, Q'Eov EovgirjX, &Boi> FaßgirjA, d'sov # s o
v Aßgaßd^y & e o v dßiava&avaxßa, dxgan(taxagt,
^Bov x v g lo v mmx, d'bov xvgcov X«ßa<pvB0xr}g
q>ixgo<poßcpvtmß(ax abrpovafa voirjsa. Der Berliner Papyrus I
Zeile 232 S. 126 Parthey empfiehlt zur Stärkung des Gedächtnisses, man
solle auf eine hieratische Charta Zauberworte schreiben, an deren Schluß
steht fi aa oo v v 7jr( bb ra; das Geschriebene sou dann mit Wasser von sieben
Quellen abgespült, nnd das Wasser sieben Tage lang nüchtern eingenommen
werden.*) Dieser Spuk ^ hat sich lange gehalten. Aelioyö steht auf einem
koptischen Papyrus- Amulett zusammen mit dem Sator-Arepoquadrat*) und dem Syllabar
Mulal bulal thulal, publiziert bei Erman und Krebs, Aus den Papyrus der
königlichen Museen, Berlin 1899 S Eine Wiedergabe der Vokalreihe asi]tov
erkennt Lidzbarski, Nachr. Gött. Ges. 1916, S. 92 in dem 1) Fast eine
Blustration hierzu scheint eine Gemme, die einen Jüngling abbildet, der einen
cipp is aufaßt, auf dem aeriiovat stebt. Abgebildet bei Ficoroni, Gemmae
literatae, Rom 1757 vol. II tab. 4; Kopp, Palaeographia critiea n i 252 p. 300f.
Wünsch, Sethianische Yerfluchungstafeln 78; Maaß, Tagesgötter,
Leipzig 1902 S ) Das Eingeben des Wassers, womit die Foi-mel, der Finch usw.
abgewaschen wurde, ist ein beliebtes magisches Verfahren vgl. Numeri 5, 23.
Dieterich, Abraxas 169. Wiedemann, Magie und Zauberei im alten Ägypten. Der
alte Orient VI 4 (1906) S. 26. Pxadel, Griechische und süditalienische Gebete,
Beschwörungen usw. Religionsgesoh. Vers.u. Vorarb. 111(1907) ; Jacoby, Archiv
für Religionswissenschaft 18 (1910) S Carl Velten, Sitten nnd Gebräuche
der Suaheli, Qöttingen 1908 S. 6; vgl. oben S ) Über/diese Formel (meist
lautet sie sator atepo usw.) s. unten S. 79. Dieser Papyriiä wird wohl die
älteste Belegstelle sein.</p><noscript>
<div><img alt="8. Die Vokalreihen, im Zauber 51 mehrfach wiederkehrenden
öötternamen den matres lectionis, auf [Link]. Und im
13." title="Jahrhundert schreibt der Arzt Nikolaos 6 ßvgs^ög für
ein &vßcaßcc vor, man soue dabei die sieben V o kale murmeln."
src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">53</span> 8. Die Vokalreihen, im Zauber 51 mehrfach
wiederkehrenden öötternamen den matres lectionis, auf
[Link]. Und im 13. Jahrhundert schreibt der Arzt Nikolaos 6
ßvgs^ög für ein &vßcaßcc vor, man soue dabei die
sieben V o kale murmeln. ) Die Formel der sieben Vokale ist es auch, wie King*)
fein bemerkt hat, die dem bekannten Motto Österreichs zugrunde liegt, dem A.
E. J.O.U., das den phlegmatischen deutschen Kaiser Friedrich III so viel
beschäftigt hat. Über die Herkunft der Methode seiner Auslegungen
(Austriae Est Imperare Orbi Uni verso und viele andere) s. unten S Das AEIOU kommt
um 1450 plötzlich auf, ohne daß man recht weiß, woher.
Möglicherweise spielt es schon an einer Stelle im Danteschen Gastmahl hinein
[W]. Dante erörtert convivio IV 6 in einem Traktat über die Erhabenheit
der kaiserlichen Herrscherrechte die Etymologie von autor, das er von einem Verbum
auieo ahleitet und mit den Vokalen in Beziehung setzt. Da er nun IV 3 mehrere
Kaiser nennt, darunter auch Albrecht I. von Österreich ( ), so scheint ein
Zusammenhang annehmbar. Spielereien mit den Vokalen kommen immer wieder einmal vor.
Von Abbd Grdcourt gibt es ein Chanson von fünf Strophen mit dem Refrain a, a,
a, e, e, e, i, i, i, o, o, o, u, u, u (Oeuvres, Luxembourg 1761, III S. 189f.). In
der ersten Strophe ist ein Hinweis auf den Schulunterricht, wo man das lernt [W].
In W. Heinses Hildegard von Hohenthal entwickelt der Held des Romans, der
Kapellmeister Lockmann, einmal folgende Lehre (Bd. I S. 244 Werke, hrsg. v.
Schüddekopf Bd. V) [W]. Für aues, was aus unserm Innern unmittelbar selbn
de la matière dense – telle que nous la connaissons – signifie simplement qu’au
terme du processus évolutionnaire, elle sera transmuée, et de notre point de vue,
pratiquement inexistante ; tout ce qui restera, ce seront les atomes positifs, ou
certains centres de force, qui – ayant absorbé les atomes négatifs – se
manifesteront par un phénomène électrique inconcevable pour l’homme, vu l’état
actuel de ses connaissances.
[2@54]s occulosrtevbxvb
ns occultesité de la Matière. Le quatrième éther cosmique, le bouddhique, est le
plan de l’air, et c’est aussi le plan d’absorption des trois mondes. La raréfaction
de la matière dense – telle que nous la connaissons – signifie simplement qu’au
terme du processus évolutionnaire, elle sera transmuée, et de notre point de vue,
pratiquement inexistante ; tout ce qui restera, ce seront les atomes positifs, ou
certains centres de force, qui – ayant absorbé les atomes négatifs – se
manifesteront par un phénomène électrique inconcevable pour l’homme, vu l’état
actuel de ses connaissances.
e éther ltande Entité qui rég s lamentliche Wissenschaft VI (1905) 21; Wiegand,
Sitz.-Ber. Berl. Akad. 1904, 91; Boll bei PW v n 2767; Tittel, Xenia Nicolaitana
1912, 257; Weinreich, Athen. Mitt. 38 (1913) 66 f. 8) Deissmann, Licht vom Osten,
Tübingen 19p9, S. 838ff. Vor dem 9. Jahrbnndert wnrde das Theater als einzig
flbriggebliebener Zuflnchtsort befestigt. Ein nengefimdenes Stück einer
ähnlichen Vokalinschrift zeigt, daß der Bau an mehreren Stellen mit
demselben Text beschrieben war. Die Gleichsetznng Erzengel =<= Aionen, die
Reitzenstein, Das iranische Erlösungsmysterium 175,. Tomimmt, ist nicht
unbedingt nötig. Die Vokalpermutationen treten auch unabhängig von den
Aionlehren auf.</p><noscript>
<div><img alt="42 IL Die verschiedenen Gebiete der Buohstabenmystik Der Erzengel M
ichael, der mit dem Planeten Mercar gleiehgesetzt wurde,*) wird für sich
allein mit den Vokalen geehrt im 8." title="Buch Mosis = Dieterich Abraxas 202 die
unmittelbar vorher genannten Gottheiten Dionysos und Baubo erhalten nur
gewöhnliche Zauberworte."
src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">44</span> 42 IL Die verschiedenen Gebiete der
Buohstabenmystik Der Erzengel M ichael, der mit dem Planeten Mercar gleiehgesetzt
wurde,*) wird für sich allein mit den Vokalen geehrt im 8. Buch Mosis =
Dieterich Abraxas 202 die unmittelbar vorher genannten Gottheiten Dionysos und
Baubo erhalten nur gewöhnliche Zauberworte. Der solare Pantheismus der
Spätantike ließ über dem Sol invictus der Iranier eine Zeitlang
alles andere vergessen. H elios erhält oft die Vokale, besonders im
großen Pariser Papyrus. Der Myste der Mithrasliturgie beginnt Erster Ursprung
meines Ursprungs a s t] i o v co% und llsoff. steht das Gebet (p. 74 Wessely =
Dieterich Abraxas 25) Offne dich, Himmel, nimm an meine Laute (cpddyiiata),
hör, Sonne, Vater der Welt. Ich rufe dich mit deinem Namen aaevrjoiaiorjvbcoa
(folgen Zauberworte). Zur Anordnung der Vokale (Athbasch) vgl. unten S Ferner Zeile
959ff. 68 Wessely: Ich rufe dich Gott, den lebendigen, den feuerglänzenden,
unsichtbaren, den Zeuger des Lichtes taija*) steinta fp«30^a%ai q>&
vd-a qoroff ga irvgi ßsX la luca^) lao svcos*') aavsoi a e Tj L 0 V m. Der in
pap. 46 London, Zeile 4, p. 65 Kenyon angerufene Z v " H lie M & ga E d g
a it i dvixrjts fifkiovxa (lexixegra (lextyevhm g dßgaak ßaßtt
%«{ißnxt ßaißei^oQ' osgtaßeßoq^ ä(i
kxi'^i^tovq t3ti9oio. ^ %vovt 0iv Q'7jgrr]gov tusuijoco airjia erjoia t] m evrjis
rocamroro evijcjiaca KL etc. ist identisch mit Baalsames (Philon von Byblos bei
Euseb. praep. ev. I 30 p. 34d; Reitzenstein Poimandres 280). In pap. 121 London,
Zeile 771ff., p. 46 Wessely (1893) = Zeile 704, p. 107 Kenyon beginnt ein Zauber,
der Gesichte bewirken soll: 0} xax& rbv xaraxd^xovra vi]v SXrjv olxovfidvrjv
xal docxtjrov, o i ißtlv tb 6vo]ia ygaftfidtmv X', iv a 60TIV tä
Bmä (pc3vr] vxa, SC S v jcccv Ovoaä^ets, Q-eoI xvgiol gugazaa:
dßgalrj: Igaga rtccvovm agaiaax ygka([Link](av'yx'. fcouraij air] lamrj vcaei.
Zeile 716 ff. folgt dann noch eine genaue Anweisung, wie diese Namen als TCZEgvyia
zu schreiben sind, s. unten S. 63. Der große Dämon Abraxas*), der Aion
des Jahres, dessen Name 1) Kopp, Palaeogr. critica III, p. 833; Lueken, Michael,
Göttingen 1898, S ) = Jab-El [E]. 8) Vgl. la ict laca admvcci aaßacoq'
auf einer Gemme Deissmann, Bibelstudien 7. Pap. London 1217; 149: la laco
aaßataß däaival. Heilamulett Talmud loma 840 m sas mn"' n i,
Zauberformel gegen Seenot Baba Bathra 73 a nin ninn. Diese Sonderform stammt aus
dem massoretiscben Text von Jesaja 12, 2; 26, 4 [E]. 4) Das bakchische Evoe? 5) Zum
Namen, schreibt mir Eisler: arba k se hdbr. = die vier (scii. des Thrones, die
Boll, Zur Offenbarung des Johannes, Stoicheia I Leipzig 1914, 37 als die vier
vivcga des Tierkreises erwiesen hat. Das für 03 wie in HX^cet für NOOOs =
verborgener Gott (Bousset, Hauptprobleme der Gnosis t907, 154, die affektierte
dorische Endung -ag wegen der Psephos nnd des S am Ende). Der Name gehört also
zur Merkabahmystik, der Auslegung der Tronvision des Hesekiel. Das Gnostische daran
ist, daß die 4 Tiere zusammen den Gott bilden, ähnlich dem polymorphen
mitbräischen Chronos. Nach ihm hat man auch die Zaubergemmen Abrasasgemmen
genannt und sie alle bis ins 19. Jahrhundert hinein für gnostisch gehalten.
Die ungeheure Literatur über diese Steine</p><noscript>
<div><img alt="3. Die Vokalreihen im Zauber 4 3 auch zu gematrischen Spielen dienen
mußte (vgl. S. 105), erhält die Tokalischen Beinamen, weil sein Name 7
Buchstaben enthält (vgl. S. 62f,), im Londoner Papyrus 46, Zeile 124, 141, p."
title="69 Kenyon, Zeile 365, p. 77 Kenyon. Im Pariser Zauberbuch Zeile 1026, S. 70
Wessely wird er genannt 6 Ivtog T&v SXT&nöXmv xad^rjßevos vgl.
dazu Reitzenstein Poimandres 272 und unten S."
src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">45</span> 3. Die Vokalreihen im Zauber 4 3 auch zu
gematrischen Spielen dienen mußte (vgl. S. 105), erhält die Tokalischen
Beinamen, weil sein Name 7 Buchstaben enthält (vgl. S. 62f,), im Londoner
Papyrus 46, Zeile 124, 141, p. 69 Kenyon, Zeile 365, p. 77 Kenyon. Im Pariser
Zauberbuch Zeile 1026, S. 70 Wessely wird er genannt 6 Ivtog T&v
SXT&nöXmv xad^rjßevos vgl. dazu Reitzenstein Poimandres 272 und
unten S. 44; Das iranische Erlösiingsmysterium 183, 209. Erst durch
Reitzensteins neues Buch ist die aus persischer Mystik stammende Aion-Gottheit
etwas deutlicher geworden die Vereinigung ganz verschiedener Vorstellungen in
dieser einen Götterfigur, die Lichtgott, Zeitgott, Weltschöpfer,
Weltregent, ja Weltgott, Offenbarungsgott und Erlöser ist, verschiedene Namen
annimmt und doch immer seltsam unbestimmt bleibt, a. a Er wird gleichgesetzt mit
kyad-bg Salßcov, Sarapis, lao, Kronos. Die Vokal stelle für Abraxas
weist auf die Planeten und ihre Sphären. Die Planeten wurden in der Tat mit
den Vokalen in der Spätzeit des Altertums auf Grund der beiderseits
vorhandenen Hebdomade in eine engere Beziehung gesetzt, als es von seiten der alten
Pythagoreer geschehen war (vgl. S. 31,9 2)}) Jedoch in der gesamten antiken
Zauberliteratur, die auf uns gekommen ist, hat sich bis jetzt nur eine SteUe )
gefunden, wo die Planeten in derselben Weise mit den Vokalen benannt werden wie die
Götter, deren Anrufungen wir bisher durchgemustert ha,ben. 8. Mosis 13a, p.
125 Leemans == Dieterich Abraxas p. 19 und 185 beißt es bei einer Anrufung
der heiligen ägyptischen Götter-Enneas ixxrj&t] äi T & v
& ' Q S&v &xo6nd6ag ai>v rjj Svväßsi xa l T&g xsgacag
T& v dvofidtcov*) & xo6«d0ag ßoßsaä u xal t& v
g' ifftig a v g. bei Kopp, Palaeogr. critica III, p. 300 ff.; Herzog-Hauck s. t.
Abraxas; WesBely, Etpieia ypäppara (s. oben Anm. 68), S. 11; Cabrol s. v.;
Christian Theophil Murr, Bibliotheque glyptographiqne, Dresden 1804, p. 272 ff. Es
ist bei den augenblicklichen Eafalogverhältnissen nicht möglich, diese
Denkmäler aufzuarbeiten, ohne an Ort nnd Stelle zu sein. Die Zaubergemmen nnd
Zauberpapyri erklären sieh gegenseitig aufs beste; Erst seit der Entdeckung
der Texte kann man diese Steine, die man lange für gnostisch gehalten hat,
richtig deuten, andrerseits ist der Versuch nicht aussichtslos, eine durch diese
Gemmen fortlaufend illnstrierte Ausgabe der Zauberpapyri herznstellen. 1) Dazu Jhs.
Lydus de mens. V 63, p. 111, 4 Wünsch xal Saßttä>& äi
xoxxaxhv Xiyerat olov 6 bithg tabs lirrd xsxovg. Man erklärte das mystisch
etymologisierend als *ba oth = ixrci ygdppara [E]. 2) Baudissin, Studien zur
semitischen Religionsgeschicbte I, 1876, S Dieterich Abraxas S. 22 Roscher in
seinem Lexikon der griec. Thrax p. 198, 16 und 497, 12 = Priscian, inst. 17 p. 13,
22, Anecd. Helvet. Qrammat. Lat. Suppl. ed. Hagen p. LIV ( Jahrb.). Sefer Bahir 7 a
(Ghroß, Jüd. Monatshefte 1881, 664); vgl. Gesner in Commentationes
Gottingenses 1 (1761) p Baudissin, Studien znr semitischen Religionsgesohichte I
(1876) S. 248ff. Fleischer, Neumenstudien I S. 68 und 61. Eberhard Hommel,
Untersuchungen zur hebräischen Lautlehre, in Kittels Beiträgen zur Wiss.
vom AT f,</p><noscript>
<div><img alt="34 II- Die verschiedenen Gebiete der Buohstabenmystik Buchstaben,
das dem Sabas zugescbrieben wird, entsprechen die sieben Vokale den sieben
stimmbegabten Wesen: 1. Engel, 2. iwxij Xoyixs^ und 3." title="körperliche
Stimme des Menschen, 4. Vögel, 5. Tiere, 6. Reptilien, 7. wilde Tiere (Mus^on
N. S. T. [1900] p. 35), die 15 Konsonanten den stummen Dingen 1.
überhimmlischer Himmel, 2. Firmament, 3."
src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">36</span> 34 II- Die verschiedenen Gebiete der
Buohstabenmystik Buchstaben, das dem Sabas zugescbrieben wird, entsprechen die
sieben Vokale den sieben stimmbegabten Wesen: 1. Engel, 2. iwxij Xoyixs^ und 3.
körperliche Stimme des Menschen, 4. Vögel, 5. Tiere, 6. Reptilien, 7.
wilde Tiere (Mus^on N. S. T. [1900] p. 35), die 15 Konsonanten den stummen Dingen
1. überhimmlischer Himmel, 2. Firmament, 3. die untere, 4. die obere Erde, 5.
Wasser, 6. Luft, 7. Finsternis, 8. Licht, 9. Pflanzen, 10. fruchttragende
Bäume, 11. Sterne,
12. Sonne, 13. Mond, 14. die Fische im Wasser, 15. die xijttj im Meer (ebenda p.
105). 4. und 5. ist pythagoreischen Ursprungs, und &vzl%&mv. 7. und S.
nicht griechisch. Daß das Alphabet mit einem Vokal anfängt, mußte
irgendeinen Grund haben, der nicht an der Oberfläche liegen konnte. Plutarch
hat ein Tischgespräch über dieses geschrieben. ) In einem sobol. in
Dionys. Thrac. p. 491, 20ff. steht eine Vergleichung des Alphabets mit den
Mondphasen, die Vokale entsprechen dem Vollmond, die tönenden Konsonanten dem
Halbmond, der Neumond den stummen. ) Ebenda p. 317, 24 heißt es: Üinige
sagen, ßxoix^la hießen sie in Vergleichung mit den Welt-öTrot^ErK.
Denn wie jene durch ihre wechselseitige Mischung unsere Körper begründen
und vollenden, ebeuso kommen von diesen 6toi%Bla (= Buchstaben) aus durch ihre
Verbindung die Silben zustande, und aus den Silben die Bildung der Wörter.
Eine ähnliche Stelle jüdisch-neupythagoreischer Herkunft Gramm, lat.
suppl. XXIV führt an Eb. Hommel, Unters, zur hebräischen Lautlehre,
Leipzig 1917 S. 37. Nach einem dem Pytbagoräs zugeschriebenen Traktat soll das
ygdßßtt (pil60o<pov Y (s. oben S. 24) das Sinnbild aller
ßtoixda sein, die drei Arme bedeuten die Vokale, tönenden und stummen
Konsonanten (Tannery, Notices et extraits des manuscrits vol. 31, 2 (1886) 253).
Nach Plutarch quaest. conviv. IX 3 entsprechen die 9 Konsonanten und die 7 Vokale
den Musen und Apollon, der Rest von 8 liegt mit seiner Zahl nicht ohne Grund in
deren Mitte. ) Ähnliche kosmische der die bekannte Gegenüberstellung von
Tcveßpa und ygdppa beim Apostel Paulos Röm. 2, 29; 7, 0 ; 2. Kor. 3, 6
für die sublimierende Übertragung rabbinischer Grammatikspekulation
hält. 1) Plut. quaest. conviv. IX 2 p. 738a. Die Vokale haben den Vorrang. Mit
der Bemerkung (Kadmos) Sv rpaei xh &%cpa rtdvxiav xtgoxd^ai Siu xb
öboivixag ovxa naxtlv xbv ßovv hat er vielleicht das tatsächlich
Richtige getroffen: das Tierkreisbild des Frühlingsanfangs [Bj. Bei Macrob.
somn. Scip. I 6 p. 70 erscheinen die Vokale als von der Natur selbst diktiert, vgl.
Roscher, Philologus 60 (1901) S. 369 ff. 2) Dann folgt dort noch: wie die
Thessalieiinnen, sagt man, den Mond herunterhexen wollen, so berückt anch die
Grammatik durch Magie die Stimme, der Luft Chotführerin {cpa)vr)v xov Mgog
%o<jriyoße<tv), die eingeht in unsern Geist und wieder hinaus, indem
sie sie beobachtet nnd in ihre Typen einschließt mittels der Umkreisung mit
der Zahl 24 mit Rücksicht auf die Unterschiede der Bnchstaben. 3) Auch
für dieses Theorem käme man in altpythagoreisohe Zeit hinauf, wenn an der
oben S. 6 angeführten Platonstelle Phileb. 18 c Ssep6g die
mittlere</p><noscript> <div><img
alt="3. Die Vokabeihen im Zauber 35 Aufhöhung der grammatischen Kategorien des
Alphabets bietet der Gnostiker Markos (s. unten S. 131) und Theodosios nspl
ygccfi/xarixfis p." title="97 (Göttling): Die xavoveg der maskulinen Suffixe
durchlaufen einen Kreis von -ag zu -ag üg dsov (paßl xat ol
^soxöyoi xal ßocpStarot ävsgeg ix &sov d^xeqq-ai xal slg Q-sov
&vaitabs0%-ai vgl."
src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">37</span> 3. Die Vokabeihen im Zauber 35 Aufhöhung
der grammatischen Kategorien des Alphabets bietet der Gnostiker Markos (s. unten S.
131) und Theodosios nspl ygccfi/xarixfis p. 97 (Göttling): Die xavoveg der
maskulinen Suffixe durchlaufen einen Kreis von -ag zu -ag üg dsov (paßl
xat ol ^soxöyoi xal ßocpStarot ävsgeg ix &sov d^xeqq-ai xal slg
Q-sov &vaitabs0%-ai vgl. Steinthal, Geschichte der SpracWissenschaft II 366,
wozu der Vokalkreis hei jüdischen Grammatikern zu vergleichen wäre,
Eberhard Hommel a. a. 0. S. 150 oder das Grundbuch der jüdischen Kabbalistik,
der Sefer Yezirah cap. bei Karppe, Les origines du Zohar, these Paris 1901, 148
(vgl. Reitzenstein Poimandres 289): die drei Einfachen Sp heißen Mütter
und * bedeuten die Grundprinzipien der Natur: Feuer Wasser Luft, Wäi-me
Kälte Nässe, Kopf Bauch Brust. Ebenda Kap. 4, Karppe S. 152 die 7
Doppelten aaid&in bedeuten: Weisheit, Reichtum, Nachkommenschaft, Leben, Macht,
Friede, Gnade, die 7 Planeten, die 7 Richtungen Hoch, Tief, Ost, West, Nord,
Süd und heilige Mitte, die 7 Sinne des Menschen (Augen, Ohren,
Nasenlöcher, Mund) und die 7 Wochentage. Nach Claude Duret, Tresor de l
histoire des langues de cest univers, Yverdon 1619 p. 208 (Hinweis darauf bei Boll
Sphaera 471) fügen spätere Kabbalisten auch die 7 Erzengel und andere
Geister hinzu. Ebenda Kap. 5, Karppe S. 156: die 12 Einfachen bedeuten den
Tierkreis, die 12 Seelenteile, Monate und Körperteile; nach Duret a. a. 0. p.
210 (vgl. p. 145) fügen Spätere noch Dodekaden aus dem Alten Testament
hinzu: die 12 Edelsteine am Gewand des Hohenpriesters, 12 Patriarchen, 12
Jakobssöhne usf. 3. DIE VOKALREIHEN IM ZAUBERi 0 V 03 ßeyi
ßclKp.p,iß a i]iovco Tjaovs aivov^a vovxcc dgßufioei e 3'i i 0 V
03 t0vog0ap, off«(lagvifi * ij I 0 V 03 Dann folgt auf der nächsten
Seite (Dieterich i o V CO Abraxas S. 178): Ich rufe dich Herr, mit tönendem o
u ßj to ooovo u iu a e) vvvvvoat]uvo. 3. Die Vokalreihen im Zauber Hymnos,
ich preise dich mit deinem heiligen Schreie (xgdyog) aer] lov (J xtd ve Xiycav')
fjiova) lovco out» VC0C3 a 1) t 0 u to 7] l 0 V 03 3] l 0 V 00 l OV 03 0 V 03
V 03 m o3nc3acoaa H oros-h arpok rates wird im Pariser Zauberbuch, Zeile 1003, S.
69 Wessely angerufen: Komm und erscheine mir, Gott der Götter Heros
Harpokrätes akxiß Ag0ay,ä)6i lamai Sayei/vovd- gaga^agai hc
ccßgaiaojq' komm, erscheine mir, Herr, denn ich rufe dich wie die drei Affen,
die in symbolischer Weise deinen heiligen Namen nennen (gemeint sind drei
Sonnengötter oder der Sonnengott in den drei Gestalten als Kind, Mann und
Greis) «es rjrji] tu i v v v v v v tototototototo, vgl. dazu Reitzenstein,
Poimandres S. 27 Anm. 3 und 361, ferner das unten S. 50 und 71 Gesagte. Derselbe
Harpokrates wird als gutgesinnter Fruchtbarkeitsgott im Berlinh. u. röm.
Mythologie s. V. Planeten Sp ) Ob mit den 7 unsterblichen Göttern der Welt in
der Mithrasiiturgie S. 10 = Pariser Zauberbuch Zeilp'^620ff., S. 60 Wessely die
Planeten unmittelbar gemeint sein müssen, ist ungewiß. 4) Das sind die
auch bei Mt. 6, 18 genannten apices Akzente, Musikzeichen, die sonst Kronen der
Buchstaben genannt werden, Eberh Hommel, üntersnohnngen znr hebr. Lautlehre
69. D o r n s e lf f, Das Alphabet is Mystik nnd Magie 4</p><noscript>
<div><img alt="44 n. Die rerschiedenen Gebiete der." title="buchstabenmystik tt s i
0 V m ävttyqa(t(uctitö(ibvov (liyti x«l
d'aviiaßtöv" Erj i 0 V m TÖ dl fiiyißrov abrob Svofia, 8
ißn tovro r] i 0 V (0 (liytt xal äyiov ygapyuitfov x$'' Aßagx, I-
0 V a> Bgamx"
src="/docs-images/79/80161335/images/[Link]"></div></noscript><p><span
class="badge bg-blue-hoki">46</span> 44 n. Die rerschiedenen Gebiete
[Link] tt s i 0 V m ävttyqa(t(uctitö(ibvov (liyti x«l
d'aviiaßtöv" Erj i 0 V m TÖ dl fiiyißrov abrob Svofia, 8
ißn tovro r] i 0 V (0 (liytt xal äyiov ygapyuitfov x$'' Aßagx, I-
0 V a> Bgamx ^(paftftaroö' ngottqßa&m latoov A stj- 0 V (0 lovco.
Der letzte Name ist lehrreich für die V a Entstehung dieses Eauderwelsches in
den co Kreisen griechischer Juden, die wie die cä V 0 i 8 a europäischen
von heute nur noch wenig V 0 i t} s a Hebräisch können. Mit den beiden
ersten 0 i 1} Ba Worten gemeint ist der häufige Spruch i H B tt ha kados horuh
= der Heilige sei gelobt; Y} s a dann folgt ygappa ( ) öth und pro arba a
öth d. h. an Stelle des Tetragramms [E]. a Die Buchstabenzahl enthält 3
Enneaden. So werden auch col. II 9 und X 33 (Dieterich Abraxas S. 23)
noanvfffiös + ffvpiyfm5g+sieben Vokale als neun mystische Töne
zusammengemischt (dazu Heiler, Das Gehet* 1920, 48). Das ist, wie gesagt, die
einzige Stelle in den Zauherbttchern. Mehrmals wird das Sternbild de.s Bären
im Pariser Zauberbuch Zeile 1304ff., S. 76f. Wessely feierlich angeredet:
ägxre d-eä (tsyleri} oigavob, ßaaiXebovßa nöxov,
ißrigcov insgrdtri, xallttpsyy^g ßroix^tov dq>9ugtov, ßberrpiu
tob navtög, 3td{i(p9-oyyog (so Eisler, nttjitpsyy^g Papyrus) ägpovla
t&v olcov aeijiovro nlivd lov (das Himmelsfeld, Teüstück Plut. CamiU.
32), ij i«l tob nölov kcpbßr&ßa, vgl. Reitzenstein
Poimandres S. 283 Anmerkung und Dieterich Abraxas S Der Bär, und nicht die
Planeten, ist wohl auch gemeint mit toig vvxtbg dvbgovßi (= avaiqovßiv)
aaijiovm des von Fahz ) herausgegeben Stückes des Papyrus Mimaut. Der Planet
Sonne geht nicht in der Nacht auf. Zu der An