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Schweden 1

Schweden ist eine parlamentarische Monarchie in Skandinavien mit Stockholm als Hauptstadt und einer Bevölkerung von etwa 10,6 Millionen Menschen. Das Land hat eine Fläche von 447.435 km² und ist bekannt für seine vielfältige Geografie, die von flachen Ebenen bis zu Gebirgen reicht, sowie für seine Mitgliedschaft in der EU und NATO. Die Amtssprache ist Schwedisch, und die Währung ist die Schwedische Krone (SEK).

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Schweden ist eine parlamentarische Monarchie in Skandinavien mit Stockholm als Hauptstadt und einer Bevölkerung von etwa 10,6 Millionen Menschen. Das Land hat eine Fläche von 447.435 km² und ist bekannt für seine vielfältige Geografie, die von flachen Ebenen bis zu Gebirgen reicht, sowie für seine Mitgliedschaft in der EU und NATO. Die Amtssprache ist Schwedisch, und die Währung ist die Schwedische Krone (SEK).

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Schweden

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schweden
(Begriffsklärung) aufgeführt.

Königreich Schweden

Konungariket Sverige

Flagge Wappen

Amtssprache Schwedisch 1

Hauptstadt Stockholm

Staats- und parlamentarische Monarchi


Regierungsform e

Staatsoberhaupt König
Carl XVI. Gustaf

Regierungschef Ministerpräsident
Ulf Kristersson

Regierung Regierung Kristersson

Parlament(e) Reichstag
Fläche 447.435[1] km²

Einwohnerzahl 10.587.710[2] (31. Dezember


2024)

Bevölkerungsdichte 24 Einwohner pro km²

Bevölkerungs-
+ 0,3 % (2023)[3]
entwicklung

Bruttoinlandsprodukt 2023[4]

 Total  585 Milliarden


(nominal) USD (25.)
 Total  739 Milliarden
(KKP) USD (41.)
 BIP/Einw.  55.433
(nom.) USD (15.)
 BIP/Einw.  70.047
(KKP) USD (19.)
Index der
menschlichen 0,959 (5.) (2023) [5]
Entwicklung
Währung Schwedische Krone (SEK)
Nationalhymne Du gamla, du fria
Dauer: 1 Minute und 28
Sekunden.1:28

Nationalfeiertag 6. Juni
Zeitzone UTC+1 MEZ
UTC+2 MESZ (März bis
Oktober)
Kfz-Kennzeichen S
ISO 3166 SE, SWE, 752
Internet-TLD .se
Telefonvorwahl +46

weitere Amtssprachen:

 als Regionalsprachen: Finnisch, Meänkieli, Sa


misch
 als Minderheitensprachen: Jiddisch, Romanes
 durch Reichstagsbeschluss von 1981 außerdem
berücksichtigt: Schwedische
Gebärdensprache (STS)
Stockholm

Göteborg

Malmö

Uppsala

Västerås

Linköping

Örebro
Helsingborg

Jönköping

Norrköping

Falun

Gävle

Härnösand

Östersund

Umeå

Luleå

Visby

Halmstad

Karlstad

Kalmar
NORWEGEN
FINNLAND
ESTLAND
LETTLAND
LITAUEN
DÄNEMARK
OSTSEE
ATLANTIK
BOTTNISCHER
MEERBUSEN
Vänern
Vättern
Gotland
Öland
Das Königreich Schweden (schwedisch Konungariket Sverigeⓘ/? oder
einfach schwedisch Sverigeⓘ/?) ist eine parlamentarische Monarchie in Skandinavien.
Das Staatsgebiet umfasst den östlichen Teil der Skandinavischen Halbinsel und die
Inseln Gotland und Öland. Schweden ist Mitglied des Nordischen Rates, seit 1995
der Europäischen Union und seit 2024 der NATO. Hauptstadt sowie
bevölkerungsreichste schwedische Stadt ist Stockholm.[6]
Geografie
Schweden grenzt an die Staaten Norwegen und Finnland sowie die Ostsee,
das Kattegat und das Skagerrak (östlichster Teil der Nordsee), seit der
Inbetriebnahme der Öresundbrücke im Jahr 2000 besteht zudem eine direkte
Landverbindung zu Dänemark. Zu Schweden gehören 267.570
Inseln, Gotland (2994 km²) und Öland (1347 km², beide in der Ostsee)
sowie Orust (346 km², nördlich von Göteborg) sind die drei größten. Die längste
Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt 1572 km, von Osten nach Westen
499 km. Die Landgrenze zu Norwegen ist 1619 km lang, die zu Finnland 586 km.[7]

Während weite Teile des Landes flach bis hügelig sind, steigen entlang der
norwegischen Grenze die Gebirgsmassive der Skanden bis auf über 2000 m Höhe
an. Der höchste Gipfel ist der Kebnekaise mit 2097 m Meereshöhe.[8] Über das Land
verteilt gibt es 30 Nationalparks. Die flächenmäßig größten befinden sich im
Nordwesten des Landes. Sie bilden das zusammenhängende UNESCO-
Welterbe Laponia.

Topografie
Süd- und Mittelschweden (Götaland und Svealand), das nur zwei Fünftel von
Schweden umfasst, ist von Süden nach Norden in drei Großlandschaften aufgeteilt,
Nordschweden (Norrland), welches die restlichen drei Fünftel umfasst, ist von
Westen nach Osten in drei Landschaften geteilt.

Die längsten Flüsse Schwedens sind Klarälven, Torne älv, Dalälven, Ume
älv und Ångermanälven. Die größten Seen
sind Vänern, Vättern, Mälaren und Hjälmaren.

Süd- und Mittelschweden

Der südlichste Teil Schwedens, die historische Provinz Schonen (Skåne), ist eine
Fortsetzung der Tiefebene Norddeutschlands und Dänemarks. In Schonen liegen
sowohl der tiefste Punkt des Landes (ausgenommen Gewässer) mit 2,4 Metern unter
dem Meeresspiegel als auch der südlichste Punkt, Smygehuk. Nördlich davon
erstreckt sich das Südschwedische Hochland, eine Hochebene umgeben von einer
Hügellandschaft mit einer großen Anzahl von langgestreckten Seen, die durch
eiszeitliche Erosion entstanden sind. Die dritte Großlandschaft ist
die Mittelschwedische Senke, eine flache, zerklüftete Landschaft mit großen Ebenen,
Horsten, Tafelbergen, Fjorden und einer Reihe von Seen.

Nordschweden

Das Rapadelta, eine nacheiszeitliche


Flusslandschaft im Nationalpark Sarek innerhalb des Welterbes Laponia
Der Westen Nordschwedens ist durch das Skandinavische Gebirge geprägt, das die
Grenze zu Norwegen bildet. Die Gebirgskette – deren Bergtundra in
Schweden Fjäll genannt wird – weist Höhen zwischen 1000 und 2000 Metern über
dem Meeresspiegel auf. Im Skandinavischen Gebirge liegt auch Schwedens
höchster Berg, der Kebnekaise. Im Dreiländereck Norwegen/Schweden/Finnland
befindet sich mit Treriksröset Schwedens nördlichster Punkt.

Nach Osten hin schließt sich das Vorland an, Schwedens ausgedehnteste
Großlandschaft. Entlang des Gebirges erstrecken sich große Hochlandebenen auf
einer Höhe von 600 bis 700 Metern über dem Meeresspiegel, die in ein welliges
Hügelland übergehen, das nach Osten abfällt. In dieser Landschaft befinden sich
auch die großen Erzvorkommen (Eisen, Kupfer, Zink, Blei) Schwedens. Die großen
Flüsse Schwedens, die ihren Ursprung im Skandinavischen Gebirge haben, fließen
beinahe parallel in tiefen Talgängen in Richtung Ostsee.

Entlang der Ostseeküste erstreckt sich die ebene Küstenlandschaft, die


zwischen Härnösand und Örnsköldsvik von einem bis an die Ostseeküste reichenden
Ausläufer des Vorlandes (Höga Kusten, Nationalpark) unterbrochen wird.

Siehe auch: Liste von Bergen und Erhebungen in Schweden


Geologie
Kebnekaise, der höchste Berg Schwedens

Blick auf den Tarfala Talkessel


in Lappland
Das proterozoische Grundgebirgskristallin Schwedens ist Teil des Baltischen
Schildes und wird aus Metamorphiten (z. B. Gneis) und Plutoniten (z. B. Granit)
aufgebaut. In Jämtland und Teilen von Mittel- und Südschweden sowie auf den
Inseln Öland und Gotland werden auch aus Schiefern, Kalk- und Sandstein
bestehende paläozoische Serien angetroffen.[9][10]

Die skandinavische Halbinsel war während der Eiszeiten zeitweise vollständig von
Eis bedeckt. Der Druck und die Bewegung der Eismassen hat die Landschaft in
vielen Teilen wesentlich mitgestaltet. Durch den großen
skandinavischen Gletscher der letzten Eiszeit (Weichseleiszeit) ist die heutige
Landschaft Schwedens mit den zahlreichen Seen, Flüssen und Wasserfällen
entstanden. Die damit einhergehende Abschleifung und Aushöhlung hat neben
den Moränen die charakteristischen Ablagerungen aus Kieseln und runden Steinen
hinterlassen, die in Schweden åsar

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