Dual 1015 Service
Dual 1015 Service
Instruktion
Dual 1015
Ausgabe 1D 15
Technische Daten:
Stromart: Wechselstrom 50 oder 60 Hz, umrüstbar durch Austausch der Antriebsrolle
weiß rot
linker Kanal rechter Kanal
Hr
Kanal 2 Kanal1
M~ = EE
| LJ >l
=
—— Tonabnehmerkabel a) mit Zwergsteoker polig
Kanal 1
rote Ader
Kanal 2
weiße Ader
b) mit Cynchstecker
Ha sb
d
Tonarm-
anschluß- Zr
Tonarm-
platte -=
Anschlußplatte
mit Kurzschließer
Kanal 1
rot
Tonarm-
leitung
BR.
weiß
rot
—
zum
Qa Verstärker
Federkontaktverbindung
zwischen Schiebekopf ———I
und Tonarm c) mit Bananensteckern
Kanali = rot
System mit Schiebekopf
von oben vorn gesehen — Kanal 2 = gelb
Masse = schwarz
Erde = grün
rot
Stereo-Tonabnehmer-
System 1 grün blau
—-
Schallplatte
—-
Technische Daten
Tonabnehmer-Anschlußschema
Motor und Antrieb
Plattenteller läuft nach Anschluß des Gerätes und Betätigen der Starttaste nicht an
Tonarmsteuerung
'Tonarm-Aufsetz- und Hebeeinrichtung (Tonarmlift)
Tonarm setzt nach Betätigen der Absenkvorrichtung nicht auf die Schallplatte auf
Tonarm senkt sich nach Betätigen der Absenkvorrichtung Zu schnell auf die Schallplatte ab
Startvorgang
Manuellbedienung
Stoppschaltung
Schallplattenabwurf
Endabstellung
Abstell- und Wechselvorgang
Tonarm kehrt nach dem Aufsetzen von Hand unmittelbar nach dem Anlaufen des
Plattentellers auf die Stütze zurück 13
Plattenteller bleibt nach dem selbsttätigen Aufsetzen des Tonarmes auf der Schallplatte stehen 13
Nach Betätigen der Schalttaste auf „Stop“ und erneutem Start fällt je eine Schallplatte 13
Schallplattenabwurf versagt 13
Während des Wechselvorganges und beim automatischen Auf- und Absetzen des Tonarmes
machen sich Störgeräusche bemerkbar
Keine Wiedergabe
Der Kurzschluß der Tonabnehmerleitung wird nicht mehr aufgehoben 13
Motor läuft nach dem Aufsetzen des Tonarmes auf die Stütze weiter 14
Plattenteller verliert im Moment des Plattenabwurfes an Geschwindigkeit 14
‚Akustische Rückkopplung 14
Ersatzteile mit Explosionsdarstellung 14-20
Schmieranweisung 20—21
Fig. 2 Motoraufhängung und Antrieb des Plattentellers
6 9 106 107 142 145 133 130 124 117 125 109 123 167
konstant. Abweichungen entstehen in Abhängigkeit und pro- 1009 SK2 Antriebsrolle 50 Hz B.-Nr. 31 N - U 45
Spannungs-
wähler
Motor Voltage selector
Sélecteur de tension
Caja del conmutador
moteur
2schwarz
2,
amarillo
für Verstärkeranschluß
(Netzspannung)
black 2, noir 2,
Motorachse gesichert. Beim Austausch bzw. beim Aufsetzen Fig. 4 Treibradtransport und Plattenteller-Drehzahlen
einer Antriebsrolle ist auf die richtige Höhenstellung zu achten.
Der Antrieb des Plattentellers erfolgt über das Treibrad (130),
das zur Schonung des Friktionsbelages in der Ruhestellung
des Gerätes selbsttätig außer Eingriff kommt.
Die Einstellung der Plattenteller-Drehzahlen von 16%, 3315,
45 und 78 U/min erfolgt durch Anheben bzw. Absenken des
Treibrades auf die der Drehzahl zugeordneten Stufe der
‚Antriebsrolle.
Entsprechend der Betätigung der Schalttaste (6) macht das
Umschaltsegment (106) eine Drehbewegung, wodurch die in
der Kulisse des Umschaltsegmentes geführte Wippe (134), auf
der das Treibrad gelagert ist, von der Antriebsrolle abge-
hoben und auf die für die gewählte Drehzahl notwendigen
Stufe der Antriebsrolle in vertikaler Richtung verschoben wird.
Fehlersuche:
Erscheinung Ursache Beseitigung
Plattenteller läuft nach Anschluß a) Stromzufuhr zum Motor ist a) Anschlüsse an der Schalterplatte prüfen
des Gerätes und Betätigen der unterbrochen
Starttaste nicht an
b) Treibrad (130) außer Eingriff pi Funktion der Wippe (134) kontrollieren
mit dem Plattenteller
©) Antriebsrolle (109) lose c) Antriebsrolle (109) festschrauben
Plattenteller erreicht nicht die a) Antriebsrolle stimmt nicht a) Antriebsrolle austauschen
erforderliche Drehzahl für die örtliche Netzfrequenz
b) Schlupf zwischen Treibrad b) Friktionsflächen des Treibrades, der Antriebsrolle
(130) und Antriebsrolle (109) und des Plattentellers reinigen, nötigenfalls
bzw. Treibrad und Plattenteller Treibrad austauschen
Vorsicht beim Aufsetzen des Plattentellers,
Innenrand nach dem Reinigen nicht mehr berühren
© Lagerreibung im Motor, € Lager reinigen und nach den Angaben der
Treibrad oder Plattenteller Schmieranweisung neu ölen
Wiedergabe wird durch Rumpeln Abnutzungserscheinungen Treibrad (130) austauschen, Friktionsflächen
beeinträchtigt am Treibrad vom Plattenteller und der Antriebsrolle mit
fettlösendem Mittel gründlich reinigen. (Plattenteller-
innenrand und Antriebsrolle nach dem Reinigen
©è
nicht mehr mit den Fingern berühren.)
Fig. 5 Tonarmlagerung Tonarm und Tonarmlagerung
Der Hi-Fi-Tonarm des Dual 1015 ist sowohl vertikal als auch
horizontal präzisionskugelgelagert
Lagerreibung vertikal < 001g
und
Lagerreibung horizontal
gewährleistet dadurch besonders
< 0,04 g
günstige Abtast-
e
©
bedingungen. Vor der Einstellung der für das eingebaute
Tonabnehmersystem notwendigen Auflagekraft, wird bei Null-
stellung der Auflagekraft- und Antiskatingskala der Tonarm
ausbalanciert.
7
Das Ausbalancieren erfolgt nach Lösen der Feststellmutter
(39) durch Drehen des Drehknopfes (DK). Mit dem Aus-
gleichsgewicht können Tonabnehmersysteme mit einem Eigen-
gewicht von 1—8 g und mit dem als Sonderzubehör liefer-
baren Zusatzgewicht 12 P-U 115, das sich an das Ausgleichs-
gewicht anschrauben läßt, 4—14 g schwere Tonabnehmer-
systeme ausbalanciert werden.
Der Tonabnehmerkopf ist geeignet zur Aufnahme aller Ton-
abnehmersysteme, deren Befestigungsart dem internationalen
Y2"-Standard entspricht. Die Einstellung der Auflagekraft er-
folgt durch Verdrehen des mit einer Skalenteilung versehenen
28 30 31 238 239237 R3 83
Federhauses (52) und damit durch Spannen oder Lösen der
darin befestigten Spiralfeder. Die Skalenteilung ist für einen
Fig. 6 Tonarmlagerung mit Antiskating-Einrichtung Einstellbereich von 0—5,5 p jeweils mit Markierungspunkten
versehen, die eine exakte Einstellung von 0,5 zu 0,5 p inner-
halb des genannten Bereiches zuläßt.
Zum Austausch des Tonarmes kpl. mit Tonarmlagerung emp-
fiehlt es sich, nach dem Ablöten der Tonarmleitung zunächst
den Haupthebel (204) und den Verbindungshebel (226) abzu-
nehmen. Desgleichen ist nach Entfernen der Idealscheibe und
der Gleitscheibe die Abstellschiene (173) vom Segment zu
lösen. Nach dem Aushängen der Zugfeder (244) und dem
Lösen der Schrauben (236, 239) läßt sich das Segment (238)
abheben und der Heberbolzen (245) entfernen. Hierzu ist der
Skatinghebel (58) (Antiskatingeinrichtung) in die Stellung
„5,5“ zu bringen
Zum Lösen der Mutter (237) wird empfohlen, die Lager-
buchse (29) zwischen Einbauplatine (83) und Skatinghebel (58)
mit Hilfe eines geeigneten Werkzeuges (z. B. Flachzange) fest-
zuhalten. Tonarm vorsichtig herausnehmen und dabei darauf
achten, daß das Rohr (59) nicht verbogen wird.
Beim Einsetzen des Tonarmes kpl. mit Lagerung ist in umge-
kehrter Reihenfolge zu verfahren, wobei vor dem Festziehen
der Schrauben (236, 239, Fig. 19) die Tonarmstellung über der
179 59 244 240 242 Tonarmstütze zu prüfen ist. Diese ist richtig, wenn der Ton-
180 245 LA arm ohne Hemmung in die Tonarmstütze abgesenkt wird.
Fig. 7 Tonarmlagerung (Unteransicht) Nach erfolgtem Einbau darf sich in der 0-Stellung des Skating-
E
hebels (58) die Zugfeder (244) beim Ein- und Ausschwenken
des Tonarmes nicht bewegen. Gegebenenfalls kann am Lappen
(LA) des Rohres (59) die Einstellung korrigiert werden.
Desgleichen ist nach dem Wiedereinsetzen der Haltefeder
für die Tonarmleitung darauf zu achten, daß sich das Seg-
ment (238) ohne Behinderung durch die Tonarmleitung be-
wegen kann.
Zum Ausbau des Tonarms aus dem Lagerrahmen ist nach
dem Ablöten der Tonarmleitungen zunächst das Federhaus
in Nullstellung zu bringen.
Kontermutter (34) lösen und mit dem Gewindestift (35)
herausdrehen. Tonarm vorsichtig aus dem Lagerrahmen
nehmen.
Beim Einsetzen des Tonarmes ist darauf zu achten, daß das
abgewinkelte Ende der Spiralfeder des Federhauses in die
Nut der Tonarmlagerbuchse eingreift. Gewindestift (35) ein-
drehen
Nach
und
dem
Kontermutter
Festziehen
gerade noch spürbar sein.
festziehen.
der Kontermutter
Lagerspiel überprüfen:
soll ein Lagerspiel ©
e
145 217 173 249 LS 204
Antiskating-Einrichtung des Tonarmes Fig. 8 Skating- und Antiskatingkraft
Die geometrisch bedingte und auf jeden Tonarm wirkende
Skating-Kraft wird beim Dual 1015 durch eine präzise Anti-
skating-Einrichtung weitgehend aufgehoben.
©e Die Skating-Kraft hat ihre Ursache in der Reibung zwischen
Schallplatte und Nadel und ist geringfügig von der Geometrie
des Tonarmes und den Materialeigenschaften der Schallplatte
abhängig. In besonderem Maße hängt die Skating-Kraft von
der Auflagekraft und der Spitzenverrundung der Abtastnadel
ab. Mit steigender Auflagekraft und fallender Spitzenver- Skating-Moment a
rundung wird die Skating-Kraft größer. Der durch den
Skating-Effekt verursachte Zug. des Tonarmes zum Platten-
zentrum führt nicht nur zum lästigen Springen des Tonarmes
beim manuellen oder automatischen Aufsetzen, es ist beson-
ders auch die ungleiche Flankenbelastung der Schallrille mit
den daraus resultierenden Wirkungen, die es bei einem hoch-
wertigen Hi-Fi-Plattenspieler mit Hilfe einer Antiskating-Ein-
richtung abzustellen gilt.
Durch Drehen des Skatinghebels der Antiskating-Einrichtung
wird das Rohr (59) bewegt und dabei entsprechend der Stel-
lung des Skatinghebels mittels der Zugfeder (244) das Gegen-
moment auf den Tonarm übertragen.
Die Justage der Antiskating-Einrichtung erfolgt im Werk
o)
optimal für die z.Z. am häufigsten benutzte Spitzenverrun-
dung bei Abtastnadeln von 16 um. Die Justierschraube (Ge-
windebuchse) wird nach erfolgter Einstellung mit Lack ge-
sichert. Eine eventuelle Veränderung kann nur unter Zuhilfe- a) Tonarm auf der Stütze
nahme des Dual-Skate-0-Meters und der Meßschallplatte L096 Antiskating-Ring in Stellung A"
erfolgen und bleibt einer autorisierten Kundendienst-Werk- b) Antiskating-Einrichtung
in 0-Stellung
stätte vorbehalten. ©) Tonarm eingeschwenkt auf die
Schallplatte, Antiskating wie
Fig. 8a
Fehlersuche:
Erscheinung Ursache Beseitigung
Tonarmlagerung
Beide Lager erfordern kleines, gerade noch spürbares Spiel. Die Einstellung des Horizontallagers ist nur an
der linken Lagerschraube (Gewindestift 35) vorzunehmen, die des Vertikallagers an der Stellmutter (31).
Nadel gleitet aus der Spielrille a) Tonarm ist nicht balanciert a) siehe Bedienungsanleitung
b) Tonarmauflagekraft zu gering b) Auflagekraft mit Federhaus (Rändelschraube 52)
auf den vom Systemhersteller angegebenen Wert
einstellen.
c) Abtastspitze der Nadel abge- c) Abtastnadel erneuern
schliffen oder abgesplittert
d) Zu hohe Lagerreibung im d) Tonarmlager kontrollieren
Tonarmlager
e) Gleitkugel für Abstell- e) Gleitkugel (13 bzw. 193) ersetzen
schiene (173) fehlt
Tonarm setzt neben a) Stellung des Segmentes (238) a) Segmentstellung korrigieren:
der Stütze (63) auf ungenau Segment (238) nach Lösen der Zylinderschrauben
(236, 239) verdrehen. Zur Einstellung zunächst
beide Schrauben lösen, Schraube (239) anziehen
und Justierung prüfen.
Einstellung ist richtig, wenn der Tonarm ohne
Hemmung in die Tonarmstütze (63) abgesenkt
wird.
Nach erfolgter Justierung Schrauben festziehen.
b) Die Klinke (217) drückt b) Schaltarm-Einstellung regulieren.
während des Wechselvor- Nach Lösen der Schraube (181) durch Verdrehen
ganges auf den Lappen (LS) des kurzen Armes auf dem langen Schaltarmteil.
des Segmentes Einstellung ist richtig, wenn beim Drehen des
Kurvenrades von Hand die Klinke beim Absenken
des Tonarmes auf die Stütze ca. 0,3—0,5 mm
Abstand vom Lappen (LS) des Segmentes hat.
Horizontale Lagerreibung Tonarmhöhe (am Tonarmlift) ist Maximalen Abstand der Abtastnadel von der
ist zu groß zu hoch eingestellt. Dadurch Schallplatte (ca. 6 mm) durch Verdrehen der
wird der Haupthebel an den Justierschraube (R 8, Fig. 10) einhalten bzw. nicht
Steuerpimpel am Heberbolzen überschreiten.
gedrückt.
Vertikale Tonarmbewegung a) Lagerreibung zu groß a) Reibung durch Einstellung der Lagerschraube
beim Aufsetzvorgang ist gehemmt (Gewindestift 35) beseitigen und Balance
©è
kontrollieren.
b) Heberbolzen (245) klemmt im bi Heberbolzen herausnehmen und reinigen.
Führungsrohr des Segmentes
(238)
Fig. 8 Kinematik der Tonarmsteuerung Als Steuerorgane für das Anheben und Absenken
sowie auch für die Horizontalbewegung des Ton-
armes wirken dabei der Haupthebel (204) und der
Heberbolzen (245).
Für die Wiedergabe von Schallplatten mit 17, 25
und 30 cm Durchmesser ist eine Einstellung des
Gerätes mit Hilfe der Schalttaste (68, Fig. 12) vor-
zunehmen. Die Aufsetzpunkte des Tonarmes werden
durch Anschlag des Exzenters der Stellschiene (249)
an den Einstellhebel (246, Fig. 13) bestimmt.
Die Begrenzung der Hcrizontalbewegung des Ton-
armes ergibt sich dabei durch Anschlag des Seg-
mentes (238) an die Stellschiene (249), die nur
während des Wechselvorganges durch den Haupt-
hebel (204) angehoben wird und damit in den
206 175
177 150 204 190 249 179 238 Schwenkbereich des am Segment angeordneten
Federbolzens (179) gelangt. Mit Beendigung des
Tonarmsteuerung Aufsetz- bzw. Wechselvorganges (Absenken des Tonarmes
auf die Schallplatte) wird die Stellschiene (249) wieder frei-
Die Bewegungen des Tonarmes für das automatische Auf- gegeben, die in die Normallage zurückgeht. Dadurch gelangt
und Absetzen werden durch die an der Unterseite des Kurven- diese aus dem Bereich des Federbolzens (179), so daß für
rades (150) vorhandenen Steuerkurven bei einer Drehung um den Abspielvorgang die Horizontalbewegung des Tonarmes
360° hervorgerufen. ungehindert möglich ist.
me LT
234 222 230 229 228 227 R8 226 204 213 245 e
Fig. 11 Tonarmlift in Ruhestellung
Die Höhe der Abtastnadel über der Schallplatte läßt sich vergrößert, während sinngemäß durch Linksdrehen der Ab-
durch Drehen der Stellschraube (R 8) im Bereich von stand zwischen Schallplatte und Abtastnadel verkleinert
0—6 mm variieren. Durch Rechtsdrehen wird der Abstand werden kann.
Fehlersuche:
Erscheinung Ursache Beseitigung
Tonarm setzt nach Betätigung Dämpfung durch Verunreini- Nach Lösen der Mutter (234) Deckscheibe (233)
der Absenkvorrichtung nicht auf gung der Silikonmasse an der und Hubscheibe (229) abnehmen und gründlich
® die Schallplatte auf Hubscheibe der Absenkvor- reinigen. Hubscheibe beidseitig mit „Wacker-
richtung ist zu groß Silikon-Kautschuk-Streichmasse“ gleichmäßig be-
streichen und Teile wieder zusammenbauen.
Eventuell ausgetretene Streichmasse nach der
Montage abwischen.
Tonarm senkt sich nach Betätigen Dämpfung durch unsach- Nach Lösen der Mutter (234) Deckscheibe (233)
der Absenkvorrichtung zu schnell gemäße Schmierstoff- und Hubscheibe (229) abnehmen und gründlich
auf die Schallplatte ab beimengung zur Dämpfungs- reinigen. Hubscheibe beidseitig mit „Wacker-
masse zu gering Silikon-Kautschuk-Streichmasse“ gleichmäßig be-
streichen und Teile wieder zusammenbauen.
Eventuell ausgetretene Streichmasse nach der
Montage abwischen.
Tonarm setzt nicht am Rande Plattengrößeneinstellung falsch Mittels Schalttaste erforderliche Einstellung
der Schallplatte auf vornehmen.
e>
zwischen der Spitze der Abtastnadel und der Ab-
deckung (69) ca. 2—3 mm beträgt
Fig. 12 Bedienungselemente Startvorgang
Durch Betätigen der Starttaste (70, Fig. 12) wird zunächst
‘
der Umschalthebel (253) in Richtung Kurvenrad verschoben.
52 Das hat die Auslösung der nachstehenden Funktionen zur
53 Folge:
63
koppelten Schaltschieber (137, Fig. 15) betätigt und damit
der Plattenteller in Drehung versetzt.
61
b) Der am Umschalthebel (253) befestigte Umstellwinkel (UW)
R5 wird in den Bereich des Umlenkhebels (152) gebracht, so
69 daß dieser bei nachfolgender Drehung des Kurvenrades
in seine Wechselstellung gedrängt wird (Fig. 14).
68
Das Betätigen der Schalttaste gibt auch den Starthebel (186)
frei, der mittels der Zugfeder (252) in Richtung Kurvenrad ge-
zogen wird.
1 p u Dadurch wird über die Wickelfeder (185, Fig. 15) der Ab-
70
stellhebel (147, Fig. 18) in den Bereich des Mitnehmers am
Plattenteller-Ritzel gebracht und damit das Kurvenrad ange-
INN trieben.
Zur Verhinderung von Bedienungsfehlern ist die Schalttaste
während des Startvorganges (Drehen des Kurvenrades) in
ihrer Stellung blockiert. Unmittelbar vor Erreichen der 0-Stel-
lung des Kurvenrades (Beendigung des Wechselvorganges)
wird der Starthebel durch den Startbolzen (SB) des Kurven-
rades abgedrängt und damit Schalttaste und Umschalthebel
in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht.
Nach dem Einbau und nach jedem Transport soll das Gerät
einmal bei verriegeltem Tonarm gestartet werden. Damit wird
der Absteller, der durch den Transport eine beliebige Stellung
eingenommen haben kann, automatisch justiert.
Fig. 19 Startstellung
Manuellbedienung
Durch Betätigen der Schalttaste in Stel-
lung „Manual“ wird wie beim Startvor-
gang, der Umschalthebel (253) in Richtung
Kurvenrad verschoben und damit die
nachstehenden Funktionen ausgelöst.
a) Die im Umschalthebel (253) befestigte
Stellschraube (197) verdreht den auf
der Rillenachse (183) gelagerten
Schaltarm (145).
b Über eine Zugfeder und den Schalt-
arm (145) wird die Wippe (134)
und damit das Treibrad (130, Fig. 2)
in Eingriff mit Antriebsrolle und
150 BG 217 145 219 249 183 197 248 246 186 251 Plattenteller gebracht.
10
c) Durch den mit dem Schaltarm gekop- Fig. 14 Funktion „Stop“
pelten Schaltschieber (137,Fig.15) wird
der Netzschalter betätigt und damit
der Plattenteller in Drehung versetzt.
d Die auf dem Schaltarm angeordnete
Klinke (217) rastet in dem in der Pla-
tine vorgesehenen Bügel (BG, Fig. 14)
ein und hält den Schaltarm in dieser
Stellung und damit das Treibrad in
Eingriff mit dem Plattenteller.
Nach Erreichen der Auslaufrille der ge-
spielten Schallplatte erfolgt die Rück-
führung des Tonarmes und Abschaltung
des Gerätes selbsttätig ([Link]).
Wird dagegen der Tonarm vor Beendi-
gung des Spieles von der Schallplatte
abgehoben und von Hand zur Stütze ge-
führt, löst der Lappen des Segmentes 152 UW 226 249 197 253 252 233 246 186 251
(238) die Rastung der Klinke (217) so,
daß mittels der Zugfeder (219) der Schalt-
arm (145) in seine Ausgangsstellung zu- Fig. 18 Schallplattenabwurf
rückgebracht wird. Dadurch unterbricht ITT
der Netzschalter die Stromzufuhr. Gleich- ZU
zeitig wird das Treibrad abgehoben. Le
2
Stoppschaltung
Bei Betätigen der Schalttaste in Stellung
„Stop“ wird der Umschalthebel (253) und
damit der Umstellwinkel (UW) nur um den
halben Weg wie bei der Startfunktion in
Richtung Kurvenrad verschoben. Dadurch
erfolgt bei der nachfolgenden Kurvenrad- y
drehung eine Ablenkung des Umlenk-
hebels (152) in seine Stoppstellung. 137 156 R1 166160 206 AK B 175185 S SB
Schallplattenabwurf
Für das Stapeln und Abwerfen der Schallplatten sind je nach Abwurf einer Schallplatte nur erfolgen kann, wenn sich der
Mittelloch-Durchmesser, 7 oder 38 mm, die Wechselachse Tonarm über der Stütze, also außerhalb des Bereiches des
AW 2 oder die Abwurfsäule AS 9 vorgesehen. größtmöglichen Schallplatten-Durchmessers (30,5 cm), be-
Eingeleitet wird der Abwurfvorgang durch die Drehung des findet.
Kurvenrades (150), dessen Abwurfkurve (AK) die Abwurf- Zur Vermeidung von Störgeräuschen während des Wechsel-
wippe (206) und den Wechselbolzen (166) steuert. Der dabei vorganges und beim automatischen Auf- und Absetzen des
entstehende Hub des Wechselbolzens löst dann über die Tonarmes ist das Gerät mit einem Kurzschließer (175) aus-
Wechselachse oder Abwurfsäule den Abwurf einer Schall- gerüstet. Die Steuerung der Schaltfedern (S) für beide Kanäle
.o
platte aus. erfolgt durch das Kurvenrad (150). Im Ruhezustand des Gerätes
Die Abwurfkurve ist am Kurvenrad so angeordnet, daß der ist der Kurzschluß der Tonabnehmerleitungen aufgehoben.
a
Fig. 16 Wechselvorgang Endabstellung
Die Funktionen Endabstellung und Wechselvorgang sind
durch die Stellung des Umlenkhebels (152, Fig. 17) be-
dingt. Die Steuerung des Umlenkhebels erfolgt nach e
Abwurf der letzten Schallplatte eines Stapels über den
Umstellhebel (160).
Tonarm kehrt nach dem Aufsetzen ` Die Stellung des Abstellers Nach dem Einbau und nach jedem Transport soll
von Hand unmittelbar nach dem hat sich beim Transport des das Gerät zur automatischen Justage der Abstell-
Anlaufen des Plattentellers auf die Gerätes verändert automatik einmal bei verriegeltem Tonarm gestartet
Stütze zurück werden (Steuertaste nach Start).
Plattenteller bleibt nach dem Verriegelung des Schalt- Schaltarm-Einstellung regulieren.
selbsttätigen Aufsetzen des Ton- armes (145) durch Klinke (217) Nach Lösen der Schraube (181) durch Verdrehen
armes auf der Schallplatte unterbleibt des kurzen Armes auf dem langen Schaltarmteil.
stehen Einstellung ist richtig, wenn beim Drehen des
Kurvenrades von Hand die Klinke beim Absenken
des Tonarmes auf die Stütze ca. 0,3—0,5 mm Ab-
stand vom Lappen (LS) des Segmentes hat.
Tonarm geht nach jeder Schall- Eingriff zwischen Umstell- Umstellhebel (160) richten.
platte in die Ruhestellung hebel (160) und Umlenk- Die Einstellung ist richtig, wenn der Umstellhebel
hebel (152) zu groß bei verriegelter und mit einer Schallplatte be-
schwerten Wechselachse am Steuerbolzen des
Umienkhebels (152) mit ca. 0,5 mm Abstand vorbei-
läuft (Wechselvorgang); bzw. ohne aufgelegte
Schallplatte einen Eingriff von ca. 1 mm hat
(Endabstellung).
Plattenteller bleibt nach Bedienen Umschalthebel-Einstellung An Stellschraube (197) Korrektur vornehmen.
der Manualtaste stehen ungenau Einstellung ist richtig, wenn bei Schalttaste in
Stellung „Manual“ die Klinke (217) am Bügel (BG)
ca. 0,5 mm Überhub hat.
Nach erfolgter Einstellung Stellschraube durch
Festziehen der Mutter sichern.
Die letzte Schallplatte des Stapels Eingriff zwischen Umstell- Umstellhebel (160) richten.
wird dauernd wiederholt hebel (160) und Umlenkhebel Die Einstellung ist richtig, wenn der Umstellhebel
(152) ist zu gering bei verriegelter und mit einer Schallplatte be-
schwerten Wechselachse am Steuerbolzen des
Umlenkhebels (152) mit ca. 0,5 mm Abstand vor-
beiläuft (Wechselvorgang); bzw. ohne aufgelegte
Schallplatte einen Eingriff von ca. 1 mm hat
(Endabstellung).
Nach Betätigen der Schalttaste Normale Funktion Siehe Funktionsbeschreibung
auf „Stop“ und erneutem Start
fällt je eine Schallplatte
Schallplattenabwurf versagt ad Abwurfwippe (206) hat zu D Mit Exzenterschraube R 1 an der Abwurfwippe
kleinen Hub Hub regulieren.
Einstellung ist richtig, wenn die 3 Stützen der
Wechselachse vollständig eingezogen werden und
bei Weiterdrehung des Kurvenrades ein Überhub
von ca. 0,3 mm zwischen der Abwurfkurve und der
Rolle der Abwurfwippe entsteht.
b; Wechselachse ist nicht b; Wechselachse nach Einstecken bis zum Anschlag
verriegelt drehen
c) Wechselachse ist defekt c Wechselachse austauschen
Während des Wechselvorganges Kurzschließer dejustiert. Durch Biegen der Schaltfedern (S).
und beim automatischen Auf- und Der Abstand zwischen den Die Einstellung ist richtig, wenn in der Nullstellung
Absetzen des Tonarmes machen Schaltfedern (S) und den des Kurvenrades (150) der Abstand zwischen den
sich Störgeräusche bemerkbar Kontaktblechen am Kurz- Schaltfedern (S) und den Kontaktblechen am
schließer ist zu groß Kurzschließer ca. 0,5 mm beträgt.
Kontaktfedern mit Pflegemittel (z. B. Kontakt 61)
einsprühen und Justierung der Kurzschließerfedern
prüfen.
Keine Wiedergabe. ‚Abstand zwischen den Schalt- Durch Biegen der Schaltfedern (S).
Der Kurzschluß der Tonabnehmer- federn (S) und den Kontakt- Die Einstellung ist richtig, wenn in der Nullstellung
leitung wird nicht mehr aufge- blechen am Kurzschließer des Kurvenrades (150) der Abstand zwischen den
©e hoben fehlt oder ist zu gering | Schaltfedern (S) und den Kontaktblechen am
Kurzschließer ca. 0,5 mm beträgt.
Fehlersuche:
Erscheinung Ursache Beseitigung
Motor läuft nach dem Aufsetzen Kondensator 10 000 pF, 700 V Entstörkondensator im Netzschalter durch neues
des Tonarmes auf die Stütze (138) defekt (Kurzschluß) Exemplar mit 10.000 pF, 700 V ersetzen.
weiter (Siehe auch Fig. 3.)
Plattenteller verliert im Moment ‚Abwurfwippe (206) hat zu Mit Exzenterschraube R 1 an der Abwurfwippe
des Plattenabwurfes an großen Hub Hub regulieren.
Geschwindigkeit Einstellung ist richtig, wenn die 3 Stützen der
Wechselachse vollständig eingezogen werden und
bei Weiterdrehung des Kurvenrades ein Überhub
von ca. 0,3 mm zwischen der Abwurfkurve und
der Rolle der Abwurfwippe entsteht.
Akustische Rückkoppelung a) Chassisteile (z. B. auch a) Werkbrettausschnitt nach den Angaben der
AnschluBleitungen) streifen Einbauanleitung ausrichten. Leitungen verlegen.
am Werkbrettausschnitt
b) Anschlußleitungen sind zu b) Kabel lockern bzw. verlängern.
straff gespannt
Ersatzteile
1 13E - Ausf. A VE ON SE EI 1
2 12 C- U 208 Wechselachse . s. 2.0000. 1
3 12P -74 Plattentellerscheibe 2 2.22.22: 1
4 12P-U121 Plattentellerbelag kpl. (für Plattenteller 1,8 kg) 1
12P-U123 Plattentellerbelag kpl. für Sandwichteller ....
. .- 1
4a 12E - 214 Sprengring für Plattenteller . . . -s sa 242: 1
5 74V-VE0 ëlo: kpl. mit Belag 42 V U60. 1
12P-U117 lattenteller kpl. mit Belag 1,8 kg .. inanunua 1
6 12P -12 Schalttaste ..... 1
7 A2 Y\USU2P - U 101 Eeer E EE SE 1
8 12A-92 e - +. ua ee ee ne 4
9 427 hoy 12P-U4 EDERT
a EES 1
10 12 K - U 341 Transportsicherung kpl. » » .. 22.2... 1
11 6K 4/4 Sechskantschraube M 4x4 . 2... 22... 2
12 6K 4/4 Sechskantschraube M 4x4 ... 2... 00. 2
13 4000/400 EE EE en E EE 1
14 M 4/2 Sechskantmutter BM A .. i ia a a e 10
15 M3/7a Sechskantmutter BM 3 oaee n ear erni nar S 2
16 4680/5,2/10 a Sicherungsscheibe gewölbt `... 2
17 12L -20 Stellschraube für Absenkvorrichtung . . » . 2. + + 1
18 12P-U113 Ausgleichsgewicht kpl. (1,589) - -o o 1
19 12K-U327 ee EN 1
20 12F - 246 ere EE, "EE 1
21 12P - U 103 GERN ee RE Lenert e 1
22 12K-36 Bose: EE
e E 1
23 4680/4,2/8 d Sicherungsscheibe gewölbt .
2:2... 0... 1
24 4,2/8/0,5 St EE A NËT EE E AE ER 1
25 4693/4 ER O AOD e L T 1
26 12K-U270 Halterung TK 11 kpl. . 2.2.2000 1
27 12K-314 Abschirmblech ` . . 4. + on 20a e nen“ 1
28 12F -U60 Kugelkäfig mit Kugeln kpl. 22.222002. 2
29 12K-69 Lagerbuhse . 2... 2200er nennen 1
30 12F -U60 Kugelkäfig mit Kugeln kpl. `... 2
31 12K-71 bt ee ee Ki 1
3a 12P -47 n APEE er HE | $
eo
32 12P -46 Gewindebolzen 1
33 12K - U 333 Kontaktstück kpl. mi 1
Pos.-Nr. B.-Nr. Bezeichnung Anzahl
BE Preis pro
E
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Teile über der Platine
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> 50000000 T
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16
Fig. 20 Explosionsdarstellung, Teile unter der Platine
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BE)
Pos.-Nr. [Link]. Bezeichnung ER EN
90 31 N-U45 Antriebsrolle (Stufenscheibe) 50 He... 1
31 N- U 54 Antriebsrolle (Stufenscheibe) 60 He... $
91 G 2,6/3,5 Gewindestift M 26x35... o ues ee e 1
92 31N-U6 Gehäuseschale oben kpl. `. ee $
93 31N-U1 ER e EE 1
94 107 nF/150 ereecht ee 1
95 EIER Zylinderschraube AM 4x12 2 222222200. 2
96 5,3/10/2 F SE E E 1
97 31 N-40 reet E ee EE H
98 4670/51 Ee ee 2
99 31 N-40 a Ee EE 4
100 Mai Sechskantmutter MA 2 2 22 22 meer ne 2
101 31N-U15 KEE EE NE 1
102 31N-U5 Gehäuseschale unten kp... 1
103 31N-U10 Motor kpl. ohne Antriebsrolle `... 1
104 12F -24 Druckfeder .. 1
105 8.1/15/0,5 St GE ER Ve E 1
106 27 WA212G-6 Umschaltsegment 1
107 12F-U8 Ee ee 1
108 4650/4 Idealscheibe 4 4
109 31 R-U44 Antriebsrolle (Stufenschäibe) 50 Hz è . .......- 1
31 R - U54 Antriebsrolle (Stufenscheibe) 60 Hz . ....... 1
110 Z3,5/8a Zylinderschraube AM 35x8 2.222.200. 2
111 G 2,6/3,5 Gewindestift MA6XI5 o eor a e ae 1
112 Z3,5/8a Zylinderschraube AM 3,5x8 .... 222000. 2
113 31 R-44 BEE e E EE 1
114 31 R-40 (EE 1
115 3R-U34 Eilensplale kpl. es): ae ae 1
116 31R-36 EURE
SEDE Kr ere ge 1
117 31R-34 PRBOPRRUNDIBEN I EE se B 1
118 31R-U28 Lagerbrücke oben kpl. [Link] ne 1
119 31 F-78 GE EE 1
120 J 60 tr/95 EE 2
121 4040/46 RS EE EE 1
122 31R-U22 EE A E 1
123 31R-U3 SENSE ARE DE E E 1
124 31R-U15 Ge re 2
31R-22 Blattfeder für Feldapule . >. 0... 2.000 4
125 31 R -U24 Lagerbrücke unten kp... 1
126 31 F -59 E eegene A 2
127 12 A -325 Lol EE EE EA 3
128 Z3/4. d Zylinderschraube AM 3x4 2 222222200. 5
129 12B-86 Sicherungsscheibe" e e » ua cn eine ae 1
130 12N-U 123 ER EE 1
131 11C-138 TEE EEE 1
132 4650 / 3,2 Ee 8.27 Rn. EE ee e 1
133Z VYSE 12G-U4 EE ege a She sie ES 1
134 12F -U7 EE EE 1
135 12F -8 Gewindebuchse für Transportsicherung . .. . 2 + » 2
136 Z3/8 a Zylinderschraube AM 3x8 . 2222222200. 2
137 12F -U57 EIS ME an ehren e en ee done 1
138 4020/83 Kondensator 10000 pF, WV A 1
139 3,2/6/0,5 St SE Ee hera 1
140 12F-152 Deckel für Netzschalter 2 222222200. 1
141 Z3/3c Zylinderschraube AM 3x3 . 2.2.2222 00. 5
142 12F -112 Zugfeder für Treibrad . . . 2222222000 1
143 Z 3/30 a Zylinderschraube AM 3x30 . ... ananunua 1
144 Z3/5a Zylinderschraube AM 3x5 2 222222000 3
145 12F - U 43 E E CET 1
146 4693/3 Kee E e 1
147 12F -U42 EE, GE 1
148 12F -U40 EE E ee 1
149 4650/2,3 EE EE 9
150 12 K - U 303 1 E NEE EE 1
151 12D-57 E Ee ee 1
152 12H-U11 Umienkhebel kpl. mit Gummitülle 2 22... 2.. = 1
153 12D-36 Lagerpfeiler (für Kurvenrad) e, 1
154 12F-U28 Büdellegen S A E 1
155 4650/6 EE EE 1
156 12G-U10 EE E EE 1
157 MA Sechskantmutter BM A ee 10
158 12F -64 Druckfeder für Umstellhebel `... 1
159 12D-96 Zugfeder für Umstellhebel . .. [Link]... 1
160 12G-U12 Unstelliabölikpl EE 1
161 11 K-100 JE EE 2
162 4650/1,5 ERLERNEN vor, A eeh en 2
163 2,1/5/0,5 St EE ee E 1
164 12F -68 Druckfeder für Wechselbolzen `... 1
18
Pos.-Nr. [Link]. Bezeichnung a EE
19
Pos.-Nr. B.-Nr. Bezeichnung SE an
20
Schmieranweisung
Das Gerät wird im Werk an allen Lager- und Gleitstellen aus- keinerlei Ole und Fette auf die Friktionsflächen des Treib-
reichend geschmiert. Ein Ergänzen der Ole und Fette ist bei rades, der Antriebsrolle und des Plattentellers kommen, weil
normalem Gebrauch des Plattenspielers erst nach etwa sonst Schlupf entsteht, Auch sollte das Berühren dieser Teile
2 Jahren erforderlich, da die wichtigsten Lagerstellen (Motor- aus den gleichen Gründen vermieden werden.
lager) mit Olspeicherbuchsen ausgerüstet sind. Für das Nachschmieren sind folgende Schmiermittel zu ver-
Lagerstellen und Gleitflächen sollen eher sparsam als reich- wenden
lich mit Schmierstoffen versehen werden. Wichtig ist, daß
21