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Das Dokument behandelt die Geschichte Frankreichs von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, beginnend mit der Herrschaft Ludwig XIV. und der zentralisierten Monarchie, über die Französische Revolution und die Herrschaft Napoleons bis hin zu den beiden Weltkriegen und der Nachkriegszeit. Es beleuchtet die politischen Umwälzungen, die Entstehung der Dritten und Vierten Republik, den Kolonialismus sowie die Herausforderungen der Fünften Republik, einschließlich der Terroranschläge von 2015. Zudem wird die europäische Integration und die aktuellen politischen und sozialen Herausforderungen Frankreichs thematisiert.

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Das Dokument behandelt die Geschichte Frankreichs von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, beginnend mit der Herrschaft Ludwig XIV. und der zentralisierten Monarchie, über die Französische Revolution und die Herrschaft Napoleons bis hin zu den beiden Weltkriegen und der Nachkriegszeit. Es beleuchtet die politischen Umwälzungen, die Entstehung der Dritten und Vierten Republik, den Kolonialismus sowie die Herausforderungen der Fünften Republik, einschließlich der Terroranschläge von 2015. Zudem wird die europäische Integration und die aktuellen politischen und sozialen Herausforderungen Frankreichs thematisiert.

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Frühe Neuzeit

Der „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. ist der wohl bekannteste


Bourbone.
Mit der Eingliederung Burgunds und der Bretagne in den französischen Staat befand
sich das Königtum auf einem vorläufigen Höhepunkt seiner Macht, wurde jedoch
während der Renaissance in dieser Position durch Habsburg bedroht – der
habsburgische Kaiser Karl V. beherrschte ein Reich, dessen Länder sich rund um
Frankreich gruppierten. Ab der Reformation im frühen 16. Jahrhundert breitete sich,
vor allem durch das Wirken von Johannes Calvin, der Protestantismus nach
Frankreich aus. Die französischen Calvinisten, genannt Hugenotten, wurden in ihrer
Glaubensausübung stark unterdrückt. Die Hugenottenkriege führten zu bis zu 4
Millionen Toten. Als Höhepunkt gilt die Bartholomäusnacht im Jahre 1572. Erst der
erste Herrscher aus dem Haus Bourbon, Heinrich von Navarra, gewährte den
Hugenotten im Edikt von Nantes 1598 Religionsfreiheit.

Die Zeit der Renaissance war auch von einer stärkeren Zentralisierung geprägt, der
König wurde von der Kirche und dem Adel unabhängig. Es gelang den leitenden
Ministern und Kardinälen Richelieu und Jules Mazarin, einen absolutistischen
Staat zu errichten. Auf Betreiben Richelieus griff 1635 Frankreich aktiv in
den Dreißigjährigen Krieg in Mitteleuropa ein; im Zusammenhang damit kam es
zum Krieg gegen Spanien. Im Westfälischen Frieden von 1648 erhielt Frankreich
Gebiete im Elsass zugesprochen; das Heilige Römische Reich und Spanien wurden
geschwächt. Es begann das Zeitalter der französischen Dominanz in Europa. Alle
Herrscher Europas orientierten sich am Vorbild der französischen Kultur. Das
Französische wurde zur dominierenden Bildungssprache. Die teuren Kriege und die
Adelsopposition führten jedoch zum Staatsbankrott und zum Aufstand (Fronde). Mit
dem Edikt von Fontainebleau 1685 hob Ludwig XIV. die Religionsfreiheit
der Hugenotten wieder auf. Trotz schwerer Strafandrohungen flohen abermals zirka
200.000 Hugenotten. Mehr als 400.000 hintergebliebenen Protestanten konvertierten
zum Katholizismus und weniger als 200.000 verblieben beim reformierten Glauben,
zumeist im Languedoc (überwiegend in den Cevennen). Unter Ludwig XIV., dem
sogenannten Sonnenkönig, der 1643 als Vierjähriger inthronisiert wurde und bis
1715 herrschte, erreichte der Absolutismus seinen Höhepunkt. In dieser Zeit wurde
das Schloss Versailles errichtet.

Zeitalter der Revolutionen


Der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789
Die Kriege, die die absolutistischen Könige führten
(etwa Devolutionskrieg, Holländischer Krieg, Pfälzischer Erbfolgekrieg, Spanischer
Erbfolgekrieg, Siebenjähriger Krieg, Teilnahme am Amerikanischen
Unabhängigkeitskrieg), ihre teure Hofhaltung und Missernten lösten eine große
Finanzkrise aus, die König Ludwig XVI. dazu zwang,
die Generalstände einzuberufen. Die Nationalversammlung arbeitete eine
Verfassung aus, beschränkte die Macht des Königs und beendete das Ancien
Régime. Die sich weiter verschlechternden Lebensbedingungen des Volkes führten
1789 zur Französischen Revolution mit der Erklärung der Menschen- und
Bürgerrechte als zentraler Errungenschaft. Die Kirche wurde enteignet und sogar ein
neuer Kalender eingeführt. Die 1791 verabschiedete Verfassung machte Frankreich
zu einer konstitutionellen Monarchie. Nach der versuchten Flucht des Königs wurde
dieser verhaftet und 1793 hingerichtet, die Erste Republik wurde verkündet. Die erste
Erfahrung mit republikanischer Herrschaft, die auf dem Gleichheitsprinzip beruhte,
endete jedoch im Chaos und der Terrorherrschaft unter Robespierre.

Kaiser Napoleon III. übergibt seinen Degen an König


Wilhelm von Preußen.
Napoleon Bonaparte ergriff in dieser Situation 1799 mit einem Staatsstreich die
Macht als Erster Konsul; 1804 krönte er sich selbst zum Kaiser. In den
folgenden Koalitionskriegen brachte er fast ganz Europa unter seine Kontrolle.
Sein Russlandfeldzug 1812 wurde jedoch ein Fehlschlag, die Völkerschlacht bei
Leipzig 1813 besiegelte die Niederlage der französischen Truppen. Während des
Exils in Elba regierte mit Ludwig XVIII. wieder ein Bourbone, Napoleon kam 1815
zurück und regierte weitere hundert Tage. Nach der Niederlage in der Schlacht bei
Waterloo wurde er endgültig verbannt. Die Restauration brachte wieder die
Bourbonen auf den Thron, die darangingen, das verlorene Kolonialreich wieder
aufzubauen. In Frankreich fand gleichzeitig die Industrielle Revolution statt, wobei
sich langsam eine Arbeiterklasse herausbildete. Die Julirevolution von 1830 stürzte
den despotisch regierenden Karl X., der durch den Bürgerkönig Louis-Philippe
I. ersetzt wurde. Eine erneute bürgerliche Revolution brachte Frankreich 1848
schließlich die Zweite Republik.

Zum Präsidenten der Zweiten Republik wurde Louis Napoléon Bonaparte gewählt,
der sich bereits 1852 als Napoleon III. zum Kaiser krönen ließ. Unter seiner
Herrschaft wurde Opposition gewaltsam unterdrückt, außenpolitisch gelangen jedoch
Unternehmen wie der Erwerb von Nizza und Savoyen, die Eingliederung von
Äquatorialafrika und Indochina ins Kolonialreich und der Bau des Suezkanals. Seine
Herrschaft fällt zusammen mit der Nationalstaatsbildung in Deutschland unter
Führung des Norddeutschen Bundes. Der Deutsch-Französische Krieg, den
Napoleon III. begann, um einen mächtigen Konkurrenten um die Hegemonie in
Europa zu verhindern, endete mit einer Niederlage, Wilhelm I. ließ sich
im Spiegelsaal von Versailles zum deutschen Kaiser proklamieren. Die Pariser
Kommune, ein Aufstand, der sich gegen die Kapitulation richtete, wurde mit Gewalt
und zahlreichen Todesopfern niedergeschlagen.

Imperialismus, Kolonialismus, Erster und Zweiter


Weltkrieg

J’accuse, Paukenschlag von Émile Zola in der Dreyfus-Affäre


Schon unter Karl X. wurde zur Ablenkung von innenpolitischen Schwierigkeiten unter
einem Vorwand 1830 Algier besetzt. 1831 wurde zur Absicherung die Fremdenlegion
gegründet. Algerien wurde zur Kornkammer Frankreichs. Bis 1906 stieg der Anteil
der französischen Siedler, später „Pieds-noirs“ genannt, auf 13 Prozent der
Bevölkerung. 1854 wurden an der Küste des Senegal erste französische Stützpunkte
errichtet. Bis zum Jahr 1891 kam das gesamte Gebiet des heutigen Senegal unter
französische Kontrolle.

Die Dritte Republik währte von 1871 bis 1940. In dieser Zeit dehnte sich
das französische Kolonialreich auf eine Fläche von 7,7 Millionen Quadratkilometer
aus. Die Industrialisierung Frankreichs führte zu einem Wirtschaftsaufschwung:
1878, 1889 und 1900 fanden in Paris Weltausstellungen statt.

Zwischen Frankreich und dem Vereinigten Königreich kam es zu einem Wettlauf um


Afrika. Beide Länder praktizierten Imperialismus.[55] Höhepunkt des „Wettlaufs“ war
die Faschoda-Krise 1898 zwischen den beiden Ländern. Das Vereinigte Königreich
hatte sich zum Ziel gesetzt, einen Nord-Süd-Gürtel von Kolonien in Afrika zu erobern,
vom Kap der Guten Hoffnung bis Kairo („Kap-Kairo-Plan“). Frankreich wollte
dagegen einen Ost-West-Gürtel von Dakar bis Dschibuti. Die Ansprüche beider
Staaten kollidierten schließlich in dem kleinen sudanesischen Ort Faschoda.
Frankreich gab letztlich kampflos nach; die beiden Länder steckten im März 1899
ihre Interessengebiete ab („Sudanvertrag“). Die Dritte Republik erlebte mit
dem Panamaskandal (1889–1893), der Faschoda-Krise und der Dreyfus-
Affäre (1894–1905) drei große Krisen innerhalb von zehn Jahren.

Die Römisch-katholische Kirche in Frankreich praktizierte jahrzehntelang


eine antimodernistische Haltung; unter anderem deshalb wurde Frankreich – auch im
Zuge der Dreyfus-Affäre – zu einem ausgeprägt laizistischen Staat („Gesetz
zur Trennung von Religion und Staat“ im „Gesetz zur Trennung von Kirche und
Staat“ vom Dezember 1905).

1904 schloss Frankreich mit dem Vereinigten Königreich die „Entente cordiale“ und
trat 1914 in den Ersten Weltkrieg ein mit dem Ziel, Elsass-
Lothringen zurückzugewinnen und Deutschland entscheidend zu schwächen. Nach
dem Krieg war Frankreich zwar auf der Siegerseite, Nordfrankreich war jedoch
weitgehend verwüstet. Zu den 1,5 Millionen gefallenen Soldaten kamen 166.000
Opfer der Spanischen Grippe 1918/19.

Die Zwischenkriegszeit war in Frankreich vor allem von politischer Instabilität


gekennzeichnet. Im Friedensvertrag von Versailles wurde Deutschland 1919
verpflichtet, hohe Reparationen an die Siegermächte zu leisten. Vor allem der
französische Ministerpräsident und Außenminister Poincaré bestand auf einer
kompromisslosen und pünktlichen Erfüllung der Leistungen. Französisches Militär
nahm Verzögerungen der Lieferungen mehrfach zum Anlass, in unbesetztes Gebiet
einzurücken. Beispielsweise besetzten am 8. März 1921 französische und belgische
Truppen die Städte Duisburg und Düsseldorf in der Entmilitarisierten Zone. In der
Folge wurde vorübergehend sogar das Ruhrgebiet besetzt.

Die 2e division blindée fährt am 26. August 1944 auf


den Champs Elysées und wird von Menschen zur Befreiung von Paris bejubelt.
Die ab 1934 regierende „Volksfront“ war vor allem auf den Erhalt des Status quo aus,
sodass Frankreich schlecht auf den Zweiten Weltkrieg vorbereitet war: In
ihrem Westfeldzug umgingen die deutschen Truppen die Maginot-Linie und
marschierten in ein unverteidigtes Paris ein. Der französische General Charles
Huntziger musste am 22. Juni 1940 den „zweiten Waffenstillstand von Compiègne“
(in Frankreich: Armistice de Rethondes) und am 24. Juni den französisch-
italienischen Waffenstillstand unterzeichnen. Frankreich wurde in eine besetzte
Zone (zone occupée) und eine unbesetzte Zone (zone libre, „freie Zone“) geteilt, in
der das von Deutschland abhängige, konservativ-autoritäre Vichy-Regime regierte,
bis Deutschland im November 1942 auch sie besetzte. Bereits kurz nach der
Unterzeichnung des Waffenstillstands bildeten sich Gruppen der Résistance, in
London gründete Charles de Gaulle die Exilregierung Forces françaises libres. In der
von den Alliierten durchgeführten Operation Overlord wurde Nordfrankreich ab dem
6. Juni 1944, der Süden das Landes im Rahmen der Operation Dragoon ab dem
15. August 1944 zurückerobert. Einen Monat nach der Befreiung von Paris im August
1944 bildete de Gaulle eine provisorische Regierung. Diese beschloss unter
anderem im Oktober 1944 das Frauenwahlrecht, das den Französinnen bis dahin
verwehrt geblieben war.[56] Zur Anwendung kam es das erste Mal bei den
Kommunalwahlen am 29. April 1945 und auf nationaler Ebene bei den Wahlen zur
Nationalversammlung am 21. Oktober 1945.

Nachkriegszeit und europäische Einigung

Gründungsmitglieder der Europäischen


Wirtschaftsgemeinschaft
Die Verfassung der Vierten Republik war bereits am 13. Oktober 1946 durch
einen Volksentscheid beschlossen worden. Frankreich, das sich auf Seiten
der Siegermächte wiederfand, wurde zum Gründungsmitglied der Vereinten
Nationen und erhielt im Sicherheitsrat ein Veto-Recht. Frankreich erhielt zur
Förderung des Wiederaufbaus unter anderem Unterstützungsleistungen aus
dem Marshallplan;[57] unter Ökonomen ist umstritten, ob diese volkswirtschaftlich
nennenswerte Wirkungen hatten.[58] Der nach dem Zweiten Weltkrieg einsetzende
lange wirtschaftliche Nachkriegsboom wurde als Trente Glorieuses bezeichnet.
[59]
1949 war Frankreich Gründungsmitglied der NATO; 1951 wurde mit der Gründung
der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl der erste Schritt zur
Europäischen Integration gesetzt. Im März 1957 wurden die Römischen
Verträge unterzeichnet; zum 1. Januar 1958 wurde die Europäische
Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet, aus der mittlerweile die Europäische
Union geworden ist und in der Frankreich ein aktives und bedeutendes Mitglied ist.

Die Nachkriegszeit war auch durch den Zerfall des Kolonialreiches geprägt. Der erste
Indochinakrieg (1946–1954) endete mit der Schlacht um Điện Biên Phủ und dem
Verlust aller französischen Kolonien in Südostasien. Einen noch tieferen Schnitt
bedeutete der Algerienkrieg (1954–1962), der mit großer Härte geführt wurde und an
dessen Ende Algerien in die Unabhängigkeit entlassen werden musste.
Hunderttausende Pied-noirs flohen nach Frankreich, wo ihre Integration in die
französische Gesellschaft nicht immer reibungslos verlief (siehe auch Dekolonisation
Afrikas).
Innenpolitisch wurde die instabile Vierte Republik im Oktober 1958 durch die Fünfte
Republik abgelöst, die einen starken, von der Legislative weitgehend
unabhängigen Präsidenten vorsieht. Diese Fünfte Republik wurde
durch Studentenproteste und einen Generalstreik im Mai 1968 im Rahmen der
weltweiten 68er-Bewegung erschüttert, was langfristig kulturelle, politische und
ökonomische Reformen nach sich zog. Um 1971, also schon vor der Ölpreiskrise von
1973, beschloss Frankreich, sich durch Nutzung der Kernenergie vom Erdöl
unabhängiger zu machen (siehe Kernenergie in Frankreich).

Eine weitere Zäsur war 1981 die Regierungsübernahme durch die Sozialistische
Partei und die Präsidentschaft von François Mitterrand, die bis Mai 1995 andauerte.
Während ihr wurden unter anderem Verstaatlichungen vorangetrieben,
die Todesstrafe abgeschafft, die 39-Stunden-Woche und andere soziale Reformen
eingeführt; 1992 wurde der Vertrag von Maastricht zur europäischen
Integration ratifiziert. Mitterrands Nachfolger Jacques Chirac setzte die Einführung
des Euro um und verweigerte 2002/2003 die Teilnahme am Irakkrieg.

Szene des Republikanischen Marsches an der Place de


la République als Reaktion auf die Pariser Anschläge vom Januar 2015
Dem ab 2007 amtierenden Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy (UMP) folgten
2012 François Hollande (Parti socialiste) und 2017 Emmanuel Macron, der unter
Hollande Minister gewesen war, die Regierung aber 2016 verlassen und seine
eigene Partei En Marche gegründet hatte.

Im Rahmen der Eurokrise werden seit etwa 2010 Frankreichs Netto-


Neuverschuldung, Staatsquote, Reformfähigkeit und anderes kritisch diskutiert.[60][61]

2015 war Paris von mehreren islamistischen Terroranschlägen betroffen: Am


7. Januar kamen bei einem Attentat auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie
Hebdo zwölf Menschen ums Leben. Am 9. Januar wurden bei der Geiselnahme an
der Porte de Vincennes in einem koscheren Supermarkt vier Menschen ermordet.
Am Abend des 13. November verübten Terroristen an sechs verschiedenen Orten in
der Stadt Anschläge, bei denen 130 Menschen starben. Zu diesen Anschlägen
bekannte sich die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS). Am Folgetag wurde
der Ausnahmezustand verhängt. Nach sechsmaliger Verlängerung[62] wurde der
Ausnahmezustand zum 1. November 2017 offiziell beendet. An seine Stelle trat ein
neues Anti-Terror-Gesetz, das den Sicherheitskräften mehr Befugnisse verleiht;
insbesondere kann seither ohne Richterbeschluss die Bewegungsfreiheit von
Gefährdern drastisch eingeschränkt werden.[63][64][65]

Siehe auch: Liste islamistischer Anschläge in Frankreich

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