SysConHelp DeDE
SysConHelp DeDE
Inhaltsverzeichnis
Einführung 1
Software Arbeiten mit der IEC 61850-Station 2
IEC 61850
Export und Import 3
Systemkonfigurator
Abrufen der IED-Protokolle 4
ab V7.90 Integration des IEC-Browsers 5
IEC Supervisor 6
Handbuch
Laden der Firmware 7
Drucken 8
Eigenschaften 9
Benutzeroberfläche 10
Anhang A
Stichwortverzeichnis
E50417-H1140-C520-C3
HINWEIS
i Beachten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit die Warn- und Sicherheitshinweise in diesem Dokument, sofern
vorhanden.
Haftungsausschluss Copyright
Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Die Informati- Copyright © Siemens AG 2024. Alle Rechte vorbehalten.
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konkreten Anwendungsfall nicht immer in der beschrie- Inhaltes sind unzulässig, soweit nicht schriftlich gestattet.
benen Form zutreffen bzw. welche sich durch Weiterent- Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung, Geschmacks-
wicklung der Produkte ändern können. Die gewünschten oder Gebrauchsmustereintragung sind vorbehalten.
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Vertragsschluss ausdrücklich vereinbart werden. Marken
Dokumentversion: E50417-H1140-C520-C3.01
SIPROTEC, DIGSI, SIGRA, SIGUARD, SIMEAS, SICAM, Insights
Ausgabestand: 11.2024
Hub und OT Companion sind Marken der Siemens AG. Jede
Version des beschriebenen Produkts: ab V7.90 nicht autorisierte Verwendung ist unzulässig.
Vorwort
Zielgruppe
Schutzingenieure, Inbetriebsetzer, Personen, die mit der Einstellung, Prüfung und Wartung von Automatik-,
Selektivschutz- und Steuerungseinrichtungen betraut sind sowie Betriebspersonal in elektrischen Anlagen und
Kraftwerken.
Gültigkeitsbereich
Dieses Handbuch ist gültig für die SIPROTEC 5-Gerätefamilie.
Weitere Unterstützung
Bei Fragen zum System wenden Sie sich an Ihren Siemens-Vertriebspartner.
Schulungskurse
Sie können das individuelle Kursangebot bei unserem Training Center erfragen:
Siemens AG
Siemens Power Academy TD Tel: +49 911 9582 7100
Humboldtstraße 59 E-Mail: poweracademy@[Link]
90459 Nürnberg Internet: [Link]/poweracademy
Deutschland
! GEFAHR
GEFAHR bedeutet, dass Tod oder schwere Verletzungen eintreten werden, wenn die angegebenen
Maßnahmen nicht getroffen werden.
² Beachten Sie alle Hinweise, um Tod oder schwere Verletzungen zu vermeiden.
! WARNUNG
WARNUNG bedeutet, dass Tod oder schwere Verletzungen eintreten können, wenn die angegebenen
Maßnahmen nicht getroffen werden.
² Beachten Sie alle Hinweise, um Tod oder schwere Verletzungen zu vermeiden.
! VORSICHT
VORSICHT bedeutet, dass mittelschwere oder leichte Verletzungen eintreten können, wenn die angege-
benen Maßnahmen nicht getroffen werden.
² Beachten Sie alle Hinweise, um mittelschwere oder leichte Verletzungen zu vermeiden.
ACHTUNG
ACHTUNG bedeutet, dass Sachschäden entstehen können, wenn die angegebenen Maßnahmen nicht
getroffen werden.
² Beachten Sie alle Hinweise, um Sachschäden zu vermeiden.
HINWEIS
i ist eine wichtige Information über das Produkt, die Handhabung des Produktes oder den jeweiligen Teil der
Dokumentation, auf den besonders aufmerksam gemacht werden soll.
OpenSSL
This product includes software developed by the OpenSSL Project for use in OpenSSL Toolkit (http://
[Link]/).
This product includes software written by Tim Hudson (tjh@[Link]).
This product includes cryptographic software written by Eric Young (eay@[Link]).
Vorwort.........................................................................................................................................................3
1 Einführung..................................................................................................................................................13
1.1 Übersicht IEC 61850..........................................................................................................14
1.2 Übersicht Systemkonfigurator........................................................................................... 16
6 IEC Supervisor...........................................................................................................................................145
6.1 IEC Supervisor................................................................................................................. 146
8 Drucken.................................................................................................................................................... 153
8.1 Druckeinstellungen......................................................................................................... 154
8.2 Druckvorschau ............................................................................................................... 155
8.3 Drucken der angezeigten Informationen..........................................................................156
9 Eigenschaften...........................................................................................................................................157
9.1 Station............................................................................................................................158
9.2 Geräte............................................................................................................................ 160
9.2.1 Eigenschaften der SCD-Datei......................................................................................160
9.2.2 Eigenschaften der MCD-Datei.................................................................................... 161
9.3 Unterstation................................................................................................................... 163
9.4 Leistungstransformator................................................................................................... 164
9.5 Transformatorwicklung................................................................................................... 165
9.6 Spannungsebene............................................................................................................ 166
9.7 Feld................................................................................................................................ 167
9.8 Leitendes Betriebsmittel.................................................................................................. 168
9.9 Unterbetriebsmittel.........................................................................................................169
9.10 Funktion......................................................................................................................... 170
9.11 LNode.............................................................................................................................171
9.12 Zugangspunkt.................................................................................................................172
9.13 Ordner Neue Geräte........................................................................................................ 175
9.14 Subnetz ......................................................................................................................... 176
9.15 Datensatz....................................................................................................................... 179
9.16 GOOSE-Applikation......................................................................................................... 184
9.17 R-GOOSE-Applikation...................................................................................................... 186
9.18 GOOSE-Verknüpfung.......................................................................................................188
9.19 R-GOOSE-Verknüpfung....................................................................................................189
9.20 SMV-Verknüpfung...........................................................................................................191
9.21 DA-Gruppe......................................................................................................................192
9.22 Logisches Gerät...............................................................................................................193
9.22.1 Eigenschaften von „Logisches Gerät“ für SCD-Dateien.................................................193
9.22.2 Eigenschaften von „Logisches Gerät“ für MCD-Dateien................................................194
9.23 Logical Node................................................................................................................... 195
9.23.1 Eigenschaften von „Logical Node“ für SCD-Dateien..................................................... 195
9.23.2 Eigenschaften von „Logical Node“ für MCD-Dateien.................................................... 196
9.24 Datenobjekt – GOOSE-Ansicht......................................................................................... 197
9.25 Datenobjekt – R-GOOSE-Ansicht...................................................................................... 198
9.26 Datenobjekt – Reports und Logs-Ansicht..........................................................................200
9.27 Datenobjekt – Modbus-Ansicht........................................................................................201
9.28 Berichtssteuerblöcke....................................................................................................... 202
9.29 Protokollsteuerblöcke......................................................................................................205
9.30 Client..............................................................................................................................207
10 Benutzeroberfläche.................................................................................................................................. 209
10.1 Menüleiste......................................................................................................................210
10.1.1 Stationsmenü............................................................................................................ 210
10.1.2 Menü Bearbeiten....................................................................................................... 211
10.1.3 Menü Einfügen..........................................................................................................212
10.1.4 Menü Ansicht............................................................................................................ 212
10.1.5 Menü Option............................................................................................................. 213
10.1.6 Menü Werkzeuge.......................................................................................................214
10.1.7 Menü Hilfe................................................................................................................ 214
10.2 IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste (Navigationsleiste)................................................ 215
10.3 Symbolleiste................................................................................................................... 216
10.4 Editoren..........................................................................................................................218
10.4.1 Geräte....................................................................................................................... 218
[Link] Geräte-Editor....................................................................................................... 218
[Link] IEDs..................................................................................................................... 219
[Link] Eigenschaften ..................................................................................................... 219
10.4.2 Unterstation.............................................................................................................. 220
[Link] Unterstations-Editor............................................................................................. 220
[Link] Single-Line-Konfiguration.....................................................................................221
[Link] Quellkatalog........................................................................................................ 221
[Link] Eigenschaften...................................................................................................... 222
10.4.3 Netzwerk...................................................................................................................222
[Link] Netzwerk-Editor .................................................................................................. 222
[Link] Subnetze............................................................................................................. 223
[Link] Eigenschaften ..................................................................................................... 223
10.4.4 GOOSE...................................................................................................................... 224
[Link] GOOSE-Editor.......................................................................................................224
[Link] GOOSE-Meldungen.............................................................................................. 224
[Link] Quellkatalog........................................................................................................ 225
[Link] Zielkatalog........................................................................................................... 226
[Link] Eigenschaften ..................................................................................................... 226
10.4.5 R-GOOSE................................................................................................................... 227
[Link] R-GOOSE-Editor....................................................................................................227
[Link] R-GOOSE-Meldungen........................................................................................... 228
[Link] Quellkatalog........................................................................................................ 229
[Link] Zielkatalog........................................................................................................... 230
[Link] Eigenschaften...................................................................................................... 230
10.4.6 SMV.......................................................................................................................... 231
[Link] SMV-Editor...........................................................................................................231
[Link] SMV-Meldungen.................................................................................................. 232
[Link] Quellkatalog........................................................................................................ 233
[Link] Zielkatalog........................................................................................................... 234
[Link] Eigenschaften ..................................................................................................... 234
10.4.7 Berichte und Protokollsteuerblöcke............................................................................ 235
[Link] Reports- und Logs-Editor...................................................................................... 235
[Link] Projektbaum........................................................................................................ 235
[Link] Dataset Inhalt...................................................................................................... 236
[Link] Berichts- und Protokollsteuerblöcke...................................................................... 236
[Link] Quellkatalog........................................................................................................ 237
[Link] Clients................................................................................................................. 238
A Anhang..................................................................................................................................................... 247
A.1 Trace-Protokolle und Crash-Speicherauszug.....................................................................248
A.2 Konformitätserklärung der Systemimplementierung (SICS).............................................. 249
A.3 SED-Datei exportieren und importieren........................................................................... 253
A.4 Kopieren der GOOSE- und Report-Konfiguration innerhalb oder zwischen IEDs.................257
A.5 Arbeiten mit unterschiedlichen IEC 61850-Editionen....................................................... 261
Stichwortverzeichnis................................................................................................................................ 267
• Interoperabilität: Mit IEC 61850 gibt es keine Probleme mit unterschiedlichen Protokollen oder Integra-
tion.
• Einfacheres Engineering: Konfiguration, Inbetriebnahme und Wartung können mit weniger Zeit und
Kosten realisiert werden: vom Engineering bis zur Umsetzung, vom Betrieb bis zum Service.
• Zuverlässigkeit: Für die gesamten über Ethernet synchronisierten Echtzeitdaten wird nur ein Kommuni-
kationskanal verwendet.
Die IEDs (Intelligent Electronic Devices) kommunizieren über eine Highspeed-Nachrichtenübertragungs-Tech-
nologie namens GOOSE (Generic Object Oriented Substation Event) miteinander. Bei einer Zustandsände-
rung sendet ein IED eine Highspeed-GOOSE-Meldung im Multicast, der typischerweise den Status von Binär-
eingängen, Auslösesignalen oder den Status der Primär-Betriebsmittel (z.B. Leistungsschalter) enthält. Alle
zusammen sind in einem Datensatz zusammengeführt.
GOOSE basiert auf Wiederholungen mit hoher Zuverlässigkeit und dient der Überwachung von Kommunikati-
onsverbindungen.
Die IEC 61850 Edition 2 wurde herausgegeben, um in den folgenden Bereichen beispielsweise die Interopera-
bilität zu verbessern und den Standard um Datenmodelle und Funktionen zu erweitern:
• Verteilte Energiequellen
• Spannungsqualität
• Festlegung von Konvertierungsregeln für das Aufrüsten und Downgrading für Projekte mit unterschiedli-
chen Versionen
Die Änderung 1 von Edition 2 (Ed2.1) enthält verschiedene Verbesserungen, z.B.:
• Abwärtskompatibilität in Bezug auf die Systemlebenszyklen: Dank standardisierter Regeln für das
Aufrüsten und Downgrading können die Auswirkungen auf das vorhandene System minimiert werden.
beschränkt. Je höher die Konfigurationsbeschreibungssprache SCL, desto besser und eindeutiger die System-
konfiguration.
Beachten Sie, dass Geräte jetzt mit einer neueren SCL-Version beschrieben werden können, d.h. Geräte mit
Edition 1 können (per ICD/IID-Datei) mit der SCL-Syntax von Edition 2.1 beschrieben werden.
• Kann mit allen IED-Tools von Siemens verwendet werden, z.B. DIGSI 4, DIGSI 5, ReyDisp Manager, SICAM
I/O Mapping Tool und SICAM ToolBox II.
• Kann als anbieterunabhängiges Tool für interoperable IEC 61850-Projekte verwendet werden.
• Netzwerk konfigurieren
• GOOSE konfigurieren
• Report konfigurieren
• Prozessbus konfigurieren
• SCL-Dateien exportieren
• SCL-Dateien importieren
HINWEIS
[sc_DIGSI4, 1, de_DE]
² Wählen Sie die Station, und drücken Sie STRG+Alt+O auf der Tastatur.
– oder –
² Doppelklicken Sie auf die Station, die Sie im IEC 61850-Systemkonfigurator öffnen möchten.
Das Fenster des IEC 61850-Systemkonfigurators wird mit der ausgewählten Station geöffnet.
– oder –
² Klicken Sie im Projektbaum mit der rechten Maustaste auf die Station, die Sie im IEC 61850-System-
konfigurator öffnen möchten, und wählen Sie Änderungen zum IEC 61850-Systemkonfigurator expor-
tieren.
[sc_DIGSI5, 1, de_DE]
Das Fenster des IEC 61850-Systemkonfigurators wird mit der ausgewählten Station geöffnet.
– oder –
² Doppelklicken Sie System Configurator im Abschnitt Station Configuration.
[sc_Reydisp_Manager, 1, --_--]
Das Fenster des IEC 61850-Systemkonfigurators wird mit der ausgewählten Station geöffnet.
– oder –
² Drücken Sie STRG+N auf der Tastatur.
Der Dialog Neue IEC 61850-Station wird angezeigt.
² Geben Sie den Projektnamen ein, navigieren Sie zum gewünschten Speicherort für die Station und
klicken Sie anschließend auf Öffnen.
Der Dialog Auswahl der IEC 61850-Edition wird angezeigt.
HINWEIS
i Die Länge des Projektnamens ist auf 100 Zeichen beschränkt. Die Länge des Pfads ist auf 140 Zeichen
beschränkt.
² Wählen Sie entweder Edition 1, Edition 2 oder Edition 2.1 aus und klicken Sie auf OK.
Die Station wird erstellt.
HINWEIS
– oder –
² Drücken Sie STRG+O auf der Tastatur.
Der Dialog IEC 61850-Station öffnen wird angezeigt.
² Navigieren Sie zur Station des Projektordners und wählen Sie die .scd-Datei aus.
² Klicken Sie auf Öffnen.
Die IEC-Station wird geöffnet.
Der Start kann von einem IED-Tool (z.B. DIGSI4 und DIGSI5, ReyDisp-Manager usw.) mit einem Projekt oder
direkt vom Stand-Alone erfolgen.
HINWEIS
i Sie können eine IEC-Station auch über die folgenden Optionen öffnen:
• Ziehen Sie die SCD-Datei mit der Maus auf das Fenster des IEC 61850-Systemkonfigurators.
• Wählen Sie aus dem Menü Station die zuletzt verwendete IEC-Station. Im Menü Station werden
maximal 5 aktuelle IEC-Stationen angezeigt, an denen Sie zuletzt gearbeitet haben.
– oder –
² Drücken Sie STRG + S auf der Tastatur.
Die IEC-Station wird gespeichert.
Die IEC-Station ist unabhängig vom Konfigurationsbackup des IED-Tools und muss unabhängig archiviert
werden.
HINWEIS
i Wenn eine ältere Version einer Station geöffnet wird, wird diese automatisch archiviert, bevor sie auf die
aktuellste Version aktualisiert wird. Sie wird im Ordner Archiv archiviert, der sich im Projektordner befindet.
Informationen über die ältere Version der Station werden in der SCD-Datei im Verlauf-Bereich hinzugefügt.
HINWEIS
i Sie können die Spalteninhalte in allen Ansichten inklusive Quell- und Zielkatalog sortieren.
• Benutzerdefiniert
• Kein
• Alle zurücksetzen
Standardmäßig ist die Filteroption nicht markiert.
So können Sie die Signale nach IED filtern:
² Klicken Sie auf , um die Filteroptionen anzuzeigen.
² Wählen Sie in der Spalte IED aus der Auswahlliste Kein, Benutzerdefiniert oder ein bestimmtes IED aus.
Die Spalte wird nach der ausgewählten Filteroption gefiltert.
Über die Filteroption Alle zurücksetzen werden alle Filter in dieser Ansicht zurückgesetzt.
Mit der Filteroption Kein wird der Filter für die ausgewählte Spalte gelöscht. Wenn Sie ein spezifisches
Gerät auswählen, werden Elemente aufgelistet, die sich nur auf dieses Gerät beziehen, und das ausgewählte
Element wird als Spaltenüberschrift angezeigt.
• Konfiguriert: Dieser Filter listet die Datenobjekte auf, die sowohl in der GOOSE- als auch in der SMV-
Ansicht als Teilnehmer konfiguriert sind.
• Nicht konfiguriert: Dieser Filter listet die Datenobjekte auf, die nicht als Teilnehmer konfiguriert sind,
weder in der GOOSE- noch in der SMV-Ansicht.
Benutzerdefinierter Filter
So passen Sie den Filter an:
² Wählen Sie aus der Auswahlliste die Filteroption Benutzerdefiniert aus.
Der Dialog Benutzerdefinierter Zeilenfilter wird angezeigt.
² Wählen Sie aus der Auswahlliste die Bedingung.
² Geben Sie in das Texteingabefeld den Wert für die Bedingung ein.
Sie können die Bedingungen und oder oder verwenden, um eine weitere Bedingung für den benutzerdefi-
nierten Filter hinzuzufügen.
HINWEIS
i Bei der Arbeit mit benutzerdefinierten Filtern werden folgende Tastenkombinationen verwendet:
• enthält: *<text>*
² Klicken Sie OK, um den benutzerdefinierten Filter hinzuzufügen, oder Abbrechen, um ihn zu verwerfen.
Weitere Informationen über benutzerdefinierte Filterbedingungen und Erläuterungen finden Sie in
[Link] Benutzerdefinierter Filter.
So filtern Sie Spalten, die nicht leer sind:
² Wählen Sie im Dialog Benutzerdefinierter Zeilenfilter aus der Auswahlliste die Option ungleich aus.
² Drücken Sie die Leertaste auf der Tastatur, um ein Leerzeichen als Wert in das Texteingabefeld einzu-
geben.
² Klicken Sie auf OK.
Die nicht leeren Spalten werden gefiltert.
2.11 Geräte-Ansicht
• IEDs
• Eigenschaften
Weitere Informationen zu diesen Fenstern finden Sie unter [Link] Geräte-Editor.
2.11.2 Hinzufügen von Geräten (ICD, IID und SCD) zur Station
So fügen Sie Geräte (ICD, IID oder SCD) zur Station hinzu:
² Wählen Sie die IEC-Station im Geräte-Editor aus.
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Station > Importieren und wählen Sie aus den Menüoptionen
IEC 61850-Gerät(e) hinzufügen aus.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Station und wählen Sie im Kontextmenü IEC 61850-
Gerät(e) hinzufügen.
Der Dialog IEC 61850-Gerätebeschreibung(en) importieren wird angezeigt.
² Navigieren Sie zum Ordner und wählen Sie die SCD-Datei oder die ICD/IID-Datei(en) aus.
² Klicken Sie auf Öffnen.
HINWEIS
i Wenn 1 ICD-Datei ausgewählt wurde, können Sie im Dialog Mehrere IEC 61850-Geräte hinzufügen die
Anzahl der Instanzen wählen, die Sie erstellen möchten.
[sc_syscon_add_multipledevices, 1, de_DE]
In der Spalte IEC 61850-Gerät(e) werden die gewählten ICD-Dateien angezeigt. In der Spalte Anzahl
Instanzen können Sie die Anzahl der Instanzen konfigurieren, die Sie in die entsprechende ICD-Datei impor-
tieren möchten.
Der Statusberichtsdialog wird angezeigt. Wenn keine Validierungsfehler vorliegen, wurde das Gerät erfolg-
reich zur Station hinzugefügt.
HINWEIS
i Die Anzahl für den Import in ICD-Dateien ist auf maximal 99 Instanzen begrenzt.
Die SCL-Edition der ICD-/IID-/SCD-Dateien muss niedriger sein als die Edition der Station oder dieser entspre-
chen.
HINWEIS
i Die ICD-Dateien von Client, PC, Router, SNTP und Switch sind im Ordner ICD im Installationspfad des IEC
61850 Systemkonfigurators verfügbar.
(Zum Beispiel C:\Program Files (x86)\Siemens Energy\IEC 61850 System Configurator [Link]\ICD).
HINWEIS
i Sie können die IEC 61850-Stationskonfiguration auch dann aus DIGSI 5 in den IEC 61850 Systemkonfigu-
rator exportieren, wenn Instanzen des IEC 61850 Systemkonfigurators geöffnet sind.
HINWEIS
i Im Texteingabefeld Name sind gemäß den Festlegungen der IEC 61850-6 keine Sonderzeichen erlaubt.
HINWEIS
i Wenn Sie versuchen, ein Gerät zu aktualisieren, das nicht zur Station gehört, wird im Statusbericht die
Warnmeldung Gerät nicht gefunden angezeigt.
Mit dieser Funktion, die eine Erweiterung der Erstellung von mehreren Instanzen beim ICD-Import darstellt,
können Sie eine höhere Automatisierung beim Importieren mit Bay-Typicals erzielen. Die Funktion basiert auf
einer einfachen XML-Datei, in der Sie die Schemabeschreibung und ein Beispiel finden.
Als Grundvoraussetzung müssen Sie sicherstellen, dass folgende Bedingungen erfüllt sind:
• Alle Feldinstanzen aus der Unterstation sind im XML mit ihren spezifischen Attributen definiert (Feld-
name und IP-Adressen).
Die ICD-Dateien werden gemäß der typischen IED-Konfiguration importiert. Der IED-Name und die IP-Adresse,
die Spannungsebene und der Feldname werden gemäß der Feldinstanz in der XML-Datei konfiguriert.
Wenn im Statusbericht keine Validierungsfehler aufgeführt sind, wurde(n) das/die Gerät(e) erfolgreich hinzu-
gefügt.
[sc_syscon_baytypical, 2, --_--]
Sie können die folgenden Attribute in der Datei [Link] manuell ändern und die Datei speichern:
Attribut Beschreibung
Baytypical
name Name des Bay-Typicals
noOfInstance Anzahl der unter dem Bay-Typical konfigurierten Felder
IEDtypical
IED id Identifikation der Typical-IED, die mithilfe der ICD-Datei importiert wurde
minNoOfInstance Mindestanzahl der im Feld verwendeten Instanzen
path Pfad der zu importierenden Typical-ICD-Datei
Bay
Bay id Identifikation des Felds
voltageLevel Name der Spannungsebene in der Topologie der Unterstation
name Name des Felds in der Topologie der Unterstation
IED id Identifikation des IED unter IEDtypical
name Name des Felds
IPAddr IP-Adresse des IED
IOAOffset Details zum IOA-Offset
HINWEIS
i Für Version V7.70 und niedriger lautet der Pfad zum Ordner BayTypical : C:\ProgramData\Siemens
Energy\IEC61850SystemConfigurator\AutomatedConfiguration\BayTypical.
Das ausgewählte Gerät wird inklusive seiner Kommunikationsverbindungen (wie GOOSE) aus der IEC-Station
entfernt.
HINWEIS
i Die mithilfe des IED-Tools (DIGSI 4 und DIGSI 5, ReyDisp Manager) hinzugefügten IEDs können nur mit
diesem IED-Tool entfernt werden.
HINWEIS
i IEDs werden als Typicals konfiguriert und mehrmals instanziiert. In diesem Fall ist es sinnvoll, die IEDs nicht
alle manuell neu zu konfigurieren.
HINWEIS
i Die Elemente (LD, LN, DO, DA), die nicht in das IED kopiert werden, werden im Statusbericht angezeigt.
Wenn der Datensatz nicht erstellt werden kann, steht für das Gerät entweder keine Service-Kapazität zur
Verfügung oder das Gerät enthält bereits die maximal zulässige Anzahl an Datensätzen.
Die Funktion Replikation vom Typical-Gerät überträgt die Publisher- und Subscriber-Konfigurationen wie
GOOSE, R-GOOSE, SMV und Reports des Typical-Gerätes auf die entsprechenden untergeordneten Geräte.
Um die Replikationsfunktion zu aktivieren, müssen Typical- und untergeordnete Geräte gruppiert werden.
Wenn die Gruppen nicht mit DIGSI 5 erstellt werden, können Sie die Gruppen im Geräte-Editor erstellen. Zur
Erstellung einer Gruppe müssen Sie die Typical-Geräte in die entsprechenden Ordner in den Typical-IEC-Stati-
onen ziehen und dort ablegen.
HINWEIS
i • In der untergeordneten IEC-Station können Sie Gruppen für eine Reihe von untergeordneten Geräten
erstellen, die der Ordnerstruktur für Typical-Geräte ähneln.
• Um das richtige Typical-Gerät für das IED eines Drittanbieters zu identifizieren, empfiehlt Siemens,
dass das Gerät in der untergeordneten Station den Namen des Typical-Gerätes enthält.
Bei einer Änderung des Ordnernamens oder der Ordnerhierarchie der Geräte in DIGSI 5 empfiehlt Siemens,
alle Geräte aus dem Editor IEC-Station in DIGSI 5 zu exportieren. Weitere Informationen zur Gruppierung von
Typical-Geräten in DIGSI 5 finden Sie in Gruppierung und Export des Typical-Gerätes im Handbuch DIGSI 5
Softwarebeschreibung Hilfe.
Die folgenden Abbildungen zeigen Beispiele für die Gruppierung der Typical-Geräte und untergeordneten
Geräte im Geräte-Editor:
[sc_syscon_typical_grouping, 1, de_DE]
[sc_syscon_typical_child_grouping, 1, de_DE]
So replizieren Sie die Konfiguration eines Typical-Gerätes auf dem untergeordneten Gerät:
² Wählen Sie die untergeordnete IEC-Station aus dem Arbeitsbereich IEDs.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie im Kontextmenü Replikation vom Typical-Gerät
aus.
– oder –
²
Wählen Sie in der Symbolleiste .
HINWEIS
i Wenn beim Import von DIGSI 5 eine Abweichung in der Gerätegruppierung auftritt, wird ein Dialog ange-
zeigt. Wählen Sie Ja, um mit der Replikation unter Beibehaltung der Nichtübereinstimmungen fortzufahren.
[sc_syscon_typical_replicate_goose, 1, de_DE]
Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für die Datensätze nach der Replikation von den Typical-Geräten auf
die untergeordneten Geräte im GOOSE-Editor:
[sc_syscon_typical_child_replicate_goose, 1, de_DE]
Ebenso werden die Publisher- und Subscriber-Konfigurationen in den Editoren R-GOOSE, SMV sowie Reports
und Logs für die IEDs von Siemens und Drittanbietern repliziert.
2.12 Unterstationsansicht
Im Unterstationseditor können Sie die Topologie der vorhandenen Unterstationen, falls nötig, durch Hinzu-
fügen oder Löschen einer Unterstation und untergeordneter Knoten strukturieren und anzeigen lassen. Sie
können LNodes auf jeder Ebene in der Unterstation, die die verfügbaren Geräte enthält, konfigurieren und die
relevanten Eigenschaften spezifizieren.
Jede Unterstation kann über mehrere Arten von untergeordneten Knoten verfügen. Sie können der vorhan-
denen Struktur neue Unterstationen hinzufügen oder die vorhandenen Unterstationen löschen.
• Unterstation
• Quellkatalog
• Eigenschaften
Weitere Informationen zu diesen Fenstern finden Sie unter [Link] Unterstations-Editor.
HINWEIS
i Die obligatorischen untergeordneten Knoten, Spannungsebene und das Feld werden beim Erstellen einer
Unterstation automatisch eingefügt.
HINWEIS
i Wenn nur eine Unterstation verfügbar ist, ist die Option Löschen für Unterstationen deaktiviert.
HINWEIS
i Der Name muss mit einem Buchstaben anfangen und darf nur aus Buchstaben, Ziffern und Unterstrichen
(_) bestehen.
HINWEIS
i Sie können alle Elemente außer das Unterstationselement per Ausschneiden und Einfügen oder durch Drag
& Drop zwischen verschiedenen Knoten verschieben.
Mit der Kontextmenüoption Kopieren können Sie Feldelemente außer der LNode-Konfiguration innerhalb
der Spannungsebenen und in andere Spannungsebenen kopieren.
• Teilfunktion
Leitendes Betriebsmittel • Anschlussklemme
• Unterbetriebsmittel
• EqFunction (nicht zulässig in Edition 1-Projekten)
EqFunction EqSubfunction
HINWEIS
i Function, SubFunction, and EqFunction können nur in Projekten mit Edition 2 oder höher verwendet
werden.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Knoten und wählen Sie Löschen aus dem Kontextmenü.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um den Knoten zu löschen, oder brechen Sie den Vorgang mit Nein ab.
HINWEIS
i Wenn der Knoten ein Pflichtelement ist, ist die Löschoption nicht verfügbar.
HINWEIS
i Um den LNode und den logischen Knoten im Topologie-Fenster verknüpfen zu können, müssen beide zur
selben LN-Klasse gehören.
Um vorprojektierte LNodes hinzuzufügen, ziehen Sie den logischen Knoten per Drag & Drop auf das
leitende Betriebsmittel.
2.13 Netzwerk-Ansicht
Im Netzwerk-Editor können Sie das Kommunikationsnetzwerk der IEC 61850-Station, falls nötig, durch
Hinzufügen oder Löschen eines Subnetzes strukturieren. Sie können diesen Subnetzen vorhandene Benutzer
zuweisen sowie die Adressierung und relevante Eigenschaften spezifizieren.
Wenn Sie eine Station zum ersten Mal öffnen, besteht die Netzwerkstruktur der Station aus einem oder
mehreren Subnetzen. Sie enthält als Teilnehmer die Zugangspunkte aller Geräte, die Sie der Station zuge-
wiesen haben. Es werden also nicht die Geräte selbst angezeigt, sondern deren Zugangspunkte. Jedes Gerät
kann mehrere Zugangspunkte haben, die verschiedenen Subnetzen zugewiesen sind. Der Gerätename, den
Sie im Projekt zugewiesen haben, ist Teil des Zugangspunktnamens. Daher lassen sich die einzelnen Geräte in
der Netzwerkstruktur leicht finden. Sie können der vorhandenen Struktur Subnetze hinzufügen oder Subnetze
daraus entfernen.
• Subnetze
• Eigenschaften
Weitere Informationen zu diesen Fenstern finden Sie unter [Link] Netzwerk-Editor .
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Station und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Subnetz einfügen aus.
Der Station wird ein Subnetz hinzugefügt.
– oder –
² Klicken Sie in der Symbolleiste auf .
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Subnetz und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Löschen aus.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um das Subnetz zu löschen, oder brechen Sie den Vorgang mit Nein ab.
HINWEIS
Die meisten IEDs enthalten nur einen Zugangspunkt. Einige physikalische Geräte wie SIPROTEC 5 können
mehrere Kommunikationsmodule mit IEC 61850 unterstützen. Zugangspunkte können durch Drag & Drop
oder durch Ausschneiden und Einfügen zwischen Subnetzen verschoben werden. Beim Verschieben von
Zugangspunkten ändert sich deren IP-Adresse nicht. Um die GOOSE-Konfiguration zu ermöglichen, müssen
sich die Zugangspunkte im selben Netzwerk befinden.
So verschieben Sie Zugangspunkte durch Drag & Drop:
² Wählen Sie im Netzwerk-Editor den Zugangspunkt aus.
² Ziehen Sie ihn auf das Subnetz, dem dieser Zugangspunkt zugewiesen werden soll.
HINWEIS
i Zugangspunkte mit ServerAt desselben IED müssen sich in verschiedenen Subnetzen befinden.
[Link] Übersicht
Die IP-Adresse eines Zugangspunkts muss innerhalb eines Subnetzes eindeutig sein. Sie können die IP-Adresse
manuell im Fenster Eigenschaften eines Zugangspunkts eingeben oder Sie können die automatische Adres-
sierungsfunktion mit fortlaufenden IP-Adressen verwenden.
² Geben Sie die IP-Adresse im Fenster Eigenschaften in das Feld IP-Adresse ein.
Die IP-Adresse und das Standard-Gateway haben das Adressformat x.y.y.x (wobei x = 1 bis 254 und
y = 0 bis 254). Die Subnetzmaske hat das Format x.y.y.z (wobei x = 1 bis 255, y = 0 bis 255 und z =
0 bis 254). Dabei müssen Sie allerdings beachten, dass nicht jede mögliche Kombination innerhalb des
Wertebereichs zulässig ist. Wenn Sie unzulässige Ausnahmen eingeben, wird im Fenster Eigenschaften
bei IP-Adresse eine Fehlermeldung als Tooltipp angegeben.
HINWEIS
HINWEIS
i Bei der automatischen Adressierung wird diese IP-Anfangsadresse demjenigen Zugangspunkt zugewiesen,
der im Subnetz an oberster Position steht. Alle weiteren Zugangspunkte erhalten IP-Adressen in aufstei-
gender Reihenfolge.
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Bearbeiten und wählen Sie die Menüoption Automatisch adressieren
aus.
– oder –
² Klicken Sie in der Symbolleiste auf .
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Subnetz und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Automatische IP-Adressenvergabe aus.
– oder –
² Drücken Sie Umschalt + STRG + A auf der Tastatur.
Wenn die Zugangspunkte im betreffenden Subnetz bereits über gültige IP-Adressen verfügen oder der
Zugangspunkt eine ungültige IP-Adresse hat, wird der Dialog Überschreiben vorhandener IP-Adressen
eingeblendet.
² Klicken Sie auf Ja, um die vorhandene IP-Adresse zu überschreiben, oder brechen Sie den Vorgang mit
Nein ab.
HINWEIS
i Die automatische Adressierung gilt nicht für Geräte, die durch SED-Import hinzugefügt wurden.
Alle Geräte müssen auf eine einheitliche Zeitgebung synchronisiert werden, um die zeitlich exakte Erfassung
und Dokumentation von Ereignissen zu gewährleisten. Zu diesem Zweck benötigen Sie eine zuverlässige
Zeitdatenquelle sowie einen Mechanismus, der diese Zeitdaten allen Geräten verfügbar macht. Als Quelle wird
ein Zeitgeber verwendet, und der Mechanismus ist das Network Time Protocol (NTP).
Sie können verschiedene Zeitgeber als Geräte in Ihren Netzwerk-Editor integrieren. Einer der Zeitgeber wird
dabei als primärer Zeitgeber definiert, ein weiterer als sekundärer. Wenn der primäre Zeitgeber ausfällt, wird
der sekundäre Zeitgeber aktiv. Sie können das Netzwerk auch mit nur einem Zeitgeber betreiben, dann ist
jedoch keine Redundanz gewährleistet.
HINWEIS
i Der Zeitgeber steht zunächst im Ordner Neue Geräte zur Verfügung. Die Zeitgeber-Option wird im Fenster
Eigenschaften aktiviert, sobald sie einem Subnetz zugewiesen wurde.
2.14 GOOSE-Ansicht
In vielen Szenarien müssen Geräte untereinander Daten austauschen. Diese Querkommunikation wird bei
IEC 61850 als GOOSE bezeichnet: Generic Object Oriented Substation Event. GOOSE ist ein Verfahren, das
Informationen zu Ereignissen in schneller Weise zwischen unterschiedlichen Teilnehmern überträgt.
Die Siemens GOOSE-Applikation wird dazu verwendet, GOOSE-Nachrichten, die dieselbe Funktionalität
betreffen, für einen besseren Überblick im selben Ordner anzuzeigen und eine einfache Konfiguration globaler
Parameter zwischen verschiedenen GOOSE-Steuerblöcken zu ermöglichen.
HINWEIS
i In 2.14 GOOSE-Ansicht bezieht sich der Begriff GOOSE auf Layer-2 GOOSE.
• GOOSE-Meldungen
• Quellkatalog
• Zielkatalog
• Eigenschaften
Weitere Informationen zu diesen Fenstern finden Sie unter [Link] GOOSE-Editor.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Station und wählen Sie im Kontextmenü die Option
GOOSE-Applikation aus.
Der Station wird eine GOOSE-Applikation hinzugefügt.
– oder –
² Markieren Sie die GOOSE-Applikation und klicken Sie in der Symbolleiste auf .
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die GOOSE-Applikation, und wählen Sie im Kontextmenü die
Option Löschen aus.
– oder –
² Markieren Sie die GOOSE-Applikation und drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um die GOOSE-Applikation zu löschen, oder brechen Sie den Vorgang mit Nein ab.
HINWEIS
HINWEIS
i Der Name muss mit einem Buchstaben anfangen und darf nur aus Buchstaben, Ziffern und Unterstrichen
(_) bestehen.
Das Kommunikationsprofil entscheidet, in welchem zeitlichen Abstand eine GOOSE-Nachricht bei einer spon-
tanen Änderung oder im zyklischen Betrieb wiederholt wird. Einer GOOSE-Applikation wird standardmäßig ein
Kommunikationsprofil mit einer geringen Kommunikationsrate zugewiesen (PriorityLow). Für Fremdgeräte ist
dieser Wert auf PriorityDetailedSetting eingestellt.
HINWEIS
i Setzen Sie Kommunikationsprofile gezielt ein. Wählen Sie ein Kommunikationsprofil mit hoher Kommu-
nikationsrate nur für zeitkritische Ereignisse. Wenn Sie pauschal allen GOOSE-Applikationen eine hohe
Kommunikationsrate zuweisen, müssen Sie mit Einbußen in der Systemleistung rechnen.
HINWEIS
HINWEIS
HINWEIS
i Ein Steuerblock für GOOSE wird automatisch mit dem GOOSE-Datensatz erstellt.
HINWEIS
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datensatz und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Löschen aus.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um den ausgewählten Datensatz zu löschen, oder brechen Sie den Vorgang mit Nein
ab.
Die Bezeichnung eines Datensatzes (Datasets) besteht nach dem Einfügen aus einer hierarchischen Pfadan-
gabe und einem fortlaufend nummerierten Namen wie Dataset_1, Dataset_2 usw. Sie können die Pfadan-
gabe und den Namen des Datensatzes unabhängig voneinander ändern.
HINWEIS
i Im Texteingabefeld Name sind gemäß den Festlegungen der IEC 61850-6 keine Sonderzeichen erlaubt.
² Drücken Sie die Enter-Taste oder klicken Sie außerhalb des Texteingabefeldes.
Der eingegebene Name wird in das Fenster GOOSE-Meldungen übernommen.
² Schneiden Sie den Datensatz in der GOOSE-Applikation aus. Dazu haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
- Klicken Sie in der Menüleiste auf Bearbeiten > Ausschneiden.
- Klicken Sie in der Symbolleiste auf .
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datensatz, und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Ausschneiden aus.
² Markieren Sie die GOOSE-Applikation, in die der Datensatz verschoben werden soll.
² Fügen Sie den Datensatz in die ausgewählte GOOSE-Applikation ein. Dazu haben Sie die folgenden
Möglichkeiten:
- Klicken Sie in der Menüleiste auf Bearbeiten > Einfügen.
- Klicken Sie in der Symbolleiste auf .
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die GOOSE-Applikation, in die der Datensatz verschoben
werden soll, und wählen Sie im Kontextmenü die Option Einfügen aus.
Der Datensatz wird in die ausgewählte GOOSE-Applikation verschoben.
HINWEIS
i Durch das Ziehen eines Datenobjekts in die Ebene der GOOSE-Applikation wird ein neuer Datensatz
erzeugt. Um die Bandbreite zu verbessern, ziehen Sie das Datenobjekt direkt in einen vorhandenen Daten-
satz.
Weitere Informationen zum Ändern von Signaleigenschaften finden Sie unter 9.18 GOOSE-Verknüpfung.
HINWEIS
i Wenn vererbte Attribute geändert wurden, wird eine Information angezeigt, dass eine Abweichung von der
GOOSE-Applikation vorliegt.
Jedes Subnetz wird im GOOSE-Editor als Spalte angezeigt. Sie können auswählen, über welches Subnetz das
IED das GOOSE-Telegramm senden soll. Die verfügbaren Optionen hängen davon ab, auf welches Subnetz der
IED-Zugangspunkt konfiguriert wird. Sie können mehrere Subnetze auswählen, wenn dasselbe GOOSE-Tele-
gramm in mehreren Kommunikationsmodulen verfügbar ist.
Hierzu muss der IED-Zugangspunkt mit dem betreffenden Subnetz verknüpft sein.
• Die Ethernet-Schnittstelle ist in der Netzsicht mit dem betreffenden Subnetz verknüpft.
HINWEIS
i IEDs werden üblicherweise als Typicals konfiguriert und mehrmals instanziiert. In diesem Fall ist es sinnvoll,
die IEDs nicht alle manuell neu zu konfigurieren.
HINWEIS
i Wenn Sie den Datensatz in den Quellkatalog einfügen, wird das Ziel-IED im Dialog GOOSE-Konfiguration
einfügen angezeigt.
HINWEIS
HINWEIS
i IEDs werden als Typicals konfiguriert und mehrmals instanziiert. In diesem Fall ist es sinnvoll, die IEDs nicht
alle manuell neu zu konfigurieren.
Eine GOOSE-Verknüpfung besteht aus einem Signal als Quelle und mindestens einem logischen Knoten oder
einem Datenobjekt als Ziel. Verknüpfungen werden immer innerhalb von GOOSE-Applikationen erstellt.
Für das Verknüpfen eines Quellsignals mit einem Zielknoten gelten folgende Regeln:
• Ein Signal kann nur in genau einer GOOSE-Applikation als Quellsignal verwendet werden.
• Quellsignal und Zielknoten müssen sich immer in unterschiedlichen Geräten befinden. Sie können Quell-
signal nicht mit einem Zielknoten aus demselben Gerät verknüpfen.
Die Verknüpfungen sind innerhalb einer GOOSE-Applikation zusätzlich in Datensätze (Datasets) gruppiert.
Sie können im GOOSE-Editor ein Quellsignal durch Ziehen mit der Maus manuell mit einem Zielknoten
verknüpfen, wenn die CDC (Common Data Class) übereinstimmt. Das Mapping anderer Geräte wird auf
LN-Ebene vorgenommen, weshalb keine CDC-Prüfung stattfindet. Das Mapping erfolgt dann auf der Ebene der
Datenattributgruppe, die normalerweise aus Folgendem besteht:
HINWEIS
i Der Feldname (ldName) ist für Stationen der Edition 2 und höher aktiviert, wenn das IED die entsprech-
enden Servicefähigkeiten definiert.
Wenn der IED-Publisher den ldName für den veröffentlichten Datensatz verwendet, können die GOOSE-
Anmeldungen auf Grundlage der Servicefähigkeiten des IED-Subscribers konfiguriert werden.
² Ziehen Sie die Auswahl mit gedrückter Maustaste in den GOOSE-Editor und dort auf die Zeile, die das
Quellsignal enthält.
Wenn das Einfügen an der gewählten Stelle nicht erlaubt ist, verwandelt sich der Mauszeiger in einen durch-
gestrichenen Kreis, und im Tooltipp wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
HINWEIS
i Bei Geräten mit späterer Bindung ist ein Einfügen auf der Ebene der DA-Gruppe zulässig, während bei
anderen Geräten das Einfügen auf der Ebene der DO und Datensatzebene zulässig ist.
Wenn das Signal auf der Datensatzebene eingefügt wird, wird das ausgewählte Zielsignal für alle Quellsig-
nale des Datensatzes verknüpft.
Um das SIPROTEC 5- oder Edition 2.1-Datenobjekt einer späteren Bindung anzumelden, müssen Publisher
und Subscriber im Datenobjekt dasselbe Basistyp-Attribut aufweisen.
HINWEIS
i Falls das ausgewählte Zielsignal nicht mit dem Quellsignal verknüpft werden kann oder bereits verknüpft
ist, treffen Sie eine andere Auswahl.
HINWEIS
i GOOSE-Verknüpfungen der Art Subscriber werden durch dargestellt und GOOSE-Verknüpfungen der Art
Publisher werden durch im Fenster GOOSE-Meldungen dargestellt.
HINWEIS
i Zur Unterstützung der Funktion Plug & Play werden die Zielsignale nicht gelöscht, wenn die konfigurierten
Zielsignale über kein Publisher-IED in der Station verfügen. Wenn Sie das konfigurierte Zielsignal löschen
möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche , um es vom Gerät zu entfernen.
Wählen Sie im Kontextmenü der Station im Editor GOOSE-Meldungen die Option Ungültige Extrefs
löschen.
Wenn die Publisher-IED in die Station importiert wird, werden die konfigurierten Zielsignale automatisch
der Publisher-Konfiguration zugeordnet.
HINWEIS
HINWEIS
i Sie können nur auf derselben Ebene kopieren und einfügen. Wenn Sie z..B. ein IED kopieren, kann dieses
nur auf einem anderen IED eingefügt werden.
Beim Kopieren werden auch alle Unterebenen unter dem kopierten IED/LD/LN kopiert.
Teilnehmer, die von SIPROTEC 5 oder Fremdgeräten kopiert werden, können nicht in ein SIPROTEC 4-Gerät
eingefügt werden.
Wenn ein Signal nicht eingefügt wird, wird es im Reporter-Fenster angezeigt.
Teilnehmer einer späteren Bindung können nicht kopiert werden.
• Sie können bei einem schon verknüpften Quellsignal den aktuellen Zielknoten durch einen anderen
Zielknoten ersetzen.
HINWEIS
i Wenn Sie bei der Abfrage auf Nein klicken, wird der Zielknoten zum Quellsignal hinzugefügt.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die GOOSE-Verknüpfung und wählen Sie im Kontextmenü die
Option Löschen aus.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um die ausgewählte GOOSE-Verknüpfung zu löschen, oder brechen Sie den Vorgang
mit Nein ab.
HINWEIS
i Nachdem das Zielsignal konfiguriert ist, erhält das entsprechende Signal im Zielkatalog eine Fehlermarkie-
rung mit einem roten Kreuz ( ), die besagt, dass es nicht erneut als Zielsignal konfiguriert werden kann.
HINWEIS
HINWEIS
i Wenn Sie den konfigurierten Zielknoten für ein Gerät mit einer späteren Bindung löschen, werden auch
dessen vordefinierte Datenobjekte und Datenattribute gelöscht. Aktualisieren Sie das Gerät, um die vorkon-
figurierte Konfiguration wiederherzustellen.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die neu erstellte Funktion und wählen Sie im Kontextmenü die
Option Teilfunktion aus.
Eine Teilfunktion wird unter der Funktion erstellt.
² Wenn Sie möchten, können Sie auf die neu erstellte Teilfunktion doppelklicken und sie in Proxies
umbenennen.
² Ziehen Sie den LN ATCC per Drag & Drop aus dem Quellkatalog in die neu erstellte Teilfunktion.
Das IED, aus dem der LN ATCC konfiguriert wurde, wird ein Teilnehmer.
HINWEIS
i Die neu erstellte XML-Datei muss an oberster Stelle der Hierarchie im Ordnerverzeichnis aufgelistet sein.
[sc_syscon_xml, 1, de_DE]
Sie können die folgenden Attribute in der XML-Datei manuell ändern und die Datei speichern:
Attribut Beschreibung
Bibliothek
name Name der GOOSE-Applikationsvorlage. Dieser Name wird im Kontextmenü
der Station (GOOSE-Applikation aus dem Template) in der GOOSE-Ansicht
angezeigt.
version Die Standardversion von DIGSI 5 (V07.50) wird angezeigt. Sie müssen eine
Version eingeben, die höher als V07.50 ist.
Attribut Beschreibung
Publisher
function Funktionsname zur Identifikation des Publisher-IED in der Topologie der
Unterstation
DataSet name Name des zu konfigurierenden Datensatzes
FCDA
ldInst Name des logischen Geräts, auf dem sich das Publisher-Datenobjekt (DO)
befindet
prefix Präfix, das zusammen mit Inst und lnClass den logischen Knoten (Logical
Node, LN) kennzeichnet, auf dem sich das Publisher-Datenobjekt (DO)
befindet
InClass Klasse des logischen Knotens (LN), auf dem sich das Publisher-Datenobjekt
(DO) befindet
inst Instanznummer des logischen Knotens (LN), auf dem sich das Publisher-
Datenobjekt (DO) befindet
doName Name zur Identifikation des Publisher-Datenobjekts (DO) innerhalb des
logischen Knotens (LN)
daName Name des Datenattributs, der veröffentlicht wird
Subscriber
function Funktionsname zur Identifikation des Subscriber-IED in der Topologie der
Unterstation
subFunction Teilfunktionsname zur Identifikation des Subscriber-IED in der Topologie
der Unterstation
name Name des Felds in der Topologie der Unterstation
pubIEDLD Wenn dieses Attribut wahr ist, basiert der Name des Subscriber-IED auf
dem Publisher-FCDA IdInst
ExtRef
ldInst Name des logischen Gerätes des Subscribers
prefix Präfix des logischen Knotens des Subscribers
InClass Klasse des logischen Knotens des Subscribers
inst Instanz des logischen Knotens des Subscribers
srcLDInst Instanz des logischen Geräts (LD) des Quellsteuerblocks des Publishers
srcLNClass Klasse des logischen Knotens (LN), auf dem sich der Quellsteuerblock des
Publishers befindet
srcCBName Name des Quellsteuerblocks des Publishers
doName Name zur Identifikation des Subscriber-Datenobjekts (DO) innerhalb des
logischen Knotens (LN)
pDO Datenobjekt (DO) des Publishers, das abonniert werden muss
pLN Logischer Knoten (LN) des Publishers, auf dem sich das Publisher-Datenob-
jekt (DO) befindet
pLD Logisches Gerät (LD) des Publishers, auf dem sich der logische Knoten (LN)
des Publishers befindet
– oder –
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Bearbeiten und wählen Sie die Menüoption Virtuelle MAC-Adressen
neu vergeben aus.
Der Dialog Überschreiben vorhandener MAC-Adressen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um die virtuelle MAC-Adresse für alle GOOSE-Meldungen der Station zu überschreiben,
oder brechen Sie den Vorgang mit Nein ab. Klicken Sie anschließend auf OK.
HINWEIS
i Eine Neuzuweisung der virtuellen MAC-Adresse ermöglicht die Eindeutigkeit aller Adressen und ändert die
MAC-Adresse für andere Geräte der Station. Darüber hinaus wird die Leistung auf der GOOSE-Teilnehmer-
seite gesteigert.
HINWEIS
i Eine Neuzuweisung der virtuellen MAC-Adresse ist bei Geräten, die durch SED importiert wurden, nicht
möglich.
Mit Dateien im SED-Format (System Exchange Description) können Sie Informationen zwischen verschiedenen
IEC 61850-Stationen austauschen. Wenn ein Datensatz und die darin enthaltenen Signale Teil eines SED-
Exports sein sollen, wählen Sie den Datensatz für den SED-Export aus.
² Markieren Sie den Datensatz in der GOOSE-Applikation im GOOSE-Editor.
² Wählen Sie im Fenster Eigenschaften in der Gruppe Parameter aus der Auswahlliste für In SED-Export
aufnehmen die Option Ja aus.
Der Datensatz wird bei einem SED-Export in die Exportdatei aufgenommen.
HINWEIS
i Eine Station mit Edition 2 kann eine SED-Datei der Edition 1 und 2 exportieren, eine Station mit Edition 1
kann jedoch nur eine SED-Datei der Edition 1 exportieren.
2.14.22 GOOSE-Überwachung
Mit der IEC 61850-7-4 Edition 2 wurde der Logical Node (LN) LGOS eingeführt, um den Anmeldestatus einer
veröffentlichen GOOSE-Meldung zu analysieren.
[sc_iec_gooselink_properties, 1, de_DE]
Der konfigurierte LGOS wird im Zielkatalog mit einem roten Kreuz markiert. Wenn Sie diesen markierten LGOS
auswählen, können Sie die Werte von Überwachte GSE-Steuerung und Überwachter Datensatz für das
konfigurierte Teilnehmergerät in der Tabelle Überwachtes GOOSE unter Eigenschaften ansehen.
HINWEIS
i Wenn kein freier LGOS verfügbar ist, können Sie einen neuen LGOS für SIP5-Geräte bis zur maximal
zulässigen Fähigkeit erzeugen. Bei Fremdgeräten ist keine automatische Erstellung eines neuen logischen
Knotens LGOS möglich.
[sc_iec_station_properties, 2, de_DE]
Der verwendete LGOS wird im Zielkatalog mit einem roten Kreuz markiert. Wenn Sie den markierten LGOS
auswählen, können Sie die Werte von Überwachte GSE-Steuerung und Überwachter Datensatz für das
konfigurierte Teilnehmergerät in der Tabelle Überwachtes GOOSE unter Eigenschaften ansehen.
[sc_iec_LGOS_properties, 1, de_DE]
HINWEIS
i Wenn kein freier LGOS verfügbar ist, können Sie einen neuen LGOS für SIP5-Geräte bis zur maximal
zulässigen Fähigkeit erzeugen. Bei Fremdgeräten ist keine automatische Erstellung eines neuen LN LGOS
möglich.
Im Fenster Bericht erscheint eine Warnmeldung für die Anmeldung ohne Überwachungsfähigkeit.
[sc_iec_LGOS_modify_GOOSElink, 1, de_DE]
Wenn Sie den Datensatz auswählen, wird der Überwachungspfad unter GOOSE-Überwachung in der Tabelle
mit IED- und GOOSE-Überwachungspfad in den Eigenschaften angezeigt.
[sc_iec_LGOS_modify_dataset, 1, de_DE]
² Öffnen Sie die Auswahlliste für den Hierarchischen Pfad unter GOOSE-Überwachung in den Eigen-
schaften der GOOSE-Verknüpfung, um den verfügbaren LGOS anzuzeigen und auszuwählen.
Die GOOSE-Überwachung wird auf den neu ausgewählten LGOS konfiguriert, und die alte LGOS-Überwachung
wird auf frei gesetzt.
HINWEIS
i Die Option Überwachung lösen ist nicht verfügbar für die GOOSE-Verknüpfung eines Teilnehmergeräts
ohne LGOS-Fähigkeit, oder wenn der LGOS nicht konfiguriert wurde.
HINWEIS
i Die Option Überwachung lösen ist für den Datensatz nicht verfügbar, selbst wenn eines der Teilnehmerge-
räte LGOS-Fähigkeit besitzt oder der LGOS konfiguriert wurde.
2.15 R-GOOSE-Ansicht
R-GOOSE steht für Routable GOOSE. R-GOOSE wird als Erweiterung des GOOSE-Protokolls eingeführt, das in
der Norm IEC 61850-8-1:2020 (Edition 2.1) spezifiziert ist. R-GOOSE behält die grundlegenden Eigenschaften
von GOOSE bei, bietet jedoch die Möglichkeit, Nachrichten über ein größeres Netzwerk, einschließlich IP-
basierter Netzwerke, weiterzuleiten.
HINWEIS
• R-GOOSE-Meldungen
• Quellkatalog
• Zielkatalog
• Eigenschaften
Weitere Informationen zu diesen Fenstern finden Sie unter [Link] R-GOOSE-Editor.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Station und wählen Sie im Kontextmenü die Option
R-GOOSE-Applikation aus.
Der Station wird eine R-GOOSE-Applikation hinzugefügt.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die R-GOOSE-Applikation und wählen Sie Löschen aus.
– oder –
² Wählen Sie die R-GOOSE-Applikation und drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um die R-GOOSE-Applikation zu löschen.
– oder –
² Klicken Sie auf Nein, um den Vorgang abzubrechen.
HINWEIS
i Der Name muss mit einem Buchstaben anfangen und darf nur aus Buchstaben, Ziffern und Unterstrichen
(_) bestehen.
Das Kommunikationsprofil entscheidet, in welchem zeitlichen Abstand eine R-GOOSE-Nachricht bei einer
spontanen Änderung oder im zyklischen Betrieb wiederholt wird. Einer R-GOOSE-Applikation wird standard-
mäßig ein Kommunikationsprofil mit einer geringen Kommunikationsrate zugewiesen (PriorityLow). Für
Fremdgeräte ist dieser Wert auf PriorityDetailedSettings eingestellt.
Sie können das Kommunikationsprofil folgendermaßen ändern:
² Sie können eine der 3 vorgegebenen Kommunikationsprofile wählen: PriorityLow, PriorityMedium oder
PriorityHigh.
HINWEIS
i Setzen Sie Kommunikationsprofile gezielt ein. Wählen Sie ein Kommunikationsprofil mit hoher Kommuni-
kationsrate nur für zeitkritische Ereignisse. Wenn Sie pauschal allen R-GOOSE-Applikationen eine hohe
Kommunikationsrate zuweisen, müssen Sie mit Einbußen in der Systemleistung rechnen.
HINWEIS
HINWEIS
• Als Voreinstellung erben alle R-GOOSE-Datensätze innerhalb der R-GOOSE-Applikation die globalen
Einstellungen. Eine Anpassung für jeden R-GOOSE-Steuerblock ist möglich.
² Ziehen Sie das Signal mit der Maus auf die R-GOOSE-Applikation oder Station.
HINWEIS
HINWEIS
i Die maximal zulässige Größe eines Datensatzes basiert auf seinen Servicefähigkeiten.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datensatz und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Löschen aus.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um den Datensatz zu löschen.
– oder –
² Klicken Sie auf Nein, um den Vorgang abzubrechen.
Der Name eines Datensatzes besteht nach dem Einfügen aus einer hierarchischen Pfadangabe und einem fort-
laufend nummerierten Namen wie Dataset_1, Dataset_2 usw. Sie können die Pfadangabe und den Namen
des Datensatzes unabhängig voneinander ändern.
HINWEIS
i Im Texteingabefeld Name sind gemäß den Festlegungen der IEC 61850-6 keine Sonderzeichen erlaubt.
² Betätigen Sie die Taste Enter oder klicken Sie außerhalb des Textfelds.
Der eingegebene Name wird in das Fenster R-GOOSE-Meldungen übernommen.
Der erstellte Datensatz kann um zusätzliche Signale erweitert werden, indem Sie das Quellsignal mit der Maus
auf den Datensatz ziehen.
HINWEIS
i Sie können mehrere Signale aus dem Quellkatalog auswählen, indem Sie die Umschalt-Taste und den
Abwärtspfeil auf der Tastatur gedrückt halten.
HINWEIS
i Wenn Sie diesen Datensatz mit der Maus auf die R-GOOSE-Applikationsebene ziehen, entsteht ein neuer
Datensatz, der möglicherweise nicht das erwartete Ergebnis hat (weil er z.B. mehr Bandbreite verbraucht
oder mehr Telegramme verarbeiten muss).
Weitere Informationen zu den Eigenschaftswerten eines Datensatzes finden Sie unter 9.15 Datensatz.
HINWEIS
i Wenn ererbte Attribute geändert wurden, wird eine Information angezeigt, dass eine Abweichung von der
R-GOOSE-Applikation vorliegt.
Jedes Subnetz wird im Editor R-GOOSE als Spalte angezeigt. Sie können das bevorzugte Subnetz auswählen,
auf dem das IED das R-GOOSE-Telegramm senden soll. Die verfügbaren Optionen hängen von der Konfigura-
tion des Subnetzes ab, dem der IED-Zugangspunkt zugewiesen ist. Wenn auf mehreren Kommunikationsmo-
dulen das gleiche R-GOOSE-Telegramm verfügbar ist, können Sie mehrere Subnetze auswählen.
Dazu muss der Zugangspunkt des IED mit dem betreffenden Subnetz verknüpft werden.
• Die Ethernet-Schnittstelle ist in der Registerkarte Netzsicht mit dem betreffenden Subnetz verknüpft.
HINWEIS
i IEDs werden in der Regel als Typicals konfiguriert und mehrfach instanziiert. Es ist dann sinnvoll, nicht alle
IEDs manuell neu zu projektieren.
HINWEIS
i Das Ziel-IED wird im Dialog R-GOOSE-Konfiguration einfügen angezeigt, wenn Sie den Datensatz in den
Quellkatalog einfügen.
HINWEIS
i IEDs werden als Typicals konfiguriert und mehrfach instanziiert. Es ist dann sinnvoll, nicht alle IEDs manuell
neu zu projektieren.
Eine R-GOOSE-Verknüpfung besteht aus einem Signal als Quelle und mindestens einem Logical Node oder
einem Datenobjekt als Ziel. Verknüpfungen werden immer innerhalb von R-GOOSE-Applikationen erstellt.
Für das Verknüpfen eines Quellsignals mit einem Zielknoten gelten folgende Regeln:
• Ein Signal wird nur in genau einer R-GOOSE-Applikation als Quellsignal verwendet.
• Quellsignal und Zielknoten müssen sich immer in unterschiedlichen Geräten befinden. Sie können Quell-
signal nicht mit einem Zielknoten aus demselben Gerät verknüpfen.
Die Verknüpfungen sind innerhalb einer R-GOOSE-Applikation zusätzlich in Datensätze gruppiert.
Sie können ein Quellsignal im Editor R-GOOSE durch Ziehen mit der Maus manuell mit einem Zielknoten
verknüpfen, wenn die CDC (Common Data Class) übereinstimmt. Dies gilt nur für EN100. Das Mapping
anderer Geräte wird auf LN-Ebene vorgenommen, weshalb keine CDC-Prüfung stattfindet. Das Mapping
erfolgt dann auf der Ebene der Datenattributgruppe, die normalerweise aus Folgendem besteht:
HINWEIS
i Der Feldname (ldName) ist für Stationen der Edition 2.1 aktiviert, wenn das IED die entsprechenden
Servicefähigkeiten definiert.
Wenn der IED-Publisher den ldName für den veröffentlichten Datensatz verwendet, können die R-GOOSE-
Anmeldungen basierend auf den Servicefähigkeiten des IED-Subscribers konfiguriert werden.
HINWEIS
i Wenn das Signal oder der LN auf Datensatzebene eingefügt wird, wird das ausgewählte Zielsignal oder der
LN für alle Quellsignale des Datensatzes verknüpft.
Um das SIPROTEC 5- oder Edition 2.1-Datenobjekt einer späteren Bindung anzumelden, müssen Publisher
und Subscriber im Datenobjekt dasselbe Grundtyp-Attribut aufweisen.
HINWEIS
i Falls das ausgewählte Zielsignal nicht mit dem Quellsignal verknüpft werden kann oder bereits verknüpft
ist, treffen Sie eine andere Auswahl.
HINWEIS
HINWEIS
i Zur Unterstützung der Funktion Plug & Play werden die Zielsignale nicht gelöscht, wenn die konfigurierten
Zielsignale über kein Publisher-IED in der Station verfügen. Wenn Sie das konfigurierte Zielsignal löschen
möchten, klicken Sie auf das Symbol , um es vom Gerät zu entfernen.
Wählen Sie im Kontextmenü der Station im Editor R-GOOSE-Meldungen die Option Ungültige Extrefs
löschen.
Wenn die Publisher-IED in die Station importiert wird, werden die konfigurierten Zielsignale automatisch
der Publisher-Konfiguration zugeordnet.
HINWEIS
i Zentrale Funktionen erfordern möglicherweise, dass mehrere IEDs bei denselben R-GOOSE-Signalen ange-
meldet sind.
HINWEIS
i • Sie können nur auf derselben Ebene kopieren und einfügen. Wenn Sie beispielsweise ein IED kopieren,
kann es nur auf ein anderes IED eingefügt werden.
• Beim Kopieren werden auch alle Unterebenen unterhalb des kopierten IED/LD/LN kopiert.
• Von SIPROTEC 5- oder Fremdgeräten kopierte Subscriber können nicht in ein SIPROTEC 4-Gerät einge-
fügt werden.
• Wenn das ausgewählte Signal nicht eingefügt wird, wird es im Reporter-Fenster angezeigt.
• Sie können bei einem schon verknüpften Quellsignal den aktuellen Zielknoten durch einen anderen
Zielknoten ersetzen.
HINWEIS
i Wenn Sie bei der Abfrage auf Nein klicken, wird der Zielknoten zum Quellsignal hinzugefügt.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die R-GOOSE-Verknüpfung und wählen Sie im Kontextmenü die
Option Löschen aus.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um die R-GOOSE-Verbindung zu löschen.
– oder –
² Klicken Sie auf Nein, um den Vorgang abzubrechen.
HINWEIS
i Nachdem das Zielsignal konfiguriert ist, erhält das entsprechende Signal im Zielkatalog ein rotes Kreuz
( ); dies besagt, dass es nicht erneut als Zielsignal konfiguriert werden kann.
HINWEIS
HINWEIS
i Wenn Sie einen konfigurierten Zielknoten für ein Gerät mit einer späteren Bindung löschen, werden
auch dessen vordefinierte Datenobjekte und Datenattribute gelöscht. Um die vordefinierte Konfiguration
wiederherzustellen, aktualisieren Sie das Gerät.
Mit Dateien im SED-Format (System Exchange Description) können Sie Informationen zwischen verschiedenen
IEC 61850-Stationen austauschen. Wenn ein Datensatz und die darin enthaltenen Signale Teil eines SED-
Exports sein sollen, wählen Sie den Datensatz für den SED-Export aus.
² Wählen Sie den Datensatz aus der R-GOOSE-Applikation im Editor R-GOOSE.
² Wählen Sie im Fenster Eigenschaften in der Gruppe Parameter aus der Auswahlliste für In SED-Export
aufnehmen die Option Ja aus.
Der Datensatz wird beim SED-Export in die Exportdatei aufgenommen.
2.15.18 R-GOOSE-Überwachung
Mit der IEC 61850-7-4 Edition 2 wurde der Logical Node LGOS eingeführt, um den Anmeldestatus einer
veröffentlichten R-GOOSE-Meldung zu analysieren.
[sc_iec_rgooselink_properties, 1, de_DE]
Das konfigurierte LGOS im Zielkatalog erhält ein rotes Kreuz. Durch Auswählen des markierten LGOS können
Sie die Werte Überwachte GSE-Steuerung und Überwachter Datensatz für das konfigurierte Teilnehmer-
gerät in den Eigenschaften der Tabelle Überwachtes R-GOOSE einsehen.
HINWEIS
i Wenn kein freies LGOS verfügbar ist, können Sie ein neues LGOS für SIP5-Geräte bis zur maximal zulässigen
Kapazität erstellen. Bei Fremdgeräten ist keine automatische Erstellung eines neuen LGOS-Logical Nodes
möglich.
[sc_iec_rgoose_station_properties, 1, de_DE]
Das verwendete LGOS im Zielkatalog erhält ein rotes Kreuz. Durch Auswählen des markierten LGOS können
Sie die Werte Überwachte GSE-Steuerung und Überwachter Datensatz für das konfigurierte Teilnehmer-
gerät in den Eigenschaften der Tabelle Überwachtes R-GOOSE einsehen.
[sc_iec_rgoose_LGOS_properties, 1, de_DE]
HINWEIS
i • Wenn kein freies LGOS verfügbar ist, können Sie ein neues LGOS für SIP5-Geräte bis zur maximal
zulässigen Kapazität erstellen. Bei Fremdgeräten ist keine automatische Erstellung eines neuen LN
LGOS möglich.
• Im Fenster Report erscheint eine Warnmeldung für die Anmeldung ohne Überwachungsfähigkeit.
[sc_iec_rgoose_LGOS_modify_GOOSElink, 1, de_DE]
Bei Auswählen des Datensatzes wird der Überwachungspfad unter R-GOOSE-Überwachung in der Tabelle
mit IED- und R-GOOSE-Überwachungspfad in den Eigenschaften angezeigt.
[sc_iec_rgoose_LGOS_modify_dataset, 1, de_DE]
² Öffnen Sie die Auswahlliste für Hierarchischer Pfad unter R-GOOSE-Überwachung im Bereich Eigen-
schaften der R-GOOSE-Verknüpfung, um die verfügbaren LGOS anzuzeigen und auszuwählen.
Die R-GOOSE-Überwachung wird auf das neu ausgewählte LGOS konfiguriert und die alte LGOS-Überwa-
chung wird auf „frei“ gesetzt.
Die R-GOOSE-Überwachung für das Teilnehmergerät wird aufgehoben. Der Hinweis Nicht konfiguriert wird
im Texteingabefeld für Hierarchischer Pfad unter R-GOOSE-Überwachung angezeigt. Das rote Kreuz im
Zielkatalog wird für den entsprechenden LGOS-LN entfernt.
HINWEIS
i Dies gilt, wenn die Option Überwachung lösen im Teilnehmergerät für die R-GOOSE-Verknüpfung mit
LGOS-Fähigkeit verfügbar ist oder wenn LGOS konfiguriert wurde.
HINWEIS
i Dies gilt, wenn die Option Überwachung lösen für den Datensatz nicht verfügbar ist, sogar wenn ein
Teilnehmergerät über die LGOS-Fähigkeit verfügt oder wenn LGOS konfiguriert wurde.
2.16 SMV-Ansicht
IEC 61850 verwendet den Abtastwert (SMV), um die Abtastwerte zwischen der Merging Unit und den Feldge-
räten zu übertragen.
• SMV-Meldungen
• Quellkatalog
• Zielkatalog
• Eigenschaften
Weitere Informationen zu diesen Fenstern finden Sie unter [Link] SMV-Editor.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Station und wählen Sie im Kontextmenü die Option
SMV-Applikation aus.
Der Station wird eine SMV-Applikation hinzugefügt.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den die SMV-Applikation und wählen Sie im Kontextmenü die
Option Löschen aus.
– oder –
² Markieren Sie die SMV-Applikation und drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um die SMV-Applikation zu löschen, oder klicken Sie auf Nein, um den Vorgang
abzubrechen.
HINWEIS
i Die SMV-Applikation kann nicht gelöscht werden, wenn ihr ein Datensatz mit aktivierten Service-Fähig-
keiten zugeordnet ist.
HINWEIS
i Der Name muss mit einem Buchstaben anfangen und darf nur aus Buchstaben, Ziffern und Unterstrichen
(_) bestehen.
HINWEIS
HINWEIS
i Die maximale Anzahl an Datensätzen und SMV-Steuerblöcken wird durch die Service-Fähigkeiten des IED
vorgegeben.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datensatz und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Löschen aus.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um den ausgewählten Datensatz zu löschen, oder klicken Sie auf Nein, um den
Vorgang abzubrechen.
HINWEIS
i Im Texteingabefeld Name sind gemäß den Festlegungen der IEC 61850-6 keine Sonderzeichen erlaubt.
² Drücken Sie die Enter-Taste oder klicken Sie außerhalb des Texteingabefeldes.
Der eingegebene Name wird in das Fenster SMV-Meldungen übernommen.
² Fügen Sie den Datensatz in die ausgewählte SMV-Applikation ein. Dazu haben Sie die folgenden Möglich-
keiten:
- Klicken Sie in der Menüleiste auf Bearbeiten > Einfügen.
- Wählen Sie aus der Symbolleiste aus.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die SMV-Applikation, in die der Datensatz verschoben werden
soll, und wählen Sie im Kontextmenü die Option Einfügen aus.
Der Datensatz wird in die ausgewählte SMV-Applikation verschoben.
HINWEIS
i Durch das Ziehen eines Datenobjekts in die Ebene der SMV-Applikation wird ein neuer Datensatz erzeugt.
Um die Bandbreite zu verbessern, ziehen Sie das Datenobjekt direkt in einen vorhandenen Datensatz.
Weitere Informationen zum Ändern von Signaleigenschaften finden Sie unter 9.18 GOOSE-Verknüpfung.
Im Fenster mit den SMV-Meldungen im SMV-Editor gibt es für jedes in der Netzsicht angelegte Subnetz
eine Spalte mit dem Namen des Subnetzes. Jede Spalte enthält ein Kontrollkästchen für jeden Datensatz.
Mit diesem Kontrollkästchen können Sie festlegen, ob ein Datensatz und die darin enthaltenen Signale über
das Subnetz übertragen werden sollen oder nicht. Sie können keine einzelnen Signale aus- oder abwählen,
sondern nur komplette Datensätze. Wenn das Kontrollkästchen markiert ist, wird der Datensatz über das
Subnetz übertragen. Wenn das Kontrollkästchen nicht markiert ist, wird der Datensatz nicht über das Subnetz
übertragen.
Damit Sie ein Subnetz für einen Datensatz auswählen können, müssen die folgenden Voraussetzungen erfüllt
sein:
• Die Ethernet-Schnittstelle ist in der Netzsicht mit dem betreffenden Subnetz verknüpft.
Eine SMV-Verknüpfung besteht aus einem Signal als Quelle und mindestens einem logischen Knoten oder
einem Datenobjekt als Ziel. Verknüpfungen werden immer innerhalb von SMV-Applikationen erstellt.
Für das Verknüpfen eines Quellsignals mit einem Zielknoten gelten folgende Regeln:
• Ein Signal kann nur in genau einer SMV-Applikation als Quellsignal verwendet werden.
• Quellsignal und Zielknoten müssen sich immer auf unterschiedlichen Geräten befinden. Sie können
Quellsignal nicht mit einem Zielknoten aus demselben Gerät verknüpfen.
• Der Zugangspunkt des Quell- und des Zielgerätes muss sich im selben Subnetz befinden.
Die Verknüpfungen sind innerhalb einer SMV-Applikation zusätzlich in Datensätze (Datasets) gruppiert.
Sie können im SMV-Editor ein Quellsignal über Drag & Drop manuell mit einem Zielknoten verknüpfen, wenn
die CDC (Common Data Class) übereinstimmt. Andere Geräte werden auf LN-Ebene gemappt, weshalb keine
CDC-Prüfung stattfindet. Das Mapping erfolgt dann auf Ebene der Datenattributgruppe, die sich üblicherweise
aus dem Abtastwert instMag.f und der Qualität q zusammensetzt.
HINWEIS
i Wenn der IED-Publisher den ldNamen für den veröffentlichten Datensatz verwendet, können die SMV-
Anmeldungen auf Grundlage der Service-Fähigkeiten des IED-Subscribers konfiguriert werden.
HINWEIS
i Für Geräte mit Later Bindung ist das Einfügen auf Ebene der Datenattributgruppe zulässig und für andere
Geräte auf der Datenobjektebene und auf der Datensatzebene.
HINWEIS
i Wenn das ausgewählte Zielsignal nicht mit dem Quellsignal verknüpft werden kann oder wenn es bereits
verknüpft ist, wählen Sie ein anderes Signal aus.
HINWEIS
HINWEIS
i Zur Unterstützung der Plug & Play-Funktion werden die Zielsignale nicht gelöscht, wenn die konfigurierten
Zielsignale nicht über eine Publisher-IED in der Station verfügen. Wenn Sie das konfigurierte Zielsignal
löschen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche , um es vom Gerät zu entfernen.
Wählen Sie im Kontextmenü der Station im Editor GOOSE-Meldungen die Option Ungültige Extref's
löschen.
Wenn die Publisher-IED in die Station importiert wird, werden die konfigurierten Zielsignale automatisch
der Publisher-Konfiguration zugeordnet.
• Sie können bei einem schon verknüpften Quellsignal den aktuellen Zielknoten durch einen anderen
Zielknoten ersetzen.
HINWEIS
i Wenn Sie bei der Abfrage auf Nein klicken, wird der Zielknoten zum Quellsignal hinzugefügt.
HINWEIS
i Nachdem das Signal des Zieldatenobjekts konfiguriert ist, wird dem entsprechenden Signal im Zielkatalog
ein rotes Kreuz hinzugefügt, das besagt, dass die Verbindung hergestellt wurde und das Signal nicht erneut
als Zielsignal konfiguriert werden kann.
Bei Prozessbus-Applikationen sind SMVs gemäß IEC 61850-9-2 (LE) Blöcke aus 4 Spannungen und 4 Strömen.
Zur Erleichterung der Konfiguration und zur Risikominimierung können SMV-Teilnehmer automatisch auf Basis
der Topologiekonfiguration der Unterstation konfiguriert werden.
Voraussetzung:
• Konfigurieren Sie den LNode des Teilnehmers im Unterstationsbereich mithilfe des Editors Single-Line-
Konfiguration.
[sc_syscon_substation, 1, de_DE]
Der unter der EqFunction/EqSubfunction konfigurierte LNode ist ein SMV-Ziel, das für den LNode des SMV-
Publishers konfiguriert werden muss, der unter dem leitenden Betriebsmittel konfiguriert wurde.
Weitere Informationen zum Erstellen einer Unterstation siehe2.12.3.1 Einfügen einer Unterstation .
Weitere Informationen zum Erstellen von leitenden Betriebsmitteln siehe 2.12.5 Hinzufügen und Löschen von
Knoten.
Weitere Informationen zur Konfiguration eines LNodes siehe 2.12.6 Projektieren der LNodes.
Die Neuvergabe einer virtuellen MAC-Adresse ermöglicht die Eindeutigkeit aller Adressen und ändert die
MAC-Adresse für andere Stationsgeräte. Außerdem wird die Leistung auf der SMV-Teilnehmerseite gesteigert.
So vergeben Sie eine virtuelle MAC-Adresse neu:
² Wählen Sie im Editor SMV-Meldungen eine IEC 61850-Station.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die IEC 61850-Station und wählen Sie im Kontextmenü die
Option Virtuelle MAC-Adressen neu vergeben aus.
– oder –
² Wählen Sie in der Symbolleiste .
– oder –
² Wählen sie im Menü Bearbeiten die Option Virtuelle MAC-Adressen neu vergeben aus.
Der Dialog Überschreiben vorhandener MAC-Adressen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um die virtuelle MAC-Adresse für alle SMV-Meldungen der Station zu überschreiben,
oder brechen Sie den Vorgang mit Nein ab. Klicken Sie anschließend auf OK.
2.16.15 SMV-Überwachung
IEC 61850-7-4 Edition 2 führte den LN (logischen Knoten) LSVS ein, um den Anmeldestatus einer veröffentli-
chen SMV-Meldung zu analysieren.
[sc_iec_svlink_properties_1, 1, de_DE]
Der konfigurierte LSVS wird im Zielkatalog mit einem roten Kreuz markiert. Wenn Sie diesen markierten LSVS
auswählen, können Sie die Werte von Überwachte SMV-Steuerung und Überwachter Datensatz für das
konfigurierte Teilnehmergerät in der Tabelle Überwachter LSVS unter Eigenschaften anschauen.
HINWEIS
i Bei Fremdgeräten ist keine automatische Erstellung eines neuen logischen Knotens LSVS möglich.
[sc_iec_station_properties, 2, de_DE]
Der verwendete LSVS wird im Zielkatalog mit einem roten Kreuz markiert. Wenn Sie den markierten LSVS
auswählen, können Sie die Werte von Überwachte SMV-Steuerung und Überwachter Datensatz für das
konfigurierte Teilnehmergerät in der Tabelle Überwachter LSVS unter Eigenschaften ansehen.
[sc_iec_LSVS_properties_1, 1, de_DE]
[sc_iec_LSVS_modify_SMVlink_1, 1, de_DE]
Wenn Sie den Datensatz auswählen, wird der Überwachungspfad unter SMV-Überwachung in der Tabelle
mit IED- und SMV-Überwachungspfad in den Eigenschaften angezeigt.
[sc_iec_LSVS_modify_dataset_1, 1, de_DE]
² Öffnen Sie die Auswahlliste für den Hierarchischen Pfad unter LSVS-Überwachung in den Eigen-
schaften der SMV-Verknüpfung, um den verfügbaren LSVS anzuzeigen und auszuwählen.
Die SMV-Überwachung wird auf den neu ausgewählten LSVS konfiguriert und die alte LSVS-Überwachung
wird auf frei gesetzt.
HINWEIS
i Die Option Überwachung lösen ist nicht verfügbar für die SMV-Verknüpfung eines Teilnehmergeräts ohne
LSVS-Fähigkeit, oder wenn das LSVS nicht konfiguriert wurde.
HINWEIS
i Die Option Überwachung lösen ist für den Datensatz nicht verfügbar, selbst wenn eines der Teilnehmerge-
räte LSVS-Fähigkeit besitzt oder das LSVS konfiguriert wurde.
Die Geräte unterstützen die Datenübertragung zwischen Server und Client in Form von Reports und Logs.
Ein Report ist vergleichbar mit einer Meldungsliste. Änderungen an Meldungen oder auch Messwerten, zum
Beispiel durch eine kommende oder gehende Schutzauslösung, werden spontan vom Server zum Client
übertragen. Der Client muss daher die Server nicht zyklisch abfragen, wie dies bei seriellen Protokollen der Fall
ist. Stattdessen wird der Client automatisch über ein Ereignis informiert.
Sie können mit dem Reports-und-Logs-Editor Datensätze hinzufügen. In Datensätzen sind einzelne Signale
zusammengefasst. Die in Datensätzen zusammengefassten Signale können Sie anschließend unterschiedli-
chen Berichtssteuerblöcken zuordnen. Sie können dabei auch einen Datensatz mehreren Berichtssteuerblö-
cken zuordnen.
HINWEIS
i Dieser Editor ist für die Verwendung des statischen Reportings vorgesehen. Das statische Reporting wird
standardmäßig im Siemens-Portfolio verwendet. Dies erfordert kein Engineering im Reports-und-Logs-
Editor.
• Applikationen
• Dataset Inhalt
• Quellkatalog
• Clients
• Eigenschaften
Weitere Informationen zu diesen Fenstern finden Sie unter [Link] Reports- und Logs-Editor.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät und wählen Sie im Kontextmenü die Option Daten-
satz einfügen.
Dadurch wird dem Gerät ein leerer Datensatz hinzugefügt.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datensatz und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Löschen aus.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um den ausgewählten Datensatz zu löschen, oder brechen Sie den Vorgang mit Nein
ab.
Die Bezeichnung eines Datensatzes (Datasets) besteht nach dem Einfügen aus einer hierarchischen Pfadan-
gabe und einem fortlaufend nummerierten Namen wie Dataset_1, Dataset_2 usw. Sie können die Pfadangabe
und den Namen des Datensatzes unabhängig voneinander ändern.
HINWEIS
i Im Texteingabefeld Name sind gemäß den Festlegungen der IEC 61850-6 keine Sonderzeichen erlaubt.
Mit Datensätzen gruppieren Sie einzelne Signale. Sie dürfen ein und dasselbe Signal mehreren unterschiedli-
chen Datensätzen hinzufügen. Sie können aber nicht ein Signal mehrfach demselben Datensatz hinzufügen.
So fügen Sie durch Ziehen mit der Maus ein Signal hinzu:
² Wählen Sie im Quellkatalog ein Signal aus.
² Halten Sie die Maustaste gedrückt, und ziehen Sie die Auswahl auf den Namen des Datensatzes im
Fenster Applikationen oder auf das Fenster Dataset Inhalt.
HINWEIS
i Wenn Sie das Signal vom Quellkatalog in das Fenster Dataset Inhalt ziehen möchten, wählen Sie vorher
den Datensatz im Fenster Applikationen aus.
Weitere Informationen zu den Eigenschaftswerten eines Datensatzes finden Sie unter 9.15 Datensatz.
Fügen Sie für die Datensätze einen Berichtssteuerblock hinzu, damit zur Laufzeit ein Report erzeugt und
gesendet werden kann.
– oder –
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Einfügen > Report einfügen.
Im Fenster Report- and Log Control Blocks wird entsprechend des gewählten Datensatzes ein neuer Bericht
konfiguriert und hinzugefügt. Die Bezeichnung besteht jeweils aus einer hierarchischen Pfadangabe und
einem fortlaufend nummerierten Standardnamen.
Um die Signale in mehr als einem Client zu verwenden, sind mehrere Berichtssteuerblöcke erforderlich. Die
Berichtssteuerblöcke können neu erstellt oder von Ihnen instanziiert werden, indem Sie im Eigenschaften-Feld
Unterstützte Clients den Maximalwert einstellen.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um den ausgewählten Berichtssteuerblock zu löschen, oder brechen Sie den Vorgang
mit Nein ab.
Um zur Laufzeit ein Protokoll zu erzeugen und zu senden, fügen Sie für die Datensätze einen Protokollsteuer-
block hinzu.
– oder –
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Einfügen > Protokoll einfügen.
Im Fenster Berichts- und Protokollsteuerblöcke wird entsprechend des gewählten Datensatzes ein neues
Protokoll erstellt und angezeigt. Die Bezeichnung besteht jeweils aus einer hierarchischen Pfadangabe und
einem fortlaufend nummerierten Standardnamen.
HINWEIS
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Protokollsteuerblock, der gelöscht werden soll, und wählen
Sie im Kontextmenü die Option Entfernen aus.
– oder –
² Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um den ausgewählten Protokollsteuerblock zu löschen, oder klicken Sie auf Nein, um
den Vorgang abzubrechen.
IEC 61850 unterscheidet zwischen gespeicherten und ungespeicherten Reports. Beim gespeicherten Report
werden bei einer Verbindungsunterbrechung zwischen Server und Client Änderungen der Meldungen im
Gerät gespeichert (gepuffert). Sobald die Verbindung wiederhergestellt wird, werden diese Meldungen mit
Zeitstempel zum Client übertragen.
Beim ungespeicherten Report gehen die Änderungen während einer Verbindungsunterbrechung verloren.
Wenn die Verbindung zwischen Client und Server stabil bleibt, bemerkt der Benutzer den Unterschied nicht.
Ob ein Report gespeichert oder ungespeichert ist, wählen Sie als Option im Fenster Eigenschaften des
zugehörigen Berichtssteuerblocks. Nach dem Einfügen eines neuen Berichtssteuerblocks ist die Speicheroption
zunächst automatisch auf Nein gesetzt.
So aktivieren Sie die Speicheroption im Fenster Eigenschaften:
² Wählen Sie im Fenster Report- and Log Control Blocks den Report aus, für den die Speicheroption
aktiviert werden soll.
² Wählen Sie im Fenster Eigenschaften in der Gruppe Parameter bei Meldungen puffern die Option Ja
aus.
Der Dialog Informationsreport als gepuffert kennzeichnen wird für die entsprechenden Geräte angezeigt.
² Klicken Sie auf OK.
² Geben Sie bei Pufferzeit den gewünschten Wert in ms ein.
² Drücken Sie die Enter-Taste oder klicken Sie außerhalb des Eingabefelds.
Wenn der eingegebene Wert zulässig ist, wird dieser übernommen. Wenn der eingegebene Wert außerhalb
des zulässigen Wertebereichs liegt, erscheint eine Fehlermeldung. Korrigieren Sie in diesem Fall Ihre Eingabe.
HINWEIS
i IEDs werden als Typicals konfiguriert und mehrmals instanziiert. In diesem Fall ist es sinnvoll, die IEDs nicht
alle manuell neu zu konfigurieren.
2.18 Protokoll-Mapping-Ansicht
Der Standard IEC 61850 wurde durch IEC 61850-80-1 um die Zuordnung des IEC 61850-Datenmodells zu
IEC 60870-5-104 erweitert. Das Mapping wird im IEC 61850 Systemkonfigurator vorgenommen.
HINWEIS
i Wenn das IED über Signale verfügt, die Teil eines statischen Datensatzes oder einer dynamischen Bericht-
erstattung mit einer Teilmenge für SICAM sind, werden nur diese Signale im Fenster Protokoll-Mapping
angezeigt.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine ausgewählte Zeile und wählen Sie im Kontextmenü die
Option T104-Adresse einfügen aus.
Die T104-Mapping-Adresse für das Datenattribut wird hinzugefügt.
Im Folgenden sind die Standardwerte für die T104-Mapping-Adresse aufgeführt.
Elemente Voreinstellwert
Casdu 1
CASDU1 1
CASDU2 0
IOA Kein Standardwert.
Elemente Voreinstellwert
IOA1 Die Werte für IOA1, IOA2 und IOA3 hängen vom Wert für IOA ab.
IOA2
IOA3
Ti Kein Standardwert. Der Wert für Ti hängt vom CDC- und DA-Typ ab.
HINWEIS
i Die entsprechenden Zellen für die T104-Adresse (Casdu, IOA, Ti, CASDU1, CASDU2, IOA1, IOA2 und
IOA3) sind editierbar.
– oder –
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine ausgewählte Zeile mit der T104-Adresse und wählen Sie
im Kontextmenü die Option T104-Adresse löschen aus.
Der Dialog Elemente löschen wird geöffnet.
² Klicken Sie auf Ja, um die Zeilen zu löschen, oder brechen Sie den Vorgang mit Nein ab.
Sie können im Editor Protokoll-Mapping die T104-Mapping-Adresse zwischen den Geräten und innerhalb des
Geräts kopieren und einfügen.
Zum Kopieren und Einfügen der T104-Mapping-Adresse gehen Sie wie folgt vor:
² Wählen Sie in der Projektnavigation das Quellgerät aus, aus dem Sie die T104-Mapping-Adresse kopieren
möchten.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät und wählen Sie im Kontextmenü die Option T104-
Adressen kopieren.
² Wählen Sie in der Projektnavigation das Zielgerät aus.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät und wählen Sie im Kontextmenü die Option T104-
Adressen einfügen aus.
Der Dialog Set IOA Offset wird geöffnet.
[sc_syscon_ioa, 1, de_DE]
² Geben Sie den Wert für IOA-Offset innerhalb des definierten Bereichs ein.
² Klicken Sie auf Übernehmen und einfügen.
Die T104-Mapping-Adresse (kopierte IOA-Adresse und kopiertes IOA-Offset) wird erfolgreich für das Zielgerät
konfiguriert und im Editor Protokoll-Mapping angezeigt. Falls Signale im Zielgerät fehlen, wird im Dialog
Report eine entsprechende Meldung angezeigt.
HINWEIS
i Sie können die T104-Mapping-Adresse entweder mit demselben Wert oder mit dem gegebenen Wert
einfügen.
HINWEIS
i Der Wertebereich für eine Zelle in CASDU reicht von 0 bis 65535.
Der Wertebereich für eine Zelle in IOA reicht von 0 bis 16777215.
Der Wertebereich für eine Zelle in CASDU1, CASDU2, IOA1, IOA2 und IOA3 reicht von 0 bis 255.
HINWEIS
i Wenn der Wert den Bereich überschreitet, werden die nachfolgenden Zellen nicht gefüllt.
Modbus ist ein Kommunikationsprotokoll, das von Feldgeräten oder Sensoren unterstützt wird, um Informa-
tionen über Leitungen zwischen elektronischen Geräten zu übertragen. Modbus repräsentiert sowohl das
serielle Modbus (Modbus RTU) als auch IEC 61158-6 (Modbus TCP).
Die IEC 61850-Norm wurde in IEC 61850-80-5 erweitert und legt Richtlinien für das Mapping von Informa-
tionen zwischen IEC 61850 und IEC 61158-15 fest. Die Mapping-Konfiguration erfolgt mit dem Modbus-
Mapping-Editor im IEC 61850-Systemkonfigurator.
MCD ist eine standardisierte Datei, die den Adressraum und die jeweilige Codierung der Datenpunkte für ein
bestimmtes Modbus-Servergerät beschreibt, in der Regel eine für jeden Gerätetyp.
– oder –
² Drücken Sie STRG+M auf der Tastatur.
Der Dialog Neues Modbus-Client-Projekt wird angezeigt.
² Geben Sie den Dateinamen ein.
² Klicken Sie auf …, um zum bevorzugten Speicherort zu navigieren, an dem Sie die MCD-Datei erstellen
möchten. Der Dialog Nach Ordner durchsuchen wird angezeigt. Navigieren Sie durch die Ordner, indem
Sie sie erweitern, bis Sie den Ordner finden, in dem sich die Datei befindet. Wählen Sie den Zielordner
aus und klicken Sie auf OK, um Ihre Auswahl zu bestätigen.
² Klicken Sie auf Erstellen.
HINWEIS
i Wenn die MCD-Datei erstellt wurde, enthält der IEC 61850-Systemkonfigurator nur den Editor Geräte und
den Editor Modbus-Mapping. Standardmäßig wird die neue MCD-Datei mit einem IED erstellt.
² Klicken Sie auf den Editor Modbus-Mapping, um die Hierarchie des IED im Projektbaum anzuzeigen.
HINWEIS
i Der Projektname ist auf eine Länge von 100 Zeichen und der Pfad auf 140 Zeichen begrenzt.
– oder –
² Drücken Sie STRG+O auf der Tastatur.
Der Dialog IEC 61850-Station/Modbus-Mapping-Datei öffnen wird angezeigt.
² Navigieren Sie zur Station des Projektordners und wählen Sie die MCD-Datei aus.
Die MCD-Datei wir geöffnet.
HINWEIS
i Wenn das Schema einer MCD-Datei ungültig ist, können Sie die entsprechende MCD-Datei nicht öffnen.
HINWEIS
• Ziehen Sie die MCD-Datei mit der Maus auf das Fenster des IEC 61850-Systemkonfigurators.
• Wählen Sie aus dem Menü Station die zuletzt verwendeten MCD-Dateien. Im Menü Station werden
maximal fünf aktuelle MCD-Dateien angezeigt, an denen Sie zuletzt gearbeitet haben.
– oder –
² Drücken Sie STRG+S auf der Tastatur.
Die MCD-Datei wird gespeichert.
HINWEIS
i Sie können die MCD-Datei speichern, auch wenn das Schema für die jeweilige MCD-Datei ungültig ist. Die
Aktion Speichern unter können Sie jedoch nur für MCD-Dateien mit gültigen Schemata ausführen. Eine
entsprechende Meldung wird im Dialogfeld Report angezeigt.
[Link] MCD-Dateivalidierung
Um eine gültige MCD-Datei zu generieren, ist es wichtig, vordefinierte Regeln einzuhalten. Diese Regeln
regeln das Erstellen, Löschen und Konvertieren von Registerreferenzen. Sie werden während der Erstellung
einer gültigen MCD-Datei geprüft.
Grundlegende Fehler, Informationen und Meldungen bei der Validierung des MCD-Dateischemas werden im
Fenster Report für die folgenden Szenarien angezeigt:
• Wenn beim Erstellen eines neuen Datenmodells bereits eine Klasse mit demselben LN (logischer Name)
vorhanden ist, werden die Instanz und das Präfix einer Validierung unterzogen. Wenn die Validierung
fehlschlägt, wird eine Fehlermeldung angezeigt, die darauf hinweist, dass der Fehler behoben werden
muss, um fortzufahren.
• Wenn der eingegebene Wert Registeradresse außerhalb des im Modbus-Schema definierten Bereichs
liegt
• Wenn Sie eine MCD-Datei öffnen oder bearbeiten, werden Fehler oder Informationen validiert und ange-
zeigt.
² Klicken Sie aus der Projektnavigation mit der rechten Maustaste auf IED.
² Wählen Sie im Kontextmenü LDevice erstellen.
Im der Projektnavigation wird ein neues logisches Gerät für das Modbus-Mapping erstellt, das nur LLNO
enthält.
HINWEIS
i Sie können ein neues logisches Gerät nur auf IED-Ebene erstellen.
HINWEIS
i Standardmäßig enthält die MCD-Dateivorlage ein logisches Gerät MbGw_1, das automatisch für jede neue
MCD-Datei erstellt wird. Es ist nicht möglich, das Standard-LD zusammen mit den entsprechenden LN und
DOs zu löschen.
HINWEIS
i Die standardmäßig für die MCD-Datei ausgewählte Editionsversion ist die schreibgeschützte Edition 2.1.
[sc_standard_do, 1, de_DE]
HINWEIS
i Standardmäßig ist das Feld LnClass auf GGIO (Generic process I/O) eingestellt. Sie können aus derselben
Auswahlliste eine andere LnClass wählen.
² Geben Sie in das Feld LnInst die Instanznummer für LnClass ein.
² Wählen Sie die erforderlichen Datenobjekte im Fenster Standard-Datenobjekte aus, indem Sie die
Kontrollkästchen in der Spalte Auswahl aktivieren. Weitere Informationen siehe [Link] Standard-
Datenobjekte.
² Klicken Sie auf OK.
Der ausgewählte LN wird zusammen mit den DOs erstellt und in der Projektnavigation angezeigt.
HINWEIS
i Standardmäßig werden in der Spalte Auswahl die verpflichtenden Datenobjekte für den entsprechenden
LN ausgewählt. Sie können die verpflichtenden Datenobjekte nicht löschen.
HINWEIS
i Sie können nur die benutzerdefinierten LNs ändern. Außerdem können Sie die Attribute LNPrefix und
LNInst im Dialog Logical Nodes und Datenobjekte ändern.
Die Kontrollkästchen der verpflichtenden Standard-Datenobjekte sind aktiviert und auf schreibgeschützt
eingestellt. Sie können die Kontrollkästchen für die optionalen Standard-Datenobjekte je nach Wunsch
aktivieren oder deaktivieren.
• Unabhängig von der Spalte Vorhandensein können Sie alle zuvor konfigurierten DOs ändern.
• Für das DO Vorhandensein-Element Omulti können Sie die Anzahl der Instanzen nach Bedarf über die
Spalte Instanzen ändern. Wenn die Anzahl der Instanzen verringert wird, werden die DOs aus der zuletzt
erstellten Instanz gelöscht.
• Alle Validierungen in den Feldern LnPrefix und LNInst erfolgen gemäß den bei der Erstellung verwen-
deten Kriterien. Weitere Informationen über das Erstellen eines Datenmodells siehe [Link] Erstellen
eines Logical Node.
• Wenn Sie die Auswahl eines DOs aufheben, werden sofort alle damit verbundenen Mappings gelöscht.
Sie können die gelöschten Mappings nicht wiederherstellen. Die übrigen Mappings für die Datenmodelle
bleiben jedoch erhalten.
[Link] Standard-Datenobjekte
Sie können die Standard-Datenobjekte für die ausgewählten Logical Nodes gemäß der IEC 61850-Norm hinzu-
fügen. Diese Gruppe enthält die Eigenschaften der Standard-Datenobjekte.
In der folgenden Tabelle finden Sie Erläuterungen zu den Elementen der Gruppe Logical Node (LN).
Elemente Erklärung
Auswahl Wählen Sie das Kontrollkästchen, um das Datenobjekt auszuwählen.
Datenobjekte In dieser Spalte werden die Standarddatenobjekte für den jeweiligen Logical
Node angezeigt.
CDC In dieser Spalte wird der Datenobjekttyp (standardisierte Datenklasse) angezeigt.
Vorhandensein In dieser Spalte wird das Vorhandensein der Datenobjekte für den jeweiligen
Logical Node angezeigt:
• O - Optional
• V - Verpflichtend
• Omulti – Mehrere Instanziierungen sind möglich
Instanzen Diese Spalte kann bearbeitet werden; Sie können die Anzahl der Instanzen für ein
DO eingeben, das möglicherweise mehrere Instanziierungen hat.
Beschreibung In dieser Spalte wird die Beschreibung der Datenobjekte angezeigt.
OK Klicken Sie OK, um die Änderungen zu speichern.
Abbrechen Klicken Sie auf Abbrechen, wenn Sie nicht fortfahren möchten.
[sc_standard_do, 1, de_DE]
HINWEIS
i Die Option Löschen im Kontextmenü wird nur für die LNs angezeigt, die Sie erstellt haben.
² Klicken Sie auf Ja, um das Löschen der ausgewählten Elemente im angezeigten Dialog zu bestätigen.
Der Logical Node und die entsprechenden nachgeordneten Elemente werden aus der Projektnavigation
gelöscht.
HINWEIS
i Standardmäßig enthält LD zum Zeitpunkt der Erstellung LLN0; dies kann nicht gelöscht werden.
HINWEIS
i Für verpflichtende Datenobjekte des Logical Nodes wird die Option Löschen nicht angezeigt.
• Registerreferenz einfügen
• Konvertierungsfunktion einfügen
• Registerreferenz löschen
HINWEIS
• Nur wenn eine Registerreferenz erstellt wird, können Sie eine Konvertierungsfunktion erstellen.
• Alle Registerreferenzen und die Konvertierungsfunktionen für eine bestimmte Zeile werden unab-
hängig von ihrer Erstellungsreihenfolge zusammengefasst.
HINWEIS
• Wenn mehrere Registerreferenzen vorhanden sind, können Sie die zuletzt eingegebene Registerre-
ferenz löschen.
[sc_syscon_mcd_conversion_function_1, 1, de_DE]
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Zeile und wählen Sie im Kontextmenü Konvertierungs-
funktion einfügen aus.
Standardmäßig sind für die Konvertierungsfunktion alle Registerreferenz-Attribute wie Funktion, Regis-
teradresse, Datentyp und BitRank deaktiviert. Die Spalten Konvertierungsname, Eingang 1 und
Eingang 2 sind nur für die Konvertierungsfunktion aktiviert.
[sc_syscon_mcd_conversion_function_2, 1, de_DE]
² Wählen Sie den Datentyp der Konvertierungsfunktion aus der Auswahlliste der Spalte Konvertierungs-
name, um die Variablen in den Spalten Eingang 1 und Eingang 2 bereitzustellen, auf die Sie den
ausgewählten Konvertierungstyp anwenden möchten.
HINWEIS
i • Wenn eine Konvertierungsfunktion für eine Steuerrichtung hinzugefügt wird, erfolgt eine automa-
tische Hinzufügung der endgültigen Konvertierungsvariablen in der Spalte Eingang 1 der ersten
Registerreferenz.
• Die Attribute Eingang 1 und Eingang 2 können die bereits definierten Variablennamen akzeptieren,
bei denen es sich um konstante Werte oder oben deklarierte Variablennamen handelt.
• Die Spalten Eingang 1 und Eingang 2 können bei der Konfiguration des Mappings für die Steuer-
richtung das Sonderzeichen @ akzeptieren. Das Sonderzeichen @ bedeutet außerdem, dass der IEC
61850-Wert selbst direkt als Eingabe für die Konvertierung verwendet wird.
Verwandte Themen
² [Link] Modbus-Mapping-Editor
HINWEIS
[Link] Literale
Literale sind Variablen mit festem Wert, die in Konvertierungsfunktionen verwendet werden. Diese Werte
bestehen normalerweise aus bearbeitbaren numerischen Gleitkommawerten. Die Literal-Tags werden erstellt,
wenn Sie in den Spalten Eingang 1 und Eingang 2 einen numerischen Wert eingeben. Jede Literalvariable
wird mit einem Präfix L benannt, zum Beispiel L1, L2. Der Variablenname wird basierend auf dem Hinzufügen
oder Löschen von Literalen entweder erhöht oder verringert. Der Literalbereich umfasst positive Werte. Wenn
ein Literalwert mehrmals wiederverwendet wird, wird kein neues Literal-Tag erstellt, sondern das vorhandene
wiederverwendet.
• Keine
• Alle zurücksetzen
Standardmäßig ist die Filteroption nicht markiert. So können Sie die Signale nach IED filtern:
² Klicken Sie auf , um die Filteroptionen anzuzeigen.
² Wählen Sie entweder keine, Benutzerdefiniert oder ein bestimmtes IED aus der Auswahlliste in der
IED-Spalte.
Die Spalte wird nach der ausgewählten Filteroption gefiltert.
² Wählen Sie die Option Alle zurücksetzen, um alle Filter in der Ansicht zurückzusetzen.
– oder –
² Wählen Sie die Option keine, um den Filter für die ausgewählte Spalte zu löschen.
Sie können die Größe aller Fenster ändern, die zum Editor gehören.
So ändern Sie die Größe eines Fensters:
² Stellen Sie den Mauszeiger auf die Trennlinie.
² Klicken Sie auf die Trennlinie und ziehen Sie diese mit gedrückter Maustaste nach links oder nach rechts.
² Lassen Sie die Maustaste los, wenn die gewünschte Breite oder Höhe erreicht ist.
HINWEIS
i Die Einstellungen werden im Projekt gespeichert und beim erneuten Öffnen des Projekts verwendet.
2.21 SCL-Dateikomparator
Mit dieser Funktion werden SCL-Dateien und IEC 61850-Projektarchive miteinander verglichen, um die Unter-
schiede zwischen ihnen zu analysieren.
So vergleichen Sie 2 Dateien:
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Tools > SCL-Dateikomparator.
Der Dialog SCL-Dateikomparator wird angezeigt.
Wenn ein Projekt bereits geöffnet ist, wird dessen SCD-Pfad im Feld SCL-Datei alt angezeigt.
[sc_SCL_comp, 2, de_DE]
²
Klicken Sie auf .
Der Dialog SCL-Dateien für Vergleich auswählen wird angezeigt.
[sc_SCL_Select_file, 1, de_DE]
² Navigieren Sie zum gewünschten Ort und wählen Sie die Datei aus.
Die unterstützten Dateitypen sind *.cid, *.icd, *.iid, *.scd, *.sed, *ssd und *.sz.
² Klicken Sie auf Öffnen.
Der Dateiname wird im Feld SCL-Datei alt angezeigt.
² Wiederholen Sie die Schritte für die Datei im Feld SCL-Datei neu.
[sc_SCL_Compare, 2, de_DE]
[sc_SCL_Result, 3, de_DE]
Im Fenster SCL-Dateikomparator wird das Ergebnis des Vergleichs zwischen den 2 SCL-Dateien nebenei-
nander angezeigt.
Knoten synchronisiert
• GOOSE
• GOOSE-Attribute
• SMV
• SMV-Attribute
• Report
• Report-Attribute
• LD-Name
Aktualisierung des SICAM-Clients erforderlich
HINWEIS
HINWEIS
i Speichern Sie die XSLT- und die CSS-Datei am selben Speicherort wie die XML-Datei, damit sie im Web-
Browser angezeigt werden.
HINWEIS
² Wählen Sie in der Auswahlliste das SCL-Schema (SCL 2003, SCL 2007B, SCL 2007B4) aus.
HINWEIS
² Sie können zur späteren Verwendung einen Kommentar in das Feld Kommentar eingeben.
² Klicken Sie auf die Schaltfläche Export.
Die Station wird zum angegebenen Speicherort exportiert.
Die exportierte SCD-Datei kann in andere Anwendungen wie SICAM PAS importiert werden.
HINWEIS
i Zur Unterstützung der Rückwärtskompatibilität von gemischten Unterstationen können SCD-Dateien mit
Edition 1 und Edition 2 aus Stationen mit Edition 2.1 exportiert werden.
HINWEIS
i Diese Funktion steht in DIGSI 4 nur in Russisch und Chinesisch zur Verfügung sowie in DIGSI 5, wenn sie
aktiviert wurde.
HINWEIS
² Sie können zur späteren Bezugnahme einen Kommentar in das Feld Kommentar eingeben. Der
Kommentar kann im Bereich HiItem im Verlauf der SCD-Datei angezeigt werden.
Wenn beim Export der Dateien bereits die Kopie einer Datei im Zielverzeichnis vorhanden ist, wird der Dialog
Datei umbenennen/ersetzen angezeigt.
[sc_Replace_File, 1, de_DE]
Sie können wählen, ob Sie die Datei umbenennen, die vorhandene Datei ersetzen oder die Datei überspringen
wollen.
HINWEIS
i Wenn mehrere Dateien denselben Namen haben, können sie nicht umbenannt werden. Stattdessen wird
jeweils ein Suffix _1 am Dateinamen angehängt.
² Wählen Sie die Option Diese Aktion für alle anderen Dateien wiederholen, um die ausgewählte Aktion
bei den übrigen Dateien zu wiederholen.
² Klicken Sie auf OK.
Die Gerätekonfiguration wird zum angegebenen Speicherort exportiert.
• Unterstation
• Beschreibung
• GOOSE-Engineering
• Prozessbus konfigurieren
Die Datei enthält zudem die benötigten IEDs mit den erforderlichen Datentypvorlagen und Typdefinitionen für
logische Knoten.
So exportieren Sie die IEC 61850-Station über eine Configured Communication Description-Datei:
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Station > Exportieren und wählen Sie aus den Untermenüoptionen
IEC 61850-Station aus.
Der Dialog IEC-Station exportieren wird angezeigt.
² Geben Sie einen Dateinamen ein.
² Klicken Sie auf und wählen Sie einen Dateipfad aus.
CDC-Standardwerte
Name Standardwerte
SPS 1
DPS 2
INS Beginnt bei 1 und wird um 1 erhöht
ENS Ignorieren
ACT 1
ACD 1
MV (i) Beginnt bei 1 und wird um 1 erhöht
MV (f) Beginnt bei 2 und wird um 0,01 erhöht
CMV (i) Beginnt bei 1 und wird um 1 erhöht
CMV (f) Beginnt bei 2 und wird um 0,01 erhöht
SAV Ignorieren
SPC 1
DPC 2
INC Beginnt bei 1 und wird um 1 erhöht
ENC Ignorieren
BSC Ignorieren
ISC 1
BCR Ignorieren
ASG Ignorieren
ING Ignorieren
APC (i) Beginnt bei 1 und wird um 1 erhöht
APC (f) Beginnt bei 2 und wird um 0,01 erhöht
Name Standardwerte
BAC (i) Beginnt bei 1 und wird um 1 erhöht
BAC (f) Beginnt bei 2 und wird um 0,01 erhöht
SEC Ignorieren
WYE Abwärts bis SDO
DEL Abwärts bis SDO
SEQ Abwärts bis SDO
HINWEIS
² Geben Sie zur späteren Bezugnahme einen Kommentar in das Feld Kommentar ein.
² Klicken Sie auf die Schaltfläche Export.
Die Datei wird zum angegebenen Speicherort exportiert.
HINWEIS
• Sie können keine MCD-Datei exportieren, wenn die jeweilige MCD-Datei gemäß dem Schema ungültig
ist.
So importieren Sie SCD-, SED- oder SSD-Dateien in den IEC 61850 Systemkonfigurator:
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Station > Importieren und wählen Sie aus den Kontextmenü
IEC 61850-Station... aus.
² Klicken Sie auf Ja, um die Station im IED-Editor zu speichern, oder auf Nein, um ohne zu speichern
fortzufahren.
Der Dialog IEC 61850-Station importieren wird angezeigt.
² Navigieren Sie zum Speicherort der zu importierenden SCD-, SED- oder SSD-Datei, markieren Sie diese
und klicken Sie auf Öffnen.
Die IEC 61850-Station wird erfolgreich importiert.
HINWEIS
i Die Edition der Station sollte höher als die Edition der SCL-Dateien sein oder dieser entsprechen. Eine
SED-Datei mit Edition 1 oder Edition 2.1 kann in eine Station mit Edition 2 importiert werden, während
SED-Dateien mit Edition 2 oder Edition 2.1 nicht in eine Station mit Edition 1 importiert werden können, da
die SED-Funktionalität in Edition 1 nicht existiert.
Das Erstellen oder Ändern eines Datensatzes und das Konfigurieren des Ziels richten sich nach den
SED-Engineering-Berechtigungen. Es wird empfohlen, das Hauptprojekt zu verwenden, um veröffentlichte
Meldungen zu ändern.
Wie Sie Geräte (ICD, IID oder SCD) per Import zur Station hinzufügen, erfahren Sie unter 2.11.2 Hinzufügen
von Geräten (ICD, IID und SCD) zur Station.
Wie Sie ein Gerät mit aktualisierter SCL-Datei erneut importieren, erfahren Sie unter 2.11.3 Aktualisieren von
Geräten .
So fügen Sie dem IEC 61850 Systemkonfigurator eine Unterstation (SSD) hinzu:
² Öffnen Sie den IEC 61850 Systemkonfigurator und wählen Sie die Station aus.
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Station > Importieren und wählen Sie aus den Kontextmenü
IEC 61850-Station... aus.
Wenn die Station noch nicht im IED-Editor gespeichert wurde, wird der Dialog Speichern angezeigt.
² Klicken Sie auf Ja, um die Station im IED-Editor zu speichern, oder auf Nein, um ohne zu speichern
fortzufahren.
Der Dialog IEC 61850-Station importieren wird angezeigt.
² Navigieren Sie zum Speicherort der zu importierenden SSD-Datei, markieren Sie diese und klicken Sie auf
Öffnen.
Die Unterstation wird erfolgreich importiert.
HINWEIS
i Wenn die Unterstation bereits Teil der Station ist, wird im Statusreport die Warnmeldung Unterstation
bereits vorhanden angezeigt.
HINWEIS
i Wenn die Unterstation nicht zur Station gehört und Sie versuchen, diese Unterstation zu aktualisieren, wird
im Statusreport die Warnmeldung Unterstation nicht vorhanden angezeigt.
3.2.6 SICAM-SPE-Datei
So importieren Sie eine SCD- oder SED-Datei in den IEC 61850 Systemkonfigurator:
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Station > Importieren und wählen Sie aus dem Kontextmenü SICAM-
SPE-Datei aus.
² Navigieren Sie zum Speicherort der zu importierenden SPE-Datei, markieren Sie diese und klicken Sie auf
Öffnen.
Die dynamische Report-Konfiguration wird erfolgreich in die Stationsgeräte importiert.
HINWEIS
i Nur Geräte mit übereinstimmender IP-Adresse können mit der SSD-Konfiguration aktualisiert werden.
4.1 Übersicht
Mit der Funktion zum Abfragen der IED-Protokolle werden die Protokolle eines in der IEC 61850-Netzwerkto-
pologie konfigurierten IEDs (z.B. SIPROTEC, Reyrolle, SICAM) oder eines externen Switches (z.B. RuggedCom,
Scalance) über SNMP und/oder HTTP überprüft, überwacht und abgefragt.
# SNMP Users,,,,,
snmpV3UsersCfg,,,,,
Name,IP Address,Auth Protocol,Priv Protocol,Auth Key,Priv Key
private,,noAuth,noPriv,AF942EA1603201808E0138E133D850639FD4F180F632FBE5E3C057AD9
C18E100,AF942EA1603201808E01
38E133D850639FD4F180F632FBE5E3C057AD9C18E100
public,,noAuth,noPriv,AF942EA1603201808E0138E133D850639FD4F180F632FBE5E3C057AD9C
18E100,AF942EA1603201808E013
8E133D850639FD4F180F632FBE5E3C057AD9C18E100
Internet-Seite Beschreibung
gooseoplog Enthält Informationen zu GOOSE-Operationen
hsrprp Enthält Informationen zu den Einstellungen und zum Status des HSR- und PRP-Protokolls
modstatus Enthält Informationen zu Firmware-Updates
memstatistic Enthält Informationen zu Speicherstatistiken
health Enthält Informationen zum Zustand der Module und Protokolle
module Enthält Informationen zur Modulkonfiguration
network Enthält Informationen zu Netzwerkkonfiguration und -status
iec61850 Enthält Informationen zu IEC 61850-Konfiguration und -Status
goose Enthält Informationen zu GOOSE-Operationen
SUP_1 Enthält Diagnosedaten über SUP Serial
Modbus Enthält Informationen zu Modbus-Konfiguration und -Status
IEC60870-5-104 Enthält Informationen zur Konfiguration und zum Status von IEC 60870-5-104
prp Enthält Diagnosedaten über PRP
hsr Enthält Diagnosedaten über HSR
DNP30_1 Enthält Informationen zur Konfiguration und zum Status von DNP
T103_1 Enthält Informationen zur Konfiguration und zum Status von IEC 103
HINWEIS
So rufen Sie die Diagnosepuffer aus den in der Station verfügbaren Geräten über NetView ab:
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Tools > Gerätepuffer abrufen > Diagnosepuffer.
– oder –
² Klicken Sie in der Netzwerk-Sicht mit der rechten Maustaste auf die Station und wählen Sie im Kontext-
menü die Option Diagnosepuffer abrufen aus.
Ein Standard-Browser und ein Eingabeaufforderungsfenster werden geöffnet.
Die Diagnosepuffer werden aus den Geräten abgerufen, die in der Station vorhanden sind, und werden am
Projektspeicherort gespeichert (<Projektordner>\Logs\Diagnostic_YYMMDD_HHmmss\Logs\<Gerätetyp>).
HINWEIS
² Schließen Sie das Eingabeaufforderungsfenster wieder, um den Abruf der Diagnosepuffer durch NetView
zu beenden.
HINWEIS
i Für jedes Gerät muss in der TXT-Datei eine separate Zeile eingegeben werden. Der Aufbau der Zeilen muss
einer der folgenden Strukturen entsprechen:
HINWEIS
² Schließen Sie das Eingabeaufforderungsfenster wieder, um den Abruf der Diagnosepuffer durch NetView
zu beenden.
[sc_Netview, 2, de_DE]
Auf der linken Seite der HTML-Seite finden Sie eine Navigationsleiste. Diese Leiste enthält die Verknüpfungen
zu den Seiten der verschiedenen Subnetze.
Auf der rechten Seite der HTML-Seite finden Sie folgende Elemente:
• Die HTML-Seiten mit den SNMP-Werten der verschiedenen IEDs werden angezeigt. Die IEDs werden in
aufsteigender Reihenfolge ihrer IP-Adresse sortiert.
• Eine Legende mit der Bedeutung der verschiedenen Farben, die zur Identifizierung möglicher IED-
Probleme verwendet werden, z.B. IP des IED nicht per Ping erreichbar, keine Antwort des SNMP.
HINWEIS
i Das Layout der HTML-Seiten unterscheidet sich je nach JavaScript- und Cookie-Einstellungen des Web-
Browsers.
HINWEIS
i Wenn die Anzahl der IEDs die Möglichkeiten der aktuellen Hardware-Konfiguration übersteigt, können Sie
einige IEDs löschen oder die Daten mit einer leistungsfähigeren Hardware-Konfiguration abfragen.
Um eine detailliertere Beschreibung bestimmter Punkte einer SNMP-Variable zu erhalten, bewegen Sie den
Mauszeiger über die entsprechende Spaltenüberschrift.
[sc_Netview_counter, 1, de_DE]
Für manche SNMP-Variablen sind bestimmte Grenzwerte festgelegt. Wenn für eine Variable kein Grenzwert
festgelegt wurde oder der Wert innerhalb der festgelegten Grenzwerte liegt, wird die Zelle grün dargestellt.
Wenn der Wert nicht innerhalb der festgelegten Grenzwerte liegt, wird die Zelle gelb dargestellt. Bewegen
Sie den Mauszeiger über eine Zelle, um zu sehen, ob ein Grenzwert vorhanden ist und wenn ja, um den
festgelegten Grenzwert anzuzeigen.
[sc_Netview_Limit, 1, de_DE]
[sc_Netview_Hyperlink, 1, de_DE]
RSTP-Status
Auf der Seite RSTP Status wird in den Spalten NeighbourPortA und NeighbourPortB der IED-Name anstatt
der macAddress (MAC-Adresse) angezeigt.
[sc_Netview_MAC_add, 1, de_DE]
Wenn der IED-Name des IED nicht Teil des sysName ist, wird der sysName gelb markiert.
Da SNMPv1 weniger sicher als SNMPv2 und SNMPv3 ist, wird snmpV gelb markiert, wenn das IED nur mit
SNMPv1 kommunizieren kann.
[sc_Netview_Mark_Yellow, 1, de_DE]
Attribute, die sich oft ändern (z.B. Zeitstempel oder die Anzahl der IP-Pakete), werden nicht protokolliert. Um
zu prüfen, ob ein Attribut protokolliert wird oder nicht, bewegen Sie den Mauszeiger über die entsprechende
Spaltenüberschrift in der HTML-Ausgabe von NetView.
[sc_Netview_Help_Msg, 1, de_DE]
HINWEIS
i Abhängig von der Sprache Ihres Betriebssystems wird entweder , (Komma, englisches Betriebssystem)
oder ; (Semikolon, deutsches Betriebssystem) zur Trennung der Werte in der Protokolldatei verwendet.
• Erzeugen einer Protokolldatei mit den Fehlern, die beim Herunterladen der HTML-Diagnoseseiten aufge-
treten sind
[sc_Netview_EN100, 1, de_DE]
[sc_Netview_Cmds, 1, de_DE]
Der IEC-Browser ist ein Tool, das für die Anzeige der IEC 61850-kompatiblen Server über eine TCP/IP-Verbin-
dung dient. Der IEC-Browser besteht aus einer Baumstruktur mit 2 Ordnern, Online und Offline.
Weitere Informationen zum IEC-Browser finden Sie in der Online-Hilfe. Drücken Sie hierzu bei der Arbeit mit
dem IEC-Browser auf F1.
5.1 Anzeigen von IEC-Daten 142
5.2 Exportieren von Online-Daten 143
5.3 Exportieren der Asset-Informationen 144
[sc_iec_browser, 1, --_--]
Der Dialog zeigt die Baumstruktur der mit einem Server verbundenen Geräte der Station im Online-Modus an.
So zeigen Sie die Online-IEC-Daten an:
² In der Netzwerk-Ansicht können Sie mehrere Zugangspunkte auswählen, die mit dem Server verbunden
sind.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen der ausgewählten Zugangspunkte und wählen Sie
im Kontextmenü Online-Daten anzeigen aus. Für jedes ausgewählte Gerät wird ein Dialog Siemens
IEC-Browser mit den Online-Daten für jeden Zugangspunkt angezeigt.
[sc_iec_browser_acesspoint, 2, de_DE]
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ausgewählte Station oder einen der ausgewählten
Zugangspunkte und wählen Sie im Kontextmenü Online-Daten exportieren.
Der Dialog Siemens IEC-Browser wird angezeigt. Ein Snapshot der aktuellen Gerätedaten wird als CSV-
Datei gespeichert und im Projektordner (<Projektordner>\Logs\IECData) abgelegt.
HINWEIS
i Die Kontextmenüoptionen Online-Daten exportieren und Online-Daten anzeigen sind nur für Geräte
aktiviert, für die ein Server oder ServerAT konfiguriert ist.
HINWEIS
i Nicht angelegte XML-Dateien und nicht verfügbare IEDs werden im Reporting-Dialog angezeigt.
• MMS Report-Client-Verbindung
[sc_syscon_open_iec_supervisor, 2, de_DE]
[sc_syscon_goose_smv_supervision, 1, de_DE]
Elemente Erklärung
Device Name Gerätename
IP Address IP-Adresse der zu überwachenden Zugangspunkte
Online status Netzwerkverbindungsstatus des Geräts
MMS status Status des Geräts entsprechend IEC 61850 Manufacturing Message Speci-
fication (MMS)
Device mode GOOSE-/SMV-Simulationsstatus
GOOSE Subscription status Summenalarm-Status des konfigurierten LGOS oder der GOOSE-Anmelde-
status des Geräts ohne LGOS
SMV Subscription status Summenalarm-Status des konfigurierten LSVS oder der SMV-Anmelde-
status des Geräts ohne LSVS
HINWEIS
² Doppelklicken Sie auf einen Gerätenamen, um die Detailinformationen zur GOOSE- und SMV-Anmeldung
und deren Status einzusehen.
[sc_syscon_goose_smv_status, 1, de_DE]
[sc_syscon_mmsvalue_viewer, 1, de_DE]
Elemente Erklärung
Device name Gerätename
Device IP address IP-Adresse der zu überwachenden Zugangspunkte
Report\Control\BlockName Für das Gerät konfigurierte Report-Namen
Client Name Für den Report konfigurierter Client-Name
Client IP Address IP-Adresse des Client-Geräts
MMS status Client-Verbindungsstatus mit dem Gerät
HINWEIS
Visualization
Die GOOSE- und SMV-Kommunikation zwischen einem Publisher und Subscriber-Geräten, die in der SCD-Datei
konfiguriert sind, wird grafisch dargestellt. Alle Daten von Publisher und Subscriber-Geräten können sowohl
offline als auch online eingesehen werden. Sie können sich den GOOSE- und SMV-Online-Status in Echtzeit
anzeigen lassen.
² Klicken Sie in der Menüleiste Tools > IEC Supervision.
Gehen Sie zur Überwachung von Visualization wie folgt vor:
² Der Dialog IEC Supervisor wird mit 3 Optionen geöffnet: GOOSE/SMV Supervision, MMS View und
Visualization.
² Klicken Sie Visualization.
In der Übersicht der Seite Visualization wird eine Übersicht mit den Verbindungslinks zwischen den Publis-
hern und den Subscribern für das entsprechende in der SCD konfigurierte Subnetz angezeigt.
[sc_syscon_visualization, 1, de_DE]
Elemente Erklärung
Sie können die Konfiguration durch Umschalten und Auswahl der
folgenden Wechseloptionen auswählen:
• Publisher
• Subscriber
• Übernehmen
• Symbole zurücksetzen
Standardmäßig werden alle Publisher-IEDs aus der Auswahlliste angezeigt.
Sie können ein Gerät oder mehrere Geräte gleichzeitig auswählen.
Elemente Erklärung
Klicken Sie dieses Symbol, um die Filterauswahl aus der Auswahlliste
zurückzusetzen.
Klicken Sie dieses Symbol, um einen Filter anzuwenden, damit die aus
der Auswahlliste ausgewählten Publisher- oder Subscriber-IEDs angezeigt
werden.
Auf derselben Seite werden die GOOSE- oder SMV-Konfigurationsinformationen in den Subscriber-IEDs ange-
zeigt.
[sc_syscon_controlblock_information, 1, de_DE]
HINWEIS
i Diese Funktion ist nur für EN100-Module mit V4.09 bis V4.29 verfügbar.
Ermitteln Sie mit Hilfe der NetView-Diagnoseprotokolle die aktuelle Firmware-Version des Gerätes.
Weitere Informationen zu NetView siehe 4 Abrufen der IED-Protokolle.
• Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein ausgewähltes Gerät und wählen Sie im Kontextmenü
Firmware hochladen aus.
Das Fenster Firmware hochladen wird geöffnet.
[sc_Firmware_Update, 1, de_DE]
• Navigieren Sie zum gewünschten Ort und wählen Sie die Pck-Datei aus.
• Wählen Sie die Geräte in der Spalte Neustart aus und klicken Sie auf Neustart.
Die Firmware der ausgewählten Geräte wird aktualisiert.
Wenn die neue Firmware in ein Gerät geladen wurde, starten Sie es neu, um den Firmware-Upgrade-
Prozess abzuschließen.
HINWEIS
i Im Dialog des EN100-Firmware-Uploads werden die Parameter (wie z.B. die IP-Adresse) im Statusbericht
angezeigt.
8.1 Druckeinstellungen
Konfigurieren Sie den Drucker, bevor Sie die Übersicht über Geräte, Netzwerk, GOOSE, SMV, Reports und
Logs oder Protokoll-Mapping ausdrucken. Geben Sie den zu verwendenden Drucker an und konfigurieren Sie
diesen. Gehen Sie dazu vor wie folgt vor:
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Station > Drucken oder drücken Sie STRG+P auf der Tastatur.
Der Dialog Drucken wird angezeigt.
² Wählen Sie aus der Auswahlliste Name den Drucker aus, den Sie verwenden wollen.
² Klicken Sie auf Eigenschaften.
Der druckerspezifische Dialog zum Einstellen der unterschiedlichen Druckerparameter wird angezeigt.
Passen Sie gegebenenfalls die Werte an und schließen Sie den Dialog. Dieser Schritt ist optional.
² Geben Sie im Feld Kopien die Anzahl der Kopien an, die von jeder Bildschirmseite ausgedruckt werden
sollen.
² Klicken Sie OK, um die Einstellungen zu speichern.
8.2 Druckvorschau
Vor einem Ausdruck können Sie das zu erwartende Druckergebnis mit der Druckvorschau überprüfen.
Mit der Taste in der Symbolleiste wählen Sie den Anzeigemodus für die vorhandenen Seiten.
So können beispielsweise 1, 2*2, 3*3 oder 4*4 Seiten gleichzeitig angezeigt werden.
Wählen Sie aus der Symbolleiste aus. Eine Auswahlliste wird angezeigt, aus der Sie den gewünschten
Skalierungsfaktor auswählen können. Mit der Einstellung "Auto" wird die Größe der angezeigten Seiten an die
aktuelle Fenstergröße angepasst.
HINWEIS
i Die Einstellungen Anzeige vergrößern und Anzeige verkleinern haben keinen Einfluss auf das Drucker-
gebnis.
Um eine Ansicht zu drucken, wählen Sie diese aus und klicken Sie in der Symbolleiste auf . Die von Ihnen
konfigurierten Einstellungen werden für den Druck verwendet.
– oder –
² Drücken Sie STRG + P auf der Tastatur.
Der Dialog Drucken wird angezeigt.
² Klicken Sie auf OK.
Die Ansicht wird gedruckt.
HINWEIS
i Die Beschreibung der mithilfe des IED-Tools (z.B. DIGSI 4 und DIGSI 5) hinzugefügten Geräte kann nicht
bearbeitet werden.
9.1 Station
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen, den Sie der Station innerhalb des DIGSI-
Projekts zugewiesen haben. Dieser Name ist identisch mit dem Namen,
der in der Baumstruktur im Fenster Subnetze angezeigt wird. Sie können
diesen Namen nur im DIGSI-Manager ändern.
Typ Der Typ Station kann nicht geändert werden.
Edition Dieses Feld zeigt die für diese IEC 61850-Station ausgewählte Edition an.
SclFreigabe Dieses Feld ist eine Kombination aus Version, Revision und Freigabe der
SCL-Datei.
Header id Dieses Feld gibt die Header-ID einer SCD-Datei an. Die SCD-Header-ID gibt
in einer SED-Datei das Eigentümerprojekt einer IED an.
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Erster Zeitgeber In diesem Feld wird der Name des Zeitgebers angezeigt, der aktuell als
erster Zeitgeber konfiguriert ist. Rechts im Feld befindet sich ein Pfeil, mit
dem Sie eine Auswahlliste öffnen und einen anderen Zeitgeber als ersten
Zeitgeber auswählen können. Der Eintrag in diesem Feld ist abhängig
von der Anzahl der Zeitgeber in einer Station und der Einstellung für den
zweiten Zeitgeber. Wenn in der Station kein Zeitgeber verfügbar ist, wird
in diesem Feld der Eintrag Kein Zeitgeber verfügbar angezeigt.
Zweiter Zeitgeber In diesem Feld wird der Name des Zeitgebers angezeigt, der aktuell als
zweiter Zeitgeber konfiguriert ist. Rechts im Feld befindet sich ein Pfeil,
mit dem Sie eine Auswahlliste öffnen und einen anderen Zeitgeber als
zweiten Zeitgeber auswählen können. Der Eintrag in diesem Feld ist
abhängig von der Anzahl der Zeitgeber in einer Station und der Einstel-
lung für den ersten Zeitgeber. Wenn in der Station kein Zeitgeber oder
kein zweiter Zeitgeber verfügbar ist, wird in diesem Feld der Eintrag Kein
Zeitgeber verfügbar oder Kein zweiter Zeitgeber verfügbar angezeigt.
Eigenschaft Beschreibung
Erste MAC-Adresse für GOOSE In diesem Feld wird die Startadresse der MAC-Adressen für GOOSE ange-
zeigt. Dies ist die niedrigste mögliche MAC-Adresse für die GOOSE-Appli-
kation der Station mit Auto-Stufung von MAC-Adressen.
Letzte MAC-Adresse für GOOSE In diesem Feld wird die Endadresse der MAC-Adressen für GOOSE ange-
zeigt. Dies ist die höchste mögliche MAC-Adresse für die GOOSE-Applika-
tion der Station mit Auto-Stufung von MAC-Adressen.
Erste Anwendungsnummer In diesem Feld wird die Startnummer für die Nummerierung der GOOSE-
Applikationen angezeigt. Dies ist die kleinste mögliche Anwendungs-
nummer für die GOOSE-Applikation der Station.
Letzte Anwendungsnummer In diesem Feld wird die Endnummer für die Nummerierung der GOOSE-
Applikationen angezeigt. Dies ist die größte mögliche Anwendungs-
nummer für die GOOSE-Applikation der Station.
Erste MAC-Adresse für SMV In diesem Feld wird die Startadresse der MAC-Adressen für SMV ange-
zeigt. Dies ist die niedrigste mögliche MAC-Adresse für die SMV-Applika-
tion der Station mit Auto-Stufung von MAC-Adressen.
Letzte MAC-Adresse für SMV In diesem Feld wird die Endadresse der MAC-Adressen für SMV ange-
zeigt. Dies ist die höchste MAC-Adresse für die SMV-Applikation der
Station mit Auto-Stufung von MAC-Adressen.
9.2 Geräte
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name In diesem Feld wird der Name des Zugangspunkts angezeigt, der das
entsprechende Gerät beinhaltet.
IED-Beschreibung Dieses Feld enthält den Namen, der dem Gerät im DIGSI-Projekt zuge-
wiesen wurde.
Typ Dieses Feld zeigt den Typ des Zugangspunkts an. Der Typ kann nicht
geändert werden.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des Gerätes.
Gerätetyp Dieses Feld enthält den Typ des Gerätes.
Zum Beispiel 7SJ6.
Konfigurationsversion Dieses Feld enthält die Version des Gerätes.
Hersteller des Gerätes Dieses Feld enthält den Gerätehersteller.
Owner Dieses Feld enthält das Eigentümerprojekt dieses IED, das die Header-ID
der SCD-Datei des Projekts ist, das zur Verwendung des IED-Tools für
dieses IED berechtigt ist.
EngRight Dieses Feld enthält das durch eine SED-Datei übertragene Engineering-
Recht (nur fixieren, Datenfluss) oder den aktuellen Status in einer SCD-
Datei.
Originale Scl-Version Dieses Feld enthält die ursprüngliche SCL-Schemaversion des IED.
Eigenschaft Beschreibung
Originale Scl-Revision Dieses Feld enthält die ursprüngliche SCL-Schemarevision des IED.
GOOSE-Überwachungsfähigkeit Dieses Feld zeigt an, ob die GOOSE-Überwachung für das Gerät aktiviert
ist oder nicht.
Wenn der Wert auf Wahr gesetzt ist, bedeutet dies, dass die GOOSE-
Überwachungsfähigkeit für das Gerät aktiviert ist.
Wenn der Wert auf Falsch gesetzt ist, bedeutet dies, dass die GOOSE-
Überwachungsfähigkeit für das Gerät nicht aktiviert ist.
Gruppe: Siemens-Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Änderungsdatum Dieses Feld enthält den letzten Zeitstempel im UTC-Format, der angibt,
wann die IEC 61850 bearbeitet wurde. Die Zeit wird in MMTTJJJJ
HH:MM:SS angezeigt.
IED Tool-Kennung Dieses Feld enthält das IED-Tool, mit dem das Gerät konfiguriert wurde.
HINWEIS
i Das Attribut Owner kann für Geräte bearbeitet werden, die der Station über den SED-Import hinzugefügt
wurden und nicht Teil dieser Station sind.
HINWEIS
i Die Beschreibung für die über das IED-Tool hinzugefügten Geräte (z.B. DIGSI4 und DIGSI5) muss im IED-
Tool bearbeitet werden.
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name In diesem Feld wird der Name des Zugangspunkts angezeigt, der das
entsprechende Gerät beinhaltet.
IED-Beschreibung Dieses Feld enthält den Namen, der dem Gerät zugewiesen wurde.
Typ Dieses Feld enthält den Typ des Zugangspunkts, der nicht geändert
werden kann.
Beschreibung Dieses editierbare Feld enthält die Beschreibung des Gerätes.
Gerätetyp Dieses Feld enthält den Typ des Gerätes.
Konfigurationsversion Dieses Feld enthält die Version des Gerätes.
Hersteller des Gerätes Dieses Feld enthält den Gerätehersteller.
Owner Dieses Feld enthält das Eigentümerprojekt dieses IED, das die Header-ID
der SCD-Datei des Projekts ist, das zur Verwendung des IED-Tools für
dieses IED berechtigt ist.
EngRight Dieses Feld enthält das durch eine SED-Datei übertragene Engineering-
Recht (nur fixieren, Datenfluss) oder den aktuellen Status in einer SCD-
Datei.
Originale Scl-Version Dieses Feld enthält die ursprüngliche SCL-Schemaversion des IED.
Originale Scl-Revision Dieses Feld enthält die ursprüngliche SCL-Schemarevision des IED.
Originale Scl-Freigabe Dieses Feld enthält die ursprüngliche SCL-Schemafreigabe des IED.
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Überlaufwert Dieses Feld zeigt an, ob die Überlauffähigkeit für das Gerät aktiviert ist
oder nicht.
• Wenn der Wert auf Wahr gesetzt ist, bedeutet dies, dass die Über-
lauffähigkeit für das Gerät aktiviert ist.
• Wenn der Wert auf Falsch gesetzt ist, bedeutet dies, dass die Über-
lauffähigkeit für das Gerät deaktiviert ist.
Gruppe: Siemens-Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Änderungsdatum Dieses Feld enthält den letzten Zeitstempel im UTC-Format, der angibt,
wann die IEC 61850 bearbeitet wurde. Die Zeit wird in MMTTJJJJ
HH:MM:SS angezeigt.
IED Tool-Kennung Dieses Feld enthält das IED-Tool, mit dem das Gerät konfiguriert wurde.
9.3 Unterstation
[sc_Substation, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen der Unterstation.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung der Unterstation.
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten
Elements.
Der Node-Typ kann nicht geändert werden.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text für die Unterstation
einsehen und bearbeiten können.
9.4 Leistungstransformator
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen des Leistungstransformators.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des Leistungstransformators.
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten
Elements.
Der Node-Typ kann nicht geändert werden.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text für den Leistungstrans-
formator einsehen und bearbeiten können.
Art Dieses Feld enthält den Typ des verwendeten Leistungstransformators.
Die Art kann nicht geändert werden.
Virtuell Dieses Feld gibt an, ob das Unterbetriebsmittel (zum Beispiel Phasenst-
romwandler) vorhanden ist.
Wenn der Wert unwahr eingestellt ist, ist das Unterbetriebsmittel in der
Station vorhanden.
Wenn der Wert wahr eingestellt ist, ist das Unterbetriebsmittel in der
Station nicht vorhanden, aber seine Werte werden berechnet.
9.5 Transformatorwicklung
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen der Transformatorwicklung.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung der Transformatorwicklung.
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten
Elements.
Der Node-Typ kann nicht geändert werden.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text für die Transformator-
wicklung einsehen und bearbeiten können.
Art Dieses Feld enthält die Art der verwendeten Transformatorwicklung.
Die Art kann nicht geändert werden.
Virtuell Dieses Feld gibt an, ob das Unterbetriebsmittel (zum Beispiel Phasenst-
romwandler) vorhanden ist.
Wenn der Wert unwahr eingestellt ist, ist das Unterbetriebsmittel in der
Station vorhanden.
Wenn der Wert wahr eingestellt ist, ist das Unterbetriebsmittel in der
Station nicht vorhanden, aber seine Werte werden berechnet.
Gruppe: Anschlussklemmen
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen der Anschlussklemme.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung der Anschlussklemme.
Konnektivitätsknoten Dieses Feld enthält den referenzierten Konnektivitätsknoten der Anschluss-
klemme.
Der Konnektivitätsknoten muss das folgende Format haben: Unterstations-
name/Spannungsebenenname/Feldname/Konnektivitätsknotenname.
9.6 Spannungsebene
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen der Spannungsebene.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung der Spannungsebene.
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten
Elements.
Der Node-Typ kann nicht geändert werden.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text für die Spannungs-
ebene einsehen und bearbeiten können.
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Spannung Dieses Feld enthält die Spannung der Spannungsebene.
Diese Eigenschaft kann bearbeitet werden. Wenn Sie auf den Pfeil rechts
im Feld klicken, wird ein Texteingabefeld geöffnet, in dem Sie den Wert
und die Einheiten einsehen und bearbeiten können.
9.7 Feld
[sc_Bay, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen des Feldes.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des Feldes.
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten
Elements.
Der Node-Typ kann nicht geändert werden.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text für das Feld einsehen
und bearbeiten können.
Gruppe: Konnektivitätsknoten
Eigenschaft Beschreibung
Pfadname Dieses Feld enthält den unter dem Feld vorhandenen Konnektivitäts-
knoten-Pfad.
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen des leitenden Betriebsmittels.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des leitenden Betriebsmittels.
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten
Elements.
Der Node-Typ kann nicht geändert werden.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text für das leitende
Betriebsmittel einsehen und bearbeiten können.
Art Dieses Feld enthält die Art des verwendeten leitenden Betriebsmittels.
Die Art kann nicht geändert werden.
Gruppe: Anschlussklemmen
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen der Anschlussklemme.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung der Anschlussklemme.
Konnektivitätsknoten Dieses Feld enthält den referenzierten Konnektivitätsknoten der Anschluss-
klemme.
Der Konnektivitätsknoten muss das folgende Format haben: Unterstations-
name/Spannungsebenenname/Feldname/Konnektivitätsknotenname.
9.9 Unterbetriebsmittel
[sc_Subequipment, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen des Unterbetriebsmittels.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des Unterbetriebsmittels.
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten
Elements.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text für das Unterbetriebs-
mittel einsehen und bearbeiten können.
Leiter Dieses Feld enthält den Leiter, zu dem das Unterbetriebsmittel gehört.
Zum Beispiel L1, L2, L3, N (Nullleiter), alle (alle 3 Phasen), keine (Vorein-
stellwert, nicht phasenbezogen).
Virtuell Dieses Feld gibt an, ob das Unterbetriebsmittel (zum Beispiel Phasenst-
romwandler) vorhanden ist.
Wenn der Wert unwahr eingestellt ist, ist das Unterbetriebsmittel in der
Station vorhanden.
Wenn der Wert wahr eingestellt ist, ist das Unterbetriebsmittel in der
Station nicht vorhanden, aber seine Werte werden berechnet.
9.10 Funktion
[sc_Function, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen der Funktion.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung der Funktion.
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten
Elements.
Der Node-Typ kann nicht geändert werden.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text für die Funktion
einsehen und bearbeiten können.
Art Dieses Feld enthält die Art der verwendeten Funktion.
Die Art kann bearbeitet werden.
9.11 LNode
[sc_LNode, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Node-Typ Dieses Feld enthält den Knotentyp des in Topologie ausgewählten Elements.
Präfix Dieses Feld zeigt das Präfix des Namens für den LNode an. Der gesamte Name des
LNodes besteht aus den drei Teilen Präfix, Gruppe und Instanz.
LN-Klasse Dieses Feld gibt die Klasse des LNodes an.
LN Inst Dieses Feld gibt die Instanznummer des LNodes an.
IED Name Dieses Feld enthält den Namen des Gerätes, für das der LNode konfiguriert ist.
LD Inst Dieses Feld enthält den Instanznamen des logischen Gerätes an, für das der
LNode konfiguriert ist.
Zum Beispiel CTRL, DR, MEAS oder PROT.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des LNodes.
Kommentar Dieses Feld ist für einen mehrzeiligen Kommentar vorgesehen. Klicken Sie in das
Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. E eine Auswahlliste wird geöffnet,
in der Sie den gesamten Text für den LNode einsehen und bearbeiten können.
9.12 Zugangspunkt
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name In diesem Feld wird der Name des Zugangspunktes angezeigt, der das
entsprechende Gerät beinhaltet.
Name im Manager Der angezeigte Gerätename entspricht dem Namen, der dem Gerät im
DIGSI-Projekt zugewiesen wurde.
Typ Typ des Zugangspunktes. Der Typ kann nicht geändert werden.
Kommentar Dieses Feld ist für eine mehrzeilige Beschreibung des Zugangspunktes
vorgesehen. Klicken Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts
im Feld. Eine Auswahlliste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text
einsehen und bearbeiten können.
Gerätetyp Dieses Feld enthält den Typ des Gerätes.
Zum Beispiel 7SJ6.
Konfigurationsversion Dieses Feld enthält die Version des Gerätes.
Hersteller des Gerätes Dieses Feld enthält den Gerätehersteller.
Eigentümer Dieses Feld gibt das Eigentümerprojekt dieses IEDs an, d.h. die Header-ID
der SCD-Datei des Projekts mit der Berechtigung, das IED-Tool für das IED zu
verwenden.
EngRight Dieses Feld gibt die Engineering-Berechtigung an, die von einer SED-Datei
(nur fix, dataflow) oder vom aktuellen Status in eine SCD-Datei übertragen
wurde.
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
IP-Adresse Dieses Feld enthält die aktuelle IP-Adresse des Zugangspunktes. Sie können
diese Adresse manuell bearbeiten. Die IP-Adresse und das Standard-Gateway
haben das Format x.y.y.x (wobei x = 1 bis 254 und y = 0 bis 254), Subnetz-
masken haben das Format x.y.y.z (wobei x = 1 bis 255, y = 0 bis 255 und z =
0 bis 254).
Dabei müssen Sie allerdings beachten, dass nicht jede mögliche Kombi-
nation innerhalb des Wertebereichs zulässig ist. Die nicht zulässigen
Ausnahmen werden vom IEC 61850 Systemkonfigurator automatisch
zurückgewiesen, und Sie erhalten eine entsprechende Meldung. Die
Feldanzeige wird aktualisiert, sobald die automatische Adressierfunktion
verwendet wird.
Subnetzmaske Über die Subnetzmaske können 2 miteinander kommunizierende Knoten
erkennen, ob sie zum selben Subnetz gehören oder nicht. Voraussetzung
dafür ist, dass die IP-Adressen konsistent vergeben sind. Die voreingestellte
Subnetzmaske [Link] kann meist beibehalten werden, wenn nur
ein Subnetz betrieben werden soll.
Der voreingestellte Wert kann aber auch geändert werden. Die IP-Adresse
und das Standard-Gateway haben das Format x.y.y.x (wobei x = 1 bis 254
und y = 0 bis 254), Subnetzmasken haben das Format x.y.y.z (wobei x = 1
bis 255, y = 0 bis 255 und z = 0 bis 254).
Standard-Gateway Das Standard-Gateway ist der als Standard eingestellte Übergang von
einem Subnetz zu einem anderen. Solch ein Übergang wird als gewöhn-
licher Knoten behandelt und verfügt daher auch über eine eindeutige IP-
Adresse. Wenn im Netzwerk Knoten mit einer Router-Funktion verfügbar
sind, werden deren IP-Adressen in einer Auswahlliste aufgeführt. Sie können
diese Liste öffnen, indem Sie auf die Pfeilschaltfläche rechts im Texteingabe-
feld klicken.
Sie können in diesem Feld auch manuell eine IP-Adresse eintragen. Die
IP-Adresse und das Standard-Gateway haben das Format x.y.y.x (wobei x = 1
bis 254 und y = 0 bis 254), Subnetzmasken haben das Format x.y.y.z (wobei
x = 1 bis 255, y = 0 bis 255 und z = 0 bis 254).
Dabei müssen Sie allerdings beachten, dass nicht jede mögliche Kombi-
nation innerhalb des Wertebereichs zulässig ist. Die nicht zulässigen
Ausnahmen werden vom IEC 61850 Systemkonfigurator automatisch
zurückgewiesen, und Sie erhalten eine entsprechende Meldung.
Querkommunikation Dieses Feld enthält die GOOSE-Fähigkeit des Gerätes. Die möglichen Werte
dieser Eigenschaft sind Keine, Client, Server oder Beides.
Vertikalkommunikation Dieses Feld gibt an, ob das Gerät eine Vertikalkommunikation mit anderen
Geräten zulässt. Die Anzeige von Datenobjekten wird entsprechend ange-
passt im Quellkatalog und im Zielkatalog der Ansichten GOOSE, SMV und
Reports und Logs.
Zeitgeberfunktion Dieses Feld gibt an, ob das Gerät als Zeitgeber verwendet werden kann. Als
Werte dieser Eigenschaft sind die Zustände Wahr oder Falsch möglich.
Routerfunktion Dieses Feld gibt an, ob das Gerät als Router verwendet werden kann. Als
Werte dieser Eigenschaft sind die Zustände Wahr oder Falsch möglich.
Eigenschaft Beschreibung
Als Zeitgeber verwenden Dieses Feld gibt an, ob ein Zeitgeber als erster oder zweiter Zeitgeber konfi-
guriert ist oder, im Falle von mehr als einem verfügbaren Zeitgeber in der
Station, nicht verwendet wird.
Diese Eigenschaft ist nicht relevant für Geräte ohne Zeitgeberfunktion. Für
solche Geräte wird der Wert Nein angezeigt. Rechts im Feld befindet sich
ein Pfeil, mit dem Sie eine Auswahlliste öffnen und den Zeitgeberstatus
auswählen können. Die Anzahl der Optionen ist abhängig von der Anzahl
der Zeitgeber in einer Station:
Ein Zeitgeber: Option "Ja" (erster Zeitgeber)
Zwei Zeitgeber: zusätzliche Option "Ja" (zweiter Zeitgeber)
Mind. drei Zeitgeber: zusätzliche Option "Nein".
Bei Änderung einer der Einstellungen passt der IEC 61850 Systemkonfigu-
rator automatisch den Status anderer Zeitgeber an.
Meldungspufferung Dies gilt nur für EN100-Geräte.
Hier können Sie den Speicherbedarf für Meldungsspeicher spezifizieren. Für
das dynamische Reporting ist zusätzlicher Arbeitsspeicher erforderlich.
Wenn Sie das Reporting ausschließlich im IEC 61850 Systemkonfigurator
konfigurieren, wählen Sie die Option Ausschließlich statisches Reporting
aus. Es wird dann nur ein optimaler Speicherbedarf für Meldungsspeicher
spezifiziert.
Wenn die Anlage mit einem Leitsystem verbunden ist, das dynamisches
Reporting unterstützt, z.B. SICAM PAS, wählen Sie die Option Dynamisches
und statisches Reporting aus.
Gruppe: Identifikation
Eigenschaften Beschreibung
Typ Dieses Feld enthält den Ordnernamen. Der Name des Ordners kann nicht
geändert werden.
9.14 Subnetz
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Der IEC 61850 Systemkonfigurator weist das Wort "Subnetz" in Verbin-
dung mit einer fortlaufenden Nummerierung als Namen zu. In diesem
Feld können Sie den voreingestellten Namen ändern. Der Name, der
hier eingegeben wird, wird für die Baumstruktur im Fenster Subnetze
übernommen.
Beschreibung In dieses Feld können Sie eine kurze einzeilige Beschreibung eingeben.
Sie ist optional.
Kommentar Dieses Feld ist für eine mehrzeilige Beschreibung vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Eine Auswahl-
liste wird geöffnet, in der Sie den gesamten Text einsehen und bear-
beiten können.
Typ Der Typ Subnetz kann nicht geändert werden.
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
IP-Startadresse Sie können die automatische Adressierfunktion für alle Zugangspunkte
im aktuellen Subnetz verwenden, indem Sie eine gültige IP-Anfangs-
adresse in dieses Feld eingeben. Die IP-Adresse und das Standard-
Gateway haben das Format x.y.y.x (wobei x = 1 bis 254 und y = 0
bis 254). Subnetzmasken haben das Format x.y.y.z (wobei x = 1 bis
255, y = 0 bis 255 und z = 0 bis 254). Dabei müssen Sie allerdings
beachten, dass nicht jede mögliche Kombination innerhalb des Werte-
bereichs zulässig ist. Die nicht zulässigen Ausnahmen werden vom
IEC 61850 Systemkonfigurator automatisch zurückgewiesen und Sie
erhalten eine entsprechende Meldung. Bei der automatischen Adres-
sierung wird diese IP-Startadresse demjenigen Zugangspunkt zuge-
wiesen, der im Subnetz an oberster Position steht. Beginnend mit
dieser Adresse erhalten alle weiteren Zugangspunkte IP-Adressen in
aufsteigender Reihenfolge.
Subnetzmaske Über die Subnetzmaske können miteinander kommunizierende Knoten
erkennen, ob sie zum selben Subnetz gehören oder nicht. Voraus-
setzung dafür ist, dass die IP-Adressen konsistent vergeben sind.
Wenn nur ein Subnetz betrieben werden soll, kann die voreingestellte
Subnetzmaske [Link] meist beibehalten werden. Der vorein-
gestellte Wert kann aber auch geändert werden. Die IP-Adresse und das
Standard-Gateway haben das Format x.y.y.x (wobei x = 1 bis 254 und y
= 0 bis 254). Subnetzmasken haben das Format x.y.y.z (wobei x = 1 bis
255, y = 0 bis 255 und z = 0 bis 254).
Die Angabe geräteabhängig zeigt an, dass in diesem Subnetz Geräte
mit verschiedenen Subnetzmasken verwendet werden. Wenn Sie versu-
chen, für alle Geräte eine einzige Subnetzmaske zu verwenden, gibt
der IEC 61850 Systemkonfigurator eine Warnmeldung aus. Wenn Sie
diese Warnung mit OK bestätigen, werden die Einstellungen für alle
Geräte des Subnetzes mit der Subnetzmaske überschrieben.
Standard-Gateway Das Standard-Gateway ist der als Standard eingestellte Übergang
von einem Subnetz zu einem anderen. Solch ein Übergang wird als
gewöhnlicher Knoten behandelt und verfügt daher über eine eindeu-
tige IP-Adresse. Wenn im Netzwerk Knoten mit einer Router-Funktion
verfügbar sind, werden deren IP-Adressen in einer Auswahlliste aufge-
führt. Sie können diese Liste öffnen, indem Sie auf die Pfeilschaltfläche
rechts im Texteingabefeld klicken. Sie können in diesem Feld auch
manuell eine IP-Adresse eintragen. Die IP-Adresse und das Standard-
Gateway haben das Format x.y.y.x (wobei x = 1 bis 254 und y = 0 bis
254). Subnetzmasken haben das Format x.y.y.z (wobei x = 1 bis 255, y
= 0 bis 255 und z = 0 bis 254). Dabei müssen Sie allerdings beachten,
dass nicht jede mögliche Kombination innerhalb des Wertebereichs
zulässig ist. Die nicht zulässigen Ausnahmen werden vom IEC 61850
Systemkonfigurator automatisch zurückgewiesen und Sie erhalten eine
entsprechende Meldung.
Die Angabe geräteabhängig zeigt an, dass in diesem Subnetz verschie-
dene Standard-Gateways verwendet werden. Wenn Sie versuchen, für
alle Geräte ein einziges Standard-Gateway zu verwenden, gibt der
IEC 61850 Systemkonfigurator eine Warnmeldung aus. Wenn Sie diese
Warnung mit OK bestätigen, werden die Einstellungen für alle Geräte
des Subnetzes mit dem Standard-Gateway überschrieben.
Eigenschaft Beschreibung
Baud-Rate Dieses Feld gibt die Übertragungsrate am Bus an. Der voreingestellte
Wert von 100 Mbit/s sollte nicht verändert werden, da aktuell in Verbin-
dung mit IEC 61850 keine höhere Übertragungsrate möglich ist.
Typ Dieses Feld beschreibt den Typ des Busprotokolls. Der voreingestellte
Wert ist MMS/TCP. Sie können momentan kein anderes Busprotokoll
verwenden, deshalb sollte dieser Wert nicht verändert werden.
Eigenschaft Beschreibung
GOOSE-Bandbreite Die GOOSE-Bandbreite zeigt für jedes Subnetz eine Schätzung der
verbrauchten GOOSE-Informationskapazität in metrischen vielfachen
Bit pro Sekunde an.
SMV-Bandbreite Die SMV-Bandbreite zeigt für jedes Subnetz eine Schätzung der
verbrauchten GOOSE-Informationskapazität in metrischen vielfachen
Bit pro Sekunde an.
HINWEIS
9.15 Datensatz
[sc_iec_station_properties, 2, de_DE]
[sc_syscon_dataset_smv, 1, de_DE]
GOOSE-Steuerblock-Attribute
Hier können Sie die Attribute eines GOOSE-Steuerblocks bearbeiten.
Attribut Beschreibung
Name Dieses Feld zeigt den Namen des GOOSE-Steuerblocks.
Dieses Feld kann bearbeitet werden.
Anwendungsnummer Dieses Feld zeigt einen ganzzahligen Wert als eindeutige Kennzeich-
nung der GOOSE-Applikation. Dieser Wert kann geändert werden.
Die Anwendungsnummer wird als Dezimalwert angezeigt, aber als
Hexadezimalwert in der SCL-Datei gemäß IEC 61850-6 gespeichert.
Achten Sie bei der Änderung des Wertes auf die Eindeutigkeit der Zahl.
Wenn die Anwendungsnummer nicht eindeutig ist, wird im Reporter-
Fenster die Warnmeldung Elemente des Typs 'ApplicationID' müssen
eindeutig sein angezeigt.
Attribut Beschreibung
MAC-Adresse Dieses Feld zeigt die Gruppenadresse, die für eine erhöhte Gesamt-
Performance für den Empfang von Gruppennachrichten empfohlen
wird (MAC-Hardware übernimmt die Filterung). Dieser Wert kann
geändert werden.
Achten Sie bei der Änderung des Wertes auf die Eindeutigkeit der
Adresse. Wenn die MAC-Adresse nicht eindeutig ist, wird im Reporter-
Fenster die Warnmeldung Elemente des Typs 'MAC-Adresse' müssen
eindeutig sein angezeigt.
Config Revision Dieses Feld zeigt die Anzahl der Konfigurationsänderungen am Daten-
satz.
Überwa- minimal Dieses Feld zeigt die Dauer der ersten Wiederholung der Übertragung
chungszeit in Millisekunden, die nach einem spontanen Signalwechsel innerhalb
eines GOOSE-Datensatzes erfolgt.
maximal Dieses Feld zeigt die maximale Zeit in Millisekunden für 2 Telegramm-
wiederholungen im stationären Zustand.
Nach der doppelten in diesem Feld eingestellten Zeit stellt der
Empfänger eine Unterbrechung der Kommunikation fest.
VLAN ID Dieses Feld zeigt die Nummer des virtuellen LANs (VLAN) im Netzwerk.
Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die VLAN-Nummer ein.
Die VLAN-Nummer ist Teil des Kommunikationsprofils.
Die VLAN-ID wird als Dezimalwert angezeigt, jedoch gemäß IEC
61850-6 als Hexadezimalwert in der SCL-Datei gespeichert.
Priorität Dieses Feld zeigt die Priorität der GOOSE-Meldung innerhalb des
VLANs. Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die VLAN-Priorität
ein. Die VLAN-Priorität ist Teil des Kommunikationsprofils.
Die VLAN-Priorität wird als Dezimalwert angezeigt, aber als Hexadezi-
malwert in der SCL-Datei gemäß IEC 61850-6 gespeichert.
HINWEIS
i Wenn die Station Fehler aufweist, ist die SCD-Datei beschädigt. Beispielsweise bei einem GOOSE-Steuer-
block mit demselben Namen.
R-GOOSE-Steuerblock-Attribute
Hier können Sie die Attribute eines R-GOOSE-Steuerblocks bearbeiten.
Attribut Beschreibung
GSE-Steuerung/Subnetzname In dieser Spalte wird der Name des GSE-Steuerblocks oder der Subnetz-
name angezeigt.
R-GOOSE-Kennung/-Anwendungs- Dieses Feld enthält einen ganzzahligen Wert als eindeutige Kennzeich-
nummer nung der R-GOOSE-Applikation. Dieser Wert kann geändert werden.
Die Anwendungsnummer wird als Dezimalwert angezeigt, aber als
Hexadezimalwert in der SCL-Datei gemäß IEC 61850-6 gespeichert.
Achten Sie bei der Änderung des Wertes auf die Eindeutigkeit der Zahl.
Wenn die Anwendungsnummer nicht eindeutig ist, wird im Reporter-
Fenster die Warnmeldung Elemente des Typs 'ApplicationID' müssen
eindeutig sein angezeigt.
IP In dieser Spalte wird die UDP- oder IPv4-Zieladresse angezeigt. Die
IP-Adresse ist eine IP-Multicast-Adresse gemäß RFC 5771.
IP-IGMpv3Src Dieses Feld stellt die Unicast-IPv4-Adresse dar, die für die IGMPv3-
Anmeldung verwendet werden soll.
Anmerkung:
IGMPv3 wird von R-GOOSE-Publishern nicht verwendet.
Attribut Beschreibung
DSCP Dieses Feld stellt die vom Absender bereitgestellten Daten zur
Verkehrsklasse dar.
IP-ClassOfTraffic Dieses Feld stellt die Details der Verkehrsklasse für IPv4 oder IPv8 dar.
Config Revision Dieses Feld zeigt die Anzahl der Konfigurationsänderungen am Daten-
satz.
Überwa- Minimale Zeit Dieses Feld stellt die erste Weiterleitungszeit in Millisekunden nach
chungszeit einer spontanen Änderung eines Signals innerhalb eines R-GOOSE-
Datensatzes dar.
Maximale Zeit Dieses Feld zeigt die maximale Zeit in Millisekunden für zwei Tele-
grammwiederholungen im stationären Zustand.
Nach der doppelten in diesem Feld eingestellten Zeit stellt der
Empfänger eine Unterbrechung der Kommunikation fest.
VLAN ID Dieses Feld zeigt die Nummer des virtuellen LANs (VLAN) im Netzwerk.
Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die VLAN-Nummer ein.
Die VLAN-Nummer ist Teil des Kommunikationsprofils.
Die VLAN-ID wird als Dezimalwert angezeigt, jedoch gemäß
IEC 61850-6 als Hexadezimalwert in der SCL-Datei gespeichert.
Priorität Dieses Feld enthält die Priorität der R-GOOSE-Meldung innerhalb des
VLANs. Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die VLAN-Priorität
ein. Die VLAN-Priorität ist Teil des Kommunikationsprofils.
Die VLAN-Priorität wird als Dezimalwert angezeigt, aber als Hexadezi-
malwert in der SCL-Datei gemäß IEC 61850-6 gespeichert.
HINWEIS
i Wenn die Station Fehler aufweist, ist die SCD-Datei beschädigt. Beispielsweise ein R-GOOSE-Steuerblock mit
demselben Namen.
SMV-Steuerblock-Attribute
Hier können Sie die Attribute eines SMV-Steuerblocks bearbeiten.
Attribut Beschreibung
Name Dieses Feld zeigt den Namen des Steuerblocks für abgetastete Werte
mit Mehrfachempfang.
Anwendungsnummer/SMV-Nummer Dieses Feld zeigt einen ganzzahligen Wert/String als eindeutige Kenn-
zeichnung der SMV-Applikation.
Die Anwendungsnummer/SMV-Nummer wird als Dezimalwert ange-
zeigt, aber als Hexadezimalwert in der SCL-Datei gemäß IEC 61850-6
gespeichert.
Achten Sie bei der Änderung des Wertes auf die Eindeutigkeit
der Zahl. Wenn die Anwendungsnummer nicht eindeutig ist, wird
im Reporter-Fenster die Warnmeldung Elemente des Typs 'SmvID'
müssen eindeutig sein angezeigt.
Config Revision Dieses Feld zeigt die Anzahl der Änderungen an der Datensatzkonfigu-
ration. Bei jeder Konfigurationsänderung wird der Wert um 10 000
erhöht. So lassen sich die Änderungen von Online-Konfigurationsän-
derungen unterscheiden, bei denen der Wert jeweils um 1 erhöht
wird.
Attribut Beschreibung
MAC-Adresse Dieses Feld zeigt die Gruppenadresse, die für eine erhöhte Gesamt-
Performance für den Empfang von Gruppennachrichten empfohlen
wird (MAC-Hardware übernimmt die Filterung). Dieser Wert kann
geändert werden.
Achten Sie bei der Änderung des Wertes auf die Eindeutigkeit der
Adresse. Wenn die MAC-Adresse nicht eindeutig ist, wird im Reporter-
Fenster die Warnmeldung Elemente des Typs 'MAC-Adresse' müssen
eindeutig sein angezeigt.
VLAN ID Dieses Feld zeigt die Nummer des virtuellen LANs (VLAN) im Netzwerk.
Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die VLAN-Nummer ein.
Die VLAN-Nummer ist Teil des Kommunikationsprofils.
Die VLAN-ID wird als Dezimalwert angezeigt, jedoch gemäß IEC
61850-6 als Hexadezimalwert in der SCL-Datei gespeichert.
Priorität Dieses Feld zeigt die Priorität der SMV-Meldung innerhalb des VLANs.
Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die VLAN-Priorität ein.
Die VLAN-Priorität ist Teil des Kommunikationsprofils.
Die VLAN-Priorität wird als Dezimalwert angezeigt, aber als Hexadezi-
malwert in der SCL-Datei gemäß IEC 61850-6 gespeichert.
smpRate Dieses Feld zeigt die Abtastrate. Die Einheit dieses Werts hängt von
der Einstellung im Feld smpMod ab.
nofASDU Dieses Feld zeigt die Gesamtanzahl der Application Service Data Units.
smpMod Dieses Feld gibt an, ob eine der folgenden Einheiten für die Abtastrate
festgelegt wurde.
HINWEIS
i Wenn die Station Fehler aufweist, ist die SCD-Datei beschädigt. Beispielsweise bei einem Datensatz oder
SMV-Steuerblock mit demselben Namen.
9.16 GOOSE-Applikation
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Der IEC 61850 Systemkonfigurator weist das Wort "GOOSE-Applikation"
als Namen zu und vergibt eine fortlaufende Nummerierung. In diesem
Feld können Sie den aktuellen Namen ändern.
Beschreibung In dieses Feld können Sie, wenn nötig, eine kurze einzeilige Beschrei-
bung eingeben.
Kommentar Dieses Feld ist für eine mehrzeilige Beschreibung vorgesehen. Klicken Sie
in das Feld, um Text einzugeben oder zu bearbeiten.
Typ Der angezeigte Typ (zum Beispiel Siemens GOOSE-Applikation) kann
nicht geändert werden.
Eine GOOSE-Applikation weist im Vergleich zur SMV-Applikation die folgenden zusätzlichen Eigenschaften auf:
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Anwendungsnummer Dieses Feld enthält eine Zahl als eindeutige Kennzeichnung der GOOSE-
Applikation. Sie können diese Zahl ändern.
Achten Sie bei der Änderung des Wertes auf die Eindeutigkeit der Zahl.
Wenn die Anwendungsnummer nicht eindeutig ist, wird im Reporter-
Fenster die Warnmeldung Elemente des Typs 'ApplicationID' müssen
eindeutig sein angezeigt.
Gruppe: GOOSE-Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Kommunikationsprofil Mit dieser Auswahlliste wählen Sie ein Kommunikationsprofil. Ein
Kommunikationsprofil ist eine Gruppe von Parametern, mit denen Sie
die Wiederholung von GOOSE-Meldungen einstellen können. Folgende
Parameter gehören zu dieser Gruppe:
• Minimale Überwachungszeit
• Maximale Überwachungszeit
• VLAN ID
• VLAN-Priorität
Sie können eines der 3 Standardprofile PriorityLow, PriorityMedium
oder PriorityHigh wählen. Alternativ können Sie die 4 angegebenen
Parameter direkt einstellen und eine Kombination von Einstellungen aus
dem Kommunikationsprofil speichern.
Wenn Sie ein Kommunikationsprofil auswählen, werden die vorhergeh-
enden 4 Parameter automatisch auf die im Profil definierten Werte aktu-
alisiert.
Minimale Überwachungszeit Dieses Feld enthält einen Wert für die minimale Zeit in Millisekunden.
Wenn sich ein Wert oder der Status eines Wertes innerhalb eines GOOSE-
Telegramms spontan geändert hat, wird das Telegramm nach Ablauf
dieser Zeit erneut gesendet.
Maximale Überwachungszeit Dieses Feld enthält einen Wert für die maximale Zeit in Millisekunden.
Die maximale Zeit ist der Abstand zwischen 2 Telegrammwiederho-
lungen im stationären Zustand. Die Unterbrechung der Kommunikation
kann dann vom Empfänger erkannt werden.
VLAN ID Dieses Feld zeigt die Nummer des virtuellen LANs (VLAN) im Netzwerk.
Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die VLAN-Nummer ein.
VLAN-Priorität Dieses Feld gibt die Priorität der GOOSE-Meldung innerhalb des VLANs.
Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die Priorität ein. Die nied-
rigste VLAN-Priorität ist 0 und die höchste VLAN-Priorität ist 7.
HINWEIS
i Für den SMV-Editor gelten nur die Eigenschaften Name, Beschreibung und Kommentar.
9.17 R-GOOSE-Applikation
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Der IEC 61850-Systemkonfigurator weist das Wort R-GOOSE-Applika-
tion als Namen zu und vergibt eine fortlaufende Nummerierung. In
diesem Feld können Sie den aktuellen Namen ändern.
Beschreibung In dieses Feld können Sie, wenn nötig, eine kurze einzeilige Beschrei-
bung eingeben.
Kommentar Dieses Feld ist für eine mehrzeilige Beschreibung vorgesehen. Klicken Sie
in das Feld, um Text einzugeben oder zu bearbeiten.
Typ Der angezeigte Typ (zum Beispiel Siemens GOOSE-Applikation) kann
nicht geändert werden.
Eine R-GOOSE-Applikation weist im Vergleich zur SMV-Applikation die folgenden zusätzlichen Eigenschaften
auf:
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Anwendungsnummer Dieses Feld enthält eine Zahl als eindeutige Kennzeichnung der R-
GOOSE-Applikation. Sie können diese Zahl ändern.
Achten Sie bei der Änderung des Wertes auf die Eindeutigkeit der Zahl.
Wenn die Anwendungsnummer nicht eindeutig ist, wird im Reporter-
Fenster eine Warnmeldung angezeigt.
Gruppe: R-GOOSE-Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Kommunikationsprofil Mit dieser Auswahlliste wählen Sie ein Kommunikationsprofil. Ein
Kommunikationsprofil ist eine Gruppe von Parametern, mit denen Sie
die Wiederholung von R-GOOSE-Meldungen einstellen können. Folgende
Parameter gehören zu dieser Gruppe:
• Minimale Überwachungszeit
• Maximale Überwachungszeit
• VLAN ID
• VLAN-Priorität
Sie können eines der drei Standardprofile PriorityLow, PriorityMedium
oder PriorityHigh wählen. Alternativ können Sie die vier angegebenen
Parameter direkt einstellen und eine Kombination von Einstellungen aus
dem Kommunikationsprofil speichern.
Wenn Sie ein Kommunikationsprofil auswählen, werden die vorhergeh-
enden vier Parameter automatisch auf die im Profil definierten Werte
aktualisiert.
Minimale Überwachungszeit Dieses Feld enthält einen Wert für die minimale Zeit in Millisekunden.
Wenn sich ein Wert oder der Status eines Wertes innerhalb eines R-
GOOSE-Telegramms spontan geändert hat, wird das Telegramm nach
Ablauf dieser Zeit erneut gesendet.
Maximale Überwachungszeit Dieses Feld enthält einen Wert für die maximale Zeit in Millisekunden.
Die maximale Zeit ist der Abstand zwischen zwei Telegrammwiederho-
lungen im stationären Zustand. Die Unterbrechung der Kommunikation
kann dann vom Empfänger erkannt werden.
VLAN ID Dieses Feld zeigt die Nummer des virtuellen LANs (VLAN) im Netzwerk.
Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die VLAN-Nummer ein.
VLAN-Priorität Dieses Feld gibt die Priorität der R-GOOSE-Meldung innerhalb des VLANs.
Geben Sie bei Bedarf einen anderen Wert für die Priorität ein. Die nied-
rigste VLAN-Priorität ist 0 und die höchste VLAN-Priorität ist 7.
HINWEIS
i Für den Editor SMV gelten nur die Eigenschaften Name, Beschreibung und Kommentar.
9.18 GOOSE-Verknüpfung
[sc_iec_gooselink_properties, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld zeigt den Namen des Quellobjekts.
Dieser Name kann nicht geändert werden.
Typ Für den GOOSE-Editor kann der Typ GOOSE-Verknüpfung nicht geän-
dert werden.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld zeigt den hierarchischen Pfad der GOOSE-Verknüpfung.
Dieser Pfad besteht aus:
Eigenschaft Beschreibung
FC/DA Mapping Dieses Feld zeigt das FC/DA-Mapping des Quellobjekts an.
Um das Mapping zu ändern, wählen Sie die Werte aus der Auswahl-
liste und klicken Sie außerhalb des Feldes.
Mit der Option FC/DA-Mapping entscheiden Sie, welche Datenattri-
bute eines Datenobjektes in den Datensatz (Dataset) aufgenommen
werden sollen. Das Kontrollkästchen steht auf der FC- und der DA-
Ebene zur Verfügung.
Sie können einzelne Datenattribute (DA-Gruppe) oder komplette
funktionale Gruppen von Datenattributen (FC-Gruppe) aus- oder
abwählen.
HINWEIS
i Das FC/DA-Mapping kann nur geändert werden, wenn das Zielsignal nicht auf das Quellsignal konfiguriert
wurde. Wenn das Zielsignal konfiguriert wurde, ist die Option FC/DA-Mapping im Fenster Eigenschaften
in der Gruppe Parameter deaktiviert.
Gruppe: GOOSE-Überwachung
Eigenschaft Beschreibung
Hierarchischer Pfad Mit dieser Auswahlliste zeigen und verändern Sie den projektierten
GOOSE-Überwachungspfad. Dieser Pfad besteht aus dem IEC 61850-
Namen des Geräts, dem Namen des logischen Geräts (LD) und dem
Namen des projektierten logischen Knotens LGOS (LGOS-LN).
9.19 R-GOOSE-Verknüpfung
[sc_rgooselink_properties, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen des Quellobjekts.
Dieser Name kann nicht geändert werden.
Typ Für den Editor R-GOOSE kann der Typ R-GOOSE-Verknüpfung nicht
geändert werden.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld enthält den hierarchischen Pfad der R-GOOSE-Verknüp-
fung. Dieser Pfad besteht aus Folgendem:
Eigenschaft Beschreibung
FC/DA Mapping Dieses Feld zeigt das FC/DA-Mapping des Quellobjekts an.
Um die Zuordnung zu ändern, wählen Sie aus der Auswahlliste die
Werte aus, und klicken Sie dann außerhalb des Feldes.
Mit der FC/DA-Mapping-Option entscheiden Sie, welche Datenattri-
bute eines Datenobjektes in den Datensatz (Dataset) aufgenommen
werden sollen. Das Kontrollkästchen ist sowohl auf FC- als auch auf
DA-Ebene verfügbar.
Sie können einzelne Datenattribute (DA-Gruppe) oder komplette funk-
tionale Gruppen von Datenattributen (FC-Gruppe) auswählen oder
löschen.
HINWEIS
i Das FC/DA-Mapping kann nur geändert werden, wenn das Zielsignal nicht für das Quellsignal konfiguriert
ist. Wenn das Zielsignal konfiguriert ist, ist die Option FC/DA Mapping im Fenster Eigenschaften unter der
Gruppe Parameter deaktiviert.
Gruppe: R-GOOSE-Überwachung
Eigenschaft Beschreibung
Hierarchischer Pfad Diese Auswahlliste dient zur Darstellung und Änderung des konfi-
gurierten R-GOOSE-Überwachungspfads. Dieser Pfad besteht aus
Folgendem:
9.20 SMV-Verknüpfung
[sc_iec_smvlink_properties, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld zeigt den Namen des Quellobjekts.
Dieser Name kann nicht geändert werden.
Art Für den SMV-Editor kann der Typ SMV-Verknüpfung nicht geändert
werden.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld zeigt den hierarchischen Pfad der SMV-Verknüpfung.
Dieser Pfad besteht aus:
Eigenschaft Beschreibung
FC/DA Mapping Dieses Feld zeigt das FC/DA-Mapping des Quellobjekts.
Um das Mapping zu ändern, wählen Sie die Werte aus der Auswahl-
liste und klicken Sie außerhalb des Feldes.
Mit der Option FC/DA-Mapping entscheiden Sie, welche Datenattri-
bute eines Datenobjektes in den Datensatz aufgenommen werden
sollen. Das Kontrollkästchen steht auf der FC- und der DA-Ebene zur
Verfügung.
HINWEIS
i Das FC/DA-Mapping kann nur geändert werden, wenn das Zielsignal nicht auf das Quellsignal konfiguriert
wurde. Wenn das Zielsignal konfiguriert wurde, ist die Option FC/DA-Mapping im Fenster Eigenschaften
in der Gruppe Parameter deaktiviert.
9.21 DA-Gruppe
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen der DA-Gruppe.
Typ Der Typ DA Gruppe kann nicht geändert werden.
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Instance Dieses Feld enthält den Instanznamen des logischen Gerätes.
Beispielsweise CTRL, DR, MEAS und PROT.
Name (ldName) Dies ist der Name des logischen Gerätes. In dieses Eingabefeld können
Sie einen Namen für das logische Gerät eingeben, der bei der Kommu-
nikation mit anderen Geräten übertragen wird. Dieser Name muss den
Normen IEC 61850-7-1 und IEC 61850-7-2 entsprechen und innerhalb
des Subnetzes eindeutig sein. Sie können das IED bearbeiten, wenn es
sich um Edition 2 handelt und seine Service-Fähigkeiten dies zulassen.
Wenn der IdName nicht eindeutig ist, wird eine entsprechende Fehler-
meldung im Tooltipp angezeigt. Der IdName darf nicht mehr als 64
Zeichen enthalten.
Wenn für ldName kein Name hinzugefügt wird, wird automatisch
ein eindeutiger Kommunikationsname verwendet. Dieser Kommunika-
tionsname besteht aus dem Gerätenamen und der Instanz des logi-
schen Gerätes.
Typ Der Typ Logisches Gerät kann nicht geändert werden.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des logischen Gerätes. Beispiels-
weise Control, Disturb Rec, Measurement und Protection.
Kommentar Dieses Feld ist für eine mehrzeilige Beschreibung vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Es wird ein
Auswahlliste geöffnet, in der Sie den gesamten Text für das logische
Gerät einsehen und bearbeiten können.
HINWEIS
i Die Beschreibung für die durch das IED-Tool (zum Beispiel DIGSI 4 und DIGSI 5) hinzugefügten Geräte kann
nicht bearbeitet werden.
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Instance Dieses Feld enthält den Instanznamen des logischen Gerätes.
Name (ldName) Dieses Feld enthält den Namen des logischen Gerätes.
Typ Dieses Feld enthält den Typ des logischen Gerätes. Kann nach der
Auswahl nicht mehr geändert werden.
Beschreibung Dieses editierbare Feld enthält die Beschreibung des logischen
Gerätes.
Kommentar Dieses Feld ist für eine mehrzeilige Beschreibung vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Es wird ein
Auswahlliste geöffnet, in der Sie den gesamten Text für das logische
Gerät einsehen und bearbeiten können.
[sc_iec_LGOS_properties, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Präfix Dieses Feld zeigt das Präfix des Namens für den Logical Node an. Der
gesamte Name des Logical Node besteht aus den drei Teilen Präfix,
Gruppe und Instanz.
LN Klasse Dieses Feld gibt die Klasse des Logical Node an.
Instance Dieses Feld gibt die Instanznummer des Logical Node an.
Typ Der Typ Logical Node kann nicht geändert werden.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld enthält den hierarchischen Pfad des Logical Node. Dieser
Pfad besteht aus dem IEC 61850-Namen des Gerätes, dem Namen des
logischen Gerätes (LD) und dem Namen des Logical Node (LN).
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des Logical Node.
Die Beschreibung kann nur für die manuell importierten IEDs bear-
beitet werden.
Kommentar Dieses Feld ist für eine mehrzeilige Beschreibung vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Es wird eine
Auswahlliste geöffnet, in der Sie den gesamten Text für den Logical
Node einsehen und bearbeiten können.
HINWEIS
i Diese Eigenschaft ist nur für den LN LGOS verfügbar und wird nur für diesen angezeigt.
Eigenschaft Beschreibung
Überwachte GSE-Steuerung Dieses Feld enthält den überwachten GSE-Steuerpfad des Logical Node
LGOS (LN LGOS). Der Text Nicht konfiguriert wird angezeigt, wenn
die GOOSE-Überwachung nicht aktiviert ist.
Überwachtes Dataset Dieses Feld enthält den überwachten Datensatzpfad des Logical Node
LGOS (LN LGOS). Der Text Nicht konfiguriert wird angezeigt, wenn
die GOOSE-Überwachung nicht aktiviert ist.
HINWEIS
i Die Beschreibung für die durch das IED-Tool (zum Beispiel DIGSI 4 und DIGSI 5) hinzugefügten Geräte kann
nicht bearbeitet werden.
[sc_iec_LGOS_properties_mcd, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Präfix Dieses Feld zeigt das Präfix des Namens für den Logical Node an. Der
gesamte Name des Logical Node besteht aus den drei Teilen Präfix,
Gruppe und Instanz.
LN Klasse Dieses Feld gibt die Klasse des Logical Node an.
Instance Dieses Feld gibt die Instanznummer des Logical Node an.
Typ Der Typ Logical Node kann nicht geändert werden.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld enthält den hierarchischen Pfad des Logical Node. Dieser
Pfad besteht aus dem IEC 61850-Namen des Gerätes, dem Namen des
logischen Gerätes (LD) und dem Namen des Logical Node (LN).
Beschreibung Dieses editierbare Feld enthält die Beschreibung des Logical Node.
Kommentar Dieses Feld ist für eine mehrzeilige Beschreibung vorgesehen. Klicken
Sie in das Feld und dann auf die Pfeiltaste rechts im Feld. Es wird eine
Auswahlliste geöffnet, in der Sie den gesamten Text für den Logical
Node einsehen und bearbeiten können.
HINWEIS
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld zeigt den aktuellen Namen des Datenobjekts.
Typ Der Typ Datenobjekt kann nicht geändert werden.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld zeigt den aktuellen hierarchischen Pfad des Datenobjekts.
Dieser Pfad besteht aus dem IEC 61850-Namen des Gerätes, dem
Namen des Logical Device (LD), dem Namen des Logical Node (LN)
und dem Namen des Datenobjekts.
Quellpfad Dieses Feld zeigt den Pfad des konfigurierten Publishers. Dieser Pfad
besteht aus dem IEC 61850-Namen des Gerätes, dem Namen des
Logical Device (LD), dem Namen des Logical Node (LN) und dem
Namen des Datenobjekts.
Bevorzugter Diensttyp Vorkonfigurierter Diensttyp, der den erwarteten Dienst für die Daten-
flusskonfiguration angibt.
Bevorzugter LN Vorkonfigurierte LN-Klasse, die die erwartete Publisher-LN-Klasse
angibt, die das mit der Eigenschaft Bevorzugtes DO festgelegte
Datenobjekt enthält.
Bevorzugtes DO Vorkonfigurierter DO-Name, der den erwarteten Publisher, DO-
Namen und die CDC angibt.
Bevorzugtes DA Vorkonfiguriertes Attribut, das das erwartete Publisher-Attribut
angibt. Wenn es konfiguriert ist, dann muss das gebundene Attribut
dem Datentyp entsprechen, der durch das bevorzugte DO, der CDC
und das bevorzugte DA festgelegt wurde.
[sc_rgoose_source_catalogue, 1, de_DE]
HINWEIS
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den aktuellen Namen des Datenobjekts.
Typ Der Typ Datenobjekt kann nicht geändert werden.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld enthält den aktuellen hierarchischen Pfad des Datenob-
jekts. Dieser Pfad besteht aus Folgendem:
Eigenschaft Beschreibung
Bevorzugter Diensttyp Vorkonfigurierter Diensttyp, der einen erwarteten Dienst für die
Datenflusskonfiguration angibt.
Bevorzugter LN Vorkonfigurierte LN-Klasse, die eine erwartete Publisher-LN-Klasse
angibt, die das vom bevorzugten DO angegebene Datenobjekt
enthält
Bevorzugtes DO Vorkonfigurierter DO-Name zur Angabe des erwarteten Publishers,
DO-Namens und CDC.
Bevorzugtes DA Vorkonfiguriertes Attribut, das das erwartete Publisher-Attribut
angibt. Sofern konfiguriert, muss jedes gebundene Attribut mit dem
Datentyp übereinstimmen, der durch den bevorzugten DO-, CDC- und
bevorzugten DA-Wert angegeben wird.
[sc_syscon_properties_reports_logs, 1, de_DE]
HINWEIS
• Valimport = Wahr
Die Datenattributwerte sind schreibgeschützt, wenn das Attribut ValKind = RO.
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Aktueller Name des Datenobjekts
Typ Der Typ Datenobjekt kann nicht geändert werden.
Hierarchischer Pfad Aktueller hierarchischer Pfad des Datenobjekts
Dieser Pfad besteht aus dem IEC 61850-Namen des Gerätes, dem
Namen des Logical Device (LD), dem Namen des Logical Node (LN)
und dem Namen des Datenobjekts.
Einstellungen Datenattribute Datenattribute mit den Einstellwerten, wenn Functional Constraint
(FC) dem Wert Setting Group Editable (SE) oder Configuration (CF)
entspricht.
[sc_syscon_properties_modbus_view, 1, de_DE]
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den aktuellen Namen des Datenobjekts.
Typ Dieses Feld enthält den Typ des Datenobjekts, der nach der Auswahl
nicht mehr geändert werden kann.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld enthält den aktuellen hierarchischen Pfad des Datenob-
jekts.
Dieser Pfad besteht aus dem IEC 61850-Namen des Gerätes, dem
Namen des logischen Gerätes (LD), dem Namen des Logical Node
(LN) und dem Namen des Datenobjekts.
Beschreibung Dieses editierbare Feld enthält die Beschreibung des Datenobjekts.
9.28 Berichtssteuerblöcke
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld zeigt den aktuellen Namen des Berichtssteuerblocks.
Wenn Sie den Namen ändern, ändert sich auch der Name im
IEC 61850-Berichts- und Protokollfenster.
Typ Der Typ Report-Control kann nicht geändert werden.
Hierarchischer Pfad Mit dieser Auswahlliste ändern Sie den aktuellen hierarchischen
Namen des Berichtssteuerblocks und seiner Datensätze. Dieser Pfad
besteht aus dem IEC 61850-Namen des Gerätes, dem Namen des
logischen Gerätes (LD) und dem Namen des Logical Node (LN). Der
bevorzugte LN ist LLN0.
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Integrität Dieses Feld zeigt den Zeitbereich in Millisekunden für die Erstellung
eines Integritätsberichts. Ein Integritätsbericht enthält die Werte aller
Elemente des betreffenden Datensatzes.
Vergewissern Sie sich, dass die Eigenschaft Trigger-Optionen, Period
auf Ja gesetzt ist.
Unterstützte Clients Dieses Feld zeigt die Gesamtanzahl der Clients, die mit diesem
Berichtssteuerblock verbunden werden können.
Eigenschaft Beschreibung
Pufferzeit Dieses Eingabefeld zeigt einen Wert für die Pufferzeit in Millise-
kunden. Die Pufferzeit gibt an, wie lange das Gerät die Daten vor der
Übertragung zum Client zwischenspeichert.
Meldungen puffern Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, speichert das Gerät alle
Datensätze des Reports für den Fall eines Verbindungsfehlers. Sobald
die Verbindung wiederhergestellt wird, überträgt das Gerät den
Report zum Client und löscht die zwischengespeicherten Daten.
Config Revision Dieses Feld zeigt die Konfigurationsnummer des Berichtssteuerblocks.
Nachdem Sie einen neuen Berichtssteuerblock erstellt haben, ist die
Zahl gleich 1. Danach wird die Zahl bei jeder Änderung der Konfigu-
ration des Berichtssteuerblocks schrittweise erhöht. Sie können die
Konfigurationsnummer auch manuell ändern. Geben Sie dazu einen
ganzzahligen Wert in das Feld ein. Damit überschreiben Sie die intern
vergebene Konfigurationsnummer.
Report ID Dieses Feld enthält eine eindeutige Bezeichnung für den Berichtssteu-
erblock. Diese ist der hierarchische Standardpfad des Berichtssteuerb-
locks.
Gruppe: Trigger-Optionen
Eigenschaft Beschreibung
Data change Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird bei einer Datenänderung
ein Report gesendet.
Quality change Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird bei einer Qualitätsände-
rung ein Report gesendet.
Data update Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird bei einer Datenaktuali-
sierung ein Report gesendet. Im Unterschied zur Option Datenände-
rung wird der Report auch dann gesendet, wenn die Daten gleich
geblieben sind, aber erneut erzeugt oder geholt wurden.
Integritätsscan Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, überträgt das Gerät den
Datensatz regelmäßig nach Ablauf der Integritätsdauer (integrity
period).
General Interrogation Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird nach dem Aktivieren
der Berichterstattung eine einmalige Generalabfrage der Datensätze
ausgeführt. Diese Option ist nur für Edition 2 verfügbar.
Eigenschaft Beschreibung
Sequenznummer Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird der Report mit seiner
Sequenznummer übertragen.
Zeitstempel Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird der Report mit seinem
Zeitstempel übertragen.
Dataset Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird der Report mit seinem
Datensatznamen übertragen.
Ursachen-Code Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird der Report mit seinem
Ursachen-Code übertragen.
Data references Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird der Report mit seinen
Data references übertragen.
Entry ID Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird der Report mit seiner
Eintrags-ID übertragen.
Eigenschaft Beschreibung
Konfigurationsstand Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird der Report mit seinem
Konfigurationsstand übertragen.
Buffer Overflow Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird der Report mit seinem
Pufferüberlauf (Buffer Overflow) übertragen. Die Option Buffer Over-
flow ist nur für Edition 2 verfügbar.
9.29 Protokollsteuerblöcke
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Name Dieses Feld zeigt den aktuellen Namen des Protokollsteuerblocks.
Wenn Sie den Namen ändern, ändert sich auch der Name im
IEC 61850-Berichts- und Protokollfenster.
Beschreibung Dieses Feld enthält die Beschreibung des Protokolls.
Puffername Dieses Feld zeigt den Namen des Puffers in seinem konfigurierten
oder entsprechenden LN an.
Typ Der Typ Log-Control kann nicht geändert werden.
Hierarchischer Pfad Mit dieser Auswahlliste ändern Sie den aktuellen hierarchischen
Namen des Protokollsteuerblocks. Dieser Pfad besteht aus dem
IEC 61850-Namen des Gerätes, dem Namen des logischen Gerätes
(LD) und dem Namen des Logical Node (LN).
Gruppe: Parameter
Eigenschaft Beschreibung
Integrität Dieses Feld zeigt den Zeitbereich in Millisekunden für die Erstellung
eines Integritätsberichts. Ein Integritätsbericht enthält die Werte aller
Elemente des betreffenden Datensatzes.
Vergewissern Sie sich, dass die Eigenschaft Trigger-Optionen,
Periode auf 1 gesetzt ist.
Pufferzeit Dieses Feld zeigt einen Wert für die Pufferzeit in Millisekunden. Die
Pufferzeit gibt an, wie lange das Gerät die Daten vor der Übertragung
zum Abonnenten (Client) zwischenspeichert.
Eigenschaft Beschreibung
Puffer aktualisieren Dieses Feld zeigt den Protokollstatus an.
Wenn der Wert auf Ja eingestellt ist, ist die Fernprotokollierung deak-
tiviert.
Wenn der Wert auf Nein eingestellt ist, ist die Fernprotokollierung
aktiviert.
Ursachen-Code Wenn der Wert auf Ja eingestellt ist, wird der Ursachen-Code für die
Ereignisauslösung ins Protokoll aufgenommen.
Gruppe: Trigger-Optionen
Eigenschaft Beschreibung
Data change Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird bei einer Datenänderung
ein Protokoll gesendet.
Quality change Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird bei einer Qualitätsände-
rung ein Protokoll gesendet.
Data update Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird bei einer Datenaktu-
alisierung ein Protokoll gesendet. Im Unterschied zur Option Daten-
änderung wird das Protokoll auch dann gesendet, wenn die Daten
gleich geblieben sind, aber erneut erzeugt oder geholt wurden.
Integritätsscan Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, wird bei einem Integri-
tätsscan ein Protokoll gesendet.
General Interrogation Wenn Sie hier die Option Ja auswählen, überträgt das Gerät den
Datensatz regelmäßig nach dem Integritätsscan.
9.30 Client
Gruppe: Identifikation
Eigenschaft Beschreibung
Typ Der Typ Client kann nicht geändert werden.
Hierarchischer Pfad Dieses Feld zeigt den aktuellen hierarchischen Namen des Client.
Dieser Pfad besteht aus dem IEC 61850-Namen des Gerätes, dem
Namen des logischen Gerätes (LD) und dem Namen des Logical
Node (LN).
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des Client.
10.1 Menüleiste
[sc_menubar, 2, de_DE]
Die Menüleiste enthält Befehle, die Sie häufig für Ihre Arbeit benötigen.
10.1.1 Stationsmenü
Über das Menü Station wird der gesamte Stationsbetrieb des IEC 61850 Systemkonfigurators gesteuert.
Feld Beschreibung
Neu Mit dieser Option erstellen Sie eine neue IEC-Station im IEC 61850 Systemkonfigu-
rator.
Weitere Informationen zur Erstellung einer neuen Station finden Sie unter
2.2 Erstellen der IEC-Station.
Öffnen Mit dieser Option öffnen Sie eine SCD als IEC-Station im IEC 61850 Systemkonfigu-
rator.
Weitere Informationen zum Öffnen einer Station finden Sie unter 2.3 Öffnen der
IEC-Station.
Schließen Mit dieser Option schließen Sie die IEC-Station im IEC 61850 Systemkonfigurator.
Weitere Informationen zum Schließen einer Station finden Sie unter 2.6 Schließen
einer IEC-Station.
Speichern Mit dieser Option speichern Sie alle Daten einer IEC 61850-Station im IEC 61850
Systemkonfigurator. Name und Pfad dieser Datei werden automatisch zugewiesen.
Weitere Informationen zum Speichern einer IEC-Station finden Sie unter 2.4 Spei-
chern einer IEC-Station .
Speichern unter... Mit dieser Option speichern Sie alle Daten einer IEC-Station an einem anderen Ort
im IEC 61850 Systemkonfigurator.
Weitere Informationen zum Speichern einer Station unter einem anderen Namen
und an einem anderen Ort finden Sie unter 2.4 Speichern einer IEC-Station .
Importieren Mit dieser Option importieren Sie die Station und fügen die IEC 61850-Geräte hinzu
oder aktualisieren diese.
Weitere Informationen zum Import finden Sie unter 1 Einführung.
Export Mit dieser Option exportieren Sie die Dokumentation als XML-Datei, die IEC 61850-
Station, die IEC 61850-Station mit alternativem Text sowie die IEC 61850-Geräte-
konfiguration.
Weitere Informationen zum Export finden Sie unter 1 Einführung.
Aktualisieren Mit dieser Option importieren Sie die Geräte mit der aktualisierten SCL-Datei neu.
Weitere Informationen zum Aktualisieren finden Sie unter 2.11.3 Aktualisieren von
Geräten .
Puffer abrufen Mit dieser Option rufen Sie die Diagnosepuffer aus den Geräten ab.
Weitere Informationen zum Abrufen der Diagnosepuffer finden Sie unter
4.2 Abrufen der Diagnosepuffer von den in der Station verfügbaren Geräten.
Archiv Mit dieser Option archivieren Sie das aktuelle Projekt.
Weitere Informationen zur Archivierung von Projekten finden Sie unter 2.7 Archi-
vieren eines Projekts.
Abrufen Mit dieser Option rufen Sie ein archiviertes Projekt ab.
Weitere Informationen zum Abrufen von Projekten finden Sie unter 2.8 Abfrage
eines archivierten Projekts.
Feld Beschreibung
Drucken Mit dieser Optionen drucken Sie die aktuelle Ansicht.
Weitere Informationen zum Drucken finden Sie unter 8.3 Drucken der angezeigten
Informationen.
Druckvorschau Mit dieser Option zeigen Sie die zu druckenden Elemente als Vorschau an. In der
Druckvorschau können Sie die Elemente nicht bearbeiten.
Weitere Informationen zur Druckvorschau finden Sie unter 8.2 Druckvorschau .
Beenden Mit dieser Option werden alle Fenster des IEC 61850 Systemkonfigurators
geschlossen und der IEC 61850 Systemkonfigurator wird beendet. Sie können dazu
auch Alt+F4 auf der Tastatur drücken.
HINWEIS
i Die Menüoptionen Importieren und Exportieren sind nur in der Ansicht Geräte aktiviert.
Die Optionen des Menüs Bearbeiten hängen von der gewählten Option in der IEC 61850 Systemkonfigurator-
Leiste ab.
Feld Beschreibung
Rückgängig Mit dieser Option machen Sie den letzten Bearbeitungsschritt rückgängig. Die
Option wird aktiviert, sobald Sie mindestens eine Aktion ausgeführt haben, die
rückgängig gemacht werden kann.
Sie können auch STRG+Z auf der Tastatur drücken, um den letzten Schritt rück-
gängig zu machen.
Wiederholen Mit dieser Option wird der letzte Schritt, der rückgängig gemacht wurde, wieder-
hergestellt. Diese Option wird aktiv, sobald Sie mindestens einen Bearbeitungs-
schritt rückgängig gemacht haben.
Sie können auch STRG+Y auf der Tastatur drücken, um den Schritt, der rück-
gängig gemacht wurde, wiederherzustellen.
Ausschneiden Mit dieser Option kopieren Sie ein markiertes Element oder einen markierten
Wert in die Zwischenablage. Das Element oder der Wert wird an der ursprüngli-
chen Position gelöscht, sobald Sie das Element oder den Wert mit dem Einfügen-
Befehl an anderer Stelle einfügen. Diese Option wird aktiv, sobald Sie ein geeig-
netes Element oder einen geeigneten Wert markiert haben.
Sie können auch STRG+X auf der Tastatur drücken, um ein Element oder einen
Wert auszuschneiden und in der Zwischenablage zu speichern.
Kopieren Mit dieser Option kopieren Sie ein markiertes Element oder einen markierten
Wert in die Zwischenablage. Mit dem Einfügen-Befehl fügen Sie eine Kopie des
Elementes oder Wertes an anderer Stelle ein, ohne das Objekt an der ursprün-
glichen Stelle zu löschen. Diese Option wird aktiv, sobald Sie ein geeignetes
Element oder einen geeigneten Wert markiert haben.
Sie können auch STRG+C auf der Tastatur drücken, um ein Element oder einen
Wert in die Zwischenablage zu kopieren.
Einfügen Mit dieser Option fügen Sie den Inhalt der Zwischenablage an einer anderen
zulässigen Stelle ein. Die Option ist aktiv, sobald sich mindestens ein Element
oder Wert in der Zwischenablage befindet. Sie können auch STRG+V auf der
Tastatur drücken, um den Inhalt der Zwischenablage an einer anderen zulässigen
Stelle einzufügen.
Feld Beschreibung
Löschen Mit dieser Option löschen Sie die markierten Elemente oder Werte. Diese Option
wird aktiv, sobald Sie ein geeignetes Element oder einen geeigneten Wert
markiert haben.
Sie können auch ENTF auf der Tastatur drücken, um das markierte Element oder
den markierten Wert zu löschen.
Kommentar einfügen Mit dieser Option geben Sie einen Namen und einen Kommentar ein. Dieser
Kommentar kann im Bereich HiItem im Verlauf (History) der SCD-Datei angezeigt
werden. Diese Angaben können später Informationen dazu liefern, welche Konfi-
gurationsänderungen von wem vorgenommen wurden.
Sie können auch Strg+Umschalt+I auf der Tastatur drücken, um den Dialog
Kommentar einfügen anzuzeigen.
Automatische IP-Adressie- Mit dieser Option werden allen Zugangspunkten im ausgewählten Subnetz aufei-
rung nanderfolgende IP-Adressen zugewiesen.
Der Adressbereich beginnt mit der IP-Startadresse, die im Fenster Eigenschaften
des Subnetzes eingegeben wird. Diese Option ist aktiv, sobald Sie ein Subnetz
ausgewählt haben. Der IEC 61850 Systemkonfigurator gibt eine Warnmeldung
aus, bevor bestehende IP-Adressen überschrieben werden. Wenn Sie die Warnung
mit OK bestätigen, werden die IP-Adressen aller Zugangspunkte im Subnetz über-
schrieben.
Neuvergabe einer virtu- Mit dieser Option wird die IP-Adresse für alle GOOSE-Meldungen der Station neu
ellen MAC-Adresse vergeben.
Die Startadresse entspricht der Adresse, die im Fenster Eigenschaften der Station
eingegeben wurde.
Die Optionen des Menüs Einfügen stehen nur für die Editoren Netzwerk, GOOSE und Reports und Logs zur
Verfügung.
Feld Beschreibung
Subnetz Mit dieser Option wird ein Element vom Typ Subnetz in die Netzwerkstruktur
eingefügt. Diese Option wird aktiv, wenn eine IEC 61850-Station ausgewählt
wurde.
GOOSE-Applikation Mit dieser Option fügen Sie eine GOOSE-Applikation ein. Diese Option wird aktiv,
wenn eine IEC 61850-Station ausgewählt wurde.
R-GOOSE-Applikation Mit dieser Option fügen Sie eine R-GOOSE-Applikation ein. Diese Option wird
aktiv, wenn eine IEC 61850-Station ausgewählt wurde.
Datensatz Mit dieser Option fügen Sie einen Datensatz ein. Die Option wird aktiv, wenn ein
Gerät im Fenster "Anwendungen" ausgewählt wurde.
Report Mit dieser Option fügen Sie einen Bericht in einen bestimmten Datensatz ein.
Diese Option wird aktiv, wenn ein Datensatz ausgewählt wurde.
Die Optionen des Menüs Ansicht hängen von der gewählten Option in der IEC 61850 Systemkonfigurator-
Leiste ab.
Feld Beschreibung
Geräte Mit dieser Option öffnen Sie den Editor Geräte im IEC 61850 Systemkonfigurator.
Unterstation Mit dieser Option öffnen Sie den Editor Unterstation im IEC 61850 Systemkonfi-
gurator.
Netzwerk Mit dieser Option öffnen Sie den Editor Netzwerk im IEC 61850 Systemkonfigu-
rator.
Feld Beschreibung
GOOSE Mit dieser Option öffnen Sie den Editor GOOSE im IEC 61850 Systemkonfigu-
rator.
R-GOOSE Mit dieser Option öffnen Sie den Editor R-GOOSE im IEC 61850 Systemkonfigu-
rator.
SMV Mit dieser Option öffnen Sie den Editor SMV im IEC 61850 Systemkonfigurator.
Reports und Logs Mit dieser Option öffnen Sie den Editor Reports und Logs im IEC 61850 System-
konfigurator.
Protokoll-Mapping Mit dieser Option öffnen Sie den Editor Protokoll-Mapping im IEC 61850 System-
konfigurator.
IEC 61850-Systemkonfi- Mit dieser Option können Sie die IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste anzeigen
gurator-Leiste oder ausblenden.
Weitere Informationen zur IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste finden Sie
unter 10.2 IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste (Navigationsleiste).
Symbolleiste Mit dieser Option können Sie die Symbolleiste in der IEC IEC 61850 Systemkonfi-
gurator-Leiste anzeigen oder ausblenden.
Weitere Informationen zur Symbolleiste finden Sie unter 10.3 Symbolleiste.
Statuszeile Mit dieser Option können Sie die Statuszeile anzeigen oder ausblenden.
Report Mit dieser Option zeigen Sie den Reportdialog an. Dieser Dialog enthält folgende
Informationen: Informationen zu allen Aktionen, Meldungen zu IEC 61850-Aktua-
lisierungen, Meldungen zu "IEC 61850 Systemkonfigurator öffnen", Meldungen
zu IEC 61850, Meldungen zum Geräteimport (XML), Aktionen des IEC 61850-
Systemkonfigurators und Nachrichten zu Modemstatusmeldungen.
Applikationen Mit dieser Option können Sie das Fenster "Anwendungen" anzeigen oder
ausblenden.
Weitere Informationen zum Fenster "Anwendungen" finden Sie unter
[Link] Projektbaum.
Eigenschaften Mit dieser Option können Sie das Fenster Eigenschaften anzeigen oder
ausblenden.
Quellen Mit dieser Option können Sie den Quellkatalog anzeigen oder ausblenden.
Weitere Informationen zum Quellkatalog finden Sie unter [Link] Quellkatalog.
Ziele Mit dieser Option können Sie den Zielkatalog anzeigen oder ausblenden.
Weitere Informationen zum Zielkatalog finden Sie unter [Link] Zielkatalog.
Clients Mit dieser Option können Sie das Fenster "Clients" anzeigen oder ausblenden.
Weitere Informationen zum Fenster Clients finden Sie in [Link] Clients.
Standard wiederherstellen Mit dieser Option wird die Standardanordnung aller Fenster wiederhergestellt.
Wenn diese Aktion durchgeführt wird, werden die Einstellungen im Projekt
gespeichert und beim erneuten Öffnen des IEC 61850 Systemkonfigurators
verwendet.
Weitere Informationen zum Ändern der Fenstergröße finden Sie unter
2.20.1 Ändern der Fenstergröße.
Die Benutzeroberfläche des IEC 61850 Systemkonfigurators steht in unterschiedlichen Landessprachen zur
Verfügung. Sie können eine dieser Sprachen als Sprache der Benutzeroberfläche wählen. Die Bezeichnungen
aller geräteunabhängigen Bedienelemente und Informationen werden dann in der gewählten Landessprache
angezeigt.
HINWEIS
i Wenn der IEC 61850 Systemkonfigurator mithilfe des IED-Tools geöffnet wird, ist die Sprachauswahl deakti-
viert und nur dieselbe Sprache wie die des IED-Tools ist verfügbar.
Die Optionen des Menüs Werkzeuge hängen von der gewählten Option in der IEC 61850 Systemkonfigurator-
Leiste ab.
Feld Beschreibung
SCL-Dateikomparator Diese Option öffnet den SCL-Dateikomparator. Mit dem SCL-Dateikomparator
werden SCL-Dateien und IEC 61850-Projektarchive miteinander verglichen, um
die Unterschiede zwischen ihnen zu analysieren.
Gerätepuffer abrufen Diese Option öffnet NetView. Mit NetView werden die Diagnosepuffer aus den
in der Station verfügbaren oder nicht verfügbaren Geräten über eine TXT-Datei
abgerufen.
IEC-Daten anzeigen Diese Option öffnet den IEC-Browser, ein Tool zum Anzeigen und Exportieren von
IEC-Daten.
IEC-Überwachung Diese Option öffnet den IEC Supervisor, ein Web-basiertes Tool zur Statusüberwa-
chung der konfigurierten GOOSE- und SMV-Überwachung.
Weitere Informationen zu diesem Thema siehe 6.1 IEC Supervisor.
Feld Beschreibung
Hilfethemen Mit dieser Option zeigen Sie die Hilfethemen an. Diese Option ist momentan nicht
verfügbar und entspricht der Option Hilfe benutzen.
Info Mit dieser Option werden Informationen zum IEC 61850 Systemkonfigurator ange-
zeigt.
Beispielsweise Anwendungsversion, Revision, Copyright und Lizenz.
Neue Version suchen Mit dieser Option überprüfen Sie, ob die Version der Applikation aktuell ist. Wenn
die Version nicht aktuell ist, klicken Sie auf den Link, um die aktuelle Version der
Applikation herunterzuladen.
Registerkarten Beschreibung
Geräte Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf Geräte, um den Geräte-
Editor anzuzeigen.
Unterstation Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf Unterstation, um den
Unterstation-Editor anzuzeigen.
Netzwerk Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf Netzwerk, um den Netz-
werk-Editor anzuzeigen.
GOOSE Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf GOOSE, um den GOOSE-
Editor anzuzeigen.
R-GOOSE Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf R-GOOSE, um den R-
GOOSE-Editor anzuzeigen.
SMV Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf SMV, um den SMV-Editor
anzuzeigen.
Reports und Logs Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf Reports und Logs, um
den Editor für Reports und Logs anzuzeigen.
Protokoll-Mapping Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf Protokoll-Mapping, um
den Protokoll-Mapping-Editor anzuzeigen.
Modbus-Mapping Klicken Sie in der IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste auf Modbus-Mapping, um
den Modbus-Mapping-Editor anzuzeigen.
10.3 Symbolleiste
Name Feld/Symbol Beschreibung
Neu Hiermit erstellen Sie eine neue IEC 61850-Station im IEC
61850-Systemkonfigurator.
Offen Hiermit öffnen Sie die gespeicherte IEC 61850-Station.
Speichern Hiermit speichern Sie alle Daten einer IEC 61850-Station
in einer Stations-Beschreibungsdatei. Name und Pfad dieser
Datei werden automatisch zugewiesen.
Drucken Hiermit drucken Sie die aktuelle Ansicht. Folgende Ansichten
sind möglich: Netzwerk, GOOSE oder Reports und Logs.
Rückgängig Hiermit machen Sie den letzten Bearbeitungsschritt rück-
gängig. Die Option wird aktiviert, sobald Sie mindestens eine
Aktion ausgeführt haben, die rückgängig gemacht werden
kann.
Wiederholen Hiermit stellen Sie den letzten rückgängig gemachten Bear-
beitungsschritt wieder her. Diese Option wird aktiv, sobald Sie
mindestens einen Bearbeitungsschritt rückgängig machen.
Ausschneiden Hiermit kopieren Sie ein/en markiertes/n Element oder Wert
und speichern dieses/n in der Zwischenablage. Das Element
bzw. der Wert wird an der ursprünglichen Position gelöscht,
sobald Sie das Element oder den Wert mit dem Befehl
Einfügen an anderer Stelle einfügen. Diese Option wird aktiv,
sobald Sie ein Element oder einen Wert markiert haben.
Einfügen Hiermit fügen Sie den Inhalt der Zwischenablage an einer
anderen zulässigen Stelle ein. Die Option ist aktiv, sobald sich
mindestens ein Element oder Wert in der Zwischenablage
befindet.
Löschen Hiermit löschen Sie die markierten Elemente oder Werte.
Diese Option wird aktiv, sobald Sie ein Element oder einen
Wert markiert haben.
Kommentar einfügen Hiermit fügen Sie einen Kommentar ein, damit Sie
später nachschlagen können, wer welche Konfigurationsän-
derungen vorgenommen hat.
Automatische IP-Adressierung Hiermit werden allen Zugangspunkten im ausgewählten
Subnetz aufeinanderfolgende IP-Adressen zugewiesen. Der
Adressraum beginnt mit der IP-Startadresse, die in den
Subnetzeigenschaften eingegeben wird. Diese Option ist
aktiv, sobald ein Subnetz ausgewählt wurde. Der IEC 61850-
Systemkonfigurator gibt eine Warnmeldung aus, bevor beste-
hende IP-Adressen überschrieben werden. Wenn die Warnung
mit OK bestätigt wird, werden die IP-Adressen aller Zugangs-
punkte im Subnetz überschrieben.
Subnetz Hiermit wird ein Element vom Typ Subnetz in die Netzwerk-
struktur eingefügt. Diese Option ist aktiv, sobald das Symbol
für die IEC 61850-Station aktiviert wurde.
GOOSE-Applikation Hiermit wird eine neue GOOSE-Applikation in den GOOSE-
Editor eingefügt. Diese Option ist aktiv, sobald das Symbol für
die IEC 61850-Station aktiviert wurde.
Replizieren Sie die Konfigu- Hiermit replizieren Sie die Kommunikationskonfigurationen
ration von einem Typical von einer Typical-Gerätestation auf eine untergeordnete
auf seine untergeordneten Gerätestation im Geräte-Editor.
Geräte.
10.4 Editoren
10.4.1 Geräte
[Link] Geräte-Editor
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) IEDs
(4) Eigenschaften
(5) Beschreibungsbereich
(6) IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste
[Link] IEDs
[sc_IEDs, 5, de_DE]
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und deren Werte des Elements angezeigt, das Sie im Fenster Geräte
ausgewählt haben. Manche Funktionswerte können geändert, andere nur angezeigt werden.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station finden Sie unter 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen von IEDs finden Sie unter 9.2.1 Eigenschaften der SCD-Datei.
10.4.2 Unterstation
[Link] Unterstations-Editor
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) Single-Line-Konfiguration
(4) Quellkatalog
(5) Beschreibungsbereich
(6) Eigenschaften
(7) IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste
[Link] Single-Line-Konfiguration
Das Fenster Single-Line-Konfiguration besteht aus folgenden Elementen für die Registerkarte Topologie:
Elemente Beschreibung
Name Dieses Feld enthält den Namen der Knoten in der Topologie.
Pfad Dieses Feld zeigt den Pfad der konfigurierten LNodes im Format IED-
Name/Logisches Gerät/Logischer Knoten an.
Für nicht konfigurierte LNodes wird <Nicht verknüpft> angezeigt.
Für alle anderen Knoten wird * angezeigt, wenn in dem Knoten oder
dessen untergeordneten Knoten konfigurierte LNodes vorhanden sind.
Kommentar Dieses Feld zeigt den mehrzeiligen Kommentar an, den Sie in das Eigen-
schaften-Fenster eingeben.
[Link] Quellkatalog
Element Beschreibung
Name Diese Spalte enthält die Datenobjekte als hierarchische Baumstruktur
mit Namen und Symbolen. Die höchste Ebene bilden die in der Station
verfügbaren IEDs. Jedes IED ist funktional in mehrere logische Geräte
unterteilt; jedes logische Gerät ist in logische Knoten unterteilt.
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des jeweiligen Quellobjektes.
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und deren Werte des Elements angezeigt, das Sie im Fenster Untersta-
tion ausgewählt haben. Manche Funktionswerte können geändert, andere nur angezeigt werden.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station finden Sie unter 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen der Unterstation finden Sie unter 9.3 Unterstation.
• Weitere Informationen zu den Elementen des Leistungstransformators finden Sie unter 9.4 Leistungs-
transformator.
• Weitere Informationen zu den Elementen der Transformatorwicklung finden Sie unter 9.5 Transformator-
wicklung.
• Weitere Informationen zu den Elementen der Spannungsebene finden Sie unter 9.6 Spannungsebene.
• Weitere Informationen zu den Elementen des Felds finden Sie unter 9.7 Feld.
• Weitere Informationen zu den Elementen des leitenden Betriebsmittels finden Sie unter 9.8 Leitendes
Betriebsmittel.
• Weitere Informationen zu den Elementen des Unterbetriebsmittels finden Sie unter 9.9 Unterbetriebs-
mittel.
• Weitere Informationen zu den Elementen der Funktion finden Sie unter 9.10 Funktion.
• Weitere Informationen zu den Elementen des LNodes finden Sie unter 9.11 LNode.
10.4.3 Netzwerk
[Link] Netzwerk-Editor
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) Subnetze
(4) Eigenschaften
(5) Beschreibungsbereich
(6) IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste
[Link] Subnetze
In diesem Fenster wird die aktuelle Netzwerkstruktur angezeigt. Sie können neue Subnetze hinzufügen oder
bestehende löschen. Die Zugangspunkte der vorhandenen Benutzer können per Drag & Drop (Maus) oder
Ausschneiden und Einfügen (Maus und/oder Tastatur) über die einzelnen Subnetze verteilt werden.
[sc_subnets, 2, de_DE]
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und deren Werte des Elements angezeigt, das Sie im Fenster Netzwerk
ausgewählt haben. Manche Funktionswerte können geändert, andere nur angezeigt werden.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station finden Sie unter 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen des Neue-Geräte-Ordners finden Sie unter 9.13 Ordner Neue
Geräte.
• Weitere Informationen zu den Elementen des Subnetz-Ordners finden Sie unter 9.14 Subnetz .
• Weitere Informationen zu den Elementen des Gerätes finden Sie unter 9.12 Zugangspunkt.
10.4.4 GOOSE
[Link] GOOSE-Editor
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) GOOSE-Meldungen
(4) Eigenschaften
(5) Quellkatalog
(6) Zielkatalog
(7) Beschreibungsbereich
(8) IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste
[Link] GOOSE-Meldungen
Element Beschreibung
Quelle In dieser Spalte werden die Quellobjekte als hierarchische Baumstruktur mit Namen
und Symbolen dargestellt. Die Baumstruktur ist folgenderweise aufgebaut: Zugangs-
punkt > Logical Device > Logical Node > Datenobjekt
Durch Klick auf den entsprechenden Pfeil lassen sich Ebenen der Struktur ein- oder
ausblenden.
Die angezeigten Bezeichnungen entsprechen den im Fenster Eigenschaften einge-
gebenen Namen.
CDC In dieser Spalte ist die Common Data Class angegeben.
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des Quellsignals.
Ziel In dieser Spalte ist das Zielobjekt angegeben.
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des Zielsignals.
HINWEIS
i Die Spalte neben der Beschreibung im Fenster "GOOSE-Meldungen" enthält den Namen des Subnetzes.
Wenn im Netzwerk-Editor beispielsweise drei Subnetze aufgeführt sind, enthalten die drei Spalten neben
der Beschreibung den Namen der Subnetze. Sie können jeweils nur ein Subnetz auswählen, indem Sie das
entsprechende Kontrollkästchen markieren.
[Link] Quellkatalog
In diesem Fenster wählen Sie ein Datenobjekt aus, das als Quelle für die Verknüpfung dient.
Das Fenster Quellkatalog besteht aus folgenden Elementen:
Element Beschreibung
Name Diese Spalte enthält die Datenobjekte als hierarchische Baumstruktur mit Namen und
Symbolen. Die höchste Ebene bilden die Zugangspunkte des aktuell ausgewählten
Subnetzes. Jeder Zugangspunkt ist funktional in mehrere Logical Devices unterteilt.
CDC Diese Spalte enthält die Common Data Class.
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des jeweiligen Quellobjektes.
[Link] Zielkatalog
In diesem Fenster wählen Sie ein Datenobjekt aus, das als Ziel für die Verknüpfung dient.
Das Fenster Zielkatalog besteht aus folgenden Elementen:
Element Beschreibung
Name Diese Spalte enthält die Datenobjekte als hierarchische Baumstruktur mit Namen und
Symbolen. Die höchste Ebene bilden die Zugangspunkte des aktuell ausgewählten
Subnetzes. Jeder Zugangspunkt ist funktional in mehrere Logical Devices unterteilt.
CDC Diese Spalte enthält die Common Data Class.
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des jeweiligen Zielobjektes.
HINWEIS
i Für eine Station der Edition 2 wird das Gerät nur dann angezeigt, wenn der GOOSE-Attibutwert im
Abschnitt Services unter ClientServices auf true gesetzt ist.
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und deren Werte des Elements angezeigt, das Sie im Fenster GOOSE-
Meldungen, Quellkatalog und Zielkatalog ausgewählt haben.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station finden Sie unter 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer GOOSE-Applikation finden Sie unter 9.16 GOOSE-Applika-
tion.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines Datensatzes finden Sie unter 9.15 Datensatz.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer GOOSE-Verbindung finden Sie unter 9.18 GOOSE-
Verknüpfung.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer DA-Gruppe finden Sie unter 9.21 DA-Gruppe.
• Weitere Informationen zu den Elementen von Geräten im Quellkatalog finden Sie unter 9.2.1 Eigen-
schaften der SCD-Datei.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines logischen Gerätes finden Sie unter 9.22.1 Eigenschaften
von „Logisches Gerät“ für SCD-Dateien.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines logischen Knotens finden Sie unter 9.23.1 Eigenschaften
von „Logical Node“ für SCD-Dateien.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines Datenobjektes finden Sie unter 9.24 Datenobjekt –
GOOSE-Ansicht.
10.4.5 R-GOOSE
[Link] R-GOOSE-Editor
[le_RGOOSE_editor, 1, de_DE]
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) R-GOOSE-Meldungen
(4) Eigenschaften
(5) Quellkatalog
(6) Zielkatalog
(7) Beschreibungsbereich
(8) IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste
[Link] R-GOOSE-Meldungen
[sc_rgoose_message, 1, de_DE]
HINWEIS
i Die Spalte neben der Beschreibung im Fenster R-GOOSE-Meldungen enthält den Namen des Subnetzes.
Wenn im Editor Netzwerk beispielsweise drei Subnetze aufgeführt sind, enthalten die drei Spalten neben
der Spalte Beschreibung den Namen der Subnetze.
[Link] Quellkatalog
[sc_rgoose_source_catalogue, 1, de_DE]
In R-GOOSE-Fenster wählen Sie ein Datenobjekt aus, das als Quelle für die Verknüpfung dient.
Das Fenster Quellkatalog besteht aus folgenden Elementen:
Element Beschreibung
Name In dieser Spalte werden die Datenobjekte als hierarchische Baumstruktur mit Namen
und Symbolen dargestellt. Die höchste Ebene bilden die Zugangspunkte des aktuell
ausgewählten Subnetzes. Jeder Zugangspunkt ist funktional in mehrere Logical
Devices unterteilt.
CDC In dieser Spalte ist die Common Data Class angegeben.
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des jeweiligen Quellobjektes.
[Link] Zielkatalog
In R-GOOSE-Fenster wählen Sie ein Datenobjekt aus, das als Ziel für die Verknüpfung dient.
Das Fenster Zielkatalog besteht aus folgenden Elementen:
Element Beschreibung
Name In dieser Spalte werden die Datenobjekte als hierarchische Baumstruktur mit Namen
und Symbolen dargestellt. Die höchste Ebene bilden die Zugangspunkte des aktuell
ausgewählten Subnetzes. Jeder Zugangspunkt ist funktional in mehrere Logical
Devices unterteilt.
CDC In dieser Spalte ist die Common Data Class angegeben.
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des jeweiligen Zielobjektes.
HINWEIS
i Bei einer Station der Edition 2.1 wird das Gerät nur angezeigt, wenn der R-GOOSE-Attributwert unter
ClientServices im Bereich Dienste wahr ist.
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und zugehörige Werte des Elements angezeigt, das Sie im Fenster
GOOSE-Meldungen, Quellkatalog und Zielkatalog ausgewählt haben.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station bietet 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen von "R-GOOSE-Applikation" finden Sie unter 9.17 R-GOOSE-
Applikation.
• Weitere Informationen zu den Elementen von "Datenobjekt" bietet 9.25 Datenobjekt – R-GOOSE-Ansicht.
• Weitere Informationen zu den Elementen von "R-GOOSE Link" finden Sie unter 9.19 R-GOOSE-Verknüp-
fung.
• Weitere Informationen zu den Elementen von "DA-Gruppe" finden Sie unter 9.21 DA-Gruppe.
• Weitere Informationen zu den Elementen von Geräten im Quellkatalog finden Sie unter 9.2.1 Eigen-
schaften der SCD-Datei.
• Weitere Informationen zu den Elementen von "Logical Device" finden Sie unter 9.22.1 Eigenschaften von
„Logisches Gerät“ für SCD-Dateien.
• Weitere Informationen zu den Elementen von "Logical Node" finden Sie unter 9.23.1 Eigenschaften von
„Logical Node“ für SCD-Dateien.
10.4.6 SMV
[Link] SMV-Editor
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) SMV-Meldungen
(4) Eigenschaften
(5) Quellkatalog
(6) Zielkatalog
(7) Beschreibungsbereich
(8) IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste
[Link] SMV-Meldungen
HINWEIS
i Die Spalte neben der Beschreibung im Fenster SMV-Meldungen enthält den Namen des Subnetzes.
Wenn im Netzwerk-Editor beispielsweise 3 Subnetze aufgeführt sind, enthalten die 3 Spalten neben der
Beschreibung den Namen der Subnetze.
[Link] Quellkatalog
[Link] Zielkatalog
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und deren Werte des Elements angezeigt, das Sie im Fenster SMV-
Meldungen, Quellkatalog und Zielkatalog ausgewählt haben.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station finden Sie unter 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer SMV-Anwendung finden Sie unter 9.16 GOOSE-Applika-
tion.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines Datensatzes finden Sie unter 9.15 Datensatz.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer SMV-Verknüpfung finden Sie unter 9.18 GOOSE-Verknüp-
fung.
• Weitere Informationen zu den Elementen von Geräten im Quellkatalog finden Sie unter 9.2.1 Eigen-
schaften der SCD-Datei.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines logischen Gerätes finden Sie unter 9.22.1 Eigenschaften
von „Logisches Gerät“ für SCD-Dateien.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines logischen Knotens finden Sie unter 9.23.1 Eigenschaften
von „Logical Node“ für SCD-Dateien.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines Datenobjektes finden Sie unter 9.24 Datenobjekt –
GOOSE-Ansicht.
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) Projektnavigation
(4) Dataset Inhalt
(5) Berichte und Protokollsteuerblöcke
(6) Eigenschaften
(7) Quellkatalog
(8) Clients
(9) Beschreibungsbereich
(10) IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste
[Link] Projektbaum
[sc_applications, 3, de_DE]
In diesem Fenster werden die Reports- und Log-Datensätze für jedes IED der Station angezeigt.
Das Fenster Projektbaum besteht aus folgenden Elementen:
Element Beschreibung
Name Diese Spalte enthält den Namen des IED in der Station.
Das Fenster Report- and Log Control Blocks besteht aus folgenden Elementen:
Element Beschreibung
Name Diese Spalte enthält den Namen des Reports, der für den Datensatz erstellt wurde.
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des Berichtssteuerblocks, für den der Report
angefordert wurde.
[Link] Quellkatalog
[Link] Clients
[sc_clients, 4, de_DE]
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und deren Werte des Elements angezeigt, das Sie im Anwendungen-
Fenster ausgewählt haben. Manche Funktionswerte können geändert, andere nur angezeigt werden.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station finden Sie unter 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen von IEDs finden Sie unter 9.2.1 Eigenschaften der SCD-Datei.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines Datensatzes finden Sie unter 9.15 Datensatz.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines Datensatz-Eintrags finden Sie unter 9.18 GOOSE-
Verknüpfung.
• Weitere Informationen zu den Elementen von Reports finden Sie unter 9.28 Berichtssteuerblöcke.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines logischen Gerätes finden Sie unter 9.22.1 Eigenschaften
von „Logisches Gerät“ für SCD-Dateien.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines logischen Knotens finden Sie unter 9.23.1 Eigenschaften
von „Logical Node“ für SCD-Dateien.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines Datenobjektes finden Sie unter 9.24 Datenobjekt –
GOOSE-Ansicht.
• Weitere Informationen zu den Elementen eines Clients finden Sie unter 9.30 Client.
10.4.8 Protokoll-Mapping
[Link] Protokoll-Mapping-Editor
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) Projektnavigation
(4) Protokoll-Mapping
(5) Eigenschaften
(6) IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste
[Link] Projektbaum
In diesem Fenster wird die aktuelle Netzwerkstruktur mit Beschränkung auf das Subnetz angezeigt. Das
Fenster Projektbaum enthält die folgenden Elemente:
Element Beschreibung
Name Diese Spalte enthält den Namen des IED in der Station.
[Link] Protokoll-Mapping
(1) Zelle
(2) Texteingabefeld
(3) UND oder ODER
(4) OK
(5) Abbrechen
Mit diesem Dialog erstellen Sie einen benutzerdefinierten Filter, mit dem Sie Spalteninhalte filtern können. Ein
Filter besteht aus einem oder mehreren Ausdrücken, die mit logischen Operatoren verknüpft sind.
Nachstehend werden die Elemente des Dialogs Benutzerdefinierter Filter erläutert:
Element Erklärung
Zelle Wählen Sie über diese Auswahlliste eine Bedingung für den Ausdruck.
Sie können eine der folgenden Bedingungen wählen:
• Gleich
• Ungleich
• Größer
• Größer oder gleich
• Kleiner
• Kleiner oder gleich
• Beginnt mit
• Beginnt nicht mit
• Endet mit
• Endet nicht mit
• Enthält
• Enthält nicht
Texteingabefeld Legen Sie über dieses Texteingabefeld einen Wert für den Ausdruck fest.
Der Wert muss zu den Werten gehören, die in der zu filternden Spalte
vorkommen können.
Element Erklärung
UND oder ODER Wählen Sie einen der logischen Operatoren UND und ODER, mit dem
Sie 2 Ausdrücke kombinieren wollen. Wenn ein Filter nur aus einem
einzigen Ausdruck besteht, müssen Sie keinen logischen Operator
wählen.
OK Mit dieser Schaltfläche wenden Sie den erstellten Filter an und schließen
den Dialog. Die Anzeige der Inhalte wird gemäß dem erstellten Filter
aktualisiert. Diese Schaltfläche bleibt inaktiv, bis Sie mindestens einen
Ausdruck erstellen.
Abbrechen Mit dieser Schaltfläche brechen Sie die Filtererstellung ab und schließen
den Dialog.
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und deren Werte der Elemente angezeigt, die Sie im Fenster Projektna-
vigation ausgewählt haben.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station finden Sie unter 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen von IEDs finden Sie unter 9.2.1 Eigenschaften der SCD-Datei.
[Link] Modbus-Mapping-Editor
[dw_modbus_mapping_editor, 1, de_DE]
Bild 10-29
(1) Menüleiste
(2) Symbolleiste
(3) Projektnavigation
(4) Modbus-Mapping
(5) Eigenschaften
(6) IEC 61850 Systemkonfigurator-Leiste
[Link] Projektnavigation
In diesem Fenster wird die aktuelle Netzwerkstruktur mit Beschränkung auf das Subnetz angezeigt. Das
Fenster Projektnavigation besteht aus folgenden Elementen:
Element Beschreibung
Name Diese Spalte enthält den Namen des IED in der Station.
[sc_modbus_matrix, 1, de_DE]
Element Beschreibung
IED Diese schreibgeschützte Spalte enthält den Namen aller in der Station verfüg-
baren Geräte.
LD Diese schreibgeschützte Spalte enthält den Namen aller in den Geräten verfüg-
baren Logical Devices.
LN Diese schreibgeschützte Spalte enthält den Namen des Logical Nodes basierend
auf den Logical Devices, die in der LD-Spalte aufgeführt sind.
DO Diese schreibgeschützte Spalte enthält die Datenobjekte, die den Logical Nodes in
der LN-Spalte entsprechen.
DA Diese schreibgeschützte Spalte enthält die Datenattribute, die den Datenobjekten
in der DO-Spalte entsprechen.
CDC Diese schreibgeschützte Spalte enthält den Datenobjekttyp (standardisierte
Datenklasse).
Beschreibung Diese Spalte enthält die Beschreibung des jeweiligen Modbus-Mapping-Objektes.
Funktion In dieser bearbeitbaren Spalte wird die Modbus-Funktion angezeigt, die zum
Lesen der Daten verwendet wird.
Registeradresse In dieser bearbeitbaren Spalte können Sie den Registerwert im Bereich von 0 bis
65 536 eingeben.
Datentyp In dieser Spalte wird der Datentypwert basierend auf dem in der Spalte Funktion
ausgewählten Attributwert angezeigt.
BitRank In dieser Spalte wird der Wert zwischen null und 15 basierend auf den CDC- und
DA-Werten jedes Datenobjekts angezeigt. Dieses Attribut definiert die Bitadresse.
Dies gibt den Rang der Bitdaten an, die mit einem Register dargestellt werden.
Der BitRank-Wert hängt von der in der Spalte Funktion getroffenen Auswahl ab.
Variablenname Diese schreibgeschützte Spalte enthält den Variablennamen der Registerreferenz-
und Konvertierungsfunktion. Die Variablen werden automatisch im Format Px
generiert, wobei X eine beliebige Zahl darstellt. Zum Beispiel P1, P2 usw.
Konvertierungsname In dieser Spalte werden die Werte basierend auf den in den Spalten Funktion und
Datentyp aktualisierten Daten angezeigt.
Eingang 1 Eingangsvariablen akzeptieren den Variablennamen, der im Format in der Spalte
Variablenname definiert ist. Literalwerte werden auch akzeptiert.
Eingang 2 Eingangsvariablen akzeptieren den Variablennamen, der im Format in der Spalte
Variablenname definiert ist. Literalwerte werden auch akzeptiert.
[Link] Eigenschaften
In diesem Fenster werden Funktionen und zugehörige Werte des Elements angezeigt, die Sie im Fenster
Projektnavigation ausgewählt haben.
• Weitere Informationen zu den Elementen einer IEC 61850-Station bietet 9.1 Station.
• Weitere Informationen zu den Elementen von IEDs finden Sie unter 9.2.1 Eigenschaften der SCD-Datei.
Speicherauszug
Bei einem schwerwiegenden Fehler oder Programmabsturz wird im Verzeichnis %ALLUSERSPRO-
FILE%\Siemens Energy\IEC61850SystemConfigurator\SysconCrashDump eine Speicherauszugsdatei mit
dem Namen SysconCrashDump_yyyyMMdd_hhmmss erstellt. Zu jedem Zeitpunkt sind in diesem
Verzeichnis maximal 2 Dateien vorhanden. Sobald 2 Speicherauszugsdateien im Verzeichnis vorhanden sind,
wird die älteste Datei von der neueren Datei überschrieben.
HINWEIS
i Für den Start des IEC 61850 Systemkonfigurators muss mindestens 1 Gigabyte freier physikalischer Spei-
cher (Installationslaufwerk des Betriebssystems) vorhanden sein. Falls der Speicher nach dem Start des
IEC 61850 Systemkonfigurators kleiner als 1 Gigabyte wird und es zum einem Absturz kommt, wird eine
Protokolldatei (.txt) erstellt. In der Textdatei wird die Meldung Nicht genügend Speicher zum Erstellen
eines Speicherauszuges protokolliert.
Kundenprotokolle
Alle kritischen Meldungen in Bezug auf die vom Benutzer ergriffenen Maßnahmen werden im Verzeichnis
%ALLUSERSPROFILE%\Siemens Energy\IEC61850SystemConfigurator\SysconCustomerTraceLog in der
Datei SysconCustomerTraceLog_yyyyMMdd_hhmmss.csv protokolliert. Diese Protokolle enthalten nur
Meldungen der Kategorie Fehler; die maximale Größe der Datei beträgt 10 MB. Zu jedem Zeitpunkt sind
im Verzeichnis SysconCustomerTraceLog maximal 5 Dateien vorhanden.
Entwicklerprotokolle
Alle detaillierten Meldungen in Bezug auf die vom Benutzer ergriffenen Maßnahmen werden
im Verzeichnis ALLUSERSPROFILE%\Siemens Energy\IEC61850SystemConfigurator\ SysconDeveloperTra-
ceLog in der Datei SysconDeveloperTraceLog_yyyyMMdd_hhmmss.csv protokolliert. Diese Protokolle
enthalten Meldungen aus allen Kategorien; die maximale Größe der Datei beträgt 10 MB. Zu jedem Zeitpunkt
sind im Verzeichnis SysconDeveloperTraceLog maximal 5 Dateien vorhanden.
HINWEIS
Der Benutzer kann zwischen Entwicklerprotokollen und Kundenprotokollen wechseln, indem er den Wert von
TraceLevelSwitch in der Datei C:\Program Files (x86)\Siemens Energy\IEC 61850 System Configurator
V5.20\Configurator\[Link] ändert. Für Kundenprotokolle ist der TraceLevelSwitch-Wert
1 und für Entwicklerprotokolle ist es 4.
HINWEIS
i Standardmäßig ist der TraceLevelSwitch-Wert auf 1 eingestellt. Eine vorübergehende Änderung erfolgt
nur in Abstimmung mit dem Kundendienst von Siemens.
[sc_Goose_dataset_properties, 2, de_DE]
² Klicken Sie in der Menüleiste auf Station > Exportieren und wählen Sie aus den Menüoptionen
IEC 61850-Station aus.
Der Dialog IEC 61850-Station exportieren wird angezeigt.
² Navigieren Sie zum Speicherort und geben Sie einen Namen für die SED-Datei ein.
² Wählen Sie den SED-Dateityp aus der Auswahlliste Dateityp aus.
Weitere Informationen zum Exportieren von SED-Dateien finden Sie unter 3.1.2 Exportieren einer
IEC 61850-Station (SCD, SED, SSD).
[sc_Save_station_SED, 1, de_DE]
[sc_Goose_dataset_imported, 2, de_DE]
Der importierte GOOSE-Datensatz wird durch gekennzeichnet, und IEDs werden durch gekennzeichnet.
Die Zielsignale des IED aus dem Zielprojekt können im importierten GOOSE-Datensatz des Quellprojekts
abonniert werden.
[sc_Goose_dataset_sub, 2, de_DE]
Weitere Informationen zum Abonnieren von GOOSE-Datensätzen finden Sie unter 2.14.14 Erstellen einer
GOOSE-Verknüpfung.
HINWEIS
i Wenn bei einem Projekt der Edition 2 der Name des GOOSE-Steuerblocks bearbeitet und erneut in das
Projekt importiert wird, wird die Referenz des Subscriber-Steuerblocks nicht aktualisiert. Sie müssen den
Namen des Steuerblocks nach dem Import manuell bearbeiten.
[sc_copying_dataset, 2, de_DE]
² Klicken Sie im Bereich GOOSE-Meldungen mit der rechten Maustaste auf die GOOSE-Applikation oder
auf das Gerät im Quellkatalog, wo Sie den Datensatz einfügen möchten, und wählen Sie GOOSE-Konfi-
guration einfügen aus.
Der Dialog GOOSE-Konfiguration einfügen wird angezeigt.
[sc_paste_goose_config, 1, de_DE]
² Wählen Sie die Ziel-IED und das Logische Gerät entsprechend aus der Auswahlliste aus.
² Klicken Sie auf Einfügen.
² Wählen Sie ein/einen IED/LD/LN aus dem Zielkatalog aus, das bereits konfigurierte Subscribers hat.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das/den IED/LD/LN und wählen Sie im Kontextmenü Kopieren
aus.
[sc_copying_LN, 2, de_DE]
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das/den IED/LD/LN im Zielkatalog, wo Sie die GOOSE-Anmel-
dungen einfügen möchten, und wählen Sie Einfügen aus.
Die GOOSE-Anmeldungen werden in das/den IED/LD/LN eingefügt.
Weitere Informationen zum Kopieren eines IED/LD/LN aus dem Zielkatalog finden Sie unter
2.14.15 Kopieren von GOOSE-Teilnehmern zwischen IEDs.
² Wählen Sie im Editor Reports und Logs einen Datensatz aus einem IED aus der Projektnavigation aus.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Datensatz und wählen Sie im Kontextmenü die Option
Kopieren aus.
Weitere Informationen zum Kopieren eines IED aus der Projektnavigation finden Sie unter
2.17.12 Kopieren aller Berichte und Datensätze zwischen IEDs.
[sc_copying_from_IDE, 2, de_DE]
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein beliebiges IED im Projektbaum, in das Sie die Report-
Datensätze einfügen möchten, und wählen Sie Einfügen.
Der Dialog GOOSE-Konfiguration einfügen wird angezeigt.
² Wählen Sie das Ziel-IED und das Logical Device (LD) entsprechend aus der Auswahlliste aus.
Alle Reports und die zugehörigen Datensätze werden in das IED eingefügt.
² Wählen Sie im Geräte-Editor ein IED aus.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den IED und wählen Sie im Kontextmenü Kopieren aus.
² Klicken Sie im Geräte-Editor mit der rechten Maustaste auf das IED, in das Sie die GOOSE- und Report-
Datensätze einfügen möchten, und wählen Sie Einfügen.
Die GOOSE- und Report-Datensätze werden in das IED eingefügt.
² Klicken Sie im Unterstation-Editor mit der rechten Maustaste auf das Feld und wählen Sie im Kontext-
menü Kopieren aus.
² Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Spannungsebene in einer beliebigen Untersta-
tion und wählen Sie Einfügen im Kontextmenü.
In der Unterstation wird eine Kopie des ursprünglichen Feldes eingefügt.
[sc_pasting_bay, 2, de_DE]
HINWEIS
[sc_DIGSI5_Station_Prop, 2, de_DE]
[sc_Selected_SCD_File, 1, de_DE]
[sc_DIGSI4_Prop, 1, de_DE]
²
Klicken Sie auf im Bereich Stationsbeschreibungs- Datei auf der Registerkarte Information.
Der Dialog IEC 61850-Station erstellen oder Daten zuweisen wird geöffnet.
² Navigieren Sie zum gewünschten Ort und wählen Sie die gewünschte SCD-Datei aus.
² Klicken Sie auf OK.
Die IEC 61850 Systemkonfigurator-Projektdatei ist der DIGSI 4-IEC-Station zugeordnet.
[sc_DIGSI4_Ed_set, 1, de_DE]
HINWEIS
i Ein Projekt der Edition 1 oder Edition 2, das mit dem IED-Tool erstellt wurde, kann einer vorhandenen
SCD-Datei der Edition 1, Edition 2 oder Edition 2.1 zugeordnet werden.
[sc_Edition_Changing, 2, de_DE]
HINWEIS
i Im IEC 61850 Systemkonfigurator wird lediglich die Edition der SCD-Datei geändert, die Edition der Geräte
bleibt in DIGSI 4 und DIGSI 5 gleich.
[sc_DIGSI4_Browse, 1, de_DE]
HINWEIS
• SCL-Dateien der Edition 1 können in eine Station der Edition 1 importiert werden.
• SCL-Dateien der Edition 1 und Edition 2 können in eine Station der Edition 2 importiert werden.
• SCL-Dateien der Edition 1, Edition 2 und Edition 2.1 können in eine Station der Edition 2.1 importiert
werden.
A Datensatz 179
Dokumentation als XML exportieren 120
Abrufen 210 Druckeinstellungen 154
Aktualisieren 210 Drucken 156, 211
Gerät 34, 125 Druckvorschau 155, 211
Unterstation 126
Ansichten drucken 155
Anwendungsnummer 180
E
Anwendungsnummer/SMV-Nummer 182
Anzeigegröße 155
Eigenschaft der Applikation
Anzeigemodus 155
Anwendungsnummer 184, 186
Applikationen 213
Kommunikationsprofil 185, 187
Arbeiten mit unterschiedlichen IEC 61850-Editi-
maximale Überwachungszeit 185, 187
onen 261
minimale Überwachungszeit 185, 187
Archiv 210
VLAN ID 185, 187
Ausschneiden 211
VLAN-Priorität 185, 187
Automatisch adressieren 47
Eigenschaft der Spannungsebene
Automatische IP-Adressierung 212
Spannung 166
Eigenschaft des Unterbetriebsmittels
virtuell 169
B Eigenschaften 213
Eigenschaften, Geräte 219
Baud-Rate 178 Eigenschaften, GOOSE 226, 230
Bay-Typicals 34 Eigenschaften, Protokoll-Mapping 243
Beenden 211 Eigenschaften, Reports und Logs 238
Berichts- und Protokollsteuerblöcke 205 Eigenschaften, SMV 234
Berichtssteuerblöcke 202 Eigenschaften, Subnetze 223
Ein Zeitgeber 48
Einfügen 211
Subnetz 45
C T104-Mapping-Adresse 98
T104-Mapping-Daten, mehrfach 100
Client 207 Unterstation 40
Clients 213 Elemente umbenennen
Config references 204 Unterstationsansicht 41
Config Revision 181, 182, 182, 203 Entwicklerprotokolle 248
Export 210
D
F
DA-Gruppe 192
Data change 203, 206 FC/DA Mapping 188, 189, 191
Data update 203, 206 Feld-Eigenschaft
dataSet 183 Pfadname 167
Datenmodell 106
Datenobjekt 197, 198, 200, 201
G L
General Interrogation 203, 206 Leistungstransformator-Eigenschaft
Gerät entfernen 36 virtuell 164
Geräte 212, 215 LN Klasse 195, 196
Geräteeigenschaft LNode-Eigenschaft
EngRight 160, 162 IED Name 171
Owner 160, 162 LD Inst 171
Gerätekonfiguration exportieren 121 LN Inst 171
Gerätepuffer abrufen 214 LN-Klasse 171
GOOSE 213, 215 prefix 171
GOOSE-Überwachung 62 Logical Node 195, 195
GOOSE-Verknüpfung 188 Logisches Gerät 193, 194
Löschen 212
Berichtssteuerblock 94
Datensatz 52, 70, 83, 93
H GOOSE-Applikation 49
Knoten 43
Hinzufügen Protokollsteuerblock 95
Berichtssteuerblock 94 R-GOOSE-Applikation 68
Client 97 SMV-Applikation 81
Datensatz 51, 69, 82, 92 Subnetz 45
Gerät 125 T104-Mapping-Adresse 99
Geräte 32 Unterstation 40
GOOSE-Applikation 49 Lösen des logischen Knotens vom LNode 43
Knoten 41
Protokollsteuerblock 95
R-GOOSE-Applikation 67
Signal 53, 71, 84, 94 M
SMV-Applikation 81
Unterstation 125 MAC-Adresse 181, 183
Mapping von Editionen 261
maximal 181, 182
MCD-Datei 104, 104
I Mehr als zwei Zeitgeber 48
Meldungen puffern 203
IEC 61850-Systemkonfigurator-Leiste 213 minimal 181, 182
IEC Supervisor 146 Modbus-Mapping 215
IEC-Daten anzeigen 214 multicast 183
IEC-Überwachung 214
Importieren 210
Konfiguration 126
Importieren von Geräten 34 N
In SED-Export aufnehmen 180
Info 214 Netzwerk 212, 215
Integrität 202, 205 Neuvergabe einer virtuellen MAC-Adresse 212
Integritätsscan 203, 206 nofASDU 183
IP-Startadresse 177
O
K
Offen
Kein Zeitgeber 48 GOOSE-Editor 67
Kommentar einfügen 212 Öffnen
Konvertierungsfunktion 110 Geräte-Editor 32
Kopieren 211 GOOSE-Editor 49
Knoten 41 IEC-Station 23, 102
Kundenprotokolle 248 Netzwerk-Editor 45
R
T
R-GOOSE 71, 215
R-GOOSE-Applikation 186 Transformatorwicklungs-Eigenschaft
R-GOOSE-Meldungen 228 virtuell 165
R-GOOSE-Überwachung 76, 190
R-GOOSE-Verknüpfung 189
refreshTime 183
Report 213 U
Report ID 203
Reports und Logs 213, 215 Übersicht
Rückgängig 211 Abtastwertekommunikation 81
GOOSE-Kommunikation 49
IEC 61850 14
Netzwerk-Editor 45
S Protokoll-Mapping 98
Reports und Logs 92
sampleRate 183 Systemkonfigurator 16
SCD, SED oder SSD importieren 125 Unterstationseditor 40
Schließen 26, 104 Umbenennen
SCL-Dateikomparator 114, 214 Datensatz 52, 70, 83
security 183 GOOSE-Applikation 50
SED-Export 62, 76 R-GOOSE-Applikation 68
Sequenznummer 203 Reports 93
SICAM SMV-Anwendung 82
SPE-Datei 126 Unterstation 212, 212, 215
smpMod 183 Unterstützte Clients 202
smpRate 183 Ursachen-Code 206
SMV 213
SMV-Überwachung 88
SMV-Verknüpfung 191
Sortieren 29 V
Spalteninhalt 29
Speicherauszug 248 Verbindungsknoten 165, 168
Speichern 210 Verknüpfen des logischen Knotens mit dem LNode 43
W
Wiederholen 211
X
XML 34
Z
Zeit-Server 47
Zeitstempel 203
Ziele 213
Zugangspunkt-Eigenschaft
Eigentümer 172
EngRight 172
IP-Adresse 173
Standard-Gateway 173
Subnetzmaske 173
Zwei Zeitgeber 48