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So Geht

Das Dokument beschreibt verschiedene Modelltests, in denen Gesprächspartner gemeinsam Pläne für verschiedene Anlässe schmieden, wie den Besuch eines Freundes, eine Überraschungsparty, die Vorbereitung einer Präsentation, Hilfe für einen Nachbarn und einen Ausflug in die Berge. In jedem Test werden spezifische Fragen und Vorschläge diskutiert, um die Planung zu organisieren und Entscheidungen zu treffen. Die Dialoge zeigen, wie man Vorschläge macht, reagiert und gemeinsam Lösungen findet.

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Behandelte Themen

  • Wochenende,
  • Verkehrsmittel,
  • Kurs,
  • Vorbereitung,
  • Überraschungsparty,
  • Präsentation,
  • Prüfung,
  • Hilfe,
  • Trinken,
  • Nachbarn
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So Geht

Das Dokument beschreibt verschiedene Modelltests, in denen Gesprächspartner gemeinsam Pläne für verschiedene Anlässe schmieden, wie den Besuch eines Freundes, eine Überraschungsparty, die Vorbereitung einer Präsentation, Hilfe für einen Nachbarn und einen Ausflug in die Berge. In jedem Test werden spezifische Fragen und Vorschläge diskutiert, um die Planung zu organisieren und Entscheidungen zu treffen. Die Dialoge zeigen, wie man Vorschläge macht, reagiert und gemeinsam Lösungen findet.

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SO GEHT‘S NOCH BESSER B1

TEIL 1 : Etwas gemeinsam Planen


Modelltest 01: Besuch eines Freundes am Wochenende planen
Sie erwarten einen gemeinsamen Freund, der für ein Wochenende in lhre Heimatstadt kommt. Er
kennt lhre Stadt noch nicht und Sie möchten den Aufenthalt ‫ اإلقامة‬für ihn planen. Überlegen Sie,
was Sie gemeinsam unternehmen können.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge
lhres Gesprächspartners/ Ihrer Gesprächspartnern. Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was
Sie tun möchten Besuch eines Freundes am Wochenende planen

 Wo und wann treffen?


 Welche Verkehrsmittel benutzen? (Bus, Taxi ...)
 Welche Sehenswürdigkeiten besuchen?
 Wohin am Abend gehen?

A: Hey Lucas, schön dich zu sehen.

B: Hey Lilli, Wie geht es dir

A: Ganz gut und dir?

B: Auch gut.

A: Lucas, Ich wollte dir sagen, dass Stephan mich gestern angerufen und mir gesagt hat, dass
er uns Besuchen kommt.

B: Echt.

A: Ja.

B: Das freut mich sehr. Wann wird er kommen?

A: Am nächsten Wochenende.

B: Und wie lange wird er bei uns bleiben?

A: Nur für das Wochenende.

B: Das sieht gut aus ‫هذا يبدو جيدا‬. Hat er dir auch gesagt, wann er ankommen wird?

A: Natürlich. Am Freitag um 16 Uhr wird er ankommen. Und ich glaube, wir sollen ihn vom
Bahnhof abholen, weil er hier noch nie gewesen (perfekt sein) ist.

B: Du hast ja Recht. Wie wäre es, wenn wir um Viertel vor 4 vor dem Bahnhof auf ihn warten.

A: Das klingt ja gut.

B: Dann treffen wir uns am Bahnhof und holen ihn ab.

A: Einverstanden. Aber womit sollen wir fahren. Mit dem Taxi oder mit dem Bus.

B: Weder mit dem Taxi noch mit dem Bus. Ich kann mit das Auto meines Vaters leihen ‫ استعارة‬.

A: Das hört sich besser an ‫هذا يبدو أفضل‬. Sollen wir ihm die Sehenswürdigkeiten unserer Stadt
nicht zeigen?
B: Auf jeden Fall. Wir können zunächst einen Rundgang durch die Altstadt machen und
gemeinsam das Museum besuchen. Dann sitzen wir dort in einem Restaurant. Und essen zu
Mittag.

A: Das ist ein guter Plan. Was hältst du davon ‫ ما رأيك في هذا‬, ihm nachher (nachdem ‫ ) بعد ذلك‬die
Kathedrale unserer Stadt zu zeigen?

B: Das können wir auch machen. Was denkst du über meine Idee, am Abend in eine Bar zu
gehen und Bier zu trinken.

A: Das ist wirklich eine gute Idee. Ich beabsichtige auch ‫ أنوي أيضا‬, am Samstag ins Dorf zu
fahren, um ihm unsere Landschaft zu zeigen. Was hältst du davon?

B: Dein Vorschlag gefällt mir sehr. Wir können auch dort grillen.

A: Ja, ja . Das sollen wir auf jeden Fall tun. Wir können auch unsere anderen Freunde und
Freundinnen am Samstagabend einladen, um gemeinsam eine Party zu machen, zu trinken und
zu tanzen.

B: Das ist doch gut. Dann komme ich am Freitag um halb vier zu dir und fahre dich zum
Bahnhof, um ihn abzuholen.

A: Abgemacht. Ich freue mich auf Stephans Besuch.

B: Ich auch.

A: Ich muss jetzt losgehen. Bis Freitag Lucas.

B: Bis Freitag Lilli.


Modelltest 02: Überraschungsparty planen
lhr Freund/lhre Freundin hat am Samstag Geburtstag. Sie möchten für ihn/sie eine
Überraschungsparty organisieren. Überlegen Sie, wie Sie die Party vorbereiten können. Sprechen
Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge lhres
Gesprächspartners/ Ihrer Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun
mochten. : Wo? * Wen einladen? * Was einkaufen? * Wie werden dir Gäste informiert? (E-Mail,
Anruf..)

A: Hallo Anna, Schön dich zu sehen.

B: Hallo Karl, wie läuft es bei dir?‫كيف تسير األمور بالنسبة لك؟‬

A: Alles gut und bei dir

B: Ziemlich ‫ جدا‬gut.

A: Weißt du was, Nächsten Samstag hat Peter Geburtstag und ich möchte ihn mit einer Party
Überraschen. Was hältst du davon?

B: Das ist wirklich eine tolle Idee. Hast du schon überlegt, wo wir die Party feiern könnten?

A: Wie wäre es, die Party bei ihm zu Hause zu feiern?

B: Und wir können wir das machen.


A: Wir können seine Familie und seine Geschwister vorher‫ مسبقا‬informieren und die Party
dann mit ihnen organisieren.

B: Weißt du aber, wo er wohnt?

A: Ja, natürlich weiß ich das. Ich war einmal bei ihm zu Hause.

B: Ist seine Wohnung groß genug, um die Party dort zu feiern?

A: Selbstverständlich.

B: Das klingt sehr gut.

A: Wen sollen wir noch zu der Party einladen? Nur seine Eltern und Geschwister.

B: Wir können auch unsere Klassenkameraden‫ زمالء الدراسة‬einladen.

A: Und wir sollen nicht vergessen, seine Partnerin Katia einzuladen.

B: Gut, dass du mich daran erinnert hast‫ ألنك ذكرتني‬.

A: Sollen wir den Kuchen zu Hause backen oder in einer Konditorei kaufen?

B: Ich denke, es wäre besser, ihn in einer Konditorei zu kaufen, weil wir einen großen Kuchen
für alle brauchen und ihn nicht zu Hause backen können.

A: Richtig. Ich werde mich um den Kauf des Kuchens kümmern. Kannst du die Getränke
mitbringen?
B: Was für Getränke soll ich mitbringen?

A: Bier und Cola. Ich denke, das ist genug.

B: Ich kümmere mich darum. Was sollen wir ihm denn schenken?

A: Da er gerne reist, würde ich ihm ein Flugticket für zwei Personen nach Paris schenken. Was
hältst du von meinem Vorschlag?

B: Das ist schön, aber es ist jetzt Winter, und ich glaube nicht, dass das Wetter so gut für ein
solches ‫ هذه‬Geschenk ist. Sollten wir nicht ein anderes Geschenk für ihn aussuchen ‫? نختار‬

A: Du hast ja Recht. Ich habe gehört, dass er jetzt einen Laptop für dir Uni braucht, weil seiner
kaputt ist.
B: Dann können wir ihn mit einem Laptop beschenken ‫ كهدية‬. Ich bin mir sicher, er wird sich
darüber freuen.

A: Du hast mich dazu überredet. Wo können wir den Laptop kaufen?

B: Es gibt viele Computerläden im Einkaufzentrum. Wir können dorthin gehen und einen
Laptop für ihn kaufen.

A: In Ordnung. Wann hast du Zeit, dorthin zu gehen?

B: Wie wäre es mit morgen Abend?

A: Ja, morgen habe ich Zeit. Abgemacht.


B: Karl und damit wir nichts vergessen, wie können wir die anderen über die Party
informieren?

A: Wir können ihnen eine gemeinsame E-Mail schicken und darin ‫ يتضمن‬alle Informationen
über die Party schreiben, wie die Adresse von Peters Wohnung und die Zeit, zu der wir uns
treffen sollen.

B: Das hört sich gut an. Kannst du das übernehmen?‫هل يمكنك تولي األمر؟‬

A: Das übernehme ich gern.

B: Jetzt haben wir alles gut organisiert. Wir treffen uns morgen, um ins Einkaufzentrum zu
gehen.

A: Um wie viel Uhr ?

B: Um 18 Uhr. Passt dir das?

A: Ja, das passt mir. Einverstanden.

B: Dann sehen wir uns morgen. Machs gut.

A: Bis morgen.

B: Bis morgen.
Modelltest 03: Vorbereitung einer Präsentation planen
Gemeinsam mit Ihrem Gesprächspartner/Ihrer Gesprächspartnerin müssen Sie für den Unterricht
eine Präsentation über Berlin vorbereiten. Sie haben vor, am Wochenende zu arbeiten. Überlegen
Sie, wie Sie diese Vorbereitung organisieren können. Sprechen Sie über die Punkte unten, machen
Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer
Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten. Vorbereitung
einer Präsentation planen

 Wann treffen? (Tag, wie lange?)


 W o treffen?
 Welche Medien benutzen?
 Was schon vorher vorbereiten? (Text, Bilker,…)

A: Klaus Klaus.

B: Hallo Julia. Schön dich zu sehen. Wie geht’s dir?

A: Mir geht’s gut und dir?

B: Auch gut

A: Wusstest du, dass wir für den nächsten Unterricht eine Präsentation halten müssen?

B: Echt ?

A: Ja.

B: Das hat mir niemand gesagt. Und wovon handelt diese Präsentation?

A: Es geht um Berlin. Die Hauptstadt von Deutschland.

B: Das ist ein interessantes Thema.

A: Deshalb müssen wir uns treffen, um es vorzubereiten.

B: Wann sollen wir uns treffen?

A: Wie wäre es am Wochenende?

B: Am Samstag oder am Sonntag?

A: Für mich ist es besser am Samstag.

B: Ja, gut. Dann treffen wir uns am Sonntag. Aber wann hast du Zeit? Also um wie viel Uhr?

A: Um 14:00 Uhr. Passt dir das?

B: Es ist aber heiß. Was hältst du von meinem Vorschlag. Wenn wir uns um 18:00 Uhr treffen?

A: Das ist auch in Ordnung. Aber weißt du? Ich denke, wir brauchen mehr Zeit, um uns gut
vorzubereiten, deswegen wäre es besser, wenn wir uns an den beiden Tagen treffen.

B: Ja, da hast du recht.


A: Wie lange müssen wir dann am Stück sitzen?

B: Das reicht, jeden Tag 3 Stunden.

A: Sollten wir nicht zwischendurch eine kleine Pause machen?

B: Ja, Natürlich. Das sollten wir auf jeden Fall machen. Können wir Sebastian auch einladen,
sich mit uns auf die Präsentation vorzubereiten?

A: Ich glaube nicht, denn die Lehrerin hat gesagt, dass wir die Präsentation zu zweit machen
müssen.

B: Das ist bedauerlich. Er ist sehr gut darin.

A: Wo sollen wir uns treffen?

B: Wie wäre es, ins Café zu gehen?

A: Aber im Café ist zu laut.

B: Das stimmt. Was hältst du von meiner Idee, wenn wir uns in der Bibliothek treffen?

A: Das ist eine gute Idee. Und was für Medien brauchen wir für den Vortrag?

B: Wir brauchen einen Overheadprojektor, um die Folien auf die Wand zu projizieren.

A: Ganz genau. Und was noch?

B: Einen Laptop mit installiertem PowerPoint.

A: Richtig. Wir sollen auch ein kurzes Video über Berlin machen.

B: Und was sollte darin enthalten sein?

A: Die Sehenswürdigkeiten von Berlin, wie das Brandenburger Tor, der Berliner Fernsehturm
und die Siegessäule .

B: Das ist wirklich eine tolle Idee. Aber sollen wir nach Berlin fahren, um dieses Video zu
drehen?

A: Nee, meine Schwester Anja wohnt dort. Sie könnte uns dabei helfen.

B: Wie kann sie uns helfen?

A: Sie macht Videos von den Sehenswürdigkeiten und schickt sie uns per WhatsApp. Danach
können wir die Videos zusammen drehen.

B: Alles klar. Dann ruf sie an.

A: Das mache ich gerne. Was sollen wir noch mitnehmen?

B: Ich glaube, das reicht bis jetzt. Wenn uns noch etwas fehlt, können wir es später holen.

A: Toll. Jetzt haben wir alles geplant. Wir sehen uns am Samstagabend.

B: Bis Samstag.

A: Bis Samstag. Auf Wiedersehen.

B: Auf Wiedersehen.
Modelltest 04: Hilfe für den Nachbarn planen
Ihr Nachbar hat sich das Bein gebrochen und kann seine Wohnung nicht verlassen. Sie und Ihr
Gesprächspartner/Ihre Gesprächspartnerin möchten ihm helfen. Sprechen Sie über die Punkte
unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer
Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Hilfe für den Nachbarn planen

 Wann helfen? (Wochenende,...)


 Wie kann man helfen? (Einkaufen, zur Post gehen,...)
 Wer macht was?
 Was kann man noch tun

A: Hallo Nina. Schön dich zu sehen.

B: Hallo Katarina. Wie läuft es bei dir?

A: Alles gut. Und bei dir?

B: Auch gut.

A: Katarina. Ich muss dir eine schlechte Nachricht überbringen.

B: Was für schlechte Nachrichten hast du denn?

A: Kennst du unseren Nachbarn, Herrn Müller?

B: Ja, ich kenne ihn. Was ist denn mit ihm los?

A: Er hatte einen Unfall.

B: Oh, nein. Es tut mir leid, das zu hören. Wie ist ihm das passiert?

A: Ein Auto hat ihn letzte Woche angefahren und er wurde ins Krankenhaus gebracht.

B: Ist er noch im Krankenhaus?

A: Nein, er wurde vorgestern aus dem Krankenhaus entlassen.

B: Dann ist seine Verletzung nicht so gefährlich.

A: Ja, Gott sei Dank. Nun sein Bein ist gebrochen und er hat ein paar Wunden im Gesicht.
Deswegen habe ich mir überlegt, ihn zu besuchen, um ihm zu helfen. Was hältst du davon?

B: Wir sollten das auf jeden Fall tun. Was sagst du zu meiner Idee, ihn jeden Tag eine Stunde
lang zu besuchen, bis es ihm besser geht?

A: Das finde ich auch. Wann hast du denn jeden Tag Zeit?

B: Ich habe jeden Tag nach 16 Uhr Zeit. Und du?


A: Ich bin jeden Tag ab 17 Uhr frei. Dann können wir ihn ab morgen um 18 Uhr besuchen.
Passt dir das?

B: Klar. Das passt mir. Hast du dir überlegt, wobei wir ihm helfen können?

A: Es ist sehr wichtig, ihm die Lebensmittel zu besorgen, denn er kann nicht rausgehen.

B: Das stimmt.

A: Hast du noch einen Vorschlag?

B: Wir sollten auch die Wohnung putzen, das Geschirr abwaschen und den Müll rausbringen.

A: Du hast ja Recht. Wie wäre es auch, in seinem Briefkasten nachzuschauen, ob er einen Brief
erhalten hat?

B: Ja, das denke ich auch. Sollten wir ihm nicht einen Wecker stellen, damit er seine
Medikamente pünktlich einnimmt und sie nicht verpasst?

A: Das sollte man auf jeden Fall tun. Kannst du dich darum kümmern?

B: Ja, das übernehme ich gerne. Heute werde ich einen Wecker für ihn online bestellen. Was
kannst du auch für ihn erledigen?

A: Ich behalte seinen Postschlüssel bei mir, um in seinen Briefkasten zu schauen.

B: Sehr gut. Wie gefällt dir meine Idee, seine Wohnung gemeinsam zu putzen?

A: Das ist eine tolle Idee. Um nichts zu vergessen, Herr Müller hat einen kleinen Welpen.
Vielleicht sollten wir ihm etwas zum Füttern mitbringen.

B: Sicher. Mach dir keine Sorgen. Ich bringe ihm etwas von meinem Hundefutter mit.

A: Sehr schön.

B: Aber weißt du? Der Welpe muss immer rauslaufen, und das könnte Herr Müller nicht
machen.

A: Ganz genau. Du kannst ihn mitnehmen, wenn du mit deinem Hund spazieren gehst.

B: Ich bin deiner Meinung. Ich nehme ihn gern mit.

A: Was können wir noch für ihn tun?

B: Das ist genug. Wenn er etwas anderes braucht, können wir das machen.

A: Einverstanden.

B: Wo treffen wir uns morgen dann?

A: Komm zu mir morgen rüber, dann gehen wir zusammen zu ihm. (rüberkommen)

B: Abgemacht.

A: Ich muss nun losgehen. Bis morgen.

B: Bis morgen.
Modelltest 05: Ausflug planen
Sie wollen mit Ihrer Familie am Sonntage einen Ausflug in die Berge machen. Sprechen Sie über die
Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres
Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun
möchten. Gemeinsam etwas planen Ausflug planen : * Wann losfahren? (Uhrzeit?) * Womit
fahren? * Was anziehen? * Was mitnehmen? (Essen, Getränke,...

A: Guten Abend Anna.

B: Guten Abend Markus. Wo bist du denn gewesen?

A: Ich war mit meinen Freunden im Kino.

B: was habt ihr angeschaut?

A: Wir haben einen romantischen Film angeschaut.

B: Schön. Weißt du, woran ich gerade gedacht habe?

A: Woran?

B: Ich habe darüber nachgedacht, nächste Woche einen Ausflug in die Berge zu machen. Was
hältst du davon?

A: Das klingt super. Aber ist das Wetter nächste Woche für einen Ausflug geeignet?

B: Klar, so habe ich im Wetterbericht gelesen.

A: Sollen wir allein fahren oder kommt noch jemand mit?

B: Wir fragen Mama und Papa, ob sie mit uns fahren wollen.

A: Das ist wirklich eine gute Idee. Wann fahren wir denn?

B: Am Sonntag, weil wir da alle frei haben.

A: und wann sollen wir losfahren?

B: Um 10 Uhr.

A: Nee, ich glaube, wir sollten früher los.

B: Da hast du Recht. Wie wäre es mit 7 Uhr?

A: Das sieht besser aus.

B: Womit sollen wir fahren?

A: Wir fahren mit dem Auto. Aber weißt du? Ich überlege mir auch, unsere Fahrräder
mitzunehmen.

B: Wieso?
A: So können wir mit den Fahrrädern dort wandern.

B: Das hört sich gut an. Was sollen wir deiner Meinung nach anziehen?

A: Einen Sportanzug mit Sportschuhen.

B: Sollten wir keine Jacken mitnehmen? Es ist nämlich kalt in den Bergen.

A: Auf jeden Fall sollten wir das tun.

B: Abgemacht. Was sagst du zu meinem Vorschlag, einen Fußball mitzubringen. Es gibt dort
große Flächen und wir können auch ein bisschen spielen.

A: Das ist ein guter Vorschlag. Ich gehe morgen zum Kiosk, um einen Fußball zu kaufen.

B: Gut.

A: Ich würde meine Gitarre mitbringen, damit wir dort spielen und zusammen singen.

B: Das scheint mir gut zu sein.

A: Was sollten wir zum Frühstück mitnehmen?

B: Brot, Kekse, Käsewürfel und gefüllte Croissants mit Käse. Hast du noch einen anderen
Vorschlag?

A: Ich denke, wir können auch Gemüse und Obst mitnehmen.

B: Natürlich, du hast ja Recht.

A: Und was sollen wir zu Mittag essen?


B: Wie sieht es bei dir aus, wenn wir uns dort in ein Restaurant setzen und gemeinsam essen.
Es gibt dort viele Restaurants mit einem wunderschönen Ausblick.

A: Deinen Vorschlag gefällt mir sehr. Und was nehmen wir zu trinken?

B: Bier, Cola und Saft.

A: Ganz genau. Wir sollten auch viel Wasser trinken.

B: Ja, eben.

A: Anna. Wir sollten auch eine Powerbank mitnehmen, damit wir unsere Handys aufladen
können.

B: Das stimmt.

A: Und wann werden wir zurückkommen?

B: Vor Sonnenuntergang können wir zurückkommen.

A: Alles klar. Ich würde gern meine Freundin Klara auf unseren Ausflug einladen. Was hältst
du davon?

B: Kein Problem. Du kannst sie gern einladen.

A: Danke dir Anna.


B: Dann werde ich unseren Eltern morgen Bescheid geben, damit sie sich vorbereiten können.
Vergiss auch nicht, Klara anzurufen.

A: Einverstanden. Ich muss jetzt schlafen. Ich habe morgen Uni. Also, gut Nacht.

B: Gute Nacht.

Modelltest 06: Umzug planen


Ihr Freund/Ihre Freundin studiert und hat ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft gefunden. Er/Sie
kann nächste Woche umziehen. Sie wollen ihm/ihr helfen. Was können Sie tun? Gemeinsam etwas
planen Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die
Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie
gemeinsam, was Sie tun möchten. Umzug planen :

 Wann umziehen? (Tag, wie lange arbeiten?)


 Wie transportieren?
 Wer kann noch helfen?
 Was ist zu machen? (einpacken, tragen,…

A: Hey Karl. Schön dich zu sehen.

B: Hey Lina. Wie läuft es bei dir?

A: Alles gut. Und bei dir?

B: Auch gut.

A: Wie hast du bei der letzten Prüfung abgeschnitten?

B: Ich habe gut abgeschnitten. Und du?

A: Leider bin ich bei der Prüfung durchgefallen.

B: Es tut mir leid, das zu hören. Ich wünsche dir alles Gute bei deinem nächsten Versuch.
A: Danke dir Karl. Ich wollte dir mitteilen, dass unser Freund Mark ein Zimmer in einer
Wohngemeinschaft gefunden hat.

B: Echt?

A: Ja und er wird nächste Woche umziehen.

B: Das klingt ja super. Und wo befindet sich die Wohngemeinschaft?

A: In der Mitte. Ich werde ihm beim Umzug helfen. Kommst du mit?

B: Ja, gern. Wann wird er umziehen?

A: Am Wochenende.

B: Am Samstag oder am Sonntag?

A: Am Sonntag.

B: Ab wann müssen wir anfangen?

A: Wir können ab 8 Uhr anfangen.


B: Hast du bedacht, wie viel Zeit wir für den Umzug brauchen?

A: Nein, aber ich denke, wir können am Sonntag alles schaffen.

B: Das hört sich gut an.

A: Aber weißt du? Ich habe keine Ahnung, wie wir die Möbel transportieren können. Hast du
dafür einen Vorschlag?

B: Natürlich. Wir können einen LKW mieten.

A: Und wer wird uns fahren?

B: Ich kann den LKW fahren, weil ich einen Führerschein habe.

A: Und wie hoch sind die Mietkosten?

B: 10 Euro pro Stunde.

A: Das ist aber zu teuer. Gibt es dann keine andere Möglichkeit?


B: Ich kann mir das Auto meines Vaters leihen, aber dann können wir die Möbel nicht alle auf
einmal transportieren.

A: Aber das wäre besser, denn wir können damit eine Menge Geld sparen.

B: Stimmt. Das können wir tun. Wir müssen nur dann für die Benzinkosten bezahlen.

A: Kein Problem.

B: Und hat Mark dir gesagt, was für Möbel er hat?


A: Selbstverständlich. Er hat ein Bett, einen Sessel, einen Schreibtisch, eine Kommode, einen
Hocker und einen Kleiderschrank.

B: Wir müssen dann die Möbel abbauen, bevor wir sie transportieren.

A: Du hast ja Recht. Was brauchen wir dafür?

B: Wir brauchen Inbusschlüssel, Akkuschrauber und Schraubenzieher.

A: Und wo kann man diese Werkzeuge bekommen?

B: Ich frage meinen Vater. Ich glaube, er hat alles.

A: Perfekt.

B: Dann bauen wir die Möbel zunächst ab, transportieren sie und bauen sie schließlich in der
Wohngemeinschaft wieder auf.

A: Genau. Wie können wir das Glas transportieren?

B: Dafür benötigen wir Pappkartons, um sie so zu verpacken, dass nichts kaputt geht.

A: Woher können wir diese Kartons bringen?

B: Wir können sie online bestellen.

A: Ich kümmere mich darum.


B: Gut.

A: Ich glaube, wir werden außerdem Hilfe beim Tragen der Möbel brauchen, weil die
Wohngemeinschaft im dritten Stock liegt.

B: Verfügt das Gebäude über keinen Aufzug?

A: Nee.

B: Schade. Ich frage meinen Bruder, ob er uns dabei helfen kann.

A: Super.

B: Wir haben alles gut geplant. Wann treffen wir uns?

A: Wie wäre es mit 7 Uhr? Passt dir das?

B: Klar.

A: Aber wo?

B: Ich werde zu dir kommen, und dann fahren wir gemeinsam zu Marks Wohnung.

A: Einverstanden.

B: Der Zug ist angekommen. Ich muss einsteigen. Bis dann.

A: Bis dann.
Modelltest 07: Kauf eines Tablet planen
Sie wollen sich ein Tablet kaufen. Ihr Partner/Ihre Partnerin will Sie zum Einkauf begleiten.
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge
Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was
Sie tun möchten. Gemeinsam etwas planen Kauf eines Tablets planen

 Wann treffen? (Tag, Uhrzeit?)


 Wo kaufen?
 Wie kann man sich vorher informieren? (Prospekte, Internet,...)
 Worauf achten?

A: Hey Lina. Wie geht es dir?

B: Hey Klaus. Ganz gut. Und dir?

A: Auch gut.

B: Weißt du? Ich wollte dich fragen, ob du irgendwelche Erfahrungen mit Tabletten hast.

A: Selbstverständlich. Letztes Jahr habe ich meinem Vater ein Tablet zum Geburtstag
geschenkt.

B: Sehr gut. Dann kannst du mir helfen, ein passendes Tablet für mich auszuwählen.

A: Ja, gern. Wann würdest du es kaufen?

B: Morgen. Hast du Zeit?

A: Nein. Morgen habe ich Vorlesungen an der Uni. Wie wäre es, übermorgen zu gehen? Ist
das für dich in Ordnung?

B: Natürlich.

A: Um wie viel Uhr willst du kaufen gehen?

B: Wie wäre es mit 18 Uhr? Passt dir das?

A: Ja. Das passt mir.

B: Wo werden wir das Tablet kaufen?

A: Im Einkaufszentrum. Dort gibt es viele Computerläden.

B: Das hört sich gut an. Sollen wir uns vorher über die Spezifikationen nicht informieren?
A: Auf jeden Fall sollen wir das tun. Wozu brauchst du das Tablet? Zum Lesen, zum Spielen
oder zu etwas anderem?
B: Ich brauche es eigentlich zum Lesen, aber in meiner Freizeit würde ich darauf Videospiele
spielen.

A: Dann sollen wir für dich ein Tablet mit einem großen Speicher und einer guten Qualität
auswählen.

B: Du hast ja Recht.

A: Aber ich habe zunächst eine Frage. Wie hoch ist dein Budget?

B: 1000 Euro.

A: Das sieht gut aus. Ich werde ich heute im Internet nach Tablets zu diesem Preis suchen und
dir die Links über WhatsApp schicken.

B: Sehr schön. Ich danke dir Klaus.

A: Kein Problem.

B: Sollen wir nach deiner Meinung auf etwas anderes achten?

A: Natürlich. Würdest du das Tablet nur zu Hause oder auch unterwegs benutzen?
B: Beides. Dann empfehle ich dir ein Tablet mit LTE, denn mit einem solchen Tablet kannst du
unterwegs sowohl im Internet surfen als auch telefonieren.

A: Das stimmt.

B: Möchtest du auch Fotos mit dem Tablet machen?

A: Ja. Warum nicht?

B: Dann solltest du ein Tablet mit einer Hauptkamera auf der Rückseite kaufen.

A: Ja, so würde ich auch kaufen.

B: Alles gut. Wo sollen wir uns übermorgen treffen?

A: Kannst du zu mir nach Hause kommen? Dann fahren wir zusammen mit dem Auto.

B: Abgemacht. Bis dann.

A: Bis dann.
Modelltest 08: Teilnahme an einem Tanzkurs planen

Tanzen ist modern und auch Sie wollen tanzen lernen. Überlegen Sie, wo und wie Sie das machen
können. Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die
Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie
gemeinsam, was Sie tun möchten. Gemeinsam etwas planen Teilnahme an einem Tanzkurs planen

 Wann? (Wochenende, abends,...)


 Wo tanzen lernen? (Tanzschule, Volkshochschule,...)
 Allein oder mit Partner?
 Was anziehen? (besondere Kleidung, Schuhe,... )

A: Hey Stephan. Schön dich zu sehen.

B: Hey Klaus. Wie läuft es bei dir?

A: Alles gut und bei dir?

B: Auch gut. Weißt du? Mir kam die Idee, Tanzen zu lernen. Und ich wollte dich fragen, ob du
Lust darauf hast, damit wir zusammen einen Tanzkurs besuchen.

A: Ja, gern. Wann fangen wir an?

B: Wie wäre es mit nächster Woche.

A: Das hört sich gut an. Wie oft können wir den Kurs besuchen?

B: Das kommt auf unsere Freizeiten an. Also können wir jeden Tag, zwei Tage pro Woche oder
nur am Wochenende teilnehmen. Wann würdest du gehen?

A: Da wir unter der Woche Vorlesungen haben, wäre es meiner Meinung nach besser, den
Kurs am Wochenende zu machen. Was hältst du davon?

B: Du hast ja Recht. Aber wo können wir den Kurs machen? Hast du dafür einen Vorschlag?

A: Letzte Woche wurde ich unserer in Nachbarschaft eine Tanzschule eröffnet. Wie wäre es,
sich dort anzumelden?

B: Das klingt ja gut. Aber ich glaube, die Kurs an der Volkshochschule sind billiger.

A: Das stimmt. Dann melden wir uns dort an.

B: Einverstanden.
A: Sollten wir nicht einen Partner für den Kurs finden?

B: Klar. Tanzen mit einem Partner ist definitiv besser. Ich werde meine Freundin Nina fragen,
ob sie mich begleitet. Hast du eine Freundin?

A: Nee.

B: Dann würde ich an deiner Stelle im Internet nach einem Tanzpartner für mich suchen. Es
gibt viele Webseiten, auf denen man sich registrieren und nach einem Tanzpartner suchen
kann.

A: Echt.

B: Natürlich.

A: Das habe ich nicht gewusst.

B: Ich werde dir die Links zu diesen Websites heute d per WhatsApp schicken.

A: Danke dir Stephan.

B: Kein Problem.

A: Ja Stephan. Was sollen wir zum Kurs anziehen? Hast du dafür eine Idee?

B: Wir sollen Hosen und Hemden aus Stoffen tragen, die weder zu eng noch zu dehnbar sind.

A: Ganz genau. Diese Art von Kleidung ist beim Tanzen am bequemsten.

B: Stimmt.

A: Und was für Schuhe sollen wir tragen?

B: Keine Ahnung. Wir sollen fragen oder im Internet recherchieren.

A: Weißt du Stephan? Wir können doch morgen zusammen zur Volkshochschule gehen. Dann
können wir einen Beratungsgespräch machen und den Berater sowohl über die Kleidung als
auch über die Preise befragen.

B: Das ist richtig eine gute Idee. Wann hast du Zeit morgen?

A: Zwischen 12 und 14 Uhr.

B: Dann gehen wir morgen um 13 Uhr.

A: Abgemacht. Ich freue mich auf den Tanzkurs.

B: Ich auch.

A: Stephan. Ich muss jetzt einkaufen gehen. Wir sehen uns morgen.

B: Ok Klaus. Bis morgen.

A: Bis morgen.
Modelltest 09: Ausstellungsbesuch planen
Sie interessieren sich für Malerei. Es gibt gerade eine interessante Ausstellung, die Sie mit Ihrem
Partner/Ihrer Partnerin besuchen wollen. Überlegen Sie, wie Sie diesen Besuch organisieren.
Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge
Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was
Sie tun möchten. Gemeinsam etwas planen Ausstellungsbesuch planen

 Wann besuchen? (Tag, Uhrzeit?)


 Wie hinkommen?
 Wo kann man sich informieren? (Anruf, Internet,...)
 Wo Karten kaufen?

A: Hey Matteo. Wie geht’s dir?

B: Hey Sofia. Ganz gut und dir?

A: Auch gut.

B: Ich wollte dir mitteilen, dass es diese Woche eine Ausstellung im Theater stattfinden, und
dass ich sie gerne besuchen würde. Willst du mitkommen?

A: Natürlich. Ich komme gern mit. Wie sind die Öffnungszeiten für diese Ausstellung?

B: Täglich von 10 bis 20 Uhr.

A: Ist sie an Wochenenden geöffnet?

B: Ich denke schon. Wann hast du Zeit, dorthin zu gehen?

A: Wie wäre es mit morgen nach der Uni?

B: Leider kann ich morgen nach der Uni nicht hingehen, weil ich mit meinen Eltern zu meiner
Großmutter ins Dorf fahren werden.

A: Kein Problem. Wie wäre es dann mit übermorgen? Passt dir so?

B: Wann genau?

A: Um 16 Uhr.

B: So passt mir.

A: Sehr gut. Wie können wir dorthin gehen?

B: Mit unserem Semesterticket können wir kostenlos mit dem Bus dorthin fahren.

A: Und wie lange dauert es, um dorthin zu gelangen?


B: Etwa 10 Minuten.

A: Das hört sich gut an. Sollen wir uns nicht vorher über die Künstler und die Art der Gemälde
informieren?

B: Selbstverständlich. Das sollen wir machen.

A: Wie?

B: Es gibt eine Webseite zu dieser Ausstellung, auf der alles über sie geschrieben steht.

A: Das sieht gut aus. Kannst du mir dann den Link zu dieser Webseite per WhatsApp schicken?

B: Ja, gern. Heute schicke ich dir den Link.

A: Danke dir Matteo.

B: Kein Problem.

A: Wo können wir die Eintrittskarten kaufen?

B: Wir können die Karten vor dem Eintritt kaufen.

A: Können wir die Karten aber nicht online kaufen?

B: Ja, das können wir auch. Aber dafür braucht man eine Kreditkarte, und die habe ich leider
nicht.

A: Keine Sorge. Meine Schwester Ninja hat eine. Ich werde ihr Bescheid sagen, damit sie uns
die Tickets kauft.

B: Perfekt. Und ich überweise dir das Geld später. Schick mir einfach deine Kontodaten.

A: Einverstanden. Wir treffen uns dann übermorgen um 16 Uhr vor dem Campus.

B: Alles klar. Ich freue mich auf die Ausstellung.

A: Ich auch.

B: Bis dann.

A: Bis dann.
Modelltest 10: Jobsuche planen
Sie brauchen Geld, weil Sie einen neuen Computer kaufen wollen. Da Sie studieren, möchten Sie
einen Ferienjob suchen. Überlegen Sie mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin, wie man einen Job für
den Sommer finden kann. Gemeinsam etwas planen Sprechen Sie über die Punkte unten, machen
Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihres Gesprächspartners/Ihrer
Gesprächspartnerin. Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten. Jobsuche
planen

 Wann und wie lange arbeiten?


 Welche Arbeit kann man machen?
 Wie einen Job finden? (Freunde, Zeitung, Internet,...)
 Wie bewerben? (anrufen, E-Mail,...

A: Hey Paul. Schön dich zu sehen.

B: Hey Anika.

A: Alles gut bei dir?

B: Alles gut. Und bei dir?

A: Nee.

B: Wieso? Was ist denn los?

A: Ich werde demnächst meine Bachelorarbeit schreiben und brauche dafür einen Computer,
habe aber kein Geld, um einen zu kaufen. Deshalb suche ich mir nach einem Ferienjob. Kannst
du mir dabei helfen?

B: Ja, gern. Wann kannst du anfangen?

A: Ich kann ab sofort anfangen.

B: Und wie viele Stunden kannst du pro Woche arbeiten?

A: Ich kann 16 bis 20 Stunden pro Woche arbeiten.

B: Dann sollen wir dir einen Teilzeitjob suchen.

A: Genau.

B: Hast du Erfahrung in irgendwelchem Bereich?

A: Leider nicht.

B: Wie wäre es dann, in einem Lager zu arbeiten? Dafür braucht man keine Erfahrung.

A: Ich glaube aber, die Arbeit in einem Lager ist nicht für mich, weil sie sehr anstrengend ist.
B: Du hast ja Recht.

A: Hast du einen anderen Vorschlag?

B: Wie sieht es dann mit einem Job als Kellnerin aus? Diese Tätigkeit ist einfach und gut
bezahlt, denn man kann auch Trinkgeld bekommen. Darüber hinaus findet sie in der Regel am
Abend statt, dass sie deinen Lernplan nicht durcheinanderbringt.

A: Das ist richtig ein guter Vorschlag. Wie kann ich solche Arbeit finden?

B: Du kannst in den Jobbörsen suchen und dich einfach bewerben. Du kannst aber auch mit
einem Lebenslauf und einem Anschreiben zu den Restaurants in der Umgebung gehen und dich
dort vorstellen und bewerben.

A: Ich denke, im Internet ist das einfacher und schneller.

B: Das stimmt. Wenn du auch einen Bekannten hast, der in einem Restaurant arbeiten,
kannst du ihn fragen, ob sein Restaurant einen Mitarbeiter sucht.

A: Ja ja. Meine Freundin Nina arbeitet in einem Restaurant.

B: Das klingt ja gut. Dann ruf sie heute an und frag sie. Aber an deiner Stelle werde ich mich
auch bewerben, denn meistens dauert es ein bisschen, bis man eine Rückmeldung bekommt.

A: Das werde ich tun. Ich wollte dich auch fragen, wie ich ein gutes Anschreiben schreiben
kann.

B: Gute Frage. Einfach Google. Im Internet gibt es viele Muster für Bewerbungsschreiben für
eine Stelle als Kellnerin oder Kellner. Aber ich rate dir ab, das Muster abzuschreiben.

A: Wieso?

B: Denn diejenigen, die das tun, werden von den Arbeitgebern normalerweise abgelehnt.

A: Gut, dass du mir das gesagt hast. Danke dir. Und wie kann ich mich bewerben? Also, kann
ich mich direkt über die Stellenbörse bewerben oder soll ich eine E-Mail schicken oder anrufen?

B: Das kommt darauf an. Aber alles steht in der Stellenbeschreibung.

A: Alles klar. Ich werde ab heute mit der Suche beginnen.

B: Viel Erfolg bei der Suche.

A: Danke dir Paul.

B: kein Problem Anika.

A: Ich muss an dieser Station aussteigen. Bis bald Paul.

B: Bis bald Anika.


ZERTIFIKATE B1 NEU
Modelltest 01: DVD-Abend Organisieren

A: Hallo Julia, Schön dich zu sehen.

B: Hallo Karl. Wie geht’s dir?

A: Ganz gut und dir?

B: Auch gut.

A: Weißt du? Gestern ist mir eingefallen, zusammen mit unseren Mitschülern aus dem
Deutschkurs einen Film anzuschauen. Was hältst du davon?

B: Das ist wirklich eine gut Idee. Hast du dir überlegt, welchen Film wir ansehen werden?

A: Wie wäre es mit „ Dresden“.

B: Ich habe davon noch nie gehört. Worum geht es in diesem Film?

A: Es geht um eine interessante Liebesgeschichte während des Zweiten Weltkrieges.

B: Das hört sich gut an. Ist dieser Film auf Deutsch?

A: Natürlich !

B: Prima, damit können wir auch unser Deutsch verbessern.

A: Ganz genau.

B: Und wo können wir uns treffen?

A: Wir können uns bei mir zu Hause treffen, weil meine Eltern im Urlaub sind.

B: Das finde ich gut. Und wann?

A: Wie wäre es mit Sonntag?

B: Das passt uns überhaupt nicht, weil wir am Montag einen Unterricht haben und deshalb nicht
aufbleiben können.

A: Du hast ja Recht. Dann treffen wir uns am Samstag.

B: Um wie viel Uhr?

A: Wie sieht es bei dir um 18 Uhr aus?

B: Damit bin ich einverstanden.

A: Und was sollen wir dabei essen?

B: Ich kann Kuchen für uns alle backen.


A: Prima! Ich würde auch Popcorn mitbringen.

B: Sollten wir auch etwas nicht trinken?

A: Selbstverständlich! Ich würde Bier kaufen.

B: Wunderbar!

A: Ich glaube, wir müssen das Zimmer nach dem Anschauen aufräumen.

B: Ja, das müssen wir auch machen. Ich werde das Geschirr spülen. Was kannst du machen?

A: Ich werde den Müll rausbringen und den Boden putzen.

B: Abgemacht! Dann sehen wir uns am Wochenende. Bis dahin!

A: Bis dahin!

B: Tschüss.

A: Tschüss.
Modelltest 02: Party Organisieren und Geschenk aussuchen

A: Hallo Sarah. Wie geht’s dir?

B: Hallo Sebastian. Mir geht’s gut und dir?

A: Auch gut. Weißt du Bescheid, dass Ninas Geburtstag nächste Woche ist?

B: Echt? An welchem Tag?

A: Am Montag und ich möchte sie mit einer Party überraschen. Was hältst du davon?

B: Das ist eine tolle Idee. Wann werden wir die Party machen?

A: Wir können die Party am Montag nach dem Kurs machen.

B: Ich bin damit einverstanden.

A: Aber hast du dir überlegt, wo wir die Party feiern können?

B: In der Sprachschule.

A: das geht leider nicht, weil wir dort nicht laut sein dürfen. Wie sieht bei dir aus, in einem Café zu
feiern?

B: Ich stimme dir zu. Was sollen wir für die Party mitbringen? Hast du dafür einen Vorschlag?

A: Wir brauchen unbedingt Torte.

B: Stimmt. Darum kann ich mich kümmern, denn ich kenne eine Konditorei, die leckere Torten
backt.

A: Wunderbar. Ich würde auch Bier und Cola für die Party mitbringen.

B: Das hört sich gut an.

A: Sollten wir Nina ein Geschenk nicht kaufen?

B: Auf jeden Fall müssen wir ihr etwas schenken. Ich würde ihr ein Kleid schenken.

A: Das klingt ja gut. Ich habe vor, ihr eine Armbanduhr zu schenken. Wie findest du meine Idee?

B: Ich denke, sie hat schon eine. Ich schlage dir vor, ihr einen Gutschein von Amazon zu kaufen.

A: Perfekt. Das würde ich ihr kaufen.

B: Prima! Dann sag den anderen Bescheid darüber. Wir sehen uns. Machst gut!

A: Danke! Tschüss!
B: Tschüss!

Modelltest 03: Eine Kochaktion für die Abschiedsparty planen

A: Hallo Karl. Wie geht’s dir?

B: Hallo Katarina. Ganz gut und dir?

A: Auch gut. Da der Kurs bald zu Ende geht, habe ich mir überlegt, eine Abschiedsparty zu
veranstalten und etwas dabei zu kochen. Wie findest du meine Idee?

B: Das ist wirklich eine gute Idee. Was können wir nach deiner Meinung kochen?

A: Wie wäre es, eine Torte zu backen?

B: Das klingt ja gut. Wir können auch Salat und Pommes zubereiten.

A: Das können wir auch machen. Aber wo können wir die Party machen? Hast du dafür einen
Vorschlag?

B: Ich denke, wir können dafür ein Feierhaus mieten.

A: Dein Vorschlag gefällt mir sehr. Und wann können wir die Party machen?

B: Am Freitag nach dem Unterricht.

A: Ich stimme dir nicht zu, weil wir nach dem Unterricht müde sein würden.

B: Dann können wir die Party am Wochenende machen.

A: Das hört sich besser an.

B: Was sollen wir dafür kaufen?

A: Mehl, Eier und Zucker für die Torte und Tomaten und Gurken für den Salat.

B: Ja und wir sollen auch Öl kaufen, um die Pommes zu frittieren.

A: Stimmt. Sollen wir auch etwas dabei nicht trinken?

B: Natürlich! Wir können dabei Bier und Cola trinken.

A: Sehr gut! Ich werde am Freitag einkaufen gehen, um die Sachen für unsere Party zu besorgen.
Worum kannst du dich kümmern?

B: Ich werde uns ein Haus zum Feiern suchen.

A: Ja und vergiss auch nicht, den anderen mitzuteilen, wo und wann wir uns treffen werden?

B: Einverstanden! Bis morgen.


A: Bis morgen! Auf Wiedersehen!

B: Auf Wiedersehen!

Modelltest 04: Klassenfahrt Organisieren

A: Hi Sara. Schön dich zu sehen.

B: Hey Alex. Wie geht’s dir?

A: Ganz gut und dir?

B: Auch gut.
A: Hast du Bescheid gewusst, dass wir im Frühling mit unseren Mitschülern auf Klassenfahrt
fahren werden?

B: Nee! Wer hat das dir gesagt?

A: Unsere Lehrerin. Dazu hat sie uns beauftragt, die Fahrt zu organisieren.

B: Schön. Hast du dir überlegt, wohin wir fahren werden?

A: Wie wäre es, nach Köln zu fahren?

B: Das ist ein guter Vorschlag! Köln ist eine schöne Stadt.

A: Und womit können wir fahren?

B: Was hältst du davon, mit dem Zug zu fahren?

A: Ich bin dagegen, denn der Zug ist für eine Klassenfahrt nicht geeignet.

B: Du hast ja Recht. Wie wäre es denn, einen Bus mit einem Fahrer dafür zu mieten?

A: Das ist wirklich eine gute Idee.

B: Und wo können wir nach deiner Meinung übernachten? Hast du dafür einen Vorschlag?

A: Ich denke, wir können in einem Hotel übernachten.

B: Nein, das ist für uns nicht in Ordnung, weil das Hotel sehr teuer ist. Es wäre besser, wenn wir in
einer Jugendherberge übernachten würden, denn dort können wir alle 4 in einem Zimmer schlafen
und das zu einem günstigen Preis.

A: Du hast mich überzeugt. Kennst du dich damit aus, was wir in Köln unternehmen können?

B: Wir können den Kölner Dom und die Altstadt besichtigen.

A: Wunderbar! Ich wollte schon immer mal den Kölner Dom besuchen.

B: Ich auch!
A: was können wir auch unternehmen?

B: Wir können auch eine Party in einem Café machen, um gemeinsam zu tanzen und zu feiern.

A: Prima! Das sollen wir unbedingt machen. Ich würde auch meine Gitarre mitnehmen, um für
euch zu spielen und zu singen.

B: Und ich würde Karten mitnehmen, um zusammen Karten zu spielen.

A: Perfekt! Ich freue mich auf die Klassenfahrt. Wir sehen uns bald. Mach’s gut.

B: Auf Wiedersehen!

A: Auf Wiedersehen!
Modelltest 05 : Gruppe Organisieren und für den Test lernen
A: Hey Stefan. Schön dich zu sehen.

B: Hey Sarah. Wie geht’s dir?

A: Mir geht’s ganz gut und dir?

B: Auch gut.

A: Weißt du. Da wir nächste Woche einen Test schreiben müssen, habe ich mir überlegt, eine
Gruppe zu organisieren, damit wir zusammen für den Test lernen können. Was hältst du davon?

B: Das ist richtig eine gute Idee. Wer wird mit uns lernen?

A: Alle, die sich auf den Test vorbereiten wollen. Aber hast du einen Vorschlag, wo wir uns
zusammensetzen können?

B: Wie wäre es, wenn wir uns in der Bibliothek treffen würden?

A: Na ja, wir dürfen in der Bibliothek aber nicht laut sein.

B: Das stimmt. Aber es gibt eine Abteilung für die Lerngruppen.

A: Echt?

B: Ja. Wir können dort einen Termin vereinbaren und bestimmen, wie viele Stunden wir bleiben
wollen.

A: Das hört sich perfekt an.

B: Und wie oft sollen wir uns nach deiner Meinung treffen?

A: Ich denke, es reicht aus, wenn wir jeden Tag nach dem Kurs für etwa 3 Stunden zusammen
lernen.

B: Ich bin damit einverstanden. Sollten wir zwischendurch eine kurze Pause nicht machen?

A: Klar. Wir können auch eine Pause machen. Aber ich habe keine Ahnung, wie wir uns auf dem
Test vorbereiten können. Hast du dafür einen Vorschlag?

B: Ich glaube, wir müssen zuerst die Wörter wiederholen.

A: Ja, das werden wir unbedingt machen.

B: Wie sieht es auch bei dir aus, wenn wir Grammatik Übungen lösen.

A: Das halte ich für einen wunderbaren Vorschlag .gut. Ich werde dann unseren Mitschüler
darüber einen Bescheid geben.

B: Und ich werde in die Bibliothek gehen, um einen Termin zu vereinbaren.


A: Abgemacht! Bis morgen!

B: Bis morgen!

A: Tschüss.

B: Tschüss.

Modelltest 06: Betreuung der kleinen planen

A: Hey Alex. Schön dich zu sehen.

B: Hey Ana. Wie geht’s dir?

A: Ganz gut und dir?

B: Auch gut. Ich wollte dir sagen, dass mich unser Nachbar, Herr Meyer, gefragt hat, ob wir
morgen und übermorgen auf seine Tochter aufpassen könnten, weil er nach Berlin fahren muss.
A: Selbstverständlich, wir können gern auf sie aufpassen. Hast du ihn gefragt, wann wir sie
aufwecken müssen?

B: Ja, wir müssen sie um 7 Uhr aufwecken.

A: Und wann müssen wir sie zur Schule bringen?

B: Um 8 Uhr.

A: Gut.

B: Aber ich habe keine Ahnung, was sie essen soll? Hast du dafür einen Vorschlag?

A: Zum Frühstück können wir sie mit Müsli und Milch ernähren.

B: Und zum Mittagessen?

A: Salat und Fisch.

B: Das klingt ja gut. Aber womit sollen wir sie zum Abendessen ernähren?

A: Wie wäre es mit Pizza?

B: Das ist ein guter Vorschlag.

A: Sollten wir ihr bei den Hausaufgaben nicht helfen?

B: Klar, ich helfe ihr beim Deutsch. Kannst du ihr bei Mathematik helfen?

A: Natürlich.

B: Perfekt!

A: Hat ihr Vater dir gesagt, um wie viel Uhr sie ins Bett gehen soll?

B: Naja, wir haben darüber nicht geredet. Aber ich glaube, sie soll um 10 Uhr schlafen gehen.
A: Einverstanden.

B: Was müssen wir tun, wenn sie krank ist?

A: Zunächst einmal brauchen wir ein Thermometer, um ihre Temperatur zu messen und
festzustellen, ob sie Fieber hat.

B: Du hast ja Recht.

A: Ich denke, wir müssen dafür auch Kopfschmerzen Tabletten kaufen.

B: Stimmt. Das müssen wir unbedingt kaufen, und falls wir mehr Hilfe dabei brauchen würden,
können wir meinen Vater anrufen, weil er Arzt ist.

A: Wunderbar.

B: Ich werde morgen früh bei dir vorbeikommen, damit wir sie zur Schule bringen.

A: Abgemacht! Ich warte auf dich.

B: Bis morgen! Tschüss.

A: Bis morgen! Tschüss.


Modelltest 07: Klassenraum verschönern

A: Hallo Georg.

B: Hallo Julia. Wie geht’s dir?

A: Gut und dir?

B: Ganz gut.

A: Hast du einen Bescheid gewusst, dass wir in der Schule entschieden haben, unseren
Klassenraum zu verschönern.

B: Echt?

A: Natürlich!

B: Und wer wird auch daran teilnehmen?

A: Unsere Klassenkameraden.

B: Das ist wirklich eine gute Idee.

A: Ja, aber es fällt mir nicht ein, womit wir anfangen sollen? Hast du dafür einen Vorschlag?

B: Ich denke, wir sollen zuerst den Klassenraum putzen.

A: Stimmt. Und dann?

B: Wir können die Wände streichen.

A: Da gebe ich dir Recht. Wie wäre es auch, Bilder anzuhängen?

B: Wunderbar! Das können wir auch machen.

A: Ich wollte auch ein paar Pflanzen und Blumen bringen.

B: Damit bin ich einverstanden. Aber wann werden wir das machen?

A: Am Mittwoch nach der Schule.

B: Ich bin aber dagegen, weil wir am Dienstag einen Test schreiben müssen.

A: Ja, ich habe das vergessen. Wie sieht es aus, wenn wir den Klassenraum am Wochenende
schönmachen?

B: Am Samstag oder Am Sonntag?

A: Am Samstag.
B: Um wie viel Uhr?

A: Um 12 Uhr.

B: Abgemacht!

A: Was sollten wir nach deiner Meinung dafür kaufen?

B: Wir müssen Putzmittel für Putzen kaufen.

A: Genau. Ich denke, wir brauchen auch Schrauben, um die Bilder anzuhängen.

B: Stimmt. Darum kümmere ich mich.

A: Ich werde auch die Pflanzen und die Blumen besorgen.

B: Sehr gut!
A: Ja und um nichts zu vergessen, woher können wir die Wandfarben für das Streichen kaufen?
Kennst du dich damit aus?
B: Natürlich! In der Nähe von meiner Wohnung befindet sich ein Baumarkt. Ich werde morgen in
den gehen und die Farben kaufen. Keine Sorgen!

A: Das hört sich gut an. Ich werde unseren Klassenkameraden darüber einen Bescheid geben.

B: Wunderbar!

A: Bis bald!

B: Bis bald!

A: Auf Wiedersehen.

B: Auf Wiedersehen.
Modelltest 08: Besuch von Sehenswürdigkeiten und Freizeitaktivitäten planen
A: Hey Alex. Schön dich zu sehen.

B: Hey Sara. Wie geht’s dir?

A: Ganz gut und dir?

B: Auch gut.

A: Hast du einen Bescheid gewusst, dass eine Deutsche Schulklasse nächste Woche zu uns kommt,
um in unserer Stadt eine Woche lang zu verbringen?

B: Echt?

A: Ja.

B: Wunderbar. Hast du darüber nachgedacht, was wir ihnen in unserer Stadt zeigen können?

A: Wie wäre es, wenn wir unseren Dom zusammen besichtigen?

B: Das klingt ja gut. Wir können ihnen auch das Museum und das Rathaus zeigen und dort ein
paar Fotos machen.

A: Das ist richtig ein toller Vorschlag. Aber wie können wir hinfahren?

B: Wie viele Personen sind sie?

A: 10 Personen.

B: Wir sollen dafür einen Bus mit einem Fahrer mieten.

A: Stimmt. Ich kümmere mich dann darum.

B: Perfekt. Sollten wir auch etwas anderes nicht unternehmen?

A: klar. Was hältst du davon, ans Meer zu fahren?

B: Das müssen wir unbedingt machen. Dort können wir ein paar Tage verbringen, sonne tanken
und schwimmen.

A: Genau. Wie sieht bei dir aus, wenn wir auch eine Party machen, um zusammen zu tanzen und
Bier zu trinken.

B: Das halte ich für eine gute Idee. Wie findest du auch meinen Vorschlag, wenn wir in die Berge
fahren, um ihnen unsere Landschaft zu zeigen?

A: Das finde ich richtig gut. Aber wohin sollen wir zuerst fahren, in die Berge oder ans Meer?
B: Wir könnten ja Folgendes machen: wir fahren zunächst ans Meer und bleiben dort für 3 Tage,
dann fahren wir in der Berge.

A: Damit bin ich einverstanden.

B: Prima! Ich bin darauf gespannt!

A: Ich auch. Ich muss jetzt gehen. Wir sehen uns bald. Auf Wiedersehen.

B: Auf Wiedersehen.

Modelltest 09: Umzug planen


A: Hallo Anja. Schön dich zu sehen.

B: Hallo Stefan. Wie geht’s dir?

A: Gut und dir?

B: Mir geht’s auch gut. Unser Nachbar, Herr Hausmann, hat mich gestern angerufen und gefragt,
ob wir ihm beim Umzug helfen könnten.

A: Wann wird er umziehen?

B: In einem Monat.

A: Natürlich. Wir können ihm gern dabei helfen.

B: Gut. Wie können wir die Sachen nach deiner Meinung transportieren?

A: Ich denke, wir brauchen dafür einen LKW.

B: Stimmt. Kannst du dich darum kümmern?

A: Selbstverständlich. Ich werde einen Transporter mieten.

B: Perfekt.

A: Hast du einen Vorschlag, wie wir die Sachen einpacken können?

B: Wie wäre es, Kartons dafür zu kaufen?

A: Das ist richtig eine gute Idee. Wir können auch Zeitungspapier nutzen.

B: Ja. Das können wir auch machen. Ich glaube, wir sollen auch die alten Sachen transportieren.

A: Ich stimme mit dir aber nicht überein. Ich würde es besser finden, wenn wir diese Sachen
verschenken oder verkaufen würden, weil die Umzugskosten teuer sind.

B: Da gebe ich dir Recht. Sollen wir auch die Möbel verkaufen?

A: Nee, die Möbel können wir abbauen und transportieren.

B: Genau.
A: Aber weißt du? Ich habe keine Ahnung, wie wir seine Freunde über den Umzug informieren
können? Hast du dafür einen Vorschlag?

B: Wie wäre es, wenn wir einen Zettel an die Tür von der Wohnung hängen?

A: Damit bin ich nicht einverstanden. Denn das kann den Nachmieter stören.

B: Du hast ja Recht. Ich finde es dann besser, wenn wir seinen Freunden einen Brief darüber
schicken.

A: Das hört sich gut an.

B: Perfekt. Wir haben alles gut organisiert.

A: Meine Mutter wartet auf mich. Ich muss jetzt gehen. Bis bald.

Modelltest 10: Vorbereitung und Filmaufnahmen

A: Hey Carl. Schön dich zu sehen.

B: Hey Emilia. Wie geht’s dir?

A: Gut und dir?

B: Auch gut.

A: Weißt du! Nächste Woche wird ein Wettbewerben unserer Schule stattfinden.

B: Echt?

A: Ja.

B: Und was muss man dabei machen?

A: Wir müssen einen Film von etwa 10 Minuten über unsere Stadt aufnehmen. Hast du Lust
darauf, an diesem Wettbewerb teilzunehmen?

B: Selbstverständlich.

A: Perfekt.

B: Können wir den Film nach deiner Meinung selbst aufnehmen?

A: Nee, wir brauchen dafür einen Regisseur.

B: Ich stimme dir zu. Kennst du jemanden, der damit Erfahrung hat?

A: Ja. Meine Freundin Nina kann uns dabei helfen.

B: Das klingt ja gut.

A: Welche Geräte benötigen wir dafür?


B: Zunächst einmal benötigen wir unbedingt eine Kamera.

A: Du hast ja Recht. Und ich glaube, wir brauchen auch einen Laptop, um den Film zu produzieren.

B: Darum kann ich mich kümmern.

A: Prima! Aber eigentlich habe ich keine Ahnung. Was wir filmen können. Hast du dafür einen
Vorschlag?

B: Wie wäre es, diesen Film über die Sehenswürdigkeiten von unserer Stadt aufzunehmen?

A: Das ist richtig ein guter Vorschlag. Wir können den Film über den Dom, das Museum und das
Rathaus machen, um den anderen zu zeigen, wie schön unsere Stadt ist.

B: Ganz genau. Denkst du, dass wir unserem Film etwas anderes hinzufügen sollen?

A: Natürlich. Wir können ihm auch ein Musikstück hinzufügen.

B: Das ist wirklich eine gute Idee.

A: Wie sieht bei dir aus, wenn wir kurze Interviews mit den Leuten auf der Straße durchführen?

B: Das können wir auch machen.

A: Gut.

B: Ich bin mir ja sicher, dass wir gewinnen werden.

A: Ich auch.

B: Wir sehen uns bald. Mach’s gut. Auf Wiedersehen!

A: Auf Wiedersehen.
Modelltest 11: PC kaufen

A: Hey Nina. Schön dich zu sehen.

B: Hey Marcos. Wie geht’s dir?

A: Mir geht’s ganz gut und dir?

B: Auch gut. Weißt du? Unsere Oma möchte sich einen Computer anschaffen, aber da sie sich mit
der Technik nicht gut auskennt, hat sie mich gefragt, ob wir ihr dabei helfen können?

A: Selbstverständlich. Wir können ihr gern dabei helfen.

B: Prima. Hast du einen Vorschlag, wo wir uns über die Spezifikationen von Computern
informieren können?

A: Ja, Natürlich. Es gibt viele Webseiten im Internet, die ausführliche Informationen dazu bieten.
Wir können uns zusammensetzen und einen geeigneten Computer auswählen.

B: Das hört sich gut an. Und woher sollen wir den Computer dann kaufen?

A: Wie wäre es, ihn online zu bestellen?

B: Damit bin ich nicht einverstanden. Es wäre besser, wenn wir ihn auf dem Markt kaufen, denn
dort können wir ihn vorher ansehen und prüfen.

A: Du hast ja Recht.

B: Sollten wir einen Fachmann nicht beauftragen, um den Computer nach dem Kauf einzubauen?

A: Nee, das sollen wir nicht tun, denn das verursacht zusätzliche Kosten, die wir einsparen
können.

B: Was können wir stattdessen dann machen?

A: Wir können auf YouTube nach einem Video-Tutorial suchen und alles daraus lernen.

B: Das ist wirklich eine gute Idee.

A: Aber ich habe keine Ahnung, wie wir unserer Oma beibringen können, den Computer zu
benutzen. Hast du dafür einen Vorschlag?

B: Wir können sie bei einem Computerkurs anmelden.

A: Sehr gut! Das müssen wir unbedingt machen.

B: Alles klar! Wir sehen uns. Bis bald.

A: Bis bald.
Modelltest 12: Team bilden und Internetseite einrichten

A: Hallo Alex. Schön dich zu sehen.

B: Hallo Nina, wie geht’s dir?

A: Mir geht’s ganz gut und dir?

B: Auch gut. Hast du einen Bescheid gewusst, dass sich unsere Sprachschule entschiede hat, eine
eigene Internetseite zu erstellen?

A: Echt?

B: Ja. Und wir wurden beauftragt, alles zu organisieren. Hast du Lust darauf, mitzumachen?

A: Selbstverständlich. Wer wird sich auch daran beteiligen?

B: Unsere Klassenkameraden.

A: Das klingt ja gut.

B: Aber ich habe keine Ahnung, wo wir uns treffen können, um daran zu arbeiten? Hast du dafür
einen Vorschlag?

A: Wir können uns im Café von der Sprachschule treffen.

B: Prima. Sollen wir uns jeden Tag treffen?

A: Nee, es reicht, wenn wir uns nur am Wochenende treffen.

B: Du hast ja Recht!

A: Hast du dir überlegt, welche Informationen wir der Internetseite hinzufügen können?

B: Wie wäre es, die Termine von den kommenden Sprachkursen zu veröffentlichen?

A: Das ist wirklich eine gute Idee. Wir können auch einen Einstufungstest hinzufügen, damit die
Teilnehmer ihr Niveau vor der Anmeldung sehen können.

B: Prima! Das sollen wir unbedingt machen.

A: Sollten wir eine Werbung für die Webseite nicht aufnehmen?

B: Ja klar. Wie wäre es, wenn wir ein Video aufnehmen, in dem jeder von uns „wie geht’s dir“ in
seiner Muttersprache sagt?

A: Dein Vorschlag gefällt mir sehr.

B: Wir haben alles gut geplant! Bis morgen.

A: Bis morgen.
Modelltest 13: Den Empfang des Bürgermeisters und das Interview planen
A: Hallo Anna. Schön dich zu sehen.

B: Hallo Paul. Wie geht’s dir?

A: Ganz gut und dir?

B: Auch gut. Hast du gewusst, dass uns der Bürgermeister nächste Woche besuchen wird?

A: Echt?

B: Ja, und ich habe darüber nachgedacht, ein Interview mit ihm führen. Was hältst du davon?

A: Das ist wirklich eine tolle Idee. Aber hast du einen Vorschlag, wie wir ihn Willkommen heißen
können?

B: Wie wäre es, Zunächst ein Musikstück vorzuspielen?

A: und wer wird dieses Musikstück spielen?

B: Wir können einen Beitrag auf der Clubseite auf Facebook erstellen und nach Musikern suchen.

A: Damit bin ich einverstanden.

B: Ich würde auch einen Vorschlag über unseren Jugendclub und seine Aktivitäten halten.
A: Das hört sich gut an. Ich denke, wir sollen ein paar Fotos mit ihm machen, aber eigentlich
kenne ich keinen Fotografen, den ich einladen könnte.
B: Keine Sorge! Mein Freund Stefan ist Fotograf von Beruf. Ich kann ihn einlanden, damit er uns
Fotos machen.

A: Wunderbar.

B: Sollten wir dem Bürgermeister Fragen nicht stellen?

A: Selbstverständlich. Aber ich glaube, wir sollten uns zunächst mit anderen Mitgliedern
zusammensetzen und besprechen, welche Fragen wir ihm stellen könnten. Was hältst du davon?

B: Du hast ja Recht. Weißt du? Mir kommt der Gedanke auch, ihn zu fragen, ob er uns finanzieren
kann, damit wir neue Veranstaltungen in unserem Jugendclub organisieren können.

A: Das sollst du ihn unbedingt fragen.

B: Ja und um nichts zu vergessen, wie viele Personen sollten bei der Begrüßung dabei sein?

A: 10 Personen.

B: Ich stimme auch mit dir überein, dem diese Personen reichen aus, um die anderen Mitglieder zu
vertreten.

A: Ganz genau. Ich freue mich auf den Besuch des Bürgermeisters.
B: Ich auch.

A: Bis bald! Tschüss.

B: Tschüss.

Modelltest 14: Planung des Ausflugs und Kontrolle der Fahrräder


A: Hey Julia. Schön dich zu sehen.

B: Hey Stefan. Wie geht’s dir?

A: Ganz gut und dir?

B: Auch gut.

A: Weißt du? Im Wetterbericht steht es, dass das Wetter nächste Woche sonnig sein wird,
deshalb ist es mir in den Sinn gekommen, einen Radausflug mit unseren Freunden zu machen. Was
hältst du davon?

B: Das ist wirklich eine tolle Idee. An welchem Tag werden wir den Ausflug machen?

A: Am Samstag.

B: und um wie viel Uhr werden wir abfahren?

A: Wie wäre es, um 6 Uhr morgen abzufahren?

B: Das hört sich gut an.

A: Aber wohin wir fahren können? Hast du dafür einen Vorschlag?

B: Wir können in die Berge fahren, um die schöne Landschaft zu genießen.

A: Das ist richtig ein guter Vorschlag.

B: Was müssen wir mitnehmen?

A: Wir müssen genug Trinkflaschen und Essen mitnehmen. Dazu brauchen wir auch Powerbank,
um unsere Handys aufzuladen.

B: Ganz genau. Außerdem benötigen wir eine Luftpumpe und ein Reparaturset für den Fall, dass
eines der Fahrräder kaputt geht.

A: Ja, das müssen wir unbedingt mitnehmen.

B: Ich halte es auch für wichtig, eine Erste-Hilfe Tasche mitzunehmen.

A: Sollten wir die Fahrräder von dem Ausflug nicht überprüfen lassen?

B: Ja, sicher. In der Nähe von meiner Wohnung befindet sich ein Fahrradmechaniker. Wir können
am Donnerstag zu ihm fahren, um die Bremsen und die Reifen überprüfen zu lassen.

A: Ja und wir sollen auch nicht vergessen, die Lichter kontrollieren zu lassen.

B: Auf jeden Fall.

A: Dann treffen wir uns am Donnerstag.

B: Abgemacht.
A: Bis dahin!

B: Bis dahin.

A: Auf Wiedersehen. B: Auf Wiedersehen.

Modelltest 15: Ausstellung und Feier planen

A: Hallo Anika. Schön dich zu sehen.

B: Hallo Janosch. Wie geht’s dir?

A: Ganz gut und dir?

B: Auch gut.

A: Wie hast du den Malkurs gefunden?

B: Er hat mir richtig gut gefallen.

A: Ich habe auch dabei viel Spaß gehabt.

B: Weißt du! Gestern ist mir die Idee gekommen. Eine Ausstellung unserer Bilder zu organisieren.
Was hältst du davon?

A: Das ist wirklich eine tolle Idee.

B: Wann können wir die Ausstellung abhalten?

A: An diesem Wochenende.
B: Damit bin ich aber nicht einverstanden, denn wir benötigen mehr Zeit, um uns darauf
vorzubereiten. Es wäre besser, die Ausstellung im nächsten Monat stattfinden zu lassen.

A: Du hast ja Recht. Und wo können wie die Ausstellung machen?

B: In der Malschule befindet sich ein räumlicher Saal. Wie findest du meinen Vorschlag, wenn wir
diesen Saal für ein paar Tage mieten?

A: Das hört sich gut an. Wie können wir die Ausstellung bekannt machen?

B: Dafür brauchen wir unbedingt eine Werbung.

A: Stimmt. Wie wäre es, die Werbung in der Stadtmagazine zu schalten?

B: Das ist wirklich ein guter Vorschlag.

A: Sollten wir eine Eröffnungsfeier nicht organisieren?

B: Selbstverständlich. Wir können dafür eine Musikband einladen, um die Feier mit einem
Musikstück zu eröffnen.

A: Das klingt ja gut. Ich bin der Meinung, dass wir auch Bier und Kuchen anbieten sollen.

B: Ja klar. Ich kümmere mich darum.

A: Prima. Wir haben alles gut organisiert.


B: Ich freue mich auf unsere Ausstellung.

A: Ich auch. Wir sehen uns. Bis bald.

B: Bis bald.

Thema 01: Hochzeit einladen

Die Situation: Sie sind beide am folgenden Wochenende zu einer Hochzeit eingeladen. Die Hochzeit
findet in Berlin statt, das etwas 100 Km von Ihnen entfernt liegt. Sie waren noch nie in Berlin und
kennen sich nicht aus. Die Aufgabe: Planen Sie gemeinsam, was Sie tun möchten. Hier sind einige
Notizen:

 Verkehrsmittel?
 Stadtplan?
 Geschenk?
 Kleidung?
 Treffpunkt?

A: Hi Anna.

B: Hallo Thomas.

A: Weißt du, unsere Kollegin Monika heiratet nächste Woche. Sie hat mich zu ihrer Hochzeit
eingeladen. Bist du auch eingeladen?

B: Ja, Sie hat mich auch eingeladen. Warst du schon mal in Berlin?

A: Nein, ich war noch nie in Berlin.

B: Wie wäre es, wenn wir gemeinsam dorthin fahren?

A: Das ist eine sehr gute Idee. Wie wollen wir nach Berlin fahren? Mit der Bahn?

B: Nein, mit der Bahn dauert es lange und wir müssen viel umsteigen. Wir könnten mit meinem
Auto fahren. Was sagst du dazu?

A: Das ist ein guter Vorschlag. Hast du einen Stadtplan von Berlin?

B: Nein, aber wir können Google Maps benutzen. Wir brauchen keinen Stadtplan.

A: Hast du dir Gedanken gemacht, was du Monika schenkst?

B: Eigentlich noch nicht. Was hältst du davon, wenn wir ein gemeinsames Geschenk kaufen
würden?

A: Ich habe nichts dagegen. Was wollen wir kaufen?

B: Hat Sie einen Hochzeitstisch?

A: Ja, Sie hat schon einen Hochzeitstisch. Wir können uns die Wunschliste von Monika anschauen.
Und ihr etwas von der Liste kaufen.

B: Ja gut, wir machen das so. Was ziehst du zur Hochzeit an? Hast du einen Anzug?
A: Ja, ich habe einen neuen schwarzen Anzug mit einem weißen Hemd und einer schwarzen
Krawatte. Und was trägst du?

B: Ich habe sehr schickes Kleid, das ich erst vor zwei Monaten gekauft habe.

A: Schön. Wo treffen wir uns?

B: Kommst du zu mir, dann fahren wir gemeinsam hin!

A: Einverstanden. Sehen wir uns dann am Samstag um 16 Uhr? Passt es dir?

B: Ja, um 16 Uhr passt es mir gut. Bis Samstag.

A: Gut. Dann bis Samstag. Tschüss

B: Tschüss!
Thema 02: Zusammen einen Film ansehen
Die Situation: Sie wollen gemeinsam einen Film ansehen. Planen Sie zusammen, was Sie machen
möchten?

 Welchen Film ansehen?


 Wo und Wann sich treffen?
 Was mitbringen (Essen, Trinken,…)?
 Weitere Ideen?

A: Hallo Thomas.

B: Hallo Maria.

A: Wir haben uns schon lange nicht gesehen!

B: Ja stimmt, das ist schon lange her. Wie geht’s dir?

A: Mir geht es gut danke, und dir?

B: Auch gut.

A: Was gibt’s neues bei dir? Bist du immer noch arbeitslos?

B: Nein, ich habe jetzt eine Arbeitsstelle.

A: Wirklich. Ich freue mich sehr für dich. Weißt du was, ich finde, dass wir etwas zusammen
Unternehmen sollten.

B: Ja, das ist eine gute Idee. Aber was könnten wir machen?

A: Ich habe da eine Idee.

B: Was denn? Da bin ich aber sehr gespannt!

A: Vielleicht können wir mit unserem Fußballteam einen Filmabend machen bzw. organisieren.
Wie findest du das?

B: Das finde ich toll, ich schaue gerne Filme. Aber hast du dir überlegt, welchen Film wir ansehen
werden?

A: Ja, wie wäre es mit „ Allein zu Haus“? Hast du davon gehört?

B: Ja, ich habe davon gehört. Worum geht es in diesem Film denn?
A: Es geht darum, dass ein kleiner Junge zuhause vergessen wird, Während seine Familie verreist.
Allein muss er das Haus gegen zwei idiotische Einbrecher verteidigen. Es ist eine Komödie.

B: Was zum Lachen ist immer gut, der Film klingt interessant. Ist dieser Film auf Deutsch?

A: Nein, Leider nicht. Der Film ist auf Englisch.


B: Echt? Das finde ich schade. Ich hoffe, dass wir uns einen Film auf Deutsch ansehen können.
Damit wir unser Deutsch verbessern können.

A: Mach dir keine Sorgen. Bei dem Film kann man deutsche Untertitel einstellen.

B: Super. Und wo können wir einander treffen? Hast du da eine Idee?

A: Ja, was hältst du davon, wenn wir uns bei mir zu Hause treffen? Weil meine Eltern in Urlaub
sind und wir einen großen Fernseher haben.

B: Das hört sich gut an. Und wann können wir uns treffen?

A: Wie wäre es, am Donnerstag an Abend? Hast du da Zeit?

B: Das geht leider bei mir überhaupt nicht.

A: Aber warum?

B: Weil ich am Donnerstag am späteren Nachmittag noch einen wichtigen Arzttermin habe.
Außerdem weiß ich nicht, wie lange ich da beim Arzt in der Ordination warten muss. Was hältst du
von Samstag?

A: Ja, Samstag ich auch gut.

B: Abgemacht. Dann treffen wir uns am Samstag. Und um wie viel Uhr sollen wir uns denn
treffen?

A: Ich würde sagen.um 19:00 Uhr. Ist das okay für dich?

B: Ja, um 19:00 Uhr passt gut für mich.

A: Super, dann werde ich die anderen von unserem Team fragen, wer noch am Samstag Zeit hat.

B: Ja, sehr gut. Danke dafür.

A: Aber sollten wir vielleicht etwas zum Essen vorbereiten? Was sagst du?

B: Ja, wir können was kochen, oder einfach Pizza bestellen.

A: Schauen wir mal, wie viele Leute am Samstag Zeit haben.

B: Ja, stimmt. Ich würde jedenfalls Popcorn mitbringen, weil ein Filmabend ohne Popcorn geht
gar nicht.

A: Ja, da hast du recht. Dann kaufe ich noch ein paar Getränke. Vielleicht Orangensaft und Eistee.
Magst du auch Cola?

B: Ja, klar. Ich mag Cola am liebsten.

A: Passt. Ich glaube, wir müssen das Haus nach dem Filmabend auch aufräumen. Sonst bekomme
ich Probleme mit meinen Eltern. Weil sie schon am Samstag vom Urlaub wieder zurückkommen.

B: Ja, dann sollten wir das machen. Ich kann dir helfen das Geschirr zu spülen.

A: Vielen Dank! Dann muss ich nur den Müll rausbringen und den Boden putzen.

B: Perfekt. Dann sehen wir uns am Samstag.


A: Und bis am Freitag sage ich dir Bescheid, wie viele vom Team noch zum Filmabend kommen
werden. Passt das für dich?

B: Ja, das passt. Ich freue mich schon darauf. Dann bis Freitag!

A: Ich mich auch. Bis Freitag und schönen Tag noch!

Thema 03: Den Zoobesuch planen

Die Situation: Sie möchten gerne am Wochenende einen Ausflug in den Zoo machen. Planen Sie
zusammen, was Sie tun möchten.

 Wann?
 Wer geht mit?
 Eintrittskarten?
 Was anschauen?
 Essen / Trinken?

A: Hey Sara, wie geht’s dir?

B: Hallo Mani, mir geht’s an diesem schönen Tag ganz gut, und selbst?

A: Das freut mich. Ja, mir geht’s auch gut, danke. Sarah, wollen wir endlich mal einen Ausflug in
den Zoo machen?

B: Ja, das ist eine tolle Idee. Das können wir gerne machen, ich mag Tiere.

A: Ich finde es dort so schön. Ich habe noch nie so viele verschiedene Tiere an einem Tag gesehen.

B: Warst du denn noch nie in einem Zoo?

A: Nein, meine Mutter mag keine Zoos. Ich wohne seit drei Jahren hier in München und ich habe
gehört, dass es hier einen wunderschönen Zoo gibt. Aber ich war leider noch nie dort. Warst du
schon mal dort?

B: Ja, ich war einmal mit meinen Kindern dort. Aber das Wetter war sehr schlecht und kalt. Wir
konnten es leider nicht richtig genießen. Nun freue ich mich, dass wir zusammen hingehen
möchten.

A: Ich mich auch. Wir könnten auch noch unsere Freunde fragen, wer Zeit hat und mitkommen
möchte. Wie findest du das?

B: Das finde ich ganz gut, wahrscheinlich sollten wir auch zuerst einige Terminvorschläge machen.
Wann hättest du Zeit dafür?

A: Am Wochenende vielleicht? Was denkst du?

B: Ja, ich würde sagen, wir könnten zum Beispiel am Samstag hingehen? Was sagst du?

A: Ja, das passt mir gut. Dann fragen wir als Erstes die Freunde wegen der Termine, und dann
entscheiden wir uns.

B: Alles klar, ich bin damit einverstanden. Und was kosten die Eintrittskarten? Hast du da eine
Idee?
A: Im Internet steht, dass eine Eintrittskarte ca. 10 Euro kostet.

B: In Ordnung. Wie kommen wir am besten dorthin?

A: Ich schlage vor, dass wir ja ganz gemütlich zum Zoo spazieren gehen.

B: Das Vorschlag gefällt mir gut. Und was willst du dir dort anschauen?

A: Ich will die Zebras und die Elefanten sehen! Ein Zebra habe ich wirklich noch nie in echt
gesehen. Das sind so mächtige Tiere. Aber vor denen habe ich ein bisschen Angst.

B: Dafür gibt es ja die Zoowärter. Uns passiert schon nichts. Elefanten sind außerdem friedliche
Tiere, wenn sie richtig behandelt werden.

A: Ja, das stimmt! Und du, was willst du sehen?

B: Zuerst will ich am Elefantenhaus vorbei dann zum Giraffenhaus.

A: Das hört sich spannend an! Und zum Schluss gehen wir dann nur noch über die Brücke und
dann sehen wir das Affenhaus.

B: Abgemacht. Ich glaube, dass man mindestens einmal im Leben in einem Zoo gewesen sein
muss.

A: Das sehe ich auch so. Sonst hat man die Tiere ja nie im echten Leben gesehen, sondern immer
nur in Filmen.

B: Ja, hast du Recht. Sag mal, sollen wir etwas zu essen mitnehmen?
A: Ich denke, dass wir nur etwas zu trinken mitnehmen sollten. Wir könnten im Zoo – Restaurant
noch eine Pizza essen, was meinst du?

B: Ja, aber natürlich, das klingt doch super!

A: Na gut, ich freue mich schon darauf. Ich wünsche dir einen schönen Tag noch und bis bald.

B: Danke, dir auch einen schönen Tag noch und ich freue mich auch darauf. Bis bald.
Thema 04: Jobsuche planen

Die Situation: Jakob, Sie sind auf der Suche nach einem neuen Job? Sie brauchen dabei
Unterstützung und Sarah kann Ihnen dabei helfen. Planen Sie zusammen, was Sie machen
möchten.

 Job finden?
 Ab wann arbeiten?
 Wie lange arbeiten?
 Welcher Beruf?
 Wo eine freie Stelle finden?
 Bewerbung?

A: So Sarah. Wie war deine Fahrt?

B: Meine Fahrt war schlecht. Neben mir hat eine Frau mit einem Kind gesessen.

A: Warum war das schlecht? Kinder sind lustig und süß.

B: Ja, wenn sie nicht weinen. Das Kind hat eine Stunde geweint.

A: Oh je. Das ist zu viel. Du Sarah, hättest du kurz Zeit? Ich möchte dich um einen Rat bitten

B: Ja, bitte. Keine Problem, ich habe Zeit.


A: Also, im November habe ich geplant einen Online-Sprachkurs zu beginnen. Mein Computer ist
aber alt und sehr langsam, mit dem kann ich nicht gut lernen. Ich bräuchte dafür einen neuen
Computer. Momentan habe ich aber leider nicht genug Geld, um mir einen neuen Computer zu
kaufen. Deswegen suche ich jetzt einen Job. Könntest du mich dabei unterstützen?

B: Na ja, ich bin mir nicht sicher, wie ich dir genau dabei helfen soll. Aber wir können es probieren.
Ab wann könntest du denn arbeiten?

A: Ich suche nach einem Job in den Ferien. Ab Juli könnte ich also beginnen zu arbeiten.

B: Und wie lange möchtest du pro Tag arbeiten?

A: Ich könnte 4 Stunden pro Tag arbeiten.

B: Okay, dann suchst du nach einer Teilzeitbeschäftigung?

A: Ja, richtig! Das Problem ist aber, dass ich nicht weiß, welcher Beruf zu mir passt. Bzw. für
welchen Beruf ich Talent hätte. Fällt dir eine Arbeit ein, die für mich geeignet wäre.

B: Wie wäre es als Verkäufer zu arbeiten? Soweit ich dich kenne, bist du kommunikativ und
freundlich, das wären doch gute Voraussetzungen?
A: Verkäufer? Diese Arbeit finde ich überhaupt nicht interessant und anstrengend ist sie auch.

B: Okay, okay, du hast ja Recht! Was hältst du davon, als Kellner in einem Restaurant zu
arbeiten? Dort ist die Arbeit zwar auch stressig, aber du kannst zumindest auch Trinkgeld
bekommen.

A: Das finde ich gut. Aber wo kann ich eine freie Stelle als Kellner finden?

B: Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du schaust entweder bei Stellenanzeigen im Internet


oder der Zeitung. Oder du kannst direkt zu dem Restaurant gehen und fragen, ob sie Kellnerinnen
suchen. Ich kann auch ein paar Freunde fragen, vielleicht wissen sie, welches Lokal Kellnerinnen
sucht.

A: Toll! Das wäre sehr nett von dir, wenn du deine Freunde fragen könntest. Ich werde gleich
heute mal ins Internet schauen, ob ich ein paar Stellenangebote finde. Und gegenüber meiner
Wohnung gibt es ein italienisches Restaurant. Da werde ich am Wochenende vorbeischauen und
fragen, ob sie Mitarbeiterinnen brauchen. Hast du ein paar Tipps für die Bewerbung?

B: Wenn du persönlich zu dem Restaurant gehst, dann kannst du deine Bewerbungsunterlagen


mitnehmen. Vielleicht kannst du sie dann gleich dort abgeben. Aber wenn du dich per E-Mail
bewirbst, dann wäre es gut, wenn du ein Motivationsscheiben und einen Lebenslauf mitschickst.
Du kannst auch bei der Firma anrufen, wenn du Fragen zu dem Stellenangebot hast.

A: Wirklich? Sonst nichts mehr zu tun?

B: Na ja, wenn die Firma deine Bewerbungsunterlagen interessant findet. Dann wirst du zu einem
Bewerbungsgespräch eingeladen.

A: Okay. Danke, da bin ich schon gespannt. Jetzt muss ich erst mal meine Bewerbungsunterlagen
abgeben.

B: Bitte. Gern geschehen. Viel Erfolg bei der Suche. Und falls du noch weitere Tipps für ein
Bewerbungsgespräch brauchst, dann kannst du dich gerne bei mir melden.

A: Vielen Dank! Auf das Angebot werde ich gerne zurückkommen.

B: Ja gut. Dann alles Gute noch einmal und schönen Abend noch.

A: Danke, ich wünsche dir auch einen angenehmen Abend. Tschüss.


Thema 05: Den Besuch eines Freundes am Wochenende planen

Die Situation: Ein gemeinsamer Freund von Ihnen möchten Sie am Wochenende besuchen. Planen
Sie zusammen, wie Sie tun möchten.

 Wann kommen?
 Wo abholen?
 Verkehrsmittel?
 Welche Sehenswürdigkeiten?
 Essen / Trinken?

A: Hallo Maria. Schön dich wiederzusehen.

B: Hallo Mani. Das freut mich auch. Wie geht’s dir?

A: Mir geht’s gut danke und dir?

B: Mir geht’s sehr gut, danke!

A: Du, hast du gehört, dass Thomas am Wochenende nach München kommt.

B: Echt? Das sind ja schöne Neuigkeiten. Ich freue mich. Ich habe ihn schon lange nicht mehr
gesehen.

A: Ja, das geht mir genauso.

B: Wann genau und wie viel Uhr kommt er?

A: Er kommt am Samstag, so gegen 11 Uhr. Er kommt mit dem Bus. Sollen wir ihn gleich am
Busbahnhof abholen. Was sagst du?

B: Das ist eine gute Idee. Das heißt, wir treffen uns direkt am Bahnhof. Und wann sollen wir dort
sein?

A: Lass uns pünktlich dort sein. Also, so gegen 11 Uhr. Am besten nehmen wir den Bus ins
Stadtzentrum. Wie findest du das?

B: Das finde ich ganz gut. Das ist viel günstiger als ein Taxi. Und wohin gehen wir zuerst?

A: Ich würde sagen, wir gehen zuerst in ein Café? Was denkst du?

B: Das hört sich gut an. Dann können wir etwas trinken. Und erst einmal ein bisschen zusammen
reden und danach schauen wir.

A: Genau. Was sollen wir denn unternehmen? Hast du da eine Idee?

B: Wir könnten am besten gleich in der Stadt bleiben, um uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
anzuschauen. Was hältst du davon?
A: Abgemacht. Aber welche Sehenswürdigkeiten können wir uns anschauen?

B: Wir können uns zum Beispiel die Altstadt und das historische Rathaus anschauen.

A: Klasse. Aber woher weißt du das alles?

B: Ich habe da einen ganz tollen Reiseführer.

A: Interessant. Das ist ja alles im Zentrum und wir können einfach zu Fuß gehen.

B: Stimmt. Und was machen wir danach? Solen wir vielleicht zu Mittag essen? Ist das eine gute
Idee?

A: Ja, klar! Das passt mir gut.

B: Schön. Kennst du ein schönes Restaurant mit lokalen Gerichten? Eines, das nicht zu teuer ist
und das Essen gut schmeckt?

A: Nein, leider nicht. Aber wir könnten in deinem Reiseführer nach einem guten Restaurant
schauen.

B: Stimmt, lass uns mal nachschauen. (Nach 2 Minuten) Und was machen wir am Abend?
Wollen wir ins Kino gehen?

A: Das ist keine so gute Idee. Lass uns lieber in den Stadtpark gehen. Dort kann man sehr schön
spazieren gehen, gemütlich sitzen und sich unterhalten. Was denkst du?

B: Da hast du Recht. Es ist besser in den Park zu gehen. Wir haben uns ja lange nicht gesehen und
ins Kino kann man sich nicht unterhalten. Wir haben sicher eine Menge zu erzählen.

A: Richtig. Übrigens, Thomas hat mich gefragt, wo er übernachten kann. Hast du da eine Idee?

B: Ich werde ihm vorschlagen, dass er bei mir schlafen kann. Das ist kostenlos und dadurch
braucht er kein Geld extra für ein Hotelzimmer auszugeben.

A: Super. Das freut mich. Wie du weißt, ist meine Wohnung zu klein und ich kann ihn daher leider
nicht zu mir einladen.

B: Das ist doch kein Problem. Meine Wohnung ist ja groß und ich habe genug Platz.

A: Sehr schön. Er wird sich bestimmt freuen.

B: Das denke ich auch. Und er wird die Stadt gut kennenlernen.

A: Und vor allem ist es schön, dass wir dreimal wieder zusammen sind.

B: Das sehe ich auch so. Ich freue mich schon auf Samstag.

A: Ich freue mich auch darauf. Na gut, mach es gut und bis Samstag.

B: Bis Samstag.
Thema 06: Zusammen ein Interview planen/machen
Die Situation: Der Bürgermeister kommt nächste Woche hierher, um den Fortschritt Ihres Projektes
zu überprüfen. Planen Sie zusammen, was Sie machen möchten.

 Begründung?
 Musik?
 Fotos mit ihm machen?
 Fragen stellen?
 Wie viele Personen?
 Trinken?

Wenn Sie bereit sind. Fangen sie damit an.

A: Guten Tag Gabriel.

B: Guten Tag Ana. Wie geht’s dir?

A: Mir geht es ganz gut danke und dir?

B: Auch gut danke.

A: Weißt du, dass der Bürgermeister nächste Woche hierher kommt, um den Fortschritt unseres
Projekts zu überprüfen?

B: Nein, das wusste ich nicht.

A: Ich glaube, wir sollten ein Interview mit ihm führen. Was meinst du?

B: Ja, das ist eine gute Idee.

A: Machst du auch mit?

B: Natürlich mache ich mit. Das ist eine großartige Gelegenheit, den Bürgermeister
kennenzulernen.

A: Toll, das freut mich.

B: Was hast du dir denn vorgestellt? Gibt es schon ein Programm, wie der Besuch verlaufen soll?

A: Nein, das gibt es bisher nicht. Ich habe mir gedacht, wir sollten zuerst planen, wie wir ihn
willkommen heißen werden. Hast du dafür eine Idee?

B: Lass mich mal überlegen? …(Nach 2 Minuten)… Zu Anfang wäre es doch schön, zuerst ein
Musikstück zu spielen. Was denkst du?

A: Ein guter Vorschlag. Musik sorgt immer für eine gute Stimmung. Lass uns mal überlegen,
welche Art von Musik dazu passt und vor allem wer das spielen kann.
B: Wir könnten in den Musikgruppen auf Facebook posten, dass wir eine Musikband für den
Empfang des Bürgermeisters suchen. Da werden sich bestimmt welche melden. Was sagst du?

A: Ich bin damit einverstanden. Also, so machen wir das. Ich würde auch eine Präsentation über
unser Unternehmen und unsere Projekte halten.

B: Ja, die Idee gefällt mir gut!

A: Das freut mich. Sollten wir ein paar Fotos mit ihm machen? Allerdings kenne ich niemanden,
der uns dabei helfen kann. Kennst du einen Fotografen, der nicht zu teuer ist und so kurzfristig Zeit
hat?

B: Mach dir keine Sorgen. Ich habe da eine Idee. Meine Nachbarin ist Fotografin. Ich rufe sie
heute an, um mit ihr einen Termin zu vereinbaren.

A: Da hört sich gut an. Sollten wir dem Bürgermeister nicht auch Fragen stellen?

B: Ja, sollten wir tun. Ich denke, wir können uns mit den anderen Mitarbeitern zusammensetzen,
um empfohlene Ideen und Fragen zu brainstormen.

A: Das stimme ich dir zu. Nachdem ich die Präsentation gehalten habe und unsere zukünftigen
Projekte vorgestellt habe, würde ich ihn fragen, ob er bereit ist, die Projekte zu finanzieren. So
können wir auch andere Megaprojekte in der Stadt etablieren. Wie findest du das?

B: Das ist wirklich eine gute Frage, Außerdem benötigen wir solche Projekte.
A: Was auch noch wichtig für die Planung ist und wir nicht vergessen dürfen, wie viele Personen
werden bei der Begrüßung dabei sein?

B: Ich denke alle Angestellten und Arbeiter sollten anwesend sein.

A: Ich stimme dir zu. Es ist gut ihm zu zeigen, wie groß unser Unternehmen ist.

B: Ja, das ist wichtig, wenn wir ihn darum bitten, die Projekte zu finanzieren.

A: Sollen wir auch einen kleinen Sektempfang vorbereiten? Und vielleicht auch etwas Fingerfood?

B: Das hört sich gut an. Es darf nur nicht zu teuer werden.

A: Ich habe einen Freund, der ein Cateringunternehmen hat. Ich kann ihn ja fragen, ob er uns
einen Sonderpreis macht.

B: Das wäre natürlich super. Damit wird der Empfang bestimmt ein schönes Erlebnis.

A: Das sehe ich auch so. Außerdem kann man sich bei einem Getränke viel besser unterhalten. Da
ist die Atmosphäre viel entspannter.

B: Genau, so machen wir das. Ich frage meine Nachbarin, die Fotografin, wegen der Fotos und du
fragst bei deinem Freund nach einem Sonderpreis für das Fingerfood.

A: Passt. Was mir einfällt. Es wäre auch gut, die Presse zu informieren. Ein Interview mit dem
Bürgermeister wäre für die Vorstellung und Bekanntmachung unserer Projekte bestimmt toll.

B: Du hast Recht. Dadurch werden bestimmt auch noch andere Sponsoren auf unsere Projekte
aufmerksam. Ich werde gleich mit jemanden von der Presse telefonieren.
A: Super. Der Empfang wird bestimmt ein voller Erfolg. Ich freue mich schon darauf, den
Bürgermeister zu treffen.

B: Ich freue mich auch darauf.

A: Dann lass uns morgen telefonieren und hören, ob alles so klappt, wie wir uns das vorstellen.

B: Das machen wir. Bis morgen.

A: Bis morgen.

Thema 07: Die Schule: Den Klassenraum dekorieren

Die Situation: Es soll in Ihrer Schule eine Feier stattfinden und Sie möchten zu diesem Anlass gerne
den Klassenraum dekorieren. Planen zusammen, was Sie tun möchten.

 Den kassenraum dekorieren?


 Wer wird dabei sein?
 Wann und wie den Klassenraum dekorieren?
 Wer übernimmt was?

A: Hallo Thomas. Schön dich zu sehen?

B: Hallo Sandra, das freut mich auch. Wie geht’s dir?

A: Gut danke, und dir?

B: Mir geht’s auch gut, danke.

A: Das freut mich. Was machst du dieses Wochenende so?

B: Ich weiß es noch nicht, und du?

A: ich habe eigentlich noch nicht vor, aber ich habe am Montag frei bekommen. Das bedeutet, ich
habe drei Tage Wochenende. Da muss ich ja irgendetwas machen.

B: Stimmt. Zum Glück habe ich immer montags frei.

A: Das trifft sich ja super! Lass uns etwas unternehmen.

B: Ja, das können wir gerne machen. Sandra, was gibt’s neues bei dir?

A: Hast du gehört, in zwei Wochen ist ja der Tag des Lernens. Da soll in unserer Schule eine Feier
stattfinden, wo alle Klassen daran teilnehmen. Ich habe schon einige unserer Klassenkolleginnen
gefragt. Und wir würden zu diesem Anlass gerne den Klassenraum dekorieren.

B: Ja, ich habe auch schon davon gehört. Das ist eine gute Idee. Toll!

A: Du hast die Vorige Abschiedsfeier für unseren Lehrer, der in Pension gegangen ist, auch so gut
geplant. Deshalb wollte ich dich fragen, ob du auch dieses Mal bei dem Planungsteam dabei sein
möchtest?

B: ja, kein Problem. Wer wird denn beim Planungsteam dabei sein?

A: Ich habe mit Simon, Beat und Naima gesprochen, sie würden gerne mitmachen.
B: Gut! Hast du dir schon darüber Gedanken gemacht, wie wir den Klassenraum dekorieren
können?

A: Ich würde sagen, wir können zuerst aufräumen und putzen. Und dann können wir Poster an die
Wände hängen. Wie findest du das?

B: Das finde ich ganz gut. Was hältst du davon auch Ballons und bunte Bänder zu montieren?

A: Ja, das ist ein guter Vorschlag. Ich möchte auch ein paar Blumen mitbringen, die können wir
dann auf die Tische stellen. Was denkst du?

B: Super! Ich glaube, das wird sehr schön aussehen.

A: Ja. Und wann werden wir das alles vorbereiten? Hast du da eine Idee?
B: Ich denke, den Raum aufräumen und sauber machen können wir schon am Tag vor dem Fest.
Mit dem dekorieren würde ich am Festtag in der Früh beginnen. Bis zur Mittagspause sollten wir
fertig sein, da ja am Nachmittag das Fest losgeht.

A: Das ist eine gute Idee. Dann beginnen wir zum Putzen am Tag vor dem Fest nach der Schule?

B: Ja, so hätte ich mir das gedacht. Wir werden bestimmt nicht länger als zwei Stunden brauchen.
Und dann am nächsten Tag sollten wir einander ein bis zwei Stunden, bevor die Schule beginnt, im
Klassenraum treffen und mit dem Dekorieren anfangen.

A: Das ist auch eine gute Idee. Was hältst du von 7:30 Uhr?

B: Ja, das passt. Ich werde den Anderen vom Planungsteam Bescheid geben.

A: Vielen Dank! Wir sollten auch noch aufteilen, wer was kauft.

B: Ich kümmere mich um die bunten Bänder und die Poster.

A: Okay. Dann kaufe ich die Blumen und die Ballons.

B: Perfekt. Und was ist mit den Putzmitteln?


A: Ich denke, es gibt solche Dinge in der Schule. Aber wir könnten mal im Planungsteam fragen,
wer bei der Schule nachfragen könnte, ob wir die vorhandenen Putzmittel verwenden können,
oder ob wir welche kaufen sollen.

B: Ja, du hast Recht. Dann sage ich das auch dem Planungsteam.

A: Ja, ich bin damit einverstanden.

B: Wir sehen uns sowieso morgen wieder, dann können wir weiter planen.

A: Ja, das ist gut. Also! Bis morgen!

B: Mach es gut. Bis morgen.


Thema 08: Zusammen den Einkauf planen

Die Situation: Sie möchten gerne gemeinsam ein Tablet kaufen. Planen Sie zusammen, was Sie tun
möchten. Und hier sind einige Notizen:

 Welches Tablet kaufen?


 Wo und wann kaufen?
 Im Internet recherchieren?
 Auf die Garantie achten?
 Weiter Ideen?

Wenn Sie bereit sind. Fangen Sie damit an.

A: Hallo Mia, alles klar bei dir?

B: Hallo David, ja, danke. Wie geht’s dir?

A: Bestens, danke! Ich wollte dich noch etwas fragen.

B: ja, bitte. Was denn?

A: Wir haben ja in letzter Zeit oft miteinander geredet und geschrieben. Ich finde, wir beide
verstehen uns wirklich gut. Und da wollte ich fragen, ob du mal was mit mir unternehmen
möchtest?

B: Ja, sehr gerne. Aber was und wann meinst du genau?

A: Hast du vielleicht morgen Freizeit?

B: Leider habe ich morgen keine Zeit, weil ich ins Kaufzentrum muss.

A: Schade: was möchtest du denn kaufen, wenn ich fragen darf?

B: Ja, du darfst natürlich fragen. Ich möchte ein Tablet kaufen. Aber vielleicht möchtest du mich
begleiten? Du kennst dich ja gut mit Computern aus. Und kannst mir vielleicht dabei helfen, ein
Tablet zu finden, das meinen Vorstellungen entspricht.

A: Selbstverständlich, ich kann dir gerne dabei helfen, ein passendes Tablet zu finden. Um wie viel
Uhr möchtest du ins Einkaufszentrum gehen?

B: Um 10 Uhr. Passt das für dich?

A: Können wir bitte um 11 Uhr erst hingehen? Ich möchte morgen ein bisschen länger schlafen.
B: Ja, wegen der Zeit, kein Problem, um 11 Uhr passt auch für mich sehr gut.

A: Und weißt du schon, wo du das Tablet kaufen willst?

B: Nein, leider noch nicht! Ich werde einfach hingehen und schauen, was es so in den Geschäften
gibt.

A: Also ich kenne ein paar Geschäften im kaufzentrum, die gute Produkte verkaufen. Und bei
denen es auch immer wieder Laptops oder Tablets im Sonderangebot gibt.

B: Perfekt, dann können wir da hingehen. Aber ich bin mir noch nicht sicher, welches Tablet ich
mir genau kaufen soll.

A: Aha. Naja, es kommt darauf an, wofür du das Tablet benutzen willst?

B: Also, ich möchte das Tablet für die Arbeit verwenden.

A: Okay, dann wäre es gut, ein Tablet mit einer hohen Akkulaufzeit und mit einem großen,
internen Speicher zu kaufen.

B: Da gebe ich dir Recht. Ich habe mir da noch zu wenige Gedanken darüber gemacht. Aber
deinen Vorschlag gefällt mir sehr.

A: Du kannst ja heute noch ein bisschen im Internet recherchieren. Welche verschiedenen Tablets
es momentan auf dem Markt gibt und welches dir gefallen würde.

B: Ja, das kann ich machen. Was wäre, deiner Meinung nach noch wichtig, auf das ich schauen
sollte, wenn ich heute im Internet suche?

A: Ja, ich denke, du solltest unbedingt auf die Garantie achten.

B: Ach ja, das stimmt, das hätte ich völlig vergessen, wenn du es jetzt nicht gesagt hättest. Die
Garantie ist sehr wichtig!

A: Ja, seitdem ich einmal ein Tablet als Geschenk für meinen Bruder gekauft hatte. Und das dann
nach kurze Zeit kaputt ging, vergesse ich das jetzt nicht mehr so schnell.

B: Das kann ich gut verstehen, dass du nach so einer Situation besonders an die Garantie denkst.

A: Ja, morgen werde ich bei den Tablets in den Geschäften auch darauf achten, keine Sorge. Na
gut, dann treffen wir einander morgen um 11 Uhr. Bis morgen und viel Erfolg bei deiner Suche im
Internet!

B: Vielen Dank! Bis morgen und schönen Tag noch!

A: Danke, ebenfalls einen schönen Tag noch. Mach es gut.


Thema 09: Zusammen für die Prüfung lernen

Die Situation: Sie wollen gemeinsam mit der Klasse auf den Deutschtest vorbereiten. Planen Sie
zusammen, was Sie tun machen. Und hier sind einige Notizen:

 Mit wem lernen?


 Wo und wann lernen?
 Was lernen?
 Wie viele Stunden lernen?
 Weitere Ideen?

Wenn Sie bereit sind. Fangen Sie damit an.

A: Hallo Sandra. Wie geht’s dir?

B: Hallo Paul, gut danke und dir?

A: Mir geht’s nicht sehr gut.

B: Was? Warum denn? Was ist passiert?

A: Nächsten Dienstag findet doch der Deutschtest statt. Ich kann das nicht so gut und weiß nicht,
wie ich das richtig lernen soll. Jetzt mache ich mir Sorgen, dass ich durch den Test falle und das
bereitet mir wirklich Kopfschmerzen.

B: Das kann ich verstehen. Aber weißt du was, ich habe eine gute Idee.

A: Echt? Da bin ich aber gespannt.

B: Ja, wie wäre es, wenn wir uns gemeinsam mit der Klasse auf diesen Test vorbereiten? In
unserer Klasse sind einige Schüler, die wirklich gut in Deutsch sind. So können wir uns gegenseitig
helfen.

A: Das ist eine tolle Idee. Dann könnten ja auch andere Mitschüler dabei sein, oder?

B: Ja Klar, jeder der das Gefühl hat, dass er den Test nicht bestehen könnte, kann daran
teilnehmen. Wir müssen nur überlegen wo wir uns am besten treffen können. Es könnte sein, dass
wir viele Schüler sind, da brauchen wir Platz.
A: Wir können uns bei mir zu Hause treffen. Meine Eltern fahren für ein paar Tage die Großeltern
besuchen. Und unsere Wohnung hat viel Platz. Wie findest du das?

B: Das ist zwar total nett, dass du deine Wohnung dafür anbietest, aber sie ist leider ganz schön
weit weg. Viele von unseren Mitschülern wohnen genau auf der anderen Seite der Stadt. Sie
müssten viel zu lange fahren, um zu dir zu kommen. Das kostet dann viel Zeit. Was hältst du von
der Aula an unserer Schule?

A: Ja, die wäre dafür auch gut geeignet, aber dafür sollten wir die Erlaubnis unseres Schulmeisters
einholen.

B: Einverstanden, das Machen wir.

A: Die nächste Frage wäre, wann wir uns treffen. Einmal wird nicht reichen. Wir müssen uns
schon öfters zum Üben treffen.

B: Ich schlage vor, dass wir uns jeden Tag nach der Schule für zwei Stunden treffen, damit wir alle
Vorlesungen wiederholen können. Und wenn jemand an einem Tag nicht kann, dann verpasst er
nicht so viel, wenn wir gleich am nächsten Tag wieder üben. So hat jeder die Möglichkeit, viel zu
lernen.

A: Stimmt, jeden Tag zu lernen ist schon notwendig. Es gibt ja bestimmt auch viele Fragen. Wann
sollen wir denn anfangen?

B: Ich würde sagen, dass wir uns gleich morgen treffen. Das heißt, wir müssen noch heute mit
dem Schulmeister sprechen. Und uns noch die Erlaubnis einholen, die Aula dafür benutzen zu
dürfen.

A: Sicher, lass uns das gleich machen. Und hast du auch darüber nachgedacht, was genau wir
gemeinsam lernen werden?

B: Wir sollten auf jeden Fall die neuen Wörter wiederholen und die Grammatikübungen lösen.

A: Da stimme ich dir zu. Wir könnten uns in zweierteams auch gegenseitig die Vokabeln abfragen.

B: Genau. Jetzt ist es aber schon ganz schön spät. Lass uns schnell beim Schulmeister wegen der
Aula nachfragen. Kommst du mit?

A: Na klar, wir gehen gemeinsam hin! Und danach schreiben wir eine E-Mail an unsere
Mitschüler, damit sie Bescheid wissen, dass wir ab morgen gemeinsam lernen können. Was sagst
du dazu?

B: Alles klar, so machen wir das.

A: Super! Darauf freue ich mich schon sehr.

B: Ich mich auch.


Thema 10: Teilnahme an einem Tanzkurs planen

Die Situation: Sie möchten gerne tanzen lernen und daher einen Tanzkurs besuchen. Planen Sie
zusammen, was Sie tun möchten. Und hier sind einige Notizen:

 Welche Tanzschule?
 Wann und wo?
 Wie viele Stunden?
 Tanzpartner finden?
 Kleidung für das Tanzen?

Wenn Sie bereit sind. Fangen Sie damit an.

A: Hallo Sofia.

B: Hallo Jakob, ich freue mich dich zu sehen, wie geht’s dir?

A: Ich freue mich auch dich zu sehen! Mir geht’s gut, und dir?

B: Mir geht’s auch gut, vielen Dank! Weißt du was, Gestern hatte ich eine idee.

A: Echt! Was denn?

B: Ich bin mit dem Zug gefahren und da sind zwei Leute bei mir in der Nähe gesessen. Ich habe
gehört, dass sie sich über eine Tanzveranstaltung unterhalten haben. Da habe ich mir gedacht, das
wäre doch eine nette Sache an einem Tanzkurs teilzunehmen. Aber alleine mag ich nicht dorthin
gehen. Was denkst du darüber? Hättest du Lust tanzen zu lernen und mit mir einen Tanzkurs zu
besuchen?

A: Ich wusste ja gar nicht, dass du dich für das Tanzen interessierst? Aber ja, gerne! Ich wollte
schon vor einem Jahr einen Tanzkurs besuchen. Aber da ging es sich für mich zeitlich nicht aus. Ich
glaube, wir sollten am Anfang mehrere male pro Woche zum Tanzunterricht gehen. Was meinst
du? Wie viele Unterrichtsstunden werden wir pro Woche brauchen?

B: Ich glaube, zweimal pro Woche eineinhalb oder zwei Stunden wären sinnvoll, um die
Grundlagen gut lernen zu können.

A: An welchen Tagen hättest du denn Zeit?


B: Wir können zwei Unterrichtseinheiten am Wochenende am Samstag und am Sonntag nehmen.
Und wenn du noch mehr willst, können wir noch eine Unterrichtseinheit an einem Tag unter der
Woche nehmen. Aber ich weiß nicht, wo wir einen Tanzkurs finden können, hast du da eine Idee?

A: Ich habe ja bereits vor einem Jahr einen Tanzkurs besuchen wollen. Da habe ich mir
verschiedene Tanzschulen angeschaut. Mir haben die Kursangebote der Tanzgesellschaft gut
gefallen. Und ich denke, dass wir dort auf jeden Fall einen Kurs finden werden.

B: Von der Tanzgesellschaft habe ich schon gehört. Die Tanztrainerinnen sollen sehr qualifiziert
sein. Und die Kurse sind angeblich auch billiger als die in der Tanzakademie. Was wir aber noch für
den Kurs brauchen, sind zwei Tanzpartner. Weißt du, wo wir Tanzpartner finden können? Hast du
dafür einen Vorschlag?

A: Naja, ich glaube, wir werden in der Tanzschule genug Tanzpartner finden. Aber wenn du vorher
schauen möchtest, dann kannst du einen Tanzpartner im Internet suchen.

B: Wirklich! Das wusste ich nicht. Aber wie und wo kann ich genau suchen?

A: Es gibt im Internet einige Tanzforen. Dort kannst du eine Anfrage posten, dass du einen
Tanzpartner suchst.

B: Das hört sich gut an, so mache ich das.


A: Wenn du nachher noch ein bisschen Zeit hast, dann kann ich dir die Online-Tanzforen zeigen.
Und du kannst dich dann dort registrieren.

B: Ja, das wäre super, ich habe dann noch Zeit. Danke für diene Hilfe!

A: Gerne! Für das Tanzen braucht man auch die richtige Kleidung. Es sollte etwas sein, was sich
bequem anfühlt und womit wir uns gut bewegen können.

B: Ja, sicher. Und atmungsaktive Materialien wären auch gut.

A: Ja, das stimmt!

B: Außerdem sollten wir bequeme Schuhe mit guten Sohlen tragen. Da wir uns während des
Kurses viel bewegen werden.

A: Da gebe ich dir Recht! Eigentlich habe ich keine passenden Tanzschuhe zu Hause. Hättest du
vielleicht am Wochenende Zeit, um mit mir Schuhe kaufen zu gehen?

B: Selbstverständlich. Ich möchte mir auch eine bequeme Hose zum Tanzen besorgen.

A: Fein! Dann treffen wir uns am Samstag zum Einkaufen, wenn du einverstanden bist?

B: Ja, am Samstag habe ich Zeit. Zeigst du mir dann noch die Tanzforen und wie ich mich dort
anmelden kann?
A: Ja, sicher, sehr gerne! Ich hole mir nur noch schnell vorher einen Kaffee. Möchtest du auch
einen?

B: Nein, danke, ich habe heute schon einen Kaffee getrunken. Und bitte, lass dir Zeit, kein Stress.

A: Ok, ich bin dann gleich wieder da.

B: Dann bis gleich und lass dir deinen Kaffee gut schmecken!
Thema 11: Den Ausstellungsbesuchen planen

Die Situation: Am nächsten Freitag wird in Ihrer Stadt eine spannende Ausstellung eröffnet. Sie
möchten gerne diese Ausstellung besuchen. Planen Sie zusammen, was Sie tun möchten. Und hier
sind einige Notizen:

 Wo und wann die Ausstellung besichtigen?


 Informationen darüber?
 Verkehrsmittel?
 Eintrittskarten?
 Weitere Vorschläge?

Wenn sind Sie bereit. Fangen Sie damit an.

A: Hallo Paul, ich freue mich, dich zu sehen.

B: Hi Simone, ich freue mich auch dich zu sehen. Wie geht’s dir? Alles gut?

A: Ja, passt alles, danke. Und wie geht’s dir?

B: Danke, alles bestens!

A: Oh, super! Wir haben seit ein paar Tagen Ferien und ich langweile mich alleine zu Hause.

B: Ja, das geht mir genauso. Ich vermisse unsere nette Gruppe auch sehr.

A: Ja, das kann ich verstehen. Du, ich wollte dich gestern anrufen und mit dir etwas besprechen.

B: Aha, okay. Um was geht es denn?

A: Ich habe schon gehört, dass nächsten Freitag in unserer Stadt eine spannende Ausstellung
eröffnet wird. Ich würde gerne diese Ausstellung besuchen. Und möchte dich fragen, ob du Lust
und Zeit hast mit mir gemeinsam hinzugehen?

B: Ja klar. Das wäre sehr schön mit dir hinzugehen. Du weißt ja, dass mich Kunst sehr interessiert.

A: Wunderbar! Das freut mich.

B: Kann man denn die Ausstellung jeden Tag besichtigen? Und wie sind die Öffnungszeiten?
A: Ja, sie ist jeden Tag von 9 bis 20 Uhr geöffnet.

B: Oh, das ist gut. Wie wäre es für dich kommendes Wochenende diese Ausstellung zu besuchen?
Hättest du da Zeit?

A: Du meinst am Samstag oder an Sonntag? An welchem dieser beiden Tage hättest du denn
Zeit?

B: Also bei mir wäre der Samstag möglich.

A: Samstag geht bei mir auch. Und um wie viel Uhr möchtest du hingehen?

B: Ich habe Zeit ab 17 Uhr. Wie sieht es bei dir aus?

A: Ich habe ab 18 Uhr frei. Ich würde vorschlagen, dass wir um 19 Uhr die Ausstellung besuchen,
wenn das für dich passt?

B: Ja, das klingt gut. Wo in der Stadt ist die Ausstellung? Und wie können wir am besten zur
Ausstellung hinkommen?

A: Ja, wir könnten den Bus nehmen. Da die Ausstellung außerhalb der Stadt ist.

B: Die Busse haben so oft Verspätung. Ich denke es wäre besser, wenn wir mit dem Zug dorthin
fahren, wie findest du das?

A: Ja, kein Problem, das können wir auch machen.

B: Mich würde noch interessieren, was genau in dieser Ausstellung präsentiert wird? Hast du da
noch mehr Informationen für mich.

A: Ja, es gibt eine Website zu dieser Ausstellung, auf der sich alle Informationen befinden. Ich
schicke dir später den Link per E-Mail, dann kannst du dir alles in Ruhe anschauen.

B: Oh, das ist toll, vielen Dank! Ich bin schon gespannt. Und noch eine Frage bitte, brauchen wir
noch Eintrittskarten für die Ausstellung?

A: Ah ja, das hätte ich fast vergessen, du hast Recht, wir müssen noch Eintrittskarten besorgen.
Ich glaube, man kann Karten online bestellen und gleich mit der Kreditkarte online bezahlen.

B: Das finde ich praktisch. Wenn es für dich okay ist, dann würde ich mich um die Karten
kümmern und dir dann Bescheid geben.

A: Sehr gut, danke. Und ich werde dir nachher das Geld überweisen.

B: Einverstanden, bis Samstag dann, ich freue mich schon!

A: Ja, bis Samstag! Ich freue mich auch schon.


Thema 12: Eine Präsentation planen / Vorbereiten

Die Situation: Sie sollen übernächste Wochen beim Deutschkurs eine Präsentation halten. Planen
Sie zusammen, was Sie machen möchten. Und hier sind einige Notizen:

 Eine Präsentation planen?


 Alleine oder der Gruppe?
 Wann und wo das machen?
 Was brauchen Sie dafür?

Wenn Sie bereit. Fangen Sie damit an.

A: Hallo Paul.

B: Hi Maria. Hast du mein Fahrrad irgendwo gesehen? Ich dachte wirklich, dass ich es hier
abgestellt habe.

A: Nein, leider nicht. Vielleicht hast du nur vergessen, wo du es hingestellt hast.

B: Nein, das glaube ich nicht.

A: Oh, das ist ja komisch. Sag mal Paul, wie geht’s dir? Was gibt es Neues?

B: Mir geht’s ganz gut, danke! Maria, hast du gewusst, dass wir übernächste Woche beim
Deutschkurs eine Präsentation halten sollen?

A: Wirklich? Nein, das wusste ich nicht. Wann hat der Lehrer das gesagt und über welches Thema
sollen wir sprechen?

B: Der Lehrer hat das voriges Mal erwähnt. Wir sollen eine Präsentation über das Thema
Umweltschutz machen. Aus meiner Sicht ist es ein spannendes und sehr aktuelles Thema.
A: Oh, voriges Mal war ich ja leider krank und deshalb nicht im Kurs. Sicher ist das ein
interessantes Thema, ich mag die Natur. Aber die Vorbereitungszeit ist jetzt doch ein bisschen kurz
für mich. Müssen wir die Präsentationen alleine machen, oder in der Gruppe?

B: Wir sollen die Präsentationen in Zweierteams machen. Also wenn du magst, dann könnten wir
die Präsentation gemeinsam machen?
A: Ja, sehr gerne, dann können wir uns die Recherche und einzelnen Aspekte des Themengebietes
aufteilen. Und dann dauert die Vorbereitung vielleicht auch nicht so lange. Ich denke, wir sollten
uns bald treffen, um die Einzelheiten zu besprechen. Welche Tage wären nächste Woche möglich
für dich? Am Montag habe ich frei, geht das bei dir auch?

B: Ja, Montag geht bei mir. Aber ich wäre besser, wenn wir uns zwei Tage ausmachen, wo wir
alles besprechen und ausarbeiten können. Wie findest du das?

A: Das ist eine gute Idee. Dann könnten wir einander am Montag und am Dienstag treffen. Und
die Frage ist auch, wo wir die Treffen machen?

B: Du kannst gerne zu mir nach Hause kommen. Und wir können uns bei mir im Arbeitszimmer
zusammensetzen. Montag und Dienstag habe ich ganzen Tag Zeit.

A: Das ist sehr nett von dir, aber bei mir ist doch im Moment gerade eine Baustelle nebenan. Ist
das nicht der Woche sehr laut?

B: Ja stimmt, wir brauchen einen ruhigen Ort. Das habe ich ganz vergessen. Wie wäre es in ein
Café zu gehen?
A: Ja, das ist eine gute Idee. Kennst du das Café Espresso bei mir um die Ecke? Da ist Montag und
Dienstag normalerweise sehr wenig los, das wäre für uns gut zum Arbeiten.
B: Das Café Espresso kenne ich, da war ich schon mal, die haben auch sehr gute Sandwiches. Was
wir auch überlegen sollten: was brauchen wir von der Technik her für die Präsentation?

A: Na jedenfalls benötigen wir einen Laptop. Ich könnte meinem Laptop am Montag mitnehmen,
dann können wir gleich alles am Computer mitschreiben.

B: und ich glaube, ein USB-Stick wäre auch wichtig. Falls bei der Präsentation mit der Verbindung
vom Laptop zum Beamer irgendwas nicht funktioniert, hätten wir zur Sicherheit noch die
gesicherten Dateien am USB-Stick. Den USB-Stick könnten wir dann notfalls beim Computer vom
Lehrer anstecken.

A: Ja, klar, das dürfen wir nicht vergessen. Ich mache mir gleich dazu eine Notiz.

B: Bilder sollten wir für unsere Präsentation auch noch suchen. Damit wir unsere Präsentation
interessant gestalten können.

A: Auf jeden Fall, wir können ja zu unserem Vortrag eine digitale Präsentation gestalten.

B: Ja, ich glaube, dass auch die Darstellung von Erhebungs- und Statistikergebnissen zum
Klimawandel sehr wichtig wären.

A: Ja, voll! Auch über das Artensterben sollten wir informieren und was jeder einzelne Mensch
dagegen tun kann. Und wir sollten Informationsbroschüren bereitstellen, wo und wie sich Leute für
den Umweltschutz engagieren können. Was sagst du dazu?

B: Das finde ich wirklich toll.

A: Perfekt, das freut mich sehr!

B: Ich freue mich auch sehr. Na gut, dann treffen wir uns am Montag. Passt für dich um 10 Uhr im
Espresso?

A: Ja, 10 Uhr ist eine gute Zeit. Bis Montag


B: Bis dann und schönen Tag noch.

A: Danke! Ebenfalls.

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