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Bescheiddaten Einkommensteuer 2024 2319002800637

Das Dokument enthält die Bescheiddaten für die Einkommensteuer 2024, einschließlich der festgesetzten Einkommensteuer von 6.289 Euro und der Abzüge vom Lohn von 9.243 Euro, was zu einem verbleibenden Betrag von -2.954 Euro führt. Es werden auch Details zu den Einkünften, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen aufgeführt, die zur Berechnung des zu versteuernden Einkommens von 48.405 Euro führen. Zudem werden Erläuterungen zur Vorläufigkeit der Steuerfestsetzung und zur Berücksichtigung von Kindergeld gegeben.

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Bescheiddaten Einkommensteuer 2024 2319002800637

Das Dokument enthält die Bescheiddaten für die Einkommensteuer 2024, einschließlich der festgesetzten Einkommensteuer von 6.289 Euro und der Abzüge vom Lohn von 9.243 Euro, was zu einem verbleibenden Betrag von -2.954 Euro führt. Es werden auch Details zu den Einkünften, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen aufgeführt, die zur Berechnung des zu versteuernden Einkommens von 48.405 Euro führen. Zudem werden Erläuterungen zur Vorläufigkeit der Steuerfestsetzung und zur Berücksichtigung von Kindergeld gegeben.

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Steuernummer 19/028/00637 27.05.

2025
UFA 10

Bescheiddaten
für 2024 über
Einkommensteuer

Dokumentations-Hinweise

Die Anzeige der Bescheiddaten ist ein Service der Finanzverwaltung der Länder und hat keine
rechtliche Bindungswirkung!

Die Werte entsprechen denen des Bescheids, der Ihnen in den nächsten Tagen bekannt gegeben wird,
und dienen lediglich zum Abgleich mit der von Ihnen erstellten Steuerberechnung. Bitte beachten
Sie, dass eventuell geleistete Vorauszahlungen aus technischen Gründen nicht berücksichtigt sind.

Bei eventuellen Abweichungen von den erklärten Daten beachten Sie bitte auch die Erläuterungstexte
in dem Bescheid.

ER
ST
EL

>>> ELSTER <<< * Seite 1


Steuernummer 19/028/00637 27.05.2025
UFA 10

Bescheiddaten
für 2024 über
Einkommensteuer

+----------------------------------+-------------------+-----------------+-----------------------+
| | | | |
| | Einkommensteuer | Solidaritäts- | Insgesamt |
| | | zuschlag | |
| | € | € | € |
+----------------------------------+-------------------+-----------------+-----------------------+
| Festgesetzt werden | 6.289,00 | 0,00 | |
| Abzug vom Lohn | -9.243,00 | 0,00 | |
| verbleibende Beträge | -2.954,00 | 0,00 | -2.954,00 |
+----------------------------------+-------------------+-----------------+-----------------------+

B e s t e u e r u n g s g r u n d l a g e n

Berechnung des zu versteuernden Einkommens


Ehemann Ehefrau Insgesamt
€ € €

Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit

ab

ER
Bruttoarbeitslohn . . . . . . . . . . . . . . . . .

Arbeitnehmer-Pauschbetrag . . . . . . . . . . . .
Einkünfte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Summe der Einkünfte . . . . . . . . . . . . . . . .


Gesamtbetrag der Einkünfte . . . . . . . . . . . .
71.183

-1.230
69.953

69.953. . . . . . . . 0. . . . .
69.953. . . . . . . . . . . . . .
69.953
69.953

Sonderausgaben
ab beschränkt abziehbare Sonderausgaben
Summe der Altersvorsorgeaufwendungen . . . . . . . . . . . 12.284. . 12.284
ST
abzüglich Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung . . . . -6.141
verbleiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.143. . . 6.143
Beiträge zur Krankenversicherung
- steuerpflichtige Person . . . . . . . . . . 8.087
Summe Krankenversicherungsbeiträge . . . . . . . 8.087 . . 8.087
ab Kürzungsbetrag nach
§ 10 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a S. 4 EStG . . . . . . . . . . . -192
verbleiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7.895
Summe der Beiträge nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG . . . . . . . 9.547
ab steuerfreie Arbeitgebererstattung . . . . . . . . . . . -3.981
verbleiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.566. . . 5.566
EL

Summe der beschränkt abziehbaren Sonderausgaben . . . . . . . . . . . 11.709. . . . -11.709


ab unbeschränkt abziehbare Sonderausgaben
Summe der unbeschränkt abziehbaren Sonderausgaben . . . . . . . . . . . . . 0
mindestens jedoch Sonderausgaben-Pauschbetrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -72

außergewöhnliche Belastungen
ab
Behinderungsbedingte Fahrtkostenpauschale für Kinder . . . . . . . . . . 4.500
zumutbare Belastung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -2.133
abziehbar nach § 33 EStG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.367. . . . -2.367
Behinderten-Pauschbeträge für Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -7.400
Einkommen / zu versteuerndes Einkommen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48.405

Berechnung der Einkommensteuer


zu versteuern mit Progressionsvorbehalt nach § 32b EStG
nach dem Splittingtarif . . . . . . . . . . . . . 48.405. . . 12,9941 % . . . . . . 6.289
tarifliche Einkommensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.289
dazu
Kindergeld oder vergleichbare Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0
festzusetzende Einkommensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.289

Berechnung des Solidaritätszuschlags



Einkommensteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.289
Bemessungsgrundlage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.724
Solidaritätszuschlag unter Berücksichtigung der Freigrenze . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00
>>> ELSTER <<< * Seite 2
festzusetzender Solidaritätszuschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0,00

Erläuterungen
Der Träger der Sozialleistungen hat der Finanzverwaltung Daten zu
Leistungen übermittelt, die dem Progressionsvorbehalt unterliegen (z. B.
Arbeitslosengeld, Elterngeld, Krankengeld, Kurzarbeitergeld,
Verdienstausfallentschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz). Diese habe
ich bei Ihrer Steuerfestsetzung berücksichtigt.
Bitte geben Sie künftig auf jeder Anlage Kind die Identifikationsnummer des
Kindes an.
Für Ihr am 28.02.2010 geborenes Kind habe ich das Kindergeld oder
vergleichbare Leistungen mit 3.000 EUR angesetzt. Bei diesem Betrag
handelt es sich um den gesetzlichen Anspruch auf Kindergeld. Sofern Ihnen
aufgrund einer verspäteten Antragsstellung abweichend vom gesetzlichen
Anspruch tatsächlich nur für sechs Monate rückwirkend Kindergeld ausgezahlt
wurde (Auszahlungsbeschränkung), kann ich dies berücksichtigen, wenn Sie
innerhalb der Rechtsbehelfsfrist die Änderung beantragen und den
Kindergeldbescheid oder die Bescheinigung der Familienkasse vorlegen.
(Rechtsgrundlagen: Auszahlungsbeschränkung - § 70 Abs. 1 Satz 2
Einkommensteuergesetz, Bescheinigung der Familienkasse - § 68 Abs. 3
Einkommensteuergesetz)
Für Ihr am 28.11.2023 geborenes Kind habe ich das Kindergeld oder
vergleichbare Leistungen mit 500 EUR angesetzt. Bei diesem Betrag
handelt es sich um den gesetzlichen Anspruch auf Kindergeld. Sofern Ihnen
aufgrund einer verspäteten Antragsstellung abweichend vom gesetzlichen

ER
Anspruch tatsächlich nur für sechs Monate rückwirkend Kindergeld ausgezahlt
wurde (Auszahlungsbeschränkung), kann ich dies berücksichtigen, wenn Sie
innerhalb der Rechtsbehelfsfrist die Änderung beantragen und den
Kindergeldbescheid oder die Bescheinigung der Familienkasse vorlegen.
(Rechtsgrundlagen: Auszahlungsbeschränkung - § 70 Abs. 1 Satz 2
Einkommensteuergesetz, Bescheinigung der Familienkasse - § 68 Abs. 3
Einkommensteuergesetz)
Der Höchstbetrag für sonstige Vorsorgeaufwendungen wurde bereits durch die
Berücksichtigung Ihrer Beiträge zur Krankenversicherung (Basisabsicherung)
und zur gesetzlichen Pflegeversicherung ausgeschöpft; ein darüber
hinausgehender Abzug der weiteren sonstigen Vorsorgeaufwendungen ist daher
nicht möglich (Neuregelung durch das Bürgerentlastungsgesetz
ST
Krankenversicherung vom 16.7.2009, Bundesgesetzblatt Teil I S. 1959).
Bei der Berechnung Ihres zu versteuernden Einkommens konnte ich die
Freibeträge für Kinder nicht berücksichtigen. Die Vergleichsberechnung hat
ergeben, dass die notwendige steuerliche Freistellung des Existenzminimums
Ihres Kindes oder Ihrer Kinder bereits durch den Anspruch auf Kindergeld
oder vergleichbare Leistungen erreicht wurde. Bei der Ermittlung der
Bemessungsgrundlage für den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die
Kirchensteuer sowie bei der Überprüfung der Einkommensgrenze für die
Arbeitnehmer-Sparzulage habe ich die Freibeträge für Kinder jedoch
einbezogen. (Rechtsgrundlagen: Vergleichsberechnung - § 31
Einkommensteuergesetz, Ermittlung der Bemessungsgrundlage für den
EL

Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer - § 51a Absatz 2


Einkommensteuergesetz)

Die Festsetzung der Einkommensteuer ist gem. § 165 Abs. 1 Satz 2 Nr.
3 AO vorläufig hinsichtlich
- der Höhe der kindbezogenen Freibeträge nach § 32 Abs. 6 Satz 1 und 2 EStG
- der Höhe des Grundfreibetrags nach § 32a Abs. 1 Satz 2 EStG

Die Festsetzung des Solidaritätszuschlags ist gem. § 165 Abs. 1 Satz 2


Nr. 3 AO vorläufig hinsichtlich
- der Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlaggesetzes 1995
- der Höhe der kindbezogenen Freibeträge nach § 32 Abs. 6 Sätze 1 und 2
EStG

Die Vorläufigkeitserklärung erfasst sowohl die Frage, ob die angeführten


gesetzlichen Vorschriften mit höherrangigem Recht vereinbar sind, als auch
den Fall, dass das Bundesverfassungsgericht oder der Bundesfinanzhof die
streitige verfassungsrechtliche Frage durch verfassungskonforme Auslegung
der angeführten gesetzlichen Vorschriften entscheidet (BFH-Urteil vom
30. September 2010 - III R 39/08 -, BStBl 2011 II S. 11). Die
Vorläufigkeitserklärung erfolgt lediglich aus verfahrenstechnischen
Gründen. Sie ist nicht dahin zu verstehen, dass die im
Vorläufigkeitsvermerk angeführten gesetzlichen Vorschriften als
verfassungswidrig oder als gegen Unionsrecht verstoßend angesehen werden.
Soweit die Vorläufigkeitserklärung die Frage der Verfassungsmäßigkeit einer
Norm betrifft, ist sie außerdem nicht dahingehend zu verstehen, dass die
Finanzverwaltung es für möglich hält, das Bundesverfassungsgericht oder der
>>> ELSTER <<< * Seite 3
Bundesfinanzhof könne die im Vorläufigkeitsvermerk angeführte Rechtsnorm
gegen ihren Wortlaut auslegen.
Sollte aufgrund einer diesbezüglichen Entscheidung des Gerichtshofs der
Europäischen Union, des Bundesverfassungsgerichts oder des Bundesfinanzhofs
diese Steuerfestsetzung aufzuheben oder zu ändern sein, wird die Aufhebung
oder Änderung von Amts wegen vorgenommen; ein Einspruch ist daher insoweit
nicht erforderlich.
Falls Sie gegen diesen Steuerbescheid Einspruch einlegen oder eine Änderung
beantragen möchten, bewahren Sie Ihre Belege zu diesem Steuerbescheid bitte
bis zum Abschluss des Rechtsbehelfs- oder Änderungsverfahrens auf. Steht
diese Steuerfestsetzung unter dem Vorbehalt der Nachprüfung, sollten Sie
die Belege bis zur Aufhebung bzw. bis zum Entfallen des Vorbehaltes der
Nachprüfung aufbewahren. Belege, die für mehrere Jahre Bedeutung haben (z.
B. ärztliche Atteste), sollten Sie entsprechend länger aufbewahren. Davon
unabhängig beachten Sie bitte die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.
(Rechtsgrundlagen - gesetzliche Aufbewahrungspflichten, z. B.
§§ 147, 147a Abgabenordnung, § 14b Umsatzsteuergesetz,
§ 50 Einkommensteuer-Durchführungsverordnung)
Datenschutzhinweis:
Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten in der
Steuerverwaltung und über Ihre Rechte nach der Datenschutz-Grundverordnung
sowie über Ihre Ansprechpartner in Datenschutzfragen entnehmen Sie bitte
dem allgemeinen Informationsschreiben der Finanzverwaltung. Dieses
Informationsschreiben finden Sie unter www.finanzamt.de (unter der Rubrik
"Datenschutz") oder erhalten Sie bei Ihrem Finanzamt.
Die Ergebnisse der Bearbeitung habe ich zur elektronischen Übermittlung
bereitgestellt.

ER
Dieser Festsetzung habe ich Ihre Daten zugrunde gelegt, die mir
am 02.03.2025 um 22:00:20 Uhr in authentifizierter Form übermittelt wurden.
Bitte bewahren Sie diesen Steuerbescheid auf. Er dient auch als
Einkommensnachweis für andere Behörden (z. B. für
Erziehungsgeld/Elterngeld, Leistungen nach dem BAföG).
Leistungen nach § 32b Abs. 1 Nr. 1 EStG (z.B. Lohnersatzleistungen) in Höhe
von 2.643 EUR für den Ehemann wurden mit 2.643 EUR in die
Berechnung des Steuersatzes einbezogen (Progressionsvorbehalt, § 32b EStG).
Leistungen nach § 32b Abs. 1 Nr. 1 EStG (z.B. Lohnersatzleistungen) in Höhe
von 3.375 EUR für die Ehefrau wurden mit 2.145 EUR in die
Berechnung des Steuersatzes einbezogen (Progressionsvorbehalt, § 32b
ST
EStG).
Sollten Sie vermögenswirksame Leistungen angelegt haben, können Sie die
Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage bis zum 31.12.2028 beantragen.
Voraussetzung dafür ist, dass Sie bis zum 31.12.2026 gegenüber dem
Anbieter in die elektronische Datenübermittlung eingewilligt und ihm Ihre
Identifikationsnummer mitgeteilt haben. Ob Sie die Arbeitnehmer-Sparzulage
erhalten, kann ich erst prüfen, wenn Ihr Anbieter die Daten elektronisch
übermittelt hat.
EL

>>> ELSTER <<< * Seite 4

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