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1. Lies die zwei Texte und wähle einen Text aus. Löse die Aufgaben zu den Text
(Attempt the questions for any ONE text) [10]
Text A
Arbeiten als Weihnachtsmann
Jedes Jahr arbeiten tausende deutsche Studenten als Weihnachtsmänner: Sie besuchen am
eiligen Abend, dem 24. Dezember, Familien und bringen den Kindern Geschenke. Natürlich
haben die Eltern den Weihnachtsmann bestellt und auch die Geschenke gekauft. Einer dieser
Weihnachtsmänner ist der Berliner, Herr Bernd Skischally.
Routiniert zieht Bernd Skischally die rote Kapuze über den Kopf. Er atmet tief ein und klopft an
die Tür.” Einmal im Jahr verändere ich mich komplett, beschreibt der 28 jährige seinen Job als
Weihnachtsmann. “ Ich schlüpfe in eine andere Rolle und habe damit auch eine gewisse
Verantwortung.”
Ungeduldig reiβen die Kinder die Tür auf. Herein tritt der Weihnachtsmann im roten Mantel.
Über der Schulter trägt er einen Sack voller Geschenke. Er singt das Lied ”O Tannenbaum” und
die Kinderaugen strahlen. Die Zeit bei den Familien ist mit 20 Minuten knapp. Skischally
beginnt schnell mit seinem Programm. Nachdem er ein paar Wörter zu den Kindern gesagt
hat, will er ein kleines Gedicht oder ein Weihnachtslied von den Kindern hören. Dann holt der
Weihnachtsmann die Gescheke aus seinen groβen braunen Sack und muss schon wieder
weiter.
In Berlin arbeiten etwa 400 Studenten in der Vorweihnachtszeit und am Heiligen Abend als
Weihnachtsmänner. Sie sorgen dafür, dass über 3000 Berliner Familien und Firmen eine
schöne Bescherung haben. Vor drei Jahren kam Bernd Skischally über die Arbeitsvermittlung
“Heinzelmännchen” des Berliner Studentenwerks zu diesem Job. Damals studierte er
Museumskunde an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Inzwischen arbeitet er
freiberuflich als Journalist. Den Nebenjob als Weihnachtsmann will er trotzdem behalten.
Als Weihnachtsmann kann man am Heiligen Abend ungefähr 300 Euro verdienen. Das ist kein
schlechtes Weihnachtsgeld. Ein bisschen Arbeit sei es aber schon, sagt Skischjally. Bei einer
Tour besucht er bis zu zwölf Familien. Vorher muss er mit den Eltern telefonieren, die
Geschenke abholen und sich merken, was er den einzelnen Kindern sagen soll. Für neue
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Weihnachtsmänner findet ein Workshop statt. Dabei lernen die Studenen, welche
Verantwortung sie gegenüber den
Kindern haben und auch, was sie tun sollen, wenn sie im Vorgarten ein Hund attackiert. “ Bis
alle Kinder ihre Geschenke bekommen haben, kann es schon mal 22 Uhr werden”, erzählt
Weihnachtsmann Skischally. Und danach geht er selbst nach Hause, um Weihnachten zu
feiern. Aber ohne den langen weiβen Bart.
Beantworte die Fragen: (5x2=10)
(ii) “Ich schlüpfe in eine andere Rolle und habe damit auch eine gewisse Verantwortung.”
Was meint Bernd Skischally mit dieser Aussage?
Als Weihnachtsmann den Kindern Freude zu machen, ist eine gewisse
Verantwortung,meint Bernd Skischally.
(iv) Wie kam Bernd zu diesem Job? Was hat er damals gemacht?
Vor drei Jahren kam Bernd Skischally über die Arbeitsvermittlung “Heinzelmännchen”
des Berliner Studentenwerks zu diesem Job. Damals studierte er Museumskunde an der
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.
TEXT B
Immer mehr junge Leute bleiben im Elternhaus , obwohl sie schon lange arbeiten und
Geld verdienen . Zum Beispiel die 23-Jährigen : Heute (2004) leben 64% noch bei ihren
Eltern, 1975 waren es nur 15% . Sind Teens von heute zu bequem und zu anspruchsvoll ?
Haben sie Angst vor der Unabhängigkeit oder kein Geld für eine eigene Wohnung.
In den 70er-Jahren war die Wohngemeinschaft (kurz : WG) bei jungen Erwachsenen sehr
beliebt . Man wollte weg von zu Hause , mit anderen jungen Leuten zusammen –Wohnen ,
anders leben als die Eltern . Große Wohnungen waren zwar teuer , aber zu viert oder zu
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fünft konnte man die Miete gut bezahlen. Heute ist die WG für die meisten keine
Alternative mehr, weil WG für viele nur Chaos und Streit um die Hausarbeiten bedeutet.
Und eine eigene Wohnung mieten , alleine wohnen ? Die meisten sind unsicher , obwohl
sie gerne unabhängig sein wollen.
Vor allem in den Großstädten sind Wohnungen sehr teuer –für Lehrlinge und Studenten
oft zu teuer . Also bleiben die meisten jungen Leute zu Hause , bis sie ihre Lehre oder ihr
Studium beendet haben.Und auch danach führt der Weg nicht automatisch in die eigene
Wohnung , weil viele nach der Ausbildung keine Arbeit finden. Einige junge Erwachsene
ziehen aus , kommen aber bald zu ihren Eltern zurück , weil sie arbeitslos werden , weil sie
ihre Wohnung nicht bezahlen können oder weil sie Probleme mit dem Alleinsein haben.
Natürlich gibt es auch junge Leute , die gar nicht ausziehen wollen. Sie bleiben im
Elternhaus , obwohl sie genug Geld für eine eigene Wohnung haben. Das meistens
kostenlose Wohnen bei den Eltern ist attraktiv , weil sie so z .B. ein eigenes Auto haben
können. Sie genießen den „Rund-um-die-Uhr-Service“ und müssen keine Hausarbeiten
machen. Und dann ist da immer jemand , der zuhört und hilft , wenn man Probleme hat.
ii. Was war in den 70er-Jahren bei jungen Erwachsenen sehr beliebt?
In den 70er-Jahren war die Wohngemeinschaft (kurz : WG) bei jungen
Erwachsenen sehr beliebt . Man wollte weg von zu Hause , mit anderen jungen
Leuten zusammen –Wohnen , anders leben als die Eltern .
v. Warum finden die Jungen kostenloses Wohnen bei den Eltern attraktiv?
Die Jungen finden kostenloses Wohnen bei den Eltern attraktiv, weil sie so z .B.
ein eigenes Auto haben können. Sie genießen den „Rund-um-die-Uhr-Service“ und
müssen keine Hausarbeiten machen. Und dann ist da immer jemand , der zuhört
und hilft , wenn man Probleme hat.
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In der Schule lief es nicht so gut: Das Zeugnis am Ende der neunten Klasse war das
schlechteste, das Lena bis jetzt hatte. Notendurchschnitt: 1,4. „Manche Lehrer haben es mit
den Noten sehr genau genommen“, findet Lena. „Doch das ist mir heute egal. Neues
Schuljahr, neues Glück“, sagt sie lachend. Lena hat viele neue Lehrer bekommen, „Ich denke,
dass bei denen der Unterricht besser ist.“ Das Abschlusszeugnis nach der 10 soll wieder so gut
wie frühere Zeugnisse werden. Bis dahin stehen noch einige Termine auf dem Kalender: Im
Herbst nahm Lena an einem Schüleraustausch mit der französischen Partnerstadt Loches teil.
Außerdem fuhr die gesamte Jahrgangsstufe im Winter zum Skilaufen nach Obertauern in
Österreich.
Zum Judo geht Lena 2- bis 3-mal in der Woche. Außerdem trainiert sie mit ihrer Freundin
Katrin zwei Gruppen mit jüngeren Sportlern. Manchmal fährt sie auch zu Wettkämpfen,
meistens als Betreuerin. Lena trägt mittlerweile den braunen Gürtel, das steht für den
höchsten Schülergrad im Judo. „Eine Sache, auf die man stolz sein kann“, findet sie.
Was für Vorteile hat man mit 16? „Ich darf Alkohol und Zigaretten kaufen, aber das kommt für
mich als Sportlerin überhaupt nicht in Frage.“ Viel wichtiger findet sie, dass sie in diesem Jahr
zum ersten Mal an Kommunalwahlen teilnehmen konnte. Im Politikunterricht, in den
Zeitungen und im Internet hat sie sich vorher informiert. Außerdem sind die
Bürgermeisterkandidaten zu einer Podiumsdiskussion in die Schule gekommen. Einige Ideen
der Kandidaten fand sie sehr unrealistisch. „Aber so sind eben Politiker“, meint Lena.
In den Sommerferien hat Lena zwei Wochen in einer Werkzeugfabrik gearbeitet. Das
verdiente Geld will sie sparen: Noch einmal nach Amerika reisen, das ist im Moment ihr
Traum.
Section B (Schreiben)
Aufgabe A
Du hast beobachtest, dass dein neuer Klassenkamerad Jakob von anderen Schülern
ausgeschlossen ist. Letzte Woche bist du zu ihm gegangen und hast ein Gespräch mit ihm
geführt. Jetzt redet ihr viel in der Schule und seid gut befreundet.
Schreib eine E-Mail an deine Freundin Anna und berichte davon.
oder
Aufgabe B
Deine Freundin Veronika schreibt dir. Sie hat einen Schüler in der Klasse. Er hat ganz viele
Tattoos und Piercings. Veronika findet ihn cool” aber die Lehrerin findet es nicht schön.
Schreib Veronika etwas zu den folgenden Punkten:
Rohit Peter
Konzert/ Flohmarkt
Interesse an historische Gebäude,
Sehenswürdigkeiten/ Ausstellung Architektur, Denkmäler
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oder
Aufgabe B
Die Gutenberg Schule feiert das Sommerfest. Lukas und Felix sind für die Organisation
verantwortlich. Sie haben schon viele Ideen, was sie machen können. Benutze die
folgenden Hilfsmittel und schreib einen Dialog.
Lukas Felix
Einladungen
Graffiti-Wettbewerb
Musik- Schulband
Essen und Getränke
Ausstellungen
SECTION C (Grammatik)
5. Bilde Sätze im Passiv. Bilde je 8 Sätze. (Attempt any 8) [8X1=8]
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TEXT A
Morgen trinke ich zuerst meinen Kaffee. Dann wecke ich meinen Mann, Kostas und die Kinder
und Wir frühstücken zusammen. Danach bringe ich Lena und Jakob in den Kindergarten.
Nachmittags spielen wir mit unseren Kindern, oder besuchen Nachbarn. Die Kinder und Kostas
essen zusammen zu Abend, dann bringt er die Kinder ins Bett
Morgen werde ich zuerst meinen Kaffee trinken. Dann werde ich meinen Mann Kostas und
die Kinder wecken und Wir werden zusammen frühstücken. Danach werde ich Lena und
Jakob in den Kindergarten bringen. Nachmittags werden wir mit unseren Kindern spielen,
oder Nachbarn besuchen. Die Kinder und Kostas werden zusammen zu Abend essen, dann
wird er die Kinder ins Bett bringen.
ODER
TEXT B
Herr Hartmann geht in sein Buro. Seine Sekretӓrin legt viele Papiere auf den Tisch. Dann geht
sie züruck zu ihrem Sitz. Vor ihr auf ihrem Tisch liegen der Telefonapparat und die Fax-
Maschine. Tagsüber klingelt das Telefon. Sie verschickt E-mails, erinnert ihren Chef an seine
Termine, besorgt ihm die Fahrkarten ...
Herr Hartmann wird in sein Buro gehen. Seine Sekretӓrin wird viele Papiere auf den Tisch
legen. Dann wird sie züruck zu ihrem Sitz gehen. Vor ihr auf ihrem Tisch werden der
Telefonapparat und die Fax- Maschine liegen. Tagsüber wird das Telefon klingeln. Sie wird
E-mails verschicken, wird ihren Chef an seine Termine erinnern, wird ihm die Fahrkarten
besorgen ...
7. Ergänze die Konjunktionen: statt dass, statt ... zu, als ob, da, falls, sodass
Ergänze je 8 Sätze. (Attempt any 8) [8x1=8]
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vi. Max spart sein Taschengeld, __statt_______ sich teure Klamotten _zu_____ kaufen.
vii. __Da_________ wir am Wochenende Zeit haben, geben wir eine Party.
viii. Im Urlaub esse ich in einheimischen Imbissen, _statt_ in teure Restaurants _zu_ gehen
ix. Es sieht so aus, _als ob________ es bald regnet.
x. Ich habe keine Übungen gemacht, __da________ ich keine Lust habe.
(i). Erklärt die Lehrerin den Schülern die Wörter? - Ja, sie erklärt _______ ________.
a. sie ihnen b. ihnen sie c. es ihnen d. Sie Ihnen
(ii). Kauft Tante Eva ihren Kindern viele Kleider? - Ja, sie brachte ______ _________.
a. sie Ihnen b. sie ihnen c. ihnen, sie d. ihnen Sie
(iii). Kauft Herr Hartmann dem Chef keinen Blumenstrauß? - Doch, er will ___ ___ kaufen.
a. ihn ihm b. ihm ihn c. ihn ihnen d. sie ihm
(iv). Gibt der Reiseführer dem Touristen die Information? Ja, er gibt _______ _______
a. ihn, sie b. ihm, sie c. sie, ihm d. sie ihnen
(v). Leiht der Schüler der Schülerin seinen Bleistift? - Ja, er leiht _______ _______.
a. ihn ihr b. ihr ihn c. es ihr d. ihn ihr
(vi) Zeigst du deinem Vater dein Deutschheft ?- Nein, ich zeige ______ ______ überhaupt
nicht.
a. es ihm b. es ihn c. ihn ihm d. ihm es
(vii). Erzählt der Opa den Enkeln ein Märchen? Ja, er erzӓhlt ______ _______.
a. es ihm b. es ihnen c. ihnen es d. ihm es
9. Ergӓnze die Adjektive oder Partizip als Nomen. Ergänze je 8 Sätze. (Attempt any 8)[8X1=8]
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iv. Eine freundliche Arzthelferin ruft den (nächst) _ Nächsten _____ auf.
v. Ein (bekannt) _Bekannter_____von mir hat vor kurzem im Lotto 1 Million Euro
gewonnen.
vi. Sandra hat schon wieder einen _Neuen_______ (neu).
vii. Ein ___Fremder________(fremd) klingelt an der Tür.
viii. Der _Unbekannte_______(unbekannt) ist mein Freund aus Berlin.
ix. Der Lehrer hat mit den __Jugendlichen___(jugendlich) die Reise nach Jim Corbett
unternommen.
x. Sie sind erst eine Woche hier. Sie sind noch __Fremde_____ in der Stadt. (fremd)
SECTION D (Lehrbuch)
Insgesamt sieben Jahre hat der Amerikaner Daniel Everett bei den Pirahã am Amazonas in
Brasilien gelebt und ein Buch (i) _ darüber ___ geschrieben. Er sagt, dass diese Indianer“
das glücklichste Volk“ der Welt sind.
Die Pirahã kümmern sich nicht um die Zukunft oder die Vergangenheit, sie leben nur in
der (ii) Gegenwart___ , im Hier und Jetzt. Vielleicht ist das ihr Geheimnis. Sie leben
einfach nur ihr Leben, anstatt dass sie sich (iii) ___Sorgen____ machen. Sie essen, wenn
es genug zu essen gibt, und hungern, wenn es mal nicht genug zu essen gibt. Das macht
sie aber nicht (iv)__ unglücklich _______ . Die Pirahã sind zufrieden mit ihrem Leben, sie
möchten es nicht (v) ___ ändern _________
Endlich! Wir haben einen Pausenraum bekommen: im 2. Stock, Raum 232! Er muss
allerdings erst renoviert werden. Wer hat Lust, uns zu (i) _ unterstützen __(unterstützen/
wegwerfen/ schlieβen/ vorbereiten)?
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Die Wände sollen neu gestrichen werden und eine Wand darf mit (ii)__ Graffiti__
(Unterricht/Graffiti/ Vorbereitung/ Garantie) dekoriert werden. Der Boden und die
Fenster müssen (iii) _ gründlich ___(regelmӓβig/immer/gründlich/ oft) geputzt werden.
Außerdem brauchen wir noch Möbel (Sofa, Sessel, Tisch), Spiele (Tischfußball usw.) und
Geschirr (Gläser und Tassen) .
Schaut doch mal bei euch zu Hause. Vielleicht findet ihr auf dem Dachboden oder im Keller
etwas, was nicht mehr (iv) _ gebraucht ___(gemeldet/verschenkt/ verpackt/gebraucht)
wird.
Wir treffen uns immer freitags von 14 bis 16 Uhr im (v)__ Pausenraum ____
(Boden/Fenster/ Zustand/ Pausenraum). Kommt einfach vorbei. Wir freuen uns auf euch!
Eure Pausenraum-AG
12. Lies die zwei Texte und wähle einen Text aus. Löse die Aufgaben zu den Text
(Attempt the questions for any ONE text) [5]
TEXT A
Was sind das für Menschen, die ihr Leben auf der Erde aufgeben und ihre Familie und
Freunde verlassen würden? Und wozu? Um auf einem eiskalten, unbekannten Planeten
mit Temperaturen bis minus 100 Grad Celsius eine neue Heimat zu finden! Lebensmittel,
Kleidung, Medikamente, Werkzeug – alles müssen die neuen Mars- Bewohner mitbringen.
Die Bewerber müssen auch bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen jung, gesund
und fit, intelligent und kreativ sein. Außerdem müssen sie sich im Team gut verstehen,
denn es könnte Probleme und Konflikte geben, die sie gemeinsam lösen müssen.
Rico und Emil sind zwei der Kandidaten, die sich um den Flug zum Mars beworben haben.
Sie sind beide 18 Jahre alt, kommen aus Dresden und machen gerade Abitur. Warum
wollen sie unbedingt zum Mars? „ Die Raumfahrt ist immer schon mein Traum gewesen“,
sagt Rico. „ Ich wollte schon als kleiner Junge Astronaut werden“, sagt Emil. Aber nie
wieder nach Hause zurückkommen? Hatte er sich das so vorgestellt? Die beiden glauben,
dass es in der Zukunft vielleicht doch noch eine Möglichkeit für einen Rückflug gibt. „ Die
Technik entwickelt sich ja immer weiter“, meint Rico. Die Reise wird ungefähr acht
Monate dauern. Was werden die zwei auf der langen Reise machen, wissen sie das schon?
„ Ich werde so viel wie möglich lesen“, antwortet Emil, „ denn für so eine Expedition
braucht man viel Wissen.“ Und Rico? „ Ich werde viel trainieren und mich fit halten, denn
das Leben auf dem Roten Planeten ist bestimmt nicht einfach.“
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Den Satz „Du bist der Dümmste bei uns in der Klasse!“ hörte Phillip mehr als einmal von
seinen Mitschülern, und im Sportunterricht wollte ihn niemand in der Gruppe haben.
Wenn aber ein oder mehrere Schüler einen anderen über eine längere Zeit ärgern, ihn
beleidigen und ihn immer wieder ausschlieβen, dann mobben sie ihn. Und Mobbing ist
mehr als nur ein Streit oder ein Konflikt. „Es ist auch überhaupt nicht lustig, wenn sie
einem die Sachen wegnehmen und man später per E-Mail die Information bekommt, wo
man sie wiederfinden kann“, erzählt Phillip. „Am Ende musste ich zu unserem
Klassenlehrer gehen. Der hat mir dann geholfen. Jetzt ist zum Glück alles ok.“
Beantworte die Fragen: (5)
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