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CBSE Sample Question Paper 2023-24


German (120)
Class XII

Time: 3 Hours M.M. 80


General Instructions

 This paper is divided into 4 sections.


 Read the instructions carefully and attempt only the required number of questions
where internal choices are given.
SECTION A (Lesen)

1. Lies die zwei Texte und wähle einen Text aus. Löse die Aufgaben zu den Text
(Attempt the questions for any ONE text) [10]
Text A
Arbeiten als Weihnachtsmann
Jedes Jahr arbeiten tausende deutsche Studenten als Weihnachtsmänner: Sie besuchen am
eiligen Abend, dem 24. Dezember, Familien und bringen den Kindern Geschenke. Natürlich
haben die Eltern den Weihnachtsmann bestellt und auch die Geschenke gekauft. Einer dieser
Weihnachtsmänner ist der Berliner, Herr Bernd Skischally.
Routiniert zieht Bernd Skischally die rote Kapuze über den Kopf. Er atmet tief ein und klopft an
die Tür.” Einmal im Jahr verändere ich mich komplett, beschreibt der 28 jährige seinen Job als
Weihnachtsmann. “ Ich schlüpfe in eine andere Rolle und habe damit auch eine gewisse
Verantwortung.”

Ungeduldig reiβen die Kinder die Tür auf. Herein tritt der Weihnachtsmann im roten Mantel.
Über der Schulter trägt er einen Sack voller Geschenke. Er singt das Lied ”O Tannenbaum” und
die Kinderaugen strahlen. Die Zeit bei den Familien ist mit 20 Minuten knapp. Skischally
beginnt schnell mit seinem Programm. Nachdem er ein paar Wörter zu den Kindern gesagt
hat, will er ein kleines Gedicht oder ein Weihnachtslied von den Kindern hören. Dann holt der
Weihnachtsmann die Gescheke aus seinen groβen braunen Sack und muss schon wieder
weiter.
In Berlin arbeiten etwa 400 Studenten in der Vorweihnachtszeit und am Heiligen Abend als
Weihnachtsmänner. Sie sorgen dafür, dass über 3000 Berliner Familien und Firmen eine
schöne Bescherung haben. Vor drei Jahren kam Bernd Skischally über die Arbeitsvermittlung
“Heinzelmännchen” des Berliner Studentenwerks zu diesem Job. Damals studierte er
Museumskunde an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Inzwischen arbeitet er
freiberuflich als Journalist. Den Nebenjob als Weihnachtsmann will er trotzdem behalten.
Als Weihnachtsmann kann man am Heiligen Abend ungefähr 300 Euro verdienen. Das ist kein
schlechtes Weihnachtsgeld. Ein bisschen Arbeit sei es aber schon, sagt Skischjally. Bei einer
Tour besucht er bis zu zwölf Familien. Vorher muss er mit den Eltern telefonieren, die
Geschenke abholen und sich merken, was er den einzelnen Kindern sagen soll. Für neue

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Class XII

Weihnachtsmänner findet ein Workshop statt. Dabei lernen die Studenen, welche
Verantwortung sie gegenüber den

Kindern haben und auch, was sie tun sollen, wenn sie im Vorgarten ein Hund attackiert. “ Bis
alle Kinder ihre Geschenke bekommen haben, kann es schon mal 22 Uhr werden”, erzählt
Weihnachtsmann Skischally. Und danach geht er selbst nach Hause, um Weihnachten zu
feiern. Aber ohne den langen weiβen Bart.
Beantworte die Fragen: (5x2=10)

(i) Was macht ein Weihnachtsmann?


Sie besuchen am heiligen Abend, dem 24. Dezember, Familien und bringen den Kindern
Geschenke.

(ii) “Ich schlüpfe in eine andere Rolle und habe damit auch eine gewisse Verantwortung.”
Was meint Bernd Skischally mit dieser Aussage?
Als Weihnachtsmann den Kindern Freude zu machen, ist eine gewisse
Verantwortung,meint Bernd Skischally.

(iii) Was erwartet Bernd als Weihnachtsmann von den Kindern?


Er will ein kleines Gedicht oder ein Weihnachtslied von den Kindern hören.

(iv) Wie kam Bernd zu diesem Job? Was hat er damals gemacht?
Vor drei Jahren kam Bernd Skischally über die Arbeitsvermittlung “Heinzelmännchen”
des Berliner Studentenwerks zu diesem Job. Damals studierte er Museumskunde an der
Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

(v) Wie werden die neuen “Weihnachtsmänner” trainiert?


Für neue Weihnachtsmänner findet ein Workshop statt. Dabei lernen die Studenen,
welche Verantwortung sie gegenüber den Kindern haben und auch, was sie tun
sollen, wenn sie im Vorgarten ein Hund attackiert.
Oder

TEXT B

Der neue Trend : Jugendliche wohnen länger bei den Eltern

Immer mehr junge Leute bleiben im Elternhaus , obwohl sie schon lange arbeiten und
Geld verdienen . Zum Beispiel die 23-Jährigen : Heute (2004) leben 64% noch bei ihren
Eltern, 1975 waren es nur 15% . Sind Teens von heute zu bequem und zu anspruchsvoll ?
Haben sie Angst vor der Unabhängigkeit oder kein Geld für eine eigene Wohnung.
In den 70er-Jahren war die Wohngemeinschaft (kurz : WG) bei jungen Erwachsenen sehr
beliebt . Man wollte weg von zu Hause , mit anderen jungen Leuten zusammen –Wohnen ,
anders leben als die Eltern . Große Wohnungen waren zwar teuer , aber zu viert oder zu
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fünft konnte man die Miete gut bezahlen. Heute ist die WG für die meisten keine
Alternative mehr, weil WG für viele nur Chaos und Streit um die Hausarbeiten bedeutet.
Und eine eigene Wohnung mieten , alleine wohnen ? Die meisten sind unsicher , obwohl
sie gerne unabhängig sein wollen.
Vor allem in den Großstädten sind Wohnungen sehr teuer –für Lehrlinge und Studenten
oft zu teuer . Also bleiben die meisten jungen Leute zu Hause , bis sie ihre Lehre oder ihr
Studium beendet haben.Und auch danach führt der Weg nicht automatisch in die eigene
Wohnung , weil viele nach der Ausbildung keine Arbeit finden. Einige junge Erwachsene
ziehen aus , kommen aber bald zu ihren Eltern zurück , weil sie arbeitslos werden , weil sie
ihre Wohnung nicht bezahlen können oder weil sie Probleme mit dem Alleinsein haben.
Natürlich gibt es auch junge Leute , die gar nicht ausziehen wollen. Sie bleiben im
Elternhaus , obwohl sie genug Geld für eine eigene Wohnung haben. Das meistens
kostenlose Wohnen bei den Eltern ist attraktiv , weil sie so z .B. ein eigenes Auto haben
können. Sie genießen den „Rund-um-die-Uhr-Service“ und müssen keine Hausarbeiten
machen. Und dann ist da immer jemand , der zuhört und hilft , wenn man Probleme hat.

Beantworte die Fragen: (5x2=10)

i. Was ist der neue Trend?


Der neue Trend ist, dass die Jungendlichen länger bei den Eltern.

ii. Was war in den 70er-Jahren bei jungen Erwachsenen sehr beliebt?
In den 70er-Jahren war die Wohngemeinschaft (kurz : WG) bei jungen
Erwachsenen sehr beliebt . Man wollte weg von zu Hause , mit anderen jungen
Leuten zusammen –Wohnen , anders leben als die Eltern .

iii. Was ist in Großstädten sehr teuer?


Vor allem in den Großstädten sind Wohnungen sehr teuer –für Lehrlinge und
Studenten oft zu teuer .

iv. Warum kommen die jungen Erwachsenen zu ihren Eltern zurück?


Die jungen Erwachsenen kommen zu ihren Eltern zurück, weil sie arbeitslos
werden , weil sie ihre Wohnung nicht bezahlen können oder weil sie Probleme mit
dem Alleinsein haben.

v. Warum finden die Jungen kostenloses Wohnen bei den Eltern attraktiv?
Die Jungen finden kostenloses Wohnen bei den Eltern attraktiv, weil sie so z .B.
ein eigenes Auto haben können. Sie genießen den „Rund-um-die-Uhr-Service“ und
müssen keine Hausarbeiten machen. Und dann ist da immer jemand , der zuhört
und hilft , wenn man Probleme hat.

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2. Lies den Text und beantworte die folgenden Fragen. [5]

Wir sind 16 – Lena


Lena ist jetzt 16. Wie ist das Leben mit 16? Gibt es Veränderungen? Was ist ihr großer
Traum?
Lenas schönste Zeit in diesem Jahr war ihr dreiwöchiger Aufenthalt in Florida bei einer
amerikanischen Familie. „Ich bin sehr gut aufgenommen worden“, sagt sie. Der Besuch
mehrerer Freizeitparks, Ausflüge in die Natur und die Besichtigung des Kennedy-Spacecenters
machten die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Noch heute schreibt Lena regelmäßig E-
Mails an mehrere nette Leute, die sie in den USA kennen gelernt hat.

In der Schule lief es nicht so gut: Das Zeugnis am Ende der neunten Klasse war das
schlechteste, das Lena bis jetzt hatte. Notendurchschnitt: 1,4. „Manche Lehrer haben es mit
den Noten sehr genau genommen“, findet Lena. „Doch das ist mir heute egal. Neues
Schuljahr, neues Glück“, sagt sie lachend. Lena hat viele neue Lehrer bekommen, „Ich denke,
dass bei denen der Unterricht besser ist.“ Das Abschlusszeugnis nach der 10 soll wieder so gut
wie frühere Zeugnisse werden. Bis dahin stehen noch einige Termine auf dem Kalender: Im
Herbst nahm Lena an einem Schüleraustausch mit der französischen Partnerstadt Loches teil.
Außerdem fuhr die gesamte Jahrgangsstufe im Winter zum Skilaufen nach Obertauern in
Österreich.

Zum Judo geht Lena 2- bis 3-mal in der Woche. Außerdem trainiert sie mit ihrer Freundin
Katrin zwei Gruppen mit jüngeren Sportlern. Manchmal fährt sie auch zu Wettkämpfen,
meistens als Betreuerin. Lena trägt mittlerweile den braunen Gürtel, das steht für den
höchsten Schülergrad im Judo. „Eine Sache, auf die man stolz sein kann“, findet sie.

Was für Vorteile hat man mit 16? „Ich darf Alkohol und Zigaretten kaufen, aber das kommt für
mich als Sportlerin überhaupt nicht in Frage.“ Viel wichtiger findet sie, dass sie in diesem Jahr
zum ersten Mal an Kommunalwahlen teilnehmen konnte. Im Politikunterricht, in den
Zeitungen und im Internet hat sie sich vorher informiert. Außerdem sind die
Bürgermeisterkandidaten zu einer Podiumsdiskussion in die Schule gekommen. Einige Ideen
der Kandidaten fand sie sehr unrealistisch. „Aber so sind eben Politiker“, meint Lena.

In den Sommerferien hat Lena zwei Wochen in einer Werkzeugfabrik gearbeitet. Das
verdiente Geld will sie sparen: Noch einmal nach Amerika reisen, das ist im Moment ihr
Traum.

Richtig oder falsch? (5x1=5)

i. Lena hat noch Kontakt zu ihren Freunden in den USA. – Richtig.


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ii. Lena ist nicht glücklich mit ihren Schulnoten. – Richtig.


iii. Im Herbst war Lena in Frankreich. –Richtig.
iv. Lena ist mit ihrer Klasse nach Österreich gefahren. –Richtig.
v. Lena träumt von einem guten Job. – Falsch.

Section B (Schreiben)

3. Schreib eine Email. Mach Aufgabe A oder B. [5]

Aufgabe A
Du hast beobachtest, dass dein neuer Klassenkamerad Jakob von anderen Schülern
ausgeschlossen ist. Letzte Woche bist du zu ihm gegangen und hast ein Gespräch mit ihm
geführt. Jetzt redet ihr viel in der Schule und seid gut befreundet.
Schreib eine E-Mail an deine Freundin Anna und berichte davon.

oder
Aufgabe B
Deine Freundin Veronika schreibt dir. Sie hat einen Schüler in der Klasse. Er hat ganz viele
Tattoos und Piercings. Veronika findet ihn cool” aber die Lehrerin findet es nicht schön.
Schreib Veronika etwas zu den folgenden Punkten:

 Wie du Piercing und Tattoos findest?


 Was macht du für dein Aussehen?
 Ob du mit der Mode gehst?
 Wie ist es in deiner Schule?

4. Schreib einen Dialog. Mach Aufgabe A oder B. [5]


Aufgabe A
Beim Austauschprogramm kommt Peter aus Deutschland für fünf Tage bei Rohit zu
Besuch.
Rohit hat schon viele Ideen, was sie zusammen unternehmen können. Benutze die
folgenden Hilfsmittel und schreib einen Dialog.

Rohit Peter
Konzert/ Flohmarkt
Interesse an historische Gebäude,
Sehenswürdigkeiten/ Ausstellung Architektur, Denkmäler

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oder
Aufgabe B
Die Gutenberg Schule feiert das Sommerfest. Lukas und Felix sind für die Organisation
verantwortlich. Sie haben schon viele Ideen, was sie machen können. Benutze die
folgenden Hilfsmittel und schreib einen Dialog.

Lukas Felix
Einladungen
Graffiti-Wettbewerb
Musik- Schulband
Essen und Getränke
Ausstellungen

SECTION C (Grammatik)
5. Bilde Sätze im Passiv. Bilde je 8 Sätze. (Attempt any 8) [8X1=8]

i. Man sucht eine Babysitterin.


Die Babysitterin wird gesucht.
ii. Wir werfen kaputte Elektrogeräte nicht weg.
Kaputte Elektrogeräte werden nicht weggeworfen.
iii Tom wird bis 15. April die Wohnung vermieten.
Die Wohnung wird bis 15.April vermietet werden.
iv. Franz gab alles kostenlos ab.
Es wurde alles kostenlos abgegeben.
v. Viele Leute fragten uns.
Wir wurden gefragt.
vi. Für die Soβe vermischen wir die Mayonnaise mit Zwiebeln, Salz, Zucker und
Joghurt.
Für die Soβe wird die Mayonnaise mit Zwiebeln, Salz, Zucker und Joghurt
vermischt.
vii. In Indien spricht man viele Sprachen.
In Indien werden viele Sprachen gesprochen.
viii. Wir verkauften die alten Sachen auf dem Flohmarkt.
Die alten Sachen wurden auf dem Flohmarkt verkauft.
ix. Jemand stahl unsere Tasche.
Unsere Tasche wurde gestohlen.
x. Wen ludst du zum Geburtstag ein?
Wer wurde zum Geburtstag eingeladen?

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6. Schreibe den Text im Futur I um. Wӓhle Text A oder B. [8X1=8]

TEXT A

Morgen trinke ich zuerst meinen Kaffee. Dann wecke ich meinen Mann, Kostas und die Kinder
und Wir frühstücken zusammen. Danach bringe ich Lena und Jakob in den Kindergarten.
Nachmittags spielen wir mit unseren Kindern, oder besuchen Nachbarn. Die Kinder und Kostas
essen zusammen zu Abend, dann bringt er die Kinder ins Bett

Morgen werde ich zuerst meinen Kaffee trinken. Dann werde ich meinen Mann Kostas und
die Kinder wecken und Wir werden zusammen frühstücken. Danach werde ich Lena und
Jakob in den Kindergarten bringen. Nachmittags werden wir mit unseren Kindern spielen,
oder Nachbarn besuchen. Die Kinder und Kostas werden zusammen zu Abend essen, dann
wird er die Kinder ins Bett bringen.

ODER

TEXT B

Herr Hartmann geht in sein Buro. Seine Sekretӓrin legt viele Papiere auf den Tisch. Dann geht
sie züruck zu ihrem Sitz. Vor ihr auf ihrem Tisch liegen der Telefonapparat und die Fax-
Maschine. Tagsüber klingelt das Telefon. Sie verschickt E-mails, erinnert ihren Chef an seine
Termine, besorgt ihm die Fahrkarten ...

Herr Hartmann wird in sein Buro gehen. Seine Sekretӓrin wird viele Papiere auf den Tisch
legen. Dann wird sie züruck zu ihrem Sitz gehen. Vor ihr auf ihrem Tisch werden der
Telefonapparat und die Fax- Maschine liegen. Tagsüber wird das Telefon klingeln. Sie wird
E-mails verschicken, wird ihren Chef an seine Termine erinnern, wird ihm die Fahrkarten
besorgen ...

7. Ergänze die Konjunktionen: statt dass, statt ... zu, als ob, da, falls, sodass
Ergänze je 8 Sätze. (Attempt any 8) [8x1=8]

i. Andreas geht lieber spazieren, _statt_________ schwimmen zu gehen.


ii. Wir machen keinen Spaziergang, _falls________das Wetter nicht gut ist.
iii. ___Da___ ich starke Kopfschmerzen hatte, bin ich heute nicht in die Schule gegangen.
iv. ___Statt dass____ er seine Hausaufgabe macht, geht er mit seinen Freunden ins Kino.
v. Er sieht aus, _als ob_________ er die ganze Nacht nicht geschlafen hätte.

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vi. Max spart sein Taschengeld, __statt_______ sich teure Klamotten _zu_____ kaufen.
vii. __Da_________ wir am Wochenende Zeit haben, geben wir eine Party.
viii. Im Urlaub esse ich in einheimischen Imbissen, _statt_ in teure Restaurants _zu_ gehen
ix. Es sieht so aus, _als ob________ es bald regnet.
x. Ich habe keine Übungen gemacht, __da________ ich keine Lust habe.

8. Wähle die richtige Antwort- a,b,c oder d. [8x1=8]

(i). Erklärt die Lehrerin den Schülern die Wörter? - Ja, sie erklärt _______ ________.
a. sie ihnen b. ihnen sie c. es ihnen d. Sie Ihnen

(ii). Kauft Tante Eva ihren Kindern viele Kleider? - Ja, sie brachte ______ _________.
a. sie Ihnen b. sie ihnen c. ihnen, sie d. ihnen Sie

(iii). Kauft Herr Hartmann dem Chef keinen Blumenstrauß? - Doch, er will ___ ___ kaufen.
a. ihn ihm b. ihm ihn c. ihn ihnen d. sie ihm

(iv). Gibt der Reiseführer dem Touristen die Information? Ja, er gibt _______ _______
a. ihn, sie b. ihm, sie c. sie, ihm d. sie ihnen

(v). Leiht der Schüler der Schülerin seinen Bleistift? - Ja, er leiht _______ _______.
a. ihn ihr b. ihr ihn c. es ihr d. ihn ihr

(vi) Zeigst du deinem Vater dein Deutschheft ?- Nein, ich zeige ______ ______ überhaupt
nicht.
a. es ihm b. es ihn c. ihn ihm d. ihm es

(vii). Erzählt der Opa den Enkeln ein Märchen? Ja, er erzӓhlt ______ _______.
a. es ihm b. es ihnen c. ihnen es d. ihm es

(viii). Konntest du meinen Eltern die Fotos nicht schicken?


Doch, Ich habe ________ _________ schon geschickt

a. ihn ihnen b. sie ihnen c. sie ihr d. ihnen es

9. Ergӓnze die Adjektive oder Partizip als Nomen. Ergänze je 8 Sätze. (Attempt any 8)[8X1=8]

i. Viele (freiwillig)__Freiwillige______ halfen dabei, die Sturmschäden zu beseitigen.


ii. Das (gut) __Gute____________ daran ist, dass ihm bei dem Unfall nichts passiert ist.
iii. Die (klein) _Kleine_____________, die neben Petra steht, kommt aus Indien.

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iv. Eine freundliche Arzthelferin ruft den (nächst) _ Nächsten _____ auf.
v. Ein (bekannt) _Bekannter_____von mir hat vor kurzem im Lotto 1 Million Euro
gewonnen.
vi. Sandra hat schon wieder einen _Neuen_______ (neu).
vii. Ein ___Fremder________(fremd) klingelt an der Tür.
viii. Der _Unbekannte_______(unbekannt) ist mein Freund aus Berlin.
ix. Der Lehrer hat mit den __Jugendlichen___(jugendlich) die Reise nach Jim Corbett
unternommen.
x. Sie sind erst eine Woche hier. Sie sind noch __Fremde_____ in der Stadt. (fremd)

SECTION D (Lehrbuch)

10. Ergänze den Text mit den passenden Wörtern. [5x1=5]

Anna Becker: Mein Lieblingsbuch

Darüber ●unglücklich ● ändern ●Gegenwart ●Sorgen

Insgesamt sieben Jahre hat der Amerikaner Daniel Everett bei den Pirahã am Amazonas in
Brasilien gelebt und ein Buch (i) _ darüber ___ geschrieben. Er sagt, dass diese Indianer“
das glücklichste Volk“ der Welt sind.
Die Pirahã kümmern sich nicht um die Zukunft oder die Vergangenheit, sie leben nur in
der (ii) Gegenwart___ , im Hier und Jetzt. Vielleicht ist das ihr Geheimnis. Sie leben
einfach nur ihr Leben, anstatt dass sie sich (iii) ___Sorgen____ machen. Sie essen, wenn
es genug zu essen gibt, und hungern, wenn es mal nicht genug zu essen gibt. Das macht
sie aber nicht (iv)__ unglücklich _______ . Die Pirahã sind zufrieden mit ihrem Leben, sie
möchten es nicht (v) ___ ändern _________

11. Ergänze den Text mit den passenden Wörtern. [5x1= 5]

Die Pausenraum-AG sucht noch Helferinnen und Helfer!

Endlich! Wir haben einen Pausenraum bekommen: im 2. Stock, Raum 232! Er muss
allerdings erst renoviert werden. Wer hat Lust, uns zu (i) _ unterstützen __(unterstützen/
wegwerfen/ schlieβen/ vorbereiten)?

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Die Wände sollen neu gestrichen werden und eine Wand darf mit (ii)__ Graffiti__
(Unterricht/Graffiti/ Vorbereitung/ Garantie) dekoriert werden. Der Boden und die
Fenster müssen (iii) _ gründlich ___(regelmӓβig/immer/gründlich/ oft) geputzt werden.

Außerdem brauchen wir noch Möbel (Sofa, Sessel, Tisch), Spiele (Tischfußball usw.) und
Geschirr (Gläser und Tassen) .

Schaut doch mal bei euch zu Hause. Vielleicht findet ihr auf dem Dachboden oder im Keller
etwas, was nicht mehr (iv) _ gebraucht ___(gemeldet/verschenkt/ verpackt/gebraucht)
wird.

Wir treffen uns immer freitags von 14 bis 16 Uhr im (v)__ Pausenraum ____
(Boden/Fenster/ Zustand/ Pausenraum). Kommt einfach vorbei. Wir freuen uns auf euch!

Eure Pausenraum-AG

12. Lies die zwei Texte und wähle einen Text aus. Löse die Aufgaben zu den Text
(Attempt the questions for any ONE text) [5]

TEXT A

Ticket zum Mars

Was sind das für Menschen, die ihr Leben auf der Erde aufgeben und ihre Familie und
Freunde verlassen würden? Und wozu? Um auf einem eiskalten, unbekannten Planeten
mit Temperaturen bis minus 100 Grad Celsius eine neue Heimat zu finden! Lebensmittel,
Kleidung, Medikamente, Werkzeug – alles müssen die neuen Mars- Bewohner mitbringen.
Die Bewerber müssen auch bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen jung, gesund
und fit, intelligent und kreativ sein. Außerdem müssen sie sich im Team gut verstehen,
denn es könnte Probleme und Konflikte geben, die sie gemeinsam lösen müssen.

Rico und Emil sind zwei der Kandidaten, die sich um den Flug zum Mars beworben haben.
Sie sind beide 18 Jahre alt, kommen aus Dresden und machen gerade Abitur. Warum
wollen sie unbedingt zum Mars? „ Die Raumfahrt ist immer schon mein Traum gewesen“,
sagt Rico. „ Ich wollte schon als kleiner Junge Astronaut werden“, sagt Emil. Aber nie
wieder nach Hause zurückkommen? Hatte er sich das so vorgestellt? Die beiden glauben,
dass es in der Zukunft vielleicht doch noch eine Möglichkeit für einen Rückflug gibt. „ Die
Technik entwickelt sich ja immer weiter“, meint Rico. Die Reise wird ungefähr acht
Monate dauern. Was werden die zwei auf der langen Reise machen, wissen sie das schon?
„ Ich werde so viel wie möglich lesen“, antwortet Emil, „ denn für so eine Expedition
braucht man viel Wissen.“ Und Rico? „ Ich werde viel trainieren und mich fit halten, denn
das Leben auf dem Roten Planeten ist bestimmt nicht einfach.“

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Beantworte die Fragen :(5)


i. Wie heißen die zwei Bewerber und wie alt sind sie? (2)
Die zwei Bewerber heißen Rico und Emil. Sie sind beide 18 Jahre alt.

ii. Welche Voraussetzungen müssen die Bewerber erfüllen? (1)


Sie müssen jung, gesund und fit, intelligent und kreativ sein. Außerdem müssen sie
sich im Team gut verstehen, denn es könnte Probleme und Konflikte geben, die sie
gemeinsam lösen müssen.
iii. Was werden Emil und Rico auf der Reise machen? (2)
Emil wird so viel wie möglich lesen und Rico wird viel trainieren und sich fit halten,
denn er meint, dass das Leben auf dem Roten Planeten bestimmt nicht einfach ist.
ODER
TEXT B

Mobbing in der Schule

Den Satz „Du bist der Dümmste bei uns in der Klasse!“ hörte Phillip mehr als einmal von
seinen Mitschülern, und im Sportunterricht wollte ihn niemand in der Gruppe haben.
Wenn aber ein oder mehrere Schüler einen anderen über eine längere Zeit ärgern, ihn
beleidigen und ihn immer wieder ausschlieβen, dann mobben sie ihn. Und Mobbing ist
mehr als nur ein Streit oder ein Konflikt. „Es ist auch überhaupt nicht lustig, wenn sie
einem die Sachen wegnehmen und man später per E-Mail die Information bekommt, wo
man sie wiederfinden kann“, erzählt Phillip. „Am Ende musste ich zu unserem
Klassenlehrer gehen. Der hat mir dann geholfen. Jetzt ist zum Glück alles ok.“
Beantworte die Fragen: (5)

i. Wie kann man Mobbing definieren? (2)


Wenn ein oder mehrere Schüler einen anderen über eine längere Zeit ärgern, ihn
beleidigen und ihn immer wieder ausschlieβen, dann mobben sie ihn.

ii. Was ist überhaupt nicht lustig? (2)


Es ist auch überhaupt nicht lustig, wenn andere Schüler einem die Sachen
wegnehmen und man später per E-Mail die Information bekommt, wo man sie
wiederfinden kann.

iii. Wie hat Philip sein Problem gelöst? (1)


Am Ende musste Phillip zu seinem Klassenlehrer gehen. Er hat ihm dann geholfen.

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